Dibella erhöht Einsatz von CmiA-Baumwolle um 9%

Baumwollbäuerin aus Tansania © Martin J. Kielmann für Cotton made in Africa
Baumwollbäuerin aus Tansania
27.01.2026

Dibella erhöht Einsatz von CmiA-Baumwolle um 9%

Dibella steigert seine Nachfrage nach Cotton made in Africa verifizierter Baumwolle um 9% im Vergleich zum Vorjahr (825 Tonnen) auf nun 900 Tonnen. Dies unterstreicht das strategische Ziel des Unternehmens, den Anbau nachhaltiger Fasern kontinuierlich zu unterstützen. 

Mit der Unterstützung von CmiA-Baumwolle leistet Dibella einen messbaren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit entlang der textilen Wertschöpfungskette. CmiA steht für einen ressourcenschonenderen Baumwollanbau: Natürlicher Regenfall statt Bewässerung, Ausschluss gefährlicher Pestizide, geringe Treibhausgasemissionen. Gleichzeitig stärkt die Initiative die wirtschaftliche Resilienz kleinbäuerlicher Betriebe in Subsahara-Afrika. Ein zentraler Impact von CmiA liegt in der sozialen Wirkung: Durch Schulungsprogramme zu effizienter Landwirtschaft, Arbeitssicherheit und Gleichstellung werden Einkommen stabilisiert und Lebensbedingungen nachhaltig verbessert. Darüber hinaus werden Bildungs-, Gesundheits- und Infrastrukturprojekte in den Anbauregionen finanziert. 

Dibella steigert seine Nachfrage nach Cotton made in Africa verifizierter Baumwolle um 9% im Vergleich zum Vorjahr (825 Tonnen) auf nun 900 Tonnen. Dies unterstreicht das strategische Ziel des Unternehmens, den Anbau nachhaltiger Fasern kontinuierlich zu unterstützen. 

Mit der Unterstützung von CmiA-Baumwolle leistet Dibella einen messbaren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit entlang der textilen Wertschöpfungskette. CmiA steht für einen ressourcenschonenderen Baumwollanbau: Natürlicher Regenfall statt Bewässerung, Ausschluss gefährlicher Pestizide, geringe Treibhausgasemissionen. Gleichzeitig stärkt die Initiative die wirtschaftliche Resilienz kleinbäuerlicher Betriebe in Subsahara-Afrika. Ein zentraler Impact von CmiA liegt in der sozialen Wirkung: Durch Schulungsprogramme zu effizienter Landwirtschaft, Arbeitssicherheit und Gleichstellung werden Einkommen stabilisiert und Lebensbedingungen nachhaltig verbessert. Darüber hinaus werden Bildungs-, Gesundheits- und Infrastrukturprojekte in den Anbauregionen finanziert. 

„Die Erhöhung unseres CmiA-Baumwollvolumens ist für uns weit mehr als eine Zahl“, betont Michaela Gnass, CSR-Managerin bei Dibella. „Sie steht für konkrete Verbesserungen vor Ort – für Bauernfamilien, für Umweltstandards und für eine verantwortungsvollere Textilproduktion. Die jährliche Steigerung des Einsatzes von CmiA-Fasern in unserer Lieferkette ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Als Anbieter von Objekttextilien sehen wir es als unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und nicht nur Material einzukaufen.“ 

Dibella setzt Cotton made in Africa Baumwolle gemäß einer Massenbilanzierung ein. Es ermöglicht es dem Unternehmen, nachhaltige Baumwolle effizient in bestehende Produktionsprozesse zu integrieren und gleichzeitig die Nachfrage nach CmiA-Baumwolle systematisch zu steigern. Damit wird ein wichtiger Hebel geschaffen, um nachhaltigere Anbaumethoden langfristig im Markt zu verankern. Neben dem Massenbilanzsystem bietet Cotton made in Africa auch eine vollständige Rückverfolgbarkeit vom Baumwollursprung bis zum Endprodukt an.

Quelle:

Dibella b.v.