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Unternehmen und Märkte
Vegane und kreislauffähige Lederalternativen aus biotechnologisch gewonnener Zellulose
Fabulose ist der Name eines von der EU finanzierten Projekts, das von den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF) koordiniert wird. Das Konsortium besteht aus führenden Forschungsinstituten, Biotech-Innovatoren und Industrieakteuren. Ziel ist es, leistungsstarke, biobasierte und recycelbare lederähnliche Stoffe herzustellen. Dabei werden effiziente biotechnologische Produktionsverfahren für bakterielle Zellulose, Cyanophycin und bakterielle Pigmente eingesetzt.
Derzeitige Lederalternativen werden entweder aus erdölbasierten Kunststoffen hergestellt, die nicht recycelbar sind, oder sie sind zumindest teilweise biobasiert, aber schwer zu skalieren und zu recyceln.
Deshalb zielt das vom Circular Bio-based Europe Joint Undertaking (CBE JU) unterstützte Projekt darauf ab, tierische Materialien zum Beispiel in der Automobil-, Mode- oder Polstermöbelbranche durch nachhaltige Alternativen zu ersetzten.
EcoVadis-Goldstatus für CWS Workwear
CWS Workwear, ein führender Anbieter von Workwear as a Service, hat erstmals den Goldstatus von EcoVadis auf Ebene der CWS Workwear-Unternehmensgruppe erreicht und gehört damit zu den besten fünf Prozent der weltweit bewerteten Unternehmen. Für CWS Workwear ist EcoVadis ein externer und wichtiger Gradmesser für die Wirksamkeit ihrer ESG-Strategie und unterstreicht damit die Rolle als führender Anbieter von Berufs-, Arbeits- und Schutzbekleidung im Servicemodell.
Top-Performance in Umwelt und Beschaffung
Das diesjährige Ranking zeigt für CWS Workwear eine deutliche Verbesserung in allen vier Bewertungskriterien gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark hat sich das Unternehmen dabei in den Bereichen Umwelt sowie nachhaltige Beschaffung entwickelt. Der EcoVadis-Goldstatus steht für ein verlässliches Lieferkettenmanagement mit klar definierten Standards, Transparenz und langfristigen Partnerschaften.
Erreà optimiert Druckprozesse für Sportbekleidung
Mimaki Europe, ein führender Hersteller von industriellen Tintenstrahldruckern und Schneidesystemen, hat die italienische Sportbekleidungsmarke Erreà bei der Modernisierung ihres digitalen Textildruckbetriebs mit der Einrichtung von sieben leistungsstarken Mimaki-Systemen unterstützt. Die neue Installation umfasst drei industrielle Sublimationsdrucker vom Typ Tiger600-1800TS sowie vier TS330-1600-Lösungen und ersetzt die bisherige Flotte von 28 Digitaldruckern. Die Maßnahme ermöglicht es dem Unternehmen, seine Druckinfrastruktur zu rationalisieren und zugleich die Effizienz, Farbkonsistenz und übergreifende Produktionskontrolle zu verbessern.
Angesichts eines Sportbekleidungsmarkts, der zunehmend von kundenindividueller Massenproduktion, kürzeren Vorlaufzeiten und hohen Erwartungen an die Farbgenauigkeit geprägt ist, nahm Erreà eine umfassende Überprüfung seines Druckbetriebs vor, um die nächste Phase seiner industriellen Weiterentwicklung zu unterstützen.
Markenauftritt drupa 2028: Oktopus als Key Visual
Zentrales Element des Erscheinungsbildes ist ein symbolisch eingesetztes Key Visual: der Oktopus. Er steht für Vernetzung, Intelligenz, Agilität und Resilienz sowie für die gleichzeitige Beherrschung komplexer Prozesse. Damit verweist er auf eine technologische Realität, in der Printing Solutions zunehmend als integrierte Systeme gedacht werden, einschließlich anspruchsvoller Anwendungen im Packaging-Umfeld. Prozesse greifen ineinander, Workflows sind vernetzt, Effizienz entsteht aus dem Zusammenspiel von Hardware, Software, Materialien und automatisierten Anwendungen.
„Die drupa 2028 wird eine drupa wie nie zuvor“, sagt Dr. Andreas Pleßke, Vorsitzender des drupa-Komitees. „Wir setzen neue Maßstäbe darin, wie technologische Entwicklungen, Anwendungen und Märkte eingeordnet und zusammengeführt werden – ein Anspruch, der sich konsequent auch im neuen Markenauftritt widerspiegelt.“
AM WENDEPUNKT: Das Deutsche Ledermuseum
Rund 150 Ausstellungen, über 30.000 Objekte, unzählige Geschichten in 110 Jahren – Mit einer letzten großen Ausstellung vor der vorübergehenden Schließung leitet das Deutsche Ledermuseum in Offenbach am Main den Prozess der näher rückenden baulichen Generalsanierung ein. Die Retrospektive AM WENDEPUNKT vom 12. Juni 2026 bis Anfang 2027: Das Deutsche Ledermuseum taucht in die spannende und bewegte Vergangenheit des Museums ein und gibt gleichzeitig einen Ausblick auf die mögliche zukünftige Gestaltung.
Rieter: Preiserhöhung für Produkte und Systeme ab März
Reaktion auf weltweit gestiegene Materialkosten: Die globalen Entwicklungen in Politik und Wirtschaft führen seit längerem zu steigen-den Rohstoff- und Energiekosten. Davon ist auch der Textilmaschinenbau betroffen. Die Maschinen und Komponenten von Rieter bestehen zu grossen Teilen aus Stahl, Kupfer, Aluminium und Elektronik. Gerade diese Materialien verzeichneten in den vergangenen Monaten eine höhere Nachfrage sowie gestiegene Preise.
Bisher hat Rieter die entstandenen Mehrkosten nicht an ihre Kunden weitergegeben. Da sich die Preisentwicklung als langfristig erweist, passt das Unternehmen die Preise ab März 2026 an.
Freudenberg kehrt zur Wire in Düsseldorf 2026 zurück
Freudenberg Performance Materials (Freudenberg) kehrt nach einer mehrjährigen Pause zur Fachmesse Wire in Düsseldorf zurück. Die Expertinnen und Experten eines der weltweit führenden Hersteller technischer Textilien freuen sich darauf, das umfassende Portfolio an Hochleistungsbändern für Strom-, Daten- und Spezialkabel zu präsentieren.
Freudenberg präsentiert seine hochleistungsfähigen Bänder für vielfältige Anwendungen in Strom-, Daten-, Glasfaser-, Telekommunikations- und Spezialkabeln. Das Sortiment für Mittelspannungs- (MV) und Hochspannungskabel (HVDC und HVAC) umfasst leitfähige und nicht leitfähige Quellvliese sowie Fixier-, Polster- und Trennvliese und Spezialanfertigungen. Diese Bänder sind von entscheidender Bedeutung, um Kabel vor äußeren Einflüssen zu schützen und ihre strukturelle Integrität langfristig zu bewahren. Für Seekabel bietet Freudenberg hochfeste Vliesstoffe mit hervorragenden Quelleigenschaften, die speziell dafür entwickelt wurden, bei Kontakt mit Wasser sofort zu reagieren: Sie dehnen sich aus und versiegeln nach einer Beschädigung kleine Lücken im Kabel.
Digitaler Euro: Handel fordert echte Alternative zu Kartensystemen
Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt die Einführung des digitalen Euro grundsätzlich, warnt jedoch vor dem Scheitern des Projekts durch eine zu komplexe und realitätsferne Ausgestaltung.
„Der digitale Euro hat das Potenzial, die Abhängigkeit von privaten internationalen Zahlungssystemen zu durchbrechen“, so Ulrich Binnebößel, HDE-Abteilungsleiter Zahlungsverkehr und Logistik. „Die aktuellen Planungen könnten diese Chance allerdings verspielen. Das Projekt droht, in eine Komplexitätsfalle zu geraten“, warnt Binnebößel.
Der deutsche Einzelhandel wickelt jährlich rund 20 Milliarden Transaktionen ab und sieht sich mit stetig steigenden Kosten durch die Marktdominanz amerikanischer Zahlungssysteme konfrontiert. Besonders im E-Commerce und bei grenzüberschreitenden Zahlungen sind europäische Alternativen kaum vorhanden. Der HDE sieht im digitalen Euro die Chance auf ein neutrales, staatlich garantiertes Zahlungsmittel – vergleichbar mit Bargeld im analogen Raum.
Solid Air Dynamics gewinnt zweiten Platz beim RWTH Innovation Award
Das RWTH-Spin-Off Solid Air Dynamics wurde am 30. Januar mit dem zweiten Platz des RWTH Innovation Awards für seine Forschung im Bereich Aerogelfasern ausgezeichnet. Die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellten Aerogelfasern besitzen eine überragende thermische Isolation, sind extrem leicht und vollständig biologisch abbaubar und können zu über 90 Prozent aus Luft bestehen.
Die Gründer Dr. Sascha Schriever, Dr. Jens Hofer und Maximilian Mohr vom Institut für Textiltechnik (ITA) sowie Dr. Christian Schwotzer vom Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik (IOB) der RWTH Aachen University wollen zukünftig mit ihren Hochleistungsmaterialien den Markt für Sport- und Outdoorbekleidung oder den Mobilitäts- und Baubereich revolutionieren.
Die Preisverleihung fand während der jährlichen RWTHtransparent-Veranstaltung in Aachen statt. Insgesamt wurden die ersten drei Plätze mit dem RWTH Innovation Award prämiert. Der RWTH Innovation Award zeichnet Beiträge mit besonderer Innovations- und Strahlkraft in der Region Aachen aus.
Supreme Women & Men München: Besucherzuwachs, starke Orders, Flexibilität
Die Supreme Women & Men München hat in dieser Saison ein deutliches Signal in den Markt gesendet: volle Flächen, hochmotivierte Einkäufer und spürbar mehr Orderaktivität – trotz eines weiterhin herausfordernden Handelsumfelds. Besonders der Samstag, 7. Februar 2026, entwickelte sich zum stärksten Messetag seit langem.
Viele Einkäufer nutzten die Plattform erstmals bewusst auch am Samstag – mit bemerkenswertem Effekt. Eine Einkäuferin bringt es auf den Punkt: „Ich war das erste Mal an einem Samstag hier und konnte ohne feste Termine in viele Stände gehen und direkt Orders schreiben.“ Diese Flexibilität erwies sich als echter Wachstumstreiber, sowohl für Aussteller als auch für die Plattform insgesamt.
„Durch diese Offenheit und Flexibilität konnten unsere Aussteller gezielt Neukunden gewinnen und wir sehen gleichzeitig eine klare Rückgewinnung ehemaliger Einkäufer, die früher bereits bei uns waren und nun bewusst zurückgekehrt sind,“ sagt Aline Müller-Schade, CEO der Supreme Group.
Business
Normen & Standards
Fraunhofer: Positionspapier Normen & Standards
Studie - Lieferkettengesetz
HypoVereinsbank: Wettbewerbsnachteile durch Lieferkettengesetz
Fast drei Viertel der Befragten (70%) befürchtet, dass die Überwachung der gesamten Lieferkette den Mittelstand – insbesondere kleine Unternehmen – überfordern könnte.
Infos zum Download der Studie in unserem Newsbereich.
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