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Funktionsband von JUMBO-Textil bei ALEA im Einsatz Foto: (c) JUMBO-Textil
20.07.2026

Funktionsband von JUMBO-Textil bei ALEA im Einsatz

„Es ist nicht zu sehen und nicht zu hören – und gerade deshalb optimal für diesen Einsatz“, sagt Stefan Wallner, Sales Manager Automotive von JUMBO-Textil. Das Tochterunternehmen der Textation Group für technische Schmaltextilien ist Spezialist für Elastics und produziert unter anderem Bauteile für Automotive-Zulieferer, etwa Fangbänder, Entriegelungsschlaufen oder Spannlitzen. Viele dieser Produkte bleiben im Verborgenen. Eingebaut im Sitz oder hinter einer Verkleidung erfüllen sie zuverlässig ihre Funktion: Spannen, Halten, Verstellen, Fixieren … Die textilen Bauteile arbeiten im Hintergrund – leicht, leise und langlebig.

Unsichtbarer Hochleister
Zu diesen „unsichtbaren Hochleistern“ gehört auch ein clever konzipiertes Funktionsband. Die Kombination aus einem elastischen und einem unelastischen Webband dient als Klappenhalterung für eine Kartentasche in der Sitzrückenlehne. Über Maße und Materialien des elastischen Bands lässt sich das Kraft-Dehn-Verhalten exakt steuern. Das unelastische Band sorgt für Stabilität an den Reibungspunkten und für geräuschlose Funktion. 

„Es ist nicht zu sehen und nicht zu hören – und gerade deshalb optimal für diesen Einsatz“, sagt Stefan Wallner, Sales Manager Automotive von JUMBO-Textil. Das Tochterunternehmen der Textation Group für technische Schmaltextilien ist Spezialist für Elastics und produziert unter anderem Bauteile für Automotive-Zulieferer, etwa Fangbänder, Entriegelungsschlaufen oder Spannlitzen. Viele dieser Produkte bleiben im Verborgenen. Eingebaut im Sitz oder hinter einer Verkleidung erfüllen sie zuverlässig ihre Funktion: Spannen, Halten, Verstellen, Fixieren … Die textilen Bauteile arbeiten im Hintergrund – leicht, leise und langlebig.

Unsichtbarer Hochleister
Zu diesen „unsichtbaren Hochleistern“ gehört auch ein clever konzipiertes Funktionsband. Die Kombination aus einem elastischen und einem unelastischen Webband dient als Klappenhalterung für eine Kartentasche in der Sitzrückenlehne. Über Maße und Materialien des elastischen Bands lässt sich das Kraft-Dehn-Verhalten exakt steuern. Das unelastische Band sorgt für Stabilität an den Reibungspunkten und für geräuschlose Funktion. 

Die Klappe wird von zwei solcher Kombibänder gehalten, die überkreuzt im Sitzrücken verbaut sind. Die unelastischen Bänder werden durch einen Schlitz in der Klappe gezogen und auf der anderen Seite so gefaltet und vernäht, dass sie sich hinter dem Schlitz fest verankern. Die elastischen Bänder werden an vorab präzise definierten Löchern im Sitzrücken eingehakt. Die Löcher werden mittels Laserschnitt ausgespart. Dank der versiegelten Lochkanten sind sie stabil und langlebig. Für die Fahrzeuginsassen bleibt das komplexe Bauteil unbemerkt. Nur für den kurzen Moment, in dem sie die Klappe öffnen, blitzen seitlich ein bis zwei Zentimeter des unelastischen Webbands auf. 

Enge Kooperation, präzise Spezifikation
Auto Leder Atelier GmbH, kurz ALEA, verbaut dieses hochwertige Funktionsband von JUMBO-Textil. Der Spezialist für Innenraumveredelung – von der Kaschierung bis zur Belederung – fertigt für Automobilhersteller und Tier-1-Zulieferer im Luxus- und Premiumsegment hochwertige Interieur-Bauteile in Serie, darunter Ledersitze und -verkleidungen für einige der renommiertesten Automobilmarken weltweit." Kraft-Dehn-Verhalten, Flammhemmung, Oberflächeneigenschaften … – kein Parameter darf vom finalen Muster abweichen. Die Textilien müssen bis in die letzte Faser die Leistung erbringen, für die sie ausgelegt sind. „Als Lösungsanbieter liefern wir Schmaltextilien, die genau auf die jeweiligen Anforderungen – von den Umweltbedingungen bis zur Einbausituation – abgestimmt sind und präzise leisten, was die Kunden jeweils benötigen. Für das Funktionsband von ALEA haben wir eine spezielle Variante mit zwei unterschiedlichen Bandbreiten entwickelt und Muster mit den exakten projektspezifischen Eigenschaften produziert“, erläutert Wallner. „Genaue Kenntnis des Kundenprojekts ist dafür unerlässlich.“
    
Regelmäßiger Austausch vor Ort
Auch ALEA legt auf den Austausch der Partner großen Wert. „Neben der makellosen Optik, Haptik und Akustik bieten unsere Lederprodukte maximale Funktionalität. Da zählt jedes Detail, ob sichtbar oder unsichtbar“, betont Mario Haufe, COO von ALEA. „Unser Partner JUMBO-Textil steuert hochfunktionale und montagefertige Bauteile für unsere Produkte bei. Deshalb arbeiten wir mit dem Unternehmen in NRW zusammen. Und die Erfahrung zeigt, dass dieses Ergebnis auch vom guten Zusammenspiel mit dem Zulieferer abhängt. Nur wer uns, unsere Erwartungen, unsere Produktionsbedingungen, die Einbausituation des Bauteils kennt, kann uns Bauteile liefern, die perfekt ins Produkt und zu unseren Prozessen passen.“ 

JUMBO-Textil war zu Projektbeginn bei ALEA vor Ort. Das Entwicklungsteam in Sprockhövel weiß deshalb genau, wie die Kolleg*innen in Hofstetten arbeiten und was sie brauchen. Für das spezielle Funktionsband wurden alle Spezifikationen gemeinsam exakt definiert. JUMBO-Textil hat daraufhin mehrere mögliche Lösungen entwickelt, aus denen das ALEA-Team die perfekte Variante wählen konnte. „So war schon das Muster für den ersten Verbauversuch ziemlich nah an der finalen Lösung“, erklärt Haufe. „Das war einmal mehr ein ausgezeichnetes Zusammenspiel, das allen zugutekommt: uns, dem Auto-Hersteller und schließlich all denen, die im Fahrzeug unterwegs sind und ihr Tablet – oder was sonst sie bei sich haben – sicher in der Sitzrückenklappe verstauen.“

  • Elastisch und unelastisch kombiniert
  • In unterschiedlichen Bandbreiten möglich
  • In kundenspezifischer Farbgebung möglich
  • Löcher per Laserschnitt erstellt oder bereits im Flechtprozess eingearbeitet
  • Ready to use: montagefertig, z. B. auch mit angenähtem Kunststoffflachprofil 
  • Mit nähbarem Kunststoff
  • Elastisches Material: Naturgummi
  • Flammhemmend ausgerüstet

 

Quelle:

JUMBO-Textil

12.07.2026

Hightech-Textilien als Gamechanger in der Hitzewelle

Südwesttextil begrüßt politische Vorstöße zum Hitzeschutz und verweist auf innovative Textilien zum Schutz von Mensch, Infrastruktur und Wirtschaftsstandort. 

Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem Risiko für Gesundheit und Infrastruktur – bringt aber zusätzlich auch hohe Kosten für den Wirtschaftsstandort mit sich. Eine Prognos-Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt, dass Baden-Württemberg mit seiner starken industriellen Wertschöpfung deutschlandweit besonders stark betroffen ist. Vor diesem Hintergrund begrüßt Südwesttextil, dass Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Ausbau des Hitzeschutzes im Verkehr als wichtige Zukunftsaufgabe bezeichnet und der baden-württembergische Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand mit einer Hitze-Taskforce Maßnahmen zum gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung bündelt und weiterentwickelt.

Südwesttextil begrüßt politische Vorstöße zum Hitzeschutz und verweist auf innovative Textilien zum Schutz von Mensch, Infrastruktur und Wirtschaftsstandort. 

Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem Risiko für Gesundheit und Infrastruktur – bringt aber zusätzlich auch hohe Kosten für den Wirtschaftsstandort mit sich. Eine Prognos-Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt, dass Baden-Württemberg mit seiner starken industriellen Wertschöpfung deutschlandweit besonders stark betroffen ist. Vor diesem Hintergrund begrüßt Südwesttextil, dass Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Ausbau des Hitzeschutzes im Verkehr als wichtige Zukunftsaufgabe bezeichnet und der baden-württembergische Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand mit einer Hitze-Taskforce Maßnahmen zum gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung bündelt und weiterentwickelt.

Für Südwesttextil zeigen diese Entwicklungen vor allem eines: Klimaanpassung wird zu einem entscheidenden Standortfaktor – und innovative Textilien können dabei einen wichtigen Beitrag leisten. Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner erklärt: „Hitze ist längst nicht mehr nur eine gesundheitliche Herausforderung, sondern zunehmend auch ein wirtschaftlicher Risikofaktor. Wer die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts sichern will, muss Klimaanpassung stärker mitdenken. Innovative Textilien können dazu beitragen, Beschäftigte zu schützen, Arbeitsfähigkeit zu erhalten und Infrastruktur widerstandsfähiger zu machen.“

Schon heute entwickelt die Branche Lösungen für die Klimaanpassung. Moderne Kühltextilien schützen Menschen vor den gesundheitlichen Folgen extremer Hitze – im Verkehr ebenso wie in Industrie, Rettungsdienst oder Pflege. Technische Textilien mit smarten Fasern ermöglichen Kühlbekleidung, die ohne Strom und ohne Kältemittel funktioniert. 

Ein aktuelles Beispiel liefert die Zusammenarbeit zwischen einem baden-württembergischen Textilunternehmen und der Deutschen Bahn. Im Rahmen eines Innovationsprogramms wurden Kühlwesten und kühlende Bandanas unter realen Arbeitsbedingungen getestet. Die Rückmeldungen der Beschäftigten fielen sehr positiv aus, sollen nun in vielen Bereichen eingesetzt werden und bestätigen das Potenzial moderner Kühltextilien für den Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Klimaanpassung braucht textile Innovationen
Neben hitzeresistenter Infrastruktur braucht Deutschland auch Lösungen, die Menschen, Gebäude und öffentliche Räume vor den Folgen des Klimawandels schützen. Dazu zählen beispielsweise neben intelligenter Kühlbekleidung, textile Hitzeschutzsysteme oder auch mobile Hitzenotfallausstattung für den öffentlichen Verkehr, etwa Hitzenotfallkoffer mit Sofortkühldecken. 

Die Einsatzmöglichkeiten von Textil reichen aber weit über den persönlichen Hitzeschutz hinaus. Innovative textile Fassaden- und Verschattungssysteme können Gebäude vor Überhitzung schützen und so den Energiebedarf für Kühlung reduzieren. Begrünbare textile Fassadenelemente leisten zusätzlich einen Beitrag zur Kühlung urbaner Räume und zum  Regenwassermanagement. Gleichzeitig entstehen textile Lösungen für den Hochwasser- und Starkregenschutz, die künftig helfen können, Infrastruktur und Siedlungsräume widerstandsfähiger gegenüber Extremwetterereignissen zu machen.

„Die Textilindustrie entwickelt längst nicht mehr nur Kleidung. Sie entwickelt Zukunftstechnologien für Gesundheit, Mobilität, Energieeffizienz und Klimaanpassung. Wer heute über Hitzeschutz, klimaresiliente Infrastruktur oder Gesundheitsvorsorge spricht, muss textile Innovationen mitdenken. Gerade Baden-Württemberg verfügt als führender Standort technischer Textilien über das Know-how, um hierzu einen entscheidenden Beitrag zu leisten“, so Edina Brenner.

Quelle:

Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie Südwesttextil

Eindrücke vom Besuch der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, an der Westsächsischen Hochschule Zwickau Foto: WHZ/ C. Zahn
02.07.2026

Bundesministerin Dorothee Bär zu Gast an der WHZ

Die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) begrüßte am 30. Juni die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, zu einem Besuch auf dem Campus in Zwickau. Sie war der Einladung des Bundestagsabgeordneten Carsten Körber gefolgt und an diesem Tag zu Gast in Zwickau.

Im Mittelpunkt des Termins an der WHZ stand zunächst ein Austausch von Bundesministerin Bär mit der Hochschulleitung, Oberbürgermeisterin Constance Arndt, Vertretern der Wirtschaft sowie Forschenden der WHZ. Dabei wurde insbesondere über die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion Westsachsen und die Bedeutung innovativer sowie industrienaher Hochschulforschung und Technologien für die Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit diskutiert. 

Die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) begrüßte am 30. Juni die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, zu einem Besuch auf dem Campus in Zwickau. Sie war der Einladung des Bundestagsabgeordneten Carsten Körber gefolgt und an diesem Tag zu Gast in Zwickau.

Im Mittelpunkt des Termins an der WHZ stand zunächst ein Austausch von Bundesministerin Bär mit der Hochschulleitung, Oberbürgermeisterin Constance Arndt, Vertretern der Wirtschaft sowie Forschenden der WHZ. Dabei wurde insbesondere über die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion Westsachsen und die Bedeutung innovativer sowie industrienaher Hochschulforschung und Technologien für die Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit diskutiert. 

Anschließend erhielt die Bundesministerin Einblicke in ausgewählte, anwendungsnahe Forschungsprojekte der WHZ. Vorgestellt wurden Ergebnisse aus dem Bereich New Mobility für vernetzte Verkehrssysteme, ein KI-basiertes Assistenzsystems zur Unterstützung von Operationsteams bei der Zählkontrolle sowie Forschungs- und Transferaktivitäten der All Electric Society Alliance, die Lösungen für eine klimaneutrale, digital vernetzte und elektrifizierte Gesellschaft entwickelt. Darüber hinaus informierte sich Bär über aktuelle Entwicklungen in der Medizintechnik sowie über die Konzeption und Herstellung zukunftsorientierter elektronischer und mikromechanischer Sensorsysteme. Den Abschluss des Besuchs bildete eine Führung durch den Reinraum des neuen Hochtechnologiezentrums, welches sich derzeit in den letzten Zügen der Bauphase befindet. Mit dem Reinraum, einem Experimental-OP und zahlreichen weiteren Laboren wird das Gebäude künftig modernste Forschungs- und Lehrbedingungen für Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bieten.

Bundesministerin Bär sagte: „Mit der Hightech Agenda Deutschland wollen wir Deutschland wieder zum Top-Technologieland machen. Auch Zwickau ist hierfür ein Standort mit großem Potenzial. Die neuen Entwicklungen an der WHZ geben zudem Anlass zu Optimismus, was den Strukturwandel in der Transformationsregion Westsachsen betrifft.“
Prof. Jan Schubert, Prorektor Forschung an der WHZ erklärt dazu: „Den großen Herausforderungen, vor denen die mittelständisch geprägte Region Westsachsen steht, wollen wir als WHZ gemeinsam mit den Unternehmen durch anwendungsnahe Forschung und Transfer begegnen. Durch innovative und wirtschaftlich tragfähige Lösungen wollen wir die Zukunftsperspektiven der Region positiv gestalten.“

Quelle:

Westsächsische Hochschule Zwickau

Grafik Messe Düsseldorf
Portfolio
23.06.2026

Premiere der OS+H Middle East auf 2027 verschoben

Die Premiere der OS+H Middle East in Dubai wurde auf den 24.–26. Mai 2027 verschoben. Diese Entscheidung wurde von der Messe Düsseldorf und dem Messe Düsseldorf Gulf Office getroffen, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Aussteller, Partner und Besucher zu gewährleisten. Ziel der Terminverschiebung ist es, optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start der neuen Plattform für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit im Mittleren Osten zu schaffen und der internationalen OSH-Community stabile und verlässliche Rahmenbedingungen sowie die gewohnte Qualität des internationalen A+A-Portfolios zu bieten.

Die Teams der Messe Düsseldorf und des Messe Düsseldorf Gulf Office arbeiten weiterhin intensiv an der Vorbereitung der Veranstaltung, die bereits jetzt auf großes Interesse im Markt stößt und zahlreiche Unternehmen sowie Partner aus den Bereichen Occupational Safety & Health, Persönliche Schutzausrüstung und betriebliche Sicherheit gewinnen konnte. 

Die Premiere der OS+H Middle East in Dubai wurde auf den 24.–26. Mai 2027 verschoben. Diese Entscheidung wurde von der Messe Düsseldorf und dem Messe Düsseldorf Gulf Office getroffen, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Aussteller, Partner und Besucher zu gewährleisten. Ziel der Terminverschiebung ist es, optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start der neuen Plattform für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit im Mittleren Osten zu schaffen und der internationalen OSH-Community stabile und verlässliche Rahmenbedingungen sowie die gewohnte Qualität des internationalen A+A-Portfolios zu bieten.

Die Teams der Messe Düsseldorf und des Messe Düsseldorf Gulf Office arbeiten weiterhin intensiv an der Vorbereitung der Veranstaltung, die bereits jetzt auf großes Interesse im Markt stößt und zahlreiche Unternehmen sowie Partner aus den Bereichen Occupational Safety & Health, Persönliche Schutzausrüstung und betriebliche Sicherheit gewinnen konnte. 

„Die OS+H Middle East ist für uns ein strategisch bedeutendes Projekt und ein wichtiger Schritt für die internationale Weiterentwicklung des A+A-Portfolios. Gerade deshalb möchten wir die Veranstaltung in einem Umfeld realisieren, das unseren Ausstellern, Partnern und Besuchenden maximale Planungssicherheit sowie optimale Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftskontakte bietet“, erklärt Petra Cullmann, Executive Director Messe Düsseldorf. „Wir sind überzeugt, dass die Verschiebung der richtige Schritt ist, um die Veranstaltung langfristig erfolgreich aufzustellen.“

Die OS+H Middle East sollte ursprünglich vom 12. bis 14. Oktober 2026 im Dubai World Trade Centre (DWTC) stattfinden und das internationale Netzwerk der A+A in einer der dynamischsten Wirtschaftsregionen der Welt erweitern. Mit der Veranstaltung unterstreicht die Messe Düsseldorf die internationale Bedeutung des Themas Arbeitsschutz und die wachsende Relevanz der MENA-Region für innovative Sicherheits- und Gesundheitstechnologien.

Quelle:

Messe Düsseldorf