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(c) CWS Workwear International GmbH
03.05.2022

CWS Workwear: Neue Kollektion für Gastronomie und Lebensmitteleinzelhandel

Die neueste CWS Workwear Kollektion „Scandic Line“ für das Catering, die Gastronomie und den Lebensmitteleinzelhandel präsentiert sich lässig und naturverbunden im Scandi-Style. Die Gewebe der Bekleidungsteile bestehen aus recycelten PET-Flaschen und wiederverwendeter Baumwolle.

Unternehmen kommen mit der Scandic Line in den Genuss einer Berufskleidungskollektion, die nachhaltig konzipiert ist. Sie ergänzt das umfassende textile Profi-Angebot für Gastronomie, Catering und Lebensmitteleinzelhandel von CWS Workwear.

Strapazierfähige und pflegeleichte Kollektion
Aus den sechs Teilen der Scandic Line kann das Outfit zusammengestellt werden: Bluse und Hemd in Weiß mit grauem Besatz; Bistrojacke in Damen- und Herrenschnitt in Dunkelgrau, Dunkelrot und Dunkelgrün; Unisex-Bistroschürze und -Latzschürze in Dunkelgrau, Dunkelrot und Dunkelgrün. Das strapazierfähige und pflegeleichte Gewebe der Schürzen und Jacken aus der Scandic Line bleibt auch an langen Arbeitstagen in Form.

Die neueste CWS Workwear Kollektion „Scandic Line“ für das Catering, die Gastronomie und den Lebensmitteleinzelhandel präsentiert sich lässig und naturverbunden im Scandi-Style. Die Gewebe der Bekleidungsteile bestehen aus recycelten PET-Flaschen und wiederverwendeter Baumwolle.

Unternehmen kommen mit der Scandic Line in den Genuss einer Berufskleidungskollektion, die nachhaltig konzipiert ist. Sie ergänzt das umfassende textile Profi-Angebot für Gastronomie, Catering und Lebensmitteleinzelhandel von CWS Workwear.

Strapazierfähige und pflegeleichte Kollektion
Aus den sechs Teilen der Scandic Line kann das Outfit zusammengestellt werden: Bluse und Hemd in Weiß mit grauem Besatz; Bistrojacke in Damen- und Herrenschnitt in Dunkelgrau, Dunkelrot und Dunkelgrün; Unisex-Bistroschürze und -Latzschürze in Dunkelgrau, Dunkelrot und Dunkelgrün. Das strapazierfähige und pflegeleichte Gewebe der Schürzen und Jacken aus der Scandic Line bleibt auch an langen Arbeitstagen in Form.

Recycelte Materialien – produziert in Europa
Das Gewebe der Scandic Line Jacken und Schürzen wird aus 65 % recyceltem Polyester von PET-Flaschen und aus 35 % recycelter Baumwolle hergestellt. Bei den Blusen und Hemden der Kollektion setzt CWS teilweise auch ein klassisches Baumwoll-Polyester-Mischgewebe ein.

Die CWS Scandic Line ist nach OEKO®-TEX Standard 100 sowie dem Eco Label-Energy Green und dem GRS Global Recycled Standard CU1114095GRS-2021-00044438 für garantiert recycelte Textilien mit Umwelt- und Sozialkriterien zertifiziert.
Die Scandic Line wird zudem in Europa unter der Verwendung von Grünstrom hergestellt.

Quelle:

CWS Workwear International GmbH

02.05.2022

Stratasys stellt 3D-Drucker für kreative Mode und Design vor

Stratasys Ltd., ein Anbieter von Polymer-3D-Drucklösungen, stellte am 02. Mai 2022 einen 3D-Drucker vor, der speziell entwickelt wurde, um direkt auf Textilien zu drucken. Der 3D-Drucker J850™ TechStyle™ von Stratasys ist der neueste PolyJet™-Drucker des Unternehmens und soll den besonderen Anforderungen von Design- und Modeherstellern gerecht werden. Hierzu zählen etwa 3D-Druck für Textilwaren, Kleidung, Taschen, Accessoires und Schuhe aus dem hochwertigen Premiumbereich.

Laut der Modespezialistin und Trendforscherin Lidewij Edelkoort besteht schon seit langem Interesse an einem 3D-Drucker für Stoffe und Kleidungsstücke mit unzähligen kreativen Anwendungsmöglichkeiten für Modedesigner. Sie geht davon aus, dass die Branche begeistert sein wird und sagt: „Millionen von Gebeten des dekorativen Kunst- und Kreativhandwerks wurden erhört: Dieses hybride Gerät von Stratasys bietet einer großen Anhängerschaft schönere Ausgestaltungsmöglichkeiten.“

Stratasys Ltd., ein Anbieter von Polymer-3D-Drucklösungen, stellte am 02. Mai 2022 einen 3D-Drucker vor, der speziell entwickelt wurde, um direkt auf Textilien zu drucken. Der 3D-Drucker J850™ TechStyle™ von Stratasys ist der neueste PolyJet™-Drucker des Unternehmens und soll den besonderen Anforderungen von Design- und Modeherstellern gerecht werden. Hierzu zählen etwa 3D-Druck für Textilwaren, Kleidung, Taschen, Accessoires und Schuhe aus dem hochwertigen Premiumbereich.

Laut der Modespezialistin und Trendforscherin Lidewij Edelkoort besteht schon seit langem Interesse an einem 3D-Drucker für Stoffe und Kleidungsstücke mit unzähligen kreativen Anwendungsmöglichkeiten für Modedesigner. Sie geht davon aus, dass die Branche begeistert sein wird und sagt: „Millionen von Gebeten des dekorativen Kunst- und Kreativhandwerks wurden erhört: Dieses hybride Gerät von Stratasys bietet einer großen Anhängerschaft schönere Ausgestaltungsmöglichkeiten.“

Um die Reichweite des 3D-Druckers J850 TechStyle weiter auszubauen, hat sich Stratasys mit einer Reihe von Partnern zusammengetan, darunter Dyloan und D-house in Mailand. D-house ist ein führendes innovatives Exzellenzzentrum für neue Modetechnologien und zeigt, wie vielseitig 3D-Druckanwendungen vom Konzeptdesign bis zur Produktion mit der 3D-Modetechnologie von Stratasys sind.

Der 3D-Drucker J850 TechStyle wurde so entwickelt, dass man damit direkt auf einer Vielzahl von Stoffen und Kleidungsstücken drucken kann, darunter Jeansstoff, Baumwolle, Polyester, Leinen und Leder. Die Mengen reichen dabei von Einzelstücken bis zu Zehntausenden Stücken.

Für den 3D-Drucker J850 TechStyle gibt es eine Vielzahl von Materialien, darunter Agilus30™ CMY-Farbmaterialien für flexiblen Vollfarbdruck und Vero™ ContactFlex, eine transparente Beschichtung, die verwendet werden kann, damit sich der Stoff weich und seidig anfühlt. Mit dem Material VeroVivid™ von Stratasys können Modehäuser und Designer Textilien mit über 600.000 einmaligen Farben mit zahlreichen Shore-Härtegraden bedrucken und verschiedene Texturen und Oberflächenausführungen simulieren.

Der 3D-Drucker J850 TechStyle und die SSYS 2Y22-Kollektion werden vom 6. bis 12. Juni 2022 auf der Milan Design Week zu sehen sein.

Weitere Informationen:
Stratasys Textildrucker Digitaldruck 3D-Druck
Quelle:

Stratasys / Incus Media

02.05.2022

BVMed startet Informationskampagne zur EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR)

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, wird in den nächsten Wochen eine Informationskampagne durchführen, um auf bundes- sowie europapolitischer Ebene Lösungsvorschläge für die Umsetzung der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) voranzutreiben. „Unter dem Hashtag #MDReady werden wir auf die dramatischen Ressourcendefizite, die möglichen Folgen für die Versorgung mit Medizinprodukten und unsere Lösungsvorschläge hinweisen“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll. Am 18. Mai 2022 wird der BVMed zudem auf einer MDR-Branchenkonferenz die Situation mit allen Beteiligten diskutieren.

Die MDR gilt seit dem 26. Mai 2021. Am 26. Mai 2024 endet die so genannte Übergangsperiode („Grace Period“). Die MDR regelt die Zertifizierung von allen medizintechnischen Bestands- sowie Neuprodukten neu. Dafür müssen rund 450.000 verschiedene Bestandsprodukte einer neuen Konformitätsbewertung unterzogen werden. Die MDR bringt dabei umfassende Herausforderungen für alle Hersteller mit sich. „Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen gelangen an die Grenzen des Machbaren“, so Möll.

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, wird in den nächsten Wochen eine Informationskampagne durchführen, um auf bundes- sowie europapolitischer Ebene Lösungsvorschläge für die Umsetzung der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) voranzutreiben. „Unter dem Hashtag #MDReady werden wir auf die dramatischen Ressourcendefizite, die möglichen Folgen für die Versorgung mit Medizinprodukten und unsere Lösungsvorschläge hinweisen“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll. Am 18. Mai 2022 wird der BVMed zudem auf einer MDR-Branchenkonferenz die Situation mit allen Beteiligten diskutieren.

Die MDR gilt seit dem 26. Mai 2021. Am 26. Mai 2024 endet die so genannte Übergangsperiode („Grace Period“). Die MDR regelt die Zertifizierung von allen medizintechnischen Bestands- sowie Neuprodukten neu. Dafür müssen rund 450.000 verschiedene Bestandsprodukte einer neuen Konformitätsbewertung unterzogen werden. Die MDR bringt dabei umfassende Herausforderungen für alle Hersteller mit sich. „Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen gelangen an die Grenzen des Machbaren“, so Möll.

Die Hoffnung, nach der einjährigen Verschiebung des MDR-Geltungsbeginns von 2020 auf 2021 ein voll funktionsfähiges System bis zum Geltungsbeginn vorliegen zu haben, ist nach Ansicht des BVMed nicht erfüllt worden. „Das System ist faktisch nur teilweise arbeitsfähig. Von 25.000 benötigten Zertifikaten sind bislang noch nicht einmal 1.000 ausgestellt worden“, erläutert der BVMed. Es gibt dabei nicht nur einen Stau bei der Zertifizierung von Bestandsprodukten, sondern auch einen Stau bei Innovationen, da viele Entwicklungsressourcen in die MDR-Regulatorik gehen.

Der BVMed fordert deshalb:

  1. einen raschen Ausbau der Kapazitäten der Benannten Stellen,
  2. einen sinnvollen und zielgerichteten Einsatz der begrenzten Ressourcen durch einen pragmatischen Umgang mit Bestandsprodukten,
  3. eine Verschiebung der Übergangsperiode.
(c) Ralph Koch für Mayer & Cie
29.04.2022

Mayer & Cie. launcht Upgrade Kits für Bestandsstrickmaschinen

Der Rundstrickmaschinenbauer Mayer & Cie. launcht in diesem Monat seine Upgrade-Kits für Maschinen, die bereits erfolgreich bei Kunden im Einsatz sind. Mit maßgeschneiderten Paketen will das Unternehmen seinen Anwendern die Möglichkeit geben, den technologischen Fortschritt in ihren Bestandsmaschinen zu nutzen. Ziel ist es, dadurch die Performance der bestehenden Maschinen zu verbessern und ihre Lebensdauer zu verlängern. Neben den maschinenindividuellen Upgrade-Kits bietet das Unternehmen ab Mai passgenaue Ersatzteilpakete an. Sie sollen die Maschinenverfügbarkeit sichern und die Kunden für Standardsituationen mit Ersatzteilen ausstatten. Außerdem bieten sie ein Stück Unabhängigkeit von möglichen Ausfällen in der Lieferkette und steigenden Transportkosten.

Langlebigkeit als beliebte Produkteigenschaft
„Langlebigkeit ist eine Eigenschaft unserer Maschinen, die zufriedene Kunden regelmäßig anführen“, sagt Wolfgang Müller, Vertriebsleiter bei Mayer & Cie. Das Unternehmen geht davon aus, dass bis zu 50 Prozent aller jemals ausgelieferten Rundstrickmaschinen noch irgendwo im Weltmarkt aktiv sind.

Der Rundstrickmaschinenbauer Mayer & Cie. launcht in diesem Monat seine Upgrade-Kits für Maschinen, die bereits erfolgreich bei Kunden im Einsatz sind. Mit maßgeschneiderten Paketen will das Unternehmen seinen Anwendern die Möglichkeit geben, den technologischen Fortschritt in ihren Bestandsmaschinen zu nutzen. Ziel ist es, dadurch die Performance der bestehenden Maschinen zu verbessern und ihre Lebensdauer zu verlängern. Neben den maschinenindividuellen Upgrade-Kits bietet das Unternehmen ab Mai passgenaue Ersatzteilpakete an. Sie sollen die Maschinenverfügbarkeit sichern und die Kunden für Standardsituationen mit Ersatzteilen ausstatten. Außerdem bieten sie ein Stück Unabhängigkeit von möglichen Ausfällen in der Lieferkette und steigenden Transportkosten.

Langlebigkeit als beliebte Produkteigenschaft
„Langlebigkeit ist eine Eigenschaft unserer Maschinen, die zufriedene Kunden regelmäßig anführen“, sagt Wolfgang Müller, Vertriebsleiter bei Mayer & Cie. Das Unternehmen geht davon aus, dass bis zu 50 Prozent aller jemals ausgelieferten Rundstrickmaschinen noch irgendwo im Weltmarkt aktiv sind.

Leistungs- und Wertsteigerung durch Upgrades
Werterhalt, Pflege und Upgrades von Bestandsmaschinen sind deshalb ein zentrales Thema für Mayer & Cie. – und für die Kunden, die erfolgreich mit ihren Bestandsmaschinen arbeiten. Speziell für diese Zielgruppe bietet der Rundstrickmaschinenhersteller nun maßgeschneiderte Upgrade-Kits an. Sie dienen dazu, die Performance der Bestandsmaschinen langfristig zu sichern oder zu verbessern.

Schlankes Budget, klarer Nutzen
Die Upgrade Kits sind im Vergleich zu einer neuen Maschine mit einer geringen Investition verbunden. Sie bieten einen klar definierten Nutzen: Ein verbesserter Fadenführer beispielsweise sorgt dafür, dass Plattiersicherheit und Output der entsprechenden Maschine deutlich steigen.

Der Großteil der Updates ist maschinenindividuell; der genannte Fadenführer verhilft den Relanit-Modellen 3.2 II und 3.2 S zu einem zusätzlichen Boost in Sachen Produktivität. Bei Maschinen der S4-Linie kann eine optimierte Flaumblaseinrichtung zum Einsatz kommen. Sie sorgt dafür, dass weniger Flaum eingestrickt wird und steigert somit die Gestrickqualität. Gleichzeitig verringert sie Stillstandszeiten, die für eine Reinigung anfallen würden. Upgrade Kits, die sich für den Großteil der Mayer & Cie.-Maschinen eignen, sind der Kantenschneider zum Öffnen eine Stoffschlauches sowie die Legeeinrichtung für hochwertige Schlauchware.

Ersatzteilpakete: drin ist, was regelmäßig gebraucht wird
Neben den maschinenindividuellen Upgrade Kits bietet Mayer & Cie. ab Mai Ersatzteilpakete an. Sie sind auf die einzelnen Maschinen zugeschnitten. Bereits beim Kauf einer Maschine kann der Kunde ein – wahlweise kleines oder großes – Ersatzteilpaket mitbestellen. Es ist speziell auf die jeweilige Maschine abgestimmt, und enthält die wichtigsten Verbrauchsmittel und Ersatzteile.
Sie machen Kunden zudem ein Stück weit unabhängig von Ausfällen in der Lieferkette und steigendenden Transportkosten.

Quelle:

Mayer & Cie GmbH & Co. KG

29.04.2022

BTE startet Online-Umfrage zu Liefersituation und Preisentwicklung

Der BTE hat eine Online-Umfrage zur aktuellen Liefersituation und der Preisentwicklung bei Ware der Herbst/Winter-Saison gestartet. Alle Textil-, Schuh- und Lederwarenhändler sind eingeladen, bis zum 9. Mai (10 Uhr) fünf kurze Fragen zu beantworten. Der Teilnahme-Link ist auf der Startseite von www.bte.de eingestellt. Die Ergebnisse werden Mitte Mai veröffentlicht. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer eine separate Auswertung zugemailt.

Der BTE hat eine Online-Umfrage zur aktuellen Liefersituation und der Preisentwicklung bei Ware der Herbst/Winter-Saison gestartet. Alle Textil-, Schuh- und Lederwarenhändler sind eingeladen, bis zum 9. Mai (10 Uhr) fünf kurze Fragen zu beantworten. Der Teilnahme-Link ist auf der Startseite von www.bte.de eingestellt. Die Ergebnisse werden Mitte Mai veröffentlicht. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer eine separate Auswertung zugemailt.

Weitere Informationen:
BTE-Umfrage Stationärer Einzelhandel
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

Grafik: Trevira GmbH
29.04.2022

Trevira CS auf dem Heimtextil Summer Special

Die Marke Trevira CS wird auf der Heimtextil 2022, die in diesem Jahr als einmaliges Summer Special vom 21. bis 24. Juni in Frankfurt am Main stattfindet, mehr als 200 vielseitige, schwer entflammbare Trevira CS Stoffe präsentieren. Den Rahmen bildet ein Long Stay Apartment, das Thema im Fokus des diesjährigen Trevira CS Standes stehen wird.

Aufgrund sich verändernder Arbeitsmodelle, Lebens- und Wohnformen und der Wohnungsknappheit in vielen großen Städten hat das Segment des Long Stay Apartments im Hotellerie-Bereich ein exponentielles Wachstum erfahren und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Präsentation „The Long Stay Apartment by Trevira CS“ soll Besuchern – insbesondere Innenarchitekten, Designern und Ausstattern – zukunftsweisende, innovative Einsatzmöglichkeiten der Trevira CS Stoffe im Objektbereich vorstellen.

Für die Gestaltung des Apartments wurde Ende 2021 der traditionelle Trevira CS Stoffwettbewerb 2022 ausgeschrieben, so dass alle Kunden die Möglichkeit hatten, ihre neuesten Trevira CS Produkte passend zu den Vorgaben einzureichen. Die Gewinnerstoffe werden auf der Messe bekanntgegeben und auf dem Messestand besonders in Szene gesetzt.

Die Marke Trevira CS wird auf der Heimtextil 2022, die in diesem Jahr als einmaliges Summer Special vom 21. bis 24. Juni in Frankfurt am Main stattfindet, mehr als 200 vielseitige, schwer entflammbare Trevira CS Stoffe präsentieren. Den Rahmen bildet ein Long Stay Apartment, das Thema im Fokus des diesjährigen Trevira CS Standes stehen wird.

Aufgrund sich verändernder Arbeitsmodelle, Lebens- und Wohnformen und der Wohnungsknappheit in vielen großen Städten hat das Segment des Long Stay Apartments im Hotellerie-Bereich ein exponentielles Wachstum erfahren und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Präsentation „The Long Stay Apartment by Trevira CS“ soll Besuchern – insbesondere Innenarchitekten, Designern und Ausstattern – zukunftsweisende, innovative Einsatzmöglichkeiten der Trevira CS Stoffe im Objektbereich vorstellen.

Für die Gestaltung des Apartments wurde Ende 2021 der traditionelle Trevira CS Stoffwettbewerb 2022 ausgeschrieben, so dass alle Kunden die Möglichkeit hatten, ihre neuesten Trevira CS Produkte passend zu den Vorgaben einzureichen. Die Gewinnerstoffe werden auf der Messe bekanntgegeben und auf dem Messestand besonders in Szene gesetzt.

Marketingleiterin Anke Vollenbröker: „In unserer Präsentation, die spannende neue Einblicke in das moderne Konzept des Long Stay Apartments gibt, findet man die Trevira CS Neuheiten unserer Kunden in Anwendung. Ein Apartment, das auf Long-Stayer ausgerichtet ist, ist eine besondere Herausforderung, da es mehr können muss als ein Hotelzimmer oder eine gewöhnliche Mietwohnung: Es soll ein schönes Zuhause auf Zeit sein und gleichzeitig die Services und Vorteile eines Hotels bieten. Wir haben das Long Stay Apartment besonders „textil“ gestaltet und dabei Einreichungen aller Teilnehmer des Trevira CS Stoffwettbewerbs 2022 berücksichtigt.“

Quelle:

Trevira GmbH

Foto: Bogner
29.04.2022

BOGNER: High Summer 2022 Kollektion

Die BOGNER High Summer 2022 Kollektion ist inspiriert von dem Leben an der Amalfiküste in Italien – luxuriöser Komfort, unaufdringlicher Glamour und BOGNER typische loose elegance. Hochsommerliche Farbnuancen treffen auf neue, natürliche Materialien, die für einen coolen Look sorgen, wenn es draußen heiß ist. Farbenfroh und bequem für die Frauen in ikonischen Blousons und Jacken aus Memory-Nylon, einer Auswahl an sportlichen und luxuriösen Shorts in Leder, farbigem Denim und Frottee oder Sommerkleidern mit unverwechselbaren Prints und Silhouetten. Für Männer stehen Jacken aus 100 % Merinowolle, lockere Anzüge, Outdoor-Jacken und Strandhemden für einen coolen Look zur Auswahl, die subtilen Glamour und sportlichen Touch vermitteln.

Die BOGNER High Summer 2022 Kollektion ist inspiriert von dem Leben an der Amalfiküste in Italien – luxuriöser Komfort, unaufdringlicher Glamour und BOGNER typische loose elegance. Hochsommerliche Farbnuancen treffen auf neue, natürliche Materialien, die für einen coolen Look sorgen, wenn es draußen heiß ist. Farbenfroh und bequem für die Frauen in ikonischen Blousons und Jacken aus Memory-Nylon, einer Auswahl an sportlichen und luxuriösen Shorts in Leder, farbigem Denim und Frottee oder Sommerkleidern mit unverwechselbaren Prints und Silhouetten. Für Männer stehen Jacken aus 100 % Merinowolle, lockere Anzüge, Outdoor-Jacken und Strandhemden für einen coolen Look zur Auswahl, die subtilen Glamour und sportlichen Touch vermitteln.

Weitere Informationen:
Bogner Sommerkollektion
Quelle:

Willy Bogner GmbH & Co. KGaA

Foto: Ralph Koch für Mayer & Cie.
29.04.2022

Mayer & Cie. auf der ITM

  • Türkischer Rundstrickmarkt bietet Perspektiven in turbulenten Zeiten

Nach mehrjähriger Corona-bedingter Pause kann die türkische Textilmaschinenmesse ITM 2022 vom 14. bis 18. Juni wieder stattfinden. Der deutsche Rundstrickmaschinenhersteller Mayer & Cie. wird gemeinsam mit seiner türkischen Vertretung Mayer Mümessillik (MMÜ) auf der wichtigen Branchenmesse in Istanbul drei Maschinen präsentieren: die Interlock-Maschine D4-2.2 X, die OV 3.2 QCE für Double-Jersey-Strukturen sowie die MV4 3.2 II für Single-Jersey-Gestricke. Im Zentrum des Events steht für das Team von Mayer & Cie. und MMÜ der persönliche Austausch mit Kunden, Lieferanten und Partnern. Die mittelfristigen Aussichten für den türkischen Strickmarkt bewerten Hersteller und Vertretung trotz angespannter Weltlage positiv.

  • Türkischer Rundstrickmarkt bietet Perspektiven in turbulenten Zeiten

Nach mehrjähriger Corona-bedingter Pause kann die türkische Textilmaschinenmesse ITM 2022 vom 14. bis 18. Juni wieder stattfinden. Der deutsche Rundstrickmaschinenhersteller Mayer & Cie. wird gemeinsam mit seiner türkischen Vertretung Mayer Mümessillik (MMÜ) auf der wichtigen Branchenmesse in Istanbul drei Maschinen präsentieren: die Interlock-Maschine D4-2.2 X, die OV 3.2 QCE für Double-Jersey-Strukturen sowie die MV4 3.2 II für Single-Jersey-Gestricke. Im Zentrum des Events steht für das Team von Mayer & Cie. und MMÜ der persönliche Austausch mit Kunden, Lieferanten und Partnern. Die mittelfristigen Aussichten für den türkischen Strickmarkt bewerten Hersteller und Vertretung trotz angespannter Weltlage positiv.

Türkei als Markt mit Perspektiven
„Die Herausforderungen für die Weltwirtschaft sind aktuell natürlich enorm vielfältig“, so Mayer & Cie.-Türkei-Spezialist Stefan Bühler. „Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, Lieferkettenausfälle, fehlende Rohmaterialien und explodierende Energiepreise, all das schafft Unsicherheit.“ Dazu kommen die galoppierende Inflation in der Türkei und das Wahljahr 2023. Trotz – oder teilweise wegen – dieser Faktenlage bewerten Bühler und Kahrman Güveri, Geschäftsführer der türkischen Vertretung MMÜ, die Marktaussichten für die nächsten Jahre positiv. Es sei zu beobachten, erklärt Kahraman Güveri, dass Großaufträge vor allem für Standardprodukte zunähmen. Das führe zu neuen Investitionen, neuen Unternehmen und einer steigenden Nachfrage nach wiederaufbereiteten Maschinen, die dann an anderer Stelle durch neue ersetzt werden müssen. Außerdem seien aus den früheren Kommissionären nun eigenständige Unternehmen geworden.

„Abgesehen davon profitiert die Türkei von seiner Nähe zu Europa, da ist der Transportweg überschaubar“, sagt Stefan Bühler. „Dieser Standortvorteil zieht Markenhersteller an, die zusammen mit ihren Aufträgen auch neue Ansätze, neue Designs und neue Technologien ins Land bringen.“ Davon wiederum profitiere der ohnehin bereits sehr hoch entwickelte textile Sektor in der Türkei weiter. Deshalb, so Kahraman Güveri, dürfe man zuversichtlich sein, für die nächsten Jahre, zumindest „so lange nichts unvorhergesehenes passiert.“

OV 3.2 QCe für Double Jersey Strukturen
Das Maschinenportfolio, das Mayer & Cie. auf der ITM zeigen wird, ist so bewährt wie populär: Die vor allem im Sportbereich sowie für Freizeit- und Oberbekleidung eingesetzte OV 3.2 QCE ist ein Spezialist für Interlock-Stoffe und Double Jersey Strukturen, die sie sowohl aus Filament- wie Fasergarnen herstellt. Mit einem Umbauset qualifiziert sich die OV 3.2 QCe als Produzent von 8-Schloss-Srukturen, Spacer und feinen Teilungen. Erhältlich ist die Maschine in drei Gestellvarianten, vom Entdoublier- über das Industrie- bis hin zum Gigantgestell. Zu sehen sein wird die OV 3.2 QCe in Istanbul in30 Zoll und mit einer Teilung von E40.

D4-2.2 X für Feinripp und Interlock
Die sich durch Produktivität auszeichnende Double-Jersey-Maschine D4-2.2 X ist eine naheliegende Wahl, wenn es um Feinrippstoffe geht, und zwar in einer Feinheit bis E28. Die Herstellung von Spacer und Interlock gehört ebenfalls zum festen Repertoire der Maschine. Eine Besonderheit bietet sie in Punkto Elastplattierung: Sie kann sowohl im Zylinder- wie im Rippschloss erfolgen.

MV4 3.2 II für Flexibilität im Single-Bereich
Für den Bereich Single Jersey präsentiert das deutsche Traditionsunternehmen die mit einer Feinheit von E38 strickende MV4 3.2 II. Der Maschinentyp kann für Feinheiten von E14 bis hin bis E60 ausgestattet werden und ist flexibel für Piqué, Double-Piqué bis hin zu Einfachfutter und glattem Single Jersey einsetzbar.

Weitere Informationen:
Mayer & Cie ITM Türkei Rundstrickmaschinen
Quelle:

Mayer & Cie.

Foto: Oerlikon Neumag
RoTac³
28.04.2022

Oerlikon Polymer Processing Solutions auf der ITM 2022

  • Energieeffiziente Chemiefaseranlagen für den türkischen Markt

Die pandemiebedingt mehrfach verschobene ITM in Istanbul findet vom 14. bis 18. Juni mit rund 1000 internationalen Ausstellern im Tuyap Fair and Congress Center statt.

Im Fokus stehen für die Oerlikon Division Polymer Processing Solutions des Maschinen- und Anlagenbauer Gesamtlösungen von der Schmelze bis zum Garn, zu den Fasern und Vliesstoffen. „Die Türkei ist ein sehr aktiver Markt“, beschreibt Sales Director Oliver Lemke die aktuelle Stimmung im Land. „Großes Interesse zeigen unsere Kunden an Factory Projekten, die von der hauseigenen Polykondensationsanlage bis zum Texturierten Garn, der begleitenden Automatisierung und korrespondierender digitaler Lösungen alles umfassen.“ Die Lieferung sämtlicher Prozessschritte aus einer Hand versprechen eine aufeinander abgestimmte Technologie, um die hohe Qualität des produzierten Garns sicherstellt.

  • Energieeffiziente Chemiefaseranlagen für den türkischen Markt

Die pandemiebedingt mehrfach verschobene ITM in Istanbul findet vom 14. bis 18. Juni mit rund 1000 internationalen Ausstellern im Tuyap Fair and Congress Center statt.

Im Fokus stehen für die Oerlikon Division Polymer Processing Solutions des Maschinen- und Anlagenbauer Gesamtlösungen von der Schmelze bis zum Garn, zu den Fasern und Vliesstoffen. „Die Türkei ist ein sehr aktiver Markt“, beschreibt Sales Director Oliver Lemke die aktuelle Stimmung im Land. „Großes Interesse zeigen unsere Kunden an Factory Projekten, die von der hauseigenen Polykondensationsanlage bis zum Texturierten Garn, der begleitenden Automatisierung und korrespondierender digitaler Lösungen alles umfassen.“ Die Lieferung sämtlicher Prozessschritte aus einer Hand versprechen eine aufeinander abgestimmte Technologie, um die hohe Qualität des produzierten Garns sicherstellt.

Weiterer Informationsschwerpunkt ist das Thema Nachhaltigkeit. In der Chemiefasergarnherstellung hat sich einiges getan: mechanische wie chemische Technologien zum Recycling von Flaschen, aber auch von Textilien, Biopolymere, Circular Economy. Mit Partnern und Tochtergesellschaften wie Oerlikon Barmag Huitong Engineering (OBHE) und Barmag Brückner Engineering (BBE) legt Oerlikon Polymer Processing Solutions entsprechende Konzepte vor.

BCF Technologie: 6800 dtex mit RoTac³ tangeln
Hochflorige Teppiche oder Teppiche für den Outdoorbereich liegen aktuell im Trend, die Nachfrage nach diesen margenstarken Garnen steigt signifikant. Die hierfür benötigten dicken BCF Garne aus PP, PET oder PA6 lassen sich ab sofort mit der RoTac³ tangeln. Beim sogenannten Fachen werden alle drei Fäden gemeinsam durch eine Tangelöffnung in der RoTac³ geführt und miteinander vertangelt. So lassen sich Tangelknoten deutlich gleichmäßiger setzen als mit anderen marktüblichen Tangeleinheiten, auch bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten. Häufige Tangelaussetzer werden vermieden. Das sorgt für eine bessere Garnqualität und wirkt sich positiv auf den Weiterverarbeitungsprozess aus. Das Ergebnis ist ein sichtbar ebenmäßigeres Erscheinungsbild des Teppichs. Zusätzlich wird der Druckluftverbrauch je nach Garntyp um bis zu 50% reduziert.

Das 3-in-1 plying Paket ist optional für die BCF Anlagen S+ und BCF S8 mit RoTac³ erhältlich und kann auch auf Wunsch nachgerüstet werden.

Quelle:

Oerlikon

28.04.2022

PrimaLoft veröffentlicht Relentlessly Responsible™ Bericht 2021

PrimaLoft, Inc., ein Marktführer für Materialtechnologien, hat den ersten Jahresbericht zu seiner Unternehmensphilosophie Relentlessly Responsible™ veröffentlicht. Der Bericht zeigt, wie das Unternehmen Innovationen, Produktperformance und Nachhaltigkeit voranbringt. Er präsentiert die wichtigsten Meilensteine der letzten Jahre und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Unternehmens. PrimaLoft wird sich auch in Zukunft darauf konzentrieren, die Umweltfolgen der eigenen Produkte weiterhin zu reduzieren. Erreicht wird dies durch die Verarbeitung von Recyclingmaterialien, eine Produktkonzeption im Sinne der Kreislaufwirtschaft, die deutliche Verringerung des Kohlendioxidausstoßes und die Entwicklung neuartiger Technologien auf Grundlage erdölfreier Rohstoffe.–Gleichzeitig soll die Leistungsfähigkeit der PrimaLoft-Produkte gesteigert werden.

PrimaLoft, Inc., ein Marktführer für Materialtechnologien, hat den ersten Jahresbericht zu seiner Unternehmensphilosophie Relentlessly Responsible™ veröffentlicht. Der Bericht zeigt, wie das Unternehmen Innovationen, Produktperformance und Nachhaltigkeit voranbringt. Er präsentiert die wichtigsten Meilensteine der letzten Jahre und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Unternehmens. PrimaLoft wird sich auch in Zukunft darauf konzentrieren, die Umweltfolgen der eigenen Produkte weiterhin zu reduzieren. Erreicht wird dies durch die Verarbeitung von Recyclingmaterialien, eine Produktkonzeption im Sinne der Kreislaufwirtschaft, die deutliche Verringerung des Kohlendioxidausstoßes und die Entwicklung neuartiger Technologien auf Grundlage erdölfreier Rohstoffe.–Gleichzeitig soll die Leistungsfähigkeit der PrimaLoft-Produkte gesteigert werden.

PrimaLofts Zusammenarbeit mit Origin Materials erreichte 2021 einen vorläufigen Höhepunkt mit der Produktion der ersten für die Textilverarbeitung geeigneten CO2-negativen Polyesterfaser. Die ersten Prototypen für Bekleidung soll es 2023 geben.
    
Durch den Einsatz von Recyclingmaterial statt originärem Polyester konnten 2021 6.400 Tonnen CO2 eingespart werden, was einem Rückgang um 66% entspricht.
    
Der vollständige Bericht ist in englischer Sprache verfügbar.

Quelle:

PrimaLoft

28.04.2022

BTE-Umfrage: Erreichbarkeit mit dem PKW für den Handel entscheidend

Laut einer Kundenbefragung des BTE aus den beiden ersten März-Wochen in insgesamt 10 Städten kamen 54 Prozent der befragten City-Besucher mit dem PKW in die City, 31 Prozent mit dem ÖPNV und zehn Prozent zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Je nach Wohnort der Besucher gibt es jedoch starke Abweichungen. Während auswärtige Gäste zu 68 Prozent mit dem PKW und nur zu 25 Prozent mit dem öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) anreisen, nutzen in der Stadt ansässige Besucher das eigene Auto nur zu 40 Prozent und immerhin zu 37 Prozent den ÖPNV. Bei den Stadtbewohnern ist zudem noch die Anreise mit dem Fahrrad (12 Prozent) und zu Fuß (9 Prozent) bedeutsam.
 
Wie wichtig die Erreichbarkeit mit dem PKW für den Handel in den Städten ist, zeigt auch der Blick auf die Kaufquote. Diese lag bei den PKW-Kunden mit 48 Prozent mit Abstand am höchsten. Deutlich geringer war die Kaufrate bei der Anreise per ÖPNV (38 Prozent), mit dem Fahrrad (37 Prozent) und zu Fuß (33 Prozent).
 

Laut einer Kundenbefragung des BTE aus den beiden ersten März-Wochen in insgesamt 10 Städten kamen 54 Prozent der befragten City-Besucher mit dem PKW in die City, 31 Prozent mit dem ÖPNV und zehn Prozent zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Je nach Wohnort der Besucher gibt es jedoch starke Abweichungen. Während auswärtige Gäste zu 68 Prozent mit dem PKW und nur zu 25 Prozent mit dem öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) anreisen, nutzen in der Stadt ansässige Besucher das eigene Auto nur zu 40 Prozent und immerhin zu 37 Prozent den ÖPNV. Bei den Stadtbewohnern ist zudem noch die Anreise mit dem Fahrrad (12 Prozent) und zu Fuß (9 Prozent) bedeutsam.
 
Wie wichtig die Erreichbarkeit mit dem PKW für den Handel in den Städten ist, zeigt auch der Blick auf die Kaufquote. Diese lag bei den PKW-Kunden mit 48 Prozent mit Abstand am höchsten. Deutlich geringer war die Kaufrate bei der Anreise per ÖPNV (38 Prozent), mit dem Fahrrad (37 Prozent) und zu Fuß (33 Prozent).
 
PKW-Kunden genießen den City-Besuch zudem meist als Gemeinschaftserlebnis. Mehr als zwei Drittel dieser Gäste reisen mindestens zu zweit an, bei 17 Prozent sitzen sogar drei und mehr Personen im Auto. Dagegen dominiert bei den anderen Verkehrsmitteln die Einzel-Anreise, und zwar beim Fahrrad mit 67 Prozent, zu Fuß mit 57 Prozent sowie bei Bus und Bahn immerhin noch mit 48 Prozent.
 
Entscheidend für den Handel ist aber die Erkenntnis, dass PKW-Nutzer überdurchschnittlich lang in den Cities verweilen und mehr einkaufen. Immerhin ein Viertel bleiben mindestens drei Stunden, knapp ein Drittel kauft dann mindestens vier Teile im Textil- und Schuhhandel. ÖPNV-Kunden bleiben dagegen zu 94 Prozent maximal zwei Stunden und kaufen dann maximal drei Artikel. Ähnlich unterdurchschnittlich waren die entsprechenden Werte bei den Kunden, die zu Fuß oder per Fahrrad anreisten.
 
BTE-Fazit: Die Erreichbarkeit der Cities mit dem eigenen PKW muss auch in Zukunft gewährleistet werden, um die wirtschaftliche Basis des Textil- und Outfithandels und damit auch die Funktion der Innenstädte und ihre Finanzierung als Ort der Begegnung und Kultur zu sichern. Ein paralleler Ausbau des ÖPNV ist zwar erforderlich und aus Sicht des BTE auch wünschenswert, er wird aber die Bedürfnisse der Auto-Nutzer schon aus Kapazitätsgründen nicht vollständig ersetzen können. Dies betrifft vor allem die Kunden aus dem Umland, die oft schon aus verkehrslogistischen Gründen kaum auf Bus und Bahn ausweichen können. Speziell die Politiker in den Großstädten und Oberzentren müssen daran erinnert werden, dass sie nicht nur Verkehrspolitik für ihre eigenen Bürger machen können, sondern ihre Stadt einschließlich des ansässigen Handels qua Gesetz auch eine Versorgungsfunktion für das Umland hat.

Weitere Informationen:
Stationärer Einzelhandel Erreichbarkeit
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

(c) Mario Iser
27.04.2022

Mehr Mehrweglösungen für Kunststoffverpackungen

Damit Plastikabfall reduziert wird und eine Kreislaufwirtschaft funktionieren kann, sind Mehrwegsysteme essenziell. Forschende des Fraunhofer UMSICHT und des Fraunhofer IML, die im Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE zusammenarbeiten, haben für die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) drei kunststoffbasierte Mehrwegsysteme mit ihren Einwegalternativen verglichen. Das Ergebnis: Mehrweg ist Einweg in 14 der 17 untersuchten Kategorien überlegen und bietet großes Potenzial zum Gelingen einer Kreislaufwirtschaft. Was fehlt, sind klare politische Rahmenbedingungen und die Umsetzung der bestehenden Abfallhierarchie, die Mehrweg eigentlich priorisiert.

Damit Plastikabfall reduziert wird und eine Kreislaufwirtschaft funktionieren kann, sind Mehrwegsysteme essenziell. Forschende des Fraunhofer UMSICHT und des Fraunhofer IML, die im Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE zusammenarbeiten, haben für die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) drei kunststoffbasierte Mehrwegsysteme mit ihren Einwegalternativen verglichen. Das Ergebnis: Mehrweg ist Einweg in 14 der 17 untersuchten Kategorien überlegen und bietet großes Potenzial zum Gelingen einer Kreislaufwirtschaft. Was fehlt, sind klare politische Rahmenbedingungen und die Umsetzung der bestehenden Abfallhierarchie, die Mehrweg eigentlich priorisiert.

Nur 13 Prozent der in Deutschland produzierten Kunststoffe werden aus Rezyklaten hergestellt, im Verpackungsbereich sind es sogar nur 11 Prozent. Außerdem wird nur ein sehr geringer Teil für den ursprünglichen Zweck wiederverwendet, in der Regel dominieren Kaskadennutzungen (Downcycling). Darüber hinaus ist Deutschland einer der größten Exporteure von Plastikmüll weltweit. EU und Bundesregierung haben auf die Kunststoffproblematik reagiert: Die Produktion einiger Einwegplastikprodukte ist verboten, für PET-Getränkeflaschen wurde eine Rezyklatquote vorgeschrieben, und seit Anfang 2022 ist die Pfandpflicht für Einweggetränkeflaschen auf sämtliche Getränkearten ausgeweitet worden. »Green Deal und Taxonomie-Verordnung der EU geben die richtige Richtung für ein nachhaltiges Wirtschaften vor. Aus unserer Sicht gibt es aber folgendes Problem: Die im europäischen Abfallrecht seit Jahrzehnten geregelte Abfallhierarchie definiert eine Rangfolge bei Erzeugung und Umgang mit Kunststoffabfällen. Darin ist das Recycling der Mehrfachnutzung nachgelagert. Die Umsetzung dieser Abfallhierarchie findet bislang aber kaum statt.«, erklärt Jürgen Bertling vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und Projektleiter der Studie.

Zirkularität, Performance und Nachhaltigkeit
Insbesondere für Kunststoffverpackungen existieren derzeit vorwiegend Einweglösungen. Einige Mehrwegsysteme finden sich im B2B-Bereich z. B. in der Automobilindustrie und beim Obst- und Gemüsetransport. Im B2C-Bereich sind sie eher die Ausnahme wie z. B. die Transportkisten für Lebensmittel vom regionalen Bauern. Ziel der aktuellen Studie des Fraunhofer CCPE im Auftrag der Stiftung Initiative Mehrweg war es daher, kunststoffbasierte Mehrwegverpackungssysteme zu bewerten, sie mit Einwegalternativen zu vergleichen und Empfehlungen für eine Stärkung der Kreislaufwirtschaft abzuleiten. Dazu analysierten die Forschenden die drei Mehrwegsysteme Obst- und Gemüsesteigen (bereits im Handel etabliert), Pflanzentrays (in Vorbereitung für einen großflächigen Einsatz) und Coffee-to-go-Becher (Einführungsphase). Sie wurden mit den jeweils entsprechenden Einweglösungen in den drei Bereichen Zirkularität, Performance und Nachhaltigkeit in insgesamt 17 Unterkategorien verglichen. Das Ergebnis: Mehrweg bietet für alle drei untersuchten Demonstratoren klare Vorteile – von der Materialeffizienz über geringere Kunststoffemissionen bis hin zu einem besseren Produktschutz durch robustere Ausführungen.

Mehrweg bedeutet für Unternehmen zwar zunächst einen höheren Kapitaleinsatz durch den Aufbau von Logistik und Rückfuhrsystemen, Lagerflächen und Reinigungstechnik. Langfristig erweisen sich Mehrwegsysteme jedoch als preiswerter und ressourcenschonender, sie stärken das regionale Wirtschaften und tragen zu einer erhöhten technologischen Souveränität bei. »Entscheidend für die Vorteilhaftigkeit eines Mehrwegsystems sind dabei vor allem die Umlaufzahl und die Distributionsstruktur: Je höher die Umlaufzahl und je niedriger die Transportdistanzen, desto besser schneidet Mehrweg gegenüber Einweg ab. Hier sind also dezentrale Poollösungen elementar«, erläutert Kerstin Dobers vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Mitautorin der Studie. Im Vergleich mit anderen Verpackungsmaterialien wie Papier oder Holz weist Kunststoff eine Vielzahl vorteilhafter Eigenschaften auf – leicht, haltbar, chemisch inert – und bleibt damit für zahlreiche Anwendungen, gerade bei Mehrwegsystemen, das Material der Wahl.

Abfallhierarchie konsequent umsetzen und Mehrweg optimieren
Dieser Bericht wendet sich gleichermaßen an Politik, Verbände, Hersteller von Kunststoffverpackungen und Anbieter von Mehrweg-Poollösungen. Das Autorenteam empfiehlt schlussfolgernd zwei zentrale Maßnahmen: Zum einen sollten Wege zur konsequenten Umsetzung der Abfallhierarchie aufgezeigt und gefördert werden. Einwegsysteme sollen erst dann zum Tragen kommen, wenn die Möglichkeiten der Mehrfachnutzung ausgeschöpft sind. »Dieses Ergebnis der Studie steht im Gegensatz zur heutigen Realität am Verpackungsmarkt. Es muss neue politische Rahmenbedingungen geben, die das Umgehen dieser Reihenfolge sanktionieren. Gleichzeitig sollten Anreizsysteme für Unternehmen geschaffen werden, um vermehrt Mehrweglösungen für Kunststoffe zu etablieren«, sagt Jürgen Bertling. Er fordert zudem eine Überprüfung der Abfallhierarchie durch ein Expertengremium und nachfolgend ihre strikte Umsetzung in der Praxis. Sinnvoll sei außerdem, weniger auf die Recyclingquoten zu schauen, sondern anspruchsvolle Rezyklatanteile in der Produktion vorzugeben.

Laut Kerstin Dobers ist die zweite zentrale Maßnahme, die vorhandenen Optimierungspotenziale für Mehrweglösungen auszuschöpfen, damit ihre Vorteile weiter ausgebaut und mögliche Defizite beseitigt werden: »Sicherlich sind auch bei den Mehrweglösungen noch zahlreiche Innovationen möglich, gerade im Online-Handel oder in der Take-away-Branche. Gute Lösungen zeichnen sich dadurch aus, dass die Verpackungen modular sind und ihr Volumen reduzierbar ist (nestbar oder klappbar). Hier sind Rahmenbedingungen für nationale und internationale Standardisierungen gefragt, um die ökologischen Potenziale der Mehrwegsysteme auszuschöpfen.« Darüber hinaus müssten Umweltkennzeichen (Label) zur Kennzeichnung von Mehrweg und Einweg eindeutig sein. Hier seien vor allem Verbände gefragt.

Quelle:

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

 

27.04.2022

HighRadius als Leader im Magic Quadrant für integrierte Invoice-to-Cash-Anwendungen

HighRadius wurde im diesjährigen Magic Quadrant vom Marktforschungsunternehmen Gartner im Bereich integrierte Invoice-to-Cash-Anwendungen (I2C) als ‘Leader’ bzw. Marktführer eingestuft. Laut Gartner sind „Leader am besten aufgestellt, das Wachstum und die Richtung des Marktes zu beeinflussen. Sie verfügen über eine marktprägende Vision darüber, wie integrierte I2C-Anwendungen die CFOs dabei unterstützen können, ihre Business-Ziele in Bezug auf Cash-Flow-Optimierung zu erreichen, während sie gleichzeitig Effizienzsteigerungen und präzise Vorhersagen im Debitorenmanagement ermöglichen. Marktführende Unternehmen – wie HighRadius – sind in der Lage, ihre Vision im Rahmen ihrer Produktstrategie umzusetzen, indem sie KI in allen Lösungen ihrer Anwendung nutzen. Sie haben nachweislich Ergebnisse in Form von Umsätzen mit bestehen Kunden und auch neuen Kunden erzielt. Sie verfügen über eine exzellente Kombination aus hoher Reaktionsfähigkeit auf Marktentwicklungen, Innovationen und Produkt-Features.“

HighRadius wurde im diesjährigen Magic Quadrant vom Marktforschungsunternehmen Gartner im Bereich integrierte Invoice-to-Cash-Anwendungen (I2C) als ‘Leader’ bzw. Marktführer eingestuft. Laut Gartner sind „Leader am besten aufgestellt, das Wachstum und die Richtung des Marktes zu beeinflussen. Sie verfügen über eine marktprägende Vision darüber, wie integrierte I2C-Anwendungen die CFOs dabei unterstützen können, ihre Business-Ziele in Bezug auf Cash-Flow-Optimierung zu erreichen, während sie gleichzeitig Effizienzsteigerungen und präzise Vorhersagen im Debitorenmanagement ermöglichen. Marktführende Unternehmen – wie HighRadius – sind in der Lage, ihre Vision im Rahmen ihrer Produktstrategie umzusetzen, indem sie KI in allen Lösungen ihrer Anwendung nutzen. Sie haben nachweislich Ergebnisse in Form von Umsätzen mit bestehen Kunden und auch neuen Kunden erzielt. Sie verfügen über eine exzellente Kombination aus hoher Reaktionsfähigkeit auf Marktentwicklungen, Innovationen und Produkt-Features.“

Gartner verweist zudem darauf, dass für die meisten Finanzorganisationen der Einsatz integrierter I2C-Lösungen zu einer Grundanforderung geworden ist. Das Marktforschungsunternehmen prognostiziert ein Marktvolumen für integrierte I2C-Lösungen bis 2024 von 3 Milliarden US-Dollar.

Das Bestreben der CFOs, die Unzulänglichkeiten traditioneller ERP-Systemen zu beseitigen und ihren Cashflow zu optimieren sowie die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, dürfte dieses Wachstum ebenso stärken wie die Notwendigkeit, den Finanzteams erforderlichen Tools an die Hand zu geben, um die ständig steigende Arbeitsbelastung zu bewältigen und die stressbedingte Fluktuation zu reduzieren.

Quelle:

HighRadius 

Hochschule Reutlingen: Studierende präsentieren erste virtuelle 3D-Fashion Show Grafik: Marilou Gunzert, Hochschule Reutlingen
27.04.2022

Hochschule Reutlingen: Studierende präsentieren erste virtuelle 3D-Fashion Show

Im Schwerpunkt Fashion and Lifestyle Design setzten Studierende der Hochschule Reutlingen Entwürfe erstmals digital um und präsentieren ihre Ergebnisse in Form einer animierten 3D-Fashion Show. Ab dem 28. April sind die digitalen Entwürfe in einem Virtual Release Premiere dauerhaft online zu sehen.

Die Umsetzung von Kleidung als Simulation gewinnt in der Bekleidungs- und Modeindustrie eine immer größere Bedeutung. Technologie und Kreativität ergänzen sich dabei optimal und bieten neben enormen Zukunftschancen auch im Kontext Metaverse völlig neue Entwicklungsbereiche für Designerinnen und Designer. Besonders der digitale 3D-Entwurf bietet geradezu unerschöpfliche Möglichkeiten und ist ein Megatrend in der Branche. 

Im Schwerpunkt Fashion and Lifestyle Design setzten Studierende der Hochschule Reutlingen Entwürfe erstmals digital um und präsentieren ihre Ergebnisse in Form einer animierten 3D-Fashion Show. Ab dem 28. April sind die digitalen Entwürfe in einem Virtual Release Premiere dauerhaft online zu sehen.

Die Umsetzung von Kleidung als Simulation gewinnt in der Bekleidungs- und Modeindustrie eine immer größere Bedeutung. Technologie und Kreativität ergänzen sich dabei optimal und bieten neben enormen Zukunftschancen auch im Kontext Metaverse völlig neue Entwicklungsbereiche für Designerinnen und Designer. Besonders der digitale 3D-Entwurf bietet geradezu unerschöpfliche Möglichkeiten und ist ein Megatrend in der Branche. 

In einem gemeinsamen Projekt der Fakultät Textil & Design der Hochschule Reutlingen mit einem der großen Player und Pioniere der Branche, dem Unternehmen Browzwear, setzten Studierende des Schwerpunkts Fashion and Lifestyle Design im Studiengang Textildesign/Modedesign vergangenes Semester erstmals ihre Kreationen in einer virtuellen Welt als animiertes Video um. Unter Leitung von Prof. Natalie Seng (Fashion & Lifestyle Design) sowie Doktorandin Gabriela Kosel (Bereich Clothing & Textile Manufacturing/Prof. Dr.- Ing. Katerina Rose) knüpft die Fakultät damit direkt an den allerneuesten und zukunftsweisenden Stand der Technik in der Bekleidungssimulation an.

Mit Hilfe eines innovativen Workflows und Lehrkonzeptes konnten die jungen Designstudierenden ihre Outfits direkt am selbstgestalteten Avatar präsentieren. Neben den virtuellen Entwürfen konnten so auch eigene digitale Umgebungen erschaffen werden. Intensive interne Workshops mit Unterstützung des Kooperationspartners Browzwear ermöglichten den Studierenden den direkten Einstieg in den digitalen Entwurf auf State of the Art-Niveau. Die virtuelle Darstellung und Simulation von Bekleidung bildet auch weiterhin einen festen Bestandteil in Forschung und Lehre an der Fakultät Textil & Design. Zum Wintersemester 2022/23 stehen die Zeichen in Reutlingen auf Neuanfang: Zeitgleich mit der Eröffnung des TEXOVERSUMS, dem vom Arbeitgeberverband Südwesttextil gestifteten europaweiten Leuchtturm für textile Ausbildung und Innovation, startet unter anderem der Bachelorstudiengang „Fashion and Textile Design“ neu und ersetzt mit angepassten Inhalten für neue Studierende den auslaufenden Studiengang „Textildesign/Modedesign“.

Quelle:

Hochschule Reutlingen

26.04.2022

Lenzing Hauptversammlung stimmt allen Tagesordnungspunkten zu

  • Zahlung einer Dividende von EUR 4,35 je Aktie beschlossen
  • Lenzing Aufsichtsrat von zehn auf neun gewählte Mitglieder reduziert
  • Dipl.-Bw. Peter Edelmann auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden
  • Cord Prinzhorn, MBA, zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt

Die 78. ordentliche Hauptversammlung der Lenzing AG hat am 26. April 2022, entsprechend dem Gewinnverteilungsvorschlag des Vorstands, der vom Aufsichtsrat gebilligt wurde, die Zahlung einer Dividende von EUR 4,35 je Aktie beschlossen. Der Gesamtbetrag der Dividende beträgt daher EUR 115.492.500. Die Auszahlung erfolgt am 03. Mai 2022.

  • Zahlung einer Dividende von EUR 4,35 je Aktie beschlossen
  • Lenzing Aufsichtsrat von zehn auf neun gewählte Mitglieder reduziert
  • Dipl.-Bw. Peter Edelmann auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden
  • Cord Prinzhorn, MBA, zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt

Die 78. ordentliche Hauptversammlung der Lenzing AG hat am 26. April 2022, entsprechend dem Gewinnverteilungsvorschlag des Vorstands, der vom Aufsichtsrat gebilligt wurde, die Zahlung einer Dividende von EUR 4,35 je Aktie beschlossen. Der Gesamtbetrag der Dividende beträgt daher EUR 115.492.500. Die Auszahlung erfolgt am 03. Mai 2022.

Die Hauptversammlung erteilte den Mitgliedern des Vorstandes und des Aufsichtsrates die Entlastung für das Geschäftsjahr 2021 und setzte die Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2022 im Voraus fest. Zudem wurde über die Grundsätze für die Vergütung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats (Vergütungspolitik) abgestimmt. Die Vergütungspolitik der Lenzing AG für die erfolgsabhängige Vergütung des Vorstandes ist neben finanziellen Leistungskriterien auch an nicht-finanzielle Nachhaltigkeitskriterien (ESG) gekoppelt, welche die nachhaltige Geschäftsstrategie weiter fördern.

Wahlen in den Aufsichtsrat
Mit Beendigung der Hauptversammlung schied Dipl.-Bw. Peter Edelmann auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat aus. Edelmann war seit 2018 als Mitglied und seit 2019 als Vorsitzender im Aufsichtsrat sowie in allen Ausschvüssen der Lenzing AG tätig.

Die Hauptversammlung beschloss eine Verlängerung der Aufsichtsratsmandate von Mag. Patrick Prügger (bis zur ordentlichen Hauptversammlung, die über das Geschäftsjahr 2022 beschließt) und Dr. Astrid Skala-Kuhmann (bis zur ordentlichen Hauptversammlung, die über das Geschäftsjahr 2025 beschließt).

Der Aufsichtsrat der Lenzing AG setzt sich nunmehr aus neun von der Hauptversammlung gewählten Mitgliedern zusammen: Mag. Helmut Bernkopf, Dr. Christian Bruch, Dr. Stefan Fida, Dr. Markus Fürst, Dr. Franz Gasselsberger, Melody Harris-Jensbach, Cord Prinzhorn, MBA, Mag. Patrick Prügger und Dr. Astrid Skala-Kuhmann. Herbert Brauneis, Ing. Daniela Födinger, Helmut Kirchmair, Georg Liftinger und Johann Schernberger wurden vom Betriebsrat in den Aufsichtsrat delegiert.

In der an die Hauptversammlung anschließenden konstituierenden Aufsichtsratssitzung wurde Cord Prinzhorn, MBA, der nach seiner interimistischen Tätigkeit als CEO wieder in den Aufsichtsrat zurückgekehrt war, zum Vorsitzenden, und Dr. Stefan Fida zum Stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt.

Quelle:

Lenzing AG

(c) Sappi Europe
26.04.2022

Sappi's Blue Couch Series: „Packvertising" als effektive Marketingstrategie

Eine Verpackung schützt nicht nur das Produkt, sondern ist auch ein starker Marketing- und Werbehebel, der die Kaufentscheidung der Kunden beeinflusst. In der neuen Folge der Blue-Couch-Series von Sappi erfahren die Zuschauer, was man unter „Packvertising" versteht und wie Markenhersteller ihr Produkt bestmöglich am Point of Sale präsentieren können.

  • „Packvertising und die Macht der Marke am Point of Sale"
  • Lars Scheidweiler, Head of Packaging Solutions bei Sappi, und Olaf Hartmann, Geschäftsführer des Instituts für sensorisches Marketing „Multisense"
  • Dienstag, 26. April um 10:00 (MEZ)

Die Art und Weise, wie Menschen angesichts der überwältigenden Auswahlmöglichkeiten Kaufentscheidungen treffen, ist sehr komplex. Unterbewusst arbeitet das Gehirn ständig und fällt Urteile über sensorische Signale wie den Tastsinn, den Geruchssinn und den Klang. Um die Aufmerksamkeit von Kunden zu erregen, sollten Hersteller deshalb bei der Auswahl des Verpackungsmaterials nicht nur auf die Funktionalität achten, sondern auch die Haptik nicht aus dem Blick verlieren.

Eine Verpackung schützt nicht nur das Produkt, sondern ist auch ein starker Marketing- und Werbehebel, der die Kaufentscheidung der Kunden beeinflusst. In der neuen Folge der Blue-Couch-Series von Sappi erfahren die Zuschauer, was man unter „Packvertising" versteht und wie Markenhersteller ihr Produkt bestmöglich am Point of Sale präsentieren können.

  • „Packvertising und die Macht der Marke am Point of Sale"
  • Lars Scheidweiler, Head of Packaging Solutions bei Sappi, und Olaf Hartmann, Geschäftsführer des Instituts für sensorisches Marketing „Multisense"
  • Dienstag, 26. April um 10:00 (MEZ)

Die Art und Weise, wie Menschen angesichts der überwältigenden Auswahlmöglichkeiten Kaufentscheidungen treffen, ist sehr komplex. Unterbewusst arbeitet das Gehirn ständig und fällt Urteile über sensorische Signale wie den Tastsinn, den Geruchssinn und den Klang. Um die Aufmerksamkeit von Kunden zu erregen, sollten Hersteller deshalb bei der Auswahl des Verpackungsmaterials nicht nur auf die Funktionalität achten, sondern auch die Haptik nicht aus dem Blick verlieren.

Wie gehen Markenhersteller bei der Auswahl des richtigen Verpackungsmaterials also vor? Wie können Verpackungen Emotionen beim Verbraucher auslösen? Und welche Rolle spielt das Thema Umweltbewusstsein dabei? Darüber sprechen Lars Scheidweiler, Head of Packaging Solutions bei Sappi, und Olaf Hartmann, Geschäftsführer des Instituts für sensorisches Marketing „Multisense" in der neusten Folge der Blue-Couch-Series. Hartmann berichtet unter anderem von einem interessanten Experiment, das zeigt, welchen Einfluss verschiedene Oberflächenstrukturen auf das Verhalten von Menschen haben.
Die Episode „Packvertising and the Power of Brand at the Point of Sale" wird am 26. April ausgestrahlt.

Quelle:

Sappi Europe / Ruess Group

Bohrgerät Schiefergas Bohrhaken Foto: Pixabay
26.04.2022

Erdgasembargo gegen Russland würde Aus für Chemiefaserproduzenten bedeuten

In ihrem aktuellen Positionspapier bezieht die Industrievereinigung Chemiefaser e.V. Stellung zu den intensiven Diskussionen um ein Embargo gegen russische Erdgaslieferungen. Der Verband sieht nur in einem starken Industriestandort Deutschland die wirtschaftliche und weltpolitische Zukunft des Landes gesichert und könne deshalb unter Abwägung aller Positionen und Einflussfaktoren sowie der Bewertung von arbeits- und marktwirtschaftlichen Folgen ein kurzfristiges Erdgasembargo gegen Russland nicht befürworten.

Bei einer Unterbrechung der ständigen Versorgung mit Erdgas entstünden immense Verluste für die Chemiefaserbetriebe, die bis zur Vernichtung der Branche in Deutschland führen können. Die Verluste setzen sich zum einen aus den technischen Schäden bei einem unkoordinierten Herunterfahren von Anlagen und zum anderen aus marktbedingten Folgeschäden zusammen, die aufgrund ausgefallener Produktion und fehlendem Produktverkauf entstehen.

In ihrem aktuellen Positionspapier bezieht die Industrievereinigung Chemiefaser e.V. Stellung zu den intensiven Diskussionen um ein Embargo gegen russische Erdgaslieferungen. Der Verband sieht nur in einem starken Industriestandort Deutschland die wirtschaftliche und weltpolitische Zukunft des Landes gesichert und könne deshalb unter Abwägung aller Positionen und Einflussfaktoren sowie der Bewertung von arbeits- und marktwirtschaftlichen Folgen ein kurzfristiges Erdgasembargo gegen Russland nicht befürworten.

Bei einer Unterbrechung der ständigen Versorgung mit Erdgas entstünden immense Verluste für die Chemiefaserbetriebe, die bis zur Vernichtung der Branche in Deutschland führen können. Die Verluste setzen sich zum einen aus den technischen Schäden bei einem unkoordinierten Herunterfahren von Anlagen und zum anderen aus marktbedingten Folgeschäden zusammen, die aufgrund ausgefallener Produktion und fehlendem Produktverkauf entstehen.

Je nach Standort und Anlagengröße würde ein kurzfristiger Ausfall aufgrund von Erdgasmangel im Mittel zu Schäden in Höhe von 5 Mio. EUR/Anlage führen. Zusätzlich wäre mit einem laufenden täglichen Verlust zu rechnen, der je nach Standort in einer Größenordnung von z. B. 250 000 EUR/Tag/Anlage liegen könnte. Darüberhinaus sei ein Wiederanfahren der Anlagen fraglich, wenn Lieferketten nicht mehr bedient werden könnten und sich Kunden global zwischenzeitlich anders orientiert hätten. Bei einem Weltmarktanteil Chinas an der Chemiefaserproduktion von mehr als 70 % sei ein Szenario mehr als realistisch, dass China auch diese Lieferketten übernehmen werde, was damit zu einer noch größeren Abhängigkeit von China führen würde.

Die überwiegende Mehrzahl der zur Chemiefaserproduktion eingesetzten Kraftwerke, speziell die mit Wirkungsgraden von 90 % hocheffizienten auf dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung basierenden GuD-Kraftwerke, ist ausschließlich für den Einsatz von Erdgas ausgelegt. So gibt es vielfach keine technischen Einrichtungen, Gasturbinen oder Dampfkessel mit einem alternativen Brennstoff als Erdgas zu betreiben. Nur in Ausnahmefällen könnte auf Erdöl gewechselt werden. Allerdings ist auch in diesen Fällen die entsprechende Vorratshaltung mit Erdöl nur für einen kurzzeitigen Ausfall der Gasbrenner ausgelegt. Eine Änderung hin zur Grundlastversorgung mit Erdöl könnte je nach Anlagentyp unter Berücksichtigung genehmigungsrechtlicher Vorgaben ein Zeitfenster zwischen 3 und 56 Monaten in Anspruch nehmen. Der Einsatz von Wasserstoff als Energieträger ist nur sehr langfristig möglich. In den wenigen Fällen, in denen Erdgas substituiert sei, könnten je nach Emissionsgrad der umgerüsteten Anlage Investitionskosten in Höhe von 250 Mio. EUR/Anlage anfallen.

Ein von der Europäischen Union ausgesprochenes Erdgasembargo gegenüber der Russischen Föderation würde nicht nur für die Chemiefaserhersteller die Einstellung der Produktion und das Aus bedeuten, so der IVC-Geschäftsführer Dr. Wilhelm Rauch. Auch für andere Branchen wie die Grundstoffchemie, die Papierindustrie, die Metallerzeugung und die Glas- und Keramikherstellung sowie die mit ihnen verbundenen Industrien gelte das, stellt das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e. V. (IW Köln) in seinem Kurzbericht 40/2022 im April 2022 abschließend fest: „Niemand kann genau vorhersagen, welche Zukunft diese Betriebe dann noch in Deutschland hätten. Es wäre ein beispielloser Vorgang.“

Quelle:

Industrievereinigung Chemiefaser e.V.

(c) AUMA
26.04.2022

Aktion der Messewirtschaft: MesseMonatMai

  • 150 der kommenden 250 Messen finden zwischen Mai und September statt
  • Verbands-Chef Harting: Wir erwarten Konzepte der Politik fürs Winterhalbjahr

Die deutsche Messewirtschaft macht den Mai zum Messemonat, um auf die angespannte Lage der Branche durch die Corona-Pandemie hinzuweisen. 31 Aktionstage sollen auf den beginnenden heißen Messesommer aufmerksam machen, den es so noch nicht gegeben hat. Erstmalig findet mehr als die Hälfte der noch gut 250 Messen 2022 im Sommer statt. Grund dafür ist der Nachholbedarf nach Verboten, Absagen und Verschiebungen von Messen in den vergangenen beiden Jahren. Üblicherweise findet der Großteil der Messen im Winterhalbjahr statt. Allein der Mai wird nun mit rund 50 Messen ein sehr starker Monat werden. Mehr als die Hälfte sind international geprägt, etliche davon Leitmessen der Weltwirtschaft – typisch für das Messeland Deutschland.

Von gut 150 geplanten Messen konnten im ersten Quartal 2022 nur knapp 20 durchgeführt werden - dies fast ausschließlich im März. Im April finden immer noch nur die Hälfte der rund 50 geplanten Messen statt.

  • 150 der kommenden 250 Messen finden zwischen Mai und September statt
  • Verbands-Chef Harting: Wir erwarten Konzepte der Politik fürs Winterhalbjahr

Die deutsche Messewirtschaft macht den Mai zum Messemonat, um auf die angespannte Lage der Branche durch die Corona-Pandemie hinzuweisen. 31 Aktionstage sollen auf den beginnenden heißen Messesommer aufmerksam machen, den es so noch nicht gegeben hat. Erstmalig findet mehr als die Hälfte der noch gut 250 Messen 2022 im Sommer statt. Grund dafür ist der Nachholbedarf nach Verboten, Absagen und Verschiebungen von Messen in den vergangenen beiden Jahren. Üblicherweise findet der Großteil der Messen im Winterhalbjahr statt. Allein der Mai wird nun mit rund 50 Messen ein sehr starker Monat werden. Mehr als die Hälfte sind international geprägt, etliche davon Leitmessen der Weltwirtschaft – typisch für das Messeland Deutschland.

Von gut 150 geplanten Messen konnten im ersten Quartal 2022 nur knapp 20 durchgeführt werden - dies fast ausschließlich im März. Im April finden immer noch nur die Hälfte der rund 50 geplanten Messen statt.

Im MesseMonatMai sind deutschlandweit Aktionen an den Messeplätzen geplant, die über den Standort und die eigene Veranstaltung hinausreichen. Damit soll gezeigt werden, welch weitreichende Bedeutung die deutsche Messewirtschaft für die gesamte Volkswirtschaft hat. Während der kommenden 31 Tage wird ein Staffelstab von Messeakteuren an Messeakteure weitergereicht, um die Branche in ihrer Vielfalt sichtbar zu machen. Am Ende des Messemonats Mai steht der weltweite Messetag Global Exhibition Day am 1. Juni. Während an den meisten Messeplätzen der Welt der Betrieb schon länger laufen kann, wird die deutsche Messewirtschaft sich dann erst kraftvoll zurückmelden können.

Weitere Informationen:
messewirtschaft AUMA
Quelle:

AUMA

GZSZ-Schauspielerin Anne Menden unterstützt Fairtrade-Kampagne Foto: Fairtrade Deutschland e.V.; Fotograf: Christoph Köstlin
GZSZ-Schauspielerin Anne Menden unterstützt Fairtrade-Kampagne
26.04.2022

Fairtrade kritisiert EU-Paket zur Kreislaufwirtschaft

  • Keine nachhaltigen Textilien ohne soziale Gerechtigkeit
  • Fairtrade und Schauspielerin Anne Menden fordern Wandel in der Textilindustrie

Mit der "Strategy for Sustainable and Circular Textiles" hat die Europäische Kommission erstmals eine Strategie für nachhaltige Textilien vorgestellt. Fairtrade fordert Nachbesserungen: Während Umweltprobleme der Textilbranche ambitioniert angegangen würden, blieben soziale und ökonomische Aspekte wie kurze Lieferzeiten, Niedrigpreise und einseitige Änderungen von Aufträgen in der Strategie unberücksichtigt.

  • Keine nachhaltigen Textilien ohne soziale Gerechtigkeit
  • Fairtrade und Schauspielerin Anne Menden fordern Wandel in der Textilindustrie

Mit der "Strategy for Sustainable and Circular Textiles" hat die Europäische Kommission erstmals eine Strategie für nachhaltige Textilien vorgestellt. Fairtrade fordert Nachbesserungen: Während Umweltprobleme der Textilbranche ambitioniert angegangen würden, blieben soziale und ökonomische Aspekte wie kurze Lieferzeiten, Niedrigpreise und einseitige Änderungen von Aufträgen in der Strategie unberücksichtigt.

"Kleidungsstücke gehören zu den importierten Produkten mit dem zweitgrößten Risiko für Menschenrechtsverletzungen. Diese Tatsache wird in der aktuellen Strategie der EU ignoriert", sagt Claudia Brück, Vorständin bei Fairtrade Deutschland. "Kreislaufwirtschaft ist gut und richtig, aber eine Jeans, bei deren Herstellung Arbeiter und Baumwollbauern ausgebeutet werden, wird nicht nachhaltig, nur weil sie recycelbar ist. Wir müssen vor allem über gängige Einkaufspraktiken sprechen. Diese lassen aktuell kaum Spielraum für notwendige Investitionen in eine umweltfreundliche Produktion, Arbeitssicherheit oder existenzsichernde Löhne", so Brück.

Fairtrade forderte die Europäische Union auf, bei sozialen Aspekten nachzuschärfen - beispielsweise durch ein starkes europäisches Lieferkettegesetz, das auch kleine und mittlere Unternehmen im Textilsektor abdeckt.

Auf die Missstände in der Textilindustrie macht auch die internationale Fashion Revolution Week aufmerksam. Jedes Jahr im April erinnert diese an den Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza, bei dem 2013 über 1.000 Menschen ums Leben kamen. Fairtrade beteiligt sich mit dem Aufruf "Change Fashion - Choose Fairtrade" an der Kampagne. Unterstützung bekommt der Verein von GZSZ-Schauspielerin Anne Menden. "Alle zwei Monate eine neue Modekollektion in den Läden ist absurd. Obwohl schon jetzt vieles im Müll landet, werden immer mehr Kleidungsstücke immer billiger produziert. Stattdessen sollten wir dafür sorgen, dass Textilien umweltfreundlich, fair und qualitativ hochwertig hergestellt werden", so Menden. Gemeinsam mit Fairtrade setzt sich die 36-jährige für einen Wandel in der Textilindustrie ein. Mehr Infos unter: www.fairtrade-deutschland.de/changefashion

Wie ein solcher Wandel aussehen könnte, zeigt der Fairtrade-Textilstandard. Er enthält Anforderungen für die gesamte Lieferkette - vom textilen Rohstoff bis zum fertigen Kleidungsstück. Als derzeit einziger Standard am Markt, so Faitrade, würden sogenannte existenzsichernde Löhne für alle Beschäftigten innerhalb von sechs Jahren vorgeschrieben. Darüber hinaus seien Arbeitssicherheit und Stärkung von Arbeitsrechten wichtige Bestandteile. Seit Herbst 2021 sind die ersten zertifizierten Kleidungsstücke im Handel erhältlich.

Weitere Informationen:
Fairtrade
Quelle:

Fairtrade

22.04.2022

CHIC Spring 2022 erneut verschoben

  • Herbstausgabe vom 29.-31. August 2022 in Shanghai

Die im Mai in Nanjing vorgesehene Ausgabe der CHIC Spring erfordert eine erneute Verschiebung aufgrund der pandemischen Entwicklung von Covid 19 in China. Die Veranstalter konzentrieren sich auf die Herbstausgabe der CHIC in Shanghai. Vom 29.-31. August werden die neuesten Trends auf dem chinesischen Konsumentenmarkt im National Exhibition and Convention Center gezeigt.

Das Messekonzept wird für die Herbstausgabe überarbeitet, zu der ca. 900 Austeller erwartet werden. Bereits im Vorfeld informiert das Format CHIC LIVESTREAMING bei Talks mit Branchenexperten auf Social Media über relevante Themen. Ebenfalls gelauncht wird der Messebereich CHIC LIST OF THE BEST. Basierend auf industrieinternen Recherchen werden hier Best Practice Beispiele und besonders erfolgreiche Brands in den Bereichen Research and Design, Cultural Values, Technical Innovation, Best selling, etc. gezeigt.

Die CHIC wird von Beijing Fashion Expo Co. Ltd. und China World Exhibitions organisiert, gesponsert von der China National Garment Association, dem China World Trade Center und dem SubCouncil of Textil Industry (CCPIT).

  • Herbstausgabe vom 29.-31. August 2022 in Shanghai

Die im Mai in Nanjing vorgesehene Ausgabe der CHIC Spring erfordert eine erneute Verschiebung aufgrund der pandemischen Entwicklung von Covid 19 in China. Die Veranstalter konzentrieren sich auf die Herbstausgabe der CHIC in Shanghai. Vom 29.-31. August werden die neuesten Trends auf dem chinesischen Konsumentenmarkt im National Exhibition and Convention Center gezeigt.

Das Messekonzept wird für die Herbstausgabe überarbeitet, zu der ca. 900 Austeller erwartet werden. Bereits im Vorfeld informiert das Format CHIC LIVESTREAMING bei Talks mit Branchenexperten auf Social Media über relevante Themen. Ebenfalls gelauncht wird der Messebereich CHIC LIST OF THE BEST. Basierend auf industrieinternen Recherchen werden hier Best Practice Beispiele und besonders erfolgreiche Brands in den Bereichen Research and Design, Cultural Values, Technical Innovation, Best selling, etc. gezeigt.

Die CHIC wird von Beijing Fashion Expo Co. Ltd. und China World Exhibitions organisiert, gesponsert von der China National Garment Association, dem China World Trade Center und dem SubCouncil of Textil Industry (CCPIT).

Weitere Informationen:
CHIC, Messe, Asien CHIC Shanghai
Quelle:

JANDALI