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Wer - Was - Wann - Wo

Monsoon Accessorize beendet nach Gesprächen mit PETA UK Verkauf von Daunen

 

Tierfreundliche Entscheidung: Das internationale Mode-, Einrichtungs- und Accessoireunternehmen Monsoon Accessorize hat die Verwendung von Daunen für seine Produkte verboten. Lebendrupf hinterlässt häufig offene, blutige Wunden bei den Tieren. PETA hatte die Verantwortlichen darüber informiert, dass vielen Gänsen die Federn bei lebendigem Leib ausgerissen werden. Daraufhin ergänzte das Unternehmen seine Liste verbotener Materialien, auf der bereits Pelz und Angora stehen, um Daunen.
„Tag für Tag treten Konsumenten an PETA heran und sprechen sich gegen Tierquälerei aus. Sie möchten bei Unternehmen einkaufen, die ihre Wertvorstellungen teilen“, so PETA UK Director Elisa Allen. „Mit der Entscheidung, Daunen aus den Regalen zu verbannen, beweist Monsoon Accessorize erneut, dass Mitgefühl schwer in Mode ist.“
PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen. Die Organisation zeigt mit einem aktuellen Enthüllungsvideo über Gänsefarmen in China, wie Arbeiter Gänse fixieren und den flatternden, schreienden Tieren die Federn aus dem Leib reißen. Viele Vögel müssen diese Tortur mehrmals ertragen und werden dann geschlachtet. Zudem stehen Daunen in Verbindung mit der vermeintlichen Delikatesse Foie gras, für die Gänse brutal zwangsernährt werden, bis ihre Leber auf das 10-Fache der normalen Größe anschwillt. Die Tiere werden im Anschluss getötet und ihre kranken Organe verkauft. Foie-gras-Produzenten steigern ihren Profit häufig, indem sie auch die Federn der Tiere verkaufen. 80 Prozent der weltweit verkauften Daunen stammen aus China.

Quelle:PETA Pressekontakt
 [veröffentlicht am 17.01.2017]


 

30 Jahre Fraunhofer IGD — Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt

 

Vor 30 Jahren war die Graphische Datenverarbeitung noch ein Nischenfach. Heute ist das Fraunhofer IGD die international führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen.
Auf Visual Computing basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD mit seinen mehr als 200 Forschern. „Die Ausrichtung unserer Forschungen erfolgt durch vier Leitthemen“, erklärt Professor Dieter W. Fellner, Leiter des Instituts. „Die Anwendungsfelder Digitalisierte Arbeit, Intelligente Stadt und Individuelle Gesundheit bauen dabei auf unserer Plattformstrategie Visual Computing as a Service auf.“
In der Digitalisierten Arbeit liegt der Fokus der Forschungsprojekte auf der Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, in der sich moderne Internettechnologien mit klassischen industriellen Produktionstechniken verbinden. Innerhalb des Leitthemas Intelligente Stadt geht es um die nachhaltige Entwicklung des städtischen Raums. Hier entstehen Lösungen zur digitalen Stadtverwaltung, optimalen Verkehrsplanung und interaktiven Bürgerbeteiligung.
Individuelle Gesundheit ist wiederum ein Themengebiet in der das Visual Computing Ärzten und Patienten gleichermaßen helfen soll. Verschiedene Visualisierungslösungen, auch mit sehr großen Daten, haben zum Ziel die bestmögliche Therapie sicherzustellen. Mit seiner Plattform-Strategie Visual Computing as a Service wird das Fraunhofer IGD in den kommenden Jahren seine Basistechnologien Entwicklern in der Industrie zur Verfügung stellen. Ziel ist es eine Cloud-Software-Plattform für Visual-Computing-Anwendungen zu schaffen.

Quelle:Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Pressekontakt
 [veröffentlicht am 17.01.2017]


 

Votum für Textilstandort Krefeld: DTNW nach dreijähriger Sanierung wiedereröffnet

 

Nach dreijähriger Sanierungsphase ist heute das Deutsche Textilforschungszentrum Nordwest (DTNW) in Krefeld wieder eröffnet worden. Insgesamt wurden neun Millionen Euro investiert, um das Forschungszentrum von Grund zu sanieren und zu modernisieren. Das DTNW ist nun auch wieder erkennbarer Teil des Campus Krefeld West der Hochschule Niederrhein. Seit dem Oktober 2013 ist das DTNW bundesweit das einzige An-Institut, das sowohl an eine Hochschule für angewandte Wissenschaften als auch an eine Universität angegliedert ist: nämlich an die Hochschule Niederrhein und die Universität Duisburg-Essen.
Damit nimmt das DTNW heute eine Transferfunktion zwischen universitärer Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung wahr. Das vom Wissenschaftsrat immer wieder geforderte Kooperationsmodell zwischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird in Krefeld gelebt. Mit dem Einzug des Bereichs Lackchemie der Hochschule Niederrhein in das Gebäude des DTNW wird dies auch räumlich umgesetzt. Dort forschen Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein und des DTNW Seite an Seite. Dies unterstreichen derzeit zwölf kooperative Promotionen von Studierenden der Hochschule Niederrhein am DTNW.
„Die Investitionssumme von neun Millionen Euro zeigt ein klares positives Votum für den textilen Standort Krefeld“, sagte Prof. Dr. Jochen S. Gutmann, Leiter der DTNW gGmbH, heute bei der Eröffnungsfeier. Als Gutmann vor knapp sieben Jahren an die Universität Duisburg-Essen berufen wurde, sah das noch anders aus. Damals stand das Forschungszentrum in Krefeld vor einer ungewissen Zukunft. Im Raum stand ein Zusammenschluss mit dem Wollinstitut der RWTH Aachen.

Quelle:Referat Hochschulkommunikation Hochschule Niederrhein
 [veröffentlicht am 16.01.2017]


 

The North Face bringt atmungsaktive Isolation und FuseForm GORE-TEX® Konstruktion

 

VENTRIX ist ein firmeneigenes, synthetisches Isolationsmaterial, das gelaserte Belüftungsschlitze besitzt. Diese Technologie kommt in der Bergsport- und Wanderkollektion von The North Face zum Einsatz und wird vor allem in Partien integriert, in denen Athleten vermehrt schwitzen. Bewegt sich der Sportler nicht, bleibt die Belüftung geschlossen, und die Wärme wird im Inneren gehalten. Bei Bewegung öffnen sie sich, ermöglichen eine vermehrte Atmungsaktivität und regulieren so die Körpertemperatur. Dadurch müssen Outdoor-Sportler während der Aktivität keine Zwischenlage mehr ausziehen oder bei Kälte wieder anziehen. Abgerundet wird VENTRIX durch ein leichtes, wasserabweisendes und widerstandsfähiges Gewebe.
Außerdem erwartet die Besucher der Messe mit der neuen Steep Series FuseForm Brigandine Jacke plus passender Hose die nächste Generation der High End Schneesport-Bekleidung. The North Face hat dafür seine äußerst erfolgreiche FuseForm-Technologie nochmal überarbeitet. Bei dem speziellen Webverfahren können dickere, haltbarere Fäden in stark beanspruchten Bereichen mit dünneren und leichteren Fasern miteinander verwoben werden. Das bedeutet deutlich weniger Nähte und gleichzeitig reduziertes Gewicht. In die Technik wurde nun GORE-TEX® integriert. Noch nie zuvor hat die Marke ihr Laminat in technisch gewobenem Material verwendet. Und das ist nicht nur eine Premiere für die beiden Unternehmen, sondern für die gesamte Industrie.

Quelle:crystal communications GmbH
 [veröffentlicht am 16.01.2017]


 

BALENO auf der spoga horse

 

Nach der erfolgreichen Vorjahreskollektion zeigt Baleno auf der Kölner Fachmesse spoga horse die Herbst/Winter-Kollektion für 2017/2018. Vor allem im Reitsport- und Lifestylesegment macht das belgische Unternehmen mit einer ganzen Reihe Neuheiten auf sich aufmerksam: Abgestimmte Ensembles – von der peppigen Reithose mit passendem Second Layer - bis hin zur wasserdichten, hochatmungsaktiven Funktionsjacke – in figurschmeichelndem navy mit eleganten Applikationen in Lederoptik und farblich abgesetzten Nähten. Für einen hohen Tragekomfort sorgen Stoffe aus Jersey/Baumwoll-Mischungen, die Dank ihres Elasthananteils in jeder Situation die Form behalten.
Business Unit Manager Thomas Devos erklärt die Idee hinter der Baleno-Reitsportmode: „Wir haben eine Kollektion entwickelt, die sich ganz nach den Bedürfnissen der Reiter richtet. Die Stoffe sind extrem strapazierfähig und sorgen für eine optimale Passform. Wir haben bewusst auf Designes gesetzt, die sich vom stereotypen Reitdress abheben und dazu elegante Elemente wie Lederapplikationen mit stylischen Ziernähten kombiniert. Herausgekommen ist eine Mode, an der man lange Freude hat und die einen individuellen Stil unterstreicht. Gleichzeitig sind die Farben so gewählt, dass sie den Belastungen eines langen Stalltages mühelos Stand halten“.
Kleine nützliche Features, wie fixierbare Klappen an den Paspeltaschen, Jacken mit aufknöpfbaren Bündchen, die Spielraum für den Sattel lassen oder einen Regenschutz, der bei Bedarf per Reißverschluss in den Reitmantel eingezippt und über das Vorderzwiesel gezogen wird, machen den Reitern das Leben leichter. „Die Oberstoffe unserer Jacken sind so entwickelt, dass sie keine Geräusche beim Tragen verursachen. Jeder, dessen Pferd bei einem flotten Galopp vom Pfeifen und Rascheln der Jacke seines Reiters geflohen ist, weiß diesen Vorteil zu schätzen“, schmunzelt Thomas Devos.

Quelle:Satzanfang – Kommunikation & PR
 [veröffentlicht am 14.01.2017]


 

Textilstudierende entwerfen College-Jacke für die Hochschule Niederrhein

 

Mit dem Projekt begeisterten die zehn Studierenden die knapp 400 Zuschauer im Audimax. Die Studierenden hatten im Auftrag des Referats Hochschulkommunikation der Hochschule Niederrhein und auf Initiative des Wirtschaftsinformatik-Studenten Michael Calic zwei Jackenmodelle entworfen. Dafür hatten sie zunächst eine Umfrage unter den Studierenden gemacht, um die Akzeptanz für eine College-Jacke zu erfragen. Das Ergebnis war eindeutig: 77 Prozent der Befragten konnten sich vorstellen, eine College-Jacke mit dem Logo der Hochschule Niederrhein zu tragen.
In Absprache mit dem Referat Hochschulkommunikation wurden daraufhin zwei Jacken entworfen: das dem klassischen Design von College-Jacken nachempfundene Modell „Unimentum“ im Retro-Stil und das sportliche Modell „Univarsity“, das durch Funktionalität und modernes Design besticht. Die beiden Jacken wurden im Anschluss an das Referat Hochschulkommunikation übergeben. Dort wird nun überlegt, ob und wie die Jacke produziert und im eigenen Hochschul-Shop vertrieben werden kann.
Bei den übrigen 30 Projekten schimmerten zwei Trends immer wieder durch. Zahlreiche Studierende beschäftigten sich mit der Frage des Online-Vertriebs von Textilien und digitaler Werbestrategien. Daneben stach das Thema der Nachhaltigkeit hervor: Es ging um Transparenz in der textilen Kette, Bio-inspirierte Textilien sowie mehrfach um das Thema Wiederverwertung von Textilien.

Quelle:Referat Hochschulkommunikation
 [veröffentlicht am 13.01.2017]


 

ITA-Alumni gründet Kriegskindernothilfe in Syrien

 

Nach Beendigung seiner Promotion vor 30 Jahren am ITA hat Herr Dr. Wahhoud eine sehr erfolgreiche Karriere verfolgt, davon viele Jahre als Entwicklungsleiter des weltweit führenden Textilmaschinenbauunternehmens Lindauer Dornier.
Nach Beginn seines Ruhestands vor fünf Jahren hat ihm das Kriegselend der Menschen in seinem Heimatland Syrien keine Ruhe mehr gelassen. In einer privat initiierten und improvisierten Aktion hat Herr Dr. Wahhoud mit einer Ärztin und seiner Frau für eine Woche einen vorübergehenden "Medical Point" betrieben, um Menschen in den Kriegsgebieten, in denen das medizinische System für die Grundversorgung zusammengebrochen ist, eine kostenlose Behandlung anbieten zu können. Nach dieser Aktion reifte schnell die Einsicht, dass eine kontinuierliche und professionell aufgebaute Hilfe nottut.
Seitdem gründete Herr Dr. Wahhoud sechs "Medical Points" in der Region Aleppo - Idlib im Nordwesten von Syrien. Diese medizinischen Versorgungstationen bieten kostenlose medizinische Behandlung und Versorgung mit Medikamenten an. So konnten in 2016 knapp 80.000 Menschen behandelt werden, davon 70 % Kinder. Das medizinische Personal rekrutiert sich aus der Bevölkerung vor Ort. Die Kosten für Gehälter und Medikamente werden durch Spenden aus Deutschland gedeckt. Die Räume werden durch Organisationen vor Ort gestellt.

Quelle:Institut für Textiltechnik of RWTH Aachen University Pressekontakt
 [veröffentlicht am 12.01.2017]


 

Goldstatus für drapilux

 

Auf der Messe Heimtextil ist drapilux von Faser- und Garnhersteller Trevira mit dem Status „Gold-Mitglied 2017“ im Trevira CS Club ausgezeichnet worden. Sogenannte Trevira CS Stoffe werden aus schwer entflammbaren Fasern hergestellt. Seit der Gründung des Clubs vor sechs Jahren ist Objektausstatter drapilux, Marke der Schmitz-Werke, Gold-Mitglied – ein Zeichen für den langjährigen hohen Einsatz von Komfort und Sicherheit in Heimtextilien. Der Club-Status, der die drei Kategorien Gold-Mitglied, Silber-Mitglied und Mitglied umfasst, leitet sich von der Erfüllung bestimmter Kriterien ab. Hierzu zählen u. a. Verkaufszahlen, Kreativität und Markenloyalität.
„Trevira ist für drapilux ein wichtiger Partner in der Produkt- und Marktentwicklung“, sagte drapilux-Vertriebsleiter Hubert Reinermann. Die sich ständig weiterentwickelnde Faser- und Filamenttechnologie ermöglicht es der Marke, immer wieder innovative Stoffe mit neuen Effekten, besonderen Strukturen und einem angenehmen Griff auf den Markt zu bringen. So stellte drapilux auf der Heimtextil die neue Kollektion „Boutique“ vor, die die Messebesucher nicht nur durch das moderne Design, sondern auch durch zum Teil komplett neue Stoffqualitäten überzeugte.

Quelle:schönknecht : kommunikation
 [veröffentlicht am 12.01.2017]


 

ABS bietet seine P.RIDE-Airbags zur Miete

 

Pünktlich zum ersten Schnee des Jahres bietet ABS Lawinenairbags ab sofort allen Kunden die Möglichkeit, das innovative Partnerauslösungssystem im Modell P.RIDE auch zu mieten. Dadurch erleichtert der Marktführer allen Wintersportlern, sich und seine Begleiter beispielweise nur für ein Wochenende in den Bergen mit dem System auszustatten und dabei aktive, vorauswirkende Kameradenhilfe zu leisten. Damit möglichst viele Wintersportler von diesem Plus an Sicherheit profitieren, wickelt ABS das Angebot ganz praktisch und einfach über die eigene Homepage ab.
Auf https://abs-airbag.com/de/p.ride/miete können die Kunden zwischen den drei Rucksackgrößen 18L, 32L und 45+5L und den zwei Farben deep blue und ocean blue wählen, der Mietpreis ist immer derselbe. Im Anschluss werden Wunschzeitraum und Anzahl bestimmt. Pro Versand können bis zu drei Rucksäcke ausgeliehen werden. Die Lawinenairbags werden danach inklusive Rückversandschein bequem nach Hause geliefert und stehen für Ausflüge in den Schnee zur Verfügung. Die Mindestmietdauer beträgt ein Wochenende (Freitag bis Montag) und kostet 88,50 Euro. Es kann beliebig um weitere Tage für je 29,50 Euro verlängert werden. Entschließt man sich innerhalb von 30 Tagen nach Mietende zum Kauf eines P.RIDE Modells im Fachhandel oder Online Shop, werden bis zu fünf Tagesmietsätzen pro Rucksack rückvergütet. Geschäftsführer Peter Aschauer ist der Meinung, „Uns ist es wichtig ist, den Kunden zu zeigen, dass sie bei sämtlichen Wintersportaktivitäten abseits der gesicherten Pisten vorausschauend planen sollten und alles dafür tun müssen, eine Lawinenverschüttung zu vermeiden. Der ABS P.RIDE ist der einzige Lawinenairbag, bei dem ich den Airbag meiner Kameraden auslösen und damit eine Verschüttung verhindern kann. Mit dem einfachen Verleihsystem hat jeder, der keinen Lawinenairbag besitzt, trotzdem die Chance damit auf Tour zu gehen“.

Quelle:crystal communications GmbH
 [veröffentlicht am 12.01.2017]


 

Neue Studie bestätigt: 2017 kommt neuer Umsatzschwung

 

Die Schuhbranche ist in einem neuen Zeitalter angekommen: Digitalisierung hier – Emotio-nalisierung dort. Wer nicht in diesen Disziplinen mitspielt, der hat verloren. Denn jenseits von Modefragen und Wetterkapriolen muss sich die Branche ganz anderen Herausforderungen stellen. Allem voran muss die Wertschöpfungskette optimiert werden. Dazu gehört der mo-derne Austausch von Daten ebenso wie Kooperationsmodelle notwendig sind, damit Handel und Industrie gemeinsam schneller werden.
Vertikale Geschäftsmodelle, Flächenpartnerschaften, Filialisierung, Konzentration, Multi-channel und Profilierung lauten die strategischen Empfehlungen für den Schuhfachhandel, der nicht aufgeben will. Bei der Industrie geht es um Innovation und die Zukunftsformel 4.0. Die Kundenversteher unter den Lieferanten ermöglichen zum Beispiel schon heute indivi-dualisierte Schuhgestaltung. Damit öffnet sich die Industrie in ihrer vierten Revolution dem Individuum, sagen Experten.
Die größte Herausforderung für den Schuhfachhandel ist es, in den Boomzeiten der Onliner, die seit 2012 ihren Umsatz um über 22 Prozent gesteigert haben, die Kunden in die Läden zu holen. Das kann mit Schuhen durchaus gelingen, wie es zum Beispiel der Bekleidungs-handel eindrucksvoll vormacht. Damit gerät die Nummer eins am Markt, der Schuhfachein-zelhandel, weiter unter Druck. Statt mit Stagnation endete das Geschäftsjahr 2016 für diesen Vertriebsweg mit einem Umsatzminus und weiter schwindendem Marktanteil.

Quelle:MarketMedia24
 [veröffentlicht am 12.01.2017]


 

Die Running-Kollektion von C3fit für den Herbst/Winter 2017/18

 

Wer in der kalten Jahreszeit ausgewogen trainiert, wird in der nächsten Saison für seinen Fleiß belohnt. Denn ein konstantes Lauftraining im Winter stärkt die Abwehrkräfte, hält fit und legt den Grundstein für ein erfolgreiches Wettkampfjahr. Wichtig bei Kälte ist die richtige Laufbekleidung, um den Körper auf Betriebstemperatur zu halten. Die japanische Laufmarke C3fit unterstützt und wärmt Läuferinnen und Läufer mit den Kodenshi Thermal Produkten, die eine ausgezeichnete Infrarot- Wärmereflektion, eine durchdachte Kompression und schnelltrocknende Eigenschaften aufweisen. Speziell für Damen bringen die neuen Inspire Fit Tights und Fusion Calf Sleeves Farbe in die kalte Jahreszeit – das Kompressionsmaterial ist im japanischen Origami-Stil gemustert. Die hochwertige erarbeitung und der passgenaue Schnitt schaffen einen außergewöhnlichen Tragekomfort.

Quelle:eastside communications
 [veröffentlicht am 12.01.2017]


 

Techtextil weiter auf Wachstumskurs

 

Mehr Aussteller und eine Reise zum Mars: Besucher und Aussteller der Techtextil (9. bis 12. Mai 2017) dürfen sich auf eine noch größere Ausgabe und ein völlig neues Messeerlebnis freuen. Rund vier Monate vor Beginn der Internationalen Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe ist bereits mehr Fläche gebucht als die Vorgängerausgabe 2015 hatte. Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet 2017 zahlreiche Neuerungen. Höhepunkt der diesjährigen Techtextil ist das Special Event „Living in Space“ in Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
„Mit der Techtextil gehen wir in diesem Jahr völlig neue Wege. Umso mehr freuen wir uns darüber, dass der Anmeldstand den Endstand der letzten Ausgabe schon im Januar übertrifft“, so Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. „Dass wir mit der ESA und dem DLR starke Partner aus einem zentralen Anwendungsbereich für technische Textilien gewinnen konnten, ist für uns zudem Beleg für die Anwendungsnähe der auf der Techtextil gezeigten Produkte und Technologien.“
Unter den angemeldeten Unternehmen sind alle internationalen Marktführer. Ebenso stellen zahlreiche Firmen das erste Mal oder nach zwischenzeitlicher Abwesenheit wieder auf der Techtextil aus. Ein deutlicher Ausstellerzuwachs kommt vor allem aus Europa, allen voran aus Deutschland, Italien, den Niederlande, Polen, der Schweiz und Spanien. Auch aus Asien werden weitere Zuwächse erwartet.

Quelle:Messe Frankfurt Pressekontakt
 [veröffentlicht am 12.01.2017]


 

Wäschereibranche um Träger von Arbeitsschutzbekleidung besorgt

 

Die Imprägnierung von Arbeitsschutzbekleidung ist eine wichtige Maßnahme um die Gesundheit von Arbeitnehmern oder aber Patienten zu schützen. Um Textilien abweisend gegen Wasser, Öle, Keime und Chemikalien zu machen, werden Reinigungsprodukte eingesetzt, die Fluorcarbonharz-Verbindungen enthalten. Derzeit werden von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Maßnahmen ergriffen, entsprechend eines Vorsorgeprinzips bezüglich eventueller Umweltauswirkungen, ein mögliches Verbot dieser Verbindungen vorzubereiten. Hersteller und Anwender der Produkte für die Gewährleistung der Funktionsund Schutzeigenschaften von Berufsbekleidung sind gleichermaßen besorgt, dass der Beitrag dieser Produkte zu Schutz und Gesundheit von Trägern solcher Schutzkleidung hierbei vernachlässigt werden könnte.
Ohne eine entsprechende Imprägnierung droht beispielsweise der Verlust des Schutzes von Feuerwehrschutzkleidung gegen Löschwasser, Kraftstoffe oder Chemikalien. Ein durch den Einzug von Flüssigkeiten bedingter Verlust der Atmungsaktivität und Wärmeisolierung könnte schlimmstenfalls zu einem tödlichen Hitzschlag führen. Textilien im medizinischen Bereich müssen Patienten und Personal gegen Keime und Viren schützen, weshalb für Arbeitskleidung die Undurchlässigkeit gegen alle Arten von wässrigen Körperflüssigkeiten zwingend erforderlich ist.
Forschungsprojekte hinsichtlich Alternativen zu Fluorcarbonharzen konnten bisher keine zufriedenstellenden Ergebnisse hervorbringen. Der Einsatz von Fluorcarbonharz- Verbindungen ist derzeit alternativlos, um die derzeit größtmögliche Schutzfunktion der Berufsbekleidung, etwa in Form der Abweisung von kritischen und gesundheitsgefährdenden Substanzen, zu gewährleisten. Eine Umweltexposition ist in erster Linie nur dann möglich, wenn eine falsche Entsorgung über die Kläranlage erfolgt. Im Sinne des Schutzes der Trägerinnen und Träger von beruflicher Schutzbekleidung sollte alles dafür getan werden, dass imprägnierte Produkte für die gewerbliche Anwendung weiterhin produziert und benutzt werden können.

Quelle:Pressekontakt Hohenstein
 [veröffentlicht am 12.01.2017]


 

Masterstudent der Hochschule Niederrhein gewinnt „Nachhaltigkeitspreis“ für textiles Design

 

Den mit 2.500 Euro dotierten Preis erhielt Michael Wolf für seine Designarbeit „Inemuri hitotsu“. Inspiriert von der japanischen Kultur des öffentlichen Schlafens, entwarf der Masterstudent eine Tischauflage, welche als Rückzugsort im öffentlichen Raum fungiert. Wolf baute ein Design-Konzept auf dem Prinzip „Mottainai“ auf, was sinngemäß bedeutet: nichts zu verschwenden. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Die Stoffe wurden auf den historischen Webstühlen des Textiltechnikums auf dem Gelände des Montfort Quartiers gewebt, die Füllung besteht zu 100 Prozent aus aufbereiteten Textilresten.
Die verwendeten Garne entstanden bereits während Michael Wolfs Textildesign-Studium an der Hochschule Niederrhein. Bei dem von den Professoren Marion Ellwanger-Mohr und Thomas Weide geleiteten Projekt „ Design4Recycling“ erstellten die Studierenden aus Kleidungsresten Garne, aus denen dann eine neue Hose produziert wurde. Diese Ganzheitlichkeit des Upcycling Gedankens überzeugte die Fach-Jury.

Quelle:Referat Hochschulkommunikation
 [veröffentlicht am 12.01.2017]


 

Seidensticker ernennt Marc Biggemann zum Creative Director

 

Die Seidensticker-Gruppe hat zum 1. Januar 2017 Marc Biggemann zum Creative Director der Marke Seidensticker ernannt. Biggemann zeichnet damit für die kreative Ausrichtung der Marke Seidensticker sowie für die Marketingaktivitäten der Seidensticker-Gruppe verantwortlich. Im Fokus der neu geschaffenen Position stehen die Weiterentwicklung sowie der Ausbau aller kreativen und markenstrategischen Prozesse. Seit Juli 2016 war der 46-Jährige bereits als Creative Consultant für Seidensticker tätig. In seiner Funktion berichtet er an die geschäftsführenden Gesellschafter Frank und Gerd Oliver Seidensticker. "Wir haben mit Marc Biggemann einen international erfahrenen Kreativen gewonnen, der die weitere Entwicklung der Marke Seidensticker deutlich vorantreiben und ihr Profil schärfen wird", so Frank und Gerd Oliver Seidensticker. "Gemeinsam führen wir die Umsetzung unserer initiierten Markenstrategie konsequent fort." Der gebürtig aus Paris stammende Marc Biggemann verfügt über langjährige internationale Erfahrungen in der Bekleidungsbranche. Zuletzt war er als Head of Design für Marc O'Polo Menswear tätig. Weitere Stationen umfassten u.a die kreative Verantwortung für CINQUE und JOOP! MensWear. Stefan Koenen (39), der das Group Marketing bislang verantwortete, hat das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.

Quelle:Pressekontakt Seidensticker
 [veröffentlicht am 11.01.2017]


 

Rekordbeteiligung am grünen Messe-Duo

 

Weiter nach oben: Die Entwicklungskurve des grünen Messe-Duos Greenshowroom und Ethical Fashion Show Berlin kennt weiterhin nur eine Richtung. Erneut dürfen sich Besucher im Postbahnhof auf ein vergrößertes Produktangebot freuen. Vom 17. bis 19. Januar 2017 stellen die internationalen Top-Player für Eco-Fashion ihre neuen Kollektionen für A/W 2017/18 vor. Insgesamt sorgen 178 Labels für einen neuen Ausstellerrekord und ein ausgebuchtes Messe-Duo. „Der Postbahnhof ist mit all seinen Möglichkeiten ausgeschöpft. Wir freuen uns über eine erneut gestiegene Resonanz seitens der ausstellenden Labels und eine fantastische Bandbreite“, so Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt.
20 Prozent größer in der Fläche und mit 15 Prozent mehr Labels als zuletzt wird sich der Greenshowroom präsentieren. 40 internationale Vorreiter für Eco-Contemporary halten im Obergeschoss des Postbahnhofs hochwertige Looks bereits. Auch die Ethical Fashion Show Berlin mit 138 vertretenen Labels vergrößert ihre Präsentationsfläche: Im Unter- und Obergeschoss und erstmals auch im Club des Postbahnhofs werden ausgewählte Kollektionen gezeigt. Zusätzlich entsteht im Club in Kooperation mit Sportswear International und den Denim-Künstlern von Balagans eine „Patch-Work Customizing Station“. Besucher sind eingeladen, ihren mitgebrachten Jeans ein neues Design verpassen zu lassen.

Quelle:Pressekontakt Messe Frankfurt
 [veröffentlicht am 11.01.2017]


 

Entwicklung von thermophysiologisch optimierten Bürositzmöbeln unter Berücksichtigung der Körpermaße

 

Im Rahmen eines ZIM-Projekts entwickelte die Firma Völkle Bürostühle zusammen mit dem Hohenstein Institut für Textilinnovation einen innovativen Bürostuhl. Seine durchgehenden Lüftungskanäle vom Bezug über den Polsterschaum bis zur Polsterplatte/Sitzträger ermöglichen einen optimierten thermophysiologischen Sitzkomfort. Des Weiteren wurden die Bürostühle weiter an die ergonomischen Anforderungen verschiedener Kundengruppen angepasst.
Jede Person in Deutschland sitzt durchschnittlich fünfeinhalb Stunden pro Tag. Einen Großteil davon verbringt der Sitzende auf Bürostühlen hinter dem Schreibtisch, egal ob im Büro oder zu Hause. Ein guter Sitzkomfort ist daher sehr wichtig. Ein Bürostuhl zeichnet sich durch dessen Ergonomie sowie die thermophysiologischen (Wärme- und Feuchtemanagement) und hautsensorischen (Empfinden auf der Haut) Eigenschaften aus.
Zur Überprüfung der ergonomischen Eigenschaften wurden zunächst die relevanten Körpermaße der Zielgruppe definiert. Mittels 3D-Scannertechnologie wurden handelsübliche Bürostühle erfasst und virtuell vermessen. Die 3D-Daten der Bürostühle wurden den 3D-Körperdaten typischer Vertreter der Zielgruppe virtuell gegenübergestellt. Die ermittelten Körpermaße und definierten Kontaktzonen zum Stuhl waren Grundlage für die Entwicklung der atmungsaktiven Sitzfläche.
Erstmalig wurden umfangreiche Daten zum thermophysiologischen und hautsensorischen Sitzkomfort von Bürostühlen gesammelt. Mit Hilfe des Hohensteiner Hautmodells wurde das Wärme- und Feuchtemanagement der verschiedene Einzelkomponenten sowie der Materialkombinationen bestimmt und als Grundlage für die schrittweise Optimierung genutzt. Diese Entwicklung führte zu einem innovativen Bürostuhl mit durchgängigen Lüftungskanälen, der im letzten Schritt mit Hilfe der schwitzenden Gliederpuppe „Sherlock“ und in Probandenversuchen getestet wurde. Es zeigte sich, dass der innovative Bürostuhl Wasserdampf deutlich besser hindurch lässt als solche mit herkömmlichem Aufbau. In den Probandenversuchen war die Haut beim Sitzen auf dem innovativen Bürostuhl mess- und fühlbar trockener.

Quelle:Pressekontakt Hohenstein
 [veröffentlicht am 10.01.2017]


 

SHOW & ORDER präsentiert Fashion und Interior Design

 

Interior boomt – Designobjekte werden nicht nur in den eigenen vier Wänden immer gefragter, sondern auch im Fashionhandel. Hochwertiges Interior Design integriert sich immer stärker in Storekonzepte – als Präsentationsfläche, als Dekoration oder gleich als Teil des Sortiments. Concept Stores bieten vermehrt Home Accessoires – von der Duftkerze über Möbel, Kissen oder Decken bis zu Geschirr oder Lampen – zum Verkauf. Denn der Fachhandel sucht nach kreativen Lösungen, um den Endverbrauchern spannende Erlebniswelten zu bieten. Das gelingt vor allem durch den Point of Sale.
Um diesem neuen Bedarf entgegenzukommen, bringt die SHOW & ORDER als erste Modemesse Fashion und Interior Design im großen Rahmen zusammen – mit THE GOOD STORE.
Auf einer Fläche von 80 qm stellen über 20 von Set-Designerin Linda Ehrl kuratierte international erfolgreiche Designer und Spezialisten für Retail Interior ihre außergewöhnlichen Produkte vor. In der stimmungsvollen Atmosphäre eines Apartments finden Fashionhändler vom 17. bis 19. Januar im Kraftwerk Beispiele für eine gelungene Inszenierung des Point of Sale und eine Auswahl an stilvollen Zutaten, um ein lifestyliges Shop Design zu kreieren – von der individuellen Wandfarbe über ausgefallene Beistelltische bis hin zu innovativen Kleiderständern, Möbeln, Sofas und einzigartigen Teppichen. Spiegel und Präsenter von Marken, die sich auf Retail-Konzepte spezialisiert haben, stehen neben Klassikern aus internationalen Traditionshäusern wie Stühlen von Thonet, Lampen von Marset und den maßgefertigten Regalen der Tischlerei Stadler. International erfolgreich agierende Jungdesignern wie Olga Bielawska, Sigurd Larsen und Kathrin Leist stellen ihre handgefertigten Objekte vor. Interiorhändler wie der Berliner Design-Pionier Dopo Domani inspirieren außerdem mit ihrem weltweit akribisch zusammengestellten Sortiment.

Quelle:Pressekontakt Show&Order
 [veröffentlicht am 10.01.2017]


 

Südwolle Group stellt sich für weiteres Wachstum auf

 

Die Südwolle GmbH & Co. KG – ein bedeutender Pfeiler der europäischen Aktivitäten der Südwolle Group, ein führender Hersteller von Kammgarnen für Weberei, Rund- und Flachstrickprodukte aus reiner Wolle und Wollmischungen – stärkt mit Beginn des neuen Jahres ihre Geschäftsführung: Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 wurde Robert Seibold (49) zum Managing Director Finance und Stéphane Thouvay (44) zum Managing Director Product Management & Innovation berufen. Der künftigen Geschäftsführung der Südwolle GmbH & Co. KG gehören neben Robert Seibold (Finanzen) und Stéphane Thouvay (Produktmanagement und Innovation) unverändert auch Manfred Heinrich (Technologie und Produktion) und Hans-Georg von Schuh (Vertrieb/Sales) an.
Robert Seibold, Betriebswirt und ausgewiesener Finanzexperte, ist bereits seit 1998 für die Südwolle Group in diversen Funktionen im Bereich Finanzen tätig. Zunächst agierte er als Assistent des Leiters des Finanz- und Rechnungswesens. Im Jahr 2003 stieg er als Director Finance innerhalb der Südwolle Group zum Bereichsleiter auf, bevor ihm im Jahre 2012 Prokura übertragen wurde. Ab 2013 war Robert Seibold als Director Finance & Business Organisation für Prozesse und das ERP-System verantwortlich.
Der gebürtige Franzose Stéphane Thouvay verfügt über umfassende Expertise in der Textilbranche, in der er bereits seit 1997 tätig ist. Bevor er im Mai 2009 zur Südwolle Group kam und als Director die Verantwortung für den Bereich Webgarne übernahm, durchlief er mehrere Führungspositionen in der DyStar GmbH, einem weltweit agierenden Zulieferer für die Textil- und Lederindustrie. Zuletzt war er dort als Global Business Unit Manager Textile Services in Frankfurt tätig. Er hält ein Diplom der französischen Hochschule Ecole Nationale Supérieure des Arts et Industries Textiles als Textilingenieur sowie ein Business Management Diplom der privaten Hochschule Damelin in Kapstadt, Südafrika.

Quelle:Charles Barker Corporate Communications GmbH
 [veröffentlicht am 10.01.2017]


 

drapilux mit neuer Markenkommunikation

 

Ein eingängiger Claim, eine kreative Imagekampagne, eine Webseite mit verbesserter Usability: drapilux startet mit neuer, frischer Kommunikation ins Jahr 2017, die den Markenkern besser denn je auf den Punkt bringt. Auf dem Markt ist drapilux nicht nur der Hersteller mit der größten Auswahl an intelligenten Funktionen, sondern hat diese überhaupt erst eingeführt. Sicherheit, Hygiene, Raumqualität und Akustik werden durch die Funktionen der drapilux-Textilien erheblich verbessert – das spiegelt sich deutlich in der Corporate Identity wider. So bezeichnet der Claim „Intelligence woven in“, zu Deutsch „gewebte Intelligenz“, die hohe Qualität der Textilien mit eingebauter Sicherheit, für die die Marke international bekannt ist.
Das Corporate Design bildet das Herzstück der visuellen Markenkommunikation. Neben dem zentralen Element, dem drapilux-Logo, ergänzen vier Sekundärfarben die bekannten Hauptfarben. Rot, grün, blau und rosa kennzeichnen die intelligenten Funktionen der drapilux-Stoffe, welche im Brandfall schützen, den Lärmpegel reduzieren, Gerüche neutralisieren und die Gefahr von Keimen und Bakterien auf dem Stoff reduzieren.

Quelle:Schönknecht Kommunikation
 [veröffentlicht am 10.01.2017]


 
 

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