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BOSS MENSWEAR KOLLEKTION FÜR HERBST/WINTER 2026 Foto HUGO BOSS AG / BOSS
01.09.2026

BOSS Menswear verbindet Tailoring mit funktional inspirierten Stoffen

BOSS richtet die Menswear-Kollektion für Herbst/Winter 2026 auf die Verbindung von klassischem Tailoring und performanceorientierten Stoffen aus. Zu den Materialschwerpunkten gehören Premiumwolle, Alpaka-Mischungen, Cord, Double-Face-Wolle sowie Strick- und Jersey-Layer. Die Kollektion ist auf den Wechsel zwischen Büro, Reise und Alltag ausgerichtet und soll Struktur, Komfort und vielseitige Nutzung verbinden.

Textilfachlich interessant ist weniger die modische Inszenierung als die Material- und Produktlogik. Formelle Silhouetten werden mit weicheren Konstruktionen, strukturierten Oberflächen und funktional inspirierten Stoffen kombiniert. Bei Outerwear setzt BOSS unter anderem auf Alpaka-Mischgewebe; eine Velourslederjacke wird mit gestrickten Ärmeln aus Baumwollmischung kombiniert. Gegenüber der bereits am 30. August ausgewählten BOSS-Womenswear-Meldung ist dies ein eigenständiger Menswear-Ansatz, bleibt aber thematisch verwandt und ist deshalb niedriger priorisiert.

BOSS richtet die Menswear-Kollektion für Herbst/Winter 2026 auf die Verbindung von klassischem Tailoring und performanceorientierten Stoffen aus. Zu den Materialschwerpunkten gehören Premiumwolle, Alpaka-Mischungen, Cord, Double-Face-Wolle sowie Strick- und Jersey-Layer. Die Kollektion ist auf den Wechsel zwischen Büro, Reise und Alltag ausgerichtet und soll Struktur, Komfort und vielseitige Nutzung verbinden.

Textilfachlich interessant ist weniger die modische Inszenierung als die Material- und Produktlogik. Formelle Silhouetten werden mit weicheren Konstruktionen, strukturierten Oberflächen und funktional inspirierten Stoffen kombiniert. Bei Outerwear setzt BOSS unter anderem auf Alpaka-Mischgewebe; eine Velourslederjacke wird mit gestrickten Ärmeln aus Baumwollmischung kombiniert. Gegenüber der bereits am 30. August ausgewählten BOSS-Womenswear-Meldung ist dies ein eigenständiger Menswear-Ansatz, bleibt aber thematisch verwandt und ist deshalb niedriger priorisiert.

Weitere Informationen:
BOSS Menswear Herbst/Winter outerwear
Quelle:

HUGO BOSS AG / BOSS

Bubble Up Your Style Foto Karl Mayer
Bubble Up Your Style
01.09.2026

KARL MAYER erzeugt ausgeprägte 3D-Strukturen

KARL MAYER zeigt mit den „Advanced Bubble“-Stoffen, wie sich dreidimensionale Oberflächen direkt auf einer HKS 4-M EL ECO erzeugen lassen. Charakteristisch sind vertikale Rüschenstreifen, die über einem transparenten, leichten Grund zu schweben scheinen. Der Effekt entsteht nicht durch nachträgliches Aufnähen, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Legebarren und unterschiedlicher Strukturen im Wirkprozess.

GB 3 und GB 4 erzeugen separate breite und schmale Stoffstreifen. GB 2 verbindet diese Segmente mit einer Zickzackstruktur aus einem Polyamid-Elastan-Umwindegarn; dabei wird ein Teil des schmalen Streifens auf die Maschenseite gefaltet und bildet den Rüscheneffekt. GB 1 übernimmt zusätzliche Musterungen und nutzt dasselbe Garn wie GB 2, wodurch der Schäraufwand reduziert werden soll. Für die Bekleidungsentwicklung ist der Ansatz relevant, weil Volumen, Transparenz und Bewegung bereits in der Flächenkonstruktion angelegt werden und damit zusätzliche Konfektionsschritte vermeiden können.

KARL MAYER zeigt mit den „Advanced Bubble“-Stoffen, wie sich dreidimensionale Oberflächen direkt auf einer HKS 4-M EL ECO erzeugen lassen. Charakteristisch sind vertikale Rüschenstreifen, die über einem transparenten, leichten Grund zu schweben scheinen. Der Effekt entsteht nicht durch nachträgliches Aufnähen, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Legebarren und unterschiedlicher Strukturen im Wirkprozess.

GB 3 und GB 4 erzeugen separate breite und schmale Stoffstreifen. GB 2 verbindet diese Segmente mit einer Zickzackstruktur aus einem Polyamid-Elastan-Umwindegarn; dabei wird ein Teil des schmalen Streifens auf die Maschenseite gefaltet und bildet den Rüscheneffekt. GB 1 übernimmt zusätzliche Musterungen und nutzt dasselbe Garn wie GB 2, wodurch der Schäraufwand reduziert werden soll. Für die Bekleidungsentwicklung ist der Ansatz relevant, weil Volumen, Transparenz und Bewegung bereits in der Flächenkonstruktion angelegt werden und damit zusätzliche Konfektionsschritte vermeiden können.

Foto: (c) Montane
24.08.2026

Montane: Drei Membranen für unterschiedliche Ansprüche

Der britische Outdoorbekleidungshersteller ist im Bereich Hardshells seit jeher breit aufgestellt. In der Herbst-/Winterkollektion 2026 zeigen die Experten für Schlechtwetterkleidung aus Newcastle upon Thyne, dass es beim Wetterschutz nicht nur um „wasserdicht oder nicht“ geht. 

Sie haben vielmehr drei unterschiedliche Materialkonzepte entwickelt, die verschiedene Anforderungen an Schutz, Robustheit, Atmungsaktivität, Ausstattung und Budget abdecken. Von der moderaten Wanderung bis hin zum Eisklettern in Schottland oder der Nordwand in den Alpen.

Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht
Das Angebot an Hardshells auf dem Markt ist unübersichtlich. Als Outdoorsportler will ich vor allem, dass sie wasserdicht ist. Dabei kostet die eine Jacke gut 200 Euro, während für ein anderes Modell mehr als das Dreifache aufgerufen wird. Der Grund liegt nicht allein im Namen der Membran. Materialstärke, Konstruktion, Ausstattung, Schnitt und vor allem der geplante Einsatz entscheiden darüber, wie technisch eine Hardshell sein muss. Das beeinflusst den Preis.

Der britische Outdoorbekleidungshersteller ist im Bereich Hardshells seit jeher breit aufgestellt. In der Herbst-/Winterkollektion 2026 zeigen die Experten für Schlechtwetterkleidung aus Newcastle upon Thyne, dass es beim Wetterschutz nicht nur um „wasserdicht oder nicht“ geht. 

Sie haben vielmehr drei unterschiedliche Materialkonzepte entwickelt, die verschiedene Anforderungen an Schutz, Robustheit, Atmungsaktivität, Ausstattung und Budget abdecken. Von der moderaten Wanderung bis hin zum Eisklettern in Schottland oder der Nordwand in den Alpen.

Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht
Das Angebot an Hardshells auf dem Markt ist unübersichtlich. Als Outdoorsportler will ich vor allem, dass sie wasserdicht ist. Dabei kostet die eine Jacke gut 200 Euro, während für ein anderes Modell mehr als das Dreifache aufgerufen wird. Der Grund liegt nicht allein im Namen der Membran. Materialstärke, Konstruktion, Ausstattung, Schnitt und vor allem der geplante Einsatz entscheiden darüber, wie technisch eine Hardshell sein muss. Das beeinflusst den Preis.

Montane verfolgt für Herbst/Winter 2026 deshalb keinen „eine Membran für Alles“-Ansatz. Stattdessen kommen drei unterschiedliche Wetterschutz-Technologien zum Einsatz: GORE-TEX®, PERTEX® Shield und PETRICHOR. Dabei ist keine Technologie besser oder schlechter. Auf den Einsatzbereich kommt es an. 

 

Quelle:

Montane

Foto (c) ThruDark
20.08.2026

ThruDark: Outdoor-Bekleidungskollektion für Frauen

ThruDark ist eine britische Outdoor-Bekleidungsmarke mit einer einzigartigen Markengeschichte. ThruDark wurde gegründet von zwei Männern. Die Firmengründer Staz und Louis haben bei den britischen Special Forces härteste Herausforderungen bewältigt und sich mit ihrer Marke purer Performance und Verlässlichkeit verschrieben. 

Was für die harten Jungs bei den Special Forces funktioniert, wird von ThruDark für den Einsatz in wilder, aber ziviler Umgebung neu gedacht. Die allermeisten Styles wurden bisher von Männern für Männer entwickelt – eigentlich logisch, wenn man die Expertise von Staz, Louis und ihrem Team zugrunde legt. Doch der Grundgedanke von ThruDark ist nicht exklusiv männlich; im Fokus steht die Bekleidungs-Performance für diejenigen, die sie tragen. 

ThruDark ist eine britische Outdoor-Bekleidungsmarke mit einer einzigartigen Markengeschichte. ThruDark wurde gegründet von zwei Männern. Die Firmengründer Staz und Louis haben bei den britischen Special Forces härteste Herausforderungen bewältigt und sich mit ihrer Marke purer Performance und Verlässlichkeit verschrieben. 

Was für die harten Jungs bei den Special Forces funktioniert, wird von ThruDark für den Einsatz in wilder, aber ziviler Umgebung neu gedacht. Die allermeisten Styles wurden bisher von Männern für Männer entwickelt – eigentlich logisch, wenn man die Expertise von Staz, Louis und ihrem Team zugrunde legt. Doch der Grundgedanke von ThruDark ist nicht exklusiv männlich; im Fokus steht die Bekleidungs-Performance für diejenigen, die sie tragen. 

Die Designerinnen und Designer bei ThruDark stellen im Sommer 2026 eine Outdoor-Bekleidungskollektion für Frauen vor. Die neue Oryon Women’s Serie umfasst Wander-T-Shirts, Hosen und Leggings und baut auf den positiven Grundlagen auf, die durch die Force Activewear Women’s Range gelegt wurden, die Anfang dieses Jahres lanciert wurde. Da sich immer mehr Frauen an ThruDark für hochwertige, hochfunktionale Bekleidung wenden, reagiert die neue Oryon Women’s Range auf die wachsende Nachfrage.

Neue Styles, gleiche DNA 
Die Kollektion umfasst leichte und atmungsaktive Merino-Woll-T-Shirts, strapazierfähige Wanderhosen und bequeme Stretch-Leggings. Die Kollektion bietet einen hohen UPF und schützt die Trägerin vor den schädlichen Auswirkungen längerer UV-Exposition. Die Oryon Women’s Range ist in verschiedenen Passformen und Farben erhältlich und bietet einen eigenen, unverwechselbaren Charakter bei gleichzeitig subtiler visueller Ästhetik.

Weitere Informationen:
ThruDark Outdoorbekleidung
Quelle:

ThruDark 

20.08.2026

Praxistaugliche Ausgestaltung des Produktsicherheitsgesetzes gefordert

Mit der Neufassung des Produktsicherheitsgesetzes werden die europäischen Vorgaben zur allgemeinen Produktsicherheit in nationales Recht überführt. Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband unterstützt Südwesttextil das Ziel eines hohen Verbraucherschutzniveaus, fordert aber eine praxistaugliche, verhältnismäßige und rechtssichere Ausgestaltung. Dieser stehen aktuell mangelnde Rechtsklarheit und ein unverhältnismäßiger administrativer Aufwand entgegen.

Mit der Neufassung des Produktsicherheitsgesetzes werden die europäischen Vorgaben zur allgemeinen Produktsicherheit in nationales Recht überführt. Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband unterstützt Südwesttextil das Ziel eines hohen Verbraucherschutzniveaus, fordert aber eine praxistaugliche, verhältnismäßige und rechtssichere Ausgestaltung. Dieser stehen aktuell mangelnde Rechtsklarheit und ein unverhältnismäßiger administrativer Aufwand entgegen.

Risiko muss den Unterschied machen
So fehlt im Änderungsgesetz eine Differenzierung nach Risikoklassen, sodass die Vielfalt textiler Anwendungen nicht ausreichend berücksichtigt wird. Unternehmen müssen eine Risikoanalyse erstellen – egal, ob es sich um ein T-Shirt oder einen Schlafsack mit integrierter Kapuze handelt. Was bei einem Schlafsack aufgrund zusätzlicher Anforderungen, etwa hinsichtlich der Entflammbarkeit, angemessen sein kann, führt bei einem einfachen T-Shirt zu einem unverhältnismäßigen Analyse- und Dokumentationsaufwand. Südwesttextil fordert deshalb eine systematische Kategorisierung textiler Produkte nach Risikoklassen, ein vereinfachtes Verfahren für risikoarme Standardtextilien und klare Vorgaben für Produkte mit höherem Gefährdungspotenzial.

Piktogramme und digitale Lösungen statt zusätzlicher Bürokratie
Bürokratischer Mehraufwand lässt sich aus Perspektive von Südwesttextil auch bei den Sprachanforderungen reduzieren. Aktuell ist vorgesehen, dass sämtliche Anweisungen und Sicherheitsinformationen in deutscher Sprache abzufassen sind. Aus Sicht des Verbands sollte diese Vorgabe auf sicherheitsrelevante Warnhinweise beschränkt werden. Für darüber hinausgehende Informationen sollten international anerkannte Piktogramme genutzt und die digitale Bereitstellung als gleichwertige Alternative zur physischen Kennzeichnung ermöglicht werden. 

Keine nationalen Sonderwege bei Rückrufen
Südwesttextil kritisiert zudem, dass die Neufassung des Produktsicherheitsgesetzes bei der Rückrufregelung über die europäische Regulierung hinausgeht. Während diese auf Produkte abstellt, die Verbraucherinnen und Verbrauchern bereits bereitgestellt wurden, erweitert die deutsche Regelung den Rückrufbegriff auch auf gewerbliche Endnutzer. Liefert ein Textilunternehmen beispielsweise Arbeitskleidung an eine Hotelkette oder eine gewerbliche Wäscherei, entstehen dadurch zusätzliche Informations- und Abwicklungspflichten. Südwesttextil fordert deshalb eine Anpassung der nationalen Rückrufregelung an die europäischen Vorgaben.

Gleiche Regeln brauchen gleiche Kontrollen
Für faire Wettbewerbsbedingungen müssen bestehende Vorgaben gegenüber allen Marktteilnehmern gleichermaßen durchgesetzt werden. Das gilt insbesondere mit Blick auf den stark wachsenden Online-Handel aus Drittstaaten: Allein nach Deutschland gelangen täglich mehr als 400.000 Pakete. Die neue Fassung des Produktsicherheitsgesetzes gibt den Marktüberwachungsbehörden dafür auch gegenüber Online-Plattformen konkrete Instrumente an die Hand: Bei nichtkonformen oder gefährlichen Produkten können sie unter anderem die Entfernung von Inhalten, Zugangssperren oder Warnhinweise anordnen. 

„Hohe Produktsicherheit und eine bürokratiearme Umsetzung sind kein Widerspruch. Entscheidend ist, dass Anforderungen dem tatsächlichen Risiko eines Produkts entsprechen und für Unternehmen rechtssicher umsetzbar bleiben. Statt regelkonforme produzierende Unternehmen mit unverhältnismäßigen Vorgaben zu belasten, müssen bestehende Regeln konsequent nicht nur gegenüber im Binnenmarkt ansässigen, sondern auch gegenüber aus Drittstaaten importierenden Wirtschaftsakteuren durchgesetzt und die Möglichkeiten der Marktüberwachung ausgeschöpft werden. Nur so schaffen wir wirksamen Verbraucherschutz und faire Wettbewerbsbedingungen“, betont Edina Brenner, Hauptgeschäftsführerin von Südwesttextil. 

Quelle:

Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie Südwesttextil e.V. 

14.08.2026

Supreme Women&Men München: Lust auf Neues ist zurück

Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN München zeigte, dass im Ordergeschäft wieder gezielt nach neuen Themen und neuen Geschäftschancen gesucht wird.

Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN München machte sichtbar, dass Einkäufer nicht nur mit konkreten Orderplänen anreisten. Sie suchten aktiv nach neuen Kollektionen, neuen Marken und neuen Impulsen für die kommende Saison.

Zwischen DOB und HAKA, Schuhen und Accessoires zeigte sich in München ein breites Spektrum an Kollektionen und Stilrichtungen. Auffällig war vor allem die gezielte Suche der Einkäufer nach neuen Themen und konkreten Sortimentsimpulsen. Kleider spielten dabei eine besonders starke Rolle. Die Lust auf Neues zeigte sich dabei nicht nur in der Auswahl, sondern auch in einer veränderten Stimmung im Markt. Spürbar ist eine neue Sehnsucht nach Emotionalität, Wertigkeit und Tradition:

Gerade in einem Markt, in dem Zeit und Budgets sehr bewusst eingesetzt und Termine gezielt gewählt werden, steigt der Anspruch an Orderformate. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Kontakte, sondern ob die richtigen Marken, Einkäufer und Agenturen zur richtigen Zeit zusammenkommen.

Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN München zeigte, dass im Ordergeschäft wieder gezielt nach neuen Themen und neuen Geschäftschancen gesucht wird.

Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN München machte sichtbar, dass Einkäufer nicht nur mit konkreten Orderplänen anreisten. Sie suchten aktiv nach neuen Kollektionen, neuen Marken und neuen Impulsen für die kommende Saison.

Zwischen DOB und HAKA, Schuhen und Accessoires zeigte sich in München ein breites Spektrum an Kollektionen und Stilrichtungen. Auffällig war vor allem die gezielte Suche der Einkäufer nach neuen Themen und konkreten Sortimentsimpulsen. Kleider spielten dabei eine besonders starke Rolle. Die Lust auf Neues zeigte sich dabei nicht nur in der Auswahl, sondern auch in einer veränderten Stimmung im Markt. Spürbar ist eine neue Sehnsucht nach Emotionalität, Wertigkeit und Tradition:

Gerade in einem Markt, in dem Zeit und Budgets sehr bewusst eingesetzt und Termine gezielt gewählt werden, steigt der Anspruch an Orderformate. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Kontakte, sondern ob die richtigen Marken, Einkäufer und Agenturen zur richtigen Zeit zusammenkommen.

Der Branchentreff wird größer als die Messe 
Beim Abendevent im H’ugo’s kamen Aussteller, Einkäufer, Agenturen und weitere Akteure der Branche zusammen. Bemerkenswert dabei: Auch Gäste, die selbst nicht auf der SUPREME WOMEN&MEN ausstellten, nutzten den Abend für Gespräche und neue Kontakte.
Damit wurde das Event zu mehr als einem klassischen Ausstellerabend. Es wurde zu einem Treffpunkt für die Münchner Fashion-Community und zu einer Verlängerung des Ordergeschehens in die Stadt.

Weitere Informationen:
DOB Haka Supreme Women&Men
Quelle:

Supreme Women&Men

14.08.2026

IFCO – Istanbul Fashion Connection August 19–21, 2026

Vom 19. bis 21. August 2026 feiert die Istanbul Fashion Connection (IFCO) im Istanbul Expo Center ihre 10. Ausgabe und bringt exportorientierte Hersteller, etablierte Marken und internationale Sourcing-Unternehmen der türkischen Bekleidungsindustrie mit Einkäufern aus aller Welt zusammen. 
 
Mehr als 300 Aussteller präsentieren auf 35.000 Quadratmetern ein umfassendes Fashion-Ökosystem mit Damen-, Herren- und Kindermode, Denim, Activewear, Abendmode, Brautmode, Wäsche, Strümpfen, Leder- und Pelzbekleidung sowie Schuhen. Ergänzt wird das Angebot durch die spezifischen Produktwelten IFCO Woman, IFCO Man, IFCO Kids und LineExpo, die klar definierte Sourcing-Bereiche für alle wichtigen Marktsegmente schaffen. 
 

Vom 19. bis 21. August 2026 feiert die Istanbul Fashion Connection (IFCO) im Istanbul Expo Center ihre 10. Ausgabe und bringt exportorientierte Hersteller, etablierte Marken und internationale Sourcing-Unternehmen der türkischen Bekleidungsindustrie mit Einkäufern aus aller Welt zusammen. 
 
Mehr als 300 Aussteller präsentieren auf 35.000 Quadratmetern ein umfassendes Fashion-Ökosystem mit Damen-, Herren- und Kindermode, Denim, Activewear, Abendmode, Brautmode, Wäsche, Strümpfen, Leder- und Pelzbekleidung sowie Schuhen. Ergänzt wird das Angebot durch die spezifischen Produktwelten IFCO Woman, IFCO Man, IFCO Kids und LineExpo, die klar definierte Sourcing-Bereiche für alle wichtigen Marktsegmente schaffen. 
 
Mit ihrem Hosted Buyer Programme, internationalen Einkäuferdelegationen und der engen Zusammenarbeit mit Messen und Branchenorganisationen weltweit schafft die IFCO hervorragende Möglichkeiten für neue Geschäftsbeziehungen und langfristige Partnerschaften. Ein besonderer Fokus liegt auf Einkäufern aus der Europäischen Union, Großbritannien, den USA und weiteren wichtigen internationalen Beschaffungsmärkten. Damit stärkt die IFCO ihre Position als eine der führenden internationalen Business- und Sourcing-Plattformen für die globale Bekleidungsindustrie und als Tor zur exportorientierten türkischen Modebranche. 
   
THE CORE – Kreativität im Mittelpunkt 
Mit THE CORE rückt IFCO die kreative Vielfalt der türkischen Modeindustrie konsequent ins Rampenlicht. Für 2026 wurde die etablierte Designplattform vollständig neu konzipiert. Anstelle des bisherigen klassischen Messestandkonzepts erwartet die Besucher bereits am Eingang der Messe eine kuratierte Fashion-Installation, die Design, Handwerkskunst und Innovation in einem inspirierenden neuen Format präsentiert. 

Unter dem Thema „ROOTED FORMS, SS27“ interpretieren 20 renommierte Designer organische Formen, verwitterte Oberflächen, mineralische Texturen und die Widerstandsfähigkeit der Natur in ausdrucksstarken Komplett-Looks. Zu den teilnehmenden Designern zählen Belma Özdemir, Emre Erdemoğlu, Erkan Demiroğlu, Bianco e Nero, TAGG, Gökhan Yavaş, Hatice Gökçe, Meltem Özbek, Mert Erkan, Niyazi Erdoğan, Özlem Erkan, Sudi Etuz, Tuba Ergin und Y PLUS by Yakup. 

Ergänzt wird THE CORE durch eine von der Istanbul Fashion Academy kuratierte Trend Area, die die wichtigsten Trendrichtungen für Frühjahr/Sommer 2027 präsentiert, sowie durch eine eigene B2B Area, die Designer, Marken, Einkäufer und Hersteller miteinander vernetzt. 
 
Design entwickelt sich zunehmend zu einem der entscheidenden Wettbewerbsvorteile der türkischen Bekleidungsindustrie. Die enge Verbindung von Kreativität, Materialinnovation und Fertigungskompetenz ermöglicht Kollektionen, die sich international nicht nur durch ihre Qualität, sondern auch durch eine unverwechselbare Designidentität hervorheben. 
 
Denim neu gedacht 
Seit Jahrzehnten zählt Denim zu den stärksten Exportkategorien der Türkei und steht wie kaum ein anderes Produkt für Innovationskraft, Fertigungskompetenz und kompromisslose Qualitätsstandards des Landes. 

Dank einer nahezu vollständig integrierten Lieferkette – von der Stoffentwicklung über fortschrittliche Wasch- und Veredelungstechnologien bis zur Konfektion – hat sich die Türkei als einer der weltweit führenden Standorte für die Produktion von Premium-Denim etabliert. 
 
Dieser Stärke trägt IFCO mit einer erweiterten Denim Area Rechnung. Internationale Einkäufer können dort die aktuellen Kollektionen führender Hersteller wie Catch, Koza Denim und 2Ypremium-Riches Paris entdecken sowie innovative Wasch- und Veredelungstechnologien, nachhaltige Produktionslösungen und aktuelle Markttrends kennenlernen. Die Denim Area verbindet Tradition, Kreativität und technologische Innovation. 
 
LINEXPO – Globaler Treffpunkt für die Wäsche- und Strumpfwarenindustrie 
Unter dem Dach der IFCO und in Halle 8 angesiedelt, zählt LINEXPO weiterhin zu den führenden Veranstaltungen, die türkische Hersteller von Wäsche und Strumpfwaren zusammenbringen. Nachdem LINEXPO erstmals im Rahmen der IFCO im Februar 2026 stattfand, kehrt sie zur August-Ausgabe 2026 mit einer ausgewählten Gruppe von Ausstellern auf die Messe zurück. 
 
Menswear – eine neue Bühne für eine der Kernkompetenzen der Türkei 
Herrenmode zählt seit Langem zu den wichtigsten Säulen der türkischen Bekleidungsindustrie. Ob klassische Konfektion, Smart Casual, Strick, Sportswear oder moderne Tailoring-Konzepte – türkische Hersteller genießen international einen hervorragenden Ruf für Produktqualität, Flexibilität und kurze Lieferzeiten. 
 
Auf der IFCO präsentiert sich dieses wichtige Segment in einem vollständig neuen Umfeld. Eine neu gestaltete Menswear Area in Halle 4 mit einem modernen Standkonzept rückt die Vielfalt und Innovationskraft der Aussteller in den Mittelpunkt und schafft zugleich ein inspirierendes Umfeld für internationale Geschäfte. 

Einkäufer treffen auf etablierte Hersteller wie Kiğılı, Jakamen, NCS, İmza, Kadir Büyükkaya und Terzi Adem, die kreative Kollektionen, herausragende Fertigungskompetenz und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis präsentieren und damit neue Impulse für den internationalen Menswear-Markt setzen. 
 
Nachhaltigkeit als treibende Kraft 
Nachhaltigkeit ist auf der IFCO nicht nur ein Trend – sie ist ein Innovationstreiber und steht für zukunftsweisende Lösungen für die textile Wertschöpfungskette von morgen. 

Spezielle Sustainability Areas präsentieren innovative Materialien, ressourceneffiziente Fertigungsprozesse und Unternehmen, die den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Textil- und Bekleidungsindustrie aktiv mitgestalten. Expert Talks und Podiumsdiskussionen beleuchten aktuelle Entwicklungen rund um den European Green Deal, den Digital Product Passport (DPP), die Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) sowie die Themen Zertifizierung, Rückverfolgbarkeit und Green Finance. 

Internationalen Einkäufern bietet IFCO einen umfassenden Überblick über nachhaltige Lösungen – von recycelten und zertifizierten Materialkollektionen bis hin zu zukunftsorientierten Fertigungs- und Transparenzkonzepten. Gleichzeitig dient die Messe als Dialogplattform für Hersteller, Marken und Händler. Denn die grüne Transformation der Modeindustrie kann nur durch gemeinsame Verantwortung, langfristige Partnerschaften und gemeinsame Investitionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gelingen. 
 
Seminare & Panels – die Zukunft der Mode gestalten 
Begleitend zur Ausstellung bietet     IFCO     erneut ein hochkarätiges Konferenzprogramm mit Keynotes,     Expertenpanels und Branchendiskussionen, das wertvolle Einblicke in die wichtigsten Entwicklungen der internationalen Mode- und Bekleidungsindustrie vermittelt. 

Im Mittelpunkt stehen Themen wie die digitale Transformation der Bekleidungsbranche, der wachsende Einfluss künstlicher Intelligenz, nachhaltige Produktion und Denim-Innovationen sowie die wichtigsten Trends für die Saison Herbst/Winter 2027/28. 

Weitere Sessions beschäftigen sich mit der sich wandelnden Rolle von Design, Storytelling und Markenaufbau sowie mit der Frage, wie sich die visuelle Sprache der Mode auf Laufstegen, digitalen Plattformen und im Handel verändert. Führende Branchenvertreter, Unternehmensentscheider und Kreative teilen ihre Expertise mit renommierten Designern wie Dilek Hanif, Özlem Süer, Gül Ağış und Şansım Adalı. 
 
Inspiration, Networking und Business 
Fashion Shows und spezielle Networking-Formate ergänzen das Messeprogramm und schaffen ideale Voraussetzungen für Inspiration, internationale Kontakte und neue Geschäftsmöglichkeiten. 

Spektakuläre IFCO Fashion Shows präsentieren die neuesten Kollektionen und saisonalen Trends und stellen die Kreativität, Handwerkskunst und Designstärke der türkischen Modeindustrie in den Mittelpunkt. 

Herzstück des Networking-Programms ist die eigens konzipierte B2B Area, ein zentraler Meeting-Hub, der Marken, Einkäufer, Händler und Hersteller in einem professionellen und angenehmen Umfeld zusammenbringt. Sie bietet ideale Voraussetzungen für persönliche Gespräche, neue Geschäftskontakte und den Aufbau langfristiger kommerzieller Partnerschaften. 

Mit der Verbindung inspirierender Fashion-Präsentationen und effizienter Business-Networking-Formate unterstreicht die IFCO erneut ihre Position als führende internationale Plattform, auf der nachhaltige Geschäftsbeziehungen entstehen und zukünftige Kooperationen ihren Anfang nehmen. 
 
Kaum eine andere Stadt verbindet Märkte, Kulturen und Geschäftsmöglichkeiten so selbstverständlich wie Istanbul. Diese einzigartige internationale Dynamik macht die IFCO zu einem der wichtigsten Treffpunkte der globalen Modeindustrie. 

Quelle:

JANDALI MODE.MEDIEN.MESSEN

(c) Capture Island
10.08.2026

SUPREME WOMEN&MEN: Düsseldorf zeigt sich als Modestadt

Volle Termine, intensive Gespräche und eine Branche, die den persönlichen Austausch wieder sichtbar sucht: Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN Düsseldorf vom 24. bis 27. Juli 2026 zeigte, welche Bedeutung konzentrierte Orderformate in einem anspruchsvollen Markt haben. 

Internationale Kollektionen, etablierte Agenturen und neue Aussteller trafen in der KWS 117-119 auf Einkäufer und Handelspartner aus dem gesamten DACH-Raum. Dabei ging es nicht nur um die Order der kommenden Saison. Es ging um neue Ideen, gemeinsame Pläne und die Frage, wie Marken und Handel den Markt künftig erfolgreich gestalten. 

Auch außerhalb der Showrooms war Mode in der Stadt deutlich präsent. Die Düsseldorf Fashion Days bündelten vom 22. bis 29. Juli das Ordergeschäft, Showrooms und weitere Fashion-Aktivitäten, während das DFD Festival am Corneliusplatz die Königsallee mit Runway-Shows und einem Programm für die Stadt aktivierte. Die SUPREME WOMEN&MEN war Teil dieser gemeinsamen Bewegung und brachte ihre eigene Stärke ein: einen kuratierten Rahmen, kurze Wege und die Nähe zwischen Marken, Agenturen und Handel. 

Volle Termine, intensive Gespräche und eine Branche, die den persönlichen Austausch wieder sichtbar sucht: Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN Düsseldorf vom 24. bis 27. Juli 2026 zeigte, welche Bedeutung konzentrierte Orderformate in einem anspruchsvollen Markt haben. 

Internationale Kollektionen, etablierte Agenturen und neue Aussteller trafen in der KWS 117-119 auf Einkäufer und Handelspartner aus dem gesamten DACH-Raum. Dabei ging es nicht nur um die Order der kommenden Saison. Es ging um neue Ideen, gemeinsame Pläne und die Frage, wie Marken und Handel den Markt künftig erfolgreich gestalten. 

Auch außerhalb der Showrooms war Mode in der Stadt deutlich präsent. Die Düsseldorf Fashion Days bündelten vom 22. bis 29. Juli das Ordergeschäft, Showrooms und weitere Fashion-Aktivitäten, während das DFD Festival am Corneliusplatz die Königsallee mit Runway-Shows und einem Programm für die Stadt aktivierte. Die SUPREME WOMEN&MEN war Teil dieser gemeinsamen Bewegung und brachte ihre eigene Stärke ein: einen kuratierten Rahmen, kurze Wege und die Nähe zwischen Marken, Agenturen und Handel. 

Quelle:

THE SUPREME GROUP

Foto (c) Mammut
06.08.2026

Mammut: Premium-Outdoor-Bekleidung für die nächste Generation

Im Zuge der Kollaboration mit MINI A TURE Copenhagen erweitert das Schweizer Traditionsunternehmen sein Portfolio um eine Kids Collection und begleitet Familien künftig über alle Lebensphasen hinweg im Outdoor-Bereich.

Vom Klettersteig bis zum Spielplatz: Mammut bringt mit der neuen Kids Collection erstmals eine eigenständige Kinderlinie auf den Markt und holt damit die nächste Generation von Outdoor-Fans mit an Bord. Entwickelt in Zusammenarbeit mit MINI A TURE Copenhagen, einer führenden skandinavischen Marke für hochwertige Kinder-Outerwear, schließt Mammut damit eine Lücke im Premium-Segment: Bekleidung, die technische Ansprüche und kindgerechtes Design vereint.

Im Zuge der Kollaboration mit MINI A TURE Copenhagen erweitert das Schweizer Traditionsunternehmen sein Portfolio um eine Kids Collection und begleitet Familien künftig über alle Lebensphasen hinweg im Outdoor-Bereich.

Vom Klettersteig bis zum Spielplatz: Mammut bringt mit der neuen Kids Collection erstmals eine eigenständige Kinderlinie auf den Markt und holt damit die nächste Generation von Outdoor-Fans mit an Bord. Entwickelt in Zusammenarbeit mit MINI A TURE Copenhagen, einer führenden skandinavischen Marke für hochwertige Kinder-Outerwear, schließt Mammut damit eine Lücke im Premium-Segment: Bekleidung, die technische Ansprüche und kindgerechtes Design vereint.

Warum jetzt Kidswear?
Eltern, die gerne und viel in der Natur unterwegs sind, legen Wert auf Kinderbekleidung, die ihrer eigenen Ausrüstung in Sachen Schutz, Performance und Komfort in nichts nachsteht. Kidswear ist für Mammut daher kein kurzfristiges Experiment, sondern eine langfristige strategische Säule. Um den Anforderungen des Kindermarkts – von Sicherheitsstandards bis Passform – gerecht zu werden, hat sich Mammut bewusst für einen erfahrenen Partner entschieden: MINI A TURE Copenhagen bringt fundiertes Kidswear-Know-how mit und ergänzt Mammuts technische Outdoor-Expertise ideal.

Ilaria Pellegrini, Product Managerin bei Mammut, zum Ursprung der Kinderkollektion:
«Die Idee für die Zusammenarbeit entstand eigentlich daraus, dass wir unseren Kund:innen genau zugehört haben. Unser Produktteam hat über die Zeit immer wieder Feedback von Eltern erhalten, die Mammut-Produkte lieben und sich fragten, warum wir dieselbe Qualität nicht auch für Kinder anbieten. Wir wussten aber auch: Wenn wir das richtig machen wollen, brauchen wir einen Partner mit echter Expertise im Kinderbereich – deshalb haben wir uns für MINI A TURE entschieden.»

Klare Aufgabenteilung, gemeinsame Werte
Mammut verantwortet Strategie, Vertrieb sowie globales Marketing; MINI A TURE übernimmt Design, Entwicklung und Qualitätssicherung der einzelnen Styles. Verbunden werden beide Marken durch eine gemeinsame Liebe zur Natur und ein starkes Verantwortungsbewusstsein für Qualität und nachhaltige Produktion.

Für Kinder von 4 bis 14 Jahren
Die Kollektion richtet sich an Kinder mit einer Größe von 104 bis 164 cm (ca. 4-14 Jahre) und ist im Premium-Segment positioniert. Viele Styles orientieren sich an bewährten Mammut-Erwachsenenmodellen. Ob beim Klettern in der Crag Climbing Pant, beim Wandern in der wetterfesten Taiss HS Hooded Jacket oder im Alltag mit der vielseitigen Rime IN Hooded Jacket als Herzstück der Kollektion – die Produkte begleiten Kinder durch die unterschiedlichsten Abenteuer. Reflektierende Elemente, abnehmbare Kapuzen und weitere kindgerechte Details entsprechen den spezifischen Sicherheitsanforderungen.

Blick in die Zukunft
Nach einer ersten limitierten FW25-Kollektion im Direct-to-Consumer-Vertrieb ist die Kids-Kollektion ab der SS26-Saison erstmals über ein breites Wholesale-Netzwerk erhältlich. Fokusregion ist zunächst EMEA, eine Erweiterung nach NAM und APAC ist geplant. Mammut sieht in Kidswear großes Zukunftspotenzial und plant eine kontinuierliche Erweiterung um neue Styles und Farben für die Herbst-/Wintersaison 2026/27. 

Weitere Informationen:
Outdoor Outdoorbekleidung Kidswear Mammut
Quelle:

Mammut 

BTE-Kongress Grafik (c) BTE
06.08.2026

BTE-Kongress am 3. November: Profitabilität im Fokus

Im Mittelpunkt des 10. BTE-Kongresses stehen Maßnahmen zur Frage, wie die mittelständische Fashion- und Schuhbranche ihre Profitabilität erhöhen kann. Dabei werden u.a. folgende Inhalte behandelt: Wie kann ich mein Unternehmen angesichts steigender Kosten, veränderter Kundenbedürfnisse und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten zukunftsfähig aufstellen? Welche Konzepte und Ideen funktionieren bereits in der Praxis? Und welche Maßnahmen und digitale Instrumente helfen mir, jetzt und künftig ausreichende Renditen zu erwirtschaften? 
 
Der BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“ am 3. November 2026 im MediaPark Köln will dazu praktikable Antworten liefern. Die Bandbreite der Vorträge und Talkrunden umfasst dabei das gesamte unternehmerische Spektrum - von Standortverbesserungen über Mitarbeiter- und Marketingthemen bis zu digitalen Innovationen und Fragen rund ums Sortiment sowie einer optimierten Zusammenarbeit mit den Industriepartnern. Ziel ist es, den Teilnehmenden Impulse und Werkzeuge zu vermitteln, die sich einfach in die eigene betriebliche Praxis integrieren lassen.
 

Im Mittelpunkt des 10. BTE-Kongresses stehen Maßnahmen zur Frage, wie die mittelständische Fashion- und Schuhbranche ihre Profitabilität erhöhen kann. Dabei werden u.a. folgende Inhalte behandelt: Wie kann ich mein Unternehmen angesichts steigender Kosten, veränderter Kundenbedürfnisse und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten zukunftsfähig aufstellen? Welche Konzepte und Ideen funktionieren bereits in der Praxis? Und welche Maßnahmen und digitale Instrumente helfen mir, jetzt und künftig ausreichende Renditen zu erwirtschaften? 
 
Der BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“ am 3. November 2026 im MediaPark Köln will dazu praktikable Antworten liefern. Die Bandbreite der Vorträge und Talkrunden umfasst dabei das gesamte unternehmerische Spektrum - von Standortverbesserungen über Mitarbeiter- und Marketingthemen bis zu digitalen Innovationen und Fragen rund ums Sortiment sowie einer optimierten Zusammenarbeit mit den Industriepartnern. Ziel ist es, den Teilnehmenden Impulse und Werkzeuge zu vermitteln, die sich einfach in die eigene betriebliche Praxis integrieren lassen.
 
So wird es nach einer aktuellen Keynote des BTE-KompetenzPartners hachmeister + partner eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion über „mehr Profitabilität im Multilabel-Business“ geben. Eine weitere Talkrunde dreht sich um die Chancen von nachhaltiger Mode. Außerdem stehen folgende Punkte auf der Agenda:

  • So stellt sich das Modehaus Zinser für die Zukunft auf: Talk mit Christian Klemp (Modehaus Zinser, Tübingen)
  • Vom Store zum Fashion Universe: Wie Engelhorn im Luxemburger GRIDX die Zukunft des Retails neu definiert: Lisa Beck (atelier 522, Markdorf) und Peter Eberle (Engelhorn, Luxemburg)
  • Gegenwart und Zukunft des Modehandels in Innenstädten - Ergebnisse aktueller Umfragen/Studien: Zwiegespräch zwischen Angelika Winkler (Betty Friedel, Lohr/Main) und Rolf Pangels (BTE, Berlin)
  • Menschen stehen im Mittelpunkt – wie Schwesterherzen Kundinnen und Mitarbeiterinnen begeistert: Talk mit Gaby Flatinger (Schwesterherzen, Bretten)

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.bte.de/bte-kongress-2026/. Auf der Website zum BTE-Kongress stehen ebenfalls die ersten Referentenbilder bereit. Teilnehmergebühren bei Anmeldung bis 31. August: 299 Euro für EHV- und EFG-Mitglieder; 399 Euro für Teilnehmende aus Fashionhandel und -industrie; 699 Euro für sonstige Teilnehmende (jeweils zzgl. MwSt.). 

Weitere Informationen:
BTE-Kongress BTE Fashion-Emotion 4.0
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren