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591 Ergebnisse
DOMO Chemicals (c) DOMO Chemicals
15.08.2019

DOMO Chemicals erwirbt europäisches Performance-Polyamid-Geschäft

Die Vereinbarung umfasst die Bereiche Technische Kunststoffe in Frankreich und Polen, Hochleistungsfasern in Frankreich, Polymer- und Zwischenprodukte in Frankreich, Spanien und Polen.

Die Vereinbarung umfasst die Bereiche Technische Kunststoffe in Frankreich und Polen, Hochleistungsfasern in Frankreich, Polymer- und Zwischenprodukte in Frankreich, Spanien und Polen.

  • Die Übernahme wird das nachgelagerte nylonbasierte Geschäft mit technischen Werkstoffen von DOMO Chemicals deutlich stärken und einen europäischen Marktführer von Format hervorbringen.
  • Die starke Reputation der Marke Technyl® wird das Polyamid-Portfolio von DOMO perfekt ergänzen.

DOMO Chemicals und Solvay haben heute eine Vereinbarung zur Übernahme des europäischen Performance-Polyamid-Geschäfts von Solvay unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst die Bereiche Engineering Plastics in Frankreich und Polen, High Performance Fibers in Frankreich, Polymer- und Zwischenprodukte in Frankreich, Spanien und Polen. Die Vereinbarung beinhaltet auch ein Joint Venture zwischen BASF und DOMO in Frankreich zur Herstellung von Adipinsäure.

Weitere Informationen:
DOMO Chemicals
Quelle:

DOMO Chemicals GmbH

Oerlikon (c) Oerlikon
15.08.2019

Oerlikon: Weitere EvoQuench PA POY Anlagen gehen nach China

Zwei Aufträge mit insgesamt 120 Spinnstellen zur Herstellung von Polyamid POY Garn schloß Oerlikon Barmag kürzlich mit chinesischen Garnherstellern ab. Das Besondere: alle Stellen verfügen über das Radialanblasungssystem EvoQuench für Polyamid.

Zwei Aufträge mit insgesamt 120 Spinnstellen zur Herstellung von Polyamid POY Garn schloß Oerlikon Barmag kürzlich mit chinesischen Garnherstellern ab. Das Besondere: alle Stellen verfügen über das Radialanblasungssystem EvoQuench für Polyamid.

Damit setzen bereits zwei renommierte Garnhersteller auf das EvoQuench Konzept bei der Polyamidgarnherstellung und rüsten sich so für die effiziente Mikrofasergarnproduktion. Die Vorteile der Radialanblasung gegenüber der herkömmlichen Querstromanblasung bei der Mikrofaserproduktion sind aus der Polyesterverarbeitung bekannt: ausgezeichnete Qualität produktionssicherer, d.h. mit weniger Fadenbrüchen herzustellen, sind überzeugende Argumente und machen die Polyamid Mikrofaserproduktion wesentlich wirtschaftlicher. „Das Material fühlt sich in der Fläche sehr angenehm an“, weiß Stephan Faulstich, Entwicklungsleiter POY Prozess bei Oerlikon Barmag, der das Produktionsergebnis des derzeit noch einzigen Betreiber einer solchen Anlage bereits in den Händen hielt. „Ich kann mir Anwendungen vor allem im Sportbekleidungs- und Unterwäschebereich vorstellen.“

Weitere Informationen:
Oerlikon Polyamidfaser
Quelle:

Oerlikon

08.08.2019

Lenzing sehr stabil in deutlich angespannterem Marktumfeld

  • Weiterhin positive Entwicklung des Spezialitätengeschäftes mit bereits mehr als 48 Prozent Umsatzanteil
  • Bekenntnis zu langfristigem Wachstumsplan – Investition in 100.000-Tonnen-Anlage in Thailand beschlossen
  • Deutlich angespannteres Marktumfeld bei Standardviscose mit Preisen auf historischen Tiefstständen
  • Ausblick für 2019 bestätigt

Die Lenzing Gruppe setzte ihre solide Geschäftsentwicklung auch im 1. Halbjahr 2019 fort.

  • Weiterhin positive Entwicklung des Spezialitätengeschäftes mit bereits mehr als 48 Prozent Umsatzanteil
  • Bekenntnis zu langfristigem Wachstumsplan – Investition in 100.000-Tonnen-Anlage in Thailand beschlossen
  • Deutlich angespannteres Marktumfeld bei Standardviscose mit Preisen auf historischen Tiefstständen
  • Ausblick für 2019 bestätigt

Die Lenzing Gruppe setzte ihre solide Geschäftsentwicklung auch im 1. Halbjahr 2019 fort. Trotz eines deutlich angespannteren Marktumfeldes mit historisch niedrigen Preisen für Standardviscose erzielte Lenzing ein leichtes Umsatzwachstum. Die disziplinierte Umsetzung der Unternehmensstrategie sCore TEN und der Fokus auf Spezialitäten wirkt sich weiterhin positiv aus. Dank der anhaltend hohen Nachfrage nach nachhaltig produzierten Spezialfasern und aufgrund von positiven Währungseffekten konnte das rückläufige Preisniveau bei der Standardviscose beim Ergebnis großteils kompensiert werden.

Weitere Informationen:
Lenzing Group
Quelle:

Lenzing AG

(c) BW Company
07.08.2019

Clear View Bag Company invests in second Fusion C from PCMC

Flexographic printing press includes innovative SteadyPrint anti-bounce technology

Paper Converting Machine Company (PCMC), part of Barry-Wehmiller, has announced the sale of a second Fusion C flexographic printing press to Clear View Bag Company, an Albany, New York-based manufacturer and converter of plastic bags and roll stock for markets including medical, food, agricultural, retail and industrial.

Flexographic printing press includes innovative SteadyPrint anti-bounce technology

Paper Converting Machine Company (PCMC), part of Barry-Wehmiller, has announced the sale of a second Fusion C flexographic printing press to Clear View Bag Company, an Albany, New York-based manufacturer and converter of plastic bags and roll stock for markets including medical, food, agricultural, retail and industrial.

“We are excited to be purchasing a second Fusion C flexographic press,” said Todd Romer, President, Clear View Bag. “We’ve had a lot of success with our first Fusion C, which has allowed us to offer our customers shorter, more efficient runs. A deciding factor was also the fact that PCMC has been a true partner with us, providing exceptional quality and service.”

Weitere Informationen:
Paper Converting Machine Company PCMC
Quelle:

BW Company

(c) Epson Deutschland GmbH
06.08.2019

FachPack 2019: Proofen und etikettieren mit Epson

Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien

Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien

Epson zeigt auf der diesjährigen FachPack auf seinem Stand (Messe Nürnberg, 24. – 26. 9. 2019, Stand 4-358) auf über 70 m² eine Vielzahl Lösungen für den Druck- und Verpackungsmarkt. Im Fokus steht dabei neben den Prooflösungen Epson SureColor SC-S80600 und SureColor P7000V die praxisrelevante Nutzung von Epson ColorWorks Etikettendrucker der C3500 und C7500 Serie. Auf allen Exponaten laufen während der Messe realistische, anspruchsvolle Anwendungen. Abgerundet wird der diesjährige Auftritt von Epson auf der FachPack durch eine Ausstellung der vielseitigen LabelWorks-Systeme, die sich mit ihren kleinen, kostengünstigen Labeln für Kennzeichnungen aller Arten eignen.

Weitere Informationen:
Epson FachPack
Quelle:

Epson Deutschland GmbH

(c) Erima
06.08.2019

ERIMA zeigt starke Präsenz während den „Finals“

Berlin war am am 3. und 4. August Austragungsort von insgesamt zehn deutschen Meisterschaften. Mehr als 3.300 Sportlerinnen und Sportler kämpften um insgesamt 202 Titel an einem Wochenende und in einer Stadt. ARD und ZDF zeigten die „Finals“ fast 20 Stunden lang live im TV sowie in diversen Live-Streams. Die traditionsreiche Sportmarke ERIMA war vor allem in den Sportarten Turnen, Kanu, Bogenschießen und Leichtathletik während des Multisport-Events stark präsent.

Berlin war am am 3. und 4. August Austragungsort von insgesamt zehn deutschen Meisterschaften. Mehr als 3.300 Sportlerinnen und Sportler kämpften um insgesamt 202 Titel an einem Wochenende und in einer Stadt. ARD und ZDF zeigten die „Finals“ fast 20 Stunden lang live im TV sowie in diversen Live-Streams. Die traditionsreiche Sportmarke ERIMA war vor allem in den Sportarten Turnen, Kanu, Bogenschießen und Leichtathletik während des Multisport-Events stark präsent. ERIMA Markenbotschafterin und Spitzenturnerin Elisabeth Seitz holte sich bei den Deutschen Meisterschaften im Gerätturnen die Goldmedaille am Stufenbarren und stellte gleichzeitig mit dem 22. nationale Meistertitel den deutschen Rekord ein.

Die deutsche Meisterschaft im Gerätturnen war für Markenbotschafterin Elisabeth Seitz und Sophie Scheder ein voller Erfolg: Eli Seitz konnte ihre Sammlung Deutscher Meistertitel um einen weiteren ergänzen. Am Stufenbarren sicherte sich die Turnerin vom MTV Stuttgart die Goldmedaille und stellte gleichzeitig mit ihrem 22. nationalen Titel den deutschen Rekord ein. ERIMA Athletin Sophie Scheder (TUS Chemnitz-Altendorf) gewann im Stufenbarrenfinale Silber und im Mehrkampf die Bronzemedaille.

Weitere Informationen:
Erima Sportbekleidung
Quelle:

ERIMA GmbH

Bally (c) Bally
02.08.2019

Bally lanciert den Champion Sneaker als Limited Edition

Der Bally Champion Sneaker kommt im August als Neuinterpretation mit limitierter Auflage weltweit in die Stores. Mit einer begrenzten Anzahl von 1.851 Sneakern feiert Bally das Gründungsjahr der Traditionsmarke. Die exklusive Kapselkollektion zeichnet sich durch die außergewöhnliche Farbkombination von fluorgelben und schwarzen Details aus und zeigt eine moderne Version des sportiven Kultsneakers.

Der Bally Champion Sneaker kommt im August als Neuinterpretation mit limitierter Auflage weltweit in die Stores. Mit einer begrenzten Anzahl von 1.851 Sneakern feiert Bally das Gründungsjahr der Traditionsmarke. Die exklusive Kapselkollektion zeichnet sich durch die außergewöhnliche Farbkombination von fluorgelben und schwarzen Details aus und zeigt eine moderne Version des sportiven Kultsneakers.

Erstmals wurde der Champion Sneaker in den 1990er Jahren gelauncht und entwickelte sich rasch zum Favoriten der beiden Schweizer Tennisstars Jakob Hlasek und Marc Rosset. Aus weichem Kalbsleder gefertigt und mit robuster Textur verarbeitet, bietet der Schuh ultimativen Komfort und liefert durch seinen funktionalen Aufbau maximale Stabilität.

Weitere Informationen:
Bally Sneaker
Quelle:

NETWORK PUBLIC RELATIONS GMBH

futureTEX Foto: KARL MAYER GmbH
01.08.2019

futureTEX: Drei Fragen an Dr. Jürgen Tröltzsch, Bereichsleiter Neue Technologien bei KARL MAYER Technische Textilien GmbH

Frage P3N Marketing: In welchem Vorhaben arbeiten Sie mit?

Frage P3N Marketing: In welchem Vorhaben arbeiten Sie mit?

Antwort Jürgen Trötzsch: KARL MAYER engagierte sich im bereits abgeschlossenen Umsetzungsvorhaben TexKonzept. Zusammen mit sieben weiteren Partnern aus Forschung und Industrie wurde ein Konzept für zukunftsorientierte Textiltechnologien zur Herstellung endkonturnaher, belastungs- und prozessgerechter Textilstrukturen entwickelt. Textile Verstärkungsstrukturen für Faserverbundkunststoffe (FVK) werden aktuell noch als unspezifische Rollenware produziert. Um die Fertigungskosten bei FVK-Bauteilen zu senken, muss die Anpassung an Belastung und Aufgaben des Bauteils bereits im textilen Herstellungsprozess erfolgen. Denn der Leichtbau benötigt hochintegrierte Textilkomplexe, die u. a. produktspezifisch, bauteilnah, belastungsgerecht, mehrlagig und funktionalisiert sein müssen. Die Aufgabe des Vorhabens war die Analyse der zukünftigen Anforderungen an solche bisher nicht verfügbare Produkte und die Ableitung neuer Konzepte für Textiltechnologien und Textilmaschinen. Diese Bedürfnisse wurden praxisnah aus den Bereichen Automotive, Windkraft und Schiffbau erhoben.

Lesen Sie das ganze Interview in der angehängten PDF.

 

Weitere Informationen:
futureTex
Quelle:

P3N MARKETING GMBH

(c) EPSON Deutschland GmbH
26.07.2019

Vier neue elegante Epson WorkForce Drucker

Kostengünstige 4-in-1-Drucker liefern Druckergebnisse in Business-Qualität

Epson stellt mit den WorkForce WF-2810DWF, WF-2830DWF, WF2835DWF und WF-2850DWF vier neue, kostengünstige 4-in-1-Drucker für kleine Unternehmen und Heimbüros vor. Die Modelle verfügen alle über ein kompaktes, elegantes Design und sind ab September 2019 im qualifizierten Fachhandel erhältlich.

Kostengünstige 4-in-1-Drucker liefern Druckergebnisse in Business-Qualität

Epson stellt mit den WorkForce WF-2810DWF, WF-2830DWF, WF2835DWF und WF-2850DWF vier neue, kostengünstige 4-in-1-Drucker für kleine Unternehmen und Heimbüros vor. Die Modelle verfügen alle über ein kompaktes, elegantes Design und sind ab September 2019 im qualifizierten Fachhandel erhältlich.

Weitere Informationen:
Epson
Quelle:

Epson Deutschland GmbH

26.07.2019

Zellstoffausbau am Standort Lenzing erfolgreich abgeschlossen

  • Produktionskapazitäten auf 320.000 Tonnen pro Jahr gesteigert
  • Investition von EUR 60 Mio. erhöht Eigenversorgung und stärkt Unabhängigkeit von Marktpreisen
  • Projekt als bedeutender Wirtschaftsmotor in der Region

Die Lenzing AG hat den Ausbau und die Modernisierung des Zellstoffwerks am Standort Lenzing fertiggestellt. Das Investment betrug EUR 60 Mio., die Produktionskapazität für Faserzellstoff aus Buchenholz wurde von 300.000 auf 320.000 Tonnen pro Jahr gesteigert.

  • Produktionskapazitäten auf 320.000 Tonnen pro Jahr gesteigert
  • Investition von EUR 60 Mio. erhöht Eigenversorgung und stärkt Unabhängigkeit von Marktpreisen
  • Projekt als bedeutender Wirtschaftsmotor in der Region

Die Lenzing AG hat den Ausbau und die Modernisierung des Zellstoffwerks am Standort Lenzing fertiggestellt. Das Investment betrug EUR 60 Mio., die Produktionskapazität für Faserzellstoff aus Buchenholz wurde von 300.000 auf 320.000 Tonnen pro Jahr gesteigert. Die Inbetriebnahme der neuen Kapazitäten in den vergangenen Wochen dient der stärkung der Eigenversorgung mit Zellstoff im Sinne der Unternehmensstrategie sCore TEN.

„Der erfolgreiche Ausbau bringt uns dem strategischen Ziel, die Eigenversorgung mit Zellstoff in Richtung 75 Prozent zu erhöhen, näher und macht uns noch widerstandsfähiger gegen Preisschwankungen beim Zellstoffeinkauf“, sagt Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe. „Es freut uns, dass wir mit dem Projekt einen weiteren wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Standortes Lenzing und der Wirtschaft in der Region beitragen konnten“, so Doboczky.

Der Ausbau wurde in weniger als zwei Jahren umgesetzt. Neben bis zu 100 Mitarbeiter/innen der Lenzing Gruppe waren auch etliche externe Partnerunternehmen aus Oberösterreich und angrenzenden Regionen an der Realisierung des Projektes beteiligt. Rund 40.000 Arbeitstage wurden vor Ort von externen Firmen geleistet, um die gelieferten Anlagen zu montieren. Für die Vorfertigung in deren Werken sicherte die Lenzing Gruppe direkt weitere Arbeitsplätze.

Gemäß der Unternehmensstrategie der Lenzing Gruppe wird die Eigenversorgung mit Faserzellstoff in den kommenden Jahren sukzessive auf 75 Prozent des Verbrauches angehoben. Derzeit erzeugt Lenzing in den eigenen Zellstoffwerken Lenzing und Paskov (Tschechien) 60 Prozent des konzerneigenen Bedarfs an Zellstoff. In Lenzing wird dazu hauptsächlich Buchenholz, das nicht zur Produktion von Möbeln geeignet ist, verwendet und in Tschechien hauptsächlich Fichte. Der restliche Faserzellstoff aus einer Reihe von Hart- und Weichhölzern wird von internationalen Partnern zugekauft, wobei Lenzing hier genauso strenge Einkaufsregeln im Sinne der Nachhaltigkeit anwendet wie beim Einkauf von Holz für die eigene Zellstoffproduktion.

Weitere Informationen:
Lenzing Group Lenzing Nonwovens Division
Quelle:

Lenzing AG

Neue Effizienz in der Heißgasfiltration. Trimetric Filtermedien: Top in Temperaturbeständigkeit, Rückhalterate und Robustheit © GKD
Die aus der sehr guten Regenerierbarkeit der Trimetric Filterkerzen resultierenden langen Standzeiten im laufenden Betrieb sind die Basis für lange Standzeiten.
24.07.2019

GKD: Neue Effizienz in der Heißgasfiltration

  • Trimetric Filtermedien: Top in Temperaturbeständigkeit, Rückhalterate und Robustheit

Das innovative, hochporöse Filtermedium aus Sinterwerkstoffen, Trimetric, verbindet in einem Medium alles, was effiziente Heißgasfiltration erfordert: Hohe Rückhalteraten, thermische Beständigkeit bis 600 °C, mechanische Robustheit gegen Schwingungen sowie Regenerierbarkeit im laufenden Betrieb. Mit dieser neuen Produktfamilie macht die international führende technische Weberei GKD – Gebr.

  • Trimetric Filtermedien: Top in Temperaturbeständigkeit, Rückhalterate und Robustheit

Das innovative, hochporöse Filtermedium aus Sinterwerkstoffen, Trimetric, verbindet in einem Medium alles, was effiziente Heißgasfiltration erfordert: Hohe Rückhalteraten, thermische Beständigkeit bis 600 °C, mechanische Robustheit gegen Schwingungen sowie Regenerierbarkeit im laufenden Betrieb. Mit dieser neuen Produktfamilie macht die international führende technische Weberei GKD – Gebr. Kufferath AG (GKD) jetzt erstmals die in der IMVT-Studie nachgewiesene Effizienz von Kombinationen aus Optimierten Tressen und Metallfaservlies in der Praxis verfügbar. Anwendungsspezifisch auslegbar, können die eigenstabilen Filterelemente in allen kostengünstigen Bauformen von Standard-Staubfiltern eingesetzt werden – mit geringen Anpassungen bei der Fixierung auch in Schlauchfilteranlagen.

Ob zur Herstellung von Farbpigmenten und Katalysatoren, zur Rückgewinnung von Wertstoffen oder bei der Verbrennung von Holzschnitzeln, industriellen und kommunalen Abfällen: Die Filtration und Aufbereitung heißer Gasströme hat eine Schlüsselfunktion, um steigenden Anforderungen an Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden. Von entscheidender Bedeutung für CO2-Footprint und Gesamtwirkungsgrad der Anlagen ist die Rückgewinnung der thermischen Energie nach dem Filtrationsprozess. Betriebstemperaturen über 260 °C vermeiden nicht nur ein energieintensives Wiederaufheizen des Abgases, sondern tragen auch zum Schutz nachgelagerter Aggregate wie Wärmetauscher, Katalysatoren oder Gaswäscher bei. Dort kann bei niedrigen Prozesstemperaturen die Ablagerung von Teer einen nur schwer zu entfernenden Belag verursachen, der zeit- und kostenaufwendige Reinigungsarbeiten erfordert. Höhere Betriebstemperaturen stellen jedoch entsprechend hohe Anforderungen an die eingesetzten Filtermedien, um sehr gute Rückhalteraten auch von Feinstpartikeln unter 0,1 μm Größe aus dem Gasstrom zu gewährleisten. Das derzeit am häufigsten eingesetzte Temperaturspektrum zur Partikelabscheidung aus heißen Gasströmen liegt im Bereich von 300 bis 500 °C. Mit zunehmender Temperatur steigt bei dieser kuchenbildenden Staubfiltration jedoch auch der Druckverlust. Eine regelmäßige Abreinigung der Filtermedien durch Druckimpulse ist deshalb für den Leistungserhalt des Filters unverzichtbar.

Der Einsatz von Filtermedien aus PTFE oder anderen synthetischen Fasern ist auf Temperaturen von maximal 260 °C begrenzt. Zudem können sie durch glimmende Partikel beschädigt werden oder sogar in Brand geraten und damit die Sicherheit der gesamten Anlage gefährden. Bei höheren Temperaturen sind deshalb Keramikfilter Stand der Technik. Sie sind jedoch in ihrer Länge begrenzt, da sie durch den zur Regenerierung eingesetzten Druckpuls ins Schwingen geraten – mit daraus resultierender Bruchgefahr. Filtermedien aus metallischen Werkstoffen sind bis 600 °C temperaturbeständig, nicht brennbar und widerstehen auftretenden Schwingungen mit mechanischer Robustheit. Bisher erreichten sie jedoch nicht den Rückhaltegrad von PTFE-Medien.

Echter Alleskönner

Mit dem hochporösen Trimetric Filtermedium bietet GKD jetzt ein Filtermedium, das alle positiven Eigenschaften bisher bewährter Filtertypen in einem Medium vereint. Das vierlagige, eigenstabile Produkt kombiniert drei verschiedene Filtermedien – darunter Metallvlies – zu hochleistungsfähigen Filtern für die Heißgasfiltration. Als gesintertes Filtermedienlaminat basiert Trimetric auf den bei GKD langjährig bewährten Prozessen zur Herstellung des Gewebelaminats Gekuplate und den Ergebnissen der IMVT-Studie. Sie wies nach, dass die Kombination aus Metallfaservlies auf der Abström- und Optimierter Tresse auf der Anströmseite in Abreinigung und Filtrationseffizienz unübertroffen ist. Die hohe Schmutzaufnahmekapazität dieser Kombination gewährleistet einen langsamen Druckverlustanstieg bei hohem Abscheidegrad. Temperaturbeständig bis 600 °C ist das Laminat aus Edelstahl-Medien auch dort einsetzbar, wo polymere Filtermedien nicht mehr funktionieren. Der Werkstoff gewährleistet gute Schweißbarkeit und somit auch die notwendige Abdichtung zwischen Roh- und Reingasseite.

Dank seiner Stützstrukturen benötigt das selbsttragende Filterelement keinen Stützkorb. Zur Abreinigung wird der Filterkuchen durch lokale Differenzdruckumkehr von dem starren Filtermedium abgelöst. Die aus der sehr guten Regenerierbarkeit der Trimetric Filterkerzen resultierenden langen Standzeiten sind die Basis für einen ebenso dauerhaften wie zuverlässigen Betrieb. Anders als Keramikkerzen erlauben Filterkerzen aus Trimetric zudem die Reinigung außerhalb des Filtergehäuses per Hochdruckreiniger und somit eine mehrfache Wiederverwendung. Diese mechanische Stabilität macht sie Keramikkerzen generell deutlich überlegen: Auch schwingender Belastung durch impulsartigen Druckanstieg bei der Abreinigung oder zu fest angezogener Schraubverbindungen halten Trimetric-Kerzen ohne Bruchgefahr stand.

Universell einsetzbar

Die Kerzenlänge ist mit diesem neuen Filtermedium grundsätzlich nicht limitiert: Aus bis zu 900 Millimetern langen Segmenten werden die benötigten Formate anwendungsspezifisch ohne Werkzeuge oder kostspielige Formen montiert. Dadurch sind auch Reparatur oder Austausch defekter Einzelsegmente jederzeit möglich. Mit individuell wählbaren Außendurchmessern von 60 bis 600 Millimetern haben Trimetric-Filtermedien standardmäßig einen zylindrischen Zuschnitt. Grundsätzlich ist jedoch auch ein quadratischer Zuschnitt oder jede andere Geometrie denkbar. Diese Modularität ermöglicht den Einsatz von Trimetric Filtermedien in allen kostengünstigen Bauformen der Standard-Staubfilter. Dort gewährleistet sie eine optimale Schmutzaufnahme bei den üblichen Anströmgeschwindigkeiten von 0,7 bis 1 Meter pro Minute. Ohne Umbau können die innovativen Trimetric-Filtermedien von GKD in vorhandene Kerzenfilteranlagen eingesetzt werden. Auch existierende Schlauchfilteranlagen oder Anlagen auf Basis von Filterplatten lassen sich mit nur leichter Modifikation der Befestigungselemente im Filtergehäuse umrüsten.

Anhand von Serienaufbauten auf VDI-Prüfständen wurden die Abreinigungseigenschaften und Filtrationseffizienz von Trimetric Filtermedien getestet: Verglichen mit reinen Metallfaservlies- oder Pulverkerzen sehr gute Regenerierbarkeit, zudem bruchresistent und im Rückhaltegrad gleichwertig zu PTFE-Medien – jedoch für Temperaturen bis 600 °C – tragen Trimetric Filtermedien signifikant zur Steigerung der Prozesseffizienz, Reduktion der CO2-Emissionen und Wirtschaftlichkeit bei.

Weitere Informationen:
WORLD WIDE WEAVE GKD Technische Textilien
Quelle:

GKD – GEBR. KUFFERATH AG impetus.PR

24.07.2019

Autoneum: Umsatzwachstum in stark rückläufigem Markt

In einem stark rückläufigen Markt hat Autoneum den Umsatz in Lokalwährungen im ersten Halbjahr 2019 dank zahlreicher Neuanläufe um 1.9% gesteigert. Der Umsatz in Schweizer Franken lag mit 1 156.1 Mio. CHF auf Vorjahresniveau (1 159.4 Mio. CHF). Alle vier Business Groups haben den Markt übertroffen. Das Turnaround-Programm in Nordamerika zeigt Fortschritte, die noch bestehenden operativen Ineffizienzen in zwei US-Werken belasten jedoch wie bereits kommuniziert die Profitabilität des Gesamtkonzerns. Entsprechend reduzierte sich das EBIT im ersten Semester auf 16.4 Mio.

In einem stark rückläufigen Markt hat Autoneum den Umsatz in Lokalwährungen im ersten Halbjahr 2019 dank zahlreicher Neuanläufe um 1.9% gesteigert. Der Umsatz in Schweizer Franken lag mit 1 156.1 Mio. CHF auf Vorjahresniveau (1 159.4 Mio. CHF). Alle vier Business Groups haben den Markt übertroffen. Das Turnaround-Programm in Nordamerika zeigt Fortschritte, die noch bestehenden operativen Ineffizienzen in zwei US-Werken belasten jedoch wie bereits kommuniziert die Profitabilität des Gesamtkonzerns. Entsprechend reduzierte sich das EBIT im ersten Semester auf 16.4 Mio. CHF, das erwartete negative Konzernergebnis summierte sich auf –6.0 Mio. CHF.

Das weltweit schwache makroökonomische Umfeld, weiterhin bestehende Handelsstreitigkeiten und die daraus resultierende Verunsicherung von Herstellern und Konsumenten führten im ersten Halbjahr 2019 zu einem weiteren, deutlichen Rückgang der globalen Fahrzeugproduktion. In diesem schwierigen Marktumfeld konnte Autoneum den Umsatz in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum insbesondere aufgrund zahlreicher Neuanläufe in Lokalwährungen um 1.9% steigern. Der Umsatz in Schweizer Franken lag mit 1 156.1 Mio. CHF auf Vorjahresniveau (1 159.4 Mio. CHF). Während die Zahl der produzierten Fahrzeuge in allen Regionen rückläufig war, sind die Business Groups (BG) North America, Asia und SAMEA (Südamerika, Mittlerer Osten und Afrika) gewachsen und haben den Markt zum Teil deutlich übertroffen. Lediglich bei der Business Group Europe führten die stark gesunkenen Produktionsvolumen der Fahrzeughersteller zu reduzierten Lieferabrufen und einem im Vergleich zur Vorjahresperiode niedrigeren Umsatz.

Weitere Informationen:
Autoneum
Quelle:

Autoneum

Weltneuheit: HUESKER führt ecoLine ein (c) HUESKER Ecoline EN
Erstes Geogitter aus 100 % recyceltem PET-Garn weltweit
23.07.2019

Weltneuheit: HUESKER führt ecoLine ein

  • Produkt und Umwelt
  • Recyclingwerkstoff schont natürliche Ressourcen
  • Erstes Geogitter aus recycelten PET-Flaschen
  • Gleiche Qualität und Produkteigenschaften wie konventionelles PET
  • Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C eco wird als erstes Produkt der ecoLine vorgestellt

Gescher – HUESKER stellt weltweit erstes Geogitter aus hundert Prozent recyceltem PET vor.

  • Produkt und Umwelt
  • Recyclingwerkstoff schont natürliche Ressourcen
  • Erstes Geogitter aus recycelten PET-Flaschen
  • Gleiche Qualität und Produkteigenschaften wie konventionelles PET
  • Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C eco wird als erstes Produkt der ecoLine vorgestellt

Gescher – HUESKER stellt weltweit erstes Geogitter aus hundert Prozent recyceltem PET vor. Mit Einführung der neuen ecoLine setzt das Unternehmen auf noch umweltbewusstere Lösungen, die bereits bei der Herstellung natürliche Ressourcen schonen und auch qualitativ den konventionellen Produkten in nichts nachstehen. Den Anfang der Markteinführung bildet das seit mehr als 40 Jahren am Markt etablierte Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C, das bei der Sanierung von Asphaltflächen eingesetzt wird. Es ist ab sofort in der ecoLine Ausführung in gewohnt hoher Qualität mit den gleichen Produkteigenschaften verfügbar. Schon bald sollen weitere Produkte der ecoLine folgen.

Die natürlichen Ressourcen der Erde sind begrenzt. Umso wichtiger ist es Lösungen zu entwickeln, die den Verbrauch nachhaltig reduzieren und Verschwendung, zum Beispiel in Form von Abfällen, vermeiden sowie Materialkreisläufe schließen. Hier knöpft das Konzept der ecoLine an. Als erster Hersteller von Geotextilien weltweit stellt die HUESKER Gruppe, mit Hauptsitz in Gescher/Westf., ab sofort eines seiner beliebtesten Geogitter, die Asphaltbewehrung HaTelit C, aus hundert Prozent recycelten Polyethylenterephthalat (PET) Garnen her.

HaTelit C wird seit mehr als 40 Jahren erfolgreich als Bewehrung bei der Sanierung von Asphaltstraßen eingesetzt. Anders als bei den klassischen HaTelit Bewehrungsgittern, die aus konventionell hergestelltem PET bestehen, werden bei der ecoLine die Garne zu hundert Prozent durch recycelte PET-Garne ersetzt. „Der verantwortungsvolle und schonende Umgang mit Energie und Ressourcen ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und wird in der gesamten Wertschöpfungskette gelebt“, betont Dr. F.- Hans Grandin, Geschäftsführer der HUESKER Gruppe. „Zudem ist es von je her unser Ziel konventionelle Bauweisen durch den Einsatz innovativer Produkte und Anwendungen aus Geokunststoffen dort zu ersetzen, wo sie aufgrund ihrer vielen positiven Eigenschaften in Sachen Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit und besonders auch Nachhaltigkeit eine bessere Alternative sind“, fügt Sven Schröer, ebenfalls Geschäftsführer bei HUESKER, hinzu.

Gewonnen wird das recycelte Material aus entsorgten PET-Flaschen, die über den Warenkreislauf in Form eines Granulates wieder einer neuen Aufgabe zugeführt werden können. „Das recycelte PET, das wir verwenden, ist ein gleichwertiger Ersatz für das originäre PET-Garn. Es ist von gleich hoher Qualität und bringt dieselben Eigenschaften mit“, so Schröer. Dies war Voraussetzung für die Produkteinführung der eco-Version, um in vollem Umfang das Einsatzgebiet des klassischen HaTelit C abdecken und gleichsam eine ressourcenschonende Alternative anbieten zu können. Zum Vergleich: Mit jedem Kilogramm Recycling-PET-Garn werden etwa 4,3 kg CO2 Emissionen eingespart, wenn auf konventionelles PET-Garn verzichtet wird. Dies entspricht einer Autofahrt von 33 km (PKW mit Emissionen von 130 g äqu. CO2/km). Hochgerechnet auf die Produktion von Geotextilien in der Größe der Fläche eines Fußballfeldes (7.140 m2) werden etwa 1.200 kg CO2 eingespart, was einer Strecke von 42.000 km mit dem PKW entspricht.

Die Geotextilien von HUESKER werden weltweit in den unterschiedlichsten Projekten angewendet. Hierzu zählen die Bereiche Erd- und Grundbau, Straßen- und Verkehrswegebau, Wasserbau, Umwelttechnik oder auch Bergbau. Sie tragen vielfach enorme Lasten, sind starken Beanspruchungen ausgesetzt und müssen hohe Anforderungen in ihren Einsatzgebieten erfüllen, wie zum Beispiel als Hangsicherung, Abdichtung zum Grundwasserschutz, Hochwasserschutz oder Bewehrung im Straßenbau. Um die hohe Qualität und Zuverlässigkeit nachzuhalten, unterliegen Produkte von HUESKER regelmäßigen Qualitätskontrollen sowie einer qualifizierten Überwachung des gesamten Fertigungsprozesses durch das hauseigene akkreditierte Labor sowie auch Fremdüberwachungen durch amtliche Materialprüfungsinstitute.

„Wir prüfen unsere Produkte sehr sorgfältig. Sie werden erst dann dem Markt zur Verfügung gestellt, wenn alle erforderlichen Nachweise erbracht sind und sie unsere hohen Anforderungen erfüllen. So wie es auch bei den verwendeten recycelten PET-Garnen der Fall ist“, stellt Schröer heraus. „HaTelit C ist nur der erste Schritt. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden in naher Zukunft mit weiteren Produkten unsere ecoLine fortsetzen“, so Schröer.

Weitere Informationen:
Geotextilien Huesker Recycling Geogitter
Quelle:

HUESKER Synthetic GmbH

Epson (c) Epson Deutschland GmbH
22.07.2019

Epson lädt zu Fiskalisierungs-Workshops für Entwickler

Der Stichtag rückt näher: Ab dem 1. Januar 2020 gelten neue gesetzliche Vorgaben für elektronische Aufzeichnungssysteme am Point-of-Sale. Für revisions- und manipulationssichere Grundaufzeichnungen müssen Kassensysteme künftig mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein. Begleitet werden diese Vorgaben von einer Pflicht zur Belegausgabe an Geschäftsbeteiligte. Epson stellt mit seinem Angebot an Bondruckern mit integriertem Sicherheitsmodul (TSE) eine geeignete Basis für rechtskonforme Kassensysteme bereit.

Der Stichtag rückt näher: Ab dem 1. Januar 2020 gelten neue gesetzliche Vorgaben für elektronische Aufzeichnungssysteme am Point-of-Sale. Für revisions- und manipulationssichere Grundaufzeichnungen müssen Kassensysteme künftig mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein. Begleitet werden diese Vorgaben von einer Pflicht zur Belegausgabe an Geschäftsbeteiligte. Epson stellt mit seinem Angebot an Bondruckern mit integriertem Sicherheitsmodul (TSE) eine geeignete Basis für rechtskonforme Kassensysteme bereit. Um Produktverantwortlichen und Entwicklern die Implementierung der Epson Lösung in ihre Software zu vereinfachen, bietet Epson im August 2019 Workshops in vier deutschen Städten an.

Weitere Informationen:
Epson Deutschland GmbH
Quelle:

Epson Deutschland GmbH

EDUARD DRESSLER’S leichtester Anzug im C-Piece-Style (c) EDUARD DRESSLER
EDUARD DRESSLER’S leichtester Anzug im C-Piece-Style
22.07.2019

EDUARD DRESSLER’S leichtester Anzug im C-Piece-Style

Großostheim – Zum Frühjahr/Sommer 2020 präsentiert EDUARD DRESSLER den bisher leichtesten  Anzug im Connaisseur-Piece-Look, auch „C-Piece“ genannt – eine neue Verarbeitungsstufe aus der Anzug- und Sakko-Kollektion. C-Piece steht für „unconstructed“ – ohne jegliche Einlagen nur aus purem Oberstoff. Der Anspruch der Marke liegt stets darin, handwerkliches Können mit feinen und innovativen Stoffen zu verbinden, um somit ein leichtes und unbeschwertes Tragegefühl zu erreichen. Mit dem C-Piece-Style ist EDUARD DRESSLER nun ein weiterer bedeutender Schritt in diese Richtung gelungen.

Großostheim – Zum Frühjahr/Sommer 2020 präsentiert EDUARD DRESSLER den bisher leichtesten  Anzug im Connaisseur-Piece-Look, auch „C-Piece“ genannt – eine neue Verarbeitungsstufe aus der Anzug- und Sakko-Kollektion. C-Piece steht für „unconstructed“ – ohne jegliche Einlagen nur aus purem Oberstoff. Der Anspruch der Marke liegt stets darin, handwerkliches Können mit feinen und innovativen Stoffen zu verbinden, um somit ein leichtes und unbeschwertes Tragegefühl zu erreichen. Mit dem C-Piece-Style ist EDUARD DRESSLER nun ein weiterer bedeutender Schritt in diese Richtung gelungen.

Gefertigt aus der exklusiven S’150 natural Stretch Maior Light Qualität gehört der Anzug mit einem Gesamtgewicht von weniger als 700 g zum absoluten Highlight der Kollektion. „Wir freuen uns, einen Anzug für Connaisseure schneidern zu können, die Casualisierung mit höchstem handwerklichem Anspruch schätzen, woraus sich auch der Name „The Connaisseur Piece“ ableitet“, erklärt Geschäftsführer Dieter Reinert und erläutert weiter: „Mit dem C-Piece Suit trägt der Kenner im wahrsten Sinne des Wortes ein Hemd über dem Hemd. Der Anzug ist nahezu unspürbar mit einer smarten Lässigkeit“ und ist ab März 2020 im Handel erhältlich.

Weitere Informationen:
Eduard Dressler Menswear
Quelle:

MSD PRESS & PR OFFICE

INNATEX feiert über zwei Dekaden Sustainable Fashion (c) INNATEX – Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien
©INNATEX Pressefotos
19.07.2019

INNATEX feiert über zwei Dekaden Sustainable Fashion

  • „Green Fashion grows here“

Frankfurt am Main - Unter diesem Titel findet vom 27. bis 29. Juli 2019 die INNATEX mit rund 300 Brands in Hofheim-Wallau statt. Das Motto weist auf die Geschichte der Naturtextil-Branche hin, die die Fachmesse für nachhaltige Mode und Accessoires seit 1997 begleitet.

  • „Green Fashion grows here“

Frankfurt am Main - Unter diesem Titel findet vom 27. bis 29. Juli 2019 die INNATEX mit rund 300 Brands in Hofheim-Wallau statt. Das Motto weist auf die Geschichte der Naturtextil-Branche hin, die die Fachmesse für nachhaltige Mode und Accessoires seit 1997 begleitet. Einmal mehr präsentieren sich im Messecenter Rhein-Main unterschiedliche Vertreter der Branche: Pionier-Marken gestalten die Entwicklung von Ecofashion genauso wie Newcomer, digitale Tools von Start-ups genauso wie altbekannte Institutionen, zu denen allen voran der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) zählt.

Expertenvorträge betrachten die Industrie aus der Vogelperspektive

Der IVN, Herausgeber anerkannter Standards für nachhaltige Textil- und Lederprodukte (Naturtextil BEST, GOTS, Naturleder IVN) und Schirmherr der INNATEX, wird 20. Das Jubiläum ist Anlass für eine intensive Präsenz des Verbands auf der Messe. Sowohl Heike Hess, Geschäftsführerin des IVN, als auch Norbert Henzel, Diplom-Chemiker an der Universität Oldenburg, halten jeweils einen Talk und erzählen, was hinter den Kulissen der Modewelt passiert. Zu den Inhalten zählen der aktuelle Status und Neuigkeiten bezüglich nachhaltiger Textilsiegel, Schlaglichter auf den Entwicklungsprozess nachhaltiger Mode in den letzten 20 Jahren und künftige Herausforderungen.

Die Zukunft der Industrie sieht Heike Hess generell optimistisch: „Das Bewusstsein verändert sich, egal wo man hinschaut – ob im Bereich der Ernährung, Literatur oder Mode“, stellt die Geschäftsführerin des 1999 gegründeten Pionierverbands fest. „Der Verbraucher versteht den Sinn von Ecofashion. Nun müssen wir noch wirksamer vermitteln, dass nachhaltige Kleidung – also solche, die ohne schädliche Substanzen auskommt und von deren Herstellung Menschen leben können – mehr kostet als 3,75 Euro. Das zahlt man oft schon für ein Brot.“

Digitale Lösungen erleichtern Management-Prozesse und Netzwerkpflege

Die INNATEX hat eine Partnerschaft mit Fashion Cloud geschlossen. Das gemeinsame Projekt INNATEX ONLINE bietet Ausstellern der INNATEX und XOOM Berlin eine vergünstigte Premium-Mitgliedschaft bei Fashion Cloud an. Die Online-Plattform verbindet über 350 Marken und 5000 Händler aus der Modebranche. Mit der App OrderWriter organisieren Einkäufer mobil ihre Orderprozesse, verwalten Informationen und Materialien, überblicken Budgets und Kapazitäten. In Hofheim-Wallau halten nun René Schnellen, Co-Founder, und Kathrin Ranegger, Business Development Manager, ihren Talk über die Digitalisierung, das Produkt, Features, Vorteile gleich zweimal, jeweils am Samstag und am Sonntag.

Modenschauen, Netzwerkveranstaltungen, die Buyer’s Lounge und die Abendveranstaltung INNATEX Night, die auch das Jubliäum des IVN feiert, runden das Programm ab.

DesignDiscoveries: Hohe Nachhaltigkeits-Standards und sehr viel Leidenschaft

Ein weiteres Highlight sind die DesignDiscoveries. Jede INNATEX stellt eine kuratierte Auswahl an Marken vor, die soziale und umweltfreundliche Maßstäbe erfüllen und in den Bereichen Design und Qualität überzeugen. Jüngster Newcomer ist das Berliner Streetwear-Label Sam Lang mit seinem konzeptionellen, „genderless“ Design. Die Kollektion zeichnet sich durch grafische Muster sowie eine innovative Silhouette und Faltenlegung aus. Das Label für Damenmode Nudo aus Barcelona verbindet natürliche Textilien mit urbanem Chic und fairer Produktion in Europa.

Ecocape entwickelt eine Form von Outdoor-Mantel für Frauen, der funktionale Aspekte vereint, aber im Gegensatz zur sportlichen Windjacke einen eleganten Look hat. Zu den Materialien des in Deutschland hergestellten Capes gehört recyceltes Polyester. Das Label Klaamotte versieht seine Business-Hemden mit einem QR-Code, über den sich der konsequent durchdachte Herstellungsprozess nachverfolgen lässt. Bald soll eine Linie mit feinen, subtil humorvollen Mustern erscheinen.

Die Taschen und Accessoires von UlSto bestehen unter anderem aus nachhaltig geerntetem Kork und Filz aus recyceltem PET. Mit einem minimalistischem, zeitlosen Designansatz sollen die Produkte den Konsumenten im Sinne von Slow Fashion lange begleiten. Die Marken Ethnotek und N’GO Shoes stehen vor allem für Schuhe und Taschen mit gemusterten Stoffen, die von Kunsthandwerkern aus Vietnam gefertigt werden.

Die Kleinen kommen wie bei jeder INNATEX auch nicht zu kurz: Elodiee aus Dänemark entwickelt minimalistische Einteiler aus zertifizierter Baumwolle für Babys, Kinder und Frauen. Organic Cotton verwendet auch das Label Kidsbury für seine Kinderkollektionen. Das Produkt-Portfolio reicht von Jumpsuits über Leggings zu Sweatshirts.

Sappi (c) Sappi
18.07.2019

Sappi: Innovation trifft Nachhaltigkeit

Sappi präsentiert auf der FachPack 2019 seine innovativen Papiere und Verpackungslösungen

Sappi präsentiert auf der FachPack 2019 seine innovativen Papiere und Verpackungslösungen

Das Thema ökologische Verpackungen ist derzeit weltweit in aller Munde. Schon seit Jahren ist Sappi Vorreiter, wenn es um innovative und nachhaltige Verpackungslösungen geht. Auf der FachPack in Nürnberg präsentiert das Unternehmen am Stand 9-260 seine neuesten Entwicklungen. Dazu zählt neben den Barrierepapieren das heißsiegelfähige Papier Sappi Seal. Es überzeugt durch seine vollständige Recyclingfähigkeit und kann bestehende Verpackungen mit PE-Beschichtung ersetzen. Der erst kürzlich gelaunchte Faltschachtelkarton Atelier ist ein weiterer Schwerpunkt der Messepräsentation. Er bietet Brillanz und seidenmatte Haptik.

Weitere Informationen:
Sappi FachPack
Quelle:

RUESS PUBLIC T GMBH

18.07.2019

Rieter: Erstes Halbjahr 2019 von niedriger Nachfrage im Neumaschinen-geschäft geprägt

  • Bestellungseingang im ersten Halbjahr 2019 mit 378.3 Mio. CHF um 26% unter Vorjahresperiode
  • Umsatz mit 416.1 Mio. CHF um 19% unter Vorjahresperiode
  • EBIT von -1.2 Mio. CHF und Reingewinn von -3.8 Mio. CHF
  • Umsetzung der Kostensenkungsmassnahmen verläuft planmässig
  • Innovationen an der ITMA 2019 in Barcelona erfolgreich eingeführt
  • Grossauftrag von rund 180 Mio.
  • Bestellungseingang im ersten Halbjahr 2019 mit 378.3 Mio. CHF um 26% unter Vorjahresperiode
  • Umsatz mit 416.1 Mio. CHF um 19% unter Vorjahresperiode
  • EBIT von -1.2 Mio. CHF und Reingewinn von -3.8 Mio. CHF
  • Umsetzung der Kostensenkungsmassnahmen verläuft planmässig
  • Innovationen an der ITMA 2019 in Barcelona erfolgreich eingeführt
  • Grossauftrag von rund 180 Mio. CHF aus Ägypten unterzeichnet
  • Vollzug Grundstücksverkauf in Ingolstadt (Deutschland) im dritten Quartal 2019 erwartet
  • Ausblick unverändert gegenüber Frühjahr 2019

Im ersten Halbjahr 2019 verzeichnete Rieter einen Bestellungseingang von 378.3 Mio. CHF (1. Halbjahr 2018: 511.8 Mio. CHF). Dies entspricht einem Rückgang von rund 26% gegenüber der Vorjahresperiode. Der wesentliche Grund war, wie bereits berichtet, die niedrige Nachfrage im Neumaschinengeschäft (Geschäftsbereich Machines & Systems: -34%). Rieter geht davon aus, dass der Marktanteil von rund 30% auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden konnte. Der Bestellungsbe-stand per 30. Juni 2019 betrug 295 Mio. CHF (31. Dezember 2018: 325 Mio. CHF).

Weitere Informationen:
Rieter Holding Ltd.
Quelle:

Rieter Management AG

 A. Monforts Textilmaschinen GmbH (c) A. Monforts Textilmaschinen GmbH & Co. KG
17.07.2019

CYD is a big hit with ‘Denim Triangle’ visitors at ITMA 2019

The new Monforts yarn dyeing technology is being made commercially available at exactly the right time for fabric differentiation and cost efficiencies, if the initial market reaction at ITMA 2019 is anything to go by.

The new Monforts yarn dyeing technology is being made commercially available at exactly the right time for fabric differentiation and cost efficiencies, if the initial market reaction at ITMA 2019 is anything to go by.

12.07.2019

Fasern der Lenzing Gruppe helfen Lebensqualität von Schmetterlingskindern zu verbessern

  • Unterwäsche, Pyjamas und Bettbezüge monatelang getestet
  • Feuchtigkeitsmanagement der Fasern reduziert Schwitzen und damit Juckreiz
  • Weiche und glatte Fasern führen zu weniger Hautverletzungen

Die Lenzing Gruppe unterstützt DEBRA Austria, die Patientenorganisation für „Schmetterlingskinder“, seit vielen Jahren finanziell und mit Textilien aus ihren Fasern. Die dabei verwendeten Lyocell- und Modalfasern der Marke TENCEL™ sind besonders weich und glatt und daher sehr hautfreundlich.

  • Unterwäsche, Pyjamas und Bettbezüge monatelang getestet
  • Feuchtigkeitsmanagement der Fasern reduziert Schwitzen und damit Juckreiz
  • Weiche und glatte Fasern führen zu weniger Hautverletzungen

Die Lenzing Gruppe unterstützt DEBRA Austria, die Patientenorganisation für „Schmetterlingskinder“, seit vielen Jahren finanziell und mit Textilien aus ihren Fasern. Die dabei verwendeten Lyocell- und Modalfasern der Marke TENCEL™ sind besonders weich und glatt und daher sehr hautfreundlich. Damit helfen sie auch die Lebensqualität der „Schmetterlingskinder“ zu verbessern.

In den vergangenen Monaten haben einige Patientinnen und Patienten mit der Erkrankung Epidermolysis bullosa (EB) Unterwäsche, Pyjamas, Leggins, Steppdecken und Bettbezüge aus TENCEL™ Fasern getestet und empfinden diese als angenehm und hautfreundlich. Weil die Haut von EB-Patienten so verletzlich ist wie der Flügel eines Schmetterlings, begünstigen raue Fasern, kratzende Nähte, Knöpfe, Reißverschlüsse und Fasern, die den Schweiß schwer oder gar nicht aufnehmen können, häufig weitere Blasen und Wunden und verstärkten Juckreiz. TENCEL™ Fasern zeichnen sich hingegen durch ihr besonders gutes Feuchtigkeitsmanagement aus und unterstützen damit die natürlichen temperaturregulierenden Eigenschaften des Körpers.

Weitere Informationen:
Lenzing Gruppe Lenzing AG
Quelle:

Lenzing AG