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(c) Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. bevh
23.01.2026

Wachstum im E-Commerce: Modehandel back on track

Im Handel mit Endkunden ist der Brutto-Umsatz mit Waren im deutschen E-Commerce im vergangenen Jahr erstmals seit 2021 wieder in allen Quartalen gestiegen und erreichte 83,1 Mrd. Euro nach 80,6 Mrd. Euro im Jahr davor. Das entspricht einem Wachstum von 3,2 Prozent (Vorjahreswert: 1,1 Prozent) – deutlich über der Prognose von 2,5 Prozent. Das Wachstum der digitalen Dienstleistungen betrug 7,3 Prozent auf jetzt 14,4 Mrd. Euro. Der gesamte Branchenumsatz mit Waren und Dienstleistungen „kratzt“ damit wieder an der „magischen“ 100-Milliarden-Euro-Grenze. 
 
Im Verlauf des Jahres 2026 erwarten der bevh und das EHI Retail Institute in einer gemeinsamen Prognose, dass die Branche trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter überdurchschnittlich wächst und ein (nominales) Umsatzwachstum im E-Commerce mit Waren von 3,8 Prozent erreicht.  
 

Im Handel mit Endkunden ist der Brutto-Umsatz mit Waren im deutschen E-Commerce im vergangenen Jahr erstmals seit 2021 wieder in allen Quartalen gestiegen und erreichte 83,1 Mrd. Euro nach 80,6 Mrd. Euro im Jahr davor. Das entspricht einem Wachstum von 3,2 Prozent (Vorjahreswert: 1,1 Prozent) – deutlich über der Prognose von 2,5 Prozent. Das Wachstum der digitalen Dienstleistungen betrug 7,3 Prozent auf jetzt 14,4 Mrd. Euro. Der gesamte Branchenumsatz mit Waren und Dienstleistungen „kratzt“ damit wieder an der „magischen“ 100-Milliarden-Euro-Grenze. 
 
Im Verlauf des Jahres 2026 erwarten der bevh und das EHI Retail Institute in einer gemeinsamen Prognose, dass die Branche trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter überdurchschnittlich wächst und ein (nominales) Umsatzwachstum im E-Commerce mit Waren von 3,8 Prozent erreicht.  
 
„Der Onlinehandel ist ein seltener Lichtblick in der deutschen Wirtschaft. Die Menschen konsumieren auch in unsicheren Zeiten weiter, sie tun es aber digital. Die Eskalation geopolitischer Konflikte, innenpolitische Instabilität und die kritische Lage deutscher Schlüsselindustrien schränken ein stärkeres Wachstum ein. Insgesamt wird der E-Commerce sich aber deutlich besser entwickeln als der traditionelle Einzelhandel“, zeigt sich bevh-Präsident Gero Furchheim optimistisch. 
 
Auch bei schwacher Konsumstimmung konnte der Onlinehandel vergangenes Jahr die richtigen Kaufimpulse setzen. Der Anteil der Viel-Käufer im Onlinehandel blieb stabil: Jeder dritte Kunde in Deutschland (34,2 Prozent) bestellte durchschnittlich zweimal wöchentlich oder öfter Waren online. Der durchschnittliche Bestellwert stieg von 144,12 Euro (2024) auf 146,19 Euro. Die Kundenzufriedenheit im E-Commerce bleibt mit 96,2 Prozent auf unverändert hohem Niveau (2024: 96,0 Prozent). Der Anteil der Kunden, die weniger im E-Commerce ausgeben wollen, ist der niedrigste seit 4 Jahren (2025: 24,6 Prozent). 
 
Deutliche Verbesserungen bei den größten Waren-Kategorien 
Größte Gewinner-Kategorien im Onlinehandel waren Medikamente (+6,0 Prozent) und Lebensmittel (+5,5 Prozent), gefolgt von Tierbedarf (+5,0 Prozent). Deutlich besser als im Vorjahr entwickelten sich die Umsätze im besonders wichtigen Modehandel (+3,5 Prozent). Gleiches gilt für die großen Kategorien Haushaltswaren & -geräte (+4,8 Prozent) sowie Möbel, Lampen & Dekoration (+3,3 Prozent). Geringer als der Gesamtmarkt wuchs der Handel mit Elektronik und Telekommunikation (+1,4 Prozent), der im Vorjahr aber noch ein deutliches Minus verzeichnete. 
 
Shein, Temu und AliExpress stehen für 30 Prozent des Wachstums 
Im Vergleich der Versendertypen wuchsen Umsätze auf Online-Marktplätzen am stärksten (+4,9 Prozent). Über sie werden mittlerweile 56 Prozent (entspricht 46,2 Mrd. Euro) des gesamten Onlinehandels abgewickelt. Plattformen chinesischer Herkunft (Shein, Temu und AliExpress) haben wegen extremer Niedrigpreise zwar einen geringen Umsatzanteil, wuchsen mit 27,2 Prozent auf 3,7 Mrd. Euro aber deutlich schneller als das gesamte Anbietersegment der Marktplätze. Jede 15. Bestellung im Internet wird bei einer der großen Plattformen aus Asien gemacht. Von den 2,6 Mrd. Euro Wachstum des gesamten E-Commerce mit Waren machte das Wachstum der Plattformen chinesischer Herkunft 30 Prozent aus. 

Internet beflügelt die Kreislaufwirtschaft 
Der Handel mit „Pre-Loved Goods“, zieht immer mehr Kunden und Händler an. Die gewerblichen Umsätze im Re-Commerce wuchsen im vergangenen Jahr um 21,8 Prozent auf 1,96 Mrd. Euro (2024: 1.61 Mrd. Euro).  
 
„Diese erfreuliche Entwicklung kann sich fortsetzen oder sogar steigern. Voraussetzung ist, dass der Gesetzgeber in Hinblick auf die positiven Nachhaltigkeitseffekte auch auf die Besonderheiten des Handels mit solchen Gütern Rücksicht nimmt“, fordert Alien Mulyk, Geschäftsführerin Public Affairs Europa & Internationales beim bevh. 
 
KI-Shopping muss Vielfalt erhalten 
Einkaufen und Bezahlen über KI-Plattformen soll bald auch in Europa möglich sein.  
 
„Der E-Commerce steht mit neuen KI basierten Shopping-Erlebnissen an der Schwelle zur nächsten technischen Revolution. Das wirksame Durchsetzen bestehender Regelungen für alle Marktteilnehmer, die tatsächliche Abkehr von der Überregulierung und die Unabhängigkeit von marktbeherrschenden Playern sind die erforderliche Basis für einen Erfolg der Branche in diesem Jahrzehnt. Nur so kann er auch in Krisenzeiten die notwendigen Beiträge zu Versorgungssicherheit, Preisstabilität und Innovation leisten“, betont Gero Furchheim.  
 
Jedoch würden aktuell nur 6,3 Prozent der Online-Kunden ihre Einkäufe komplett mit einer KI durchführen, wie eine neue repräsentative Umfrage im Auftrag des bevh ergeben hat. 91,7 Prozent lehnen Shopping-KIs noch ab. Den Verbrauchern fehlt offensichtlich noch das Vertrauen in die neue Technologie. Hier ist auch die Politik gefragt. 
 
„Bei aller Technologieoffenheit muss der Gesetzgeber dafür sorgen, dass KI-Plattformen nicht zu übermächtigen ‚Gatekeepern‘ im E-Commerce werden, dass ein Level-Playing-Field mit Händlern gewahrt wird, und KI-Agenten die Grundlagen ihrer Kaufempfehlungen transparent machen“, fordert Alien Mulyk für den Onlinehandel.

Quelle:

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. bevh 

Komplettsitz (c) Adient
23.01.2026

Adient präsentiert modulare Sitzdesign Lösung

Adient, ein führender Anbieter von Automobilsitzen, stellt seine neueste innovative Entwicklung ModuTec vor. Die Lösung definiert die Herstellung von Fahrzeugsitzen neu.
 
ModuTec ist eine modulare Sitzdesign Lösung, die den Aufbau von Sitzen deutlich vereinfacht und gleichzeitig höhere Automatisierungsgrade ermöglicht. Entwickelt wurde ModuTec auf Basis einer umfassenden Analyse der Anforderungen von Automobilherstellern, Produktionsstandorten und Endkunden.
 
Mit dem ModuTec Montageprozess erfolgt die Fertigung des Sitzmoduls vorgelagert zur Hauptlinie und wird anschließend nahtlos in die Just in Time  (JIT ) Linie integriert. Dadurch verkürzt sich die Montagezeit von mehreren Minuten auf wenige Sekunden. ModuTec trägt somit zu einer gesteigerten Effizienz, optimierten Kosten und neuen Möglichkeiten der Automatisierung in der Sitzfertigung bei.
 
Innovativer modularer Ansatz für die Sitzfertigung
Die konventionelle Fertigung von Fahrzeugsitzen basiert auf komplexen, stark integrierten und arbeitsintensiven Prozessen. Der modulare Ansatz von ModuTec setzt hier neue Maßstäbe und ermöglicht: 

Adient, ein führender Anbieter von Automobilsitzen, stellt seine neueste innovative Entwicklung ModuTec vor. Die Lösung definiert die Herstellung von Fahrzeugsitzen neu.
 
ModuTec ist eine modulare Sitzdesign Lösung, die den Aufbau von Sitzen deutlich vereinfacht und gleichzeitig höhere Automatisierungsgrade ermöglicht. Entwickelt wurde ModuTec auf Basis einer umfassenden Analyse der Anforderungen von Automobilherstellern, Produktionsstandorten und Endkunden.
 
Mit dem ModuTec Montageprozess erfolgt die Fertigung des Sitzmoduls vorgelagert zur Hauptlinie und wird anschließend nahtlos in die Just in Time  (JIT ) Linie integriert. Dadurch verkürzt sich die Montagezeit von mehreren Minuten auf wenige Sekunden. ModuTec trägt somit zu einer gesteigerten Effizienz, optimierten Kosten und neuen Möglichkeiten der Automatisierung in der Sitzfertigung bei.
 
Innovativer modularer Ansatz für die Sitzfertigung
Die konventionelle Fertigung von Fahrzeugsitzen basiert auf komplexen, stark integrierten und arbeitsintensiven Prozessen. Der modulare Ansatz von ModuTec setzt hier neue Maßstäbe und ermöglicht: 

  • eine Steigerung der Montageeffizienz
  • die Vereinfachung von Produktionsabläufen
  • eine höhere Ermöglichung von Automatisierung sowie eine Reduzierung der benötigten Produktionsfläche
  • eine Verbesserung des Sitzkomforts
  • die modulare Integration von Komponenten
  • eine höhere handwerkliche Qualität sowie Verbesserungen im Gewährleistungsmanagement
  • eine erleichterte Wartung sowie einfachere Nachrüst  und Upgrade Möglichkeiten beim Händler

„Mit ModuTec führt Adient einen modularen Sitzansatz ein, der die Montageeffizienz deutlich verbessert und zugleich zur Kostenoptimierung beiträgt“, sagte Pierre Alain Caillaut, Vice President Engineering EMEA bei Adient. „Durch die Standardisierung von Schnittstellen und die klare Struktur einzelner Montageschritte entsteht ein skalierbares und automatisierungsfähiges Fertigungskonzept, das die Prozesskomplexität reduziert und OEM spezifische Anforderungen kontrolliert und kosteneffizient integriert.“

Quelle:

Adient 

23.01.2026

Autoneum: Solide Umsatzentwicklung in 2025 und starke EBIT-Marge über 5 Prozent

Autoneum hat im Geschäftsjahr 2025 trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds wichtige strategische Meilensteine erreicht. Dank zweier Akquisitionen in China konnte die Gruppe ihre Position im Wachstumsmarkt Asien deutlich ausbauen. Der Konzernumsatz lag bei 2.290,6 Mio. CHF (2024: 2.338,7 Mio. CHF). In Lokalwährungen stieg der Umsatz auf 2.393,3 Mio. CHF. 

Diese Umsatzentwicklung belegt die stabile Position des Unternehmens in einem global weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld und beweist seine solide Basis für die Zukunft. Trotz einer verhaltenen Konjunktur und moderater Nachfrage nach Neufahrzeugen in vielen Regionen konnte Autoneum seine Position behaupten und wichtige Wachstumsimpulse setzen. Der globale Fahrzeugmarkt legte 2025 um 3,7% zu, getragen vor allem durch China. Diese Dynamik unterstreicht die strategische Bedeutung des asiatischen Marktes für Autoneum. 

Autoneum hat im Geschäftsjahr 2025 trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds wichtige strategische Meilensteine erreicht. Dank zweier Akquisitionen in China konnte die Gruppe ihre Position im Wachstumsmarkt Asien deutlich ausbauen. Der Konzernumsatz lag bei 2.290,6 Mio. CHF (2024: 2.338,7 Mio. CHF). In Lokalwährungen stieg der Umsatz auf 2.393,3 Mio. CHF. 

Diese Umsatzentwicklung belegt die stabile Position des Unternehmens in einem global weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld und beweist seine solide Basis für die Zukunft. Trotz einer verhaltenen Konjunktur und moderater Nachfrage nach Neufahrzeugen in vielen Regionen konnte Autoneum seine Position behaupten und wichtige Wachstumsimpulse setzen. Der globale Fahrzeugmarkt legte 2025 um 3,7% zu, getragen vor allem durch China. Diese Dynamik unterstreicht die strategische Bedeutung des asiatischen Marktes für Autoneum. 

In Lokalwährungen konnte Autoneum ein deutliches Umsatzwachstum von 2,3% erzielen. Wesentlich dafür waren zwei Akquisitionen in China, die ein anorganisches Plus von 6,4% ermöglichten. Organisch entwickelte sich der Umsatz mit –4,1% rückläufig. Aufgrund des weiter erstarkten Schweizer Frankens und der daraus resultierenden negativen Wechselkurseffekte, belief sich der in Schweizer Franken konsolidierte Umsatz auf 2‘290.6 Mio. und lag damit um 2,1% unter dem Vorjahreswert von 2.338,7 Mio. CHF. 

Entwicklung in den Regionen 
Die Business Group Asia verzeichnete ein starkes Umsatzwachstum auf 326,4 Mio. CHF (Vorjahr: 198,3 Mio. CHF), was einem Anstieg in Lokalwährungen von 73,9% entspricht. Ausschlaggebend dafür waren die erfolgreiche Übernahme der Jiangsu Huanyu Gruppe und der Chengdu Yiqi-Sihuan Gruppe. Die Integration der beiden Unternehmen verläuft planmäßig. Damit erweitert Autoneum den Zugang zu führenden chinesischen OEMs und baut seine Marktpräsenz in Asien nachhaltig aus. 

In einem leicht rückläufigen Markt (–1,3%) erzielte die Business Group Europe einen Umsatz von 1.057,1 Mio. CHF (Vorjahr: 1.152,4 Mio. CHF). In Lokalwährungen schrumpfte der Umsatz um 7,6%. Die Business Group North America verzeichnete einen Umsatz von 805,8 Mio. CHF (Vorjahr: 884,6 Mio. CHF). In Lokalwährungen ging der Umsatz um 3,0% zurück, während der Markt um 1,0% nachgab. Die Business Group SAMEA (Südamerika, Mittlerer Osten und Afrika) profitierte von einem leicht wachsenden Markt (+2,1%) und erzielte in Lokalwährungen ein Umsatzplus von 17,7%, was primär auf inflationsbedingte Preiserhöhungen zuzuführen ist. In Schweizer Franken sank der Umsatz aufgrund signifikanter Abwertung verschiedener Lokalwährungen auf 117,8 Mio. CHF (Vorjahr: 121,4 Mio. CHF). 

Guidance vom Beginn des Geschäftsjahres erreicht, Free Cashflow leicht besser 
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Autoneum einen Umsatz von rund 2,3 Mrd. CHF, eine EBIT-Marge von deutlich über 5% sowie einen starken Free Cashflow von über 100 Mio. CHF. Die anhaltend solide finanzielle Basis und die erfolgreiche Umsetzung der strategischen Initiative „Level-Up“ bilden das Fundament für nachhaltiges Wachstum und Wertschöpfung für die Autoneum Gruppe. 

Quelle:

Autoneum Management AG

organIQ seek: Smarte Alternative zu Kaliumpermanganat (c) CHT Germany GmbH
22.01.2026

organIQ seek: Denim-Bleiche künftig ohne Kaliumpermanganat

Die LAB 102-Experten der CHT bringen die Denim-Industrie durch neue Anwendungsergebnisse innerhalb der organIQ seek-Plattform näher an die permanganatfreie Bleiche heran 

Die CHT Gruppe gibt neue technische Erkenntnisse innerhalb ihrer organIQ seek-Plattform bekannt, die den Übergang zu einer permanganatfreien Denim-Bleiche erheblich vorantreiben. Durch umfangreiche industrielle Tests und Anwendungsforschung bestätigt die CHT, dass organIQ seek nun als bemerkenswert wirksamer Ersatz für Kaliumpermanganat in Sprühbleichmitteln eingesetzt werden kann, während es gleichzeitig den Nachhaltigkeitserwartungen und der Kostenrealität auf dem europäischen Markt entspricht.

Die LAB 102-Experten der CHT bringen die Denim-Industrie durch neue Anwendungsergebnisse innerhalb der organIQ seek-Plattform näher an die permanganatfreie Bleiche heran 

Die CHT Gruppe gibt neue technische Erkenntnisse innerhalb ihrer organIQ seek-Plattform bekannt, die den Übergang zu einer permanganatfreien Denim-Bleiche erheblich vorantreiben. Durch umfangreiche industrielle Tests und Anwendungsforschung bestätigt die CHT, dass organIQ seek nun als bemerkenswert wirksamer Ersatz für Kaliumpermanganat in Sprühbleichmitteln eingesetzt werden kann, während es gleichzeitig den Nachhaltigkeitserwartungen und der Kostenrealität auf dem europäischen Markt entspricht.

Die globale Denim-Branche ist nach wie vor stark auf Kaliumpermanganat angewiesen, um den charakteristischen „Used-Look“ zu erzielen. Internen Berechnungen zufolge werden täglich etwa 250.000 Liter Permanganatlösung in der kontinuierlichen weltweiten Produktion verbraucht. Trotz des wachsenden regulatorischen Drucks und der Verpflichtungen der Markenhersteller im Rahmen der europäischen Nachhaltigkeitsrahmenbedingungen ist die Einführung ökologischer Alternativen aufgrund technischer Herausforderungen wie ungleichmäßiger Farbverlust, Fasersensibilität und Korrosion der Anlagen bislang nur begrenzt gelungen.

Die CHT blickt auf eine lange Geschichte als Pionier im Bereich nachhaltiger Denim-Chemie zurück. Im Jahr 2015 führte das Unternehmen organIQ BLEACH T ein, die erste ökologische Alternative zu Kaliumpermanganat mit nahezu uneingeschränkter Anwendungsleistung. Trotz der hohen Wirksamkeit dieser Technologie waren es die Kosten, die damals eine breite Einführung in der Industrie verhinderten. 
 
Nach mehr als einem Jahrzehnt intensiver Forschung durch die LAB102 Spezialisten der CHT, können diese nun einen bedeutenden Fortschritt innerhalb ihres organIQ seek-Ökosystems bestätigen. Während organIQ seek bereits für seine Vielseitigkeit und sein ökologisches Profil bekannt ist, bringt seine Performance die Industrie nun einem wirklich permanganatfreien Bleichverfahren deutlich näher. Die Technologie hat ein Stadium erreicht, in dem sie sich hervorragend als Permanganat-Ersatz in Sprühbleichmitteln eignet und gleichmäßige Ausbleichungseffekte, eine ausgezeichnete Entfärbung und zuverlässige Prozessstabilität bietet – ohne die mit KMnO₄ traditionell verbundenen Nachteile für die Umwelt. Darüber hinaus ist dieselbe Chemie weiterhin vollständig kompatibel mit wasserbasierten Bleich-, Vernebelungs- und Schaumanwendungen, einschließlich starker Kontrasteffekte wie dem klassischen Salz-und-Pfeffer-Finish.

„Seit der Einführung von organIQ BLEACH T ist es unser Ziel, ökologische Lösungen anzubieten, die den technischen Anforderungen der industriellen Denim-Veredelung gerecht werden. Die bestätigten Fähigkeiten von organIQ seek in Sprühbleicheanwendungen stellen einen bedeutenden Schritt zur Reduzierung und letztendlich zum Ersatz von Permanganat dar – sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Dies ist eine wichtige Entwicklung für die Denim-Industrie in Europa und weltweit“, sagt Thomas Aplas, Head of LAB102.

Diese neuen Erkenntnisse fügen sich nahtlos in die bestehende organIQ seek-Plattform ein und unterstützen die wachsende Nachfrage nach sichereren und verantwortungsbewussteren Chemikalien im EU-Textilsektor. Sie stehen auch im Einklang mit den sich abzeichnenden europäischen Rechtsrahmen, darunter der EU-Green Deal, die EU-Strategie für nachhaltige und kreislauffähige Textilien und das zunehmende Engagement von Markenherstellern, gefährliche Substanzen aus dem Verkehr zu ziehen.

Quelle:

CHT Germany GmbH

Mayer TechConcepts ist ein Spezialist für technische Lösungen mit und ohne textilen Bezug. Das Unternehmen bietet Entwicklungen nach Kundenauftrag.
Mayer TechConcepts ist ein Spezialist für technische Lösungen mit und ohne textilen Bezug. Das Unternehmen bietet Entwicklungen nach Kundenauftrag.
22.01.2026

Kreislaufwirtschaft kein Thema nur für die Großen

Mayer TechConcepts aus Meßstetten-Unterdigisheim beschäftigt rund 15 Mitarbeitende und entwickelt technische Konzepte auf Basis von Textilien, Leder, Kunstleder, Metall oder Polyurethanen. Auch flexible Sensorflächen und Aktorik für die Automobilindustrie oder Medizintechnik gehören zum Portfolio. Mit nur drei Millimetern Stärke lassen sich die Sensorflächen beispielsweise in automatische Abschaltlösungen für medizinische Geräte integrieren.

Mayer TechConcepts aus Meßstetten-Unterdigisheim beschäftigt rund 15 Mitarbeitende und entwickelt technische Konzepte auf Basis von Textilien, Leder, Kunstleder, Metall oder Polyurethanen. Auch flexible Sensorflächen und Aktorik für die Automobilindustrie oder Medizintechnik gehören zum Portfolio. Mit nur drei Millimetern Stärke lassen sich die Sensorflächen beispielsweise in automatische Abschaltlösungen für medizinische Geräte integrieren.

Kreislaufmodell mit individuellem Zuschnitt
„In diesen Coatings steckt enorm viel Know-how“, sagt Geschäftsführer Michael Steidle, der selbst einen Meisterbrief als Elektroniker besitzt und den Wandel seines Unternehmens vom Textildrucker zum Anbieter von Hightech-Textilien über zwei Jahrzehnte forciert hat. „Mindestens genauso wertvoll sind aber die Sensoren, die wir in unserer 3D-Hartbeschichtung verarbeiten.“
Was nach Augenzwinkern klingt, ist echte Überzeugung: „Wenn wir eine Sensorlösung verkaufen, bieten wir an, sie nach Gebrauch wieder zurückzunehmen.“ Für den Anwender bedeutet das, dass er sich keine Gedanken über Entsorgung oder Recycling machen muss. Gleichzeitig zahlt das Verfahren auf kundenseitige Umweltziele oder CSR-Richtlinien ein - und die fachgerechte Aufbereitung der Sensoren sorgt dafür, dass mögliche Haftungsrisiken minimiert werden.

Die gute Nachricht: One size doesn’t fit all
Auch aus Herstellersicht hat das Modell klare Vorteile: Es sichert wertvolle Rohstoffe, deren Beschaffung in der Zukunft teurer oder schwieriger werden könnte. Bei der Wiederaufbereitung ergeben sich für Mayer TechConcepts Einblicke in Nutzung, Abnutzung und Lebensdauer, die zukünftig in die Produktentwicklung einfließen können.

„Natürlich können wir keinen komplett geschlossenen Kreislauf bieten“, stellt Steidle klar. „Dafür sind wir zu klein.“ Umso mehr gilt es die Stärken eines kleineren Unternehmens zu nutzen: kurze Innovationszyklen, schnelle Entscheidungen, Nähe zum Kunden und die Möglichkeit, auf spezialisierte Produkte zu setzen, bei denen Kreislaufwirtschaft leichter realisierbar ist als bei Massenware.

Fazit von Michael Steidle: „In unserem Modell sehe ich eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass gerade kleinere Unternehmen Chancen aus dem Kreislaufgedanken ziehen können.“ 

Quelle:

Mayer GmbH TechConcepts

Dibella Website (c) Dibella b.v.
21.01.2026

Dibella mit neuem Webauftritt: Intuitives Nutzererlebnis und moderne Markenpräsenz

Dibella, Spezialist für langlebige Textilien für Hotellerie und Gesundheitswesen, präsentiert ihre neu gestaltete Unternehmenswebsite. Der umfassende Relaunch stärkt die digitale Markenpräsenz des Unternehmens und rückt ein nutzerzentriertes Website-Erlebnis in den Mittelpunkt. Eine optimierte Bedienführung, eine moderne Bildwelt sowie klare inhaltliche Strukturen transportieren die Kernwerte Qualität, Vertrauen und Professionalität deutlich erkennbar nach außen. 

Die neue Website zeichnet sich durch eine präzise und logisch gegliederte Navigation aus. Über ein übersichtliches Hauptmenü erhalten die Besucher direkten Zugriff auf die zentralen Themenbereiche Produkte, Service, Unternehmen, Nachhaltig Handeln und Kontakt. Diese Struktur unterstützt eine schnelle Orientierung und ermöglicht einen effizienten Zugang zu Informationen – sowohl für langjährige Kunden als auch für Interessierte, die sich ein fundiertes Bild von Dibella und ihrem Portfolio machen möchten. 

Dibella, Spezialist für langlebige Textilien für Hotellerie und Gesundheitswesen, präsentiert ihre neu gestaltete Unternehmenswebsite. Der umfassende Relaunch stärkt die digitale Markenpräsenz des Unternehmens und rückt ein nutzerzentriertes Website-Erlebnis in den Mittelpunkt. Eine optimierte Bedienführung, eine moderne Bildwelt sowie klare inhaltliche Strukturen transportieren die Kernwerte Qualität, Vertrauen und Professionalität deutlich erkennbar nach außen. 

Die neue Website zeichnet sich durch eine präzise und logisch gegliederte Navigation aus. Über ein übersichtliches Hauptmenü erhalten die Besucher direkten Zugriff auf die zentralen Themenbereiche Produkte, Service, Unternehmen, Nachhaltig Handeln und Kontakt. Diese Struktur unterstützt eine schnelle Orientierung und ermöglicht einen effizienten Zugang zu Informationen – sowohl für langjährige Kunden als auch für Interessierte, die sich ein fundiertes Bild von Dibella und ihrem Portfolio machen möchten. 

Ein besonderes Merkmal des Relaunches ist die weiterentwickelte visuelle Gestaltung. Die moderne Bildsprache vermittelt Authentizität und spiegelt die hohe Design- und Qualitätsorientierung des Unternehmens. Ergänzend sorgen charakteristische Illustrationen im Dibella-Stil für ein individuelles Erscheinungsbild, das die Website klar von anderen Marktteilnehmern abhebt und das Nutzererlebnis zusätzlich belebt. 

Zum Start steht die Website in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Weitere Sprachen – Französisch, Niederländisch, Polnisch und Tschechisch – folgen sukzessive im Laufe des ersten Halbjahres 2026. Die Sprachversion lässt sich über das Menü umschalten. 

Weitere Informationen:
Dibella Dibella b.v. Website
Quelle:

Dibella b.v. 

IBENA: Dopamin Design mit Gute-Laune-Garantie Foto (c) IBENA
21.01.2026

IBENA: Dopamin Design mit Gute-Laune-Garantie

Die neue Sommerkollektion im Jubiläumsjahr 2026 von IBENA trägt den Titel „Dopamin Design“.  Inspiriert vom gleichnamigen Lifestyle-Trend, der Mode, Interior und Design erobert hat, steht die Kollektion im Zeichen von Farbe, Lebensfreude und positiver Energie. Wie das Glückshormon Dopamin will diese Kollektion für ein gutes Gefühl sorgen: Leuchtende Töne, mutige Muster und sommerliche Leichtigkeit machen Lust auf Sonne, Natur und lebendiges Wohnen. Erstmals präsentiert auf der Hometex im November 2025 ist die Kollektion jetzt im Handel erhältlich. 

Dopamin Design – wenn Farbe glücklich macht
„Dopamin Dressing“ - dahinter steckt die Idee, dass Farben unsere Stimmung beeinflussen – und sie im besten Fall heben können. Dieses Prinzip greift IBENA für den Wohnbereich auf: Mit der Kollektion „Dopamin Design“ sollen sich Sofas, Terrassen und Gartenliegen in kleine Wohlfühloasen voller Energie und Positivität verwandeln.

Die neue Sommerkollektion im Jubiläumsjahr 2026 von IBENA trägt den Titel „Dopamin Design“.  Inspiriert vom gleichnamigen Lifestyle-Trend, der Mode, Interior und Design erobert hat, steht die Kollektion im Zeichen von Farbe, Lebensfreude und positiver Energie. Wie das Glückshormon Dopamin will diese Kollektion für ein gutes Gefühl sorgen: Leuchtende Töne, mutige Muster und sommerliche Leichtigkeit machen Lust auf Sonne, Natur und lebendiges Wohnen. Erstmals präsentiert auf der Hometex im November 2025 ist die Kollektion jetzt im Handel erhältlich. 

Dopamin Design – wenn Farbe glücklich macht
„Dopamin Dressing“ - dahinter steckt die Idee, dass Farben unsere Stimmung beeinflussen – und sie im besten Fall heben können. Dieses Prinzip greift IBENA für den Wohnbereich auf: Mit der Kollektion „Dopamin Design“ sollen sich Sofas, Terrassen und Gartenliegen in kleine Wohlfühloasen voller Energie und Positivität verwandeln.

Die leuchtenden Töne der Decken sind ein Statement gegen graue Alltäglichkeit. Sie stehen für Optimismus, Lebensfreude und Individualität. Die Kollektion umfasst sieben neue Designs, die sich dem Thema „Farbe als Emotion“ widmen – mal expressiv, mal zurückhaltend, immer mit dem gewissen Etwas.

Sommer, Stil und Nachhaltigkeit
„Dopamin Design“ steht nicht nur für Farbe und Form, sondern auch für verantwortungsvolles Wohnen. Alle Decken der Kollektion sind aus hochwertigen Materialien wie beispielweise Bio-Baumwolle am Standort Deutschland gefertigt. Die neue Linie beweist Nachhaltigkeit und Design. 

Weitere Informationen:
Dopamin Design IBENA Wohndecken
Quelle:

IBENA

T-Gestell
T-Gestell
21.01.2026

Terrot: Neue Maßstäbe für Stabilität und Flexibilität beim Rundstricken mit großen Durchmessern

Die Terrot Textilmaschinen GmbH stellt mit dem T-Gestell eine neue, universelle Maschinenrahmenplattform für Großrundstrickmaschinen vor. Das modulare Tubular-Gestell wurde gezielt entwickelt, um den steigenden Anforderungen an Präzision, Flexibilität und Betriebssicherheit in der industriellen Rundstrickproduktion gerecht zu werden.

Als zukunftsorientierte Plattform bildet das T-Gestell die strukturelle Basis für aktuelle und zukünftige Maschinengenerationen. Es vereint deutsche Ingenieurkompetenz mit einem klar modularen Designansatz und ermöglicht eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Produktionsanforderungen.

Branchenrelevanz und Marktkontext
Hersteller von Rundstrickwaren stehen weltweit vor der Herausforderung, ihre Produktion zunehmend flexibler auszurichten und gleichzeitig höchste Stoffqualität unter steigenden Kosten- und Fachkräfteanforderungen sicherzustellen. Parallel nehmen die Erwartungen an ergonomische Maschinenkonzepte, erhöhte Arbeitssicherheit sowie nachhaltige und langlebige Produktionslösungen weiter zu.

Die Terrot Textilmaschinen GmbH stellt mit dem T-Gestell eine neue, universelle Maschinenrahmenplattform für Großrundstrickmaschinen vor. Das modulare Tubular-Gestell wurde gezielt entwickelt, um den steigenden Anforderungen an Präzision, Flexibilität und Betriebssicherheit in der industriellen Rundstrickproduktion gerecht zu werden.

Als zukunftsorientierte Plattform bildet das T-Gestell die strukturelle Basis für aktuelle und zukünftige Maschinengenerationen. Es vereint deutsche Ingenieurkompetenz mit einem klar modularen Designansatz und ermöglicht eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Produktionsanforderungen.

Branchenrelevanz und Marktkontext
Hersteller von Rundstrickwaren stehen weltweit vor der Herausforderung, ihre Produktion zunehmend flexibler auszurichten und gleichzeitig höchste Stoffqualität unter steigenden Kosten- und Fachkräfteanforderungen sicherzustellen. Parallel nehmen die Erwartungen an ergonomische Maschinenkonzepte, erhöhte Arbeitssicherheit sowie nachhaltige und langlebige Produktionslösungen weiter zu.

Das neue T-Gestell adressiert diese Marktanforderungen: Durch seine hohe mechanische Robustheit in Kombination mit einem intelligenten, modularen Aufbau schafft es die Voraussetzung für stabile Produktionsprozesse und schnelle Konfigurations- oder Erweiterungsmöglichkeiten. Maschinenhersteller und Anwender profitieren gleichermaßen von einer erhöhten Zukunftssicherheit und der Fähigkeit, schneller und effizienter auf Marktveränderungen zu reagieren.

Technologischer Kern
Mit dem T-Gestell präsentiert Terrot eine neu entwickelte Maschinenrahmenarchitektur aus hochwertigem Stahl. Sie wurde gezielt darauf ausgelegt, höhere mechanische Lasten zuverlässig aufzunehmen und gleichzeitig Präzision, Stabilität und Zugänglichkeit der Maschine deutlich zu verbessern. Nach fast drei Jahrzehnten erfolgreicher Großdurchmesser-Konzepte markiert das T-Gestell einen technologischen Generationswechsel in der Maschinenarchitektur.

Kern der Innovation ist eine intelligent geschweißte Rahmenkonstruktion, die hohe Stabilität mit modularer Flexibilität verbindet. Eine standardisierte Rahmenplattform bildet die Basis für unterschiedliche Strickkopfdurchmesser und Warenabzugsvarianten. Das reduziert die mechanische Komplexität signifikant und ermöglicht schnelle, effiziente Konfigurationsanpassungen. Integrierte Kabelführung, zentral positioniertes Display und optimierte Bauteilanordnungen ersetzen klassische Zusatzkonstruktionen. Das Ergebnis sind verbesserte Ergonomie, erhöhte Betriebssicherheit und erleichterte Wartungsprozesse.

Industrielle Vorteile und wirtschaftlicher Mehrwert
Die T-Gestell-Plattform schafft klare Wettbewerbsvorteile und messbaren Mehrwert im industriellen Produktionsalltag:

  • Operative Flexibilität:
    Ein universeller Rahmen ermöglicht unterschiedliche Maschinenkonfigurationen und erlaubt eine schnelle, effiziente Anpassung an wechselnde Material- und Produktionsanforderungen.
  • Hohe Produktivität:
    Die erhöhte Stabilität gewährleistet höchste Strickpräzision bei industriellen Geschwindigkeiten, insbesondere bei großen Durchmessern von 26 bis 54 Zoll.
  • Gesteigerte Effizienz:
    Standardisierte Komponenten und eine anwenderorientierte Zugänglichkeit reduzieren Rüstzeiten spürbar und vereinfachen Wartungs- und Serviceprozesse.
  • Erhöhte Sicherheit & Zuverlässigkeit:
    Intelligentes Kabelmanagement und die Reduzierung externer Anbauteile minimieren potenzielle Störquellen und gewährleisten eine dauerhaft stabile Produktion.
  • Zukunftssicherheit:
    Die Plattform ist für kommende Maschinengenerationen ausgelegt und schützt damit nachhaltig die Investitionen der Kunden.

Die T-Gestell-Plattform eröffnet neue Möglichkeiten für Großrundstrickmaschinen aller Durchmesser und ist in verschiedenen Höhenausführungen und Konfigurationen verfügbar. Sie steht für den Wandel in der Textilproduktion und vereint Terrots Ingenieurskompetenz mit einem klaren Fokus auf zukunftsweisende, anwenderfreundliche Produktionsprozesse.

Quelle:

Terrot Textilmaschinen GmbH

Alchemie Jet Precision Dyeing Technology, Advancing Textile Dyeing with Acatel Photo Alchemie Technology
Alchemie Jet Precision Dyeing Technology, Advancing Textile Dyeing with Acatel
21.01.2026

Alchemie & Alcatel: Advancing Textile Dyeing

Alchemie Technology, the pioneer of jet precision dyeing solutions announces partnership with Acatel, Portugal’s leader in sustainable textile manufacturing. This partnership validates and optimises Alchemie’s cutting edge jet precision dyeing technology for knitted cellulosic fabrics. 

As part of this collaboration, Alchemie and Acatel will run a 12-month R&D programme to prepare the technology for large-scale manufacturing. The programme will demonstrate how Alchemie’s fully electric, non-contact dyeing process can replace conventional dyeing and finishing routes, delivering significant reductions in water, energy, and chemical use while improving production efficiency and consistency. 

The partnership is anchored within the Acatel Innovation Hub, which brings together industrial expertise, manufacturing infrastructure, and innovation to accelerate the adoption of next-generation textile technologies. Through this platform, Alchemie will advance the commercial readiness of its low-carbon digital dyeing system tailored for knitted cellulosic fabrics such as cotton, linen, MMCF, hemp, and wool blends.

Alchemie Technology, the pioneer of jet precision dyeing solutions announces partnership with Acatel, Portugal’s leader in sustainable textile manufacturing. This partnership validates and optimises Alchemie’s cutting edge jet precision dyeing technology for knitted cellulosic fabrics. 

As part of this collaboration, Alchemie and Acatel will run a 12-month R&D programme to prepare the technology for large-scale manufacturing. The programme will demonstrate how Alchemie’s fully electric, non-contact dyeing process can replace conventional dyeing and finishing routes, delivering significant reductions in water, energy, and chemical use while improving production efficiency and consistency. 

The partnership is anchored within the Acatel Innovation Hub, which brings together industrial expertise, manufacturing infrastructure, and innovation to accelerate the adoption of next-generation textile technologies. Through this platform, Alchemie will advance the commercial readiness of its low-carbon digital dyeing system tailored for knitted cellulosic fabrics such as cotton, linen, MMCF, hemp, and wool blends.

“Transforming one of the world’s most resource-intensive industrial processes have required resilience, vision, and innovation,” said Dr. Alan Hudd, Founder and CEO of Alchemie Technology. “Being part of the Acatel Innovation Hub represents exactly the kind of bold partnership needed to scale sustainable textile solutions globally.”

Acatel has been a leader in sustainable textile processes since 1985, blending advanced technology with a strong environmental commitment. By leveraging Acatel’s innovation ecosystem, the partnership aims to accelerate the adoption of next-generation dyeing solutions and highlight the role of the Acatel Innovation Hub in bringing scalable, sustainable innovations to the textile dyeing and finishing industry.

“Acatel’s commitment to innovation and environmental stewardship aligns perfectly with Alchemie’s mission,” said Tércio Pinto, Board Member of Acatel “With this collaboration, we are empowering textile producers to redefine responsible manufacturing.”

To mark this partnership, Alchemie and Acatel will be exhibiting side-by-side at Paris Première Vision, 3–5 February 2026, where visitors are invited to a hands-on experience on different samples that demonstrate Alchemie’s groundbreaking technology in what concerns the touch & feel of fabrics processed with the technology. Attendees will have the opportunity to see first-hand how these solutions can deliver substantial sustainability and efficiency gains for knitted cellulosic fabrics applications and beyond.

Photo: WHITESPACE
21.01.2026

eVent Fabrics partners with Premium Snowboard and Apparel Brand

eVent® Fabrics, a leader in breathable waterproof, weatherproof, and windproof laminate technologies, announced WHITESPACE, makers of industry-leading snowboard apparel and accessories, is now using the high-performance, PFAS-free alpineST laminate in their top-of-the-range Performance 3L Pant.

Co-Founded by Shaun White and brother Jesse White, WHITESPACE balances precision, comfort, and aesthetics, and eVent’s alpineST is a natural choice for any product where performance is paramount.  

“Our alpineST laminate is designed to provide performance and comfort in some of the most extreme on-mountain conditions,” said Chad Kelly, Vice President of eVent Fabrics. “Our partnership with WHITESPACE will give snowboarders an incredible option for durable weather protection and, like the rest of eVent’s offering, alpineST is PFAS-free, making it the perfect option for brands catering to uncompromising mountain athletes.”

eVent® Fabrics, a leader in breathable waterproof, weatherproof, and windproof laminate technologies, announced WHITESPACE, makers of industry-leading snowboard apparel and accessories, is now using the high-performance, PFAS-free alpineST laminate in their top-of-the-range Performance 3L Pant.

Co-Founded by Shaun White and brother Jesse White, WHITESPACE balances precision, comfort, and aesthetics, and eVent’s alpineST is a natural choice for any product where performance is paramount.  

“Our alpineST laminate is designed to provide performance and comfort in some of the most extreme on-mountain conditions,” said Chad Kelly, Vice President of eVent Fabrics. “Our partnership with WHITESPACE will give snowboarders an incredible option for durable weather protection and, like the rest of eVent’s offering, alpineST is PFAS-free, making it the perfect option for brands catering to uncompromising mountain athletes.”

As the best performing laminate in the eVent lineup, alpineST delivers the ultimate in long-lasting, waterproof breathability to shield users from extreme conditions. Its durable construction maintains high levels of waterproofness and breathability through dozens of washes, and is ideal for demanding activities, providing the ultimate shield from the elements.

“When we looked to source materials for our Performance 3L Pant, eVent became the only choice that made sense for us,” said Jesse White, Co-Founder and Chief Creative Officer for WHITESPACE. “Not only does alpineST provide the performance we demand, but like WHITESPACE, eVent is a forward-looking company, making products that help reduce environmental impact by forgoing PFAS chemicals and incorporating recycled materials.” 

Engineered for the harshest conditions, the Performance 3L Pant blends the alpineST laminate with fully taped seams for uncompromising waterproofing and breathability. Articulated construction and 4-way stretch gaiters move naturally with every turn, while the expandable cargo system and thermal media pockets keep essentials close. Finished with a PFC-free DWR and recycled materials, these pants deliver technical protection with a refined, responsible design.

Quelle:

eVent Fabrics

elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Myriams-Fotos, Pixabay
21.01.2026

Südwesttextil zu hohem Krankenstand in der Wirtschaftskrise und Bürokratiehürden

Südwesttextil fordert beim eAU-Verfahren mehr Transparenz in Hinblick auf die enthaltenen Angaben, die Schaffung einer zusätzlichen Möglichkeit mittels eines „Push-Verfahrens“ für Arbeitgeber sowie die Vereinheitlichung für gesetzlich und privat Versicherte.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die hohen Krankenstände in Deutschland kritisiert und die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung gefordert. Arbeitnehmer waren laut Statistischem Bundesamt 2024 durchschnittlich an 14,8 Arbeitstagen arbeitsunfähig gemeldet, 3,6 Tage mehr als 2021. Südwesttextil sieht neben der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung insbesondere den Bedarf, das Verfahren zur Elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) zu überarbeiten. Denn dem Fortschritt durch Digitalisierung des Prozesses seit 2023 stehen nach der Einführungsphase erhebliche Herausforderungen in der Praxis gegenüber. 

Südwesttextil fordert beim eAU-Verfahren mehr Transparenz in Hinblick auf die enthaltenen Angaben, die Schaffung einer zusätzlichen Möglichkeit mittels eines „Push-Verfahrens“ für Arbeitgeber sowie die Vereinheitlichung für gesetzlich und privat Versicherte.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die hohen Krankenstände in Deutschland kritisiert und die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung gefordert. Arbeitnehmer waren laut Statistischem Bundesamt 2024 durchschnittlich an 14,8 Arbeitstagen arbeitsunfähig gemeldet, 3,6 Tage mehr als 2021. Südwesttextil sieht neben der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung insbesondere den Bedarf, das Verfahren zur Elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) zu überarbeiten. Denn dem Fortschritt durch Digitalisierung des Prozesses seit 2023 stehen nach der Einführungsphase erhebliche Herausforderungen in der Praxis gegenüber. 

Südwesttextil fordert mehr Angaben in der eAU für faire Verfahrenschancen
Die eAU enthält aktuell weder den Namen des ausstellenden Arztes noch dessen Fachrichtung. Diese mangelnde Transparenz erschwert es Arbeitgebern, potenzielle Missbrauchsfälle zu identifizieren, z.B. wenn ständig neue Ärzte oder reine Online-Kliniken aufgesucht werden. Südwesttextil fordert im Sinne fairer Verfahrenschancen, dass die Angaben zum ausstellenden Arzt, dessen Fachrichtung sowie die Art der Feststellung der Arbeitsunfähigkeit zukünftig wieder entnehmbar sind – zumal dies bei privat Versicherten der Fall ist, die i. Ü. noch zur Vorlage der physischen AU verpflichtet sind. Allgemein ist das bislang für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Prozedere zum Zwecke der Entlastung der Personalarbeit zu vereinheitlichen.

Rechtssicherheit für die Entgeltfortzahlung im Falle der Nicht-Abrufbarkeit
Verzögert sich die Abrufbarkeit der eAU – egal aufgrund welcher Ursache, beispielsweise weil die Übermittlung an die Krankenkassen aufgrund von technischen Fehlerquellen oder personellen Engpässen nicht rechtzeitig vorgenommen wurde, was oft der Fall ist – müssen Betriebe kurzfristig entscheiden, ob sie das monatliche Entgelt vorsorglich einbehalten. Wird die eAU dann doch abrufbar, entsteht ein erheblicher Korrektur- und Verwaltungsaufwand für die Buchhaltung. Südwesttextil fordert deshalb eine Anpassung des Leistungsverweigerungsrechts im Entgeltfortzahlungsgesetz, damit Arbeitgeber sich im Fall der Nichtabrufbarkeit der eAU auf eine klare Gesetzesgrundlage stützen können. Ergänzend sollte der Arbeitnehmer verpflichtet werden, die ausgehändigte physische AU bei Verzögerung oder Nichtabrufbarkeit der eAU vorzulegen. 

Der Abruf der eAU wird für Arbeitgeber zudem dadurch erschwert, dass Beginn- und Enddatum der Arbeitsunfähigkeit für den elektronischen Abruf im sogenannten „pull-Verfahren“ bekannt sein müssen. Aktuell besteht teilweise Unkenntnis bei Arbeitnehmern, dass sie auch die Dauer ihrer Arbeitsunfähigkeit mitzuteilen haben. Ein Abruf für den Arbeitgeber sollte daher ohne Angabe der Daten nach genereller Mitteilung des Arbeitnehmers möglich sein. Ein neues „push-Verfahren“, das die eAU automatisch an den Arbeitgeber übermittelt zusätzlich zum bisherigen Verfahren wäre eine deutliche Verbesserung. 

Außerdem ist das Anlegen der Daten im Meldeportal der Sozialversicherungsträger zu vereinfachen. Denn die von Südwesttextil geschilderten Herausforderungen erhöhen hier ebenfalls den Zeitaufwand: Bei Nichtabrufbarkeit der eAU müssen die Daten bei jedem Versuch erneut eingegeben werden. Südwesttextil fordert daher, dass das Meldeportal zukünftig den Prozess benutzerfreundlich gestalten und redundante Dateneingaben so weit wie möglich reduzieren sollte. Südwesttextil-Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner fasst zusammen: „Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise können wir es uns nicht leisten, zusätzlich zur europaweiten Spitzenposition bei Krankheitstagen auch noch hohe Aufwände durch vermeidbare Prozessherausforderungen und Rechtsunsicherheiten zu verursachen.“

Burghausen, Deutschland Foto: Borealis
Burghausen, Deutschland
20.01.2026

Borealis: 49 Millionen Euro Investment in Deutschland

Borealis kündigt eine strategische Investition in Höhe von 49 Millionen Euro an, um die Produktion von Borstar® Nextension Polypropylen (PP) an seinem Produktionsstandort in Burghausen, Deutschland, auszuweiten. Dadurch wird die kommerzielle Produktion von Single-Site-Polypropylen (ssPP) der nächsten Generation ausgeweitet, das sich durch verbesserte Reinheit, Verarbeitbarkeit und Leistung auszeichnet und Kunden in Schlüsselbranchen wie Verpackung, Gesundheitswesen, Mobilität und Fasern dabei unterstützt, den sich wandelnden Markt- und Regulierungsanforderungen gerecht zu werden.  
 
Umstellung auf zirkuläres Design mit Monomaterialien  
Die Investition wird eine breite Verfügbarkeit an hochleistungsfähigen Monomaterial-PP-Lösungen gewährleisten. Borstar Nextension-Technologie ermöglicht ein neuartiges Eigenschaftsspektrum dieser PP-Materialien und ermöglicht die Substitution komplexer, nicht recyclingfähiger Mehrschichtstrukturen – und unterstützt so ein Verpackungsdesign, das dem Kreislaufwirtschaftsgesetz entspricht sowie Material- und Gewichtseinsparung und Effizienzsteigerungen entlang der Wertschöpfungskette ermöglicht. 

Borealis kündigt eine strategische Investition in Höhe von 49 Millionen Euro an, um die Produktion von Borstar® Nextension Polypropylen (PP) an seinem Produktionsstandort in Burghausen, Deutschland, auszuweiten. Dadurch wird die kommerzielle Produktion von Single-Site-Polypropylen (ssPP) der nächsten Generation ausgeweitet, das sich durch verbesserte Reinheit, Verarbeitbarkeit und Leistung auszeichnet und Kunden in Schlüsselbranchen wie Verpackung, Gesundheitswesen, Mobilität und Fasern dabei unterstützt, den sich wandelnden Markt- und Regulierungsanforderungen gerecht zu werden.  
 
Umstellung auf zirkuläres Design mit Monomaterialien  
Die Investition wird eine breite Verfügbarkeit an hochleistungsfähigen Monomaterial-PP-Lösungen gewährleisten. Borstar Nextension-Technologie ermöglicht ein neuartiges Eigenschaftsspektrum dieser PP-Materialien und ermöglicht die Substitution komplexer, nicht recyclingfähiger Mehrschichtstrukturen – und unterstützt so ein Verpackungsdesign, das dem Kreislaufwirtschaftsgesetz entspricht sowie Material- und Gewichtseinsparung und Effizienzsteigerungen entlang der Wertschöpfungskette ermöglicht. 
 
Erfüllung der Anforderungen an die Recyclingfähigkeit 

Im Verpackungsbereich ermöglicht diese Innovation Markeninhabern und Verarbeitern die Einhaltung der EU-Verordnung für Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR), einschließlich des Ziels, bis 2030 zu 100 % auf recycelbare Verpackungen umzustellen. Ein wachsendes Portfolio an Borstar Nextension PP-Typen zeigt diese Vorteile bereits in flexiblen Verpackungsanwendungen und kombiniert effiziente Verarbeitbarkeit mit Nachhaltigkeit sowie einer deutlich besseren Produktreinheit, Transparenz und Siegeleigenschaften im Vergleich zu konventionellen PP-Materialien. 
 
Förderung von Kundenwachstum und Nachhaltigkeit 
„Durch die Ausweitung der Produktion von Borstar Nextension PP ermöglichen wir unseren Kunden, in einem sich schnell verändernden regulatorischen und marktwirtschaftlichen Umfeld weiterhin führend zu bleiben. Dies ist ein weiteres Beispiel für unser Engagement, die Verfügbarkeit innovativer, recycelbarer Polymermaterialien zu erhöhen, die für eine Vielzahl von Anwendungen in verschiedenen Branchen geeignet sind“, sagt Craig Arnold, EVP Polyolefins, Circular Economy Solutions and Base Chemicals bei Borealis. 

Supreme Body & Beach Foto: Supreme Body&Beach | Manni Huber
20.01.2026

Supreme Body & Beach macht Lingerie sichtbar

Die neue Saison zeigt eine klare Entwicklung: Lingerie verschwindet nicht mehr unter dem Outfit, sie wird Teil des Stylings. Auf der SUPREME BODY & BEACH trifft funktionale Ästhetik auf bewusst integrierte Details, natürliche Linienführungen und ein ausgeprägt komfortorientiertes Designverständnis. Underwear wird zum Element, das Looks prägt, statt sie nur zu begleiten.

Im Mittelpunkt stehen Modelle, die ein Second-Skin-Gefühl erzeugen. Leicht, körpernah, unterstützend. Geometrische Muster, Mesh-Strukturen und klare Linien schaffen eine moderne, ruhige Optik, während dekorative Träger und subtile Cut-outs gezielte Akzente setzen.

Farbwelten der Saison
Die Kollektionen bewegen sich zwischen warmen und intensiven Nuancen: Schokobraun, Burgunder, Nachtblau, Khaki, ergänzt durch Smaragdgrün, Pflaume, leuchtendes Pink und frische Zitrusnuancen. Eine Palette, die Materialität und Silhouetten besonders gut zur Geltung bringt.

Modelle & Materialien

Die neue Saison zeigt eine klare Entwicklung: Lingerie verschwindet nicht mehr unter dem Outfit, sie wird Teil des Stylings. Auf der SUPREME BODY & BEACH trifft funktionale Ästhetik auf bewusst integrierte Details, natürliche Linienführungen und ein ausgeprägt komfortorientiertes Designverständnis. Underwear wird zum Element, das Looks prägt, statt sie nur zu begleiten.

Im Mittelpunkt stehen Modelle, die ein Second-Skin-Gefühl erzeugen. Leicht, körpernah, unterstützend. Geometrische Muster, Mesh-Strukturen und klare Linien schaffen eine moderne, ruhige Optik, während dekorative Träger und subtile Cut-outs gezielte Akzente setzen.

Farbwelten der Saison
Die Kollektionen bewegen sich zwischen warmen und intensiven Nuancen: Schokobraun, Burgunder, Nachtblau, Khaki, ergänzt durch Smaragdgrün, Pflaume, leuchtendes Pink und frische Zitrusnuancen. Eine Palette, die Materialität und Silhouetten besonders gut zur Geltung bringt.

Modelle & Materialien

  • Bügelmodelle mit softer Polsterung
  • Bralettes in modernen Varianten
  • High-Waist-Cuts
  • Feine Mesh-Strukturen, grafische Muster, cleane Linien
  • Dekorative Straps und Cut-out-Details als stilprägende Elemente

Aussteller 2026 – Vielfalt, Funktion & Feingefühl
Marken, die das Bild dieser Saison prägen


Chantelle: Softstretch Power – Komfort als Konzept
Aubade: Farben und Formen der neuen Saison
Mey: Erweiterung in Richtung Loungewear & Lifestyle
Schiesser: Updates für jüngere Linien
Lascana: Alltagstaugliche Underwear + Active Wear
PrimaDonna & Marie Jo: Unterstützung für natürliche Silhouetten
Anita: Kompetenz im Bereich Active Wear

Neue Aussteller
Change · Cozy Cotton · Dot76 · Sensis · Erlich Textil · Locco Design · Luipex · Falke · Cute Stuff · Lumisha · Kunert · Kleinert · Lucky Cheeks · CMK-Studio · Domitilla Mattei · New Unoelle · Knallgrau

Nachhaltige Labels – Verantwortung bleibt sichtbar
Nachhaltigkeit ist auf der SUPREME BODY & BEACH kein Zusatz, sondern Teil der kuratierten Auswahl. Die Plattform stärkt gezielt Marken, die Verantwortung in Materialwahl, Produktion und Langlebigkeit übernehmen – ohne auf Design, Komfort oder Marktgängigkeit zu verzichten.

Zu den nachhaltigen Ausstellern zählen unter anderem:
Isco · Textilwerk Gebr. Amman · MG-1 Bodywear · ITEM M6 · Speidel · Simone Pérèle · Lise Charmel · Louisa Bracq · Trasparenze · Moretta · Erlich Textil · Cute Stuff · Lucky Cheeks · IKONO · Bleuforet · PUNTO · AMBRA · CCDK Copenhagen

Sie zeigen, wie zeitgemäße Body- & Beachwear heute gedacht wird: verantwortungsbewusst, hochwertig und mit klarer Handschrift für den Handel von morgen.

Supreme Body&Beach – Ästhetik, Struktur, Nähe
„Unsere Aussteller zeigen, wie stark Underwear sein kann, wenn Komfort und Ästhetik zusammenfinden. Wir kuratieren Marken, die natürliche Silhouetten unterstützen, moderne Materialien einsetzen und Underwear als integralen Teil eines Looks verstehen“, so Aline Müller-Schade, CEO, The Supreme Group.

SUPREME BODY & BEACH bleibt ein Ort, an dem klare Sortimente, ästhetisches Handwerk und persönlicher Austausch zusammenkommen. Strukturiert, nahbar und konsequent auf Business auf Augenhöhe ausgerichtet. 

Weitere Informationen:
Supreme Group BODY & BEACH lingerie
Quelle:

The Supreme Group

15.01.2026

Autoneum als Top Employer Schweiz 2026 zertifiziert

Autoneum, führender Anbieter von Akustik- und Wärmemanagement-Lösungen für Fahrzeuge, wurde erneut als Top Employer Schweiz ausgezeichnet – und erhält diese Zertifizierung nach 2024 und 2025 bereits zum dritten Mal in Folge. Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht das nachhaltige Engagement des Konzerns für eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und die kontinuierliche Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. 

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Autoneum seine Gesamtbewertung in der Zertifizierung 2026 deutlich steigern und gehört nun zu den besten unter allen zertifizierten Top Employers. Dieser Erfolg spiegelt die starke Leistung des Unternehmens in zentralen HR-Bereichen wider und unter-streicht den Anspruch, Maßstäbe in der Personalarbeit zu setzen. 

Autoneum, führender Anbieter von Akustik- und Wärmemanagement-Lösungen für Fahrzeuge, wurde erneut als Top Employer Schweiz ausgezeichnet – und erhält diese Zertifizierung nach 2024 und 2025 bereits zum dritten Mal in Folge. Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht das nachhaltige Engagement des Konzerns für eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und die kontinuierliche Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. 

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Autoneum seine Gesamtbewertung in der Zertifizierung 2026 deutlich steigern und gehört nun zu den besten unter allen zertifizierten Top Employers. Dieser Erfolg spiegelt die starke Leistung des Unternehmens in zentralen HR-Bereichen wider und unter-streicht den Anspruch, Maßstäbe in der Personalarbeit zu setzen. 

Die Level Up-Strategie von Autoneum stellt die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt des Unternehmenserfolgs. Weltweite Richtlinien und Initiativen fördern ein hochwertiges Arbeits- und Entwicklungsumfeld. „Zum dritten Mal in Folge als Top Employer ausgezeichnet zu werden, ist ein bedeutender Meilenstein für Autoneum“, betont Yunjie Qu, Head Group HR bei Autoneum. „Geleitet von unserer Strategie, eine mitarbeiterorientierte Kultur zu fördern, schaffen wir auch weiterhin ein inspirierendes Arbeitsumfeld, das ein herausragendes Arbeitserlebnis bietet und zu hoher Leistung motiviert.“ 

Die Top Employer-Zertifizierung bewertet Exzellenz in HR-Best-Practices in sechs Bereichen und 20 Themenfeldern, darunter People Strategy, Work Environment, Talent Acquisition, Learning, Diversity & Inclusion sowie Wellbeing.

Quelle:

Autoneum Management AG

Lackdosierpumpe von Barmag: Leicht, langlebig, effizient - Innovation für moderne Lackiersysteme. Foto Barmag
Lackdosierpumpe von Barmag: Leicht, langlebig, effizient - Innovation für moderne Lackiersysteme.
15.01.2026

Barmag auf der PaintExpo – Lackdosierpumpe im Fokus

Auf der diesjährigen PaintExpo in Karlsruhe (14. - 17. April) präsentiert Barmag ein optimiertes Design seiner Lackdosierpumpe. Sie überzeugt durch geringes Gewicht, gesteigerte Produktivität und verlängerte Lebensdauer. Speziell für kompakte Roboterarme entwickelt, ermöglicht die Pumpe einen hochpräzisen und wirtschaftlichen Lackauftrag – ideal für Branchen wie Automobilbau, Luftfahrt und erneuerbare Energien.

Der Lackauftrag zählt zu den anspruchsvollsten Produktionsschritten. Um steigenden Anforderungen an Lebensdauer und Qualität gerecht zu werden, sind hocheffiziente Systeme gefragt, die widerstandsfähige Oberflächen schaffen. Oerlikon Barmag fertigt seit 1985 Zahnrad-Dosierpumpen, die durch höchste Dosiergenauigkeit einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Lackauftrag ermöglichen.

Die neue Pumpe setzt Maßstäbe in der industriellen Beschichtungstechnik. Sie überzeugt durch höchste Dosiergenauigkeit und minimale Pulsation - für einen gleichmäßigen und präzisen Lackauftrag. Das Spülsystem ist auf kürzeste Spülzeiten optimiert, während das geringe Gewicht die Integration in kompakte Roboterarme erleichtert.

Auf der diesjährigen PaintExpo in Karlsruhe (14. - 17. April) präsentiert Barmag ein optimiertes Design seiner Lackdosierpumpe. Sie überzeugt durch geringes Gewicht, gesteigerte Produktivität und verlängerte Lebensdauer. Speziell für kompakte Roboterarme entwickelt, ermöglicht die Pumpe einen hochpräzisen und wirtschaftlichen Lackauftrag – ideal für Branchen wie Automobilbau, Luftfahrt und erneuerbare Energien.

Der Lackauftrag zählt zu den anspruchsvollsten Produktionsschritten. Um steigenden Anforderungen an Lebensdauer und Qualität gerecht zu werden, sind hocheffiziente Systeme gefragt, die widerstandsfähige Oberflächen schaffen. Oerlikon Barmag fertigt seit 1985 Zahnrad-Dosierpumpen, die durch höchste Dosiergenauigkeit einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Lackauftrag ermöglichen.

Die neue Pumpe setzt Maßstäbe in der industriellen Beschichtungstechnik. Sie überzeugt durch höchste Dosiergenauigkeit und minimale Pulsation - für einen gleichmäßigen und präzisen Lackauftrag. Das Spülsystem ist auf kürzeste Spülzeiten optimiert, während das geringe Gewicht die Integration in kompakte Roboterarme erleichtert.

Ein besonderes Highlight: Die Pumpe vereint all diese Vorteile mit hoher Wirtschaftlichkeit. „Unsere neue Lackdosierpumpe kombiniert Präzision und Kosteneffizienz in einem Produkt. Damit schaffen wir echten Mehrwert für unsere Kunden in unterschiedlichsten Industrien“, erklärt Thorsten Wagener, verantwortlicher Sales Manager im Bereich Pumpen.

Weitere Informationen:
PaintExpo Oerlikon Barmag Lack
Quelle:

Oerlikon Barmag

14.01.2026

Viertes CDP-Triple-„A“-Rating für Lenzing

Die Lenzing AG wurde erneut von der globalen gemeinnützigen Organisation CDP für ihre transparente Berichterstattung und ihre Leistungen in den Bereichen Klimawandel, Wälder und Wassersicherheit ausgezeichnet. Damit zählt Lenzing zu den nur 23 Unternehmen weltweit, die es 2025 in allen drei Kategorien auf die „Corporate A List“ geschafft haben – unter mehr als 22.000 Unternehmen, die ihre Umweltdaten offengelegt haben. Für die Lenzing AG ist es bereits das vierte Mal, dass sie diese Triple „A“-Bewertung erhält. 

CDP betreibt die weltweit größte Umweltdatenbank, ist an globalen Offenlegungsstandards wie TCFD ausgerichtet und gilt als Goldstandard der Umweltberichterstattung. Die Bewertungen dienen Investoren und Geschäftspartnern als wichtige Entscheidungsgrundlage und bestätigen die führende Rolle von Lenzing im Bereich Corporate Sustainability. 

Die Lenzing AG wurde erneut von der globalen gemeinnützigen Organisation CDP für ihre transparente Berichterstattung und ihre Leistungen in den Bereichen Klimawandel, Wälder und Wassersicherheit ausgezeichnet. Damit zählt Lenzing zu den nur 23 Unternehmen weltweit, die es 2025 in allen drei Kategorien auf die „Corporate A List“ geschafft haben – unter mehr als 22.000 Unternehmen, die ihre Umweltdaten offengelegt haben. Für die Lenzing AG ist es bereits das vierte Mal, dass sie diese Triple „A“-Bewertung erhält. 

CDP betreibt die weltweit größte Umweltdatenbank, ist an globalen Offenlegungsstandards wie TCFD ausgerichtet und gilt als Goldstandard der Umweltberichterstattung. Die Bewertungen dienen Investoren und Geschäftspartnern als wichtige Entscheidungsgrundlage und bestätigen die führende Rolle von Lenzing im Bereich Corporate Sustainability. 

Lenzing setzt sich im Rahmen ihrer strategischen Säulen und in ihren definierten Kernbereichen wie Dekarbonisierung, nachhaltige Rohstoffbeschaffung und verantwortungsbewusster Umgang mit Wasser ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele. So achtet Lenzing beispielsweise auf eine ausschließlich nachhaltige Beschaffung von Holz und Faserzellstoff, eine optimale Nutzung ihrer Rohstoffe sowie eine kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz und Investitionen in Erneuerbare.

Weitere Informationen:
CDP Lenzing AG Klimawandel
Quelle:

Lenzing AG

Foto: Messe Frankfurt / Pietro Sutera
13.01.2026

Heimtextil 2026 startet stabil mit 3.000 Ausstellern

Die Heimtextil eröffnet die neue Saison mit 3.000 Ausstellern aus 66 Ländern. Damit bleibt sie stabil und steigert ihre Internationalität. Das neue Hallenlayout schafft mehr Sichtbarkeit und vernetzt Angebot und Nachfrage noch effizienter. Zur Eröffnung sprechen Architektin und Designerin Patricia Urquiola und Rosa Bertoli, Global Design Director des Wallpaper Magazins, über KI, innovative Materialien und zukunftsgerichtetes Design für moderne Lebenswelten.

Das Angebot umfasst die textile und non-textile Innenraumgestaltung – von Deko- und Möbelstoffen, Bettwäsche, Frottierwaren und Tapeten bis hin zu Teppichen. Ein neues Hallenlayout sorgt für zusätzlichen Marktüberblick und eine noch effizientere Vernetzung von Angebot und Nachfrage. 

Das Marktumfeld ist geprägt von wirtschaftlichen und geopolitischen Umbrüchen. Diese stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und erfordern angepasste Geschäftsstrategien. Gleichzeitig verändert KI Geschäftsmodelle rasant. Die Heimtextil bietet der Branche Orientierung, zeigt neue Potenziale auf und macht sie mit Best Practices und Expertenwissen greifbar. 

Die Heimtextil eröffnet die neue Saison mit 3.000 Ausstellern aus 66 Ländern. Damit bleibt sie stabil und steigert ihre Internationalität. Das neue Hallenlayout schafft mehr Sichtbarkeit und vernetzt Angebot und Nachfrage noch effizienter. Zur Eröffnung sprechen Architektin und Designerin Patricia Urquiola und Rosa Bertoli, Global Design Director des Wallpaper Magazins, über KI, innovative Materialien und zukunftsgerichtetes Design für moderne Lebenswelten.

Das Angebot umfasst die textile und non-textile Innenraumgestaltung – von Deko- und Möbelstoffen, Bettwäsche, Frottierwaren und Tapeten bis hin zu Teppichen. Ein neues Hallenlayout sorgt für zusätzlichen Marktüberblick und eine noch effizientere Vernetzung von Angebot und Nachfrage. 

Das Marktumfeld ist geprägt von wirtschaftlichen und geopolitischen Umbrüchen. Diese stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und erfordern angepasste Geschäftsstrategien. Gleichzeitig verändert KI Geschäftsmodelle rasant. Die Heimtextil bietet der Branche Orientierung, zeigt neue Potenziale auf und macht sie mit Best Practices und Expertenwissen greifbar. 

„In einem dynamischen Markt setzt die globale Textilbranche auf die Heimtextil. Wir freuen uns, dass sich auch die Matratzen- und Teppichbranche für den Standort Frankfurt entschieden hat. Während KI Märkte verändert, zeigt die Heimtextil, wie Unternehmen von dieser Technologie profitieren. Als strategischer Partner zeigt sie Businesschancen und Zukunftsperspektiven auf und legt den Grundstein für potenzielles Wachstum“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.

Patricia Urquiola: KI und neue Materialien für das Interior Design von morgen
Zur Eröffnungspressekonferenz präsentiert Designerin und Architektin Patricia Urquiola ihre neue Design-Installation „among-all“. Im Gespräch mit Rosa Bertoli, Global Design Director des Wallpaper Magazins, erklärt sie, welche Materialien, Designs und Technologien das zukünftige Interior Design prägen. Patricia Urquiola entwickelte exklusiv für die Heimtextil eine immersive Designwelt. Diese veranschaulicht Besucher*innen das Interior Design der Zukunft – mit futuristischen Raumelementen, wie hybriden Skulpturen, aufgeblasenen Figuren oder hängenden Gitterstrukturen. So gestalten Besucher*innen den Raum aktiv mit. Ihre Bewegungen werden durch KI Teil der Inszenierung. Patricia Urquiola zeigt dabei, wie Textilien als transformative und intelligente Materialien fungieren. Sie bilden eine Schnittstelle zwischen Menschen, Materialien und Maschinen.

„Ich freue mich sehr, diese Zusammenarbeit mit der Heimtextil im zweiten Jahr fortzusetzen. ‚among-all‘ ist das zweite Kapitel unserer textilen Forschung, die sich durch Objekte, Prozesse und räumliche Experimente entwickelt. Anstatt als Container ist die Ausstellung als temporäres Ökosystem konzipiert, das Installationen aus regeneriertem Nylon, Textilabfällen und biobasierten Materialien zusammenführt“, erklärt Patricia Urquiola.

Heimtextil 2026: Wissenshub und Marktüberblick mit neuem Hallenlayout
Durch das neue Hallenlayout finden Besucher*innen auf 17 Hallenebenen die relevanten Angebote: Für einen effizienteren Messebesuch liegen sich ergänzende Produktsegmente in unmittelbarer Nachbarschaft. Zum Beispiel sind die Hallen 3.0, 3.1 und 4.1 zentraler Hub für die textile und non-textile Innenraumgestaltung. Und der Bereich Bed, Bath & Living ist in den Hallen 5.0, 5.1, 6.0 und 6.1 direkt neben Smart Bedding in Halle 4.0 platziert. Dies ermöglicht dem Bettenfachhandel, Hotellerie, Objektausstattung und Facheinzelhandel kurze Wege. 

Das neue Herzstück des Segments Smart Bedding ist das Areal Sleep & Meet in der Halle 4.0. Es ist der zentrale Anlaufpunkt für die Matratzen- und Schlafbranche. 

Aktuelles Expertenwissen und Vernetzungsmöglichkeiten finden Besucher*innen auf der Texpertise Stage in Halle 6.0, dem Talk Spot in Halle 3.1 und in Halle 12.0. Auf der Texpertise Stage teilen, neben weiteren Expert*innen, Patricia Urquiola und KI-Visionär Tim Fu, ihr Wissen. Der Talk Spot in der Halle 3.1 richtet sich an Innenarchitektur, Architektur und Hotellerie. Fachlicher Austausch zu funktionalen Objekttextilien steht hier im Mittelpunkt. Zugleich ist er Startpunkt für zahlreiche Talks & Tours. Der Talk Spot im Bereich Future Floor in Halle 12.0 bietet maßgeschneiderte Content-Formate speziell für die Bodenbelags- und Teppichindustrie. 

Carpets & Rugs wächst auf insgesamt vier Hallenebenen in Hallen 11.0, 12.0, 12.1 und 3.0. Neben den etablierten Marktführern im Bereich maschinen- und handgewebter Teppiche bietet Carpets & Rugs 2026 ein exklusives Angebot an hochwertigen Unikaten. Erstmals ist der Bereich ergänzt mit non-textilen Bodenbelägen.

Ein Highlight sind die Heimtextil Trends 26/27 in Halle 6.1. In der Trend Arena zeigt die Plattform Alcova unter dem Motto „Craft is a verb“, wie sich KI und traditionelles Handwerk ergänzen. Sie setzen progressive Ideen, Materialien und Technologien eindrucksvoll in Szene.

Quelle:

Messe Frankfurt

Foto munich fabric start
13.01.2026

MUNICH FABRIC START: Zwischen Haltung und Sinnlichkeit

Nach Saisons der Zurückhaltung markiert Spring.Summer 27 einen bewussten Gegenentwurf: Optimismus, Sinnlichkeit und kreative Freiheit treten an die Stelle von Pragmatismus und Neutralität. Physische Präsenz und Individualität gewinnen wieder an Bedeutung – als Antwort auf Unsicherheit, Erschöpfung und algorithmische Vorhersagbarkeit. Das übergeordnete Leitthema PLEASURE steht für Mode als emotionalen Raum, als Ausdruck von Haltung und kultureller Reflexion. Farben, Oberflächen und Materialien werden zu Trägern von Selbstbewusstsein und Lebenslust.

In zwei Wochen öffnet die MUNICH FABRIC START mit verlängerter Laufzeit ihre Tore. Vom 27. bis 29. Januar 2026 positioniert sich die Münchener Stoffmesse wieder als zentrale One-Stop- Sourcing-Plattform für die europäische Mode- und Textilbranche. Rund 1.000 Kollektionen von internationalen Stoff- und Zutatenherstellern bieten im MOC München einen fundierten Ausblick auf Spring.Summer 27 – von Material- und Farbinnovationen bis hin zu neuen Design- und Nachhaltigkeitsansätzen.

Nach Saisons der Zurückhaltung markiert Spring.Summer 27 einen bewussten Gegenentwurf: Optimismus, Sinnlichkeit und kreative Freiheit treten an die Stelle von Pragmatismus und Neutralität. Physische Präsenz und Individualität gewinnen wieder an Bedeutung – als Antwort auf Unsicherheit, Erschöpfung und algorithmische Vorhersagbarkeit. Das übergeordnete Leitthema PLEASURE steht für Mode als emotionalen Raum, als Ausdruck von Haltung und kultureller Reflexion. Farben, Oberflächen und Materialien werden zu Trägern von Selbstbewusstsein und Lebenslust.

In zwei Wochen öffnet die MUNICH FABRIC START mit verlängerter Laufzeit ihre Tore. Vom 27. bis 29. Januar 2026 positioniert sich die Münchener Stoffmesse wieder als zentrale One-Stop- Sourcing-Plattform für die europäische Mode- und Textilbranche. Rund 1.000 Kollektionen von internationalen Stoff- und Zutatenherstellern bieten im MOC München einen fundierten Ausblick auf Spring.Summer 27 – von Material- und Farbinnovationen bis hin zu neuen Design- und Nachhaltigkeitsansätzen.

Mit den integrierten Show-in-Shows BLUEZONE, KEYHOUSE und THE SOURCE bündelt die Messe alle relevanten Fashion-Segmente: hochwertige Stoffe und Zutaten, internationale Denim- Kompetenz sowie zukunftsweisende Innovationen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette. Internationalität, Kooperation und Nachhaltigkeit bleiben dabei zentrale Leitmotive.

Klar strukturierte Messe, starke Namen
Klarheit und Struktur in Kombination mit Kreativität und Optimismus spiegeln sich auf der MUNICH FABRIC START auch räumlich wider. Die Zusammenlegung der Messesegmente ins MOC hat sich bewährt. So wird das Messeensemble mit seinen acht Areas erneut unter einem Dach stattfinden. BLUEZONE und KEYHOUSE mit den SUSTAINABLE INNOVATIONS sind zur kommenden Veranstaltung wieder im hochfrequentierten Bereich der MUNICH FABRIC START in Halle 2 verankert – direkt angebunden an die Areas der FABRICS und ADDITIONALS. Die DESIGN STUDIOS in Halle 4 sind nun noch zentraler positioniert. Und auch dem nachhaltigen Sourcing mit RESOURCE kommt, in direkter Nachbarschaft zu THE SOURCE, in Halle 1 eine stärkere Präsenz zu.

Um Einkäufern und Designern einen ganzheitlichen Überblick zu bieten, sind die BLUEZONE Denim-Trends direkt in die Trendwelten um das Leitthema PLEASURE im Foyer des MOC integriert. Diese neue Form der Präsentation spiegelt die Marktentwicklung wider, in der Denim und klassische Fashion-Segmente in Kollektionen immer stärker miteinander verschmelzen.

Mit Namen wie ALBINI GROUP, Beste spa, Bonotto, Bornemann Etiketten, BUREAUX BO, CAN Tekstil, Eurojersey, Fabric House.com, KIKI FASHION, Kivanc Tekstil, Lanificio di Tollegno, Manteco, Pontetorto, Pontoglio, Rioplele und Thermore wartet die MUNICH FABRIC START mit einem starken Portfolio an führenden, internationalen Stoff- und Zutatenherstellern auf. Zu den Aussteller-Highlights der BLUEZONE zählen Berto, Bossa, Calik, ISKO, Orta, Sharabati, Tejidos Royo und Troficolor Denim Makers.

BLUEZONE: Denim zwischen Heritage, Innovation und Emotion
Denim wird vielseitiger – luxuriös, funktional und authentisch zugleich. Dabei bewegt sich die Denim-Branche klar in Richtung Zirkularität: recycelte Fasern, ressourcenschonende Prozesse, leichtere Stoffe und weichere Haptiken prägen die Kollektionen für Spring.Summer 27. ISKO zeigt in seiner SS27-Kollektion leichte, performante Stoffentwicklungen wie City Glam, D-Lite und Future Face 2.0. Ergänzt wird das Portfolio durch Moonskin Denim (in Zusammenarbeit mit Adriano Goldschmied), RECODE Denim und RE&UP-Fasern. Mit seiner Premiumlinie ISKO™ Luxury by PG interpretiert das Unternehmen klassisches Denim-Heritage neu und verbindet handwerkliche Codes mit moderner Technologie und emotionalem Design. Zirkuläre Innovationen ermöglichen dabei luxuriöse Oberflächen, Tiefe und Authentizität, ohne den charakteristischen Indigo-Ausdruck zu verlieren. Tejidos Royo erweitert seine recycelten 2LIFE- und REBOOT-Kollektionen um Bestseller aus 100% recycelter Baumwolle und ergänzt diese um die neue Linie Soft Fabrics mit besonders weichen Denim- und Piece-Dyed-Qualitäten. 

Herkunft und Haltung: Mit dem Showcase „HOMEGROWN DENIM LEGENDS“ rückt die BLUEZONE prägende Denim-Macher und Marken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ins Rampenlicht. Gezeigt werden seltene Vintage-Stücke aus der Denim-Sammlung von Ruedi Karrer sowie – neu in dieser Saison – die deutsche Denim-Marke Angels. 

KEYHOUSE: Innovation zwischen Technologie und Mensch
Der Innovationshub KEYHOUSE bündelt auch im Januar 2026 zukunftsweisende Material-, Technologie- und Systemlösungen. Im Fokus stehen Transparenz in der Lieferkette, Vertrauen und der Weg zur Kreislaufwirtschaft. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel digitaler Technologien mit der Befähigung der Menschen, diesen Wandel auch umzusetzen. So zeigt Original-ID, wie sich Produktauthentizität über die einzigartige Mikrostruktur von Materialien als digitaler „Fingerabdruck“ sichtbar machen lässt – eine Verbindung aus physischem Produktschutz und digitaler Transparenz.

Das Forschungsprojekt ETRAKT untersucht, wie der Übergang von linearen zu zirkulären Prozessen widerstandsfähig gestaltet werden kann, indem Mitarbeitende als zentrale Erfolgsfaktoren in den Mittelpunkt rücken. Mithilfe von „Resilience Engineering“ werden sie befähigt, neue Anforderungen praxisnah und lösungsorientiert umzusetzen. Als KEYHOUSE-Aussteller wieder dabei sind Brightfiber Textiles und Cradle to Cradle. Zu den Neuausstellern zählen neben Original-ID außerdem SABF Chemicals und Trove Recommerce. 

SUSTAINABLE INNOVATIONS: Kulturell, sinnlich, systemisch
Das kuratierte Forum SUSTAINABLE INNOVATIONS zeigt visionäre, forschungsnahe Projekte an der Schnittstelle von Design, Technologie und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit wird in dieser Saison nicht isoliert, sondern kulturell, sinnlich und systemisch gedacht. Zu den Neuheiten auf der bevorstehenden Veranstaltung zählt unter anderem Marie Vilay mit den Projekten „To Read a Pattern“ und „A Bindle“ – ein methodischer Ansatz textiles Wissen über kulturelle und geografische Grenzen hinweg zu vermitteln. Materia Futura, das Designforschungsprojekt von Alessia Pasquini und Beatriz Sandini, hinterfragt die visuelle Reduktion biobasierter Materialien und setzt bewusst auf Schimmer, Tiefe und ästhetische Bewegung, um die Sinne anzusprechen. Threaded Protocols von Floor Berkhout ist eine Untersuchung der strukturellen Verbindung von Weberei und Computing – als bewusster Gegenentwurf zur Effizienzlogik digitaler Systeme.

THE STAGE: Interaktion, Inspiration und Information
Exklusive Keynotes, Podiumsdiskussionen, Trendpräsentationen und Q&A-Sessions – die MUNICH FABRIC START hat für ihre Besucher wieder ein umfassendes Vortragsprogramm zusammengestellt. Auf der STAGE werden die aktuellen Branchenthemen diskutiert und eingeordnet: Die neuen Farb-, Fabric- und Fashion-Trends für Spring.Summer 27 präsentieren unter anderem Peclers Paris, David Shah, O/M Collective, OLIVIA DOES DESIGN und Monsieur-T. Deep Dives über zukunftsorientierte, nachhaltige Materiallösungen gibt der Kurator der Sustainable Innovations, Simon Angel. Über neue Policies, Rückverfolgbarkeit und Kreislauffähigkeit diskutiert Muchaneta ten Napel mit führenden Experten der Textil- und Modeindustrie. Von Megatrends über KI bis hin zum Thema Nachhaltigkeit – der VDMD als Programmpartner präsentiert ein breites Spektrum an Topics zur Vorbereitung auf die bevorstehende Saison. 

Quelle:

MUNICHFABRICSTART Exhibitions GmbH

EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating: Goldmedaille für CHT Gruppe Grafik CHT Gruppe
12.01.2026

EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating: Goldmedaille für CHT Gruppe

Die CHT Gruppe wurde bei der jüngsten EcoVadis-Bewertung mit der Goldmedaille ausgezeichnet, damit wurde die neu ausgerichtete, stärker fokussierte gruppenweite ESG-Leistung gewürdigt. 

Die CHT Gruppe ist ein international tätiger Spezialchemiehersteller im Stiftungsbesitz (Hauptsitz in Tübingen), mit rund 2.500 Mitarbeitenden und 26 Produktionsstandorten. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die CHT Gruppe einen Konzernumsatz von 614 Mio. Euro. Das Portfolio umfasst Textile Solutions (Farbstoffe und Hilfsmittel für die gesamte textile Wertschöpfungskette), Industrial Solutions (Spezial-Silikone, Papier- und Pulp-Technologien, Waschlösungen, Care Ingredients) und Functional Chemicals (chemische Additive für Farben, Lacke, Bauwesen, Klebstoffe, Leder, Chemieproduzenten, Agrochemie, Bergbau und Release Agents).

Die CHT Gruppe wurde bei der jüngsten EcoVadis-Bewertung mit der Goldmedaille ausgezeichnet, damit wurde die neu ausgerichtete, stärker fokussierte gruppenweite ESG-Leistung gewürdigt. 

Die CHT Gruppe ist ein international tätiger Spezialchemiehersteller im Stiftungsbesitz (Hauptsitz in Tübingen), mit rund 2.500 Mitarbeitenden und 26 Produktionsstandorten. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die CHT Gruppe einen Konzernumsatz von 614 Mio. Euro. Das Portfolio umfasst Textile Solutions (Farbstoffe und Hilfsmittel für die gesamte textile Wertschöpfungskette), Industrial Solutions (Spezial-Silikone, Papier- und Pulp-Technologien, Waschlösungen, Care Ingredients) und Functional Chemicals (chemische Additive für Farben, Lacke, Bauwesen, Klebstoffe, Leder, Chemieproduzenten, Agrochemie, Bergbau und Release Agents).

EcoVadis ist der Maßstab für Nachhaltigkeitsratings in der chemischen Industrie und einer der weltweit vertrauenswürdigsten Anbieter von Nachhaltigkeits-ratings für Unternehmen, der jährlich mehr als 150.000 Unternehmen weltweit bewertet. Die Methodik orientiert sich an führenden internationalen Standards und bewertet die Leistung anhand von vier zentralen Bewertungsthemen:

  • Umwelt
  • Arbeit und Menschenrechte
  • Ethik
  • Nachhaltige Beschaffung 

Im Vergleich zu früheren Ratings hat sich die Gesamtpunktzahl der CHT verbessert und liegt nun bei 81 von 100 Punkten, dank klarer Fortschritte in allen vier Bewertungsbereichen. Mit dieser Leistung gehört die Gruppe zu den besten 5 % aller weltweit im Jahr 2025 bewerteten Unternehmen.

Quelle:

CHT Gruppe

12.01.2026

Heimtextil und Hospitality Interiors Europe kooperieren ab 2027

Die Heimtextil startet eine neue Partnerschaft mit dem Format Hospitality Interiors Europe (HINT). Mit dem Launch entsteht parallel zur Heimtextil 2027 ein Event, das sich gezielt an Entscheider*innen aus Hotellerie und anspruchsvollem Hospitality-Design richtet. Beide Veranstaltungen schaffen Synergien für Aussteller und Besucher*innen und erweitern das Angebot zur ganzheitlichen Innenraumgestaltung für (Innen-)Architektur, Hospitality und Objektgeschäft. Auf der Heimtextil 2026 präsentiert sich Hospitality Interiors Europe mit einem eigenen Lounge-Areal. 

Zur Heimtextil 2027 erhält das internationale Hospitality- und Contract-Segment eine zusätzliche Bühne: Mit dem Launch von Hospitality Interiors Europe entsteht ein parallel stattfindendes Format, das gezielt Entscheider*innen aus (Innen-) Architektur, Projektentwicklung, Interior Design für Hospitality sowie aus dem erweiterten Hospitality-Umfeld (Hotellerie, Resort, Wellness & Spa, Extended Stay und Pflegeeinrichtungen) zusammenführt. 

Die Heimtextil startet eine neue Partnerschaft mit dem Format Hospitality Interiors Europe (HINT). Mit dem Launch entsteht parallel zur Heimtextil 2027 ein Event, das sich gezielt an Entscheider*innen aus Hotellerie und anspruchsvollem Hospitality-Design richtet. Beide Veranstaltungen schaffen Synergien für Aussteller und Besucher*innen und erweitern das Angebot zur ganzheitlichen Innenraumgestaltung für (Innen-)Architektur, Hospitality und Objektgeschäft. Auf der Heimtextil 2026 präsentiert sich Hospitality Interiors Europe mit einem eigenen Lounge-Areal. 

Zur Heimtextil 2027 erhält das internationale Hospitality- und Contract-Segment eine zusätzliche Bühne: Mit dem Launch von Hospitality Interiors Europe entsteht ein parallel stattfindendes Format, das gezielt Entscheider*innen aus (Innen-) Architektur, Projektentwicklung, Interior Design für Hospitality sowie aus dem erweiterten Hospitality-Umfeld (Hotellerie, Resort, Wellness & Spa, Extended Stay und Pflegeeinrichtungen) zusammenführt. 

Hospitality Interiors Europe bespielt eine eigene Halle und präsentiert Einrichtungskonzepte für luxuriöse Hospitality-Umgebungen. Diese Ausrichtung soll die Heimtextil stärken und ihr globales Angebot zur ganzheitlichen Innenraumgestaltung erweitern: Als Leitmesse steht sie für globale Reichweite, textile Expertise und Materialinnovation. Hospitality Interiors Europe ergänzt dies um eine spezialisierte Hospitality-Perspektive mit erstklassigen Produktwelten und Anwendungskontexten. Mit dem Veranstalter Strive Exhibitions – gegründet von Toby Walters und Sam Murray, Initiatoren der Cruise Ship Interiors Expo – gewinnt die Heimtextil einen international etablierten Partner mit starkem Branchennetzwerk. Die Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung von Hospitality und Objektgeschäft als zentrale Wachstumstreiber der globalen Textilbranche.

Neuer Hospitality-Hub zur Heimtextil 2027
Mit Hospitality Interiors Europe entsteht für die Branche eine kuratierte Bühne, die hochwertiges Design, textile Innovation und Hospitality-Know-how bündelt. Neben Präsentationen ausgewählter Hersteller umfasst das Format ein exklusives Kongressprogramm, das internationale Expert*innen zusammenbringt und zentrale Trends sowie relevante Projektentwicklungen im Hospitality-Design sichtbar macht.  Gleichzeitig fördert die zusätzliche Plattform Branchenaustausch und Networking zwischen Entscheider*innen, Planer*innen und Gestalter*innen aus dem Objektgeschäft in einem erstklassigen Umfeld.

„Sam und ich freuen uns sehr, Hospitality Interiors Europe 2027 in Frankfurt zu lancieren. HINT wird der neue globale Treffpunkt für die gesamte Hospitality-Design-Community und bringt Designer*innen, Lieferant*innen, Betreiber*innen und Entwickler*innen aus den Bereichen Hotel, Resort, Pflege, Wellness und Extended Stay zusammen. Die Partnerschaft mit der branchenführenden Heimtextil bietet beiden Zielgruppen einen unvergleichlichen Zugang zu den neuesten Produkten. Wir glauben, dass dies den Beginn von etwas wirklich Besonderem für den Sektor markiert – eine Chance, sich zu vernetzen, zusammenzuarbeiten und gemeinsam die Zukunft des Hospitality Designs zu gestalten“, so Toby Walters, CEO Strive Exhibitions.