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21.06.2021

Düsseldorf Fashion Days: Wirtschaftsförderung stärkt Mode- und Einzelhandelsstandort

Die vor wenigen Wochen im Rahmen des DFD Festivals gestartete Händlerinitiative zur Förderung des Düsseldorfer Handels verzeichnet bisher Anmeldungen von rund 100 Marken, Händlern, Hotels und Galerien. Zahlreiche Aktivierungen wie Pop-Up-Stores, Schaufensteraktionen und dezentrale Fashionplattformen schaffen eine aufregende Orderwoche mit Festivalcharakter.

Am 21. Juli bis zum 28. Juli 2021 startet das Orderbusiness in Düsseldorf mit einer umfassenden Standort-Initiative unter der etablierten Dachmarke DFD – Düsseldorf Fashion Days. Wichtigster Tag für Shoppingbegeisterte und den Einzelhandel ist Samstag, der 24. Juli mit dem sogenannten „Shopping Day“ – lange einkaufen bis 22 Uhr. Aufgrund der hohen Nachfrage sind Anmeldungen für interessierte Händler, Gastronomen und Hoteliers noch bis zum 2. Juli 2021 möglich.

Die vor wenigen Wochen im Rahmen des DFD Festivals gestartete Händlerinitiative zur Förderung des Düsseldorfer Handels verzeichnet bisher Anmeldungen von rund 100 Marken, Händlern, Hotels und Galerien. Zahlreiche Aktivierungen wie Pop-Up-Stores, Schaufensteraktionen und dezentrale Fashionplattformen schaffen eine aufregende Orderwoche mit Festivalcharakter.

Am 21. Juli bis zum 28. Juli 2021 startet das Orderbusiness in Düsseldorf mit einer umfassenden Standort-Initiative unter der etablierten Dachmarke DFD – Düsseldorf Fashion Days. Wichtigster Tag für Shoppingbegeisterte und den Einzelhandel ist Samstag, der 24. Juli mit dem sogenannten „Shopping Day“ – lange einkaufen bis 22 Uhr. Aufgrund der hohen Nachfrage sind Anmeldungen für interessierte Händler, Gastronomen und Hoteliers noch bis zum 2. Juli 2021 möglich.

„Wir freuen uns sehr, dass sich Düsseldorfs bekannteste Einkaufsorte Sevens, die Schadowarkaden, sowie Jades genauso beteiligen wie Concept-Stores wie Live Lab und namenhafte Highstreet-Größen wie Breuninger, Peek & Cloppenburg, Ansons, C&A, Hunkemöller und H&M,“ sagt Theresa Winkels, Amtsleiterin der Wirtschaftsförderung. „Auch die Kooperation zwischen ausgewählten Kunstgalerien und Designer*innen im Rahmen des DFD Festivals ist bislang einzigartig“, heißt es weiter.

Das Mode- und Kunstfestival „strike a pose“ bündelt zeitgleich erstmalig mit einem umfassenden Programm zwei Schwerpunkte, die die Region auszeichnen, Mode und Kunst. Des Weiteren beleben Schaufenster des Kompetenzzentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft (KomKuK) mit diversen inspirierenden Kooperationen das Stadtbild. Düsseldorfer Mode- und Kunstliebhaber*innen dürfen sich in der Lorettostraße, der Friedrichstraße und am Marktplatz auf einen Schaufensterbummel der besonderen Art freuen. Alle Akteure aus Mode, Lifestyle, Event, Kultur- und Kreativwirtschaft sind eingeladen, sich mit Aktionen am Festival zu beteiligen, die Anmeldung ist auch hier noch bis zum 2. Juli möglich.

Weitere Informationen:
Düsseldorf Fashion Days
Quelle:

PR + Presseagentur textschwester / Fashion Net

(c) Weitblick GmbH & Co. KG
21.06.2021

WEITBLICK: Handwerkerkollektion mit Fairtrade-Baumwolle

Mit der Supporting Fairtrade Cotton Zertifizierung der erfolgreichsten Kollektion MyCore Force will Weitblick nun vor allem ein starkes Commitment in Richtung Fairtrade setzen: die extra robusten Stücke sind größtenteils aus Geweben mit hohem Stoffgewicht gefertigt – gleichbedeutend mit hohen Volumina bei der Abnahme fair gehandelter Baumwolle.

Künftig werden zahlreiche Stücke aus der umfangreichen Kollektion mit dem Supporting Fairtrade Cotton Siegel gekennzeichnet sein - und damit nachweislich aus fair angebauten und gehandelten Rohstoffen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette im Mengenausgleich produziert.

Der Mengenausgleich beschreibt, dass die zur Herstellung dieses Produkts benötigte Baumwollmenge unter Fairtrade-Bedingungen hergestellt und gehandelt wurde, damit Baumwollbäuerinnen und -bauern von stabilen Mindestpreisen und Prämien für die Gemeinschaft profitieren. Unter Umständen wird sie im Verarbeitungsprozess mit nicht-zertifizierter Baumwolle vermischt. Die entsprechende Gesamtmenge der in diesem Produkt enthaltenen Baumwolle wurde aber als Fairtrade-Baumwolle eingekauft.

Mit der Supporting Fairtrade Cotton Zertifizierung der erfolgreichsten Kollektion MyCore Force will Weitblick nun vor allem ein starkes Commitment in Richtung Fairtrade setzen: die extra robusten Stücke sind größtenteils aus Geweben mit hohem Stoffgewicht gefertigt – gleichbedeutend mit hohen Volumina bei der Abnahme fair gehandelter Baumwolle.

Künftig werden zahlreiche Stücke aus der umfangreichen Kollektion mit dem Supporting Fairtrade Cotton Siegel gekennzeichnet sein - und damit nachweislich aus fair angebauten und gehandelten Rohstoffen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette im Mengenausgleich produziert.

Der Mengenausgleich beschreibt, dass die zur Herstellung dieses Produkts benötigte Baumwollmenge unter Fairtrade-Bedingungen hergestellt und gehandelt wurde, damit Baumwollbäuerinnen und -bauern von stabilen Mindestpreisen und Prämien für die Gemeinschaft profitieren. Unter Umständen wird sie im Verarbeitungsprozess mit nicht-zertifizierter Baumwolle vermischt. Die entsprechende Gesamtmenge der in diesem Produkt enthaltenen Baumwolle wurde aber als Fairtrade-Baumwolle eingekauft.

Bereits seit 2019 setzt das Unternehmen auf faire Workwear. Angefangen mit dem Projekt „Supporting Fairtrade Cotton“, das gemeinsam mit drei weiteren Workwear-Herstellern sowie dem Gewebeproduzenten Klopman International gestartet wurde, um den Anteil an fair gehandelter Baumwolle in der Berufsbekleidungsbranche deutlich zu steigern. Zunächst lag der Fokus dabei auf der Zielgruppe des Lebensmitteleinzelhandels. Heute ist der Nachhaltigkeitsprozess soweit ausgereift und verankert, dass auch eine komplexe und in der Herstellung technisch anspruchsvolle Kollektion, wie die MyCore Force, auf die Herstellung mit Fairtrade-Baumwolle umgestellt werden kann.

Quelle:

Weitblick GmbH & Co. KG

21.06.2021

Neues Lieferkettengesetz: Einige Problempunkte für den Handel abgemildert

BTE und HDE fordern einheitliche europäische Regelung
 
Am 11. Juni hat der Bundestag das neue Lieferkettengesetz verabschiedet, dem jetzt nur noch der Bundesrat zustimmen muss. Gegenüber dem ersten Gesetzentwurf hätten – auch dank intensiver Gespräche des HDE Handelsverband Deutschland, so der BTE – einige besonders problematische Punkte abgemildert werden können.
 

BTE und HDE fordern einheitliche europäische Regelung
 
Am 11. Juni hat der Bundestag das neue Lieferkettengesetz verabschiedet, dem jetzt nur noch der Bundesrat zustimmen muss. Gegenüber dem ersten Gesetzentwurf hätten – auch dank intensiver Gespräche des HDE Handelsverband Deutschland, so der BTE – einige besonders problematische Punkte abgemildert werden können.
 

  • Unter das Gesetz fallen jetzt auch ausländische Unternehmen ungeachtet ihrer Rechtsform mit einer Zweigniederlassung in Deutschland. Betroffen ab 2023 sind Niederlassungen ab 3.000 Beschäftigten, ab dem Jahr 2024 auch Niederlassungen ab 1.000 Beschäftigte. Damit dürfte der Wettbewerbsnachteil deutscher gegenüber ausländischen stationären Unternehmen zumindest ein Stück weit ausgeglichen werden. Bezüglich ausländischer Versender sowie Plattformen sind aber weiterhin Wettbewerbsnachteile zu erwarten.
     
  • Ein Risiko für alle geschützten Rechtspositionen in §2 des Lieferkettengesetzes liegt erst dann vor, wenn tatsächliche Umstände mit hinreichender Wahrscheinlichkeit dafürsprechen. Das Gesetz begründet keine zusätzlichen zivilrechtlichen Anspruchsgrundlagen über die bisherige Rechtslage hinaus. Bestehende Ansprüche, die nach internationalem Privatrecht anwendbar sind, bleiben gegenüber dem ursprünglichen Gesetzentwurf unberührt.
     
  • In § 7 Abhilfemaßnahmen führt die bloße Tatsache, dass ein Staat eines der in der Anlage zum Gesetz aufgelisteten Abkommen nicht ratifiziert oder nicht in sein nationales Recht umgesetzt hat, nicht zu einer Pflicht zum Abbruch der Geschäftsbeziehung.
     
  • In § 9 Mittelbare Zulieferer wurde der Begriff „substantiierte Kenntnis“ präzisiert: „Liegen einem Unternehmen tatsächliche Anhaltspunkte vor, die eine menschenrechtliche Verletzung oder einen Verstoß gegen eine umweltbezogene Pflicht bei mittelbaren Zulieferern möglich erscheinen lassen (substantiierte Kenntnis), so hat es anlassbezogen unverzüglich…“

 Um die nach wie vor bestehenden Wettbewerbsnachteile deutscher Unternehmen gegenüber ausländischen Marktteilnehmern zumindest innerhalb der EU zu beseitigen, fordern BTE und HDE daher unverändert eine einheitliche europäische Regelung. In einem gemeinsamen europäischen Markt dürfe es keine unterschiedlichen Regelungen geben, die deutsche Unternehmen benachteiligten.

 

Weitere Informationen:
Lieferkettengesetz
Quelle:

BTE e.V.

(c) Neonyt/Messe Frankfurt GmbH
21.06.2021

Neonyt: Fashionsustain goes FFW

Die Textil- und Modeindustrie wird gegenwärtige grundlegend revolutioniert – getrieben von nachhaltigen und technologischen Innovationen, erreichen neue Wertschöpfungsmodelle den Massenmarkt. Genau diese Themen nimmt die Fashionsustain, das internationale und multidisziplinäre Konferenzformat der Neonyt, vom 6. bis 8. Juli 2021 und erstmalig im Rahmen des digitalen FFW STUDIO der Frankfurt Fashion Week in den Fokus. Sie präsentiert in Form von Panels, Talks, Keynotes und interaktiven Formaten spannende und tiefgehende Einblicke in den laufenden Transformationsprozess der Branche. Unter anderem mit dabei sind der Grüne Knopf, Oeko-Tex und PwC.

Die Textil- und Modeindustrie wird gegenwärtige grundlegend revolutioniert – getrieben von nachhaltigen und technologischen Innovationen, erreichen neue Wertschöpfungsmodelle den Massenmarkt. Genau diese Themen nimmt die Fashionsustain, das internationale und multidisziplinäre Konferenzformat der Neonyt, vom 6. bis 8. Juli 2021 und erstmalig im Rahmen des digitalen FFW STUDIO der Frankfurt Fashion Week in den Fokus. Sie präsentiert in Form von Panels, Talks, Keynotes und interaktiven Formaten spannende und tiefgehende Einblicke in den laufenden Transformationsprozess der Branche. Unter anderem mit dabei sind der Grüne Knopf, Oeko-Tex und PwC.

Drei Tage, mehr als 20 Einzelformate, zahlreiche Insights: Unter den zentralen Topics State of the Industry, Innovating the Industry und State of Retail versammelt sich das gesamte, vielseitige und multidisziplinäre Programm der Fashionsustain. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf den Themen Fashion Design & Circularity, Values & Diversity, Digitisation, Textile Certifications und Cotton & Denim. In diversen Talks, Diskussionen und Präsentationen wird für die Community erlebbar, was die nachhaltige Modebranche bewegt, welche Potenziale und Visionen die handelnden Akteur*innen aktuell forcieren und wie diese für einen echten Wandel in der Industrie aufgegriffen und skaliert werden können.

State of the Industry – was bewegt die Modeindustrie?
Diese Frage stellt am 6. Juli 2021 ab 10 Uhr der erste Konferenztag. Zu den maßgeblichen Themen, die die Branche aktuell herausfordern – so die Effekte der Corona-Pandemie auf die internationale Modeindustrie; die Frage inwieweit sich Textilproduktion langfristig von global zu lokal shiftet; oder wie Nachhaltigkeit ganzheitlich in Prozesse integriert werden und Permanenz erlangen kann - diskutieren Speaker*innen diverser
Fashion Brands im Panel „Global supply. Local demand. Total change?“.
Auch das in Deutschland jüngst beschlossene Lieferkettengesetz spielt eine wichtige Rolle. Im Panel „Same Goals. Different Systems. How transparency triggers responsibility“, initiiert vom Grünen Knopf und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Der Zusammenhang von Finanzen, Nachhaltigkeit und Mode: Durch gezielte Entscheidung, Kreditnehmer*innen anhand ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen zu berücksichtigen, kann der Finanzdienstleistungssektor zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen. Was das konkret bedeutet, welche Auswirkungen dies auf die Kreditvergabe haben kann und wie die Branche außerdem zur Transformation der Textil- und Modeindustrie beitragen kann, wird in einer Diskussion unter dem Titel „Finance. How it triggers sustainability in fashion“ debattiert.

Digitalisierung und Innovation: Transformation, Transparenz, Zertifizierungen
Die beiden zentralen Themen des zweiten Konferenztages sind hochaktuell und nehmen insbesondere im Kontext der Frankfurt Fashion Week eine zentrale Bedeutung ein.

Transparenz entlang der textilen Lieferketten wird immer relevanter und sie ist eng mit digitalen Innovationen verknüpft. Deshalb wird im Panel „Transparency. The tech solutions for new supply and value chains“ verschiedene technische Lösungen vor, die mehr Transparenz beim Kleidungskauf ermöglichen, vorgestellt.
Beim interaktiven Certification Buzzword-Bingo mit Max Gilgenmann powered by Grüner Knopf werden Zuschauer*innen mittels Gamification eingebunden, bevor im Panel „Carbon and Water Footprinting. How to drive it in the Fashion Industry“ by Oeko-Tex das Thema rund um Zertifikate weiter vertieft wird.

State of Retail – von der Innovation zu den Konsument*innen
Am Donnerstag, den 8. Juli dreht sich das Programm der Fashionsustain rund um den State of Retail. Wie findet man als kleines, nachhaltiges Label am besten eine passende Retail-Plattform für eine gelungene Zusammenarbeit? Was unter dem Topic Retail auf keinenb Fall fehlen darf, sind Einblicke in neue Businessmodelle. Secondhand, leihen, leasen, resellen – die zirkulären Möglichkeiten der Wertschöpfung sind für den Einzelhandel breit gefächert. Mehr Einblicke dazu gibt es im Panel „New business models. From pre-loved to repaired and recycled“. Weil Nachhaltigkeit, umweltbewusster Lebensstil und verantwortungsvoller Umgang mit der Natur mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind, ist es umso wichtiger, dass Marken und Labels den Konsument*innen Orientierung und Transparenz zu bieten. In dem Design-Talk „Sustainable Branding“ des German Design Council geht es deshalb um nachhaltige Markenführung, den Aufbau eine entsprechenden Markenstrategie und die zentrale Bedeutung von guter Nachhaltigkeitskommunikation.

Quelle:

Neonyt/Messe Frankfurt GmbH

Marketmedia24: Sportschuhe auf Wachstumskurs (c) Marketmedia24 (Köln), von Rothkirch und Partner (Hamburg)
21.06.2021

Marketmedia24: Sportschuhe auf Wachstumskurs

Über den künftigen Umsatz muss sich die deutsche Sportschuhbranche keine großen Sorgen machen. Das ist ein Ergebnis der Marktforscher von Marketmedia24, Köln, die auf der Basis wissenschaftlicher Methoden Zukunftsperspektiven für zahlreiche Konsumgütermärkte errechnen. Demnach geht es für Sportschuhe bis zum Jahr 2028 konsequent aufwärts. Schon im Corona-Jahr 2020 profitierten „Outdoor“ und „Running“ davon, dass Bewegung an der frischen Luft in Lockdown- und Home-Office-Zeiten zu den wenigen erlaubten Ausgleichsaktivitäten zählten. So legte das Running-Segment 2020 gegenüber 2019 um 2,3 Prozent zu, während der Sportartikelmarkt insgesamt um rund 4,5 Prozent nachgab. Und das Running-Wachstum wird sich fortsetzen, das zeigt der neue „Branchen-REPORT Sport 2021“. Demnach wird Running bis zum Jahr 2028 einen Umsatz von 718 Millionen Euro erreichen können. Daran werden Sportschuhe einen maßgeblichen Anteil haben.

Über den künftigen Umsatz muss sich die deutsche Sportschuhbranche keine großen Sorgen machen. Das ist ein Ergebnis der Marktforscher von Marketmedia24, Köln, die auf der Basis wissenschaftlicher Methoden Zukunftsperspektiven für zahlreiche Konsumgütermärkte errechnen. Demnach geht es für Sportschuhe bis zum Jahr 2028 konsequent aufwärts. Schon im Corona-Jahr 2020 profitierten „Outdoor“ und „Running“ davon, dass Bewegung an der frischen Luft in Lockdown- und Home-Office-Zeiten zu den wenigen erlaubten Ausgleichsaktivitäten zählten. So legte das Running-Segment 2020 gegenüber 2019 um 2,3 Prozent zu, während der Sportartikelmarkt insgesamt um rund 4,5 Prozent nachgab. Und das Running-Wachstum wird sich fortsetzen, das zeigt der neue „Branchen-REPORT Sport 2021“. Demnach wird Running bis zum Jahr 2028 einen Umsatz von 718 Millionen Euro erreichen können. Daran werden Sportschuhe einen maßgeblichen Anteil haben.

Weitere Informationen:
Marketmedia24 Sportbekleidung Schuhe Covid-19
Quelle:

Marketmedia24

21.06.2021

EFI MarketDirect StoreFront für Veranstaltungen und Ausstellungen

Ein brandneues Vermietungs- und Reservierungsmodul für die Web-to-Print-Software EFI™ MarketDirect StoreFront von Electronics For Imaging, Inc. hilft Druckunternehmen, Marketingdienstleistern und anderen Organisationen bei der Verwaltung von Ressourcen, Assets und Produkten im Lager und deren Vermietung für Events und Messen. Diese erste E-Commerce-Innovation für die Druckbranche ihrer Art gibt Benutzern die Möglichkeit, eine Veranstaltung, deren Daten und deren Ort festzulegen, und dann die für diese Zeit verfügbaren Produkte zu identifizieren – mit Kosten pro Stunde, Tag oder Monat – und die Ressourcen des Druckdienstleisters zu prüfen und zu sichern.

Das neu verfügbare Modul richtet sich an einen nun wieder aufkommenden Bedarf an Druck- und Marketingunterstützung für Messen, Konferenzen und andere Veranstaltungen. Es folgt auch einem beschleunigten Zeitplan für Verbesserungen der preisgekrönten MarketDirect StoreFront-Plattform, einschließlich:

Ein brandneues Vermietungs- und Reservierungsmodul für die Web-to-Print-Software EFI™ MarketDirect StoreFront von Electronics For Imaging, Inc. hilft Druckunternehmen, Marketingdienstleistern und anderen Organisationen bei der Verwaltung von Ressourcen, Assets und Produkten im Lager und deren Vermietung für Events und Messen. Diese erste E-Commerce-Innovation für die Druckbranche ihrer Art gibt Benutzern die Möglichkeit, eine Veranstaltung, deren Daten und deren Ort festzulegen, und dann die für diese Zeit verfügbaren Produkte zu identifizieren – mit Kosten pro Stunde, Tag oder Monat – und die Ressourcen des Druckdienstleisters zu prüfen und zu sichern.

Das neu verfügbare Modul richtet sich an einen nun wieder aufkommenden Bedarf an Druck- und Marketingunterstützung für Messen, Konferenzen und andere Veranstaltungen. Es folgt auch einem beschleunigten Zeitplan für Verbesserungen der preisgekrönten MarketDirect StoreFront-Plattform, einschließlich:

  • AutoEngage – ein Feature für abgebrochene Einkaufsvorgänge, das die Interaktions- und Transaktionsabschlussraten erhöht;
  • MarketDirect Fulfillment, eine modulare und flexible Lagerverwaltungslösung, mit der Druckereien schnell und einfach Fulfillment-Aufgaben für ihre Kunden erstellen und verwalten können; und
  • Google® Tag Manager und Analyse-Werkzeuge, die die Messung der Web-to-Print-Leistung einfacher denn je machen.
Weitere Informationen:
EFI Textildrucker digital Digitaldruck Messen
Quelle:

EFI

RECCO: Neue Reflektoren-Serie für Schuhe und Kleidung (c) RECCO
18.06.2021

RECCO: Neue Reflektoren-Serie für Schuhe und Kleidung

RECCO erweitert sein Produktangebot: Die neue Serie umfasst spezielle Reflektoren für Schuhe, Hosen und Shorts sowie besonders dünne und leichte Outdoorjacken. So hilft die RECCO-Technologie, in der freien Natur verirrte Wanderer, vermisste Radfahrer oder verletzte Personen zu finden – ein wichtiger Sicherheitsaspekt in diesen Zeiten, in denen immer mehr Menschen Aktivitäten in den Bergen und der freien Natur genießen. Schuh- und Bekleidungshersteller können die neue Reflektoren-Serie ab Herbst 2021 ordern und bereits in ihre Sommerkollektion 2022 integrieren.

In dreijähriger Entwicklungsarbeit speziell für Schuhe designt wurde der neue RECCO Reflektor 732. Er kann in der Zunge von Zustiegs-, Trailrunning- oder Wanderschuhen integriert werden. Der Reflektor beeinflusst weder das Gewicht noch die Haltbarkeit oder die Leistungsfähigkeit der Schuhe. Aber er stellt sicher, dass seine Nutzerinnen und Nutzer im Falle eines Unfalls beim Wandern oder Trailrunning von professionellen Rettungsteams schnell gefunden werden können.

RECCO erweitert sein Produktangebot: Die neue Serie umfasst spezielle Reflektoren für Schuhe, Hosen und Shorts sowie besonders dünne und leichte Outdoorjacken. So hilft die RECCO-Technologie, in der freien Natur verirrte Wanderer, vermisste Radfahrer oder verletzte Personen zu finden – ein wichtiger Sicherheitsaspekt in diesen Zeiten, in denen immer mehr Menschen Aktivitäten in den Bergen und der freien Natur genießen. Schuh- und Bekleidungshersteller können die neue Reflektoren-Serie ab Herbst 2021 ordern und bereits in ihre Sommerkollektion 2022 integrieren.

In dreijähriger Entwicklungsarbeit speziell für Schuhe designt wurde der neue RECCO Reflektor 732. Er kann in der Zunge von Zustiegs-, Trailrunning- oder Wanderschuhen integriert werden. Der Reflektor beeinflusst weder das Gewicht noch die Haltbarkeit oder die Leistungsfähigkeit der Schuhe. Aber er stellt sicher, dass seine Nutzerinnen und Nutzer im Falle eines Unfalls beim Wandern oder Trailrunning von professionellen Rettungsteams schnell gefunden werden können.

Der RECCO Reflektor 641 zeichnet sich dadurch aus, dass er durch Einnähen an einer Nahtlinie unkompliziert an Hosen und Shorts angebracht werden kann. So wird die Rettungstechnologie an allen Kleidungsstücken befestigt, die Outdoor-Enthusiasten täglich tragen, und erhöht damit ihre Sicherheit. Wie alle RECCO Reflektoren ist der Reflektor 641 langlebig, funktioniert ohne Batterie und ist immer einsatzbereit.

Der dritte Reflektor der neuen Serie, der RECCO-Reflektor 741, kann an besonders dünnen und leichten Jacken nahezu unsichtbar im Kragen befestigt werden. Dank seines nahtlosen und flachen Designs lassen sich dadurch alle Vorteile der RECCO-Technologie auch in leichten und mittelschweren Kleidungsstücken nutzen.

Im Zusammenspiel mit dem Einsatz von RECCO SAR-Hubschrauber-Detektoren hilft die neue Serie, Menschen im Falle eines Unglücks in freier Natur schneller zu finden. Diese RECCO SAR-Helikopter-Detektoren werden aus der Luft eingesetzt, um große Gebiete schnell nach einer vermissten Person abzusuchen. Derzeit sind weltweit 19 RECCO SAR-Hubschrauber-Detektoren einsatzbereit, dreizehn in Europa und sechs in Nordamerika. Zu den neuesten Standorten gehören Teton County Search and Rescue (TCSAR) in den USA, Alpine Helicopters in Kanada sowie ein Detektor, der in Trient stationiert ist und von der italienischen CNSAS betrieben wird.

DITF: Torwarthandschuhe mit integriertem textilen Finger-Überdehnungsschutz (c) DITF
18.06.2021

DITF: Torwarthandschuhe mit integriertem textilen Finger-Überdehnungsschutz

Oft entscheidet eine Fingerspitzenlänge über Sieg oder Niederlage. Wenn wir derzeit bei der Europameisterschaft sehen, wie ein Torwart den Ball elegant über die Latte lenkt, können wir uns kaum vorstellen, welche Kräfte dabei auf die Fingerspitzen wirken und wie groß die Gefahr ist, sich dabei zu verletzen. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) entwickeln mit ihrem Projektpartner T1TAN GmbH einen wirksamen Finger-Überdehnungsschutz für Fußballtorwart-Handschuhe.

Oft entscheidet eine Fingerspitzenlänge über Sieg oder Niederlage. Wenn wir derzeit bei der Europameisterschaft sehen, wie ein Torwart den Ball elegant über die Latte lenkt, können wir uns kaum vorstellen, welche Kräfte dabei auf die Fingerspitzen wirken und wie groß die Gefahr ist, sich dabei zu verletzen. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) entwickeln mit ihrem Projektpartner T1TAN GmbH einen wirksamen Finger-Überdehnungsschutz für Fußballtorwart-Handschuhe.

Der an den DITF entwickelte Handschuh soll 90 Prozent der Verletzungen verhindern, die durch Überdehnung verursacht werden. Dazu wurde ein mechanisches Konzept entwickelt, das die Kraft in den Fingerspitzen aufnimmt und über die Handgelenkmanschette optimal in den Unterarm ableitet – und das, ohne dass sich der Handschuh verformt. Das zentrale Funktionselement des Überdehnungsschutzes sind lastaufnehmende textile Strukturen mit spezifischer Kraft-Dehnungsmechanik. Diese Strukturen werden vom Fingerendgelenk der Außenhand bis zum Fingerendgelenk der Innenhand aufgenäht und sind dadurch fest im Handschuh verankert. Der Handschuh und seine funktionellen Einzelelemente wurden so gestaltet und angeordnet, dass ein geometrisch hoher Formschluss entsteht, der den Kraftfluss optimal leitet.

Der große Vorteil für den Sportler ist dabei, dass die Schutzvorrichtung nicht nur individuell auf jede Handlänge abgestimmt, sondern sogar für jeden einzelnen Finger die passende Vorspannung eingestellt werden kann. Das ersetzt die bisherigen an der Außenhand angebrachten Kunststoffschienen. Diese sogenannten „Finger Frames“ haben den Nachteil, dass sie sich leicht über ihre Dehngrenze hinaus verbiegen.

Das Handgelenk wird von einer Manschette aus einem besonders festen und elastischen Material umschlossen und leitet mit Hilfe von lastaufnehmenden textilen Bändern die Zugkräfte über Kanäle in der Innenhand in den Unterarm.

Um die Wirkung zu testen, wurde an den DITF ein „Handschuhprüfstand“ aufgebaut. Er besteht aus einer Ballkanone und einem speziell entwickelten Handdummy für den Torwarthandschuh.

Das Forschungsprojekt wird im September 2021 abgeschlossen sein

18.06.2021

EDUARD DRESSLER: Die neue Frühjahr/Sommer Kollektion 2022

Basierend auf dem Leitkonzept TAILOR MADE – CASUAL INSPIRED präsentiert die Marke EDUARD DRESSLER eine Frühjahr/Sommer Kollektion 2022, die aus jeder einzelnen Naht den Geist des Aufbruches atmet. Die Kollektion steht für einen ungebrochenen Optimismus.

Die Schnittführung der Modelle entspannt sich weiter und bekommt mehr Volumen. Bei der Hose geben Modelle mit ein oder zwei Bundfalten den Ton an. Auch beim Sakko geht der Trend weg vom Slim Fit, die Silhouette bleibt hier aber dennoch körpernah. Im Fokus stehen neue hybride Sakkomodelle, die den formellen Bereich noch lässiger wirken lassen.

Zu den Highlights, die bei dieser Gelegenheit vorgestellt werden sollen, zählen die Kollektionsthemen COME TOGETHER, FLEX-ED und CELEBRATE LIFE sowie ein neues Feature im NOS Bereich: Colour your suit.

Basierend auf dem Leitkonzept TAILOR MADE – CASUAL INSPIRED präsentiert die Marke EDUARD DRESSLER eine Frühjahr/Sommer Kollektion 2022, die aus jeder einzelnen Naht den Geist des Aufbruches atmet. Die Kollektion steht für einen ungebrochenen Optimismus.

Die Schnittführung der Modelle entspannt sich weiter und bekommt mehr Volumen. Bei der Hose geben Modelle mit ein oder zwei Bundfalten den Ton an. Auch beim Sakko geht der Trend weg vom Slim Fit, die Silhouette bleibt hier aber dennoch körpernah. Im Fokus stehen neue hybride Sakkomodelle, die den formellen Bereich noch lässiger wirken lassen.

Zu den Highlights, die bei dieser Gelegenheit vorgestellt werden sollen, zählen die Kollektionsthemen COME TOGETHER, FLEX-ED und CELEBRATE LIFE sowie ein neues Feature im NOS Bereich: Colour your suit.

Quelle:

Dressler Bekleidungswerke / MSD PRESS & PR OFFICE

(c) DiloGroup
18.06.2021

DiloGroup: Huafon Microfiber Co. Ltd. bestellt Vernadelungsanlagen

Huafon Microfiber Co. Ltd. hat 2021 insgesamt 3 komplette Vernadelungsanlagen bei der DiloGroup für das neue Firmengelände in Qidong, Jiangsu Provinz, China bestellt, die noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.

Alle Produktionslinien bestehen aus Hochleistungsmischsystemen von DiloTemafa, speziellen Krempelspeisesystemen und leistungsstarken Krempelmaschinen von DiloSpinnbau, Hochgeschwindigkeits-Vlieslegern mit speziellem Luftführungssystem und zahlreichen Nadelmaschinen mit Hyperpunch-Technologie von DiloMachines. Das Twinflow-System sorgt für eine homogene Flockenmatte, während „Webguide“ und 3-Band-Legesystem eine exzellente Vlieslegequalität mit präzisem Lagenschluß sichern. Alle Anlagen sind mit dem CV1-System ausgestattet, um im Endprodukt eine hohe Gleichmäßigkeit zu gewährleisten.

Huafon Microfiber Co. Ltd. wurde 2002 gegründet und ist einer der weltweit größten Hersteller von Vlieskunstleder aus Sea-Island Fasern. Diese Vlieskunstleder werden vor allem für Schuhe, Automobil, Handschuhe, Taschen, Sofas eingesetzt.

Huafon Microfiber Co. Ltd. hat 2021 insgesamt 3 komplette Vernadelungsanlagen bei der DiloGroup für das neue Firmengelände in Qidong, Jiangsu Provinz, China bestellt, die noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.

Alle Produktionslinien bestehen aus Hochleistungsmischsystemen von DiloTemafa, speziellen Krempelspeisesystemen und leistungsstarken Krempelmaschinen von DiloSpinnbau, Hochgeschwindigkeits-Vlieslegern mit speziellem Luftführungssystem und zahlreichen Nadelmaschinen mit Hyperpunch-Technologie von DiloMachines. Das Twinflow-System sorgt für eine homogene Flockenmatte, während „Webguide“ und 3-Band-Legesystem eine exzellente Vlieslegequalität mit präzisem Lagenschluß sichern. Alle Anlagen sind mit dem CV1-System ausgestattet, um im Endprodukt eine hohe Gleichmäßigkeit zu gewährleisten.

Huafon Microfiber Co. Ltd. wurde 2002 gegründet und ist einer der weltweit größten Hersteller von Vlieskunstleder aus Sea-Island Fasern. Diese Vlieskunstleder werden vor allem für Schuhe, Automobil, Handschuhe, Taschen, Sofas eingesetzt.

DiloGroup hat die erste Produktionslinie für Nadelvliesstoffe 2003 an Huafon, Jinshan, China, geliefert. Bis heute wurden mehr als 20 Linien bei DiloGroup beauftragt.

Quelle:

DiloGroup

Hochschule Luzern zeigt Abschlussarbeiten der Werkschau Design & Kunst (c) Hochschule Luzern – Design & Kunst
17.06.2021

Hochschule Luzern zeigt Abschlussarbeiten der Werkschau Design & Kunst

Die Abschlussausstellung der angehenden Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern – Design & Kunst findet in diesem Jahr in hybrider Form statt: Die rund 200 Arbeiten werden vom 25. Juni bis 4. Juli 2021 in Luzern-Emmenbrücke und im Neubad Luzern ausgestellt. Parallel dazu sind die Exponate auf der Online-Plattform wwwerkschau zu sehen.

Von Stühlen aus Pilzen bis zu Boxsäcken aus Wolle
«Die gezeigten Produkte, Bilder, Filme und Kunstwerke zeichnen sich durch eine enorme thematische, mediale und handwerkliche Vielfalt aus», sagt Ursula Bachman, Verantwortliche für die Werkschau. Da entdecken Studierende das Potenzial von Pilzen als nachhaltiges Konstruktionsmaterial für Stühle, lassen in Animationsfilmen den Vierwaldstättersee austrocknen, stricken Boxsäcke zum Knuddeln oder Abreagieren im Lockdown oder sie tauchen in einer Reportage in die erschreckende Welt der «Konversationstherapien» für Homosexuelle ein.

Die Abschlussausstellung der angehenden Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern – Design & Kunst findet in diesem Jahr in hybrider Form statt: Die rund 200 Arbeiten werden vom 25. Juni bis 4. Juli 2021 in Luzern-Emmenbrücke und im Neubad Luzern ausgestellt. Parallel dazu sind die Exponate auf der Online-Plattform wwwerkschau zu sehen.

Von Stühlen aus Pilzen bis zu Boxsäcken aus Wolle
«Die gezeigten Produkte, Bilder, Filme und Kunstwerke zeichnen sich durch eine enorme thematische, mediale und handwerkliche Vielfalt aus», sagt Ursula Bachman, Verantwortliche für die Werkschau. Da entdecken Studierende das Potenzial von Pilzen als nachhaltiges Konstruktionsmaterial für Stühle, lassen in Animationsfilmen den Vierwaldstättersee austrocknen, stricken Boxsäcke zum Knuddeln oder Abreagieren im Lockdown oder sie tauchen in einer Reportage in die erschreckende Welt der «Konversationstherapien» für Homosexuelle ein.

Quelle:

Hochschule Luzern – Design & Kunst

BEUMER Group: Taschensortersystem für effizientes Retourenhandling (c) BEUMER Group GmbH & Co. KG
Das Taschensortersystem kommt vor allem in der Fashion-Logistik zum Einsatz – etwa für das Retourenhandling.
17.06.2021

BEUMER Group: Taschensortersystem für effizientes Retourenhandling

Mit ihrem Taschensortersystem BG Pouch System erfüllt die BEUMER Group die wachsenden Anforderungen an das E-Commerce-Fulfillment – und die Kombination von Einzelhandel und D2C. Der Betreiber erhält einen Matrixsorter für den Direktversand an Verbraucher und Filialen. Er profitiert von einem vereinfachten Retourenhandling, weil die dynamische Pufferung das erneute Lagern und Kommissionieren überflüssig macht. Der neue Sorter erhöht den Durchsazu um 25 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Taschensortern. Er benötigt nur wenig Platz und eignet sich für die Sortierung ganz verschiedener Artikel – von Hightech bis hin zu High-Heels. Die Gewichtskapazität der Taschen beträgt sieben Kilogramm.

Mit ihrem Taschensortersystem BG Pouch System erfüllt die BEUMER Group die wachsenden Anforderungen an das E-Commerce-Fulfillment – und die Kombination von Einzelhandel und D2C. Der Betreiber erhält einen Matrixsorter für den Direktversand an Verbraucher und Filialen. Er profitiert von einem vereinfachten Retourenhandling, weil die dynamische Pufferung das erneute Lagern und Kommissionieren überflüssig macht. Der neue Sorter erhöht den Durchsazu um 25 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Taschensortern. Er benötigt nur wenig Platz und eignet sich für die Sortierung ganz verschiedener Artikel – von Hightech bis hin zu High-Heels. Die Gewichtskapazität der Taschen beträgt sieben Kilogramm.

Mit dem BG Pouch System ist es Logistikern und externen Logistikdienstleistern (3PL) möglich, die steigende Nachfrage nach schnellen, durch den E-Commerce bestimmten Taktzeiten zu erfüllen. Das wachsende Problem der Retourenbearbeitung wird im Lager durch eine effiziente Handhabung auf Basis einer integrierten automatischen Zwischenpufferung für rückgesandte Produkte gelöst. Unnötige manuelle Arbeitsschritte werden vermieden, da die Retouren wieder direkt aus dem dynamischen Puffer zum Versand gebracht werden können, ohne dass sie an das Hauptlager zurückgeschickt oder nochmals kommissioniert werden müssen. In einem Omnichannel-Umfeld stellen die Sortier- und Sequenzierfunktionen einen unschätzbaren Vorteil dar. Die filialgerechte Sortierung der Waren sorgt dafür, dass die Produkte effizient entsprechend der Regalsequenz vereinnahmt werden können.

Das BG Pouch System hat eine Gewichtskapazität von sieben Kilogramm pro Tasche, wodurch es sich perfekt für Modeartikel von Schuhen bis hin zu Kleidungsstücken auf Kleiderbügeln (GoH) eignet, aber auch für eine breitere Produktpalette, einschließlich Druck und Medien, Pharma- und Beauty-Produkte sowie Elektronik. Diese Vielseitigkeit sorgt für hohe Flexibilität bei der Handhabung verschiedenster Artikel, unabhängig von der Notwendigkeit der Retourenabwicklung, saisonalen Spitzen oder Omnichannel-Anforderungen. Verschiedene Artikel, die für unterschiedliche Kunden vorgehalten werden und für unterschiedliche Versandarten bestimmt sind, können somit in einem einzigen intelligenten System zusammengefasst werden. Dies wird besonders für Logistikdienstleister interessant sein.

Jedes Modul des BG Pouch System kann bis zu 10.000 Teile pro Stunde sortieren. Der Einsatz eines dynamischen Puffers erlaubt manuelle Arbeitsschritte zu reduzieren, Intralogistikabläufe zu beschleunigen und ermöglicht eine vorausschauende Kommissionierung.

Technisch arbeitet das System mit einem berührungslosen Magnetantrieb für Stauförderer (ca. 80 Prozent der Förderstrecke in einem typischen System), der einen reibungsfreien Betrieb ermöglicht.

Stephan Heessels, Leiter des Geschäftsbereichs Logistic Systems bei der BEUMER Group: „Wir erkennen ein enormes Potenzial für eine moderne Version des Taschensorters, vor allem für Kunden, die ihre Fulfillment- und Distributionskette durch Prozessoptimierung verbessern wollen, um kürzere Warentransportzyklen zu erreichen und den Bedarf an manuellen Arbeitsschritten deutlich zu verringern."

Quelle:

BEUMER Group GmbH & Co. KG / a1kommunikation Schweizer GmbH

Lenzing mehrfach für Internationalisierung ausgezeichnet (c) Lenzing AG
17.06.2021

Lenzing mehrfach für Internationalisierung ausgezeichnet

  • 1. Platz bei Wirtschaftswettbewerb „Austria’s Leading Companies“
  • Gewinn des „Global Player Awards“ für erfolgreiche Internationalisierung

Die Lenzing AG darf sich gleich doppelt über renommierte nationale Auszeichnungen freuen. Bei „Austria’s Leading Companies“ (ALC) wurden am Mittwoch, 16. Juni 2021, wieder die erfolgreichsten österreichischen Unternehmen gekürt. Lenzing belegte in dem von PwC Österreich, Die Presse und KSV1870 veranstalteten Wettbewerb den 1. Platz in der Kategorie „Klimaschutz“.

Bei ALC zählt die Performance des Unternehmens: Bilanzzahlen, Umsatz und Ergebniswachstum der vergangenen drei Geschäftsjahre und ein gewichtetes Kennzahlensystem sorgen für ein objektives Ergebnis. Die finale Einreihung in die jeweilige Kategorie wird durch eine ausgewählte Jury vorgenommen. „In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten ist der ALC-Award ein besonderes Zeichen der Anerkennung und ebenso ein Motivationspreis für die Zukunft. In Phasen der Krise ist Innovation, Zeitgeist und ein Perspektivenwechsel umso wichtiger“, heißt es vonseiten der Veranstalterseite.

  • 1. Platz bei Wirtschaftswettbewerb „Austria’s Leading Companies“
  • Gewinn des „Global Player Awards“ für erfolgreiche Internationalisierung

Die Lenzing AG darf sich gleich doppelt über renommierte nationale Auszeichnungen freuen. Bei „Austria’s Leading Companies“ (ALC) wurden am Mittwoch, 16. Juni 2021, wieder die erfolgreichsten österreichischen Unternehmen gekürt. Lenzing belegte in dem von PwC Österreich, Die Presse und KSV1870 veranstalteten Wettbewerb den 1. Platz in der Kategorie „Klimaschutz“.

Bei ALC zählt die Performance des Unternehmens: Bilanzzahlen, Umsatz und Ergebniswachstum der vergangenen drei Geschäftsjahre und ein gewichtetes Kennzahlensystem sorgen für ein objektives Ergebnis. Die finale Einreihung in die jeweilige Kategorie wird durch eine ausgewählte Jury vorgenommen. „In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten ist der ALC-Award ein besonderes Zeichen der Anerkennung und ebenso ein Motivationspreis für die Zukunft. In Phasen der Krise ist Innovation, Zeitgeist und ein Perspektivenwechsel umso wichtiger“, heißt es vonseiten der Veranstalterseite.

Erfolgreiche Internationalisierung
Bereits zum 26. Mal wurde der Exportpreis der Wirtschaftskammer Österreich an Unternehmen mit überdurchschnittlichem Erfolg in Auslandsmärkten verliehen. Lenzing wurde von der Jury zum Gewinner des „Global Player Award 2020“ gekürt.

Der Preis ist für Unternehmen bestimmt, die sich in den vergangenen Jahren eine starke Position am Weltmarkt erarbeitet haben. Der „Global Player Award“ geht an Unternehmen, die über ein effizientes Netzwerk im Ausland verfügen und im Waren- oder Dienstleistungsexport sogar als Pionier in einem bestimmten Land oder einer Branche gelten.

FFW: Fashion goes digital (c) Messe Frankfurt GmbH, FFW
16.06.2021

FFW: Fashion goes digital

Fashion goes digital – von AR Designprozessen, über transparente Lieferketten per Blockchain und Impact 4.0, bis hin zu ausschließlich virtuell existierenden Styles: Für die Zukunft der Mode sind digitale und technologisierte Innovationen maßgeblich. Das FFW STUDIO der neuen Frankfurt Fashion Week bietet vom 5. bis 9. Juli 2021 einen umfassenden Überblick in dieses zukunftsrelevante Themenspektrum. Ein erster Programmüberblick mit dem Fokus Digitisation.

Fashion goes digital – von AR Designprozessen, über transparente Lieferketten per Blockchain und Impact 4.0, bis hin zu ausschließlich virtuell existierenden Styles: Für die Zukunft der Mode sind digitale und technologisierte Innovationen maßgeblich. Das FFW STUDIO der neuen Frankfurt Fashion Week bietet vom 5. bis 9. Juli 2021 einen umfassenden Überblick in dieses zukunftsrelevante Themenspektrum. Ein erster Programmüberblick mit dem Fokus Digitisation.

REFORM THE FUTURE: Technologischer Fortschritt revolutioniert die ganze Welt – und damit auch die Textil- und Modebranche. Künstliche Intelligenz beschleunigt Kreativprozesse, digitale Anwendungen ermöglichen die Rückverfolgbarkeit der textilen Lieferketten, Big Data und Analytics machen Wünsche und Bedürfnisse von Kundinnen und Kunden prognostizierbar. Technologie in der Mode hat eine zentrale Bedeutung, denn nur mit Innovationen und einem neuen, digital-first Mindset ist es möglich, die Textil- und Modeindustrie progressiv, langfristig und vor allem nachhaltig zu verändern. Vom 5. bis 9. Juli 2021 versammeln sich bei der Frankfurt Fashion Week führende Stakeholder sowie Vertreter und Vertreterinnen der Branche, Expert*innen aus Mode, Politik, Handel und Medien sowie Design-Enthusiast*innen und Vordenker*innen digital, um sich den technologischen Herausforderungen und Chancen der Zukunft zu widmen und an fünf Tagen aus unterschiedlichen Blickwinkeln kontrovers zu diskutieren. Die Plattform dafür bietet das digitale FFW STUDIO mit Future Talks, Deep Dives, Brand Experiences, Entertainment und zahlreichen weiteren Elementen. Fest steht: In der Industrie 4.0 ist alles miteinander vernetzt – die Zukunft der Mode ist digitalisiert.

Mit Digitalisierung als einem der zukunftsrelevanten Leitthemen der Frankfurt Fashion Week wird auch im Programm des ersten FFW STUDIOS ein Hauptfokus auf technische Innovationen, digitale Transformationen und Virtualität in der Modebranche gesetzt. In den Live-Konferenzen „Fashionsustain“ und „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“ geben eine Vielzahl an Talks, Interviews und Paneldiskussionen mit relevanten Speakern facettenreiche Einblicke rund um Digitalisierung und Technologie.

Digitale Transformation, Virtual Fashion, Technisierung der Lieferketten: Drei verschiedene Themen aus den Bereichen Technologie, Nachhaltigkeit und Innovationen, die innerhalb der Textil- und Modebrache eine wichtige Rolle spielen. Die Fashionsustain, das internationale Konferenzformat der Neonyt, greift diese am Mittwoch, den 7. Juli in gleich drei Panels auf.

Auch Virtual Fashion treibt die Branche um: Werden in Zukunft nur noch virtuelle Kollektionen den Markt bestimmen und was steckt eigentlich hinter dem Hype um NFT? Das Panel „Virtual Fashion. Me, Myself and vatar.“ liefert spannende Einblicke zu Avataren, NFTs, virtuellen Modenschauen und Antworten auf die Frage nach der Zukunft der Mode.
Im Bereich der sozialen Gerechtigkeit haben digitale Lösungen eine Schlüsselrolle: Im Panel „Transparency. The tech solutions for new supply and value chains.“ wird gezeigt wie das große Bedürfnis nach rückverfolgbarer Mode und transparenten Lieferketten mit Hilfe von technologischen Lösungen erfüllt werden kann.

Zum ersten Mal wird im Rahmen der Frankfurt Fashion Week die Konferenz „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“ vom Fashion Council Germany veranstaltet. Zusammen mit prominenten Stimmen aus Mode, Design, Kunst, Kultur, Bildung, Digitalisierung und Technologie ist es das Ziel, die Modeindustrie zu revolutionieren – vor allem in Hinsicht auf Nachhaltigkeit und Inklusion in Kombination mit ansprechendem Design. Wichtige Aspekte aus dem Bereich Digitalisierung und Technologie werden nach der Eröffnungsrede von Ursula von der Leyen am Dienstag, den 6. Juli um 10:20 Uhr im Panel „Reality trough innovation and technology” beleuchtet.

Ein weiteres, hochkarätiges Highlight im FFW STUDIO: Der inspirierende Thought Leadership Talk des internationalen Fashion Journals WWD. Unter dem Titel „Fashion’s future now“ hostet Miles Socha (WWD, International Editor) die Gäste Holger Max-Lang (Lectra President, Northern & Eastern Europe, Middle East) und Dirk Schönberger (MCM Global Creative Officer) am 8. Juli um 15 Uhr, um kreative Inputs, Einblicke in Marken Stories und digitale Ansätze zu geben.

Die Konferenzen mit den Talks, Panels und Keynotes bilden nur einen Teil des Programms im FFW STUDIO ab: ferner werden inspirierende Show Cases und Präsentationen, neue Einzelhandelskonzepte und Marken Stories gestreamt, die Fashion-, Beauty- und Lifestyleprodukte und -Konzepte greifbar machen.

Quelle:

Messe Frankfurt GmbH

16.06.2021

Pilotprojekt zum Closed-Loop-Recycling von Einweg-Gesichtsmasken

  • Fraunhofer, SABIC und Procter & Gamble kooperieren
  • Der Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE und das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT haben ein innovatives Recyclingverfahren für Altkunststoffe entwickelt.
  • Das Pilotprojekt, an dem auch SABIC und Procter & Gamble beteiligt sind, soll zeigen, dass Einweg-Gesichtsmasken für das sogenannte Closed-Loop-Recycling geeignet sind.

Die milliardenfache Verwendung von Einweg-Gesichtsmasken zum Schutz vor dem Coronavirus birgt große Gefahren für die Umwelt, insbesondere wenn die Masken in der Öffentlichkeit, z.B. in Parks, bei Open-Air-Veranstaltungen oder an Stränden, gedankenlos weggeworfen werden. Neben der Herausforderung, eine nachhaltige Lösung für derart große Mengen unverzichtbarer Hygieneartikel zu finden, bedeutet die bloße Entsorgung der gebrauchten Masken auf Mülldeponien oder in Verbrennungsanlagen einen Verlust an wertvollem Rohstoff, mit dem sich neue Materialien herstellen ließen.

  • Fraunhofer, SABIC und Procter & Gamble kooperieren
  • Der Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE und das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT haben ein innovatives Recyclingverfahren für Altkunststoffe entwickelt.
  • Das Pilotprojekt, an dem auch SABIC und Procter & Gamble beteiligt sind, soll zeigen, dass Einweg-Gesichtsmasken für das sogenannte Closed-Loop-Recycling geeignet sind.

Die milliardenfache Verwendung von Einweg-Gesichtsmasken zum Schutz vor dem Coronavirus birgt große Gefahren für die Umwelt, insbesondere wenn die Masken in der Öffentlichkeit, z.B. in Parks, bei Open-Air-Veranstaltungen oder an Stränden, gedankenlos weggeworfen werden. Neben der Herausforderung, eine nachhaltige Lösung für derart große Mengen unverzichtbarer Hygieneartikel zu finden, bedeutet die bloße Entsorgung der gebrauchten Masken auf Mülldeponien oder in Verbrennungsanlagen einen Verlust an wertvollem Rohstoff, mit dem sich neue Materialien herstellen ließen.

»Vor diesem Hintergrund haben wir untersucht, wie gebrauchte Gesichtsmasken wieder zurück in die Wertschöpfungskette der Maskenproduktion gelangen könnten,« so Dr. Peter Dziezok, Director R&D Open Innovation bei P&G. »Doch für eine echte Kreislauflösung, die sowohl nachhaltige als auch wirtschaftliche Kriterien erfüllt, braucht es Partner. Deshalb haben wir uns mit den Expertinnen und Experten vom Fraunhofer CCPE und Fraunhofer UMSICHT sowie den Technologie- und Innovations-Fachleuten von SABIC zusammengetan, um Lösungen zu finden.«

Im Rahmen des Pilotprojekts sammelte P&G an seinen Produktions- und Forschungsstandorten in Deutschland gebrauchte Gesichtsmasken von Mitarbeitenden und Besuchenden ein. Auch wenn diese Masken immer ordnungsgemäß entsorgt werden, fehlte es doch an Möglichkeiten, diese effizient zu recyceln. Um hierbei alternative Herangehensweisen aufzuzeigen, wurden extra dafür vorgesehene Sammelbehälter aufgestellt und die eingesammelten Altmasken an Fraunhofer zur Weiterverarbeitung in einer speziellen Forschungspyrolyseanlage geschickt.

»Einmal-Medizinprodukte wie Gesichtsmasken haben hohe Hygieneanforderungen, sowohl in Bezug auf die Entsorgung als auch hinsichtlich der Produktion. Mechanisches Recycling wäre hier keine Lösung,« erklärt Dr. Alexander Hofmann, Abteilungsleiter Kreislaufwirtschaft am Fraunhofer UMSICHT. »Unser Konzept sieht zunächst die automatische Zerkleinerung und anschließend die thermochemische Umwandlung in Pyrolyseöl vor. Unter Druck und Hitze wird der Kunststoff bei der Pyrolyse in molekulare Fragmente zerlegt, wodurch unter anderem Rückstände von Schadstoffen oder Krankheitserregern wie dem Coronavirus zerstört werden. Im Anschluss können daraus neuwertige Rohstoffe für die Kunststoffproduktion gewonnen werden, die zudem die Anforderungen an Medizinprodukte erfüllen,« ergänzt Hofmann, der auch Leiter der Forschungsabteilung Advanced Recycling am Fraunhofer CCPE ist.

Das Pyrolyseöl wurde im nächsten Schritt an SABIC weitergereicht, wo es als Ausgangsmaterial für die Herstellung von neuwertigem Polypropylen (PP) zum Einsatz kam. Das Polymer wurde nach dem allgemein anerkannten Massenbilanz-Prinzip hergestellt, bei dem das alternative Ausgangsmaterial im Produktionsprozess mit fossilen Rohstoffen kombiniert wird. Das Massenbilanz-Prinzip gilt als wichtige Brückenlösung zwischen der heutigen Linearwirtschaft und der nachhaltigeren Kreislaufwirtschaft der Zukunft.

»Das in diesem Pilotprojekt gewonnene, hochwertige zirkuläre PP-Polymer zeigt deutlich, dass Closed-Loop-Recycling durch die aktive Zusammenarbeit von Akteuren aus der gesamten Wertschöpfungskette erreicht werden kann,« betont Mark Vester, Global Circular Economy Leader bei SABIC. »Das Kreislaufmaterial ist Teil unseres TRUCIRCLE™-Portfolios, mit dem wertvolle Altkunststoffe wiederverwertet und fossile Ressourcen eingespart werden sollen.«

Mit der abschließenden Lieferung des PP-Polymers an P&G, das dort zu Faservliesstoffen verarbeitet wurde, schloss sich der Kreis. »Durch dieses Pilotprojekt konnten wir besser beurteilen, ob der Kreislaufansatz auch für Kunststoffe, die bei der Herstellung von Hygiene- und Medizinprodukten zum Einsatz kommen, geeignet wäre,« so Hansjörg Reick, Senior Director Open Innovation bei P&G. »Natürlich muss das Verfahren noch verbessert werden. Die bisherigen Ergebnisse sind jedoch durchaus vielversprechend.«

Das gesamte Kreislaufprojekt – von der Einsammlung der Gesichtsmasken bis hin zur Produktion – wurde innerhalb von sieben Monaten entwickelt und umgesetzt. Der Einsatz innovativer Recyclingverfahren bei der Verarbeitung anderer Materialien und chemischer Produkte wird am Fraunhofer CCPE weiter erforscht.

Quelle:

Fraunhofer

16.06.2021

Heimtextil 2022: „Die Branche scharrt mit den Hufen“

Gute Vorzeichen für den Neustart: Die Heimtextil geht optimistisch und mit guten Vorzeichen in die Planung für 2022. Ein vielversprechender Anmeldestand und positive Rückmeldung aus der Branche seien erfreuliche Signale für den Re-Start in sieben Monaten, so die Messe Frankfurt.

Vor dem Hintergrund sinkender Corona-Infektionszahlen sorgen die gegenwärtigen Lockerungen und Öffnungsschritte für Zuversicht, national wie international. „Wir sehen endlich Licht am Ende des Tunnels. Und auch wenn das noch kein Anlass zur Euphorie ist, stimmt es uns doch sehr optimistisch. Wir stehen in guten Kontakt zu unseren internationalen Kunden. Sie äußern ein großes Bedürfnis nach persönlicher Begegnung, direktem Austausch und neuen Eindrücken“, sagt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. Das spiegele sich auch in der erfreulich hohen Zahl der Registrierungen wider, die es bereits jetzt gebe, nach mehr als einem Jahr Pandemie und sieben Monate vor Beginn der internationalen Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien. Rund 80 Prozent der Aussteller der Heimtextil 2020 interessieren sich demzufolge bislang für eine Teilnahme.

Gute Vorzeichen für den Neustart: Die Heimtextil geht optimistisch und mit guten Vorzeichen in die Planung für 2022. Ein vielversprechender Anmeldestand und positive Rückmeldung aus der Branche seien erfreuliche Signale für den Re-Start in sieben Monaten, so die Messe Frankfurt.

Vor dem Hintergrund sinkender Corona-Infektionszahlen sorgen die gegenwärtigen Lockerungen und Öffnungsschritte für Zuversicht, national wie international. „Wir sehen endlich Licht am Ende des Tunnels. Und auch wenn das noch kein Anlass zur Euphorie ist, stimmt es uns doch sehr optimistisch. Wir stehen in guten Kontakt zu unseren internationalen Kunden. Sie äußern ein großes Bedürfnis nach persönlicher Begegnung, direktem Austausch und neuen Eindrücken“, sagt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. Das spiegele sich auch in der erfreulich hohen Zahl der Registrierungen wider, die es bereits jetzt gebe, nach mehr als einem Jahr Pandemie und sieben Monate vor Beginn der internationalen Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien. Rund 80 Prozent der Aussteller der Heimtextil 2020 interessieren sich demzufolge bislang für eine Teilnahme.

Trend Space: Einrichtungstrends von morgen
Das Programm-Highlight für Design-Interessierte wird 2022 erneut der Trend Space in der Halle 4.0. In dem Trend- und Inspirationsareal wird es darum gehen, wie die Pandemie unser Leben und damit auch unsere Art des Einrichtens verändert hat. Besonderer Fokus liegt dabei unter anderem auf dem Megathema New Work, das mit neuen Facetten betrachtet wird. Die Regie bei der Inszenierung des „Trend Space“ übernimmt erneut Anja Bisgaard Gaede mit ihrem Team von SPOTT Trends & Business.

Digitale Angebote ergänzen die Fachmesse
Digitale Zusatzangebote ergänzen das Produktspektrum der Heimtextil 2022 in Frankfurt. Geplant sind Live-Streams und Online-Services aus dem Vortragsprogramm. Es umfasst Themen wie „Sleep“, die Heimtextil Trends sowie Interior.Architecture.Hospitality, das Angebot für (Innen-)Architekten und Hospitality Experten. Auch das Thema Nachhaltigkeit sowie die Future Materials Library werden mit Vorträgen abgebildet. Mit dem Order- und Datenmanagement-Portal Nextrade gibt es einen weiteren digitalen Service der Messe Frankfurt.

Quelle:

Messe Frankfurt

(c) Epson. Achim Bukmakowski (58) Head of Commercial & Industrial Printing CEE & DACH
16.06.2021

Epson: Achim Bukmakowski folgt auf Frank Schenk

  • Neuer Abteilungsleiter Commercial & Industrial Printing

Achim Bukmakowski (58) ist ab sofort bei Epson in Europa neuer Head of Commercial & Industrial Printing (C&I) in der Region DACH. Er berichtet in seiner neuen Position an Duncan Ferguson, Vice President Commercial & Industrial Printing bei Epson, und folgt Frank Schenk nach, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Bukmakowski startete seine Karriere bei Epson im Jahre 2000 als Corporate Account Manager und betreute zuletzt als Regional Sales Manager Commercial & Industrial Printing CEE Kunden des Herstellers, die er behält, denn er übernimmt die neue Position zusätzlich zu seiner bisherigen. Wie schon dort ist es auch hier seine primäre Aufgabe, die guten Beziehungen zu den Epson Kunden weiter zu stärken und auszubauen, um die kommenden und bestehenden professionellen Drucklösungen des Herstellers erfolgreich in diesen Märkten zu positionieren.

  • Neuer Abteilungsleiter Commercial & Industrial Printing

Achim Bukmakowski (58) ist ab sofort bei Epson in Europa neuer Head of Commercial & Industrial Printing (C&I) in der Region DACH. Er berichtet in seiner neuen Position an Duncan Ferguson, Vice President Commercial & Industrial Printing bei Epson, und folgt Frank Schenk nach, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Bukmakowski startete seine Karriere bei Epson im Jahre 2000 als Corporate Account Manager und betreute zuletzt als Regional Sales Manager Commercial & Industrial Printing CEE Kunden des Herstellers, die er behält, denn er übernimmt die neue Position zusätzlich zu seiner bisherigen. Wie schon dort ist es auch hier seine primäre Aufgabe, die guten Beziehungen zu den Epson Kunden weiter zu stärken und auszubauen, um die kommenden und bestehenden professionellen Drucklösungen des Herstellers erfolgreich in diesen Märkten zu positionieren.

Weitere Informationen:
Epson
Quelle:

Epson Deutschland GmbH

OERLIKON: Größter Stapelfaseranlagen-Auftrag der Unternehmensgeschichte (c) Oerlikon Textile GmbH & Co. KG
Shen Jianyu, Chief Executive Officer der Xinfengming Gruppe zusammen mit Oerlikon Manmade Fibers Solutions Sales Director Felix Chau und Sales Managerin Wang Xiaoxin bei Vertragsabschluss über acht neue Stapelfaserlinien der Oerlikon Neumag. Größter Stapelfaseranlagen-Auftrag der Unternehmensgeschichte
15.06.2021

OERLIKON: Größter Stapelfaseranlagen-Auftrag der Unternehmensgeschichte

  • Xinfengming Gruppe investiert in innovative Stapelfasertechnologie der Oerlikon Neumag

Neumünster/Shanghai – Im Rahmen der derzeit in Shanghai stattfindenden ITMA ASIA + CITME gab Oerlikon nun bekannt, im Vorfeld der Messe den größten Stapelfaseranlagen-Auftrag der Geschichte der Oerlikon Neumag mit dem chinesischen Großkonzern Xinfengming abgeschlossen zu haben. Es handelt sich dabei um acht Stapelfaser Komplettlinien mit insgesamt 320 Spinnpositionen für die Herstellung von synthetischen Stapelfasern. Oerlikon liefert nicht nur die Technologie, sondern übernimmt auch das Engineering der Linien. Die Lieferung soll im Jahr 2022 erfolgen.

  • Xinfengming Gruppe investiert in innovative Stapelfasertechnologie der Oerlikon Neumag

Neumünster/Shanghai – Im Rahmen der derzeit in Shanghai stattfindenden ITMA ASIA + CITME gab Oerlikon nun bekannt, im Vorfeld der Messe den größten Stapelfaseranlagen-Auftrag der Geschichte der Oerlikon Neumag mit dem chinesischen Großkonzern Xinfengming abgeschlossen zu haben. Es handelt sich dabei um acht Stapelfaser Komplettlinien mit insgesamt 320 Spinnpositionen für die Herstellung von synthetischen Stapelfasern. Oerlikon liefert nicht nur die Technologie, sondern übernimmt auch das Engineering der Linien. Die Lieferung soll im Jahr 2022 erfolgen.

Mit einer Kapazität von insgesamt 1.800 Tagestonnen ist das Projekt der bislang größte Stapelfaseranlagen Auftrag der Oerlikon Neumag. Auf den acht zweistufigen Linien sollen Baumwolltype Stapelfasern in einem Titerbereich von 1,0 – 1,4 Denier hergestellt werden. Mit dieser Investition erweitert die Xinfengming Gruppe ihr Produktportfolio. Als einer der weltweit führenden FDY und POY Polyester-Filamentgarn Produzenten vertraut das chinesische Unternehmen bereits seit Jahrzehnten auf die Technologien der Oerlikon Barmag und nun auch auf die der Oerlikon Neumag.

Preisverleihung des Digital Pioneer Awards in der digitalCHURCH  (c) digitalHUB Aachen e.V.; Foto: Thomas Langens
Preisverleihung des Digital Pioneer Awards in der digitalCHURCH
15.06.2021

ITA Academy GmbH gewinnt Digital Pioneer Award 2021

  • Preisverleihung des Digital Pioneer Awards in der digitalCHURCH
  • Die ITA Academy GmbH durfte am 09. Juni 2021 auf dem Digital Summit Event in Aachen den Digital Pioneer Award entgegennehmen.

Der Digital Pioneer Award wird an Unternehmen vergeben, die die Digitalisierung mit digitalen Geschäftsmodellen, Prozessen oder digitalen Produkten vorantreiben. Die ITA Academy GmbH wurde aufgrund des Digital Capability Centers (DCC) Aachen und dessen Unterstützung der Unternehmen bei der digitalen Transformation ausgezeichnet.

  • Preisverleihung des Digital Pioneer Awards in der digitalCHURCH
  • Die ITA Academy GmbH durfte am 09. Juni 2021 auf dem Digital Summit Event in Aachen den Digital Pioneer Award entgegennehmen.

Der Digital Pioneer Award wird an Unternehmen vergeben, die die Digitalisierung mit digitalen Geschäftsmodellen, Prozessen oder digitalen Produkten vorantreiben. Die ITA Academy GmbH wurde aufgrund des Digital Capability Centers (DCC) Aachen und dessen Unterstützung der Unternehmen bei der digitalen Transformation ausgezeichnet.

Mittels neuester didaktischer Methoden, anspruchsvollen Lösungskonzepten und modernsten Technologien werden Menschen vom DCC Aachen dabei unterstützt, in der digitalen Zukunft mitzuhalten und Vorreiter bei der digitalen Transformation zu werden. Damit innovative Lösungen, wie KI und digitale Assistenzsysteme, begreifbar werden, hat die ITA Academy 2017 das Digital Capability Center (DCC) Aachen zusammen mit McKinsey & Company gegründet. Das DCC ist eine Modellfabrik 4.0, in der digitale Applikationen am Beispiel einer realitätsgetreuen Fabrik demonstriert und gelehrt werden. Somit bietet das DCC eine Lernumgebung für Unternehmen, in der die Teilnehmenden in Form von praxisnahen Workshops beim Kompetenzaufbau zum Thema digitale Transformation unterstützt werden.

Die digitalen Pioniere sollen als Best-Practice-Beispiele bekannt gemacht werden, um regionale KMU für das Thema Digitalisierung zu sensibilisieren. Rund um die Auszeichnung der digitalen Pioniere rollt der digitalHUB Aachen e.V. ein wirkkräftiges Marketing aus. Die Pioniere erreichen durch die verschiedenen geplanten Kampagnen und Werbemöglichkeiten eine hohe Sichtbarkeit.

SEILFLECHTER: Neuer Tauwerkratgeber 2021 (c) SEILFLECHTER Tauwerk GmbH
14.06.2021

SEILFLECHTER: Neuer Tauwerkratgeber 2021

Die Segel-Saison beginnt - SEILFLECHTER aus Braunschweig bringt den neuen Tauwerkratgeber 2021 heraus.

  • Auf vielen Seiten Tipps und Tricks für den leidenschaftlichen Segler und Bootsführer.
  • Professionelles Qualitäts-Tauwerk und Pflegemittel übersichtlich auf einen Blick.
  • Ein Nachschlagewerk für jeden, der erfolgreich und sicher in die Saison starten möchte.

Die Bandbreite, die das Nachschlagewerk beinhaltet, ist enorm: Produktinformationen und Anwendungsbeispiele über Fallen, Schoten, Festmacher und Ankerseile werden auf vielen Seiten präsentiert. Die Leser können sich aber auch auf Hinweise für eine perfekten Ladungssicherung bzw. für die richtige Verladung von Sportbooten und auf das Thema „sicheres Ankern“ freuen. „Und wem das alles noch nicht reicht, der bekommt noch eine kleine Knotenkunde sowie Pflegehinweise vom Pflegemittelhersteller Dr. Keedo speziell für Sportboote“ so der Geschäftsführer von SEILFLECHTER, Andreas Halle.

Der Tauwerk-Ratgeber 2021 ist ab sofort als PDF-Download auf der Webseite von SEILFLECHTER zu bekommen.

Die Segel-Saison beginnt - SEILFLECHTER aus Braunschweig bringt den neuen Tauwerkratgeber 2021 heraus.

  • Auf vielen Seiten Tipps und Tricks für den leidenschaftlichen Segler und Bootsführer.
  • Professionelles Qualitäts-Tauwerk und Pflegemittel übersichtlich auf einen Blick.
  • Ein Nachschlagewerk für jeden, der erfolgreich und sicher in die Saison starten möchte.

Die Bandbreite, die das Nachschlagewerk beinhaltet, ist enorm: Produktinformationen und Anwendungsbeispiele über Fallen, Schoten, Festmacher und Ankerseile werden auf vielen Seiten präsentiert. Die Leser können sich aber auch auf Hinweise für eine perfekten Ladungssicherung bzw. für die richtige Verladung von Sportbooten und auf das Thema „sicheres Ankern“ freuen. „Und wem das alles noch nicht reicht, der bekommt noch eine kleine Knotenkunde sowie Pflegehinweise vom Pflegemittelhersteller Dr. Keedo speziell für Sportboote“ so der Geschäftsführer von SEILFLECHTER, Andreas Halle.

Der Tauwerk-Ratgeber 2021 ist ab sofort als PDF-Download auf der Webseite von SEILFLECHTER zu bekommen.

Weitere Informationen:
Seilflechter Seile Tauwerk
Quelle:

SEILFLECHTER Tauwerk GmbH