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Stoff-Empfehlung des Monats August: Elegante Glanzpunkte für den Healthcare-Bereich und das Hotel © drapilux
QF Art 189 Raum c drapilux
30.08.2019

Stoff-Empfehlung des Monats August: Elegante Glanzpunkte für den Healthcare-Bereich und das Hotel

  • Elegante Glanzpunkte: drapilux 189 85

Textilien sind untrennbarer Teil des Interieurs, denn sie geben einem Raum Atmosphäre und eine gute Akustik. Doch welcher Stoff ist für welchen Zweck am besten geeignet? Die drapilux-Empfehlung dieses Monats ist Artikel 189 85 und richtet sich an den Healthcare-Bereich sowie an klassische und moderne Hotels.

  • Elegante Glanzpunkte: drapilux 189 85

Textilien sind untrennbarer Teil des Interieurs, denn sie geben einem Raum Atmosphäre und eine gute Akustik. Doch welcher Stoff ist für welchen Zweck am besten geeignet? Die drapilux-Empfehlung dieses Monats ist Artikel 189 85 und richtet sich an den Healthcare-Bereich sowie an klassische und moderne Hotels.

Der Blickfang bei diesem Deko entsteht durch seine besondere Webtechnik, die sogenannte Scherlitechnik. Dabei werden zusätzlich eingetragene füllige Fäden, die lose auf der Rückseite des Gewebes liegen, nach dem Weben abgeschnitten bzw. geschert (Schweizer Ausdruck: Scherli). Bei drapilux-Artikel 189 85 bestehen die gescherten Schussfäden aus einem Filamentgarn, das sich durch seinen charakteristischen Glanz vom matten Untergrund abhebt. Das Ergebnis ist ein großzügiger Rapport (116 cm hoch x 140 cm breit) mit zwei sich überlappenden Rechtecken aus schillernden, in Scherlitechnik gewebten Punkten. Die Glanzpunkte umfassen trendige Farbtöne wie Currygelb, Aqua, Oliv, Puderrosa und Koralle. Die Fondfarben hingegen sind neutral gehalten. Das verleiht dem Stoff eine angemessene Zurückhaltung. Damit passt der Deko gut zum angesagten natürlichen Boho-Trend oder auch zu einer skandinavisch angehauchten Einrichtung. Insgesamt ist der Artikel in vier hellen und drei dunklen Kolorits erhältlich. 

Quelle:

schönknecht : kommunikation
gesellschaft für public relations und marketing mbh

29.08.2019

Autoneum setzt neue Standards mit Online-Konfigurator „Acoustic Garage“

Als erster Automobilzulieferer weltweit lanciert Autoneum mit „Acoustic Garage“ einen Online-Konfigurator für das Akustikmanagement von Fahrzeugen. Das Portal bietet ein umfassendes Informations- und Produkterlebnis rund um den Lärmschutz im Auto. Zusätzlich können Nutzer verschiedene Akustikkomponenten nach individuellen Anforderungen konfigurieren. Auf diese Weise unterstützt Autoneum Fahrzeughersteller dabei, in zukünftigen Modellen eine optimale Akustik sicherzustellen. Acoustic Garage ist ab sofort unter acoustics.autoneum.com frei nutzbar.

Autoneum setzt nicht nur mit seinen innovativen Komponenten und Technologien Standards im automobilen Lärm- und Hitzeschutz, sondern jetzt auch mit der Online-Applikation Acoustic Garage. Die neue, besonders nutzerfreundliche Konfigurationsplattform ermöglicht jedem User – ob Kunde, Wissenschaftsvertreter oder Endverbraucher – ein individuelles Lärmschutzpaket auf Knopfdruck zu gestalten.

Als erster Automobilzulieferer weltweit lanciert Autoneum mit „Acoustic Garage“ einen Online-Konfigurator für das Akustikmanagement von Fahrzeugen. Das Portal bietet ein umfassendes Informations- und Produkterlebnis rund um den Lärmschutz im Auto. Zusätzlich können Nutzer verschiedene Akustikkomponenten nach individuellen Anforderungen konfigurieren. Auf diese Weise unterstützt Autoneum Fahrzeughersteller dabei, in zukünftigen Modellen eine optimale Akustik sicherzustellen. Acoustic Garage ist ab sofort unter acoustics.autoneum.com frei nutzbar.

Autoneum setzt nicht nur mit seinen innovativen Komponenten und Technologien Standards im automobilen Lärm- und Hitzeschutz, sondern jetzt auch mit der Online-Applikation Acoustic Garage. Die neue, besonders nutzerfreundliche Konfigurationsplattform ermöglicht jedem User – ob Kunde, Wissenschaftsvertreter oder Endverbraucher – ein individuelles Lärmschutzpaket auf Knopfdruck zu gestalten.

Quelle:

Autoneum Management AG

(c) Epson Deutschland GmbH
29.08.2019

EPSON gewinnt DataMaster Lab Print Awards

Das unabhängige Testlabor DataMaster belegt die Umweltfreundlichkeit von Epson Business-Inkjet-Druckern und zeichnete während des Testzeitraumes 2019 neun Produkte des Herstellers in Umweltkategorien aus. Die DataMaster Lab Print Awards würdigen dabei diejenigen A4- und A3-Multifunktionsgeräte mit Green Awards, welche über ihren gesamten Lebenszyklus die geringste Belastung für die Umwelt darstellen. Zusätzlich gewinnen Epson Geräte der WorkForce Pro C869-Serie den Award „Ausgabe der ersten Seite“ (Klasse Farbe, A3, 22 - 29 ppm) und die Epson WorkForce Enterprise WF-C17590 und WF-C20590 die Auszeichnung „Einfachste Bedienung eines Bürokopierers“ (Klasse Farbe, A3, >= 50 ppm). Bei der Auswahl der Preisträger werden Faktoren wie Fertigung, Vertrieb und Design berücksichtigt.

Weltweit über 40 Millionen EcoTanks verkauft - Epson EcoTank Systeme weiter auf Erfolgskurs
Epson knackt im August 2019 die Marke von weltweit 40 Millionen verkauften EcoTank Druckern seit Einführung der Geräte.

 

Das unabhängige Testlabor DataMaster belegt die Umweltfreundlichkeit von Epson Business-Inkjet-Druckern und zeichnete während des Testzeitraumes 2019 neun Produkte des Herstellers in Umweltkategorien aus. Die DataMaster Lab Print Awards würdigen dabei diejenigen A4- und A3-Multifunktionsgeräte mit Green Awards, welche über ihren gesamten Lebenszyklus die geringste Belastung für die Umwelt darstellen. Zusätzlich gewinnen Epson Geräte der WorkForce Pro C869-Serie den Award „Ausgabe der ersten Seite“ (Klasse Farbe, A3, 22 - 29 ppm) und die Epson WorkForce Enterprise WF-C17590 und WF-C20590 die Auszeichnung „Einfachste Bedienung eines Bürokopierers“ (Klasse Farbe, A3, >= 50 ppm). Bei der Auswahl der Preisträger werden Faktoren wie Fertigung, Vertrieb und Design berücksichtigt.

Weltweit über 40 Millionen EcoTanks verkauft - Epson EcoTank Systeme weiter auf Erfolgskurs
Epson knackt im August 2019 die Marke von weltweit 40 Millionen verkauften EcoTank Druckern seit Einführung der Geräte.

 

Weitere Informationen:
Epson Deutschland GmbH
Quelle:

Epson Deutschland GmbH

28.08.2019

Toray übernimmt Alva Sweden AB

Toray Industries, Inc. gab bekannt, Verhandlungen mit AB Anders Westerlind zur Übernahme von Alva Sweden AB (ASE) abgeschlossen zu haben. Demnach akquiriert Toray sowohl ASE, einen Hersteller von Airbag-Kissen im Automobilbereich, als auch die beiden Tochtergesellschaften Alva Confecções S.A. (Portugal) und Alva Tunisia S.A. (Tunesien, in der Folge gemeinsam als „Alva“ bezeichnet). Das japanische Unternehmen übernimmt alle Anteile von ASE, welches sich zu 100 Prozent im Besitz von AB Anders Westerlind befindet. Die Transaktion wird unmittelbar nach Abschluss der erforderlichen behördlichen Verfahren abgeschlossen.

Toray Industries, Inc. gab bekannt, Verhandlungen mit AB Anders Westerlind zur Übernahme von Alva Sweden AB (ASE) abgeschlossen zu haben. Demnach akquiriert Toray sowohl ASE, einen Hersteller von Airbag-Kissen im Automobilbereich, als auch die beiden Tochtergesellschaften Alva Confecções S.A. (Portugal) und Alva Tunisia S.A. (Tunesien, in der Folge gemeinsam als „Alva“ bezeichnet). Das japanische Unternehmen übernimmt alle Anteile von ASE, welches sich zu 100 Prozent im Besitz von AB Anders Westerlind befindet. Die Transaktion wird unmittelbar nach Abschluss der erforderlichen behördlichen Verfahren abgeschlossen.

Markthintergrund
Der weltweite Airbag-Markt wächst stetig. Verschärfte Sicherheitsvorschriften in Industrieländern und der zunehmende Einsatz von Airbags in Schwellenländern steigern die Nachfrage. Eine neue Fahrzeuggeneration, die autonomes Fahren und andere fortschrittliche Technologien umfasst, stellt auch neue Anforderungen an Sicherheitssysteme wie leistungsfähige Airbags.
Das aktuelle Airbag-Geschäft von Toray umfasst die Produktion von Nylonfasern in Japan, Thailand und Mexiko sowie Produktionsstätten für Airbag-Stoffe in Japan, Thailand, China, der Tschechischen Republik, Indien und Mexiko. Diese integrierte Faser- und Gewebekompetenz, gemeinsam mit einem globalen Produktions- und Vertriebsnetzwerk, ermöglicht es Toray, Airbag-Stoffe in gleichbleibender Qualität von jedem Produktionsstandort aus zeitnah zu liefern.

Alva produziert seit 1997 Airbag-Kissen für die Automobilbranche in Europa. Mit unternehmenseigenen Technologien, Fachkompetenz und modernsten Produktionsanlagen genießt das Unternehmen bei den führenden europäischen Modulherstellern einen ausgezeichneten Ruf.

Hintergrund und Ziele der Übernahme
Toray beliefert Alva bereits mit Stoffen für die Airbag-Produktion und konnte so im Laufe der Jahre eine gute Beziehung zum Unternehmen aufbauen. Erste Gespräche zu einer möglichen Übernahme begannen 2018. Toray verfolgte dabei das Ziel, die Integration entlang der ganzen Lieferkette weiter voranzutreiben. Demnach umfasst das Anbot neben der Faser- und Gewebe-Produktion nun auch die nachgelagerte Herstellung der Airbag-Kissen. Der Ausbau des eigenen Airbag-Geschäft ist eine Antwort auf die beschriebenen veränderten Marktbedingungen.

Mit der Übernahme möchte Toray die direkten Beziehungen zu Modulherstellern und letztlich auch zu Automobilherstellern verbessern. Das Unternehmen hofft, die Bedürfnisse der Kunden und neueste Trends bei der Airbag-Entwicklung so schneller erkennen zu können. Die Expertise von Alva bei der Herstellung von Airbag-Kissen erlaubt es Toray, Kompetenzen von der Faser über das gewebte Material bis zum fertig genähten Produkt stärker zu bündeln. Damit baut das Unternehmen sein Angebotsportfolio aus und erhofft sich Vorteile bei der Produktentwicklung. Durch eine stärkere Präsenz bei Modul- und Automobilherstellern möchte der japanische Materialtechnologiekonzern zudem einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Hochleistungs-Airbags leisten.

Toray ist bestrebt, sein Airbag-Geschäft weiter auszubauen, um von der starken Nachfrage in diesem vielversprechenden Markt zu profitieren.

Weitere Informationen:
Toray Toray Advanced Composites
Quelle:

Toray International Europe GmbH

 

28.08.2019

Filip Miermans neuer Leiter Corporate Communications & Investor Relations bei Lenzing

Filip Miermans übernimmt ab Anfang September die Leitung des Bereiches „Corporate Communications & Investor Relations“ bei der Lenzing AG und berichtet in dieser Funktion an Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing. Er folgt Waltraud Kaserer nach, die Lenzing in Zukunft bzgl. Public Affairs weiter unterstützen wird.

Filip Miermans übernimmt ab Anfang September die Leitung des Bereiches „Corporate Communications & Investor Relations“ bei der Lenzing AG und berichtet in dieser Funktion an Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing. Er folgt Waltraud Kaserer nach, die Lenzing in Zukunft bzgl. Public Affairs weiter unterstützen wird.

Weitere Informationen:
Lenzing AG
Quelle:

Lenzing AG

Trevira awarded “Systematic Safety” seal of approval © BGHM: Gütesiegel "Sicher mit System"
27.08.2019

Trevira erhält Gütesiegel „Sicher mit System“

Am 05. August 2019 wurde der Trevira GmbH das Gütesiegel „Sicher mit System“ von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) verliehen. Dies bescheinigt, dass die Trevira GmbH die Anforderungen an einen systematischen und wirksamen Arbeitsschutz auf Basis des Siegels erfüllt.

Trevira Geschäftsführer Klaus Holz und der Managementbeauftragte Stefan Rauterkus nahmen das Siegel entgegen. Die Einführung des damit verbundenen Arbeitsschutz-Managementsystems trägt zur Optimierung von Prozessabläufen bei und bescheinigt, dass die Trevira GmbH sich für die Arbeitssicherheit ihrer Mitarbeiter einsetzt. Durch die Begutachtung wurde zusätzlich nachgewiesen, dass die Anforderungen von ISO 45001:2018 vollumfänglich erfüllt werden. Das Gütesiegel ist drei Jahre lang gültig.

Am 05. August 2019 wurde der Trevira GmbH das Gütesiegel „Sicher mit System“ von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) verliehen. Dies bescheinigt, dass die Trevira GmbH die Anforderungen an einen systematischen und wirksamen Arbeitsschutz auf Basis des Siegels erfüllt.

Trevira Geschäftsführer Klaus Holz und der Managementbeauftragte Stefan Rauterkus nahmen das Siegel entgegen. Die Einführung des damit verbundenen Arbeitsschutz-Managementsystems trägt zur Optimierung von Prozessabläufen bei und bescheinigt, dass die Trevira GmbH sich für die Arbeitssicherheit ihrer Mitarbeiter einsetzt. Durch die Begutachtung wurde zusätzlich nachgewiesen, dass die Anforderungen von ISO 45001:2018 vollumfänglich erfüllt werden. Das Gütesiegel ist drei Jahre lang gültig.

(c) PFAFF Industriesysteme und Maschinen GmbH
23.08.2019

PFAFF INDUSTRIAL auf der Messe FILTECH 2019 in Köln

Filter-Produktionsanlagen mit modernsten Fügetechnologien

Kernkompetenz der PFAFF Industriesysteme und Maschinen GmbH ist das Verbinden von biegsamen Materialien. Hier beherrscht man nicht nur das industrielle Nähen, sondern ist seit Jahrzehnten auch Innovationsführer beim textilen Verschweißen. Je nach Material und Kundenwunsch werden Kundenlösungen mit den Schweißmethoden ULTRASCHALL, HEISSLUFT oder HEIZKEIL realisiert. Neben den klassischen Industrien „Bekleidung, Schuhe, Wohn- und Autopolster“ hat sich das Unternehmen als Spezialanbieter für Produktionslösungen für die Filterindustrie einen Namen gemacht. Ob Filter für die Trockenfiltration (Entstaubung, Klima- und Lüftungstechnik) oder für die Flüssigkeitsfiltration, wie z.B. Sternfilter, Schlauchfilter, Strumpffilter, Taschenfilter, Beutelfilter etc., die Artikel müssen konfektioniert werden. Mit dem Kunden im Dialog wird bei PFAFF die richtige Fügetechnologie definiert und in die Maschine bzw. Produktionsanlage implementiert.

Filter-Produktionsanlagen mit modernsten Fügetechnologien

Kernkompetenz der PFAFF Industriesysteme und Maschinen GmbH ist das Verbinden von biegsamen Materialien. Hier beherrscht man nicht nur das industrielle Nähen, sondern ist seit Jahrzehnten auch Innovationsführer beim textilen Verschweißen. Je nach Material und Kundenwunsch werden Kundenlösungen mit den Schweißmethoden ULTRASCHALL, HEISSLUFT oder HEIZKEIL realisiert. Neben den klassischen Industrien „Bekleidung, Schuhe, Wohn- und Autopolster“ hat sich das Unternehmen als Spezialanbieter für Produktionslösungen für die Filterindustrie einen Namen gemacht. Ob Filter für die Trockenfiltration (Entstaubung, Klima- und Lüftungstechnik) oder für die Flüssigkeitsfiltration, wie z.B. Sternfilter, Schlauchfilter, Strumpffilter, Taschenfilter, Beutelfilter etc., die Artikel müssen konfektioniert werden. Mit dem Kunden im Dialog wird bei PFAFF die richtige Fügetechnologie definiert und in die Maschine bzw. Produktionsanlage implementiert.

Mit den Marken PFAFF INDUSTRIAL und KSL verfügt das Unternehmen über die notwendige Erfahrung in der Verfahrens-, Elektro-, Automatisierungstechnik sowie in der Robotik, um die Anforderungen der Kunden für die prozesssicheren, teils vollautomatischen Lösungen gerecht zu werden. Aktuell wird in Kaiserslautern eine vollautomatische Fertigungsanlage für die Fertigung von Filterschläuchen (mit Längsnähten) für einen asiatischen Kunden gefertigt. Herzstück der Anlage sind die austauschbaren Heizkeilschweiß- und 3-Fadenkettenstich-Näheinheiten. Diese sind je nach Anwendung in wenigen Minuten in den Fertigungsprozess implementiert. Bei der Anlage wird die Rohware abgerollt, exakt geformt und schnell und prozesssicher der Näh- bzw. Schweißeinheit zugeführt. Nach dem Fügen werden die „Röhren“ geschnitten (Filterlänge über Display auswählbar) und automatisch abgeworfen. Optional können die Teile über einen Printer beschriftet werden. Die Anlage erreicht, je nach Material, eine Produktionsgeschwindigkeit von 10m/min.

Weitere Informationen:
Pfaff Industrial
Quelle:

PFAFF Industriesysteme und Maschinen GmbH

(c) Meister & Cie AG
23.08.2019

150 Jahre Meisterleistung: Meister & Cie AG feiert ihr Jubiläum

Erfolgsstory: Die Meister & Cie AG feiert ihr 150-jähriges Jubiläum und setzt weiterhin auf eine Symbiose von Tradition und Innovation.

Erfolgsstory: Die Meister & Cie AG feiert ihr 150-jähriges Jubiläum und setzt weiterhin auf eine Symbiose von Tradition und Innovation.

So manches Unternehmen strauchelt auf dem Seiltanz zwischen Tradition und Moderne. Doch nicht die Meister & Cie AG – im Gegenteil: Dem Familienunternehmen der fünften Generation gelingt der perfekte Spagat. Kein Wunder, schliesslich kennt sich die Meister & Cie AG bestens mit Seilen aus – und das seit sehr vielen Jahren: Der führende Hersteller von hochwertigen Textilgeflechten mit rund 30 Mitarbeitern feiert dieses Jahr sein 150-jähriges Jubiläum. Dabei jubiliert die Meister & Cie AG quasi doppelt: Sie feiert nicht nur ihr 150-jähriges aber auch ihr erfolgreiches Bestehen. Denn die Meister & Cie AG ist mittlerweile aus dem Schweizer Heim- und Handwerkermarkt nicht mehr wegzudenken: Wer Bedarf an Faserseilen, Kordeln, Bindfäden, Schnüren, Netzen, Ketten, Hebe- oder Zurrgurten und entsprechendem Zubehör hat, kommt an Meister kaum vorbei. Die Meister & Cie AG beliefert den Schweizer Eisenwarenfachhandel und namhafte Vertriebspartner wie die «Do-it + Garden»-Fachmärkte der Migros, die Jumbo-Filialen, oder die Landi-Geschäfte oder die ABB. Doch was ist das Erfolgsrezept des Unternehmens mit Sitz im idyllischen Emmental?

Die Meister & Cie AG setzt mit hochwertigen Textilgeflechten für technische Anwendungen auf beste Qualität – und auf eine Symbiose von Tradition und Erfindergeist. So auch mit der Sparte Meister Medical, mit welcher Meister & Cie AG seit 2009 ihre Dienste als OEM (Original Equipment Manufacturer) Medizinprodukteherstellern anbietet.

(c) Checkpoint Systems GmbH
22.08.2019

Checkpoint Systems: Neues RF-Warenschutzetikett Super Flag Tag

Checkpoint Systems bringt ein neues RF-Warenschutzlabel mit doppelter Funktion auf den Markt: den Super Flag Tag.

Der innovative Super Flag Tag mit doppelter Funktion schützt gleichzeitig vor Diebstahl und Produktmanipulationen. Er ermöglicht es Einzelhändlern und Marken, eine größere Produktvielfalt zu schützen, ohne wichtige Produktinformationen zu verdecken oder das Planogramm zu beeinträchtigen. Es gibt kein anderes Label auf dem Markt, das diese beiden Vorteile kombiniert: ein sichtbares Source-Tagging, das weder rechtliche Formulierungen verdeckt noch das Branding der Produkte beeinträchtigt.

Das manipulationssichere Etikett lässt sich leicht um die Ecken von Verpackungskartons wickeln, verschließt diese und verfügt über eine große Oberfläche mit einem stark haftenden Klebstoff, die nur sehr schwer entfernt werden kann, ohne die Verpackung des Produkts sichtbar zu beschädigen.

Checkpoint Systems bringt ein neues RF-Warenschutzlabel mit doppelter Funktion auf den Markt: den Super Flag Tag.

Der innovative Super Flag Tag mit doppelter Funktion schützt gleichzeitig vor Diebstahl und Produktmanipulationen. Er ermöglicht es Einzelhändlern und Marken, eine größere Produktvielfalt zu schützen, ohne wichtige Produktinformationen zu verdecken oder das Planogramm zu beeinträchtigen. Es gibt kein anderes Label auf dem Markt, das diese beiden Vorteile kombiniert: ein sichtbares Source-Tagging, das weder rechtliche Formulierungen verdeckt noch das Branding der Produkte beeinträchtigt.

Das manipulationssichere Etikett lässt sich leicht um die Ecken von Verpackungskartons wickeln, verschließt diese und verfügt über eine große Oberfläche mit einem stark haftenden Klebstoff, die nur sehr schwer entfernt werden kann, ohne die Verpackung des Produkts sichtbar zu beschädigen.

Ausgestattet mit der weltweit kleinsten, am besten funktionierenden RF-Etikettenserie mit optionalem Black Lock-Logo, die nachweislich den Warenschwund um bis zu 50 Prozent reduziert, ist Checkpoints Super Flag Tag ideal zum Schutz von kleinen, hoch diebstahlgefährdeten Waren wie Kosmetika, Pharmazeutika und Ähnlichem geeignet. Gleichzeitig stellt das transparente Etikett sicher, dass Barcodes und andere wichtige Informationen nicht verdeckt werden.

DOMO Chemicals (c) DOMO Chemicals
15.08.2019

DOMO Chemicals erwirbt europäisches Performance-Polyamid-Geschäft

Die Vereinbarung umfasst die Bereiche Technische Kunststoffe in Frankreich und Polen, Hochleistungsfasern in Frankreich, Polymer- und Zwischenprodukte in Frankreich, Spanien und Polen.

  • Die Übernahme wird das nachgelagerte nylonbasierte Geschäft mit technischen Werkstoffen von DOMO Chemicals deutlich stärken und einen europäischen Marktführer von Format hervorbringen.
  • Die starke Reputation der Marke Technyl® wird das Polyamid-Portfolio von DOMO perfekt ergänzen.

DOMO Chemicals und Solvay haben heute eine Vereinbarung zur Übernahme des europäischen Performance-Polyamid-Geschäfts von Solvay unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst die Bereiche Engineering Plastics in Frankreich und Polen, High Performance Fibers in Frankreich, Polymer- und Zwischenprodukte in Frankreich, Spanien und Polen. Die Vereinbarung beinhaltet auch ein Joint Venture zwischen BASF und DOMO in Frankreich zur Herstellung von Adipinsäure.

Die Vereinbarung umfasst die Bereiche Technische Kunststoffe in Frankreich und Polen, Hochleistungsfasern in Frankreich, Polymer- und Zwischenprodukte in Frankreich, Spanien und Polen.

  • Die Übernahme wird das nachgelagerte nylonbasierte Geschäft mit technischen Werkstoffen von DOMO Chemicals deutlich stärken und einen europäischen Marktführer von Format hervorbringen.
  • Die starke Reputation der Marke Technyl® wird das Polyamid-Portfolio von DOMO perfekt ergänzen.

DOMO Chemicals und Solvay haben heute eine Vereinbarung zur Übernahme des europäischen Performance-Polyamid-Geschäfts von Solvay unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst die Bereiche Engineering Plastics in Frankreich und Polen, High Performance Fibers in Frankreich, Polymer- und Zwischenprodukte in Frankreich, Spanien und Polen. Die Vereinbarung beinhaltet auch ein Joint Venture zwischen BASF und DOMO in Frankreich zur Herstellung von Adipinsäure.

Weitere Informationen:
DOMO Chemicals
Quelle:

DOMO Chemicals GmbH

Oerlikon (c) Oerlikon
15.08.2019

Oerlikon: Weitere EvoQuench PA POY Anlagen gehen nach China

Zwei Aufträge mit insgesamt 120 Spinnstellen zur Herstellung von Polyamid POY Garn schloß Oerlikon Barmag kürzlich mit chinesischen Garnherstellern ab. Das Besondere: alle Stellen verfügen über das Radialanblasungssystem EvoQuench für Polyamid.

Damit setzen bereits zwei renommierte Garnhersteller auf das EvoQuench Konzept bei der Polyamidgarnherstellung und rüsten sich so für die effiziente Mikrofasergarnproduktion. Die Vorteile der Radialanblasung gegenüber der herkömmlichen Querstromanblasung bei der Mikrofaserproduktion sind aus der Polyesterverarbeitung bekannt: ausgezeichnete Qualität produktionssicherer, d.h. mit weniger Fadenbrüchen herzustellen, sind überzeugende Argumente und machen die Polyamid Mikrofaserproduktion wesentlich wirtschaftlicher. „Das Material fühlt sich in der Fläche sehr angenehm an“, weiß Stephan Faulstich, Entwicklungsleiter POY Prozess bei Oerlikon Barmag, der das Produktionsergebnis des derzeit noch einzigen Betreiber einer solchen Anlage bereits in den Händen hielt. „Ich kann mir Anwendungen vor allem im Sportbekleidungs- und Unterwäschebereich vorstellen.“

Zwei Aufträge mit insgesamt 120 Spinnstellen zur Herstellung von Polyamid POY Garn schloß Oerlikon Barmag kürzlich mit chinesischen Garnherstellern ab. Das Besondere: alle Stellen verfügen über das Radialanblasungssystem EvoQuench für Polyamid.

Damit setzen bereits zwei renommierte Garnhersteller auf das EvoQuench Konzept bei der Polyamidgarnherstellung und rüsten sich so für die effiziente Mikrofasergarnproduktion. Die Vorteile der Radialanblasung gegenüber der herkömmlichen Querstromanblasung bei der Mikrofaserproduktion sind aus der Polyesterverarbeitung bekannt: ausgezeichnete Qualität produktionssicherer, d.h. mit weniger Fadenbrüchen herzustellen, sind überzeugende Argumente und machen die Polyamid Mikrofaserproduktion wesentlich wirtschaftlicher. „Das Material fühlt sich in der Fläche sehr angenehm an“, weiß Stephan Faulstich, Entwicklungsleiter POY Prozess bei Oerlikon Barmag, der das Produktionsergebnis des derzeit noch einzigen Betreiber einer solchen Anlage bereits in den Händen hielt. „Ich kann mir Anwendungen vor allem im Sportbekleidungs- und Unterwäschebereich vorstellen.“

Weitere Informationen:
Oerlikon Polyamidfaser
Quelle:

Oerlikon

08.08.2019

Lenzing sehr stabil in deutlich angespannterem Marktumfeld

  • Weiterhin positive Entwicklung des Spezialitätengeschäftes mit bereits mehr als 48 Prozent Umsatzanteil
  • Bekenntnis zu langfristigem Wachstumsplan – Investition in 100.000-Tonnen-Anlage in Thailand beschlossen
  • Deutlich angespannteres Marktumfeld bei Standardviscose mit Preisen auf historischen Tiefstständen
  • Ausblick für 2019 bestätigt

Die Lenzing Gruppe setzte ihre solide Geschäftsentwicklung auch im 1. Halbjahr 2019 fort. Trotz eines deutlich angespannteren Marktumfeldes mit historisch niedrigen Preisen für Standardviscose erzielte Lenzing ein leichtes Umsatzwachstum. Die disziplinierte Umsetzung der Unternehmensstrategie sCore TEN und der Fokus auf Spezialitäten wirkt sich weiterhin positiv aus. Dank der anhaltend hohen Nachfrage nach nachhaltig produzierten Spezialfasern und aufgrund von positiven Währungseffekten konnte das rückläufige Preisniveau bei der Standardviscose beim Ergebnis großteils kompensiert werden.

  • Weiterhin positive Entwicklung des Spezialitätengeschäftes mit bereits mehr als 48 Prozent Umsatzanteil
  • Bekenntnis zu langfristigem Wachstumsplan – Investition in 100.000-Tonnen-Anlage in Thailand beschlossen
  • Deutlich angespannteres Marktumfeld bei Standardviscose mit Preisen auf historischen Tiefstständen
  • Ausblick für 2019 bestätigt

Die Lenzing Gruppe setzte ihre solide Geschäftsentwicklung auch im 1. Halbjahr 2019 fort. Trotz eines deutlich angespannteren Marktumfeldes mit historisch niedrigen Preisen für Standardviscose erzielte Lenzing ein leichtes Umsatzwachstum. Die disziplinierte Umsetzung der Unternehmensstrategie sCore TEN und der Fokus auf Spezialitäten wirkt sich weiterhin positiv aus. Dank der anhaltend hohen Nachfrage nach nachhaltig produzierten Spezialfasern und aufgrund von positiven Währungseffekten konnte das rückläufige Preisniveau bei der Standardviscose beim Ergebnis großteils kompensiert werden.

Quelle:

Lenzing AG

(c) BW Company
07.08.2019

Clear View Bag Company invests in second Fusion C from PCMC

Flexographic printing press includes innovative SteadyPrint anti-bounce technology

Paper Converting Machine Company (PCMC), part of Barry-Wehmiller, has announced the sale of a second Fusion C flexographic printing press to Clear View Bag Company, an Albany, New York-based manufacturer and converter of plastic bags and roll stock for markets including medical, food, agricultural, retail and industrial.

“We are excited to be purchasing a second Fusion C flexographic press,” said Todd Romer, President, Clear View Bag. “We’ve had a lot of success with our first Fusion C, which has allowed us to offer our customers shorter, more efficient runs. A deciding factor was also the fact that PCMC has been a true partner with us, providing exceptional quality and service.”

Flexographic printing press includes innovative SteadyPrint anti-bounce technology

Paper Converting Machine Company (PCMC), part of Barry-Wehmiller, has announced the sale of a second Fusion C flexographic printing press to Clear View Bag Company, an Albany, New York-based manufacturer and converter of plastic bags and roll stock for markets including medical, food, agricultural, retail and industrial.

“We are excited to be purchasing a second Fusion C flexographic press,” said Todd Romer, President, Clear View Bag. “We’ve had a lot of success with our first Fusion C, which has allowed us to offer our customers shorter, more efficient runs. A deciding factor was also the fact that PCMC has been a true partner with us, providing exceptional quality and service.”

Weitere Informationen:
Paper Converting Machine Company PCMC
Quelle:

BW Company

Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien (c) Epson Deutschland GmbH
Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien
06.08.2019

FachPack 2019: Proofen und etikettieren mit Epson

Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien

Epson zeigt auf der diesjährigen FachPack auf seinem Stand (Messe Nürnberg, 24. – 26. 9. 2019, Stand 4-358) auf über 70 m² eine Vielzahl Lösungen für den Druck- und Verpackungsmarkt. Im Fokus steht dabei neben den Prooflösungen Epson SureColor SC-S80600 und SureColor P7000V die praxisrelevante Nutzung von Epson ColorWorks Etikettendrucker der C3500 und C7500 Serie. Auf allen Exponaten laufen während der Messe realistische, anspruchsvolle Anwendungen. Abgerundet wird der diesjährige Auftritt von Epson auf der FachPack durch eine Ausstellung der vielseitigen LabelWorks-Systeme, die sich mit ihren kleinen, kostengünstigen Labeln für Kennzeichnungen aller Arten eignen.

Breites Portfolio an Proof- und Etikettierlösungen der Epson SureColor, ColorWorks und LabelWorks Serien

Epson zeigt auf der diesjährigen FachPack auf seinem Stand (Messe Nürnberg, 24. – 26. 9. 2019, Stand 4-358) auf über 70 m² eine Vielzahl Lösungen für den Druck- und Verpackungsmarkt. Im Fokus steht dabei neben den Prooflösungen Epson SureColor SC-S80600 und SureColor P7000V die praxisrelevante Nutzung von Epson ColorWorks Etikettendrucker der C3500 und C7500 Serie. Auf allen Exponaten laufen während der Messe realistische, anspruchsvolle Anwendungen. Abgerundet wird der diesjährige Auftritt von Epson auf der FachPack durch eine Ausstellung der vielseitigen LabelWorks-Systeme, die sich mit ihren kleinen, kostengünstigen Labeln für Kennzeichnungen aller Arten eignen.

Weitere Informationen:
Epson FachPack
Quelle:

LEWIS Public Relations

(c) Erima
06.08.2019

ERIMA zeigt starke Präsenz während den „Finals“

Berlin war am am 3. und 4. August Austragungsort von insgesamt zehn deutschen Meisterschaften. Mehr als 3.300 Sportlerinnen und Sportler kämpften um insgesamt 202 Titel an einem Wochenende und in einer Stadt. ARD und ZDF zeigten die „Finals“ fast 20 Stunden lang live im TV sowie in diversen Live-Streams. Die traditionsreiche Sportmarke ERIMA war vor allem in den Sportarten Turnen, Kanu, Bogenschießen und Leichtathletik während des Multisport-Events stark präsent. ERIMA Markenbotschafterin und Spitzenturnerin Elisabeth Seitz holte sich bei den Deutschen Meisterschaften im Gerätturnen die Goldmedaille am Stufenbarren und stellte gleichzeitig mit dem 22. nationale Meistertitel den deutschen Rekord ein.

Berlin war am am 3. und 4. August Austragungsort von insgesamt zehn deutschen Meisterschaften. Mehr als 3.300 Sportlerinnen und Sportler kämpften um insgesamt 202 Titel an einem Wochenende und in einer Stadt. ARD und ZDF zeigten die „Finals“ fast 20 Stunden lang live im TV sowie in diversen Live-Streams. Die traditionsreiche Sportmarke ERIMA war vor allem in den Sportarten Turnen, Kanu, Bogenschießen und Leichtathletik während des Multisport-Events stark präsent. ERIMA Markenbotschafterin und Spitzenturnerin Elisabeth Seitz holte sich bei den Deutschen Meisterschaften im Gerätturnen die Goldmedaille am Stufenbarren und stellte gleichzeitig mit dem 22. nationale Meistertitel den deutschen Rekord ein.

Die deutsche Meisterschaft im Gerätturnen war für Markenbotschafterin Elisabeth Seitz und Sophie Scheder ein voller Erfolg: Eli Seitz konnte ihre Sammlung Deutscher Meistertitel um einen weiteren ergänzen. Am Stufenbarren sicherte sich die Turnerin vom MTV Stuttgart die Goldmedaille und stellte gleichzeitig mit ihrem 22. nationalen Titel den deutschen Rekord ein. ERIMA Athletin Sophie Scheder (TUS Chemnitz-Altendorf) gewann im Stufenbarrenfinale Silber und im Mehrkampf die Bronzemedaille.

Weitere Informationen:
Erima Sportbekleidung
Quelle:

ERIMA GmbH

Bally (c) Bally
02.08.2019

Bally lanciert den Champion Sneaker als Limited Edition

Der Bally Champion Sneaker kommt im August als Neuinterpretation mit limitierter Auflage weltweit in die Stores. Mit einer begrenzten Anzahl von 1.851 Sneakern feiert Bally das Gründungsjahr der Traditionsmarke. Die exklusive Kapselkollektion zeichnet sich durch die außergewöhnliche Farbkombination von fluorgelben und schwarzen Details aus und zeigt eine moderne Version des sportiven Kultsneakers.

Erstmals wurde der Champion Sneaker in den 1990er Jahren gelauncht und entwickelte sich rasch zum Favoriten der beiden Schweizer Tennisstars Jakob Hlasek und Marc Rosset. Aus weichem Kalbsleder gefertigt und mit robuster Textur verarbeitet, bietet der Schuh ultimativen Komfort und liefert durch seinen funktionalen Aufbau maximale Stabilität.

Der Bally Champion Sneaker kommt im August als Neuinterpretation mit limitierter Auflage weltweit in die Stores. Mit einer begrenzten Anzahl von 1.851 Sneakern feiert Bally das Gründungsjahr der Traditionsmarke. Die exklusive Kapselkollektion zeichnet sich durch die außergewöhnliche Farbkombination von fluorgelben und schwarzen Details aus und zeigt eine moderne Version des sportiven Kultsneakers.

Erstmals wurde der Champion Sneaker in den 1990er Jahren gelauncht und entwickelte sich rasch zum Favoriten der beiden Schweizer Tennisstars Jakob Hlasek und Marc Rosset. Aus weichem Kalbsleder gefertigt und mit robuster Textur verarbeitet, bietet der Schuh ultimativen Komfort und liefert durch seinen funktionalen Aufbau maximale Stabilität.

Weitere Informationen:
Bally Sneaker
Quelle:

NETWORK PUBLIC RELATIONS GMBH

futureTEX Foto: KARL MAYER GmbH
01.08.2019

futureTEX: Drei Fragen an Dr. Jürgen Tröltzsch, Bereichsleiter Neue Technologien bei KARL MAYER Technische Textilien GmbH

Frage P3N Marketing: In welchem Vorhaben arbeiten Sie mit?

Antwort Jürgen Trötzsch: KARL MAYER engagierte sich im bereits abgeschlossenen Umsetzungsvorhaben TexKonzept. Zusammen mit sieben weiteren Partnern aus Forschung und Industrie wurde ein Konzept für zukunftsorientierte Textiltechnologien zur Herstellung endkonturnaher, belastungs- und prozessgerechter Textilstrukturen entwickelt. Textile Verstärkungsstrukturen für Faserverbundkunststoffe (FVK) werden aktuell noch als unspezifische Rollenware produziert. Um die Fertigungskosten bei FVK-Bauteilen zu senken, muss die Anpassung an Belastung und Aufgaben des Bauteils bereits im textilen Herstellungsprozess erfolgen. Denn der Leichtbau benötigt hochintegrierte Textilkomplexe, die u. a. produktspezifisch, bauteilnah, belastungsgerecht, mehrlagig und funktionalisiert sein müssen. Die Aufgabe des Vorhabens war die Analyse der zukünftigen Anforderungen an solche bisher nicht verfügbare Produkte und die Ableitung neuer Konzepte für Textiltechnologien und Textilmaschinen. Diese Bedürfnisse wurden praxisnah aus den Bereichen Automotive, Windkraft und Schiffbau erhoben.

Frage P3N Marketing: In welchem Vorhaben arbeiten Sie mit?

Antwort Jürgen Trötzsch: KARL MAYER engagierte sich im bereits abgeschlossenen Umsetzungsvorhaben TexKonzept. Zusammen mit sieben weiteren Partnern aus Forschung und Industrie wurde ein Konzept für zukunftsorientierte Textiltechnologien zur Herstellung endkonturnaher, belastungs- und prozessgerechter Textilstrukturen entwickelt. Textile Verstärkungsstrukturen für Faserverbundkunststoffe (FVK) werden aktuell noch als unspezifische Rollenware produziert. Um die Fertigungskosten bei FVK-Bauteilen zu senken, muss die Anpassung an Belastung und Aufgaben des Bauteils bereits im textilen Herstellungsprozess erfolgen. Denn der Leichtbau benötigt hochintegrierte Textilkomplexe, die u. a. produktspezifisch, bauteilnah, belastungsgerecht, mehrlagig und funktionalisiert sein müssen. Die Aufgabe des Vorhabens war die Analyse der zukünftigen Anforderungen an solche bisher nicht verfügbare Produkte und die Ableitung neuer Konzepte für Textiltechnologien und Textilmaschinen. Diese Bedürfnisse wurden praxisnah aus den Bereichen Automotive, Windkraft und Schiffbau erhoben.

Lesen Sie das ganze Interview in der angehängten PDF.

 

Weitere Informationen:
futureTex
Quelle:

P3N MARKETING GMBH

31.07.2019

GKD: Drei Highlights zur FILTECH

Nachhaltiger Prozesserfolg durch führende Filtrationskompetenz aus einer Hand

Mit dem Fokus auf das integrierte Leistungsspektrum für die Filtrationswelt präsentiert sich GKD – Gebr. Kufferath AG (GKD) zur FILTECH. Im Mittelpunkt des Auftritts in Köln auf der Leitmesse für Filter- und Trenntechnik stehen neue und weiterentwickelte Hightech-Gewebe, innovative Produkte und Prozessbandlösungen. Drei Highlights präsentiert die international führende technische Weberei in diesem Rahmen: Optimierte Tressen mit einer webtechnisch erzeugten geometrischen Porenöffnung von 5 μm, die weltweit unerreichte Familie der Porometric-Gewebe sowie die innovativen, bis 600 °C temperaturbeständigen Trimetric-Filtermedien aus hochleistungsfähigem Filtermedienlaminat für die Heißgasfiltration. Ergänzt wird der GKD-Messeauftritt bei der parallel stattfindenden Konferenz durch einen Vortrag von Dipl.-Ing. Dominik Herper. Er präsentiert erweiterte Möglichkeiten numerischer Analysen für den Bubble-Point Test bei Drahtgeweben.

Nachhaltiger Prozesserfolg durch führende Filtrationskompetenz aus einer Hand

Mit dem Fokus auf das integrierte Leistungsspektrum für die Filtrationswelt präsentiert sich GKD – Gebr. Kufferath AG (GKD) zur FILTECH. Im Mittelpunkt des Auftritts in Köln auf der Leitmesse für Filter- und Trenntechnik stehen neue und weiterentwickelte Hightech-Gewebe, innovative Produkte und Prozessbandlösungen. Drei Highlights präsentiert die international führende technische Weberei in diesem Rahmen: Optimierte Tressen mit einer webtechnisch erzeugten geometrischen Porenöffnung von 5 μm, die weltweit unerreichte Familie der Porometric-Gewebe sowie die innovativen, bis 600 °C temperaturbeständigen Trimetric-Filtermedien aus hochleistungsfähigem Filtermedienlaminat für die Heißgasfiltration. Ergänzt wird der GKD-Messeauftritt bei der parallel stattfindenden Konferenz durch einen Vortrag von Dipl.-Ing. Dominik Herper. Er präsentiert erweiterte Möglichkeiten numerischer Analysen für den Bubble-Point Test bei Drahtgeweben.

Mit dem erklärten Schwerpunkt auf Lösungen, die die Welt gesünder, sicherer und sauberer machen, setzt GKD seit jeher auf Nachhaltigkeit von Produkten und Verfahren. Damit trägt das Unternehmen ebenso zur Einsparung von Ressourcen wie Wasser oder Energie bei, wie es hilft, die Belastung der Umwelt durch den Rückhalt schädlicher Stoffe zu verringern. Mit dem Einsatz von am Ende ihrer Lebenszeit recycelbaren Edelstählen für Gewebekonstruktionen und Filterelemente senkt das Unternehmen außerdem das Aufkommen von Kunststoffmüll durch Wegwerfprodukte. Die wiederverwendbaren und regenerierbaren Filtermedien von GKD sind deshalb nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch gewinnbringend. Aktuelle Beispiele dafür präsentiert der inhabergeführte Mittelständler zur FILTECH.

Weitere Informationen:
GKD FILTECH
Quelle:

impetus.PR

31.07.2019

Lectra gibt Akquisition von Retviews bekannt

Technologie ermöglicht Modemarken Big Data Analytics in Echtzeit

Lectra gibt die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit den Aktionären des belgischen Unternehmens Retviews bekannt, um 100 Prozent des Kapitals und der Stimmrechte zu erwerben.

Retviews, 2017 gegründet, hat eine Technologie entwickelt, die Modemarken die Echtzeitanalyse von Marktdaten ermöglicht. Mit dem Ziel, ihre Umsätze und Margen zu steigern. Die Lösung von Retviews ist bereits bei mehr als 30 Modemarken in Frankreich und Belgien im Einsatz.

Technologie ermöglicht Modemarken Big Data Analytics in Echtzeit

Lectra gibt die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit den Aktionären des belgischen Unternehmens Retviews bekannt, um 100 Prozent des Kapitals und der Stimmrechte zu erwerben.

Retviews, 2017 gegründet, hat eine Technologie entwickelt, die Modemarken die Echtzeitanalyse von Marktdaten ermöglicht. Mit dem Ziel, ihre Umsätze und Margen zu steigern. Die Lösung von Retviews ist bereits bei mehr als 30 Modemarken in Frankreich und Belgien im Einsatz.

„Durch den Zusammenschluss mit Retviews bekräftigen wir erneut unser Ziel, unseren Kunden einen schnellen Einstieg in das Zeitalter von Industrie 4.0 zu ermöglichen. Das Portfolio von Retviews basiert auf künstlicher Intelligenz und Algorithmen, mit deren Hilfe Modemarken jederzeit – während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts – die richtigen Entscheidungen treffen und so ihre Kollektionen optimieren“, erklärt Daniel Harari, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von Lectra. „Wir freuen uns, künftig mit den talentierten Teams von Retviews zusammenzuarbeiten. Wir werden Synergien mit dem aktuellen Angebot von Lectra schaffen, die Retviews-Technologien gemeinsam weiterentwickeln und weltweit an unsere Modekunden vermarkten. Hierbei helfen uns insbesondere unsere 32 Vertriebs- und Service-Niederlassungen in mehr als 100 Ländern.“

Weitere Informationen:
Lectra, PLM
Quelle:

Lectra Deutschland GmbH

26.07.2019

„IntWash“setzt sich für dieZukunft intelligenter Wäschereienein

Das Forschungsprojekt „IntWash“beschäftigt sich ab Juni 2019 unter der Leitung Hohensteins mit den Chancen und Herausforderungen von intelligenten Wäschereien. Durch Hohensteins Forschungsnetzwerk, gezielte Marketingmaßnahmen und internationale Zusammenarbeit, soll die Etablierung von Industrie 4.0-Konzepten in Wäschereien vorangetrieben werden.

"Die Wäschereibranche gewinnt wegen der steigenden Anforderungen an Hygiene und Arbeitsschutz stetig an Bedeutung, ist aber gleichzeitig durch den Fachkräftemangel bedroht“, beschreibt Dr. Igor Kogut, Leiter des Projekts, die aktuelle Lage.

Ziel des BMBF geförderten Forschungsprojekts „IntWash“ ist es, einen besseren Zugang zum Thema „Zukunft der Arbeit in intelligenten Wäschereien“ zu schaffen. Zusammen mit Netzwerkpartnern soll eine offene Diskussion mit Hilfe von Workshops, Webcasts und Publikationen auf einer Internetplattform ermöglicht werden. Dieerarbeiteten Maßnahmen und Konzepte sollen sich auch positiv auf dieDigitalisierung der textilen Wertschöpfungskette auswirken und damit Themen wieUmweltschutzsowie Arbeitssicherheit fördern.

Das Forschungsprojekt „IntWash“beschäftigt sich ab Juni 2019 unter der Leitung Hohensteins mit den Chancen und Herausforderungen von intelligenten Wäschereien. Durch Hohensteins Forschungsnetzwerk, gezielte Marketingmaßnahmen und internationale Zusammenarbeit, soll die Etablierung von Industrie 4.0-Konzepten in Wäschereien vorangetrieben werden.

"Die Wäschereibranche gewinnt wegen der steigenden Anforderungen an Hygiene und Arbeitsschutz stetig an Bedeutung, ist aber gleichzeitig durch den Fachkräftemangel bedroht“, beschreibt Dr. Igor Kogut, Leiter des Projekts, die aktuelle Lage.

Ziel des BMBF geförderten Forschungsprojekts „IntWash“ ist es, einen besseren Zugang zum Thema „Zukunft der Arbeit in intelligenten Wäschereien“ zu schaffen. Zusammen mit Netzwerkpartnern soll eine offene Diskussion mit Hilfe von Workshops, Webcasts und Publikationen auf einer Internetplattform ermöglicht werden. Dieerarbeiteten Maßnahmen und Konzepte sollen sich auch positiv auf dieDigitalisierung der textilen Wertschöpfungskette auswirken und damit Themen wieUmweltschutzsowie Arbeitssicherheit fördern.

Quelle:

Hohenstein