Fischer Sports: Neuer Shopware-Shop reduziert Ladezeiten deutlich und verringert Betriebskosten
Fischer Sports hat einen neuen B2C-Onlineshop. Der Relaunch auf Basis von Shopware 6 verbessert Performance und Stabilität, reduziert Tool-Komplexität sowie laufende Lizenzkosten und schafft eine skalierbare Basis für internationale Marken- und Customer-Experience-Anforderungen.
Fischer Sports ist mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden ein führender Anbieter von Ausrüstung für den alpinen und nordischen Skisport. Gegründet wurde das Unternehmen 1924 in Ried im Innkreis, Österreich, wo sich bis heute die globale Unternehmenszentrale befindet.
Skalierbare B2C-Plattform für internationales Wachstum
Die neue digitale Plattform wurde so konzipiert, dass sie sowohl die Marke Fischer Sports als auch One Way unterstützt. Fischer Sports betreibt zwei markenspezifische, mehrsprachige B2C-Storefronts auf Basis eines gemeinsamen Shopware-6-Backends. Flexible Sprach-, Währungs- und Lokalisierungsoptionen unterstützen den schnellen Rollout länderspezifischer Shops und sorgen für ein konsistentes Kundenerlebnis.
Mit wachsendem Marktanteil stieg der Bedarf, die bestehende Website als mehrsprachige, multifunktionale B2C-E-Commerce-Lösung neu aufzusetzen. Die User Experience litt unter Ladezeiten von bis zu 4 Sekunden. Gleichzeitig führten unzureichende SEO-Maßnahmen zu Sichtbarkeits- und Traffic-Verlusten.
Operativ waren Administration und Weiterentwicklung aufwendig. Hohe Wartungsaufwände und laufende Lizenzkosten für diverse Drittanbieter-Tools erhöhten die Betriebskosten. Updates waren komplex, da das veraltete Theming-System die Frontend-Entwicklung stark einschränkte.
Nach der Evaluierung verschiedener Systeme, darunter auch Shopify, entschied sich Fischer Sports für Shopware als E-Commerce-Plattform. Kern der Umsetzung ist eine Headless-Architektur mit zwei individuellen Frontends. Für die Administration und Automatisierung nutzt Fischer Sports unter anderem die Funktionen Flow Builder und Rule Builder sowie Shopware Promotions. Content-Workflows wurden im Shopware CMS konsolidiert, ergänzt durch Shopware Analytics.
Zur Senkung der Lizenzkosten wurden Drittanbieter-Tools abgelöst und veraltete Systeme konsolidiert. Fischer Sports ersetzte unter anderem bestehende Lösungen durch integrierte Funktionen wie das Shopware CMS sowie eine selbst gehostete Suche auf Basis von Meilisearch. Spezifische Logistik- und Marktintegrationen wurden modernisiert, um reibungslose Abläufe in unterschiedlichen Regionen sicherzustellen.
Shopware 6 hat die Gesamtperformance und Stabilität der Plattform verbessert. Die Ladezeiten wurden deutlich reduziert, die Reaktionsgeschwindigkeit im Frontend erhöht. Kundinnen und Kunden profitieren nun geräteübergreifend von einem reibungslosen Einkaufserlebnis.
Auch intern beschleunigt die neue Plattform die Umsetzung von Marketinginitiativen und die Einführung neuer Customer-Experience-Funktionen. Durch optimierte SEO und Barrierefreiheit sowie vereinfachte Administration unterstützt die Lösung die wachsenden Anforderungen der Marken.
shopware AG
