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Markus Müller, CRAFT Marketing (c) CRAFT / NEW WAVE GmbH
Markus Müller, CRAFT Marketing
12.06.2018

CRAFT Marketing: Markus Müller folgt auf Bernhard Haberzett

Wechsel im Team des schwedischen Funktionsbekleidungsherstellers CRAFT:  Zum 1. Juni 2018 übernahm Markus Müller die Stelle als Marketing Manager und löst damit Bernhard Haberzett ab, der das Unternehmen nach vier Jahren einvernehmlich verlässt.
Als Kommunikations-Spezialist war Müller, 29, bereits über zwei Jahre auf Agenturseite bei Kern Gottbrath Kommunikation für die Öffentlichkeitsarbeit von CRAFT zuständig und bringt reichlich Erfahrung aus der PR-Branche mit. Nach einer kurzen Zwischenstation bei einer Münchner Digital-Agentur zog es Müller jetzt direkt zu CRAFT.

Wechsel im Team des schwedischen Funktionsbekleidungsherstellers CRAFT:  Zum 1. Juni 2018 übernahm Markus Müller die Stelle als Marketing Manager und löst damit Bernhard Haberzett ab, der das Unternehmen nach vier Jahren einvernehmlich verlässt.
Als Kommunikations-Spezialist war Müller, 29, bereits über zwei Jahre auf Agenturseite bei Kern Gottbrath Kommunikation für die Öffentlichkeitsarbeit von CRAFT zuständig und bringt reichlich Erfahrung aus der PR-Branche mit. Nach einer kurzen Zwischenstation bei einer Münchner Digital-Agentur zog es Müller jetzt direkt zu CRAFT.

Seit dem 1. Juni ergänzt er das Marketing-Team des schwedischen Funktionsbekleidungs-Spezialisten und übernimmt die Stelle von Haberzett. Markus Müller hat Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg studiert und freut sich auf die neue Aufgabe: „CRAFT arbeitet seit jeher sehr eng mit Athleten zusammen. Seit Anfang des Jahres bringt CRAFT dieses Knowhow aus 40 Jahren technischer Sportbekleidung nun auch in den Teamsport und die 2. Fußball-Bundesliga. Dadurch wird erstmals eine ganz neue Zielgruppe angesprochen. Auf diese ‚Teamarbeit‘ freue ich mich besonders."    

Markus Müller berichtet an Geschäftsführer Andre Bachmann. Der sagt: „Wir kennen Markus gut und schon seit langem. Wir schätzen ihn menschlich wie fachlich sehr. Das Bewerbungsgespräch dauerte daher nicht sehr lang. Das passt einfach."

Quelle:

CRAFT / NEW WAVE GmbH