Aus der Branche

from to
Zurücksetzen
820 Ergebnisse
20.11.2024

Decathlon Deutschland expandiert weiter

Der Multisportspezialist Decathlon will bis 2027 bis zu 100 Mio. Euro investieren, sowohl in Neueröffnungen, als auch in die Modernisierung der bestehenden Standorte. Insgesamt plant der Sportriese sein Filialnetz in den nächsten drei Jahren auf 150 Filialen aufzustocken, darin enthalten sind 60 Neueröffnungen. Zusätzlich konzipiert das Unternehmen neue Formate konzipiert, um nah an der sportbegeisterten Kundschaft zu sein.

Neue Filialkonzepte
Bislang ist Decathlon in Deutschland vor allem für die sogenannten Multisport Stores bekannt und erfolgreich. Mit einer großen Verkaufsfläche zwischen 1.800 und 8.000 m² bieten diese eine möglichst breite Produktpalette direkt vor Ort und genügend Raum für Testflächen. Decathlon hält weiterhin an diesem Erfolgskonzept fest, erweitert es jedoch auf kleinere Verkaufsflächen von 500 bis 1.500 m² in beliebten Einkaufszentren und Fußgängerzonen in den Innenstädten.

Der Multisportspezialist Decathlon will bis 2027 bis zu 100 Mio. Euro investieren, sowohl in Neueröffnungen, als auch in die Modernisierung der bestehenden Standorte. Insgesamt plant der Sportriese sein Filialnetz in den nächsten drei Jahren auf 150 Filialen aufzustocken, darin enthalten sind 60 Neueröffnungen. Zusätzlich konzipiert das Unternehmen neue Formate konzipiert, um nah an der sportbegeisterten Kundschaft zu sein.

Neue Filialkonzepte
Bislang ist Decathlon in Deutschland vor allem für die sogenannten Multisport Stores bekannt und erfolgreich. Mit einer großen Verkaufsfläche zwischen 1.800 und 8.000 m² bieten diese eine möglichst breite Produktpalette direkt vor Ort und genügend Raum für Testflächen. Decathlon hält weiterhin an diesem Erfolgskonzept fest, erweitert es jedoch auf kleinere Verkaufsflächen von 500 bis 1.500 m² in beliebten Einkaufszentren und Fußgängerzonen in den Innenstädten.

Hinzu kommen spezialisierte Stores. Unter dem Namen Decathlon Connect werden künftig kleinere Filialen betrieben, die sich auf ausgewählte Sportwelten fokussieren und an strategisch passenden Standorten liegen. Auf 400 bis 800 m² wird es dann beispielsweise alles zum Thema Bergsport oder aus dem Mobility-Bereich geben. Das Angebot orientiert sich an den lokalen Bedürfnissen der Kund:innen.

Connect Stores mit Fokus auf wichtige Alltagsgegenstände wie beispielsweise Handschuhe oder Sportbekleidung an zentralen Umschlagplätzen sowie eigene Filialen der Expert Brands, wie zum Beispiel der Rennradmarke Van Rysel, sind zwei weitere neue Formate innerhalb der Connect-Familie. Perspektivisch stehen auch Partnerschaften mit anderen Firmen für die Umsetzung von Shop-in-Shop-Konzepten auf der Agenda.
 
Filialen im Netzwerkverbund
In den zehn größten deutschen Städten soll ein Netzwerk aus Filialen entstehen, das optimal auf die lokalen Bedürfnisse und landschaftlichen Gegebenheiten abgestimmt ist. Nicht überall wird das gesamte Sortiment direkt verfügbar sein, da sich die Connect Stores auf bestimmte Sportarten oder Bedürfnisse spezialisieren. Die Filialen stehen deshalb miteinander im engen Austausch, sodass Produkte und Dienstleistungen durch kürzere Wege schnell verfügbar sind. Ziel dieser Struktur ist es, noch näher an den Bedürfnissen der Kund:innen zu sein und sie im Alltag umfassend zu begleiten.
 
Hier werden neue Filialen eröffnet
In 2024 sind noch zwei Neueröffnungen geplant: Ende November eröffnet Decathlon die erste neue Connect Filiale im neuen Look in den Potsdamer Bahnhofspassagen. Mitte Dezember öffnet eine Multisport-Filiale in der zentralen Hamburger Mönckebergstraße mit integrierter regionaler Werkstatt ihre Türen für die sportbegeisterte Kundschaft.
Anfang Januar 2025 findet die Eröffnung des Connect-Formats am Münchner Karlsplatz in den Stachus Passagen statt. Zudem ist für 2025 bereits ein neuer Standort in Gießen validiert.
 
Neue InStore-Konzepte für ein optimiertes Einkaufserlebnis
Die bestehenden Konzepte innerhalb der Filiale wurden neu gestaltet, um ein einheitliches und moderneres Erscheinungsbild zu schaffen. Anstelle der klassischen Regalstrukturen, bei denen die Regale parallel zueinander angeordnet und von einem Mittelgang aus zugänglich sind, wurde das Layout nun aufgelockert: Zwei größere Rundgänge ziehen sich durch den Raum und führen zu einzelnen Nischen, den sogenannten Boutiquen. Diese Boutiquen trennen die verschiedenen Sportwelten voneinander und schaffen eine offene, einladende Einkaufsatmosphäre. Dieses neue, zirkuläre Wegeleitsystem ermöglicht ein hochwertiges Einkaufserlebnis in allen neuen Filialen und dort, wo es der Raum in bestehenden Filialen zulässt. Zusätzlich optimieren digitale Preisschilder den Service und die Aktualität der Preisinformationen für die Kund:innen.
 
Werkstätten und Reparatur-Offensive
Im Zusammenspiel mit der Expansionsstrategie und den geplanten Netzwerken in den großen Städten will Decathlon deutschlandweit insgesamt bis zu zehn Werkstätten eröffnen. Aktuell gibt es drei Werkstattstandorte in Schwetzingen, Dortmund und München, mit der Eröffnung im Herzen Hamburgs Ende 2024 folgt der vierte Standort. Das Angebot vor Ort soll umfassende Reparaturservices für Sportartikel umfassen, um sich als führende Anlaufstelle für Pflege- und Reparaturdienstleistungen zu etablieren. Ziel ist es, die Anzahl der Reparaturen innerhalb von drei Jahren von 120.000 auf 500.000 zu vervierfachen. Der Service soll perspektivisch auch für Fremdmarken angeboten werden. Kund:innen profitieren dabei von einem breiteren Angebot und kürzeren Wartezeiten.

 

Quelle:

DECATHLON Deutschland SE & Co. KG

Grafik Postbank
13.11.2024

Online-Einkauf zunehmend geprägt von Influencern und Social Shopping

Die Bedeutung von Influencer*innen im E-Commerce nimmt weiter zu: 54 Prozent der Jugendlichen haben im vergangenen halben Jahr mindestens ein Produkt gekauft, das ihnen von entsprechenden Botschafter*innen präsentiert wurde. Dieser Wert steigt seit 2020 von damals 41 Prozent kontinuierlich an und lag im Vorjahr noch bei 50 Prozent. Jetzt hat dieser Trend die Mehrheit der 16- bis 18-Jährigen erreicht. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Jugend-Digitalstudie 2024 der Postbank.

Vor allem Mädchen lassen sich der Studie zufolge beim Einkaufen durch Produktvorschläge auf Blogs, Instagram und Co. beeinflussen. 62 Prozent von ihnen sind in den vergangenen sechs Monaten der Empfehlung von Influencer*innen gefolgt, aber nur 47 Prozent der befragten Jungen. Außerdem lassen sich die älteren Befragten eher beeinflussen als die jüngeren: 59 Prozent der 18-Jährigen und 49 Prozent der 16-Jährigen kaufen Produkte, die sie bei ihren Social-Media-Ikonen gesehen haben.

Die Bedeutung von Influencer*innen im E-Commerce nimmt weiter zu: 54 Prozent der Jugendlichen haben im vergangenen halben Jahr mindestens ein Produkt gekauft, das ihnen von entsprechenden Botschafter*innen präsentiert wurde. Dieser Wert steigt seit 2020 von damals 41 Prozent kontinuierlich an und lag im Vorjahr noch bei 50 Prozent. Jetzt hat dieser Trend die Mehrheit der 16- bis 18-Jährigen erreicht. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Jugend-Digitalstudie 2024 der Postbank.

Vor allem Mädchen lassen sich der Studie zufolge beim Einkaufen durch Produktvorschläge auf Blogs, Instagram und Co. beeinflussen. 62 Prozent von ihnen sind in den vergangenen sechs Monaten der Empfehlung von Influencer*innen gefolgt, aber nur 47 Prozent der befragten Jungen. Außerdem lassen sich die älteren Befragten eher beeinflussen als die jüngeren: 59 Prozent der 18-Jährigen und 49 Prozent der 16-Jährigen kaufen Produkte, die sie bei ihren Social-Media-Ikonen gesehen haben.

Jugendliche geben deutlich mehr im Internet aus
Vermutlich auch, weil die Produktpräsentationen der Influencer*innen Lust auf Konsum machen, sind die Ausgaben der 16- bis 18-Jährigen für den Online-Konsum im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen, nämlich um 43 Prozent auf jetzt 167 Euro pro Monat. Im Vorjahr hatten die jungen Deutschen monatlich noch 117 Euro im Schnitt für Käufe im Internet ausgegeben. Jungen investieren dabei mit durchschnittlich 217 Euro deutlich mehr als Mädchen mit 116 Euro.

Die männlichen Jugendlichen geben nicht nur mehr Geld aus, sie nutzen auch häufiger einen direkten Klick auf Youtube, Instagram und Co. als die weiblichen Befragten: Etwa jeder zweite Junge aber nur rund jedes dritte Mädchen betreibt „Social Shopping“ und kauft Produkte direkt über ein soziales Netzwerk. Insgesamt haben das schon 44 Prozent aller befragten Jugendlichen mindestens einmal getan, weitere 30 Prozent können es sich in Zukunft vorstellen. Damit ist auch dieser Trend ein wichtiger Treiber für Umsätze im Online-Handel. Fast drei Viertel derjenigen mit Social-Shopping-Erfahrung möchten es in Zukunft genauso häufig tun wie bisher oder sogar öfter. Anreize sind Rabattaktionen, besonders gut passende oder neuartige Produkte und die Bequemlichkeit, weil sich die Jugendlichen ohnehin in den Sozialen Medien aufhalten.

„Meinungsbildner in den Sozialen Medien gewinnen zunehmend das Vertrauen junger Menschen“, sagt Thomas Brosch, Leiter Digitalvertrieb der Postbank. „Sie konkurrieren mit Freunden, Eltern, klassischen Medien und Lehrern um die Aufmerksamkeit der Jugendlichen – mit großem Erfolg. Die 16- bis 18-Jährigen informieren sich im Internet aber nicht nur über Mode und Elektronik, sondern auch über Bankprodukte. Deshalb nutzen wir verstärkt Soziale Medien, um zu erklären, wie unsere Services auf dem Smartphone oder im Banking-Portal optimal genutzt werden können.“

WhatsApp verliert Marktanteile an andere Apps
Dem Trend folgend hat auch Whatsapp die Chatfunktion um einen Shopping-Button erweitert und ermöglicht somit Social Shopping. Der Instant-Messaging-Dienst hält sich zusammen mit dem Videodienst YouTube auch 2024 ganz oben auf der Liste der meistgenutzten Kanäle – jeweils 73 Prozent der Befragten gaben an, diese zu verwenden, um sich zu informieren oder auszutauschen. 2020 kamen beide Apps allerdings jeweils noch auf 86 Prozent – ein Einbruch um 13 Prozentpunkte in vier Jahren. Instagram (69 Prozent), TikTok (66 Prozent), Snapchat (57 Prozent) und Pinterest (29 Prozent) konnten alle im Vergleich zum Vorjahr leicht zulegen. Vor allem die großen Gewinner werden auch besonders häufig für Social Shopping genutzt. Mit weitem Abstand an erster Stelle steht hier Instagram, das mit 56 Prozent von der Mehrheit der 16- bis 18-Jährigen mit Präferenz zum Social Shopping zum direkten Kauf verwendet wird. Auch TikTok scheint die trendige Funktion gut integriert zu haben, denn 41 Prozent derjenigen, die sich Social Shopping zumindest vorstellen können, haben die Plattform bereits dafür verwendet. Bei Whatsapp sind es hingegen nur 22 Prozent.

Hintergrundinformationen zur Postbank Jugend-Digitalstudie 2024
Die „Jugend-Digitalstudie“ der Postbank untersucht seit 2019, wie sich das Leben Jugendlicher in Deutschland bezüglich Digitalisierung allgemein und insbesondere in Bezug auf Finanzthemen verändert. Dafür wurden im September dieses Jahres 1.000 Jugendliche in Deutschland zwischen 16 und 18 Jahren befragt. Um eine bevölkerungsrepräsentative Struktur abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland, Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei wurde der Mikrozensus 2023 des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.

Quelle:

Postbank

Foto Globetrotter
13.11.2024

Globetrotter tritt Klimaschutz-Initiative “Outdoor Retailer Climate Commitment” bei

Das Outdoor Retailer Climate Commitment (ORCC), offenes Netzwerk europäischer Outdoor-Händler für mehr Klimaschutz in der Outdoor-Branche, hat mit dem deutschen Outdoor-Händler Globetrotter ein weiteres Mitglied gewonnen. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, sich gemeinsam für die Erreichung der Pariser Klimaschutzziele einzusetzen und mit Hilfe wissenschaftsbasierter Ziele aktiv dazu beizutragen, die globale Klimaerwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Das ORCC wurde im September 2021 als Initiative europäischer Outdoor-Händler ins Leben gerufen. Ursprünglich mit fünf Mitgliedern gestartet, umfasst das offene Klimaschutz-Netzwerk mittlerweile zehn Outdoor-Retailer aus ganz Europa. Die größten Vertreter der Branche, darunter die Sportler AG, Yonderland, Bergfreunde GmbH, Bergzeit GmbH, Sport Schuster, Sport Conrad, Ellis Brigham Mountain Sports, Sport Pursuit, Sport Bründl und nun auch Globetrotter, setzen sich gemeinsam für mehr Klimaschutz ein. Ihr Ziel ist es, den Klimaschutz voranzubringen und die Pariser Klimaziele zu erreichen.

Das Outdoor Retailer Climate Commitment (ORCC), offenes Netzwerk europäischer Outdoor-Händler für mehr Klimaschutz in der Outdoor-Branche, hat mit dem deutschen Outdoor-Händler Globetrotter ein weiteres Mitglied gewonnen. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, sich gemeinsam für die Erreichung der Pariser Klimaschutzziele einzusetzen und mit Hilfe wissenschaftsbasierter Ziele aktiv dazu beizutragen, die globale Klimaerwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Das ORCC wurde im September 2021 als Initiative europäischer Outdoor-Händler ins Leben gerufen. Ursprünglich mit fünf Mitgliedern gestartet, umfasst das offene Klimaschutz-Netzwerk mittlerweile zehn Outdoor-Retailer aus ganz Europa. Die größten Vertreter der Branche, darunter die Sportler AG, Yonderland, Bergfreunde GmbH, Bergzeit GmbH, Sport Schuster, Sport Conrad, Ellis Brigham Mountain Sports, Sport Pursuit, Sport Bründl und nun auch Globetrotter, setzen sich gemeinsam für mehr Klimaschutz ein. Ihr Ziel ist es, den Klimaschutz voranzubringen und die Pariser Klimaziele zu erreichen.

Die Mitglieder des ORCC nehmen ihre Verantwortung für den Klimaschutz sehr ernst: Sie verpflichten sich, ihren CO2-Fußabdruck gemäß dem Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard zu messen, Ziele zur Reduzierung ihrer Emissionen festzulegen (zum Beispiel durch die Science Based Targets Initiative oder gleichwertige Ziele), Maßnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele zu ergreifen und jährlich einen öffentlich zugänglichen Fortschrittsbericht vorzulegen.

Globetrotter will mit dem Beitritt zum Netzwerk vor allem die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit für die Sache stärken und Synergie-Effekte sowie Erfahrungen teilen. Andreas Vogler, Geschäftsführung Globetrotter, erklärt: „Um den Klimaschutz weiter voranzubringen, müssen wir alle unsere Anstrengungen noch intensivieren. Ein wichtiger Schlüssel ist die Zusammenarbeit innerhalb der Branche. Deshalb freue ich mich, dass wir ab sofort unsere Expertise in das ORCC einbringen.“
 
Fabian Nendza, Senior Sustainability Manager bei Globetrotter, will über den gemeinsamen Austausch vor allem die Klimaschutzmaßnahmen innerhalb der Lieferkette verbessern und ergänzt: „Wir müssen an die Scope 3 Emissionen ran und das möglichst effektiv, d.h. den Aufwand auf allen Seiten reduzieren und den Fokus auf Impact legen.“

Quelle:

Outdoor Retailer Climate Commitment

07.11.2024

HDE: Verbraucherstimmung hellt sich leicht auf

Pünktlich zum Beginn der Vorweihnachtszeit wird die Stimmung der Verbraucher etwas besser. Das macht das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich. Allerdings muss sich erst in den folgenden Monaten zeigen, ob das der Beginn eines positiven Trends ist. Für das laufende Jahr sind wohl keine großen Impulse des privaten Konsums für die Gesamtwirtschaft mehr zu erwarten.

Nach mehreren Monaten mit einer sich immer weiter verschlechternden Konsumstimmung gibt es nun einen kleinen Schimmer von Optimismus. Die Stimmung der Verbraucher hellt sich im November wieder etwas auf. Das HDE-Konsumbarometer macht somit den Rückgang seit dem Sommer zu etwas mehr als der Hälfte wieder gut. Das Barometer steht damit besser da als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.

Pünktlich zum Beginn der Vorweihnachtszeit wird die Stimmung der Verbraucher etwas besser. Das macht das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich. Allerdings muss sich erst in den folgenden Monaten zeigen, ob das der Beginn eines positiven Trends ist. Für das laufende Jahr sind wohl keine großen Impulse des privaten Konsums für die Gesamtwirtschaft mehr zu erwarten.

Nach mehreren Monaten mit einer sich immer weiter verschlechternden Konsumstimmung gibt es nun einen kleinen Schimmer von Optimismus. Die Stimmung der Verbraucher hellt sich im November wieder etwas auf. Das HDE-Konsumbarometer macht somit den Rückgang seit dem Sommer zu etwas mehr als der Hälfte wieder gut. Das Barometer steht damit besser da als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.

Ob diese Stimmungsverbesserung der Beginn einer Erholung ist, ist aktuell nicht zu erahnen. Für die nächsten Wochen stimmt der Verlauf der Verbraucherstimmung in jedem Fall vorsichtig optimistisch. Der leichte Anstieg der Anschaffungsneigung hält im November weiter an. Eine sich leicht abschwächende Konsumzurückhaltung wird auch beim Blick auf die Sparneigung der Verbraucher sichtbar: Die Verbraucher wollen ihre Sparanstrengungen verringern. Ein wenig Optimismus kehrt zudem bei den Einkommenserwartungen ein. Die Menschen erwarten eine Verbesserung ihrer finanziellen Basis, die sie für den Konsum nutzen können.

Das jeweils am ersten Montag eines Monats erscheinende HDE-Konsumbarometer basiert auf einer monatlichen Umfrage unter 1.600 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und zu anderen konsumrelevanten Faktoren. Das Konsumbarometer, das vom Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag des HDE erstellt wird, hat eine Indikatorfunktion für den privaten Konsum. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten.

Weitere Informationen:
HDE Konsumbarometer Konsumneigung
Quelle:

HDE

Neben seinem internationalen Online-Shop betreibt Suitable 28 Herrenmode-Geschäfte, darunter in Amsterdam, Den Haag, Rotterdam, Utrecht, Groningen, Maastricht und Venlo. © Suitable
Neben seinem internationalen Online-Shop betreibt Suitable 28 Herrenmode-Geschäfte, darunter in Amsterdam, Den Haag, Rotterdam, Utrecht, Groningen, Maastricht und Venlo.
07.11.2024

Herrenmode: Suitable übernimmt Steppin‘ Out und KING Essentials

Der Herrenausstatter Suitable übernimmt die Modemarke Steppin‘ Out. Bereits im 2. Quartal 2024 hatte Suitable das Amsterdamer Label KING Essentials in sein Portfolio aufgenommen. Stil und Identität der beiden bekannten Marken bleiben bestehen, zugleich soll deren Kollektionsvielfalt stärker ausgebaut werden. Mit den Akquisitionen stärkt Suitable seine Position als führender Anbieter zeitloser und nachhaltiger Herrenmode sowohl in Deutschland als auch international.

Suitable erweitert sein Sortiment somit um zwei prestige- und umsatzträchtige Herrenmodemarken. Der niederländische Fashion-Anbieter forciert gleichzeitig das internationale Wachstum seiner E-Commerce-Plattform. Zum Portfolio zählen neben dem eigenen Label inzwischen bereits 70 Marken – darunter zahlreiche Premium-Marken wie unter anderem Barbour, Fred Perry, Olymp oder PME Legend.

Der Herrenausstatter Suitable übernimmt die Modemarke Steppin‘ Out. Bereits im 2. Quartal 2024 hatte Suitable das Amsterdamer Label KING Essentials in sein Portfolio aufgenommen. Stil und Identität der beiden bekannten Marken bleiben bestehen, zugleich soll deren Kollektionsvielfalt stärker ausgebaut werden. Mit den Akquisitionen stärkt Suitable seine Position als führender Anbieter zeitloser und nachhaltiger Herrenmode sowohl in Deutschland als auch international.

Suitable erweitert sein Sortiment somit um zwei prestige- und umsatzträchtige Herrenmodemarken. Der niederländische Fashion-Anbieter forciert gleichzeitig das internationale Wachstum seiner E-Commerce-Plattform. Zum Portfolio zählen neben dem eigenen Label inzwischen bereits 70 Marken – darunter zahlreiche Premium-Marken wie unter anderem Barbour, Fred Perry, Olymp oder PME Legend.

Seit 2017 bietet Suitable modebewussten Männern in Deutschland den Zugriff auf charaktervolle und nachhaltige Kleidung passend zum individuellen Stil an. Zum Einsatz kommt dafür ein moderne E-Commerce-Shop. Bereits drei Mal ist der Suitable Online-Shop von COMPUTER BILD und Statista für seine Performance hervorgehoben worden. Aktuell zum dritten Mal erfolgte die Nennung als „Trend-Shop des Jahres“ 2025. Ebenso engagiert sich Suitable für die Umwelt. Bereits in 2020 wurde die nachhaltige Bekleidungslinie „Suitable Respect“ eingeführt. Zusätzlich kooperiert Suitable seit März 2023 mit Fairtrade und sorgt seitdem dafür, dass immer mehr seiner Produkte über das Fairtrade Cotton Gütesiegel verfügen.

Pro Jahr stellt Suitable seinen Kunden kontinuierlich neue wie auch saisonal aktuelle Herrenmodekollektionen vor. Dabei profitieren Interessierte laufend von wechselnden Aktionen, rabattierten Angeboten und tagesaktuellen Sonderermäßigungen. Darüber hinaus steht der gebührenfreie Kundendienst gleichfalls für eine kompetente modische Beratung zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Suitable ecommerce Männermode
Quelle:

Suitable

Neuer Consumer-REPORT 2024 - Gardinen, innenliegender Sicht- und Sonnenschutz Foto/Grafik: @Envato Elements; Marketmedia24 aus "Consumer-Report 2024 - Gardinen, innenliegender Sicht- und Sonnenschutz
05.11.2024

Neuer Consumer-REPORT 2024 - Gardinen, innenliegender Sicht- und Sonnenschutz

Gut 34 Prozent der Deutschen informieren sich in erster Linie auf Online-Plattformen, wenn sie Ideen, Trends und Impulse rund um Produkte für ihre Fenster suchen. Damit liegt diese Informationsquelle in der Branche für innenliegenden Sicht und Sonnenschutz auf Platz 1, besagt der jüngste Consumer-REPORT 2024 - Gardinen, innenliegender Sicht- und Sonnenschutz vom Marktforschungs- und Beratungsinstitut Marketmedia24. Damit unterstreichen die Kölner Marktforscher, dass sich auch diese Branche nicht vor der Transformation des Marktes verschließen kann.
 
Diese Entwicklung zeigt sich eindrücklich an den Beispielen Temu und Shein: Beide Unternehmen verzeichnen in Europa innerhalb kürzester Zeit etwa 108 Millionen aktive monatliche Nutzer (laut Drittstaatenstudie von ibi und HDE). Ihr Erfolgsrezept basiert auf einer konsequent datengetriebenen Kundennähe, die durch präzise Analysen und die geschickte Auswertung von Social-Media-Daten erreicht wird. Ergänzend investieren diese chinesischen Anbieter erhebliche Summen in Google-Adwords-Kampagnen, um den Traffic auf ihren Onlineshops zu steigern.
 

Gut 34 Prozent der Deutschen informieren sich in erster Linie auf Online-Plattformen, wenn sie Ideen, Trends und Impulse rund um Produkte für ihre Fenster suchen. Damit liegt diese Informationsquelle in der Branche für innenliegenden Sicht und Sonnenschutz auf Platz 1, besagt der jüngste Consumer-REPORT 2024 - Gardinen, innenliegender Sicht- und Sonnenschutz vom Marktforschungs- und Beratungsinstitut Marketmedia24. Damit unterstreichen die Kölner Marktforscher, dass sich auch diese Branche nicht vor der Transformation des Marktes verschließen kann.
 
Diese Entwicklung zeigt sich eindrücklich an den Beispielen Temu und Shein: Beide Unternehmen verzeichnen in Europa innerhalb kürzester Zeit etwa 108 Millionen aktive monatliche Nutzer (laut Drittstaatenstudie von ibi und HDE). Ihr Erfolgsrezept basiert auf einer konsequent datengetriebenen Kundennähe, die durch präzise Analysen und die geschickte Auswertung von Social-Media-Daten erreicht wird. Ergänzend investieren diese chinesischen Anbieter erhebliche Summen in Google-Adwords-Kampagnen, um den Traffic auf ihren Onlineshops zu steigern.
 
Wo die deutschen Verbraucherinteressen bei Gardinen, Vorhängen, Rollos, Jalousien oder anderen Produkten aus dem Bereich innenliegender Sicht- und Sonnenschutz liegen, darüber gibt die Studie von Marketmedia24 Auskunft: Dafür wurden 1.000 Personen repräsentativ interviewt und zielgruppengenau ausgewertet. Mit jeweils über 90 Prozent der Nennungen stellen Qualität der Produkte, leichte Anbringung und das Design die Top-Kaufkriterien dar. Das sind keineswegs dunkle Wolken am Himmel der Branche, selbst wenn die Mitglieder des Verbands innenliegender Sicht- und Sonnenschutz (ViS) auf ihrer Jahrestagung Ende September in Dortmund die „zunehmende Zurückhaltung der Verbraucher“ als die „aktuell größte Herausforderung“ (32 Prozent der Nennungen) bezeichnen.

Allerdings brauchen die Konsument:innen Impulse. Das wird in den Beratungsgesprächen im Fachhandel und den Fachmarktketten, die gemeinsam einen Marktanteil von knapp 33 Prozent halten, zunehmend erkennbar: Viele vermissen Styling-Innovationen für die Fenster.
 
Der aktuelle „Consumer-Report 2024 - Gardinen, innenliegender Sicht- und Sonnenschutz “ bietet auf 60 Seiten im bildschirmfreundlichen Layout-Format (16:9) in kompakter, grafisch ausdrucksstarker Darstellung belastbare Forschungsergebnisse. Die Studie ist in digitaler Version (PDF) zum Preis von 650,00 Euro erhältlich.

Quelle:

Marketmedia24

05.11.2024

Naturbonus: Globetrotter fördert Natur- und Umweltschutzprojekte

Das Wattenmeer schützen mit dem WWF, Flüsse renaturieren mit dem NABU und klimafreundliche Mobilität stärken mit dem Deutschen Alpenverein: Dies sind die ersten drei Umweltschutzprojekte, die der Hamburger Outdoor-Ausrüster Globetrotter mit je 100.000 Euro im Rahmen seines neuen Naturbonus-Förderprogramms unterstützt.

„Mit dem Naturbonus wollen wir einen weiteren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und mehr Umweltschutz leisten“, sagt Globetrotter CEO Andreas Vogler. „1 Prozent der Umsätze unseres Globetrotter-Clubs fließen seit Ende letzten Jahres in unseren Naturbonus-Fördertopf. Dieses Geld steht dann für ausgewählte Natur- und Umweltschutzprojekte in Deutschland zur Verfügung.“ Auch Projekte aus dem Bereich der Umweltbildung können gefördert werden.

Über die Vergabe des Naturbonus wird von nun an zwei Mal im Jahr durch eine siebenköpfige Jury entschieden. Diese besteht unter anderem aus CEO Andreas Vogler, Geschäftsführer Andreas Bartmann sowie weiteren Globetrotter Expert:innen aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Wattenmeer schützen mit dem WWF, Flüsse renaturieren mit dem NABU und klimafreundliche Mobilität stärken mit dem Deutschen Alpenverein: Dies sind die ersten drei Umweltschutzprojekte, die der Hamburger Outdoor-Ausrüster Globetrotter mit je 100.000 Euro im Rahmen seines neuen Naturbonus-Förderprogramms unterstützt.

„Mit dem Naturbonus wollen wir einen weiteren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und mehr Umweltschutz leisten“, sagt Globetrotter CEO Andreas Vogler. „1 Prozent der Umsätze unseres Globetrotter-Clubs fließen seit Ende letzten Jahres in unseren Naturbonus-Fördertopf. Dieses Geld steht dann für ausgewählte Natur- und Umweltschutzprojekte in Deutschland zur Verfügung.“ Auch Projekte aus dem Bereich der Umweltbildung können gefördert werden.

Über die Vergabe des Naturbonus wird von nun an zwei Mal im Jahr durch eine siebenköpfige Jury entschieden. Diese besteht unter anderem aus CEO Andreas Vogler, Geschäftsführer Andreas Bartmann sowie weiteren Globetrotter Expert:innen aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Öffentlichkeitsarbeit.

Im Frühjahr hatte sich die Jury zu einer ersten, konstituierenden Sitzung zusammengefunden und wählte in einer ersten Vergaberunde drei Natur- und Umweltschutzprojekte aus, die mit dem Naturbonus unterstützt werden sollen. Insgesamt standen acht Projekte von verschiedenen Trägern zur Auswahl. Im November findet nun eine zweite Vergaberunde statt. Bewerbungen können noch bis zum 10. November eingereicht werden.

NABU - Flussfonds
Unter dem Dach des NABU-Flussfonds werden verschiedene Projekte zur Renaturierung von Flüssen sowie zum natürlichen Hochwasserschutz zusammengefasst. Aktuelle Projekte werden unter anderem an der Havel, der Aller und verschiedenen kleineren Flüssen umgesetzt. Mit dem Naturbonus sollen verschiedene Renaturierungsmaßnahmen an der Havel und deren Zuflüssen sowie Maßnahmen, die sich positiv auf die Gewässerökologie im Havelgebiet auswirken, gefördert werden.

WWF – „Weltnaturerbe Wattenmeer bewahren”
Mit dem WWF-Projekt „Weltnaturerbe Wattenmeer bewahren“ werden verschiedene Maßnahmen zum Schutz des Wattenmeeres finanziert – darunter fällt beispielsweise die Anpassung dieses besonders sensiblen Lebensraums an den Klimawandel und hier insbesondere gegenüber den Folgen des Meeresspiegelanstiegs. Ebendiese Maßnahmen sollen aus den Naturbonus-Geldern unterstützt werden.

DAV – Nachhaltige Mobilität
Die Anreise seiner Mitglieder in die Alpen möglichst nachhaltig gestalten – das ist das erklärte Ziel des Deutschen Alpenvereins, der mit dem Naturbonus ein Projekt aus dem Bereich nachhaltige Mobilität im Verein voranbringen möchte. Weitere Projektdetails folgen in Kürze.

Alle drei Projekte werden mit je 100.000 Euro aus dem Naturbonus-Fördertopf unterstützt.

Weitere Informationen:
Globetrotter Förderung Umweltprojekte
Quelle:

Globetrotter

Wald Foto: Daniela, Pixabay
24.10.2024

EUDR: Auch Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel betroffen

Am 30. Dezember 2024 soll die EU-Entwaldungsverordnung EUDR in Kraft treten, die umfangreiche Sorgfaltspflichten und Dokumentationen in der gesamten Lieferkette und damit auch für den Handel vorsieht. Zwar hat die EU-Kommission aufgrund massiver Kritik aus der Wirtschaft eine Verschiebung um 12 Monate vorgeschlagen, Stand heute haben EU-Ministerrat und EU-Parlament aber noch nicht zugestimmt. Zur Sicherheit empfiehlt der BTE, von einem EUDR-Start Anfang 2025 auszugehen.

Aktuell gelten folgende Fristen:

Am 30. Dezember 2024 soll die EU-Entwaldungsverordnung EUDR in Kraft treten, die umfangreiche Sorgfaltspflichten und Dokumentationen in der gesamten Lieferkette und damit auch für den Handel vorsieht. Zwar hat die EU-Kommission aufgrund massiver Kritik aus der Wirtschaft eine Verschiebung um 12 Monate vorgeschlagen, Stand heute haben EU-Ministerrat und EU-Parlament aber noch nicht zugestimmt. Zur Sicherheit empfiehlt der BTE, von einem EUDR-Start Anfang 2025 auszugehen.

Aktuell gelten folgende Fristen:

  • Ab dem 30. Dezember 2024 gilt die EUDR für alle Unternehmen ab 50 Mitarbeiter sowie einer Bilanzsumme von mehr als fünf Mio. Euro und Umsatzerlösen von mehr als zehn Mio. Euro.
  • Ab 30. Juni 2025 gilt die Verordnung auch für kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeiter und ein Jahresumsatz von unter 10 Mio. EUR sowie Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeiter und einem Jahresumsatz von unter 2 Mio. EUR.

Auch die Textil-, Schuh- und Lederwarenbranche ist ggf. von der EUDR betroffen, z.B. beim Rohstoff Holz oder bei Kautschuk. Klar ist das beispielsweise bei Sneakern mit Kautschuksohle, bei Artikeln aus Holz (z.B. Lattenroste im Bettenhandel) und auch bei den Holz-Regalen im Verkaufsraum. Textilien aus zellulosebasierten Fasern und Baumwolle stehen derzeit (noch) nicht auf der Liste der EUDR.
 
Aktuell unklar ist, inwieweit auch die Eigennutzung bzw. Verwendung von z.B.  Paletten/Kartonagen (Verpackungsmittel), Papierprodukten/Druckerzeugnissen (Etiketten, Büro- und Werbematerialien), Büroausstattung und Holz-Kleiderbügeln im Geschäftsbereich in den Anwendungsbereich der EUDR fallen.
 
Problematisch dabei: Wer die EUDR ignoriert, muss mit drastischen Sanktionen rechnen. Dazu zählen Geldbußen und Vertriebsverbote.
 
Der BTE rät allen Unternehmen, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, ob oder welche Produkte in den Anwendungsbereich der EUDR fallen, welche Rolle dem eigenen Unternehmen zukommt und wie sichergestellt werden kann, dass die erforderlichen Informationen zur Abgabe von Sorgfaltserklärungen vorliegen. Zur Unterstützung hat die EU-Kommission dazu am 2. Oktober zusätzliche Leitlinien und aktualisierte FAQs in englischer Sprache veröffentlicht (die offizielle deutsche Übersetzung liegt bislang noch nicht vor). Diese Dokumente sollen den Unternehmen mehr Klarheit verschaffen und helfen, die Verordnung korrekt und effektiv anzuwenden. Für November/Dezember ist ein Informationssystem angekündigt, in dem die Sorgfaltserklärungen registriert werden.
 
Angesichts der Unklarheiten und knappen Fristen fordert der BTE - im Schulterschluss mit dem HDE und weiteren Fachverbänden – neben einer Verschiebung des Inkrafttretens der EUDR um mindestens 12 Monate:

  • Eine praxisgerechte Umsetzung der Verordnung und Hilfestellung seitens der nationalen Behörde mit einer möglichst einfachen, praxisnahen Handhabung im Vollzug und bei der Kontrolle.
  • Die Schaffung einer neuen Produktkategorie, bei denen Produkte einem Nullrisiko unterliegen.
  • Die Übertragung der Sorgfaltspflicht auf den Erst-Inverkehrbringer und damit der den Wegfall der Dokumentations- und Nachweispflichten für die anschließenden Wertschöpfungsstufen.
  • Safe-Harbour Lösungen, wenn sog. Branchenlösungen den Nachweis über Zertifizierungen erbringen können.
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

21.10.2024

Neue Decathlon-Filiale in München

Der Multisportspezialist Decathlon eröffnet in München am Karlsplatz / Stachus eine neue Filiale. Auf einer Fläche von 320 m² präsentiert Decathlon voraussichtlich ab Anfang 2025 sein neues Store-Design und setzt dabei auf die frische Corporate Identity sowie ein modernes Store-Layout. Das Sortiment wird gezielt auf die Alltagsbedürfnisse der Münchner Kundschaft abgestimmt sein.

Mit einer kleineren Verkaufsfläche wird ein neues Filialkonzept Einzug finden, das in diesem Jahr in ähnlicher Form in den Potsdamer Bahnhofspassagen eröffnet wird. Zudem wird die Filiale an das Netzwerk der neuen regionalen Werkstatt in Unterföhring angebunden sein, um Serviceleistungen wie Reparaturen anbieten zu können.

Mit der zentralen Lage direkt an den S- und U-Bahnstationen sowie in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und dem Eingang zur Kaufingerstraße zielt Decathlon darauf ab, den Einkaufskomfort zu erhöhen – insbesondere für Pendler:innen und Menschen, die auf der Suche nach einem schnellen und bequemen Einkaufserlebnis sind.

Der Multisportspezialist Decathlon eröffnet in München am Karlsplatz / Stachus eine neue Filiale. Auf einer Fläche von 320 m² präsentiert Decathlon voraussichtlich ab Anfang 2025 sein neues Store-Design und setzt dabei auf die frische Corporate Identity sowie ein modernes Store-Layout. Das Sortiment wird gezielt auf die Alltagsbedürfnisse der Münchner Kundschaft abgestimmt sein.

Mit einer kleineren Verkaufsfläche wird ein neues Filialkonzept Einzug finden, das in diesem Jahr in ähnlicher Form in den Potsdamer Bahnhofspassagen eröffnet wird. Zudem wird die Filiale an das Netzwerk der neuen regionalen Werkstatt in Unterföhring angebunden sein, um Serviceleistungen wie Reparaturen anbieten zu können.

Mit der zentralen Lage direkt an den S- und U-Bahnstationen sowie in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und dem Eingang zur Kaufingerstraße zielt Decathlon darauf ab, den Einkaufskomfort zu erhöhen – insbesondere für Pendler:innen und Menschen, die auf der Suche nach einem schnellen und bequemen Einkaufserlebnis sind.

Weitere Informationen:
Decathlon München Filialen
Quelle:

Decathlon

15.10.2024

BTE-Kongress: Nur noch wenige Plätze frei

Interessenten für den BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“ am 5. November in Köln sollten sich schnellstens anmelden. Denn aktuell sind nur noch wenige Plätze frei. Anmeldeschluss ist der 30. Oktober 2024.
 
Beim BTE-Kongress dreht sich alles um die Frage, wie sich Mode- und Schuheinzelhandelsunternehmen unter den aktuellen Rahmenbedingungen und im aktuellen Wettbewerbsumfeld erfolgreich behaupten können. Die Praxisvorträge behandeln dabei u.a. digitale Innovationen in der Fashionbranche, Standort- und Nachhaltigkeitsthemen sowie Erfahrungen rund um den Personalbereich. Den Start macht eine Keynote von BTE-KompetenzPartner hachmeister + partner, zum Abschluss referiert der Wachstumsexperte und Transformationsvordenker Professor Dr. Guido Quelle über Wachstumsstrategien in schwierigen Zeiten.
 

Interessenten für den BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“ am 5. November in Köln sollten sich schnellstens anmelden. Denn aktuell sind nur noch wenige Plätze frei. Anmeldeschluss ist der 30. Oktober 2024.
 
Beim BTE-Kongress dreht sich alles um die Frage, wie sich Mode- und Schuheinzelhandelsunternehmen unter den aktuellen Rahmenbedingungen und im aktuellen Wettbewerbsumfeld erfolgreich behaupten können. Die Praxisvorträge behandeln dabei u.a. digitale Innovationen in der Fashionbranche, Standort- und Nachhaltigkeitsthemen sowie Erfahrungen rund um den Personalbereich. Den Start macht eine Keynote von BTE-KompetenzPartner hachmeister + partner, zum Abschluss referiert der Wachstumsexperte und Transformationsvordenker Professor Dr. Guido Quelle über Wachstumsstrategien in schwierigen Zeiten.
 
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bte.de/bte-kongress-2024/. Die Teilnehmergebühr liegt für Mitglieder der Einzelhandelsverbände bei 349 EUR, für andere Handelsunternehmen und Fashion-Lieferanten bei 449 EUR; jeweils zzgl. MwSt. Der BTE-Kongress wird wieder von einer Fachausstellung begleitet, auf der interessante und innovative Dienstleistungen für die Modebranche präsentiert werden.

Weitere Informationen:
BTE-Kongress Fashion-Emotion 4.0
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

Gigasport Filiale in Brunn © Klemens König
Gigasport Filiale in Brunn
10.10.2024

Fabletics erstmals im österreichischen Einzelhandel

Ab Oktober 2024 werden die modischen Sportoutfits der kalifornischen Activewear-Marke Fabletics im österreichischen Einzelhandel erlebbar sein. Dazu kooperiert Fabletics mit Gigasport, einem der führenden Sporthandelsunternehmen in Österreich und mehrfachem Gewinner der Auszeichnung als „Sporthändler des Jahres“.

Zu Beginn der Partnerschaft wird die Sportmode von Fabletics in zwei Filialen auf separaten, herausgehobenen Flächen präsentiert: Bei Gigasport Graz und Gigasport Brunn am Gebirge. Die hochwertige Innenausstattung der Filialen und die Beratungsqualität der Mitarbeitenden bieten das passende Umfeld für Fabletics.

Gemeinsame Marketingaktivitäten in den Bereichen Events, Social Media und Influencer Marketing begleiten die neue Partnerschaft zwischen Fabletics und Gigasport.

Ab Oktober 2024 werden die modischen Sportoutfits der kalifornischen Activewear-Marke Fabletics im österreichischen Einzelhandel erlebbar sein. Dazu kooperiert Fabletics mit Gigasport, einem der führenden Sporthandelsunternehmen in Österreich und mehrfachem Gewinner der Auszeichnung als „Sporthändler des Jahres“.

Zu Beginn der Partnerschaft wird die Sportmode von Fabletics in zwei Filialen auf separaten, herausgehobenen Flächen präsentiert: Bei Gigasport Graz und Gigasport Brunn am Gebirge. Die hochwertige Innenausstattung der Filialen und die Beratungsqualität der Mitarbeitenden bieten das passende Umfeld für Fabletics.

Gemeinsame Marketingaktivitäten in den Bereichen Events, Social Media und Influencer Marketing begleiten die neue Partnerschaft zwischen Fabletics und Gigasport.

Quelle:

Fabletics GmbH

Bildmaterial Decathlon
01.10.2024

Decathlon‘s Reparatur-Offensive: Dritte regionale Werkstatt in Deutschland

Schnellere Bearbeitungszeiten, kürzere Transportwege und ein umfassendes Reparatur- und Wartungsangebot: In die Decathlon-Filiale in München-Unterföhring zieht auf 750 m² eine neue Decathlon Werkstatt ein, die den Umfang der Reparatur-, Inspektions- und Wartungsdienstleistungen deutlich erweitern wird. Damit können auch acht umliegende Filialen im Großraum München und in Teilen Bayerns die Wartezeit für repariertes Sportequipment für Kund:innen verringern. Das bisherige Serviceangebot in Unterföhring umfasste bisher vor allem Basis-Reparaturen.

Neben Fahrrädern werden jetzt auch Ski, Snowboards, SUP, Fitnessgeräte, Neoprenanzüge, Kajaks, Scooter und Zelte direkt vor Ort repariert oder gewartet. Preislich bewegt sich der Sportartikler wie gewohnt unter den üblichen Marktpreisen, um so möglichst vielen den Zugang zum Sport zu erleichtern.

Schnellere Bearbeitungszeiten, kürzere Transportwege und ein umfassendes Reparatur- und Wartungsangebot: In die Decathlon-Filiale in München-Unterföhring zieht auf 750 m² eine neue Decathlon Werkstatt ein, die den Umfang der Reparatur-, Inspektions- und Wartungsdienstleistungen deutlich erweitern wird. Damit können auch acht umliegende Filialen im Großraum München und in Teilen Bayerns die Wartezeit für repariertes Sportequipment für Kund:innen verringern. Das bisherige Serviceangebot in Unterföhring umfasste bisher vor allem Basis-Reparaturen.

Neben Fahrrädern werden jetzt auch Ski, Snowboards, SUP, Fitnessgeräte, Neoprenanzüge, Kajaks, Scooter und Zelte direkt vor Ort repariert oder gewartet. Preislich bewegt sich der Sportartikler wie gewohnt unter den üblichen Marktpreisen, um so möglichst vielen den Zugang zum Sport zu erleichtern.

Mit der neuen Werkstatt will der Multisportspezialist dazu beitragen, den Produktlebenszyklus eigener und fremder Produkte zu verlängern und Serviceleistungen schneller verfügbar zu machen. Auch der Buy Back Service profitiert vom Ausbau: Sportartikel, die Decathlon von seinen Kund:innen zurückkauft, können bei Bedarf vor dem Weiterverkauf direkt umfassend repariert werden. Am Standort in Unterföhring sollen zukünftig voraussichtlich zwölf Teammates beschäftigt sein, zusätzlich werden Ausbildungsplätze als Fahrradmonteur:in oder Zweiradmechatroniker:in angeboten. Die ersten zwei Werkstätten sind an die beiden Logistikstandorte in Schwetzingen (seit 2015) und Dortmund (seit 2017) angebunden.

Weitere Informationen:
Reparatur Lebenszyklus Decathlon Werkstatt
Quelle:

DECATHLON Deutschland SE & Co. KG

25.09.2024

97% der Handelsunternehmen beklagen Erhöhung der Bürokratielasten

Die Entbürokratisierung ist seit Jahrzehnten in aller Munde, doch die bisherigen Maßnahmen der Politik kommen bei den Handelsunternehmen nicht an. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter rund 500 Unternehmen aus der Branche. Demnach klagen 89 Prozent der Befragten über hohe oder sehr bürokratische Belastungen. Und für die letzten fünf Jahre sehen sich 97 Prozent von einem weiteren Aufbau von Bürokratie betroffen.

Die Entbürokratisierung ist seit Jahrzehnten in aller Munde, doch die bisherigen Maßnahmen der Politik kommen bei den Handelsunternehmen nicht an. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter rund 500 Unternehmen aus der Branche. Demnach klagen 89 Prozent der Befragten über hohe oder sehr bürokratische Belastungen. Und für die letzten fünf Jahre sehen sich 97 Prozent von einem weiteren Aufbau von Bürokratie betroffen.

„Bürokratieabbau ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Schlagwort auf allen politischen Ebenen. Die aktuelle Bundesregierung hat große Anstrengungen unternommen, die Bürokratie zu reduzieren und die Unternehmen so zu entlasten. Doch offenbar ist davon in der Praxis noch nicht viel angekommen. Zudem erwartet uns alle noch ein regelrechter Verordnungs-Tsunami aus Brüssel“, so HDE-Präsident Alexander von Preen. Die aktuelle HDE-Umfrage macht deutlich, dass sich für die vergangenen fünf Jahre 97 Prozent der Handelsunternehmen mit einem Zuwachs an Bürokratie konfrontiert sehen, fast zwei Drittel sprechen sogar von einer deutlichen Erhöhung der Lasten. „Es muss zu denken geben, dass die Handelsunternehmen trotz aller Bemühungen um Entlastungen unter dem Strich immer mehr Bürokratie zu spüren bekommen“, so von Preen. Dabei schreibt knapp mehr als die Hälfte der Befragten die meiste Bürokratie der Bundesebene zu, ein Viertel sieht die EU ganz vorne.

Besonders gegängelt sehen sich die Händlerinnen und Händler durch Dokumentationspflichten (74 Prozent) und Berichtspflichten (71 Prozent). Insbesondere für größere Unternehmen sind Berichtspflichten und EU-Regeln häufig ein Ärgernis, im Mittelstand stehen insbesondere auch steuerrechtliche Anforderungen im Fokus. Vor allem in den Bereichen Personal (77 Prozent) und Steuern (69 Prozent) geht es bürokratisch zu. Datenschutzrecht (73 Prozent) und Arbeitsrecht (61 Prozent) sind angesichts der vielen Vorgaben und Arbeitgeberpflichten oft Hindernisse im Arbeitsalltag der Unternehmen.

„So kann es nicht weitergehen. In den letzten Jahren gab es gute Ansätze, aber es reicht nicht. Wir brauchen mutigere und größere Schritte bei der Entbürokratisierung“, so der HDE-Präsident. Bei der Arbeitszeit gehe es um mehr Flexibilisierung, die starre tägliche Höchstarbeitszeit werde den Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt nicht mehr gerecht. Es brauche den Wechsel hin zu einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit direkt im Arbeitszeitgesetz. Mit Blick auf die Arbeitszeitdokumentation sollte eine schlankere Lösung gefunden werden. Die damit verbundenen Dokumentationspflichten müssten entschlackt werden. Zudem sei es notwendig, die zusätzlichen nationalen Regelungen im Bundesdatenschutzgesetz zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten zu streichen. Damit würden EU-weit einheitlich die Regelungen der DSGVO gelten.

Weitere Informationen:
HDE Umfrage Bürokratisierung
Quelle:

HDE

Bild Decathlom
19.09.2024

Decathlon: Neue Filiale in Brandenburg

Der globale Multisportspezialist Decathlon eröffnet noch 2024 eine Filiale in den Potsdamer Bahnhofspassagen. Im benachbarten Berlin ist Decathlon mit sechs Filialen vertreten, in Brandenburg wird dies neben dem Store in Ahrensfelde der zweite Standort sein.

Die Filiale in Potsdam wird im Rahmen der neuen Expansionsstrategie von Decathlon Deutschland eröffnet. Auf rund 500 m² Verkaufsfläche soll ein neues Sporterlebnis der besonderen Art geschaffen werden, das sich von den bisherigen Filialkonzepten unterscheidet. 

Die exzellente Verkehrsanbindung, eine hohe Besucherfrequenz sowie die zentrale Lage und der vielfältige Mietermix machen die Bahnhofspassagen zu einem attraktiven Standort für den Sportartikelhersteller und -händler. Decathlon freut sich zudem auf die Neueröffnung in einem sportbegeisterten und touristisch attraktiven Umfeld.

Der globale Multisportspezialist Decathlon eröffnet noch 2024 eine Filiale in den Potsdamer Bahnhofspassagen. Im benachbarten Berlin ist Decathlon mit sechs Filialen vertreten, in Brandenburg wird dies neben dem Store in Ahrensfelde der zweite Standort sein.

Die Filiale in Potsdam wird im Rahmen der neuen Expansionsstrategie von Decathlon Deutschland eröffnet. Auf rund 500 m² Verkaufsfläche soll ein neues Sporterlebnis der besonderen Art geschaffen werden, das sich von den bisherigen Filialkonzepten unterscheidet. 

Die exzellente Verkehrsanbindung, eine hohe Besucherfrequenz sowie die zentrale Lage und der vielfältige Mietermix machen die Bahnhofspassagen zu einem attraktiven Standort für den Sportartikelhersteller und -händler. Decathlon freut sich zudem auf die Neueröffnung in einem sportbegeisterten und touristisch attraktiven Umfeld.

Weitere Informationen:
Decathlon Sportbekleidung
Quelle:

Decathlom

Zweibrücken Fashion Outlet: Karriereförderung durch Zertifikatsprogramm (c) Vincent Dommer
11.09.2024

Zweibrücken Fashion Outlet: Karriereförderung durch Zertifikatsprogramm

Die enge Zusammenarbeit mit seinen Marken steht für das Zweibrücken Fashion Outlet im Fokus. Aus diesem Grund hat das Unternehmen eine Kooperation mit der IHK ins Leben gerufen, um den Mitarbeitenden der Marken eine zertifizierte Ausbildung zum Storemanager zu ermöglichen. Das Programm richtet sich insbesondere an motivierte Interessenten, die noch keine Storemanager sind und sich beruflich weiterentwickeln möchten. Mit diesem Engagement unterstützt das Center aktiv die Rekrutierung im Bereich Store Management und setzt ein klares Zeichen für die partnerschaftliche Verbindung zwischen Outlet und Marken.
 
„Unser Ziel ist es, unseren Markenpartnern zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Die Einführung eines proaktiven Förderprogramms ist nur ein Teil unserer umfassenden Strategie, die Markenpartnerschaft neu zu gestalten und nachhaltig zu stärken. Dadurch können wir uns gezielt in der Branche abheben und unseren BesucherInnen schließlich ein außergewöhnliches Outlet-Shopping-Erlebnis bieten“, so Uli Nölkensmeier, Center Director vom Zweibrücken Fashion Outlet.

Die enge Zusammenarbeit mit seinen Marken steht für das Zweibrücken Fashion Outlet im Fokus. Aus diesem Grund hat das Unternehmen eine Kooperation mit der IHK ins Leben gerufen, um den Mitarbeitenden der Marken eine zertifizierte Ausbildung zum Storemanager zu ermöglichen. Das Programm richtet sich insbesondere an motivierte Interessenten, die noch keine Storemanager sind und sich beruflich weiterentwickeln möchten. Mit diesem Engagement unterstützt das Center aktiv die Rekrutierung im Bereich Store Management und setzt ein klares Zeichen für die partnerschaftliche Verbindung zwischen Outlet und Marken.
 
„Unser Ziel ist es, unseren Markenpartnern zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Die Einführung eines proaktiven Förderprogramms ist nur ein Teil unserer umfassenden Strategie, die Markenpartnerschaft neu zu gestalten und nachhaltig zu stärken. Dadurch können wir uns gezielt in der Branche abheben und unseren BesucherInnen schließlich ein außergewöhnliches Outlet-Shopping-Erlebnis bieten“, so Uli Nölkensmeier, Center Director vom Zweibrücken Fashion Outlet.

Die Ausbildung zum IHK-zertifizierten Store Manager umfasst 60 Unterrichtseinheiten, die an sieben Ausbildungstagen von drei IHK-Lehrern unterrichtet wird. Diese fortschrittliche Initiative ist eine Antwort auf die kontinuierlichen Veränderungen im Einzelhandel.

Quelle:

Zweibrücken Fashion Outlet / PR + Presseagentur textschwester GmbH & Co.KG

11.09.2024

Südwesttextil fordert klare Regeln für außereuropäische Online-Händler

Der Verband der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie unterstützt die aktuellen politischen Bestrebungen für schärfere Kontrollen und Regulierungen gegenüber außereuropäischen Online-Handelsplattformen, um einen fairen Wettbewerb zu sichern.

Südwesttextil begrüßt die Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums im Rahmen des geplanten Aktionsplans E-Commerce, Maßnahmen gegenüber Händlern aus Drittstaaten, insbesondere asiatischen Online-Handelsplattformen, zu ergreifen. Die Geschäftspraktiken dieser Plattformen betreffen zahlreiche textile Produkte aus Europa, darunter auch Bekleidung und Heimtextilien etc. – made in Baden-Württemberg.

Der deutsche Markt würde aktuell mit Billigware von Firmen aus dem asiatischen Raum regelrecht überflutet werden. Aus Sicht des Verbandes binden die Onlineplattformen Kunden unter anderem mit Kampfpreisen, hohen Rabattierungen und glücksspielähnlichen Marketingaktionen. Der Versand der Produkte, regelmäßig in kleinen Paketen, erfolgt per Luftfracht unter Nutzung der Zollfreigrenze von 150,- € in derartigen Massen, dass eine echte Zoll- und Marküberwachung allein aufgrund der Menge kaum möglich sei.

Der Verband der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie unterstützt die aktuellen politischen Bestrebungen für schärfere Kontrollen und Regulierungen gegenüber außereuropäischen Online-Handelsplattformen, um einen fairen Wettbewerb zu sichern.

Südwesttextil begrüßt die Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums im Rahmen des geplanten Aktionsplans E-Commerce, Maßnahmen gegenüber Händlern aus Drittstaaten, insbesondere asiatischen Online-Handelsplattformen, zu ergreifen. Die Geschäftspraktiken dieser Plattformen betreffen zahlreiche textile Produkte aus Europa, darunter auch Bekleidung und Heimtextilien etc. – made in Baden-Württemberg.

Der deutsche Markt würde aktuell mit Billigware von Firmen aus dem asiatischen Raum regelrecht überflutet werden. Aus Sicht des Verbandes binden die Onlineplattformen Kunden unter anderem mit Kampfpreisen, hohen Rabattierungen und glücksspielähnlichen Marketingaktionen. Der Versand der Produkte, regelmäßig in kleinen Paketen, erfolgt per Luftfracht unter Nutzung der Zollfreigrenze von 150,- € in derartigen Massen, dass eine echte Zoll- und Marküberwachung allein aufgrund der Menge kaum möglich sei.

Diese Strategien würden eine erhebliche Herausforderung für die Textil- und Bekleidungsindustrie darstellen, um existierende Produktionsstandorte und Arbeitsplätze in Baden-Württemberg zu halten. Die diskutierte Streichung der EU-Zollfreigrenze sei daher ein erster, wichtiger Schritt, der jedoch zeitnah erfolgen müsse.

Zusätzlich betont Edina Brenner, Hauptgeschäftsführerin von Südwesttextil: „Es ist an der Zeit, dass wir die bestehenden Vorschriften konsequent auf alle Marktteilnehmer anwenden und diese auch kontrollieren – unabhängig davon, ob sie innerhalb oder außerhalb der EU ansässig sind. Für faire und vergleichbare Wettbewerbsbedingungen sollten insbesondere außereuropäische Onlineplattformen denselben Anforderungen an Produktsicherheit, Umweltstandards, Lieferkettensorgfaltspflichten sowie Zoll- und Steuervorschriften unterliegen wie Unternehmen aus der EU.“´

Quelle:

Südwesttextil – Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.

04.09.2024

Kein Umzug: Franzen bleibt auf der Kö

Das traditionsreiche, inhabergeführte Unternehmen Franzen bleibt seiner historischen Adresse an der Königsallee 42 treu. Der ursprünglich für Mitte 2024 und später für Mitte 2025 geplante Umzug in die Schadowstraße 26 wird nicht stattfinden. Der Deal mit der CENTRUM Development GmbH wurde jetzt partnerschaftlich und in gegenseitigem Einvernehmen rückabgewickelt.

„Wir freuen uns, unsere Kunden weiterhin in unserem Stammhaus auf der Königsallee begrüßen zu dürfen“, erklärt Peter Franzen, Geschäftsführer der Franzen GmbH & Co KG. „Nach intensiven Überlegungen und vielen Neuerungen sind wir zuversichtlich, dass wir für die kommenden Jahre gut aufgestellt sind. Unsere seit Generationen bestehenden Werte und das Konzept, Tradition mit Innovation zu verbinden, hat sich bewährt und wird auch in Zukunft unser Wegweiser sein.“

Das traditionsreiche, inhabergeführte Unternehmen Franzen bleibt seiner historischen Adresse an der Königsallee 42 treu. Der ursprünglich für Mitte 2024 und später für Mitte 2025 geplante Umzug in die Schadowstraße 26 wird nicht stattfinden. Der Deal mit der CENTRUM Development GmbH wurde jetzt partnerschaftlich und in gegenseitigem Einvernehmen rückabgewickelt.

„Wir freuen uns, unsere Kunden weiterhin in unserem Stammhaus auf der Königsallee begrüßen zu dürfen“, erklärt Peter Franzen, Geschäftsführer der Franzen GmbH & Co KG. „Nach intensiven Überlegungen und vielen Neuerungen sind wir zuversichtlich, dass wir für die kommenden Jahre gut aufgestellt sind. Unsere seit Generationen bestehenden Werte und das Konzept, Tradition mit Innovation zu verbinden, hat sich bewährt und wird auch in Zukunft unser Wegweiser sein.“

Die vergangenen Monate hat Franzen viel in die Zukunft des Unternehmens investiert. Mit Fokus auf die hohe Bekanntheit und das beliebte Sortiment des Lifestyle-Ateliers wird Franzen intensiv optisch modernisiert. Im gekonnten Spagat zwischen Fortschritt und Kontinuität lancierte das Unternehmen einen neuen Webshop, der seit wenigen Tagen online ist und das Einkaufserlebnis auf ein neues Level hebt. Mit der Einführung neuer ERP- und CRM-Systeme hat Franzen die Digitalisierung weiter vorangetrieben und sich damit zukunftssicher aufgestellt.

Neben der optischen Auffrischung des Stores überarbeitete Franzen sein Sortiment. Bestehende Produktlinien werden straffer, während moderne und innovative Produkte hinzugefügt werden, um den Ansprüchen der heutigen Kundschaft gerecht zu werden. Diese Anpassungen ermöglichen es Franzen, sowohl treue Stammkunden als auch neue potenzielle Kunden mit einem attraktiven Angebot zu gewinnen.

Franzen bleibt fester Bestandteil der Düsseldorfer Königsallee und setzt mit modernisierten Strukturen und Angeboten den erfolgreichen Kurs fort, der das Unternehmen seit über einem Jahrhundert prägt.

Weitere Informationen:
Stationärer Einzelhandel Düsseldorf
Quelle:

PR + Presseagentur textschwester GmbH & Co. KG

30.08.2024

BVMed aktualisiert EDI-Branchenpapier "Elektronischer Datenaustausch zwischen Lieferanten und Kunden"

Zur Gewährleistung von Interoperabilität im elektronischen Datenaustausch (Electronic Data Interchange, EDI) zwischen Lieferanten und Kunden müssen beide Seiten international gültige Standards verwenden. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in seinem aktualisierten Branchenpapier „Elektronischer Datenaustausch zwischen Lieferanten und Kunden“ hin. Für die Umsetzung eines elektronischen Datenaustauschs in der Materialwirtschaft (MaWi) empfiehlt der BVMed die GS1-Standards, die global gültig sind.

Zu den Vorteilen eines elektronischen Datenaustausches basierend auf internationalen Standards gehören nach Ansicht des BVMed neben einer schnelleren Verarbeitung und besseren Transparenz sowie Prozessoptimierungen auch Fehlerreduktionen und damit mehr Patientensicherheit.

Zur Gewährleistung von Interoperabilität im elektronischen Datenaustausch (Electronic Data Interchange, EDI) zwischen Lieferanten und Kunden müssen beide Seiten international gültige Standards verwenden. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in seinem aktualisierten Branchenpapier „Elektronischer Datenaustausch zwischen Lieferanten und Kunden“ hin. Für die Umsetzung eines elektronischen Datenaustauschs in der Materialwirtschaft (MaWi) empfiehlt der BVMed die GS1-Standards, die global gültig sind.

Zu den Vorteilen eines elektronischen Datenaustausches basierend auf internationalen Standards gehören nach Ansicht des BVMed neben einer schnelleren Verarbeitung und besseren Transparenz sowie Prozessoptimierungen auch Fehlerreduktionen und damit mehr Patientensicherheit.

Um die MaWi-Prozesse von der Bestellung und der Auftragsbestätigung über den Lieferschein bis hin zur Rechnung durch elektronischen Datenaustausch zu optimieren, „müssen im elektronischen Austausch von Geschäftsdaten Format- und Kommunikationsstandards (Syntax und Semantik) sowie inhaltliche Standards getrennt betrachtet, vereinbart und zwingend in Einklang gebracht werden“, heißt es in dem BVMed-Papier. Für den Datenaustausch haben sich neben den B2B-Anbindungen zudem Dienstleister wie Plattformen oder Provider etabliert, die ihre Dienste neutral im Rahmen von Mapping-, Roaming- oder Routing-Modellen anbieten.

Die GS1-Fachgruppe „Standards im Gesundheitswesen“ hat in Deutschland eine umfangreiche Dokumentation erstellt, die die inhaltlichen Standards unter anderem für den Auftragsdurchlauf (Order Cycle) beschreiben. Dazu gehören die Standards für Bestellung (ORDERS), Auftragsbestätigung (ORDRSP), Lieferschein (DESADV) und Rechnung (INVOIC). Wenn andere Formate wie eRechnungen über ZUGFeRD oder XRechnung eingesetzt werden, sollten dennoch die in der Dokumentation vereinbarten Inhalte übertragen werden.

Neue Möglichkeiten bieten KI-basierte Methoden, wenn ein Partner noch nicht in der Lage ist, elektronische Informationen für einen Auftragsdurchlauf standardkonform bereitzustellen. KI kann hier helfen, um aus Dokumenten wie einem PDF vorhandene Informationen zu extrahieren und für die EDI-Schnittstelle aufzubereiten. „Da der zusätzliche Extraktionsschritt eine neue Fehlerquelle darstellen kann, sollte ein solches Vorgehen nur temporär als Workaround geplant werden. Die vollen Vorteile des elektronischen Datenaustauschs lassen sich nur durch die standardkonforme Kommunikation beider Partner sicherstellen“, so das BVMed-EDI-Papier.

Weitere Informationen:
BVMed Medizin und Gesundheitsindustrie
Quelle:

BVMed | Bundesverband Medizintechnologie e.V.

Bild DECATHLON Deutschland SE & Co. KG
27.08.2024

Decathlon: Dritte Filiale im Herzen Hamburgs

Die globale Multisportmarke Decathlon eröffnet einen neuen Standort in der Innenstadt von Hamburg. “Wir möchten da sein, wo unsere Kund:innen sind. Das bedeutet, dass wir unsere Expansionskonzepte überarbeitet haben und mit Hamburg-City nun einen zentrumsnahen Standort im Rahmen der neuen Expansionsstrategie eröffnen werdenˮ, erläutert Arnaud Sauret, CEO von Decathlon Deutschland, die Entscheidung. Die Neueröffnung soll voraussichtlich noch Ende 2024 stattfinden.

Auf einer Verkaufsfläche von rund 2.800 m² wird das umfangreiche Produktsortiment des Sportartikelherstellers und -händlers sowohl für Sportanfänger:innen als auch für Profisportler:innen angeboten. Für die Neueröffnung des Standorts in der Innenstadt ist die Umsetzung neuer Store-Konzepte geplant.

Die neue Filiale in der Mönckebergstraße wird sich im Untergeschoss des ehemaligen Saturn-Stores befinden, der nach umfangreichen Umbaumaßnahmen am 5. September 2024 als Technik-Erlebniswelt unter dem Namen “Tech Village Hamburgˮ wiedereröffnet wird.

Die globale Multisportmarke Decathlon eröffnet einen neuen Standort in der Innenstadt von Hamburg. “Wir möchten da sein, wo unsere Kund:innen sind. Das bedeutet, dass wir unsere Expansionskonzepte überarbeitet haben und mit Hamburg-City nun einen zentrumsnahen Standort im Rahmen der neuen Expansionsstrategie eröffnen werdenˮ, erläutert Arnaud Sauret, CEO von Decathlon Deutschland, die Entscheidung. Die Neueröffnung soll voraussichtlich noch Ende 2024 stattfinden.

Auf einer Verkaufsfläche von rund 2.800 m² wird das umfangreiche Produktsortiment des Sportartikelherstellers und -händlers sowohl für Sportanfänger:innen als auch für Profisportler:innen angeboten. Für die Neueröffnung des Standorts in der Innenstadt ist die Umsetzung neuer Store-Konzepte geplant.

Die neue Filiale in der Mönckebergstraße wird sich im Untergeschoss des ehemaligen Saturn-Stores befinden, der nach umfangreichen Umbaumaßnahmen am 5. September 2024 als Technik-Erlebniswelt unter dem Namen “Tech Village Hamburgˮ wiedereröffnet wird.

Mit Hamburg-City eröffnet Decathlon damit die dritte Filiale in Hamburg sowie die vierte Filiale im Großraum Hamburg. Weitere Standorte sind Hamburg-Wandsbek, Hamburg-Langenhorn sowie Hamburg-Oststeinbek.

Weitere Informationen:
Decathlon Sportbekleidung Filialen
Quelle:

DECATHLON Deutschland SE & Co. KG

12.08.2024

Globetrotter eröffnet Re:Think Store in Münster

Im kommenden Frühjahr wird der Outdoor-Händler Globetrotter seine erste Filiale im Münsterland eröffnen. Auf zwei Etagen und rund 1.000 m2 wird der neue Store neben Regenjacken, Rucksäcken und Zelten alles bieten, was das Herz von Outdoor-Profis und Naturliebhabern begehrt.

„Der neue Store wird seine Heimat in der Windthorststraße 64, beim ehemaligen Schuhhaus Görtz, finden. Nach einer Umbauphase im Frühjahr planen wir die Eröffnung des neuen City Stores für Mai 2025,“ so Globetrotter CEO Andreas Vogler. „Neben einigen Überraschungen werden wir eine Werkstatt für die Pflege und die Reparatur von Outdoor-Ausrüstung sowie ein umfassendes 2nd Hand Sortiment bieten.“

Auch die neue Filiale wird unter dem Motto ‘Re:Think’ stehen.  

Bereits im vergangenen Jahr hat Globetrotter seinen ersten Re:Think Store eröffnet: Nahezu die gesamte Ausstattung des Vormieters, eines Elektronikmarktes, wurde übernommen und weiterverwendet. So konnten rund 97 Prozent CO2e-Emissionen gegenüber einem vergleichbaren Projekt vermieden werden.

Im kommenden Frühjahr wird der Outdoor-Händler Globetrotter seine erste Filiale im Münsterland eröffnen. Auf zwei Etagen und rund 1.000 m2 wird der neue Store neben Regenjacken, Rucksäcken und Zelten alles bieten, was das Herz von Outdoor-Profis und Naturliebhabern begehrt.

„Der neue Store wird seine Heimat in der Windthorststraße 64, beim ehemaligen Schuhhaus Görtz, finden. Nach einer Umbauphase im Frühjahr planen wir die Eröffnung des neuen City Stores für Mai 2025,“ so Globetrotter CEO Andreas Vogler. „Neben einigen Überraschungen werden wir eine Werkstatt für die Pflege und die Reparatur von Outdoor-Ausrüstung sowie ein umfassendes 2nd Hand Sortiment bieten.“

Auch die neue Filiale wird unter dem Motto ‘Re:Think’ stehen.  

Bereits im vergangenen Jahr hat Globetrotter seinen ersten Re:Think Store eröffnet: Nahezu die gesamte Ausstattung des Vormieters, eines Elektronikmarktes, wurde übernommen und weiterverwendet. So konnten rund 97 Prozent CO2e-Emissionen gegenüber einem vergleichbaren Projekt vermieden werden.

Das innovative Store-Konzept wurde bereits mehrfach prämiert – unter anderem mit dem Red Dot Design Award und einem Sonderpreis der „Store of the Year“ Awards des Handelsverband Deutschland (HDE). Es soll bei zukünftigen Globetrotter Projekten als nachhaltige Inspirationsquelle dienen.

Quelle:

Globetrotter Ausrüstung GmbH