Daten & News > Textination NewsCenter > Wer - Was - Wann - Wo

Wer - Was - Wann - Wo

CHIC Shanghai- Innovationen und Inspirationen sorgten für Besucherwachstum

 

vom 15. bis 17. März 2017 fand die Frühjahrsausgabe der größten Modemesse in Asien, CHIC Shanghai, statt. 1.213 Aussteller trafen auf insgesamt 108.164 Fachbesucher. Dies entspricht einer leichten Besuchersteigerung im Vergleich zum Vorjahr von etwa 3,5 %. Insgesamt reisten die Besucher aus 70 Nationen an, wobei ganz klar der größte Teil der Fachbesucher aus allen Regionen Chinas kamen.
CHIC Shanghai zeigte sich erneut als internationales Schaufenster. Für internationale Marken ist die CHIC die Brücke in den Markt. Hier werden Erstkontakte hergestellt, aber auch die nachhaltige Kontaktwahrung bei bereits erfolgten Markteinstiegen zählen zu den Zielen der Beteiligung.
Wie sich bereits bei den vergangenen Malen herauskristallisiert hat, steht individuelle Mode im besonderen Fokus. Chinesische Konsumenten adaptieren extrem schnell neue Trends und beanspruchen für sich den Slogan ‚Anders sein als die anderen‘. Festgestellt wurde, dass ein Zuwachs der Multibrand Stores und Concept Stores wie The Mix Place, DONG LIANG, The Fashion Door, Style Me in der Besucherstruktur zu verzeichnen sind. Aber auch die führenden Department Stores wie Da Shang, Wanda Plaza, Zhen Hua und Gui He aus Shandong, Shou Chuang wurde verzeichnet. Europäische Filialisten wie House of Fraser, die ihr Marktpräsenz in China verstärken, gehören ebenfalls zu den Besuchern der CHIC.

Quelle: JANDALI MODE.MEDIEN.MESSEN
 [veröffentlicht am 21.03.2017]


 

Geballte Tirol-Power auf zwei Rädern

 

„Ride with passion“ ist das klare Statement des Tirol Cycling Teams. „Da passt es doch wie die Faust aufs Auge, dass ZANIER diese jungen, motivierten Radtalente unterstützt“, kommentiert Geschäftsführer Markus Zanier die Kooperation. „Denn auch unser Motto – Austrian mountain passion – spiegelt die Leidenschaft und Liebe zum Sport und den Produkten wider.“ Seit nun mehr drei Jahren gibt es eine Sommerkollektion von ZANIER. Neben Walking- und Bergsporthandschuhen, ist ein Teil des Sortiments auch auf das Thema Bike ausgelegt. „Wir arbeiten schon lange mit Profisportlern und der Österreichischen Bergrettung zusammen. Dass wir nun auch im Bike-Bereich auf solch ein Feedback und Know-how zurückgreifen können, ist ideal und hat zu einem rundum gelungenen Modell geführt“, freut sich Markus Zanier. Der Tirol Cycling Team Glove wurde in Kooperation mit dem Tirol Cycling Team entwickelt. Das 4-Wege-Stretch-Material bietet extremen Komfort und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Die Innenhand aus softem Amara und Polsterungen schützt die Hände bei Wind und Wetter.

Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
 [veröffentlicht am 21.03.2017]


 

Allrounder im Countrystyle

 

Jetzt wird es bunt, gleich in 7 modischen Farben sorgt die Alljahresjacke „Ascot“ für Abwechslung. Ob in der City, beim Reiten oder Gassigehen – zu jeder Jahreszeit ist die Jacke ein treuer Begleiter, denn dank des Zippsystems kann wahlweise eine Fleecejacke oder –weste passgenau integriert werden. Der besonders robuste Stoff in Canvasoptik hält einer 8.000-mm-Wassersäule stand. Versiegelte Nähte sorgen für absolute Wasserdichte. Trotzdem bleibt die Jacke hochatmungsaktiv und ist winddicht.
Als Tochter der belgischen Sioen Apparel-Gruppe profitiert Baleno vom Know-how, den hohen Qualitätsstandards und der Fertigungstechnik des Mutterkonzerns. Seit mehr als 50 Jahren werden hier unter anderem Industriegewebe und Stoffe für Sicherheitskleidung entwickelt. Den Fachhandelspartnern und Endkunden garantiert das dauerhaft Top-Produkte. Daneben zählen vor allem eine schnelle, flexible Lieferung und die Termintreue in der Logistik. Ob große Orders oder kleinere Stückzahlen ist nicht ausschlaggebend. Baleno baut auf eine langfristige, vertrauensvolle Beziehung zu den Partnern und auf zufriedene Endkunden, die lange Freude an ihrer Bekleidung haben.

Quelle: Satzanfang – Kommunikation & PR
 [veröffentlicht am 17.03.2017]


 

PERLON® - The Filament Company investiert in seine globalen Standorte

 

In Anwesenheit von Mitgliedern der Geschäftsleitung der Perlon Gruppe fand Anfang 2017 in Haining City die Unterzeichnungszeremonie für den Neubau des Produktionsstandortes statt. Der Abschluss und die Inbetriebnahme dieses sogenannten „built-to-suit“ Projekts ist ein weiterer Meilenstein für die Perlon Gruppe. Am bisherigen Standort in Haining sind die Kapazitäten zu klein. Daher baut das Unternehmen eine neue moderne Produktionshalle samt Verwaltungsgebäude und setzt somit seinen Expansionskurs in China fort. Durch die erhebliche Vergrößerung des Produktionsstandorts schafft die Perlon Gruppe die Voraussetzungen, die es künftig ermöglichen, neben den heutigen Filamenten für den PMC-Einsatz (Papiermaschinen-Bespannungen) im asiatischen Markt auch weitere Produkte aus dem umfangreichen Produktportfolio der Perlon Gruppe herzustellen.

Quelle: Perlon Pressekontakt
 [veröffentlicht am 16.03.2017]


 

prAna: Nachhaltigkeit ist kein Lippenbekenntnis

 

Der kalifornische Outdoor- und Lifestyle-Experte prAna steht seit mehr als 20 Jahren erfolgreich fu¨r ein Lebensgefu¨hl zwischen Sport, Freigeist und Sensibilität fu¨r Mensch und Umwelt. Das Thema Nachhaltigkeit ist Kern der Philosophie der Kalifornier. 2017 steigt der Anteil der Teile mit nachhaltiger Komponente in der Kollektion auf 60%.
Auch im Sommer 2017 beweist prAna, dass nachhaltig produzierte Bekleidung keinesfalls „öko“ aussehen muss. „Der Anteil der Kollektion mit einer nachhaltigen Komponente steigt 2017 um weitere 15 % im Vergleich zum Vorjahr auf einen Gesamtanteil von 60%. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Fair Trade zertifizierten Produkten. Ihr Anteil steigt im Sommer 2017 um 50%“, freut sich Brianna Kilcullen, Sustainability Manager bei prAna.

Quelle: Kern Gottbrath Kommunikation GbR
 [veröffentlicht am 16.03.2017]


 

PETA USA will Unternehmensaktien erwerben, um auf Verkaufsstopp für Pelz und Daunen zu drängen

 

Das Outdoor-Bekleidungsunternehmen Canada Goose geht an die Börse – und PETA USA kauft Aktien. Die Tierrechtsorganisation will die Mindestanzahl an Aktien erwerben, die benötigt werden, um Aktionärsanträge stellen und auf Jahreshauptversammlungen sprechen zu dürfen. Die erste Amtshandlung von PETA USA als Teilhaber von Canada Goose? – Das Unternehmen dahingehend unter Druck zu setzen, keinen Pelz mehr von in tierquälerischen Fallen gefangenen Kojoten oder Daunen von geschlachteten Gänsen zu verkaufen.
„In jeder mit Echtfell besetzten oder mit Daunen gefüllten Jacke von Canada Goose steckt Tierquälerei“, so die PETA-Vorsitzende Ingrid Newkirk. „PETA drängt das Unternehmen mit unterschiedlichen Aktionen darauf, keine Parkas mehr zu vertreiben, die Kojoten und Gänsen extremes Leid und Schmerz verursachen – von Demonstrationen über Aktionärsanträge bis hin zu Menschen, die sich den Pelz von der Jacke reißen und diese an obdachlose Menschen weitergeben.“
PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen. Die Organisation weist darauf hin, dass viele Tiere, zum Beispiel Kojoten, in Fallen gefangen werden. Besonders Tiermütter versuchen dann um jeden Preis, zu ihren hungernden Babys zurückzugelangen und beißen sich teils die eigenen Gliedmaßen ab, um zu entkommen. Wenn die Tiere in der Falle nicht schon an Blutverlust oder Infektionen sterben beziehungsweise erfrieren, werden sie meist erschlagen, totgetreten oder erschossen, sobald der Fallenaufsteller zurückkommt.

Quelle: PETA Deutschland e.V./ Pressekontakt
 [veröffentlicht am 15.03.2017]


 

ATOSS und SAP Deutschland kooperieren im Bereich Workforce Management

 

Die ATOSS Software AG kooperiert ab sofort als Servicepartner im Bereich HR-Anwendungen mit der SAP Deutschland SE & Co. KG. Ziel ist es, Kunden eine integrierte Plattform auf Cloud-Basis zu bieten, die alle relevanten HR-Prozesse eines Unternehmens abbildet. Dazu wird die Personalmanagement-Lösung SAP SuccessFactors Employee Central mit der ATOSS Staff Efficiency Suite, der Enterprise-Lösung für ganzheitliches Workforce Management, über eine Schnittstelle verknüpft. Für SAP-Anwender eröffnet sich auf diese Weise die gesamte Welt der ATOSS Lösungen ohne Systemgrenzen.
Durch die Partnerschaft zwischen ATOSS und SAP profitieren Nutzer der Lösung SAP SuccessFactors Employee Central von einem erweiterten Leistungsspektrum. Dank der Anbindung der ATOSS Staff Efficiency Suite steht ihnen die volle Funktionalität des Münchener Workforce Management Spezialisten im Bereich positive Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung zur Verfügung. Die Cloud-Lösung entwickelt sich so zu einer integrierten Plattform für alle bedeutenden Prozesse im Bereich Human Resources Management.

Quelle: ATOSS Software AG / Pressekontakt
 [veröffentlicht am 15.03.2017]


 

Neuer „Branchen-Report Schuhmode 2017“ gibt Orientierung

 

Eine Zäsur darf das genannt werden, was aktuell in der Schuhbranche passiert. Das Aus für die Branchenleitmesse GDS spiegelt den Umbruch, aus dem nicht einfach nur eine neue „internationale Orderplattform“ hervorgeht. Zeitgemäß, überschaubar klein und mit einem „wirklich notwendigen“ kuratierten Angebot, umschreibt Project Director Ulrike Kähler, in deren Händen bei der Düsseldorfer Igedo die Schuhe liegen, das Zukunftskonzept für die neue Messe Gallery Shoes. Zumindest geschärfte Kon-zepte empfehlen sich für alle Marktteilnehmer. Darauf lässt der aus aktuellem Anlass aufgelegte neue „Branchen-REPORT Schuhmode 2017“ schließen, in dem das Kölner Marktforschungsinstitut Marketmedia24 für die Schuhbranche das Zeitfenster bis 2025 öffnet.
Ist die Gegenwart für die Schuhbranche schon heute stürmisch, zeichnet das Marktszenario von Marketmedia24 bis 2025 ein durchaus sportliches Marktumfeld. So werden knapp über 1,3 Milliarden Euro fehlen, vergleicht man das unter pessimistischen Vorzeichen errechnete Marktvolumen für Schuhe im Jahr 2025 mit dem Ergebnis der optimistischen Variante. Auch bei den Perspektiven für die Vertriebswege öffnet sich die Schere ähnlich weit: Wenn zum Beispiel das Fahrwasser für den Schuhfachhandel ähnlich rau bleibt wie 2015/2016, wird dessen Marktanteil von heute 52 Prozent auf nur noch 41 Prozent sinken.

Quelle: marketmedia24
 [veröffentlicht am 15.03.2017]


 

High-Tech für heiße Tage

 

Im Sommer 2017 kommt mit COOL Intensity die jüngste Generation der kühlenden Funktionsunterwäsche von CRAFT auf den Markt. Die Singlets, Shirts und Longsleeves der Kollektion werden aus der neuesten CoolMax® Air Faser gestrickt: eine Polyesterfaser mit einem propellerförmigen Querschnitt, die Feuchtigkeit höchst effizient von der Haut nach außen transportiert. Die dort entstehende Verdunstungskälte sorgt für einen leistungsfördernden Kühleffekt an heißen Tagen bzw. bei Sportarten mit hoher Intensität.
CRAFT ist DER Pionier in Sachen Funktionswäsche und feiert 2017 seinen 40. Geburtstag. Auf diese langjährige Erfahrung griffen die Schweden auch bei der Entwicklung von COOL Intensity zurück, die neueste CRAFT-Funktionsunterwäsche mit extrem starken Kühleffekt. Die Kühlung entsteht durch den Einsatz einer speziellen Faser und den 3D-Strick des Materials.
Durch ihren propellerförmigen Querschnitt hat die CoolMax® Air Mehrkanalfaser eine extrem große Oberfläche und kann Feuchtigkeit besonders gut transportieren. Damit die Schwitzfeuchtigkeit an der Oberfläche besonders schnell verdunsten kann, strickt CRAFT die Wäsche mit einer dreidimensionalen Struktur. Denn diese bietet eine größere Fläche als flache Ware. Die entstehende Verdunstungskälte sorgt nicht nur für einen angenehmen Kühleffekt, sie verbessert damit auch die Leistungsfähigkeit des Sportlers.

Quelle: Kern Gottbrath Kommunikation GbR
 [veröffentlicht am 14.03.2017]


 

Seidensticker-Gruppe wächst weiter

 

Die Seidensticker-Gruppe verzeichnet in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2016/2017 einen Konzernumsatz von 151,8 Mio. Euro und konnte damit das Erlösniveau des Vorjahres leicht steigern (VJ: 150,1 Mio. Euro nach BilRUG-Anpassung). Auch in einem herausfordernden Marktumfeld setzt der Bielefelder Hemden- und Blusenspezialist seine Strategie, kontinuierliches, qualitatives Wachstum zu generieren, weiter um.
Sehr erfolgreich ist die Marke Seidensticker und gewinnt weiter am Markt. Mit einem Umsatzwachstum von 6,1 Prozent ist Deutschlands bekannteste Hemdenmarke auf dem Vormarsch und überzeugt im neuen "Look & Feel" sowohl Handel als auch Endverbraucher. "Wir haben stark in die Re-Positionierung unserer Marke investiert. Die deutlich positive Entwicklung bestärkt uns, diesen Weg konsequent und mit aller Kraft weiterzugehen", erklären die geschäftsführenden Gesellschafter Frank und Gerd Oliver Seidensticker. Im März 2017 ist eine großangelegte Mediakampagne der Marke in den Kanälen Digital und Print gestartet. Pünktlich zu den Osterfeiertagen 2017 lanciert Seidensticker darüber hinaus einen TV-Werbespot unter anderem auf ProSieben, Kabel1, DMAX und n-tv.
Neben den Kernmarken investiert Europas größter Hemdenhersteller stark in die Digitalisierung des Geschäftsmodells und treibt die Verzahnung aller Vertriebskanäle voran. So hat das Unternehmen jüngst die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen INNOMOS gestartet, das Verkäufern im Einzelhandel mit der mobilen Instore App "SalesMate" bei diversen Aufgaben mit dem Kunden - von der ersten Beratung bis zur Lieferung des Wunschproduktes - unterstützt. Ab Mai 2017 wird die App in Seidensticker-Stores getestet. Zudem intensiviert die Seidensticker-Gruppe die Zusammenarbeit mit der Online-Plattform "Fashion Cloud". Aktuell stellt "Fashion Cloud" bereits Marketingmaterial sowie Produktfotos und Beschreibungen für Händler von Seidensticker zur Verfügung. Ab Mai 2017 können Händler im B2B Portal Informationen über alle frei verfügbaren Lagerbestände erhalten und direkt ordern.

Quelle: Seidensticker/ Pressekontakt
 [veröffentlicht am 13.03.2017]


 

EuroShop 2017: Handel zeigt sich in bester Investitionslaune

 

Die weltgrößte Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels, die EuroShop 2017, ist nach fünf Tagen am Donnerstag (09. März 2017) in Düsseldorf mit dem besten Ergebnis in ihrer 50jährigen Geschichte zu Ende gegangen: Die 2.368 Aussteller aus 61 Nationen berichten übereinstimmend von sehr guten bis ausgezeichneten Kontakten und Geschäftsabschlüssen. Zudem ist mit einem sehr lebhaften Nachmessegeschäft zu rechnen. Über 113.000 Besucher (rund 4% plus im Vergleich zur Vorveranstaltung) kamen an den Rhein, um sich über das in 18 Messehallen auf über 127.000 m² Netto-Ausstellungsfläche gezeigte Spektrum an Produkten, Trends und Konzepten für den Handel und seine Partner zu informieren.
Hans Werner Reinhard, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf resümiert: „Die EuroShop 2017 hat sämtliche Bestmarken der EuroShop 2014 nochmals übertroffen. Zu ihrer Jubiläumsausgabe hat sie wieder zeigen können, wie jung, kreativ und innovativ die Branche und ihre Messe sind.“
Die Aussteller aller Angebotsbereiche hatten sich monatelang auf die EuroShop 2017 vorbereitet, um im internationalen Wettbewerb mit überzeugenden Innovationen aufwarten zu können. Und erfuhren dafür enorme Zustimmung: Die Fachbesucher waren sowohl von der Produktvielfalt und dem Innovationsgrad an den Ständen, als auch von der hervorragenden Qualität und großen Kreativität der Standpräsentationen begeistert.
Insgesamt waren 138 Länder auf Besucherseite vertreten. Dazu Reinhard: „Die Zusammensetzung der Fachbesucher lässt keine Wünsche offen. Wir können eine konstant gute Nachfrage aus Deutschland und ein überdurchschnittlich gewachsenes Interesse aus dem Ausland verzeichnen (66% der Fachbesucher). In der ganzen Welt ist bekannt, dass die EuroShop in Düsseldorf die weltweite Nr.1 Leistungsschau der Branche ist und die Zukunft des Handels erlebbar macht.“

Quelle: Messe Düsseldorf / Pressekontakt
 [veröffentlicht am 09.03.2017]


 

Lectra präsentiert neue Unternehmensstrategie

 

Das Industrie 4.0-Konzept, verbunden mit der Digitalisierung aller Industrieprozesse von der Produktentwicklung bis zur Fertigung, verändert die Arbeitswelt von Grund auf. Die Verarbeitung von großen Datenmengen macht die Fertigung von Produkten effizienter, flexibler und eröffnet mehr Möglichkeiten für individualisierte Massenprodukte mit hoher Qualität und schneller Marktreife – Eigenschaften, die immer anspruchsvoller werdende Kunden erwarten.
Um diese Veränderungen erfolgreich zu meistern, ist eine digitale Wertschöpfungskette wesentlich, in der Design- und Produktentwicklungsteams, intelligente Fabriken, Zulieferer und Verbraucher in Echtzeit verbunden sind.
„Unsere Kunden können auf unsere bereits mit Industrie 4.0 kompatiblen Soft- und Hardwarelösungen, unsere seit 2007 erworbenen Erfahrungen im Bereich 'Industrial Internet of Things' und das Branchen-Know-how unserer Mitarbeiter zählen, um die neuen Herausforderungen zu bewältigen“, sagt Daniel Harari, CEO von Lectra. „Auf dieser Basis bauen wir unser Angebot mit modernsten Technologien und Best Practice-Anwendungen aus. So festigen wir unsere Stellung als visionäres Unternehmen der Industrie 4.0“, ergänzt Harari.
Mit der neuen Strategie führt Lectra ein Cloud-basiertes SaaS-Angebot (Software as a Service) seiner Lösungen ein, dass über die vergangenen beiden Jahre hinweg entwickelt wurde. Dieses Angebot nutzt Datenanalysen und -auswertungen für eine noch intelligentere, passgenaue Vernetzung von Hardware, Software und Services. Ergänzt wird das Angebot durch neue branchenspezifische Dienstleistungen. Nach ersten Pilotprojekten mit ausgewählten Kunden, die teilweise seit Entwicklungsbeginn beteiligt waren, kommt das neue Angebot 2018 auf den Markt.

Quelle: Lectra Deutschland GmbH
 [veröffentlicht am 07.03.2017]


 

Die Kompressionstight Impact Air von C3fit

 

Sie macht starke Beine: Bei langen Laufeinheiten und harten Intervallen unterstützt die Impact Air von C3fit die Muskulatur von ambitionierten Läufern. Die Lauftight kombiniert eine gezielt positionierte Kompression mit elastischem, atmungsaktivem Dry-Mesh-Material.
Wer seine Muskulatur bei harten und langen Laufeinheiten unterstützen möchte, greift zur Impact Air Long Tight von C3fit. Die nur 119 Gramm leichte Tight (Gr. M/Men) verbessert durch ihre starke Kompression die Leistungsfähigkeit der Muskeln und die Körperhaltung beim Laufen. C3fit kombiniert in der Impact Air zwei strategisch platzierte Materialien: An Waden, Kniegelenken, rückseitiger Oberschenkelmuskulatur, Quadrizeps und Taille übt das starke Kompressionsmaterial, wie bei Taping-Anwendungen, gezielten Druck auf die Muskeln aus. An allen anderen Stellen ist das atmungsaktive und elastische Dry-Mesh-Material verarbeitet und sorgt für eine sehr gute Bewegungsfreiheit. Es transportiert die Feuchtigkeit nach außen und trägt sich angenehm auf der Haut. Beide Materialien schützen mit UPF 40+ vor schädlicher UV-Strahlung. Mithilfe von 3D-Scannern und Hochgeschwindigkeitskameras forscht C3fit im eigenen Labor und stellt so eine optimale Leistungsfähigkeit und Passform der Produkte sicher.

Quelle: eastside communications
 [veröffentlicht am 07.03.2017]


 

SPEIDEL ist „Made in Europe“: Faire Arbeitsbedingungen garantieren hohen Qualitätsstandard

 

Wäsche, in der sich eine moderne Frau wohlfühlt – dafür steht die Marke SPEIDEL. Damit nicht nur die Qualität, sondern auch das Gefühl stimmt, setzt SPEIDEL auf „Made in Europe“: „Wir produzieren seit Jahrzehnten ausschließlich in Europa – und in eigener Regie. Alle Stoffe werden in Bodelshausen gestrickt und in der näheren Umgebung ausgerüstet. Die Konfektionsbetriebe, in denen wir in Ungarn und Rumänien unsere Wäsche konfektionieren, gehören zu 100 Prozent unserem Unternehmen. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen guten Arbeitsplatz und eine faire Entlohnung zu bieten, steht für uns an oberster Stelle. Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Kundinnen das zu schätzen wissen“, sagt Geschäftsführer Günter Speidel.
Das Unternehmen SPEIDEL ist seit 2006 Mitglied der Business Social Compliance Inititaive (BSCI). Die Mitglieder verpflichten sich, die vom BSCI-Verhaltenskodex definierten sozialen und rechtlichen Standards einzuhalten. Dazu gehören unter anderem Arbeitszeiten und Vergütung, Kinder- und Jugendschutz sowie Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit. Die Einhaltung der Standards wird jährlich geprüft. Bei SPEIDEL sind alle Betriebe nach dem hohen BSCI-Standard zertifiziert.

Quelle: Panama PR GmbH
 [veröffentlicht am 07.03.2017]


 

Die Outdoor Community von The North Face feiert Geburtstag

 

Seit einem Jahr ist es das Ziel von NeverStopMunich, der Outdoor Community von The North Face, Münchner aus dem gewohnten, städtischen Umfeld zu holen und ihnen die Schönheit der Natur in der Umgebung zu zeigen. Mit der unmittelbaren Nähe zu den Alpen ermöglicht die bayerische Landeshauptstadt eine große Vielfalt an verschiedensten Aktivitäten. Managerin der Community ist Marlen Franke, eine erfahrene Trailrunnerin und Outdoor-Sportlerin, die auf ihrem Blog trail-kitchen.com spannende Geschichten und Erfahrungen teilt. Um die nötige Kraft, Koordination und Ausdauer für sämtliche Outdoor Events zu bekommen, gibt es wöchentlich kostenfreie Functional-Training Sessions mit dem professionellen Trainer Uli Barth. Jeden Dienstag um 19.00 Uhr findet dieses Training mit immer wechselnden Inhalten statt, das speziell auf saisonale Anforderungen abgestimmt ist und Interessierten trotzdem jederzeit den Einstieg ermöglicht. Ausgangspunkt ist bei jedem Wetter der The North Face Store in der Sendlinger Straße, wovon es zu variierenden Locations in München geht.
Einmal im Monat wird am Wochenende eine Wanderung in die umliegenden Berge organisiert. Mit einem Bus beim The North Face Store in der Sendlinger Straße startend oder mit der Bahn, brechen die Teilnehmer in immer wechselnde Regionen der bayerischen Alpen auf. Ein ausgebildeter Bergführer begleitet die Gruppe sicher auf den Gipfel und vermittelt nebenbei interessantes Fachwissen. Marlen Franke nimmt ebenfalls monatlich alle Trailrunner mit auf eine abwechslungsreiche Tour. Dabei geht es abseits der Straße auf stadtnahen Isartrails oder auf Wurzelwegen im Münchner Voralpenland auf und ab.
Auch in 2017 sind wieder „Special Events“ wie der „5 to 9 Hike“ geplant, bei dem die hochwertige Outdoor-Ausrüstung von The North Face in der Natur zum Beispiel über Nacht getestet werden kann. Auch das Motto „Defy Weather“, bei dem letzten Herbst ein Jackentest am Starnberger See stattfand, erfreute sich innerhalb der Community großer Beliebtheit. Mit isolierenden ThermoBall Jacken ausgestattet, trotzten die Teilnehmer den herbstlichen Temperaturen am Morgen, um später bei strahlendem Sonnenschein die Tipps eines Profi Fotografen für die besten Outdoor-Bilder in die Tat umzusetzen.

Quelle: crystal communications
 [veröffentlicht am 06.03.2017]


 

Mit mehr Nachhaltigkeit in eine positive Zukunft Erfolgreicher „2. Dhaka Apparel Summit 2017“ in Bangladesch

 

Mit dem „2. Dhaka Apparel Summit 2017“ präsentierte sich Bangladesch einmal mehr als Knotenpunkt der weltweiten Textilindustrie. Ziel der vom Verband der Bekleidungshersteller und -exporteure des Landes (BGMEA) in Zusammenarbeit mit der Bangladesh Apparel Exchange (BAE) veranstalteten, internationalen Fachkonferenz war es, in einem offenen Dialog Strategien für eine nachhaltigere Gestaltung der Wertschöpfungskette zu formulieren und einen gemeinsamen Weg in eine erfolgreiche Branchenzukunft zu kreieren. Der Summit fand am 25. Februar 2017 im Pan Pacific Sonargaon Hotel in Dhaka statt und wurde von Bangladeschs Premierministerin Scheich Hasina Wajed eröffnet.
“Together for a Better Tomorrow” lautete das Motto des diesjährigen „Dhaka Apparel Summit“, einem der wichtigsten Events der Textil- und Bekleidungsindustrie, zu dem über 2000 Besucher nach Dhaka in Bangladesch kamen. Ein Summit, der geprägt war von positiver Stimmung. 31 renommierte Experten aus dem In- und Ausland – darunter Regierungsangehörige, internationale Organisationen, Wirtschaftsexperten, Vertreter von Unternehmen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Entwicklungs¬organisationen, Sprecher der Zivilgesellschaft, Akademiker und Medienvertreter – tauschten dort ihre Erfahrungen und Zukunftsvisionen aus und erörterten in drei Podiumsdiskussionen, wie sich gemeinsam in den kommenden Jahrzehnten ein nachhaltiges Branchenwachstum sicherstellen lässt.
Dass dieser Weg in eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft nur durch gemeinsames Handeln erreicht werden kann, propagierte Md. Siddiqur Rahman (Präsident BGMEA) in seiner Begrüßungsrede. Bangladesch komme dabei mit einer Exportsumme von 28 Milliarden US-Dollar als weltweit zweitgrößter Bekleidungsexporteur eine entscheidende Rolle zu, betonte auch Bangladeschs Premier¬ministerin HE Scheich Hasina und hob in ihrer Ansprache die Bedeutung des „Dhaka Apparel Summit“ für ihr Land und die Zukunft der Bekleidungsindustrie weltweit hervor. „Textilproduktion ist der Mittelpunkt der Wirtschaft Bangladeschs. Rund 80 Prozent unseres Exporteinkommens beziehen wir aus dem Textilsektor, in dem knapp vier Millionen Arbeiter, wovon etwa 80 Prozent Frauen sind, beschäftigt und indirekt fast 40 Millionen Menschen abhängig sind“, erklärte die Premierministerin.

Quelle: Greenside PR
 [veröffentlicht am 03.03.2017]


 
 

Seite drucken      Zurück zum Seitenanfang

about usMy Textination
DeutschEnglish
Anbieter A-ZBusinessJobs & KarriereDaten & NewsTermineKompassTraumpassVerbändeUnCommDesignsÖko-TexTextile-Technology