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Was ist die richtige Pflege für Decken und Kissen aus Daunen/Federn?

Die richtige Pflege Ihrer hochwertigen Daunen- und Federbetten bzw. -kissen ist weder schwierig noch aufwendig. Einige einfache Maßnahmen genügen, um die Qualität Ihrer hochwertigen Bettwaren für lange Zeit zu erhalten.
 
  • Schütteln Sie Ihr Feder- oder Daunenbett täglich auf.
Die richtige Pflege Ihrer hochwertigen Daunen- und Federbetten bzw. -kissen ist weder schwierig noch aufwendig. Einige einfache Maßnahmen genügen, um die Qualität Ihrer hochwertigen Bettwaren für lange Zeit zu erhalten.
 
  • Schütteln Sie Ihr Feder- oder Daunenbett täglich auf.
    Dadurch wird bewirkt, dass sich die unzähligen Luftpolster zwischen den Federn und Daunen neu bilden. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für den Klima-Ausgleich im Federn- und Daunenbett.
  • Lüften Sie regelmäßig Ihre Federn- oder Daunendecke bzw. -kissen.
    Das Lüften sorgt für den Abtransport der Feuchtigkeit, die jeder Mensch beim Schlafen abgibt.
    Für Betten und Kopfkissen ist es ideal, wenn sie bei trockenem Wetter für ein bis zwei Stunden auf dem Balkon oder im Fenster liegen können.
    Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann der Abtransport der Nachtfeuchtigkeit nicht erfolgen; daher sollten die Bettwaren bei Nebel oder Regen nicht nach draußen.

    Federn- und Daunendecken gehören nicht in die pralle Sonne. Die Federn/Daunen werden sonst schnell brüchig, und auch die Hülle (das Inlett) kann durch das UV-Licht Schaden nehmen. Ebenso sollten Bettwaren im Winter auch nicht zu nah an der Heizung getrocknet werden und zu heiß werden.
    Pollenallergiker sollten zum Lüften pollenflugfreie Tage wählen.
  • Klopfen Sie Ihre Federn-/Daunendecke niemals aus. Auch der Staubsauger hat bei Daunen und Federn nichts zu suchen.
    Ausklopfen oder Staubsaugen schadet den Decken und Kissen.
    Durch das Ausklopfen kann die federdichte Verkreuzung der Inlettfäden gelockert oder sogar zerstört werden. Auch Federkiele können dadurch zerbrechen, das feine Mark tritt aus und bildet Staub im Bett.
    Der Staubsauger macht die feinsten Inlettporen weit, er lockert das Gewebe und kann durch den Sog sogar einzelne Federn und Daunen herausziehen.
  • Bürsten Sie die Decke/das Kissen gelegentlich mit einer weichen Bürste ab.
    Auf diese Weise entfernen Sie die geringen Mengen Staub, die sich im Bereich der Nähte usw. sammeln können. Der Inlettstoff ist in seiner Struktur so glatt, dass sich äußerlicher Staub kaum festsetzen kann.
 
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Wie sollte man Bettwaren aus Daunen und Federn aufbewahren?

Im Sommer muss das Winterbett untergebracht werden, im Winter das Sommerbett. Dabei sollten Sie Folgendes beachten: Der Aufbewahrungsort sollte trocken und gut gelüftet sein. In dunstig-feuchten Räumen können Federn- und Daunenwaren klamm werden, wodurch die Federn/Daunen in ihrer Umhüllung verklumpen.
Im Sommer muss das Winterbett untergebracht werden, im Winter das Sommerbett. Dabei sollten Sie Folgendes beachten: Der Aufbewahrungsort sollte trocken und gut gelüftet sein. In dunstig-feuchten Räumen können Federn- und Daunenwaren klamm werden, wodurch die Federn/Daunen in ihrer Umhüllung verklumpen.
 
Zudem sollten die Bettwaren nicht über einen längeren Zeitraum zusammengedrückt werden. Sie benötigen eine ausreichend große Hülle, die sie vor Staub schützt, ihre Füllkraft aber nicht beeinträchtigt. Sie können mit einer Baumwollhülle, z.B. einem alten Bettbezug, bezogen oder in einen Baumwollbeutel gegeben werden. Plastiktüten sind ungeeignet.

Im Handel sind auch spezielle Aufbewahrungshüllen für Bettwaren erhältlich.
 
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Kann man Daunen- oder Federdecken tagsüber in Bettkästen aufbewahren?

Die Bettkästen sollten ausreichend groß sein, damit die Federn und Daunen nicht zu stark zusammengedrückt werden. Außerdem muss genügend Luft an die Decken und Kissen gelangen können.
 
Luftabschluss in zu engen Bettkästen schadet den Bettwaren und führt zu ihrer vorzeitigen Alterung.
 
Wenn Sie Bettkästen verwenden, ist das tägliche Aufschütteln und das regelmäßige Lüften besonders wichtig.
 
Die Bettkästen sollten ausreichend groß sein, damit die Federn und Daunen nicht zu stark zusammengedrückt werden. Außerdem muss genügend Luft an die Decken und Kissen gelangen können.
 
Luftabschluss in zu engen Bettkästen schadet den Bettwaren und führt zu ihrer vorzeitigen Alterung.
 
Wenn Sie Bettkästen verwenden, ist das tägliche Aufschütteln und das regelmäßige Lüften besonders wichtig.
 
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Ich habe Kopfkissen und Decken aus Daunen und Federn geerbt, die einige Jahre unbenutzt aufbewahrt worden sind. Kann ich sie noch verwenden?

 
Auch wenn Kopfkissen und Decken aus Daunen und Federn langlebig sind, sind auch sie dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt. Durch die Aufbewahrung kann das Material vermehrter Feuchtigkeit ausgesetzt oder beschädigt worden sein.
 
Bringen Sie die Kopfkissen und Decken zu einer Bettfedernreinigung. Dort wird das Material gesichtet und gereinigt, beschädigte Elemente der Füllung werden aussortiert und ersetzt.
 
Auch wenn Kopfkissen und Decken aus Daunen und Federn langlebig sind, sind auch sie dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt. Durch die Aufbewahrung kann das Material vermehrter Feuchtigkeit ausgesetzt oder beschädigt worden sein.
 
Bringen Sie die Kopfkissen und Decken zu einer Bettfedernreinigung. Dort wird das Material gesichtet und gereinigt, beschädigte Elemente der Füllung werden aussortiert und ersetzt.
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Schadet es Federn- und Daunendecken, wenn man sie für den Transport zusammendrückt?

Es ist durchaus möglich, die Bettwaren platzsparend zusammenzudrücken und so zu transportieren. Dabei geschieht nichts anderes als beim Schlafen: Die Daunen und Federn werden zusammengedrückt, behalten aber ihre Elastizität. Schüttelt man sie anschließend auf, gewinnen sie ihre alte Form zurück.
 
Schädlich ist dagegen eine Aufbewahrung, bei der die Federn und Daunen über einen längeren Zeitraum stark zusammengepresst werden.
 
Es ist durchaus möglich, die Bettwaren platzsparend zusammenzudrücken und so zu transportieren. Dabei geschieht nichts anderes als beim Schlafen: Die Daunen und Federn werden zusammengedrückt, behalten aber ihre Elastizität. Schüttelt man sie anschließend auf, gewinnen sie ihre alte Form zurück.
 
Schädlich ist dagegen eine Aufbewahrung, bei der die Federn und Daunen über einen längeren Zeitraum stark zusammengepresst werden.