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Tarık Coşar zeigt seine Kollektion „Was lassen wir zurück?“ beim Berliner Salon in der Großen Orangerie des Schlossen Charlottenburg. Foto: Eric Pankow / Ofelia Savin Kundera
Tarık Coşar zeigt seine Kollektion „Was lassen wir zurück?“ beim Berliner Salon in der Großen Orangerie des Schlossen Charlottenburg.
02.07.2026

Studierende der HSNR auf der Berlin Fashion Week

Die Berlin Fashion Week wird auch 2026 zur Bühne für den Designnachwuchs der Hochschule Niederrhein (HSNR). Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik sind auf zwei bedeutenden Nachwuchsformaten vertreten: der Neo.Fashion, der Graduate Fashion Week deutscher Hochschulen, sowie dem Berliner Salon.
 
„Die Präsenz unserer Studierenden auf gleich zwei bedeutenden Nachwuchsformaten der Berlin Fashion Week zeigt die hohe gestalterische und technische Qualität unserer Ausbildung. Die sehr gut ausgestatteten Werkstätten und Labore schaffen dafür optimale Voraussetzungen und tragen dazu bei, dass unsere Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt besonders gefragt sind“, sagt Prof. Joel Horwitz, Professor für Modedesign an der HSNR.
 

Die Berlin Fashion Week wird auch 2026 zur Bühne für den Designnachwuchs der Hochschule Niederrhein (HSNR). Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik sind auf zwei bedeutenden Nachwuchsformaten vertreten: der Neo.Fashion, der Graduate Fashion Week deutscher Hochschulen, sowie dem Berliner Salon.
 
„Die Präsenz unserer Studierenden auf gleich zwei bedeutenden Nachwuchsformaten der Berlin Fashion Week zeigt die hohe gestalterische und technische Qualität unserer Ausbildung. Die sehr gut ausgestatteten Werkstätten und Labore schaffen dafür optimale Voraussetzungen und tragen dazu bei, dass unsere Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt besonders gefragt sind“, sagt Prof. Joel Horwitz, Professor für Modedesign an der HSNR.
 
Im Rahmen der Neo.Fashion präsentieren ausgewählte Absolventinnen und Absolventen ihre Kollektionen am 3. Juli um 14 Uhr in einer eigenen Hochschulshow im „Neuen Ufer“ in Berlin-Moabit. Besonders erfolgreich war die Gemeinschaftskollektion von Blinera Morina und Phuong Quynh Le Chu. Die beiden Absolventinnen wurden zusätzlich für die „Best Graduate Show“ nominiert und stellen ihre Arbeit am 4. Juli in einer zweiten Show um 18 Uhr erneut einer internationalen Jury vor. Beide Studentinnen (Bachelor Design-Ingenieur Mode) untersuchen in ihrer Gemeinschaftskollektion „Tangled: Following the Threads of Culture in Fashion“ den Umgang mit kulturellen Einflüssen in der Modegestaltung. Ausgehend von einer albanisch-vietnamesischen Zusammenarbeit entwickeln sie Strategien für einen respektvollen Umgang mit kultureller Identität und setzen sich mit Fragen kultureller Aneignung auseinander.
 
Tarık Coşar ist einer von 34 Nachwuchstalenten aus ganz Deutschland, die ihre Kollektionen beim Berliner Salon in der Großen Orangerie des Schlossen Charlottenburg zeigen. Coşar (Bachelor Design-Ingenieur Mode) untersucht in der Kollektion „Was lassen wir zurück?“ die Rolle von Mode als politisches Gedächtnis und erzählerisches Medium. Die Arbeit reflektiert das menschliche Vermächtnis im Spannungsfeld von Kontrolle, Widerstand und Wandel. Durch militärische Codes, Handwerk und wandelbare Silhouetten entstehen spekulative Zukunftsbilder, die Uniformität hinterfragen und menschliche Individualität sichtbar machen.
 
Jasmin Gerth (Bachelor Design-Ingenieur Mode) setzt sich in ihrer Kollektion „UNWANTED REWANTED“ mit der Neuverwertung von Materialien auseinander. Die gesamte Kollektion entstand aus ungenutzten Lagerstoffen und macht das Potenzial nachhaltiger Materialnutzung sichtbar. Inspiriert von Flugzeugdetails und industrieller Maschinenästhetik verbindet sie technische Präzision mit avantgardischer Gestaltung und verleiht den vorhandenen Materialien eine neue Wertigkeit. 
 
„Ungebügelt“ heißt die Abschlusskollektion von Henrik Höfer (Bachelor Design-Ingenieur Mode) und beschäftigt sich mit Musik, Hip-Hop und Mode. Unter dem Untertitel „Reflektierende Ästhetik – Eine modische Untersuchung zu Bühnenoutfits im deutschsprachigen Hip-Hop am Beispiel des Künstlers Morten“ setzt er sich mit der visuellen Sprache des deutschsprachigen Hip-Hops auseinander und untersucht die Bühnenästhetik des Künstlers Morten.
 
Sophia Kusch (Bachelor Design-Ingenieur Mode) stellt in ihrer Kollektion „Laboratores“ das Thema „Arbeit“ in den Mittelpunkt. Durch das Upcycling von Warnschutz- und Arbeitskleidung schafft sie eine neue Sichtbarkeit für Berufe, die das Fundament der Gesellschaft bilden und dennoch häufig im Hintergrund bleiben. Der Kontrast zwischen Neonfarben und dunklen Grautönen verdeutlicht dabei unterschiedliche Vorstellungen von Arbeit und Zukunft.
 
Finja Petersen (Bachelor Design-Ingenieur Mode) erweckt in ihrer Kollektion „Stoffwechsel“ ausrangierte Jeansprodukte zu neuem Leben. Inspiriert von natürlichen Kreisläufen und Aggregatzuständen entwickelt sie neue Garne, Flächen und Kleidungsstücke. Gebrauchsspuren und Imperfektionen werden bewusst als gestalterische Qualität eingesetzt und im Sinne eines Zero-Waste-Ansatzes weiterverarbeitet. Die Entwürfe sind genderneutral und größenanpassbar gestaltet und sollen ein Zeichen gegen Überproduktion setzen.
 
Lina-Sofie Marschall (Bachelor Design-Ingenieur Mode) beschäftigt sich in ihrer Kollektion „Between Roots and Crowns“ mit dem Ökosystem Wald und den Folgen des menschengemachten Klimawandels. Die Entwürfe thematisieren sowohl die Stärke und Schönheit gesunder Bäume als auch die Auswirkungen von Waldbränden, Borkenkäferbefall und Pilzerkrankungen und geben dem Wald eine gestalterische Bühne.
 
Helene Nusch (Design-Ingenieur Mode) untersucht in ihrer Kollektion die historische Entwicklung der Frauenrolle und die Herkunft vermeintlich weiblicher Eigenschaften wie Zartheit und Sensibilität. Durch Storytelling werden in fünf Looks Stärke und Zartheit als Symbiose inszeniert. Dabei dienen Kakteenblüten als Metapher und finden sich in organischen Designs wieder, die mit historischen DOB-Dresscodes kombiniert werden. Ziel ist es zu zeigen, dass Frauen zugleich feminin und stark sein können. 
 
Julia Segschneider (Master Textile Produkte, Design) setzt sich in ihrer Masterkollektion „zu viel oder zu wenig“ mit gesellschaftlichen Erwartungen an Weiblichkeit auseinander und thematisiert die Widersprüche zwischen Selbstbestimmung und Zuschreibung. Strick dient dabei als gestalterisches Medium, um Spannungsfelder zwischen Sichtbarkeit, Verletzlichkeit und Widerstand erfahrbar zu machen. Die Kollektion bewegt sich bewusst zwischen Gegensätzen und zeigt einen Zustand zwischen Anpassung und Emanzipation. 
 
Sophie Steffen (Bachelor Design-Ingenieur Mode) beschäftigt sich in ihrer Kollektion „Raum für mich“ mit dem Weltraum als Metapher für innere Entwicklungsprozesse. Space-Age-Einflüsse und kreisförmige Elemente prägen die Entwürfe, die Erfahrungen des Erwachsenwerdens zwischen Orientierungslosigkeit und Aufbruch in textile Formen übersetzen.

Quelle:

Hochschule Niederrhein

Foto CWS Workwear International GmbH
30.06.2026

CWS Workwear eröffnet neue Wäscherei in Irland

CWS Workwear, ein führender Anbieter von Workwear as a Service, hat im Blarney Business Park in Cork, Irland, einen neuen Standort eröffnet. In der neuen, hochmodernen Wäscherei, angrenzendem Depot und Bürogebäude können ab sofort bis zu 125.000 Teile pro Woche im Zweischichtbetrieb verarbeitet werden.

CWS Workwear wurde 1899 gegründet und bietet im Rahmen von Arbeitskleidung als Servicemodell stylische, langlebende und schützende Arbeitskleidung. Das Unternehmen agiert europaweit in 15 Ländern und beschäftigt 5.300 Mitarbeitende an mehr als 100 Standorten. Über 35.000 Kunden mit insgesamt 1,5 Millionen Mitarbeitenden vertrauen auf CWS Workwear.

Der neue CWS Workwear Standort im Block 8007 des Blarney Business Parks wurde von der JCD Group entwickelt und umfasst 3.000 m² Fläche der Klasse A. Das Gebäude ist für die LEED-Gold-Zertifizierung ausgelegt und verfügt über die Energieeffizienzklasse A3.

CWS Workwear, ein führender Anbieter von Workwear as a Service, hat im Blarney Business Park in Cork, Irland, einen neuen Standort eröffnet. In der neuen, hochmodernen Wäscherei, angrenzendem Depot und Bürogebäude können ab sofort bis zu 125.000 Teile pro Woche im Zweischichtbetrieb verarbeitet werden.

CWS Workwear wurde 1899 gegründet und bietet im Rahmen von Arbeitskleidung als Servicemodell stylische, langlebende und schützende Arbeitskleidung. Das Unternehmen agiert europaweit in 15 Ländern und beschäftigt 5.300 Mitarbeitende an mehr als 100 Standorten. Über 35.000 Kunden mit insgesamt 1,5 Millionen Mitarbeitenden vertrauen auf CWS Workwear.

Der neue CWS Workwear Standort im Block 8007 des Blarney Business Parks wurde von der JCD Group entwickelt und umfasst 3.000 m² Fläche der Klasse A. Das Gebäude ist für die LEED-Gold-Zertifizierung ausgelegt und verfügt über die Energieeffizienzklasse A3.

Anita Coote, Managing Director von CWS Workwear Irland, sagt: „Wir sind bereits seit 2004 in Cork ansässig und unterstreichen mit dieser jüngsten Investition von rund 10 Millionen Euro unser Engagement für unsere Kunden in Irland, für die Region Cork und für unser Team vor Ort. Die neue Wäscherei erfüllt die neuesten Standards und Anforderungen in Bezug auf Automatisierung, Technologie, Effizienz und Nachhaltigkeit. Neben der Wäscherei haben wir auch ein neues Depot eröffnet, um unser Serviceniveau weiter zu verbessern und die Transportzeiten zu verkürzen. Mit dem Blarney Business Park haben wir den perfekten Standort mit den idealen Rahmenbedingungen für die Zukunft von CWS Workwear in Irland gefunden.“

Der Blarney Business Park hat sich zu einem etablierten Standort für eine Vielzahl von Branchen entwickelt. Zu den dort ansässigen Unternehmen zählen sowohl multinationale als auch einheimische Firmen aus den Bereichen Transport und Logistik, hochwertige Produktionsindustrie und Ausstellungsräume. In den letzten Jahren hat die JCD Group im Blarney Business Park neue Gebäude mit einer Gesamtfläche von über 500.000 Quadratfuß fertiggestellt. Zu den Mietern zählen unter anderem Merck, DHL, doTERRA, Nisbets, Park Place Technologies, FedEx und Paardekooper.

Denis Mulcahy, Commercial Property Director der JCD Group, fügt hinzu: „Der Bau des CWS Workwear Standorts begann im Jahr 2025 und es ist beeindruckend zu sehen, dass der innerhalb des erwarteten Zeitrahmens fertiggestellt und eröffnet wurde. CWS Workwear ist eine hervorragende Bereicherung für den Blarney Business Park. Dieser erweist sich als wichtiger Beschäftigungsstandort für den Norden der Stadt, profitiert von den jüngsten Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr und liegt direkt neben dem geplanten Blarney Park & Ride sowie dem Bahnhof.“

Quelle:

CWS Workwear International GmbH

28.06.2026

Fußball-WM 2026: Wachsende Konsumimpulse durch erfolgreiche deutsche Nationalmannschaft

Noch im Vorfeld des Fußball-Weltmeisterschaftsturniers konstatierte der BTE eine verhaltene Konsumstimmung. Die erhoffte Belebung im Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandel blieb nach BTE-Recherche zunächst aus. Während frühere Weltmeisterschaften von spürbarer Vorfreude und deutlichen Kaufimpulsen geprägt waren, verlief der Zeitraum vor Beginn der Weltmeisterschaft im stationären Handel vergleichsweise ruhig.
 
Das Spiel hat sich jedoch gedreht: Mit dem Erreichen der KO-Runde der deutschen Fußball-Nationalmannschaft registriert der Textil- und Modehandel aktuell spürbare Nachfrageimpulse. Eine vermehrte Nachfrage ergab sich vor allem nach Fußballtrikots, Hosen/Kurzshorts und Hüten. Besonders nachgefragt sind das Auswärtstrikot sowie die Retro-Version von 1994. Im Fokus vieler Konsumentinnen und Konsumenten steht dabei auch ein stimmiges WM-Gesamtoutfit: Die Schuhe müssen ebenso zum Trikot passen, wie unter anderem Socken und die entsprechende Kopfbedeckung, wie etwa der immer beliebter werdende Bucket Hat.
 

Noch im Vorfeld des Fußball-Weltmeisterschaftsturniers konstatierte der BTE eine verhaltene Konsumstimmung. Die erhoffte Belebung im Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandel blieb nach BTE-Recherche zunächst aus. Während frühere Weltmeisterschaften von spürbarer Vorfreude und deutlichen Kaufimpulsen geprägt waren, verlief der Zeitraum vor Beginn der Weltmeisterschaft im stationären Handel vergleichsweise ruhig.
 
Das Spiel hat sich jedoch gedreht: Mit dem Erreichen der KO-Runde der deutschen Fußball-Nationalmannschaft registriert der Textil- und Modehandel aktuell spürbare Nachfrageimpulse. Eine vermehrte Nachfrage ergab sich vor allem nach Fußballtrikots, Hosen/Kurzshorts und Hüten. Besonders nachgefragt sind das Auswärtstrikot sowie die Retro-Version von 1994. Im Fokus vieler Konsumentinnen und Konsumenten steht dabei auch ein stimmiges WM-Gesamtoutfit: Die Schuhe müssen ebenso zum Trikot passen, wie unter anderem Socken und die entsprechende Kopfbedeckung, wie etwa der immer beliebter werdende Bucket Hat.
 
Neben der deutlich gestiegenen Nachfrage nach den Original-Fanartikeln, sieht der BTE auch eine deutliche Nachfragesteigerung nach preisgünstigen Alternativangeboten. „Das verfügbare Einkommen ist für viele Menschen das ausschlaggebende Kriterium für die konkrete Produktauswahl", erklärt Franzisca Lubba, Referentin für Kommunikation beim BTE. „Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten agieren weite Teile der Bevölkerung weiterhin preissensibel und wägen ihre Ausgaben für sportliche Modeartikel sehr sorgfältig ab – auch im Kontext eines emotionalen Großereignisses wie der Fußball-Weltmeisterschaft", so Lubba. Außerdem wird der zu Beginn erkennbare Pusheffekt dieses Turniers samt der damit verbundenen leichten Aufhellung der Konsumstimmung derzeit von der Hitzewelle überschattet.
 
Aus Sicht des Einzelhandels besteht dennoch weiterhin die Erwartung, dass sich die fortschreitende Weltmeisterschaft zu einem stimmungsstarken Ereignis mit zusätzlichen Impulsen für den Modekonsum entwickeln kann. Der BTE hofft, dass sich die positiven Effekte verstärken und breiter im stationären Mode- und Textilhandel niederschlagen werden.

Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

Grafik Messe Düsseldorf
Portfolio
23.06.2026

Premiere der OS+H Middle East auf 2027 verschoben

Die Premiere der OS+H Middle East in Dubai wurde auf den 24.–26. Mai 2027 verschoben. Diese Entscheidung wurde von der Messe Düsseldorf und dem Messe Düsseldorf Gulf Office getroffen, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Aussteller, Partner und Besucher zu gewährleisten. Ziel der Terminverschiebung ist es, optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start der neuen Plattform für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit im Mittleren Osten zu schaffen und der internationalen OSH-Community stabile und verlässliche Rahmenbedingungen sowie die gewohnte Qualität des internationalen A+A-Portfolios zu bieten.

Die Teams der Messe Düsseldorf und des Messe Düsseldorf Gulf Office arbeiten weiterhin intensiv an der Vorbereitung der Veranstaltung, die bereits jetzt auf großes Interesse im Markt stößt und zahlreiche Unternehmen sowie Partner aus den Bereichen Occupational Safety & Health, Persönliche Schutzausrüstung und betriebliche Sicherheit gewinnen konnte. 

Die Premiere der OS+H Middle East in Dubai wurde auf den 24.–26. Mai 2027 verschoben. Diese Entscheidung wurde von der Messe Düsseldorf und dem Messe Düsseldorf Gulf Office getroffen, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Aussteller, Partner und Besucher zu gewährleisten. Ziel der Terminverschiebung ist es, optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start der neuen Plattform für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit im Mittleren Osten zu schaffen und der internationalen OSH-Community stabile und verlässliche Rahmenbedingungen sowie die gewohnte Qualität des internationalen A+A-Portfolios zu bieten.

Die Teams der Messe Düsseldorf und des Messe Düsseldorf Gulf Office arbeiten weiterhin intensiv an der Vorbereitung der Veranstaltung, die bereits jetzt auf großes Interesse im Markt stößt und zahlreiche Unternehmen sowie Partner aus den Bereichen Occupational Safety & Health, Persönliche Schutzausrüstung und betriebliche Sicherheit gewinnen konnte. 

„Die OS+H Middle East ist für uns ein strategisch bedeutendes Projekt und ein wichtiger Schritt für die internationale Weiterentwicklung des A+A-Portfolios. Gerade deshalb möchten wir die Veranstaltung in einem Umfeld realisieren, das unseren Ausstellern, Partnern und Besuchenden maximale Planungssicherheit sowie optimale Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftskontakte bietet“, erklärt Petra Cullmann, Executive Director Messe Düsseldorf. „Wir sind überzeugt, dass die Verschiebung der richtige Schritt ist, um die Veranstaltung langfristig erfolgreich aufzustellen.“

Die OS+H Middle East sollte ursprünglich vom 12. bis 14. Oktober 2026 im Dubai World Trade Centre (DWTC) stattfinden und das internationale Netzwerk der A+A in einer der dynamischsten Wirtschaftsregionen der Welt erweitern. Mit der Veranstaltung unterstreicht die Messe Düsseldorf die internationale Bedeutung des Themas Arbeitsschutz und die wachsende Relevanz der MENA-Region für innovative Sicherheits- und Gesundheitstechnologien.

Quelle:

Messe Düsseldorf

22.06.2026

GKV-Finanzen: BVMed mahnt Perspektivwechsel an

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mahnt in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf des GKV-Beitragssatz-Stabilisierungsgesetzes einen Perspektivwechsel an – weg von kurzfristigen Sparmaßnahmen hin zu langfristigen Kosteneinsparungen durch Effizienzgewinne mit Hilfe von modernen Technologien. „Medizintechnologien steigern die Prozesseffizienz, ermöglichen Ambulantisierung, vermeiden stationäre Pflegebedarfe und stärken die Teilhabe von Patient:innen durch mehr Selbstständigkeit und Versorgung im häuslichen Umfeld. Die MedTech-Branche muss deshalb gestärkt, nicht geschwächt werden“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll. 

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mahnt in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf des GKV-Beitragssatz-Stabilisierungsgesetzes einen Perspektivwechsel an – weg von kurzfristigen Sparmaßnahmen hin zu langfristigen Kosteneinsparungen durch Effizienzgewinne mit Hilfe von modernen Technologien. „Medizintechnologien steigern die Prozesseffizienz, ermöglichen Ambulantisierung, vermeiden stationäre Pflegebedarfe und stärken die Teilhabe von Patient:innen durch mehr Selbstständigkeit und Versorgung im häuslichen Umfeld. Die MedTech-Branche muss deshalb gestärkt, nicht geschwächt werden“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll. 

„Die MedTech-Branche ist kein Kostenfaktor, sondern Teil der Lösung für die strukturellen Herausforderungen des Gesundheitssystems. Gerade vor dem Hintergrund des demografisch bedingt rückläufigen Versorgungspersonals ist sie ein zentraler Hebel, um das Versorgungsniveau zu sichern, Fachkräfte wirksam zu entlasten und Qualität sowie Wirtschaftlichkeit gleichermaßen zu stärken“, argumentiert der BVMed in seiner Stellungnahme. „Wer Beitragssatzstabilität ernsthaft erreichen will, darf MedTech daher nicht durch kurzsichtige Sparmaßnahmen schwächen, sondern muss Innovationen und ihren zielgerichteten Einsatz in der Versorgung politisch absichern.“

Die für die Branche problematischste Regelung sieht der BVMed im geplanten pauschalen Preisabschlag für Hilfsmittel. „Die Hilfsmittelversorgung ist durch ein enges Zusammenspiel von Produkt und Dienstleistung geprägt. Sie erfordert differenzierte Rahmenbedingungen, die dieser Versorgungsrealität gerecht werden“, heißt es in der Stellungnahme. Der BVMed schlägt daher die Streichung des pauschalen Preisabschlags für Hilfsmittel in Höhe von drei Prozent für die Jahre 2027 und 2028 vor. 

Der Alternativvorschlag des MedTech-Verbandes: „Um Preiskontinuität zu wahren, wäre ein grundsätzliches Festschreiben der Erstattungspreise auf Basis der Verträge nach § 127 SGB V für die Jahre 2027 und 2028 denkbar.“ Eine solche Maßnahme würde zur kurzfristigen Vergütungsstabilisierung beitragen, ohne gleichzeitig die wirtschaftliche Grundlage der Versorgungsstrukturen weiter zu schwächen, qualitative Einbußen in der Patient:innenversorgung zu riskieren und insbesondere kleine und mittelständige Leistungserbringer zu belasten.

Dr. Marc-Pierre Möll: „Beitragssatzstabilisierung darf nicht nur einseitig zulasten von Versorgung, Innovation und Qualität erfolgen, sondern muss strukturelle Ursachen adressieren und so nachhaltig ausgestaltet werden.“

Quelle:

Bundesverband Medizintechnologie BVMed

22.06.2026

BTE gibt Handreichung für den Handel zum Vernichtungsverbot heraus

Am 19. Juli 2026 trat gemäß der EU-Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 (ESPR) ein verbindliches Vernichtungsverbot für unverkaufte Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe in Kraft. Unternehmen dürfen Überbestände, Retouren und Saisonware künftig nicht mehr einfach entsorgen – auch dann nicht, wenn ein Weiterverkauf wirtschaftlich unattraktiv erscheint. Im Fokus steht dabei nicht mehr nur das Produktdesign, sondern zunehmend auch der Umgang mit Produkten am Ende ihrer ersten Nutzungsphase. Politisch wird die Debatte insbesondere von drei zentralen Herausforderungen geprägt: Überproduktion, Retourenvernichtung und ineffiziente Warenkreisläufe.

Der Gesetzgeber fordert damit einen grundlegenden Perspektivwechsel im Umgang mit Mode – weg von der Entsorgung als Standardlösung, hin zu aktiver Zweitvermarktung, Spenden und Wiederverwendung. Ausnahmen sind nur in eng definierten Fällen zulässig und erfordern den Nachweis, dass alle Alternativen sorgfältig geprüft wurden. Die Regelung gilt zunächst für große Unternehmen, ab dem 19. Juli 2030 wird sie auf mittlere Unternehmen ausgeweitet.

Am 19. Juli 2026 trat gemäß der EU-Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 (ESPR) ein verbindliches Vernichtungsverbot für unverkaufte Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe in Kraft. Unternehmen dürfen Überbestände, Retouren und Saisonware künftig nicht mehr einfach entsorgen – auch dann nicht, wenn ein Weiterverkauf wirtschaftlich unattraktiv erscheint. Im Fokus steht dabei nicht mehr nur das Produktdesign, sondern zunehmend auch der Umgang mit Produkten am Ende ihrer ersten Nutzungsphase. Politisch wird die Debatte insbesondere von drei zentralen Herausforderungen geprägt: Überproduktion, Retourenvernichtung und ineffiziente Warenkreisläufe.

Der Gesetzgeber fordert damit einen grundlegenden Perspektivwechsel im Umgang mit Mode – weg von der Entsorgung als Standardlösung, hin zu aktiver Zweitvermarktung, Spenden und Wiederverwendung. Ausnahmen sind nur in eng definierten Fällen zulässig und erfordern den Nachweis, dass alle Alternativen sorgfältig geprüft wurden. Die Regelung gilt zunächst für große Unternehmen, ab dem 19. Juli 2030 wird sie auf mittlere Unternehmen ausgeweitet.

Vor diesem Hintergrund stellt der BTE dem Handel eine Handreichung zur Verfügung. Ziel ist es, Unternehmen frühzeitig bei der Anpassung ihrer Geschäftsstrukturen und im Bereich Nachhaltigkeit zu unterstützen. Die Handreichung erläutert, welche Unternehmen betroffen sind, welche Maßnahmen vorgesehen sind und wie die Umsetzung erfolgen kann. Zudem zeigt sie auf, wie sich betroffene Unternehmen gezielt auf das Vernichtungsverbot vorbereiten können. Die Handreichung ist ab sofort unter hanschke@bte.de erhältlich.

Der BTE wird auch weiterhin über Neuerungen und geplante Maßnahmen informieren und den Handel bei der Umsetzung begleiten.

Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

Moderatoren und Referenten des BVMed-Rechtssymposiums: Ulrich Juknat, Dr. Katja Marx, Dr. Angela Graf, Dr. Marc-Pierre Möll (v.l.n.r.) (c) Bundesverband Medizintechnologie BVMed
Moderatoren und Referenten des BVMed-Rechtssymposiums: Ulrich Juknat, Dr. Katja Marx, Dr. Angela Graf, Dr. Marc-Pierre Möll (v.l.n.r.)
17.06.2026

EU-Medizinprodukte-Verordnung: Schnellerer Zugang zu Innovationen gefordert

Die Bundesregierung setzt sich bei der aktuell diskutierten   Reform der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) für einen schnelleren Zugang zu Innovationen und Medizinprodukten zur Behandlung seltener Erkrankungen ein. Das sagte Dr. Jana Knauer vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf dem Rechtssymposium des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) in Berlin. „Eine zügige Verabschiedung und Implementierung der MDR-Reform ist zentral, um ein innovationsfreundliches Klima für die MedTech-Branche in Europa zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit wieder zu verbessern“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Um die Rahmenbedingungen für die MedTech-Branche zu verbessern, verwies BMG-Expertin Knauer zudem auf die anstehende Pharma- und MedTech-Strategie, die in der zweiten Jahreshälfte im Bundeskabinett verabschiedet werden soll.

Die Bundesregierung setzt sich bei der aktuell diskutierten   Reform der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) für einen schnelleren Zugang zu Innovationen und Medizinprodukten zur Behandlung seltener Erkrankungen ein. Das sagte Dr. Jana Knauer vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf dem Rechtssymposium des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) in Berlin. „Eine zügige Verabschiedung und Implementierung der MDR-Reform ist zentral, um ein innovationsfreundliches Klima für die MedTech-Branche in Europa zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit wieder zu verbessern“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Um die Rahmenbedingungen für die MedTech-Branche zu verbessern, verwies BMG-Expertin Knauer zudem auf die anstehende Pharma- und MedTech-Strategie, die in der zweiten Jahreshälfte im Bundeskabinett verabschiedet werden soll.

Dr. Jana Knauer, Stellvertretende Referatsleiterin Medizinproduktesicherheit im BMG, verwies in ihrem Einführungsvortrag auf die gemeinsame Initiative von Deutschland und Frankreich aus dem Jahr 2024. Beide Länder setzen sich gemeinsam insbesondere für Bürokratieabbau, Zentralisierung europäischer Verwaltungsaufgaben sowie vorhersehbare und ausgewogene Zertifizierungsverfahren ein. Wichtig sei auch die Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an Medizinprodukte für seltene Erkrankungen und vulnerable Patient:innengruppen sowie die Einführung spezieller Verfahren für Innovationen. 

Der MDR-Reformvorschlag der EU-Kommission vom Dezember 2025 wird vom BMG grundsätzlich begrüßt. „Wir unterstützen die zentralen Ziele dieser Reform“, so Knauer. „Wir brauchen vor allem mehr Planbarkeit für alle Beteiligten sowie einen schnelleren Zugang zu Innovationen und Medizinprodukten zur Behandlung seltener Erkrankungen.“ Das BMG setze sich für ausgewogene und tragfähige Lösungen sein, „die die angestrebten Ziele tatsächlich erreichen und zugleich das Patientenschutzniveau wahren“. Im Detail erwartet Knauer „schwierige Verhandlungen im Rat und im EU-Parlament“, aber sie sei optimistisch, dass es zu einem zügigen Abschluss der Verhandlungen komme. Dies sei allein vor dem Hintergrund des Endes der Übergangsbestimmungen für Hochrisikoprodukte Ende 2027 wichtig. „Wir sind deshalb für die Priorisierung von besonders effektiven Maßnahmen“, so die BMG-Expertin. 

BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll begrüßte in seinem Eingangsstatement, dass die MedTech-Branche im Koalitionsvertrag der Bundesregierung als Leitwirtschaft anerkannt sei und gleichberechtigt in den Pharma-Dialog der Bundesregierung aufgenommen wurde. Im Pharma- und MedTech-Dialog werden die Rahmenbedingungen für die Branche ressortübergreifend und in sechs Arbeitsgruppen diskutiert. 

„Für uns war die Einbeziehung der Medizintechnik-Branche sehr wichtig“, so Dr. Jana Knauer vom BMG. Ziel des Dialogs sei es, die Rahmenbedingungen für die medizintechnische Branche in Deutschland zu verbessern. Zum aktuellen Stand des Prozesses sagte Knauer: „Wir schauen uns alle Stellungnahmen an und entwickeln daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die gemeinsame Pharma- und MedTech-Strategie. Der Kabinettsbeschluss und die Umsetzung sind für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant.“

Überblick über die geplanten MDR-Änderungen
„Eine wegweisende Reform des Medizinprodukterechts ist möglich“, zeigte sich Rechtsanwältin Dr. Angela Graf von Dr. Fandrich Rechtsanwälte optimistisch, dass die MDR-Reform gelingt. Die derzeit diskutierten Vorschläge bieten „Potenzial für spürbare Entlastungen der MedTech-Industrie“. Jetzt seien zügige Verhandlungen und eine schnelle Implementierung elementar, um die Zielsetzungen zu erreichen. „Details der Regelungen und der Umsetzung werden für den Erfolg der Maßnahmen entscheidend sein“, so Graf. Durch die MDR habe sich Regulatorik als Gefahr für die Patient:innenversorgung erwiesen. Als Beispiele nannte Graf initiale Kapazitätsengpässe bei Benannten Stellen, Produktengpässe durch hohe regulatorische Hürden sowie den Rückzug von Produkten bzw. Herstellern. 

Drei Themen sieht Graf bei den Reformvorschlägen der EU-Kommission im Fokus: die Klinische Bewertung von Medizinprodukten, Well-established Technologies (WET) sowie Benannte Stellen und Zertifikate.

Klinische Bewertung: Für Produkte, die dem Produkt, das einer Konformitätsbewertung unterzogen wird, gleichwertig sind, liegen häufig klinische Daten vor. Um die Bedingungen, unter denen Hersteller Gleichwertigkeit geltend machen können, flexibler zu gestalten, sollte die MDR-Anforderung, einen Vertrag mit dem Hersteller des gleichwertigen Produkts abzuschließen, der Zugang zu dessen technischer Dokumentation gewährt, gestrichen und die Gleichwertigkeitskriterien angepasst werden.

Well-established technologies (WET): Der Reformvorschlag sieht die Einführung einer Legaldefinition und eine Ermächtigungsgrundlage zur Erweiterung der Liste von Produkten vor. Anpassungen soll es bereits vor Abschluss der MDR-Revision geben. Für WET-Implantate sollen zudem keine Implantationsausweise erforderlich sein. 

Benannte Stellen, Konformitätsbewertungsverfahren und Zertifikate: Die aktuelle Durchführungsverordnung 2026/977 nimmt bereits einige Inhalte der Reform vorweg und fokussiert auf Benannte Stellen. Weitere Anpassungen folgen dann im Zuge der MDR-Revision, insbesondere die gesetzliche Verankerung eines strukturierten Dialogs sowie erhebliche Gebührensenkungen. Bei den Zertifikaten soll die bisher gültige maximale Gültigkeitsdauer von fünf Jahren entfallen. Statt einer Re-Zertifizierung sollen alle Benannte Stellen risikoadäquate periodische Überprüfungen durchführen, solange die Bescheinigungen gültig sind. Die Bewertung der Technischen Dokumentation soll bei geringem und mittlerem Risiko in größerem Umfang als bisher auf repräsentative Produkte begrenzt werden. In begründeten Fällen sind Remote-Audits möglich. Überwachungsaudits soll es nur alle zwei Jahre geben.

BVMed-Bewertung der MDR-Reform
Aus Sicht des BVMed enthält der Kommissionsvorschlag zentrale und dringend notwendige Maßnahmen, um die Funktionsfähigkeit des europäischen Marktes sicherzustellen sowie Innovationshemmnisse, administrative Lasten und Unsicherheiten im aktuellen System zu reduzieren und damit die Versorgungssicherheit zu stärken.

Positiv sind für den BVMed insbesondere die deutliche Vereinfachung des Rechtsrahmens, die Regelungen zum Bürokratieabbau, die Abschaffung der fünfjährigen Rezertifizierung, neue Verfahren für „bahnbrechende Medizinprodukte“ („Breakthrough Devices“) und Medizinprodukte für seltene Erkrankungen („Orphan Devices“) sowie die Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit.

16.06.2026

CIRCULARITY Germany vergütet Textilabfall mit Rabatten auf Neuware

Der Textilrecycler sucht Unternehmen, die bereit sind, ihre Textilabfälle recyceln zu lassen und bietet im Gegenzug an, produzierte Textilien aus recycelten Rohstoffen preisreduziert zu kaufen.

CIRCULARITY Germany ist ein spezialisierter Hersteller besonders nachhaltiger und CO2-reduzierter Bekleidung. Sämtliche Produkte bestehen zu 100% aus recyceltem Material, verursachen bis zu 85% weniger CO2 und können erneut recycelt werden.

Zu den Standards gehören T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies, Jogginghosen, Unterwäsche, Oberhemden und Blusen, Kittel, Schürzen, Handtücher, Küchentücher und Putztücher, Socken und Strickhandschuhe, die allesamt nur von Spezialisten als Recyclingprodukte identifiziert werden können.

Bestehende Versorgungspartner wie Großhändler, Textildrucker und Textilwäschereien werden in die Kreislaufprozesse einbezogen und entwickeln im Team Materialkreisläufe fort.

Der Textilrecycler sucht Unternehmen, die bereit sind, ihre Textilabfälle recyceln zu lassen und bietet im Gegenzug an, produzierte Textilien aus recycelten Rohstoffen preisreduziert zu kaufen.

CIRCULARITY Germany ist ein spezialisierter Hersteller besonders nachhaltiger und CO2-reduzierter Bekleidung. Sämtliche Produkte bestehen zu 100% aus recyceltem Material, verursachen bis zu 85% weniger CO2 und können erneut recycelt werden.

Zu den Standards gehören T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies, Jogginghosen, Unterwäsche, Oberhemden und Blusen, Kittel, Schürzen, Handtücher, Küchentücher und Putztücher, Socken und Strickhandschuhe, die allesamt nur von Spezialisten als Recyclingprodukte identifiziert werden können.

Bestehende Versorgungspartner wie Großhändler, Textildrucker und Textilwäschereien werden in die Kreislaufprozesse einbezogen und entwickeln im Team Materialkreisläufe fort.

Die Lösungen von Circularity Germany bieten insbesondere dort Mehrwert, wo in der öffentlichen Hand größere Mengen an Berufs- und Mitarbeitenden-Kleidung beschafft, regelmäßig ersetzt und zugleich Nachhaltigkeits- bzw. Kreislaufwirtschaftsziele verfolgt werden. Durch textile Rücknahme- und Recyclingkonzepte können öffentliche Auftraggeber nachhaltige Beschaffungsstrategien sichtbar umsetzen und Ressourcenverbräuche reduzieren. Gleichzeitig gewinnen Anforderungen an nachhaltige Textilbeschaffung auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zunehmend an Bedeutung.

Quelle:

CIRCULARITY Germany 

Lavie Photo Lavie
15.06.2026

The Italian Designers Shaping Contemporary Womenswear at Scoop

Following the announcement of Scoop's landmark partnership with the Italian Trade Agency (ICE), the Trade Promotion Section of the Italian Embassy in London, a new generation of Italian womenswear designers is set to take centre stage at the show's July edition. Carefully selected as part of the collaboration, the showcase presents a distinctive edit of contemporary collections spanning luxury linen, artisanal knitwear, modern tailoring and effortless everyday dressing, offering buyers a fresh perspective on Made in Italy style.

Bringing together designers from across Italy, the showcase offers a window into the diversity of contemporary Italian fashion today. While each collection reflects its own distinctive aesthetic, together they reveal a shared confidence in quality, thoughtful design and an intuitive understanding of how women want to dress now. From relaxed separates and elevated essentials to statement knitwear and occasion pieces, the edit captures the versatility and sophistication that continue to define Italian style on the international stage.

Following the announcement of Scoop's landmark partnership with the Italian Trade Agency (ICE), the Trade Promotion Section of the Italian Embassy in London, a new generation of Italian womenswear designers is set to take centre stage at the show's July edition. Carefully selected as part of the collaboration, the showcase presents a distinctive edit of contemporary collections spanning luxury linen, artisanal knitwear, modern tailoring and effortless everyday dressing, offering buyers a fresh perspective on Made in Italy style.

Bringing together designers from across Italy, the showcase offers a window into the diversity of contemporary Italian fashion today. While each collection reflects its own distinctive aesthetic, together they reveal a shared confidence in quality, thoughtful design and an intuitive understanding of how women want to dress now. From relaxed separates and elevated essentials to statement knitwear and occasion pieces, the edit captures the versatility and sophistication that continue to define Italian style on the international stage.

Running throughout the showcase is a renewed appreciation for slow luxury, collections defined not by fleeting trends but by longevity, craftsmanship and a deep connection to materials. Whether expressed through the fluidity of linen, the artistry of knitwear or the simplicity of perfectly cut separates, the designers share a belief in creating clothes designed to be lived in, worn often and treasured over time. 

Among the most distinctive voices within the showcase is Ninaleuca, where founder Benedetta Rossi draws inspiration from the landscapes, traditions and craftsmanship of Salento in southern Italy. Crafted predominantly from linen and produced by a community of local seamstresses, the collection celebrates a slower, more considered approach to fashion. Signature silhouettes inspired by regional dress are reimagined through a contemporary lens, creating pieces that feel timeless, feminine and deeply connected to place.

A similarly personal story lies behind Lavi, founded by designer Cinzia Cinotti. Having grown up immersed in the world of fashion through her family's clothing store, Cinotti developed a creative vision rooted in beauty, romance and Italian craftsmanship. Inspired by her two daughters, whose names influenced the creation of her collections, Lavi brings together delicate fabrics, poetic detailing and an unmistakably feminine sensibility. The result is a collection that evokes the charm of Italian gardens and timeless elegance while remaining effortlessly contemporary.

Equally compelling is Nine:inthe:Morning, a collection built around the dialogue between heritage and innovation. Drawing on traditional tailoring techniques while looking confidently towards the future, the designer creates contemporary wardrobe essentials rooted in exceptional fabric, craftsmanship and construction. Each piece reflects a thoughtful conversation between past and present, bringing a fresh perspective to modern dressing.

At the heart of the wider edit is a celebration of natural fibres and relaxed sophistication. Leading the way is 120% Lino, the collection synonymous with luxury Italian linen. Revered for transforming one of Italy's oldest and most cherished textiles into a contemporary wardrobe essential, the collection celebrates the beauty of natural fabrics through effortless silhouettes, refined craftsmanship and a distinctly Mediterranean sense of ease.

That spirit of effortless dressing continues through collections including Casa Mastro Positano and Feel'O, whose designs evoke the relaxed glamour and understated elegance of life along Italy's southern coastline. Lightweight fabrics, fluid silhouettes and a focus on wearability create collections that feel both aspirational and accessible, offering a contemporary interpretation of Mediterranean style.

Elsewhere, knitwear takes on a more artistic dimension through designers including Avant Toi and Handcashmere. Renowned for redefining luxury knitwear through experimental techniques, hand-finishing and innovative treatments applied to cashmere and fine fibres, Avant Toi blurs the boundaries between fashion and art. Together with Handcashmere and a number of the wider collections, the designer demonstrates how texture, colour and craftsmanship continue to play a central role in contemporary Italian fashion.

Wychi Milano showcases three generations of Italian textile expertise through collections built around exceptional natural fibres including silk, wool, cashmere, linen and cotton. Combining traditional craftsmanship with a refined contemporary sensibility, the collection reflects the enduring importance of material innovation and quality within Italian fashion. 

Completing the showcase are designers including Alessandro Aste, Francesca Geraci, Jei's Letizia, Opalina, Ploumanach, RC – Recupero Cotone, Serienumerica, Soho T, Tandem, Karma, Goodmatch, Floor and Pour Moi, each contributing their own distinctive perspective to a diverse edit that spans artisanal craftsmanship, contemporary dressing and modern lifestyle collections.

Karen Radley, Founder and Creative Director of Scoop, comments: "What I find so compelling about this edit is how naturally it reflects the way women want to dress today. There is an ease to the collections, whether expressed through beautifully crafted linen, artisanal knitwear or relaxed tailoring, that feels both sophisticated and effortless. Buyers are increasingly looking for pieces that combine style, quality and longevity, and these designers deliver exactly that.

"This partnership with ICE has allowed us to introduce an exciting new community of Italian designers to Scoop, many of whom are entirely new to the UK market. Together they create a showcase that feels fresh, inspiring and incredibly relevant, while remaining rooted in the quality and creativity that have long defined Italian fashion."

Together, these designers present a compelling portrait of contemporary Italian womenswear, one shaped by lifestyle, creativity and an enduring appreciation for quality. Their presence at Scoop reinforces the show's position as a destination for international discovery while creating valuable opportunities for buyers seeking collections that combine modern relevance with timeless appeal.

As the July edition approaches, this carefully curated showcase offers buyers a journey through the many expressions of Italian style today. Through its partnership with ICE, Scoop continues to create a platform where creativity, craftsmanship and cultural exchange come together, celebrating the very best of contemporary Made in Italy fashion.

Scoop takes place at Olympia National Kensington, London, from 19-21 July 2026.

Quelle:

Scoop 

15.06.2026

bvse fordert wettbewerbsneutrale Textil-EPR

Die Einführung einer erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien stand im Mittelpunkt des 13. Internationalen Alttextiltags des bvse-Fachverbands Textilrecycling am 10. und 11. Juni in Bad Neuenahr. Zum Auftakt der Veranstaltung bekannte sich bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock in seiner Eröffnungsrede vor über 100 Teilnehmenden ausdrücklich zur Einführung einer Textil-EPR. Entscheidend sei jedoch die konkrete Ausgestaltung des Systems.

Herstellerverantwortung ja, aber keine Zentralisierung
„Die geplante Herstellerverantwortung hat etwas Gutes, aber es muss gerecht und fair zugehen. Herstellerverantwortung heißt nicht, den Markt außer Kraft setzen. Das heißt, den Markt machen lassen, Wettbewerb zulassen und Wertschöpfung in allen Stufen: Sammlung, Sortierung, Verwertung sicherstellen.“ Rehbock betonte: Bestehende Sammel-, Sortier- und Verwertungsstrukturen müssten erhalten bleiben und weiterhin wettbewerblich organisiert werden.

Die Einführung einer erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien stand im Mittelpunkt des 13. Internationalen Alttextiltags des bvse-Fachverbands Textilrecycling am 10. und 11. Juni in Bad Neuenahr. Zum Auftakt der Veranstaltung bekannte sich bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock in seiner Eröffnungsrede vor über 100 Teilnehmenden ausdrücklich zur Einführung einer Textil-EPR. Entscheidend sei jedoch die konkrete Ausgestaltung des Systems.

Herstellerverantwortung ja, aber keine Zentralisierung
„Die geplante Herstellerverantwortung hat etwas Gutes, aber es muss gerecht und fair zugehen. Herstellerverantwortung heißt nicht, den Markt außer Kraft setzen. Das heißt, den Markt machen lassen, Wettbewerb zulassen und Wertschöpfung in allen Stufen: Sammlung, Sortierung, Verwertung sicherstellen.“ Rehbock betonte: Bestehende Sammel-, Sortier- und Verwertungsstrukturen müssten erhalten bleiben und weiterhin wettbewerblich organisiert werden.

Eigentumsverantwortung als Voraussetzung für Qualität
Zugleich warnte Rehbock vor Fehlentwicklungen nach dem Vorbild anderer EPR-Systeme. „Wir haben unsere Erfahrungen mit den dualen Systemen gemacht – und in eine solche Situation möchten wir das System des Alttextilrecyclings in keinem Fall bringen.“ Qualitätsverluste seien insbesondere dann zu befürchten, wenn Sammler und Sortierer lediglich als Dienstleister ohne eigene Stoffstromverantwortung agierten. „Nur wer Eigentum an den Materialien hat, hat es auch in der Hand, Qualität zu erzeugen.“ 

stiftung ear als bewährtes Modell
Für die organisatorische Umsetzung einer zentralen Registrierungsstelle innerhalb einer Textil-EPR brachte Rehbock die stiftung ear ins Spiel. Das EPR-System müsse so ausgestaltet werden, „dass es nicht operativ tätig wird“, sondern den Wettbewerb arbeiten lasse.

„Daher ist auch unser Petitum, dass die stiftung ear die richtige Institution ist, um solch ein Register zu betreiben“, erklärte Rehbock. Die Einrichtung verfüge über langjährige Erfahrungen aus dem ElektroG.
„Eine neue Zentrale Stelle für Textilien macht keinen Sinn. Die stiftung ear ist ein bewährtes System, das weiß, wie der Markt funktioniert und keinen Einfluss auf den Markt nimmt.“

Nach Auffassung des bvse sollen Hersteller die Finanzierungs- und Zielverantwortung tragen. Gleichzeitig dürften Herstellerorganisationen keine ausschließliche Mengen- oder Stoffstromhoheit über Alttextilien erhalten. Private Sammler, Sortierer und Verwertungsunternehmen müssten als anerkannte Erfüllungsakteure in das künftige EPR-System eingebunden werden.

Branche kämpft mit Ultra Fast Fashion, Störstoffen und fehlenden Recyclingkapazitäten
Neben der Diskussion über die künftige Systemarchitektur verwies Rehbock auf die aktuellen Herausforderungen der Branche. Dazu gehörten insbesondere Ultra Fast Fashion-Importe, fehlende Recyclingkapazitäten und die zunehmende Verunreinigung der Sammelware.

„Es gibt mittlerweile Container, die bis zu 50 Prozent Restmüll enthalten“, sagte Rehbock. Dies verteuere die Sammlung, verschlechtere die Qualität der erfassten Ware und erschwere die weitere Verwertung. Gleichzeitig seien verlässliche gesetzliche Rahmenbedingungen erforderlich, um Investitionen in zusätzliche Recyclingkapazitäten zu ermöglichen.
Gedenk: Branche steht vor entscheidenden Weichenstellungen

 Der kommissarische Fachverbandsvorsitzende Marwin Gedenk ordnete in seiner Begrüßungsrede die aktuelle EPR-Debatte in die Entwicklung der vergangenen Jahre ein. Die Internationalen Alttextiltage des Fachverbands Textilrecycling hätten die Transformation der Branche kontinuierlich „von der Vision zur Regulierung, von der Regulierung zur Umsetzung und bis heute zur konkreten Ausgestaltung der zukünftigen Rahmenbedingungen für die textile Kreislaufwirtschaft“ begleitet.

Der bvse-Fachverband habe sich bereits frühzeitig mit den Auswirkungen einer Herstellerverantwortung beschäftigt und seit 2022 „viel Vorarbeit und Aufklärungsarbeit geleistet, was das ganze EPR-Thema so mit sich bringt“.

Mit Blick auf die aktuelle Marktsituation verwies Gedenk auf die Belastungen der Sammel- und Sortierunternehmen. Neben den Auswirkungen von Fast Fashion und Ultra Fast Fashion müsse dringend „eine Lösung für die für Sammler und Sortierer äußerst belastenden Störstoffe gefunden werden, bis ein EPR-System greift“.

Auch betonte Gedenk noch einmal die kritischen Folgen der fehlerhaft kommunizierten geltenden Getrenntsammlungspflicht für Alttextilien: „Das hat zu einem Chaos geführt, das die Branche jetzt gerade ausbaden muss.“

Für die weitere Ausgestaltung der Herstellerverantwortung beginne nun die entscheidende Phase: „Wir stehen gerade zwischen Eckpunktepapier und Referentenentwurf“, erklärte Gedenk. Die nun anstehenden politischen Entscheidungen werden „unsere Branche“ und jeden Beteiligten darin maßgeblich für die Zukunft prägen“, hob der Marwin Gedenk hervor.

12.06.2026

BTE: "Keine verkaufsoffenen Sonntage mehr am Zweibrücken Fashion Outlet"

Mit Beschluss vom 03. Juni 2026 hat der Bundesgerichtshof (BGH) im Rechtsverfahren Modehaus Jakob Jost GmbH gegen Betty Barclay Group die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision des Urteils des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 23. Oktober 2025 (Az.: 4 U 202/21) final zurückgewiesen. Damit ist das Urteil rechtskräftig.

Die Entscheidung wirkt sich nicht nur unmittelbar auf die beklagte Betty Barclay Group aus, sondern entfaltet mittelbar faktische Wirkung für alle Händler, die im Zweibrücken Fashion Outlet (ZFO) Geschäfte betreiben. Der BTE hat das Verfahren von Anfang an begleitet.

Mit Beschluss vom 03. Juni 2026 hat der Bundesgerichtshof (BGH) im Rechtsverfahren Modehaus Jakob Jost GmbH gegen Betty Barclay Group die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision des Urteils des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 23. Oktober 2025 (Az.: 4 U 202/21) final zurückgewiesen. Damit ist das Urteil rechtskräftig.

Die Entscheidung wirkt sich nicht nur unmittelbar auf die beklagte Betty Barclay Group aus, sondern entfaltet mittelbar faktische Wirkung für alle Händler, die im Zweibrücken Fashion Outlet (ZFO) Geschäfte betreiben. Der BTE hat das Verfahren von Anfang an begleitet.

Mit dem Beschluss des BGH ist die Verordnung, die dem ZFO neben den vier anlassbezogenen verkaufsoffenen Sonntagen zwölf weitere Sonntagsöffnungen zu Ferienzeiten erlaubt, nunmehr endgültig vom Tisch. Bekanntlich hatte der BGH im Juli 2023 bereits entschieden, dass es bei der Zulassung von verkaufsoffenen Sonntagen im ZFO entgegen der seinerzeitigen Annahme des OLG Zweibrücken sehr wohl relevant ist, dass am Flugplatz Zweibrücken seit dem Jahr 2014 kein kommerzieller Linienflugverkehr mehr stattgefunden hat. Veränderten sich die maßgeblichen Umstände, müssten Verordnungen auch überprüft und angepasst werden.

BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels konstatiert: „Nunmehr ist die letzte Patrone des ZFO verschossen und die jahrelange, mehr als dubiose Öffnungspraxis muss beseitigt werden. Wir fordern die neue rheinland-pfälzische Landesregierung nochmals auf, die entsprechende Durchführungsverordnung unverzüglich aufzuheben. Vor dem Hintergrund des aktuellen BGH-Beschlusses erwarten wir zudem, dass ab sofort sämtliche Geschäfte des ZFO an Feriensonntagen geschlossen bleiben.

Sollte dies nicht geschehen, werden wir uns gezwungen sehen, die Einhaltung der Rechtslage durch weitere geeignete rechtliche Schritte sicherzustellen. Dies kann bis hin zur Geltendmachung von Schadensersatzforderungen führen.“

Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren