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Schweizerische Textilfachschule STF
09.09.2022

Yannik goes global

Der Schweizer Fashion Designer Yannik Zamboni hat es geschafft: Er gewinnt das Finale der Fashion-Wettbewerbs-Serie «Making the Cut» von Prime Video und damit eine Million US-Dollar für sein Fashion-Label maison blanche, die Möglichkeit, eine Kollektion exklusiv sowie eine Co-Brand mit Amazon Fashion unter dem Namen «rare/self» auf Amazon zu verkaufen. Für Yannik eröffnet sich damit die Chance seine Brand von lokal auf global auszubauen.

Während acht Episoden kann der Schweizer Yannik Zamboni und ehemalige Absolvent an der STF Schweizerischen Textilfachschule fast durchgehend die Judges mit seinen unkonventionellen, ikonischen und dekonstruierten Looks, die meisten davon in seiner Signature-Farbe Weiss, überzeugen. Er setzt sich damit gegen 9 Fashion-Designer aus der ganzen Welt durch.

Der Schweizer Fashion Designer Yannik Zamboni hat es geschafft: Er gewinnt das Finale der Fashion-Wettbewerbs-Serie «Making the Cut» von Prime Video und damit eine Million US-Dollar für sein Fashion-Label maison blanche, die Möglichkeit, eine Kollektion exklusiv sowie eine Co-Brand mit Amazon Fashion unter dem Namen «rare/self» auf Amazon zu verkaufen. Für Yannik eröffnet sich damit die Chance seine Brand von lokal auf global auszubauen.

Während acht Episoden kann der Schweizer Yannik Zamboni und ehemalige Absolvent an der STF Schweizerischen Textilfachschule fast durchgehend die Judges mit seinen unkonventionellen, ikonischen und dekonstruierten Looks, die meisten davon in seiner Signature-Farbe Weiss, überzeugen. Er setzt sich damit gegen 9 Fashion-Designer aus der ganzen Welt durch.

In Episode 7 entscheidet Yannik das Halbfinale für sich. In dieser Folge wird das Business-Gespür getestet und es muss ein Pop-Up Store designt sowie gebaut werden. Zusätzlich zeigen er und die verbliebenen Designer in dieser Episode bei einer Business-Pitch-Präsentation, was sie mit einer Million Dollar Preisgeld anstellen würden und wie sie gedenken, ihr Business zu verkaufen.

Wie Yannik erläutert, war für ihn fast sicher, dass er nach dem Gewinn des Halbfinales und dem Einzug als erster Teilnehmer ins Finale, den letzten Triumph der Show höchstwahrscheinlich nicht mehr für sich entscheiden kann. Dennoch geht er am Ende, nach dem Final Runway in der Episode 8, als strahlender Sieger voller Emotionen, mit einer Million US-Dollar für sein Label, der Möglichkeit eine Kollektion für sein Label maison blanche exklusiv sowie eine Co-Brand unter dem Namen «rare/self» auf Amazon zu verkaufen, von der Bühne.

Aktuell bereitet sich Yannik auf die New York Fashion Week vor, auf der die Looks seines Labels maison blanche, am 14. September, um 21:00 Uhr (NYC Time), unter freiem Himmel gezeigt werden.

Yannik arbeitet hauptberuflich als Designer für seine im September 2020 gegründete Marke maison blanche, die verschiedene gesellschaftspolitische Themen zur Sprache bringt und Tabuthemen durch konzeptionelle Mode anspricht. Der subversive Inhalt seiner Marke spiegelt sich in dekonstruierten Designs wider und zielt darauf ab, die Verhaltensregeln zu erweitern. Yannik und seine Marke sind der Meinung, dass Nachhaltigkeit in vier wichtige Bereiche unterteilt ist: ethisch-moralisch, soziopolitisch, ökologisch und ökonomisch, die alle respektiert und eingehalten werden müssen.

Quelle:

Schweizerische Textilfachschule STF

Yannik Zamboni Foto: Schweizerische Textilfachschule
18.08.2022

Schweizer Designer und STF-Alumnus Yannik Zamboni bei "Making the Cut"

Zamboni ist einer von zehn Teilnehmenden bei der amerikanischen Fashion-Reality-Show «Making the Cut», moderiert von Heidi Klum und Tim Gunn, Judges sind Nicole Richie und Jeremy Scott. Die Teilnehmenden der Show erhalten jede Woche eine Fashion-Spezialaufgabe. Und jede Woche muss eine/r der Teilnehmenden die Show verlassen.

Die STF Schweizerische Textilfachschule in Zürich organisiert an den vier Ausstrahlungsdaten der Reality-Show ein «Watch with us» für Friends, Family, Students & Fans. Yannik Zamboni wird mit vor Ort sein und von seinen Erfahrungen berichten.

Zamboni ist einer von zehn Teilnehmenden bei der amerikanischen Fashion-Reality-Show «Making the Cut», moderiert von Heidi Klum und Tim Gunn, Judges sind Nicole Richie und Jeremy Scott. Die Teilnehmenden der Show erhalten jede Woche eine Fashion-Spezialaufgabe. Und jede Woche muss eine/r der Teilnehmenden die Show verlassen.

Die STF Schweizerische Textilfachschule in Zürich organisiert an den vier Ausstrahlungsdaten der Reality-Show ein «Watch with us» für Friends, Family, Students & Fans. Yannik Zamboni wird mit vor Ort sein und von seinen Erfahrungen berichten.

In der dritten Staffel von Making the Cut bei Prime Video tritt eine neue Gruppe von 10 internationalen Unternehmern/innen und Designern/innen gegeneinander an, darunter der Schweizer Designer Yannik Zamboni. Alle Teilnehmenden haben das Ziel, ihre aufstrebenden Marken auf die nächste Stufe zu bringen und global mit ihren Designs einem möglichst breiten Publikum bekannt zu werden. Der/Die Gewinner/in der Serie erhält 1 Million Dollar, die er/sie in sein/ihr Unternehmen investieren kann sowie eine Mentorenschaft bei Amazon Fashion. Der/die Gewinner/in wird außerdem die Möglichkeit haben, eine exklusive Co-Marke mit Amazon Fashion zu gründen und seine/ihre bestehende Kollektion im Making the Cut Store der Plattform zu verkaufen.

Yannik Zamboni ist an der STF Schweizerischen Textilfachschule seit 2 Jahren als Incubator im Kreis 4 von Zürich eingemietet, hat neben einem Bachelor of Arts in Modedesign von der FHNW, auch die Berufsprüfung zum Fashion Spezialisten an der STF in Zürich absolviert. In einer Schweizer Kleinstadt mit 700 Einwohnern aufgewachsen, war er zunächst als Model tätig und arbeitete anschließend im Marketing, kündigte dann seinen gut bezahlten Job, um seiner Kreativität und seinem Traum, in der Modebranche zu arbeiten, nachzugehen.

Aktuell arbeitet er hauptberuflich als Designer für seine im September 2020 gegründete Marke maison blanche, die verschiedene gesellschaftspolitische Themen zur Sprache bringt und Tabuthemen durch konzeptionelle Mode anspricht. Der subversive Inhalt seiner Marke spiegelt sich in dekonstruierten Designs wider und zielt darauf ab, die Verhaltensregeln zu erweitern. Yannik und seine Marke sind der Meinung, dass Nachhaltigkeit in vier wichtige Bereiche unterteilt ist: ethisch-moralisch, soziopolitisch, ökologisch und ökonomisch, die alle respektiert und eingehalten werden müssen.

Quelle:

Schweizerische Textilfachschule

(c) STF
07.07.2022

STF: Neue Podcast-Folge mit Muntagnard

Die STF hat ihren Podcast „Creative Cocktail“ gestartet und in der dritten Folge sind Dario und Dario, die CEOs von Muntagnard, zu Gast. Die Podcast-Folge bietet Insights über die Unternehmensgründung, die Nachhaltigkeitsstrategie von Muntagnard und was die beiden damit bewegen möchten. Zudem geben sie Tipps für den Aufbau eines eigenen Labels mit und wie man sich von anderen Marken abhebt.

Die STF hat ihren Podcast „Creative Cocktail“ gestartet und in der dritten Folge sind Dario und Dario, die CEOs von Muntagnard, zu Gast. Die Podcast-Folge bietet Insights über die Unternehmensgründung, die Nachhaltigkeitsstrategie von Muntagnard und was die beiden damit bewegen möchten. Zudem geben sie Tipps für den Aufbau eines eigenen Labels mit und wie man sich von anderen Marken abhebt.

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STF

13.10.2021

stf: Industrial Knitwear & Production als neues Modul

Dieses Modul befasst sich mit der industriellen Umsetzung von Knitwear Design und deren Produktion.
Unabhängig davon, ob man selbstständig in einem kleinen Unternehmen oder als Designer/in einem Konzern arbeitet, vermittelt dieses Modul Besonderheiten im Herstellungsprozess von Strick, damit Kollektionen erfolgreich erstellt werden können. Dazu werden Eigenheiten in der Supply Chain behandelt und Lösungen aufgezeigt, die von der Beschaffung der ersten Prototypen bis hin zur Auslieferung vor Ort beim Produzenten reichen. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Preisgestaltung sowie die Parameter zur Qualitätssicherung eingegangen.

Dieses Modul befasst sich mit der industriellen Umsetzung von Knitwear Design und deren Produktion.
Unabhängig davon, ob man selbstständig in einem kleinen Unternehmen oder als Designer/in einem Konzern arbeitet, vermittelt dieses Modul Besonderheiten im Herstellungsprozess von Strick, damit Kollektionen erfolgreich erstellt werden können. Dazu werden Eigenheiten in der Supply Chain behandelt und Lösungen aufgezeigt, die von der Beschaffung der ersten Prototypen bis hin zur Auslieferung vor Ort beim Produzenten reichen. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Preisgestaltung sowie die Parameter zur Qualitätssicherung eingegangen.

Um eine professionelle Darstellung von Entwürfen zu erhalten, werden Grundlagenkompetenzen in strickspezifischen, digitalen Zeichenprogrammen vermittelt (KaledoKnit). Dieses Grundverständnis vereinfacht die Erstellung von Motiven und Bindungen auf der Strickmaschine. Weiter kommt in diesem Modul das Softwareprogramm «DesignaKnit» zum Einsatz. Dieses ermöglicht das Erstellen von reproduzierbaren Modellen, welche für eine Produktion essenziell sind. Um das Fachwissen über die Flachstrickerei abzurunden, werden gängige Industriestrickmaschinen mit ihren diversen Möglichkeiten aufgezeigt.

  • Eigenheiten in der internationalen Beschaffung, mit Fokus auf die generelle Auftragsabwicklung, kennen und verstehen.
  • Parameter in der Preisgestaltung der Maschenware kennen und anwenden.
  • Qualitätssichernde Massnahmen für Musterung und Produktion kennen und anwenden.
  • DesignaKnit kennen und anwenden.
  • Digitale Zeichenprogramme kennen und anwenden (KaledoKnit)
19.08.2021

News von der STF

Die STF ist zurück aus der Sommerpause und auf die Studierenden wartet ein spannendes halbes Jahr mit einem neuen Jahresthema, darunter zahlreiche Events, wie die Modenschau der Swiss Textile Collection, die am 26. August stattfindet.

Neben den Bachelor-Studienfächern Fashion Design & Technology, Textile Design & Technology und Textile Business Management begrüßt die STF in diesem Jahr die erste Klasse, die mit der Ausbildung zum Bachelor in Interior Design startet. Als schweizweit bisher einzige Bildungsstätte, bietet die STF diesen international anerkannten Abschluss zusammen mit ihrer Partneruniversität der University of West London (UWL) zentral in Zürich an.

 

Die STF ist zurück aus der Sommerpause und auf die Studierenden wartet ein spannendes halbes Jahr mit einem neuen Jahresthema, darunter zahlreiche Events, wie die Modenschau der Swiss Textile Collection, die am 26. August stattfindet.

Neben den Bachelor-Studienfächern Fashion Design & Technology, Textile Design & Technology und Textile Business Management begrüßt die STF in diesem Jahr die erste Klasse, die mit der Ausbildung zum Bachelor in Interior Design startet. Als schweizweit bisher einzige Bildungsstätte, bietet die STF diesen international anerkannten Abschluss zusammen mit ihrer Partneruniversität der University of West London (UWL) zentral in Zürich an.

 

Quelle:

STF Schweizerische Textilfachschule

29.04.2021

STF: Kollaborations-Projekt mit Modissa, BIG und Essentiel Antwerp

Modissa, BIG und Essentiel Antwerp zeigen in Zürich mit «Memories of the Future» eine Kollaboration mit jungen Fashion-Kreatoren der STF Schweizerischen Textilfachschule. Das Kollaborations-Projekt «Memories of the Future» setzt sich mit essenziellen Fragen und nachhaltigen Lösungen rund um das zukünftige Miteinander sowie mit Werten des Zusammenlebens auseinander. Was eint die Menschheit? Wie können wir unseren Planeten gesund für nachfolgende Generationen erhalten? Welche Handwerkstechniken prägen die Zukunft? Entstanden sind zukunftsorientierte Fashion-Looks, die sich in sieben «Statements» kondensiert haben. Diese «Statements» sind vom 4. bis 18. Mai 2021 an sieben Stationen bei Modissa, BIG und Essentiell Antwerp an der Bahnhofstrasse Zürich in Form von Kunstinstallationen ausgestellt. Sie bilden die Basis für einen gemeinsamen Diskurs zu «Erinnerungen an die Zukunft».*

 

*Weitere Informationen finden Sie im Ahang.

Modissa, BIG und Essentiel Antwerp zeigen in Zürich mit «Memories of the Future» eine Kollaboration mit jungen Fashion-Kreatoren der STF Schweizerischen Textilfachschule. Das Kollaborations-Projekt «Memories of the Future» setzt sich mit essenziellen Fragen und nachhaltigen Lösungen rund um das zukünftige Miteinander sowie mit Werten des Zusammenlebens auseinander. Was eint die Menschheit? Wie können wir unseren Planeten gesund für nachfolgende Generationen erhalten? Welche Handwerkstechniken prägen die Zukunft? Entstanden sind zukunftsorientierte Fashion-Looks, die sich in sieben «Statements» kondensiert haben. Diese «Statements» sind vom 4. bis 18. Mai 2021 an sieben Stationen bei Modissa, BIG und Essentiell Antwerp an der Bahnhofstrasse Zürich in Form von Kunstinstallationen ausgestellt. Sie bilden die Basis für einen gemeinsamen Diskurs zu «Erinnerungen an die Zukunft».*

 

*Weitere Informationen finden Sie im Ahang.

Quelle:

STF Schweizerische Textilfachschule

Silvia Princigalli, Studiengangleitende des «Fashion Influencer/in STF» Foto: STF. Silvia Princigalli, Studiengangleitende des «Fashion Influencer/in STF»
28.01.2021

Erster «Fashion Influencer & Content Creator»-Studiengang in der Schweiz

Die STF Schweizerische Textilfachschule bietet ab Herbstsemester 2021 den in der Schweiz neuartigen Studiengang «Fashion Influencer/in STF» an. In zwei Semestern berufsbegleitend werden die wichtigsten Kompetenzen vermittelt, wie man erfolgreich, gewinnbringend und professionell das eigene «ICH-Label» oder eine geführte Modemarke auf den diversen (sozialen) Medien vermarktet. Studiengangleitende des innovativen Studienganges ist Journalistin, Moderatorin und erfahrene Creative Content Creator bei izzy projects, Silvia Princigalli.

Die Mode- und Lifestylebranche hat sich durch die digitalen Medien rasant verändert. «Neue digitale Entwicklungen, Trends und Bedürfnisse der Lifestylebranche eröffnen Chancen für Innovatoren, Kreativköpfe und Unternehmen. Dabei sind digitale Kommunikation sowie Social Media in Fashion- und Lifestyle nicht mehr wegzudenken», so Silvia Princigalli, Studiengangleitende des «Fashion Influencer/in STF».

Die STF Schweizerische Textilfachschule bietet ab Herbstsemester 2021 den in der Schweiz neuartigen Studiengang «Fashion Influencer/in STF» an. In zwei Semestern berufsbegleitend werden die wichtigsten Kompetenzen vermittelt, wie man erfolgreich, gewinnbringend und professionell das eigene «ICH-Label» oder eine geführte Modemarke auf den diversen (sozialen) Medien vermarktet. Studiengangleitende des innovativen Studienganges ist Journalistin, Moderatorin und erfahrene Creative Content Creator bei izzy projects, Silvia Princigalli.

Die Mode- und Lifestylebranche hat sich durch die digitalen Medien rasant verändert. «Neue digitale Entwicklungen, Trends und Bedürfnisse der Lifestylebranche eröffnen Chancen für Innovatoren, Kreativköpfe und Unternehmen. Dabei sind digitale Kommunikation sowie Social Media in Fashion- und Lifestyle nicht mehr wegzudenken», so Silvia Princigalli, Studiengangleitende des «Fashion Influencer/in STF».

Eine klassische Berufsausbildung für eine/n Fashion Influencer/in gibt es bisher noch nicht. Im Studiengang «Fashion Influencer/in STF» sollen Fashionbegeisterte deshalb zu kreativen Meinungsführern ausgebildet werden, die über das Wissen verfügen, Marken und bestimmte Produkte aus eigenem Antrieb über Werbung sowie Marketing zu verkaufen.

Denn ob für ein Gross- oder Kleinunternehmen oder den eigenen Ich-Brand ist es wichtig, das gesamte Konstrukt an Bedürfnisanalyse des Marktes, Ideenfindung, Umsetzungskonzeption, zugeschnittene Content Creation sowie Distribution zu verstehen.

«Im heutigen vernetzten Fashion- und Lifestyle-Universum hat jedes neukreierte Fashionpiece die Möglichkeit, das neue globale It-Piece zu werden», sagt Silvia Princigalli weiter. Die Frage ist nur, ob man es unbekannt im Nähatelier verborgen hält oder es in Form von Text, Bild oder Video via Instagram, Tiktok, Youtube, Facebook sowie eigenem Newsletter anhand der idealen Inszenierung und professionellem Onlinemarketing, an seine Zielgruppe bringt.

Inhaltlich liegen die Schwerpunkte des neuen Studienganges der STF unter anderem auf den Bereichen Self-Marketing (Personality Management & Personal Identity), der Vermittlung und Beeinflussung von Trends & Fashion, Content Creation & Inszenierungen, dem korrekten Anwenden verschiedenster Social Media Management Tools sowie der Monetarisierung/dem Verkauf von Ideen sowie Projekten. Ein starkes Augenmerk wird zudem auf die Aspekte Design, Medienkompetenz sowie den Aufbau eines tragenden Netzwerkes gerichtet.

Weitere Informationen:
STF Schweizerische Textilfachschule STF
Quelle:

STF Schweizerische Textilfachschule

16.06.2020

Incubator & Makerspace: Wo sich die Schweizer Fashion Start-up-Szene trifft

Die STF Schweizerische Textilfachschule schafft kreativen (Arbeits-)Platz für textile Start-ups und Fashionprofis. Der Hauptfokus des Incubator & Makerspaces ist eine geteilte Infrastruktur, gegenseitige Inspiration und damit gemeinsames Vorwärtskommen.

Die STF Schweizerische Textilfachschule öffnet ihre Werkstätten und baut ein Gründungszentrum für Textil- und Fashion Start-Ups auf (Incubator). Diesen stehen im sogenannten Makerspace ein textiler Industrie-Maschinenpark sowie ein hochwertiges Textillabor zur Nutzung zur Verfügung. In den Textil- und Nähwerkstätten kann und soll selbstständig gearbeitet werden. Dies bietet Kreativen sowie Labels Raum zum Experimentieren. Die offenen Werkstätten ermöglichen die Zusammenarbeit in Teams, was über die Textilbranche hinaus auch für verschiedene Kulturschaffende oder technisch orientierte Gründer von Interesse sein kann. Theater-, Film- und Tanzleute beispielsweise können Kostüme nähen, KünstlerInnen textile Projekte realisieren und DesignerInnen Kleinserien selbst herstellen.

Die STF Schweizerische Textilfachschule schafft kreativen (Arbeits-)Platz für textile Start-ups und Fashionprofis. Der Hauptfokus des Incubator & Makerspaces ist eine geteilte Infrastruktur, gegenseitige Inspiration und damit gemeinsames Vorwärtskommen.

Die STF Schweizerische Textilfachschule öffnet ihre Werkstätten und baut ein Gründungszentrum für Textil- und Fashion Start-Ups auf (Incubator). Diesen stehen im sogenannten Makerspace ein textiler Industrie-Maschinenpark sowie ein hochwertiges Textillabor zur Nutzung zur Verfügung. In den Textil- und Nähwerkstätten kann und soll selbstständig gearbeitet werden. Dies bietet Kreativen sowie Labels Raum zum Experimentieren. Die offenen Werkstätten ermöglichen die Zusammenarbeit in Teams, was über die Textilbranche hinaus auch für verschiedene Kulturschaffende oder technisch orientierte Gründer von Interesse sein kann. Theater-, Film- und Tanzleute beispielsweise können Kostüme nähen, KünstlerInnen textile Projekte realisieren und DesignerInnen Kleinserien selbst herstellen.

Makerspace
Der STF-Makerspace ist vergleichbar mit einem FabLab mit Ausrichtung auf textile Verarbeitung. Ob eine wasserdicht geschweißte Naht für ein Zelt benötigt wird oder ein komplexes Schnittmuster für einen Rucksack CAD gesteuert ausgeschnitten werden soll, an der STF finden sich die richtigen Industrie-Maschinen und die professionelle Beratung. Nach einer Einführung können Spezial-Textilmaschinen vor Ort und teilweise direkt von zu Hause aus, gebucht und angesteuert werden. So kann die effektive Zeit an der Maschine effizient und kostengünstig genutzt werden. Für die Nutzung stehen preislich attraktive Pakete zur Verfügung.

Incubator
Der Incubator ist das Gründerzentrum der Schweizerischen Textilfachschule. Diese Initiative der STF soll innovative Neugründungen ermöglichen und die ganze Bandbreite der Textilwirtschaft abdecken. Vom Handel (E-Commerce), über Technik bis hin zur Gestaltung. Die Vorteile beim Arbeiten in einem Gründungszentrum sind ein organisierter Wissenstransfer, gegenseitige Inspiration, Beratung und Coaching, Entwicklung von Netzwerkstrukturen und Synergien, Steigerung der Überlebensrate junger Labels sowie die Nutzung vorhandener Infrastruktur- und Serviceausstattung. Der Incubator bietet Schreibtische zum Arbeiten mit verschiedenen Membership-Angeboten sowie ein Bildungsprogramm, das weit über die Textilverarbeitung hinausgeht.

04.06.2020

HAY SCHWEIZ X STF lancieren kreativen “OPEN SPACE” in Zürich

Der dänische Designbrand HAY und die Schweizerische Textilfachschule STF öffnen am 8. Juni 2020 die Türen zu einem neuen dynamischen Ort, dem HAY LAB, im Open Space der STF im Zürcher Kreis 4. Diese Kooperation zwischen HAY und der STF ermöglicht, die Vielseitigkeit und Ästhetik einer Kollektion in einem lebendigen Kontext zu demonstrieren, in dem Besucher, Kunden und Studierende –aufstrebende Talente der Schweiz im Designbereich –  eingeladen sind, jedes Produkt in einer inspirierenden und praktischen Umgebung zu erleben. Das HAY LAB ist als Destination konzipiert, die  Raum für Kreativität schaffen soll, indem es designorientierte Besucher anzieht und gleichzeitig Kunden die Möglichkeit bietet, Produkte in ihrer Umgebung zu erleben.

Der dänische Designbrand HAY und die Schweizerische Textilfachschule STF öffnen am 8. Juni 2020 die Türen zu einem neuen dynamischen Ort, dem HAY LAB, im Open Space der STF im Zürcher Kreis 4. Diese Kooperation zwischen HAY und der STF ermöglicht, die Vielseitigkeit und Ästhetik einer Kollektion in einem lebendigen Kontext zu demonstrieren, in dem Besucher, Kunden und Studierende –aufstrebende Talente der Schweiz im Designbereich –  eingeladen sind, jedes Produkt in einer inspirierenden und praktischen Umgebung zu erleben. Das HAY LAB ist als Destination konzipiert, die  Raum für Kreativität schaffen soll, indem es designorientierte Besucher anzieht und gleichzeitig Kunden die Möglichkeit bietet, Produkte in ihrer Umgebung zu erleben.

«Wir freuen uns sehr, die dänische Designmarke HAY mit ihrem HAY LAB und ihrem Schweizer Team in unserem Open Space willkommen zu heißen», sagt Sonja Amport, CEO & Direktorin der STF. «Die Kooperation eines internationalen Möbelherstellers mit einem Textil- und Modeinstitut ist ein Novum in Europa, das viele kreative  Möglichkeiten offenlässt und uns stolz macht. Die neuartige Kooperation «HAY x STF» ermöglicht beiden Partnern den Zugang zu neuem Wissen, innovativen Konzepten und neuen Zielgruppen.»
 
«Die Zusammenarbeit mit der STF ist eine sehr spannende Partnerschaft für uns», sagen Mette und Rolf Hay, Mitgründer und Kreativdirektoren des gleichnamigen internationalen Designunternehmens. «HAY hat schon immer junge und vielversprechende Designer unterstützt, und genau dies tut auch die Schule, während sie gleichzeitig ein kreatives Umfeld für ihre Studierenden schafft, welches auf Originalität setzt. Als nach einem HAY-Raum in Zürich gesucht wurde, passte es bei und mit der STF auf Anhieb.»

Das HAY LAB ist von Montag bis Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Zu beachten: die ausgestellten Produkte sind nicht zum direkten Verkauf vor Ort bestimmt, sondern über die lokalen HAY-Händler zu beziehen.

Weitere Informationen:
Schweizerische Textilfachschule STF
Quelle:

STF Schweizerische Textilfachschule

13.03.2020

Schweizerische Textilfachschule STF ab 16. März 2020 geschlossen

  • Unterricht findet online statt

Am Freitag, 13.03.2020 hat der Bundesrat darüber informiert, dass aufgrund des Corona-Virus (Covid-19) die Präventionsmassnahmen einschneidend verschärft werden, um die Risikogruppen gezielt zu schützen.

Was bedeutet das für die STF?
Alle Schulen setzen ihren Unterricht vor Ort (Präsenzunterricht) per Montag bis mindestens 4. April 2020 aus. In diesem Zuge schliesst die STF ab Montag, 16. März 2020 vorerst ihre Türen.

Dies heisst: das Schulgebäude kann weder für den Unterricht, noch zum Selbststudium, weder für Gruppentreffen, noch für die Maschinennutzung, externe Meetings/Schulungen, Veranstaltungen oder Weiteres genutzt werden. Das STF-Gebäude ist geschlossen.

Infolge der Schulschliessung findet kein Präsenzunterricht (Unterricht in Persona) mehr statt. Der Unterricht wird jedoch als Fernunterricht gestaltet, das heisst über «Distance Learning». Die STF stellt ihren Lernenden und Studierenden die Lerninhalte multimedial und digital über ihre Lernplattform zur Verfügung.

  • Unterricht findet online statt

Am Freitag, 13.03.2020 hat der Bundesrat darüber informiert, dass aufgrund des Corona-Virus (Covid-19) die Präventionsmassnahmen einschneidend verschärft werden, um die Risikogruppen gezielt zu schützen.

Was bedeutet das für die STF?
Alle Schulen setzen ihren Unterricht vor Ort (Präsenzunterricht) per Montag bis mindestens 4. April 2020 aus. In diesem Zuge schliesst die STF ab Montag, 16. März 2020 vorerst ihre Türen.

Dies heisst: das Schulgebäude kann weder für den Unterricht, noch zum Selbststudium, weder für Gruppentreffen, noch für die Maschinennutzung, externe Meetings/Schulungen, Veranstaltungen oder Weiteres genutzt werden. Das STF-Gebäude ist geschlossen.

Infolge der Schulschliessung findet kein Präsenzunterricht (Unterricht in Persona) mehr statt. Der Unterricht wird jedoch als Fernunterricht gestaltet, das heisst über «Distance Learning». Die STF stellt ihren Lernenden und Studierenden die Lerninhalte multimedial und digital über ihre Lernplattform zur Verfügung.

Quelle:

Schweizerische Textilfachschule STF

Schweizerische Textilfachschule STF Professionals Day (c) Schweizerische Textilfachschule STF
20.09.2019

Schweizerische Textilfachschule STF Professionals Day

  • «Upgrade Yourself»


Die Zukunft der schweizerischen Textil- und Bekleidungsbranche braucht gut ausgebildete Berufseinsteiger und Fachexperten. Denn die Perspektiven der Branche liegen bei der Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Am 1. Oktober treffen sich innovative Unternehmen, Fachspezialisten & Berufsinteressierte zwischen 10 und 16 Uhr im Volkshaus in Zürich.

Zürich - An spannenden Talks geben innovative Branchenkenner persönliche Einblicke zu aktuellen Themen. So die preisgekrönte Medienpersönlichkeit und Produzentin Susan Hickey, die aufzeigt, wie man durch Vlogging auf seinen Brand aufmerksam macht. Oder der Designer Gerold Brenner, der mit seiner Arbeit auf die Nachhaltigkeit zielt und seit Jahren in seltener Weise Kreativität mit handwerklicher Meisterschaft vereint. Der Initiator und Direktor der Mode Suisse, Yannick Aellen wiederum veranschaulicht, wie wichtig die Show- und Vernetzungsplattform für selektioniertes Schweizer Modedesign ist. Und Claudio Brühlmann & Tristan Winkler von Penguin Clothing stehen für Produkte, über die man sich keine Sorgen machen muss.

  • «Upgrade Yourself»


Die Zukunft der schweizerischen Textil- und Bekleidungsbranche braucht gut ausgebildete Berufseinsteiger und Fachexperten. Denn die Perspektiven der Branche liegen bei der Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Am 1. Oktober treffen sich innovative Unternehmen, Fachspezialisten & Berufsinteressierte zwischen 10 und 16 Uhr im Volkshaus in Zürich.

Zürich - An spannenden Talks geben innovative Branchenkenner persönliche Einblicke zu aktuellen Themen. So die preisgekrönte Medienpersönlichkeit und Produzentin Susan Hickey, die aufzeigt, wie man durch Vlogging auf seinen Brand aufmerksam macht. Oder der Designer Gerold Brenner, der mit seiner Arbeit auf die Nachhaltigkeit zielt und seit Jahren in seltener Weise Kreativität mit handwerklicher Meisterschaft vereint. Der Initiator und Direktor der Mode Suisse, Yannick Aellen wiederum veranschaulicht, wie wichtig die Show- und Vernetzungsplattform für selektioniertes Schweizer Modedesign ist. Und Claudio Brühlmann & Tristan Winkler von Penguin Clothing stehen für Produkte, über die man sich keine Sorgen machen muss.

Gerne begrüssen wir Medienschaffende zu unseren Talks und dem Professionals Day.

Die Schweizerische Textilfachschule, als Kompetenzzentrum der Textil- und Bekleidungswirtschaft, lädt zudem Interessierte ein, sich über ihren Traumberuf in der Textilbranche zu informieren. Über 35 potentielle Arbeitgeber der Textil- und Bekleidungsbranche stellen ihre Tätigkeiten und Produkte vor. Es können erste Kontakte zu verantwortlichen HR-Managern geknüpft werden.
Kostenlose Angebote wie ein CV-Check, Job-Coaching und die Möglichkeit ein professionelles Portrait-Foto zu erstellen, zielen auf die individuellen Bedürfnisse der Besucher.

Denn, «Die Textilbranche ist so individuell, wie du».

Gemeinsam nachhaltig handeln: Das World Textile Forum 2019 geht zu Ende (c) World Textile Forum 2019 - Schweizerische Textilfachschule STF
10.09.2019

Gemeinsam nachhaltig handeln: Das World Textile Forum 2019 geht zu Ende

Ein erfolgreiches und interessantes World Textile Forum 2019 geht zu Ende und war ein Erfolg auf ganzer Linie.

Am 09. und 10. September trafen sich Entscheider, Entwickler und Pioniere der internationalen Textilbranche in Zürich, um die Veränderungen in der textilen Welt zu thematisieren. Spannende Vorträge und Keynotes zeigten neue Möglichkeiten der Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf. So waren Vorträge rund um das Thema „Sustainable Sourcing“ von Referenten wie Robert van de Kerkhof (Lenzing AG), Heinz Zeller (Hugo Boss), Daniel Gemperle (Calida) und Anna Maria Rugarli (VF) zu hören, während die „Digital Production“ dank Experten/-innen wie Torbjörn Netland (ETH), Maximilian Kürig (Karl Mayer), Maria Neidhold (Spoonflower) und Holger Max-Lang (Lectra) anschliessend im Mittelpunkt stand. Die Referentinnen und Referenten boten neue Perspektiven auf eine nachhaltige Zukunft der Textilbranche und stellten innovative Geschäftsmodelle und Wege vor, die das Textilbusiness einschlagen kann. Für die abschliessenden Podiumsdiskussionen stand der rege Wissensaustausch zwischen den Vortragenden und
Teilnehmenden im besonderen Fokus.

Ein erfolgreiches und interessantes World Textile Forum 2019 geht zu Ende und war ein Erfolg auf ganzer Linie.

Am 09. und 10. September trafen sich Entscheider, Entwickler und Pioniere der internationalen Textilbranche in Zürich, um die Veränderungen in der textilen Welt zu thematisieren. Spannende Vorträge und Keynotes zeigten neue Möglichkeiten der Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf. So waren Vorträge rund um das Thema „Sustainable Sourcing“ von Referenten wie Robert van de Kerkhof (Lenzing AG), Heinz Zeller (Hugo Boss), Daniel Gemperle (Calida) und Anna Maria Rugarli (VF) zu hören, während die „Digital Production“ dank Experten/-innen wie Torbjörn Netland (ETH), Maximilian Kürig (Karl Mayer), Maria Neidhold (Spoonflower) und Holger Max-Lang (Lectra) anschliessend im Mittelpunkt stand. Die Referentinnen und Referenten boten neue Perspektiven auf eine nachhaltige Zukunft der Textilbranche und stellten innovative Geschäftsmodelle und Wege vor, die das Textilbusiness einschlagen kann. Für die abschliessenden Podiumsdiskussionen stand der rege Wissensaustausch zwischen den Vortragenden und
Teilnehmenden im besonderen Fokus.

Swiss Textiles, die Schweizerische Textilfachschule STF und Gherzi Textil Organisation möchten sich bei allen Teilnehmern für ein gelungenes World Textile Forum 2019 bedanken und freuen sich schon jetzt darauf, Sie bei der nächsten Ausgabe ebenfalls begrüssen zu dürfen!

29.08.2019

Upgrade yourself: STF launcht Incubator- & Makerspace für Textil- und Fashioncracks

Schluss mit reinen Bildungsangeboten, findet die STF. Für Start-Ups, Labels, DIYourselfer, Innovatoren, Kreative und andere Textil- und Fashionbegeisterte launcht das Kompetenzzentrum für Textil und Fashion einen Incubator- und Makerspace. Und auch sonst stehen noch einige innovative Veränderungen an.

Schluss mit reinen Bildungsangeboten, findet die STF. Für Start-Ups, Labels, DIYourselfer, Innovatoren, Kreative und andere Textil- und Fashionbegeisterte launcht das Kompetenzzentrum für Textil und Fashion einen Incubator- und Makerspace. Und auch sonst stehen noch einige innovative Veränderungen an.

Die Anforderungen an einen Bildungsanbieter wie die STF wandeln sich. Junge Menschen suchen Know-how adhoc und möchten, wenn sie sich für ein Angebot entschieden haben, lieber heute als erst morgen mit einem Studium starten. Grund genug, das Kerngeschäft «Education» von ein- bis dreijährigen Studiengängen mit starrer Struktur anzupassen und sich zu einem flexiblen Bildungsdienstleister mit Modulstruktur zu wandeln. Dies mit Studiengängen, wo Wahlmodule nach persönlichem Interesse zur Verfügung stehen. «Natürlich ist auch der Besuch eines einzigen Moduls möglich, um sich im spezifischen Fachgebiet zusätzliches Know-how anzueignen», so Sonja Amport, Direktorin der STF. Auch inhaltlich wird optimiert: So werden neu Module als Abendkurse rund um Social Media, Shoes & Accessoires, CAD Grafis, Functional & Smart Textiles oder Fashion Journalism entwickelt und zukünftig teilweise auch in Englisch angeboten. Und zuguterletzt: nebst Offline wird die Wissensvermittlung auch Online geschehen.

Weitere Informationen:
Schweizerische Textilfachschule
Quelle:

Schweizerische Textilfachschule STF

15.05.2019

Schweizerische Textilfachschule STF

Textile Signals 02
Im Zuge der Techtextil in Frankfurt vom 14. bis 17. Mai 2019 wird die 2. Ausgabe des Textile Signals, in englischer Sprache veröffentlicht. Zukunftstrends, Digitalisierung und Produktinnovationen sind zentrale Themen, die unsere Branche stetig begleiten. Viel Spass beim Lesen und Stöbern nach neuen Inspirationen und Ideen. Mehr

STF bei Glanz & Gloria Weekend
Sendung verpasst!? Unsere Direktorin Sonja Amport wurde einen Tag vom Glanz & Gloria Filmteam begleitet. Frau Amport führt uns in diesem SRF-Beitrag durch ihre persönliche- und durch die Welt der STF. Mehr

Textile Signals 02
Im Zuge der Techtextil in Frankfurt vom 14. bis 17. Mai 2019 wird die 2. Ausgabe des Textile Signals, in englischer Sprache veröffentlicht. Zukunftstrends, Digitalisierung und Produktinnovationen sind zentrale Themen, die unsere Branche stetig begleiten. Viel Spass beim Lesen und Stöbern nach neuen Inspirationen und Ideen. Mehr

STF bei Glanz & Gloria Weekend
Sendung verpasst!? Unsere Direktorin Sonja Amport wurde einen Tag vom Glanz & Gloria Filmteam begleitet. Frau Amport führt uns in diesem SRF-Beitrag durch ihre persönliche- und durch die Welt der STF. Mehr

Save the Date: World Textile Forum
Am 9. und 10. September 2019 findet im Zunfthaus zur Meisen, das diesjährige World Textile Forum statt. In Zusammenarbeit mit der STS «Sustainable Textile School» bringt die Veranstaltung unterschiedliche Unternehmen und Manager zusammen, welche über die Herausforderungen der Nachhaltigkeit und neuer digitaler Technologien berichten. Mehr

Es ist noch nicht zu spät!
Auf der Suche nach einer Weiterbildung? Noch nicht das Richtige gefunden? Lass dich von unseren Kursen wie Fashion Re-Evolution oder Textile Basics oder von unseren Weiterbildungen inspirieren und informiere dich individuell und persönlich. Es ist noch nicht zu spät: Mehr

Weitere Informationen:
Schweizerischen Textilfachschule STF STF
(c) Samir Seghrouchni
11.04.2019

Tommy Hilfiger – Design-Kooperation & Schaufenster

Athleisure – in der Form bequemer, praktischer und vielseitiger Kleidungsstücke - verkörpert des neue Gesellschaftsgefühl und gehört zum wachstumsstärksten Segment in der Lifestyle Industrie. Studenten der Schweizerischen Textilfachschule hatten nun die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Kooperationspartner Tommy Hilfiger verschiedene Fashion-Looks zu erarbeiten. Die Outfits sind noch vom 10. bis 18. April im Hilfiger-Store in Zürich zu sehen.

Athleisure – in der Form bequemer, praktischer und vielseitiger Kleidungsstücke - verkörpert des neue Gesellschaftsgefühl und gehört zum wachstumsstärksten Segment in der Lifestyle Industrie. Studenten der Schweizerischen Textilfachschule hatten nun die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Kooperationspartner Tommy Hilfiger verschiedene Fashion-Looks zu erarbeiten. Die Outfits sind noch vom 10. bis 18. April im Hilfiger-Store in Zürich zu sehen.