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T-Gestell
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21.01.2026

Terrot: Neue Maßstäbe für Stabilität und Flexibilität beim Rundstricken mit großen Durchmessern

Die Terrot Textilmaschinen GmbH stellt mit dem T-Gestell eine neue, universelle Maschinenrahmenplattform für Großrundstrickmaschinen vor. Das modulare Tubular-Gestell wurde gezielt entwickelt, um den steigenden Anforderungen an Präzision, Flexibilität und Betriebssicherheit in der industriellen Rundstrickproduktion gerecht zu werden.

Als zukunftsorientierte Plattform bildet das T-Gestell die strukturelle Basis für aktuelle und zukünftige Maschinengenerationen. Es vereint deutsche Ingenieurkompetenz mit einem klar modularen Designansatz und ermöglicht eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Produktionsanforderungen.

Branchenrelevanz und Marktkontext
Hersteller von Rundstrickwaren stehen weltweit vor der Herausforderung, ihre Produktion zunehmend flexibler auszurichten und gleichzeitig höchste Stoffqualität unter steigenden Kosten- und Fachkräfteanforderungen sicherzustellen. Parallel nehmen die Erwartungen an ergonomische Maschinenkonzepte, erhöhte Arbeitssicherheit sowie nachhaltige und langlebige Produktionslösungen weiter zu.

Die Terrot Textilmaschinen GmbH stellt mit dem T-Gestell eine neue, universelle Maschinenrahmenplattform für Großrundstrickmaschinen vor. Das modulare Tubular-Gestell wurde gezielt entwickelt, um den steigenden Anforderungen an Präzision, Flexibilität und Betriebssicherheit in der industriellen Rundstrickproduktion gerecht zu werden.

Als zukunftsorientierte Plattform bildet das T-Gestell die strukturelle Basis für aktuelle und zukünftige Maschinengenerationen. Es vereint deutsche Ingenieurkompetenz mit einem klar modularen Designansatz und ermöglicht eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Produktionsanforderungen.

Branchenrelevanz und Marktkontext
Hersteller von Rundstrickwaren stehen weltweit vor der Herausforderung, ihre Produktion zunehmend flexibler auszurichten und gleichzeitig höchste Stoffqualität unter steigenden Kosten- und Fachkräfteanforderungen sicherzustellen. Parallel nehmen die Erwartungen an ergonomische Maschinenkonzepte, erhöhte Arbeitssicherheit sowie nachhaltige und langlebige Produktionslösungen weiter zu.

Das neue T-Gestell adressiert diese Marktanforderungen: Durch seine hohe mechanische Robustheit in Kombination mit einem intelligenten, modularen Aufbau schafft es die Voraussetzung für stabile Produktionsprozesse und schnelle Konfigurations- oder Erweiterungsmöglichkeiten. Maschinenhersteller und Anwender profitieren gleichermaßen von einer erhöhten Zukunftssicherheit und der Fähigkeit, schneller und effizienter auf Marktveränderungen zu reagieren.

Technologischer Kern
Mit dem T-Gestell präsentiert Terrot eine neu entwickelte Maschinenrahmenarchitektur aus hochwertigem Stahl. Sie wurde gezielt darauf ausgelegt, höhere mechanische Lasten zuverlässig aufzunehmen und gleichzeitig Präzision, Stabilität und Zugänglichkeit der Maschine deutlich zu verbessern. Nach fast drei Jahrzehnten erfolgreicher Großdurchmesser-Konzepte markiert das T-Gestell einen technologischen Generationswechsel in der Maschinenarchitektur.

Kern der Innovation ist eine intelligent geschweißte Rahmenkonstruktion, die hohe Stabilität mit modularer Flexibilität verbindet. Eine standardisierte Rahmenplattform bildet die Basis für unterschiedliche Strickkopfdurchmesser und Warenabzugsvarianten. Das reduziert die mechanische Komplexität signifikant und ermöglicht schnelle, effiziente Konfigurationsanpassungen. Integrierte Kabelführung, zentral positioniertes Display und optimierte Bauteilanordnungen ersetzen klassische Zusatzkonstruktionen. Das Ergebnis sind verbesserte Ergonomie, erhöhte Betriebssicherheit und erleichterte Wartungsprozesse.

Industrielle Vorteile und wirtschaftlicher Mehrwert
Die T-Gestell-Plattform schafft klare Wettbewerbsvorteile und messbaren Mehrwert im industriellen Produktionsalltag:

  • Operative Flexibilität:
    Ein universeller Rahmen ermöglicht unterschiedliche Maschinenkonfigurationen und erlaubt eine schnelle, effiziente Anpassung an wechselnde Material- und Produktionsanforderungen.
  • Hohe Produktivität:
    Die erhöhte Stabilität gewährleistet höchste Strickpräzision bei industriellen Geschwindigkeiten, insbesondere bei großen Durchmessern von 26 bis 54 Zoll.
  • Gesteigerte Effizienz:
    Standardisierte Komponenten und eine anwenderorientierte Zugänglichkeit reduzieren Rüstzeiten spürbar und vereinfachen Wartungs- und Serviceprozesse.
  • Erhöhte Sicherheit & Zuverlässigkeit:
    Intelligentes Kabelmanagement und die Reduzierung externer Anbauteile minimieren potenzielle Störquellen und gewährleisten eine dauerhaft stabile Produktion.
  • Zukunftssicherheit:
    Die Plattform ist für kommende Maschinengenerationen ausgelegt und schützt damit nachhaltig die Investitionen der Kunden.

Die T-Gestell-Plattform eröffnet neue Möglichkeiten für Großrundstrickmaschinen aller Durchmesser und ist in verschiedenen Höhenausführungen und Konfigurationen verfügbar. Sie steht für den Wandel in der Textilproduktion und vereint Terrots Ingenieurskompetenz mit einem klaren Fokus auf zukunftsweisende, anwenderfreundliche Produktionsprozesse.

Quelle:

Terrot Textilmaschinen GmbH

Alchemie Jet Precision Dyeing Technology, Advancing Textile Dyeing with Acatel Photo Alchemie Technology
Alchemie Jet Precision Dyeing Technology, Advancing Textile Dyeing with Acatel
21.01.2026

Alchemie & Alcatel: Advancing Textile Dyeing

Alchemie Technology, the pioneer of jet precision dyeing solutions announces partnership with Acatel, Portugal’s leader in sustainable textile manufacturing. This partnership validates and optimises Alchemie’s cutting edge jet precision dyeing technology for knitted cellulosic fabrics. 

As part of this collaboration, Alchemie and Acatel will run a 12-month R&D programme to prepare the technology for large-scale manufacturing. The programme will demonstrate how Alchemie’s fully electric, non-contact dyeing process can replace conventional dyeing and finishing routes, delivering significant reductions in water, energy, and chemical use while improving production efficiency and consistency. 

The partnership is anchored within the Acatel Innovation Hub, which brings together industrial expertise, manufacturing infrastructure, and innovation to accelerate the adoption of next-generation textile technologies. Through this platform, Alchemie will advance the commercial readiness of its low-carbon digital dyeing system tailored for knitted cellulosic fabrics such as cotton, linen, MMCF, hemp, and wool blends.

Alchemie Technology, the pioneer of jet precision dyeing solutions announces partnership with Acatel, Portugal’s leader in sustainable textile manufacturing. This partnership validates and optimises Alchemie’s cutting edge jet precision dyeing technology for knitted cellulosic fabrics. 

As part of this collaboration, Alchemie and Acatel will run a 12-month R&D programme to prepare the technology for large-scale manufacturing. The programme will demonstrate how Alchemie’s fully electric, non-contact dyeing process can replace conventional dyeing and finishing routes, delivering significant reductions in water, energy, and chemical use while improving production efficiency and consistency. 

The partnership is anchored within the Acatel Innovation Hub, which brings together industrial expertise, manufacturing infrastructure, and innovation to accelerate the adoption of next-generation textile technologies. Through this platform, Alchemie will advance the commercial readiness of its low-carbon digital dyeing system tailored for knitted cellulosic fabrics such as cotton, linen, MMCF, hemp, and wool blends.

“Transforming one of the world’s most resource-intensive industrial processes have required resilience, vision, and innovation,” said Dr. Alan Hudd, Founder and CEO of Alchemie Technology. “Being part of the Acatel Innovation Hub represents exactly the kind of bold partnership needed to scale sustainable textile solutions globally.”

Acatel has been a leader in sustainable textile processes since 1985, blending advanced technology with a strong environmental commitment. By leveraging Acatel’s innovation ecosystem, the partnership aims to accelerate the adoption of next-generation dyeing solutions and highlight the role of the Acatel Innovation Hub in bringing scalable, sustainable innovations to the textile dyeing and finishing industry.

“Acatel’s commitment to innovation and environmental stewardship aligns perfectly with Alchemie’s mission,” said Tércio Pinto, Board Member of Acatel “With this collaboration, we are empowering textile producers to redefine responsible manufacturing.”

To mark this partnership, Alchemie and Acatel will be exhibiting side-by-side at Paris Première Vision, 3–5 February 2026, where visitors are invited to a hands-on experience on different samples that demonstrate Alchemie’s groundbreaking technology in what concerns the touch & feel of fabrics processed with the technology. Attendees will have the opportunity to see first-hand how these solutions can deliver substantial sustainability and efficiency gains for knitted cellulosic fabrics applications and beyond.

Photo: WHITESPACE
21.01.2026

eVent Fabrics partners with Premium Snowboard and Apparel Brand

eVent® Fabrics, a leader in breathable waterproof, weatherproof, and windproof laminate technologies, announced WHITESPACE, makers of industry-leading snowboard apparel and accessories, is now using the high-performance, PFAS-free alpineST laminate in their top-of-the-range Performance 3L Pant.

Co-Founded by Shaun White and brother Jesse White, WHITESPACE balances precision, comfort, and aesthetics, and eVent’s alpineST is a natural choice for any product where performance is paramount.  

“Our alpineST laminate is designed to provide performance and comfort in some of the most extreme on-mountain conditions,” said Chad Kelly, Vice President of eVent Fabrics. “Our partnership with WHITESPACE will give snowboarders an incredible option for durable weather protection and, like the rest of eVent’s offering, alpineST is PFAS-free, making it the perfect option for brands catering to uncompromising mountain athletes.”

eVent® Fabrics, a leader in breathable waterproof, weatherproof, and windproof laminate technologies, announced WHITESPACE, makers of industry-leading snowboard apparel and accessories, is now using the high-performance, PFAS-free alpineST laminate in their top-of-the-range Performance 3L Pant.

Co-Founded by Shaun White and brother Jesse White, WHITESPACE balances precision, comfort, and aesthetics, and eVent’s alpineST is a natural choice for any product where performance is paramount.  

“Our alpineST laminate is designed to provide performance and comfort in some of the most extreme on-mountain conditions,” said Chad Kelly, Vice President of eVent Fabrics. “Our partnership with WHITESPACE will give snowboarders an incredible option for durable weather protection and, like the rest of eVent’s offering, alpineST is PFAS-free, making it the perfect option for brands catering to uncompromising mountain athletes.”

As the best performing laminate in the eVent lineup, alpineST delivers the ultimate in long-lasting, waterproof breathability to shield users from extreme conditions. Its durable construction maintains high levels of waterproofness and breathability through dozens of washes, and is ideal for demanding activities, providing the ultimate shield from the elements.

“When we looked to source materials for our Performance 3L Pant, eVent became the only choice that made sense for us,” said Jesse White, Co-Founder and Chief Creative Officer for WHITESPACE. “Not only does alpineST provide the performance we demand, but like WHITESPACE, eVent is a forward-looking company, making products that help reduce environmental impact by forgoing PFAS chemicals and incorporating recycled materials.” 

Engineered for the harshest conditions, the Performance 3L Pant blends the alpineST laminate with fully taped seams for uncompromising waterproofing and breathability. Articulated construction and 4-way stretch gaiters move naturally with every turn, while the expandable cargo system and thermal media pockets keep essentials close. Finished with a PFC-free DWR and recycled materials, these pants deliver technical protection with a refined, responsible design.

Quelle:

eVent Fabrics

elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Myriams-Fotos, Pixabay
21.01.2026

Südwesttextil zu hohem Krankenstand in der Wirtschaftskrise und Bürokratiehürden

Südwesttextil fordert beim eAU-Verfahren mehr Transparenz in Hinblick auf die enthaltenen Angaben, die Schaffung einer zusätzlichen Möglichkeit mittels eines „Push-Verfahrens“ für Arbeitgeber sowie die Vereinheitlichung für gesetzlich und privat Versicherte.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die hohen Krankenstände in Deutschland kritisiert und die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung gefordert. Arbeitnehmer waren laut Statistischem Bundesamt 2024 durchschnittlich an 14,8 Arbeitstagen arbeitsunfähig gemeldet, 3,6 Tage mehr als 2021. Südwesttextil sieht neben der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung insbesondere den Bedarf, das Verfahren zur Elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) zu überarbeiten. Denn dem Fortschritt durch Digitalisierung des Prozesses seit 2023 stehen nach der Einführungsphase erhebliche Herausforderungen in der Praxis gegenüber. 

Südwesttextil fordert beim eAU-Verfahren mehr Transparenz in Hinblick auf die enthaltenen Angaben, die Schaffung einer zusätzlichen Möglichkeit mittels eines „Push-Verfahrens“ für Arbeitgeber sowie die Vereinheitlichung für gesetzlich und privat Versicherte.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die hohen Krankenstände in Deutschland kritisiert und die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung gefordert. Arbeitnehmer waren laut Statistischem Bundesamt 2024 durchschnittlich an 14,8 Arbeitstagen arbeitsunfähig gemeldet, 3,6 Tage mehr als 2021. Südwesttextil sieht neben der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung insbesondere den Bedarf, das Verfahren zur Elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) zu überarbeiten. Denn dem Fortschritt durch Digitalisierung des Prozesses seit 2023 stehen nach der Einführungsphase erhebliche Herausforderungen in der Praxis gegenüber. 

Südwesttextil fordert mehr Angaben in der eAU für faire Verfahrenschancen
Die eAU enthält aktuell weder den Namen des ausstellenden Arztes noch dessen Fachrichtung. Diese mangelnde Transparenz erschwert es Arbeitgebern, potenzielle Missbrauchsfälle zu identifizieren, z.B. wenn ständig neue Ärzte oder reine Online-Kliniken aufgesucht werden. Südwesttextil fordert im Sinne fairer Verfahrenschancen, dass die Angaben zum ausstellenden Arzt, dessen Fachrichtung sowie die Art der Feststellung der Arbeitsunfähigkeit zukünftig wieder entnehmbar sind – zumal dies bei privat Versicherten der Fall ist, die i. Ü. noch zur Vorlage der physischen AU verpflichtet sind. Allgemein ist das bislang für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Prozedere zum Zwecke der Entlastung der Personalarbeit zu vereinheitlichen.

Rechtssicherheit für die Entgeltfortzahlung im Falle der Nicht-Abrufbarkeit
Verzögert sich die Abrufbarkeit der eAU – egal aufgrund welcher Ursache, beispielsweise weil die Übermittlung an die Krankenkassen aufgrund von technischen Fehlerquellen oder personellen Engpässen nicht rechtzeitig vorgenommen wurde, was oft der Fall ist – müssen Betriebe kurzfristig entscheiden, ob sie das monatliche Entgelt vorsorglich einbehalten. Wird die eAU dann doch abrufbar, entsteht ein erheblicher Korrektur- und Verwaltungsaufwand für die Buchhaltung. Südwesttextil fordert deshalb eine Anpassung des Leistungsverweigerungsrechts im Entgeltfortzahlungsgesetz, damit Arbeitgeber sich im Fall der Nichtabrufbarkeit der eAU auf eine klare Gesetzesgrundlage stützen können. Ergänzend sollte der Arbeitnehmer verpflichtet werden, die ausgehändigte physische AU bei Verzögerung oder Nichtabrufbarkeit der eAU vorzulegen. 

Der Abruf der eAU wird für Arbeitgeber zudem dadurch erschwert, dass Beginn- und Enddatum der Arbeitsunfähigkeit für den elektronischen Abruf im sogenannten „pull-Verfahren“ bekannt sein müssen. Aktuell besteht teilweise Unkenntnis bei Arbeitnehmern, dass sie auch die Dauer ihrer Arbeitsunfähigkeit mitzuteilen haben. Ein Abruf für den Arbeitgeber sollte daher ohne Angabe der Daten nach genereller Mitteilung des Arbeitnehmers möglich sein. Ein neues „push-Verfahren“, das die eAU automatisch an den Arbeitgeber übermittelt zusätzlich zum bisherigen Verfahren wäre eine deutliche Verbesserung. 

Außerdem ist das Anlegen der Daten im Meldeportal der Sozialversicherungsträger zu vereinfachen. Denn die von Südwesttextil geschilderten Herausforderungen erhöhen hier ebenfalls den Zeitaufwand: Bei Nichtabrufbarkeit der eAU müssen die Daten bei jedem Versuch erneut eingegeben werden. Südwesttextil fordert daher, dass das Meldeportal zukünftig den Prozess benutzerfreundlich gestalten und redundante Dateneingaben so weit wie möglich reduzieren sollte. Südwesttextil-Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner fasst zusammen: „Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise können wir es uns nicht leisten, zusätzlich zur europaweiten Spitzenposition bei Krankheitstagen auch noch hohe Aufwände durch vermeidbare Prozessherausforderungen und Rechtsunsicherheiten zu verursachen.“

Burghausen, Deutschland Foto: Borealis
Burghausen, Deutschland
20.01.2026

Borealis: 49 Millionen Euro Investment in Deutschland

Borealis kündigt eine strategische Investition in Höhe von 49 Millionen Euro an, um die Produktion von Borstar® Nextension Polypropylen (PP) an seinem Produktionsstandort in Burghausen, Deutschland, auszuweiten. Dadurch wird die kommerzielle Produktion von Single-Site-Polypropylen (ssPP) der nächsten Generation ausgeweitet, das sich durch verbesserte Reinheit, Verarbeitbarkeit und Leistung auszeichnet und Kunden in Schlüsselbranchen wie Verpackung, Gesundheitswesen, Mobilität und Fasern dabei unterstützt, den sich wandelnden Markt- und Regulierungsanforderungen gerecht zu werden.  
 
Umstellung auf zirkuläres Design mit Monomaterialien  
Die Investition wird eine breite Verfügbarkeit an hochleistungsfähigen Monomaterial-PP-Lösungen gewährleisten. Borstar Nextension-Technologie ermöglicht ein neuartiges Eigenschaftsspektrum dieser PP-Materialien und ermöglicht die Substitution komplexer, nicht recyclingfähiger Mehrschichtstrukturen – und unterstützt so ein Verpackungsdesign, das dem Kreislaufwirtschaftsgesetz entspricht sowie Material- und Gewichtseinsparung und Effizienzsteigerungen entlang der Wertschöpfungskette ermöglicht. 

Borealis kündigt eine strategische Investition in Höhe von 49 Millionen Euro an, um die Produktion von Borstar® Nextension Polypropylen (PP) an seinem Produktionsstandort in Burghausen, Deutschland, auszuweiten. Dadurch wird die kommerzielle Produktion von Single-Site-Polypropylen (ssPP) der nächsten Generation ausgeweitet, das sich durch verbesserte Reinheit, Verarbeitbarkeit und Leistung auszeichnet und Kunden in Schlüsselbranchen wie Verpackung, Gesundheitswesen, Mobilität und Fasern dabei unterstützt, den sich wandelnden Markt- und Regulierungsanforderungen gerecht zu werden.  
 
Umstellung auf zirkuläres Design mit Monomaterialien  
Die Investition wird eine breite Verfügbarkeit an hochleistungsfähigen Monomaterial-PP-Lösungen gewährleisten. Borstar Nextension-Technologie ermöglicht ein neuartiges Eigenschaftsspektrum dieser PP-Materialien und ermöglicht die Substitution komplexer, nicht recyclingfähiger Mehrschichtstrukturen – und unterstützt so ein Verpackungsdesign, das dem Kreislaufwirtschaftsgesetz entspricht sowie Material- und Gewichtseinsparung und Effizienzsteigerungen entlang der Wertschöpfungskette ermöglicht. 
 
Erfüllung der Anforderungen an die Recyclingfähigkeit 

Im Verpackungsbereich ermöglicht diese Innovation Markeninhabern und Verarbeitern die Einhaltung der EU-Verordnung für Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR), einschließlich des Ziels, bis 2030 zu 100 % auf recycelbare Verpackungen umzustellen. Ein wachsendes Portfolio an Borstar Nextension PP-Typen zeigt diese Vorteile bereits in flexiblen Verpackungsanwendungen und kombiniert effiziente Verarbeitbarkeit mit Nachhaltigkeit sowie einer deutlich besseren Produktreinheit, Transparenz und Siegeleigenschaften im Vergleich zu konventionellen PP-Materialien. 
 
Förderung von Kundenwachstum und Nachhaltigkeit 
„Durch die Ausweitung der Produktion von Borstar Nextension PP ermöglichen wir unseren Kunden, in einem sich schnell verändernden regulatorischen und marktwirtschaftlichen Umfeld weiterhin führend zu bleiben. Dies ist ein weiteres Beispiel für unser Engagement, die Verfügbarkeit innovativer, recycelbarer Polymermaterialien zu erhöhen, die für eine Vielzahl von Anwendungen in verschiedenen Branchen geeignet sind“, sagt Craig Arnold, EVP Polyolefins, Circular Economy Solutions and Base Chemicals bei Borealis. 

Supreme Body & Beach Foto: Supreme Body&Beach | Manni Huber
20.01.2026

Supreme Body & Beach macht Lingerie sichtbar

Die neue Saison zeigt eine klare Entwicklung: Lingerie verschwindet nicht mehr unter dem Outfit, sie wird Teil des Stylings. Auf der SUPREME BODY & BEACH trifft funktionale Ästhetik auf bewusst integrierte Details, natürliche Linienführungen und ein ausgeprägt komfortorientiertes Designverständnis. Underwear wird zum Element, das Looks prägt, statt sie nur zu begleiten.

Im Mittelpunkt stehen Modelle, die ein Second-Skin-Gefühl erzeugen. Leicht, körpernah, unterstützend. Geometrische Muster, Mesh-Strukturen und klare Linien schaffen eine moderne, ruhige Optik, während dekorative Träger und subtile Cut-outs gezielte Akzente setzen.

Farbwelten der Saison
Die Kollektionen bewegen sich zwischen warmen und intensiven Nuancen: Schokobraun, Burgunder, Nachtblau, Khaki, ergänzt durch Smaragdgrün, Pflaume, leuchtendes Pink und frische Zitrusnuancen. Eine Palette, die Materialität und Silhouetten besonders gut zur Geltung bringt.

Modelle & Materialien

Die neue Saison zeigt eine klare Entwicklung: Lingerie verschwindet nicht mehr unter dem Outfit, sie wird Teil des Stylings. Auf der SUPREME BODY & BEACH trifft funktionale Ästhetik auf bewusst integrierte Details, natürliche Linienführungen und ein ausgeprägt komfortorientiertes Designverständnis. Underwear wird zum Element, das Looks prägt, statt sie nur zu begleiten.

Im Mittelpunkt stehen Modelle, die ein Second-Skin-Gefühl erzeugen. Leicht, körpernah, unterstützend. Geometrische Muster, Mesh-Strukturen und klare Linien schaffen eine moderne, ruhige Optik, während dekorative Träger und subtile Cut-outs gezielte Akzente setzen.

Farbwelten der Saison
Die Kollektionen bewegen sich zwischen warmen und intensiven Nuancen: Schokobraun, Burgunder, Nachtblau, Khaki, ergänzt durch Smaragdgrün, Pflaume, leuchtendes Pink und frische Zitrusnuancen. Eine Palette, die Materialität und Silhouetten besonders gut zur Geltung bringt.

Modelle & Materialien

  • Bügelmodelle mit softer Polsterung
  • Bralettes in modernen Varianten
  • High-Waist-Cuts
  • Feine Mesh-Strukturen, grafische Muster, cleane Linien
  • Dekorative Straps und Cut-out-Details als stilprägende Elemente

Aussteller 2026 – Vielfalt, Funktion & Feingefühl
Marken, die das Bild dieser Saison prägen


Chantelle: Softstretch Power – Komfort als Konzept
Aubade: Farben und Formen der neuen Saison
Mey: Erweiterung in Richtung Loungewear & Lifestyle
Schiesser: Updates für jüngere Linien
Lascana: Alltagstaugliche Underwear + Active Wear
PrimaDonna & Marie Jo: Unterstützung für natürliche Silhouetten
Anita: Kompetenz im Bereich Active Wear

Neue Aussteller
Change · Cozy Cotton · Dot76 · Sensis · Erlich Textil · Locco Design · Luipex · Falke · Cute Stuff · Lumisha · Kunert · Kleinert · Lucky Cheeks · CMK-Studio · Domitilla Mattei · New Unoelle · Knallgrau

Nachhaltige Labels – Verantwortung bleibt sichtbar
Nachhaltigkeit ist auf der SUPREME BODY & BEACH kein Zusatz, sondern Teil der kuratierten Auswahl. Die Plattform stärkt gezielt Marken, die Verantwortung in Materialwahl, Produktion und Langlebigkeit übernehmen – ohne auf Design, Komfort oder Marktgängigkeit zu verzichten.

Zu den nachhaltigen Ausstellern zählen unter anderem:
Isco · Textilwerk Gebr. Amman · MG-1 Bodywear · ITEM M6 · Speidel · Simone Pérèle · Lise Charmel · Louisa Bracq · Trasparenze · Moretta · Erlich Textil · Cute Stuff · Lucky Cheeks · IKONO · Bleuforet · PUNTO · AMBRA · CCDK Copenhagen

Sie zeigen, wie zeitgemäße Body- & Beachwear heute gedacht wird: verantwortungsbewusst, hochwertig und mit klarer Handschrift für den Handel von morgen.

Supreme Body&Beach – Ästhetik, Struktur, Nähe
„Unsere Aussteller zeigen, wie stark Underwear sein kann, wenn Komfort und Ästhetik zusammenfinden. Wir kuratieren Marken, die natürliche Silhouetten unterstützen, moderne Materialien einsetzen und Underwear als integralen Teil eines Looks verstehen“, so Aline Müller-Schade, CEO, The Supreme Group.

SUPREME BODY & BEACH bleibt ein Ort, an dem klare Sortimente, ästhetisches Handwerk und persönlicher Austausch zusammenkommen. Strukturiert, nahbar und konsequent auf Business auf Augenhöhe ausgerichtet. 

Weitere Informationen:
Supreme Group BODY & BEACH lingerie
Quelle:

The Supreme Group

15.01.2026

Autoneum als Top Employer Schweiz 2026 zertifiziert

Autoneum, führender Anbieter von Akustik- und Wärmemanagement-Lösungen für Fahrzeuge, wurde erneut als Top Employer Schweiz ausgezeichnet – und erhält diese Zertifizierung nach 2024 und 2025 bereits zum dritten Mal in Folge. Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht das nachhaltige Engagement des Konzerns für eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und die kontinuierliche Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. 

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Autoneum seine Gesamtbewertung in der Zertifizierung 2026 deutlich steigern und gehört nun zu den besten unter allen zertifizierten Top Employers. Dieser Erfolg spiegelt die starke Leistung des Unternehmens in zentralen HR-Bereichen wider und unter-streicht den Anspruch, Maßstäbe in der Personalarbeit zu setzen. 

Autoneum, führender Anbieter von Akustik- und Wärmemanagement-Lösungen für Fahrzeuge, wurde erneut als Top Employer Schweiz ausgezeichnet – und erhält diese Zertifizierung nach 2024 und 2025 bereits zum dritten Mal in Folge. Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht das nachhaltige Engagement des Konzerns für eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und die kontinuierliche Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. 

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Autoneum seine Gesamtbewertung in der Zertifizierung 2026 deutlich steigern und gehört nun zu den besten unter allen zertifizierten Top Employers. Dieser Erfolg spiegelt die starke Leistung des Unternehmens in zentralen HR-Bereichen wider und unter-streicht den Anspruch, Maßstäbe in der Personalarbeit zu setzen. 

Die Level Up-Strategie von Autoneum stellt die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt des Unternehmenserfolgs. Weltweite Richtlinien und Initiativen fördern ein hochwertiges Arbeits- und Entwicklungsumfeld. „Zum dritten Mal in Folge als Top Employer ausgezeichnet zu werden, ist ein bedeutender Meilenstein für Autoneum“, betont Yunjie Qu, Head Group HR bei Autoneum. „Geleitet von unserer Strategie, eine mitarbeiterorientierte Kultur zu fördern, schaffen wir auch weiterhin ein inspirierendes Arbeitsumfeld, das ein herausragendes Arbeitserlebnis bietet und zu hoher Leistung motiviert.“ 

Die Top Employer-Zertifizierung bewertet Exzellenz in HR-Best-Practices in sechs Bereichen und 20 Themenfeldern, darunter People Strategy, Work Environment, Talent Acquisition, Learning, Diversity & Inclusion sowie Wellbeing.

Quelle:

Autoneum Management AG

Lackdosierpumpe von Barmag: Leicht, langlebig, effizient - Innovation für moderne Lackiersysteme. Foto Barmag
Lackdosierpumpe von Barmag: Leicht, langlebig, effizient - Innovation für moderne Lackiersysteme.
15.01.2026

Barmag auf der PaintExpo – Lackdosierpumpe im Fokus

Auf der diesjährigen PaintExpo in Karlsruhe (14. - 17. April) präsentiert Barmag ein optimiertes Design seiner Lackdosierpumpe. Sie überzeugt durch geringes Gewicht, gesteigerte Produktivität und verlängerte Lebensdauer. Speziell für kompakte Roboterarme entwickelt, ermöglicht die Pumpe einen hochpräzisen und wirtschaftlichen Lackauftrag – ideal für Branchen wie Automobilbau, Luftfahrt und erneuerbare Energien.

Der Lackauftrag zählt zu den anspruchsvollsten Produktionsschritten. Um steigenden Anforderungen an Lebensdauer und Qualität gerecht zu werden, sind hocheffiziente Systeme gefragt, die widerstandsfähige Oberflächen schaffen. Oerlikon Barmag fertigt seit 1985 Zahnrad-Dosierpumpen, die durch höchste Dosiergenauigkeit einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Lackauftrag ermöglichen.

Die neue Pumpe setzt Maßstäbe in der industriellen Beschichtungstechnik. Sie überzeugt durch höchste Dosiergenauigkeit und minimale Pulsation - für einen gleichmäßigen und präzisen Lackauftrag. Das Spülsystem ist auf kürzeste Spülzeiten optimiert, während das geringe Gewicht die Integration in kompakte Roboterarme erleichtert.

Auf der diesjährigen PaintExpo in Karlsruhe (14. - 17. April) präsentiert Barmag ein optimiertes Design seiner Lackdosierpumpe. Sie überzeugt durch geringes Gewicht, gesteigerte Produktivität und verlängerte Lebensdauer. Speziell für kompakte Roboterarme entwickelt, ermöglicht die Pumpe einen hochpräzisen und wirtschaftlichen Lackauftrag – ideal für Branchen wie Automobilbau, Luftfahrt und erneuerbare Energien.

Der Lackauftrag zählt zu den anspruchsvollsten Produktionsschritten. Um steigenden Anforderungen an Lebensdauer und Qualität gerecht zu werden, sind hocheffiziente Systeme gefragt, die widerstandsfähige Oberflächen schaffen. Oerlikon Barmag fertigt seit 1985 Zahnrad-Dosierpumpen, die durch höchste Dosiergenauigkeit einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Lackauftrag ermöglichen.

Die neue Pumpe setzt Maßstäbe in der industriellen Beschichtungstechnik. Sie überzeugt durch höchste Dosiergenauigkeit und minimale Pulsation - für einen gleichmäßigen und präzisen Lackauftrag. Das Spülsystem ist auf kürzeste Spülzeiten optimiert, während das geringe Gewicht die Integration in kompakte Roboterarme erleichtert.

Ein besonderes Highlight: Die Pumpe vereint all diese Vorteile mit hoher Wirtschaftlichkeit. „Unsere neue Lackdosierpumpe kombiniert Präzision und Kosteneffizienz in einem Produkt. Damit schaffen wir echten Mehrwert für unsere Kunden in unterschiedlichsten Industrien“, erklärt Thorsten Wagener, verantwortlicher Sales Manager im Bereich Pumpen.

Weitere Informationen:
PaintExpo Oerlikon Barmag Lack
Quelle:

Oerlikon Barmag

14.01.2026

Viertes CDP-Triple-„A“-Rating für Lenzing

Die Lenzing AG wurde erneut von der globalen gemeinnützigen Organisation CDP für ihre transparente Berichterstattung und ihre Leistungen in den Bereichen Klimawandel, Wälder und Wassersicherheit ausgezeichnet. Damit zählt Lenzing zu den nur 23 Unternehmen weltweit, die es 2025 in allen drei Kategorien auf die „Corporate A List“ geschafft haben – unter mehr als 22.000 Unternehmen, die ihre Umweltdaten offengelegt haben. Für die Lenzing AG ist es bereits das vierte Mal, dass sie diese Triple „A“-Bewertung erhält. 

CDP betreibt die weltweit größte Umweltdatenbank, ist an globalen Offenlegungsstandards wie TCFD ausgerichtet und gilt als Goldstandard der Umweltberichterstattung. Die Bewertungen dienen Investoren und Geschäftspartnern als wichtige Entscheidungsgrundlage und bestätigen die führende Rolle von Lenzing im Bereich Corporate Sustainability. 

Die Lenzing AG wurde erneut von der globalen gemeinnützigen Organisation CDP für ihre transparente Berichterstattung und ihre Leistungen in den Bereichen Klimawandel, Wälder und Wassersicherheit ausgezeichnet. Damit zählt Lenzing zu den nur 23 Unternehmen weltweit, die es 2025 in allen drei Kategorien auf die „Corporate A List“ geschafft haben – unter mehr als 22.000 Unternehmen, die ihre Umweltdaten offengelegt haben. Für die Lenzing AG ist es bereits das vierte Mal, dass sie diese Triple „A“-Bewertung erhält. 

CDP betreibt die weltweit größte Umweltdatenbank, ist an globalen Offenlegungsstandards wie TCFD ausgerichtet und gilt als Goldstandard der Umweltberichterstattung. Die Bewertungen dienen Investoren und Geschäftspartnern als wichtige Entscheidungsgrundlage und bestätigen die führende Rolle von Lenzing im Bereich Corporate Sustainability. 

Lenzing setzt sich im Rahmen ihrer strategischen Säulen und in ihren definierten Kernbereichen wie Dekarbonisierung, nachhaltige Rohstoffbeschaffung und verantwortungsbewusster Umgang mit Wasser ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele. So achtet Lenzing beispielsweise auf eine ausschließlich nachhaltige Beschaffung von Holz und Faserzellstoff, eine optimale Nutzung ihrer Rohstoffe sowie eine kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz und Investitionen in Erneuerbare.

Weitere Informationen:
CDP Lenzing AG Klimawandel
Quelle:

Lenzing AG

Foto: Messe Frankfurt / Pietro Sutera
13.01.2026

Heimtextil 2026 startet stabil mit 3.000 Ausstellern

Die Heimtextil eröffnet die neue Saison mit 3.000 Ausstellern aus 66 Ländern. Damit bleibt sie stabil und steigert ihre Internationalität. Das neue Hallenlayout schafft mehr Sichtbarkeit und vernetzt Angebot und Nachfrage noch effizienter. Zur Eröffnung sprechen Architektin und Designerin Patricia Urquiola und Rosa Bertoli, Global Design Director des Wallpaper Magazins, über KI, innovative Materialien und zukunftsgerichtetes Design für moderne Lebenswelten.

Das Angebot umfasst die textile und non-textile Innenraumgestaltung – von Deko- und Möbelstoffen, Bettwäsche, Frottierwaren und Tapeten bis hin zu Teppichen. Ein neues Hallenlayout sorgt für zusätzlichen Marktüberblick und eine noch effizientere Vernetzung von Angebot und Nachfrage. 

Das Marktumfeld ist geprägt von wirtschaftlichen und geopolitischen Umbrüchen. Diese stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und erfordern angepasste Geschäftsstrategien. Gleichzeitig verändert KI Geschäftsmodelle rasant. Die Heimtextil bietet der Branche Orientierung, zeigt neue Potenziale auf und macht sie mit Best Practices und Expertenwissen greifbar. 

Die Heimtextil eröffnet die neue Saison mit 3.000 Ausstellern aus 66 Ländern. Damit bleibt sie stabil und steigert ihre Internationalität. Das neue Hallenlayout schafft mehr Sichtbarkeit und vernetzt Angebot und Nachfrage noch effizienter. Zur Eröffnung sprechen Architektin und Designerin Patricia Urquiola und Rosa Bertoli, Global Design Director des Wallpaper Magazins, über KI, innovative Materialien und zukunftsgerichtetes Design für moderne Lebenswelten.

Das Angebot umfasst die textile und non-textile Innenraumgestaltung – von Deko- und Möbelstoffen, Bettwäsche, Frottierwaren und Tapeten bis hin zu Teppichen. Ein neues Hallenlayout sorgt für zusätzlichen Marktüberblick und eine noch effizientere Vernetzung von Angebot und Nachfrage. 

Das Marktumfeld ist geprägt von wirtschaftlichen und geopolitischen Umbrüchen. Diese stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und erfordern angepasste Geschäftsstrategien. Gleichzeitig verändert KI Geschäftsmodelle rasant. Die Heimtextil bietet der Branche Orientierung, zeigt neue Potenziale auf und macht sie mit Best Practices und Expertenwissen greifbar. 

„In einem dynamischen Markt setzt die globale Textilbranche auf die Heimtextil. Wir freuen uns, dass sich auch die Matratzen- und Teppichbranche für den Standort Frankfurt entschieden hat. Während KI Märkte verändert, zeigt die Heimtextil, wie Unternehmen von dieser Technologie profitieren. Als strategischer Partner zeigt sie Businesschancen und Zukunftsperspektiven auf und legt den Grundstein für potenzielles Wachstum“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.

Patricia Urquiola: KI und neue Materialien für das Interior Design von morgen
Zur Eröffnungspressekonferenz präsentiert Designerin und Architektin Patricia Urquiola ihre neue Design-Installation „among-all“. Im Gespräch mit Rosa Bertoli, Global Design Director des Wallpaper Magazins, erklärt sie, welche Materialien, Designs und Technologien das zukünftige Interior Design prägen. Patricia Urquiola entwickelte exklusiv für die Heimtextil eine immersive Designwelt. Diese veranschaulicht Besucher*innen das Interior Design der Zukunft – mit futuristischen Raumelementen, wie hybriden Skulpturen, aufgeblasenen Figuren oder hängenden Gitterstrukturen. So gestalten Besucher*innen den Raum aktiv mit. Ihre Bewegungen werden durch KI Teil der Inszenierung. Patricia Urquiola zeigt dabei, wie Textilien als transformative und intelligente Materialien fungieren. Sie bilden eine Schnittstelle zwischen Menschen, Materialien und Maschinen.

„Ich freue mich sehr, diese Zusammenarbeit mit der Heimtextil im zweiten Jahr fortzusetzen. ‚among-all‘ ist das zweite Kapitel unserer textilen Forschung, die sich durch Objekte, Prozesse und räumliche Experimente entwickelt. Anstatt als Container ist die Ausstellung als temporäres Ökosystem konzipiert, das Installationen aus regeneriertem Nylon, Textilabfällen und biobasierten Materialien zusammenführt“, erklärt Patricia Urquiola.

Heimtextil 2026: Wissenshub und Marktüberblick mit neuem Hallenlayout
Durch das neue Hallenlayout finden Besucher*innen auf 17 Hallenebenen die relevanten Angebote: Für einen effizienteren Messebesuch liegen sich ergänzende Produktsegmente in unmittelbarer Nachbarschaft. Zum Beispiel sind die Hallen 3.0, 3.1 und 4.1 zentraler Hub für die textile und non-textile Innenraumgestaltung. Und der Bereich Bed, Bath & Living ist in den Hallen 5.0, 5.1, 6.0 und 6.1 direkt neben Smart Bedding in Halle 4.0 platziert. Dies ermöglicht dem Bettenfachhandel, Hotellerie, Objektausstattung und Facheinzelhandel kurze Wege. 

Das neue Herzstück des Segments Smart Bedding ist das Areal Sleep & Meet in der Halle 4.0. Es ist der zentrale Anlaufpunkt für die Matratzen- und Schlafbranche. 

Aktuelles Expertenwissen und Vernetzungsmöglichkeiten finden Besucher*innen auf der Texpertise Stage in Halle 6.0, dem Talk Spot in Halle 3.1 und in Halle 12.0. Auf der Texpertise Stage teilen, neben weiteren Expert*innen, Patricia Urquiola und KI-Visionär Tim Fu, ihr Wissen. Der Talk Spot in der Halle 3.1 richtet sich an Innenarchitektur, Architektur und Hotellerie. Fachlicher Austausch zu funktionalen Objekttextilien steht hier im Mittelpunkt. Zugleich ist er Startpunkt für zahlreiche Talks & Tours. Der Talk Spot im Bereich Future Floor in Halle 12.0 bietet maßgeschneiderte Content-Formate speziell für die Bodenbelags- und Teppichindustrie. 

Carpets & Rugs wächst auf insgesamt vier Hallenebenen in Hallen 11.0, 12.0, 12.1 und 3.0. Neben den etablierten Marktführern im Bereich maschinen- und handgewebter Teppiche bietet Carpets & Rugs 2026 ein exklusives Angebot an hochwertigen Unikaten. Erstmals ist der Bereich ergänzt mit non-textilen Bodenbelägen.

Ein Highlight sind die Heimtextil Trends 26/27 in Halle 6.1. In der Trend Arena zeigt die Plattform Alcova unter dem Motto „Craft is a verb“, wie sich KI und traditionelles Handwerk ergänzen. Sie setzen progressive Ideen, Materialien und Technologien eindrucksvoll in Szene.

Quelle:

Messe Frankfurt

Foto munich fabric start
13.01.2026

MUNICH FABRIC START: Zwischen Haltung und Sinnlichkeit

Nach Saisons der Zurückhaltung markiert Spring.Summer 27 einen bewussten Gegenentwurf: Optimismus, Sinnlichkeit und kreative Freiheit treten an die Stelle von Pragmatismus und Neutralität. Physische Präsenz und Individualität gewinnen wieder an Bedeutung – als Antwort auf Unsicherheit, Erschöpfung und algorithmische Vorhersagbarkeit. Das übergeordnete Leitthema PLEASURE steht für Mode als emotionalen Raum, als Ausdruck von Haltung und kultureller Reflexion. Farben, Oberflächen und Materialien werden zu Trägern von Selbstbewusstsein und Lebenslust.

In zwei Wochen öffnet die MUNICH FABRIC START mit verlängerter Laufzeit ihre Tore. Vom 27. bis 29. Januar 2026 positioniert sich die Münchener Stoffmesse wieder als zentrale One-Stop- Sourcing-Plattform für die europäische Mode- und Textilbranche. Rund 1.000 Kollektionen von internationalen Stoff- und Zutatenherstellern bieten im MOC München einen fundierten Ausblick auf Spring.Summer 27 – von Material- und Farbinnovationen bis hin zu neuen Design- und Nachhaltigkeitsansätzen.

Nach Saisons der Zurückhaltung markiert Spring.Summer 27 einen bewussten Gegenentwurf: Optimismus, Sinnlichkeit und kreative Freiheit treten an die Stelle von Pragmatismus und Neutralität. Physische Präsenz und Individualität gewinnen wieder an Bedeutung – als Antwort auf Unsicherheit, Erschöpfung und algorithmische Vorhersagbarkeit. Das übergeordnete Leitthema PLEASURE steht für Mode als emotionalen Raum, als Ausdruck von Haltung und kultureller Reflexion. Farben, Oberflächen und Materialien werden zu Trägern von Selbstbewusstsein und Lebenslust.

In zwei Wochen öffnet die MUNICH FABRIC START mit verlängerter Laufzeit ihre Tore. Vom 27. bis 29. Januar 2026 positioniert sich die Münchener Stoffmesse wieder als zentrale One-Stop- Sourcing-Plattform für die europäische Mode- und Textilbranche. Rund 1.000 Kollektionen von internationalen Stoff- und Zutatenherstellern bieten im MOC München einen fundierten Ausblick auf Spring.Summer 27 – von Material- und Farbinnovationen bis hin zu neuen Design- und Nachhaltigkeitsansätzen.

Mit den integrierten Show-in-Shows BLUEZONE, KEYHOUSE und THE SOURCE bündelt die Messe alle relevanten Fashion-Segmente: hochwertige Stoffe und Zutaten, internationale Denim- Kompetenz sowie zukunftsweisende Innovationen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette. Internationalität, Kooperation und Nachhaltigkeit bleiben dabei zentrale Leitmotive.

Klar strukturierte Messe, starke Namen
Klarheit und Struktur in Kombination mit Kreativität und Optimismus spiegeln sich auf der MUNICH FABRIC START auch räumlich wider. Die Zusammenlegung der Messesegmente ins MOC hat sich bewährt. So wird das Messeensemble mit seinen acht Areas erneut unter einem Dach stattfinden. BLUEZONE und KEYHOUSE mit den SUSTAINABLE INNOVATIONS sind zur kommenden Veranstaltung wieder im hochfrequentierten Bereich der MUNICH FABRIC START in Halle 2 verankert – direkt angebunden an die Areas der FABRICS und ADDITIONALS. Die DESIGN STUDIOS in Halle 4 sind nun noch zentraler positioniert. Und auch dem nachhaltigen Sourcing mit RESOURCE kommt, in direkter Nachbarschaft zu THE SOURCE, in Halle 1 eine stärkere Präsenz zu.

Um Einkäufern und Designern einen ganzheitlichen Überblick zu bieten, sind die BLUEZONE Denim-Trends direkt in die Trendwelten um das Leitthema PLEASURE im Foyer des MOC integriert. Diese neue Form der Präsentation spiegelt die Marktentwicklung wider, in der Denim und klassische Fashion-Segmente in Kollektionen immer stärker miteinander verschmelzen.

Mit Namen wie ALBINI GROUP, Beste spa, Bonotto, Bornemann Etiketten, BUREAUX BO, CAN Tekstil, Eurojersey, Fabric House.com, KIKI FASHION, Kivanc Tekstil, Lanificio di Tollegno, Manteco, Pontetorto, Pontoglio, Rioplele und Thermore wartet die MUNICH FABRIC START mit einem starken Portfolio an führenden, internationalen Stoff- und Zutatenherstellern auf. Zu den Aussteller-Highlights der BLUEZONE zählen Berto, Bossa, Calik, ISKO, Orta, Sharabati, Tejidos Royo und Troficolor Denim Makers.

BLUEZONE: Denim zwischen Heritage, Innovation und Emotion
Denim wird vielseitiger – luxuriös, funktional und authentisch zugleich. Dabei bewegt sich die Denim-Branche klar in Richtung Zirkularität: recycelte Fasern, ressourcenschonende Prozesse, leichtere Stoffe und weichere Haptiken prägen die Kollektionen für Spring.Summer 27. ISKO zeigt in seiner SS27-Kollektion leichte, performante Stoffentwicklungen wie City Glam, D-Lite und Future Face 2.0. Ergänzt wird das Portfolio durch Moonskin Denim (in Zusammenarbeit mit Adriano Goldschmied), RECODE Denim und RE&UP-Fasern. Mit seiner Premiumlinie ISKO™ Luxury by PG interpretiert das Unternehmen klassisches Denim-Heritage neu und verbindet handwerkliche Codes mit moderner Technologie und emotionalem Design. Zirkuläre Innovationen ermöglichen dabei luxuriöse Oberflächen, Tiefe und Authentizität, ohne den charakteristischen Indigo-Ausdruck zu verlieren. Tejidos Royo erweitert seine recycelten 2LIFE- und REBOOT-Kollektionen um Bestseller aus 100% recycelter Baumwolle und ergänzt diese um die neue Linie Soft Fabrics mit besonders weichen Denim- und Piece-Dyed-Qualitäten. 

Herkunft und Haltung: Mit dem Showcase „HOMEGROWN DENIM LEGENDS“ rückt die BLUEZONE prägende Denim-Macher und Marken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ins Rampenlicht. Gezeigt werden seltene Vintage-Stücke aus der Denim-Sammlung von Ruedi Karrer sowie – neu in dieser Saison – die deutsche Denim-Marke Angels. 

KEYHOUSE: Innovation zwischen Technologie und Mensch
Der Innovationshub KEYHOUSE bündelt auch im Januar 2026 zukunftsweisende Material-, Technologie- und Systemlösungen. Im Fokus stehen Transparenz in der Lieferkette, Vertrauen und der Weg zur Kreislaufwirtschaft. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel digitaler Technologien mit der Befähigung der Menschen, diesen Wandel auch umzusetzen. So zeigt Original-ID, wie sich Produktauthentizität über die einzigartige Mikrostruktur von Materialien als digitaler „Fingerabdruck“ sichtbar machen lässt – eine Verbindung aus physischem Produktschutz und digitaler Transparenz.

Das Forschungsprojekt ETRAKT untersucht, wie der Übergang von linearen zu zirkulären Prozessen widerstandsfähig gestaltet werden kann, indem Mitarbeitende als zentrale Erfolgsfaktoren in den Mittelpunkt rücken. Mithilfe von „Resilience Engineering“ werden sie befähigt, neue Anforderungen praxisnah und lösungsorientiert umzusetzen. Als KEYHOUSE-Aussteller wieder dabei sind Brightfiber Textiles und Cradle to Cradle. Zu den Neuausstellern zählen neben Original-ID außerdem SABF Chemicals und Trove Recommerce. 

SUSTAINABLE INNOVATIONS: Kulturell, sinnlich, systemisch
Das kuratierte Forum SUSTAINABLE INNOVATIONS zeigt visionäre, forschungsnahe Projekte an der Schnittstelle von Design, Technologie und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit wird in dieser Saison nicht isoliert, sondern kulturell, sinnlich und systemisch gedacht. Zu den Neuheiten auf der bevorstehenden Veranstaltung zählt unter anderem Marie Vilay mit den Projekten „To Read a Pattern“ und „A Bindle“ – ein methodischer Ansatz textiles Wissen über kulturelle und geografische Grenzen hinweg zu vermitteln. Materia Futura, das Designforschungsprojekt von Alessia Pasquini und Beatriz Sandini, hinterfragt die visuelle Reduktion biobasierter Materialien und setzt bewusst auf Schimmer, Tiefe und ästhetische Bewegung, um die Sinne anzusprechen. Threaded Protocols von Floor Berkhout ist eine Untersuchung der strukturellen Verbindung von Weberei und Computing – als bewusster Gegenentwurf zur Effizienzlogik digitaler Systeme.

THE STAGE: Interaktion, Inspiration und Information
Exklusive Keynotes, Podiumsdiskussionen, Trendpräsentationen und Q&A-Sessions – die MUNICH FABRIC START hat für ihre Besucher wieder ein umfassendes Vortragsprogramm zusammengestellt. Auf der STAGE werden die aktuellen Branchenthemen diskutiert und eingeordnet: Die neuen Farb-, Fabric- und Fashion-Trends für Spring.Summer 27 präsentieren unter anderem Peclers Paris, David Shah, O/M Collective, OLIVIA DOES DESIGN und Monsieur-T. Deep Dives über zukunftsorientierte, nachhaltige Materiallösungen gibt der Kurator der Sustainable Innovations, Simon Angel. Über neue Policies, Rückverfolgbarkeit und Kreislauffähigkeit diskutiert Muchaneta ten Napel mit führenden Experten der Textil- und Modeindustrie. Von Megatrends über KI bis hin zum Thema Nachhaltigkeit – der VDMD als Programmpartner präsentiert ein breites Spektrum an Topics zur Vorbereitung auf die bevorstehende Saison. 

Quelle:

MUNICHFABRICSTART Exhibitions GmbH

EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating: Goldmedaille für CHT Gruppe Grafik CHT Gruppe
12.01.2026

EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating: Goldmedaille für CHT Gruppe

Die CHT Gruppe wurde bei der jüngsten EcoVadis-Bewertung mit der Goldmedaille ausgezeichnet, damit wurde die neu ausgerichtete, stärker fokussierte gruppenweite ESG-Leistung gewürdigt. 

Die CHT Gruppe ist ein international tätiger Spezialchemiehersteller im Stiftungsbesitz (Hauptsitz in Tübingen), mit rund 2.500 Mitarbeitenden und 26 Produktionsstandorten. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die CHT Gruppe einen Konzernumsatz von 614 Mio. Euro. Das Portfolio umfasst Textile Solutions (Farbstoffe und Hilfsmittel für die gesamte textile Wertschöpfungskette), Industrial Solutions (Spezial-Silikone, Papier- und Pulp-Technologien, Waschlösungen, Care Ingredients) und Functional Chemicals (chemische Additive für Farben, Lacke, Bauwesen, Klebstoffe, Leder, Chemieproduzenten, Agrochemie, Bergbau und Release Agents).

Die CHT Gruppe wurde bei der jüngsten EcoVadis-Bewertung mit der Goldmedaille ausgezeichnet, damit wurde die neu ausgerichtete, stärker fokussierte gruppenweite ESG-Leistung gewürdigt. 

Die CHT Gruppe ist ein international tätiger Spezialchemiehersteller im Stiftungsbesitz (Hauptsitz in Tübingen), mit rund 2.500 Mitarbeitenden und 26 Produktionsstandorten. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die CHT Gruppe einen Konzernumsatz von 614 Mio. Euro. Das Portfolio umfasst Textile Solutions (Farbstoffe und Hilfsmittel für die gesamte textile Wertschöpfungskette), Industrial Solutions (Spezial-Silikone, Papier- und Pulp-Technologien, Waschlösungen, Care Ingredients) und Functional Chemicals (chemische Additive für Farben, Lacke, Bauwesen, Klebstoffe, Leder, Chemieproduzenten, Agrochemie, Bergbau und Release Agents).

EcoVadis ist der Maßstab für Nachhaltigkeitsratings in der chemischen Industrie und einer der weltweit vertrauenswürdigsten Anbieter von Nachhaltigkeits-ratings für Unternehmen, der jährlich mehr als 150.000 Unternehmen weltweit bewertet. Die Methodik orientiert sich an führenden internationalen Standards und bewertet die Leistung anhand von vier zentralen Bewertungsthemen:

  • Umwelt
  • Arbeit und Menschenrechte
  • Ethik
  • Nachhaltige Beschaffung 

Im Vergleich zu früheren Ratings hat sich die Gesamtpunktzahl der CHT verbessert und liegt nun bei 81 von 100 Punkten, dank klarer Fortschritte in allen vier Bewertungsbereichen. Mit dieser Leistung gehört die Gruppe zu den besten 5 % aller weltweit im Jahr 2025 bewerteten Unternehmen.

Quelle:

CHT Gruppe

12.01.2026

Heimtextil und Hospitality Interiors Europe kooperieren ab 2027

Die Heimtextil startet eine neue Partnerschaft mit dem Format Hospitality Interiors Europe (HINT). Mit dem Launch entsteht parallel zur Heimtextil 2027 ein Event, das sich gezielt an Entscheider*innen aus Hotellerie und anspruchsvollem Hospitality-Design richtet. Beide Veranstaltungen schaffen Synergien für Aussteller und Besucher*innen und erweitern das Angebot zur ganzheitlichen Innenraumgestaltung für (Innen-)Architektur, Hospitality und Objektgeschäft. Auf der Heimtextil 2026 präsentiert sich Hospitality Interiors Europe mit einem eigenen Lounge-Areal. 

Zur Heimtextil 2027 erhält das internationale Hospitality- und Contract-Segment eine zusätzliche Bühne: Mit dem Launch von Hospitality Interiors Europe entsteht ein parallel stattfindendes Format, das gezielt Entscheider*innen aus (Innen-) Architektur, Projektentwicklung, Interior Design für Hospitality sowie aus dem erweiterten Hospitality-Umfeld (Hotellerie, Resort, Wellness & Spa, Extended Stay und Pflegeeinrichtungen) zusammenführt. 

Die Heimtextil startet eine neue Partnerschaft mit dem Format Hospitality Interiors Europe (HINT). Mit dem Launch entsteht parallel zur Heimtextil 2027 ein Event, das sich gezielt an Entscheider*innen aus Hotellerie und anspruchsvollem Hospitality-Design richtet. Beide Veranstaltungen schaffen Synergien für Aussteller und Besucher*innen und erweitern das Angebot zur ganzheitlichen Innenraumgestaltung für (Innen-)Architektur, Hospitality und Objektgeschäft. Auf der Heimtextil 2026 präsentiert sich Hospitality Interiors Europe mit einem eigenen Lounge-Areal. 

Zur Heimtextil 2027 erhält das internationale Hospitality- und Contract-Segment eine zusätzliche Bühne: Mit dem Launch von Hospitality Interiors Europe entsteht ein parallel stattfindendes Format, das gezielt Entscheider*innen aus (Innen-) Architektur, Projektentwicklung, Interior Design für Hospitality sowie aus dem erweiterten Hospitality-Umfeld (Hotellerie, Resort, Wellness & Spa, Extended Stay und Pflegeeinrichtungen) zusammenführt. 

Hospitality Interiors Europe bespielt eine eigene Halle und präsentiert Einrichtungskonzepte für luxuriöse Hospitality-Umgebungen. Diese Ausrichtung soll die Heimtextil stärken und ihr globales Angebot zur ganzheitlichen Innenraumgestaltung erweitern: Als Leitmesse steht sie für globale Reichweite, textile Expertise und Materialinnovation. Hospitality Interiors Europe ergänzt dies um eine spezialisierte Hospitality-Perspektive mit erstklassigen Produktwelten und Anwendungskontexten. Mit dem Veranstalter Strive Exhibitions – gegründet von Toby Walters und Sam Murray, Initiatoren der Cruise Ship Interiors Expo – gewinnt die Heimtextil einen international etablierten Partner mit starkem Branchennetzwerk. Die Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung von Hospitality und Objektgeschäft als zentrale Wachstumstreiber der globalen Textilbranche.

Neuer Hospitality-Hub zur Heimtextil 2027
Mit Hospitality Interiors Europe entsteht für die Branche eine kuratierte Bühne, die hochwertiges Design, textile Innovation und Hospitality-Know-how bündelt. Neben Präsentationen ausgewählter Hersteller umfasst das Format ein exklusives Kongressprogramm, das internationale Expert*innen zusammenbringt und zentrale Trends sowie relevante Projektentwicklungen im Hospitality-Design sichtbar macht.  Gleichzeitig fördert die zusätzliche Plattform Branchenaustausch und Networking zwischen Entscheider*innen, Planer*innen und Gestalter*innen aus dem Objektgeschäft in einem erstklassigen Umfeld.

„Sam und ich freuen uns sehr, Hospitality Interiors Europe 2027 in Frankfurt zu lancieren. HINT wird der neue globale Treffpunkt für die gesamte Hospitality-Design-Community und bringt Designer*innen, Lieferant*innen, Betreiber*innen und Entwickler*innen aus den Bereichen Hotel, Resort, Pflege, Wellness und Extended Stay zusammen. Die Partnerschaft mit der branchenführenden Heimtextil bietet beiden Zielgruppen einen unvergleichlichen Zugang zu den neuesten Produkten. Wir glauben, dass dies den Beginn von etwas wirklich Besonderem für den Sektor markiert – eine Chance, sich zu vernetzen, zusammenzuarbeiten und gemeinsam die Zukunft des Hospitality Designs zu gestalten“, so Toby Walters, CEO Strive Exhibitions.

12.01.2026

ILM Edition #163: Mehr Marken. Mehr Emotionen. Mehr Mensch.

Vom 7. bis 9. Februar 2026 wird die Internationale Lederwarenmesse Offenbach (ILM) wieder zum Treffpunkt führender Köpfe und Marken der Branche. Aussteller und Besucher der ILM Edition #163 erwartet eine Messe mit vielen Innovationen und emotionalen Highlights. Modisch stehen die Kollektionen für Herbst/Winter 2026/27 im Mittelpunkt. 
 
Mehr Marken. Mehr Emotion. Mehr Mensch. 
Unter diesem Motto startet das Team der ILM ein Event, das für alle Teilnehmer mehr als eine Orderveranstaltung sein will. Wie es dem hohen Standard der Messe entspricht, wird die ILM auch 2026 mit einem abwechslungsreichen Mix aus internationalen Kollektionen der Segmente Handtaschen, Reisegepäck, Schulartikel und Accessoires überzeugen. Dabei nimmt der Anteil hochwertiger Marken weiter zu: „Die ILM zieht an. Viele namhafte Unternehmen kommen zurück. Sie haben erkannt, welche Bedeutung die Messe im Markt hat, und dass sie ihre Kunden nur in Offenbach zuverlässig erreichen können“, freut sich Arnd Hinrich Kappe, Geschäftsführer der Messe Offenbach, über das große Interesse nationaler und internationaler Marken. 
 

Vom 7. bis 9. Februar 2026 wird die Internationale Lederwarenmesse Offenbach (ILM) wieder zum Treffpunkt führender Köpfe und Marken der Branche. Aussteller und Besucher der ILM Edition #163 erwartet eine Messe mit vielen Innovationen und emotionalen Highlights. Modisch stehen die Kollektionen für Herbst/Winter 2026/27 im Mittelpunkt. 
 
Mehr Marken. Mehr Emotion. Mehr Mensch. 
Unter diesem Motto startet das Team der ILM ein Event, das für alle Teilnehmer mehr als eine Orderveranstaltung sein will. Wie es dem hohen Standard der Messe entspricht, wird die ILM auch 2026 mit einem abwechslungsreichen Mix aus internationalen Kollektionen der Segmente Handtaschen, Reisegepäck, Schulartikel und Accessoires überzeugen. Dabei nimmt der Anteil hochwertiger Marken weiter zu: „Die ILM zieht an. Viele namhafte Unternehmen kommen zurück. Sie haben erkannt, welche Bedeutung die Messe im Markt hat, und dass sie ihre Kunden nur in Offenbach zuverlässig erreichen können“, freut sich Arnd Hinrich Kappe, Geschäftsführer der Messe Offenbach, über das große Interesse nationaler und internationaler Marken. 
 
Reisegepäck und Schulartikel im Fokus 
Zwei wichtige und marktstarke Produktkategorien werden zur ILM Edition #163 besonders in den Fokus gerückt. In Talks präsentieren Produktentwickler ausgewählter Marken aus den Bereichen Reisegepäck und Schulartikel die neuen und funktionalen Highlights ihrer Produkte. Retailer erhalten in Offenbach somit nicht nur exklusive Informationen aus erster Hand, sondern gleichzeitig wertvolle Einblicke, um auf der Fläche Begeisterung und Einkaufserlebnisse zu schaffen. Fundiertes Wissen vermitteln darüber hinaus inspirierende Talks und Trendvorträge mit praxisorientierten Impulsen für Order und Verkauf. 
 
Von B2B zu B2C 
„Die ILM ist und bleibt eine ausschließlich für den Retail konzipierte Veranstaltung“, erklärt Arnd Hinrich Kappe den langjährigen und konstanten Erfolg der Internationalen Lederwarenmesse. Damit aber auch modisch interessierte Endverbraucher einen Eindruck von Fashion und Glam aus den Messehallen bekommen, hat sich das ILM-Team etwas einfallen lassen: Die TV-Moderatorin und Stilikone Frauke Ludowig wird in den Offenbacher Messehallen einen exklusiven Auftritt haben. Die Trendsetterin hält nach modischen Highlights Ausschau und wird die aktuellen Trends in die Öffentlichkeit tragen – online, aber auch live vor Ort: „Über reichweitenstarke Social-Media-Aktivitäten hinaus wird es einen exklusiven Live-Talk mit Frauke Ludowig geben“, kündigt Kappe einen Höhepunkt des ILM-Rahmenprogramms an. 
 
Emotion, Entertainment und Eyecatcher 
Verkaufsflächen kreativ gestalten, mit modernster Event-Technik Emotionen wecken und nachhaltig in Erinnerung bleiben: Auch darum geht es auf der ILM Edition #163. Im Eingangsbereich wird eine überdimensionale Handtasche die Blicke auf sich ziehen. Zum Publikumsmagneten wird eine 360-Grad-Videokamera. Im Foyer der ILM können Aussteller und Besucher individuelle Rundum-Videos kreieren und in den sozialen Netzwerken teilen. „Damit ist ein hoher Entertainment-Wert garantiert“, verspricht Arnd Hinrich Kappe. Durch die Kooperation mit der Agentur satis&fy, einer der internationalen Marktführer für Live-Kommunikation und Markenerlebnisse, werden auf der ILM professionell gestaltete Flächen zu sehen sein, darunter eine beleuchtete Parklandschaft, die zu kreativem Verweilen und BusinessTalk einlädt. Auch bei der Gastronomie geht die ILM mit einem mobilen Catering-Konzept neue Wege. 
 
Kooperation für die Zukunft 
Eine neu abgeschlossene Kooperation mit der Travel Goods Association wird nicht nur mehr als 20 renommierte neue Marken, hauptsächlich aus dem Outdoor-Bereich, nach Offenbach bringen, sondern auch zahlreiche Fachbesucher aus den USA. 
 
Menschen und Matchmaking 
Wie immer ermöglicht die ILM intensives Networking. Neben den beliebten After-Work-Partys wird das „Hidden Highlight“ am 8. Februar zum weiteren Treffpunkt der Branchengrößen: Am Sonntagabend erhalten 20 ausgewählte Aussteller, darunter innovative Marken und Newcomer, die Möglichkeit, ihre wichtigsten Kunden zu einem Get-together mit Flying Buffet in einem stilvollen Ambiente willkommen zu heißen. Das exklusive Event in Halle A1 wird von der Messe Offenbach gesponsort. 
 
Synergien nutzen 
Zeitgleich zur ILM findet in Frankfurt vom 6. bis 10. Februar 2026 die internationale Konsumgütermesse Ambiente statt. Die beiden Messen werden mit einem kostenlosen Shuttle-Service verbunden. In zahlreichen Hotels ermöglichen Sonderkonditionen Ausstellern und Besuchern einen kostengünstigen Aufenthalt während der ILM Edition #163. 

Quelle:

Messe Offenbach GmbH

Wechsel im Vorsitz des FTR: Marwin Gedenk übernimmt kommissarisch, Vorsitz des FTR, . v.l.n.r. bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock, Marwin Gedenk, Fachreferent Thomas Fischer Foto bvse-Fachverband Textilrecycling
Wechsel im Vorsitz des FTR: Marwin Gedenk übernimmt kommissarisch, Vorsitz des FTR, . v.l.n.r. bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock, Marwin Gedenk, Fachreferent Thomas Fischer
12.01.2026

bvse-Fachverband Textilrecycling: Wechsel im Vorstand

Der bvse-Fachverband Textilrecycling vollzieht einen Wechsel an seiner Spitze: Marwin Gedenk übernimmt kommissarisch den Vorsitz von Stefan Voigt, der nach fünf Jahren aus beruflichen Gründen vom Amt des Fachverbandsvorsitzenden zurücktritt.
bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock dankte Stefan Voigt in einer Sitzung am 8. Januar ausdrücklich für sein außerordentliches Engagement in einer der herausforderndsten Phasen der Alttextilbranche. Unter seiner Führung habe der Fachverband fortlaufend und mit Nachdruck auf die dramatische Lage der überwiegend privatwirtschaftlich organisierten Alttextilsammlung und -sortierung aufmerksam gemacht.

Insolvenzen, massive Erlösrückgänge sowie strukturelle Risiken bedrohen die Stabilität des Systems, das „angeschlagen und vom Zusammenbruch bedroht“ sei. Auch die Einführung der EU-Textil-EPR berge Übergangsrisiken. Ohne Brückenfinanzierungen könnten etablierte Sammelstrukturen kollabieren, fasste er die Situation der Branche zusammen.

Der bvse-Fachverband Textilrecycling vollzieht einen Wechsel an seiner Spitze: Marwin Gedenk übernimmt kommissarisch den Vorsitz von Stefan Voigt, der nach fünf Jahren aus beruflichen Gründen vom Amt des Fachverbandsvorsitzenden zurücktritt.
bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock dankte Stefan Voigt in einer Sitzung am 8. Januar ausdrücklich für sein außerordentliches Engagement in einer der herausforderndsten Phasen der Alttextilbranche. Unter seiner Führung habe der Fachverband fortlaufend und mit Nachdruck auf die dramatische Lage der überwiegend privatwirtschaftlich organisierten Alttextilsammlung und -sortierung aufmerksam gemacht.

Insolvenzen, massive Erlösrückgänge sowie strukturelle Risiken bedrohen die Stabilität des Systems, das „angeschlagen und vom Zusammenbruch bedroht“ sei. Auch die Einführung der EU-Textil-EPR berge Übergangsrisiken. Ohne Brückenfinanzierungen könnten etablierte Sammelstrukturen kollabieren, fasste er die Situation der Branche zusammen.

„In dieser Situation hat Stefan Voigt mit dem gesamten Fachverbandsvorstand maßgeblich dazu beigetragen, dass die Alttextilbranche als unverzichtbarer Teil der Kreislaufwirtschaft wahrgenommen und adressiert wird“, betonte Rehbock.

Stefan Voigt bestätigte: „In den vergangenen fünf Jahren hat der Vorstand unter schwierigen Bedingungen viel erreicht.“ Gemeinsam mit Rehbock zeigte er sich erfreut über die Bereitschaft von Marwin Gedenk, den Vorsitz bis zur nächsten Wahl kommissarisch zu übernehmen.

„Mit Marwin Gedenk übernimmt ein kompetenter und engagierter Spezialist den Vorsitz, der sich auch künftig mit allen Vorstandsmitgliedern und der bvse-Geschäftsstelle dafür einsetzt, dass Qualität, Transparenz und Sachlichkeit den Diskurs prägen – in der Branche ebenso wie gegenüber Behörden und politischen Entscheidungsträgern. Die privatwirtschaftlich organisierten Alttextilsammler und -sortierer in Deutschland behalten damit eine starke und verlässliche Stimme – national wie europäisch“, betonten Rehbock und Voigt.

Fokus: Stabilisierung, Zukunftssicherung und starke Interessenvertretung
Zum Amtsantritt betonte Marwin Gedenk die strategische Bedeutung der kommenden Monate: „Die kommenden Monate sind entscheidend für die Zukunft der Alttextilbranche. Wir müssen die politischen Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten, die Finanzierungslücken bis zur Einführung der EPR schließen und gleichzeitig die Chancen nutzen, die sich aus der wachsenden Bedeutung von Kreislaufwirtschaft und nachhaltigem Produktdesign ergeben.“

„Wir stehen vor einem tiefgreifenden Wandel – aber auch vor einer großen Chance. Mit einer starken Interessenvertretung, klaren politischen Rahmenbedingungen und dem Know-how unserer Unternehmen kann Deutschland weiterhin Vorreiter im Alttextilrecycling bleiben“, zeigte sich Gedenk überzeugt.

Marwin Gedenk ist seit 2018 Geschäftsführer der L.G.R. Lothar Gedenk Recycling GmbH in Essen, einem seit 1990 – inzwischen in zweiter Generation – tätigen spezialisierten Alttextilsammlungsunternehmen. Die L.G.R. ist seit 1997 als GmbH am Markt aktiv und zählt zu den etablierten privatwirtschaftlichen Akteuren in der Alttextilerfassung.

Quelle:

bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung

Matthias Schwetzel Foto Institut fuer Oekologie, Technik und Innovation GmbH
Matthias Schwetzel
11.01.2026

Matthias Schwetzel neuer Geschäftsführer bei OETI

Mit Dezember 2025 hat Matthias Schwetzel, MBA, die Geschäftsführung der „OETI - Institut fuer Oekologie, Technik und Innovation GmbH“ planmäßig von Herrn Ing. Robert Löcker, MBA übernommen. Er bringt mehr als 15 Jahre internationale Führungserfahrung im Umwelt- und Prüfdienstleistungssektor mit, unter anderem bei Eurofins, und verfügt über umfassende Expertise in strategischer Steuerung und Change-Management in globalen Märkten.

Mit Dezember 2025 hat Matthias Schwetzel, MBA, die Geschäftsführung der „OETI - Institut fuer Oekologie, Technik und Innovation GmbH“ planmäßig von Herrn Ing. Robert Löcker, MBA übernommen. Er bringt mehr als 15 Jahre internationale Führungserfahrung im Umwelt- und Prüfdienstleistungssektor mit, unter anderem bei Eurofins, und verfügt über umfassende Expertise in strategischer Steuerung und Change-Management in globalen Märkten.

Weitere Informationen:
OETI Matthias Schwetzel
Quelle:

Institut fuer Oekologie, Technik und Innovation GmbH

Supreme Women&Men July 2025 (c) Supreme Group
Supreme Women&Men July 2025
11.01.2026

Düsseldorf: Branche mit Supreme Woman & Men bewegen

Düsseldorf bleibt einer der klaren Orientierungspunkte für den Modehandel im deutschsprachigen Raum. Die Stadt verbindet Showrooms, starke B2B-Strukturen und eine Einkäuferschaft, die verlässlich ordert, auch in Zeiten, in denen der Markt genau hinschaut, was wirklich Relevanz hat.
 
Mit Supreme Woman & Men wollen die Veranstalterzeigen, was den Standort stark macht: kurze Wege, ein sehr professionelles Order-Setting und Marken, die auf Qualität, Nachhaltigkeit und klare Statements setzen. Trends wie Denim-All-Over, erdige Töne, Fake Fur, Oversized-Silhouetten, Blazer als Signature-Piece und feminine Stoffe wie Satin und Seide prägen die Saison und treffen den Bedarf des Handels im DACH-Raum.
 
Düsseldorf beweist mit den diesjährigen Fashion Days und einer sehr aktiven Szene, dass Mode hier nicht stillsteht: Die Stadt denkt progressiv, die Community ist wach, und die Orderzahlen zeigen, dass Premium-Business weiterhin funktioniert, wenn Marken Haltung zeigen und nahbar bleiben.

Düsseldorf bleibt einer der klaren Orientierungspunkte für den Modehandel im deutschsprachigen Raum. Die Stadt verbindet Showrooms, starke B2B-Strukturen und eine Einkäuferschaft, die verlässlich ordert, auch in Zeiten, in denen der Markt genau hinschaut, was wirklich Relevanz hat.
 
Mit Supreme Woman & Men wollen die Veranstalterzeigen, was den Standort stark macht: kurze Wege, ein sehr professionelles Order-Setting und Marken, die auf Qualität, Nachhaltigkeit und klare Statements setzen. Trends wie Denim-All-Over, erdige Töne, Fake Fur, Oversized-Silhouetten, Blazer als Signature-Piece und feminine Stoffe wie Satin und Seide prägen die Saison und treffen den Bedarf des Handels im DACH-Raum.
 
Düsseldorf beweist mit den diesjährigen Fashion Days und einer sehr aktiven Szene, dass Mode hier nicht stillsteht: Die Stadt denkt progressiv, die Community ist wach, und die Orderzahlen zeigen, dass Premium-Business weiterhin funktioniert, wenn Marken Haltung zeigen und nahbar bleiben.

„Düsseldorf ist für uns einer der ehrlichsten Standorte: direkt, nah am Handel und getragen von starken Partnerschaften. Hier wird entschieden, was für die nächste Saison zählt. Supreme Woman & Men bringt diese Energie auf den Punkt. Klar kuratiert, hochwertig und mit einer Community, die zusammenhält“, so Aline Müller-Schade, CEO, The Supreme Group.

Neue Aussteller*innen in Düsseldorf:
Accessoires & Jewelry
MISSONI · LEONARD PARIS · EMANUEL UNGARO · ELIE SAAB · GIVENCHY · FABIO TOMA

Schuhe
EMU AUSTRALIA

Luxury
THE MERCER N.Y. · MAX MARA · MARELLA · EMME · PENNYBLACK · PERSONA BY MARINA RINALDI · MM · PRINZ BERLIN · SUSANNE BOMMER
 
Modern Essentials & Contemporary Womenswear
STRENESSE · MAJESTIC · SAND COPENHAGEN
 
Bestehende zentrale Marken, die Düsseldorf kontinuierlich Stärke und Kontinuität geben.

Premium Knitwear & Cashmere
SIMONE BRUNS – CASHMERE COUTURE · LANA D’ORO · LANA D’ORO CASHMERE · LANA D’ORO GOLF

Contemporary & Modern Essentials
MANOJA · VIA MASINI 80 · ALEO · ELEGANCE MISS PARIS

Sustainable & Modern Womenswear
JEANNE BARET

Premium Footwear
COPENHAGEN SHOES

Contemporary & Modern Womenswear
SANDRO FERRONE · ANNARITA N

Menswear, Italian Craft & Style
PAOLONI · FERRANTE · ORIAN · ACQUA DEL CONERO · CAMERLENGO · DEL VECCIO · MON ART FIRENZE

Quelle:

Supreme Group

Die Lokalstoffmacher: Patrick Herter von der Strickerei Edelweiss Jersey, Sebastian Keller und Christian Weiß von der Textilveredlung Keller und Andreas Merkel von der Spinnerei Gebr. Otto. Foto Gebr. Otto Baumwollfeinzwirnerei GmbH + Co. KG
Die Lokalstoffmacher: Patrick Herter von der Strickerei Edelweiss Jersey, Sebastian Keller und Christian Weiß von der Textilveredlung Keller und Andreas Merkel von der Spinnerei Gebr. Otto.
08.01.2026

Domestic Luxuries: Regionale textile Wertschöpfungsketten in Baden-Württemberg

Regionale Wertschöpfung in der Textilindustrie gilt vielen als Kostenfaktor. Das Projekt „Lokalstoffmacher“ aus Baden-Württemberg stellt diese Annahme infrage, wenn Preis, Wertschöpfung und Rückfluss gemeinsam betrachtet werden. Drei Unternehmen haben erstmals eine vollständig regionale Strickstoff-Lieferkette aufgebaut – von der Baumwollfaser bis zum veredelten Stoff. Ziel ist es, Transparenz, Planungssicherheit und neue Absatzpotenziale für regional produzierte Textilien zu schaffen. Die Transportdistanz: 2.300 Kilometer. Der Fokus liegt dabei nicht auf Symbolik, sondern auf wirtschaftlicher Tragfähigkeit und Transparenz entlang der gesamten Lieferkette.

Gesponnen wird die spanische Faser bei Gebr. Otto in Dietenheim bei Ulm, in Albstadt bei Edelweiss Jersey entsteht der Strickstoff und in Öschingen, ebenfalls im Zollernalbkreis, bei der Textilveredlung Keller, bekommt er sein Finishing.

Regionale Wertschöpfung in der Textilindustrie gilt vielen als Kostenfaktor. Das Projekt „Lokalstoffmacher“ aus Baden-Württemberg stellt diese Annahme infrage, wenn Preis, Wertschöpfung und Rückfluss gemeinsam betrachtet werden. Drei Unternehmen haben erstmals eine vollständig regionale Strickstoff-Lieferkette aufgebaut – von der Baumwollfaser bis zum veredelten Stoff. Ziel ist es, Transparenz, Planungssicherheit und neue Absatzpotenziale für regional produzierte Textilien zu schaffen. Die Transportdistanz: 2.300 Kilometer. Der Fokus liegt dabei nicht auf Symbolik, sondern auf wirtschaftlicher Tragfähigkeit und Transparenz entlang der gesamten Lieferkette.

Gesponnen wird die spanische Faser bei Gebr. Otto in Dietenheim bei Ulm, in Albstadt bei Edelweiss Jersey entsteht der Strickstoff und in Öschingen, ebenfalls im Zollernalbkreis, bei der Textilveredlung Keller, bekommt er sein Finishing.

Initiiert hat das Projekt "Lokalstoffmacher" Patrick Herter, Geschäftsführer von Edelweiss Jersey im Frühjahr 2025. Ihm war es wichtig, eine bewusst aufgebaute, stabile Kooperationskette zu etablieren. Mehr Sichtbarkeit für die einzelnen Unternehmen, unterstreicht Sebastian Keller von dem gleichnamigen Unternehmen für Textilveredlung, habe er sich gewünscht. Schließlich liefert jedes der drei Unternehmen nur Zutaten oder bestenfalls ein Zwischenprodukt. „Am Ende geht es darum, werthaltige Aufträge zu generieren“, fasst Christian Weiss zusammen. Er teilt sich mit Sebastian Keller die Geschäftsführung der Textilveredlung.

„Domestic Luxuries“ als Chance im Bekleidungsbereich
Potential für die Strickstoffe der Lokalstoffmacher ist vorhanden, dessen ist sich Andreas Merkel, Geschäftsführer der Spinnerei Gebr. Otto sicher. Er sitzt mit Patrick Herter, Sebastian Keller und Christian Weiß am Besprechungstisch in Albstadt-Lautlingen. Dank der geografischen Nähe ist ein persönliches Treffen der drei Lokaltstoffmacher spontan möglich. Knapp 100 Kilometer liegen zwischen Spinnerei und Strickerei. Die Öschinger Textilveredler könnten ihre 40 Kilometer bis zur Strickerei sogar mit dem Rad zurücklegen. Die Strecke führt, landschaftlich reizvoll, über die Schwäbische Alb, meist zu Füßen der Zollernburg. 

Otto-Geschäftsführer Merkel nennt den Begriff der „Domestic Luxuries“. Er stammt aus einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey und bezeichnet den Wunsch nach lokal hergestellten Gütern. Insbesondere im gehobenen Bekleidungsbereich wünschten sich – und honorierten – Kunden den regionalen Bezug.

Ob sich die Kooperation aus wirtschaftlicher Sicht gelohnt hat, können die drei Partner noch nicht benennen. „Das ist zu früh“, so Patrick Herter. Die Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette gestärkt hat das Projekt auf jeden Fall. „Mit der Spinnerei hatten wir bisher keinen direkten Kontakt, da war immer ein Glied dazwischen“, so Sebastian Keller. 

Öffentliche Auftraggeber als Zielkunden
Patrick Herter verweist auf ähnliche Projekte in Griechenland, mit dem Ziel, die textile Wertschöpfung im Land zu behalten. „Das ist eine globale Tendenz“, stellt Merkel fest und ergänzt: „Es geht uns hier gewiss nicht um Abschottung oder Lokalpatriotismus, sondern um das Bewusstsein, dass an einem lokal hergestellten Produkt auch Arbeitsplätze hängen.“ 

Er sieht deshalb öffentliche Ausschreibungen als zweiten Zielmarkt für Produkte der Lokalstoffmacher. Bisher werden öffentliche Aufträge aus Preisgründen meist außerhalb Deutschlands vergeben. Allerdings sei die zugrundeliegende Preisbetrachtung unvollständig: Andreas Merkel: „Als Hersteller zahlen wir in Deutschland Steuern sowie vielfältige Abgaben und Umlagen. Diesen Block müsste man in einem realistischen Preisvergleich abziehen.“

In der Konsequenz hieße das: „Würden die öffentlichen Auftraggeber ihre Aufträge in Deutschland platzieren, bekämen sie eine sehr hohe Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen.“

Derzeit sprechen kurzfristige Kostenargumente noch häufig dafür, Produkte zu günstigeren Preisen zu importieren. Mit dem zunehmenden Druck auf dem Arbeitsmarkt und steigenden Sozialkosten müsse der Staat, der als öffentlicher Auftraggeber Geld ausgibt so investieren, dass er den bestmöglichen Pay-Back hat. „Der größte volkswirtschaftliche Rückfluss entsteht dort, wo öffentliche Mittel im eigenen Land in Arbeit, Wertschöpfung und Steuereinnahmen zurückfließen.“

Herausforderungen und Ausblick
„Ein Stoff ist erst mal nur ein Zwischenprodukt“, sagt Christian Weiss. „Nun brauchen wir einen Konfektionär, der aus unserem Gestrick ein fertiges Textilprodukt herstellt.“ Auch für eine Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen braucht es einen Partner, der diesen Prozessschritt abdeckt. Einige Kandidaten hat das Lokalstoffmacher-Trio schon, zum Lokalstoffmacher-Quartett ist es bisher nicht gekommen. 

In Zukunft können sich die drei Lokalstoffmacher vorstellen, andere Fasern einzusetzen. „Baumwolle war ein guter und sinnvoller Anfang, um uns als Kooperationspartner zusammenzubringen“, sagt Patrick Herter. „In dieser Konstellation denken wir weiter.“

Quelle:

Gebr. Otto Baumwollfeinzwirnerei GmbH + Co. KG 

Winter Night Impressions ©INNATEX
Winter Night Impressions
08.01.2026

57. INNATEX: Marken, Formate und Fragestellungen zum nachhaltigen Markt

Während auch nachhaltige Mode wirtschaftlich unter Druck steht, zeigt die INNATEX im Messecenter Hofheim Rhein-Main, dass die Branche weiterhin an tragfähigen Modellen arbeitet. Die ausgebuchte 57. Ausgabe der internationalen Fachmesse für nachhaltige Textilien stellt sich programmatisch dem aktuellen Branchendiskurs: die öffentliche Relevanz sowie der Verkauf von Green Fashion. 

Mit neuen Formaten, der Premiere der Evolution Stage und aktuellen Buzz-Themen, rückt die Orderplattform Herausforderungen und Lösungsansätze in den Vordergrund. Zu den ausstellenden Marken gehören sowohl etablierte Player wie Recolution, Dawn Denim, Vaude, Mela, Rotholz, Two Thirds, Reiff und Moea, als auch erstmals ausstellende Marken. 

„Unsere Flächen sind wieder ausgebucht, viele Marken berichten von gefüllten Terminkalendern – und trotzdem bleibt Unsicherheit“, stellt Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX, fest. „Niemand weiß, wie sich der Markt entwickelt. Aber wir können zumindest eines beeinflussen, nämlich eine INNATEX, die maximalen Mehrwert bietet: mit Handelsempfehlungen, innovativen Impulsen, Tools und Raum für ehrlichen Austausch.“ 

Während auch nachhaltige Mode wirtschaftlich unter Druck steht, zeigt die INNATEX im Messecenter Hofheim Rhein-Main, dass die Branche weiterhin an tragfähigen Modellen arbeitet. Die ausgebuchte 57. Ausgabe der internationalen Fachmesse für nachhaltige Textilien stellt sich programmatisch dem aktuellen Branchendiskurs: die öffentliche Relevanz sowie der Verkauf von Green Fashion. 

Mit neuen Formaten, der Premiere der Evolution Stage und aktuellen Buzz-Themen, rückt die Orderplattform Herausforderungen und Lösungsansätze in den Vordergrund. Zu den ausstellenden Marken gehören sowohl etablierte Player wie Recolution, Dawn Denim, Vaude, Mela, Rotholz, Two Thirds, Reiff und Moea, als auch erstmals ausstellende Marken. 

„Unsere Flächen sind wieder ausgebucht, viele Marken berichten von gefüllten Terminkalendern – und trotzdem bleibt Unsicherheit“, stellt Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX, fest. „Niemand weiß, wie sich der Markt entwickelt. Aber wir können zumindest eines beeinflussen, nämlich eine INNATEX, die maximalen Mehrwert bietet: mit Handelsempfehlungen, innovativen Impulsen, Tools und Raum für ehrlichen Austausch.“ 

INNATEX Evolution Stage: Brands stehen fest 
Die ‚Evolution Stage – Shaping Tomorrow’s Fashion‘ versammelt Labels, die Design, Qualität und Zukunftsfähigkeit vereinen und präsentiert sie auf einer Fläche in Form eines Concept Stores. Konzipiert und kuratiert von Designer Jonathan Radetz steht das Format für Wirtschaftlichkeit, die Nutzung von Synergien und eine verkaufsstarke Sortimentsgestaltung am Point of Sale. Ausgewählt für die Premiere wurden die Labels Maatroom, VIDAR Sport, Jungle Folk, ZAMT, Halt.Clothing, DeLin und Makesomebodyhappy. 

Wissen und Handelsempfehlungen für eine Branche im Umbruch 
Das weitere Rahmenprogramm greift ebenfalls Fragestellungen auf, mit denen Marktteilnehmer:innen sich beschäftigen sollten, um fit für die Zukunft zu bleiben: von KI-gestützten Strategien im Modeeinzelhandel über langfristige Entwicklungen in Design und Produktkonzeption bis zur Bedeutung von Langlebigkeit und Markenarbeit für Kaufentscheidungen.

Quelle:

INNATEX 

Stefan Moll Foto: Mahlo GmbH & Co. KG
Stefan Moll
08.01.2026

Stefan Moll neuer CEO der Mahlo GmbH + CO. KG

Stefan Moll verantwortet ab 1. Januar 2026 die Geschäfte bei der Mahlo GmbH + CO. KG, einem weltweit führenden Anbieter für Mess- und Regeltechnik von bahnförmiger Ware. Der bisherige Geschäftsführer Rainer Mestermann scheidet nach 14 Jahren im Unternehmen aufgrund einer geplanten Nachfolgeregelung aus.

„Stefan Moll ist eine hervorragende Besetzung als neuer Geschäftsführer für unser traditionsreiches Unternehmen“, sagt Mahlo-Inhaber Ralph Greenwood-Mahlo. „Wir freuen uns auf seine Expertise, seine neuen Impulse und Perspektiven.“  

Stefan Moll verantwortet ab 1. Januar 2026 die Geschäfte bei der Mahlo GmbH + CO. KG, einem weltweit führenden Anbieter für Mess- und Regeltechnik von bahnförmiger Ware. Der bisherige Geschäftsführer Rainer Mestermann scheidet nach 14 Jahren im Unternehmen aufgrund einer geplanten Nachfolgeregelung aus.

„Stefan Moll ist eine hervorragende Besetzung als neuer Geschäftsführer für unser traditionsreiches Unternehmen“, sagt Mahlo-Inhaber Ralph Greenwood-Mahlo. „Wir freuen uns auf seine Expertise, seine neuen Impulse und Perspektiven.“  

Moll bringt umfangreiche Erfahrung im Management von globalen, produzierenden Maschinen- und Anlagenbauunternehmen mit. Neben internationalen Konzernen kennt der neue Geschäftsführer auch die Strukturen und Besonderheiten größerer mittelständischer Familienunternehmen. „Familienunternehmen denken langfristig, handeln nachhaltig und legen großen Wert auf eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit“, begründet der neue CEO seinen Schritt zu Mahlo. Zuletzt verantwortete er als Technischer Geschäftsführer bei der Kiefel Gruppe, ein Systemlieferant für marktführende Kunststoff-, Thermoform- und Schweißtechnologien aus Freilassing, unter anderem die technischen Neuentwicklungen, die Digitalstrategie und eine der global agierenden Sparten. 

Fokus auf Innovation und strategische Weiterentwicklung
Selbst bezeichnet sich der Diplom-Ingenieur als Innovations-Liebhaber und Treiber. Eigenschaften, die in der jetzigen Transformationsphase wertvoll sind. „Wir befinden uns aktuell in einer entscheidenden Phase der strategischen Ausrichtung,“ so Moll. Er definiert seine Ziele „Mahlo zu einem profitablen und zukunftssicheren Unternehmen zu machen und mit der richtigen Strategie Mitarbeiter, Kunden und Eigentümer zu begeistern.“ Den Geschäftsführerposten bei Mahlo übernimmt Moll von Rainer Mestermann, der die Geschicke des Maschinenbauers knapp 15 Jahre leitete.

Quelle:

Mahlo GmbH & Co. KG