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Wer - Was - Wann - Wo

Ob Geofencing oder Beacons: Positionsabhängige Dienste auf der EuroShop 2017

 

Erstmals ist auf der EuroShop 2017 für Aussteller der Einsatz von Beacons buchbar. Die Beacons, kleine Bluetooth-Sender, sind sehr flexibel einsetzbar, da sie einen Bereich in einem Radius von bis zu 40m abdecken und indoor genutzt werden können. Betritt nun ein App-Benutzer diesen Bereich, so wird vom System eine Push-Nachricht ausgelöst. Aussteller, die Beacons auf der EuroShop nutzen, können so die Fachbesucher interaktiv ansprechen und direkt vor Ort eine zielgerichtete Einladung aussprechen den Messestand zur weiteren Information über das Unternehmen und seine Produkte zu besuchen.
Der Clou: Die Besucher entscheiden in der App selbst über welche Produktkategorien sie informiert werden möchten. Hier kann man beispielsweise, wenn man Beleuchtungslösungen sucht und sich gleichzeitig auch für ePayment interessiert, die beiden EuroShop Dimensionen Lighting und Retail Technology abonnieren. Kommt man dann in die Nähe eines Ausstellers, der seine besondere Expertise in einem dieser Bereiche hat, erhält man über die App eine maßgeschneiderte Meldung, die dann zu weiteren Informationen führt.

Quelle:Presse-Kontakt EuroShop 2017
 [veröffentlicht am 14.02.2017]


 

Ein offener Dialog über die Textil- und Bekleidungsindustrie in Bangladesch

 

Bangladesch präsentiert sich einmal mehr als Knotenpunkt der weltweiten Textilindustrie: Mit dem „Dhaka Apparel Summit 2017“ eröffnet das Land einen Dialog, der Strategien für eine nachhaltigere Gestaltung der Wertschöpfungskette unter lokalen und globalen Gesichtspunkten formulieren soll. Die vom Verband der Bekleidungshersteller und -exporteure des Landes (BGMEA) in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Bangladesh Apparel Exchange (BAE) veranstaltete internationale Fachkonferenz findet am 25. Februar 2017 im Pan Pacific Sonargaon Hotel in Dhaka statt. Dass Premierministerin Scheich Hasina Wajed die eintägige Konferenz eröffnen wird, unterstreicht deren große Bedeutung für die nationale und internationale Textilbranche.
Als einer der Top-Events der Textil- und Bekleidungsindustrie in Bangladesch stellt der „Dhaka Apparel Summit“ renommierten Experten ein Forum bereit, auf dem sie ihre Erfahrungen und Zukunftsvisionen austauschen und erörtern können, wie sich in den kommenden Jahrzehnten ein nachhaltiges Branchenwachstum sicherstellen lässt.
Mit insgesamt drei Podiumsdiskussionen betonen die Veranstalter den offenen, interaktiven Charakter der Veranstaltung und bieten die Möglichkeit für umfassende Publikumsbeteiligung und intensiven Ideenaustausch. An den Gesprächsrunden werden Regierungsangehörige, internationale Organisationen und Wirtschaftsexperten ebenso teilnehmen wie Vertreter von Unternehmen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Entwicklungsorganisationen, Sprecher der Zivilgesellschaft, Akademiker und Medienvertreter aus dem In- und Ausland.

Quelle:Greenside PR Braintown GmbH
 [veröffentlicht am 13.02.2017]


 

ITM-Forschungsprojekt „Recycelte Carbonfasern zur industriellen Fertigung von Hybridgarnen" für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2016 nominiert

 

Das ITM entwickelt derzeit zusammen mit renommierten Industriepartnern eine Prozesskette zur Entwicklung und Umsetzung von neuartigen Garnkonstruktionen aus recycelten Carbonfasern (rCF). Die schonende Prozesskette besteht aus Faseraufbereitung und Bandbildung mit einer Spezialkrempelanlage sowie einer Strecke bis zur Garnverspinnung auf Basis verschiedener Spinntechnologie (Flyer-, Friktionspinn- und Umwindespinntechnlogien). Die hochleistungsfähigen rCF-Hybridgarne bieten aufgrund der parallelen Faserausrichtung, homogenen Durchmischung und hohen Faserlänge nahezu Zugfestigkeiten von primären CF im Verbund. Mit diesen unikalen Technologien lässt sich eine industrielle Massenproduktion hochbelastbarer komplexer CFK-Bauteile in reproduzierbarer Qualität mit sehr geringen Taktzeiten, beispielweise in der Elektromobilität nachhaltig und effizient, einsetzen.

Quelle:Technische Universität Dresden
 [veröffentlicht am 10.02.2017]


 

Steffen Schraut wird pelzfrei: Internationaler Modedesigner zeigt Herz für Tiere

 

Luxusmode ohne Tierpelz: In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Textilwirtschaft gab der international renommierte Modedesigner Steffen Schraut bekannt, dass sein Label ab der kommenden Herbstsaison kein Echtfell mehr verwenden wird. Überzeugt hat Schraut laut Interview unter anderem „[…], dass wir mittlerweile sehr hochwertige Alternativen für Zuchtpelzarten in Fake Fur gefunden haben.“ Noch im vergangenen Jahr hatte PETA dem gebürtigen Düsseldorfer neue Undercover-Aufnahmen von chinesischen Kaninchenpelzfarmen zukommen lassen und ihn zu komplett pelzfreien Kollektionen ermutigt. Die Tierrechtsorganisation gratuliert Steffen Schraut nun zu dem zukunftsweisenden Schritt.
„Wir freuen uns sehr, dass Steffen Schraut sich konsequent gegen Pelz entschieden hat und so ein Zeichen für die Luxusmodebranche setzt. Hochwertige Fake Furs bieten heutzutage tolle Haptik und erweitern die Designmöglichkeiten, ohne dass ein Tier dafür sterben muss“, freut sich Frank Schmidt, Fachreferent für Tiere in der Bekleidungsindustrie bei PETA. „Jeder Designer, Modehändler und Kunde sollte sich mit dem Tierleid hinter Pelz beschäftigen: Lebendhäutungen von Kaninchen in China oder sich selbst verstümmelnde Füchse oder Marderhunde in Finnland und Polen sind an der Tagesordnung. Wer Mitgefühl hat, entscheidet sich für moderne Webpelze.“
2016 wurden weltweit schätzungsweise 72 Millionen Tiere ausschließlich für ihren Pelz getötet. Hinzu kommen Lämmer und Ziegen sowie Rex- oder Orylag-Kaninchen, die teilweise speziell wegen ihres besonders weichen Fells gezüchtet werden. Fortschrittliche Modedesigner und Unternehmen wie Tommy Hilfiger, Stella McCartney, Hugo Boss, Calvin Klein oder Armani haben sich bereits aus Tierschutzgründen von Pelz in ihren Kollektionen distanziert.

Quelle:PETA Deutschland e.V.
 [veröffentlicht am 10.02.2017]


 

Lectra ernennt Jérôme Viala zum Executive Vice President der Lectra-Gruppe

 

„Lectra wird bald einen neuen Strategieplan vorstellen und damit die Ziele der Gruppe für den Zeitraum 2017-2019 und darüber hinaus bekannt geben. Nach meiner Ansicht war es sehr wichtig, Jérôme noch stärker in unsere anstehenden Vorhaben einzubinden“, erklärt Daniel Harari, CEO von Lectra. „Wir arbeiten bereits seit 26 Jahren zusammen. In all dieser Zeit habe ich seine konsequente Art, seine Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und zu ihnen zu stehen, sowie seine vielen menschlichen Eigenschaften sehr geschätzt gelernt.“
Seit er 1994 CFO von Lectra wurde und 2005 Mitglied im damals gerade gegründeten Vorstand, hat Jérôme Viala immer mehr Aufgaben innerhalb der Lectra-Gruppe übernommen. Inzwischen koordiniert er die Aktivitäten in den Bereichen Branchen- und Kundenpflege, Verbrauchsmaterialien und Ersatzteile, verantwortet das globale Personalwesen. In den letzten Jahren entwickelte er zunehmend auch die internationalen Geschäfte von Lectra mit, beispielsweise die Eröffnung der Lectra-Tochtergesellschaften in Südkorea und Vietnam.
„Der nächste Strategiezyklus von Lectra, der am 9. Februar präsentiert werden soll, wird spannend, denn wir werden ganz neue, innovative Wege beschreiten, um für unsere Kunden und für die Gruppe einen Mehrwert zu schaffen“, betont Jérôme Viala. „Ich freue mich, dass ich die Gelegenheit erhalte, die Umsetzung unserer neuen Roadmap mit ihren vielen Facetten zu unterstützen.“

Quelle:Lectra Deutschland GmbH
 [veröffentlicht am 09.02.2017]


 

Jacques Britt lanciert neue Markenphilosophie

 

Jaques Britt, die Premiumhemden- und Blusenmarke der Seidensticker Group präsentiert zur Saison Herbst/ Winter 2017/ 18 eine neue Markenphilosophie sowie eine Aktualisierung der Corporate Identity. Die Strategie zur Neuausrichtung resultiert aus einer umfangreichen qualitativen Marktforschung, in deren Rahmen Jaques Britt eine Befragung von Endverbrauchern und Handelspartnern durchführte. Gelichzeitig wurde die Expansionsstrategie der Marke definiert.
„Wir wollen den Premiumanspruch kontinuierlich stärken“, so Brandmanager Sebastian Knaut. „ Jaques Britt positioniert sich im zeitgemäßen und individuellen Business und Smart Casual Segment für Hemden und Blusen.“
Ab Juli 2017 vereint die Corporate Identity ein neues Logo, Labeling- sowie Farbkonzept in einer Tonalität von Gold und Grau und rückt die Initialen J und B in den Vordergrund. Mit dem neuen Konzept setzt Jaques Britt künftig in den Showroom sowie am Point of Sale auf cleane Eleganz und Gradlinigkeit.
„Jaques Britt zelebriert einen europäischen Stil“, so Stefanie Leue, Head of Design. Dabei nimmt die Marke unter dem Motto Dress Up.Open Up eine klare Haltung ein. „Mit unserem Credo Dress Up bieten wir unseren Kunden Stilsicherheit und Exklusivität. Open Up ist unser Bekenntnis zur Offenheit, Innovationsfreude und Zeitgeist.“

Quelle:Textilkontor Walter Seidensticker GmbH & Co. KG
 [veröffentlicht am 09.02.2017]


 

ITA gewinnt ersten Preis beim RWTH Innovation Award

 

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Valentine Gesché, David Schmelzeisen und Kristina Simonis des Instituts für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University unter Leitung von Prof. Thomas Gries haben den ersten Preis des RWTH Innovation Awards gewonnen. Verliehen wurde der Preis für ihr Projekt „4D Textil – Additive Fertigung hybrider Werkstoffe für zeitlich formveränderliche Anwendungen“.
In diesem Projekt werden Mikrostrukturen durch einen 3D-Drucker in Textilien gedruckt. Das Verbundsystem begegnet Einflüssen von außen durch Verformungen. So entsteht eine Verformung ohne externe Energiezufuhr, denn die benötigte Energie wird selbst im Textil durch Vorspannung gespeichert. Eine Änderung der Umgebung (bspw. Ansteigen der Temperatur oder Veränderung der Feuchtigkeit) führt zu einer Formänderung der gedruckten Mikrostruktur und damit zu einer Bewegung des Hybridmaterials 4D Textil.
Um die Forschung weiterzubringen, wird gerade ein internationales Graduiertenkolleg zwischen der Bergischen Universität Wuppertal, dem Massachusetts Institute of Technology, USA, der Massachusetts Universität Lowell, USA, und der RWTH vorbereitet. Momentan ist das Team auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern für weitere Anwendungsfelder des innovativen Hybridwerkstoffs.
Der RWTH Innovation Award wurde in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Jedes Jahr werden drei Projekte prämiert, die die Innovationskraft der Region Aachen besonders betonen. Prof. Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie der Universität Aachen, überreichte die Urkunden im Rahmen der Veranstaltung RWTHtransparent im Hörsaalzentrum C.A.R.L. Der zweite Preis wurde an Moritz Cramer, Philipp Goergens, Dr. Simon Koopmann und Fabian Potratz vom Institut für Hochspannungstechnik, der dritte Preis an Dr. Rebecca Engel und Dr. Marcus Rose vom Institut für Technische und Makromolekulare Chemie vergeben.

Quelle:Institut für Textiltechnik of RWTH Aachen University
 [veröffentlicht am 09.02.2017]


 

Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik begeistern auf der Avantex in Paris

 

14 Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein haben ihre Arbeiten jetzt auf der Pariser Avantex (Fachmesse für Advanced Textiles and Fashion) präsentiert. Die Outfits wurden auf mehreren Catwalks an verschiedenen Messetagen als „Opener“ gezeigt und begeisterten das Fachpublikum. Parallel präsentierte sich der Fachbereich, der durch die Professorinnen Dr. Marina Wachs und Dr. Kerstin Zöll vertreten war, mit einem Messestand.
Die Chance für diesen Messeauftritt hatten sich die Studierenden im Rahmen des Projektes „The Beauty in Design – Aesthetics and Functions“ erarbeitet. Studentin Carina Hinz war ganz begeistert von dem Erlebnis: „Es war ein total überwältigendes und berührendes Gefühl, mein Design auf dem Catwalk in Paris zu erleben.“ Professorin Dr. Marina Wachs ergänzte: „Wir Professorinnen sehen es als tolle Chance aber natürlich auch als große Herausforderung für die jungen Talente, sich auf einer derart internationalen Messe professionell zu präsentieren. Das wurde von allen Seiten sehr gelobt und die Messe Paris hofft zukünftig auf mehr deutsche Beteiligung auf diesem Niveau.“
Viele der Designs entstanden in Kooperation mit Epson GmbH Deutschland und werden im Mai auf der Campus-Messe „MG zieht an“ in Mönchengladbach noch einmal einem breiten Publikum präsentiert.

Quelle:Referat Hochschulkommunikation der Hochschule Niederrhein
 [veröffentlicht am 09.02.2017]


 

Textil- und Bekleidungsindustrie: „Warnstreiks völlig überzogen“

 

Der Arbeitgeberverband Südwesttextil hat die für heute in Giengen geplanten Streik-Aktionen der IG Metall als vollkommen überzogen bezeich-net. „Streiks sind das letzte Mittel, wenn am Verhandlungstisch nichts mehr geht. Doch das Gegenteil ist der Fall: Der nächste Verhandlungstermin am kommenden Mittwoch steht seit drei Wochen fest“, so Südwesttextil-Hauptgeschäftsführer Peter Haas. Die Arbeitgeber hätten mit 2,9 Prozent mehr Lohn ein faires Angebot oberhalb der Inflationsrate vorgelegt, jetzt sei die Gewerkschaft am Zuge. „Nur Nein sagen, bringt uns nicht weiter“, sagte Haas. Kommende Woche in Saarlouis müsse die IG Metall Kompromissfähigkeit zeigen.

Quelle:Südwesttextil e.V.
 [veröffentlicht am 08.02.2017]


 

ISPO Munich-Neuer Besucherrekord

 

Über 85.000 Besucher und 2.732 Aussteller aus aller Welt ließen München in den vergangenen vier Tagen zum Treffpunkt der internationalen Sportbranche werden. Die positive Stimmung in der Branche war in den vollen Hallen deutlich spürbar. Neben Produktneuheiten gab es vor allem wichtige Impulse für Industrie und Handel. Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München: „Auch im digitalen Zeitalter ist die analoge Welt unverzichtbar. Das war auf der ISPO MUNICH deutlich zu erleben. Hier werden Strategien im persönlichen Austausch entwickelt und Partnerschaften geschlossen.“ Das brachte das Symposium von ISPO und adidas zum Thema ‚Digitalisierung als Wachstumsimpuls für Industrie und Handel‘ deutlich auf den Punkt: Die ISPO MUNICH vernetzt die Branche – vom kleinen Fachhändler bis hin zum globalen Marktführer. „Wir bieten die Plattform, um die zukünftigen Herausforderungen des Handels zu meistern. Und das nicht nur an vier Messetagen,“ so Dittrich weiter, „sondern an 365 Tagen im Jahr über unsere digitalen Services wie ISPO OPEN INNOVATION oder ISPO.com.“

Quelle:PRESSEKONTAKT MESSE MÜNCHEN
 [veröffentlicht am 08.02.2017]


 

MG ZIEHT AN - GO TEXTILE! Noch 100 Tage bis zum 10. Jubiläum

 

Bereits zum zehnten Mal trifft sich die Textilbranche am 18. und 19. Mai 2017 bei der „MG ZIEHT AN – GO TEXTILE!“, der größten deutschen Innovations- und Recruitingmesse der Textilwirtschaft.
Auf der alle zwei Jahre stattfindenden Nachwuchsmesse auf dem Campus der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach präsentieren sich Unternehmen entlang der textilen Wertschöpfungskette, vom Garnhersteller, Textilmaschinenbau über technische Textilien, Bekleidung und Mode bis hin zum Handel. Im Jahr 2000 mit zehn Unternehmen im alten Stadttheater in Mönchengladbach gestartet, sind es mittlerweile rund 100 Partner und Aussteller, die sich in einem modernen Messeumfeld ihren Fach- und Führungskräften von Morgen präsentieren. Das in 2015 erstmalig angewandte neue Raumkonzept, welches die Neubauten an der Richard Wagner Straße mit einschließt, wird für die diesjährige Veranstaltung weiter verfeinert und ausgebaut.

Quelle:WFMG - Wirtschaftsförderung
 [veröffentlicht am 07.02.2017]


 

PREMIUM ORDER MUNICH mit 35 % Neuzugängen

 

Zum Abschluss der Ordersaison punktet die PREMIUM ORDER MUNICH mit 35 % Neuzugängen und einem Anteil von 83 % internationalen Marken. Das Portfolio umfasst ca. 600 Kollektionen aus 26 Ländern in Europa und Übersee. Optimal präsentiert vor der industriellen Kulisse der Zenith Halle avanciert Deutschlands stärkste Vertriebsplattform für Fashion, Schuhe und Accessoires somit zur Inspirationsquelle für all jene DACH-Einkäufer, die sich durch ein abwechslungsreiches und individuelles Sortiment vom Wettbewerb abheben möchten.
Neben Marc Cain, die erstmalig auf der PREMIUM ORDER MUNICH ausstellen, um ihre neue Schuh- und Taschenkollektion zu präsentieren, sorgen zahlreiche Neuzugänge wie Champion Reverse Weave, Champion x Wood Wood, Denim.Lab, Dr. Martens, Embee Studios, Es’givien, Frame Denim, Gold Case, Hysteria by Happy Socks, Markus Lupfer, MRZ, Msch Copenhagen, Nach Bijoux, Nanushka, Onepiece, Petit Calin, Rebecca Minkoff, Salar, Schiesser Revival, Siviglia, Suecomma Bonnie, Super Légère und Ynoir für den Spannungsbogen und Entdeckungen.

Quelle:Premium Exhibitions GmbH
 [veröffentlicht am 07.02.2017]


 

Baumwollproduktion: Effiziente Bewässerungsmethoden reduzieren Wasserverbrauch

 

Baumwolle wird in rund 80 Ländern auf der Welt angebaut, auf durchschnittlich 33 Millionen Hektar bzw. 2,5% der weltweiten Ackerfläche. Nach Getreide und Sojabohnen ist Baumwolle eine der wichtigsten Ernten der Welt. Über 250 Millionen Menschen weltweit leben vom Baumwollanbau.
Landwirtschaft hinterlässt grundsätzlich Spuren in der Umwelt, doch die Baumwoll-industrie hat bereits vor Jahren damit begonnen, diese Spuren so minimal wie möglich zu halten. Mit Erfolg. Baumwolle verbraucht viel Wasser? Das ist nicht richtig, denn hier hat sich viel getan.
Kein Lebewesen kann ohne Wasser existieren und auch Pflanzen benötigen Wasser, um zu wachsen. Experten wissen: Baumwolle kann Hitze und Trockenheit aushalten, daher wird sie in eben solchen Regionen angebaut. Nur in der Aufzuchtphase benötigt sie ausreichende Wassergaben. In der Wachstums- und Blütephase braucht sie hingegen kaum zusätzliche Feuchtigkeit und viel Sonnenlicht. Die Agrarwirtschaft verbraucht zur Produktion von Lebensmitteln und Naturfasern etwa 70 Prozent des in der Welt zur Verfügung stehenden Wassers. Davon werden nur etwa drei Prozent in der Baumwollproduktion genutzt.
Etwa 40 Prozent des Baumwollanbaus kommt ohne Bewässerung aus und verlässt sich ganz auf den natürlichen Regen. Die Anforderungen an den Wasserbedarf sind allerdings sehr unterschiedlich. Sie sind abhängig von der Region, in der Baumwolle angebaut wird, vom Anbauzeitraum, vom Klima, sowie entscheidend von eingesetzten Bewässerungsmethoden und Produktionszielen. Und auch bei der künstlichen Bewässerung, die dem Bauern nebenbei wesentlich höhere Erträge bietet, wird Wasser heutzutage als kostbares Gut angesehen und in vielen Anbauländern gezielt verwendet. Beim intelligenten Wasserverbrauch kommen computergesteuerte Bewässerungssysteme zum Einsatz, Tröpfchenbewässerung im Untergrund oder bedarfsabhängige Furchenbewässerung. So werden Wasserverluste durch Verdunstung vermieden. Die Bodenfeuchtigkeit wird durch geringe Bodenbearbeitung und Mulchen konserviert.

Quelle:Baumwollbörse Pressekontakt
 [veröffentlicht am 07.02.2017]


 

CRAFT präsentiert gemeinsam mit den Bender-Zwillingen seine erste Fußball-Teamwear Kollektion

 

Eigentlich sind die Skandinavier vor allem für eins bekannt: technische Funktionsunterwäsche. Bereits 1977 entwickelten sie ihr erstes, aus einer Funktionsfaser gestricktes Unterhemd. 40 Jahre später setzen sie nun zum Konter an und bringen ihr geballtes Know-How mit prominenter Unterstützung auf den Rasen. Für ihre neue Teamwear Kollektion konnte CRAFT die Bundesligaprofis Lars und Sven Bender von Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund als Testimonials für sich gewinnen.
Wolfgang Lagler, Marketingleiter bei CRAFT, freut sich über die neuen Markenbotschafter Lars und Sven Bender: „Mit den Bender-Zwillingen haben wir zwei echte Topspieler in unseren Reihen – und authentische Sympathieträger noch dazu. Frei nach dem CRAFT-Motto #enjoythehardwork arbeiten die beiden hart für ihren Erfolg, der sie bis in die erste Bundesliga und die Nationalmannschaft führte. Als Testimonials passen die beiden ideal zu CRAFT. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung werden sie als Vorbilder der Next Generation von Fußballern und Fußballerinnen fungieren.“
CRAFT pflegt seit Jahren einen sehr engen Kontakt zum Profisport und vertraut auf das Feedback von echten Topathleten. Egal, ob das schwedische Langlauf-Nationalteam, das Rennrad UCI World Team BORA-hansgrohe oder ab sofort die Bundesligaprofis Lars und Sven Bender.

Quelle:Kern Gottbrath Kommunikation GbR
 [veröffentlicht am 06.02.2017]


 

HYDRO_BOT – Führende Industrieunternehmen stellen die Revolution beim Feuchtigkeitsmanagement vor

 

Industrieunternehmen stellen die Revolution beim Feuchtigkeitsmanagement vor München/ISPO, den 6. Februar 2017. Fünf führende Unternehmen der Textilbranche haben ihre Aktivitäten gebündelt und bringen jetzt gemeinsam HYDRO_BOT auf den Markt, eine neue und bahnbrechende Technologie für das Feuchtigkeitsmanagement. HYDRO_BOT wird eine der grössten Herausforderungen für Sport-, Arbeits- und Schutzkleidung lösen: die Anpassung des Feuchtigkeitstransport an individuelle menschliche Transpirationseigenschaften bei unterschiedlichen Klimabedingungen und variierenden Aktivitätslevels.
Hinter HYDRO_BOT steht Osmotex, ein schweizerisch-norwegisches Start-up-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Elektroosmose für das Feuchtigkeitsmanagement spezialisiert hat. “HYDRO_BOT ist das Ergebnis einer zehnjährigen, intensiven Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Schweiz. Durch die Beteiligung unserer vier strategischen Partner hat die Entwicklung in den letzten zwei Jahren ein neues Niveau erreicht. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit HYDRO_BOT eine neue Generation des Feuchtigkeitsmanagements einführen,” erläutert Trond Heldal, Director R&D and Operations, der bei Osmotex die Forschungs- und Entwicklungsarbeit der letzten zehn Jahre verantwortet.

Quelle:Leidar Pressekontakt
 [veröffentlicht am 06.02.2017]


 

ITA ist offizielle Industrie 4.0-Testumgebung für kleine und mittelständische Unternehmen

 

Die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) steht für eine neue Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen [BVZ15]. Das Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University war von Anfang an mit dabei, die Vision „Industrie 4.0“ in der Textilindustrie Wirklichkeit werden zu lassen. In zahlreichen geförderten öffentlichen Projekten sowie direkten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben arbeitet das ITA mit der Textilindustrie an der Umsetzung der vierten industriellen Revolution.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat jetzt ein Förderinstrument entwickelt, mit dem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Anpassung an digitale Prozesse und bei der Forschung und Entwicklung von neuen digitalen Produkten unterstützt werden. Die KMU erhalten geförderten Zugang zu Pilotanlagen und Demonstrationsfabriken in akkreditierten Industrie 4.0-Testumgebungen. Das ITA wurde auf Grund seines umfangreichen Maschinenparks und der Erfahrung in Industrie 4.0-Entwicklungen als offizielle Industrie 4.0-Testumgebung aufgenommen. Nicht nur Unternehmen der Textilbranche, sondern auch Unternehmen anderer Branchen können ihre Produkte, Services und Dienstleistungen 4.0 beim ITA testen. Alle Unternehmen, die interessiert an der Umsetzung von Industrie 4.0 in ihrem Unternehmen sind, können sich beim ITA und beim Förderträger über die möglichen Projekte und die Antragsstellung informieren.

Quelle:Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen University
 [veröffentlicht am 03.02.2017]


 

Heimtextil 2017: OEKO-TEX® präsentiert erfolgreich Produktportfolio

 

Vom 10. bis 13. Januar präsentierte sich die Internationale OEKO-TEX® Gemeinschaft erfolgreich auf der Heimtextil Frankfurt, der beliebten Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien. Dabei stellte sich heraus: Auch für die Anbieter auf dem Heimtextilien-Markt ist es wichtiger denn je, neben Qualität, Funktion und modischer Aussage ihres Produktangebotes, das Verbrauchervertrauen in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit zu stellen.
Dieses Ergebnis wurde neben intensiven Gesprächen am Messestand, insbesondere auch anlässlich einer Podiumsdiskussion deutlich, die die Internationale OEKO-TEX® Gemeinschaft in Kooperation mit der Fachzeitschrift Home & Textiles Today unter dem Titel „Nachhaltigkeit und deren Bedeutung für die Generation Y“ initiiert hatte. Gemeinsam mit Jennifer Marks, Chefredakteurin von Home & Textiles Today, erörterten Anna Czerwinska (Head of Marketing and Communication bei OEKO-TEX®) und Carola Grummt (Head of Business Development and Product Management bei OEKO-TEX®) das spezifische Konsumverhalten dieser Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen, die wirtschaftlich die größte und wichtigste Verbrauchergruppe für den Heimtextilien-Sektor darstellt.
„Umweltbewusster und gesundheitlich unbedenklicher Konsum ist für diese sogenannte Generation Y in allen Bereichen ihres täglichen Lebens äußerst wichtig“, so Anna Czerwinska im Gespräch. „Daher sucht diese Altersgruppe verstärkt nach Unternehmen und Marken, denen sie vertrauen können und die ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und ihrer Gesundheit garantieren.“

Quelle:OEKO-TEX® Service GmbH
 [veröffentlicht am 01.02.2017]


 

Historische Farbstoffsammlung der Hochschule Niederrhein wird erforscht

 

Die historische Farbstoffsammlung der Hochschule Niederrhein wird jetzt erstmals wissenschaftlich analysiert und erforscht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das regional- und kulturhistorische Projekt „Weltbunt“ mit 550.000 Euro. Beteiligt sind neben der Hochschule Niederrhein das Museum Schloss Rheydt, das Deutsche Textilmuseum Krefeld, die TH Köln und die TU Dresden.
Ziel des heute startenden und auf drei Jahre angelegten Projekts ist es, die chemischen Farbstoffe und ihre Anwendung auf Textilien im ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zu erforschen. Dabei werden chemie-, textil-, wirtschafts- und sozialgeschichtliche Fragestellungen untersucht, die auch die Bedeutung der Textilstädte Krefeld und Mönchengladbach – heute Standorte der Hochschule Niederrhein – in den Blick nimmt.
Industriegeschichte am Niederrhein
Während Krefeld im 19. Jahrhundert zur Hochburg der nationalen Seidenindustrie aufstieg, wurde in Mönchengladbach in zahlreichen Spinnereien und Webereien hauptsächlich Baumwolle verarbeitet. Als es ab der Mitte des 19. Jahrhunderts gelungen war, Farbstoffe auf Teerbasis synthetisch herzustellen, wurde dadurch für beide Rohstoffe der Grundstein für die moderne chemische Industrie gelegt. Wichtigster Abnehmer der neuen Farben war die Textilindustrie, wobei das erfolgreiche Einfärben von Seide als Premiumsegment besonders hohe Umsätze versprach. Die Zusammenarbeit der beiden Industriezweige fand ab 1883 in der Krefelder Färberei- und Appreturschule statt, die 1895 an die Adlerstraße zog, wo heute der Fachbereich Chemie der Hochschule Niederrhein untergebracht ist. Dorthin schickten regionale und überregionale Chemieunternehmen die Farbstoffe zu Testzwecken. Denn mindestens so wichtig wie die Entwicklung der Farbstoffe war es, Wege zu finden, um die neuen Farben waschfest auf den Fasern zu fixieren. Daran wurde in Krefeld geforscht, wo im Laufe der Zeit die einzigartige Farbstoffsammlung entstand. Heute ist die Krefelder Sammlung mit über 10.000 Originalfläschchen mit chemischen Färbesubstanzen nicht nur die weltweit größte ihrer Art, sondern auch das beeindruckende Zeugnis für diesen intensiven Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Chemie- und Textilindustrie. Die Sammlung ist seit knapp zwei Jahren im TextilTechnikum im ehemaligen Monforts-Quartier in Mönchengladbach öffentlich zugänglich.

Quelle:Referat Hochschulkommunikation
 [veröffentlicht am 01.02.2017]


 
 

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