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11.09.2026

Textilien als soziale Infrastruktur

Die weißensee kunsthochschule berlin zeigt mit „SOFT COMMONS“ vom 11. bis 13. September am Forschungscampus Dahlem eine Ausstellung zu Textilien als sozialen Infrastrukturen. Das Projekt entsteht als Kooperation des Fachgebiets Textil- und Material-Design mit dem Forschungscampus Dahlem und ist Teil des Festivals CURRENTS. Design in Berlin.

Die gezeigten Positionen bewegen sich zwischen Installation, Materialexperiment, Archiv, Intervention und Performance. Im Zentrum steht die Frage, wie Materialien Beziehungen stiften, Gemeinschaft ermöglichen und öffentliche Räume aktivieren können. Der Begriff „Commoning“ beschreibt dabei gemeinschaftliche Prozesse der Wissensproduktion, Fürsorge und Handlung.

Für Textination ist die Ausstellung als Hochschul- und Nachwuchsradar relevant. Sie zeigt, wie sich Textildesign zunehmend von der reinen Produktgestaltung löst und Materialforschung mit gesellschaftlichen, räumlichen und partizipativen Fragestellungen verbindet. Solche Ansätze können Impulse für neue Anwendungsfelder und kollaborative Entwicklungsprozesse liefern.

Die weißensee kunsthochschule berlin zeigt mit „SOFT COMMONS“ vom 11. bis 13. September am Forschungscampus Dahlem eine Ausstellung zu Textilien als sozialen Infrastrukturen. Das Projekt entsteht als Kooperation des Fachgebiets Textil- und Material-Design mit dem Forschungscampus Dahlem und ist Teil des Festivals CURRENTS. Design in Berlin.

Die gezeigten Positionen bewegen sich zwischen Installation, Materialexperiment, Archiv, Intervention und Performance. Im Zentrum steht die Frage, wie Materialien Beziehungen stiften, Gemeinschaft ermöglichen und öffentliche Räume aktivieren können. Der Begriff „Commoning“ beschreibt dabei gemeinschaftliche Prozesse der Wissensproduktion, Fürsorge und Handlung.

Für Textination ist die Ausstellung als Hochschul- und Nachwuchsradar relevant. Sie zeigt, wie sich Textildesign zunehmend von der reinen Produktgestaltung löst und Materialforschung mit gesellschaftlichen, räumlichen und partizipativen Fragestellungen verbindet. Solche Ansätze können Impulse für neue Anwendungsfelder und kollaborative Entwicklungsprozesse liefern.

Quelle:

 weißensee kunsthochschule berlin / Forschungscampus Dahlem

 

Bild Amore Seymour, Pixabay
10.09.2026

Raumfahrt treibt Textilien an

Innovationen aus der Raumfahrt finden seit Jahrzehnten ihren Weg in textile Anwendungen. Ein aktueller Beitrag des Texpertise Network von Messe Frankfurt zeigt, dass diese Transferbewegung wieder an Dynamik gewinnt. Hintergrund sind neue Mond- und Marsprogramme, für die Textilien deutlich mehr leisten müssen als klassische Bekleidungs- oder Interieurmaterialien: gefordert sind geringes Gewicht, hohe mechanische Belastbarkeit, thermische Regulation, Schutzfunktionen und zuverlässige Performance unter extremen Umweltbedingungen.

Der Beitrag verweist unter anderem auf den Austausch zwischen NASA-Fachleuten und der Textilindustrie auf der Techtextil 2026. Die Botschaft ist wirtschaftlich relevant: Entwicklungen für Raumanzüge, Habitat-Systeme oder thermische Schutzschichten können später auch in Automotive, Sport, Outdoor, Arbeitsschutz oder Gebäudetechnik eingesetzt werden. Gerade textile Systeme bieten Vorteile, weil Funktionen wie Isolation, Feuchtigkeitsmanagement, Sensorik und Schutz in leichten, flexiblen Strukturen kombiniert werden können.

Innovationen aus der Raumfahrt finden seit Jahrzehnten ihren Weg in textile Anwendungen. Ein aktueller Beitrag des Texpertise Network von Messe Frankfurt zeigt, dass diese Transferbewegung wieder an Dynamik gewinnt. Hintergrund sind neue Mond- und Marsprogramme, für die Textilien deutlich mehr leisten müssen als klassische Bekleidungs- oder Interieurmaterialien: gefordert sind geringes Gewicht, hohe mechanische Belastbarkeit, thermische Regulation, Schutzfunktionen und zuverlässige Performance unter extremen Umweltbedingungen.

Der Beitrag verweist unter anderem auf den Austausch zwischen NASA-Fachleuten und der Textilindustrie auf der Techtextil 2026. Die Botschaft ist wirtschaftlich relevant: Entwicklungen für Raumanzüge, Habitat-Systeme oder thermische Schutzschichten können später auch in Automotive, Sport, Outdoor, Arbeitsschutz oder Gebäudetechnik eingesetzt werden. Gerade textile Systeme bieten Vorteile, weil Funktionen wie Isolation, Feuchtigkeitsmanagement, Sensorik und Schutz in leichten, flexiblen Strukturen kombiniert werden können.

Für Unternehmen entsteht daraus ein Innovationsfeld, das weit über Raumfahrtaufträge hinausreicht. Entscheidend ist der Technologietransfer in volumenstärkere Märkte. Materialien, die für extreme Temperaturwechsel, hohe UV-Belastung oder minimale Masse entwickelt werden, können auf der Erde neue Produkte ermöglichen. Der Beitrag macht damit deutlich, dass die Raumfahrt nicht nur ein Forschungsfeld für Spezialanbieter ist, sondern als Impulsgeber für technische Textilien und neue Geschäftsmodelle dienen kann.

Quelle:

Messe Frankfurt / Texpertise Network

Heimtextil Trends 27/28: „Home-Maxxing“ Foto: Messe Frankfurt/Alcova
07.09.2026

Heimtextil Trends 27/28: „Home-Maxxing“ zwischen Leistungsfähigkeit und Entlastung

Besser schlafen, schneller regenerieren, effizienter leben: Der Wunsch nach Optimierung hat längst unser Zuhause erreicht. Unter dem Titel „Home-Maxxing – The Performance of Everyday Living“ zeigen die Heimtextil Trends 27/28, wie sich unser Verhältnis zu Effizienzdenken und Technologie auf die Gestaltung von Räumen und Textilien auswirkt. Je stärker Schlaf, Wellness, Routinen, Materialien und Räume optimiert werden, desto größer wird zugleich die Sehnsucht nach einem Zuhause, das nicht noch mehr Leistung verlangt. 

Besser schlafen, schneller regenerieren, effizienter leben: Der Wunsch nach Optimierung hat längst unser Zuhause erreicht. Unter dem Titel „Home-Maxxing – The Performance of Everyday Living“ zeigen die Heimtextil Trends 27/28, wie sich unser Verhältnis zu Effizienzdenken und Technologie auf die Gestaltung von Räumen und Textilien auswirkt. Je stärker Schlaf, Wellness, Routinen, Materialien und Räume optimiert werden, desto größer wird zugleich die Sehnsucht nach einem Zuhause, das nicht noch mehr Leistung verlangt. 

Die Anforderungen an Räume werden vielfältiger. In einem immer schnelleren und digitaleren Alltag sollen sie Orientierung geben, funktionale Ansprüche erfüllen und zugleich Entlastung bieten. „Home-Maxxing“ greift diesen Widerspruch auf. Textilien regulieren Licht, dämpfen Geräusche oder filtern Luft. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach Materialien, die sich angenehm anfühlen, lange halten und nicht zusätzlichen Optimierungsdruck erzeugen. Ob Zuhause, Hotel, Arbeitswelt oder Healthcare – Interior Design muss Leistungsfähigkeit und menschliche Bedürfnisse neu ausbalancieren. Gemeinsam mit der Mailänder Designplattform Alcova übersetzt die Heimtextil diese Entwicklung in drei Trendrichtungen: Staged Competence, Inside, Out und Hyper Presence. Sie reichen von sichtbar inszenierter technischer Leistungsfähigkeit über offen gezeigte Verbindungselemente bis hin zu Materialien, deren Haptik, Beschaffenheit und Langlebigkeit in den Vordergrund rücken.
 
01 Staged Competence
Funktionalität darf man sehen. Staged Competence beschreibt eine Ästhetik, in der technische Kompetenz nicht im Hintergrund bleibt, sondern bewusst inszeniert wird. Textilien und Oberflächen zeigen, was sie können – und zunehmend auch, wie sie es können. Technische Codes, Zahlen, Symbole und Mikrografiken werden zu Gestaltungselementen. Entscheidend ist dabei nicht allein die tatsächliche Funktion eines Materials. Seine Leistungsfähigkeit soll auch nach außen erkennbar sein. Was getestet, konstruiert und optimiert wurde, darf entsprechend aussehen. Strapazierfähigkeit, technische Raffinesse und nachweisbare Qualität werden Teil der Ästhetik. 

Die Farben unterstreichen diesen technisch geprägten Charakter. Kühle Blau- und Grüntöne, mineralische Nuancen und helle, fast synthetische Farben erinnern an Hardware, Outdoor-Ausrüstung und Funktionsmaterialien. Ein leuchtendes Säuregelb setzt einen bewussten Akzent.

02 Inside, Out
Was steckt in den Dingen, mit denen wir uns umgeben? Inside, Out reagiert auf eine Welt, in der Technologien und digitale Systeme immer komplexer und schwerer nachvollziehbar werden. Der Trend setzt dieser Unsichtbarkeit eine neue Offenheit entgegen: Konstruktionen werden verständlich, Verbindungen sichtbar. Schrauben, Gurte, Nähte, Kabel, Reißverschlüsse oder andere Verbindungselemente werden nicht länger verborgen und werden bewusst Teil des Designs. Ein Bezug darf erkennen lassen, dass er abgenommen und ausgetauscht werden kann. Technik muss nicht hinter einer makellosen Oberfläche verschwinden.

Auch diese Farbpalette lebt von sichtbaren Gegensätzen. Dunkles Anthrazit und tiefes Graphit erinnern an Stahl und industrielle Bauteile. Ein kräftiges Rot und sanftes Violett setzen dazu beinahe künstlich wirkende Kontraste. Ergänzt wird die Palette durch einen gedämpften, kühlen Grün-Grau-Ton. 

03 Hyper Presence
Nach all der Optimierung kommt die Gegenbewegung. Hyper Presence richtet die Aufmerksamkeit auf das, was sich nicht messen lässt: wie sich ein Stoff auf der Haut anfühlt, wie ein Material altert oder welche Atmosphäre durch Textur entsteht. Wie sinnlich Materialien wirken können, zeigen etwa mit Bienenwachs behandelte Gewebe, die durch Wärme den natürlichen Duft von Honig und Propolis entfalten. Der Trend reagiert auf die permanente digitale Reizüberflutung mit bewusster physischer Präsenz. Materialien stehen entsprechend im Mittelpunkt: Naturfasern, raue und lebendige Oberflächen, Wolle, Leder oder Holztextilien sprechen den Körper und die Sinne an. Falten, Patina und Gebrauchsspuren sind keine Fehler, sondern Teil ihres Charakters. 

Auch die Farben verlassen die digitale Welt. Tiefes Rostrot, gebranntes Orange, Ocker, Altrosa und warmes Cremeweiß erinnern an Feuer, Ton und oxidiertes Metall. Die Palette ist warm, erdig und beruhigend – und bildet damit den deutlichsten Gegenpol zur technisch-kühlen Ästhetik der beiden anderen Trendrichtungen.
 
Im Trend Space in Halle 4.2 werden die Heimtextil Trends 27/28 erlebbar präsentiert.

Quelle:

Messe Frankfurt 

24.08.2026

BTE-Kongress am 3. November: Frühbucherrabatt bis 31. August

Wie kann ich mein Unternehmen angesichts steigender Kosten, veränderter Kundenbedürfnisse und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten zukunftsfähig aufstellen? Welche Konzepte und Ideen funktionieren bereits in der Praxis? Und welche Maßnahmen und digitale Instrumente helfen mir, jetzt und künftig ausreichende Renditen zu erwirtschaften? Antworten auf diese Fragen liefert der 10. BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“, der am 3. November 2026 im MediaPark Köln stattfindet.
   

Wie kann ich mein Unternehmen angesichts steigender Kosten, veränderter Kundenbedürfnisse und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten zukunftsfähig aufstellen? Welche Konzepte und Ideen funktionieren bereits in der Praxis? Und welche Maßnahmen und digitale Instrumente helfen mir, jetzt und künftig ausreichende Renditen zu erwirtschaften? Antworten auf diese Fragen liefert der 10. BTE-Kongress „Fashion-Emotion 4.0: Zukunftsorientierte Erfolgskonzepte des Modehandels – lokal und digital“, der am 3. November 2026 im MediaPark Köln stattfindet.
   
Im Fokus aller Programmpunkte stehen Lösungsansätze, wie der mittelständische Fashion- und Schuhhandel im zunehmenden Wettbewerb mit vertikalen Konzepten wieder mehr Profitabilität erzielen kann. Auf der Bühne referieren und diskutieren insgesamt 12 erfolgreiche Fachhändler und hochkarätige Experten. Die Bandbreite der Themen umfasst dabei das gesamte unternehmerische Spektrum – von Standortverbesserungen über Mitarbeiter- und Marketingthemen bis zu digitalen Innovationen und Fragen rund ums Sortiment sowie einer optimierten Zusammenarbeit mit den Industriepartnern. Das komplette Programm ist einsehbar unter https://www.bte.de/bte-kongress-2026/
 
Zusätzliches Highlight: Erstmalig lädt der BTE zusammen mit der PIM Service GmbH (BTE Clearing-Center) und mit Unterstützung der WWS-Anbieter advarics und Intelligix sowie dem BTE-Kompetenzpartner hachmeister + partner die Kongress-Teilnehmer am Vorabend (2. November, 19.00 bis ca. 23.00 Uhr) zu einem Get-together in ein bekanntes Kölner Brauhaus ein (begrenzte Kapazitäten). 
 
Hinweis: Interessenten können sich noch bis zum 31. August zu Sonderkonditionen zum BTE-Kongress anmelden. Wegen der begrenzten Kapazitäten empfiehlt sich speziell für das Get-together ebenfalls eine frühzeitige Registrierung.

Weitere Informationen:
BTE-Kongress BTE
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

Steigende Rohstoffkosten im Fokus: Auf der ASE präsentiert Barmag materialeffiziente Pumpentechnologie für Kleb- und Dichtstoffanwendungen. Foto (c) Barmag
Steigende Rohstoffkosten im Fokus: Auf der ASE präsentiert Barmag materialeffiziente Pumpentechnologie für Kleb- und Dichtstoffanwendungen.
20.08.2026

Barmag mit Dosierpumpenlösungen auf der ASE China

Vom 15. bis 17. September 2026 präsentiert der Geschäftsbereich Pumpen von Barmag auf der ASE China im Shanghai New International Expo Centre seine Lösungen für die präzise Förderung und Dosierung von Klebstoffen, Dichtstoffen und anderen hochviskosen Medien. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen hochpräzise Zahnrad-Dosierpumpen, die Anlagenbetreiber dabei unterstützen, Materialeinsatz, Prozessstabilität und Produktqualität nachhaltig zu optimieren. 

Präzision für Klebstoffe und Dichtstoffe
Die Anforderungen an moderne Kleb- und Dichtstoffanwendungen steigen kontinuierlich. Hersteller erwarten reproduzierbare Dosierergebnisse, minimale Materialverluste und eine zuverlässige Verarbeitung in zunehmend anspruchsvollen Prozessen. 

Vom 15. bis 17. September 2026 präsentiert der Geschäftsbereich Pumpen von Barmag auf der ASE China im Shanghai New International Expo Centre seine Lösungen für die präzise Förderung und Dosierung von Klebstoffen, Dichtstoffen und anderen hochviskosen Medien. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen hochpräzise Zahnrad-Dosierpumpen, die Anlagenbetreiber dabei unterstützen, Materialeinsatz, Prozessstabilität und Produktqualität nachhaltig zu optimieren. 

Präzision für Klebstoffe und Dichtstoffe
Die Anforderungen an moderne Kleb- und Dichtstoffanwendungen steigen kontinuierlich. Hersteller erwarten reproduzierbare Dosierergebnisse, minimale Materialverluste und eine zuverlässige Verarbeitung in zunehmend anspruchsvollen Prozessen. 

Materialeffizienz als Wettbewerbsvorteil
Auf der ASE China richtet Barmag den Fokus insbesondere auf seine Lösungen für Hot-Melt-Klebstoffe, PUR-Systeme, Silikone, Harze sowie Zwei-Komponenten-Kleb- und Dichtstoffe. Besonders die Pumpen der GA-/GX-Serie ermöglichen eine gleichmäßige, pulsationsarme Förderung dieser Medien und tragen damit zu einer gleichbleibend hohen Produktqualität sowie einem reduzierten Materialverbrauch bei. „Steigende Rohstoffkosten und wachsende Qualitätsanforderungen machen eine präzise Dosierung heute wichtiger denn je. Mit unseren Pumpen unterstützen wir Anwender dabei, ihre Prozesse effizienter, nachhaltiger und wirtschaftlicher zu gestalten“, erklärt Andreas Heitzer, Key Account Manager des Geschäftsbereichs Pumpen.

Darüber hinaus bietet Barmag mit der GA-Serie Dosierpumpenlösungen für scherempfindliche Medien, bei denen die Produkteigenschaften während der Förderung erhalten bleiben müssen. Dies ist insbesondere bei bestimmten reaktiven Klebstoffen, Silikonen oder gefüllten Dichtstoffen von Bedeutung. Durch die schonende Förderung werden Produktveränderungen minimiert und ein gleichmäßiger Materialauftrag unterstützt. Das erhöht die Prozesssicherheit und sorgt für eine konstant hohe Qualität des Endprodukts.

Partner für anspruchsvolle Dosieranwendungen
Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Dosiertechnik zählt Barmag zu den führenden Anbietern hochpräziser Zahnrad-Dosierpumpen für industrielle Anwendungen. Die Lösungen kommen weltweit in Klebe-, Dicht-, Beschichtungs-, Laminier- und Hot-Melt-Anlagen sowie in der Kunststoffverarbeitung zum Einsatz. Auf der ASE China lädt Barmag Fachbesucher dazu ein, sich über aktuelle Entwicklungen in der Dosier- und Fördertechnik auszutauschen und maßgeschneiderte Lösungen für zukünftige Klebstoff- und Dichtstoffanwendungen kennenzulernen.

Weitere Informationen:
ASE China Barmag Pumpen
Quelle:

Barmag