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Grafik: Dibella GmbH
27.07.2022

Dibella setzt auf Solarenergie

  • Unternehmenseigene Solaranlage hat inzwischen 100.000 KWh Strom erzeugt

Dibella ist in einer sonnigen Region ansässig. Dort wird im Jahresdurchschnitt eine Sonnenscheindauer von ungefähr vier Stunden pro Tag gemeldet. Diese Energiequelle macht sich das Unternehmen zunutze: Auf der gesamten Dachfläche des im Jahr 2007 errichteten und im Jahr 2013 erweiterten Firmengebäudes wurde eine Solaranlage mit einer Nennleistung von ca. 13 Kilowatt-Peak (kWp) 2 installiert. Sie erzeugt den Strom für die Beheizung des gesamten Bauwerks. Seit ihrer Inbetriebnahme haben die 53 polykristallinen Solarmodule jährlich eine Energiemenge von etwa 11 MWh geliefert, in Jahren mit besonders guten Sommern sogar 13 MWh. Im Jahr 2020 gab es einen Ausreißer aufgrund eines Software-Defekts, so fehlte die Energie-Erzeugermenge von rund einem Dreivierteljahr.

  • Unternehmenseigene Solaranlage hat inzwischen 100.000 KWh Strom erzeugt

Dibella ist in einer sonnigen Region ansässig. Dort wird im Jahresdurchschnitt eine Sonnenscheindauer von ungefähr vier Stunden pro Tag gemeldet. Diese Energiequelle macht sich das Unternehmen zunutze: Auf der gesamten Dachfläche des im Jahr 2007 errichteten und im Jahr 2013 erweiterten Firmengebäudes wurde eine Solaranlage mit einer Nennleistung von ca. 13 Kilowatt-Peak (kWp) 2 installiert. Sie erzeugt den Strom für die Beheizung des gesamten Bauwerks. Seit ihrer Inbetriebnahme haben die 53 polykristallinen Solarmodule jährlich eine Energiemenge von etwa 11 MWh geliefert, in Jahren mit besonders guten Sommern sogar 13 MWh. Im Jahr 2020 gab es einen Ausreißer aufgrund eines Software-Defekts, so fehlte die Energie-Erzeugermenge von rund einem Dreivierteljahr.

Weitsichtig geplant
„Bei der Planung unseres Neubaus haben wir uns bewusst für die Nutzbarmachung von erneuerbaren Energien entschieden, da dies unserer Nachhaltigkeitsphilosophie entspricht. Die Solaranlage produziert einen umweltfreundlichen, kostengünstigen Strom“, berichtet Ralf Hellmann, Geschäftsführer von Dibella. „Gerade in den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, wie richtig der damalige Entschluss für eine umweltfreundliche Wärmeerzeugung war: Wir sind von fossilen Brennstoffen und deren unberechenbaren Preisen und Verfügbarkeiten unabhängig. Die Investition in eine teurere, aber nachhaltige Technologie hat sich damit (wieder einmal) ausgezahlt.“

More information:
Dibella Solarenergie
Source:

Dibella GmbH

Photo: Dibella b.v.
24.03.2022

Textile Service Industry: New cooperative brings closed chain closer

Five players in the textile service industry announce the establishment of Cibutex (Circular Business Textiles). This new cooperative is dedicated to the recycling and recovery of fibres from discarded textiles. Cibutex wants to contribute to a circular textile chain through cooperation in the whole sector.

Five players in the textile service industry announce the establishment of Cibutex (Circular Business Textiles). This new cooperative is dedicated to the recycling and recovery of fibres from discarded textiles. Cibutex wants to contribute to a circular textile chain through cooperation in the whole sector.

The textile service has been implementing key Circular Economy solutions for some time: rental, care, repair and reuse of textiles for professional use. "As an industry, we are in a position to delve even deeper into the world of the circular economy. Every linen rental company has many of the same products, which go through the same process every time: the textiles are washed, sorted and collected again after the period of use. After many washes, the textiles are rejected. With this rejected textile, we see a unique opportunity to finally put the idea of a closed textile chain into practice. The used textiles that have reached the end of their useful life can be recycled on an industrial scale and the fibre raw materials can be recovered to make new textiles. We want to exploit this potential to the full by founding Cibutex, a cooperative for all textile service providers in Europe," says Cibutex director Jan Lamme, explaining the background of the unique project.

Cross-competitive goal
The founders of Cibutex are four well-known, competing textile service companies and one supply partner: Blycolin Textile Services (Zaltbommel, NL), Dibella (Aalten), Edelweiss Groep (The Hague), Lamme Textile Management (Amsterdam, NL) and Nedlin (Elsloo, NL). The companies have deliberately joined forces in order to implement sustainability in textiles and clothing by means of closed material cycles throughout the sector.

"Important resources are hidden in our B2B used textiles. We want to recover these in cooperation with relevant recycling companies and thus promote textile recycling as demanded by the EU Commission. We have come together to achieve sufficient critical mass to determine the final recycling of our discarded laundry, with the goal of moving from textiles to textiles," says co-founder Luuk de Win (Nedlin).

Sustainable eco-balance
"By recycling the raw materials of our used textiles, we contribute to reducing the social, environmental and climate impacts of the textile industry related to cultivation and production, and this leads to a long-term improvement of the ecological footprint of our industry," adds co-founder Marc van Boekholt (Blycolin).

Increasing value
To make the final transformation step of the circular economic model "textile service" a success, any European textile service company can become a member of Cibutex. The cooperative takes care of the collection, transport to the recycling partners and remuneration for the old textiles, which are now limited to bed linen, table linen and bath linen. In the future, however, the group wants to develop solutions for other textiles as well. For example, the recycling of workwear is also on the agenda. The founders of Cibutex agree that this too is a treasure trove of resources that must be addressed.

 

Source:

Dibella b.v.

Dibella in Filmreihe des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (c) Dibella b.v.
Durch den Einsatz zertifizierter GOTS/OCS-Fairtrade-Baumwolle hat Dibella (im Bild Geschäftsführer Ralf Hellmann) potenzielle Menschenrechtsrisiken am Anfang der Lieferkette schon vor Jahren adressiert
07.10.2021

Dibella in Filmreihe des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im September 2021 eine Filmreihe über unternehmerische Sorgfaltspflichten ins Netz gestellt. Dibella spielt dabei eine führende Rolle. Geschäftsführer Ralf Hellmann berichtet in einem knapp fünfminütigen Video über die erfolgreiche Erfassung und Beseitigung von Menschenrechtsrisiken am Anfang der Lieferkette.

„Ende 2016 wurde der Nationale Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) von der Bundesregierung beschlossen. Er fordert von allen hierzulande ansässigen Unternehmen, ihren menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten nachzukommen. Dafür müssen sie nachteilige Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit ermitteln, verhüten und mindern. Genau das haben wir gemacht: Wir haben wir uns intensiv mit den Risiken für Mensch und Umwelt in unseren Lieferketten beschäftigt und Maßnahmen ergriffen, um sie zu vermeiden oder wenigstens zu minimieren“, erklärt Ralf Hellmann, Geschäftsführer von Dibella.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im September 2021 eine Filmreihe über unternehmerische Sorgfaltspflichten ins Netz gestellt. Dibella spielt dabei eine führende Rolle. Geschäftsführer Ralf Hellmann berichtet in einem knapp fünfminütigen Video über die erfolgreiche Erfassung und Beseitigung von Menschenrechtsrisiken am Anfang der Lieferkette.

„Ende 2016 wurde der Nationale Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) von der Bundesregierung beschlossen. Er fordert von allen hierzulande ansässigen Unternehmen, ihren menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten nachzukommen. Dafür müssen sie nachteilige Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit ermitteln, verhüten und mindern. Genau das haben wir gemacht: Wir haben wir uns intensiv mit den Risiken für Mensch und Umwelt in unseren Lieferketten beschäftigt und Maßnahmen ergriffen, um sie zu vermeiden oder wenigstens zu minimieren“, erklärt Ralf Hellmann, Geschäftsführer von Dibella.

Mit gutem Beispiel voran
Dibella ist daher auf das ab dem Jahr 2023 geltende Gesetz über unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten vorbereitet. Die Arbeit hat dem Unternehmen nun eine Hauptrolle in einer Praxis-Filmreihe des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) eingetragen. In einem Kurzfilm über das Lieferkettengesetz zeigt Ralf Hellmann, dass sein Unternehmen potenzielle Menschenrechtsrisiken bereits am Anfang der textilen Lieferkette durch den Einsatz von GOTS zertifizierter und OCS-Fairtrade Baumwolle minimiert.

Dibella/REISINGER: „Green Workwear“ als nachhaltige Berufskleidung (c) Green Workwear GmbH
20.09.2021

Dibella/REISINGER: „Green Workwear“ als nachhaltige Berufskleidung

Sowohl Dibella als auch REISINGER premium workwear engagieren sich seit Langem für sozial und ökologisch hergestellte Produkte, die im Gesundheitswesen und dem Textil-Service eingesetzt werden. Im Zuge einer langfristigen Kooperation haben die beiden Partner nun das eigenständige Unternehmen „Green Workwear“ geschaffen. Unter deren Dach wird eine Kleidung für die Pflegebranche vertrieben, die den Nachhaltigkeitsansprüchen gerecht wird.

Die langlebigen Mischgewebe werden ausschließlich aus nachhaltiger Baumwolle gemäß „Cotton made in Africa-Standard“, der botanischen Tencel-Faser und recyceltem Polyester hergestellt. Auch die Anforderungen an die Produktion der Kleidung sind ebenso anspruchsvoll. „Wir übernehmen Verantwortung für die Umwelt und alle handelnden Personen in der Lieferkette. Das schließt auch einen klimaneutralen Transport ein“, sagt Harald Reisinger, einer der beiden Geschäftsführer der Green Workwear.

Sowohl Dibella als auch REISINGER premium workwear engagieren sich seit Langem für sozial und ökologisch hergestellte Produkte, die im Gesundheitswesen und dem Textil-Service eingesetzt werden. Im Zuge einer langfristigen Kooperation haben die beiden Partner nun das eigenständige Unternehmen „Green Workwear“ geschaffen. Unter deren Dach wird eine Kleidung für die Pflegebranche vertrieben, die den Nachhaltigkeitsansprüchen gerecht wird.

Die langlebigen Mischgewebe werden ausschließlich aus nachhaltiger Baumwolle gemäß „Cotton made in Africa-Standard“, der botanischen Tencel-Faser und recyceltem Polyester hergestellt. Auch die Anforderungen an die Produktion der Kleidung sind ebenso anspruchsvoll. „Wir übernehmen Verantwortung für die Umwelt und alle handelnden Personen in der Lieferkette. Das schließt auch einen klimaneutralen Transport ein“, sagt Harald Reisinger, einer der beiden Geschäftsführer der Green Workwear.

„Die Herstellung erfolgt unter Einhaltung der bei Dibella in der Unternehmensphilosophie festgeschriebenen strengen sozialen und ökologischen Kriterien. Sie ist dank Respect Code bis an die Anfänge der Lieferketten nachvollziehbar und wird zusätzlich durch anerkannte Standards und renommierte Zertifikate – darunter der „Grüne Knopf“ und „Made in Green“ – untermauert“, ergänzt der zweite Geschäftsführer, Klaus Baur.

Dibella's initiative to reduce carbon dioxide emissions (c) Heppner
16.07.2021

Dibella's initiative to reduce carbon dioxide emissions

Dibella's long-standing forwarding partner Hamacher was taken over by the sustainably committed logistics specialist Heppner at the end of 2018. The new constellation takes Dibella another step further in terms of climate-neutral transport: the logistics company, which originates from France, focuses on the environmentally friendly transport of goods and is investing heavily in a carbon dioxide-neutral vehicle fleet.

Dibella's long-standing forwarding partner Hamacher was taken over by the sustainably committed logistics specialist Heppner at the end of 2018. The new constellation takes Dibella another step further in terms of climate-neutral transport: the logistics company, which originates from France, focuses on the environmentally friendly transport of goods and is investing heavily in a carbon dioxide-neutral vehicle fleet.

"With our first sustainability report, we introduced the monitoring of our carbon dioxide emissions. It turned out that the transport of our textiles produces the most climate gases. We have therefore consistently switched to sea freight and almost without exception do not ship goods by air. However, we still see a need for optimisation from the port of Rotterdam to the customer or to our warehouse. After the takeover of our long-standing forwarding partner Hamacher by the logistics specialist Heppner, there is now a breath of fresh air in our climate-friendly delivery initiative. The company is committed to environmentally friendly transports and a low-emission vehicle fleet. Together we now want to look for solutions to make the "last miles" of our deliveries climate gas neutral," says Ralf Hellmann, Managing Director of Dibella.

Departure into a clean future
Spedition Heppner, with its origins in Alsace, is a family-owned company with worldwide operations and 3,320 employees handling more than 72 million freight items annually. More than a decade ago, the logistics specialist began recording the carbon dioxide emissions released by its fleet of vehicles and steadily reducing them by switching to environmentally friendly energy sources. With a mix of gas, bio-fuel and electric drive, the discharge of greenhouse gases caused by the company's trucks is to be reduced by twenty percent by the year 2025. By 2050, the entire fleet should be diesel-free. To achieve a carbon dioxide-neutral footprint, Heppner is also testing hybrid forms of transport (rail, inland waterways, truck) as well as alternative delivery options (cargo bike).

Source:

Dibella GmbH

(c) Stangelmayer
08.07.2021

Stangelmayer: Umstellung des Sortiments auf Grüne Knopf-Textilien

Das zum DBL-Verbund zählende Mietservice-Unternehmen Textilservice Stangelmayer wird sein Sortiment mittelfristig auf Textilien mit dem staatlichen Nachhaltigkeitssiegel „Grüner Knopf“ umstellen.

Das zum DBL-Verbund zählende Mietservice-Unternehmen Textilservice Stangelmayer wird sein Sortiment mittelfristig auf Textilien mit dem staatlichen Nachhaltigkeitssiegel „Grüner Knopf“ umstellen.

„Als Textilservice-Unternehmen haben wir eine lange Tradition. Auf die Verbundenheit unserer Familie zu unserer Profession sind wir stolz - ebenso wie auf unsere oberbayerische Heimat mit ihrer einzigartigen Naturschönheit. Die Einzigartigkeit unserer Region ist für uns aber auch eine Verpflichtung, denn wir verbrauchen Ressourcen und erzeugen einen Unternehmensfußabdruck. Um die Auswirkungen unserer Dienstleistung möglichst gering zu halten, haben wir bereits im Jahr 2004 ein Umweltmanagement nach ISO 14001 eingeführt, 2016 folgte das Energiemanagement nach ISO 50001. Ein Jahr später traten wir dem UN Global Compact der Vereinten Nationen bei, denn wir verstehen Nachhaltigkeit als grundsätzliche Verantwortung gegenüber Mensch und Natur. Daher werden wir nun auch unser Textil-Sortiment auf nachhaltige, mit dem weitgreifenden Siegel ‚Grüner Knopf‘ ausgezeichnete Textilien umstellen. Mit Dibella setzen wir das erste Projekt mit dem zertifizierten Bettlaken ‚ALM‘ um“, erklärt Gerhard Stangelmayer, Geschäftsführer des Textilservice-Unternehmens.

Source:

Dibella GmbH

Dibella is the initiator of the "Organic Cotton" pilot project ©Tchibo
The demand for Fairtrade organic cotton is growing rapidly and is supported by a project initiated by Dibella in India.
29.06.2021

Dibella is the initiator of the "Organic Cotton" pilot project

  • Organic cotton project with thriving prospects

Dibella is participating in a joint project to promote organic cotton cultivation in India. The project aims to protect organic cultivation through targeted training measures and by paying premiums to small farmers, to support the conversion from conventional to organic cotton, to increase crop yields and at the same time to achieve better fibre quality.

The demand for organically grown organic cotton is growing rapidly, but crop yields are lagging well behind global demand. The Alliance for Sustainable Textiles (Berlin), initiated by Development Minister Dr. Gerd Müller, therefore wants to increase organic cotton volumes for its member companies with practical solutions. In cooperation with the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), it is now promoting a forward-looking project for which Dibella provided the impetus.

  • Organic cotton project with thriving prospects

Dibella is participating in a joint project to promote organic cotton cultivation in India. The project aims to protect organic cultivation through targeted training measures and by paying premiums to small farmers, to support the conversion from conventional to organic cotton, to increase crop yields and at the same time to achieve better fibre quality.

The demand for organically grown organic cotton is growing rapidly, but crop yields are lagging well behind global demand. The Alliance for Sustainable Textiles (Berlin), initiated by Development Minister Dr. Gerd Müller, therefore wants to increase organic cotton volumes for its member companies with practical solutions. In cooperation with the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), it is now promoting a forward-looking project for which Dibella provided the impetus.

"In India, it is mainly micro-farms and village cooperatives that are active in organic cotton cultivation. Conversion of additional land and sustainable management could increase yields and fibre quality of organic cotton. The Chetna Organic initiative, with which we have been working successfully for many years, advises the farmers in these processes. It supports the farmers and village communities with targeted education, training and practical assistance in organic farming, thus preparing the ground for better income and living conditions for the families," says Ralf Hellmann, Managing Director of Dibella.

Several alliance partners - Dibella, Fairtrade Germany, GIZ, Organic Cotton Accelerator (OCA) and Tchibo - have taken the exemplary initiative as an opportunity to promote the cultivation and expansion of organic cotton in India. In cooperation with Chetna Organic, they focus on supporting Indian women's cooperatives, women farmers and families in the production of organic cotton as part of the "Organic Cotton Pilot Project". Tchibo and Fairtrade subsidise micro-farms during the conversion phase of the fields (the fibres are only recognised as organic cotton four years after conversion) and contribute to the provision of GMO-free seeds, which have become a scarce commodity in India. Together with Dibella, they finance training courses that teach the optimal use of natural rainfall as well as efficient, ecological cultivation methods, which subsequently lead to improved fibre quality. In addition, they commit to purchasing Fairtrade organic cotton for many years.

Ralf Hellmann: "The pilot project enables us to expand our Dibella Good Textiles collection because it guarantees us long-term access to fair-trade organic cotton. At the same time, it improves the living conditions of the small-scale farmers and their families. We therefore hope that "Organic Cotton" will also set a precedent in other cotton growing regions and bring organic farming forward in India."

(c) Dibella GmbH
22.03.2021

Dibella launches 2nd upcycling project: napkins become jeans

After starting the first "Dibella up" circular-flow concept in August 2020, thousands of high-quality bags have already been made from used hotel textiles. Now the company is presenting another upcycling project: As part of a feasibility study, organic Fairtrade napkins that could no longer be rented out by the company were turned into jeans.

The second "Dibella up" project promises successful recycling of used object textiles. Within the framework of a feasibility study, almost 5,000 discarded napkins were used for jeans production in Pakistan. The special feature of the process is the traceability of the raw materials through all processing stages.

The napkins made of pure organic Fairtrade cotton originated in India. There, the fibres were grown and harvested by micro-farmers of the Chetna cooperative and then processed into durable textiles by a certified company. From Dibella, the napkins went to Lamme Textile Management, where they went through the use process in laundry and catering for many years. All stages were traceable by means of a "Respect Code" with which each piece was marked.

After starting the first "Dibella up" circular-flow concept in August 2020, thousands of high-quality bags have already been made from used hotel textiles. Now the company is presenting another upcycling project: As part of a feasibility study, organic Fairtrade napkins that could no longer be rented out by the company were turned into jeans.

The second "Dibella up" project promises successful recycling of used object textiles. Within the framework of a feasibility study, almost 5,000 discarded napkins were used for jeans production in Pakistan. The special feature of the process is the traceability of the raw materials through all processing stages.

The napkins made of pure organic Fairtrade cotton originated in India. There, the fibres were grown and harvested by micro-farmers of the Chetna cooperative and then processed into durable textiles by a certified company. From Dibella, the napkins went to Lamme Textile Management, where they went through the use process in laundry and catering for many years. All stages were traceable by means of a "Respect Code" with which each piece was marked.

In the recycling project, the original supply chain was reversed: Dibella transported the organic Fairtrade napkins discarded by Lamme Textile Management to Pakistan. There, the goods were shredded and the organic Fairtrade cotton fibres recovered in a full-scale textile plant specialising in sustainability. In the next step, they were mixed with "fresh fibres", spun into yarns for denim production, woven, finished with sustainable processes, subjected to quality tests and then made up into jeans.

More information:
Dibella
Source:

Dibella GmbH

(c) Dibella GmbH. Dibella's CEO Ralf Hellmann.
22.12.2020

Dibella selected as a role model for corporate social responsibility

Dibella has been selected by the German Federal Ministry for Labour and Social Affairs (BMAS) as a model case study for due diligence in the context of human rights. The showpiece for responsible supply chain management is presented on the Ministry’s homepage.

For many years now, Dibella has been engaged in developing a fair and ecologically responsible textile supply chain and was therefore one of 25 enterprises nominated for the prestigious CSR award of the German government in the year 2020. The responsible Federal Ministry of Labor and Social Affairs (BMAS) has now selected the human rights due diligence activities implemented by Dibella as a positive case study. A presentation of the company's extensive activities for sustainable action is now available on the BMAS website.

Dibella has been selected by the German Federal Ministry for Labour and Social Affairs (BMAS) as a model case study for due diligence in the context of human rights. The showpiece for responsible supply chain management is presented on the Ministry’s homepage.

For many years now, Dibella has been engaged in developing a fair and ecologically responsible textile supply chain and was therefore one of 25 enterprises nominated for the prestigious CSR award of the German government in the year 2020. The responsible Federal Ministry of Labor and Social Affairs (BMAS) has now selected the human rights due diligence activities implemented by Dibella as a positive case study. A presentation of the company's extensive activities for sustainable action is now available on the BMAS website.

An encouraging, positive example
"Corporate social responsibility means illuminating the impacts of one's own entrepreneurial actions at all levels and integrating responsible action into all business activities. We have been consistently implementing this philosophy for many years. We attach great importance to the sustainable production of our textiles and to good working conditions throughout our value chain. It therefore makes us proud that our approach is presented by the BMAS as a good example of a positive contribution to society, which can serve as motivation for sustainable commitment in all industries," says Ralf Hellmann, Managing Director of Dibella.

More information:
Dibella CSR
Source:

Dibella GmbH

Lamme Textielbeheer supports "Dibella up" with tons of laundry. (c) Lamme Textile Management
Six tons of bed linen, towels and napkins on the way to a new "life". Owner Jan Lamme (left) and Assistant Operations Manager Frank David are collecting for more sustainability in the textile service.
09.12.2020

Lamme Textielbeheer supports "Dibella up" with tons of laundry.

  • "Dibella up" records its first big success

Aalten, "Dibella up" is bearing its first fruits. Since the launch of the recycling concept initiated in August 2020, six tons of sorted laundry items have already been returned to Dibella and converted into new ones by the company in farsighted reuse projects. The customer who has been involved in the project from the very beginning is Lamme Textielbeheer from Nederhorst den Berg. The Dutch textile service provider sees the initiative as an important measure for more appreciation of resources.

  • "Dibella up" records its first big success

Aalten, "Dibella up" is bearing its first fruits. Since the launch of the recycling concept initiated in August 2020, six tons of sorted laundry items have already been returned to Dibella and converted into new ones by the company in farsighted reuse projects. The customer who has been involved in the project from the very beginning is Lamme Textielbeheer from Nederhorst den Berg. The Dutch textile service provider sees the initiative as an important measure for more appreciation of resources.

Dibella has taken the closed-loop approach of the textile service as a model and has taken a step towards a completely closed cycle with the "Dibella up" project. The system includes unlimited reuse and recycling of the fibre raw materials bound in the textiles. To this end, the company's own textile qualities, which are selected from laundries, are taken back and passed on to selected upcycling projects. Polyester-cotton blended fabrics are processed there into high-quality bags. Pure natural fibre textiles as well as blended fabrics with at least 50 percent cotton are chemically converted into an important raw material for cellulose fibre production, while the remaining polyester is still being thermally recycled for technical reasons.

Six tons of laundry from the Netherlands

Lamme Textielbeheer was immediately enthusiastic about the "Dibella up" initiative. The committed company has been involved in various Dibella sustainability projects for many years and recognises the future-oriented character of the new project. "Our will to cooperate was immediately clear after Dibella's managing director Ralf Hellmann presented the upcycling project, because we see it as an important measure for the prudent use of resources," reports Jan Lamme, managing director of the company of the same name. "Within a very short period of time, we therefore jointly started to take back our discarded, no longer usable old textiles. In this way, we have already been able to return six tonnes of laundry for a new product cycle. This corresponds exactly to our idea of upcycling!". "Dibella provides stable, reusable cartons for shipping," says a delighted Frank David, Lamme's Assistant Operations Manager. "This makes collection much easier for us and we don't have to take any means of transport out of our laundry".

Prepared for the mega-trend of recycling management

Dibella would like to build on the initial joint success and further expand the initiative for a closed textile cycle in the industry. "The awareness of sustainability is high in the textile rental service. But the next mega-trend is already emerging. The future lies in closed-loop recycling. With "Dibella up", we are offering our customers the opportunity to get involved now and make resources usable in the long term. We are happy about every new cooperation partner who appreciates the value of textiles as much as we do".

Source:

Dibella b.v.

Andreas Beirholm, Business Development Manager Beirholm (c) Beirholms Væverier/Reused Remade/Dibella: Andreas Beirholm, Business Development Manager Beirholm
Andreas Beirholm, Business Development Manager Beirholm
13.10.2020

Beirholms Væverier/Dibella/Reused Remade: Partnership to enable circular textile flows

Leading suppliers of hotel textiles in Europe, the Danish company Beirholms Væverier and the German/Dutch company Dibella, begin circular collaboration with Swedish Reused Remade, known for its climate-smart textile bags made of reused hotel bedlinen. Together, they will extend the life cycle of hotel textiles and contribute to the circular economy by upcycling discarded textiles from laundries turning them into new textile bags for the retail market.

In Europe, millions of tons of hotel bed linen are discarded each year and can no longer be used in the hotel’s operations due to wear and tear. Thanks to Reused Remade's patent-pending method of up-cycling hotel bed linen into climate-smart textile bags, enormous amounts of natural resources are saved. Because the textiles are reused, as opposed to being downcycled, as is usually the case today, this partnership offers a climate-friendly alternative to today’s disposal of discarded textiles.

Leading suppliers of hotel textiles in Europe, the Danish company Beirholms Væverier and the German/Dutch company Dibella, begin circular collaboration with Swedish Reused Remade, known for its climate-smart textile bags made of reused hotel bedlinen. Together, they will extend the life cycle of hotel textiles and contribute to the circular economy by upcycling discarded textiles from laundries turning them into new textile bags for the retail market.

In Europe, millions of tons of hotel bed linen are discarded each year and can no longer be used in the hotel’s operations due to wear and tear. Thanks to Reused Remade's patent-pending method of up-cycling hotel bed linen into climate-smart textile bags, enormous amounts of natural resources are saved. Because the textiles are reused, as opposed to being downcycled, as is usually the case today, this partnership offers a climate-friendly alternative to today’s disposal of discarded textiles.

By 2025, all EU member states will have introduced an extended producer responsibility for textiles (EPR for textiles). This will place demands on the industries concerned to jointly find smart solutions and contribute to the transition to a circular economy. Beirholm and Dibella both have a strong focus on sustainability and are constantly looking for new and smart solutions for their customers' discarded textiles. The purpose of this partnership is to enable more laundries in Europe to join Reused Remade's circular solution with climate - smart textile bags made of reused hotel bed linen.

With an impressive growth journey since its inception in 2016, Reused Remade’s climate-smart textile bags for everyday use can now be found at prominent Nordic and European retailers such as Edeka, Clas Ohlson, Ica, and Systembolaget.

"The goal for 2021 is to collect 300 tones of hotel bed linen in order to meet our customers demand. It feels fantastic to be able to collaborate with Beirholm and Dibella, whose values about sustainability we share. We see that together we can make a big difference to our environment, our climate and our common future", say Pia Walter and Josephine Alhanko, founders of Reused Remade.

Please read the attached document for more information

Andreas Beirholm, Business Development Manager Beirholm (c) Beirholms Væverier/Reused Remade/Dibella: Business Development Manager Beirholm
Andreas Beirholm, Business Development Manager Beirholm
13.10.2020

Beirholms Væverier/Dibella/Reused Remade: Gemeinsame Kreislauflösung

Zwei der führenden Anbieter von Hoteltextilien in Europa, das dänische Unternehmen Beirholms Væverier und das Deutsch/Niederländische Unternehmen Dibella, starten eine Zusammenarbeit mit dem schwedischen Unternehmen Reused Remade. Reused Remade ist für seine klimaschonenden Textiltaschen aus wiederverwendeter Hotelbettwäsche bekannt. Gemeinsam werden sie den Lebenszyklus von Hoteltextilien verlängern und zur Kreislaufwirtschaft beitragen, indem sie ausrangierte Textilien aus Textilserviceunternehmen zu neuen Textiltaschen für den Einzelhandel aufbereiten.

In Europa werden jedes Jahr Millionen Tonnen ausrangierter Hotelbettwäsche entsorgt, die aus Verschleißgründen nicht mehr im Hotelbetrieb verwendet werden können. Dank der zum Patent angemeldeten Methode von Reused Remade, Hotelbettwäsche zu hochwertigen Textiltaschen zu recyceln, werden enorme Mengen an natürlichen Ressourcen eingespart. Eine klimafreundliche Alternative zur heutigen Entsorgung oder zum üblichen „downcycling“ zu Putzlappen oder Dämmmaterial.

Zwei der führenden Anbieter von Hoteltextilien in Europa, das dänische Unternehmen Beirholms Væverier und das Deutsch/Niederländische Unternehmen Dibella, starten eine Zusammenarbeit mit dem schwedischen Unternehmen Reused Remade. Reused Remade ist für seine klimaschonenden Textiltaschen aus wiederverwendeter Hotelbettwäsche bekannt. Gemeinsam werden sie den Lebenszyklus von Hoteltextilien verlängern und zur Kreislaufwirtschaft beitragen, indem sie ausrangierte Textilien aus Textilserviceunternehmen zu neuen Textiltaschen für den Einzelhandel aufbereiten.

In Europa werden jedes Jahr Millionen Tonnen ausrangierter Hotelbettwäsche entsorgt, die aus Verschleißgründen nicht mehr im Hotelbetrieb verwendet werden können. Dank der zum Patent angemeldeten Methode von Reused Remade, Hotelbettwäsche zu hochwertigen Textiltaschen zu recyceln, werden enorme Mengen an natürlichen Ressourcen eingespart. Eine klimafreundliche Alternative zur heutigen Entsorgung oder zum üblichen „downcycling“ zu Putzlappen oder Dämmmaterial.

Bis 2025 werden alle EU-Mitgliedsstaaten eine Produzentenverantwortung der Hersteller für Textilien eingeführt haben. Dies wird besondere Anforderungen an die betroffenen Industrien stellen, gemeinsam intelligente Lösungen zu finden und zum Übergang in eine Kreislaufwirtschaft beizutragen. Beirholm und Dibella haben beide seit jeher einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit und forschen nach neuen und intelligenten Lösungen für die ausrangierten Textilien ihrer Kunden. Zweck dieser besonderen Partnerschaft ist es, es mehr Textilserviceunternehmen in Europa zu ermöglichen, sich der zirkulären Lösung von Reused Remade anzuschließen und aus der ausgemusterten Hotelbettwäsche klimafreundliche Textiltaschen zu produzieren.

Mit einem beeindruckenden Wachstum seit der Gründung im Jahr 2016 sind die Textiltaschen von Reused Remade für den täglichen Gebrauch jetzt bei bekannten nordischen und europäischen Einzelhändlern wie Edeka, Clas Ohlson, Ica und Systembolaget zu finden.

„Das Ziel für 2021 ist es, 300 Tonnen Hotelbettwäsche zu sammeln, um die Nachfrage unserer Kunden zu befriedigen. Es fühlt sich fantastisch an, mit Beirholm und Dibella zusammenarbeiten zu können, deren Werte wir in Bezug auf Nachhaltigkeit teilen. Wir sehen, dass wir gemeinsam einen großen Unterschied für unsere Umwelt, unser Klima und unsere gemeinsame Zukunft machen können“, sagen Pia Walter und Josephine Alhanko, die Gründer von Reused Remade.

Weitere Information finden Sie im Anhang

© „BMZ“
09.09.2020

Ein Jahr „Grüner Knopf“ bei Dibella und Alsco

Dibella ist eines der ersten Unternehmen, das mit dem staatlichen Textilsiegel „Grüner Knopf“ ausgezeichnet wurde. Vor gut einem Jahr startete das Siegel auf Initiative von Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Seitdem spielt das Siegel vor allem in der öffentlichen Beschaffung eine immer größer werdende Rolle. Das Kölner Traditionsunternehmen Alsco setzte von Anfang an als Kunde von Dibella drei Kollektionen mit dem Grünen Knopf ein.
 
Um den „Grüne Knopf“ zu erhalten, müssen Unternehmen zahlreiche Sozial- und Umweltkriterien in den beiden wichtigsten Produktionsstufen „Färben“ und „Konfektion“ nachweisen. Für den Nachweis hat das zuständige Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bestehende Siegel definiert, die eine Einhaltung der geforderten Produktkriterien garantieren.
 

Dibella ist eines der ersten Unternehmen, das mit dem staatlichen Textilsiegel „Grüner Knopf“ ausgezeichnet wurde. Vor gut einem Jahr startete das Siegel auf Initiative von Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Seitdem spielt das Siegel vor allem in der öffentlichen Beschaffung eine immer größer werdende Rolle. Das Kölner Traditionsunternehmen Alsco setzte von Anfang an als Kunde von Dibella drei Kollektionen mit dem Grünen Knopf ein.
 
Um den „Grüne Knopf“ zu erhalten, müssen Unternehmen zahlreiche Sozial- und Umweltkriterien in den beiden wichtigsten Produktionsstufen „Färben“ und „Konfektion“ nachweisen. Für den Nachweis hat das zuständige Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bestehende Siegel definiert, die eine Einhaltung der geforderten Produktkriterien garantieren.
 
Zur Zertifizierung wurde Dibella zu zahlreichen Themen einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung und Produktpolitik auditiert, um ein ganzheitliches Sozial- und Umweltengagement sicherzustellen. Bundesminister für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller (CSU) zum Jahrestag des Grünen Knopfs: "Der Grüne Knopf gibt eine klare Orientierung beim Einkauf. Ich freue mich, dass Dibella als eines der ersten Unternehmen das staatliche Siegel eingeführt und als Vorreiter so auch früh Verantwortung übernommen hat. Denn wir müssen Solidarität auch mit den Menschen zeigen, die unsere Kleidung herstellen. Gerade in Zeiten der Coronakrise ist dies wichtiger denn je.“  

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Grüner Knopf
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Dibella GmbH