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Unternehmen und Märkte
CWS Workwear erhält SBTi-Validierung für Emissionsreduktionsziele
CWS Workwear, ein führender Anbieter von Workwear as a Service, gibt bekannt, dass seine kurzfristigen Emissionsreduktionsziele offiziell von der Science Based Targets initiative (SBTi) anerkannt wurden. Die Ziele sind auf das 1,5-Grad-Szenario ausgerichtet und beziehen alle wesentlichen Emissionsquellen des Unternehmens mit ein. Die Validierung stärkt das Nachhaltigkeits- und Verantwortungsprofil von CWS Workwear und gibt der Klimastrategie des Unternehmens somit eine wissenschaftliche Grundlage.
Für Unternehmen wie CWS Workwear bedeutet die Validierung Glaubwürdigkeit nach außen sowie eine verlässliche Grundlage für transparentes Reporting. Gleichzeitig hilft sie dabei, klimabezogene Risiken entlang der Wertschöpfungskette zu reduzieren und die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern auf dem gemeinsamen Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu stärken. Die Klimawissenschaft zeigt, dass eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C noch realisierbar ist, wenn Emissionen bis 2030 deutlich sinken und bis 2050 Netto-Null erreicht wird. CWS Workwear trägt mit seinen validierten Zielen aktiv dazu bei.
PRINT DIGITAL CONVENTION: Bundesverband E-Commerce neuer Partner
Mit der Einbindung des Bundesverbands E-Commerce erweitert die PRINT DIGITAL CONVENTION (PDC) ihr fachliches Netzwerk entlang der Wertschöpfungskette. Nach Kooperationen mit Branchen- und Marketingverbänden rückt nun auch die Schnittstelle zwischen Print, Packaging und digitalem Handel stärker in den Fokus.
Der digitale Handel wächst dynamisch und verändert die Anforderungen an Kommunikation, Logistik und Kundenerlebnis. Personalisierte Print-Beileger, markenprägendes Packaging, nachhaltige Versandlösungen und datenbasierte Kampagnen gewinnen im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Kundenbindung an Gewicht. Print wird dabei zunehmend als physischer Touchpoint innerhalb einer digitalen Customer Journey verstanden. Die PDC greift diese Entwicklung auf und schafft einen Rahmen, in dem sich Technologieanbieter, Produzenten, Markenverantwortliche und E-Commerce-Experten praxisnah austauschen können.
Decathlon und MediaMarktSaturn: Sport und Technik unter einem Dach
Decathlon, einer der weltweit größten Sportartikelhersteller und -händler, und MediaMarktSaturn, Europas führendes Handelsunternehmen für Consumer Electronics, schließen eine strategische Kooperation in Deutschland. Ziel der Partnerschaft ist es, die Stärken beider Marken gezielt zu bündeln und einen gemeinsamen Anlaufpunkt zu schaffen. Kundinnen und Kunden denken heute weniger in Produktkategorien als in Lebenswelten: Sport und Technologie gehören für viele Menschen ganz selbstverständlich zusammen.
Decathlon und MediaMarktSaturn teilen eine breite Zielgruppe, von Familien bis hin zu technikaffinen Sportlern. Die Sortimente ergänzen sich ideal: Während MediaMarktSaturn für die neueste Technik steht, bringt Decathlon das Equipment für einen aktiven Lebensstil mit ein. Für Kunden bedeutet das: Sport und Technik unter einem Dach – kurze Wege, mehr Auswahl, mehr Erlebnis.
Hochschule Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien
Selbstleuchtende Jacken, Pullover mit Notrufsensoren oder Schuhsohlen, die Gesundheitsdaten messen – sogenannte smarte Textilien sind auf dem Vormarsch. Doch während ihre Funktionen immer ausgefeilter werden, steckt ihr Recycling noch in den Anfängen. Ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück will hier ansetzen: Im Projekt „ReSiST-AR - Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ forscht ein Wissenschaftsteam daran, das Design solcher Textilien nachhaltiger zu gestalten. Es entwickelt Robotertechnik so weiter, dass smarte Kleidung zukünftig automatisiert sortiert und besser recycelt werden kann. Gefördert wird das zweijährige Projekt mit rund 422.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen.
Call for Papers zur ADD-ITC 2026
Dresden, 26. November - 27. November 2026
Keynote- und Fachvorträgen sowie Transfersessions mit hoher Industrierelevanz zu
drupa insights: Neue Wissensplattform für Markt- und Zukunftsanalysen
Ab sofort startet mit drupa insights eine neue digitale Wissensplattform der drupa. Die Weltleitmesse für Printing Solutions erweitert so ihr Informationsangebot um fortlaufende Markt- und Zukunftsanalysen für die internationale Print- und Verpackungsindustrie.
Das Format entsteht in Kooperation mit Alliance Insights, dem Research-Bereich der PRINTING United Alliance. Der Zugang erfolgt nach einmaliger, kostenfreier Registrierung über die drupa-Website.
drupa insights bietet vertiefende Analysen zu technologischen Entwicklungen, Marktveränderungen und wirtschaftlichen Perspektiven. Grundlage sind internationale Studien und Untersuchungen, die auf die Anforderungen einer sich dynamisch wandelnden Print- und Packaging-Industrie ausgerichtet sind. Zum Start stehen drei zentrale Themenfelder im Fokus: die wachsende Bedeutung von Etiketten- und Verpackungsdruck, der Fortschritt im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik sowie die zunehmende Automatisierung von Produktionsprozessen.
BTE: "Konsequente Regulierung asiatischer Onlineplattformen überfällig"
Der BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren appelliert an die Bundesregierung und die EU, umgehend wirksame und konsequente Maßnahmen gegen den massenhaften Import schadstoffbelasteter Billigware über asiatische Onlineplattformen wie Temu und Shein zu ergreifen.
Der stationäre Modehandel steht infolge anhaltender Konsumzurückhaltung, dauerhaft hoher Energiepreise und einer stetig wachsenden Bürokratielast bereits unter erheblichem Druck. Hinzu treten zunehmende Wettbewerbsverzerrungen durch Onlineplattformen aus Drittstaaten, die sich systematisch und folglich ganz bewusst der Einhaltung europäischer Produkt-, Umwelt- und Verbraucherschutzstandards entziehen. Der regelkonform arbeitende Handel bleibe damit schutzlos zurück und werde faktisch von Politik und Aufsichtsbehörden im Stich gelassen.
Sonderangebote in Gefahr - Einzelhandel fordert Änderung der Preisangaben-Richtlinie
Preisaktionen im Einzelhandel könnten in Zukunft seltener werden, so der HDE. Grund sind neue rechtliche Vorgaben: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte zur Preisangaben-Richtlinie geurteilt, dass Preiswerbung faktisch nur noch zulässig ist, wenn der reduzierte Preis niedriger ist als der günstigste Preis der letzten 30 Tage. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie des Instituts für Handelsforschung an der Universität Köln (IFH), die im Auftrag des Handelsverbandes Deutschland (HDE) erstellt wurde, belegt die damit verbundenen negativen Folgen für Handel und Verbraucher. Der HDE fordert deshalb Änderungen an der EU-Preisangaben-Richtlinie.
„Preisaktionen im Einzelhandel intensivieren den Wettbewerb, fördern Preisvergleiche und tragen zur Verbraucherwohlfahrt bei. Aktionspreise sind dabei nicht nur ein kurzfristig wirksames Verkaufsinstrument, sondern bieten den Kunden dauerhaft günstige Preise. Wer die Axt an die rechtliche Zulässigkeit vieler Sonderangebote legt, erweist den Handelsunternehmen und den Verbrauchern einen echten Bärendienst“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.
Hohe Energiepreise: Stromsteuer für alle senken
Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt die Forderung der EU-Kommission, die Stromsteuer für alle auf das zulässige Minimum abzusenken.
„Die Kosten müssen runter. Da ist der Bereich Energie auch im Einzelhandel in den letzten Jahren einfach zu teuer geworden. Es ist allerhöchste Zeit, dass die Bundesregierung ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag endlich einlöst und die Stromsteuer für alle senkt. Das darf kein Privileg für einige Wirtschaftszweige bleiben. Die EU-Kommission hat verstanden, dass hohe Strom- und Energiepreise Kaufkraft und Wachstum unmittelbar belasten. Jetzt muss die Bundesregierung rasch entsprechend handeln“, so HDE-Präsident Alexander von Preen.
Der HDE setzt sich seit Jahren für eine Stromsteuersenkung für Privatverbraucher und alle Unternehmen ein. „Für die Handelsunternehmen wäre das in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein doppelt positiver Impuls. Sinkt die Stromsteuer, sinken die Kosten in den Unternehmen und bei den Verbrauchern. Dadurch bleibt den Menschen mehr Geld für den Konsum, was unmittelbar für dringend notwendige Wachstumsimpulse sorgt“, so von Preen weiter.
Erfolgreiche World Pultrusion Conference 2026
Vom 05. bis 06. März 2026 fand die 18. World Pultrusion Conference (WPC) in Valencia, Spanien, statt. Die Pultrusion, auch Strangziehverfahren genannt, ist ein hocheffizientes Verfahren zur Herstellung von faserverstärkten Kunststoffprofilen für unterschiedliche Anwendungen im Bau-/Infrastruktur- und Transportbereich.
Rund 120 Teilnehmende aus der ganzen Welt waren auf der Konferenz vertreten. Insgesamt präsentierten 27 Referierende in 26 Fachvorträgen aktuelle Entwicklungen, Technologien und Anwendungen rund um pultrudierte Faserverbundwerkstoffe. Das internationale Fachpublikum setzte sich aus Expert:innen von Industrie, Forschung und Anwendung zusammen.
Business
Normen & Standards
Fraunhofer: Positionspapier Normen & Standards
Studie - Lieferkettengesetz
HypoVereinsbank: Wettbewerbsnachteile durch Lieferkettengesetz
Fast drei Viertel der Befragten (70%) befürchtet, dass die Überwachung der gesamten Lieferkette den Mittelstand – insbesondere kleine Unternehmen – überfordern könnte.
Infos zum Download der Studie in unserem Newsbereich.
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