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15.10.2026

HAKRO erreicht 89 Punkte im Fair Wear Brand Performance Check

HAKRO bleibt im aktuellen Brand Performance Check der Fair Wear Foundation in der höchsten Bewertungskategorie „Leader“. Das Unternehmen erreichte 89 von 100 möglichen Punkten und verbesserte sich damit gegenüber dem Vorjahr um drei Punkte.

Der Brand Performance Check untersucht nicht nur einzelne Auditresultate in Produktionsstätten, sondern insbesondere, wie eine Marke ihre Einkaufs- und Lieferkettenprozesse organisiert. Dazu gehören Beschaffungsstrategie, Risikomanagement, Präventions- und Verbesserungsmaßnahmen sowie der Umgang mit Beschwerden und Arbeitnehmervertretung.

Nach Angaben von HAKRO stammen inzwischen 92 Prozent des Produktionsvolumens von Partnerbetrieben, mit denen das Unternehmen seit mindestens fünf Jahren zusammenarbeitet. Für nahezu das gesamte Produktionsvolumen seien zudem konkrete Maßnahmen- und Entwicklungspläne implementiert.

HAKRO bleibt im aktuellen Brand Performance Check der Fair Wear Foundation in der höchsten Bewertungskategorie „Leader“. Das Unternehmen erreichte 89 von 100 möglichen Punkten und verbesserte sich damit gegenüber dem Vorjahr um drei Punkte.

Der Brand Performance Check untersucht nicht nur einzelne Auditresultate in Produktionsstätten, sondern insbesondere, wie eine Marke ihre Einkaufs- und Lieferkettenprozesse organisiert. Dazu gehören Beschaffungsstrategie, Risikomanagement, Präventions- und Verbesserungsmaßnahmen sowie der Umgang mit Beschwerden und Arbeitnehmervertretung.

Nach Angaben von HAKRO stammen inzwischen 92 Prozent des Produktionsvolumens von Partnerbetrieben, mit denen das Unternehmen seit mindestens fünf Jahren zusammenarbeitet. Für nahezu das gesamte Produktionsvolumen seien zudem konkrete Maßnahmen- und Entwicklungspläne implementiert.

Im aktuellen Bericht werden unter anderem Fortschritte bei der Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Risiken, Arbeitnehmervertretung, Beschwerdemechanismen und sozialem Dialog hervorgehoben. Für die kommenden Jahre will HAKRO insbesondere seine Living-Wage-Strategie bis 2030 weiterentwickeln. Für die Workwear- und Corporate-Fashion-Branche ist der Ansatz insofern relevant, als langlebige Lieferantenbeziehungen und Einkaufspraktiken zunehmend ebenso stark in die Bewertung sozialer Standards einfließen wie klassische Fabrikaudits.