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MedTech-Branche gewinnt für Zulieferer an Bedeutung Grafik Bundesverband Medizintechnologie BVMed
MedTech-Branche gewinnt für Zulieferer an Bedeutung
11.01.2026

MedTech-Branche gewinnt für Zulieferer an Bedeutung

Die Medizintechnik-Branche wird für die Zulieferindustrie immer wichtiger. Das betont Niklas Kuczaty, Geschäftsführer von VDMA HealthTech und Sprecher des BVMed-Fachbereichs Zulieferer. Zulieferer liefern dabei nicht nur Teile oder Anlagen, sondern auch technologische Schlüsselkompetenzen, die Innovation, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Branche sichern. Besonders in Deutschland bilden sie das technologische Fundament einer der dynamischsten Industriebranchen weltweit. Der BVMed setzt die Bedeutung der Zulieferer mit einem neuen Themenportal unter www.bvmed.de/zulieferer in den Fokus – mit Hintergrundartikeln zu den Branchenherausforderungen, Interviews und Gastbeiträgen.

Die MedTech-Zulieferindustrie ist vielfältig. Zu ihr zählen Bereiche wie Materialentwicklung, Herstellung von Komponenten oder Anlagen- und Maschinenbau. Die Zulieferer tragen dazu bei, dass die Produkte der Medizintechnik höchste Qualitätsmaßstäbe erfüllen und dem Gesundheitswesen verlässlich zur Verfügung stehen.

Die Medizintechnik-Branche wird für die Zulieferindustrie immer wichtiger. Das betont Niklas Kuczaty, Geschäftsführer von VDMA HealthTech und Sprecher des BVMed-Fachbereichs Zulieferer. Zulieferer liefern dabei nicht nur Teile oder Anlagen, sondern auch technologische Schlüsselkompetenzen, die Innovation, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Branche sichern. Besonders in Deutschland bilden sie das technologische Fundament einer der dynamischsten Industriebranchen weltweit. Der BVMed setzt die Bedeutung der Zulieferer mit einem neuen Themenportal unter www.bvmed.de/zulieferer in den Fokus – mit Hintergrundartikeln zu den Branchenherausforderungen, Interviews und Gastbeiträgen.

Die MedTech-Zulieferindustrie ist vielfältig. Zu ihr zählen Bereiche wie Materialentwicklung, Herstellung von Komponenten oder Anlagen- und Maschinenbau. Die Zulieferer tragen dazu bei, dass die Produkte der Medizintechnik höchste Qualitätsmaßstäbe erfüllen und dem Gesundheitswesen verlässlich zur Verfügung stehen.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den MedTech-Unternehmen? „Das Verhältnis ist ein besonderes“, meint Kuczaty, „denn man ist stärker aufeinander angewiesen als in den meisten anderen Branchen. Ein Hersteller kann einen Zulieferer nicht einfach wechseln. Komponenten und deren Spezifikationen unterliegen aufgrund der MDR einem strengen Änderungsmanagement. Herstellungsprozesse oder Grundstoffe dürfen nicht einseitig geändert werden. Wir haben daher in der Regel langjährige Beziehungen, zumal die Partner Produkte oftmals auch gemeinsam entwickeln.“

Diese Besonderheit bestätigt auch Rüdiger Gall, Stellvertretender Sprecher des BVMed-Fachbereichs und General Manager bei Freudenberg Medical Europe: „Die Zusammenarbeit zwischen Zulieferern und MedTech-Herstellern ist durchaus eng.“ Der Grad an Unterstützung variiert dabei erheblich. „Manche Hersteller kommen mit einer einfachen Zeichnung zu uns und wir unterstützen komplett vom Erstkonzept über die Entwicklung bis hin zur Zulassung. Andere Kunden haben schon konkrete Konzepte. Da helfen wir etwa bei der Auswahl geeigneter Materialien und passen gemeinsam das Design so an, dass große Stückzahlen wirtschaftlich produziert werden können.“ Große Hersteller hingegen übermitteln in der Regel bereits fertige Spezifikationen, die dann 1:1 umgesetzt werden. Dort sei die Rolle der Zulieferer eher ausführend, gemeinsame Diskussionen beträfen eher Details wie die Prozessoptimierung.

Niklas Kuczaty vom Maschinenbauverband VDMA nennt noch einen weiteren wichtigen Typ von Zulieferer: „Unsere Unternehmen entwickeln und liefern Anlagen und Maschinen, um MedTech-Produkte überhaupt produzieren zu können.“ Das reiche von Massenprodukten wie Spritzen oder Verbänden bis hin zu sehr spezifischen Geräten für die teilautomatisierte Produktion von Implantaten. Auch hier sei die Absprache zwischen den Zulieferern und den Herstellern sehr eng, teils werden neue Maschinen für die Fertigung von Komponenten oder ganzen Medizinprodukten eigens entwickelt.

Quelle:

Bundesverband Medizintechnologie BVMed

Supreme Women&Men July 2025 (c) Supreme Group
Supreme Women&Men July 2025
11.01.2026

Düsseldorf: Branche mit Supreme Woman & Men bewegen

Düsseldorf bleibt einer der klaren Orientierungspunkte für den Modehandel im deutschsprachigen Raum. Die Stadt verbindet Showrooms, starke B2B-Strukturen und eine Einkäuferschaft, die verlässlich ordert, auch in Zeiten, in denen der Markt genau hinschaut, was wirklich Relevanz hat.
 
Mit Supreme Woman & Men wollen die Veranstalterzeigen, was den Standort stark macht: kurze Wege, ein sehr professionelles Order-Setting und Marken, die auf Qualität, Nachhaltigkeit und klare Statements setzen. Trends wie Denim-All-Over, erdige Töne, Fake Fur, Oversized-Silhouetten, Blazer als Signature-Piece und feminine Stoffe wie Satin und Seide prägen die Saison und treffen den Bedarf des Handels im DACH-Raum.
 
Düsseldorf beweist mit den diesjährigen Fashion Days und einer sehr aktiven Szene, dass Mode hier nicht stillsteht: Die Stadt denkt progressiv, die Community ist wach, und die Orderzahlen zeigen, dass Premium-Business weiterhin funktioniert, wenn Marken Haltung zeigen und nahbar bleiben.

Düsseldorf bleibt einer der klaren Orientierungspunkte für den Modehandel im deutschsprachigen Raum. Die Stadt verbindet Showrooms, starke B2B-Strukturen und eine Einkäuferschaft, die verlässlich ordert, auch in Zeiten, in denen der Markt genau hinschaut, was wirklich Relevanz hat.
 
Mit Supreme Woman & Men wollen die Veranstalterzeigen, was den Standort stark macht: kurze Wege, ein sehr professionelles Order-Setting und Marken, die auf Qualität, Nachhaltigkeit und klare Statements setzen. Trends wie Denim-All-Over, erdige Töne, Fake Fur, Oversized-Silhouetten, Blazer als Signature-Piece und feminine Stoffe wie Satin und Seide prägen die Saison und treffen den Bedarf des Handels im DACH-Raum.
 
Düsseldorf beweist mit den diesjährigen Fashion Days und einer sehr aktiven Szene, dass Mode hier nicht stillsteht: Die Stadt denkt progressiv, die Community ist wach, und die Orderzahlen zeigen, dass Premium-Business weiterhin funktioniert, wenn Marken Haltung zeigen und nahbar bleiben.

„Düsseldorf ist für uns einer der ehrlichsten Standorte: direkt, nah am Handel und getragen von starken Partnerschaften. Hier wird entschieden, was für die nächste Saison zählt. Supreme Woman & Men bringt diese Energie auf den Punkt. Klar kuratiert, hochwertig und mit einer Community, die zusammenhält“, so Aline Müller-Schade, CEO, The Supreme Group.

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Quelle:

Supreme Group