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14.03.2019

Maschenindustrie mit neuem Präsidium

  • Neue Mitglieder und Ämterwechsel im obersten Gesamtmasche-Gremium

Der Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie hat sein Präsidium neu gewählt. Am 12. März 2019 bestätigte die Mitgliederversammlung einstimmig Präsidentin Martina Bandte (Karl Conzelmann) in ihrem Amt. Neuer Vizepräsident ist Roman Braun (Triumph), das Amt des Schatzmeisters übernimmt Marc W. Lorch (Dr. Zwissler Holding).  Mit Florian Bahner (Bahner Strumpf), Walter Michael Leuthe (FERD. HAUBER) und Markus Mey (Mey) kommen drei neue Vertreter in das Spitzengremium.

  • Neue Mitglieder und Ämterwechsel im obersten Gesamtmasche-Gremium

Der Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie hat sein Präsidium neu gewählt. Am 12. März 2019 bestätigte die Mitgliederversammlung einstimmig Präsidentin Martina Bandte (Karl Conzelmann) in ihrem Amt. Neuer Vizepräsident ist Roman Braun (Triumph), das Amt des Schatzmeisters übernimmt Marc W. Lorch (Dr. Zwissler Holding).  Mit Florian Bahner (Bahner Strumpf), Walter Michael Leuthe (FERD. HAUBER) und Markus Mey (Mey) kommen drei neue Vertreter in das Spitzengremium.

Paul Falke (FALKE), der Gesamtmasche von 2000 bis 2006 vorstand, bleibt nach zwei Amtszeiten als Vize-Präsident weiterhin Präsidialmitglied. Als Ehrenpräsident gehört dem Präsidium zudem Heinz Horn (ehem. Felina, Schiesser) an. Sämtliche Präsidialmitglieder wurden einstimmig bestätigt bzw. neu gewählt. Nicht mehr kandidiert haben Wolfgang Jassner (bruno banani), bislang Schatzmeister, Günter Speidel (SPEIDEL) und Gerald Rosner (strickchic). Präsidentin Martina Bandte sprach den amtierenden wie scheidenden Präsidialmitgliedern ihren Dank aus und freute sich über die Unterstützung des Verbandes durch traditionsreiche und prominente Mitglieder im Ehrenamt. „Das neue Präsidium steht für Kontinuität und Erneuerung zugleich. Die neue Zusammensetzung des Gremiums korrespondiert mit dem Generationswechsel in den Mitgliedfirmen.“

Quelle:

Gesamtmasche e.V.

(c) Hochschule Reutlingen
Dr. Marcus Adam mit den Mitgliedern der Promotionskommission. (V.l.n.r.: Prof. Dr. Michael Hiete (Universität Ulm), Prof. Dr. Martin Müller, (Universität Ulm), Dr. Marcus Adam (Hochschule Reutlingen), Prof. Dr. Matthias Freise (Hochschule Reutlingen)
04.03.2019

Hochschule Reutlingen: Erste Promotion an der Fakultät Textil & Design

  • Marcus Adam schließt Promotion zum Thema „Nachhaltige Geschäftsmodelle in der Textilindustrie“ erfolgreich ab

Dreieinhalb Jahre lang hat Marcus Adam intensiv geforscht und an seiner Dissertation mit dem Titel „Product-Service Systems (PSS) in the fashion industry - An analysis of intra-organizational factors” gearbeitet. Im Februar hat er seine Promotion nun erfolgreich mit magna cum laude verteidigt. Damit ist er der erste erfolgreiche Doktorand an der Fakultät Textil & Design der Hochschule Reutlingen.

  • Marcus Adam schließt Promotion zum Thema „Nachhaltige Geschäftsmodelle in der Textilindustrie“ erfolgreich ab

Dreieinhalb Jahre lang hat Marcus Adam intensiv geforscht und an seiner Dissertation mit dem Titel „Product-Service Systems (PSS) in the fashion industry - An analysis of intra-organizational factors” gearbeitet. Im Februar hat er seine Promotion nun erfolgreich mit magna cum laude verteidigt. Damit ist er der erste erfolgreiche Doktorand an der Fakultät Textil & Design der Hochschule Reutlingen.

Im Rahmen der in Kooperation mit der Universität Ulm durchgeführten Promotion hat sich der Wirtschaftswissenschaftler Adam mit der nachhaltigen Transformation der Textil- und Bekleidungsindustrie auseinandergesetzt und sich intensiv mit möglichen Lösungsansätzen zur Verringerung des ökologischen Fußabdruckes aus betriebswirtschaftlicher Sicht befasst.

„Das Nachhaltigkeitsproblem zu lösen ist die zentrale Zukunftsfrage. Wie können wir für die Branche eine nachhaltige Struktur schaffen, um es nachfolgenden Generationen ebenfalls zu ermöglichen, in den Genuss eines schönen Lebens auf der Erde zu kommen? Mit dieser Frage müssen wir uns kritisch und nicht ideologisch geprägt auseinandersetzen“, erklärt Adam, der weltweit einer von nur wenigen Forschern auf diesem Gebiet ist.

Auch die Studierenden werden weiterhin von seinem Wissen profitieren - er bleibt der Fakultät in der Lehre erhalten und wird zudem maßgeblicher Teil einer geplanten Campusfirma sein.

Weitere Informationen:
Hochschule Reutlingen
Beste Textillaborantin des Landes NRW kommt von der Hochschule Niederrhein (c) Hochschule Niederrhein
Bibiana Kemner (Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Hochschule Niederrhein) und Heike Söhngen-Tintelnot (technische Leiterin der Öffentlichen Prüfstelle in Mönchengladbach) gratulierten der jahrgangsbesten Textillaborantin Katharina Firzlaff.
25.02.2019

Beste Textillaborantin des Landes NRW kommt von der Hochschule Niederrhein

Katharina Firzlaff, Studentin der Hochschule Niederrhein, gehört zu den besten Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen. Die Studentin am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik und ausgebildete Textillaborantin wurde sowohl als Beste der IHK-Region Mittlerer Niederrhein als auch als Beste des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.
 

Katharina Firzlaff, Studentin der Hochschule Niederrhein, gehört zu den besten Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen. Die Studentin am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik und ausgebildete Textillaborantin wurde sowohl als Beste der IHK-Region Mittlerer Niederrhein als auch als Beste des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.
 
Katharina Firzlaff absolvierte ihre Ausbildung zur Textillaborantin an der Öffentlichen Prüfstelle für das Textilwesen in Mönchengladbach. Parallel studierte sie den Bachelorstudiengang Textil- und Bekleidungstechnik am gleichnamigen Fachbereich. Die Öffentliche Prüfstelle ist eine staatlich benannte Prüfstelle, die Industrie-Erzeugnisse prüft und zertifiziert. Sie ist eine GmbH, die zu 25 Prozent von der Hochschule Niederrhein getragen wird. Seit mehreren Jahren bietet sie die Ausbildung zur Textillaborantin in Kombination mit einem dualen Studium im Bereich Textil- und Bekleidungstechnik (Schwerpunkt Textile Technologien) an.

Quelle:

Hochschule Niederrhein