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18.09.2026

Kind + Jugend zieht 15.000 Fachbesucher an

Rund 15.000 Fachbesuchende aus 114 Ländern kamen nach Angaben der Koelnmesse zur Kind + Jugend 2026. Auf Ausstellerseite lag der internationale Anteil bei 92 Prozent.

Das Leitthema „Growing with AI“ prägte Produktpräsentationen und Fachprogramm. Für textile Anbieter umfasst das Umfeld unter anderem Baby- und Kleinkindtextilien, Schlafprodukte, Ausstattung und angrenzende Sortimente.

Die hohe Internationalisierung bleibt ein wesentliches Merkmal der Kölner Veranstaltung. Ordergeschäft und Gespräche zwischen Herstellern, Marken und Handel standen während der drei Messetage im Mittelpunkt.

Rund 15.000 Fachbesuchende aus 114 Ländern kamen nach Angaben der Koelnmesse zur Kind + Jugend 2026. Auf Ausstellerseite lag der internationale Anteil bei 92 Prozent.

Das Leitthema „Growing with AI“ prägte Produktpräsentationen und Fachprogramm. Für textile Anbieter umfasst das Umfeld unter anderem Baby- und Kleinkindtextilien, Schlafprodukte, Ausstattung und angrenzende Sortimente.

Die hohe Internationalisierung bleibt ein wesentliches Merkmal der Kölner Veranstaltung. Ordergeschäft und Gespräche zwischen Herstellern, Marken und Handel standen während der drei Messetage im Mittelpunkt.

AMRC - Jody Turner
18.09.2026

Vom Labor an den Webstuhl

Die UK Fashion & Textile Association richtet einen Teil ihrer Weaving Conference 2026 gezielt auf den Transfer von Forschung in die industrielle Weberei aus. Die Session „From Labs to Looms“ bringt Fachleute des Manufacturing Technology Centre, des National Manufacturing Institute Scotland und des Advanced Manufacturing Research Centre mit Herstellern zusammen.

Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Laborergebnisse, sondern die Schritte zwischen Forschung und industrieller Nutzung: Versuche, Investitionsentscheidungen, Zusammenarbeit und die Qualifikation der Beschäftigten. Die Konferenz adressiert damit eine praktische Hürde vieler mittelständischer Textilunternehmen, die Zugang zu Forschungsinfrastruktur und neuen Fertigungsmethoden benötigen, ohne eigene große F&E-Abteilungen aufzubauen.

UKFT verknüpft die technische Diskussion mit dem Thema Skills. Neue Webtechnologien werden erst produktiv, wenn Unternehmen Verfahren sicher bewerten, einführen und im laufenden Betrieb beherrschen können.

Die UK Fashion & Textile Association richtet einen Teil ihrer Weaving Conference 2026 gezielt auf den Transfer von Forschung in die industrielle Weberei aus. Die Session „From Labs to Looms“ bringt Fachleute des Manufacturing Technology Centre, des National Manufacturing Institute Scotland und des Advanced Manufacturing Research Centre mit Herstellern zusammen.

Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Laborergebnisse, sondern die Schritte zwischen Forschung und industrieller Nutzung: Versuche, Investitionsentscheidungen, Zusammenarbeit und die Qualifikation der Beschäftigten. Die Konferenz adressiert damit eine praktische Hürde vieler mittelständischer Textilunternehmen, die Zugang zu Forschungsinfrastruktur und neuen Fertigungsmethoden benötigen, ohne eigene große F&E-Abteilungen aufzubauen.

UKFT verknüpft die technische Diskussion mit dem Thema Skills. Neue Webtechnologien werden erst produktiv, wenn Unternehmen Verfahren sicher bewerten, einführen und im laufenden Betrieb beherrschen können.

Quelle:

UK Fashion & Textile Association (UKFT)

Intertextile Apparel (c) Messe Frankfurt (HK) Ltd
18.09.2026

Intertextile Apparel meldet mehr als 100.000 Besucher

Mehr als 3.500 Aussteller aus 30 Ländern und Regionen und über 100.000 Besucher: Mit diesen Zahlen bilanziert Messe Frankfurt die Autumn Edition der Intertextile Shanghai Apparel Fabrics 2026. Die Messe belegte 240.000 Quadratmeter im National Exhibition and Convention Center in Shanghai.

Das Angebot war entlang der Themen Fashion Forward, Performance Textiles, Sustainability und Textile Future strukturiert. Neben klassischen Bekleidungsstoffen standen funktionale Materialien, nachhaltigere Lösungen und digitale Werkzeuge im Mittelpunkt.

Die Messegesellschaft berichtet von einer starken internationalen Beteiligung und einem hohen Bedarf an direkt einsetzbaren Lösungen. Für die Beschaffung bedeutet dies, dass Design, Funktion, Nachhaltigkeitsanforderungen und Prozesseffizienz zunehmend gemeinsam bewertet werden.

Die nächste Entwicklungsetappe wird sich daran messen lassen, welche der auf den Messen gezeigten Material- und Prozessinnovationen in kommerzielle Kollektionen und größere Beschaffungsvolumina überführt werden.

Mehr als 3.500 Aussteller aus 30 Ländern und Regionen und über 100.000 Besucher: Mit diesen Zahlen bilanziert Messe Frankfurt die Autumn Edition der Intertextile Shanghai Apparel Fabrics 2026. Die Messe belegte 240.000 Quadratmeter im National Exhibition and Convention Center in Shanghai.

Das Angebot war entlang der Themen Fashion Forward, Performance Textiles, Sustainability und Textile Future strukturiert. Neben klassischen Bekleidungsstoffen standen funktionale Materialien, nachhaltigere Lösungen und digitale Werkzeuge im Mittelpunkt.

Die Messegesellschaft berichtet von einer starken internationalen Beteiligung und einem hohen Bedarf an direkt einsetzbaren Lösungen. Für die Beschaffung bedeutet dies, dass Design, Funktion, Nachhaltigkeitsanforderungen und Prozesseffizienz zunehmend gemeinsam bewertet werden.

Die nächste Entwicklungsetappe wird sich daran messen lassen, welche der auf den Messen gezeigten Material- und Prozessinnovationen in kommerzielle Kollektionen und größere Beschaffungsvolumina überführt werden.

(c) Messe Frankfurt
14.09.2026

36.000 Besucher für Heimtextilien in Shanghai

Die Herbst-Ausgabe der Intertextile Shanghai Home Textiles meldet mehr als 900 Aussteller aus 19 Ländern und Regionen sowie knapp 36.000 Besucher aus 113 Märkten. Die Messe belegte über 100.000 Quadratmeter und deckte unter anderem Bettwaren, Möbelstoffe, Vorhänge, Teppiche und designorientierte Kollektionen ab.

Messe Frankfurt hebt insbesondere die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit, neuen Technologien und supply-chain-orientierter Transparenz hervor. Neben klassischen Sourcing-Kategorien zeigten Aussteller funktionale Textilien, nachhaltigere Materialien und technologiegestützte Lösungen. Stark vertreten waren Käufer aus Greater China, Südostasien und zunehmend Zentralasien.

Auch das Rahmenprogramm zielte stärker auf Markt- und Technologiefragen. Die Themen reichten von Lifestyle-Trends und urbaner Erneuerung bis zum Einsatz von KI im Heimtextilsektor und zu Absatzchancen in Lateinamerika. Damit bestätigt die Messe, dass sich Heimtextilbeschaffung zunehmend mit Materialinnovation, Daten, Nachhaltigkeitsnachweisen und schnelleren Designzyklen verschränkt.

Die Herbst-Ausgabe der Intertextile Shanghai Home Textiles meldet mehr als 900 Aussteller aus 19 Ländern und Regionen sowie knapp 36.000 Besucher aus 113 Märkten. Die Messe belegte über 100.000 Quadratmeter und deckte unter anderem Bettwaren, Möbelstoffe, Vorhänge, Teppiche und designorientierte Kollektionen ab.

Messe Frankfurt hebt insbesondere die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit, neuen Technologien und supply-chain-orientierter Transparenz hervor. Neben klassischen Sourcing-Kategorien zeigten Aussteller funktionale Textilien, nachhaltigere Materialien und technologiegestützte Lösungen. Stark vertreten waren Käufer aus Greater China, Südostasien und zunehmend Zentralasien.

Auch das Rahmenprogramm zielte stärker auf Markt- und Technologiefragen. Die Themen reichten von Lifestyle-Trends und urbaner Erneuerung bis zum Einsatz von KI im Heimtextilsektor und zu Absatzchancen in Lateinamerika. Damit bestätigt die Messe, dass sich Heimtextilbeschaffung zunehmend mit Materialinnovation, Daten, Nachhaltigkeitsnachweisen und schnelleren Designzyklen verschränkt.

Quelle:

Messe Frankfurt (HK) Ltd / Intertextile Shanghai Home Textiles

11.09.2026

Textilien als soziale Infrastruktur

Die weißensee kunsthochschule berlin zeigt mit „SOFT COMMONS“ vom 11. bis 13. September am Forschungscampus Dahlem eine Ausstellung zu Textilien als sozialen Infrastrukturen. Das Projekt entsteht als Kooperation des Fachgebiets Textil- und Material-Design mit dem Forschungscampus Dahlem und ist Teil des Festivals CURRENTS. Design in Berlin.

Die gezeigten Positionen bewegen sich zwischen Installation, Materialexperiment, Archiv, Intervention und Performance. Im Zentrum steht die Frage, wie Materialien Beziehungen stiften, Gemeinschaft ermöglichen und öffentliche Räume aktivieren können. Der Begriff „Commoning“ beschreibt dabei gemeinschaftliche Prozesse der Wissensproduktion, Fürsorge und Handlung.

Die Ausstellung als Hochschul- und Nachwuchsradar relevant zeigt, wie sich Textildesign zunehmend von der reinen Produktgestaltung löst und Materialforschung mit gesellschaftlichen, räumlichen und partizipativen Fragestellungen verbindet. Solche Ansätze können Impulse für neue Anwendungsfelder und kollaborative Entwicklungsprozesse liefern.

Die weißensee kunsthochschule berlin zeigt mit „SOFT COMMONS“ vom 11. bis 13. September am Forschungscampus Dahlem eine Ausstellung zu Textilien als sozialen Infrastrukturen. Das Projekt entsteht als Kooperation des Fachgebiets Textil- und Material-Design mit dem Forschungscampus Dahlem und ist Teil des Festivals CURRENTS. Design in Berlin.

Die gezeigten Positionen bewegen sich zwischen Installation, Materialexperiment, Archiv, Intervention und Performance. Im Zentrum steht die Frage, wie Materialien Beziehungen stiften, Gemeinschaft ermöglichen und öffentliche Räume aktivieren können. Der Begriff „Commoning“ beschreibt dabei gemeinschaftliche Prozesse der Wissensproduktion, Fürsorge und Handlung.

Die Ausstellung als Hochschul- und Nachwuchsradar relevant zeigt, wie sich Textildesign zunehmend von der reinen Produktgestaltung löst und Materialforschung mit gesellschaftlichen, räumlichen und partizipativen Fragestellungen verbindet. Solche Ansätze können Impulse für neue Anwendungsfelder und kollaborative Entwicklungsprozesse liefern.

Quelle:

 weißensee kunsthochschule berlin / Forschungscampus Dahlem

 

Bild Amore Seymour, Pixabay
10.09.2026

Raumfahrt treibt Textilien an

Innovationen aus der Raumfahrt finden seit Jahrzehnten ihren Weg in textile Anwendungen. Ein aktueller Beitrag des Texpertise Network von Messe Frankfurt zeigt, dass diese Transferbewegung wieder an Dynamik gewinnt. Hintergrund sind neue Mond- und Marsprogramme, für die Textilien deutlich mehr leisten müssen als klassische Bekleidungs- oder Interieurmaterialien: gefordert sind geringes Gewicht, hohe mechanische Belastbarkeit, thermische Regulation, Schutzfunktionen und zuverlässige Performance unter extremen Umweltbedingungen.

Der Beitrag verweist unter anderem auf den Austausch zwischen NASA-Fachleuten und der Textilindustrie auf der Techtextil 2026. Die Botschaft ist wirtschaftlich relevant: Entwicklungen für Raumanzüge, Habitat-Systeme oder thermische Schutzschichten können später auch in Automotive, Sport, Outdoor, Arbeitsschutz oder Gebäudetechnik eingesetzt werden. Gerade textile Systeme bieten Vorteile, weil Funktionen wie Isolation, Feuchtigkeitsmanagement, Sensorik und Schutz in leichten, flexiblen Strukturen kombiniert werden können.

Innovationen aus der Raumfahrt finden seit Jahrzehnten ihren Weg in textile Anwendungen. Ein aktueller Beitrag des Texpertise Network von Messe Frankfurt zeigt, dass diese Transferbewegung wieder an Dynamik gewinnt. Hintergrund sind neue Mond- und Marsprogramme, für die Textilien deutlich mehr leisten müssen als klassische Bekleidungs- oder Interieurmaterialien: gefordert sind geringes Gewicht, hohe mechanische Belastbarkeit, thermische Regulation, Schutzfunktionen und zuverlässige Performance unter extremen Umweltbedingungen.

Der Beitrag verweist unter anderem auf den Austausch zwischen NASA-Fachleuten und der Textilindustrie auf der Techtextil 2026. Die Botschaft ist wirtschaftlich relevant: Entwicklungen für Raumanzüge, Habitat-Systeme oder thermische Schutzschichten können später auch in Automotive, Sport, Outdoor, Arbeitsschutz oder Gebäudetechnik eingesetzt werden. Gerade textile Systeme bieten Vorteile, weil Funktionen wie Isolation, Feuchtigkeitsmanagement, Sensorik und Schutz in leichten, flexiblen Strukturen kombiniert werden können.

Für Unternehmen entsteht daraus ein Innovationsfeld, das weit über Raumfahrtaufträge hinausreicht. Entscheidend ist der Technologietransfer in volumenstärkere Märkte. Materialien, die für extreme Temperaturwechsel, hohe UV-Belastung oder minimale Masse entwickelt werden, können auf der Erde neue Produkte ermöglichen. Der Beitrag macht damit deutlich, dass die Raumfahrt nicht nur ein Forschungsfeld für Spezialanbieter ist, sondern als Impulsgeber für technische Textilien und neue Geschäftsmodelle dienen kann.

Quelle:

Messe Frankfurt / Texpertise Network

Heimtextil Trends 27/28: „Home-Maxxing“ Foto: Messe Frankfurt/Alcova
07.09.2026

Heimtextil Trends 27/28: „Home-Maxxing“ zwischen Leistungsfähigkeit und Entlastung

Besser schlafen, schneller regenerieren, effizienter leben: Der Wunsch nach Optimierung hat längst unser Zuhause erreicht. Unter dem Titel „Home-Maxxing – The Performance of Everyday Living“ zeigen die Heimtextil Trends 27/28, wie sich unser Verhältnis zu Effizienzdenken und Technologie auf die Gestaltung von Räumen und Textilien auswirkt. Je stärker Schlaf, Wellness, Routinen, Materialien und Räume optimiert werden, desto größer wird zugleich die Sehnsucht nach einem Zuhause, das nicht noch mehr Leistung verlangt. 

Besser schlafen, schneller regenerieren, effizienter leben: Der Wunsch nach Optimierung hat längst unser Zuhause erreicht. Unter dem Titel „Home-Maxxing – The Performance of Everyday Living“ zeigen die Heimtextil Trends 27/28, wie sich unser Verhältnis zu Effizienzdenken und Technologie auf die Gestaltung von Räumen und Textilien auswirkt. Je stärker Schlaf, Wellness, Routinen, Materialien und Räume optimiert werden, desto größer wird zugleich die Sehnsucht nach einem Zuhause, das nicht noch mehr Leistung verlangt. 

Die Anforderungen an Räume werden vielfältiger. In einem immer schnelleren und digitaleren Alltag sollen sie Orientierung geben, funktionale Ansprüche erfüllen und zugleich Entlastung bieten. „Home-Maxxing“ greift diesen Widerspruch auf. Textilien regulieren Licht, dämpfen Geräusche oder filtern Luft. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach Materialien, die sich angenehm anfühlen, lange halten und nicht zusätzlichen Optimierungsdruck erzeugen. Ob Zuhause, Hotel, Arbeitswelt oder Healthcare – Interior Design muss Leistungsfähigkeit und menschliche Bedürfnisse neu ausbalancieren. Gemeinsam mit der Mailänder Designplattform Alcova übersetzt die Heimtextil diese Entwicklung in drei Trendrichtungen: Staged Competence, Inside, Out und Hyper Presence. Sie reichen von sichtbar inszenierter technischer Leistungsfähigkeit über offen gezeigte Verbindungselemente bis hin zu Materialien, deren Haptik, Beschaffenheit und Langlebigkeit in den Vordergrund rücken.
 
01 Staged Competence
Funktionalität darf man sehen. Staged Competence beschreibt eine Ästhetik, in der technische Kompetenz nicht im Hintergrund bleibt, sondern bewusst inszeniert wird. Textilien und Oberflächen zeigen, was sie können – und zunehmend auch, wie sie es können. Technische Codes, Zahlen, Symbole und Mikrografiken werden zu Gestaltungselementen. Entscheidend ist dabei nicht allein die tatsächliche Funktion eines Materials. Seine Leistungsfähigkeit soll auch nach außen erkennbar sein. Was getestet, konstruiert und optimiert wurde, darf entsprechend aussehen. Strapazierfähigkeit, technische Raffinesse und nachweisbare Qualität werden Teil der Ästhetik. 

Die Farben unterstreichen diesen technisch geprägten Charakter. Kühle Blau- und Grüntöne, mineralische Nuancen und helle, fast synthetische Farben erinnern an Hardware, Outdoor-Ausrüstung und Funktionsmaterialien. Ein leuchtendes Säuregelb setzt einen bewussten Akzent.

02 Inside, Out
Was steckt in den Dingen, mit denen wir uns umgeben? Inside, Out reagiert auf eine Welt, in der Technologien und digitale Systeme immer komplexer und schwerer nachvollziehbar werden. Der Trend setzt dieser Unsichtbarkeit eine neue Offenheit entgegen: Konstruktionen werden verständlich, Verbindungen sichtbar. Schrauben, Gurte, Nähte, Kabel, Reißverschlüsse oder andere Verbindungselemente werden nicht länger verborgen und werden bewusst Teil des Designs. Ein Bezug darf erkennen lassen, dass er abgenommen und ausgetauscht werden kann. Technik muss nicht hinter einer makellosen Oberfläche verschwinden.

Auch diese Farbpalette lebt von sichtbaren Gegensätzen. Dunkles Anthrazit und tiefes Graphit erinnern an Stahl und industrielle Bauteile. Ein kräftiges Rot und sanftes Violett setzen dazu beinahe künstlich wirkende Kontraste. Ergänzt wird die Palette durch einen gedämpften, kühlen Grün-Grau-Ton. 

03 Hyper Presence
Nach all der Optimierung kommt die Gegenbewegung. Hyper Presence richtet die Aufmerksamkeit auf das, was sich nicht messen lässt: wie sich ein Stoff auf der Haut anfühlt, wie ein Material altert oder welche Atmosphäre durch Textur entsteht. Wie sinnlich Materialien wirken können, zeigen etwa mit Bienenwachs behandelte Gewebe, die durch Wärme den natürlichen Duft von Honig und Propolis entfalten. Der Trend reagiert auf die permanente digitale Reizüberflutung mit bewusster physischer Präsenz. Materialien stehen entsprechend im Mittelpunkt: Naturfasern, raue und lebendige Oberflächen, Wolle, Leder oder Holztextilien sprechen den Körper und die Sinne an. Falten, Patina und Gebrauchsspuren sind keine Fehler, sondern Teil ihres Charakters. 

Auch die Farben verlassen die digitale Welt. Tiefes Rostrot, gebranntes Orange, Ocker, Altrosa und warmes Cremeweiß erinnern an Feuer, Ton und oxidiertes Metall. Die Palette ist warm, erdig und beruhigend – und bildet damit den deutlichsten Gegenpol zur technisch-kühlen Ästhetik der beiden anderen Trendrichtungen.
 
Im Trend Space in Halle 4.2 werden die Heimtextil Trends 27/28 erlebbar präsentiert.

Quelle:

Messe Frankfurt 

24.08.2026

BTE-Kongress am 3. November: Frühbucherrabatt bis 31. August

Wie kann ich mein Unternehmen angesichts steigender Kosten, veränderter Kundenbedürfnisse und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten zukunftsfähig aufstellen? Welche Konzepte und Ideen funktionieren bereits in der Praxis? Und welche Maßnahmen und digitale Instrumente helfen mir, jetzt und künftig ausreichende Renditen zu erwirtschaften? Antworten auf diese Fragen liefert der 10. BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“, der am 3. November 2026 im MediaPark Köln stattfindet.
   

Wie kann ich mein Unternehmen angesichts steigender Kosten, veränderter Kundenbedürfnisse und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten zukunftsfähig aufstellen? Welche Konzepte und Ideen funktionieren bereits in der Praxis? Und welche Maßnahmen und digitale Instrumente helfen mir, jetzt und künftig ausreichende Renditen zu erwirtschaften? Antworten auf diese Fragen liefert der 10. BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“, der am 3. November 2026 im MediaPark Köln stattfindet.
   
Im Fokus aller Programmpunkte stehen Lösungsansätze, wie der mittelständische Fashion- und Schuhhandel im zunehmenden Wettbewerb mit vertikalen Konzepten wieder mehr Profitabilität erzielen kann. Auf der Bühne referieren und diskutieren insgesamt 12 erfolgreiche Fachhändler und hochkarätige Experten. Die Bandbreite der Themen umfasst dabei das gesamte unternehmerische Spektrum – von Standortverbesserungen über Mitarbeiter- und Marketingthemen bis zu digitalen Innovationen und Fragen rund ums Sortiment sowie einer optimierten Zusammenarbeit mit den Industriepartnern. Das komplette Programm ist einsehbar unter https://www.bte.de/bte-kongress-2026/
 
Zusätzliches Highlight: Erstmalig lädt der BTE zusammen mit der PIM Service GmbH (BTE Clearing-Center) und mit Unterstützung der WWS-Anbieter advarics und Intelligix sowie dem BTE-Kompetenzpartner hachmeister + partner die Kongress-Teilnehmer am Vorabend (2. November, 19.00 bis ca. 23.00 Uhr) zu einem Get-together in ein bekanntes Kölner Brauhaus ein (begrenzte Kapazitäten). 
 
Hinweis: Interessenten können sich noch bis zum 31. August zu Sonderkonditionen zum BTE-Kongress anmelden. Wegen der begrenzten Kapazitäten empfiehlt sich speziell für das Get-together ebenfalls eine frühzeitige Registrierung.

Weitere Informationen:
BTE-Kongress BTE
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

Steigende Rohstoffkosten im Fokus: Auf der ASE präsentiert Barmag materialeffiziente Pumpentechnologie für Kleb- und Dichtstoffanwendungen. Foto (c) Barmag
Steigende Rohstoffkosten im Fokus: Auf der ASE präsentiert Barmag materialeffiziente Pumpentechnologie für Kleb- und Dichtstoffanwendungen.
20.08.2026

Barmag mit Dosierpumpenlösungen auf der ASE China

Vom 15. bis 17. September 2026 präsentiert der Geschäftsbereich Pumpen von Barmag auf der ASE China im Shanghai New International Expo Centre seine Lösungen für die präzise Förderung und Dosierung von Klebstoffen, Dichtstoffen und anderen hochviskosen Medien. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen hochpräzise Zahnrad-Dosierpumpen, die Anlagenbetreiber dabei unterstützen, Materialeinsatz, Prozessstabilität und Produktqualität nachhaltig zu optimieren. 

Präzision für Klebstoffe und Dichtstoffe
Die Anforderungen an moderne Kleb- und Dichtstoffanwendungen steigen kontinuierlich. Hersteller erwarten reproduzierbare Dosierergebnisse, minimale Materialverluste und eine zuverlässige Verarbeitung in zunehmend anspruchsvollen Prozessen. 

Vom 15. bis 17. September 2026 präsentiert der Geschäftsbereich Pumpen von Barmag auf der ASE China im Shanghai New International Expo Centre seine Lösungen für die präzise Förderung und Dosierung von Klebstoffen, Dichtstoffen und anderen hochviskosen Medien. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen hochpräzise Zahnrad-Dosierpumpen, die Anlagenbetreiber dabei unterstützen, Materialeinsatz, Prozessstabilität und Produktqualität nachhaltig zu optimieren. 

Präzision für Klebstoffe und Dichtstoffe
Die Anforderungen an moderne Kleb- und Dichtstoffanwendungen steigen kontinuierlich. Hersteller erwarten reproduzierbare Dosierergebnisse, minimale Materialverluste und eine zuverlässige Verarbeitung in zunehmend anspruchsvollen Prozessen. 

Materialeffizienz als Wettbewerbsvorteil
Auf der ASE China richtet Barmag den Fokus insbesondere auf seine Lösungen für Hot-Melt-Klebstoffe, PUR-Systeme, Silikone, Harze sowie Zwei-Komponenten-Kleb- und Dichtstoffe. Besonders die Pumpen der GA-/GX-Serie ermöglichen eine gleichmäßige, pulsationsarme Förderung dieser Medien und tragen damit zu einer gleichbleibend hohen Produktqualität sowie einem reduzierten Materialverbrauch bei. „Steigende Rohstoffkosten und wachsende Qualitätsanforderungen machen eine präzise Dosierung heute wichtiger denn je. Mit unseren Pumpen unterstützen wir Anwender dabei, ihre Prozesse effizienter, nachhaltiger und wirtschaftlicher zu gestalten“, erklärt Andreas Heitzer, Key Account Manager des Geschäftsbereichs Pumpen.

Darüber hinaus bietet Barmag mit der GA-Serie Dosierpumpenlösungen für scherempfindliche Medien, bei denen die Produkteigenschaften während der Förderung erhalten bleiben müssen. Dies ist insbesondere bei bestimmten reaktiven Klebstoffen, Silikonen oder gefüllten Dichtstoffen von Bedeutung. Durch die schonende Förderung werden Produktveränderungen minimiert und ein gleichmäßiger Materialauftrag unterstützt. Das erhöht die Prozesssicherheit und sorgt für eine konstant hohe Qualität des Endprodukts.

Partner für anspruchsvolle Dosieranwendungen
Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Dosiertechnik zählt Barmag zu den führenden Anbietern hochpräziser Zahnrad-Dosierpumpen für industrielle Anwendungen. Die Lösungen kommen weltweit in Klebe-, Dicht-, Beschichtungs-, Laminier- und Hot-Melt-Anlagen sowie in der Kunststoffverarbeitung zum Einsatz. Auf der ASE China lädt Barmag Fachbesucher dazu ein, sich über aktuelle Entwicklungen in der Dosier- und Fördertechnik auszutauschen und maßgeschneiderte Lösungen für zukünftige Klebstoff- und Dichtstoffanwendungen kennenzulernen.

Weitere Informationen:
ASE China Barmag Pumpen
Quelle:

Barmag

14.08.2026

Supreme Women&Men München: Lust auf Neues ist zurück

Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN München zeigte, dass im Ordergeschäft wieder gezielt nach neuen Themen und neuen Geschäftschancen gesucht wird.

Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN München machte sichtbar, dass Einkäufer nicht nur mit konkreten Orderplänen anreisten. Sie suchten aktiv nach neuen Kollektionen, neuen Marken und neuen Impulsen für die kommende Saison.

Zwischen DOB und HAKA, Schuhen und Accessoires zeigte sich in München ein breites Spektrum an Kollektionen und Stilrichtungen. Auffällig war vor allem die gezielte Suche der Einkäufer nach neuen Themen und konkreten Sortimentsimpulsen. Kleider spielten dabei eine besonders starke Rolle. Die Lust auf Neues zeigte sich dabei nicht nur in der Auswahl, sondern auch in einer veränderten Stimmung im Markt. Spürbar ist eine neue Sehnsucht nach Emotionalität, Wertigkeit und Tradition:

Gerade in einem Markt, in dem Zeit und Budgets sehr bewusst eingesetzt und Termine gezielt gewählt werden, steigt der Anspruch an Orderformate. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Kontakte, sondern ob die richtigen Marken, Einkäufer und Agenturen zur richtigen Zeit zusammenkommen.

Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN München zeigte, dass im Ordergeschäft wieder gezielt nach neuen Themen und neuen Geschäftschancen gesucht wird.

Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN München machte sichtbar, dass Einkäufer nicht nur mit konkreten Orderplänen anreisten. Sie suchten aktiv nach neuen Kollektionen, neuen Marken und neuen Impulsen für die kommende Saison.

Zwischen DOB und HAKA, Schuhen und Accessoires zeigte sich in München ein breites Spektrum an Kollektionen und Stilrichtungen. Auffällig war vor allem die gezielte Suche der Einkäufer nach neuen Themen und konkreten Sortimentsimpulsen. Kleider spielten dabei eine besonders starke Rolle. Die Lust auf Neues zeigte sich dabei nicht nur in der Auswahl, sondern auch in einer veränderten Stimmung im Markt. Spürbar ist eine neue Sehnsucht nach Emotionalität, Wertigkeit und Tradition:

Gerade in einem Markt, in dem Zeit und Budgets sehr bewusst eingesetzt und Termine gezielt gewählt werden, steigt der Anspruch an Orderformate. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Kontakte, sondern ob die richtigen Marken, Einkäufer und Agenturen zur richtigen Zeit zusammenkommen.

Der Branchentreff wird größer als die Messe 
Beim Abendevent im H’ugo’s kamen Aussteller, Einkäufer, Agenturen und weitere Akteure der Branche zusammen. Bemerkenswert dabei: Auch Gäste, die selbst nicht auf der SUPREME WOMEN&MEN ausstellten, nutzten den Abend für Gespräche und neue Kontakte.
Damit wurde das Event zu mehr als einem klassischen Ausstellerabend. Es wurde zu einem Treffpunkt für die Münchner Fashion-Community und zu einer Verlängerung des Ordergeschehens in die Stadt.

Weitere Informationen:
DOB Haka Supreme Women&Men
Quelle:

Supreme Women&Men

14.08.2026

IFCO – Istanbul Fashion Connection August 19–21, 2026

Vom 19. bis 21. August 2026 feiert die Istanbul Fashion Connection (IFCO) im Istanbul Expo Center ihre 10. Ausgabe und bringt exportorientierte Hersteller, etablierte Marken und internationale Sourcing-Unternehmen der türkischen Bekleidungsindustrie mit Einkäufern aus aller Welt zusammen. 
 
Mehr als 300 Aussteller präsentieren auf 35.000 Quadratmetern ein umfassendes Fashion-Ökosystem mit Damen-, Herren- und Kindermode, Denim, Activewear, Abendmode, Brautmode, Wäsche, Strümpfen, Leder- und Pelzbekleidung sowie Schuhen. Ergänzt wird das Angebot durch die spezifischen Produktwelten IFCO Woman, IFCO Man, IFCO Kids und LineExpo, die klar definierte Sourcing-Bereiche für alle wichtigen Marktsegmente schaffen. 
 

Vom 19. bis 21. August 2026 feiert die Istanbul Fashion Connection (IFCO) im Istanbul Expo Center ihre 10. Ausgabe und bringt exportorientierte Hersteller, etablierte Marken und internationale Sourcing-Unternehmen der türkischen Bekleidungsindustrie mit Einkäufern aus aller Welt zusammen. 
 
Mehr als 300 Aussteller präsentieren auf 35.000 Quadratmetern ein umfassendes Fashion-Ökosystem mit Damen-, Herren- und Kindermode, Denim, Activewear, Abendmode, Brautmode, Wäsche, Strümpfen, Leder- und Pelzbekleidung sowie Schuhen. Ergänzt wird das Angebot durch die spezifischen Produktwelten IFCO Woman, IFCO Man, IFCO Kids und LineExpo, die klar definierte Sourcing-Bereiche für alle wichtigen Marktsegmente schaffen. 
 
Mit ihrem Hosted Buyer Programme, internationalen Einkäuferdelegationen und der engen Zusammenarbeit mit Messen und Branchenorganisationen weltweit schafft die IFCO hervorragende Möglichkeiten für neue Geschäftsbeziehungen und langfristige Partnerschaften. Ein besonderer Fokus liegt auf Einkäufern aus der Europäischen Union, Großbritannien, den USA und weiteren wichtigen internationalen Beschaffungsmärkten. Damit stärkt die IFCO ihre Position als eine der führenden internationalen Business- und Sourcing-Plattformen für die globale Bekleidungsindustrie und als Tor zur exportorientierten türkischen Modebranche. 
   
THE CORE – Kreativität im Mittelpunkt 
Mit THE CORE rückt IFCO die kreative Vielfalt der türkischen Modeindustrie konsequent ins Rampenlicht. Für 2026 wurde die etablierte Designplattform vollständig neu konzipiert. Anstelle des bisherigen klassischen Messestandkonzepts erwartet die Besucher bereits am Eingang der Messe eine kuratierte Fashion-Installation, die Design, Handwerkskunst und Innovation in einem inspirierenden neuen Format präsentiert. 

Unter dem Thema „ROOTED FORMS, SS27“ interpretieren 20 renommierte Designer organische Formen, verwitterte Oberflächen, mineralische Texturen und die Widerstandsfähigkeit der Natur in ausdrucksstarken Komplett-Looks. Zu den teilnehmenden Designern zählen Belma Özdemir, Emre Erdemoğlu, Erkan Demiroğlu, Bianco e Nero, TAGG, Gökhan Yavaş, Hatice Gökçe, Meltem Özbek, Mert Erkan, Niyazi Erdoğan, Özlem Erkan, Sudi Etuz, Tuba Ergin und Y PLUS by Yakup. 

Ergänzt wird THE CORE durch eine von der Istanbul Fashion Academy kuratierte Trend Area, die die wichtigsten Trendrichtungen für Frühjahr/Sommer 2027 präsentiert, sowie durch eine eigene B2B Area, die Designer, Marken, Einkäufer und Hersteller miteinander vernetzt. 
 
Design entwickelt sich zunehmend zu einem der entscheidenden Wettbewerbsvorteile der türkischen Bekleidungsindustrie. Die enge Verbindung von Kreativität, Materialinnovation und Fertigungskompetenz ermöglicht Kollektionen, die sich international nicht nur durch ihre Qualität, sondern auch durch eine unverwechselbare Designidentität hervorheben. 
 
Denim neu gedacht 
Seit Jahrzehnten zählt Denim zu den stärksten Exportkategorien der Türkei und steht wie kaum ein anderes Produkt für Innovationskraft, Fertigungskompetenz und kompromisslose Qualitätsstandards des Landes. 

Dank einer nahezu vollständig integrierten Lieferkette – von der Stoffentwicklung über fortschrittliche Wasch- und Veredelungstechnologien bis zur Konfektion – hat sich die Türkei als einer der weltweit führenden Standorte für die Produktion von Premium-Denim etabliert. 
 
Dieser Stärke trägt IFCO mit einer erweiterten Denim Area Rechnung. Internationale Einkäufer können dort die aktuellen Kollektionen führender Hersteller wie Catch, Koza Denim und 2Ypremium-Riches Paris entdecken sowie innovative Wasch- und Veredelungstechnologien, nachhaltige Produktionslösungen und aktuelle Markttrends kennenlernen. Die Denim Area verbindet Tradition, Kreativität und technologische Innovation. 
 
LINEXPO – Globaler Treffpunkt für die Wäsche- und Strumpfwarenindustrie 
Unter dem Dach der IFCO und in Halle 8 angesiedelt, zählt LINEXPO weiterhin zu den führenden Veranstaltungen, die türkische Hersteller von Wäsche und Strumpfwaren zusammenbringen. Nachdem LINEXPO erstmals im Rahmen der IFCO im Februar 2026 stattfand, kehrt sie zur August-Ausgabe 2026 mit einer ausgewählten Gruppe von Ausstellern auf die Messe zurück. 
 
Menswear – eine neue Bühne für eine der Kernkompetenzen der Türkei 
Herrenmode zählt seit Langem zu den wichtigsten Säulen der türkischen Bekleidungsindustrie. Ob klassische Konfektion, Smart Casual, Strick, Sportswear oder moderne Tailoring-Konzepte – türkische Hersteller genießen international einen hervorragenden Ruf für Produktqualität, Flexibilität und kurze Lieferzeiten. 
 
Auf der IFCO präsentiert sich dieses wichtige Segment in einem vollständig neuen Umfeld. Eine neu gestaltete Menswear Area in Halle 4 mit einem modernen Standkonzept rückt die Vielfalt und Innovationskraft der Aussteller in den Mittelpunkt und schafft zugleich ein inspirierendes Umfeld für internationale Geschäfte. 

Einkäufer treffen auf etablierte Hersteller wie Kiğılı, Jakamen, NCS, İmza, Kadir Büyükkaya und Terzi Adem, die kreative Kollektionen, herausragende Fertigungskompetenz und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis präsentieren und damit neue Impulse für den internationalen Menswear-Markt setzen. 
 
Nachhaltigkeit als treibende Kraft 
Nachhaltigkeit ist auf der IFCO nicht nur ein Trend – sie ist ein Innovationstreiber und steht für zukunftsweisende Lösungen für die textile Wertschöpfungskette von morgen. 

Spezielle Sustainability Areas präsentieren innovative Materialien, ressourceneffiziente Fertigungsprozesse und Unternehmen, die den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Textil- und Bekleidungsindustrie aktiv mitgestalten. Expert Talks und Podiumsdiskussionen beleuchten aktuelle Entwicklungen rund um den European Green Deal, den Digital Product Passport (DPP), die Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) sowie die Themen Zertifizierung, Rückverfolgbarkeit und Green Finance. 

Internationalen Einkäufern bietet IFCO einen umfassenden Überblick über nachhaltige Lösungen – von recycelten und zertifizierten Materialkollektionen bis hin zu zukunftsorientierten Fertigungs- und Transparenzkonzepten. Gleichzeitig dient die Messe als Dialogplattform für Hersteller, Marken und Händler. Denn die grüne Transformation der Modeindustrie kann nur durch gemeinsame Verantwortung, langfristige Partnerschaften und gemeinsame Investitionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gelingen. 
 
Seminare & Panels – die Zukunft der Mode gestalten 
Begleitend zur Ausstellung bietet     IFCO     erneut ein hochkarätiges Konferenzprogramm mit Keynotes,     Expertenpanels und Branchendiskussionen, das wertvolle Einblicke in die wichtigsten Entwicklungen der internationalen Mode- und Bekleidungsindustrie vermittelt. 

Im Mittelpunkt stehen Themen wie die digitale Transformation der Bekleidungsbranche, der wachsende Einfluss künstlicher Intelligenz, nachhaltige Produktion und Denim-Innovationen sowie die wichtigsten Trends für die Saison Herbst/Winter 2027/28. 

Weitere Sessions beschäftigen sich mit der sich wandelnden Rolle von Design, Storytelling und Markenaufbau sowie mit der Frage, wie sich die visuelle Sprache der Mode auf Laufstegen, digitalen Plattformen und im Handel verändert. Führende Branchenvertreter, Unternehmensentscheider und Kreative teilen ihre Expertise mit renommierten Designern wie Dilek Hanif, Özlem Süer, Gül Ağış und Şansım Adalı. 
 
Inspiration, Networking und Business 
Fashion Shows und spezielle Networking-Formate ergänzen das Messeprogramm und schaffen ideale Voraussetzungen für Inspiration, internationale Kontakte und neue Geschäftsmöglichkeiten. 

Spektakuläre IFCO Fashion Shows präsentieren die neuesten Kollektionen und saisonalen Trends und stellen die Kreativität, Handwerkskunst und Designstärke der türkischen Modeindustrie in den Mittelpunkt. 

Herzstück des Networking-Programms ist die eigens konzipierte B2B Area, ein zentraler Meeting-Hub, der Marken, Einkäufer, Händler und Hersteller in einem professionellen und angenehmen Umfeld zusammenbringt. Sie bietet ideale Voraussetzungen für persönliche Gespräche, neue Geschäftskontakte und den Aufbau langfristiger kommerzieller Partnerschaften. 

Mit der Verbindung inspirierender Fashion-Präsentationen und effizienter Business-Networking-Formate unterstreicht die IFCO erneut ihre Position als führende internationale Plattform, auf der nachhaltige Geschäftsbeziehungen entstehen und zukünftige Kooperationen ihren Anfang nehmen. 
 
Kaum eine andere Stadt verbindet Märkte, Kulturen und Geschäftsmöglichkeiten so selbstverständlich wie Istanbul. Diese einzigartige internationale Dynamik macht die IFCO zu einem der wichtigsten Treffpunkte der globalen Modeindustrie. 

Quelle:

JANDALI MODE.MEDIEN.MESSEN

(c) Capture Island
10.08.2026

SUPREME WOMEN&MEN: Düsseldorf zeigt sich als Modestadt

Volle Termine, intensive Gespräche und eine Branche, die den persönlichen Austausch wieder sichtbar sucht: Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN Düsseldorf vom 24. bis 27. Juli 2026 zeigte, welche Bedeutung konzentrierte Orderformate in einem anspruchsvollen Markt haben. 

Internationale Kollektionen, etablierte Agenturen und neue Aussteller trafen in der KWS 117-119 auf Einkäufer und Handelspartner aus dem gesamten DACH-Raum. Dabei ging es nicht nur um die Order der kommenden Saison. Es ging um neue Ideen, gemeinsame Pläne und die Frage, wie Marken und Handel den Markt künftig erfolgreich gestalten. 

Auch außerhalb der Showrooms war Mode in der Stadt deutlich präsent. Die Düsseldorf Fashion Days bündelten vom 22. bis 29. Juli das Ordergeschäft, Showrooms und weitere Fashion-Aktivitäten, während das DFD Festival am Corneliusplatz die Königsallee mit Runway-Shows und einem Programm für die Stadt aktivierte. Die SUPREME WOMEN&MEN war Teil dieser gemeinsamen Bewegung und brachte ihre eigene Stärke ein: einen kuratierten Rahmen, kurze Wege und die Nähe zwischen Marken, Agenturen und Handel. 

Volle Termine, intensive Gespräche und eine Branche, die den persönlichen Austausch wieder sichtbar sucht: Die aktuelle Ausgabe der SUPREME WOMEN&MEN Düsseldorf vom 24. bis 27. Juli 2026 zeigte, welche Bedeutung konzentrierte Orderformate in einem anspruchsvollen Markt haben. 

Internationale Kollektionen, etablierte Agenturen und neue Aussteller trafen in der KWS 117-119 auf Einkäufer und Handelspartner aus dem gesamten DACH-Raum. Dabei ging es nicht nur um die Order der kommenden Saison. Es ging um neue Ideen, gemeinsame Pläne und die Frage, wie Marken und Handel den Markt künftig erfolgreich gestalten. 

Auch außerhalb der Showrooms war Mode in der Stadt deutlich präsent. Die Düsseldorf Fashion Days bündelten vom 22. bis 29. Juli das Ordergeschäft, Showrooms und weitere Fashion-Aktivitäten, während das DFD Festival am Corneliusplatz die Königsallee mit Runway-Shows und einem Programm für die Stadt aktivierte. Die SUPREME WOMEN&MEN war Teil dieser gemeinsamen Bewegung und brachte ihre eigene Stärke ein: einen kuratierten Rahmen, kurze Wege und die Nähe zwischen Marken, Agenturen und Handel. 

Quelle:

THE SUPREME GROUP

BTE-Kongress Grafik (c) BTE
06.08.2026

BTE-Kongress am 3. November: Profitabilität im Fokus

Im Mittelpunkt des 10. BTE-Kongresses stehen Maßnahmen zur Frage, wie die mittelständische Fashion- und Schuhbranche ihre Profitabilität erhöhen kann. Dabei werden u.a. folgende Inhalte behandelt: Wie kann ich mein Unternehmen angesichts steigender Kosten, veränderter Kundenbedürfnisse und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten zukunftsfähig aufstellen? Welche Konzepte und Ideen funktionieren bereits in der Praxis? Und welche Maßnahmen und digitale Instrumente helfen mir, jetzt und künftig ausreichende Renditen zu erwirtschaften? 
 
Der BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“ am 3. November 2026 im MediaPark Köln will dazu praktikable Antworten liefern. Die Bandbreite der Vorträge und Talkrunden umfasst dabei das gesamte unternehmerische Spektrum - von Standortverbesserungen über Mitarbeiter- und Marketingthemen bis zu digitalen Innovationen und Fragen rund ums Sortiment sowie einer optimierten Zusammenarbeit mit den Industriepartnern. Ziel ist es, den Teilnehmenden Impulse und Werkzeuge zu vermitteln, die sich einfach in die eigene betriebliche Praxis integrieren lassen.
 

Im Mittelpunkt des 10. BTE-Kongresses stehen Maßnahmen zur Frage, wie die mittelständische Fashion- und Schuhbranche ihre Profitabilität erhöhen kann. Dabei werden u.a. folgende Inhalte behandelt: Wie kann ich mein Unternehmen angesichts steigender Kosten, veränderter Kundenbedürfnisse und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten zukunftsfähig aufstellen? Welche Konzepte und Ideen funktionieren bereits in der Praxis? Und welche Maßnahmen und digitale Instrumente helfen mir, jetzt und künftig ausreichende Renditen zu erwirtschaften? 
 
Der BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“ am 3. November 2026 im MediaPark Köln will dazu praktikable Antworten liefern. Die Bandbreite der Vorträge und Talkrunden umfasst dabei das gesamte unternehmerische Spektrum - von Standortverbesserungen über Mitarbeiter- und Marketingthemen bis zu digitalen Innovationen und Fragen rund ums Sortiment sowie einer optimierten Zusammenarbeit mit den Industriepartnern. Ziel ist es, den Teilnehmenden Impulse und Werkzeuge zu vermitteln, die sich einfach in die eigene betriebliche Praxis integrieren lassen.
 
So wird es nach einer aktuellen Keynote des BTE-KompetenzPartners hachmeister + partner eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion über „mehr Profitabilität im Multilabel-Business“ geben. Eine weitere Talkrunde dreht sich um die Chancen von nachhaltiger Mode. Außerdem stehen folgende Punkte auf der Agenda:

  • So stellt sich das Modehaus Zinser für die Zukunft auf: Talk mit Christian Klemp (Modehaus Zinser, Tübingen)
  • Vom Store zum Fashion Universe: Wie Engelhorn im Luxemburger GRIDX die Zukunft des Retails neu definiert: Lisa Beck (atelier 522, Markdorf) und Peter Eberle (Engelhorn, Luxemburg)
  • Gegenwart und Zukunft des Modehandels in Innenstädten - Ergebnisse aktueller Umfragen/Studien: Zwiegespräch zwischen Angelika Winkler (Betty Friedel, Lohr/Main) und Rolf Pangels (BTE, Berlin)
  • Menschen stehen im Mittelpunkt – wie Schwesterherzen Kundinnen und Mitarbeiterinnen begeistert: Talk mit Gaby Flatinger (Schwesterherzen, Bretten)

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.bte.de/bte-kongress-2026/. Auf der Website zum BTE-Kongress stehen ebenfalls die ersten Referentenbilder bereit. Teilnehmergebühren bei Anmeldung bis 31. August: 299 Euro für EHV- und EFG-Mitglieder; 399 Euro für Teilnehmende aus Fashionhandel und -industrie; 699 Euro für sonstige Teilnehmende (jeweils zzgl. MwSt.). 

Weitere Informationen:
BTE-Kongress BTE Fashion-Emotion 4.0
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

Bed, Bath & Living (c) Messe Frankfurt, Sutera
04.08.2026

Heimtextil erweitert Bed, Bath & Living

Die Heimtextil erweitert ihr Angebot für Bed, Bath & Living: Mit „Comfort & Connect" entsteht im Foyer der Halle 5.1 ein neuer Treffpunkt für hochwertige Bett-, Bad- und Lifestyle-Kollektionen. Nach „Sleep & Meet" ist es bereits das zweite Areal, mit dem die Heimtextil ihr Angebot für Aussteller und Einkäufer*innen noch fokussierter gestalten will. 

Bereits bestätigt sind Auskin Europe, Essenza Home, Formesse, Hermann Biederlack, Ibena Textilwerke, Sprügel Hometex, Stuco sowie Zoeppritz. Mehrere Unternehmen kehren nach längerer Ausstellungspause auf die Heimtextil zurück. „Comfort & Connect" richtet sich an den Facheinzelhandel – allen voran Bettenfachhändler –, an Entscheider*innen aus Hospitality und Objektausstattung sowie an internationale Einkäufer*innen. Das Angebot umfasst Bett- und Badtextilien, Dekokissen sowie Wohnaccessoires. Die zentrale Platzierung im Foyer der Halle 5.1 schafft kurze Wege zu den weiteren Bereichen von Bed, Bath & Living in den Hallen 5.0 und 5.1 und Smart Bedding in der Halle 4.0.

Die Heimtextil erweitert ihr Angebot für Bed, Bath & Living: Mit „Comfort & Connect" entsteht im Foyer der Halle 5.1 ein neuer Treffpunkt für hochwertige Bett-, Bad- und Lifestyle-Kollektionen. Nach „Sleep & Meet" ist es bereits das zweite Areal, mit dem die Heimtextil ihr Angebot für Aussteller und Einkäufer*innen noch fokussierter gestalten will. 

Bereits bestätigt sind Auskin Europe, Essenza Home, Formesse, Hermann Biederlack, Ibena Textilwerke, Sprügel Hometex, Stuco sowie Zoeppritz. Mehrere Unternehmen kehren nach längerer Ausstellungspause auf die Heimtextil zurück. „Comfort & Connect" richtet sich an den Facheinzelhandel – allen voran Bettenfachhändler –, an Entscheider*innen aus Hospitality und Objektausstattung sowie an internationale Einkäufer*innen. Das Angebot umfasst Bett- und Badtextilien, Dekokissen sowie Wohnaccessoires. Die zentrale Platzierung im Foyer der Halle 5.1 schafft kurze Wege zu den weiteren Bereichen von Bed, Bath & Living in den Hallen 5.0 und 5.1 und Smart Bedding in der Halle 4.0.

„Sleep & Meet“ mit dem Fachverband Matratzen-Industrie e. V. 
In unmittelbarer Nähe, in Halle 4.0, steht die Produktgruppe Smart Bedding im Fokus. Gemeinsam mit dem Fachverband Matratzen-Industrie e. V. präsentiert die Heimtextil erneut das Areal „Sleep & Meet“. Zahlreiche namhafte Marken aus dem Matratzenbereich wie Auping Germany, Bettwaren Stendebach, Dormiente, die EuroComfort Group mit  Badenia, Brinkhaus, Lück und Schlaraffia, f.a.n. frankenstolz mit Heinrich Häussling und Centa Star sowie Hüsler Nest, Paar Matratzenfabrik und Schwarzwald Schlafsysteme haben ihre Teilnahme bestätigt. Das Areal ergänzt das Angebot rund um Schlafkomfort und Schlafsysteme und schafft zusätzliche Anknüpfungspunkte für den Handel.

Quelle:

Messe Frankfurt

Grafik Pixabay, Thanh Nguyen Slq
03.08.2026

Messe Frankfurt & Supima: Neues kuratiertes Sourcing-Event für Stoffe in New York City

Die Messe Frankfurt baut ihr internationales Textilnetzwerk mit der Premiere der Prefab aus, einer Sourcing-Veranstaltung im Boutique-Stil, die sich ausschließlich hochwertigen Stoffen widmet.  Die Veranstaltung findet vom 19. bis 20. Januar 2027 im Altman Building in New York City statt und bringt ausgewählte Stoffhersteller aus dem Netzwerk der Supima-Mitglieder mit erfahrenen Designer*innen, Stoffverantwortlichen, Produktentwickler*innen und Einkaufsentscheider*innen von Premium- und Luxusmarken zusammen. Mit einer sorgfältig zusammengestellten Ausstellerauswahl und einem zielgerichteten Besucheransatz ist Prefab darauf ausgelegt, ein fokussiertes Geschäftsumfeld zu schaffen, in dem Materialqualität, Fachkompetenz und ein produktiver Austausch wichtiger sind als die Größe der Veranstaltung.

Die Messe Frankfurt baut ihr internationales Textilnetzwerk mit der Premiere der Prefab aus, einer Sourcing-Veranstaltung im Boutique-Stil, die sich ausschließlich hochwertigen Stoffen widmet.  Die Veranstaltung findet vom 19. bis 20. Januar 2027 im Altman Building in New York City statt und bringt ausgewählte Stoffhersteller aus dem Netzwerk der Supima-Mitglieder mit erfahrenen Designer*innen, Stoffverantwortlichen, Produktentwickler*innen und Einkaufsentscheider*innen von Premium- und Luxusmarken zusammen. Mit einer sorgfältig zusammengestellten Ausstellerauswahl und einem zielgerichteten Besucheransatz ist Prefab darauf ausgelegt, ein fokussiertes Geschäftsumfeld zu schaffen, in dem Materialqualität, Fachkompetenz und ein produktiver Austausch wichtiger sind als die Größe der Veranstaltung.

New York City und Mailand: zwei unterschiedliche Formate, eine Strategie
Prefab ist Teil der Entwicklung kuratierter Formate der Messe Frankfurt für den Markt hochwertiger Bekleidungstextilien. In Europa wird die Value Milan vom 3. bis 5. Februar 2027 in „The Mall“ in Porta Nuova erstmals stattfinden und ausgewählte internationale Hersteller*innen mit dem europäischen Modemarkt zusammenbringen. Prefab verfolgt einen gezielten nordamerikanischen Ansatz, der sich ausschließlich der SUPIMA®-Baumwolle widmet und den Supima-Mitgliedsunternehmen vorbehalten ist.

Prefab führt damit ein kompaktes Format für den nordamerikanischen Markt ein. Anstelle einer herkömmlichen Messe stehen hier Stoffe und Fachwissen im Mittelpunkt. Eine einheitliche, designorientierte Präsentation verschafft allen Hersteller*innen die gleiche Sichtbarkeit und fördert gezielte Gespräche, Vergleiche und den Aufbau von Beziehungen.

Eine eigenständige Plattform für eine der hochwertigsten Baumwollsorten der Welt
Supima ist der Verband, der die Hersteller*innen und Verarbeiter*innen von SUPIMA® vertritt, der Premium-Baumwollmarke aus extra langstapeliger Pima-Baumwolle, die in den Vereinigten Staaten angebaut wird. SUPIMA® ist international für seine außergewöhnliche Faserqualität, Strapazierfähigkeit, weiche Textur und Farbbeständigkeit bekannt. Durch sein Netzwerk aus Mitgliedsunternehmen und weltweiten Markenpartnerschaften hat sich Supima zu einer der führenden Qualitätsinitiativen der Textilindustrie entwickelt.

Prefab soll zeigen, wie die Supima-Mitgliedsunternehmen diese außergewöhnlichen Fasereigenschaften in hochwertige Stoffe für Luxusbekleidung verwandeln – von Hemden- und Anzugstoffen bis hin zu Denim, Strickwaren und innovativen Textilkonstruktionen.

„New York ist einer der weltweit wichtigsten Modemärkte und der ideale Ort für ein bewusst selektives Format“, sagt Jennifer Bacon, Vice President Fashion and Apparel Shows bei der Messe Frankfurt, Inc. „Prefab bringt herausragende Supima-Mitgliedsunternehmen mit den Entscheidungsträger*innen führender Marken zusammen – in einem Umfeld, das ganz auf Fachkompetenz und langfristige Partnerschaften ausgerichtet ist. Das ist der ‚Best-of-the-Best‘-Ansatz.“

Die Ausstellung ist ausschließlich Supima-Mitgliedsunternehmen vorbehalten
Nur Unternehmen, die Mitglied bei Supima sind, sind zur Teilnahme an der Prefab berechtigt. Bei der Premiere werden rund 40 ausgewählte Aussteller vertreten sein. Die Auswahl der Teilnehmer*innen erfolgt unter Berücksichtigung einheitlicher Qualitätsstandards und Relevanz, während sich die Besucheransprache an Führungskräfte richtet, die für Design, Stoffentwicklung, Sourcing und Einkauf verantwortlich sind.

Ein designorientiertes Umfeld im Altman Building
Im Altman Building findet die Premiere von Prefab statt. Das besondere Ambiente unterstreicht das kompakte, designorientierte Konzept und ermöglicht zielgerichtete Präsentationen sowie ungestörte Gespräche. Die Aussteller werden auf Augenhöhe präsentiert: Nicht die Standgröße, sondern die Qualität bestimmt ihre Präsenz. Dank der Lage im Herzen der New Yorker Modebranche ist die Messe für die meisten Marken, Einzelhändler*innen und Designer*innen bequem zu erreichen.

Quelle:

Messe Frankfurt

Auf dem Eisernen Steg: Frankfurt am Main – „Design for Democracy Parade“: Marc Küperkoch (rechts, HSNR), Statist der Oper Frankfurt a.M.(links) sowie Auszubildende der Käthe-Kollwitz Schule und Anni Albers Schule Frankfurt am Main und Studierende der HSNR. Foto: HSNR
Auf dem Eisernen Steg: Frankfurt am Main – „Design for Democracy Parade“: Marc Küperkoch (rechts, HSNR), Statist der Oper Frankfurt a.M.(links) sowie Auszubildende der Käthe-Kollwitz Schule und Anni Albers Schule Frankfurt am Main und Studierende der HSNR.
28.07.2026

Design for Democracy – Atmosphere for a Better Life

Wie kann Design dazu beitragen, Demokratie zu stärken? Mit dieser Frage beschäftigt sich die World Design Capital (WDC) 2026, die unter dem Motto „Design for Democracy – Atmosphere for a Better Life“ steht. Als erste Region Deutschlands trägt Frankfurt RheinMain den von der World Design Organization (WDO) verliehenen Titel. Noch bis zum 1. August 2026 präsentiert die WDC Campus Exhibition im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main Arbeiten von Studierenden und Absolvent verschiedener Hochschulen aus ganz Deutschland, darunter auch Beiträge des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein (HSNR).
 
Mit dem Projekt „Textile Design Connects“ beteiligt sich der Fachbereich an dem internationalen Programm und zeigt, wie textiles Design gesellschaftlichen Dialog fördern, kulturelles Erbe bewahren und demokratische Werte sichtbar machen kann. Das Projekt verbindet Gestaltung, Handwerk und Partizipation und lädt dazu ein, Design als Instrument des Austauschs und der Mitgestaltung zu verstehen.
 

Wie kann Design dazu beitragen, Demokratie zu stärken? Mit dieser Frage beschäftigt sich die World Design Capital (WDC) 2026, die unter dem Motto „Design for Democracy – Atmosphere for a Better Life“ steht. Als erste Region Deutschlands trägt Frankfurt RheinMain den von der World Design Organization (WDO) verliehenen Titel. Noch bis zum 1. August 2026 präsentiert die WDC Campus Exhibition im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main Arbeiten von Studierenden und Absolvent verschiedener Hochschulen aus ganz Deutschland, darunter auch Beiträge des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein (HSNR).
 
Mit dem Projekt „Textile Design Connects“ beteiligt sich der Fachbereich an dem internationalen Programm und zeigt, wie textiles Design gesellschaftlichen Dialog fördern, kulturelles Erbe bewahren und demokratische Werte sichtbar machen kann. Das Projekt verbindet Gestaltung, Handwerk und Partizipation und lädt dazu ein, Design als Instrument des Austauschs und der Mitgestaltung zu verstehen.
 
Den Auftakt bildete am 22. April 2026 die interaktive Dialogwerkstatt „Water Connects“ im Museum Angewandte Kunst (MAK). Besucher lernten textile Techniken und natürliche Färbemethoden kennen und entwickelten gemeinsam Ideen für nachhaltige Gestaltung. Im Mittelpunkt standen Ansätze des Integrativen- und Partizipativen Designs, die den gemeinsamen kreativen Prozess fördern und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen.
 
Ein weiterer Höhepunkt folgte im Mai mit der Performance „Ein Aufschrei für die Demokratie“. Gemeinsam mit Repräsentant:innen des Museums Angewandte Kunst, Lehrenden und Studierenden der HSNR sowie Vertreter:innen und Auszubildenden der Kostümwerkstätten der Städtischen Bühnen Frankfurt, der Wiener Theater und der Salzburger Festspiele zog die Gruppe durch die Frankfurter Innenstadt. Begleitet von der Figur „Der Schrei“ machten die Beteiligten auf die Bedeutung textiler Handwerksberufe und den Erhalt traditionellen Fachwissens aufmerksam.
 
„Wir wurden laut für den Erhalt von ganz vielen Gewerken: Schuhmacherei, Putzmacherei, Damen- und Herrenschneiderei, Maske und mehr. Wir wurden laut für den Erhalt der handwerklichen Techniken und des textilen Wissens, das wir im Begriff sind zu verlieren, wenn viele Handwerks- und Industriebetriebe schließen“, erklärt Prof.in Dr.in Marina-Elena Wachs vom Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik.
 
Nach Ansicht der Projektbeteiligten bedrohen finanzielle Einsparungen im Kulturbereich nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch den Erhalt handwerklicher Kompetenzen und kulturellen Wissens. Die Auswirkungen reichen weit über die Theaterlandschaft hinaus und betreffen Fragen gesellschaftlicher Teilhabe und kultureller Vielfalt, das breit zur Demokratie-Bildung beiträgt.
 
„Wer sich jetzt für diese Kürzungen ausspricht, entscheidet sich gegen die für die Theaterlandschaft so wichtigen Handwerke in und außerhalb der Kulturbetriebe, was entscheidende kulturelle und wirtschaftliche Konsequenzen für unser Land haben wird“, warnt Markus Maas, Direktor der Kostümwerkstätten der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main GmbH.
 
Der letzte große Beitrag seitens der Hochschule Niederrhein zur WDC 2026 ist nun in der aktuellen MAK-Ausstellung zu sehen: Textil- und Mode-Design-Studierende der Hochschule Niederrhein zeigen ihre Entwürfe der Zukunft noch bis 9. August 2026 in Frankfurt am Main.

Networking Day 2026 © Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University
28.07.2026

Networking Day 2026: Industriepartner im Austausch zum Textilrecycling

2026 brachte die Industry Research Group (IRG) Polymer Recycling im Rahmen ihres jährlichen Networking Day erneut einige der wichtigsten Stakeholder im Bereich Textilrecycling zusammen. Dieses Jahr fand die Veranstaltung bei der Firma EREMA in Ansfelden, Österreich, statt. Sie vereinte wichtige Akteure aus der gesamten Wertschöpfungskette des Textilrecyclings zu einem Tag des strukturierten Austauschs und intensiver Diskussionen.

Die Gespräche deckten ein breites Spektrum an branchenrelevanten Themen ab. Darunter waren technologische Entwicklungen, aktuelle Marktdynamiken sowie das sich wandelnde politische und regulatorische Umfeld. Referenten von Zschimmer & Schwarz, Volkswagen Group Innovation, STRÄHLE+HESS und der Montanuniversität Leoben lieferten zu diesen Themen fundierte Beiträge. Die interessanten Diskussionen wurden auch dank der IRG-Partner ermöglicht: Bekaert, EREMA, Barmag, Stadler Anlagenbau, Technip Energies, Fibrant, BASF und Remondis.

Die IRG bedankt sich herzlich bei EREMA für die Gastfreundschaft und die Öffnung ihres Technikums, was dem Tagesprogramm eine wertvolle praktische Dimension verlieh.

2026 brachte die Industry Research Group (IRG) Polymer Recycling im Rahmen ihres jährlichen Networking Day erneut einige der wichtigsten Stakeholder im Bereich Textilrecycling zusammen. Dieses Jahr fand die Veranstaltung bei der Firma EREMA in Ansfelden, Österreich, statt. Sie vereinte wichtige Akteure aus der gesamten Wertschöpfungskette des Textilrecyclings zu einem Tag des strukturierten Austauschs und intensiver Diskussionen.

Die Gespräche deckten ein breites Spektrum an branchenrelevanten Themen ab. Darunter waren technologische Entwicklungen, aktuelle Marktdynamiken sowie das sich wandelnde politische und regulatorische Umfeld. Referenten von Zschimmer & Schwarz, Volkswagen Group Innovation, STRÄHLE+HESS und der Montanuniversität Leoben lieferten zu diesen Themen fundierte Beiträge. Die interessanten Diskussionen wurden auch dank der IRG-Partner ermöglicht: Bekaert, EREMA, Barmag, Stadler Anlagenbau, Technip Energies, Fibrant, BASF und Remondis.

Die IRG bedankt sich herzlich bei EREMA für die Gastfreundschaft und die Öffnung ihres Technikums, was dem Tagesprogramm eine wertvolle praktische Dimension verlieh.

Das nächste IRG-Partnertreffen ist für Herbst 2026 geplant. Der Networking Day wird 2027 wieder stattfinden.

Die IRG Polymer Recycling ist ein fortlaufendes Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen, die sich für den Forschungsbereich Textilrecycling interessieren, und der ITA Group. Ziel ist es, technologische, wirtschaftliche und strategische Fragen zum Thema Textilrecycling systematisch anzugehen und ein starkes Netzwerk zu schaffen, um die Herausforderungen zu bewältigen.

Quelle:

ITA – Institut für Textiltechnik of RWTH Aachen University

INNATEX58_Summer-Night©Anna-Lena.Guenther.jpg © Anna-Lena Guenther
21.07.2026

Green Fashion zeigt sich zuversichtlich auf der 58. INNATEX

Die Branche für Sustainable Fashion stellt sich der angespannten wirtschaftlichen Lage mit Realismus und Pragmatismus – mit dieser Bilanz schließt die INNATEX am 20. Juli 2026 ihre Türen. Von der Krisenwarnung, die der Handelsverband Deutschland (HDE) vor wenigen Tagen vermeldet hatte, lässt sich die Green-Fashion-Community nicht entmutigen.

„Die im Handel wahrgenommene Kaufzurückhaltung der Konsumentinnen und Konsumenten ist natürlich Thema", sagt Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX. „Niemand erwartet derzeit einen großen Wurf, aber die Branche zeigt sich konstruktiv und bereit, die nötigen Maßnahmen umzusetzen. Sie weiß zu schätzen, dass die Messe ein verlässlicher Partner ist. Auch wir erkennen neue Anforderungen und gehen sie an."

Die Branche für Sustainable Fashion stellt sich der angespannten wirtschaftlichen Lage mit Realismus und Pragmatismus – mit dieser Bilanz schließt die INNATEX am 20. Juli 2026 ihre Türen. Von der Krisenwarnung, die der Handelsverband Deutschland (HDE) vor wenigen Tagen vermeldet hatte, lässt sich die Green-Fashion-Community nicht entmutigen.

„Die im Handel wahrgenommene Kaufzurückhaltung der Konsumentinnen und Konsumenten ist natürlich Thema", sagt Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX. „Niemand erwartet derzeit einen großen Wurf, aber die Branche zeigt sich konstruktiv und bereit, die nötigen Maßnahmen umzusetzen. Sie weiß zu schätzen, dass die Messe ein verlässlicher Partner ist. Auch wir erkennen neue Anforderungen und gehen sie an."

Während sich jetzt im Sommer der Kidsbereich rückläufig zeigt, wächst das Interesse internationaler Brands an der INNATEX. Die Messe wird den Blick deshalb verstärkt auf bekannte und internationale Neuzugänge setzen und ihr Angebot im Messecenter Hofheim Rhein-Main künftig neu clustern. Das Retail Summer Camp will die veranstaltende MUVEO GmbH weiter ausbauen und enger mit strategischen Kooperationen und Kampagnen verknüpfen.

Green Fashion mit Zukunft
Der Verband Deutscher Mode- und Textildesigner (VDMD) verlieh im Rahmen der Messe seinen Design Award nachhaltige Kollektionen an Vaude, Jan'n June, Wote und Sweersocean. Die Laudatio hielt Dr. Jürgen Janssen, Generalsekretär des Rats für Nachhaltige Entwicklung. Er lobte, dass die Preisträgerinnen und Preisträger ihrer Vision treu bleiben.

„Wir brauchen jetzt Unternehmen, die Kurs halten. Der Gegenwind, den wir derzeit bei vielen Nachhaltigkeitsthemen wahrnehmen, wird sich wieder drehen", prognostiziert Dr. Janssen. „Wir reden schließlich nicht nur von Kosten, sondern auch von einem Nutzen, der sich etwa in der höheren Qualität und Langlebigkeit zeigt. Und dass der Einsatz nachhaltiger Rohstoffe sowie Transparenz und Fairness in der Lieferkette weniger öffentliche Aufmerksamkeit erhalten als noch vor wenigen Jahren heißt in keiner Weise, dass diese Themen irrelevant wären, auch betriebswirtschaftlich. Diese Werte werden wieder an Bedeutung gewinnen. Man hat es eben buchstäblich mit Moden zu tun, die sich ständig verändern. Ich bin davon überzeugt, dass Unternehmen wie die, die auf der INNATEX ausstellen, zukunftsfähig sind."

Gewissenhafte Unternehmen werden von der EmpCo profitieren
Als feste Größe im INNATEX-Programm gilt mittlerweile das Gespräch der Textilwirtschaft mit einer relevanten Expertenstimme. In dieser Ausgabe sprach Korrespondentin Kirsten Reinhold mit Ronja Hüttinger, Nachhaltigkeitsberaterin von BAM! Bock auf Morgen, über die Auswirkungen der Empowering Consumers for the Green Transition Directive (EmpCo) auf die Branche. Beide waren sich einig: Die EmpCo verschafft kleinen und mittleren Modeunternehmen einen strategischen wie finanziellen Vorsprung gegenüber den großen, konventionellen Konzernen.

„Bei der EmpCo geht es darum, dreisten Umweltlügen ein Ende zu setzen", so Hüttinger. „Statt Pauschalaussagen zählen jetzt konkrete, belegte Angaben. Unternehmen, die über Jahre viel Herzblut in ihre Produkte gesteckt haben, die mit Naturfasern arbeiten, fair produzieren und recyceln, sind klar im Vorteil, denn sie kennen ihre Lieferkette. Genau diesen Vorteil haben die großen Player nicht: Ihnen fehlen die Nachweise. Die EmpCo darf auf keinen Fall zu Greenhushing führen. Im Gegenteil, sie soll den Unterschied zwischen echter gewissenhafter Arbeit und Greenwashing endlich sichtbar machen."

„Die Akteurinnen und Akteure der Branche müssen sich zusammentun“
Eine der wichtigsten Maßnahmen, die Unternehmen weiterbringen, sind Kollaborationen – so der Tenor unter den Modemacher:innen und Expert:innen. Die Möglichkeiten reichen von der Zusammenarbeit zwischen Marke und Handel über Charity-Projekte bis zu gemeinsamen Events.

„Als wir mit unserem liebsten Falafel-Laden in Mülheim an der Ruhr ein T-Shirt gemacht haben, hatten wir nicht damit gerechnet, dass es sich so schnell verkauft“, sagt Henry Canton von Mazine Streetwear. „Die Leute lieben es, weil sie das Gefühl haben, Teil einer Bewegung zu sein. Kooperationen müssen nicht immer den klassischen Mustern folgen. Neben großen Kampagnen können auch kleinere, lokale Partnerschaften eine starke Wirkung entfalten. Dafür braucht es vor allem Offenheit und Kreativität – und den Austausch mit einer Community, die sich gegenseitig inspiriert. Genau das macht die INNATEX für mich aus.“

Der INNATEX Showroom Bern am 16. und 17. August 2026 rundet diese Orderrunde ab. Die nächste INNATEX findet 16. bis 18. Januar 2027 statt.

 

A+A 2027 A+A 2027 - © Messe Düsseldorf / Constanze Tillmann
21.07.2026

Ausstelleranmeldung für die A+A 2027 gestartet

Vom 19. bis 22. Oktober 2027 wird Düsseldorf erneut zum internationalen Treffpunkt für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Unter dem Motto „Der Mensch zählt“ bringt die weltweit führende Fachmesse A+A internationale Expertinnen und Experten, Unternehmen sowie Anwender zusammen und präsentiert Innovationen für die Arbeitswelt von morgen.

Seit dem 16. Juni 2026 können sich Aussteller für die A+A 2027 anmelden. Unternehmen und Organisationen aus aller Welt sind eingeladen, ihre Innovationen und Lösungen für Arbeitssicherheit, Gesundheit bei der Arbeit und nachhaltige Prävention einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. 

Vom 19. bis 22. Oktober 2027 wird Düsseldorf erneut zum internationalen Treffpunkt für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Unter dem Motto „Der Mensch zählt“ bringt die weltweit führende Fachmesse A+A internationale Expertinnen und Experten, Unternehmen sowie Anwender zusammen und präsentiert Innovationen für die Arbeitswelt von morgen.

Seit dem 16. Juni 2026 können sich Aussteller für die A+A 2027 anmelden. Unternehmen und Organisationen aus aller Welt sind eingeladen, ihre Innovationen und Lösungen für Arbeitssicherheit, Gesundheit bei der Arbeit und nachhaltige Prävention einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. 

Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Automatisierung, demografische Veränderungen, neue Arbeitsformen und die Folgen des Klimawandels stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die A+A 2027 greift diese Entwicklungen auf und zeigt praxisnahe Lösungen für eine sichere, gesunde und nachhaltige Arbeitswelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der intelligenten Vernetzung von Mensch, Technologie und Arbeitsumgebung sowie auf nachhaltigen Konzepten im Sinne der Kreislaufwirtschaft.  

„Die A+A ist der internationale Treffpunkt für die Arbeitsschutzbranche. Der Erfolg der vergangenen Veranstaltung mit 2.340 Ausstellenden aus 70 Ländern und rund 67.000 Fachbesucherinnen und -besuchern aus 150 Nationen unterstreicht ihre weltweite Bedeutung. Sie bietet Unternehmen die ideale Plattform, um Innovationen zu präsentieren, internationale Kontakte zu knüpfen und neue Märkte zu erschließen. Wir freuen uns darauf, die Branche 2027 erneut in Düsseldorf willkommen zu heißen“, erklärt Daniel Feische, Director der A+A und des Portfolios Occupational Safety and Health.

Entdecken, erleben, verstehen 
Auf der A+A 2027 wird Zukunft greifbar. Fachbesucherinnen und Fachbesucher erleben innovative Produkte, intelligente Technologien und praxisnahe Lösungen für sicheres und gesundes Arbeiten – von intelligenter persönlicher Schutzausrüstung und Wearables über Exoskelette und digitale Assistenzsysteme bis hin zu KI-gestützten Anwendungen, nachhaltigen Materialien und innovativer Workwear.

Ergänzend machen zahlreiche Live-Formate Innovationen unmittelbar erlebbar. Der EXO PARK, das A+A Trend Forum, Live-Demonstrationen zu Brandschutz und Notfallmanagement vermitteln aktuelle Entwicklungen praxisnah und fördern den fachlichen Austausch. 

Ein weiteres Highlight ist die A+A Fashion Show. Sie präsentiert aktuelle Trends aus den Bereichen Workwear und Corporate Fashion und zeigt, wie innovative Materialien, Nachhaltigkeit und modernes Design neue Maßstäbe für Arbeits- und Schutzbekleidung setzen.

40. Internationaler A+A Kongress 
Parallel zur A+A feiert der Internationale A+A Kongress 2027 seine 40. Ausgabe. Unter dem Leitthema „Prävention sichert Stabilität – Arbeitsschutz als Schlüssel zur Krisenresilienz von Unternehmen“ diskutiert die nationale und internationale Arbeitsschutz-Community aktuelle Herausforderungen und zukunftsweisende Lösungen. Im Fokus stehen unter anderem Digitalisierung, neue Arbeitsprozesse, Qualifizierung sowie die internationale Präventionsstrategie VISION ZERO.

Veranstaltet wird der Kongress von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi). Basi-Geschäftsführer Dr. Christian Felten betont: „Arbeitsschutz ist kein Kostenfaktor, sondern ein Stabilitätsfaktor. Unternehmen, die in Prävention investieren, stärken ihre Leistungsfähigkeit und die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden – im Alltag genauso wie in Krisenzeiten.“

Der Call for Participation für den Jubiläumskongress wird in Kürze veröffentlicht. 

Quelle:

Messe Düsseldorf 

Foto Messe Frankfurt, Valentin
20.07.2026

Heimtextil 2027: Carpets & Rugs mit neuer Struktur und Premiumsegment

Noch effizienter, noch marktnäher, noch zielgerichteter: Die Heimtextil 2027 stärkt ihre Position als führender Treffpunkt der globalen Teppichbranche und baut Carpets & Rugs entlang der Marktbedürfnisse weiter aus. Mit einer stärkeren Ausrichtung auf Vertriebskanäle integriert sich das Segment in die Produktwelten der Heimtextil. Hersteller, Handel, Industrie, Objektgeschäft profitieren von zusätzlichen Geschäftspotenzialen, Neukontakten und der effizienten Beschaffung ganzheitlicher Interior-Lösungen. Mit Carpets & Rugs Excellence entsteht zudem erstmals ein Premiumsegment für ausgewählte Volumenhersteller. Zahlreiche Keyplayer haben ihre Teilnahme für 2027 bestätigt.

Noch effizienter, noch marktnäher, noch zielgerichteter: Die Heimtextil 2027 stärkt ihre Position als führender Treffpunkt der globalen Teppichbranche und baut Carpets & Rugs entlang der Marktbedürfnisse weiter aus. Mit einer stärkeren Ausrichtung auf Vertriebskanäle integriert sich das Segment in die Produktwelten der Heimtextil. Hersteller, Handel, Industrie, Objektgeschäft profitieren von zusätzlichen Geschäftspotenzialen, Neukontakten und der effizienten Beschaffung ganzheitlicher Interior-Lösungen. Mit Carpets & Rugs Excellence entsteht zudem erstmals ein Premiumsegment für ausgewählte Volumenhersteller. Zahlreiche Keyplayer haben ihre Teilnahme für 2027 bestätigt.

Die Heimtextil 2027 vereint erneut die globale Teppichbranche in Frankfurt. Mit einer neuen Struktur orientiert sich Carpets & Rugs konsequent an den aktuellen Marktanforderungen und stärkt die Vernetzung entlang der Einkaufs- und Vertriebskanäle. Teppichanbieter integrieren sich gezielt in die Produktwelten der Heimtextil – und bündeln ganzheitliche Interior-Konzepte für den Fachhandel, Lösungen für Hospitality- und Objektprojekte sowie Angebote für das internationale Volumengeschäft. Hersteller profitieren von zusätzlichen Geschäftspotenzialen und Neukontakten. Einkäufer*innen erhalten einen direkten Zugang zu kompletten Einrichtungslösungen. „Unser Anspruch ist es, die Bedürfnisse des gesamten Teppichmarkts optimal abzubilden. Gemeinsam mit der Branche entwickeln wir Carpets & Rugs kontinuierlich weiter und schaffen eine noch zielgerichtetere Business-Plattform für Hersteller, Marken und Einkäufer*innen weltweit“, sagt Bettina Bär, Director Heimtextil. „Die starke Beteiligung bestätigt erneut die Relevanz der Heimtextil als Heimat der globalen Teppichindustrie in Frankfurt.“
 
Neue Geschäftspotenziale und starke internationale Beteiligung
Maschinengefertigte Teppiche sowie Anbieter von Fasern, Garnen und Technologien präsentieren sich künftig in Halle 3.1 im Umfeld von Decorative & Furniture Fabrics – mit direkter Anbindung an Fachhandel und Objektgeschäft. Handgeknüpfte Unikate, hochwertige Fußmatten und Bodenlösungen erweitern in Halle 3.0 den Bereich Interior Design Concepts: Windows, Wall & Floor mit ganzheitlichen Raumkonzepten. Die Hallen 11.0, 12.0 und 12.1 sind der Treffpunkt für Volumenhersteller und Großeinkäufer*innen aus aller Welt und ergänzen das Angebot um hand- und maschinengewebte Teppiche. Zahlreiche Marktführer und renommierte Marken haben ihre Teilnahme bereits bestätigt, darunter Agnee Innovates, Balta Industries, Bhadohi Carpets, Choudhary Exports, Fibre World, Hafizia Arts & Crafts, Heritage Overseas, Jaipur Rugs, Looms & Knots, Merinos, Oriental Weavers mit EFCO und MAC, Qayyum Exports, Ragolle Rugs, Rudra Rugs, Rugs INC., Unlimited Style Rugs, Teppich de Orienta sowie Verbatex. 
 
Qualität in jeder Größenordnung: neuer Bereich Carpets & Rugs Excellence

Mit Carpets & Rugs Excellence führt die Heimtextil 2027 in Halle 11.0 erstmals ein Premiumsegment für ausgewählte internationale Volumenhersteller der Teppichindustrie ein. Die von einer unabhängigen Fachjury ausgewählten Unternehmen stehen für hochwertige Produkte, exzellente Verarbeitung und Produktionskompetenz. Damit entsteht eine zentrale Anlaufstelle für Einkäufer*innen aus Handel, Hospitality und Objektgeschäft auf der Suche nach qualitätsorientierten Teppichlieferanten mit Odervolumen in jeder Größe. Das kuratierte Segment schafft Orientierung bei globalen Beschaffungsentscheidungen und unterstreicht den Qualitätsanspruch der Heimtextil.

Quelle:

Messe Frankfurt