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Dr. David Meyer Foto via Charles Barker Corporate Communications GmbH
Dr. David Meyer
24.03.2026

Neuer CFO der ERWO Holding AG und der Hoftex Group AG

Die ERWO Holding AG, Obergesellschaft der Südwolle Group, eines führenden Herstellers von Kammgarnen, sowie die Hoftex Group AG, eine mittelständisch strukturierte Gruppe von Unternehmen der Textilindustrie, haben die Berufung eines neuen Vorstandsmitglieds bekanntgegeben. Mit Wirkung zum 1. April 2026 übernimmt Dr. David Meyer im Vorstand beider Gesellschaften die Funktion des CFO. Die Position des Finanzchefs war zuletzt vakant, das Finanzressort interimistisch von CEO Manuela Spörl geleitet worden. 

Die ERWO Holding AG, Obergesellschaft der Südwolle Group, eines führenden Herstellers von Kammgarnen, sowie die Hoftex Group AG, eine mittelständisch strukturierte Gruppe von Unternehmen der Textilindustrie, haben die Berufung eines neuen Vorstandsmitglieds bekanntgegeben. Mit Wirkung zum 1. April 2026 übernimmt Dr. David Meyer im Vorstand beider Gesellschaften die Funktion des CFO. Die Position des Finanzchefs war zuletzt vakant, das Finanzressort interimistisch von CEO Manuela Spörl geleitet worden. 

Dr. David Meyer bringt langjährige Industrieerfahrung als CFO nach Franken mit, sowohl im Kapitalmarktumfeld als auch im familiengeführten Mittelstand. Der Finanzexperte verfügt über umfassende Kenntnisse entlang des gesamten Aufgabenspektrums im Finanzressort, von Rechnungswesen und Controlling über die Strukturierung von Finanzierungen und M&A bis hin zu IT-Transformationsprojekten und Investor Relations. Meyer kommt von den Hamberger Industriewerken (Stephanskirchen nahe Rosenheim), wo er zuletzt neben seiner CFO-Funktion auch Personalleiter war. Zuvor arbeitete er über 12 Jahre als CFO bei der Steico SE (Feldkirchen bei München), einem im Freiverkehr notierten Produzenten für Holzbaustoffe und Holzfaserdämmstoffe. Dr. Meyer ist promovierter Wirtschaftsingenieur (Universität Kaiserslautern). 

Quelle:

Charles Barker Corporate Communications GmbH

vestio TEXTILING: Dirk Dresen, Josef Brockmann vlnr Foto vestio TEXTILING
vestio TEXTILING: Dirk Dresen, Josef Brockmann vlnr
09.03.2026

Personelle Veränderungen in der Geschäftsführung von Langheinrich

Nach dem Übergang der Produktrechte und der Wort-Bild-Marke von Langheinrich an vestio Textiling sind Dirk Dresen und Josef Brockmann alleinige Geschäftsführer. Burkhard Oel hat sich Ende Februar 2026 aus privaten Gründen aus dem Unternehmen zurückgezogen. Die Auftragsabwicklung und Disposition von Langheinrich sind nach Fulda verlagert. Von dort werden die Kunden auch weiterhin von den ihnen vertrauten, langjährigen Ansprechpartnerinnen betreut.

Nach dem Übergang der Produktrechte und der Wort-Bild-Marke von Langheinrich an vestio Textiling sind Dirk Dresen und Josef Brockmann alleinige Geschäftsführer. Burkhard Oel hat sich Ende Februar 2026 aus privaten Gründen aus dem Unternehmen zurückgezogen. Die Auftragsabwicklung und Disposition von Langheinrich sind nach Fulda verlagert. Von dort werden die Kunden auch weiterhin von den ihnen vertrauten, langjährigen Ansprechpartnerinnen betreut.

Im November 2025 gingen die Rechte am Tischwäsche-Sortiment und an der Wort-Bildmarke von Langheinrich an vestio Textiling über. Der ehemalige Geschäftsführer des Unternehmens, Burkhard Oel, übernahm in der Organisation neue Aufgaben. Nun ist er aus privaten Gründen zum 28. Februar 2026 ausgeschieden. Sämtliche Ressorts des Unternehmens liegen jetzt in der Zuständigkeit der Geschäftsführer Josef Brockmann und Dirk Dresen. Die Produktentwicklung fällt fortan in den Aufgabenbereich von Josef Brockmann, der über eine langjährige Expertise auf dem Gebiet der Heim- und Objekttextilien verfügt. Auf Vertriebsseite werden Langheinrich-Kunden ab sofort von Dirk Dresen betreut, der bei vestio Textiling seit mehr als 10 Jahren als Verkaufsleiter tätig ist. Unverändert bleiben die Ansprechpartnerinnen für die Auftragsabwicklung und die Disposition: Die Mitarbeiterinnen des Tischwäsche-Spezialisten sind in neue Büroräume nach Fulda gezogen.

„Wir bedauern das Ausscheiden von Burkhard Oel“, sagt Josef Brockmann. „Mit seiner langen Branchenkenntnis im Textilservice hat er die Entwicklung des Tischwäsche-Sortiments von Langheinrich maßgeblich geprägt. Wir hätten die Zusammenarbeit mit ihm gerne fortgesetzt, respektieren aber seine Entscheidung.“

Quelle:

vestio TEXTILING

Südwesttextil als „Altersdiverser Arbeitgeber“ ausgezeichnet Foto: Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie Südwesttextil e. V.
03.02.2026

Südwesttextil als „Altersdiverser Arbeitgeber“ ausgezeichnet

Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband setzt sich nicht nur für bessere Rahmenbedingungen für die Weiterbeschäftigung von Rentnern und Qualifizierungen über alle Altersstufen ein, sondern lebt auch im eigenen Team die Generationenvielfalt.

Dank einer Nominierung aus den eigenen Reihen wurde Südwesttextil Ende Januar als eines von drei Unternehmen deutschlandweit mit dem Siegel „Altersdiverser Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Anita Glombik, Expertin für Karriere 55+ und generationsübergreifende Führung, würdigte bei der Verleihung an Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner, dass der Verband Generationenvielfalt als strategische Stärke begreift und als festen Bestandteil der eigenen Kultur lebt. 

Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband setzt sich nicht nur für bessere Rahmenbedingungen für die Weiterbeschäftigung von Rentnern und Qualifizierungen über alle Altersstufen ein, sondern lebt auch im eigenen Team die Generationenvielfalt.

Dank einer Nominierung aus den eigenen Reihen wurde Südwesttextil Ende Januar als eines von drei Unternehmen deutschlandweit mit dem Siegel „Altersdiverser Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Anita Glombik, Expertin für Karriere 55+ und generationsübergreifende Führung, würdigte bei der Verleihung an Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner, dass der Verband Generationenvielfalt als strategische Stärke begreift und als festen Bestandteil der eigenen Kultur lebt. 

Südwesttextil-Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner: „Als Verband wollen wir in allen Bereichen stets mit einem Maximum an Kompetenz, Qualität und Engagement für unsere Mitglieder da sein. Bei der Personalauswahl ist es daher für uns ausschließlich wichtig, dass die Person die nötigen Kompetenzen mitbringt und sich mit den individuellen Stärken gerne in unser Team einbringt. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen und Erfahrungsstufen erachten wir insbesondere in den aktuell wirtschaftlich herausfordernden Zeiten als wichtig.“ 

In seiner politischen Arbeit fordert der Verband mit Blick auf den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel z. B. erleichterte Rahmenbedingungen für die Weiterbeschäftigung von Mitarbeitenden mit Rentenbezug. Der Anfang des Jahres aufgehobene Vorbeschäftigungsverbot ist hierfür ein wichtiger Schritt. Mit dem TEXOVERSUM für den Campus der Hochschule hat der Verband ebenso ein Begegnungszentrum geschaffen, in dem unter anderem über die „texhub academy“ lebenslanges Lernen durch Qualifizierungen entlang der textilen Wertschöpfungskette ermöglicht wird. 

Zur Auszeichnung
Das Siegel „Altersdiverser Arbeitgeber“ versteht sich nicht als klassische Zertifizierung, sondern als bewusstes Zeichen für Haltung, Verantwortung und zukunftsorientierte Führung. Es ist eng mit der von Anita Glombik gegründeten Community Karriere 55+ verbunden. Die Kern-Community umfasst mehrere hundert aktive Mitglieder. Nach der Nominierung erfolgte die Prüfung der drei Kriterien „Haltung gegenüber Generationenvielfalt“, „Konkrete Maßnahmen zur generationsübergreifenden Zusammenarbeit“ und „Vorbildwirkung/gelebte Praxis“ im Rahmen eines persönlichen Austauschs und einer darauffolgenden Beurteilung durch eine Jury. Dabei wird bewertet, ob Generationenvielfalt im Unternehmensalltag tatsächlich gelebt wird und welchen Beitrag sie zum nachhaltigen Erfolg des Unternehmens leistet.

Quelle:

Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie Südwesttextil e. V.