Aus der Branche

Zurücksetzen
Millet: Kollektion Spring/Summer 2022 (c) Millet
Grepon Carbon Pro
14.06.2021

Millet: Kollektion Spring/Summer 2022

Millet, ein Spezialist für Hochgebirgsausrüstung mit Sitz im französischen Annecy Le Vieux, begleitet seit 100 Jahren Bergsportbegeisterte bei ihrer Leidenschaft.

Die UBIC-Reihe wurde überarbeitet und besteht aus 100% recycelten Fasern
Das UBIC-Sortiment, seit vielen Jahren ein Bestseller bei MILLET, wurde in diesem Jahr überarbeitet. Die Rücksäcke werden gänzlich aus 100% recycelten Fasern hergestellt. Außerdem wurde die Integration des Variloop™-Systems verbessert, das es ermöglicht, das ganze Jahr über Alpin- und Campingausrüstung komfortabel am Rucksack zu befestigen.
Hauptmaterialien: HONEYCOMB 3LINE RECYCLED - 100% recyceltes Polyamid - PFC-freie DWR / P 600D 100% recycelt- 100% recyceltes PES - Wassersäule: 1000 mm

Trilogy Fragment 3L JKT M
Minimalistische Jacke, die leichten und abriebfesten Schutz bei jedem Wetterumschwung in den Bergen bietet.
Hauptgewebe: PERTEX® SHIELD XLIGHT 3L - 100% Polyamid / Dampfdurchlässigkeit: 20 000 g.m².24h / Wassersäule: 20 000 mm – PFC-freie DWR

Millet, ein Spezialist für Hochgebirgsausrüstung mit Sitz im französischen Annecy Le Vieux, begleitet seit 100 Jahren Bergsportbegeisterte bei ihrer Leidenschaft.

Die UBIC-Reihe wurde überarbeitet und besteht aus 100% recycelten Fasern
Das UBIC-Sortiment, seit vielen Jahren ein Bestseller bei MILLET, wurde in diesem Jahr überarbeitet. Die Rücksäcke werden gänzlich aus 100% recycelten Fasern hergestellt. Außerdem wurde die Integration des Variloop™-Systems verbessert, das es ermöglicht, das ganze Jahr über Alpin- und Campingausrüstung komfortabel am Rucksack zu befestigen.
Hauptmaterialien: HONEYCOMB 3LINE RECYCLED - 100% recyceltes Polyamid - PFC-freie DWR / P 600D 100% recycelt- 100% recyceltes PES - Wassersäule: 1000 mm

Trilogy Fragment 3L JKT M
Minimalistische Jacke, die leichten und abriebfesten Schutz bei jedem Wetterumschwung in den Bergen bietet.
Hauptgewebe: PERTEX® SHIELD XLIGHT 3L - 100% Polyamid / Dampfdurchlässigkeit: 20 000 g.m².24h / Wassersäule: 20 000 mm – PFC-freie DWR

Trilogy Edge Aircore Hoodie
Die extrem leichte, isolierende Jacke besteht aus winddichtem und sehr atmungsaktivem Pertex® Quantum Air, während die Primaloft® Gold Wattierung mit Cross Core™ Aerogel für ein ausgezeichnetes Gewicht/Wärme-Verhältnis selbst bei Nässe sorgt.
Hauptmaterialien: PERTEX AIR CRINKLE - 100% Polyamid – PFC-freie DWR / Isolation: PRIMALOFT® GOLD INSULATION CROSS CORE TECH 40 GR - 90% recyceltes Polyester - 10% Polyester

Trilogy Black Crag Pant
Das dehnbare und abriebfeste Cordura® Ripstop Gewebe dieser Kletterhose wird mit strategisch platzierten Dyneema® Stretch-Einsätzen kombiniert, um die Bewegungsfreiheit und die Haltbarkeit des Kleidungsstücks zu erhöhen.
Hauptmaterialien: CORDURA® AIR RIPSTOP - 53% Cordura® - 41% Polyamid - 6% Elasthan – PFC-freie DWR DYNEEMA® STRETCH - 48% Polyamid - 31% Elasthan - 21% Polyethylen

Grepon Carbon Pro: Ultraleichter und isolierter Alpinstiefel
Der ultraleichte, technische Schuh bietet volle Steifigkeit in schwierigen Routen, sowohl am Fels als auch bei Mixed-Bedingungen mit Steigeisen.
Hauptmaterialien: Italian Extreme Tenacity Upper, GORE-TEX Membran

Prolighter 30+10 W
Mit einer angepassten Passform präsentiert sich dieser Rucksack im Sommer 2022 mit einem leichteren und cleanen Design. Der abnehmbare Deckel und der Gurt ermöglichen eine 20%ige Gewichtsreduzierung.
Hauptmaterialien: N210D HONEYCOMB ROBIC - 100% Polyamid - Wassersäule: 1000 mm, PFC-freie DWR / Innenfutter: P250D OXFORD - 100% recyceltes Polyester - Wassersäule: 1000 mm, PFC-freie DWR

Kamet GTX JKT W
Damenjacke aus GORE-TEX® 3L, entwickelt für den ganzjährigen Einsatz.
Hauptmaterialien: GORE-TEX PLAIN 3L - 100% Polyamid - Dampfdurchlässigkeit: RET < 9m²Pa.W - Wassersäule: 28.000 mm, PFC-freie DWR

Summit XCS Rip Pant W
Wasserabweisende und winddichte Hose, für alpine Abenteuer. Das Stretchmaterial und die Passform garantieren Bewegungsfreiheit, während die Verstärkungen an den Knien und Unterschenkeln die Strapazierfähigkeit erhöhen.
Hauptmaterialien: X.C.S. BRUSHED RIPSTOP - 89% Polyamid - 11% Elasthan – PFC-freie DWR RUGGED TOUGHTEX - 72% Polyamid - 14% Polyester - 14% Elasthan

Quelle:

Millet / crystal communications

Neonyt: Nachhaltige Entwicklung in der internationalen Textil- und Modeindustrie (c) Messe Frankfurt GmbH
14.06.2021

Neonyt: Nachhaltige Entwicklung in der internationalen Textil- und Modeindustrie

To sustain, erhalten und tragfähig handeln, das steckt schon in ihrem Namen: Die Neonyt-Konferenz Fashionsustain füllt vom 6. bis 8. Juli 2021 drei Tage des digitalen FFW Studio-Programms mit stringent nachhaltigem Innovationsinput aus der internationalen Textil- und Modeindustrie. Kooperation ist dabei nicht nur ein Buzzword, vielmehr der Schlüssel zum Erfolg. Dem auch die Neonyt-Partner*innen Common Objective, Häuser der Mode, Hessnatur und Oeko-Tex Rechnung tragen.

Noch zehn Jahre um die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) zu erreichen. Die internationale Textil- und Modeindustrie strebt zudem Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg bis 2050 an. Schritte wie die Reduzierung von CO2-Ausstößen in der Produktion, die Auswahl klimafreundlicher Materialien sowie Geschäftsmodelle im Bereich der Kreislaufwirtschaft sind ausschlaggebend für ein zukunftsfähiges Fashion-Business.

To sustain, erhalten und tragfähig handeln, das steckt schon in ihrem Namen: Die Neonyt-Konferenz Fashionsustain füllt vom 6. bis 8. Juli 2021 drei Tage des digitalen FFW Studio-Programms mit stringent nachhaltigem Innovationsinput aus der internationalen Textil- und Modeindustrie. Kooperation ist dabei nicht nur ein Buzzword, vielmehr der Schlüssel zum Erfolg. Dem auch die Neonyt-Partner*innen Common Objective, Häuser der Mode, Hessnatur und Oeko-Tex Rechnung tragen.

Noch zehn Jahre um die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) zu erreichen. Die internationale Textil- und Modeindustrie strebt zudem Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg bis 2050 an. Schritte wie die Reduzierung von CO2-Ausstößen in der Produktion, die Auswahl klimafreundlicher Materialien sowie Geschäftsmodelle im Bereich der Kreislaufwirtschaft sind ausschlaggebend für ein zukunftsfähiges Fashion-Business.

„Wo stehen wir heute und wo müssen wir hin? Das sind die zwei großen Fragen, die die Modebranche aktuell am dringendsten beschäftigen“, sagt Thimo Schwenzfeier, Show Director Neonyt. „Nachhaltiges Design, Digitalisierung, Diversität, Transparenz in der Produktion und im Handel, wertebasierte Führung und Innovationsfähigkeit geben uns einen klaren Weg vor. Einen Weg, den die Akteur*innen der internationalen Modebranche nur gemeinsam bewältigen können. Und der beste Zeitpunkt damit anzufangen, ist jetzt – die passenden Industry-Insights dazu gibt es auf der Fashionsustain.“

Die internationale Neonyt-Konferenz Fashionsustain findet im Rahmen der digitalen Frankfurt Fashion Week Preview, dem FFW Studio, diesen Sommer ausschließlich als Live-Streaming statt. Vom 6. bis 8. Juli 2021 sprechen Fashion-Professionals der nachhaltigen und konventionellen Modebranche unter anderem über die Themenkomplexe Sustainability, Digitisation, Innovation, Circularity und Retail. Interessierte können die Konferenz über die Kanäle der Frankfurt Fashion Week und im FFW Studio verfolgen. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm sind in Kürze online auf der Veranstaltungswebsite verfügbar.

SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele
Globale und lokale Partnerschaften, die zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen, treiben eine nachhaltige Entwicklung voran. SDG 17 wird gestützt von der Zusammenarbeit, dem respektvollen Umgang mit Mensch und Natur sowie den gemeinsam getragenen Werten zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele. Die Spannweite reicht dabei von Unternehmen, die erst am Anfang der grünen Revolution stehen bis hin zu Brands und Associations, die den Wandel bereits vollzogen oder von Beginn an nachhaltiges und faires Business durchgesetzt haben. Neonyt geht regelmäßig Kooperationen ein, um den größtmöglichen Positiv-Impact in der Textil- und Modeindustrie zu erzielen. Ab Sommer 2021 als Partner*in neu dabei: Häuser der Mode, eine B2B-Plattform mit festen Mode-Showrooms im Rhein-Main-Gebiet und dem Ziel, einen Beitrag zu leisten, die Fashion-Branche nachhaltiger zu gestalten.

„Unsere Mission ist die perfekte Symbiose zwischen Mode und zukunftsfähigem Business, denn die gesamte Branche kann nachhaltiger werden“, sagt Eva Jansen in de Wal, Center Managerin der Häuser der Mode. „Das Angebot an und die Nachfrage von fair produzierter Mode sind größer als je zuvor – mit unseren Showroom-Flächen bilden wir nach dem Saisonauftakt auf der Neonyt die Schnittstelle von Lieferant*innen und Labels zum Einzelhandel und den Einkäufer*innen. Mit einer exklusiven Fläche für bereits „Neonyt approved“-Marken möchten wir die Branche langfristig und nachhaltig bei der Entwicklung und Neuausrichtung mit dem Schwerpunkt „Sustainability“ unterstützen.“

Einen dauerhaften Mehrwert für die Neonyt-Community bietet auch die Kooperation mit Common Objective, dem „LinkedIn“ für nachhaltiges Business: Die perfekte Matchmaking-Plattform mit einem Netzwerk von mehr als 40.000 Branchenexpert*innen, darunter Entscheidungsträger*innen des weltweit führenden Einzelhandels sowie zahlreichen Pionier*innen, Unternehmen, Marken und einer starken Basis internationaler Lieferant*innen – von Stoffen bis hin zu fertigen Textilien. Mehr zur Mission von Common Objective und zur Kooperation mit der Neonyt gibt es am 8. Juli im Livestream der Fashionsustain.

Zu den langjährigen Kooperationspartner*innen der Neonyt, und auch in dieser Saison wieder dabei, gehören der hessische Fair Fashion-Pionier Hessnatur und die Schweizer Oeko-Tex Association, Partnerin für Zertifizierungssysteme in der Textil- und Modeindustrie. Beides Unternehmen, die schon in ihren Grundwerten der Nachhaltigkeitsagenda der UN folgen und diese konsequent und transparent entlang der textilen Wertschöpfungskette implementieren: beispielweise durch eine ressourcenschonende Modeproduktion, Umsetzung sozialer Standards oder die Entwicklung von Prüfmethoden und Grenzwerten für die Textil- und Modeindustrie.

10.06.2021

Frankfurt Fashion Week: „Zeit des Umdenkens“

„Die Zeit des Hinterfragens ist vorbei, jetzt heißt es umdenken und verändern. Und zwar schnell. Was sind die drängendsten Themen? Welchen Impact hat wer in der Branche? Und wie können Verbesserungen bewirkt werden?“ Diesen und vielen anderen Themen widmet sich die Frankfurt Fashion Week mit ihrem digitalen Portal FFW STUDIO auf www.frankfurt.fashion vom 5. bis 9. Juli 2021.

Vom 5. bis 9. Juli 2021 bringt die Frankfurt Fashion Week international namhafte Expert*innen aus Mode, Politik, Handel und Medien zusammen, um sich diesem Thema zu widmen und an fünf Tagen seine Facetten kontrovers zu diskutieren. So wird das FFW STUDIO auf www.frankfurt.fashion das digitale Zentrum der Frankfurt Fashion Week und erste Anlaufstelle für Design Enthusiast*innen und Vordenker*innen der Mode. Das übergreifende Ziel ist es, etwas zu verändern und gleichzeitig dafür zu sensibilisieren, welch großen Einfluss diese global agierende Branche hat, und wie ihre Akteur*innen diesen positiv gestalten können.

„Die Zeit des Hinterfragens ist vorbei, jetzt heißt es umdenken und verändern. Und zwar schnell. Was sind die drängendsten Themen? Welchen Impact hat wer in der Branche? Und wie können Verbesserungen bewirkt werden?“ Diesen und vielen anderen Themen widmet sich die Frankfurt Fashion Week mit ihrem digitalen Portal FFW STUDIO auf www.frankfurt.fashion vom 5. bis 9. Juli 2021.

Vom 5. bis 9. Juli 2021 bringt die Frankfurt Fashion Week international namhafte Expert*innen aus Mode, Politik, Handel und Medien zusammen, um sich diesem Thema zu widmen und an fünf Tagen seine Facetten kontrovers zu diskutieren. So wird das FFW STUDIO auf www.frankfurt.fashion das digitale Zentrum der Frankfurt Fashion Week und erste Anlaufstelle für Design Enthusiast*innen und Vordenker*innen der Mode. Das übergreifende Ziel ist es, etwas zu verändern und gleichzeitig dafür zu sensibilisieren, welch großen Einfluss diese global agierende Branche hat, und wie ihre Akteur*innen diesen positiv gestalten können.

Das Programm rund um das Leitthema Nachhaltigkeit setzt sich insbesondere zusammen aus Thought Leadership Talks, Interviews und hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen der drei Live-Konferenzen „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“, „Frankfurt Fashion SDG Summit“ und „Fashionsustain“. Die Themen beleuchten Nachhaltigkeit aus den unterschiedlichsten Aspekten der Branche. Das gesamte, umfangreiche Programm der drei Konferenzen wird im Laufe des Junis sukzessive bekanntgegeben.

Der Programmüberblick Sustainability ist als Download beigefügt.

Quelle:

Messe Frankfurt GmbH

(c) Slowing
10.06.2021

Slowing: Neues Fashion-Label aus Pure-Eco-Produktion

Slowing wurde von der Portugiesin Tatiana Terreiro gegründet und hat seinen Sitz in der Schweiz. Genderneutral, ökologisch, entspannt – so der Auftritt des neuen Modelabel mit ausgeprägt nachhaltigem Charakter

Inspiriert von der Slow Fashion-Bewegung setzt Slowing auf limitierte Auflagen bei durchgängig nachhaltigen Prozessen über die gesamte Produktion hinweg. Jedes Kleidungsteil ist ein Unikat, das von Hand aus umweltfreundlichen Stoffen hergestellt und mit natürlichen Kräuterfarben bedruckt ist.

Neben recycelten Geweben und Bio-Baumwolle werden ebenso biologisch abbaubare Textilien z.B. aus Hanf, Rosenblättern, Bananenfasern, Orange, Bambus, Soja und Aloe Vera eingesetzt. Inspiriert von alten Techniken, wie u.a. Block Printing, erfolgt der Farbdruck der Slowing Muster gleichfalls auf Basis natürlicher Resourcen. Anstelle chemischer Pigmente werden die Slowing Farbstoffe aus Früchten, Blumen, Nüssen und Gemüse gewonnen. Die Mode von Slowing ist entsprechend umfassend zertifiziert, einschließlich GOTS, Fairtrade und EPFC.

Slowing wurde von der Portugiesin Tatiana Terreiro gegründet und hat seinen Sitz in der Schweiz. Genderneutral, ökologisch, entspannt – so der Auftritt des neuen Modelabel mit ausgeprägt nachhaltigem Charakter

Inspiriert von der Slow Fashion-Bewegung setzt Slowing auf limitierte Auflagen bei durchgängig nachhaltigen Prozessen über die gesamte Produktion hinweg. Jedes Kleidungsteil ist ein Unikat, das von Hand aus umweltfreundlichen Stoffen hergestellt und mit natürlichen Kräuterfarben bedruckt ist.

Neben recycelten Geweben und Bio-Baumwolle werden ebenso biologisch abbaubare Textilien z.B. aus Hanf, Rosenblättern, Bananenfasern, Orange, Bambus, Soja und Aloe Vera eingesetzt. Inspiriert von alten Techniken, wie u.a. Block Printing, erfolgt der Farbdruck der Slowing Muster gleichfalls auf Basis natürlicher Resourcen. Anstelle chemischer Pigmente werden die Slowing Farbstoffe aus Früchten, Blumen, Nüssen und Gemüse gewonnen. Die Mode von Slowing ist entsprechend umfassend zertifiziert, einschließlich GOTS, Fairtrade und EPFC.

Weitere Informationen:
genderneutral Slowing GOTS Faitrade
Quelle:

Slowing

09.06.2021

Epson: Im Kampf gegen den Klimawandel mit National Geographic

Wissenschaftler prognostizieren, dass der Permafrostboden bis zum Jahr 2100 komplett aufgetaut sein wird – die Folgen werden dann noch drastischer zu spüren sein als heute schon: komplett veränderte Ökosysteme, steigende Meeresspiegel und die Freisetzung von mehr als 950 Milliarden Tonnen Methangas. Epson und National Geographic machen gemeinsam auf diese Folgen des Klimawandels aufmerksam.

Im Rahmen dieser gemeinsamen Aktion thematisiert Epson, mit welchen Maßnahmen Unternehmen dazu beitragen können, umweltfreundlicher zu agieren. Der Umgang mit Energie ist dabei ein wesentlicher Faktor und sollte überdacht werden. Zahlreiche Technologien, die tagtäglich in Unternehmen eingesetzt werden, verbrauchen jedoch sehr viel Energie. Die Drucker von Epson wirken diesem Trend entgegen – sie benötigen aufgrund der Heat-Free Technologie weniger Energie und haben weniger Verschleißteile, sodass sie die Umwelt weniger belasten.

Wissenschaftler prognostizieren, dass der Permafrostboden bis zum Jahr 2100 komplett aufgetaut sein wird – die Folgen werden dann noch drastischer zu spüren sein als heute schon: komplett veränderte Ökosysteme, steigende Meeresspiegel und die Freisetzung von mehr als 950 Milliarden Tonnen Methangas. Epson und National Geographic machen gemeinsam auf diese Folgen des Klimawandels aufmerksam.

Im Rahmen dieser gemeinsamen Aktion thematisiert Epson, mit welchen Maßnahmen Unternehmen dazu beitragen können, umweltfreundlicher zu agieren. Der Umgang mit Energie ist dabei ein wesentlicher Faktor und sollte überdacht werden. Zahlreiche Technologien, die tagtäglich in Unternehmen eingesetzt werden, verbrauchen jedoch sehr viel Energie. Die Drucker von Epson wirken diesem Trend entgegen – sie benötigen aufgrund der Heat-Free Technologie weniger Energie und haben weniger Verschleißteile, sodass sie die Umwelt weniger belasten.

Quelle:

Epson Deutschland GmbH

Frühjahr/Sommer-Kollektion „Naturerwachen“ von SPEIDEL (c) Speidel
08.06.2021

Frühjahr/Sommer-Kollektion „Naturerwachen“ von SPEIDEL

Die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2022 „Naturerwachen“ von SPEIDEL greift die Frische des Frühlings und die Lebendigkeit des Sommers auf. Natürliche und sanfte Farben machen glücklich und bringen das Aufblühen der Natur zum Ausdruck. Helle Töne wie Himmel, Weizen und Kreide vermitteln die Leichtigkeit des Frühlings. Energetische Farben wie Kalk, Hafer und Eierschale stehen für die Kraft des Sommers. Floraler Kirschblüten- und filigraner Porzellanprint inspirieren zu einem Ausflug zur nächsten Blumenwiese. Schnell nachwachsende Rohstoffe wie Bambus zeigen den bewussten Umgang von SPEIDEL mit der Natur.

  • Kraftvoll beginnt SPEIDEL das neue Jahr mit den Farben Himmel – ein sanftes Blau – und Wiese, ein frisches Grün
  • Im Februar stehen bei SPEIDEL die erdigen Farben Kreide, Kalk und Hafer im Mittelpunkt
  • Die hellen und freundlichen Farben Weizen und Eierschale lassen im März den Kleiderschrank aufleuchten

Die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2022 „Naturerwachen“ von SPEIDEL greift die Frische des Frühlings und die Lebendigkeit des Sommers auf. Natürliche und sanfte Farben machen glücklich und bringen das Aufblühen der Natur zum Ausdruck. Helle Töne wie Himmel, Weizen und Kreide vermitteln die Leichtigkeit des Frühlings. Energetische Farben wie Kalk, Hafer und Eierschale stehen für die Kraft des Sommers. Floraler Kirschblüten- und filigraner Porzellanprint inspirieren zu einem Ausflug zur nächsten Blumenwiese. Schnell nachwachsende Rohstoffe wie Bambus zeigen den bewussten Umgang von SPEIDEL mit der Natur.

  • Kraftvoll beginnt SPEIDEL das neue Jahr mit den Farben Himmel – ein sanftes Blau – und Wiese, ein frisches Grün
  • Im Februar stehen bei SPEIDEL die erdigen Farben Kreide, Kalk und Hafer im Mittelpunkt
  • Die hellen und freundlichen Farben Weizen und Eierschale lassen im März den Kleiderschrank aufleuchten
Weitere Informationen:
Speidel Unterwäsche Nachhaltigkeit
Quelle:

Panama PR GmbH

Lenzing: Klare Positionierung der EU-Kommission gegen Plastikmüll Foto: pixabay
08.06.2021

Lenzing: Klare Positionierung der EU-Kommission gegen Plastikmüll

  • Leitlinien der EU-Kommission zur Umsetzung der Einwegkunststoffrichtlinie veröffentlicht
  • Ab 03. Juli 2021 einheitliche Kennzeichnungspflicht für Feuchttücher und Damenhygiene-Produkte, die Kunststoff enthalten
  • Holzbasierte, biologisch abbaubare Lenzing Fasern der Marke VEOCEL™ als nachhaltige Alternative zu Kunststoff

Die Lenzing Gruppe begrüßt den Erlass der Leitlinien zur Umsetzung der am 05. Juni 2019 in Kraft getretenen Einwegkunststoffrichtlinie (EU) 2019/9041. Die EU-Kommission präzisiert darin, welche Produkte in den Anwendungsbereich der Richtlinie fallen, und sorgt damit für Klarheit im gemeinsamen Kampf der EU-Mitgliedsstaaten gegen die Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle. Eine nachhaltige und innovative Lösung für dieses vom Menschen gemachte Problem bieten die holzbasierten und biologisch abbaubaren Cellulosefasern der Lenzing wie jene der Marke VEOCEL™.

  • Leitlinien der EU-Kommission zur Umsetzung der Einwegkunststoffrichtlinie veröffentlicht
  • Ab 03. Juli 2021 einheitliche Kennzeichnungspflicht für Feuchttücher und Damenhygiene-Produkte, die Kunststoff enthalten
  • Holzbasierte, biologisch abbaubare Lenzing Fasern der Marke VEOCEL™ als nachhaltige Alternative zu Kunststoff

Die Lenzing Gruppe begrüßt den Erlass der Leitlinien zur Umsetzung der am 05. Juni 2019 in Kraft getretenen Einwegkunststoffrichtlinie (EU) 2019/9041. Die EU-Kommission präzisiert darin, welche Produkte in den Anwendungsbereich der Richtlinie fallen, und sorgt damit für Klarheit im gemeinsamen Kampf der EU-Mitgliedsstaaten gegen die Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle. Eine nachhaltige und innovative Lösung für dieses vom Menschen gemachte Problem bieten die holzbasierten und biologisch abbaubaren Cellulosefasern der Lenzing wie jene der Marke VEOCEL™.

Einheitliche Kennzeichnungsvorschriften für bestimmte Einwegkunststoffprodukte
Die Einwegkunststoffrichtlinie sieht ab 03. Juli 2021 auch einheitliche Kennzeichnungsvorschriften für bestimmte Produkte auf der Verpackung oder auf dem Produkt selbst vor. Darunter fallen etwa Damenhygiene-Produkte und Feuchttücher für Körper- und Haushaltspflege, die Kunststoffe enthalten.

Konsument/innen wollen nachhaltige Hygieneprodukt
Lenzing gibt Konsument/innen bereits heute, noch vor der Umsetzung der Einwegkunststoffrichtlinie, eine deutliche Orientierungshilfe bei ihren Kaufentscheidungen: Produkte, die das Logo der Marke VEOCEL™ auf der Verpackung tragen, folgen strengen Zertifizierungskriterien. Konsument/innen haben damit die Gewissheit, dass diese biologisch abbaubares, cellulosisches Material enthalten.

Eine im Oktober 2019 durchgeführte Marketagent Umfrage2 aus dem deutschsprachigen Raum belegt, dass 9 von 10 Konsument/innen ihr Kaufverhalten bei Feuchttüchern sofort ändern würden, sollte sich herausstellen, dass ihr aktuelles Produkt Kunststoff enthält. Dieses Ergebnis lässt darauf schließen, dass sich mit Inkrafttreten der Kennzeichnungspflicht für Einwegkunststoffartikel eine neue Marktdynamik entwickelt. Weltweit werden laut einer Smithers Studie3 jährlich rund 500.000 Tonnen erdölbasierte Fasern für die Produktion von Feuchttüchern eingesetzt.

 

1 Richtlinie (EU) 2019/904 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juni 2019 über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt
2 Repräsentative Marketagent Online-Umfrage, n = 1.005 (14 - 69 Jahre aus Österreich und Deutschland). https://itsinourhands.com/
3 Smithers Report “The Future of Global Nonwoven Wipes to 2023”, publiziert im Jahr 2018, Seite 23, Referenzjahr 2018

Quelle:

Lenzing AG

07.06.2021

48. INNATEX findet statt: Termin vom 31. Juli bis 2. August bleibt

Die Sommerausgabe der INNATEX hält an ihrem Termin fest: Vom 31. Juli bis zum 2. August 2021 findet die 48. Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien wie geplant im Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau statt. Es haben sich bereits über 170 ausstellende Green-Fashion-Labels angemeldet.

„Die Entwicklungen der Pandemie, die Impfkampagne und Teststrategien sowie unsere Gespräche mit den zuständigen Behörden in den letzten Wochen stimmen uns optimistisch“, so Alexander Hitzel, Projektleiter der veranstaltenden MUVEO GmbH für die INNATEX.

Die Community brauche endlich wieder einen Handelsplatz mit persönlichen Begegnungen. Diese Erkenntnis gewinnt Hitzel aus vielen offenen Gesprächen mit Partnern und Ausstellern. Ein weiteres Ergebnis war, dass der ursprünglich geplante Termin beibehalten und nicht in den Frühherbst verschoben werden soll.

Die Sommerausgabe der INNATEX hält an ihrem Termin fest: Vom 31. Juli bis zum 2. August 2021 findet die 48. Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien wie geplant im Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau statt. Es haben sich bereits über 170 ausstellende Green-Fashion-Labels angemeldet.

„Die Entwicklungen der Pandemie, die Impfkampagne und Teststrategien sowie unsere Gespräche mit den zuständigen Behörden in den letzten Wochen stimmen uns optimistisch“, so Alexander Hitzel, Projektleiter der veranstaltenden MUVEO GmbH für die INNATEX.

Die Community brauche endlich wieder einen Handelsplatz mit persönlichen Begegnungen. Diese Erkenntnis gewinnt Hitzel aus vielen offenen Gesprächen mit Partnern und Ausstellern. Ein weiteres Ergebnis war, dass der ursprünglich geplante Termin beibehalten und nicht in den Frühherbst verschoben werden soll.

Die Pionier-Messe der Green-Fashion-Branche stellt neue Konzepte vor – u.a. ein neues Store-Konzept der MUVEO GmbH mit dem Schirmherren IVN, Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft sowie eine Sonderfläche, die in Kooperation mit der GIZ, Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, den Fokus auf afrikanische Labels legt.

Die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen werden den neuen Bestimmungen angepasst und mit den Behörden abgestimmt. Ziel der Messeverantwortlichen sei es, als eine der ersten Messen seit dem zweiten Lockdown die Rahmenbedingungen so angenehm, produktiv aber auch so sicher wie möglich zu gestalten. Die Aussteller liefern Zuspruch, darunter Hermann Kohnen von LANA natural wear: “Wir alle wünschen uns nichts sehnlicher, dass die Messe stattfinden kann, nach all den Ereignissen der letzten eineinhalb Jahre.”

Weitere Informationen:
INNATEX
Quelle:

INNATEX – Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien

Neuer Epson Europa-Präsident Yoshiro Nagafusa (c) Epson
Epson Europa-Präsident Yoshiro Nagafusa
07.06.2021

Neuer Epson Europa-Präsident Yoshiro Nagafusa

Yoshiro Nagafusa ist neuer Epson Europa Präsident. Nagafusa unterstützt in seiner Funktion die Umsetzung der globalen Umweltvision 2050 des Unternehmens und den Businessplan „Epson 25“ im europäischen Raum. In diesen mittel- und langfristigen Planungen zielt Epson auf eine Reduzierung der Kohlenstoffemissionen gemäß dem 1,5℃-Szenario bis 2030 ab. Bis 2050 plant das Unternehmen besser als CO2-neutral zu sein und CO2-negativ zu wirtschaften sowie keine nicht-erneuerbaren Rohstoffe wie Öl und Metall zu verbrauchen.

Nagafusa war vor seiner Berufung zum Präsidenten von Epson Europe B.V. als Senior Vizepräsident bei Epson Europa verantwortlich für die Optimierung der Infrastruktur und der Vertriebsabläufe in der CISMEA-Region. Er hatte in seiner mehr als 30-jährigen Unternehmenszugehörigkeit eine Reihe von Führungspositionen bei Epson sowohl in Europa als auch weltweit inne. Ende der 90er Jahre (1997-1998) war Yoshiro Nagafusa bei der Epson Deutschland GmbH am früheren Standort in Düsseldorf im Einsatz.

Yoshiro Nagafusa ist neuer Epson Europa Präsident. Nagafusa unterstützt in seiner Funktion die Umsetzung der globalen Umweltvision 2050 des Unternehmens und den Businessplan „Epson 25“ im europäischen Raum. In diesen mittel- und langfristigen Planungen zielt Epson auf eine Reduzierung der Kohlenstoffemissionen gemäß dem 1,5℃-Szenario bis 2030 ab. Bis 2050 plant das Unternehmen besser als CO2-neutral zu sein und CO2-negativ zu wirtschaften sowie keine nicht-erneuerbaren Rohstoffe wie Öl und Metall zu verbrauchen.

Nagafusa war vor seiner Berufung zum Präsidenten von Epson Europe B.V. als Senior Vizepräsident bei Epson Europa verantwortlich für die Optimierung der Infrastruktur und der Vertriebsabläufe in der CISMEA-Region. Er hatte in seiner mehr als 30-jährigen Unternehmenszugehörigkeit eine Reihe von Führungspositionen bei Epson sowohl in Europa als auch weltweit inne. Ende der 90er Jahre (1997-1998) war Yoshiro Nagafusa bei der Epson Deutschland GmbH am früheren Standort in Düsseldorf im Einsatz.

Epson 25 Renewed und Umweltvision 2050
Über den mittelfristigen Plan „Epson 25 Renewed“ stellt Epson die Weichen für die Umsetzung der langfristigen Umweltvision 2050: Ziel des Plans ist, Nachhaltigkeit noch stärker in allen Unternehmensbereichen zu verankern und mithilfe von effizienten, kompakten und präzisen Technologien einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Epson möchte Menschen, Branchen und Unternehmen mit intelligenten Lösungen ausstatten, die Personen, Dinge und Daten verbinden. Im Zentrum stehen dafür Initiativen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Umweltschutz, digitale Transformation (DX) und gemeinsame Innovationen.

Das zentrale Ziel der Epson Umweltvision 2050 ist, bis zum Jahr 2050 eine negative CO2-Bilanz zu erreichen. Darüber hinaus sollen keine nicht-erneuerbaren Rohstoffe (wie Öl und Metall) mehr verbraucht werden. Wesentliche Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen, sind Dekarbonisierung, das Schließen von Ressourcenkreisläufen, die Entwicklung von innovativen Umwelttechnologien sowie die Verringerung von Umweltbelastungen durch den Einsatz der Produkte. Ein Kernelement ist die Nutzung von Ökostrom. Epson ist RE100 beigetreten, einem globalen Kollektiv von Unternehmen, die sich zu 100 Prozent erneuerbarem Strom verpflichtet haben. Alle Standorte des Konzerns weltweit werden bis 2023 ihren Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen decken. Epson Deutschland nutzt bereits seit über 10 Jahren ausschließlich Ökostrom.

Quelle:

Epson Deutschland GmbH / LEWIS

02.06.2021

Lenzing und Södra: Kräfte bündeln im Textil-Recycling

  • Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in der Modebranche

Lenzing, führendes Unternehmen im Bereich holzbasierter Spezialfasern, und Zellstoffproduzent Södra haben am 02. Juni 2021 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Im Rahmen der Kooperation beabsichtigen die Unternehmen, die sich seit Jahren proaktiv für eine Kreislaufwirtschaft einsetzen, ihr Wissen zu teilen und gemeinsam Verfahren zu entwickeln. Der gemeinsam weiterentwickelte Zellstoff OnceMore® wird anschließend unter anderem als Rohmaterial für die Produktion von Lenzings Spezialfasern der Marke TENCEL™ x REFIBRA™ mitverwendet.

Ebenso ist eine Erweiterung der Kapazitäten für die Zellstoffgewinnung aus Alttextilien vorgesehen. Bis 2025 sollen 25.000 Tonnen Textilabfälle pro Jahr verarbeitet werden. Ziel ist es, einen Beitrag zur Lösung des Problems großer Mengen an Textilabfällen aus Industrie und Gesellschaft zu leisten.

  • Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in der Modebranche

Lenzing, führendes Unternehmen im Bereich holzbasierter Spezialfasern, und Zellstoffproduzent Södra haben am 02. Juni 2021 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Im Rahmen der Kooperation beabsichtigen die Unternehmen, die sich seit Jahren proaktiv für eine Kreislaufwirtschaft einsetzen, ihr Wissen zu teilen und gemeinsam Verfahren zu entwickeln. Der gemeinsam weiterentwickelte Zellstoff OnceMore® wird anschließend unter anderem als Rohmaterial für die Produktion von Lenzings Spezialfasern der Marke TENCEL™ x REFIBRA™ mitverwendet.

Ebenso ist eine Erweiterung der Kapazitäten für die Zellstoffgewinnung aus Alttextilien vorgesehen. Bis 2025 sollen 25.000 Tonnen Textilabfälle pro Jahr verarbeitet werden. Ziel ist es, einen Beitrag zur Lösung des Problems großer Mengen an Textilabfällen aus Industrie und Gesellschaft zu leisten.

Lenzing hat umfassende Erfahrung bei der Entwicklung ausgereifter Innovationen im Bereich Recycling, wie der REFIBRA™ und Eco Cycle Technologien. Neben der Verwendung reinen Faserzellstoffs ermöglichen diese Technologien die Verarbeitung eines erheblichen Anteils von Recyclingmaterial, das aus Zuschnittresten aus der Baumwollproduktion und Altkleidern gewonnen wird.

OnceMore® von Södra ist das weltweit erste Verfahren zum großtechnischen Recycling von Textilabfällen aus Mischgewebe. Aus holzbasierter Cellulose und Textilabfällen entsteht in diesem Verfahren ein reiner, hochwertiger Faserzellstoff, der für die Herstellung neuer Kleidung und anderer Textilprodukte verwendet werden kann. Im Laufe des Jahres 2022 wird die Produktionskapazität für OnceMore® Zellstoff durch neue Investitionen um das Zehnfache erweitert und gleichzeitig der Anteil der im Verfahren verwendeten Recyclingtextilien erhöht.

 

Quelle:

Lenzing AG

Heimtextil lanciert digitale Materialbibliothek (c) Messe Frankfurt
02.06.2021

Heimtextil lanciert digitale Materialbibliothek

Progressive Materialinnovationen digital präsentiert: Nach der pandemiebedingten Absage der diesjährigen Messe baut die Heimtextil ihre digitalen Services weiter aus und lanciert unter dem Titel „Future Materials Library“ eine neue Online-Materialbibliothek. 24 zukunftsweisende Materialien für Interieur-Anwendungen werden ab sofort unter www.heimtextil.messefrankfurt.com/future  vorgestellt.

Progressive Materialinnovationen digital präsentiert: Nach der pandemiebedingten Absage der diesjährigen Messe baut die Heimtextil ihre digitalen Services weiter aus und lanciert unter dem Titel „Future Materials Library“ eine neue Online-Materialbibliothek. 24 zukunftsweisende Materialien für Interieur-Anwendungen werden ab sofort unter www.heimtextil.messefrankfurt.com/future  vorgestellt.

In der digitalen „Future Materials Library“ stellt die Heimtextil eine Auswahl an innovativen Materialien aus der ganzen Welt zusammen. Bereits auf der Heimtextil 2020 konnten Besucher*innen live auf der Messe die „Future Materials Library“ haptisch erleben. In der Online-Version der Library können Branchenteilnehmer*innen ab sofort und zu jeder Zeit das Potenzial noch unbekannter Textilien entdecken. Damit lädt die „Future Materials Library“ dazu ein, sich auf experimentelle Ansätze und revolutionäre Denkweisen einzulassen. Kuratiert wurde die Materialbibliothek vom Londoner Designstudio FranklinTill. „Wir befinden uns am Übergang zu einer Materialrevolution, die helfen soll, unsere Beziehung zu unserem Planeten wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Als Teil der Heimtextil Trends 21/22 präsentieren wir eine neue Auswahl an Materialien für den Interieur-Bereich mit spannenden Innovationen aus der ganzen Welt”, sagt Caroline Till vom Studio FranklinTill.

Mix aus kommerziell realisierbaren Produkten und Entwicklungen im Frühstadium

Neu denkende Designer*innen und umweltbewusst arbeitende Produzent*innen – die Future Materials Library 2021 gibt Materialpionieren eine Plattform und präsentiert einen erstklassigen Mix aus wirtschaftlich erprobten und revolutionären Entwicklungen. FranklinTill hat die Materialien in vier Themen eingeordnet: REGENERATIVE CROPS (regenerative Rohstoffe), REMADE FIBRES (Re-Made-Fasern),HARVESTING WASTE STREAMS (abgetragene Abfallberge) und SUSTAINABLE COLOUR (nachhaltige Farben).

Die Ressourcen gehen zur Neige

Damit nimmt sich die neue Materialbibliothek der Heimtextil einem zentralen Problem unserer Zeit an: der Ressourcenknappheit unseres Planeten. Insbesondere die Textilproduktion verursacht riesige und ständig steigende Abfallmengen. Und seit Jahrzehnten haben die Designbranchen ein „Take, Make, Discard“-Modell des Konsums entwickelt, das unglaublich schädlich für unseren Planeten ist. In dieser Ära des Klimanotstandes lernen zukunftsorientierte Designer jedoch von der Natur und arbeiten mit ihr. Sie versuchen, die Kraft der hocheffzienten Naturkreisläufe nutzbar zu machen, um Textilien und Materialien zu schaffen, die sowohl für die Menschen als auch für den Planeten besser sind.

Heimtextil Trends: Wegweiser für die internationale Branche

Die „Future Materials Library“ ist Teil der Heimtextil Trends, die seit nahezu drei Jahrzehnten der Branche Orientierung bieten in puncto Designtendenzen in der bevorstehenden Saison. Auch in der Krise bleiben die Heimtextil Trends eine tragende Säule des gesamten Messekonzepts und liefern bedeutenden Content für alle beteiligten Zielgruppen innerhalb der weltweiten Branche. Damit macht es sich die Heimtextil zur Aufgabe, stilprägende Designentwicklungen herauszustellen, die sich in einem größeren Kontext von Lifestyle-Trends bewegen. Zugleich durchleuchten die Trendexpert*innen der Heimtextil die Produktwelt der ausstellenden Unternehmen und identifizieren klare Branchentrends. Dabei stehen insbesondere nachhaltige Aspekte über die komplette Wertschöpfungskette hinweg im Fokus – sowohl in der neuen  digitalen Library und als auch im Januar live auf der Messe.

Quelle:

Heimtextil - Messe Frankfurt

FFW: Der erste Frankfurter Fashion SDG Summit (c) FFW, Messe Frankfurt GmbH
31.05.2021

FFW: Der erste Frankfurter Fashion SDG Summit

Die Frankfurt Fashion Week lanciert den ersten jährlich stattfindenden Frankfurt Fashion SDG Summit, präsentiert von der Conscious Fashion Campaign, in Zusammenarbeit mit dem United Nations Office for Partnerships. Die digitale Veranstaltung am 7. Juli 2021 ist eine der Leitkonferenzen der Frankfurt Fashion Week, die führende Stakeholder sowie Vertreter und Vertreterinnen der Branche, der Vereinten Nationen, Wissenschaft und des öffentlichen Lebens zusammenbringt. Der Summit ist weltweit der erste SDG Summit, der im Rahmen einer internationalen Fashion Week abgehalten wird und somit Vorreiter, um die SDGs in den Fokus des öffentlichen Diskurses zu rücken.

Die Frankfurt Fashion Week lanciert den ersten jährlich stattfindenden Frankfurt Fashion SDG Summit, präsentiert von der Conscious Fashion Campaign, in Zusammenarbeit mit dem United Nations Office for Partnerships. Die digitale Veranstaltung am 7. Juli 2021 ist eine der Leitkonferenzen der Frankfurt Fashion Week, die führende Stakeholder sowie Vertreter und Vertreterinnen der Branche, der Vereinten Nationen, Wissenschaft und des öffentlichen Lebens zusammenbringt. Der Summit ist weltweit der erste SDG Summit, der im Rahmen einer internationalen Fashion Week abgehalten wird und somit Vorreiter, um die SDGs in den Fokus des öffentlichen Diskurses zu rücken.

Die Textil- und Modeindustrie ist die viertgrößte Branche der Welt. Sie ist damit auch eine der einflussreichsten, wenn es darum geht, die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zu erreichen, die mit Maßnahmen zur Beendigung von Armut, der Bekämpfung von Ungleichheiten und dem Aufhalten des Klimawandels eine bessere Welt erschaffen wollen. Um einen bedeutenden Veränderungsprozess zu beschleunigen, sind ein transformativer Wandel und innovatives Denken in der kompletten globalen Lieferkette nötig. Multi-Stakeholder-Zusammenarbeit zu initiieren, Wissen rund um Nachhaltigkeit zu teilen und den gesamten Modesektor zu aktivieren, um die Modeindustrie auf internationalem Level nachhaltiger zu machen – das sind die Ziele des neuen Frankfurt Fashion SDG Summit. Die internationale Leitveranstaltung wird am 7. Juli 2021 von der Frankfurt Fashion Week lanciert, präsentiert von der Messe Frankfurt und der Conscious Fashion Campaign, in Zusammenarbeit mit dem United Nations Office for Partnerships.

Die Themen des Frankfurt Fashion SDG Summit orientieren sich an den Prioritäten, die UN-Generalsekretär António Guterres für 2021 angekündigt hat, um die SDGs bis 2030 zu erreichen. Keynotes, Interviews, Paneldiskussionen und Performances beleuchten Themen wie Nachhaltigkeit durch Design, Politik für die Menschen, Klimaschutz, saubere Ozeane, Creatives for the Future und den globalen Status von Mode und Design.

Auf dem Podium der ersten digitalen Ausgabe des Frankfurt Fashion SDG Summit sitzen international führende Vertreter*innen aus Politik, Forschung, der Mode- und Textilindustrie, von NGOs sowie Designer*innen, Künstler*innen und UN Advocates.

Der Frankfurt Fashion SDG Summit ist eines der Kernelemente der Frankfurt Fashion Week, um eine zukunftsorientierte, nachhaltigere Fashion- und Textilbranche aktiv voranzutreiben und diesen Wandel mitzugestalten. Die SDGs werden auch in den anderen Formaten der Frankfurt Fashion Week aufgegriffen: Bewusstsein schaffen, aufmerksam machen und Veränderungen bewirken. Vor diesem Hintergrund macht es die Frankfurt Fashion Week zur Voraussetzung, dass sich alle Aussteller der Modemessen PREMIUM, SEEK und NEONYT bis 2023 zu den SDGs bekennen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Links das Granulat für den 3D-Druck, rechts das gefriergetrocknete Mikrogel, das die Basis für die umweltverträgliche Membran legen soll. Foto: (c) Simon Brönner/HSNR. Links das Granulat für den 3D-Druck, rechts das gefriergetrocknete Mikrogel, das die Basis für die umweltverträgliche Membran legen soll.
Links das Granulat für den 3D-Druck, rechts das gefriergetrocknete Mikrogel, das die Basis für die umweltverträgliche Membran legen soll.
27.05.2021

Hochschule Niederrhein und Aachener Leibniz-Institut: Forschung an umweltverträglicher Funktionskleidung

Sie ist in fast jedem Schrank: Funktionskleidung – ob als Shirt zum Joggen oder als Jacke zum Wandern. Spezielle Beschichtungen der Textilien sorgen für trockene Haut, indem sie Regen nicht durchdringen lassen und Schweiß nach außen leiten. Forschungsteams der Hochschule Niederrhein und des DWI – Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien aus Aachen arbeiten gemeinsam an einer neuen Art umweltfreundlicher Funktionskleidung.
 
Die üblicherweise verwendeten Materialien, sogenannte halbdurchlässige Membranen, sind weder umweltverträglich noch recyclingfähig. Durch diese dünnen Trennschichten wird Kleidung mit verschiedenen Funktionen ausgestattet, beispielsweise Nässeschutz, Atmungsaktivität und eine natürliche Temperaturregulierung. Die Membranen finden Anwendung im Sport-, Outdoor- und Workwear-Segment, aber auch in Heimtextilien (etwa Matratzenschutz), Schuhen und technischen Textilien aus dem Medizinbereich.
 

Sie ist in fast jedem Schrank: Funktionskleidung – ob als Shirt zum Joggen oder als Jacke zum Wandern. Spezielle Beschichtungen der Textilien sorgen für trockene Haut, indem sie Regen nicht durchdringen lassen und Schweiß nach außen leiten. Forschungsteams der Hochschule Niederrhein und des DWI – Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien aus Aachen arbeiten gemeinsam an einer neuen Art umweltfreundlicher Funktionskleidung.
 
Die üblicherweise verwendeten Materialien, sogenannte halbdurchlässige Membranen, sind weder umweltverträglich noch recyclingfähig. Durch diese dünnen Trennschichten wird Kleidung mit verschiedenen Funktionen ausgestattet, beispielsweise Nässeschutz, Atmungsaktivität und eine natürliche Temperaturregulierung. Die Membranen finden Anwendung im Sport-, Outdoor- und Workwear-Segment, aber auch in Heimtextilien (etwa Matratzenschutz), Schuhen und technischen Textilien aus dem Medizinbereich.
 
Ziel des Projekts ist es, eine Membran zu entwickeln, die sich bei körperlicher Betätigung speziell auf ihren Träger einstellt. Die Lösung, an der die Partner arbeiten, ist eine neue Barrieremembran aus sogenannten thermoplastischen Elastomeren. In die Membran sind Mikrogele eingebaut - kleine Partikel, die Wasser aufnehmen, wieder abgeben können und biokompatibel sind. Durch Kombination eines Trägermaterials mit Mikrogelen soll eine umweltfreundliche, pflegeleichte semipermeable Barriere mit hoher Funktionalität entwickelt werden. Zusätzlich werden spezielle Verfahren zur Beschichtung von Textilien mit diesen Membranen angewandt, die ein verbessertes Recycling der Kleidung ermöglichen und ebenfalls auf den Einsatz umweltbelastender Substanzen verzichten.
 
Um dieses Ziel zu erreichen, bündeln die Forscherteams ihre Kompetenzen aus den Bereichen Polymerchemie und Textiltechnik. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen daran, die Mikrogel-basierten Membranen mittels 3D-Druck als digitale Beschichtungsmethode nur an bestimmten Stellen eines Kleidungsstücks.
 
Von der Forschung profitieren sollen insbesondere Betriebe aus der verarbeitenden Industrie, darunter viele kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Bereich der Sport-, Funktions- und Arbeitsbekleidung sowie der Medizin-Textilien. Das Forschungsvorhaben wird von einem Projektausschuss begleitet, in dem verschiedene Unternehmen und Partner entlang der Produktionskette des Rohstoffs bis zur Materialverwertung vertreten sind.  Das Projekt läuft über zwei Jahre und hat ein Gesamtvolumen von rund 500.000 Euro.

Lenzing is on the path to climate-neutral production (c) Lenzing AG
27.05.2021

Lenzing ist auf dem Weg zu klimaneutraler Produktion

  • Neue Luftreinigungs- und Schwefelwiederaufbereitungsanlage am Standort Lenzing erfolgreich in Betrieb genommen
  • Weiterer Schritt zur Erreichung der Nachhaltigkeits- und Klimaziele gesetzt
  • Rohstoffeigenversorgung weiter optimiert

Die Lenzing Gruppe marschiert weiterhin konsequent in Richtung gruppenweite CO2-Neutralität. Mit der erfolgreichen Fertigstellung und Inbetriebnahme einer Luftreinigungs- und Schwefelwiederaufbereitungsanlage am Standort Lenzing ist ein weiterer Meilenstein auf diesem ambitionierten Weg erreicht. Lenzing investierte seit dem Baustart im Jahr 2019 EUR ca. 40 Mio. in dieses Projekt.

Dank dem Einsatz modernster Technologie erlaubt die Anlage, den CO2-Ausstoß des Standortes Lenzing um 15.000 Tonnen zu senken. Darüber hinaus gewährleistet sie eine Erhöhung der Eigenversorgung mit kritischen Prozessrohstoffen, wodurch die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit des Standortes gestärkt wird.

  • Neue Luftreinigungs- und Schwefelwiederaufbereitungsanlage am Standort Lenzing erfolgreich in Betrieb genommen
  • Weiterer Schritt zur Erreichung der Nachhaltigkeits- und Klimaziele gesetzt
  • Rohstoffeigenversorgung weiter optimiert

Die Lenzing Gruppe marschiert weiterhin konsequent in Richtung gruppenweite CO2-Neutralität. Mit der erfolgreichen Fertigstellung und Inbetriebnahme einer Luftreinigungs- und Schwefelwiederaufbereitungsanlage am Standort Lenzing ist ein weiterer Meilenstein auf diesem ambitionierten Weg erreicht. Lenzing investierte seit dem Baustart im Jahr 2019 EUR ca. 40 Mio. in dieses Projekt.

Dank dem Einsatz modernster Technologie erlaubt die Anlage, den CO2-Ausstoß des Standortes Lenzing um 15.000 Tonnen zu senken. Darüber hinaus gewährleistet sie eine Erhöhung der Eigenversorgung mit kritischen Prozessrohstoffen, wodurch die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit des Standortes gestärkt wird.

„Mit dieser Investition macht Lenzing den nächsten Schritt in der Umsetzung ihrer Klimaziele und erzielt gleichzeitig eine deutlich höhere Unabhängigkeit bei einem ihrer Schlüsselrohstoffe“, sagt Christian Skilich, Mitglied des Vorstandes der Lenzing Gruppe.

Lenzing legte sich 2019 strategisch fest, ihre gruppenweiten Treibhausgasemissionen pro Tonne Produkt bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Das Ziel für 2050 lautet klimaneutral zu sein.

Quelle:

Lenzing AG

Fraunhofer UMSICHT
27.05.2021

Online-Workshop: CO2 in Rohstoffe für die chemische Industrie umwandeln

Einblicke in das Verbundprojekt Carbon2Chem®

Welchen Beitrag leistet Forschung zum Klimaschutz? Und wie kann diese Arbeit besser von der Gesellschaft wahrgenommen werden? Diese Fragen stehen im Zentrum des Online-Workshops »Every day for future: Wie sich Forschung für den Klimaschutz engagiert – am Beispiel von Carbon2Chem®« am 29. Juni von 14:00 - 17:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldungen sind unter https://s.fhg.de/a4S möglich.

Im Verbundprojekt Carbon2Chem® arbeiten 19 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft an Lösungen, um unvermeidbares CO2, das z. B. bei der Produktion von Stahl entsteht, in Rohstoffe für die chemische Industrie umzuwandeln. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Koordination liegt in den Händen des Fraunhofer UMSICHT, des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI-CEC) und der thyssenkrupp AG. Im Rahmen des Workshops gewähren Forschende des Fraunhofer UMSICHT und des MPI-CEC Einblicke in die gemeinsame Arbeit im Carbon2Chem®-Labor am Standort Oberhausen.

Einblicke in das Verbundprojekt Carbon2Chem®

Welchen Beitrag leistet Forschung zum Klimaschutz? Und wie kann diese Arbeit besser von der Gesellschaft wahrgenommen werden? Diese Fragen stehen im Zentrum des Online-Workshops »Every day for future: Wie sich Forschung für den Klimaschutz engagiert – am Beispiel von Carbon2Chem®« am 29. Juni von 14:00 - 17:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldungen sind unter https://s.fhg.de/a4S möglich.

Im Verbundprojekt Carbon2Chem® arbeiten 19 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft an Lösungen, um unvermeidbares CO2, das z. B. bei der Produktion von Stahl entsteht, in Rohstoffe für die chemische Industrie umzuwandeln. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Koordination liegt in den Händen des Fraunhofer UMSICHT, des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI-CEC) und der thyssenkrupp AG. Im Rahmen des Workshops gewähren Forschende des Fraunhofer UMSICHT und des MPI-CEC Einblicke in die gemeinsame Arbeit im Carbon2Chem®-Labor am Standort Oberhausen.

Am Anfang steht eine Keynote von Prof. Görge Deerberg. Der stellv. Institutsleiter des Fraunhofer UMSICHT und einer von drei Projektkoordinatoren, nimmt die Teilnehmenden mit auf eine Reise von den Carbon2Chem®-Anfängen über aktuelle Arbeiten bis zu den für 2026 angestrebten Zielen. Es folgen kurze Vorträge und Filmbeiträge von Wissenschaftler*innen. Sie berichten über ihren Forschungsalltag und gehen dabei auch auf Herausforderungen ein, denen sie sich stellen müssen. Die Themen umfassen die Nutzung von Gasen und die Bedeutung von Katalysatoren ebenso wie die Frage, was mit dem CO2 passiert, wenn es zu einem nutzbaren Rohstoff geworden ist.

Abschließend hält Prof. Harald Welzer von FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit einen Impulsvortrag und diskutiert mit Prof. Görge Deerberg, wie Forschung zum Klimaschutz von der Gesellschaft besser wahrgenommen werden kann. Dabei spielen auch Fragen und Anregungen aus dem Teilnehmendenkreis eine Rolle, die während des Workshops via Chat eingehen.

 

Weitere Informationen:
CO2 Fraunhofer UMSICHT
Quelle:

Fraunhofer UMSICHT
 

© Covestro
26.05.2021

Covestro: Teilweise biobasierte Rohstoffe für Notizbücher von Moleskine®

Notizbücher von Moleskine® sind Nachbildungen des legendären Notizbuchs, das von Persönlichkeiten wie Vincent Van Gogh, Pablo Picasso, Ernest Hemingway und Bruce Chatwin benutzt wurde. Moleskine legt besonderen Wert auf nachhaltigere Produkte und Herstellverfahren und wurde bereits vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert. Für die Einbände seiner klassischen Notizbücher setzt das Unternehmen auf die wässrige INSQIN® Polyurethan(PU)-Technologie von Covestro für die Textilbeschichtung mit teilweise biobasierten Rohstoffen. Dadurch wird der Einsatz alternativer Rohstoffe bei der Herstellung der synthetischen Einbände erhöht.

Notizbücher von Moleskine® sind Nachbildungen des legendären Notizbuchs, das von Persönlichkeiten wie Vincent Van Gogh, Pablo Picasso, Ernest Hemingway und Bruce Chatwin benutzt wurde. Moleskine legt besonderen Wert auf nachhaltigere Produkte und Herstellverfahren und wurde bereits vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert. Für die Einbände seiner klassischen Notizbücher setzt das Unternehmen auf die wässrige INSQIN® Polyurethan(PU)-Technologie von Covestro für die Textilbeschichtung mit teilweise biobasierten Rohstoffen. Dadurch wird der Einsatz alternativer Rohstoffe bei der Herstellung der synthetischen Einbände erhöht.

Im Mittelpunkt der Anwendung stehen wässrige PU-Dispersionen, deren Kohlenstoffgehalt bis zu 50 Prozent auf Biomasse basiert und die den CO2-Fußabdruck entsprechend reduzieren, aber die gleiche gute Qualität wie fossil-basierte Rohstoffe bieten. Die Beschichtung zeichnet sich auch durch einen Premium-Look und eine angenehme Haptik aus – wie es der charakteristischen Qualität dieser Notizbücher entspricht. Durch den Einsatz der INSQIN® Technologie sind Moleskine® und Hexin, ein chinesischer Spezialist für synthetische PU-Werkstoffe, nun in der Lage, teilweise biobasierte Beschichtungen für Hardcover- und Softcover-Notizbücher herzustellen.

Das Projekt ist Teil eines globalen strategischen Programms, mit dem sich Covestro auf die Kreislaufwirtschaft ausrichtet. Dazu setzt das Unternehmen auf den Einsatz alternativer Rohstoffe und erneuerbarer Energie, die Entwicklung innovativer Recyclingtechnologien und die Kooperation mit Partnern entlang der Wertschöpfungsketten.

Weitere Informationen:
Covestro Beschichtung
Quelle:

Covestro

Heinrich GLAESER: Kreislauf-Konzepte für die Textil-, Bekleidungs und Schuhindustrie (c) Heinrich GLAESER
Die Sammlung von nicht mehr gebrauchten Textilien und Bekleidung erfolgt in Säcken, die Heinrich GLAESER Säcke zur Verfügung stellt und abholt.
26.05.2021

Heinrich GLAESER: Kreislauf-Konzepte für die Textil-, Bekleidungs und Schuhindustrie

Eine nachhaltige Verwertung und Nutzbarmachung von Restposten, Überhangproduktionen und ausgedienter Mode, Bekleidung, Textilien und Schuhen garantiert das Traditionsunternehmen Heinrich GLAESER. Mit ausgewählten Wiederverwendungskonzepten verhilft das Unternehmen neuen und gebrauchten Waren zu einem zweiten Leben - und bietet Konfektionären, Herstellern, textilen Mietservice-Betrieben, Einzel- und Versandhändlern damit eine praxisgerechte Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und zugleich eine umweltfreundliche Alternative zur Deponierung und Verbrennung.

Weit(er)reichende und gerissene Lösungen
Mit den Unternehmensbereichen „faircollect“, „Industrie“ und „Stoffe24.com“ setzt Heinrich GLAESER die zwei Kernelemente „Re-Use“ und „Recycle“ des europäischen Aktionsplans zur Kreislaufwirtschaft um.

Eine nachhaltige Verwertung und Nutzbarmachung von Restposten, Überhangproduktionen und ausgedienter Mode, Bekleidung, Textilien und Schuhen garantiert das Traditionsunternehmen Heinrich GLAESER. Mit ausgewählten Wiederverwendungskonzepten verhilft das Unternehmen neuen und gebrauchten Waren zu einem zweiten Leben - und bietet Konfektionären, Herstellern, textilen Mietservice-Betrieben, Einzel- und Versandhändlern damit eine praxisgerechte Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und zugleich eine umweltfreundliche Alternative zur Deponierung und Verbrennung.

Weit(er)reichende und gerissene Lösungen
Mit den Unternehmensbereichen „faircollect“, „Industrie“ und „Stoffe24.com“ setzt Heinrich GLAESER die zwei Kernelemente „Re-Use“ und „Recycle“ des europäischen Aktionsplans zur Kreislaufwirtschaft um.

Das „faircollect“ Konzept beruht auf der Sammlung von Altkleidern, -schuhen und der direkten Abholung großer Restposten bei Händlern, Herstellern und Textilservice-Betrieben. Die Ware wird anhand ihrer Weiterverwendbarkeit klassifiziert und für den erneuten Gebrauch als Secondhand-Artikel weitergereicht. Verschlissene Bettwäsche, Bekleidung oder auch Verschnitte aus Konfektionsbetrieben werden zu Putzlappen verarbeitet, während irreparable, stark verschmutzte und unbrauchbare Textilien in der betriebseigenen Reißerei wieder zu textilen Rohstoffen für die weiterverarbeitende Vliesstoff-Industrie recycelt werden. Zudem führt Heinrich GLAESER gebrauchten, mit Daunen und Federn gefüllte Bettwaren und Schlafsäcke einem zweiten Leben zu: Die Ware wird gesammelt. Inhalt und Inlet werden voneinander getrennt, die Federn und Daunen fachgerecht aufbereitet und als Regenerat in Decken und Kissen gefüllt.

Am laufenden Meter nachhaltige Ideen
Webereien, Maschenwaren- und Garnhersteller, Textilveredler und Produzenten von Heimtextilien haben über das „Stoffe24.com“-Konzept die Möglichkeit, Altbestände und Reststücke abzuverkaufen. Diese werden über den von Heinrich GLAESER betriebenen Online-Shop und sieben eigenen Filialen direkt an nähbegeisterte Endverbraucher vertrieben.

21.05.2021

Ursula von der Leyen eröffnet „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“

Ursula von der Leyen hält die Eröffnungsrede der Konferenz "The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“. Inspiriert durch die Initiative "The New European Bauhaus" der EU-Kommissionspräsidentin, die sie erstmals in ihrer "State of the Union"-Rede im September 2020 darlegte, veranstaltet der Fashion Council Germany in Kooperation mit der Frankfurt Fashion Week, am 6. Juli 2021 die Konferenz als Werkstatt der Zukunft. Gemeinsam mit bekannten Stimmen aus den Bereichen Mode, Design, Kunst, Kultur, Bildung, Digitalisierung und Technologie werden neue Lösungen gesucht, um die Modeindustrie nachhaltig, inklusiv und damit wieder begehrenswerter zu machen.

Ursula von der Leyen hält die Eröffnungsrede der Konferenz "The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“. Inspiriert durch die Initiative "The New European Bauhaus" der EU-Kommissionspräsidentin, die sie erstmals in ihrer "State of the Union"-Rede im September 2020 darlegte, veranstaltet der Fashion Council Germany in Kooperation mit der Frankfurt Fashion Week, am 6. Juli 2021 die Konferenz als Werkstatt der Zukunft. Gemeinsam mit bekannten Stimmen aus den Bereichen Mode, Design, Kunst, Kultur, Bildung, Digitalisierung und Technologie werden neue Lösungen gesucht, um die Modeindustrie nachhaltig, inklusiv und damit wieder begehrenswerter zu machen.

Mit einem Manifest für einen systemischen Wandel der Fashion Industrie werden die Themen Nachhaltigkeit, Inklusion, Design, Handwerk, Produktion, Technologie und Digitalisierung im Fokus stehen. Die Auftaktveranstaltung der Konferenz-Reihe wird digital mit vorausgehender Registrierung für alle frei zugänglich sein und zusätzlich im FFW STUDIO der Frankfurt Fashion Week eingebunden. Das FFW STUDIO ist eine professionell kuratierte Plattform, die auf www.frankfurt.fashion eine ganzheitliche User Experience schafft und das gesamte Ecosystem der Frankfurt Fashion Week mit den Leitmotiven Sustainability und Digitisation abbildet.

Die „New European Bauhaus“-Bewegung setzt sich nach dem historischen Vorbild zum Ziel, eine interdisziplinäre und co-kreative Zusammenarbeit zu fördern und somit Ideen und Projekte für ein nachhaltiges Europa im Sinne des Green Deals hervorzubringen. Die zukunftsweisenden Projekte werden dabei zur Schnittstelle von Kunst, Kultur, sozialer Inklusion, Wissenschaft, Digitalisierung und Technologie. Die Interviews, Panels, Diskussionen und Werkstatt-Talks werden durch Live-Gespräche in Kombination mit aufgezeichneten Videobeiträgen gestaltet. Die Liste der Sprecher und Sprecherinnen sowie die dazugehörigen Themen werden im Juni zusammen mit dem Start der offiziellen Registrierung bekannt gegeben.

Akteure und Akteurinnen der Modeindustrie sowie branchen-übergreifend Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen. Eine Pre-Registrierung kann schon jetzt über die Website neweuropeanbauhaus.fashion vorgenommen werden. Nach der Pre-Registrierung werden die Interessierten informiert, sobald die Registrierungsphase offiziell startet.

Quelle:

Frankfurt Fashion Week

Das Label Feuerwear setzt auf Nachhaltigkeit (c) Profil Marketing / Feuerwear
20.05.2021

Das Label Feuerwear setzt auf Nachhaltigkeit

Bereits seit über 15 Jahren legen Firmengründer und -inhaber Martin und Robert Klüsener und ihr Team größten Wert auf die Wiederverwendung gebrauchter Rohmaterialien. So ist die Basis eines jeden Feuerwear-Produktes – ob Hip Bag, Portemonnaie, Rucksack oder Tasche – seit jeher gebrauchter Feuerwehrschlauch. Doch auch bei den Fertigungsprozessen und den weiteren eingesetzten Materialien stehen Nachhaltigkeit und das Upcycling an erster Stelle. So wird seit 2021 neben gebrauchtem Feuerwehrschlauch auch Gewebe aus gebrauchten PET-Flaschen für die Feuerwear-Unikate eingesetzt.

„Unser Ziel ist es, möglichst viele Bestandteile unserer Produkte aus nachhaltig gefertigten – im Bestfall recycelten – Rohmaterialien herzustellen“, berichtet Robert Klüsener, Martins Bruder und ebenfalls Geschäftsführer bei Feuerwear.
Um auch die Transportwege klein zu halten, legt Feuerwear wert auf möglichst regionale, bzw. nationale Partner und Lieferanten. „Unsere Schläuche stammen beispielsweise alle aus deutschen Feuerwehrwachen “, informiert Robert Klüsener. Auch bei der Wahl des Lieferanten des recycelten PET-Gewebes wurde Wert auf einen in Deutschland ansässigen Partner gelegt.

Bereits seit über 15 Jahren legen Firmengründer und -inhaber Martin und Robert Klüsener und ihr Team größten Wert auf die Wiederverwendung gebrauchter Rohmaterialien. So ist die Basis eines jeden Feuerwear-Produktes – ob Hip Bag, Portemonnaie, Rucksack oder Tasche – seit jeher gebrauchter Feuerwehrschlauch. Doch auch bei den Fertigungsprozessen und den weiteren eingesetzten Materialien stehen Nachhaltigkeit und das Upcycling an erster Stelle. So wird seit 2021 neben gebrauchtem Feuerwehrschlauch auch Gewebe aus gebrauchten PET-Flaschen für die Feuerwear-Unikate eingesetzt.

„Unser Ziel ist es, möglichst viele Bestandteile unserer Produkte aus nachhaltig gefertigten – im Bestfall recycelten – Rohmaterialien herzustellen“, berichtet Robert Klüsener, Martins Bruder und ebenfalls Geschäftsführer bei Feuerwear.
Um auch die Transportwege klein zu halten, legt Feuerwear wert auf möglichst regionale, bzw. nationale Partner und Lieferanten. „Unsere Schläuche stammen beispielsweise alle aus deutschen Feuerwehrwachen “, informiert Robert Klüsener. Auch bei der Wahl des Lieferanten des recycelten PET-Gewebes wurde Wert auf einen in Deutschland ansässigen Partner gelegt.

„Wir sind immer auf der Suche nach neuen Partnern und Lieferanten, die uns gebrauchte Rohware, oder aus recyceltem Rohstoff gefertigte Teile, für unsere Produkte zuliefern können“, berichten die beiden Geschäftsführer. Denn das Ziel von Feuerwear ist es, möglichst viele Bestandteile der Produkte aus wiederverwendeten Materialien herzustellen und somit langlebige Produkte mit bleibendem Wert zu schaffen.

Quelle:

Profil Marketing

20.05.2021

RÖKONA Textilwerk GmbH & Co. KG gewinnt GERMAN INNOVATION AWARD 2021

Die RÖKONA Textilwerk GmbH & Co. KG ist vom Rat für Formgebung für ihr nachhaltiges und sortenreines Konzept RE:SPACE im Bereich technischer Textilien zum “Winner” des German Innovation Awards 2021 gekürt worden. Der GIA zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden.

RE:SPACE steht für ein sortenreines Produktportfolio, das durch Standardisierung von Roh-und Hilfstoffen getrennt, recycelt und in den Produktkreislauf zurückgeführt werden kann, wobei bereits recyceltes Material als Rohstoff eingesetzt werden kann. Damit wird nicht nur der Produktkreislauf geschlossen, sondern auch ein Beitrag geleistet, bestehende Müllberge nicht weiter wachsen zu lassen.

“Wir freuen uns sehr, eine solch ausgezeichnete Wertschätzung für unser Konzept erhalten zu haben”, so Stephan Schumann, Geschäftsführer der RÖKONA Textilwerk GmbH & Co. KG.

Die RÖKONA Textilwerk GmbH & Co. KG ist vom Rat für Formgebung für ihr nachhaltiges und sortenreines Konzept RE:SPACE im Bereich technischer Textilien zum “Winner” des German Innovation Awards 2021 gekürt worden. Der GIA zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden.

RE:SPACE steht für ein sortenreines Produktportfolio, das durch Standardisierung von Roh-und Hilfstoffen getrennt, recycelt und in den Produktkreislauf zurückgeführt werden kann, wobei bereits recyceltes Material als Rohstoff eingesetzt werden kann. Damit wird nicht nur der Produktkreislauf geschlossen, sondern auch ein Beitrag geleistet, bestehende Müllberge nicht weiter wachsen zu lassen.

“Wir freuen uns sehr, eine solch ausgezeichnete Wertschätzung für unser Konzept erhalten zu haben”, so Stephan Schumann, Geschäftsführer der RÖKONA Textilwerk GmbH & Co. KG.

Quelle:

RÖKONA Textilwerk GmbH & Co. KG