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(c) TITK / Steffen Beikirch
29.07.2021

Innovationscluster IZZI: Erstes Regionalnetzwerk für Automobil-Interieur

  • automotive thüringen startet Innovationscluster „IZZI“ mit 16 Partnern aus Forschung und Industrie

Der Branchenverband automotive thüringen (at) initiiert gemeinsam mit den beiden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen TITK - Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. Rudolstadt und TITV - Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V. Greiz einen neuen Innovationscluster „Interieur der Zukunft aus der Zulieferindustrie“ (IZZI). Zum Auftakt sind weitere 14 regionale Unternehmen und Forschungsinstitute als Partner dabei. So vereint der Cluster weitreichende Kompetenzen im Innovationsfeld des automobilen Interieurs.

Als Mitinitiator und Gastgeber der Kick-off-Veranstaltung am 29. Juli 2021 unterstützt das TITK Rudolstadt den Innovationscluster IZZI mit zahlreichen Ideen, langjähriger Erfahrung in der Auto- und Zuliefererindustrie sowie vielfältigen technischen Möglichkeiten.

  • automotive thüringen startet Innovationscluster „IZZI“ mit 16 Partnern aus Forschung und Industrie

Der Branchenverband automotive thüringen (at) initiiert gemeinsam mit den beiden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen TITK - Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. Rudolstadt und TITV - Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V. Greiz einen neuen Innovationscluster „Interieur der Zukunft aus der Zulieferindustrie“ (IZZI). Zum Auftakt sind weitere 14 regionale Unternehmen und Forschungsinstitute als Partner dabei. So vereint der Cluster weitreichende Kompetenzen im Innovationsfeld des automobilen Interieurs.

Als Mitinitiator und Gastgeber der Kick-off-Veranstaltung am 29. Juli 2021 unterstützt das TITK Rudolstadt den Innovationscluster IZZI mit zahlreichen Ideen, langjähriger Erfahrung in der Auto- und Zuliefererindustrie sowie vielfältigen technischen Möglichkeiten.

Der neue Innovationscluster greift speziell Trends für automobile Interieur-Lösungen auf und entwickelt sie in konkreten Projekten mit den Unternehmen und Instituten der Region weiter zu neuen, nachhaltigen Lösungen. So soll ein Rahmen geschaffen werden, um dem anstehenden technologischen Wandel in der Automobilindustrie mit innovativen Ideen zu begegnen. Neue Funktionalitäten, nachhaltige Materialien und eine neue Innenraum-Architektur – diesen und weiteren Themen wird sich das Netzwerk widmen.

Der Innovationscluster steht offen für weitere Partner. Interessierte Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen können sich an den Verband automotive thüringen wenden.

Source:

TITK - Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. Rudolstadt

Composites: Batteriedeckel aus SMC Foto: pixabay
12.04.2021

Composites: Batteriedeckel aus SMC

  • Batteriedeckel aus SMC – Was Composites für die Elektromobilität leisten können

Die schnelle Entwicklung der Elektromobilität hat die gesamte Werkstoffentwicklung vor neue Herausforderungen gestellt. Besonders die Batterie, ein Herzstück der Elektrofahrzeuge, stellt ausgesprochen hohe Anforderungen an die eingesetzten Materialien und Lösungen.

Bei dem Batteriegehäuse (sog. Wanne) stellen metallische Werkstoffe in Profilform (vor allem Aluminium und spezielle Stähle) bezüglich der Crashanforderungen eine etablierte Lösung dar. Bei den Batteriedeckeln stehen verschiedene Lösungen in Wettbewerb. Je nach Konzept und Hersteller werden metallische (Aluminium, bzw. Stahl) sowie nichtmetallische Werkstoffe (Kunststoffe) bzw. deren Kombinationen eingesetzt.

Welche Anforderungen werden an die potenziellen Materialien für Batteriedeckel gestellt, um in Betracht gezogen zu werden?

Dieser Artikel betrachtet vorrangig die sehr guten Verwendungsmöglichkeiten von Sheet Molding Compounds (SMC). Fünf wichtige Merkmale der Funktion eines Batteriedeckels werden nachstehend kommentiert.

  • Batteriedeckel aus SMC – Was Composites für die Elektromobilität leisten können

Die schnelle Entwicklung der Elektromobilität hat die gesamte Werkstoffentwicklung vor neue Herausforderungen gestellt. Besonders die Batterie, ein Herzstück der Elektrofahrzeuge, stellt ausgesprochen hohe Anforderungen an die eingesetzten Materialien und Lösungen.

Bei dem Batteriegehäuse (sog. Wanne) stellen metallische Werkstoffe in Profilform (vor allem Aluminium und spezielle Stähle) bezüglich der Crashanforderungen eine etablierte Lösung dar. Bei den Batteriedeckeln stehen verschiedene Lösungen in Wettbewerb. Je nach Konzept und Hersteller werden metallische (Aluminium, bzw. Stahl) sowie nichtmetallische Werkstoffe (Kunststoffe) bzw. deren Kombinationen eingesetzt.

Welche Anforderungen werden an die potenziellen Materialien für Batteriedeckel gestellt, um in Betracht gezogen zu werden?

Dieser Artikel betrachtet vorrangig die sehr guten Verwendungsmöglichkeiten von Sheet Molding Compounds (SMC). Fünf wichtige Merkmale der Funktion eines Batteriedeckels werden nachstehend kommentiert.

1.    Mechanische Eigenschaften

Das Batteriegehäuse besteht hauptsächlich aus Aluminium – bzw. Stahlprofilen, es kann allerdings auch im Aluminiumdruckverfahren hergestellt werden. Das Gehäuse beherbergt die Zellen, die Kühlung, die Verkabelung und schützt die Batterie vor Crash - / Crush – Schäden. Außerdem ist das Gehäuse ein Teil der gesamten Fahrzeugstruktur. Für die mechanischen Anforderungen des Batteriedeckels ist faserverstärkter Kunststoff (SMC) eine passende Lösung, die folgende Vorteile bietet:

•    gute Zug – und Biegefestigkeit erhöhen die Steifigkeit,
•    SMC ermöglicht die Verteilung dieser Eigenschaften über das gesamte Bauteil,
•    Verwendung verschiedenster Fasertypen und Glaskugeln ist möglich,
•    mögliche Fasersysteme, wie uni – und multidirektionale, sowie randomisierte Schnittfasern, erhöhen die mechanischen Eigenschaften,
•    lokale Verstärkungen der Wanddicken unterstützen diese Verbesserungen und
•    stabile und vorhersehbare Eigenschaften im breiten Temperaturbereich von minus 60°C bis 150°C und darüber hinaus, keine Versprödung, kein Schmelzen bzw. Aufweichen sprechen für diesen Werkstoff.

2.    Flammwidrigkeit und Temperaturbeständigkeit

Im Falle eines Batteriebrandes hat der Insassenschutz höchste Priorität, damit die Passagiere rechtzeitig das Fahrzeug verlassen können, das Elektrofahrzeug muss den sog. 'Run away test‘ bestehen. Ein Brand kann entstehen, wenn folgende Faktoren eintreten:

•    elektrische Überladung, Kurzschluss, Fehlfunktion der Steuerelektronik
•    mechanische Einwirkungen, wie z. B. ein Crash des Fahrzeuges.

Im Brandfall können Flammen oder heiße Gase mit Temperaturen von bis zu 1100°C auftreten, die feste Partikel der Zellen beinhalten, also wie ein Sandstrahlgebläse wirken. Dünne Blechdeckel widerstehen hier nur kurzzeitig, weshalb zusätzliche Platten aus Stahl oder Geweben verwendet werden müssen, um die Sicherheitsanforderungen zu erfüllen.
SMC bietet hier folgende Vorteile:
•    die Nutzung von unterschiedlichen Füllstoffen ergeben höchste Flammwidrigkeiten,
•    durch die Verwendung von einer Faserverstärkung wird eine Formstabilität und elektrische Isolation garantiert und
•    es gibt kein Spontanversagen aufgrund von Erweichen (Thermoplaste) oder Schmelzen (Metalle).

3.     Teilegeometrie und Werkzeugkosten

Batterien aus dem Bereich der Elektromobilität haben in der Regel große Dimensionen und ein komplexes Design, um die Zellmodule, Elektronik, Verkabelung und Kühlung aufnehmen zu können. Das führt zu reliefartigen Deckelformen, die als Metallversion nur durch einen mehrstufigen Tiefziehprozess hergestellt werden können.
SMC bietet hier folgende Vorteile:
•    Herstellung mit nur einem Werkzeug,
•    Bauteilhöhen von 20mm bis 800 mm sind im gleichen Teil möglich,
•    umlaufender Rand incl. Dichtungsnut ausführbar,
•    Materialschwindung ist einstellbar und kann auch als sogenannte Null-schwinder eingestellt werden,
•    partielle Wandstärkenerhöhungen für die Flammwidrigkeit sind möglich,
•    einstufiger Herstellprozess (Fließpressverfahren).

Bei der Montage gewinnt die Geometriegenauigkeit der SMC – Deckel eine besondere Wichtigkeit, wodurch die Dichtungspressung optimiert und der fast verzugsfreie Deckel einfach montiert werden kann.
Hier ist das SMC den metallischen oder thermoplastischen Lösungen deutlich über-legen.

4.     EMV Abschirmung

Wie alle Kunststoffe, hat SMC - im Gegensatz zu Metallen - keine elektromagnetische Abschirmwirkung. Daher müssen SMC Bauteile mit einem zusätzlichen Bauteil (Blech bzw. Folie) großflächig verbunden werden, was zusätzliche Kosten verursacht. Trotzdem bleibt ein SMC- Deckel mit entsprechender Abschirmungshilfe als Systemlösung absolut funktions- und wettbewerbsfähig.

5.      Emission

Da sich die Batteriegehäuse mit dem Interieur im Karosserieinnenraum befinden, sind Anforderungen an die Emissionseigenschaften (VOC und andere) zu erfüllen. Dies stellt folgende hohen Anforderungen an:

•    die chemische Zusammensetzung des Basisharzes,
•    das sorgfältige Rezeptieren,
•    die für die Aushärtung verantwortlichen Stoffe (Initiatoren, Inhibitoren, usw.),
•    die Sauberkeit in der Halbzeugproduktion und
•    die Kontrolle des Herstellungsprozesses.

All diese Elemente sind entscheidende Voraussetzungen, um die Emissionswerte unter Kontrolle zu bringen und nachhaltig zu garantieren. Dieser Herausforderung stellt sich die SMC Industrie und hat mittlerweile bewiesen, die notwendigen Mittel und Fähigkeiten zu haben, um die geforderten Emissionswerte zu erreichen.

Das Zusammenwirken aller oben genannten Faktoren zeigt eindeutig, dass Batteriedeckel aus SMC eine technische, die Sicherheit verbessernde und wirtschaftliche Alternative zu Bauteilen aus metallischen Werkstoffen darstellen. Es handelt sich also um einen optimalen Werkstoff für die Batterielösungen der E-Mobilität, der bereits bei einigen Fahrzeugen Verwendung in der Serienproduktion gefunden hat!

AVK: Elektro-Mobilität bietet große Chancen für den Einsatz von  Composites (c) Volkswagen AG
08.04.2021

AVK: Elektro-Mobilität bietet große Chancen für den Einsatz von Composites

Die anstehende Verkehrswende ist eines der zentralen wirtschaftlichen und industriellen Themen unserer Zeit. Umweltschutz und ein möglichst nachhaltiger Umgang mit unserem Planeten und seinen endlichen Ressourcen sowie der Wunsch nach individueller Mobilität dürfen sich zukünftig nicht mehr gegenseitig ausstechen. Es gilt Lösungen zu finden, die beide Wünsche gleichberechtigt berücksichtigen.

In den letzten Jahren steht bei der Betrachtung möglicher Alternativer Antriebssysteme vor allem der Wechsel von klassischen Verbrennungsmotoren hin zur Elektro-Mobilität im Fokus. Auch wenn es zahlreiche weitere Optionen gibt, so ist diese das derzeit politisch und auch wirtschaftlich oftmals präferierte Modell, auf das die Automobilindustrie mit allen vor- und nachgelagerten Industriezweigen reagieren muss.

Die anstehende Verkehrswende ist eines der zentralen wirtschaftlichen und industriellen Themen unserer Zeit. Umweltschutz und ein möglichst nachhaltiger Umgang mit unserem Planeten und seinen endlichen Ressourcen sowie der Wunsch nach individueller Mobilität dürfen sich zukünftig nicht mehr gegenseitig ausstechen. Es gilt Lösungen zu finden, die beide Wünsche gleichberechtigt berücksichtigen.

In den letzten Jahren steht bei der Betrachtung möglicher Alternativer Antriebssysteme vor allem der Wechsel von klassischen Verbrennungsmotoren hin zur Elektro-Mobilität im Fokus. Auch wenn es zahlreiche weitere Optionen gibt, so ist diese das derzeit politisch und auch wirtschaftlich oftmals präferierte Modell, auf das die Automobilindustrie mit allen vor- und nachgelagerten Industriezweigen reagieren muss.

Auch für die Composites-Industrie ergeben sich neue Herausforderungen. Bislang ist der Transportbereich mit einem Anteil von 32 % das zweitwichtigste Anwendungssegment der Composites Industrie (vgl. Abb. 1). Betrachtet werden hier alle Lang- sowie Endlosfaserverstärkten Materialsysteme. Änderungen und neue Impulse in diesem so wichtigen Bereich haben, sowohl für die deutsche Industrie generell als auch für die Zulieferindustrie im Speziellen, einen fundamentalen Einfluss auf viele Akteure im Composites-Markt.

Bereits vielfach wurde in den letzten Monaten ein Abgesang auf die Composites im Automobilbereich angestimmt, da Leichtbau seinen Einfluss bei der E-Mobilität vermeintlich verloren habe. Dies muss sich, wenn man die reine Physik betrachtet, schon grundlegend als falsch herausstellen und wurde mittlerweile ja auch vielfach entkräftet. Darüber hinaus wird aber übersehen, dass Composites über ein enorm vielfältiges und breites Eigenschaftsniveau, auch über den Leichtbau hinaus aufweisen. Die Leichtbaumöglichkeiten sind nur ein Baustein der für den Einsatz von Composites, vor allem auch in der Elektromobilität spricht.

Wie genau Composites zukünftig eingesetzt werden können und wo sich die meisten Potenziale zeigen, dass war Thema einer Arbeitskreissitzung der AVK zum Thema "Werkstoffeigenschaften und -anforderungen für die E-Mobilität“. Mehr als 150 angemeldete Teilnehmer informierten sich am 24. März über den aktuellen Stand aus Forschung und Entwicklung sowie derzeitige und zukünftige Anwendungsszenarien.

Leitfähige Kunststoffe, Kunststoffe im Hochvoltbereich, aber auch direktgekühlte Motoren aus faserverstärkten Kunststoffen waren dabei ebenso Thema, wie neue Materialentwicklungen und konkrete Anwendungsfelder im PKW-Bereich.

Potenziale für den Einsatz von Kunststoffen und ganz speziell auch Composites zeigen sich beispielsweise im Bereich des Batteriegehäuses bzw. des Deckels der Batteriegehäuse.

Das Batteriegehäuse inklusive Deckel ist in einem Fahrzeug ein Teil der gesamten Fahrzeugstruktur. Das Gehäuse beherbergt die Zellen, die Kühlung, die Verkabelung und schützt vor Crash-/Crush- Schäden. Composites verfügen u. a. über eine gute Zug- und Biegefestigkeit und erhöhen die Steifigkeit. Darüber hinaus ist eine hohe Formstabilität und elektrische Isolation garantiert. Spontanversagen des Bauteils gibt es nicht. EV (electric vehicle)-Batterien haben in der Regel große Dimensionen und ein komplexes Design. Große Bauteile und komplexe Formen lassen sich mit Composites in einem Bauteil darstellen, mehrstufige Verarbeitungsprozesse entfallen. Dies sind nur einige der Vorteile, die durch den Einsatz von Composites entstehen können. Die Experten des AVK-Arbeitskreises waren sich einig: die Elektromobilität bietet vielfältige Chancen für Composites. Man muss als Industrie die sich bietenden Möglichkeiten gemeinsam angehen, um von den anstehenden Änderungen profitieren zu können. Darüber hinaus muss die Vorteilhaftigkeit der Materialien zukünftig noch besser nach außen und zu potenziellen Nutzern/Anwendern kommuniziert werden.

Deswegen wurde entschieden, die Arbeit gemeinsam fortzusetzen. Ein nächstes Treffen des Arbeitskreises „Werkstoffeigenschaften und -anforderungen für die E-Mobilität“ wird am 24.06.2021 stattfinden.
 

Source:

AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V.

JEC GROUP and AVK to launch new Composites Event for the D-A-CH Region
JEC Forum DACH
06.04.2021

JEC FORUM DACH

  •  JEC GROUP and AVK to launch new Composites Event for the D-A-CH Region

JEC Group and AVK, the Federation of Reinforced Plastics e.V. in Germany have joined forces to organize an annual event for the D-A-CH Region, dedicated to all forms of Composites and their applications. The first edition of the JEC Forum DACH, unique in its format and content, will take place in Frankfurt am Main, Germany at Messe Forum, from November 23 to 24, 2021. The event will take place at a different location each year to highlight the dynamics and the variety of the composites industry in the DACH region.

JEC Group is launching the JEC Forum DACH in partnership with AVK. Unique in its format, the event will be rotating to different cities in Germany, Switzerland and Austria  every year. This first edition will take place in Frankfurt am Main, Germany, from November 23 to 24, 2021.

  •  JEC GROUP and AVK to launch new Composites Event for the D-A-CH Region

JEC Group and AVK, the Federation of Reinforced Plastics e.V. in Germany have joined forces to organize an annual event for the D-A-CH Region, dedicated to all forms of Composites and their applications. The first edition of the JEC Forum DACH, unique in its format and content, will take place in Frankfurt am Main, Germany at Messe Forum, from November 23 to 24, 2021. The event will take place at a different location each year to highlight the dynamics and the variety of the composites industry in the DACH region.

JEC Group is launching the JEC Forum DACH in partnership with AVK. Unique in its format, the event will be rotating to different cities in Germany, Switzerland and Austria  every year. This first edition will take place in Frankfurt am Main, Germany, from November 23 to 24, 2021.

JEC Forum DACH will include pre-arranged business meetings between sponsors and attendees as well as sponsors workshops. The event will present exclusive content such as an extensive composites conferences program, the annual AVK market overview — also available via live-streaming technology for remote participants — and, last but not least, the prestigious AVK-JEC Innovation Awards.
The JEC Startup Booster competition will also be introduced in the D-A-CH region for the first time. JEC Forum DACH will also provide a Composites Tour to enable participants to visit key players of the local composites ecosystem on November 25.

This event's primary aim is to support the bustling composites industry in this region and resume business after a challenging, yet complex period of time. The event´s agile format will focus on a different application sector, industry as well as other regional composites-related specifities every year. The final goal is to develop business, to connect and reach out to the local industrial apparatus and its major players such as universities, research and development centers and companies of all sizes in a boosting business and innovation spirit.

Source:

AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V.

SGL Carbon and Koller Kunststofftechnik manufacture composite windshield for BMW Group (c) Composites United
Skeletal windshield design based on injection molding with carbon fiber profiles
16.11.2020

SGL Carbon and Koller Kunststofftechnik manufacture composite windshield for BMW Group

  • Carbon fibers combined with injection molding replace conventional steel construction
  • SGL Carbon supplies innovative carbon fiber profiles
  • Serial use in a future high-volume model of BMW Group
  • Construction method offers great potential for use in other automotive projects

Already in August, SGL Carbon received a multi-year order from Koller Kunststofftechnik GmbH for the production of novel carbon fiber profiles for serial use in windshields for a future high-volume model of BMW Group.

The profiles are particularly flexible fiber tows, pre-impregnated with thermoplastic resin in various dimensions. They will be compiled by SGL Carbon on the basis of its own 50k carbon fiber at its site in Innkreis, Austria, and subsequently processed by the injection molding experts at Koller to form a skeletal plastic component. The composite component will replace the previous steel-based windshield. Production of the carbon fiber profiles will start in the remainder of 2020 and will then be ramped up gradually over the next few years for the BMW Group model launch.

  • Carbon fibers combined with injection molding replace conventional steel construction
  • SGL Carbon supplies innovative carbon fiber profiles
  • Serial use in a future high-volume model of BMW Group
  • Construction method offers great potential for use in other automotive projects

Already in August, SGL Carbon received a multi-year order from Koller Kunststofftechnik GmbH for the production of novel carbon fiber profiles for serial use in windshields for a future high-volume model of BMW Group.

The profiles are particularly flexible fiber tows, pre-impregnated with thermoplastic resin in various dimensions. They will be compiled by SGL Carbon on the basis of its own 50k carbon fiber at its site in Innkreis, Austria, and subsequently processed by the injection molding experts at Koller to form a skeletal plastic component. The composite component will replace the previous steel-based windshield. Production of the carbon fiber profiles will start in the remainder of 2020 and will then be ramped up gradually over the next few years for the BMW Group model launch.

In the vehicle, the windshield is a connecting element between the roof frames and thus has an important stabilizing function. The carbon fiber profiles add the required stiffness and crash safety to the component. At the same time, they help to significantly reduce the weight of the roof and thus also support the driving dynamics. The injection molding process also enables particularly complex and material-efficient structures. In the BMW Group model, this innovative component concept will cut weight by 40 percent compared to conventional steel designs of the component while creating important space for cable ducts and sensors.

The production of the carbon fiber profiles themselves is also particularly geared to material and process efficiency in large-scale production. The profiles consist of several smaller fiber strands, the so-called rods, and are manufactured using the modern continuous pultrusion process. During product and process development it was one key objective to ensure that material loss during production is almost completely avoided.

"At SGL Carbon, we have been working on the development of thermoplastic carbon fiber profiles for use in injection molding for some time already. This development work is now beginning to pay off. Due to the many advantages and competitive costs, we see a great potential for the technology to be used in other automotive projects too," explains Sebastian Grasser, Head of the Automotive Segment in the Business Unit Composites - Fibers & Materials at SGL Carbon.

"Innovative lightweight construction with hybrid designs has developed into a strategically conclusive concept for Koller Group's OEM customers," confirms Max Koller, CEO of Koller Group. "SGL Carbon's high level of material expertise, combined with the process know-how of KOLLER Kunststofftechnik and KOLLER Formenbau, create the basis for a promising future in innovative lightweight construction technologies. With this order, the BMW Group has confirmed its confidence in the successful cooperation between SGL and Koller; we are particularly pleased about this", said Max Koller.
 
The Koller Group is a globally operating technology company with plants in Europe and China, as well as NAFTA. The Koller Group develops and manufactures lightweight construction, tools and serial components, primarily for the automotive industry.

Source:

SGL CARBON SE

13.11.2020

The AVK presents its awards virtually for the first time

The AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. – has once again announced the winners of its prestigious Innovation Awards. Decided by an expert jury, the awards recognise and honour sustainable innovations in three categories: “Innovative Products/Applications”, “Innovative Processes” and “Research and Science”.

Overview of all the winners in the three categories:

Category “Innovative Products/Applications”
1st Place: “Directly-cooled electric motor with integral lightweight housing made of fibre reinforced polymers - DEmiL” – developed by the Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT, Pfinztal, Germany, in partnership with the Karlsruhe Institute of Technology and Sumitomo Bakelite Co., Ltd.*

2nd Place: “Intrinsically Reprocessable, Repairable and Recyclable (3R) thermoset composites for more Competitive and Sustainable Industries” – developed by cidetec, Donostia-San Sebastian, Spain*

The AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. – has once again announced the winners of its prestigious Innovation Awards. Decided by an expert jury, the awards recognise and honour sustainable innovations in three categories: “Innovative Products/Applications”, “Innovative Processes” and “Research and Science”.

Overview of all the winners in the three categories:

Category “Innovative Products/Applications”
1st Place: “Directly-cooled electric motor with integral lightweight housing made of fibre reinforced polymers - DEmiL” – developed by the Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT, Pfinztal, Germany, in partnership with the Karlsruhe Institute of Technology and Sumitomo Bakelite Co., Ltd.*

2nd Place: “Intrinsically Reprocessable, Repairable and Recyclable (3R) thermoset composites for more Competitive and Sustainable Industries” – developed by cidetec, Donostia-San Sebastian, Spain*

3rd Place: “Fireproof composite metal hybrid structure – LEO® fire protection sandwich with integrated Hyconnect steel-glass hybrid connector” – developed by SAERTEX GmbH & Co. KG and Hyconnect GmbH.*

Category “Innovative Processes”
1st Place: “Robotised Injection Moulding (ROBIN)” – developed by Robin, Dresden with the Institute for Lightweight Engineering and Polymer Technology at the TU Dresden*

2nd Place: “Omega stringer from the roll” – developed by the German Aerospace Center, Braunschweig*

3rd Place: “Hybrid die-casting – manufacturing of intrinsic CFRP-aluminium composite structures in aluminium high-pressure die-casting” – developed by Faserinstitut Bremen e. V. with Fraunhofer IFAM, Bremen*

Category “Research and Science”:
1st Place: “New high-temperature resistant UP resins and toughening agents” – developed by Münster University of Applied Sciences with BASF SE Global New Business Development, Leibniz Institute for Polymer Research e. V., Saertex multicom GmbH*

2nd Place: “Scientific basis for the industrial application of the thermoplastic resin transfer moulding (T-RTM) process” – developed by Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT, Pfinztal*

3rd Place: “The material- and energy-efficient production of turbine struts by the integrative combination of thermoset fibre reinforced materials” – developed by the Institute of Polymer Technology, University of Erlangen-Nuremberg with the German Aerospace Center, Gubesch Group, Schmidt WFT, Siebenwurst, Raschig.

Award ceremony on the Internet for the first time
For the first time, due to the Covid-19 pandemic, the award ceremony took place as an online event on 12 November 2020. Many of the award winners’ innovations will be presented again in this year’s AVK Innovation Award brochure. This will be available online: https://www.avk-tv.de/innovationaward.php

 

*Please see attached document for more information.

 

Source:

AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V

23.09.2019

Tape inserts offer big potential for injection molding parts

Market and technology analysis confirms big potential for tape inserts in the injection molding process. Following the finalization of a major consortial project led by the Aachen Center for Integrative Lightweight Production (AZL) and the Institute for Plastics Processing at RWTH Aachen University (IKV), the result is clear: tape inserts offer enormous potential for injection molding parts. For suitable components, product costs and component properties can be positively influenced.

In cooperation with 20 industrial partners, the two renowned Aachen research institutes AZL and IKV carried out a detailed analysis of tape inserts in injection molded components over a period of eight months. The tapes, which are a few tenths of a millimeter thick, are continuous fibers, typically made of glass or carbon, completely impregnated and embedded in a thermoplastic matrix. The tapes can be precisely aligned to the loads in a component and are used primarily in high-performance applications with the aim of weight reduction. The aim of the conducted analysis was the identification of potential applications and the estimation of a wider range of applications.

Market and technology analysis confirms big potential for tape inserts in the injection molding process. Following the finalization of a major consortial project led by the Aachen Center for Integrative Lightweight Production (AZL) and the Institute for Plastics Processing at RWTH Aachen University (IKV), the result is clear: tape inserts offer enormous potential for injection molding parts. For suitable components, product costs and component properties can be positively influenced.

In cooperation with 20 industrial partners, the two renowned Aachen research institutes AZL and IKV carried out a detailed analysis of tape inserts in injection molded components over a period of eight months. The tapes, which are a few tenths of a millimeter thick, are continuous fibers, typically made of glass or carbon, completely impregnated and embedded in a thermoplastic matrix. The tapes can be precisely aligned to the loads in a component and are used primarily in high-performance applications with the aim of weight reduction. The aim of the conducted analysis was the identification of potential applications and the estimation of a wider range of applications.

The project was divided into several phases: Phase I was used to identify the current status. In 20 interviews with representative companies of the injection molding industry, the researchers gathered why tape inserts have rarely been taken into account so far, when defining the material concepts to be analyzed. The lack of information about the material class, the procedure and tools for the development process and the necessary production technologies were cited as major challenges. This is where the consortium will take action and provide comprehensive information during the “Technology Information Day” on the extensively prepared state of the art and the high degree of maturity of the supply chain. Based on the status quo, they developed a methodology for analyzing the technological and economic potential of tape inserts in injection molding applications.

Both the previous results and the planned follow-up projects are the subject of the “Technology Information Day" at K 2019, to which the companies involved in the study, the AZL and IKV, invite all companies along the value chain, from raw material manufacturers to injection molders to OEMs. (Date: 18th October 2019, 10:00 am to 1:30 pm, Trade Fair Düsseldorf CCD South, Room 002).

The consortium, amongst others consisting of Asahi Kasei Europe GmbH, BASF SE, Borealis AG, BÜFA Thermoplastic Composites GmbH & Co. KG, ENGEL AUSTRIA GmbH, Huesker Synthetic GmbH, LG Hausys R&D Center, Mitsui Chemicals, Nippon Electric Glass, Polyscope Polymers BV, POLYTEC GROUP, Simcon kunststofftechnische Software GmbH, SABIC and Toray International Europe GmbH, is inviting to the “Technology Information Day” at K 2019. The goal is to inform about the technology and to identify topics for future collaboration.

Source:

AZL Aachen GmbH

Borealis strengthens its commitment to plastics recycling and further develops mechanical recycling capabilities (c) Borealis
29.08.2018

Borealis strengthens its commitment to plastics recycling and further develops mechanical recycling capabilities

  • Successful acquisition of Austrian plastics recycling company Ecoplast Kunststoffrecycling GmbH

Borealis, a leading provider of innovative solutions in the fields of polyolefins, base chemicals and fertilizers, announces today that it has fully acquired the Austrian plastics recycler Ecoplast Kunststoffrecycling GmbH (“Ecoplast”). Based in Wildon, Austria, Ecoplast processes around 35,000 tonnes of post-consumer plastic waste from households and industrial consumers every year, turning them into high-quality LDPE and HDPE recyclates, primarily but not exclusively for the plastic film market.

  • Successful acquisition of Austrian plastics recycling company Ecoplast Kunststoffrecycling GmbH

Borealis, a leading provider of innovative solutions in the fields of polyolefins, base chemicals and fertilizers, announces today that it has fully acquired the Austrian plastics recycler Ecoplast Kunststoffrecycling GmbH (“Ecoplast”). Based in Wildon, Austria, Ecoplast processes around 35,000 tonnes of post-consumer plastic waste from households and industrial consumers every year, turning them into high-quality LDPE and HDPE recyclates, primarily but not exclusively for the plastic film market.

The expectation of Borealis is that the recycled PO market will grow substantially by 2021, which is the strategic rationale behind the acquisition. The company has made PO recycling a key element of its overall PO strategy because of its potential to support both growth and sustainability. Borealis has been an industry frontrunner in making polyolefins more circular. In 2014, it began offering high-end compound solutions to the automotive industry, consisting of 25% and 50% post-consumer recycled content. Borealis was also the first virgin PO producer to explore the possibilities of mechanical recycling, by acquiring one of Europe's largest producers of post-consumer polyolefin recyclates - mtm plastics GmbH and mtm compact GmbH – in July 2016. Since then it has continued to invest into the development of technology and new products in the area of circular polyolefins.

“Borealis recognises the increasing need for plastic recycling and sees the Circular Economy as a business opportunity. Borealis already has a long-term collaboration with Ecoplast and this acquisition is the next logical step in building our mechanical recycling capabilities. As an important complement to mtm in Germany, Ecoplast will help us address critical sustainability challenges and become a polyolefin recycling leader. Eventually, we want to use our experience to develop an effective blueprint for the end-of-use phases for plastics that can be applied in other parts of the world,” says Borealis Chief Executive Alfred Stern.

“We are very happy that the transaction with a strong and reliable partner such as Borealis has been successfully concluded and are looking forward to our common future activities on the recycling market. We have located potential synergies in many operative and strategic areas, especially in product quality R&D and future applications of polyethylene-film-recyclates. The combination of Ecoplast and Borealis holds the potential to be groundbreaking for the market,” says Ecoplast’s Managing Director Lukas Intemann.

28.06.2018

COOPERATION BY BOREALIS AND HENKEL PRODUCES PLASTIC BOTTLE AND NOZZLE COMPOSED 100% OF POST-CONSUMER RECYCLED MATERIAL

Packaging solution made of 100% plastic recyclate delivers circular economy proof point
Borealis, a leading provider of innovative solutions in the fields of polyolefins, base chemicals and fertilizers, announces the successful launch of a new packaging solution produced entirely with post-consumer recycled (PCR) material. Developed in close collaboration with the German consumer and industrial goods company Henkel and two additional value chain partners, this truly sustainable packaging solution is further evidence of how mtm plastics GmbH, a member of the Borealis Group, is helping increase the circularity of plastics. The launch has significance for the consumer goods industry because the robustness of this new packaging solution provides further evidence that plastic recyclate is indeed suitable for a variety of demanding packaging applications, in this case a popular adhesive brand marketed by Henkel.

Value chain collaboration yields plastic bottle and nozzle composed of 100% PCR material

Packaging solution made of 100% plastic recyclate delivers circular economy proof point
Borealis, a leading provider of innovative solutions in the fields of polyolefins, base chemicals and fertilizers, announces the successful launch of a new packaging solution produced entirely with post-consumer recycled (PCR) material. Developed in close collaboration with the German consumer and industrial goods company Henkel and two additional value chain partners, this truly sustainable packaging solution is further evidence of how mtm plastics GmbH, a member of the Borealis Group, is helping increase the circularity of plastics. The launch has significance for the consumer goods industry because the robustness of this new packaging solution provides further evidence that plastic recyclate is indeed suitable for a variety of demanding packaging applications, in this case a popular adhesive brand marketed by Henkel.

Value chain collaboration yields plastic bottle and nozzle composed of 100% PCR material
In 2016, Borealis acquired leading German recycler mtm plastics GmbH, which is now a member of the Borealis Group. By leveraging their respective areas of expertise and decades of experience as a virgin polyolefins producer and “upcycler”, respectively, Borealis and mtm plastics are exploring new growth opportunities with joint forces.

A success story originating from this exploration is a recently completed pilot project with Henkel, the global leader for adhesives, sealants and functional coatings. The companies have worked to develop a new packaging solution based on recycled material for the Made-at-Home all-purpose glue bottle and cap, which Henkel is marketing under its well-known Pattex brand.  The aim was to replace the virgin plastic material traditionally used for this packaging with a recyclate-based resin. The resin, however, had to fulfil the diverse material demands for packaging of an adhesive product.

After extensive and joint application development, a new bottle was developed with the proprietary mtm product Purpolen® PE, a high-quality polyethylene regranulate produced by mtm at its facilities in Niedergebra, Germany. Value chain partner KKT Kaller Kunststoff Technik GmbH, a plastics processor also based in Germany, manufactured the bottles. For the three separate components of the adjustable applicator nozzle, which is used for both filigree and wide-area gluing, high-quality Purpolen® PP polypropylene regranulate produced by mtm was identified as the ideal solution. German plastic components manufacturer bomo trendline Technik GmbH produced the applicator nozzles.

The new Pattex Made-at-Home packaging solution successfully passed extensive application tests, including a three-month storage test and other tests of mechanical properties. It was launched on the European market in 2018.

“Our commitment to leadership in sustainability is deeply embedded in our companies´ values,” explained Matthias Schaefer, Project Manager for Global Packaging Engineering at Henkel Adhesive Technologies. “We are at the forefront of the industry when it comes to new sustainability strategies in packaging.  Thus, we identified Pattex Made-at-Home as a candidate for exploring the use of recyclate instead of virgin plastics. This constructive collaboration with our partners proves the viability of 100% PCR material for an adhesive product like Made-at Home. It also underscores our efforts at Henkel to drive leadership in sustainability in the consumer goods sector.”

“As a virgin polyolefins producer, Borealis is thrilled to be among the pioneers in using plastic recyclate in new applications,” says Günter Stephan, Head of Borealis Circular Economy Solutions. “Even though momentum is gaining in the drive to increase the circularity of plastics, we still need to prove without a doubt within the industry that using recyclates – and even 100% PCR – is a suitable and effective option, even for demanding applications. Thanks to this successful value chain cooperation with our partners Henkel, KKT and bomo, we are giving plastics a second life and are thus one step closer to the goal of a more circular economy of plastics.”
 

Source:

Borealis Group

Hochschule Luzern Hochschule Luzern – Design & Kunst
Hochschule Luzern
01.06.2017

Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern – Design & Kunst präsentieren ihre Diplomarbeiten in Luzern und Altdorf

216 Absolventinnen und Absolventen des Departements Design & Kunst der Hochschule Luzern präsentieren sich mit ihren Abschlussarbeiten in der Werkschau 2017. Sie findet vom 24. Juni bis 2. Juli 2017 in der Messe Luzern statt. Vorher präsentiert der Master Kunst seine ortsspezifischen Abschlussarbeiten in Altdorf UR.
Die Ausbildung zum Master Kunst an der Hochschule Luzern – Design & Kunst legt ihren Schwerpunkt auf Kunst im öffentlichen Raum. Die Absolventinnen und Absolventen zeigen dieses Jahr ihre ortsspezifischen Arbeiten in Altdorf UR. So setzt beispielsweise Livia Müller aus Buttisholz LU für ihre Arbeit «Invasion der Schwabbels» die namensgebenden künstlichen Wesen auf dem Lehnplatz im Dorfzentrum aus. Die Künstlerin hat die Schwabbels als Mischwesen aus Einzeller und Roboter konzipiert. Damit stellt sie die Vermischung von Technologie und organischen Lebensformen sowie deren Kontrollierbarkeit in Frage. Die Ausstellung des Master Kunst mit dem Titel «tell me» dauert vom 16. bis 25. Juni 2017.

216 Absolventinnen und Absolventen des Departements Design & Kunst der Hochschule Luzern präsentieren sich mit ihren Abschlussarbeiten in der Werkschau 2017. Sie findet vom 24. Juni bis 2. Juli 2017 in der Messe Luzern statt. Vorher präsentiert der Master Kunst seine ortsspezifischen Abschlussarbeiten in Altdorf UR.
Die Ausbildung zum Master Kunst an der Hochschule Luzern – Design & Kunst legt ihren Schwerpunkt auf Kunst im öffentlichen Raum. Die Absolventinnen und Absolventen zeigen dieses Jahr ihre ortsspezifischen Arbeiten in Altdorf UR. So setzt beispielsweise Livia Müller aus Buttisholz LU für ihre Arbeit «Invasion der Schwabbels» die namensgebenden künstlichen Wesen auf dem Lehnplatz im Dorfzentrum aus. Die Künstlerin hat die Schwabbels als Mischwesen aus Einzeller und Roboter konzipiert. Damit stellt sie die Vermischung von Technologie und organischen Lebensformen sowie deren Kontrollierbarkeit in Frage. Die Ausstellung des Master Kunst mit dem Titel «tell me» dauert vom 16. bis 25. Juni 2017.

Source:

Hochschule Luzern – Design & Kunst