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14.10.2021

Tie Solution spendet Winterschals an das DRK

  • Hersteller von Accessoires im B2B-Bereich übergibt Winterschals an den DRK-Kreisverband Marburg-Gießen e.V.

Vor Winterbeginn spendet die Tie Solution GmbH - Hersteller von Accessoires im B2B-Bereich - aus Wetzlar dem DRK-Kreisverband Marburg-Gießen e.V. hochwertige Winterschals und Accessoires im Wert von ca. 15.000 Euro. Diese werden in den DRK-Kleiderläden verkauft und kommen so auch bedürftigen Menschen in der Region zugute. Darüber hinaus fließt der Erlös in die soziale Arbeit des Kreisverbandes.

„Natürlich haben auch wir das Ausmaß der Corona-Pandemie und die finanziellen Folgen bei einem Teil der Bevölkerung mitbekommen und wollten Betroffenen helfen“, so Antonio G. Sanchez, Geschäftsführer von Tie Solution. „Deshalb haben wir uns für eine Spende an den DRK-Kreisverband entschieden.“.

Am 1. Dezember eröffnet der DRK-Kreisverband in der Wetzlarer Straße 1 in Stadtallendorf seinen fünften Kleiderladen. Dort sind die Spenden wie in den bereits bestehenden Läden in Gießen in der Rodheimer Straße und im Wiesecker Weg, in Marburg in der Neustadt und in Lollar im Auweg erhältlich.

  • Hersteller von Accessoires im B2B-Bereich übergibt Winterschals an den DRK-Kreisverband Marburg-Gießen e.V.

Vor Winterbeginn spendet die Tie Solution GmbH - Hersteller von Accessoires im B2B-Bereich - aus Wetzlar dem DRK-Kreisverband Marburg-Gießen e.V. hochwertige Winterschals und Accessoires im Wert von ca. 15.000 Euro. Diese werden in den DRK-Kleiderläden verkauft und kommen so auch bedürftigen Menschen in der Region zugute. Darüber hinaus fließt der Erlös in die soziale Arbeit des Kreisverbandes.

„Natürlich haben auch wir das Ausmaß der Corona-Pandemie und die finanziellen Folgen bei einem Teil der Bevölkerung mitbekommen und wollten Betroffenen helfen“, so Antonio G. Sanchez, Geschäftsführer von Tie Solution. „Deshalb haben wir uns für eine Spende an den DRK-Kreisverband entschieden.“.

Am 1. Dezember eröffnet der DRK-Kreisverband in der Wetzlarer Straße 1 in Stadtallendorf seinen fünften Kleiderladen. Dort sind die Spenden wie in den bereits bestehenden Läden in Gießen in der Rodheimer Straße und im Wiesecker Weg, in Marburg in der Neustadt und in Lollar im Auweg erhältlich.

Weitere Informationen:
Tie Solution
Quelle:

Tie Solution GmbH

13.10.2021

Livinguard: Damit das Maskentragen schützt

  • Livinguard optimiert die eigene, selbstdesinfizierende Technologie und entwickelt erste permanente, biozidfreie Technologieplattform

Die patentierte Technologie des Schweizer Hygiene-Unternehmens Livinguard zerstört kontinuierlich und nachweislich 99,9 Prozent von Krankheitserregern (Mikroben) wie Viren und Bakterien. Dazu zählen unter anderem Influenza- und Gelbfieberviren, Coronavirus SARS-CoV-2 und diverse Varianten des Corona-Virus, Tuberkulose- und E. Coli- Bakterien, Staphylokokken und Salmonellen. Die Livinguard Technologie basiert auf dem Prinzip der physikalischen Desinfektion: Oberflächen werden mit dauerhaft positiven Ladungen versehen, die negativ geladene Mikroben anziehen und deren Zellwände beschädigen, wodurch diese für den Menschen unschädlich gemacht werden.

Mit dieser Technologie ausgestattete Produkte sind über lange Zeiträume wiederverwendbar und damit um ein vielfaches nachhaltiger als Einmalprodukte. Aus diesem Grund wurde der Livinguard Pro Mask im September 2021 der renommierte Award „Sustainability Product of the Year“ verliehen.

  • Livinguard optimiert die eigene, selbstdesinfizierende Technologie und entwickelt erste permanente, biozidfreie Technologieplattform

Die patentierte Technologie des Schweizer Hygiene-Unternehmens Livinguard zerstört kontinuierlich und nachweislich 99,9 Prozent von Krankheitserregern (Mikroben) wie Viren und Bakterien. Dazu zählen unter anderem Influenza- und Gelbfieberviren, Coronavirus SARS-CoV-2 und diverse Varianten des Corona-Virus, Tuberkulose- und E. Coli- Bakterien, Staphylokokken und Salmonellen. Die Livinguard Technologie basiert auf dem Prinzip der physikalischen Desinfektion: Oberflächen werden mit dauerhaft positiven Ladungen versehen, die negativ geladene Mikroben anziehen und deren Zellwände beschädigen, wodurch diese für den Menschen unschädlich gemacht werden.

Mit dieser Technologie ausgestattete Produkte sind über lange Zeiträume wiederverwendbar und damit um ein vielfaches nachhaltiger als Einmalprodukte. Aus diesem Grund wurde der Livinguard Pro Mask im September 2021 der renommierte Award „Sustainability Product of the Year“ verliehen.

Diese bereits erprobte und wirksame Livinguard Technologie hat das Unternehmen nun entscheidend weiterentwickelt und optimiert. Im Rahmen des Kongresses „Restart“ in Berlin im September 2021 stellte das Unternehmen die weltweit erste permanente biozidfreie Desinfektion vor. Diese neue Methode arbeitet weiter auf Basis der bestehenden, patentgeschützten Wirkprinzipien der positiv geladenen Oberflächen. Zudem wirkt die Technologie dauerhaft selbstdesinfizierend und kann über verschiedene Verfahren auf vielen verschiedenen Materialien (darunter Textilien, Kunststoffen und Papier) angewendet werden. Dank dieser permanenten Wirksamkeit der Selbstdesinfektion und der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten stellt diese Neuentwicklung eine bahnbrechende Innovation im Bereich der Hygiene dar und ist zugleich ein weiterer wichtiger Schritt in Sachen Nachhaltigkeit.

Die nun erstmals vorgestellte biozidfreie Livinguard Technologie ist aufgrund ihrer auf elektrischer Ladung basierenden Funktionsweise sicher für den Menschen und stellt damit eine hervorragende umwelt- und ressourcenschonende Alternative zu herkömmlichen Desinfektionsmethoden dar. Wissenschaftliche Tests zeigen, dass die antimikrobiellen Eigenschaften an das Trägermaterial binden und so weder durch Zeitablauf oder andere Einflüsse (z.B. Waschung) an Wirksamkeit einbüßen. Da die Livinguard Technologie auf einem mechanischen Wirkprinzip basiert, ist die Bildung von Resistenzen äußerst unwahrscheinlich.
Die Wirksamkeit der zugrundeliegenden biozidfreien Technologie wurde von Dr. Torsten Koburger-Janssen (Hygiene Nord, Deutschland) begutachtet. In seiner Untersuchung konnte er nachweisen, dass die Gesamtkeimzahl auf mit Livinguard Technologie behandelten Textilien nach 48 Stunden signifikant niedriger lag als bei unbehandelten Stoffen. Auch wenn das Keimwachstum nicht völlig unterbunden wurde, so lag auch dieser Faktor deutlich niedriger als in der unbehandelten Vergleichsgruppe. Daneben wurde auch die versprochene Geruchsreduktion auf Textilien von Probanden bestätigt, ohne dass dies eine explizite Fragestellung dieser Gesamtkeimzahl-Untersuchung gewesen wäre.

Die Livinguard Technologie findet in den unterschiedlichsten Bereichen Anwendung, darunter im medizinischen Sektor sowie in diversen Industrien. Derzeit setzt Livinguard seine Technologie mit der biozid und der biozidfreien Formulierungsplattform bei Gesichtsmasken, Kleidung für den privaten Gebrauch und den Beruf, Hygieneprodukten, Computer-Tastaturen sowie bei Luft- und Wasserfiltern ein.

Quelle:

webershandwick.ch

(c) IFNANO e.V.
IFNANO-Schnelltest zum Protein Interleukin 8
13.10.2021

Schnelltests: Vom Ja/Nein bei Corona zu differenziertem Gesundheitsstatus

Spätestens seit der Corona-Pandemie kennt man Antigen-Schnelltests. Ein Rachenabstrich oder eine Speichelprobe reichen aus, um schnell eine mögliche Infektion festzustellen. Doch wie lassen sich Schnelltests für noch anspruchsvollere diagnostische Fragen in der Medizin nutzen? Im Zentrum der Forschung an Instituten der Zuse-Gemeinschaft stehen der Einsatz mehrerer Analyte und damit die gleichzeitige Beprobung auf verschiedene gesundheitliche Fragestellungen ebenso wie Möglichkeiten zum Nachweis sehr geringer Konzentrationen von Substanzen.

Spätestens seit der Corona-Pandemie kennt man Antigen-Schnelltests. Ein Rachenabstrich oder eine Speichelprobe reichen aus, um schnell eine mögliche Infektion festzustellen. Doch wie lassen sich Schnelltests für noch anspruchsvollere diagnostische Fragen in der Medizin nutzen? Im Zentrum der Forschung an Instituten der Zuse-Gemeinschaft stehen der Einsatz mehrerer Analyte und damit die gleichzeitige Beprobung auf verschiedene gesundheitliche Fragestellungen ebenso wie Möglichkeiten zum Nachweis sehr geringer Konzentrationen von Substanzen.

Am Göttinger Institut für Nanophotonik (IFNANO) setzt man dafür auf die Weiterentwicklung von Analyseverfahren, die mit Teststreifen funktionieren, wie man sie nicht nur von Corona-, sondern z.B. auch von Schwangerschafts-tests kennt. Das Grundprinzip dieser Teststreifen: Die Analyte werden in wäss-rigen Medien gelöst dann mit Markern gemischt und auf ein Trägermedium gegeben, auf dem sie bis zur Test- und Kontrolllinie wandern. Die Analyte, wie zum Beispiel das Corona-Virusmaterial, binden sich einerseits an den Marker, der aus einer Farbmarkierung wie z.B. Goldnanopartikeln und dem Antikörper besteht, und anderseits an den Antikörper an der Testlinie. Die Antikörper sind so aufgebaut, dass sie selektiv d. h. möglichst nur einen Analyten, wie das Corona-Virusprotein, binden. Durch das Anreichern der Marker auf den Linien verfärben sich diese und man kann den Test mit bloßem Auge auslesen.

Diagnostik u.a. von Autoimmun-, Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten
Ähnlich wie beim IFNANO, so steht auch am Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie in Bad Langensalza (fzmb) bei der Arbeit an Schnelltests im Fokus, mehrere Analyten aus einer einzigen Probe zu bestimmen. Dazu gehören die Diagnostik von Autoimmun-, Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Allergie- und Nahrungsmittelunverträglichkeitstests sowie Krebsanalytik und Biomarkersuche. „Unsere Entwicklungsprodukte bieten hervorragende Perspektiven für neue Wege in der individualisierten Diagnostik und personalisierten Medizin“, erklärt fzmb-Geschäftsführer Dr. Peter Miethe. Die Auswertesysteme des fzmb ermöglichen nach seinen Angaben die automatisierte, kundenspezifische Analyse auf verschiedenen Trägerformaten wie Mikrotiterplatten, Objektträgern, Membranen und kundenspezifischen Biosen-soren. Als konkrete künftige Einsatzgebiete für die Schnelltests strebt das fzmb u.a. das Erkennen autoimmuner Schädigungen von Gehirnfunktionen beim Menschen an. Hierzu läuft aktuell ein Projekt mit drei Forschungspartnern bei dem Thüringer Institut. Dabei sollen erstmals mehrere Autoantikörper gleichzeitig bestimmt werden, um eine differenzierte Diagnose, individualisierte Therapieeinstellung und Verlaufskontrolle bei Patienten mit autoimmunen neuronalen Erkrankungen zu gewährleisten.

Lab on a Chip-Technologie entwickelt
Kernkompetenz sind Schnelltests mit Hilfe der Bioanalytik auch bei Hahn-Schickard. Neben klassischen Verfahren mit Teststreifen setzen die Forschenden in Freiburg auf die „Lab on a Chip“-Technologie. Die von ihnen entwickelte sogenannte LabDisk, das ist eine Kunststoff-Kartusche, die als Träger für das Testmaterial dient und in ein mobiles Auslesegerät eingeführt wird, hat sich nicht nur in medizinischen Anwendungen, sondern auch in der Umweltanalytik, z.B. in der Qualitätssicherung von Wasser- und Lebensmittelproben bewährt.

Fertigung wieder in Deutschland ansiedeln
Der Pharmabereich ist einer jener Sektoren, in denen Störungen von Produktions- und Logistikketten, bedingt durch Lieferprobleme aus Fernost, während und nach der Corona-Krise schmerzhaft spürbar wurde. „Die Arbeit von Instituten der Zuse-Gemeinschaft ist ein Baustein, um in einigen wichtigen Teilbereichen der Medizintechnik wieder mehr Souveränität zu erlangen“, erklärt der Geschäftsführer der Zuse-Gemeinschaft, Dr. Klaus Jansen.

Quelle:

Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V.

06.10.2021

BTE-Veranstaltung: Mitarbeiter aus dem Lockdown-Modus befreien

Der BTE bietet ein BTE-POTENZIAL-FÜHRUNGSTRAINING  am 16.11.2021 in Köln an. Zielsetzung ist, Mitarbeiter aus dem Lockdown-Modus zu befreien befreien.

Seit Monaten sind Textil- und Modegeschäfte wieder ohne Einschränkungen geöffnet und auch die meisten Kunden gehen wieder gerne im stationären Handel einkaufen. Doch zu viele Mitarbeiter befinden sich nach Monaten in Kurzarbeit mental immer noch im Lockdown-Modus, obwohl gerade jetzt die Kunden eine Top-Performance und einen echten persönlichen und emotionalen Mehrwert gegenüber dem Online-Einkauf erwarten.

Als Unternehmer oder Führungskraft muss man hier durch gezieltes Training und Motivation schnellstens gegensteuern, da im umsatzstarken Jahresendspurt brauchen alle Unternehmen motivierte Mitarbeiter bzw. Teams, um verlorengegangenes Umsatzpotenzial zurückzuholen und das Jahr noch zu einem guten Ende zu führen.  

Der BTE bietet ein BTE-POTENZIAL-FÜHRUNGSTRAINING  am 16.11.2021 in Köln an. Zielsetzung ist, Mitarbeiter aus dem Lockdown-Modus zu befreien befreien.

Seit Monaten sind Textil- und Modegeschäfte wieder ohne Einschränkungen geöffnet und auch die meisten Kunden gehen wieder gerne im stationären Handel einkaufen. Doch zu viele Mitarbeiter befinden sich nach Monaten in Kurzarbeit mental immer noch im Lockdown-Modus, obwohl gerade jetzt die Kunden eine Top-Performance und einen echten persönlichen und emotionalen Mehrwert gegenüber dem Online-Einkauf erwarten.

Als Unternehmer oder Führungskraft muss man hier durch gezieltes Training und Motivation schnellstens gegensteuern, da im umsatzstarken Jahresendspurt brauchen alle Unternehmen motivierte Mitarbeiter bzw. Teams, um verlorengegangenes Umsatzpotenzial zurückzuholen und das Jahr noch zu einem guten Ende zu führen.  

Wie man seine Mitarbeiter wieder auch das höchste Leistungsniveau katapultiert, zeigt das Potenzial-Führungstraining mit Potenzialentwickler und Kommunikationsprofi Andreas Nemeth am 16. November (10 bis 16 Uhr) in Köln. Es wird nach vielen Online-Meetings bewusst als Präsenz-Veranstaltung abgehalten, damit die Teilnehmer ihr volles Potenzial und Engagement entfalten können und live vor Ort erleben, wie man seine Mitarbeiter zur alten Leistungsstärke motiviert. Dabei werden folgende Themen behandelt:

  • Chancenorientiert führen – Frische Mitarbeiter-Energie erzeugen
  • Leistungsfreude kommt von Lebensfreude – Wie Sie die Leistungsfreude Ihrer Mitarbeiter steigern
  • Die Schnellstraße der Motivation – Der schnellste Weg der Mitarbeitermotivation
  • Motivierende Sprachmuster erzeugen den Unterschied – Nicht der Ton macht die Musik, sondern unsere Sprachmuster bestimmen den Motivationsgrad
  • Auf die mentale Einstellung kommt es an - Die Spielregeln erfolgreicher Mitarbeiterführung   

Anmeldeschluss ist der 10. November 2021. Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder im Einzelhandelsverband 299 EUR, sonst 399 EUR pro Person, jeweils zzgl. MwSt. Weitere Informationen und Anmeldung beim BTE, Alexandra Müller, Tel. 0221/921509-41, Fax -10, E-Mail: mueller@bte.de oder im Internet unter www.bte.de (Rubrik Veranstaltungen).

Quelle:

BTE e.V.

BVMed-Herbstumfrage zu Umsätzen (c) BVMed
30.09.2021

BVMed-Herbstumfrage zu Umsätzen

| Die Medizintechnik-Branche zeigt sich von den starken Umsatzeinbrüchen im Corona-Krisenjahr 2020 leicht erholt. Nach einem Umsatzrückgang von 2,1 Prozent im Vorjahr erwartet die Branche in diesem Jahr in Deutschland ein Umsatzwachstum von 3,0 Prozent, weltweit von 3,1 Prozent. Das Vor-Corona-Niveau mit einem Wachstum von 4,2 Prozent im Inland und 5,8 Prozent weltweit ist aber noch lange nicht erreicht. Das ist das Ergebnis der BVMed-Herbstumfrage, die BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll auf der digitalen Jahrespressekonferenz des MedTech-Verbandes vorstellte. An der Herbstumfrage nahmen 110 Mitgliedsunternehmen des BVMed teil. Die Gewinnsituation der Unternehmen ist durch gestiegene Rohstoff- und Logistikkosten stark angespannt. „Dennoch bleibt die Branche ein Jobmotor, die Zahl der Arbeitsplätze steigt weiter“, so Möll.

Weitere Informationen finden Sie hier.

| Die Medizintechnik-Branche zeigt sich von den starken Umsatzeinbrüchen im Corona-Krisenjahr 2020 leicht erholt. Nach einem Umsatzrückgang von 2,1 Prozent im Vorjahr erwartet die Branche in diesem Jahr in Deutschland ein Umsatzwachstum von 3,0 Prozent, weltweit von 3,1 Prozent. Das Vor-Corona-Niveau mit einem Wachstum von 4,2 Prozent im Inland und 5,8 Prozent weltweit ist aber noch lange nicht erreicht. Das ist das Ergebnis der BVMed-Herbstumfrage, die BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll auf der digitalen Jahrespressekonferenz des MedTech-Verbandes vorstellte. An der Herbstumfrage nahmen 110 Mitgliedsunternehmen des BVMed teil. Die Gewinnsituation der Unternehmen ist durch gestiegene Rohstoff- und Logistikkosten stark angespannt. „Dennoch bleibt die Branche ein Jobmotor, die Zahl der Arbeitsplätze steigt weiter“, so Möll.

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