Aus der Branche

Zurücksetzen
26 Ergebnisse
20.05.2022

SOEX: Sortierstation mit Materialerkennung für Faser-zu-Faser-Recycling

SOEX hat eine Infrarot-Sortierstation mit Material- und Farberkennung im Werk in Wolfen in Betrieb genommen. Durch das exakte Sortieren nach Materialien will SOEX weiterhin einen Schwerpunkt auf das Sortieren für Recycling setzen und die Recyclingquote gemeinsam mit der Modebranche erhöhen.

Eine künstliche Intelligenz erkennt die einzelnen Kleidungsstücke und kann sie nach Materialien oder Farben sortieren, um sie für das chemische Recycling vorzusortieren. Mittels dieser Technologie können Materialien genauer als zuvor bestimmt werden, sodass die sortierte Kleidung recycelt und wieder zu Garn verarbeitet werden kann.

Diese Art der vollautomatischen exakten Sortierung sei bisher noch keinem geglückt, so SOEX-Geschäftsführer Walter J. Thomsen. Mittels der automatischen Sortierstation kann SOEX die Sortierung an alle kundenspezifischen Anfragen der Recycler anpassen, die meist Recyclingverfahren für bestimmte Materialien oder Materialzusammensetzungen entwickelt haben. 1.600 Teile schafft die Sortierstation pro Stunde, das sind ca. 600 kg Kleidung.

SOEX hat eine Infrarot-Sortierstation mit Material- und Farberkennung im Werk in Wolfen in Betrieb genommen. Durch das exakte Sortieren nach Materialien will SOEX weiterhin einen Schwerpunkt auf das Sortieren für Recycling setzen und die Recyclingquote gemeinsam mit der Modebranche erhöhen.

Eine künstliche Intelligenz erkennt die einzelnen Kleidungsstücke und kann sie nach Materialien oder Farben sortieren, um sie für das chemische Recycling vorzusortieren. Mittels dieser Technologie können Materialien genauer als zuvor bestimmt werden, sodass die sortierte Kleidung recycelt und wieder zu Garn verarbeitet werden kann.

Diese Art der vollautomatischen exakten Sortierung sei bisher noch keinem geglückt, so SOEX-Geschäftsführer Walter J. Thomsen. Mittels der automatischen Sortierstation kann SOEX die Sortierung an alle kundenspezifischen Anfragen der Recycler anpassen, die meist Recyclingverfahren für bestimmte Materialien oder Materialzusammensetzungen entwickelt haben. 1.600 Teile schafft die Sortierstation pro Stunde, das sind ca. 600 kg Kleidung.

Aktuell werden noch weniger als 1 Prozent aller Kleidungsstücke weltweit zu neuer Kleidung recycelt. Für das Faser-zu-Faser-Recycling müssen die Textilien sehr genau sortiert werden, nur so kann aus den aussortierten Kleidern wieder neue Mode entstehen. Denn unterschiedliche Fasern erfordern unterschiedliche Recyclingverfahren. Die Sortierung nach Materialien stellte die Branche bisher vor besondere Herausforderungen.

„Wir haben viele großartige Kollegen, die sehen und fühlen können, aus welchem Material die Kleidung besteht, die sie sortieren. Aber nicht zu 100 Prozent“, sagt Thomsen. Die Pflegeetiketten mit Angaben über die Materialzusammensetzung sind meist ungenau: 15 Prozent unbekannte Fasern dürfen angegeben werden und erst bei einem Anteil von 5 Prozent müssen die Materialien auf dem Etikett stehen. Häufig sind sie ausgewaschen oder abgeschnitten, all das erschwert die Arbeit der Sortierer im Werk, die nun durch die neue Sortierstation erleichtert werden soll.

78 Materialien und Materialkombinationen können von der KI erkannt werden. Die Messgenauigkeit liegt bei über 95 Prozent. Die Materialauswahl kann daher aus einer komplexen Anzahl verschiedener Mischungen bestehen – bisher gab es noch keine skalierbaren Technologien, mit denen sich diese erkennen und für das Recycling sortieren lassen. Das soll sich nun durch die neue Infrarot-Sortierstation im SOEX Werk ändern. Bis Ende des Jahres soll die Maschinenleistung verdoppelt werden, so könnten pro Stunde 3.000 Kleidungsstücke nach 15 Kriterien sortiert werden. Erste Gespräche mit internationalen Bekleidungsherstellern, die die Sortierstation in Wolfen nutzen wollen, finden bereits statt.

Quelle:

Soex

Mehr Auswahl bei Epson SurePress-Etikettendruckern (c) Epson
Epson SurePress L-6534VW
19.04.2022

Mehr Auswahl bei Epson SurePress-Etikettendruckern

Epson wertet seine Serie SurePress Etikettendrucker um zwei wichtige Charakteristika auf. Zunächst ist das Modell L-6534VW ab sofort entweder mit dem Farbset CMYK + Weiß + Lack oder mit CMYK + Weiß + Orange verfügbar. Somit gibt es bei der L-6534VW nun zwei Modelle mit unterschiedlichem Tintenset, denn die bei der Installation getroffene Wahl ist nicht reversibel.

Des Weiteren wird die erfolgreiche SurePress 4000-Serie mit den neuen L-4733A/AW-Modellen weiter ausgebaut. Dank des für sie entwickelten Tintensystems inklusive eines verbesserten Trocknungsprozesses erreichen diese Maschinen eine spürbar höhere Produktivität, besonders auf folienbeschichteten Materialien. Die SurePress-Serie mit UV- und Aqueous-Tinte ist deshalb noch besser geeignet, den Kundenanforderungen der Bereiche Nahrungsmittel/Getränke, Kosmetika/Pharmazie sowie Industrie- und Haushaltswaren zu genügen.

Epson wertet seine Serie SurePress Etikettendrucker um zwei wichtige Charakteristika auf. Zunächst ist das Modell L-6534VW ab sofort entweder mit dem Farbset CMYK + Weiß + Lack oder mit CMYK + Weiß + Orange verfügbar. Somit gibt es bei der L-6534VW nun zwei Modelle mit unterschiedlichem Tintenset, denn die bei der Installation getroffene Wahl ist nicht reversibel.

Des Weiteren wird die erfolgreiche SurePress 4000-Serie mit den neuen L-4733A/AW-Modellen weiter ausgebaut. Dank des für sie entwickelten Tintensystems inklusive eines verbesserten Trocknungsprozesses erreichen diese Maschinen eine spürbar höhere Produktivität, besonders auf folienbeschichteten Materialien. Die SurePress-Serie mit UV- und Aqueous-Tinte ist deshalb noch besser geeignet, den Kundenanforderungen der Bereiche Nahrungsmittel/Getränke, Kosmetika/Pharmazie sowie Industrie- und Haushaltswaren zu genügen.

Weitere Informationen:
Epson Digitaldruck Etiketten
Quelle:

Epson Deutschland GmbH / LEWIS

RF-Sicherheitsetiketten von Checkpoint Systems können über die Haushalts-Recyclingtonne recycelt werden (c) Checkpoint Systems GmbH
Checkpoint Systems PTS Sustainable Label
08.03.2022

Neue RF-Sicherheitsetiketten von Checkpoint Systems

  • Nachhaltigkeit und Sicherheit vereint
  • RF-Sicherheitsetiketten von Checkpoint Systems können über die Haushalts-Recyclingtonne recycelt werden

Um sicherzustellen, dass seine Einzelhandelskunden die Recyclingfähigkeit von Produktverpackungen durch das Anbringen von Sicherheitsetiketten nicht negativ beeinflussen, hat Checkpoint Systems zusammen mit PTS – einer Organisation mit mehr als 70 Jahren Erfahrung in der Erforschung der Verwendung von Lösungen auf Faserbasis – eine Reihe von technischen Tests an seiner Etikettenpalette durchgeführt. Der technische Bericht kam zu dem Schluss, dass die Verbraucher ein Checkpoint-Sicherheitsetikett gefahrlos in einer Haushalts-Recyclingtonne entsorgen können. Es ist für ein vollständiges Recycling der Verpackung nicht nötig, das Etikett von der Verpackung zu trennen.

  • Nachhaltigkeit und Sicherheit vereint
  • RF-Sicherheitsetiketten von Checkpoint Systems können über die Haushalts-Recyclingtonne recycelt werden

Um sicherzustellen, dass seine Einzelhandelskunden die Recyclingfähigkeit von Produktverpackungen durch das Anbringen von Sicherheitsetiketten nicht negativ beeinflussen, hat Checkpoint Systems zusammen mit PTS – einer Organisation mit mehr als 70 Jahren Erfahrung in der Erforschung der Verwendung von Lösungen auf Faserbasis – eine Reihe von technischen Tests an seiner Etikettenpalette durchgeführt. Der technische Bericht kam zu dem Schluss, dass die Verbraucher ein Checkpoint-Sicherheitsetikett gefahrlos in einer Haushalts-Recyclingtonne entsorgen können. Es ist für ein vollständiges Recycling der Verpackung nicht nötig, das Etikett von der Verpackung zu trennen.

Das in Deutschland ansässige Forschungsinstitut PTS testete eine Reihe von Checkpoint-Etiketten, die sich in Größe und Material unterschieden, um sicherzustellen, dass das recycelte, faserbasierte Material nach dem Standard-Recyclingverfahren am Straßenrand eine akzeptable Qualität aufweisen würde. Jedes Etikett wurde dabei auf ein Stück Karton aufgebracht, um ein reales Szenario zu simulieren. Die Ergebnisse zeigen, dass alle Etiketten gemäß den geltenden Vorschriften als recycelbar eingestuft werden. Alle Etiketten – einschließlich der 410 RF-, 2928 RF- und 4210 RF-Etiketten – erreichten eine hervorragende Gesamtrecyclingrate von über 94 %.

Nachhaltigkeit ist entscheidend

Da sich Marken immer mehr für Nachhaltigkeit engagieren – unter anderem durch Investitionen in umweltfreundlichere Verpackungsformen wie Karton – und Verbraucher zunehmend nachhaltige Verpackungen bevorzugen – ist es wichtig, dass alles, was auf einem Artikel angebracht ist – egal an welchem Punkt der Lieferkette oder im Geschäft – die Recyclingfähigkeit der Verpackung nicht beeinträchtigt.

Sicherheitsetiketten helfen, Diebstähle zu reduzieren und stellen somit sicher, dass Produkte zum Kauf verfügbar sind, wenn Konsumenten sie erwerben möchten. Einzelhändler verwenden eine Vielzahl von Etiketten, um ihre Waren zu schützen. Sie arbeiten mit Lieferanten zusammen, um die Artikel an der Quelle zu kennzeichnen, oder verlassen sich darauf, dass das Ladenpersonal die Etiketten im Geschäft anbringt.

Als einer der weltweit größten Anbieter von RF-basierten EAS-Etiketten (Electronic Article Surveillance) werden die Etiketten von Checkpoint auf Millionen von Produkten angebracht, die in unterschiedlichen Materialien verpackt sind. Wenn sie recycelt werden, landen die Verpackungsetiketten in der Regel in einer Kombination aus verschiedenen Abfall- und Recyclingströmen, je nach Verpackungsmaterial und dem Engagement der Verbraucher für das Recycling.

Bis heute war die Recyclingfähigkeit dieser Etiketten jedoch relativ unbekannt. Das bedeutet, dass Einzelhändler und Verbraucher unbeabsichtigt den papierbasierten Verpackungsrecyclingstrom mit Millionen von Sicherheitsetiketten verunreinigen könnten, die noch an Verpackungen angebracht sind, die ansonsten bis zu 25 Mal recycelt werden könnten.

"Sicherheitsetiketten spielen eine wichtige Rolle beim Schutz der eigenen Gewinne. Aber es ist wichtig, dass sie ein vollständiges Recycling der Verpackungen nicht verhindern. Wir freuen uns sehr über die PTS-Akkreditierung, die zeigt, dass unsere Etiketten über die bestehenden Sammlungen am Straßenrand recycelt werden können. Das bedeutet, dass Marken und Einzelhändler sicher sein können, dass sie die Recyclingrate eines Landes nicht negativ beeinflussen. Gleichzeitig wissen sie, dass ihre Kunden die gesamte Verpackung, das Verpackungsmaterial und das Etikett, bequem in derselben Haushaltsrecyclingtonne entsorgen können. Unsere Etiketten haben alle strengen Tests der PTS bestanden, was bedeutet, dass sie nur einen geringen bis gar keinen Einfluss auf die Recyclingfähigkeit einer Kartonverpackung haben."

(c) Zünd Systemtechnik AG
16.02.2022

Zünd: Ausgezeichnete Softwaretools für den automatisierten Zuschnitt

Zünd hat sich zu einem Komplettlösungsanbieter mit hoher Fach- und Beratungskompetenz in den Bereichen Workflow und Automation entwickelt. Der Marktführer für digitale Schneidsysteme bietet massgeschneiderte Workflowlösungen für jeden Produktionsschritt. Den hohen Praxisnutzen und ihr überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis hat auch die Fachjury der European Digital Press Association EDP festgestellt und drei Softwaretools mit dem Prädikat «Best in Class» ausgezeichnet.

PrimeCenter wurde zur «Best Workflow Solution» erkoren. Der Pick&Place Interface Option und der Visualizing Option wurden die Prädikate «Best in Robotics», respektive «Best Print Support Tool» verliehen.

Zünd steht für modernste und leistungsstarke digitale Schneidsysteme «Made in Switzerland». Seit geraumer Zeit macht sich das Schweizer Unternehmen auch mit bedienerfreundlicher Automatisierungssoftware einen Namen - so mit der Druckvorstufensoftware PrimeCenter, der Visualizing Option oder der Pick&Place Interface Option. Die beiden letztgenannten sind wirkungsvolle Features zur Integration von Robotern für die Teileentnahme bzw. zu deren visuellen Unterstützung.

Zünd hat sich zu einem Komplettlösungsanbieter mit hoher Fach- und Beratungskompetenz in den Bereichen Workflow und Automation entwickelt. Der Marktführer für digitale Schneidsysteme bietet massgeschneiderte Workflowlösungen für jeden Produktionsschritt. Den hohen Praxisnutzen und ihr überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis hat auch die Fachjury der European Digital Press Association EDP festgestellt und drei Softwaretools mit dem Prädikat «Best in Class» ausgezeichnet.

PrimeCenter wurde zur «Best Workflow Solution» erkoren. Der Pick&Place Interface Option und der Visualizing Option wurden die Prädikate «Best in Robotics», respektive «Best Print Support Tool» verliehen.

Zünd steht für modernste und leistungsstarke digitale Schneidsysteme «Made in Switzerland». Seit geraumer Zeit macht sich das Schweizer Unternehmen auch mit bedienerfreundlicher Automatisierungssoftware einen Namen - so mit der Druckvorstufensoftware PrimeCenter, der Visualizing Option oder der Pick&Place Interface Option. Die beiden letztgenannten sind wirkungsvolle Features zur Integration von Robotern für die Teileentnahme bzw. zu deren visuellen Unterstützung.

  • PrimeCenter, die Automatisierungssoftware ist die Steuerzentrale für die Erstellung von Druck- und Schnittdaten und sorgt für einen produktiven und effizienten Vorstufenworkflow. Anwender erstellen mit wenigen Klicks fertig verschachtelte Print&Cut-Aufträge.
     
  • Über die Pick&Place Interface Option kann das Zünd Cut Center – ZCC einen Roboter ansteuern. Damit lassen sich die geschnittenen Teile vollautomatisch entnehmen, sortieren und an vordefinierten Stellen ablegen.
     
  • Die Visualizing Option ermöglicht die visuelle Unterstützung während der Teileentnahme.
    Mittels Projektion oder via Monitor werden die Schnittteile gekennzeichnet. Die Anwenderin erkennt auf einen Blick, welche Teile zu welchem Auftrag gehören und kann sie für ein durchgängiges Track&Trace mit Etiketten kennzeichnen.

Seit über zehn Jahren prüft die EDP mit einem technischen Komitee, einer Jury und abschliessend in einer Award-Generalversammlung der Mitglieder, welche Entwicklungen und Produkte in der grafischen Industrie besonders interessant und empfehlenswert sind.

Weitere Informationen:
Zünd Systemtechnik AG Zünd Zuschnitt
Quelle:

Zünd Systemtechnik AG

19.01.2022

EFI Connect Konferenz stellt neue Digitaldruckinnovationen vor

Bei der 22. jährlich stattfindenden Connect Konferenz im Wynn Las Vegas Resort stellt Electronics for Imaging, Inc. hochmoderne Digitaldruckinnovationen vor, die Druckunternehmen mehr Möglichkeiten und Gewinnpotenzial für zahlreiche Marktanwendungen bieten. Zu den auf der Connect vorgestellten Inkjet-Produkten für Werbetechnik aus dem führenden Produktportfolio des Unternehmens gehört der neue Produktionsdrucker EFI™ Pro 30h. Des Weiteren wird auf der Connect erstmals das neue digitale Front-End EFI Fiery® FS500 Pro, der fortschrittlichste Druckserver in der über 30-jährigen Geschichte von EFI, live vorgeführt. Zudem erfolgt das Debüt des digitalen Front-Ends EFI Fiery Impress™. Dies ist eine skalierbare, flexible Server- und Farbmanagement-Lösung für Inkjet-Etiketten und Verpackungsanwendungen sowie für Inline-Fertigungslinien, für die variabler Druck erforderlich ist.
                                               

Bei der 22. jährlich stattfindenden Connect Konferenz im Wynn Las Vegas Resort stellt Electronics for Imaging, Inc. hochmoderne Digitaldruckinnovationen vor, die Druckunternehmen mehr Möglichkeiten und Gewinnpotenzial für zahlreiche Marktanwendungen bieten. Zu den auf der Connect vorgestellten Inkjet-Produkten für Werbetechnik aus dem führenden Produktportfolio des Unternehmens gehört der neue Produktionsdrucker EFI™ Pro 30h. Des Weiteren wird auf der Connect erstmals das neue digitale Front-End EFI Fiery® FS500 Pro, der fortschrittlichste Druckserver in der über 30-jährigen Geschichte von EFI, live vorgeführt. Zudem erfolgt das Debüt des digitalen Front-Ends EFI Fiery Impress™. Dies ist eine skalierbare, flexible Server- und Farbmanagement-Lösung für Inkjet-Etiketten und Verpackungsanwendungen sowie für Inline-Fertigungslinien, für die variabler Druck erforderlich ist.
                                               
Auf der EFI Connect werden in mehr als 130 Schulungsveranstaltungen die neuesten Tipps und Trends aus allen von EFI unterstützten Sparten vorgestellt. Dazu gehören Veranstaltungen, in denen es um die wachsenden Chancen beim Wandel von analog zu digital unter Anwendung der industriellen Lösungen von EFI für die Bereiche Wellpappe und Verpackung, Textilien und Baustoffe/Dekor geht.
 
Auf der EFI Connect wird auch ein innovatives Druckvorstufenprodukt für Unternehmen im Bereich Werbetechnik vorgestellt. Dabei handelt es sich um die EFI Fiery Prep-it™ Software für die Vorbereitung, das Layout und die automatisierte Produktion von Print-for-Cut-Aufträgen. Diese leistungsstarke und kostensparende Lösung für formgetreue Sammelformen wurde entwickelt, um Produktivitätsanforderungen in Zeiten von anhaltendem Arbeitskräftemangel gerecht zu werden und die Zeit, die für die Verarbeitung komplexer Sammelform-Objekte für Großformat-Drucke benötigt wird, um bis zu 90 % zu reduzieren. Im Vergleich zu Produkten von Mitbewerbern reduziert die Fiery Prep-it Software den Materialverbrauch um mindestens 10 % und trägt so dazu bei, Engpässe bei der Materialversorgung auszugleichen. Dank ihrer Materialeinsparungen kann sich diese erschwingliche, effektive Software in vier Monaten oder weniger amortisieren, was Druckereien hilft, wettbewerbsfähiger zu werden.

Quelle:

EFI

Sappi Produktportfolio an Facestock-Papieren mit Parade Label SG vom Standort Gratkorn wird erweitert (c) Sappi Europe
Sappi Label Papers Parade Label SG
12.01.2022

Sappi erweitert sein Produktportfolio

  • Leistungsstarkes Facestock-Papier liefert überzeugende Ergebnisse für unterschiedliche Anwendungen
  • Sappi Produktportfolio an Facestock-Papieren mit Parade Label SG vom Standort Gratkorn wird erweitert

Sappi, führender Hersteller von Verpackungs- und Spezialpapieren für verschiedene Anwendungen, bringt mit Parade Label SG ein einseitig gestrichenes Facestock-Papier für Selbstklebeetiketten auf den Markt, das hinsichtlich Eigenschaften wie Reißfestigkeit, Opazität und Steifigkeit ebenso punktet wie mit den zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung.

  • Leistungsstarkes Facestock-Papier liefert überzeugende Ergebnisse für unterschiedliche Anwendungen
  • Sappi Produktportfolio an Facestock-Papieren mit Parade Label SG vom Standort Gratkorn wird erweitert

Sappi, führender Hersteller von Verpackungs- und Spezialpapieren für verschiedene Anwendungen, bringt mit Parade Label SG ein einseitig gestrichenes Facestock-Papier für Selbstklebeetiketten auf den Markt, das hinsichtlich Eigenschaften wie Reißfestigkeit, Opazität und Steifigkeit ebenso punktet wie mit den zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung.

  • Semiglänzendes Facestock-Papier mit hochwertigen Eigenschaften
  • Geeignet für eine Vielzahl an Anwendungen, etwa in den Bereichen Food, Non-Food, Gesundheits- und Schönheitspflege sowie dem Druck variabler Informationen
  • Verfügbar in den Grammaturen 77, 78 und 80 g/qm
  • Hergestellt im Werk Gratkorn, eines der größten und modernsten Papierfabriken Europas

Sappi bietet ein umfangreiches Sortiment an Papieren für Nassleim- und Selbstklebeetiketten an. Mit dem neuen Parade Label SG präsentiert das Unternehmen jetzt ein einseitig gestrichenes, semiglänzendes Facestock-Etikettenpapier, das für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen ist und das die DIN EN 71 für die Sicherheit von Spielzeug erfüllt. Das Einsatzgebiet umfasst etwa Etiketten, Food, Non-Food, Getränke, Gesundheits- und Schönheitspflegeprodukte. Dank der exzellenten Druckeigenschaften im Thermal Transfer Druck eignet es sich auch sehr gut im Bereich Logistik und für den Druck variabler Informationen.
Diese frischfaserbasierte Facestock-Lösung garantiert hochwertige Ergebnisse in der gesamten Produktions- und Verarbeitungskette. Sie verfügt über eine hohe Steifigkeit und Widerstandskraft, sodass das Etikett auch nach der Etikettierung nicht beschädigt wird und akkurat sitzt.

Sappi investiert in Kundennähe
Für 100-prozentige Verfügbarkeit und eine schnelle Lieferung seiner Etikettenpapiere hat sich Sappi vorausschauend für die Zukunft aufgestellt und mit den Werken Alfeld, Carmignano und Condino die Weichen für eine sichere Produktion und lückenlose Lieferketten gestellt. Hinzu kommt jetzt das Werk in Gratkorn, in dem Sappi in neues technisches Equipment investiert hat. Moderne Produktionsanlagen von Papiermaschine bis zu Formatausrüstung und langjähriges Know-how in der Fertigung gestrichener Papiere sind beste Voraussetzungen für erstklassige Produkte. Neben den vorhandenen grafischen Papieren wird die verfügbare Kapazität sukzessive auf die Fertigung von Parade Label Etikettenpapieren ausgeweitet.

Durch die zentrale Lage des Produktionsstandortes Sappi Gratkorn kann Parade Label SG innerhalb von Europa und darüber hinaus schnell geliefert werden. Die kurzen Transportwege sparen Energie und schonen die Umwelt; verkürzte Produktionszyklen ermöglichen wiederum eine gute Verfügbarkeit und schnelle Lieferung. Parade Label SG ist für den direkten Lebensmittelkontakt zertifiziert und ist in der Grammaturen 77, 78 und 80 g/m² erhältlich. Auf Wunsch liefert Sappi Parade Label SG mit FSC- oder PEFC-Zertifikat.

Seine Neuentwicklungen im Bereich der Etikettenpapiere stellt Sappi unter anderem auf der kommenden LabelExpo Europe in Brüssel im April 2022 vor.

Weitblick launcht neue Workwear für Industrie und Handwerk (c) WEITBLICK®
Weitblick Workwear Nachhaltige Core Level 1 Kollektion
10.11.2021

Weitblick launcht neue Workwear für Industrie und Handwerk

  • Nachhaltigkeit neu gedacht

Mit seiner neuen Kollektion Core Level 1 beschreitet der Kleinostheimer Workwear-Produzent Weitblick die nächste Stufe, was das Thema Nachhaltigkeit betrifft: die für die Kernbereiche Industrie & Handwerk zugeschnittene Produktlinie überzeugt nicht nur mit der Grünen Knopf - Zertifizierung und dem Supporting Fairtrade Cotton Label, sondern setzt zudem auf den Einsatz von Repreve-Polyester aus recycelten Plastikflaschen. Im Rahmen der laufenden Zielsetzung, bei Weitblick für mehr Nachhaltigkeit und weniger Umweltschädlichkeit zu sorgen, ist die hochwertige Core Level 1 Kollektion ein wichtiger Meilenstein für eine neue, faire Zukunft.

  • Nachhaltigkeit neu gedacht

Mit seiner neuen Kollektion Core Level 1 beschreitet der Kleinostheimer Workwear-Produzent Weitblick die nächste Stufe, was das Thema Nachhaltigkeit betrifft: die für die Kernbereiche Industrie & Handwerk zugeschnittene Produktlinie überzeugt nicht nur mit der Grünen Knopf - Zertifizierung und dem Supporting Fairtrade Cotton Label, sondern setzt zudem auf den Einsatz von Repreve-Polyester aus recycelten Plastikflaschen. Im Rahmen der laufenden Zielsetzung, bei Weitblick für mehr Nachhaltigkeit und weniger Umweltschädlichkeit zu sorgen, ist die hochwertige Core Level 1 Kollektion ein wichtiger Meilenstein für eine neue, faire Zukunft.

Plastikflaschen ein zweites Leben geben
Das Recyclingpolyester steht herkömmlichen Geweben in Punkto Performance in nichts nach: sowohl bei der Langlebigkeit und Belastbarkeit als auch bei der Industriewäsche überzeugt das nachhaltige Recyclinggewebe mit höchster Punktzahl. Zur Herstellung der Repreve-Fasern werden gebrauchte PET-Flaschen geschreddert, eingeschmolzen und dann zu einem neuen Polyester-Faden verarbeitet, aus dem dann das neue Gewebe entsteht. Zu 100 % recycelt und dank der im Recyclingprozess integrierten Tracer sogar ganz transparent rückverfolgbar. Für den Kunden nachvollziehbar wird der Einsatz von Recyclingflaschen zudem über den so genannten Bottle Count: Je nach Produkt und eingesetzter Gewebemenge ist so die verarbeitete Anzahl an Flaschen pro Kleidungsstück grafisch dargestellt und auf einen Blick ersichtlich.

Einsteigerkollektion für höchste Ansprüche
Entstanden ist eine Kollektion, die nicht nur hohe Produktvielfalt bietet, sondern auch durch moderne und frische Schnittführung überzeugt. Das urbane, kontemporäre Design orientiert sich an der Outdoorbranche und vereint scheinbar mühelos höchste Anforderungen an Ästhetik und Preis. Überzeugend ist die optimale Kombinierbarkeit der Stücke untereinander, aber auch im Mix & Match mit Artikeln aus dem Core Ergänzungssortiment wie Softshell- oder Winterjacken sowie der hochwertigen Greybull 2.0 Kollektion, die sich im gleichen Farbspektrum bewegt.

Optimales Wäschemanagement
Um neben der höchsten Qualität auch die zukünftigen Anforderungen an das Industriewäschemanagement zu erfüllen, verfügen alle Kollektionsstücke über waschbare RFID Etiketten zur automatischen Identifikation. Präzision & Geschwindigkeit im Waschzyklus sind so optimal steuerbar. Gleichzeitig sind die Tags im jeweiligen Kleidungsstück dabei so verarbeitet, dass keinerlei Hautkontakt entsteht.

12.10.2021

Checkpoint Systems kündigt Übernahme von UNITER an

Checkpoint Systems bietet Bekleidungseinzelhändlern, Markeninhabern und Herstellern in den Bereichen Markenkennzeichnung, RF, RFID und Einzelhandelshardware alles aus einer Hand an. Checkpoint Systems ist ein Geschäftsbereich von CCL Industries, dem weltweit größten Unternehmen für Etikettierung.

Uniter wurde vor mehr als 25 Jahren von Charly L. Conde in A Coruña, Spanien, gegründet. Das Unternehmen ist ein Full-Service-Hersteller von Bekleidungsetiketten mit eigenen Produktionsstätten in Spanien, Portugal, Marokko, der Türkei und China. Das Unternehmen beschäftigt rund 380 Mitarbeiter, die für mehr als 45 Länder und über 1.000 Kunden tätig sind.

Die starke Position von Uniter im wichtigen iberischen Bekleidungseinzelhandelsmarkt in Verbindung mit globalen Fertigungsstandorten und der RFID-Erfahrung von Checkpoint Systems ist eine überzeugende Kombination. Charly L. Conde, Gründer von Uniter, wird das Unternehmen zusammen mit seinem erfolgreichen Team weiterführen.

Checkpoint Systems bietet Bekleidungseinzelhändlern, Markeninhabern und Herstellern in den Bereichen Markenkennzeichnung, RF, RFID und Einzelhandelshardware alles aus einer Hand an. Checkpoint Systems ist ein Geschäftsbereich von CCL Industries, dem weltweit größten Unternehmen für Etikettierung.

Uniter wurde vor mehr als 25 Jahren von Charly L. Conde in A Coruña, Spanien, gegründet. Das Unternehmen ist ein Full-Service-Hersteller von Bekleidungsetiketten mit eigenen Produktionsstätten in Spanien, Portugal, Marokko, der Türkei und China. Das Unternehmen beschäftigt rund 380 Mitarbeiter, die für mehr als 45 Länder und über 1.000 Kunden tätig sind.

Die starke Position von Uniter im wichtigen iberischen Bekleidungseinzelhandelsmarkt in Verbindung mit globalen Fertigungsstandorten und der RFID-Erfahrung von Checkpoint Systems ist eine überzeugende Kombination. Charly L. Conde, Gründer von Uniter, wird das Unternehmen zusammen mit seinem erfolgreichen Team weiterführen.

Weitere Informationen:
Checkpoint Systems UNITER
Quelle:

Carta GmbH

(c) Scotch & Soda
21.09.2021

Größere Bestands-Transparenz und verbesserte Produkt-Verfügbarkeit mit RFID-Etiketten

  • Neue dreijährige Partnerschaft von Scotch & Soda mit Checkpoint Systems

Checkpoint Systems wird durchschnittlich zehn Millionen Kleidungsstücke von Scotch & Soda pro Jahr mit RFID-Etiketten der neuesten Generation ausstatten und damit die Bestandsgenauigkeit im gesamten Unternehmen verbessern. Durch den Einsatz dieser Technologie erhält der Einzelhändler eine vollständige Echtzeit-Transparenz seines gesamten Lagerbestands und stellt sicher, dass seine Omnichannel-Dienste, einschließlich „Click & Collect“, optimiert werden.

Scotch & Soda, das 165 Läden in mehr als 70 Ländern betreibt, nutzt die Bekleidungsetiketten von Checkpoint Systems bereits seit mehr als zehn Jahren. Jetzt geht die Modemarke in ihrer Zusammenarbeit einen Schritt weiter, indem sie die neueste Generation von RFID-Etiketten – mit dem leistungsstarken Njord-Etikett mit dem Impinj M750 Chip – auf allen ihren Waren weltweit einsetzt. Scotch & Soda hat die Beziehung zu Checkpoint Systems ausgebaut, da das Unternehmen dieses Projekt innerhalb von acht Wochen liefern konnte.

  • Neue dreijährige Partnerschaft von Scotch & Soda mit Checkpoint Systems

Checkpoint Systems wird durchschnittlich zehn Millionen Kleidungsstücke von Scotch & Soda pro Jahr mit RFID-Etiketten der neuesten Generation ausstatten und damit die Bestandsgenauigkeit im gesamten Unternehmen verbessern. Durch den Einsatz dieser Technologie erhält der Einzelhändler eine vollständige Echtzeit-Transparenz seines gesamten Lagerbestands und stellt sicher, dass seine Omnichannel-Dienste, einschließlich „Click & Collect“, optimiert werden.

Scotch & Soda, das 165 Läden in mehr als 70 Ländern betreibt, nutzt die Bekleidungsetiketten von Checkpoint Systems bereits seit mehr als zehn Jahren. Jetzt geht die Modemarke in ihrer Zusammenarbeit einen Schritt weiter, indem sie die neueste Generation von RFID-Etiketten – mit dem leistungsstarken Njord-Etikett mit dem Impinj M750 Chip – auf allen ihren Waren weltweit einsetzt. Scotch & Soda hat die Beziehung zu Checkpoint Systems ausgebaut, da das Unternehmen dieses Projekt innerhalb von acht Wochen liefern konnte.

Mit der Einführung der neuen Technologie wird Scotch & Soda in der Lage sein, seinen Bestand an die Anforderungen der Verbraucher anzupassen. Das bedeutet, dass der Einzelhändler in der Lage sein wird, den richtigen Bestand zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben, um seine Kunden zu bedienen, unabhängig davon, welchen Kanal sie zum Einkaufen gewählt haben. Die Möglichkeit, die Lagerhaltung auf diesem Niveau zu optimieren, führt dazu, dass der Omnichannel-Einzelhandel nahtlos koordiniert wird und die Läden Dienste wie Click & Collect optimieren können.

Dank der RFID-Etiketten können die Mitarbeiter in den Läden die Bestände schnell wieder auffüllen und mit der gesamten Lieferkette koordinieren – vom Hersteller über das Distributionszentrum bis hin zu den Geschäften und Abholstellen. Das sorgt dafür, das beim Einkaufen sämtliche Kleidungsstücke immer in der gewünschten Farbe oder Größe verfügbar ist und Kunden ein zufriedenstellendes Einkaufserlebnis haben.

Weitere Informationen:
Checkpoint Systems RFID Omnichannel
Quelle:

Carta GmbH für Checkpoint Systems

Checkpoint Systems: RFID-Lösungen für LPP (c) LPP
13.07.2021

Checkpoint Systems: RFID-Lösungen für LPP

Das polnische Einzelhandelsunternehmen LPP mit den Bekleidungsmarken Reserved, Cropp, House, Mohito und Sinsay hat in mehr als 450 Geschäften gemeinsam mit Checkpoint Systems RFID-Technologie implementiert, weitere 900 sind in Vorbereitung. Seitdem konnten der Umsatz um drei Prozent gesteigert, die Bestandsgenauigkeit sowie die Regalverfügbarkeit auf 99 Prozent erhöht und die Dauer des Kassiervorgangs um durchschnittlich 70 Prozent reduziert werden. Auch während der pandemiebedingten Ladenschließungen zeigten sich die Vorteile der RFID-Lösungen von Checkpoint Systems bei der Umstellung auf den reinen Online-Verkauf.

Checkpoint Systems entwickelte einen dualen RF- und RFID-Tag, der sich harmonisch in die Ästhetik und das Gesamtdesign der Läden von LPP einfügte, ohne dass dies zu Verzögerungen für den straffen Gesamtzeitplan sorgte. Mit diesem für LPP gestalteten dualen Tag wurden alle Kleidungsstücke bereits an der Quelle gekennzeichnet (in Zusammenarbeit mit den Lieferanten von LPP), während parallel zwei Distributionszentren in unter einem Jahr mit 30 RFID-Tunnels ausgestattet wurden, die diese Tags lesen und kodieren können.

Das polnische Einzelhandelsunternehmen LPP mit den Bekleidungsmarken Reserved, Cropp, House, Mohito und Sinsay hat in mehr als 450 Geschäften gemeinsam mit Checkpoint Systems RFID-Technologie implementiert, weitere 900 sind in Vorbereitung. Seitdem konnten der Umsatz um drei Prozent gesteigert, die Bestandsgenauigkeit sowie die Regalverfügbarkeit auf 99 Prozent erhöht und die Dauer des Kassiervorgangs um durchschnittlich 70 Prozent reduziert werden. Auch während der pandemiebedingten Ladenschließungen zeigten sich die Vorteile der RFID-Lösungen von Checkpoint Systems bei der Umstellung auf den reinen Online-Verkauf.

Checkpoint Systems entwickelte einen dualen RF- und RFID-Tag, der sich harmonisch in die Ästhetik und das Gesamtdesign der Läden von LPP einfügte, ohne dass dies zu Verzögerungen für den straffen Gesamtzeitplan sorgte. Mit diesem für LPP gestalteten dualen Tag wurden alle Kleidungsstücke bereits an der Quelle gekennzeichnet (in Zusammenarbeit mit den Lieferanten von LPP), während parallel zwei Distributionszentren in unter einem Jahr mit 30 RFID-Tunnels ausgestattet wurden, die diese Tags lesen und kodieren können.

Kassiervorgang beschleunigt
Obwohl die weltweite Implementierung noch läuft, ist bereits klar, dass die ursprünglichen Ziele des Projekts erreicht und übertroffen wurden. Bei den schon mit RFID-Technologie ausgestatteten Geschäften liegt die Regalverfügbarkeit bei 99 Prozent. Das ist eine Steigerung von circa 13 Prozent gegenüber dem Projektbeginn. Auch die Bestandsgenauigkeit liegt bei 99 Prozent. Die Dauer des Kassiervorgangs konnte im Durchschnitt um 70 Prozent reduziert werden. Bereits beim Entfernen der Sicherungsetiketten, die mit RFID-Tags ausgestattet sind, werden die Produktinfos und der Preis an die Kasse übertragen – so entfällt das separate Einscannen der Barcodes. Von dieser Zeitersparnis profitieren auch die Kund*innen im Geschäft. Darüber hinaus konnte LPP seit der Einführung der Technologie einen Umsatzanstieg von drei Prozent verzeichnen. Die Technologie von Checkpoint Systems ermöglicht es durch die Analyse von Topsellern auch, den Bestand genauer auf die Bedürfnisse der einzelnen Filialen hin zuzuschneiden. Wichtig war LPP zudem das Thema Nachhaltigkeit: Alle Hard-Tags von Checkpoint Systems sind innerhalb der Lieferkette wiederverwendbar.

Reibungslose Umstellung auf den Onlinehandel
Während der Implementierungsprozess in vollem Gang war, brachte die Covid-19-Pandemie den stationären Einzelhandel zum Stillstand. Für LPP erwies sich die Umstellung auf den reinen Onlinehandel dank der RFID-Technologie als unkompliziert. Durch die verbesserten Abläufe in den Distributionszentren sowie die Bestandsgenauigkeit von 99 Prozent verlief die Umstellung auf einen reinen Online-Verkauf vergleichweise reibungslos.
Der Einsatz von RFID-Lösungen von Checkpoint Systems wird bei LPP ausgebaut. In Planung sind etwa der Ausbau von Omnichannel-Strategien und intelligente Umkleidekabinen.

Sappi: Weiterer Produktionsstandort für Etiketten (c) Sappi Europe
28.05.2021

Sappi: Weiterer Produktionsstandort für Etiketten

Seit kurzem produziert Sappi auch Etikettenpapiere im topmodernen österreichischen Werk Gratkorn, einem der größten Papierwerke Europas. Durch diese Portfolio-Erweiterung kann Sappi künftig noch besser Kundenwünsche nach Rohpapieren für nichtnassfeste Nassleim- und Selbstklebeetiketten erfüllen und mit dem Marktwachstum Schritt halten. Mit mehr als 400 Jahren Erfahrung in der Papierherstellung ist der Standort Gratkorn bisher bekannt für hochwertige mehrfach gestrichene Feinpapiere für grafische Anwendungen. Neben den vorhandenen grafischen Papieren wird die verfügbare Kapazität sukzessive auf die Fertigung von Parade Label Etikettenpapieren ausgeweitet.

Seit kurzem produziert Sappi auch Etikettenpapiere im topmodernen österreichischen Werk Gratkorn, einem der größten Papierwerke Europas. Durch diese Portfolio-Erweiterung kann Sappi künftig noch besser Kundenwünsche nach Rohpapieren für nichtnassfeste Nassleim- und Selbstklebeetiketten erfüllen und mit dem Marktwachstum Schritt halten. Mit mehr als 400 Jahren Erfahrung in der Papierherstellung ist der Standort Gratkorn bisher bekannt für hochwertige mehrfach gestrichene Feinpapiere für grafische Anwendungen. Neben den vorhandenen grafischen Papieren wird die verfügbare Kapazität sukzessive auf die Fertigung von Parade Label Etikettenpapieren ausgeweitet.

Neue Produkte geplant
Der Standort Gratkorn bietet noch einen weiteren Vorteil: Durch die höhere Produktionskapazität kann Innovationsführer Sappi das Portfolio der Etikettenpapiere weiter ausbauen und neue Segmente erschließen, was bisher aufgrund der begrenzten Kapazität an den bisherigen Standorten nicht möglich war. „Im Juni dieses Jahres werden wir Parade Label Pro in den Flächengewichten 80 und 90 g/qm nach erfolgreich abgeschlossenen internen und externen Qualifikationsprozessen in den Markt einführen", kündigt Michael Bethge, Sales Director Speciality Papers bei Sappi, an.

 

Weitere Informationen:
Sappi Europe Etiketten Paper Packaging
Quelle:

Sappi Europe

Epson und Grafisk Maskinfabrik A/S entwickeln End-to-End-Produktionskette für Etikettendruck (c) Epson
26.05.2021

Epson: End-to-End-Produktionskette für Etikettendruck

Epsons neueste digitale UV-Etikettendruckmaschine L-6534VW kann ab sofort mit einem Grafisk Maskinfabrik (GM) LUW500 Jumbo-Rollenabwickler, einem AVT- oder BST-Inspektionsplatz und einer GM DC330 Nachbehandlung ausgerüstet werden. Diese neuen Lösungen ermöglichen eine integrierte, optimierte Lösung für das Drucken und Veredeln von Etiketten und erleichtert die Produktion von Labeln in großen Auflagen.

Achim Bukmakowski, Leiter Industrial Printing der Epson Deutschland GmbH, erklärt: „Durch die Erweiterung der SurePress L-6534VW um diese Optionen bieten wir unseren Kunden eine noch produktivere Lösung für eine optimierte, End-to-End Etikettenproduktion an. Wir arbeiten seit über einem Jahrzehnt mit GM zusammen und freuen uns, dass diese Partnerschaft zu solch innovativen, die Produktivität steigernden Lösungen führt.“

Epsons neueste digitale UV-Etikettendruckmaschine L-6534VW kann ab sofort mit einem Grafisk Maskinfabrik (GM) LUW500 Jumbo-Rollenabwickler, einem AVT- oder BST-Inspektionsplatz und einer GM DC330 Nachbehandlung ausgerüstet werden. Diese neuen Lösungen ermöglichen eine integrierte, optimierte Lösung für das Drucken und Veredeln von Etiketten und erleichtert die Produktion von Labeln in großen Auflagen.

Achim Bukmakowski, Leiter Industrial Printing der Epson Deutschland GmbH, erklärt: „Durch die Erweiterung der SurePress L-6534VW um diese Optionen bieten wir unseren Kunden eine noch produktivere Lösung für eine optimierte, End-to-End Etikettenproduktion an. Wir arbeiten seit über einem Jahrzehnt mit GM zusammen und freuen uns, dass diese Partnerschaft zu solch innovativen, die Produktivität steigernden Lösungen führt.“

Quelle:

Epson Deutschland GmbH

(c) Checkpoint Systems
20.05.2021

Checkpoint Systems: Mit RFID-Technologie Überbestände im Einzelhandel reduzieren und Umsatz steigern

Globale Lieferketten, E-Commerce und ausgebaute Omnichannel-Möglichkeiten: Die Verwaltung der Bestände ist für Einzelhändler in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Um dennoch mit der Kundennachfrage Schritt halten zu können, lagern viele von ihnen zu viel Ware ein. Nach Erfahrung von Checkpoint Systems sind es im Durchschnitt 42.000 Artikel. Die Folge sind Überbestände, hohe Kosten für Lagerflächen und langwierige Inventurprozesse. Die Lösung für eine effiziente Bestandsverwaltung ist RFID.

Globale Lieferketten, E-Commerce und ausgebaute Omnichannel-Möglichkeiten: Die Verwaltung der Bestände ist für Einzelhändler in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Um dennoch mit der Kundennachfrage Schritt halten zu können, lagern viele von ihnen zu viel Ware ein. Nach Erfahrung von Checkpoint Systems sind es im Durchschnitt 42.000 Artikel. Die Folge sind Überbestände, hohe Kosten für Lagerflächen und langwierige Inventurprozesse. Die Lösung für eine effiziente Bestandsverwaltung ist RFID.

Der Einsatz von RFID-Technologie verbessert die Verfügbarkeit der Waren im Regal, sodass das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Die Bestandsgenauigkeit kann nach der Erfahrung von Checkpoint Systems auf bis zu 99 Prozent erhöht werden. Trotzdem zögern viele Einzelhändler bei der Umstellung auf diese Technologie. „Das liegt daran, dass bis vor einigen Jahren die Einführung von RFID-Technologie noch mit einem mehrjährigen Projekt und entsprechend langer Pilotphase verbunden war. Außerdem konnten Einzelhändler den Gewinn daraus schwer abschätzen“, erklärt Miguel Garcia Manso, Business Unit Director Deutschland von Checkpoint Systems, einem weltweit führenden Anbieter von RF- und RFID-Technologie für den Einzelhandel. „Heute aber kann im Rahmen eines effizient umgesetzten Pilotprojekts für jeden Einzelhändler schnell berechnet werden, wie hoch seine Investitionsrendite ist und wie viel rentabler er durch die Einführung von RFID arbeiten kann.“

Im Rahmen eines kostenlosen Store Scans wird ermittelt, welche Artikel in der Filiale bereits gekennzeichnet sind. Im Durchschnitt sind rund 40 Prozent der Artikel bei Mode- und Schuheinzelhändlern mit großen Marken im Sortiment bereits mit RFID-Etiketten versehen. Alternativ kennzeichnen die Fachleute einen Teil der Eigenmarke des Einzelhändlers. Es folgen ein Pilotversuch sowie Schulungen und Vor-Ort-Support. Die gestaffelte Vorgehensweise ermöglicht es Einzelhändlern, mit einem begrenzten Einsatz von Ressourcen und ohne Risiko die Möglichkeiten von RFID für den eigenen Store kennenzulernen, im realen Einsatz zu testen und nach erfolgreichem Test schnell einzuführen.

Weitere Informationen:
Checkpoint Systems
Quelle:

Checkpoint Systems

Checkpoint Systems erhält als erster RFID-Etikettenhersteller die ARC-Zertifizierung mit dem UCODE 9 IC von NXP (c) Checkpoint Systems
Checkpoint Systems_Hoodie Vortex U9
05.05.2021

Checkpoint Systems bekommt die ARC-Zertifizierung

  • Checkpoint Systems erhält als erster RFID-Etikettenhersteller die ARC-Zertifizierung mit dem UCODE 9 IC von NXP

Checkpoint Systems, ein vertikal integrierter Anbieter von RFID-Lösungen für den Einzelhandel, hat als erster Hersteller ein RFID-Inlay mit dem neuen NXP UCODE 9 IC durch das ARC Laboratory der Auburn University zertifizieren lassen.

Diese Ankündigung folgt auf die Nachricht, das Checkpoint Systems vor Kurzem als erstes Unternehmen die ARC-Zertifizierung für seine Impinj M700-basierten Inlays erhalten hat. Checkpoint Systems setzt damit einen weiteren neuen Standard für die Branche und ermöglicht Einzelhändlern weltweit, ihre Bestandsübersicht weiter zu verbessern, die Kosten zu senken, die Leistung zu steigern und so ihre Gesamtrentabilität zu steigern.

Verbesserte Leistung
Der neue Vortex U9 verfügt über die gleichen ARC-Zertifizierungen wie der Vortex U8 (Spec G, K und Q) und geht noch einen Schritt weiter, indem er die Anforderungen der Spec N erfüllt.

  • Checkpoint Systems erhält als erster RFID-Etikettenhersteller die ARC-Zertifizierung mit dem UCODE 9 IC von NXP

Checkpoint Systems, ein vertikal integrierter Anbieter von RFID-Lösungen für den Einzelhandel, hat als erster Hersteller ein RFID-Inlay mit dem neuen NXP UCODE 9 IC durch das ARC Laboratory der Auburn University zertifizieren lassen.

Diese Ankündigung folgt auf die Nachricht, das Checkpoint Systems vor Kurzem als erstes Unternehmen die ARC-Zertifizierung für seine Impinj M700-basierten Inlays erhalten hat. Checkpoint Systems setzt damit einen weiteren neuen Standard für die Branche und ermöglicht Einzelhändlern weltweit, ihre Bestandsübersicht weiter zu verbessern, die Kosten zu senken, die Leistung zu steigern und so ihre Gesamtrentabilität zu steigern.

Verbesserte Leistung
Der neue Vortex U9 verfügt über die gleichen ARC-Zertifizierungen wie der Vortex U8 (Spec G, K und Q) und geht noch einen Schritt weiter, indem er die Anforderungen der Spec N erfüllt.

Von der erhöhten Lese- und Schreibempfindlichkeit des Vortex U9 profitieren alle Bereiche der Lieferkette im Einzelhandel. Durch den um 11 Prozent erhöhten Leseabstand verkürzt sich die Dauer des Inventurzyklus sowohl in locker als auch in dicht gepackten Umgebungen. Außerdem erhöht Vortex U9 die Kompatibilität kleinerer RFID-Etiketten mit RFID Point of Exit- (PoE) oder EAS-Systemen. Zudem ist die Schreibempfindlichkeit deutlich verbessert, was bei der Codierung von Etiketten in dicht gepackten Kartons während der Quellensicherung und bei Massencodierungsvorgängen von Vorteil ist.

Zuletzt bietet der neue Vortex U9 dem Handel einen Mehrwert in Sachen Nachhaltigkeit. Der RFID-IC UCODE 9 von NXP ist um 18 Prozent kleiner als sein Vorgänger, wodurch sich der CO2-Fußabdruck einer einzelnen IC-Basis verringert.

Scott Mitchell-Harris, Group Vice President Checkpoint Systems, kommentiert: „Die Investitionen, die wir in den letzten Jahren in unsere Produktionsanlagen getätigt haben, sind offensichtlich. Wir haben eines der talentiertesten Entwicklungsteams, das ständig auf der Suche nach der neuesten Technologie mit neuen Ideen ist, um marktführende Etikettendesigns zu liefern.“

Das Vortex-Sortiment von Checkpoint Systems bietet eine hohe Leseratenleistung bei der halbautomatischen Bestandskontrolle und für RFID als EAS. Vortex ist ISO18000-6C-konform und kann codiert und gedruckt werden, um EPC-Daten in verschiedenen Formaten zu übertragen – zum Beispiel RFID EPC Global Protocol, gedruckten Barcode und von Menschen lesbaren Text.
 

Quelle:

Carta GmbH

19.04.2021

Checkpoint Systems erweitert Leistungsportfolio seiner RFID-Softwareplattform HALO®

Checkpoint Systems, der vertikal integrierte Lösungsanbieter für den Einzelhandel, erweitert seine bestehende HALO® Internet of Things (IoT) Softwareplattform um eine Reihe neuer Funktionen, unter anderem für ein verbessertes Omnichannel-Fulfillment im Geschäft.

Die Software-Plattform von Checkpoint Systems erhält mit dem Update 12.2.0 eine Reihe neuer Funktionen:

Checkpoint Systems, der vertikal integrierte Lösungsanbieter für den Einzelhandel, erweitert seine bestehende HALO® Internet of Things (IoT) Softwareplattform um eine Reihe neuer Funktionen, unter anderem für ein verbessertes Omnichannel-Fulfillment im Geschäft.

Die Software-Plattform von Checkpoint Systems erhält mit dem Update 12.2.0 eine Reihe neuer Funktionen:

  • Verbesserte Nachschubfunktionen, welche die Kommissionierung und die Bevorratung im Verkaufsraum einfacher, schneller und effizienter machen. Dies spart Einzelhändlern Zeit, verbessert das Einkaufserlebnis der Kunden und steigert den Umsatz
  • Erweiterte Funktionen für den Wareneingang im Geschäft, welche den Filialen einen besseren Einblick in den Wareneingang geben und den Umsatz steigern, indem sie sicherstellen, dass die Ware schneller auf die Verkaufsfläche kommt
  • Verbessertes Omnichannel In-Store Fulfillment mit erweiterten Versand- und Verpackungsmöglichkeiten. Einzelhändler können ihre stationären Geschäfte effizient nutzen, um Omnichannel-Käufe abzuwickeln
  • Kontinuierliche Erweiterung der RFID-Etikettenoptionen mit neuen Tagging-Funktionen, die mit einer Vielzahl von Etikettenoptionen kompatibel sind und einfach zu bedienende Prozesse bieten, die die Arbeit der Filialmitarbeitenden jeden Tag effizienter machen
  • Erweiterte Berichtsfunktionen bieten einen umfassenden Leistungsüberblick über das Unternehmen mit Metriken zu KPIs, die unternehmensweite Erfolge ermöglichen – alles in einer übersichtlichen Plattform
  • Erweiterte Optionen für RFID-Geräte, wodurch die Software-Plattform mit einer breiteren Palette von Geräten kompatibel ist, die bereits in Geschäften eingesetzt werden
  • Mehr Optionen für die Inventur über eine neue Standard-API, die die Verbindung zu verschiedenen stationären Sensoren, Robotern und Drohnen vereinfacht. Dies macht den Inventurprozess genauer und effizienter
  • Erweiterte Übersetzungsfunktionen, die eine schnelle und effiziente Anpassung an lokale Sprachen ermöglichen, sodass HALO schneller in einem internationalen Umfeld eingesetzt werden kann
01.02.2021

Epson: Gemeinsam nachhaltig erfolgreich

Epson hat sich als verantwortungsvoll agierendes Unternehmen für die Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der UN verpflichtet. Sie sind der Kompass für die Epson Agenda 2030, die alle Aktivitäten unter dieses Ziel stellt.

Für Epson in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen für das Jahr 2021 drei Strategien im Vordergrund:

Epson hat sich als verantwortungsvoll agierendes Unternehmen für die Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der UN verpflichtet. Sie sind der Kompass für die Epson Agenda 2030, die alle Aktivitäten unter dieses Ziel stellt.

Für Epson in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen für das Jahr 2021 drei Strategien im Vordergrund:

  1. Epsons Fachhandelstrategie bleibt indirekt! Das bedeutet und beinhaltet auch ein „digital go to market“.
  2. Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel sind Megatrends in unserer Gesellschaft. Für uns ist das bei Weitem kein Trend. Epson ist seit Langem der Hersteller mit dem nachhaltigsten Portfolio im Druckermarkt. Daher heißt es für uns nicht nur Verantwortung zu zeigen, sondern auch alle unsere Fachhandelspartner in die Lage zu versetzen, mit nachhaltigen Lösungen Geld zu verdienen.
  3. Mit unserer Value Strategy stellen wir uns dieser Verpflichtung. Auf die Menschen kommt es an! Flexibilität, Miteinander, Identifikation und Vertrauen – im Unternehmen und Home-Office (60/40 Prozent) und in der Businesspartnerschaft.

Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH, Direktor Sustainability, Epson Europa:
„[...] Eine zentrale Erkenntnis aus 2020 ist für mich: Jeder Einzelne hat entscheidenden Einfluss auf das große Ganze und auch auf das funktionierende Miteinander. Aufeinander zu achten, Verantwortung zu zeigen und sich den Konsequenzen des eigenen Handelns bewusst zu sein.

Das abgelaufene Jahr hat uns aber auch vor Augen geführt, dass der Klimawandel keine COVID 19-Pause macht. Das 2-Grad-Klimaziel, faire Arbeitsbedingungen und transparente Lieferketten sind Themen, die neben der Pandemie die Nachrichten des Jahres 2020 bestimmten. Als globaler Hersteller werden wir uns stets der Nachhaltigkeitsdebatte stellen – auch weit über das Jahr 2021 hinaus. Wir können, wollen und müssen Antworten liefern. Dazu gehört auch, dass wir in diesem Jahr die bestmöglichen Zertifizierungen für unsere Produktionsstätten erhalten haben und offiziell weltweit zu den obersten ein Prozent der nachhaltigsten Hersteller von IT-Equipment zählen.“*

Annette Harenberg, Head of Channel- / Consumer Sales:
„In Zeiten des Distanzunterrichts, Home-Office und insgesamt viel „Zuhause-Zeit“ waren und sind Drucker für daheim gefragt. Eine Herausforderung für unser Team war es, in Zeiten geschlossener Geschäfte die richtigen Vertriebswege zu finden und auszugestalten. Neben den naheliegenden digitalen Vertriebswegen, nutzten und nutzen wir Formate wie Click & Collect in den Märkten vor Ort. Auch das klassische Teleshopping für die Konsumenten konnten wir als Vertriebskanal erfolgreich ausbauen. Mit EcoTank sprechen wir preissensitive und umweltbewusste Kunden gleichermaßen an. Durch das starke und breit angelegte Portfolio können wir auch für sehr unterschiedliche Nutzungsszenarien den ‚richtigen‘ EcoTank anbieten. Großes Potenzial bieten unsere neuen Business Modelle, die die Reihe komplettieren und sich besonders für kleine Unternehmen eignen.“*

Frank Schenk, Head of Professional Graphics & Industrial Printing:
„Dieses Jahr mit seinen vielen Unwägbarkeiten hat uns im Industrial Printing-Bereich durch den Ausfall der Drupa Messe die Möglichkeit genommen, unsere vielen neuen Produkte der breiten Öffentlichkeit persönlich vorzustellen. Der Weg, unsere Kunden über Webinare und Live-Events zu erreichen, war eine unserer Herausforderungen. Wir haben sie angenommen und gut bewältigt. Heute können wir mit Stolz behaupten, dass wir der einzige Hersteller sind, der Produkte im Bereich Textil – ob direkter oder indirekter Druck – Signage, Foto, CAD und Proof anbietet – ob mit Resin-Tinte, Solvent-, Sublimations-, wasserbasierter- oder UV-Tinte. Ein breiteres Portfolio geht kaum noch. So konnten und können wir alle Bereiche zufriedenstellend bedienen und, wie im Textile- und Signage-Markt, sogar Wachstum verzeichnen.“*

Christoph Ruhnke, Head of Business Systems:
„Besonders im Bereich Labelling oder Etikettendruck bieten wir durch unser deutlich ausgebautes Portfolio jedem Unternehmen, vom kleinen Selbstvermarkter bis hin zu großen Industriepartnern, eine passende Lösung. Dank diesem breiten Portfolio ist es uns gelungen, die doch schwierige Situation des letzten Jahres, besonders im Hospitality-Segment, nicht nur auszugleichen, sondern sogar ein Wachstum zu erreichen. Auch das kommende Jahr sieht im Thema Fiskalisierung eine große Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Das Gesetz, das zu Beginn des Jahres 2020 in Kraft getreten ist und eine Übergangsphase bis zum März dieses Jahres gewährt, tritt nun in die entscheidende Phase. Dementsprechend erwarten wir besonders in den kommenden Monaten eine starke Nachfrage nach unseren Fiskalprodukten und -Lösungen.“*

 

*Weitere Information finden Sie im Anhang.

 

Quelle:

Epson Deutschland GmbH

Sappi at FESPA Global Print Expo (c) Sappi Europe
Sappi at FESPA Global Print Expo
20.02.2020

Sappi auf der FESPA Global Print Expo

Bestechend strahlende Farben, eine optimale Kosteneffizienz und eine nachhaltige Wertschöpfungskette: Diese Eigenschaften charakterisieren die Inkjet-Papiere und die Dye Sublimation Papers von Sappi. Auf der FESPA in Madrid zeigt der global tätige Hersteller in Halle 3, Stand D30 sein vielfältiges und hochwertiges Produktportfolio.

Bestechend strahlende Farben, eine optimale Kosteneffizienz und eine nachhaltige Wertschöpfungskette: Diese Eigenschaften charakterisieren die Inkjet-Papiere und die Dye Sublimation Papers von Sappi. Auf der FESPA in Madrid zeigt der global tätige Hersteller in Halle 3, Stand D30 sein vielfältiges und hochwertiges Produktportfolio.

  • Dye Sublimation Paper Transjet Drive zugeschnitten auf industrielle Druckmaschinen mit Glue-Belt-System
  • Scrolljet, ein großformatiges Inkjet-Papier, überzeugt mit gestochen scharfen Linien
  • Wellpappen mit dem Fusion Topliner im Digitaldruck für Konsumgüterverpackungen und Displays

Auffällige Plakate, Textilien mit exzellentem Druck und Etiketten, die sich deutlich von ihrer Umgebung abheben: So machen Markenartikelhersteller, werbende Unternehmen und Händler auf sich und ihre Produkte aufmerksam. Die optimale Basis für eine überzeugende Markenkommunikation bildet das umfangreiche Portfolio an Dye Sublimation Papers, Inkjet Papers und Silicone Base Papers von Sappi. Kunden und Interessierte können sich davon auf der diesjährigen FESPA in Madrid, die vom 24. bis 27. März stattfindet, selbst überzeugen.

Papiere punkten mit nachhaltigen Eigenschaften
Auf seinem großflächigen Messestand in der sogenannten Digital-Printing-Halle zeigt Sappi sein Transjet-Portfolio, das für höchste Qualität und optimale Kosteneffizienz steht. Hinzu kommen viele ökologische Pluspunkte, wie minimaler Tintenverbrauch und niedrige Transfertemperaturen. Dank der speziellen Klebe-Beschichtung laufen die hochelastischen Textilien nur minimal ein – eines der wichtigsten Merkmale der Sportsline-Sublimationspapiere. Transjet Drive mit seiner äußerst glatten Rückseite und einer schnellen Farbtrocknung auf der bedruckbaren Seite ermöglicht eine effizientere Produktion auf Hochgeschwindigkeitsdruckern mit Glue-Belt-System. Sappi steht noch für weit mehr als beste Papierqualität: Mit seinen technischen Anwendungsingenieuren berät der Bereich Digital Solutions seine Kunden von der ersten Produktidee bis zur endgültigen Fertigung und sorgt so für beeindruckende Resultate.

Differenzierung durch Genauigkeit und Schärfe
Mit seiner großen Bandbreite an Inkjet-Papieren demonstriert Sappi in Madrid seine hohe Kompetenz in Sachen großformatiger Digitaldruck. Im Mittelpunkt der Messeauftritt steht mit Scrolljet ein mehrlagig beschichtetes Papier für verschiedene Outdoor-Anwendungen, das für City- und Mega-Light-Scolling-Systeme eingesetzt werden kann. Für grafische Zeichnungen und Posterdruck sind DT-Plot und Swiss Matt aufgrund ihrer brillanten Farbergebnisse sowie der Genauigkeit und Schärfe des Drucks die beste Wahl.

Innovatives aus einer Hand
Wenn es darum geht, klassische Verpackungen, Shelf-ready-Packagings und POS-Displays von der breiten Masse abzuheben, greifen Marketingverantwortliche, Brand Owner und Designer immer wieder gerne zum Fusion Topliner mit seiner hohen Weiße. Da der Topliner Farben brillant wiedergibt und er sehr gut verarbeitet werden kann, heben sich damit hergestellte Produkte deutlich von ihrer Umgebung ab und ziehen die Blicke auf sich. Abgerundet wird das Spektrum, das der Papierspezialist und Kartonspezialist präsentiert, durch Silikon-Basis-Papiere für selbstklebende Applikationen wie Autofolierung, Außenwerbung und Büromaterialien. Sappi ist somit der breit aufgestellte Langzeitpartner, auf den sich die Kunden verlassen können. So gilt mit den Papieren und Kartonen von Sappi auch weit über die FESPA 2020 hinaus: „Where colour comes alive“.

Weitere Informationen:
Sappi Europe Fespa Global Expo
Quelle:

Sappi Europe

05.12.2019

Der Mode-Einzelhändler America Today aktualisiert die RFID-Etikettierung über CheckNet von Checkpoint Systems

America Today hat seine Partnerschaft mit Checkpoint Systems ausgebaut, indem es den einzigen vertikal integrierten RF-/RFID-Lösungsanbieter zum bevorzugten Lieferanten für die RFID-Kennzeichnungen und -Etiketten – Teil seines brandneuen RFID-Programms – ernannt hat.

Als „die vom Amerikanischen Lifestyle inspirierte Marke“ beschrieben, wurde America Today schnell zum Anlaufpunkt für Marken wie Eastpak, Levi Strauss, Wrangler, Converse und Russell, um ihre Waren zu verkaufen. Modelinien von den bekannten amerikanischen Marken sind in 70 Läden, verteilt über die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Deutschland, sowie auf den e-Commerce-Websites des Einzelhändlers erhältlich.

Als Teil seines neuen RFID-Programms suchte America Today nach einem Lieferanten, der für seine Verkäufer einen nahtlosen Übergang bei der Umstellung auf RFID sicherstellen und dabei nahtlos mit seinem Hardware- und Software-Lieferanten arbeiten sowie flexible, hochleistungsfähige RFID-Etiketten anbieten kann.

America Today hat seine Partnerschaft mit Checkpoint Systems ausgebaut, indem es den einzigen vertikal integrierten RF-/RFID-Lösungsanbieter zum bevorzugten Lieferanten für die RFID-Kennzeichnungen und -Etiketten – Teil seines brandneuen RFID-Programms – ernannt hat.

Als „die vom Amerikanischen Lifestyle inspirierte Marke“ beschrieben, wurde America Today schnell zum Anlaufpunkt für Marken wie Eastpak, Levi Strauss, Wrangler, Converse und Russell, um ihre Waren zu verkaufen. Modelinien von den bekannten amerikanischen Marken sind in 70 Läden, verteilt über die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Deutschland, sowie auf den e-Commerce-Websites des Einzelhändlers erhältlich.

Als Teil seines neuen RFID-Programms suchte America Today nach einem Lieferanten, der für seine Verkäufer einen nahtlosen Übergang bei der Umstellung auf RFID sicherstellen und dabei nahtlos mit seinem Hardware- und Software-Lieferanten arbeiten sowie flexible, hochleistungsfähige RFID-Etiketten anbieten kann.

Die Abteilung für Bekleidungsauszeichnungslösungen (ALS) von Checkpoint lieferte America Today ihre vorhandenen selbstklebenden Etiketten für all seine Verkäufer weltweit über die Check-Net-Plattform. Ein nahtloser Übergang für Verkäufer auf die neuen RFID-aktivierten Etiketten ist wesentlich beim neuen Rollout und es ist wichtig, dass die RFID-Etiketten konsistent und mit dem richtigen Verfahren integriert werden. RFID-Bekleidungsetiketten und -Schilder spielen nicht nur im Geschäft eine wesentliche Rolle, sondern auch in der heutigen Einzelhandelskette – da sie helfen, Arbeitsabläufe zu optimieren und das Auftreten von Bestandslücken zu verringern. Durch die Verwendung der globalen GS1-Standards für RFID über die ganze Lieferkette hinweg kann RFID von jedem in der Modebranche genutzt werden und dabei helfen, die schnelle Markteinführung zu verbessern.

Weitere Informationen:
Checkpoint Systems RFID
Quelle:

Carta GmbH

(c) Checkpoint Systems GmbH
22.08.2019

Checkpoint Systems: Neues RF-Warenschutzetikett Super Flag Tag

Checkpoint Systems bringt ein neues RF-Warenschutzlabel mit doppelter Funktion auf den Markt: den Super Flag Tag.

Der innovative Super Flag Tag mit doppelter Funktion schützt gleichzeitig vor Diebstahl und Produktmanipulationen. Er ermöglicht es Einzelhändlern und Marken, eine größere Produktvielfalt zu schützen, ohne wichtige Produktinformationen zu verdecken oder das Planogramm zu beeinträchtigen. Es gibt kein anderes Label auf dem Markt, das diese beiden Vorteile kombiniert: ein sichtbares Source-Tagging, das weder rechtliche Formulierungen verdeckt noch das Branding der Produkte beeinträchtigt.

Das manipulationssichere Etikett lässt sich leicht um die Ecken von Verpackungskartons wickeln, verschließt diese und verfügt über eine große Oberfläche mit einem stark haftenden Klebstoff, die nur sehr schwer entfernt werden kann, ohne die Verpackung des Produkts sichtbar zu beschädigen.

Checkpoint Systems bringt ein neues RF-Warenschutzlabel mit doppelter Funktion auf den Markt: den Super Flag Tag.

Der innovative Super Flag Tag mit doppelter Funktion schützt gleichzeitig vor Diebstahl und Produktmanipulationen. Er ermöglicht es Einzelhändlern und Marken, eine größere Produktvielfalt zu schützen, ohne wichtige Produktinformationen zu verdecken oder das Planogramm zu beeinträchtigen. Es gibt kein anderes Label auf dem Markt, das diese beiden Vorteile kombiniert: ein sichtbares Source-Tagging, das weder rechtliche Formulierungen verdeckt noch das Branding der Produkte beeinträchtigt.

Das manipulationssichere Etikett lässt sich leicht um die Ecken von Verpackungskartons wickeln, verschließt diese und verfügt über eine große Oberfläche mit einem stark haftenden Klebstoff, die nur sehr schwer entfernt werden kann, ohne die Verpackung des Produkts sichtbar zu beschädigen.

Ausgestattet mit der weltweit kleinsten, am besten funktionierenden RF-Etikettenserie mit optionalem Black Lock-Logo, die nachweislich den Warenschwund um bis zu 50 Prozent reduziert, ist Checkpoints Super Flag Tag ideal zum Schutz von kleinen, hoch diebstahlgefährdeten Waren wie Kosmetika, Pharmazeutika und Ähnlichem geeignet. Gleichzeitig stellt das transparente Etikett sicher, dass Barcodes und andere wichtige Informationen nicht verdeckt werden.

Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien (c) Epson Deutschland GmbH
Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien
06.08.2019

FachPack 2019: Proofen und etikettieren mit Epson

Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien

Epson zeigt auf der diesjährigen FachPack auf seinem Stand (Messe Nürnberg, 24. – 26. 9. 2019, Stand 4-358) auf über 70 m² eine Vielzahl Lösungen für den Druck- und Verpackungsmarkt. Im Fokus steht dabei neben den Prooflösungen Epson SureColor SC-S80600 und SureColor P7000V die praxisrelevante Nutzung von Epson ColorWorks Etikettendrucker der C3500 und C7500 Serie. Auf allen Exponaten laufen während der Messe realistische, anspruchsvolle Anwendungen. Abgerundet wird der diesjährige Auftritt von Epson auf der FachPack durch eine Ausstellung der vielseitigen LabelWorks-Systeme, die sich mit ihren kleinen, kostengünstigen Labeln für Kennzeichnungen aller Arten eignen.

Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien

Epson zeigt auf der diesjährigen FachPack auf seinem Stand (Messe Nürnberg, 24. – 26. 9. 2019, Stand 4-358) auf über 70 m² eine Vielzahl Lösungen für den Druck- und Verpackungsmarkt. Im Fokus steht dabei neben den Prooflösungen Epson SureColor SC-S80600 und SureColor P7000V die praxisrelevante Nutzung von Epson ColorWorks Etikettendrucker der C3500 und C7500 Serie. Auf allen Exponaten laufen während der Messe realistische, anspruchsvolle Anwendungen. Abgerundet wird der diesjährige Auftritt von Epson auf der FachPack durch eine Ausstellung der vielseitigen LabelWorks-Systeme, die sich mit ihren kleinen, kostengünstigen Labeln für Kennzeichnungen aller Arten eignen.

Weitere Informationen:
Epson FachPack
Quelle:

LEWIS Public Relations