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21.01.2022

Die Highlights der Frankfurt Fashion Week im Januar 2022

Vom 17. bis 21. Januar 2022 bot die Frankfurt Fashion Week Branchenführer*innen, Modeschöpfer*innen und allen Fashioninteressierten eine Plattform zur Inspiration und zum Austausch – an ausgewählten Orten in der Stadt und digital im FFW Studio.

„Zu den Highlights gehörten die Neonyt Installation, die Frankfurt Stage Fashion Show des Fashion Council Germany, spannende Talkrunden des Neonyt-Konferenzformats Fashionsustain, vielfältige Official Side Events und die Eventreihe von AAAREA, dem Festival zur Frankfurt Fashion Week,“ so Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann in einem Statement. „Am heutigen Freitag endete nun die Frankfurt Fashion Week und wir blicken auf inspirierende Modenschauen, Stadtteilaktionen und spannende Ausstellungen zurück. Wir konnten erfahren, welch großes Potenzial in unserer Stadt und ihrer Kreativ- und Designszene stecken. Im Sommer werden wir dann verstärkt auch den internationalen Vertreter*innen aus Industrie, Handel und Design in unserer Heimatstadt eine neue Plattform bieten.“

Vom 17. bis 21. Januar 2022 bot die Frankfurt Fashion Week Branchenführer*innen, Modeschöpfer*innen und allen Fashioninteressierten eine Plattform zur Inspiration und zum Austausch – an ausgewählten Orten in der Stadt und digital im FFW Studio.

„Zu den Highlights gehörten die Neonyt Installation, die Frankfurt Stage Fashion Show des Fashion Council Germany, spannende Talkrunden des Neonyt-Konferenzformats Fashionsustain, vielfältige Official Side Events und die Eventreihe von AAAREA, dem Festival zur Frankfurt Fashion Week,“ so Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann in einem Statement. „Am heutigen Freitag endete nun die Frankfurt Fashion Week und wir blicken auf inspirierende Modenschauen, Stadtteilaktionen und spannende Ausstellungen zurück. Wir konnten erfahren, welch großes Potenzial in unserer Stadt und ihrer Kreativ- und Designszene stecken. Im Sommer werden wir dann verstärkt auch den internationalen Vertreter*innen aus Industrie, Handel und Design in unserer Heimatstadt eine neue Plattform bieten.“

„Trotz massiver pandemiebedingter Einschränkungen konnten wir der Branche bei einer Vielzahl an Events erste Inspirationen und Impulse liefern. Nach der langen Pause waren der Austausch und das Get-together dringend nötig, wenngleich wir leider nur einen Bruchteil dessen verwirklichen konnten, was unser Konzept vorsieht. Wir starten mit voller Energie in die neue Saison und freuen uns gemeinsam auf die Juli-Ausgabe mit den Premieren der großen internationalen Tradeshows in Frankfurt“, sagt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt.

Klarer Fokus auf Nachhaltigkeit
Stylisch kuratierte Fashion-Statements mit klarem Fokus auf Nachhaltigkeit: Bei der Neonyt Installation trafen Independent- und Newcomer-Labels auf etablierte Marken. Diese Multi-Brand-Looks wurden künstlerisch-innovativ in Szene gesetzt. Die daran anschließende Show von Susumu Ai, veranstaltet vom Fashion Council Germany, unterstrich eindrücklich, dass nachhaltige Mode auf die internationalen Runways gehört. Auch die hybrid ausgerichtete Konferenz Fashionsustain thematisierte den wichtigen Transformationsprozess der Textil- und Modebranche. Hochkarätige Speaker*innen teilten Insights mit einem internationalen Publikum und führenden Branchenvertreter*innen rund um die Themen Attitude-Behaviour-Gap, Konsument*innenverhalten, unternehmerische Sorgfaltspflicht und Nachhaltigkeit am Point-of-Sale.

Erfolgreiche Premiere von AAAREA
AAAREA, das Festival zur Frankfurt Fashion Week, hat Mode für Fashion-Fans im Stadtgebiet erlebbar gemacht. „Das Festival war das erste seiner Art, das wir parallel zur Frankfurt Fashion Week realisiert haben. Mit dieser Premiere sind wir sehr gut in die Event-Reihe gestartet“, stellt Claus Fischer, einer der drei Geschäftsführer von AAAREA, fest. Auch im kommenden Juli wird AAAREA wieder wichtiger Bestandteil der Frankfurt Fashion Week sein – dann mit deutlich mehr Präsenz-Formaten.

Ausblick: Neue Saison, neue Formate
Vom 4. bis 8. Juli 2022 wird Frankfurt am Main in voller Bandbreite zur Bühne für die internationale Fashionbranche. Dabei feiern zwei brandneue Formate ihre Premiere: Die Val:ue wird die neue Homebase für Quality- und Lifestyle-Fashion im Mainstream-Bereich, veranstaltet von der Messe Frankfurt. The Ground, organisiert von der Premium Group, komplettiert das Programm als Fashion-Festival für eine purpose-orientierte Generation. Dabei richtet die Frankfurt Fashion Week im Juli 2022 wieder verstärkt den Fokus auf Nachhaltigkeit. Neben der Neonyt, der Community-Plattform für Mode, Nachhaltigkeit und Innovationen, sind hierzu weitere Event-Formate in Planung, unter anderem eine Fortsetzung der erfolgreichen Konferenz „The New European Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“, organisiert vom Fashion Council Germany in Kooperation mit der Frankfurt Fashion Week. Auch in Zusammenarbeit mit dem Conscious Fashion & Lifestyle Network und dem United Nations Office for Partnerships werden weitere Formate realisiert.

Quelle:

Messe Frankfurt GmbH

Martina Bandte © Gesamtmasche
19.01.2022

Gesamtmasche: „Mittelstand im Wettbewerb künstlich schlechter gestellt“

  • Skepsis trotz guter Auftragslage
  • Hersteller kämpfen mit Überregulierung und anhaltend hohen Beschaffungspreisen

Zum Jahresauftakt sorgt eine gute Auftragslage bei den deutschen Maschenherstellern für stabile Geschäfte. Doch die Ruhe trügt: „Optimistisch ist die Branche nicht“, betont Martina Bandte, Präsidentin des Gesamtverbands der deutschen Maschenindustrie. „Die Lage im stationären Modeeinzelhandel ist katastrophal, und praktisch alle Hersteller haben mit einem immensen Kostenschub zu kämpfen.“ Die Folgen der Corona-Krise, überschießende Beschaffungspreise, Rohstoffknappheit und Chaos bei der Fracht belasten die Branche enorm. „Doch statt uns in dieser angespannten Lage zu entlasten, bürdet uns die Politik ständig weitere Regulierungen auf“, kritisiert die Familienunternehmerin.

  • Skepsis trotz guter Auftragslage
  • Hersteller kämpfen mit Überregulierung und anhaltend hohen Beschaffungspreisen

Zum Jahresauftakt sorgt eine gute Auftragslage bei den deutschen Maschenherstellern für stabile Geschäfte. Doch die Ruhe trügt: „Optimistisch ist die Branche nicht“, betont Martina Bandte, Präsidentin des Gesamtverbands der deutschen Maschenindustrie. „Die Lage im stationären Modeeinzelhandel ist katastrophal, und praktisch alle Hersteller haben mit einem immensen Kostenschub zu kämpfen.“ Die Folgen der Corona-Krise, überschießende Beschaffungspreise, Rohstoffknappheit und Chaos bei der Fracht belasten die Branche enorm. „Doch statt uns in dieser angespannten Lage zu entlasten, bürdet uns die Politik ständig weitere Regulierungen auf“, kritisiert die Familienunternehmerin.

Angesichts der positiven Umsatzentwicklung im Inland und steigender Auftragseingänge bewegt sich der Geschäftsklimaindex der Maschenindustrie zum 1. Quartal 2022 mit 17,96 im deutlich positiven Bereich (Indexwert zum 4. Quartal 2021: 14,54). Allerdings klagen viele Hersteller über rückläufige Erträge. Über ein Viertel beklagt, dass die zu erzielenden Preise nicht mehr auskömmlich sind. Verbandspräsidentin Martina Bandte: „Im Handel und bei großen industriellen Abnehmern lassen sich die Kostensteigerungen nur schwer weitergeben. Die Endverbraucher sind bei Textilwaren eher noch sparsamer geworden als vor der Corona-Pandemie.“

Auch die Verschiebungen der internationalen Kräfteverhältnisse machten der Branche Sorgen. Die abnehmende Bedeutung Europas im globalen Wirtschaftskontext erschwere und verteuere vor allem für kleine und mittlere Unternehmen die Beschaffung. „Statt Unternehmen mit geeigneten Strategien zu unterstützen, stellt die Politik vor allem den Mittelstand im Wettbewerb künstlich schlechter. Paradebeispiele sind das neue Lieferkettengesetz und eine ideologisierte Energiepolitik. Teuer, wirkungslos, wohlstandsmindernd – das ist das Etikett, das man getrost auf verschiedene aktuelle Politiken kleben kann.“

17.01.2022

Heimtextil Summer Special 2022

  • Sommerausgabe einmalig vom 21. – 24. Juni 2022

Die Heimtextil findet 2022 einmalig als Summer Special parallel zum Messeduo Techtextil und Texprocess statt. Die Entscheidung für die Sommerausgabe sei die Antwort auf das eindeutige Votum der Wohn- und Objekttextilbranche, die sich noch in diesem Jahr einen Re-Start für persönliche Geschäftsbegegnungen wünsche, so die Messeveranstalter. Aussteller und Einkäufer*innen profitierten von wertvollen Synergieeffekten zwischen den drei internationalen Messeformaten.

  • Sommerausgabe einmalig vom 21. – 24. Juni 2022

Die Heimtextil findet 2022 einmalig als Summer Special parallel zum Messeduo Techtextil und Texprocess statt. Die Entscheidung für die Sommerausgabe sei die Antwort auf das eindeutige Votum der Wohn- und Objekttextilbranche, die sich noch in diesem Jahr einen Re-Start für persönliche Geschäftsbegegnungen wünsche, so die Messeveranstalter. Aussteller und Einkäufer*innen profitierten von wertvollen Synergieeffekten zwischen den drei internationalen Messeformaten.

Weitere Informationen:
Heimtextil Techtextil Texprocess
Quelle:

Messe Frankfurt Exhibition GmbH

17.01.2022

Frankfurt Fashion Week eröffnet: Zahlreiche Events in der City

„Jetzt ist Frankfurt wieder die Modehauptstadt Deutschlands“, freut sich Oberbürgermeister Peter Feldmann. „Denn die Frankfurt Fashion Week startet heute mit einer fünftägigen Event-Reihe. Fashion-Shows, Diskussionsforen und Ausstellungen – Branchenführer*innen, Modeschöpfer*innen und Fashioninteressierte kommen bis einschließlich Freitag bei zahlreichen Events in der City zusammen, um sich auszutauschen, zu netzwerken und Zukunftsvisionen zu teilen.“

Erstmals physische Events und Live-Streaming
Das Programm der FFW wird im coronakonformen und limiterten Umfang in der Stadt sowie online ausgetragen. Zu den Programm-Highlights zählt die Neonyt Installation im Danzig am Platz, die am Dienstag ab 17.30 Uhr kuratierte Looks nachhaltiger Brands zeigt und live im FFW Studio übertragen wird. Geladene Gäste erleben Einblicke in die neuen Kollektionen und tauschen sich zum Thema Fair Fashion aus. Key Topics der Installation: Circularity, Social, Water und Air.

„Jetzt ist Frankfurt wieder die Modehauptstadt Deutschlands“, freut sich Oberbürgermeister Peter Feldmann. „Denn die Frankfurt Fashion Week startet heute mit einer fünftägigen Event-Reihe. Fashion-Shows, Diskussionsforen und Ausstellungen – Branchenführer*innen, Modeschöpfer*innen und Fashioninteressierte kommen bis einschließlich Freitag bei zahlreichen Events in der City zusammen, um sich auszutauschen, zu netzwerken und Zukunftsvisionen zu teilen.“

Erstmals physische Events und Live-Streaming
Das Programm der FFW wird im coronakonformen und limiterten Umfang in der Stadt sowie online ausgetragen. Zu den Programm-Highlights zählt die Neonyt Installation im Danzig am Platz, die am Dienstag ab 17.30 Uhr kuratierte Looks nachhaltiger Brands zeigt und live im FFW Studio übertragen wird. Geladene Gäste erleben Einblicke in die neuen Kollektionen und tauschen sich zum Thema Fair Fashion aus. Key Topics der Installation: Circularity, Social, Water und Air.

Direkt danach geht es im Programm mit der Frankfurt Stage Fashion Show weiter – einer kollektiven Fashion Show von Susumu Ai und anderen Mitglieder*innen des Fashion Councils Germany. Die Show wird ebenfalls live im FFW Studio übertragen. Am Dienstag präsentiert zudem die TextilWirtschaft, die führende Fachzeitschrift für Textilien und Mode, ihre TW Trend-Info Womens- & Menswear und zeigt damit die Neuheiten zur kommenden Saison auf – ebenfalls live im FFW Studio. Am Mittwoch diskutieren hochkarätige Gäste auf der Fashionsustain Frankfurt City Edition, einem Ableger des internationalen Neonyt Konferenzformats. Die Fashionsustain ist im Danzig am Platz zu Gast und wird live im FFW Studio übertragen. Von 11 bis 14 Uhr werden Themen wie Textilsiegel, Recycling, Nachhaltigkeitswissen für den Handel, Belebung von Innenstädten sowie die Kluft zwischen Wunsch nach Nachhaltigkeit und tatsächlichem Konsumverhalten (Attitude-Behaviour-Gap) beleuchtet.

Digitale Impulse
On-demand, zentral, zeitgemäß: Auch in der Wintersaison wartet die Frankfurt Fashion Week wieder mit einem digitalen Space für alle Modeenthusiast*innen auf – dem FFW Studio. Das Programm wird gemeinsam mit Partner*innen aus der Politik, Handel, Industrie und Medien entwickelt und richtet sich mit exklusiven Inhalten zu den Leitmotiven Sustainability und Digitisation an alle, die gemeinsam an der Transformation der Branche mitwirken wollen. Unter anderem mit dabei sind Republiqe, die Pioniere im Bereich der Digital Fashion, das Digital Fashion Design-Studio 3mbassy aus Köln, Verstiare Collective, der Online Secondhandshop für Luxusmode, Nachwuchsdesigner wie Alisa Menkhaus und ihre Brand Susumu Ai und fair Fashion Brands wie Broken Planet Market aus Großbritannien.

Zahlreiche Official Side Events in der City
Weitere Höhepunkte der FFW im Januar: die Events in der City, organisiert von Frankfurter Kreativen und Modeschaffenden. Die ganze Woche über – und noch darüber hinaus – werden Veranstaltungen zu den Themen Fashion, Arts and Culture organisiert. Im Rahmen der AAAREA Eventreihe gibt es Fotoausstellungen in der gesamten Stadt – von Nachwuchsfotograf*innen ebenso wie von Starfotografen wie dem Frankfurter Helmut Fricke. Im Polestar-Space präsentiert Christine Fehrenbach nachhaltige Modelabels aus Hessen und organisiert Talks und Diskussionsrunden.

Außerdem finden offizielle Side Events in ganz Frankfurt statt. Darunter: Runwayshows und Paneltalks im Sofitel Frankfurt Opera, organisiert von der Frankfurt Fashion Lounge, Nachhaltigkeits-Ausstellungen in Bockenheimer Stores, Fashion Talk des lokalen Designers Samuel Gärtner und Podiumsdiskussionen mit Handel und Industrie im Haus am Dom.

Quelle:

Messe Frankfurt GmbH

(c) Andreas Endermann
v.l. Theresa Winkels (Amtsleiterin Wirtschaftsförderung Düsseldorf), Dr. Michael Rauterkus (Wirtschaftsdezernent), Angelika Firnrohr (Geschäftsführerin Fashion Net Düsseldorf e.V.)
14.01.2022

Düsseldorf Fashion Days findet vom 26. Januar bis zum 02. Februar 2022 statt

In enger Abstimmung mit dem verantwortlichen Ordnungsamt erarbeitet, können die Düsseldorf Fashion Days vom 26. Januar bis zum 02. Februar 2022 unter Einhaltung der 3G-Regeln stattfinden. Die traditionelle Order und Kollektionssichtung der Fall/Winter-Mode 2023 kann durch die Vergabe von Einzelterminen sowie strenger Hygiene-Auflagen und starker Entzerrung umgesetzt werden.

In über 600 Showrooms platzieren Einkäufer:innen aus ganz Deutschland ihre Order. Die erwartete Frequenz ist niedriger als im Sommer, dennoch schätzt die Branche nach wie vor die Verlässlichkeit des Orderstandortes Düsseldorf sowie den persönlichen Austausch vor Ort. Dabei obliegt es jedem Showroom selbst, das Sicherheitskonzept auf 2G bzw. um 2G+ zu erweitern. Alle etablierten Networking-Formate wie die DFD Lounge entfallen.

In enger Abstimmung mit dem verantwortlichen Ordnungsamt erarbeitet, können die Düsseldorf Fashion Days vom 26. Januar bis zum 02. Februar 2022 unter Einhaltung der 3G-Regeln stattfinden. Die traditionelle Order und Kollektionssichtung der Fall/Winter-Mode 2023 kann durch die Vergabe von Einzelterminen sowie strenger Hygiene-Auflagen und starker Entzerrung umgesetzt werden.

In über 600 Showrooms platzieren Einkäufer:innen aus ganz Deutschland ihre Order. Die erwartete Frequenz ist niedriger als im Sommer, dennoch schätzt die Branche nach wie vor die Verlässlichkeit des Orderstandortes Düsseldorf sowie den persönlichen Austausch vor Ort. Dabei obliegt es jedem Showroom selbst, das Sicherheitskonzept auf 2G bzw. um 2G+ zu erweitern. Alle etablierten Networking-Formate wie die DFD Lounge entfallen.

Kontinuität, selbst in turbulenten Zeiten
Dass die Düsseldorf Fashion Days stattfinden können, ist ein wichtiges Signal für das gesamte Ressort Mode und unterstreicht die Relevanz des Standortes, auch unter den Umständen der Pandemie, sagt Theresa Winkels, Amtsleiterin der Wirtschaftsförderung Düsseldorf. „Im vergangenen Sommer ließen sich das Fashion-Business sowie branchenübergreifende neue Formate unter dem Dachbegriff DFD perfekt vereinen. Diese positive Entwicklung fokussieren wir von städtischer Seite auch weiterhin und setzen auf perspektivische Weiterentwicklung der ansässigen Modewirtschaft.“

Fashion, Zeitgeist, Düsseldorf: DFD begeistert mit zweiter Magazin Ausgabe
Zum Auftakt der diesjährigen Düsseldorf Fashion Days erscheint am 14. Januar 2022 das zweite DFD Magazin. Mit der ersten Ausgabe, die im Juli 2021 veröffentlicht wurde, konnte bereits ein absolutes Erfolgsformat etabliert werden, das nun seine Fortsetzung feiert. Neben einem sorgfältig kuratierten Themen-Mix aus Experten-Interviews, Trendreportings sowie Ausgeh- und Insider-Tipps der Düsseldorfer Kreativszene, erhalten Fachpublikum sowie Fashion-Begeisterte auf rund 30 Seiten exklusive Einblicke in ein zukunftsorientiertes Ordergeschehen. Das DFD Magazin präsentiert die Rheinmetropole authentisch, nahbar und informativ und fungiert als strategisch wichtiges Tool für die nationale Wahrnehmung des Modestandorts Düsseldorf.

Polestar als exklusiver DFD Shuttle-Partner
Mit E-Power durch die Düsseldorf Fashion Days: Vom Medienhafen über das Areal Böhler, der Kaiserswerther Straße oder der Derendorfer Allee bis hin zum Karl-Arnold-Platz – die Fashion Net Shuttles fahren von Freitag, 28. bis Montag, 31. Januar 2022, täglich von 9:00 bis 19:00 Uhr, alle relevanten Order-Hotspots an. Bereits zum zweiten Mal – und nun ganz exklusiv – ist Polestar offizieller Partner der DFD und steht für Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Eleganz.

Weitere Informationen:
Düsseldorf Fashion Days DFD Messe Covid-19
Quelle:

PR + Presseagentur textschwester

(c) DLR
13.01.2022

DLR-Studie zu Corona und Mobilität: Häufiger im Auto und zu Fuß

  • Die Veränderungen im Mobilitätsverhalten festigen sich.
  • Autonutzung ist auf höherem Niveau als vor der Pandemie. Die deutlichsten Steigerungen sind bei den Fußgängern.
  • Das DLR hat zum fünften Mal eine Befragung zur Mobilität in Deutschland durchgeführt.

Die Corona-Pandemie hat die Mobilität nachhaltig verändert: Wer unterwegs ist, nutzt seltener den öffentlichen Verkehr und steigt häufiger ins Auto. Diese Veränderungen verstetigen sich nun. Das hat eine Befragung ergeben, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im November und Dezember 2021 durchgeführt hat. Ein weiteres Ergebnis: Die deutlichsten Steigerungen gab es bei den Fußgängern. 29 Prozent der Befragten erklärten, dass sie häufiger oder viel häufiger zu Fuß gehen als vor der Pandemie. Zum Vergleich: 20 Prozent sagten, sie nutzen häufiger oder viel häufiger das Auto. Das DLR untersucht seit Beginn der Pandemie das Alltags- und Reiseverhalten der Menschen in Deutschland. Die aktuelle Erhebung ist die fünfte einer Serie.

  • Die Veränderungen im Mobilitätsverhalten festigen sich.
  • Autonutzung ist auf höherem Niveau als vor der Pandemie. Die deutlichsten Steigerungen sind bei den Fußgängern.
  • Das DLR hat zum fünften Mal eine Befragung zur Mobilität in Deutschland durchgeführt.

Die Corona-Pandemie hat die Mobilität nachhaltig verändert: Wer unterwegs ist, nutzt seltener den öffentlichen Verkehr und steigt häufiger ins Auto. Diese Veränderungen verstetigen sich nun. Das hat eine Befragung ergeben, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im November und Dezember 2021 durchgeführt hat. Ein weiteres Ergebnis: Die deutlichsten Steigerungen gab es bei den Fußgängern. 29 Prozent der Befragten erklärten, dass sie häufiger oder viel häufiger zu Fuß gehen als vor der Pandemie. Zum Vergleich: 20 Prozent sagten, sie nutzen häufiger oder viel häufiger das Auto. Das DLR untersucht seit Beginn der Pandemie das Alltags- und Reiseverhalten der Menschen in Deutschland. Die aktuelle Erhebung ist die fünfte einer Serie.

„Der positive Saldo bei den Fußgängern ist im Laufe der Pandemie kontinuierlich angestiegen. Darin spiegelt sich die hohe Bedeutung der Nahmobilität, also der Mobilität im Wohnumfeld. Diese ist in der Pandemie mit einer Einschränkung vieler Aktivitäten wichtiger geworden“, erklärt Dr. Claudia Nobis von DLR-Institut für Verkehrsforschung in Berlin. Von den Personen, die weniger mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, gab etwa ein Viertel (26 Prozent) an, inzwischen mehr zu Fuß zu gehen.

Öffentliche Verkehrsmittel: „Angst vor Ansteckung tief verankert“
Die öffentlichen Verkehrsmittel sind der Verlierer der Pandemie. Das Unbehagen in kollektiv genutzten Verkehrsmitteln wie ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr), Bahn, Flugzeug oder auch Carsharing bleibt bestehen. Im Gesamtbild kommt es im Verlauf der fünf Erhebungen nur noch zu geringfügigen Veränderungen. So war bei den öffentlichen Verkehrsmitteln das Unwohlsein zu Beginn der Pandemie am stärksten ausgeprägt; im Sommer 2020 ging es leicht zurück, um im Herbst 2020 erneut anzusteigen. Seither hat es zwar etwas abgenommen. Als Gesamtfazit lässt sich jedoch verzeichnen: „Die Angst vor Ansteckung und das Unbehagen in kollektiv genutzten Verkehrsmitteln hat sich tief in den Köpfen der Menschen verankert“, sagt Claudia Nobis. Aktuell fühlen sich 53 Prozent der Befragten im ÖPNV unwohler oder deutlich unwohler als vor der Pandemie. Ähnliche Zahlen wurden für die Bahn (51 Prozent) oder das Flugzeug (49 Prozent) ermittelt. Beim Carsharing liegt der Wert bei 33 Prozent.

Die abnehmende Bedeutung öffentlicher Verkehrsmittel im Corona-Alltag zeigt sich besonders beim Verlust der Stammkundschaft und dem rückläufigen Absatz von Zeitkarten: 27 Prozent der ehemaligen Zeitkartennutzenden haben ihr Abo inzwischen aufgegeben. 42 Prozent von ihnen nannten Corona als ausschlaggebend für die Kündigung. Die beiden Hauptargumente der ehemaligen ÖPNV-Nutzenden sind Bedenken hinsichtlich der Hygiene in den Fahrzeugen und die mangelnde Möglichkeit, Abstand zu anderen Fahrgästen zu halten. 30 Prozent der ehemaligen ÖPNV-Nutzenden gaben an, inzwischen vermehrt das Auto zu nutzen.
Ans Auto gewöhnt
Die Angewohnheit, ins Auto zu steigen und Busse oder Bahnen stehen zu lassen, hat sich verstetigt. Die aktuelle Befragung zeigt erneut, dass die Autonutzung auf einem Niveau ist, das deutlich höher liegt als vor der Pandemie. Vor der Corona-Pandemie hat etwa die Hälfte der Befragten ausschließlich das Auto genutzt. Der Anteil liegt aktuell bei 59 Prozent – und damit leicht unter dem Wert von 62 Prozent im Frühjahr. Generell abgenommen hat der Anteil der Personen, die im Sinne der Verkehrswende unterschiedliche Verkehrsmittel kombinieren. Vor Corona waren 31 Prozent mit einem Mix aus Auto, Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Mittlerweile hat sich der Wert bei 25 Prozent eingependelt.

Weitere Informationen:
Mobilität Umfrage DLR
Quelle:

DLR-Institut für Verkehrsforschung

12.01.2022

Fashionsustain lädt zum neuen Format: Frankfurt City Edition

Getreu dem diesjährigen Motto Change the Set-up passt Fashionsustain, das internationale Konferenzformat der Neonyt, das Setting den aktuellen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen an und startet am Mittwoch, den 19. Januar mit kompaktem Programm rund um die Themen Nachhaltigkeit, Lieferkette und Handel. In ihrer hybriden City Edition empfängt die Konferenz mitten in der Frankfurter Innenstadt im Danzig am Platz eine begrenzte Anzahl an Gästen und wird außerdem live übertragen.

Am 19. Januar 2021 beleuchten Brancheninsider*innen von 11 bis 14 Uhr in Impulsen, Deep Dives und Panels die aktuellen Herausforderungen, die es für die Fashion-Welt zu meistern gilt und liefern wertvolle Ausblicke und Lösungsansätze.

Getreu dem diesjährigen Motto Change the Set-up passt Fashionsustain, das internationale Konferenzformat der Neonyt, das Setting den aktuellen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen an und startet am Mittwoch, den 19. Januar mit kompaktem Programm rund um die Themen Nachhaltigkeit, Lieferkette und Handel. In ihrer hybriden City Edition empfängt die Konferenz mitten in der Frankfurter Innenstadt im Danzig am Platz eine begrenzte Anzahl an Gästen und wird außerdem live übertragen.

Am 19. Januar 2021 beleuchten Brancheninsider*innen von 11 bis 14 Uhr in Impulsen, Deep Dives und Panels die aktuellen Herausforderungen, die es für die Fashion-Welt zu meistern gilt und liefern wertvolle Ausblicke und Lösungsansätze.

Das Opening übernimmt Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Maren Urner mit einem Impulsvortrag zum Thema „Change the Mindset“. Im Zentrum steht dabei die sogenannte Attitude-Behaviour-Gap: Ein wissenschaftliches Phänomen, nach dem Verbraucher*innen in Studien zunehmend angeben, Wert auf Nachhaltigkeit zu legen und für ein nachhaltig produziertes Produkt mehr Geld ausgeben zu wollen, während weitere Studien bestätigen, dass der Preis nach wie vor eines der entscheidendsten Kaufkriterien ist und damit das tatsächliche Konsumverhalten hinter den guten Absichten zurückbleibt. Prof. Dr. Maren Urner erklärt, wie man dieses Dilemma in den Griff bekommt und das Gehirn von der erlernten Hilflosigkeit in nachhaltiges Handeln umprogrammieren kann.

Im anschließenden Deepdive reflektiert sie in einer Runde mit Karin Ziegler von Blutsgeschwister und Lutz Dietzold vom German Design Council, warum Menschen anders handeln als sie beabsichtigen und wie sich unsere eigene Haltung, und damit die Haltung der ganzen Branche, in Zukunft noch stärker in unserem Verhalten widerspiegeln kann.

Der Grüne Knopf lädt zu einer Panel Discussion: Sebastian Herold vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung diskutiert mit Axel Schröder der Tchibo GmbH und Hannes Weber von Fond of, wo der Grüne Knopf nach seiner Einführung vor zwei Jahren steht, was sich in dieser Zeit hinsichtlich unternehmerischer Sorgfaltspflichten getan hat und wie diese Entwicklung weitergehen wird.

Dass auch Brands nicht von der Attitude-Behaviour-Gap gefeit sind, beweist Christian Salewski vom Research-Start-up Flip: In seinem Insight-Talk „Sneaker Hunt – What happens to our old shoes?“ gibt er Einblicke hinter die Kulissen eines der in der Branche meistdiskutierten Videos des vergangenen Jahres: Gemeinsam mit NDR, Die Zeit und prominenten Persönlichkeiten hat Flip aufgedeckt, dass Sneaker nicht immer so recycelt werden wie von den dahinter stehenden Brands angegeben.

Abgerundet wird die Fashionsustain City Edition mit einer Panel Discussion zum Thema „Sustainability at the Point of Sale – How do I explain it to my Customers?”. Tanja Kliewe-Meyer von Like a Bird, Marco Schütte der EK Service Group und Vertreter*innen des Hessischen Handelsverbands besprechen, wie der Handel als Wissensvermittler dazu beitragen kann, Verbraucher*innen zu sensibilisieren und was das für die Belebung von Innenstädten bedeuten kann.

Die Konferenz richtet sich weiterhin an Fachpublikum und wird vor Ort in deutscher Sprache stattfinden. Der Livestream wird auf Deutsch und Englisch angeboten. B2B-Besucher*innen sowie Pressevertreter*innen können sich für eine physische Teilnahme online vorab auf www.fashionsustain.com registrieren. Die Veranstaltung findet unter 2G-Plus-Regeln statt, die entsprechenden Nachweise sind vor Ort zu erbringen.

Die Fashionsustain wird auf der eigenen Website und zudem im digitalen FFW Studio der Frankfurt Fashion Week live übertragen: https://frankfurt.fashion/de/studio

Weitere Informationen:
FASHIONSUSTAIN
Quelle:

Messe Frankfurt / KERN

Die 49. INNATEX findet vom 25. bis 27. Februar 2022 in Hofheim-Wallau statt.
Logo INNATEX
12.01.2022

Neuer Termin der INNATEX ist der 25. bis 27. Februar 2022

  • Die 49. INNATEX findet vom 25. bis 27. Februar 2022 in Hofheim-Wallau statt.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage der veranstaltenden MUVEO GmbH unter den Ausstellerinnen und Ausstellern der internationalen Fachmesse für nachhaltige Textilien. Damit verschiebt sich der Termin um einen guten Monat. „Wir wissen, dass der neue Termin der Wintermesse für manche Labels aufgrund des Orderzyklus’ günstiger liegt als für andere“, sagt Projektleiter Alexander Hitzel. "Aber in jedem Fall wollten wir die Entscheidung über den neuen Messetermin gemeinsam mit der Branche treffen."

Grund für die Verschiebung der Ordermesse sind die Entwicklungen der Pandemie zum Jahresbeginn sowie der Anspruch, die Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmenden gewährleisten zu können. Das detaillierte Hygienekonzept sei in Bearbeitung und werde kurzfristig auf die dann geltenden Bestimmungen angepasst.

  • Die 49. INNATEX findet vom 25. bis 27. Februar 2022 in Hofheim-Wallau statt.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage der veranstaltenden MUVEO GmbH unter den Ausstellerinnen und Ausstellern der internationalen Fachmesse für nachhaltige Textilien. Damit verschiebt sich der Termin um einen guten Monat. „Wir wissen, dass der neue Termin der Wintermesse für manche Labels aufgrund des Orderzyklus’ günstiger liegt als für andere“, sagt Projektleiter Alexander Hitzel. "Aber in jedem Fall wollten wir die Entscheidung über den neuen Messetermin gemeinsam mit der Branche treffen."

Grund für die Verschiebung der Ordermesse sind die Entwicklungen der Pandemie zum Jahresbeginn sowie der Anspruch, die Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmenden gewährleisten zu können. Das detaillierte Hygienekonzept sei in Bearbeitung und werde kurzfristig auf die dann geltenden Bestimmungen angepasst.

12.01.2022

BTE begrüßt BGH-Urteil zur Mietminderung

Der BTE begrüßt das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 12.01.2022, dass im Fall einer Geschäftsschließung, die aufgrund einer hoheitlichen Maßnahme zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie erfolgt, grundsätzlich ein Anspruch des Mieters von gewerblich genutzten Räumen auf Anpassung der Miete wegen Störung der Geschäftsgrundlage gemäß § 313 Abs. 1 BGB in Betracht kommt.

BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels: „Es ist nur fair, dass die Kosten und Nachteile einer erzwungenen Schließung auf Mieter und Vermieter verteilt werden. Von dem Urteil können tausende Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäfte profitieren, die vor allem in den Innenstädten oft hohe Mieten zahlen und sich längst nicht immer mit ihren Vermietern über eine Mietminderung während des Lockdowns einigen konnten.“

Der BTE begrüßt das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 12.01.2022, dass im Fall einer Geschäftsschließung, die aufgrund einer hoheitlichen Maßnahme zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie erfolgt, grundsätzlich ein Anspruch des Mieters von gewerblich genutzten Räumen auf Anpassung der Miete wegen Störung der Geschäftsgrundlage gemäß § 313 Abs. 1 BGB in Betracht kommt.

BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels: „Es ist nur fair, dass die Kosten und Nachteile einer erzwungenen Schließung auf Mieter und Vermieter verteilt werden. Von dem Urteil können tausende Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäfte profitieren, die vor allem in den Innenstädten oft hohe Mieten zahlen und sich längst nicht immer mit ihren Vermietern über eine Mietminderung während des Lockdowns einigen konnten.“

Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

(c) CHIC
07.01.2022

CHIC Spring verschoben, neuer Termin im April

Die größte Modemesse Asiens, CHIC SPRING SHANGHAI, wird die für März geplante Veranstaltung auf den 14. bis 16. April 2022 verlegen. Die neuesten weltweiten Entwicklungen durch die neue Virusvariante Omikron hat die CHIC Veranstalter zu diesem Schritt veranlasst.

Mit dieser Verlegung berücksichtigen die Veranstalter auch die Interessen der internationalen Aussteller und Besucher. Neben verschiedenen internationalen Gemeinschaftsständen wird auch Deutschland mit einem GERMAN PAVILION vertreten sein. Mit höchsten Prioritäten arbeitet das Messe-Team an Neuerungen der Messe und wird nun das gesamte Marketing auf den neuen Termin fokussieren.

CHIC SPRING ist das Schaufenster für die neuesten Trendentwicklungen der Mode und bietet den Fachbesuchern eine konzentrierte Übersicht. CHIC SPRING als Fashion und Lifestyle-Messe zeigt in übersichtlichen Segmenten die Bereiche Womenswear, Menswear, Kidswear, Denim, Schuhe und Taschen, Accessoires, Designer und Streetwear im National Exhibition & Convention Center in Shanghai.

Die größte Modemesse Asiens, CHIC SPRING SHANGHAI, wird die für März geplante Veranstaltung auf den 14. bis 16. April 2022 verlegen. Die neuesten weltweiten Entwicklungen durch die neue Virusvariante Omikron hat die CHIC Veranstalter zu diesem Schritt veranlasst.

Mit dieser Verlegung berücksichtigen die Veranstalter auch die Interessen der internationalen Aussteller und Besucher. Neben verschiedenen internationalen Gemeinschaftsständen wird auch Deutschland mit einem GERMAN PAVILION vertreten sein. Mit höchsten Prioritäten arbeitet das Messe-Team an Neuerungen der Messe und wird nun das gesamte Marketing auf den neuen Termin fokussieren.

CHIC SPRING ist das Schaufenster für die neuesten Trendentwicklungen der Mode und bietet den Fachbesuchern eine konzentrierte Übersicht. CHIC SPRING als Fashion und Lifestyle-Messe zeigt in übersichtlichen Segmenten die Bereiche Womenswear, Menswear, Kidswear, Denim, Schuhe und Taschen, Accessoires, Designer und Streetwear im National Exhibition & Convention Center in Shanghai.

Die CHIC wird von Beijing Fashion Expo Co. Ltd. und China World Exhibitions organisiert, gesponsert von der China National Garment Association, dem China World Trade Center und dem SubCouncil of Textil Industry (CCPIT).

Quelle:

JANDALI MODE.MEDIEN.MESSEN

06.01.2022

Messe Frankfurt sagt Konsumgütermessen im Januar und Februar 2022 ab

Angesichts der exponentiellen Verschlechterung der Pandemielage weltweit und damit einhergehenden verschärften Reise- und Kontaktregelungen werden die Konsumgütermessen Christmasworld, Paperworld und Creativeworld geplant für Januar 2022 und die Ambiente für Mitte Februar 2022 abgesagt. Die regional ausgerichtete Fachmesse Nordstil vom 15. bis 17. Januar 2022 in Hamburg findet zum jetzigen Zeitpunkt statt.

Die noch im Dezember erhoffte Entspannung der Pandemiesituation ist aktuell nicht mehr in Sicht. Vielmehr verschlechtert sich die Lage weltweit mit einer enormen, nicht vorhersehbaren Dynamik. Diese extreme Zuspitzung aufgrund der Verbreitung der Omikron-Variante in Europa und Deutschland macht es für die Messe Frankfurt als Veranstalterin der international ausgerichteten Leitmessen Christmasworld, Paperworld und Creativeworld sowie der Ambiente aktuell nicht möglich, deren Termine in Frankfurt Ende Januar sowie Mitte Februar 2022 zu halten.

Angesichts der exponentiellen Verschlechterung der Pandemielage weltweit und damit einhergehenden verschärften Reise- und Kontaktregelungen werden die Konsumgütermessen Christmasworld, Paperworld und Creativeworld geplant für Januar 2022 und die Ambiente für Mitte Februar 2022 abgesagt. Die regional ausgerichtete Fachmesse Nordstil vom 15. bis 17. Januar 2022 in Hamburg findet zum jetzigen Zeitpunkt statt.

Die noch im Dezember erhoffte Entspannung der Pandemiesituation ist aktuell nicht mehr in Sicht. Vielmehr verschlechtert sich die Lage weltweit mit einer enormen, nicht vorhersehbaren Dynamik. Diese extreme Zuspitzung aufgrund der Verbreitung der Omikron-Variante in Europa und Deutschland macht es für die Messe Frankfurt als Veranstalterin der international ausgerichteten Leitmessen Christmasworld, Paperworld und Creativeworld sowie der Ambiente aktuell nicht möglich, deren Termine in Frankfurt Ende Januar sowie Mitte Februar 2022 zu halten.

Die vier Veranstaltungen, bestehend aus der Christmasworld mit ihrem Fokus auf saisonale Dekoration und Festschmuck, der Paperworld und der Creativeworld mit ihren Produktangeboten rund um Papier, Bürobedarf, Schreibwaren sowie Hobby-, Bastel- und Künstlerbedarf und der Ambiente mit ihrem branchenübergreifenden Angebot an Produkten rund um den gedeckten Tisch, Küche und Hausrat, Einrichtungs- und Dekorationsaccessoires, Wohnkonzepte, Geschenkartikel und modische Accessoires  sind die anerkannten Leitmessen in ihren Branchen und eröffnen jeweils das Handelsjahr in ihren Segmenten.

Die in kürzester Zeit nun wieder weltweit exponentiell angestiegenen Infektionszahlen und die damit einhergehende Vielzahl an Entwicklungen und Beschlüssen, die außerhalb der Einflusssphäre des Veranstalters liegen, führen zu einer signifikanten Verschlechterung der Rahmenbedingungen und notwendigen Voraussetzungen für die Durchführung der vier Leitmessen als Großveranstaltungen von internationaler Relevanz Ende Januar bzw. Mitte Februar 2022. Zu diesen Entwicklungen zählt unter anderem die Einstufung Deutschlands als Hochrisikogebiet und die damit verknüpften Reisewarnungen und internationalen sowie interkontinentalen Reiserestriktionen unter anderem in Indien, Japan und den Vereinigten Staaten sowie entsprechende Quarantänepflichten. Ebenso ins Gewicht fallen die weiter stetig steigenden Infektionszahlen und der damit einhergehende eindringliche Appell, unter anderem des Robert-Koch-Instituts und des Expertenrats der Bundesregierung, weiterhin Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und alle größeren Veranstaltungen abzusagen.

Derzeit bestehen zusätzlich international weitergehende Befürchtungen zur Nicht-Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur aufgrund der hochansteckenden Omikron-Variante. Auf diese Gesamtlage reagiert ein Großteil der ausstellenden und besuchenden Unternehmen der Christmasworld, Paperworld und Creativeworld sowie der Ambiente derzeit mit Reise- und Messebesuchsverboten aus Gründen der Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitenden zum Schutz vor gesundheitlichen Risiken. Die globale Reisebereitschaft sinkt im Moment deutlich.

Eine Verschiebung der Veranstaltung ist nicht geplant. Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, erläutert: „Da die trendorientierten Orderzyklen der internationalen Konsumgüterbranche eine jährliche Veranstaltung zu Anfang des Jahres erfordern, würde eine Verschiebung in die zweite Jahreshälfte den Bedürfnissen der ausstellenden Unternehmen und Besuchern nicht gerecht werden.“  

Nordstil findet vom 15. bis 17. Januar 2022 in Hamburg statt
Im Sinne der beteiligten Branchen ist die Planung und Durchführung der Nordstil vom 15. bis 17. Januar 2022 davon nicht betroffen. Diese Messe findet aufgrund anderer Rahmenbedingungen für die lokale Durchführung in der Freien und Hansestadt Hamburg zum jetzigen Zeitpunkt statt. Im engen Austausch mit den betreffenden Behörden vor Ort und den Branchenpartnern wird die Lage jedoch kontinuierlich überprüft und bewertet.

Digitale Plattformen der Messe Frankfurt für den geschäftlichen Erfolg
Bereits seit 2019 bietet die Messe Frankfurt mit Nextrade, als erste Order- und Datenmanagementplattform der Home- und Living-Branche, und Conzoom Solutions, als Informationsplattform für die globale Konsumgüterbranche, aktive Hilfe zur Selbsthilfe für den Handel. „Ein zweites Jahr ohne entsprechende Order-, Inspirations- und Networking-Formate stellt den Handel weltweit vor erhebliche und partiell existenzbedrohende Herausforderungen“, erläutert Braun. „Mit unseren digitalen Angeboten unterstützen wir in dieser volatilen Situation gezielt unsere Partner in Industrie und Handel. Zudem setzen wir uns auch weiterhin mit ganzer Kraft und viel Optimismus für sichere und erfolgversprechende Messen ein. Denn die Begegnung im echten Leben ist durch nichts zu ersetzen.“

Informationen zur Planung der Frankfurter Konsumgütermessen für das Jahr 2023 werden Anfang Februar 2022 bekannt gegeben.

 

Weitere Informationen:
Konsumgütermesse Ambiente Ambiente
Quelle:

Messe Frankfurt Exhibition GmbH

06.01.2022

BTE: Textilien/Bekleidung sind „notwendiger Bedarf“

Kurz vor Jahresende hatte die Klage eines Modehändlers dazu geführt, dass der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die 2G-Beschränkung aufgehoben hat. Begründung: Die in der bayerischen Verordnung auftauchende Formulierung „Geschäfte, die der Deckung des täglichen Bedarfs dienen“, sei so zu verstehen, dass auch Bekleidungsgeschäfte unter die Ausnahme von der 2G-Regelung fallen, weil deren Bedeutung für die Allgemeinheit nicht hinter die von Schuhen, Büchern, Schnittblumen oder Gartengeräten zurücktrete und der Bedarf an Kleidung täglich eintreten könne.
 
Allerdings differieren die Verordnungen der einzelnen Bundesländer hinsichtlich der Begrifflichkeiten. Meist ist hier von „Grundbedarf“ oder „notwendigem Bedarf“ die Rede, so dass man für Klagen in anderen Bundesländern die bayerische Argumentation nicht einfach übernehmen kann.
 

Kurz vor Jahresende hatte die Klage eines Modehändlers dazu geführt, dass der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die 2G-Beschränkung aufgehoben hat. Begründung: Die in der bayerischen Verordnung auftauchende Formulierung „Geschäfte, die der Deckung des täglichen Bedarfs dienen“, sei so zu verstehen, dass auch Bekleidungsgeschäfte unter die Ausnahme von der 2G-Regelung fallen, weil deren Bedeutung für die Allgemeinheit nicht hinter die von Schuhen, Büchern, Schnittblumen oder Gartengeräten zurücktrete und der Bedarf an Kleidung täglich eintreten könne.
 
Allerdings differieren die Verordnungen der einzelnen Bundesländer hinsichtlich der Begrifflichkeiten. Meist ist hier von „Grundbedarf“ oder „notwendigem Bedarf“ die Rede, so dass man für Klagen in anderen Bundesländern die bayerische Argumentation nicht einfach übernehmen kann.
 
Zur Unterstützung klagewilliger Unternehmen hat der BTE daher ein Argumentationspapier erstellt, das die Notwendigkeit regelmäßiger Käufe von Textilien und Bekleidung (inkl. Schuhen) verdeutlicht. Es zeigt auf, dass die Mehrzahl der jährlich fast 60 Mode- und Textilkäufe der Bundesbürger bedarfsgetrieben ist, weil die Artikel z.B. verschleißen oder nicht mehr passen. Es eignet sich ggf. auch zur Vorbereitung von Gesprächen mit dem eigenen Landtagsabgeordneten über die unakzeptable Ungleichbehandlung von Einzelhandelsbranchen.
 
Hinweis: Das Argumentationspapier ist auf www.bte.de (Startseite: Informationen für die Branche) abrufbar. Der BTE ist als Verband selbst nicht klageberechtigt.

Weitere Informationen:
2G Klage Stationärer Einzelhandel
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

(c) Bremer Baumwollbörse
04.01.2022

36. Internationale Baumwolltagung Bremen verschoben

  • Neuer Termin: 29. und 30. September 2022
  • Einbettung in Baumwollwoche zum 150. Jubiläum

Die 36. Internationale Baumwolltagung Bremen, ursprünglich geplant für den 30. und 31. März, wird auf den 29. und 30. September 2022 verschoben. Die anhaltenden Einschränkungen durch die weltweite Pandemie erfordern konsequente Entscheidungen und die Verlegung in einen nun optimalen Zeitraum.

‚Cotton Decoded‘ lautet das Motto der 36. Internationalen Baumwolltagung Bremen. Am 30. und 31. März 2022 sollte sie nach zwei herausfordernden pandemischen Jahren zu einem großen Wiedersehen für die Baumwollbranche werden. Nun hält die Covid-19-Lage die Welt weiterhin fest im Griff und die Planungssicherheit für internationale Veranstaltungen auch und gerade im Mischformat „vor Ort und per Livestream“ ist unzureichend.

Die Bremer Baumwollbörse und das Faserinstitut Bremen e.V. als Veranstalter der Internationalen Baumwolltagung mussten deshalb rechtzeitig Konsequenzen ziehen: Das Präsidium der Baumwollbörse und die Leitung des FIBRE e.V. verlegen die Internationale Baumwolltagung Bremen in den Spätsommer 2022.

  • Neuer Termin: 29. und 30. September 2022
  • Einbettung in Baumwollwoche zum 150. Jubiläum

Die 36. Internationale Baumwolltagung Bremen, ursprünglich geplant für den 30. und 31. März, wird auf den 29. und 30. September 2022 verschoben. Die anhaltenden Einschränkungen durch die weltweite Pandemie erfordern konsequente Entscheidungen und die Verlegung in einen nun optimalen Zeitraum.

‚Cotton Decoded‘ lautet das Motto der 36. Internationalen Baumwolltagung Bremen. Am 30. und 31. März 2022 sollte sie nach zwei herausfordernden pandemischen Jahren zu einem großen Wiedersehen für die Baumwollbranche werden. Nun hält die Covid-19-Lage die Welt weiterhin fest im Griff und die Planungssicherheit für internationale Veranstaltungen auch und gerade im Mischformat „vor Ort und per Livestream“ ist unzureichend.

Die Bremer Baumwollbörse und das Faserinstitut Bremen e.V. als Veranstalter der Internationalen Baumwolltagung mussten deshalb rechtzeitig Konsequenzen ziehen: Das Präsidium der Baumwollbörse und die Leitung des FIBRE e.V. verlegen die Internationale Baumwolltagung Bremen in den Spätsommer 2022.

„Die Bremer Baumwolltagung ist auch bei internationalen Teilnehmern und Sprechern beliebt. In der Regel sind Gäste aus über 40 Ländern präsent. Aufgrund von strengen Reiserestriktionen verbunden mit Quarantänepflichten und im Verantwortungsbewusstsein für Besucher und Mitarbeiter wuchs unsere Besorgnis, dass die optimale Durchführung der Tagung im März nicht möglich sein würde. Die Entscheidung zur Verschiebung war in Anbetracht der aktuellen Lage die Konsequenz daraus“, erklärt Stephanie Silber, Präsidentin der Bremer Baumwollbörse. Sie betont: „Zudem wird die Bremer Baumwollbörse damit dem Jubiläumsgedanken gerecht. Schließlich sollen im Jubiläumsjahr so viele Gäste wie möglich nach Bremen kommen, um gemeinsam zu tagen und zu feiern und das dürfte im September hoffentlich gelingen.“

Prof. Dr. Axel Hermann, Direktor des mitveranstaltenden Faserinstituts Bremen e.V., ergänzt: „Der neue Termin bietet Planungssicherheit für Organisatoren und Sprecher der Tagung. Zwar wird auch da eine Teilnahme per Videostream möglich sein, doch auch unsere hochkarätigen Referenten sollten nach Möglichkeit persönlich nach Bremen reisen. Im Livevortrag sollen die Vortragenden sich auch auf ein Publikum vor Ort freuen können.“

Jubiläumswoche
Die 36. Internationale Baumwolltagung wird nun vom 29. bis 30. September 2022 stattfinden. Die Teilnehmer können vor Ort teilnehmen aber auch eine Onlineteilnahme wird möglich sein. Die Veranstaltung sowie die zahlreichen Experten- und Verbandstreffen werden in eine von Themenvielfalt geprägte Baumwollwoche eingebettet. Nicht nur die Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag der Bremer Baumwollbörse finden in dieser Woche statt, sondern auch die Vorstellung eines Jubiläumsbuches. Darüber hinaus steht die Eröffnung einer großen Baumwollausstellung im Übersee-Museum Bremen auf dem Programm. Geplant sind auch diverse Presseevents.

04.01.2022

49. INNATEX aufgrund von Corona-Lage um einen Monat verschoben

  • Internationale Fachmesse für Green Fashion findet im Februar statt

Die Winteredition der INNATEX findet nicht wie geplant im Januar statt, sondern verschiebt sich um einen Monat. Mit der Planänderung reagiert die veranstaltende MUVEO GmbH kurzfristig auf die jüngsten Prognosen des Corona-Expertenrats und die nach wie vor unvorhersehbare Entwicklung im Hinblick auf die Ausbreitung der Omikron-Variante im Januar. Einen neuen Termin werden die Veranstalter für Mitte oder Ende Februar anbieten. Derzeit stimmen sie sich mit den Aussteller:innen ab und rechnen mit einem Ergebnis in den nächsten Tagen.

„Wir führen konstant Gespräche mit unseren Austellerinnen und Ausstellern und wissen, die Green-Fashion-Community braucht eine Plattform für die Winter-Order,” sagt Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX. „In Anbetracht dessen, dass andere Präsenzveranstaltungen in dieser Saison abgesagt wurden, sehen wir es erst recht als unsere Aufgabe, einen Treffpunkt für das Präsentieren, Order schreiben und Netzwerken zu ermöglichen – auch wenn die Bedingungen wieder einmal erschwert sind.“

  • Internationale Fachmesse für Green Fashion findet im Februar statt

Die Winteredition der INNATEX findet nicht wie geplant im Januar statt, sondern verschiebt sich um einen Monat. Mit der Planänderung reagiert die veranstaltende MUVEO GmbH kurzfristig auf die jüngsten Prognosen des Corona-Expertenrats und die nach wie vor unvorhersehbare Entwicklung im Hinblick auf die Ausbreitung der Omikron-Variante im Januar. Einen neuen Termin werden die Veranstalter für Mitte oder Ende Februar anbieten. Derzeit stimmen sie sich mit den Aussteller:innen ab und rechnen mit einem Ergebnis in den nächsten Tagen.

„Wir führen konstant Gespräche mit unseren Austellerinnen und Ausstellern und wissen, die Green-Fashion-Community braucht eine Plattform für die Winter-Order,” sagt Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX. „In Anbetracht dessen, dass andere Präsenzveranstaltungen in dieser Saison abgesagt wurden, sehen wir es erst recht als unsere Aufgabe, einen Treffpunkt für das Präsentieren, Order schreiben und Netzwerken zu ermöglichen – auch wenn die Bedingungen wieder einmal erschwert sind.“

Wie der Veranstalter das ursprüngliche Konzept mit diversen Programmpunkten anpassen wird, sei noch nicht entschieden und wird an den dann geltenden Richtlinien ausgerichtet. „Wir stehen in dauerndem Kontakt mit den Behörden, müssen aber die Entwicklungen abwarten, bevor wir in die Ausgestaltung übergehen“, so Hitzel weiter.

Die MUVEO GmbH ist einer von wenigen Messeveranstaltern, die während der gesamten Pandemie eine halbjährliche Order-Plattform mit umfangreichem Hygienekonzept realisiert hatten. Hitzel bekräftigt, das werde auch diesmal gelingen.

Weitere Informationen:
INNATEX
Quelle:

UBERMUT GbR for Innatex