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Neue DIN SPEC bewertet Umweltwirkung von Textilfragmenten im Boden
Textilprodukte aus synthetischen Fasern, veredelten Stoffen oder gefärbten Materialien geben während ihres gesamten Lebenszyklus textile Fragmente an die Umwelt ab. Mit der neuen DIN SPEC 19296 bietet Hohenstein erstmals ein standardisiertes, ganzheitliches Prüfverfahren, um zu untersuchen, wie sich diese Fragmente im Boden verhalten. Wie sie dort reagieren und welche ökologischen Auswirkungen sie haben, war bislang weitgehend unklar.
Ganzheitliches Prüfverfahren
Im Fokus stehen textile Produkte und ihre Fragmente, wie sie durch Nutzung, Abrieb oder Entsorgung in die Umwelt gelangen. Die Prüfungen erfolgen in standardisierter Erde unter definiertem Normklima und dauern bis zu 180 Tage. Dabei fließen verschiedene Messgrößen ein: So wird in einem Respirometersystem ermittelt, wie viel Sauerstoff Bodenmikroorganismen beim Abbau der Materialien verbrauchen, um den biologischen Abbau der Textilfragmente zu berechnen. Ergänzend werden nach der Biodegradation Kressesamen in der Erde mit den verbliebenen Rückständen ausgesät, um mögliche Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum zu untersuchen.
Sonderflächen der EuroShop 2026: Erlebnisräume für den Handel
Vom 22. bis 26. Februar 2026 wird das Messegelände zur EuroShop in Düsseldorf wieder zur globalen Plattform für Retail Innovationen. Ein zentrales Element neben der Ausstellung sind die Sonderflächen der EuroShop, die Trends erlebbar machen, Interaktion fördern und Inspiration für die Praxis liefern.
Designers Village: Neu gestaltet, internationaler denn je
Das Designers Village bleibt eine der zentralen Anlaufstellen der EuroShop für kreatives Store Design, das eine Atmosphäre schafft, in der Menschen gerne einkaufen. 2026 präsentiert sich die Sonderfläche mit einer neuen Gestaltung, die mehr Raum für den Austausch mit den ausstellenden renommierten Design- und Architekturbüros aus Europa, Asien und Nordamerika bietet. Die Aussteller zeigen Trends und konkrete Beispiele rund um Store Layout, Visual Merchandising, Lighting Design, modulare Einrichtungssysteme oder multisensorische Gestaltung. Der Fokus liegt auf Austausch, Inspiration und der Frage, wie Retail-Architektur auf veränderte Kundenbedürfnisse, Nachhaltigkeitsanforderungen und technologische Entwicklungen reagieren kann. Halle 12, Stand A46
PRINT DIGITAL CONVENTION 2026: Partnerschaft mit dem Bundesverband Marketing Clubs
Die PRINT DIGITAL CONVENTION (PDC) stellt wichtige Weichen für die weitere Entwicklung: Mit dem Bundesverband Marketing Clubs (BVMC) gewinnt die Kongressmesse einen neuen strategischen Partner und stärkt gezielt die Ansprache von Marketing- und Kommunikationsentscheidern. Gleichzeitig signalisiert die Beteiligung namhafter Aussteller wie Heidelberg und Konica Minolta, dass die neu ausgerichtete Veranstaltung im Markt auf breite Zustimmung stößt.
Partnerschaft stärkt Marketing- und Entscheiderfokus der PDC
Der BVMC vernetzt Fach- und Führungskräfte aus Marketing, Kommunikation und Vertrieb und steht für praxisnahen Wissenstransfer und Austausch. Die Partnerschaft unterstreicht den Anspruch der PRINT DIGITAL CONVENTION, Print als strategischen Bestandteil moderner Markenkommunikation zu positionieren und den Dialog zwischen Technologieanbietern, Anwendern und Marketeers weiter auszubauen.
DIGEL: Neue Premium-Showrooms in Düsseldorf und München
Die DIGEL AG stärkt ihre nationale und internationale Präsenz mit zwei neuen, repräsentativen Standorten in Düsseldorf und München, die zur Orderrunde Frühjahr/Sommer 2027 eröffnen werden. Mit den beiden Showrooms setzt das Menswear-Unternehmen ein klares Statement für Wachstum, Internationalität und Markenstärke im Premiumsegment.
Der neue Showroom in Düsseldorf liegt in einem der renommiertesten HAKA-Umfelder Deutschlands – in direkter Nachbarschaft zu Marken wie Boss, Strellson und PVH. Auf einer Fläche von 550 Quadratmetern – rund 30 % größer als zuvor – bieten die beiden Brands Digel und Digel Move künftig ein exklusives Markenerlebnis in einem urbanen Lifestyle-Umfeld. Neben der Ordertätigkeit wird der Standort künftig auch als Eventlocation, DIGEL Academy sowie für VIP-Kundenveranstaltungen genutzt. Durch die zentrale Lage und Internationalität Düsseldorfs können zudem über 60 % Exportkunden optimal betreut werden – mit weiterem Wachstumspotenzial.
Plant not Plastic – Mikroplastik als wachsende Bedrohung?
Die 38. International Cotton Conference Bremen, die vom 25. bis 27. März 2026 im Bremer Parlament stattfindet, bringt wieder Referentinnen und Referenten aus Forschung, Technologie und Wirtschaft zusammen, um die zentralen Herausforderungen des globalen Baumwollsektors zu diskutieren. In diesem Jahr widmet sich das Programm zudem einem besonders dringlichen und sensiblen Thema: der Mikroplastikverschmutzung.
Mikroplastik im menschlichen Gehirn nachgewiesen
Die Verunreinigung durch Mikroplastik ist derzeit Gegenstand intensiver Diskussionen – sowohl in Industriekreisen als auch bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Zentrale Fragen stehen dabei im Fokus: Wo kommt Mikroplastik in der Umwelt vor, stellt es ein Risiko für die menschliche Gesundheit dar? Und was sind die wichtigsten Quellen?
Vergabeverfahren modernisieren: „Vom Preis- zum Qualitätsfokus in der Patientenversorgung“
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) setzt sich in seiner Stellungnahme zur Revision des europäischen Vergaberechts („Public Procurement Revision“) bei der Europäischen Kommission für klare, transparente und praktikable Beschaffungsverfahren ein. „Ein modernes Vergaberecht für Medizinprodukte zum Wohle der Patient:innen darf sich nicht allein auf den Preis fokussieren, sondern muss Qualität, Innovation, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigen“, fordert BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll.
Der Wechsel hin zu einem „value based“-Gesundheitssystem und Vergaberecht ist aus Sicht des BVMed überfällig. „Die Patient:innen stehen im Zentrum des Gesundheitssystems – entsprechend müssen sich die Beschaffungskriterien viel stärker als bisher an den Ergebnissen der medizinischen Versorgung orientieren“, erklärt Möll. Die EU-Kommission sollte deshalb bereits jetzt, in der Vorbereitungsphase des Kommissionsvorschlags, die Weichen für den dringend erforderlichen Systemwechsel vom alleinigen Fokus auf den Preis hin zu Qualität und Werten („value based“) stellen.
Orthopac RVMC-20 plus: Intelligente Schussfadenrichtung mit KI verbessert
In Zeiten steigenden Kostendrucks und wachsender Qualitätsanforderungen suchen Textilhersteller weltweit nach Lösungen, die Präzision, Effizienz und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Mit der neuesten Innovation, dem Orthopac RVMC-20 plus, hat Mahlo bewährte Technik konsequent weiterentwickelt, um den Herausforderungen von heute gerecht zu werden.
Mahlo setzt traditionell Maßstäbe in der automatischen Schussfadenrichtung. Der neue Orthopac RVMC-20 plus führt das fort. Basierend auf dem bewährten Orthopac RVMC-15 markiert er einen entscheidenden technologischen Schritt: die doppelte Abtastung in Kombination mit KI-gestützten Regelalgorithmen.
Einzelhandel fordert Kostenentlastungen
Die Rahmenbedingungen für den Konsum und den Einzelhandel bleiben auch im Jahr 2026 schwierig. Das zeigen die Einschätzungen von knapp 600 Handelsunternehmen in einer aktuellen Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Demnach rechnen in diesem Jahr 49 Prozent der Befragten mit Umsätzen unter Vorjahr. Mit Blick auf dieses Umfeld rechnet der HDE in seiner am 2. Februar vorgestellten Jahresprognose für 2026 mit einem Umsatzplus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr für den Einzelhandel in Deutschland. Um die Lage für die Handelsunternehmen zu verbessern, fordert der HDE die Politik auf, Kostentreiber wie die hohen Energiepreise abzusenken. Aber auch die Gewerkschaft ver.di sieht der Verband in der anstehenden Tarifrunde in der Verantwortung.
Neue KI-Funktionen in Promeo: Virtuelle Anprobe und KI-Produkt-Modelling
CyberLink erweitert sein KI-Kreativstudio Promeo für den Online-Handel und das Marketing um die beiden neuen KI-basierten Funktionen „KI-Anprobe” und „KI-Produkt-Modelling”. Damit können Unternehmen ohne klassische Fotoshootings schneller, kosteneffizienter und flexibler hochwertige Produktbilder erstellen.
KI-Anprobe für realistische Outfit-Darstellungen
Mithilfe der neuen KI-Anprobe können Kleidungsstücke realistisch auf virtuelle oder reale Models übertragen werden. Dazu laden Anwender Fotos der Kleidung sowie einer Person hoch oder wählen eine passende Model-Vorlage aus. Die KI passt das Outfit automatisch an die Körperform, Proportionen, Pose, das Licht und den natürlichen Fall des Materials an. So entstehen authentische Outfit-Darstellungen in unterschiedlichen Bildformaten, die sich anschließend im Promeo Editor weiterbearbeiten lassen, beispielsweise mit Texten, Stickern oder Designelementen. Die Funktion eignet sich sowohl für ansprechende Produktbilder als auch für virtuelle Anproben. Kosten und Aufwand für das Buchen von Models, Fotoshootings und Bildbearbeitung entfallen.
Förderung bewilligt: Textilfabrik 7.0 entsteht in Mönchengladbach
Textilfabrik 7.0 – die Vision eines vernetzten, emissionsfreien Industrieparks der Zukunft für die Stadt Mönchengladbach wird Realität. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat die Förderung des Vorhabens bewilligt.
Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Technologie- und Entwicklungszentrums in Mönchengladbach und damit die Entwicklung eines Industrieparks der Zukunft. Statt abgekoppelter Betrachtung einzelner Technologien kombiniert die „Textilfabrik 7.0“ Energieeffizienz, KI/Robotik und Biotechnologie in einem einzigen funktionsfähigen Textil-Reallabor unter der engen Zusammenarbeit von Industrie und Forschung.
Das Projekt wird einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Steigerung der Attraktivität und Produktivität der regionalen, textilen Produktion leisten: Mit der T7-Factory werden neue Arbeitsplätze geschaffen und die innovative Textilforschung am Standort gestärkt.
Business
Normen & Standards
Fraunhofer: Positionspapier Normen & Standards
Studie - Lieferkettengesetz
HypoVereinsbank: Wettbewerbsnachteile durch Lieferkettengesetz
Fast drei Viertel der Befragten (70%) befürchtet, dass die Überwachung der gesamten Lieferkette den Mittelstand – insbesondere kleine Unternehmen – überfordern könnte.
Infos zum Download der Studie in unserem Newsbereich.
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