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Doppelter Jubel für swela: German Design Award für zwei Outdoor-Stoffe ©Team Lutz Sternstein, Quelle: German Design Council
Freude über den German Design Award: Vertriebsleiter Wouter Hof, Designerin Miriam Arend und Marketing Director Markus Overbeck bei der Verleihung in Frankfurt am Main.
11.02.2020

Doppelter Jubel für swela: German Design Award für zwei Outdoor-Stoffe

  • Preisverleihung in Frankfurt

Emsdetten - Der German Design Award ging in diesem Jahr im Doppelpack an swela, eine Marke der Schmitz Textiles. Die Emsdettener nahmen den begehrten Preis am vergangenen Freitag (7. Februar 2020) für den swela Outdoor-Vorhang Botanic und für den Outdoor-Bezugsstoff GRID entgegen.

  • Preisverleihung in Frankfurt

Emsdetten - Der German Design Award ging in diesem Jahr im Doppelpack an swela, eine Marke der Schmitz Textiles. Die Emsdettener nahmen den begehrten Preis am vergangenen Freitag (7. Februar 2020) für den swela Outdoor-Vorhang Botanic und für den Outdoor-Bezugsstoff GRID entgegen.

„Wir sind absolut happy“, sagte swela-Vertriebsleiter Wouter Hof bei der Übergabe der Auszeichnungen in Frankfurt am Main. „Diese beiden Auszeichnungen sind das Ergebnis einer tollen Teamleistung: Design Studio, technische Entwicklung und Produktion – da hat offensichtlich alles gestimmt.“ Am selben Abend wurden auch die Ausstellungen Excellent Communication Design und Excellent Architecture im Museum Angewandte Kunst eröffnet. Bis zum 23. Februar werden dort alle Gewinner des German Design Awards gezeigt.

swela gehört zu den führenden Herstellern von Sonnenschutz-Textilien, Outdoor-Bezugsstoffen und maritimen Stoffen. Maßstäbe setzt das Emsdettener Unternehmen durch die technische Ausrüstung der Produkte: Sie sind formstabil, pflegeleicht sowie wetterfest, wasserabstoßend, schmutz-, fett- und ölabweisend. Die Auszeichnung mit dem German Design Award 2020 zeigt, dass swela auch beim Design überzeugt.

Die Gewinner im Detail:

Winner für swela Outdoor-Vorhang Botanic in der Kategorie Excellent Product Design – Gardening and Outdoor Living

Sichtschutz nach innen bei nahezu ungehinderter Sicht nach draußen – das bietet der swela Outdoor-Vorhang Botanic. Verbunden mit einer schmutzabweisenden Ausrüstung und hoher Lichtechtheit ist der Artikel für den Einsatz in Wintergärten sowie auf Balkonen und Terrassen geeignet. Neben der Funktion überzeugt auch das Design: Fotorealistische florale Elemente werden mit geometrischen Kachelmustern kombiniert. Abgerundet durch den soften textilen Touch entsteht so ein einzigartiges Produkt für die Außendekoration. Genau das ist auch der Grund, warum die Jury den Artikel zum „Winner“ erklärt hatte: „Dieser Vorhang ist Teil des Trends hin zur Verwendung von Inneneinrichtung im Außenbereich. Er ist energisch, praktisch und modern, mit einem auffälligen Wechselspiel zwischen symmetrischen Formen und botanischen Elementen.“

Winner für swela Outdoor-Bezugsstoff GRID in der Kategorie Excellent Product Design – Gardening and Outdoor Living
 
Der Outdoor-Bezugsstoff GRID besticht durch seine Vielfarbigkeit. Die stilsichere Kombination der farbigen Garne in Kette und Schuss ergibt ein einzigartiges Minikaromuster. Dies sei „ein optisches Highlight in einem Stoff, der sich durch Robustheit und Zweckmäßigkeit auszeichnet“, resümiert die Jury. Gewebt wird der Artikel aus hochwertig verzwirnten Garnen, die speziell für den Outdoor-Bereich entwickelt wurden. Durch sie ist der Stoff widerstandsfähig, licht-, wetter- und farbbeständig, zudem besonders reiß- und reibfest, formstabil und elastisch. Mit insgesamt sieben Farbdesigns entsteht so ein vielseitiger Outdoor-Bezugsstoff für anspruchsvolle Einsatzzwecke.

Weitere Informationen:
German Design Award swela Design
Quelle:

schönknecht : kommunikation
gesellschaft für public relations und marketing mbh

(c) Getzner Textil
03.02.2020

GETZNER TEXTIL rückt Bio-Baumwolle in ein neues Licht

Hochwertige Textilware erzeugt ohne Kunstharz, Formaldehyd und Silikone.

Hochwertige Textilware erzeugt ohne Kunstharz, Formaldehyd und Silikone.

Was mit der umweltschonenden Produktserie Eco Soft alles möglich ist, belegt Getzner Textil aktuell anschaulich anhand der neuen Kollektion Frühjahr Sommer 2021. Als Neuheit bietet Getzner Textil, der erste Shirting-Anbieter mit umweltschonendem Produkt, nun auch für die Eco-Soft-Serie die gesamte Bandbreite an Webtechniken an. Die dafür verwendete Bio-Baumwolle veredelt der österreichische Traditionsbetrieb ganz ohne Kunstharz, Formaldehyd und Silikone.
 
Getzner Textil hat die Eco-Soft-Serie stark erweitert: Die nachhaltig erzeugte Produktkollektion auf Basis von Bio-Baumwolle bietet jetzt auch die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten der anderen Kollektionen. „Alles, was Getzner an Webtechnik leisten kann – und das ist bekanntlich viel, bieten wir nun auch in Eco-Soft-Qualität. Wir haben die Serie in ihrer kreativen Vielfalt stark ausgebaut. Mit den vielen verschiedenen Varianten eröffnen wir den Designern ganz neue Wege, attraktive und gleichzeitig nachhaltigere Textilien zu entwerfen“, freut sich Gerhard Leitner, Geschäftsleiter der Business Unit Shirting bei Getzner Textil. Neben Uni-Geweben umfasst die Eco-Soft-Kollektion nun auch Karo-, Struktur-, Bunt- und Schaft-Gewebe. Die neuartige, von Getzner entwickelte Ausrüstung ermöglicht, dass sich die auf Bio-Baumwolle basierenden Artikel ohne Kunstharz, Formaldehyd und Silikone fertigen lassen, ohne dabei auf die gewohnte hohe Qualität verzichten zu müssen – was auch Laborwerte belegen. Auf eine ressourcenschonende Produktion von Textilien setzt das österreichische Textilunternehmen schon seit Jahren.

Hohe Wasch- und Bügelstandards, zusätzlich umweltschonend
Was die umweltschonend gefertigten, auf Bio-Baumwolle basierenden Textilien alles können, lässt sich auch mit Zahlen belegen, zum Beispiel hinsichtlich des hohen Wasch- und Bügelstandards der Ware. Die Stoffe erzielen einen Knitterwinkel von 2,5 – 2,75 Monsanto. „Wir sind hocherfreut, was wir mit diesem Rohstoff und unseren Produktionsprozessen heute alles erreichen können. Der Designer und nicht zuletzt auch der Kunde können sich über ein schönes und schonend erzeugtes Produkt freuen, das selbst hohe Qualitätsansprüche erfüllt. Nachhaltigkeit auf diesem Niveau gibt es nur bei Getzner“, so Gerhard Leitner. Die hochwertigen Stoffe produziert das Unternehmen ausschließlich in Europa.
 

Weitere Informationen:
Getzner Textilweberei GmbH
Quelle:

ikp

DOMO Chemicals
DOMO Chemicals
31.01.2020

DOMO Chemicals übernimmt das europäische Geschäft von Solvay

DOMO Chemicals, ein führender Hersteller von hochwertigen Werkstoffen für eine Vielzahl von Märkten, hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen die Übernahme des europäischen Geschäfts mit Hochleistungs-Polyamiden von Solvay abgeschlossen hat.

DOMO Chemicals, ein führender Hersteller von hochwertigen Werkstoffen für eine Vielzahl von Märkten, hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen die Übernahme des europäischen Geschäfts mit Hochleistungs-Polyamiden von Solvay abgeschlossen hat.

Dieses Geschäft beinhaltet die Betriebe der technischen Kunststoffe in Frankreich und Polen, den Betrieb der Hochleistungsfasern in Frankreich und den Betrieb der Polymere und Zwischenprodukte in Frankreich, Spanien und Polen. Dazu gehören die Produktion, der Vertrieb, der technische Support, die Forschung und Entwicklung sowie die Innovationsdienstleistungen in Frankreich, Spanien, Polen, Deutschland und Italien, die zusammen etwa 1.100 Mitarbeiter beschäftigen. Die Vereinbarung schließt auch ein Joint-Venture zwischen BASF und DOMO in Frankreich für die Produktion von Adipinsäure ein.

Yves Bonte, CEO von DOMO Chemicals, sagt: „Diese Übernahme ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg, den Geschäftszweig der auf Nylon basierenden Werkstoffe von DOMO Chemicals zu stärken. Es ist ein wichtiger Schritt zur Erfüllung unserer nachhaltigen Wachstumsstrategie, indem die einzigartige Technologie und die Entwicklungs- und Designfähigkeiten unserer vereinten Teams kombiniert und genutzt werden, um ein wichtiger globaler Dienstleister für unsere Kunden auf den Schlüsselmärkten Transport, Elektro- und Elektronik sowie Konsumgüter zu werden.“

Bonte fügt hinzu: „Als letzten Schritt in der Übernahme beginnen wir nun mit der Erschließung und Integration der sich einander ergänzenden Stärken der verschiedenen Teams und Talente. Unser primärer Fokus liegt weiterhin auf der Erfüllung der Bedürfnisse unserer Kunden und der Einhaltung ihrer Anforderungen, wobei wir ein einzigartiger Anbieter von Lösungen mit integriertem Nylon (6 und 6-6) werden.“

„Neue und bestehende Kunden von DOMO Chemicals und dem übernommenen Geschäftszweig erhalten nun Zugang zu noch höherer Qualität und noch innovativeren und nachhaltigeren Lösungen für die Entwicklung ihrer Prozesse, Produkte und Anwendungen in einer dauerhaft dynamischen Marktumgebung“, fasst Bonte zusammen.

Weitere Informationen:
DOMO Chemicals
Quelle:

Marketing Solutions NV

30.01.2020

Weitsicht: Textilsharing - „Eine saubere Sache"

Carsharing? Natürlich, kennen wir. Wohnungs-Sharing? Ja, hat der ein oder andere von uns bereits ausprobiert. Doch Textilsharing? Nein, nicht der Kauf von Secondhand-Kleidung, sondern die Miete oder das Leasing von Textilien – ein Sharingmodell, das tatsächlich bereits sehr lange erfolgreich funktioniert: im Bereich der Workwear.

Carsharing? Natürlich, kennen wir. Wohnungs-Sharing? Ja, hat der ein oder andere von uns bereits ausprobiert. Doch Textilsharing? Nein, nicht der Kauf von Secondhand-Kleidung, sondern die Miete oder das Leasing von Textilien – ein Sharingmodell, das tatsächlich bereits sehr lange erfolgreich funktioniert: im Bereich der Workwear.

Weitblick, Hersteller hochqualitativer Premium-Workwear aus Kleinostheim liefert beispielsweise seit Jahrzehnten Textilien an die Alsco Berufskleidungs-Service GmbH und leistet so im Bereich des textilen Mietkreislaufs einen wertvollen Beitrag zur nachhaltig sinnvollen Nutzung von Berufskleidung. Alsco ist bereits seit 1916 in Deutschland vertreten und betreut mit seinen 1.500 Mitarbeitern an 22 Standorten ca. 21.000 zufriedene Kunden – übrigens wurde das auch gerade mit dem Catering Star in Gold bestätigt. Harald Schulte, Leitung Vertrieb, Marketing & Textilmanagement bei Alsco erläutert im Gespräch mit Weitblick: „Textilsharing bietet einen echten, direkten und nachhaltigen Umgang mit Produkt und Dienstleistung. Die Mehrfachnutzung von getragener Workwear und deren ständige fachgerechte Aufbereitung hinsichtlich Hygiene und Sicherheit stehen hier in einem Kreislauf bis zum tatsächlichen Ende des Produktlebenszyklus. Weitblick ist für uns hier seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner und bietet nicht nur langlebige, strapazierfähige Kleidungsstücke auf höchstem Qualitätsniveau, sondern auch modernes, frisches Design.“


30% STEIGERUNG DER ÖKOLOGISCHEN EFFIZIENZ
Alsco investiert seit Jahren intensiv in Technik & Prozesse zur Ressourcenschonung und Energieeffizienz bezüglich der Verbrauchswerte. Der Gasverbrauch konnte durch stetige Optimierung des Maschinenparks für den Wasch-, Trocken- und Finishingprozess um 35% gesenkt werden. Gezieltes Fuhrparkmanagement und Neufahrzeuge mit ökologisch sinnvollen Technologien führten zu 30% weniger Kraftstoffverbrauch, auch der Stromverbrauch konnte dank eines Energiemanagementsystems um 30% drastisch reduziert werden. Und mittels der internen Wasseraufbereitung kann die wertvolle Ressource Wasser innerbetrieblich erneut genutzt werden: 36% Ersparnis bedeuten einen signifikant geringeren Wasserverbrauch. Werte, die verdeutlichen, dass die Pflege eines Textilservices im Vergleich zum Privathaushalt ungleich ressourcenschonender und damit auch nachhaltiger ist.

„Die Normierung unserer Waschprogramme und die Strenge der Richtlinien, was die Auswahl unserer Lieferanten und deren Textilien belangt, geht weit über wirtschaftliche Faktoren hinaus. Höchste Sozial und Umweltstandards sind in unserer Unternehmensphilosophie im Kern verankert. Darum sind wir auch besonders stolz, dass die erste Kollektion in unserem Programm gerade das Siegel „Grüner Knopf“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erhalten hat“, erklärt Harald Schulte von Alsco.

DINGE EFFIZIENT TEILEN
Zweifelsohne bietet das Sharing von Workwear aber weitere Vorteile: der Mieter kann sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren, der Einsatz eigener Ressourcen für die Bestellung, Pflege oder Reparatur von Berufskleidung entfällt. Weder für die Anschaffung noch für die Lagerung wird eine hohe Investition nötig: Alsco bietet stets flexible Lösungen auch bei Bedarfsspitzen – und damit eine sichere alkulationsgrundlage. Textilsharing entspricht aber eben auch einfach dem Zeitgeist einer Generation, die weniger Besitz, auch als weniger Ballast empfindet.

Weitere Informationen:
Weitblick Gottfried Schmidt OHG
Quelle:

WEITBLICK

Lectra auf der Munich Fabric Start (c) Lectra
Lectra auf der Munich Fabric Start
30.01.2020

Lectra auf der Munich Fabric Start

Fashion on Demand für weniger Ausschussware und mehr Nachhaltigkeit

Lectra stellt auf der Munich Fabric Start vor, wie Modeunternehmen mit einer transparenten Supply Chain und On-Demand Produktion ihre Wertschöpfungskette effizienter und nachhaltiger gestalten können.

Fashion on Demand für weniger Ausschussware und mehr Nachhaltigkeit

Lectra stellt auf der Munich Fabric Start vor, wie Modeunternehmen mit einer transparenten Supply Chain und On-Demand Produktion ihre Wertschöpfungskette effizienter und nachhaltiger gestalten können.

Die Munich Fabric Start vom 04. – 06. Februar leitet die Saison Spring.Summer 21 ein und bietet rund 20.000 erwarteten Fachbesuchern ein breites Spektrum an Stoffen, Designs, Produkt- und Produktionsinnovationen sowie wichtige Einblicke zum neuen Ökologiebewusstsein und damit verbunden Lösungsmöglichkeiten.

„Weltweit werden jedes Jahr rund 150 Milliarden Kleidungstücke produziert, wovon 30 Prozent als reduzierte Ware verkauft werden und wiederum weitere 30 Prozent nie verkauft werden. Damit künftig nicht mehr jedes Jahr 12,8 Millionen Tonnen Mode auf der Müllhalde landen, gilt es mit bedarfsgerechter Fertigung Ausschussware zu vermeiden und nachhaltiger zu produzieren“, so Holger Max-Lang, Geschäftsführer Lectra Deutschland. Unternehmen müssen daher, die Produktion deutlich näher an die Nachfrage bringen. Zalando oder Amazon arbeiten an Lösungen, die Mode innerhalb von sechs Wochen auf die Straße bringen. Und Made-to-Order bzw. Made-to-Measure werden künftig verstärkt Auftrieb durch Augmented Reality-Technologien, etwa für die Anprobe zu Hause, erhalten.

Weitere Informationen:
Lectra, PLM munich fabric start
Quelle:

Lectra Deutschland GmbH

(c) Trevira GmbH
30.01.2020

Trevira auf der Heimtextil 2020

Der Trevira CS Gemeinschaftsstand auf der Heimtextil Messe 2020 war erneut sehr erfolgreich.

Trevira blickt auf einen erfolgreichen Messeauftritt auf der Heimtextil 2020 zurück. Das Konzept des Gemeinschaftsstandes mit Kunden in Kombination mit einer Objektmarkt-bezogenen Sonderschau sowie der Präsentation der Trevira Innovationen hat sich auch in diesem Jahr bewährt. Mit 31 vertretenen Ausstellern auf dem Trevira-Stand konnte die Anzahl der teilnehmenden Trevira-Kunden im Vergleich zum Vorjahr nochmals gesteigert werden.

Der Trevira CS Gemeinschaftsstand auf der Heimtextil Messe 2020 war erneut sehr erfolgreich.

Trevira blickt auf einen erfolgreichen Messeauftritt auf der Heimtextil 2020 zurück. Das Konzept des Gemeinschaftsstandes mit Kunden in Kombination mit einer Objektmarkt-bezogenen Sonderschau sowie der Präsentation der Trevira Innovationen hat sich auch in diesem Jahr bewährt. Mit 31 vertretenen Ausstellern auf dem Trevira-Stand konnte die Anzahl der teilnehmenden Trevira-Kunden im Vergleich zum Vorjahr nochmals gesteigert werden.

Geschäftsführer Klaus Holz: „Wir freuen uns über die überaus positive Resonanz, die wir von unseren Kunden und den Besuchern zu unserem Gemeinschaftsstand auf der Heimtextil 2020 erhalten haben. Das zeigt, dass unser Konzept Erfolg hat und der Stand als Marktplatz für Trevira CS sehr gut funktioniert.”Zudem bot Trevira den Textilverlagen die Möglichkeit, ihre neuesten Trevira CS Stoffe in der Editors‘ Gallery einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

In einem Innovationspark präsentierte Trevira seine Neuheiten. Unter dem Motto „Recycling at Trevira“ stellte der Faserhersteller seine nachhaltigen Produkte und Recyclingansätze vor: Schwer entflammbare Fasern werden im Pre-Consumer-Recyclingverfahren aus Reststoffen hergestellt, die im Produktionsprozess anfallen und anschließend in einer Agglomerationsanlage wieder aufbereitet und zurück in den Produktionsprozess geführt werden. Die auf diesem Wege gewonnenen Fasern bestehen zu 100 % aus recyceltem Material. Recycelte, flammhemmende Filamentgarne werden aus PET-Flaschen gewonnen und enthalten einen Recyclinganteil von 50 %. Im Bereich Standardpolyester stehen spinngefärbte Filamentgarne zur Verfügung, die zu 100 % aus recycelten PET-Flaschen bestehen.

Für die Herstellung von Stoffen, die neben schwer entflammbaren Eigenschaften für den Einsatz im Objektbereich auch Outdoor-tauglich sein sollen, bietet Trevira bereits eine Palette von 24 spinngefärbten Filamentgarnen an, die aktuell um 6 weitere Farben ergänzt wurde. Für diese Innovation hatte Trevira kürzlich den „Brandenburger Innovationspreis Kunststoffe und Chemie 2019“ erhalten.

Schwer entflammbare kationisch anfärbbare Filamentgarne sowie Fasern bereichern die Produktpalette der Effektgarne. Mit ihnen lassen sich Stoffe mit Melangeeffekten herstellen. Im Faserbereich bietet Trevira zukünftig standardmäßig antimonfreie Produkte an, dies gilt auch für die schwer entflammbaren Fasertypen.

Auf Anforderungen aus dem Markt nach noch mehr Flexibilität bei Design und Zusatzfunktionen sowie nach nachhaltigen Produkten reagiert Trevira mit einem neuen Trevira CS Markenkonzept, das künftig je nach Produktzusammensetzung 3 Marken bereit hält: Trevira CS, Trevira CS flex und Trevira CS eco – alle stehen für geprüfte Sicherheit.

Die BCF S8 setzt in punkto Farbseparation neue Standards. (c) Oerlikon Manmade Fibers.
Die BCF S8 setzt in punkto Farbseparation neue Standards.
30.01.2020

Egy Stitch & Tex 2020: Oerlikon Manmade Fibers Teppichgarne im Fokus

Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse des afrikanischen Marktes präsentiert sich das Oerlikon Manmade Fibers Segment vom 5. bis 8. März 2020 auf der Egy Stitch & Tex 2020 in Kairo. Auf dem Stand des Oerlikon Vertreters ATAG Export & Import in Halle 1, Standnummer B2 werden auch Experten von Oerlikon Barmag und Oerlikon Neumag as umfassende Produkt- und Serviceportfolio des Weltmarktführers für Chemiefasergarnanlagen erläutern.

Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse des afrikanischen Marktes präsentiert sich das Oerlikon Manmade Fibers Segment vom 5. bis 8. März 2020 auf der Egy Stitch & Tex 2020 in Kairo. Auf dem Stand des Oerlikon Vertreters ATAG Export & Import in Halle 1, Standnummer B2 werden auch Experten von Oerlikon Barmag und Oerlikon Neumag as umfassende Produkt- und Serviceportfolio des Weltmarktführers für Chemiefasergarnanlagen erläutern.

Im Mittelpunkt stehen beim Messeauftritt des Oerlikon Segments Manmade Fibers zwei Kerntechnologien: Zum ersten Mal im afrikanischen Markt wird die neue Texturiermaschinengeneration eAFK Evo von Oerlikon Barmag vorgestellt. Sie verspricht eine höhere Geschwindigkeit und Produktivität bei konstant hoher Produktqualität, sowie einen geringeren Energieverbrauch und eine einfachere Bedienung als vergleichbare Marktlösungen. Unter den vielfältigen Features, die für spürbaren Mehrwert sorgen, überzeugen zwei besonders mit cooler Technik: der optimierte, innovative EvoHeater und der EvoCooler, eine komplett neu entwickelte aktive Kühlung.

Der zweite Technologieschwerpunkt bietet speziell dem ägyptischen Markt und den Märkten im mittleren Osten neue Chancen: Mit der BCF S8 Mono- und Tricolor Anlage von Oerlikon Neumag wird das Segment sein neues Flaggschiff im Bereich Teppichgarnproduktion vorstellen. Höchste Spinngeschwindigkeiten, bis zu 700 Einzelfilamente, feine Titer bis zu 2,5 dpf – die Leistungsdaten und technologischen Feinheiten der neuen Anlage machten bereits auf zahlreichen Messen und Roadshows im vergangenen Jahr großen Eindruck. Die Kernkomponente der Tricolor Lösung ist die neue, zum Patent angemeldete Color Pop Compacting Einheit (CPC-T) für eine noch flexiblere und gleichmäßigere Farbseparation. Individuell kontrollierbare Luftdrücke je Farbe sorgen in der CPC-T für eine Vorvertangelung, welche eine Akzentuierung der Farben zur Folge hat und dadurch über 200.000 verschiede Farbschattierungen möglich macht. War es bisher auch nur schwer möglich, stark farbseparierte oder akzentuierte BCF Garne aus Polyamid 6 herzustellen, ist dies zukünftig dank der CPC-T machbar. Durch das neue Design ist die CPC-T nun auch für Prozesse mit niedrigen Fadenspannungen geeignet.

Erweitertes Produktangebot für die Herstellung von Teppichgarnen
Das Wissen über alle relevanten Technologien in der Chemiefaserspinnerei ermöglicht es Oerlikon als einzigem Hersteller weltweit, sein Leistungsangebot für die Produktion von Teppichgarnen zu erweitern. Das Anlagenkonzept auf Basis eines POY- und Texturier-Prozesses ist für einen Teppich- und Heimtextil- Produktbereich ausgelegt, der besonders weiche und bauschige Polyesterfäden mit BCF-ähnlichen Eigenschaften fordert. Zielrichtung sind hierbei Garne mit einem Titer bis zu maximal 1300dtex und typischerweise über 1000 Filamente. Typische Produkte sind zum Beispiel ein 1300dtex f1152 oder 660dtex f1152 sowie 990dtex f768. Das Maschinenkonzept besteht aus dem bekannten WINGS HD POY Wickler sowie der eAFK Big-V Texturiermaschine.

 

Quelle:

 Oerlikon Manmade Fibers.

Foto: Meike Schrömbgens
25.01.2020

Modebusiness Award 2020 geht an Thomas Rath

  • Modebusiness Award zum sechsten Mal in Düsseldorf vergeben
  • Oberbürgermeister Thomas Geisel empfängt Gäste aus der Modebranche erstmalig in neuer Eventlocation „44-forty four“

Kreativität und Kontinuität – dafür steht nicht nur der Modestandort Düsseldorf, sondern auch einer der bekanntesten, deutschen Designer und Modeunternehmer mit Atelier, Showroom und Lebensmittelpunkt in der Rheinmetropole: Thomas Rath. Der Modedesigner wurde am Samstag, 25. Januar, mit dem Modebusiness Award 2020 im Düsseldorfer „44-forty four“ ausgezeichnet.

  • Modebusiness Award zum sechsten Mal in Düsseldorf vergeben
  • Oberbürgermeister Thomas Geisel empfängt Gäste aus der Modebranche erstmalig in neuer Eventlocation „44-forty four“

Kreativität und Kontinuität – dafür steht nicht nur der Modestandort Düsseldorf, sondern auch einer der bekanntesten, deutschen Designer und Modeunternehmer mit Atelier, Showroom und Lebensmittelpunkt in der Rheinmetropole: Thomas Rath. Der Modedesigner wurde am Samstag, 25. Januar, mit dem Modebusiness Award 2020 im Düsseldorfer „44-forty four“ ausgezeichnet. Zum sechsten Mal empfing Oberbürgermeister Thomas Geisel rund 120 hochkarätige, nationale und internationale Gäste zur Verleihung des Modebusiness Awards im Düsseldorfer 44-forty four. Die Auszeichnung ehrt Impulsgeber des Fashion Business, die sich durch ihr Engagement für die Modewirtschaft in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt hervorgehoben haben.

Unter dem Motto „Talk & Dine“ und mit spektakulärem Blick über Düsseldorf traf sich das Who-is-Who der Branche zum Dinner und angeregtem Networking in entspannter Atmosphäre. Zu den Gästen des exklusiven Events gehörten Geschäftsführer namhafter Modehäuser wie Thomas Ganter (L+T Osnabrück), Andreas Hilgenstock (Engelhorn), Peter Graf (Hämmerle Wien), Marie Bernal (Modehaus Beck), Andreas Rebbelmund und David Lehr (Breuninger Düsseldorf) sowie Vertreter national und international bekannter Marken wie Bugatti, Gerry Weber, Riani, Guess und Zerres. Die Designerin Annette Görtz sowie die Unternehmen AppelrathCüpper, Unique, iheart, Wunderwerk und die Messeveranstalter IGEDO Company (Gallery Fashion und Gallery Shoes) sowie munich.fashion.company (Supreme) vervollständigten das spannende Publikum aus der Branche.

Weitere Informationen:
Fashion Net Düsseldorf e. V.
Quelle:

PR + Presseagentur textschwester

23.01.2020

HeiQ: nächste Generation der Produktfamilien Fresh und XReflex

Der Schweizer Textilinnovator HeiQ verbessert seine Produktlinien HeiQ Fresh und HeiQ XReflex. Die aktualisierten Produkte bieten Verbesserungen in mehreren technischen Aspekten für HeiQ Fresh und mehr Produktoptionen mit HeiQ XReflex.

Der Schweizer Textilinnovator HeiQ verbessert seine Produktlinien HeiQ Fresh und HeiQ XReflex. Die aktualisierten Produkte bieten Verbesserungen in mehreren technischen Aspekten für HeiQ Fresh und mehr Produktoptionen mit HeiQ XReflex.

HeiQ Fresh ist das erste Produkt von HeiQ, das entwickelt wurde, um das Problem stinkender Outdoor-Bekleidung zu lösen. Seitdem wurde die Produktfamilie zur Geruchskontrolle mit drei nachhaltigen Produkten - HeiQ Pure TAG, HeiQ Pure SPQR und HeiQ Fresh FFL - kontinuierlich aktualisiert. HeiQ Pure TAG wurde überarbeitet. Es handelt sich um eine Geruchskontrolle auf Basis von recyceltem Silber mit einer nichtionischen Neuformulierung, die mit den meisten Textilveredelungsprodukten in hohem Maße kompatibel ist. Es hat eine lange Haltbarkeit und ist sehr lagerstabil. HeiQ Pure SPQR ist eine silber- und biobasierte hybride Technologie zur Geruchskontrolle mit Zweifach-Wirkung und erfüllt die Anforderungen des USDA Biopreferred® Programms. HeiQ Fresh FFL ist eine biobasierte Technologie zur Geruchskontrolle, die ebenfalls die Anforderungen des USDA Biopreferred® Programms erfüllt. Alle diese Produkte sind OEKO-TEX® (Klasse 1-4) konform und bluesign® genehmigt. Sowohl HeiQ Pure SPQR als auch HeiQ Fresh FFL werden als Standardware ausgeliefert, was den weltweiten Versand und die Lagerhaltung erleichtert und zu einer Kostenreduzierung führt.

HeiQ bringt für HeiQ XReflex zusätzliche Stoff- und Isolationspakete auf den Markt. Diese Lösung bietet das gleiche Maß an Wärme bei einer bis zur Hälfte reduzierten Isolation, reduziert das Volumen und spart Material für Bekleidung, Schlafsäcke, Handschuhe, Decken usw. Eine durchschnittlich isolierte Jacke kann mit HeiQ XReflex den ökologischen Fußabdruck reduzieren und bis zu 280g CO2, 10 MJ Energie und 6L Wasser einsparen. Diese patentierte Technologie wird jetzt mit einer oder zwei Schichten wärmereflektierender Oberfläche angeboten, die bei gleicher Wärme bis zu 50% weniger Volumen bieten, ohne die Atmungsaktivität des Stoffes zu beeinträchtigen. HeiQ XReflex ist auch als leichte Gewebeschicht erhältlich und bietet damit eine ultradünne Wärmebarriere für eine grössere Design-Flexibilität sowie Logistik- und Kostenoptimierung.

„Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, um unsere Effizienz und Technologien bei HeiQ kontinuierlich zu verbessern“, sagt Carlo Centonze, CEO der HeiQ Group. „Mit diesen neuen Verbesserungen unserer HeiQ Fresh- und HeiQ XReflex-Technologien bieten wir unseren Kunden einen besseren Support und bessere Produkte, um deren Endprodukte auf dem Markt zu etablieren und zu differenzieren.“

Weitere Informationen:
HeiQ
Quelle:

HeiQ

drapilux: Geometrischer Blickfang (c) drapilux
drapilux: Geometrischer Blickfang
20.01.2020

drapilux: Geometrischer Blickfang: drapilux 809 Serie 10

Textilien sind untrennbarer Teil des Interieurs, denn sie geben einem Raum Atmosphäre und eine gute Akustik. Doch welcher Stoff ist für welchen Zweck am besten geeignet?
Die drapilux-Empfehlung dieses Monats ist Artikel drapilux 809 Serie 10 und richtet sich an moderne Hotels.

Textilien sind untrennbarer Teil des Interieurs, denn sie geben einem Raum Atmosphäre und eine gute Akustik. Doch welcher Stoff ist für welchen Zweck am besten geeignet?
Die drapilux-Empfehlung dieses Monats ist Artikel drapilux 809 Serie 10 und richtet sich an moderne Hotels.

Geometrischer Blickfang: drapilux 809 Serie 10
Überdimensionale, gleichschenklige Dreiecke in rauchigen Pastell- und Naturtönen zieren die neue Serie des drapilux-Klassikers 809. Die geringe Sättigung der Farben und die Großzügigkeit des Dessins verleihen dem Stoff eine besondere Leichtigkeit. Unterstützt wird dies durch die transparente, sehr textile Grundware. So entsteht ein Artikel, der sich problemlos in die Designsprache moderner Inneneinrichtungen einfügt.

Inspiration für das Dessin ist das Wirken der international bekannten Bauhaus-Künstlerin Anni Albers. Zu Beginn ihrer Ausbildung am Weimarer Bauhaus wollte die junge Frau Malerin werden. Das „große Durcheinander“ und „Suchen von allen Seiten“ im frühen Bauhaus, wie sie es nannte, erschwerte es ihr jedoch, sich kreativ zu entfalten. Im festen Rahmen des Webstuhls fand sie schließlich ihre künstlerische Freiheit. In der Weberei entwickelte sich auch ihre Formensprache, die durch abstrakt-symmetrische Motive und auf die Grundformen reduzierte Muster geprägt ist. Die neue Serie drapilux 809 ist eine von vier drapilux-Neuheiten, die den Textilkünstlerinnen des Bauhauses gewidmet sind.

Weitere Informationen:
drapilux
Quelle:

schönknecht : kommunikation

(c) Epson Deutschland GmbH
20.01.2020

Neuer Epson DTG-Drucker für hohe Produktionsvolumen

Zuverlässiger SureColor SC-F3000 für Druckdienstleister liefert hochwertige Drucke auf Textilien

Zuverlässiger SureColor SC-F3000 für Druckdienstleister liefert hochwertige Drucke auf Textilien

Epson stellt mit dem neuen SureColor SC-F3000 einen leistungsfähigen Direct-to-Garment (DTG)-Drucker für mittlere bis größere Druckvolumen vor.
Unternehmen, die für ihre textile Produktion eine hohe Druckqualität bei hoher Geschwindigkeit erwarten, werden die Effizienz und Zuverlässigkeit des neuen SC-F3000 zu schätzen wissen. Zudem eröffnet der jüngste Epson DTG-Drucker dank seiner automatischen Kopfhöhenjustierung die Möglichkeit, ohne langwierige Justagen flexibel auch komplexe Designs auf verschiedenste Kleidungsstücke zu drucken.

Weitere Informationen:
Epson Textildrucker
Quelle:

Epson Deutschland GmbH

(c) schoeller-textiles
15.01.2020

Telekom, AlphaTauri und Schoeller launchen Heatable Capsule Collection

Wie viele Jacken braucht man, um durch alle Temperaturen von Herbst und Winter zu kommen? In Kürze könnte ein einziges Modell ausreichen. Und wie wäre es, wenn jeder bei seiner Jacke die Wärme individuell regulieren und dem persönlichen Wohlfühlfaktor anpassen könnte? Und das mit einem Produkt ohne Kompromisse, bei dem durchdachtes Design und intelligentes Material mit technologischer Kompetenz verschmelzen? Für dieses Ziel brachten drei führende Unternehmen ihre Kernkompetenzen zusammen.

Wie viele Jacken braucht man, um durch alle Temperaturen von Herbst und Winter zu kommen? In Kürze könnte ein einziges Modell ausreichen. Und wie wäre es, wenn jeder bei seiner Jacke die Wärme individuell regulieren und dem persönlichen Wohlfühlfaktor anpassen könnte? Und das mit einem Produkt ohne Kompromisse, bei dem durchdachtes Design und intelligentes Material mit technologischer Kompetenz verschmelzen? Für dieses Ziel brachten drei führende Unternehmen ihre Kernkompetenzen zusammen.

Heatable Capsule Collection kommt
Gemeinsam launchen Telekom, AlphaTauri und Schoeller heute eine technologische Neuheit: die Heatable Capsule Collection. Telekom steuerte die technologische Komponente bei, AlphaTauri designte die Kollektion und Schoeller entwickelte die eingesetzte Heiztechnologie und die verwendeten Textilien sowie die elektronischen Komponenten. Den Start der Heatable Capsule Collection bilden eine Jacke und eine Weste in zwei Farbvarianten. Der/die Träger/in bestimmt selbst den Wärmegrad von Weste oder Jacke. Die Kleidungsstücke werden via App gesteuert. Damit können einzelne Zonen im Bereich der Taschen und der Nieren erwärmt werden.

Die Kollektion für Männer und Frauen richtet sich an eine Lifestyle- und Technologie-orientierte Zielgruppe, die sogenannten „Urban Explorer“. Sie ist saisonübergreifend für alle kühleren Wetterlagen geeignet und auch auf Reisen, beim Wandern oder Sport praktisch. Die partiell beheizbare Weste kann sowohl einzeln als auch unter einer Jacke getragen werden.

Die individuelle Wohlfühltemperatur kann bei Jacke und Weste über zwei Heizstufen eingestellt werden. Über die schoeller® E-Soft-Shell Heiztechnologie ist die Heizfunktion vollständig textil integriert und möglichst nah am Körper des Trägers lokalisiert. Darüber hinaus ermöglicht die eingebaute Sensorik die Temperaturmessung des Mikroklimas im Inneren der Jacke.

Es ist bereits eine Weiterentwicklung der Jacke mit zusätzlichen Features in Planung, bei der die Konnektivität, aber auch künstliche Intelligenz weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Dr. Gottfried Betz (c) P3N MARKETING GMBH
Dr. Gottfried Betz
14.01.2020

futureTEX-GESICHTER: Physics meets textile – von der Strickjacke zur Sicherheitsweste

Die Spezialität von Strick Zella ist der Hightech Strick – moderne Stoffe und Textilien kombiniert mit elektrischen und physikalischen Zusatzfunktionen. Begonnen hat für den promovierten Physiker Gottfried Betz, Geschäftsführer der Strick Zella GmbH & Co. KG, alles im Jahr 2004. Er kaufte einen insolventen Kleinbetrieb für Strickwaren in Zella (Thüringen), mit dem Ziel, Designer-Strickwaren zu produzieren.

Die Spezialität von Strick Zella ist der Hightech Strick – moderne Stoffe und Textilien kombiniert mit elektrischen und physikalischen Zusatzfunktionen. Begonnen hat für den promovierten Physiker Gottfried Betz, Geschäftsführer der Strick Zella GmbH & Co. KG, alles im Jahr 2004. Er kaufte einen insolventen Kleinbetrieb für Strickwaren in Zella (Thüringen), mit dem Ziel, Designer-Strickwaren zu produzieren. Vor Ort stand ihm für die Produktion von hochwertigen Strickprodukten alles zur Verfügung, von diversen Maschinen und Ausrüstungen zum Dämpfen, Trocknen und Konfektionieren bis hin zu Mitarbeitern mit tiefgründig technischem Know-how.

Betz feines Gespür für die richtigen Chancen verhalf dem Unternehmen Strick Zella GmbH & Co. KG auch im klassischen B2C zum Erfolg. Mit dem eigenen Modelabel MAI Fashion werden handwerkliche Tradition aus Thüringen mit modern avantgardistischem Design verbunden. Das Damenlabel MIA MAI richtet sich an die stilsichere Frau ab 40 und hat vor allem bei Berliner Lehrerinnen, Journalistinnen und Ärztinnen einen festen Platz im Kleiderschrank erhalten. Das traditionelle Label LEONARD MAI besteht schon seit 1920 und richtet sich an den stilsicheren Herren. Neben vier eigenen Geschäften werden die sorgfältig konfektionierten Strickwaren in über 250 weiteren Läden in der DACH-Region verkauft.

Mit dem Siegel „Made in Thüringen“ wird bei Strick Zella ganz bewusst auf ökologisch nachhaltige Prozesse gesetzt, indem die Wege zwischen Produzenten und Konsumenten kurzgehalten werden und auf eine Herstellung im weit entfernten Ausland sowie auf die damit einhergehenden Reise- und Transportkosten bewusst verzichtet wird. Geliefert werden die hochwertigen Stoffmischungen aus Viskose, Merinowolle und Cashmere unter anderem auch an große Modedesigner wie Joop oder Guido Maria Kretschmer.

Neben seinem eigenen Modelabel hat sich der Physiker Betz aber seit Jahren auch Smart-Textiles mit beeindruckenden Zusatzfunktionen verschrieben, zum Beispiel unter den Namen KNITTY-Fi und SMOOLS. Hierbei stehen vor allem die Aspekte Robustheit, Waschbarkeit und intuitive Bedienung im Vordergrund:
Die smarte Wolle SMOOLS besteht aus einer Mischung aus Baumwolle oder Tencel mit Zellulose, in deren Zwischenräumen Kerzenwachs eingesponnen ist. Die Hauttemperatur des Trägers wird durch die entweder kühlende oder wärmende Funktion des Wachses auf 28 bis 30 °C reguliert und entlastet dadurch den Organismus und ermöglicht ein geringeres Schwitzen – eine textile Klimaanalage.

Mit KNITTY-Fi werden drahtlos arbeitende, gestrickte Taster in den Ärmel einer Jacke integriert, indem die Signale der Taster elektronisch verarbeitet und einem Empfänger gesendet werden. Die smarte Technologie unterstützt die Menschen mit motorischen Handicaps, wie beispielweise Senioren oder Behinderte, in ihrem Alltag. Nach der Konfiguration der einzelnen E-Pads lassen sich elektrische Türen oder Maschinen mittels Drucks auf die eingestrickten Aktoren der Jacke bedienen oder sogar ein Notruf von der Kleidung aus absenden.

Weitere Informationen:
futureTex Guido Maria Kretschmer
Quelle:

P3N MARKETING GMBH

(c) Maike Thalmeier
10.01.2020

INNATEX: Programm der Fachmesse für nachhaltige Textilien

Expertentalks, DesignDiscoveries und eine neue Messe-Publikation: Das Programm der INNATEX, die vom 18. bis 20. Januar in Hofheim-Wallau stattfindet, steht fest.

Expertentalks, DesignDiscoveries und eine neue Messe-Publikation: Das Programm der INNATEX, die vom 18. bis 20. Januar in Hofheim-Wallau stattfindet, steht fest.

Die Bundesregierung und die internationale Staatengemeinschaft steigern zunehmend die Ansprüche in Bezug auf die unternehmerische Sorgfaltspflicht – nicht nur für große Unternehmen, sondern auch für kleine und mittelständische Produzenten und Händler. Das nehmen INNATEX Schirmherr IVN (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft) und die im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums an den IVN entsandte EZ-Scoutin Mandy Piepke zum Anlass für eine praxisnahe Vortragsreihe auf der INNATEX.

Unter dem Titel: „Fit fürs internationale Parkett: Nachhaltigkeit in Textil-Lieferketten“ teilen Expertinnen und Experten ihr Wissen zum Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte, zum Bündnis für nachhaltige Textilien, zur Allianz für Entwicklung und Klima, zu Siegelklarheit und zum Grünen Knopf. Die Themen reichen von Risikoanalyse über Klimaschutz bis hin zu Nachhaltigkeitsstandards.

Zusätzlich zu dieser zusammenhängenden Talkreihe informiert ein Fachvortrag eines Diplom-Chemikers der Universität Oldenburg über Textilrecycling, insbesondere von Kleidung aus synthetischen Polymerfasern. Ein Experte von Transfair e.V. spricht über soziale Nachhaltigkeit in der Lieferkette und der Global Organic Textile Standard (GOTS) informiert in einem Film mit Diskussion über seine Arbeit.

Mehr Informationen under: LINK

Weitere Informationen:
INNATEX
Quelle:

UBERMUT Studio für Kommunikation

(c) Wolfgangs Schmidt
10.01.2020

Bodywear AG: Maskuline Outfits aus historischer Hülle

Chemnitzer Premium Bodywear AG mit „Olaf Benz“ und „Manstore“ international  erfolgreich / Investitionen in die Digitalisierung und den eigenen Fachkräftenachwuchs / Nachhaltigkeit in der Mode im Blick
 

Chemnitzer Premium Bodywear AG mit „Olaf Benz“ und „Manstore“ international  erfolgreich / Investitionen in die Digitalisierung und den eigenen Fachkräftenachwuchs / Nachhaltigkeit in der Mode im Blick
 
„Nachhaltigkeit wird in der Modebranche zunehmend wichtiger. Neuerdings verarbeiten wir deshalb neben Stoffen aus Modal, Microfaser und Viskose auch Materialien aus Öko-Baumwolle und ECONYL®. Letzteres ist regeneriertes Nylon, das beispielsweise aus verschlissenen Fischernetzen, die die Weltmeere belasten, sowie aus ausrangierten Textilien und Teppichen gewonnen wird.“ Das berichtete Frank K. Markert, Vorstand der Premium Bodywear AG, während eines Medientermins der Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti) am Freitag, 10. Jan. 2020, am Sitz der Firma in Chemnitz-Wittgensdorf. Das von ihm vor rund 18 Jahren gegründete Unternehmen produziert Designer-Markenwäsche für Männer, die im hochpreisigen Segment unter den Labels „Olaf Benz“ und „Manstore“ im EU-Raum sowie in Japan, Australien, USA, Russland und weiteren Staaten verkauft werden. Außerdem ist die Firma Generalimporteur und Vertriebspartner des US-amerikanischen Lingerie-Labels „Dreamgirl“ für Deutschland, Österreich, die Schweiz und weitere EU-Länder.
 
„Mit unseren hochwertigen Pants und Shirts von ‚Olaf Benz’ bedienen wir die Ansprüche einer modebewussten maskulinen Kundengruppe“, erläuterte Marketing-Managerin Jacqueline Häußler. „Bei ‚Manstore‘ steht eindeutig Außergewöhnliches, ja Provokantes, im Vordergrund. Das Produktspektrum reicht vom sexy Mini-String-Tanga bis zum Herren-Body im Hochglanz-Look. Die Ideen dafür liefert überwiegend der international renommierte Designer Alfons Kreuzer. Interessenten können sich näher zu ‚Olaf Benz‘ und ‚Manstore‘ auf unserer Homepage sowie auf den jetzt für beide Marken neu gestalteten Internet-Plattformen informieren - und bei dieser Gelegenheit auch deren Online-Shops betreten …“ In die Digitalisierung von Marketing-, Vertriebs- und Logistikprozessen hat das Unternehmen in jüngster Vergangenheit mehr als eine Viertelmillion Euro investiert.
 
Wie Frank Markert hervorhob, wirkt „Made in Germany“ sowohl national als auch international als sehr wichtiges Verkaufsargument: „Deshalb muss jedes Teil, das unsere Produktion verlässt, höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Und das sowohl im Hinblick auf Design und Material als auch auf die Exaktheit in der Verarbeitung. Wir legen daher großen Wert auf eine verlässlich agierende Stammbelegschaft, die wir kontinuierlich durch selbst ausgebildeten Nachwuchs ergänzen. Wer Interesse für Mode hat, ist bei uns genau richtig. Seit das Berufsschulzentrum in Limbach-Oberfrohna keine Modeschneider mehr ausbildet, schicken wir unsere Auszubildenden zu den theoretischen Unterrichtseinheiten nach Plauen. Um ihnen diesen Schritt zu erleichtern, übernehmen wir die Übernachtungskosten. Interessierten Mitarbeiterinnen ermöglichen wir berufsbegleitend die Fortbildung zur Bekleidungstechnikerin.“  
 
Gegenwärtig arbeiten bei Premium Bodywear rund 70 Menschen – überwiegend Frauen. In den vergangenen drei Jahren gelang der (nicht börsennotierten) AG jeweils eine Umsatzsteigerung von über vier Prozent. Der Exportanteil liegt über 60 Prozent. Kunden in Asien werden über eine eigene Dependance in Hongkong betreut. Am sächsischen Firmenstandort, unweit der Autobahnabfahrt Chemnitz-Nord an der A 4, betreibt die Premium Bodywear AG einen an allen Werktagen geöffneten Fabrikverkauf.
 
vti-Hauptgeschäftsführer Dr.-Ing. Jenz Otto würdigte das große Engagement des von Frank K. Markert geführten Teams: „Premium Bodywear ist mittlerweile der bedeutendste Modehersteller seiner Art in unserem Verbandsgebiet. Bemerkenswert erscheint mir nicht zuletzt, dass die Firma nach wie vor in einer industriehistorisch interessanten baulichen Hülle agiert. In dem aus dem Jahr 1911 stammenden Gebäude werden seit jeher Trikotagen und Miederwaren hergestellt. Zu DDR-Zeiten produzierte hier der VEB Trikotex; nach der Wende war es bis 1999 die Schiesser AG. Seit 2002 führt die Premium Bodywear AG die große sächsische Textiltradition in diesem Branchensegment an diesem markanten Ort fort. Für die Zukunft sehen wir unser international erfolgreich agierendes mittelständisches Mitgliedsunternehmen gut aufgestellt.“

 

06.01.2020

BTE-Stand auf der „Heimtextil": 7. bis 10. Januar 2020 in Frankfurt

Speziell im anspruchsvollen Segment braucht der Handel mit Haus- und Heimtextilien ausgereifte Produkte und neue, attraktive Designs, um auch 2020 gute Umsätze erzielen zu können. Die beste Informationsplattform dafür ist die vom 7. bis 10. Januar 2020 stattfindende „Heimtextil" in Frankfurt, die weltweit größte Messe ihrer Art, so der BTE.
 

Speziell im anspruchsvollen Segment braucht der Handel mit Haus- und Heimtextilien ausgereifte Produkte und neue, attraktive Designs, um auch 2020 gute Umsätze erzielen zu können. Die beste Informationsplattform dafür ist die vom 7. bis 10. Januar 2020 stattfindende „Heimtextil" in Frankfurt, die weltweit größte Messe ihrer Art, so der BTE.
 
Hochinteressant sei erneut das Rahmenprogramm bzw. Wissensforum „Sleep! The Future Forum“, das wieder im Foyer Nord der Halle 11 stattfindet. In vier Themenbereichen (Sport, Hotellerie, Nachhaltigkeit, Digitales) informieren Experten aus Handel, Industrie, Wissenschaft und Forschung dort täglich über neueste Erkenntnisse.
 
BTE-Tipp: Nutzen Sie die Möglichkeit, die Eintrittskarte vorab online über die obige Website zu bestellen oder einen vorhandenen Gutschein in eine Eintrittskarte zu tauschen. Sie sparen damit einerseits Wartezeit am Messe-Counter und können andererseits mit dem Ticket den öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt kostenfrei benutzen.
 
Hinweis: Der BTE ist auf der Heimtextil mit einem Info-Stand in Halle 11, B 03, vertreten. Dort informiert der BTE über
 

  • Fachthemen des Heim- und Haustextileinzelhandels,
  • Weiterbildung an der LDT Akademie Fashion Management in Nagold,
  • wettbewerbsrechtliche Fragen des Textileinzelhandels,
  • Aus- und Weiterbildung, z.B. das Fachprogramm „Bettwaren“ und die BTE-Fachpublikationen,
  • das Leistungsangebot des Verbands der Bettenfachgeschäfte (VDB) und der European Fashion Group, einer Vorteilsgemeinschaft für den Fachhandel, sowie
  • die Vorteile des elektronischen Datenaustausches (EDI) über das BTE Clearing-Center.
Weitere Informationen:
BTE
Quelle:

BTE/BLE/VDB

Oerlikon (c) Oerlikon
Oerlikon
20.12.2019

Oerlikon: BCF S8 mit CPC-T - nie war Farbseparation so einfach

Mehr Flexibilität bei der Farbmustergestaltung von Teppichen verspricht Oerlikon Neumag mit der aktuellen Teppichgarnanlage BCF S8 auf der DOMOTEX 2020 in Hannover. Alle Messebesucher können sich in Halle 11, Stand A36, von den Möglichkeiten zur Produktdifferenzierung überzeugen.

Mehr Flexibilität bei der Farbmustergestaltung von Teppichen verspricht Oerlikon Neumag mit der aktuellen Teppichgarnanlage BCF S8 auf der DOMOTEX 2020 in Hannover. Alle Messebesucher können sich in Halle 11, Stand A36, von den Möglichkeiten zur Produktdifferenzierung überzeugen.

Mehrfarbige Teppiche sind immer stärker im Kommen und der Wunsch nach deutlich flexibleren Farbmischvarianten zur Produktdifferenzierung steigt. Hierauf hat Oerlikon Neumag sein Augenmerk gerichtet und mit der BCF S8 eine Plattform entwickelt, die bei der Farbseparation von Tricolor-Garnen keine Wünsche mehr offenlässt – von mélange bis stark separiert.

Über 200.000 verschiedene Farbschattierungen aus drei Farben
Die Kernkomponente in diesem Prozess ist die neue, zum Patent angemeldete Color Pop Compacting Einheit (CPC-T) für eine noch flexiblere und gleichmäßigere Farbseparation. Individuell kontrollierbare Luftdrücke je Farbe sorgen in der CPC-T für eine Vorvertangelung, welche eine Akzentuierung der Farben zur Folge hat und dadurch über 200.000 verschiede Farbschattierungen möglich macht.

Color Pop Compacting auch für PA6 Garne
War es bisher nur schwer möglich, stark farbseparierte oder akzentuierte BCF Garne aus Polyamid 6 herzustellen, ist dies zukünftig dank der CPC-T machbar. Durch das neue Design ist die CPC-T nun auch für Prozesse mit niedrigen Fadenspannungen geeignet.

Quelle:

Oerlikon

Neue Highlights im Bereich der Handgefertigten Teppiche (c) Domotex
Neue Highlights im Bereich der Handgefertigten Teppiche
18.12.2019

DOMOTEX 2020: Neue Highlights im Bereich der Handgefertigten Teppiche

Die führende Messe für Teppiche und Bodenbeläge DOMOTEX wird vom 10. bis 13. Januar 2020 erneut zum Treffpunkt für Aussteller und Besucher aus aller Welt, um sich über Produktneuheiten und aktuelle Branchentrends auszutauschen. In Halle 3 gibt es bei der kommenden Veranstaltung ein neues Standkonzept, eine eigene Bühne mit Vortragsprogramm sowie ein Café zum Austausch und Entspannen – speziell für den Angebotsbereich der Handgefertigten Teppiche. Alle Aussteller der kostbaren Exponate werden nun zentral zusammengeführt, um das gesamte Marktsegment an einem Ort zu konzentrieren.

Die führende Messe für Teppiche und Bodenbeläge DOMOTEX wird vom 10. bis 13. Januar 2020 erneut zum Treffpunkt für Aussteller und Besucher aus aller Welt, um sich über Produktneuheiten und aktuelle Branchentrends auszutauschen. In Halle 3 gibt es bei der kommenden Veranstaltung ein neues Standkonzept, eine eigene Bühne mit Vortragsprogramm sowie ein Café zum Austausch und Entspannen – speziell für den Angebotsbereich der Handgefertigten Teppiche. Alle Aussteller der kostbaren Exponate werden nun zentral zusammengeführt, um das gesamte Marktsegment an einem Ort zu konzentrieren. So entsteht dort ein spezielles Forum, um gezielt in den fachlichen Dialog zu treten. Aus diesem Grund werden dort erstmals auch die „Carpet Design Awards 2020“ ausgezeichnet und ausgestellt.

Design, Qualität und Handwerkskunst
Bereits zum fünfzehnten Mal setzen die „CarpetDesign Awards“ auf der DOMOTEX Maßstäbe für höchste Qualität und hervorragendes Design Handgefertigter Teppiche. Eine internationale Fachjury vergibt unter der Leitung von Graham Head, stellvertretender Vorsitzender bei ABC Carpet & Home in New York City, die weltweit beachteten Auszeichnungen in acht Kategorien. Auswahlkriterien sind besonderes Design, höchste Qualität und erlesene Handwerkskunst. Alle Gewinner des internationalen Wettbewerbs werden am Samstag, den 11. Januar 2020 um 18 Uhr in einem feierlichen Rahmen auf der Ausstellungsfläche der Carpet Design Awards in Halle 3, Stand H23 bekannt gegeben. „Es gab in diesem Jahr zahlreiche Einsendungen und viele davon haben mir gefallen“, sagt Jurymitglied Stefan Amstad, Category Manager Teppiche. „Ich habe mich gefreut, eine große Vielfalt an Design zu sehen, wobei Bauhaus und Art Déco die Haupteinflüsse waren.“ Der Juryvorsitzende Graham Head lobte „einzigartige und innovative inspirierende Konzepte“ unter den Einsendungen, „etwas in Gewebe und Textur des Teppichs, das es noch nie zuvor gegeben hat.“ Die begehrten Awards spiegeln die Innovationskraft und Trends der Branche wider. Seit Bestehen des Wettbewerbs werden die Kategorien ständig verfeinert und den neuesten Branchentrends angepasst. Highlights aller nominierten Teppiche werden während der gesamten Messe auf der Sonderfläche in Halle 3 gezeigt.

Auszeichnung an vorbildliche Händler
Am Freitag um 18 Uhr wird der „Carpet Star Award“ an hervorragende Händler im Facheinzelhandel vergeben, die ihre Aufgabe mit Bravour meistern. Die diesjährigen Preisträger sind Lila Valadan (Lila Valadan, Hamburg) in der Kategorie „Vorbildliches Kundenevent“, Reza Ashtari und Wendy Guns (Ashtari Carpets, Antwerpen) in der Kategorie „Vorbildliche Website“, Möbel Pfister in der Kategorie „VorbildlicheTeppichabteilung“, Roz Rustigian (Rustigian Rugs, Rhode Island, USA) in der Kategorie "Vorbildlicher Facheinzelhändler" sowie Edi Kistler für sein Lebenswerk. Die Preisverleihung findet auf der Sonderfläche in Halle 3, Stand H23 statt.

Phantasievolle Reise in die persische Kultur
Das Label der Deutsch-Perserin Lila Valadan, das ihren Namen trägt, steht für einen ausgefallenen Mix aus Tradition und Moderne. Jeder ihrer Teppiche ist ein wertvolles Unikat, inspiriert von der außergewöhnlichen Handwerkskunst der Nomaden. Lila Valadan ist als kreativer Kopf der Firma Naziri seit vielen Jahren ein Begriff in der Teppichwelt und hat schon viele Preise bei Designwettbewerben gewonnen. Das Design ihrer Teppiche, die Liebhaber und Sammler auf der ganzen Welt finden, ist edel und elegant, modern und zeitlos zugleich. „Lila Valadin“ interpretiert alte Dessins neu, ohne deren Wurzeln zu leugnen. So entstehen wunderschöne handgefertigte Stücke wie die Kollektionen der Ausstellung „The Four Seasons“ (Halle 3, Stand F31). Sie tragen aufgrund ihrer hochwertigen Qualität und Gestaltung zu individuellem Wohlfühlen bei und werden auf der DOMOTEX 2020 erstmals in Form einer ganz besonderen Präsentation vorgeführt.

Die Besucher sind eingeladen, durch ein Labyrinth von  Räumen zu gehen, um die jeweils einzigartigen Charakteristika der vier Kollektionen „Minimalism“, „Geometry“, „Floral“ und „Untitled“ zu erleben. Jede der Rauminstallationen unterscheidet sich von der vorhergehenden und bietet dem Betrachter ein faszinierendes Zusammenspiel von Licht, Textilien, Klangelementen und Innenarchitektur, das von der persischen Kultur geprägt ist.

Talks zu aktuellen Themen der Branche
Das Programm der „Carpet Design Awards Talks“ in Halle 3 bietet dem Publikum von Freitag bis Sonntag jeweils einen Vortrag zu aktuellen und zukunftsorientierten Themen mit Panel-Diskussion am Vormittag sowie am Nachmittag. Zu den Teilnehmern der Diskussionen zählen bekannte und renommierte Experten für Handgefertigte Teppiche. Es beginnt am Freitag um 11:00 Uhr mit dem Cover-Talks@DOMOTEXBeitrag von Lucy Upward, Herausgeberin des „Cover Magazine“ zum Thema „Rethinking the Rug: New methods for the rug industry“. Anschließend informiert der Blogger Michael Christie von „The Ruggist“ über eine neue Teppichproduktion mit recycelten Nylonfäden. Darüber hinaus hat das Social Responsibility Label „GoodWeave“ eine Expertenrunde eingeladen, die sich damit beschäftigen wird, wie Importeure, Produzenten, Designer und andere Branchenexperten transparente Lieferketten schaffen und Kinder- und Zwangsarbeit auf allen Produktionsstufen bekämpfen.

Vom 10. bis 13. Januar treffen sich internationale Aussteller und Besucher auf der neu gestalteten Sonderfläche mit eigener Bühne und Café, um sich inspirieren zu lassen, über Vorträge zu diskutieren und neue Geschäftsbeziehungen einzugehen.

Weitere Informationen:
Domotex 2020
Quelle:

neumann communication

drapilux auf der Heimtextil 2020 © drapilux
drapilux auf der Heimtextil 2020
18.12.2019

drapilux Neuheiten 2020: Bauhaus-Klassikund textile Innovationen

drapilux präsentiert Neuheiten auf der Heimtextil in Halle 8 an Stand C56

drapilux präsentiert Neuheiten auf der Heimtextil in Halle 8 an Stand C56

Natürliche Farben, Webkunstwerke und technische Neuerungen: Auf der internationalen Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien Heimtextil 2020 präsentiert drapilux innovative Neuheiten. Dazu gehören Stoffe aus einem neuartigen Garn mit Recycling-Anteil, Blackouts sowie drei transparente Artikel. Zusätzlich wartet das Emsdettener Unternehmen mit einer echten Überraschung auf: Als Reminiszenz an die Textilkünstlerinnen der Bauhaus-Epoche haben die drapilux-Designer eine Sonderedition von Dekostoffen kreiert, deren Charakteristik an die Designsprache des Bauhauses erinnert.

 

Polyester-Gewebe „Kinari“ (c) Toray
Polyester-Gewebe „Kinari“
16.12.2019

Toray: Neues Polyester-Gewebe „Kinari“

Dank eigener NANODESIGN-Technologie entwickelt Toray einen pflegeleichten Stoff mit glänzendem Finish und luxuriöser Haptik.

Dank eigener NANODESIGN-Technologie entwickelt Toray einen pflegeleichten Stoff mit glänzendem Finish und luxuriöser Haptik.

Mit „Kinari“ präsentiert Toray Industries, Inc. ein neues Polyester-Filamentgewebe, das sowohl in der Damenoberbekleidung als auch der Herrenkonfektion zum Einsatz kommen kann. Durch den Polyesteranteil ist das Gewebe besonders pflegeleicht, knitterfrei und auch bei Plissees oder Bundfalten sehr formbeständig. Zudem absorbiert das Material Schweiß und trocknet schnell. Anders als herkömmliche Polyestergewebe ist Kinari jedoch außergewöhnlich leicht und luftig, raschelt wie Seide und zeigt einen edlen Glanz. Pünktlich zur Herbst-/Winterkollektion 2020 soll das Gewebe auf den Markt kommen.

Bei der Entwicklung von Kinari, setzte Toray ein patentiertes NANODESIGN Mehrkomponenten-Spinnverfahren ein. Kinari besteht aus drei verschiedenen Polymeren, die innerhalb der Faser zu einer einzigartigen Querschnittstruktur angeordnet sind. Die teils stark verteilten Polymerströme werden kombiniert und auf Nanoebene in die gewünschten Anordnung gebracht. Das Ergebnis ist ein kleiner Abstand zwischen den Polymerfasern, der dem Gewebe Volumen und die luftige Textur von Seide verleiht.

Die Eigenschaften von Seide möglichst gut zu imitieren ist seit langem ein treibendes Ziel in der Kunstfaserentwicklung. Mit der eigenen Forschung der letzten fünfzig Jahre möchte Toray natürliche Seide jedoch nicht nur reproduzieren, sondern übertreffen. Die ersten Schritte in diese Richtung machte das Unternehmen mit SILLOOK, einem seidigen Polyestergewebe mit einer Qualität und Haptik, die mit Naturfasern nicht zu erreichen ist. Bei der Entwicklung von Kinari kombinierte Toray diese langjährige Erfahrung mit der eigenen NANODESIGN-Technologie, um eine besonders seidige, hochwertige Haptik zu erzeugen.

Toray möchte Kinari für High-End-Anwendungen in der nationalen und internationalen Textilbranche vermarkten. Gerade in der Bekleidungsbranche sieht das Unternehmen viele Ansatzpunkte für innovative neue Produkte im hochpreisigen Luxussegment. 200.000 Meter Stoff möchte Toray im ersten Jahr verkaufen, bis zum dritten Jahr soll der Absatz auf 500.000 Meter steigen.