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12.05.2021

Gesamtmasche erweitert das Präsidium

  • Ulrike Neubauer und Gerald Rosner einstimmig kooptiert

Die Mitgliederversammlung von Gesamtmasche hat Dr. Ulrike Neubauer, CFO und Vorstandsvorsitzende der Dr. Zwissler Holding AG (Gerstetten), und Gerald Rosner, Geschäftsführer der strickchic GmbH (Apolda), einstimmig ins Präsidium kooptiert.

Der Beschluss der Mitgliederversammlung, die bereits im April online tagte, wurde nun auch im schriftlichen Verfahren bestätigt: Das Präsidium des Gesamtverbandes der deutschen Maschenindustrie wird um zwei Mitglieder erweitert.

Dr. Ulrike Neubauer ist Vorstandsvorsitzende und Finanzvorstand der Dr. Zwissler Holding AG. Die promovierte Betriebswirtin und gebürtige Berlinerin kam nach Stationen in der Unternehmensberatung, der Chemie-, Maschinenbau und der Automobilzulieferindustrie zur Zwissler-Gruppe.

Gerald Rosner ist Geschäftsführer der strickchic GmbH. Er studierte technische Kybernetik und stieg nach der Reprivatisierung des elterlichen Traditionsbetriebes in Apolda ins Textilgeschäft ein. Neben Mode entwickelt der technikaffine Stricker smarte Textilien.

  • Ulrike Neubauer und Gerald Rosner einstimmig kooptiert

Die Mitgliederversammlung von Gesamtmasche hat Dr. Ulrike Neubauer, CFO und Vorstandsvorsitzende der Dr. Zwissler Holding AG (Gerstetten), und Gerald Rosner, Geschäftsführer der strickchic GmbH (Apolda), einstimmig ins Präsidium kooptiert.

Der Beschluss der Mitgliederversammlung, die bereits im April online tagte, wurde nun auch im schriftlichen Verfahren bestätigt: Das Präsidium des Gesamtverbandes der deutschen Maschenindustrie wird um zwei Mitglieder erweitert.

Dr. Ulrike Neubauer ist Vorstandsvorsitzende und Finanzvorstand der Dr. Zwissler Holding AG. Die promovierte Betriebswirtin und gebürtige Berlinerin kam nach Stationen in der Unternehmensberatung, der Chemie-, Maschinenbau und der Automobilzulieferindustrie zur Zwissler-Gruppe.

Gerald Rosner ist Geschäftsführer der strickchic GmbH. Er studierte technische Kybernetik und stieg nach der Reprivatisierung des elterlichen Traditionsbetriebes in Apolda ins Textilgeschäft ein. Neben Mode entwickelt der technikaffine Stricker smarte Textilien.

Gesamtmasche-Präsidentin Martina Bandte freut sich über die Unterstützung im Präsidium: „Frau Dr. Neubauer und Herrn Rosner bereichern unser Gremium hervorragend. Sie vertreten ganz unterschiedliche Bereiche der Maschenbranche und repräsentieren doch gleichermaßen textile Innovationskraft, Qualität und Wertschöpfung am Standort Deutschland.“

Geschäftsklimaindex Maschenindustrie Grafik: © Gesamtmasche
25.03.2021

Maschenindustrie in historischem Tief nach Lockdown

  • Maschenbranche beklagt erschreckende Lockdown-Schäden: „Umsatzvernichtung im großen Stil„

Nach drei Monaten im harten Lockdown ist die Stimmung in der Maschenindustrie weit unter dem Nullpunkt angelangt. „In der Branche herrschen Verzweiflung und Zorn“, sagt Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche. „Die Politik lässt uns mittelständische Hersteller im Stich.“

Der Geschäftsklimaindex zum 2. Quartal sackte steil auf -19,3 Punkte ab (Jahresanfang: -5,17) Die Erwartungsindex für die kommenden drei Monate liegt mit -16,54 Punkten weiter im extrem negativen Bereich – dabei wurde die verbandliche Geschäftsklimaumfrage vor der aktuellen Lockdown-Verlängerung bis 18. April durchgeführt. Verbandspräsidentin Martina Bandte kritisiert die unkoordinierten und wenig effektiven Corona-Maßnahmen der Regierung: „Entscheidungen einiger weniger Politiker vernichten jeden Tag Existenzen und verursachen einen drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit.“

  • Maschenbranche beklagt erschreckende Lockdown-Schäden: „Umsatzvernichtung im großen Stil„

Nach drei Monaten im harten Lockdown ist die Stimmung in der Maschenindustrie weit unter dem Nullpunkt angelangt. „In der Branche herrschen Verzweiflung und Zorn“, sagt Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche. „Die Politik lässt uns mittelständische Hersteller im Stich.“

Der Geschäftsklimaindex zum 2. Quartal sackte steil auf -19,3 Punkte ab (Jahresanfang: -5,17) Die Erwartungsindex für die kommenden drei Monate liegt mit -16,54 Punkten weiter im extrem negativen Bereich – dabei wurde die verbandliche Geschäftsklimaumfrage vor der aktuellen Lockdown-Verlängerung bis 18. April durchgeführt. Verbandspräsidentin Martina Bandte kritisiert die unkoordinierten und wenig effektiven Corona-Maßnahmen der Regierung: „Entscheidungen einiger weniger Politiker vernichten jeden Tag Existenzen und verursachen einen drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit.“

Martina Bandte zieht daraus das Fazit: „Unsere Industrie hat das Vertrauen in die wirtschaftliche und sozialpolitische Kompetenz der Regierung verloren. Konstruktive Vorschläge werden konsequent ignoriert. Und bei staatlichen Hilfen wie der Überbrückungshilfe III werden wir sogar wissentlich diskriminiert. Als Korrektiv bleibt uns nur noch der Rechtsweg.“

Die Umsatzeinbrüche in der Textil- und Bekleidungsindustrie waren bereits im Jahr 2020 beispiellos. Die Modebranche trifft es besonders hart: Nach Umsatzverlusten von gut 20 Prozent hat sie bereits knapp 9 Prozent ihrer Beschäftigten entlassen müssen. „Richtig bitter wird es aber erst im laufenden Jahr“, sagt Martina Bandte. Im nächsten Quartal muss fast ein Fünftel der Hersteller Personal abbauen. Kaufkraft und Konsumlaune dürften sich angesichts der desolaten Zustände in vielen Teilen der Wirtschaft in Grenzen halten.

Source:

Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie - Gesamtmasche e. V.

Swedish machine builders set for Scandinavia’s Textiles 4.0 circular revolution (c) TMAS
Coloreel’s advanced rapid color formulation software and high-speed drive technology allow a single needle to carry out what previously required many multiples of them to do.
09.03.2021

Swedish machine builders set for Scandinavia’s Textiles 4.0 circular revolution

  • Several members of TMAS – the Swedish Textile Machinery Association – are actively advancing new coloration technologies as part of a wave of innovation that is currently sweeping out from Scandinavia.

New manufacturers of regenerated cellulosic fibers as alternatives to cotton and synthetics, for example, have been gaining a lot of attention recently, as they scale up to meet demands for a circular approach to the manufacturing of textiles and garments.

These companies have, in turn, been embraced by major Scandinavian brands such as the Danish clothing company Bestseller, Finnish fashion house Marimekko, Norwegian outdoor brand Bergans and Sweden’s own H&M Group.

Fiber journey
From the field or the forest to the retail shelves, however, the journey of every single textile fiber is currently a long one, in which it passes through many hands and moves around the world. The good news is that many of these individual stages are now being greatly simplified by digitalization.

  • Several members of TMAS – the Swedish Textile Machinery Association – are actively advancing new coloration technologies as part of a wave of innovation that is currently sweeping out from Scandinavia.

New manufacturers of regenerated cellulosic fibers as alternatives to cotton and synthetics, for example, have been gaining a lot of attention recently, as they scale up to meet demands for a circular approach to the manufacturing of textiles and garments.

These companies have, in turn, been embraced by major Scandinavian brands such as the Danish clothing company Bestseller, Finnish fashion house Marimekko, Norwegian outdoor brand Bergans and Sweden’s own H&M Group.

Fiber journey
From the field or the forest to the retail shelves, however, the journey of every single textile fiber is currently a long one, in which it passes through many hands and moves around the world. The good news is that many of these individual stages are now being greatly simplified by digitalization.

“Digitalization will lead to a significant reduction in garments that for one reason or another are never sold and end up in landfill,” says Therese Premler-Andersson, Secretary General of TMAS. “There will of course, be a huge ecological benefit.”

At the very center of any fiber’s journey, once it has become part of a knitted or woven fabric, are the dyeing and finishing stages of textile production. Dyeing and finishing currently involves many washing and drying process steps which add a huge burden to the overall carbon footprint of finished garments and textile products.

Coloreel expansion
Here is where the latest fully digital technologies of TMAS member companies are making a dramatic difference, such as the instant thread coloration technology, of Coloreel, which has just raised SEK 100 in new financing to support its market expansion and growth.

Initially targeting the embroidery market, Coloreel technology enables the high-quality and instant coloring of a textile thread while it is actually being used in production and can be paired with any existing embroidery machine without modification, while also making it possible to produce gradients in an embroidery for the first time.

Based on a CMYK ink system, Coloreel’s advanced rapid color formulation software and high-speed drive technology allow a single needle to carry out what previously required many multiples of them to do – and with much more consistent stitch quality,

In addition, existing thread dyeing plants can add a single solid color to a thread, but by instantly coloring a white base thread during production, Coloreel enables complete freedom to create unique embroideries without any limitations in the use of colors. Color changes along the thread can either be made rapidly from one solid color to another, or gradually, to make smooth transitions or any coloring effect desired.

This provides big benefits when it comes to sustainability. There is a significant reduction in wasted inks, while water usage is minimized, and production speeds are increased. The technology allows set-up and lead times to be reduced as well as significant flexibility in production schedules, while eliminating the need for large thread inventories.

“Our system is allowing customers to achieve color effects that have never been seen before – and at a new level of efficiency,” says VP of Sales and Marketing at Coloreel, Mats Sjögren. “We are setting the new benchmark for the embroidery industry.”

Despite the Covid-19 pandemic, Coloreel, has recently successfully delivered units to companies in Europe, the United States and Asia, and has also partnered with the world’s largest distributor of embroidery machines, American Hirsch Solutions, which has already installed the technology at a number of customers in the USA.

imogo
Another TMAS member achieving rapid progress is imogo, which is currently installing its first industrial scale Dye-Max spray dyeing line at the plant close to Borås of Swedish commission dyeing company 7H Färgeri – the Nordic region’s most complete dyeing and processing plant.

The new line has a working width of 1.8 meters with an operating speed of up to 50 meters for the reactive dyeing of cellulosic fiber-based fabrics. In addition, it can carry out the application of a wide range of fabric pre-treatments and finishing processes, providing the company with unbeatable flexibility in production.

A proven Mini-Max laboratory unit for pre-determining application volumes and color matching has also been installed at the 7H plant.

With the potential to slash the use of fresh water, wastewater, energy, and chemicals by as much as 90% compared to conventional jet dyeing systems, the DyeMax has gained considerable attention since the concept was outlined and a prototype machine constructed in 2019.

The application unit of the Dye-Max consists of a closed chamber containing a series of spray cassettes with precision nozzles for accurate and consistent coverage, in combination with the patented imogo Pro Speed valve that controls the volume to be applied.

“We are achieving an extremely low liquor ratio of around 0.5-1 liters per kilo of fabric and we fully control the pickup, applying precisely what is required to the specific fabric,” says imogo founding partner Per Stenflo. “Compared to traditional padders there is no contamination of the dyebath or dilution of the dye liquor to worry about.”
Fast changeovers with virtually no waste, together with a high production speed, enable a high productivity and unmatched production flexibility.

“The Dye-Max will be implemented in 7H daily production and producers and brands are welcome to visit when the Covid-19 situation allows. They are also welcome to do test productions at 7H to verify the performance on their fabrics.”

Perfect bridge
“Such new digital technologies from TMAS members represent the perfect bridge for sustainable new fibers on their route to the finished garments of responsible brands on the retail shelves,” concludes Therese Premler-Andersson. “There is now a real momentum building industry-wide for new circular manufacturing, and TMAS companies intend to be very much a part of it.”

Rafa's Textiles Grows On-Demand Production Business with Kornit Digital (c) Kornit Digital
23.02.2021

Rafa's Textiles Grows On-Demand Production Business with Kornit Digital

Kornit Digitala announced Valencia, Spain-based Rafa’s Textiles has acquired a third Kornit Avalanche HD6 system for single-step, on-demand direct-to-garment (DTG) digital production, spurred by business growth resulting from increased e-commerce engagement in the past year.

Rafa’s Textiles personalizes t-shirts and all kinds of clothing with screen printing, direct (digital) printing, silkscreen transfer, sublimation, and embroidery, serving European-based B2B clients who sell via web stores, both integrated with Amazon and independently. There are no colour limitations, and handfeel and durability are retail-quality. On a typical day, they will handle 200-300 print-on-demand orders, though those numbers spike with key holidays; this past Christmas, for example, saw a peak of 1,300 orders in a single day. Regardless of volume, with digital production capabilities in house, these orders are printed individually within 24 hours and shipped directly to all customers.

Kornit Digitala announced Valencia, Spain-based Rafa’s Textiles has acquired a third Kornit Avalanche HD6 system for single-step, on-demand direct-to-garment (DTG) digital production, spurred by business growth resulting from increased e-commerce engagement in the past year.

Rafa’s Textiles personalizes t-shirts and all kinds of clothing with screen printing, direct (digital) printing, silkscreen transfer, sublimation, and embroidery, serving European-based B2B clients who sell via web stores, both integrated with Amazon and independently. There are no colour limitations, and handfeel and durability are retail-quality. On a typical day, they will handle 200-300 print-on-demand orders, though those numbers spike with key holidays; this past Christmas, for example, saw a peak of 1,300 orders in a single day. Regardless of volume, with digital production capabilities in house, these orders are printed individually within 24 hours and shipped directly to all customers.

For Rafa’s Textiles, implementing Kornit’s digital production technology was simply the best means to meeting the challenges and capitalizing on new opportunities of the e-commerce age. Sergio attributes his business’s success despite recent market disruptions to their focus on e-commerce, which aligns with buyers’ increased preference for web-based purchasing.

Grafik: © Gesamtmasche
29.01.2021

Maschenindustrie fordert Exit-Plan

  • Ausstieg aus dem Lockdown Bedingung für neues Wachstum

Nach Wochen des harten Lockdowns ohne Aussicht auf Verbesserung der Lage ist der Geschäftsklimaindex der deutschen Maschenbranche zum 1. Quartal auf einem neuen Tiefpunkt. Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche, fordert die Politik auf, klare Perspektiven aufzuzeigen und jegliche Maßnahmen zu unterlassen, die neues Wachstum beeinträchtigen würden. „Industrie und Handel müssen jetzt durch ein umsichtiges Konzept der Wiederöffnung ermutigt werden. Gedankenspiele zu Steuererhöhungen sind das völlig falsche Signal.“

  • Ausstieg aus dem Lockdown Bedingung für neues Wachstum

Nach Wochen des harten Lockdowns ohne Aussicht auf Verbesserung der Lage ist der Geschäftsklimaindex der deutschen Maschenbranche zum 1. Quartal auf einem neuen Tiefpunkt. Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche, fordert die Politik auf, klare Perspektiven aufzuzeigen und jegliche Maßnahmen zu unterlassen, die neues Wachstum beeinträchtigen würden. „Industrie und Handel müssen jetzt durch ein umsichtiges Konzept der Wiederöffnung ermutigt werden. Gedankenspiele zu Steuererhöhungen sind das völlig falsche Signal.“

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hätten 2020 zu beispiellosen Umsatzeinbrüchen in der Textil- und Modeindustrie geführt. Nach schwachen Erholungszeichen im Herbst habe der Winterlockdown die Branche in größte Bedrängnis gebracht. Der Geschäftsklimaindex der Maschenindustrie fiel auf ein neues Tief von -5,17 Punkten (Oktober 2020: 7,9 Punkte). Die Zukunft sehen die Hersteller der Branche noch um einiges düsterer: der Erwartungsindex für das nächste Quartal stürzte auf einen Negativwert von -14,29. Ein Drittel der Hersteller gab an, aktuell unrentabel zu arbeiten. Für das kommende Quartal befürchten dies 47 Prozent der Firmen. Nur 7 Prozent erwarten eine Verbesserung ihrer Lage. Fast ein Fünftel der Firmen will aufgrund weiter sinkender Kapazitätsauslastung die Personalstärke reduzieren.

„Zahlreiche Händler öffnen ihre Türen nie wieder. Jeder weitere Tag im Lockdown vernichtet weitere Existenzen und bedeutet für viele Menschen Arbeitslosigkeit. Es ist höchste Zeit für den Abschied vom Gießkannenprinzip des allgemeinen Herunterfahrens – und für den Abschied von der Staatswirtschaft, die inzwischen Einzug gehalten hat“, fordert Martina Bandte. „Wachstum erreicht man nur durch wirtschaftliche Aktivität. Der Bund rechnet für die Jahre 2020 und 2021 mit Zusatzausgaben von 1,5 Billionen Euro. Der Fiskus würde sich das verteilte Geld gerne durch Steuererhöhungen zurückzuholen. Nach zahlreichen Insolvenzen, die wir erwarten müssen, und einem sprunghaften Anstieg der Arbeitslosigkeit wäre das der komplett falsche Weg, wenn wir hinwollen zu neuem Wirtschaftswachstum, zurück in die Ertragszone."

22.01.2021

Maschenindustrie: „Lockdown hinterlässt verbrannte Erde“

  • Verband kritisiert „ruinöse Verlängerung ohne Ausstiegsperspektive“

„Die fortgesetzte Schließung des Einzelhandels treibt unsere Branche in die Katastrophe“, so Martina Bandte, Präsidentin des Gesamtverbandes der deutschen Maschenindustrie. „Wir brauchen endlich ein fokussiertes Konzept statt Restriktionen mit der Gießkanne.“ Staatliche Hilfspakete wie die Überbrückungshilfe III seien dringend anzupassen, damit die vom Lockdown gebeutelte Branche überhaupt davon profitieren könne.   

  • Verband kritisiert „ruinöse Verlängerung ohne Ausstiegsperspektive“

„Die fortgesetzte Schließung des Einzelhandels treibt unsere Branche in die Katastrophe“, so Martina Bandte, Präsidentin des Gesamtverbandes der deutschen Maschenindustrie. „Wir brauchen endlich ein fokussiertes Konzept statt Restriktionen mit der Gießkanne.“ Staatliche Hilfspakete wie die Überbrückungshilfe III seien dringend anzupassen, damit die vom Lockdown gebeutelte Branche überhaupt davon profitieren könne.   

Die Hersteller von Textilien und Bekleidung befänden sich in größter Bedrängnis. „Die Schließungspolitik bringt viele an sich gesunde Unternehmen an den Rand der Existenz. Die mittelständischen Betriebe der Branche haben kaum eine Chance, an die Überbrückungshilfe III heranzukommen“, kritisiert Bandte. „Unsere Branche muss die Ware und auch unseren Umsatz im Einzelhandel oft bis zu einem Jahr und länger vorfinanzieren. Bis zum Abverkauf im Laden sehen wir häufig keinen Cent. Daher trifft uns der Wertverlust durch den Lockdown mindestens genauso wie den Einzelhandel. Es kann nicht sein, dass Fast Fashion-Händler Hilfe vom Staat für ihre Abschriften erhalten, nicht aber familiengeführte Traditionsmarken, die in Deutschland und Europa produzieren.“

Neben der Kritik an diskriminierenden Finanzhilfen und bürokratischen Hürden machte Bandte ihre Empörung über die fortgesetzte Konzeptlosigkeit bei der Pandemiebekämpfung deutlich: „Schon jetzt steht fest, dass viele Händler ihre Türen nie wieder öffnen werden. Jeder weitere Tag im Lockdown vernichtet Existenzen und Arbeitsplätze. Am Ende steht ein wirtschaftlicher Scherbenhaufen.“

Industrie und Handel müssten jetzt durch ein umsichtiges Konzept der Wiederöffnung ermutigt werden, fordert Bandte. Es gebe inzwischen erprobte Möglichkeiten und Erfahrungswerte, um Risikogruppen, insbesondere alte Menschen, konsequent zu schützen. „Damit unsere Branche wieder Wachstum schaffen kann, brauchen wir Steuererleichterungen für mehrere Jahre, kein weiteres Anwachsen der Schuldenberge, die zu Lasten des Mittelstands und sämtlicher Steuerbürger aufgetürmt werden. Wir brauchen mehr Weitsicht und Courage. Maßnahmen ohne klares Ziel, aber mit offensichtlichen Schäden, können nicht die Lösung sein.“

Source:

Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie – GESAMTMASCHE e. V.

High-Speed 4D Scanner now available at the ITM of TU Dresden © ITM/TU Dresden
Grand opening of the 4D scanner Move4D: System developers Daniel Gomez (right) and Carmen Gimeno (second f.t.r.) from IBV hand over the calibration scepter to Prof. Dr.-Ing. habil. Yordan Kyosev (middle), Head of the Chair of Assembly Technology for Textile Products, together with Prof. Dr.-Ing. habil. Chokri Cherif (second f.t.l.), Head of the ITM, and Prof. Dr.-Ing. habil. Sybille Krzywinski (left), Scientific Director of the chair
07.12.2020

High-Speed 4D Scanner now available at the ITM of TU Dresden

A Move4D scanner is the latest addition to the state-of-the-art CAE infrastructure at the Chair of Assembly Technology for Textile Products at the ITM – this comes as an early Christmas surprise that has been eagerly awaited by the researchers. The high-speed 4D scanner was developed at the IBV - Instituto de Biomecánica, Spain, and will be a valuable tool for future research projects involving interactions of humans and their clothing. Professor Yordan Kyosev, Head of the Chair of Assembly Technology for Textile Products, is just as excited as his team of researchers about the arrival of the new Move4D scanner. “By means of this scanner, we will be able to strengthen and extend our leading global position in digitalization and virtual product development for tight clothing in high-tech applications,” says Professor Kyosev who is looking forward to new co-operations in this promising field of research.

A Move4D scanner is the latest addition to the state-of-the-art CAE infrastructure at the Chair of Assembly Technology for Textile Products at the ITM – this comes as an early Christmas surprise that has been eagerly awaited by the researchers. The high-speed 4D scanner was developed at the IBV - Instituto de Biomecánica, Spain, and will be a valuable tool for future research projects involving interactions of humans and their clothing. Professor Yordan Kyosev, Head of the Chair of Assembly Technology for Textile Products, is just as excited as his team of researchers about the arrival of the new Move4D scanner. “By means of this scanner, we will be able to strengthen and extend our leading global position in digitalization and virtual product development for tight clothing in high-tech applications,” says Professor Kyosev who is looking forward to new co-operations in this promising field of research.

This high-speed scanner is able to capture an entire body with 180 Hz and a precision of < 1mm, thus guaranteeing the precise analysis of interactions between body and textile as well as deformation during motion. The Move4D can record and analyze dynamic processes at a very high speed. Hence, this device will enable researchers to make significant contributions towards enhanced functional (e.g. for the sports and medical sector) and protective clothing.

Together with three already available 3D scanners, this high-speed 4D scanner represents Dresden´s new „3D&4D Scan Lab“ at the Chair of Assembly Technology for Textile Products for the static and dynamic recording of small and medium-sized objects. Professor Kyosev and his team of 17 researchers are among the world´s leading R&D experts for clothing and technical products who will continue to expand their expertise in the field of material modelling for textile materials.


 

More information:
ITM TU Dresden 4D Scanner
Source:

© ITM/TU Dresden

TMAS member imogo develops new sustainable spray application technologies (c) TMAS
The roundtable discussion, Sustainable Finishing Methods in Textile Finishing, during ITA 2020.
16.11.2020

TMAS member imogo develops new sustainable spray application technologies

In a roundtable discussion during the recent Innovate Textiles & Apparel (ITA) textile machinery exhibition, imogo Founding Partner Per Stenflo and representatives from a number of like-minded European companies discussed the opportunities for new spray application technologies for the dyeing and finishing sector.

These technologies can achieve tremendous savings for manufacturers compared to traditional water-intensive processes it was explained at the event, held online from October 15-30th.

Pioneer
imogo – one of the latest companies to join TMAS, the Swedish Textile Machinery Association – is one of the key pioneers in this area with its Dye-Max system. Dye-Max spray dyeing technology can slash the use of fresh water, wastewater, energy and chemicals by as much as 90% compared to conventional jet dyeing systems. This is due to the extremely low liquor ratio of 0.3-0.8 litres per kilo of fabric and at the same time, considerably fewer auxiliary chemicals are required to start with.

In a roundtable discussion during the recent Innovate Textiles & Apparel (ITA) textile machinery exhibition, imogo Founding Partner Per Stenflo and representatives from a number of like-minded European companies discussed the opportunities for new spray application technologies for the dyeing and finishing sector.

These technologies can achieve tremendous savings for manufacturers compared to traditional water-intensive processes it was explained at the event, held online from October 15-30th.

Pioneer
imogo – one of the latest companies to join TMAS, the Swedish Textile Machinery Association – is one of the key pioneers in this area with its Dye-Max system. Dye-Max spray dyeing technology can slash the use of fresh water, wastewater, energy and chemicals by as much as 90% compared to conventional jet dyeing systems. This is due to the extremely low liquor ratio of 0.3-0.8 litres per kilo of fabric and at the same time, considerably fewer auxiliary chemicals are required to start with.

Obstacles
Such technologies, however, face a number of obstacles to adoption and during the ITA discussion it was agreed that 2020 has not provided the ideal climate for adventurous investors. “The textile industry is quite conservative and is definitely in survival mode at the moment and it is not the time to be a visionary,” said Stenflo. “Day to day business is about staying alive – that’s the reality for many of our customers.” Nevertheless, all of the panellists agreed that sustainable production will remain top of the agenda for the textile industry in the longer term and spray technologies for dyeing and finishing processes will be a part of it.

“Any investment in something new is a risk of course, and we have to be able to explain and convince manufacturers that there’s a good return on investment, not only in respect of sustainability, but in terms of making good business sense,” said Stenflo. “Here we could use the help of the brands of course, in putting pressure on their suppliers to be more sustainable. Governments also have a role to play, in providing incentives for producers to move in the sustainable direction. Sustainability alone will never cut it, there has to be a business case, or it won’t happen.”

Marketing
The marketing of sustainable new fibers is comparatively easy for the brands compared to explaining the difficult textile processes and the chemistries involved in fabric and garment production, he added.

“These fibers, however, currently go through all the same dirty processes that we need to get away from, so it must happen,” he said. “In developing our technologies, it has been important for us to avoid disrupting existing supply chains, stick with using off-the-shelf chemistries and dyes, and involve the dye manufacturers who are an essential part in how operations are driven today. “In fact, collaboration across the entire textile supply chain – from the brands right back to the new technology developers – is essential in moving the sustainability agenda forward.

Business models
“We are also looking into new business models in terms of how to reduce or lower the thresholds for investment and minimise the risk for the manufacturers who are looking to be the innovators,” he concluded. Also taking part in the ITA roundtable discussion were Simon Kew (Alchemie Technology, UK), Christian Schumacher (StepChange Innovations, Germany) Tobias Schurr (Weko, Germany), Rainer Tüxen (RotaSpray, Germany) and Felmke Zijilstra (DyeCoo, Netherlands).

European innovations
“It’s fantastic that all of this innovation is taking place in Europe based on established know-how and forward thinking,” said TMAS Secretary General Therese Premler-Andersson.

“Spray application technologies are a perfect illustration of how new digital technologies can lead to more sustainable production, in this case by replacing water-intensive processes with the highly precise and controlled application of dyes and chemistries as vapour.
“There was a major project by the Swedish research organisation Mistra Future Fashion recently, involving many brand and academic institute partners. The project’s Fiber Bible 1 and 2 reports conclude that it’s very difficult to make assumptions that one fiber is better than another, because it’s so much about how fabrics and garments are being produced from them. The study also found that 55% of the chemicals used in a garment comes from the dyeing. This is where a number of TMAS companies can make a difference.
“An organic or recycled cotton t-shirt is not automatically more sustainable than a conventional cotton t-shirt, or even one made from synthetics – the alternative fibers are a good start but you have to consider the entire life cycle of a garment, and that includes the smart technologies in textiles production.
“TMAS members – backed by Swedish brands and advanced research institutes – are playing an active part in pushing forward new concepts that will work, and I have no doubt that digitalisation now goes hand in hand with sustainability for the textile industry’s future.”          

Maschenindustrie leicht erholt © Gesamtmasche
Fragile Erholung: Die Umsätze sind auf Stabilisierungskurs. „Das funktioniert aber nur, wenn die Erträge nicht von neuen Steuern und bürokratischen Auflagen aufgefressen werden“, sagt Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche.
13.11.2020

Maschenindustrie leicht erholt

„Gerade jetzt darf die Politik uns nicht noch mehr Fesseln anlegen“

Stuttgart – Nach beispiellosen Umsatzeinbrüchen bis in die Sommermonate zeichnet sich in der Maschenindustrie eine leichte Erholung ab. Der Geschäftsklimaindex der Branche kletterte zum 4. Quartal wieder in den positiven Bereich. Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche, mahnt die Politik zu Augenmaß: „Steuererhöhungen und zusätzliche Bürokratie sind das letzte, was wir jetzt brauchen können.“

In der ersten Jahreshälfte hatten die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens zu beispiellosen Umsatzeinbrüchen geführt. In der Folge musste über die Hälfte der Firmen ihr Personal langfristig reduzieren. Mit 7,90 Indexpunkten befindet sich der Geschäftsklimaindex jetzt wieder im leichten Plus. Anlass zur Entwarnung gibt die Entwicklung noch lange nicht. „Wir werden selbst bei günstigen Rahmenbedingungen Jahre brauchen, um die tiefe Rezession auszugleichen“, mahnt Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche.

„Gerade jetzt darf die Politik uns nicht noch mehr Fesseln anlegen“

Stuttgart – Nach beispiellosen Umsatzeinbrüchen bis in die Sommermonate zeichnet sich in der Maschenindustrie eine leichte Erholung ab. Der Geschäftsklimaindex der Branche kletterte zum 4. Quartal wieder in den positiven Bereich. Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche, mahnt die Politik zu Augenmaß: „Steuererhöhungen und zusätzliche Bürokratie sind das letzte, was wir jetzt brauchen können.“

In der ersten Jahreshälfte hatten die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens zu beispiellosen Umsatzeinbrüchen geführt. In der Folge musste über die Hälfte der Firmen ihr Personal langfristig reduzieren. Mit 7,90 Indexpunkten befindet sich der Geschäftsklimaindex jetzt wieder im leichten Plus. Anlass zur Entwarnung gibt die Entwicklung noch lange nicht. „Wir werden selbst bei günstigen Rahmenbedingungen Jahre brauchen, um die tiefe Rezession auszugleichen“, mahnt Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche.

„Angesichts der Corona-Pandemie hat sich der Koalitionsausschuss schon im Frühjahr dafür ausgesprochen, keine neuen Belastungen zu schaffen. Das fordern wir jetzt auch ein. Sonst wird die Industrie durch exzessive Kostenbelastungen in Existenznot geraten.“ Aktuell seien mehrere Gesetze in der Pipeline, die bereits 2021 enorme Mehrkosten in den Betrieben verursachen. „Das bedeutet erhebliche Wettbewerbsnachteile und bedroht Arbeitsplätze. Ich nenne nur die nationale CO2-Bepreisung, die zu einem sprunghaften Anstieg der Kosten für produzierende Unternehmen, aber auch für private Haushalte führen wird.“

Der Geschäftsklima-Index verweilte nach einem historischen Tief im Frühjahr noch bis zum Herbst im negativen Bereich. Zum 4. Quartal tendiert er wieder positiv, wobei die Erwartungen für die kommenden sechs Monate mit 10,52 deutlich über der aktuellen Lagebeurteilung von 5,56 Punkten liegen. Die Hersteller bauen dabei auf eine Belebung der Nachfrage, insbesondere im Inland. Mit einem spürbaren Anziehen des Auslandsgeschäfts rechnet zwar ein Drittel der Befragten. Allerdings glauben fast 40 Prozent der Hersteller, dass in wichtigen Absatzmärkten sogar noch weitere Einbrüche bevorstehen.

Source:

GESAMTMASCHE e. V.

TMAS members ready to support digital textile transformations, post Covid-19 (c) TMAS
TMAS Secretary General Therese Premler-Andersson.
08.07.2020

TMAS members ready to support digital textile transformations, post Covid-19

  • Members of TMAS – the Swedish textile machinery association – have adopted a range of new strategies in response to the Covid-19 pandemic, aimed at assisting manufacturers of textiles and apparel to adjust to a new normal, as Europe and other regions emerge cautiously from lockdown.

“Many European companies have been forced into testing new working methods and looking at what it’s possible to do remotely, and how to exploit automation to the full, in order to become more flexible,” says TMAS Secretary General Therese Premler-Andersson. “Others have been taking risks where they see opportunies and there’s a new sense of solidarity among companies.

“It’s extremely encouraging, for example, that over five hundred European companies from across our supply chain are reported to have responded to the shortages of facemasks and PPE – protective personal equipment – by converting parts of their sites or investing in new equipment.”

New supply chains

  • Members of TMAS – the Swedish textile machinery association – have adopted a range of new strategies in response to the Covid-19 pandemic, aimed at assisting manufacturers of textiles and apparel to adjust to a new normal, as Europe and other regions emerge cautiously from lockdown.

“Many European companies have been forced into testing new working methods and looking at what it’s possible to do remotely, and how to exploit automation to the full, in order to become more flexible,” says TMAS Secretary General Therese Premler-Andersson. “Others have been taking risks where they see opportunies and there’s a new sense of solidarity among companies.

“It’s extremely encouraging, for example, that over five hundred European companies from across our supply chain are reported to have responded to the shortages of facemasks and PPE – protective personal equipment – by converting parts of their sites or investing in new equipment.”

New supply chains

Amongst them are TMAS members of the ACG Group, who quickly established a dedicated new nonwovens fabric converting and single-use garment making-up plant to supply to the Swedish health authorities. From a standing start in March, this is now producing 1.8 million square metres of converted fabric and turning it into 692,000 finished medical garments each month.

“In 2020 so far, we have seen new value chains being created and a certain amount of permanent reshoring is now inevitable,” says Premler-Andersson. “This is being backed by the new funding announced in the European Union’s Next Generation EU plan, with €750 billion marked for helping industry recover. As the European Commission President Ursula von der Leyen has stressed, “green and digital” transitions hold the key to Europe’s future prosperity and resilience, and TMAS members have new solutions to assist in both areas.”

Remote working

Automated solutions have opened up many possibilities for remote working during the pandemic. Texo AB, for example, the specialist in wide-width weaving looms for the paper industry, was able to successfully complete the build and delivery of a major multi-container order between April and May.

“Our new Remote Guidance software now makes it possible for us to carry out some of the commissioning and troubleshooting of such new lines remotely, which has been helpful” says Texo AB President Anders Svensson.

Svegea of Sweden, which has spent the past few months developing its new CR-210 fabric relaxation machine for knitted fabrics, has also successfully set up and installed a number of machines remotely, which the company has never attempted before.

“The pandemic has definitely led to some inventive solutions for us and with international travel currently not possible, we are finding better methods of digital communication and collaboration all the time,” says Svegea managing director Hakan Steene.

Eric Norling, Vice President of the Precision Application business of Baldwin Technology, believes the pandemic may have a more permanent impact on global travel.

“We have now proven that e-meetings and virtual collaboration tools are effective,” he says. “Baldwin implemented a home office work regime from April with only production personnel and R&D researchers at the workplace. These past few months have shown that we can be just as effective and do not need to travel for physical meetings to the same extent that was previously thought to be necessary.”

Pär Hedman, Sales and Marketing Manager for IRO AB, however, believes such advances can only go so far at the moment.

“Video conferences have taken a big leap forward, especially in development projects, and this method of communication is here to stay, but it will never completely replace personal meetings,” he says. “And textile fabrics need to be touched, examined and accepted by the senses, which is impossible to do via digital media today. The coming haptic internet, however, may well even change that too.”

Social distancing

The many garment factories now equipped with Eton Systems UPS work stations – designed to save considerable costs through automation – have meanwhile benefited from the unintentional social distancing they automatically provide compared to factories with conventional banks of sewing machines.

“These companies have been able to continue operating throughout the pandemic due to the spaced nature of our automated plant configurations,” says Eton Systems Business Development Manager Roger Ryrlén. “The UPS system has been established for some time, but planned spacing has proved an accidental plus for our customers – with improved productivity.”

“Innovations from TMAS member companies have been coming thick and fast recently due to their advanced know-how in automation concepts,” Premler-Andersson concludes.  “If anything, the restrictions imposed by the Covid-19 pandemic have only accelerated these initiatives by obliging our members to take new approaches.”

04.06.2020

Deutsch-äthiopisches Textilprojekt geht online

Das Projekt „Partner Africa Ethiopia“ der Textilverbände ETGAMA und GESAMTMASCHE präsentiert sich der Öffentlichkeit. „Die Kooperation ist ein erster wichtiger Schritt für eine engere Zusammenarbeit mit Afrika,“ so Martina Bandte, Präsidentin von GESAMTMASCHE.

Das Projekt „Partner Africa Ethiopia“ der Textilverbände ETGAMA und GESAMTMASCHE präsentiert sich der Öffentlichkeit. „Die Kooperation ist ein erster wichtiger Schritt für eine engere Zusammenarbeit mit Afrika,“ so Martina Bandte, Präsidentin von GESAMTMASCHE.

www.partnerafrica-ethiopia.org: Unter dieser Adresse ist das Gemeinschaftsprojekt des äthiopischen Textil- und Bekleidungsverbandes ETGAMA und des Gesamtverbandes der deutschen Maschenindustrie – GESAMTMASCHE e. V. jetzt auch online erreichbar. "Für die meisten Unternehmer ist Äthiopien immer noch ein weißer Fleck auf der textilen Landkarte. Dabei verfügt das Land über eine vollständige textile Verarbeitungskette insbesondere im Bereich Baumwolle“, erklärt Martina Bandte. „Einige der größeren Volkswirtschaften Afrikas wachsen rasant und haben bereits eine respektable Mittelschicht. Die Zusammenarbeit mit Äthiopien ist für uns ein erster wichtiger Schritt in Richtung einer umfassenderen Afrika-Strategie.“ Die Branche müsse ihre internationalen Lieferketten dringend diversifizieren. „Die Corona-Krise hat uns die Abhängigkeit von Asien und insbesondere China schmerzhaft deutlich gemacht.“

Auf der neuen Webseite www.partnerafrica-ethiopia.org können sich Textil- und Bekleidungsunternehmen sowie alle fachlich Interessierten über Geschäftsmöglichkeiten und das wirtschaftliche Umfeld in Äthiopien informieren.  In übersichtlichem Format werden die wichtigsten Inhalte und Ziele des Projekts vorgestellt und mit News zum Projektverlauf unterfüttert. Dazu gehören auch Firmenporträts, Hinweise auf wichtige Veranstaltungen und Downloads mit aktuellen Informationen zum äthiopischen Textilsektor. Partner Africa Ethiopia wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

Source:

Gesamtmasche e.V.

30.04.2020

Gesamtmasche zu Mund-Nasen-Masken im Alltag: Tipps für Hersteller und Konsumenten

Durch die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf und in Schulen ist die Nachfrage nach nicht-medizinischen Mund-Nasen-Masken sprunghaft gestiegen. Doch welche Maske ist die richtige? Und wo bekommt man seine Wunsch-Maske her, wenn man sie nicht selbst nähen will?

Vor kurzem noch Empfehlung, jetzt Pflicht: Das Tragen von Mund-Nasen-Masken begleitet den Alltag. Entsprechend groß ist die Nachfrage. Doch welche Maske ist die richtige, und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Und wo kann man sich als Verbraucher überhaupt mit Masken eindecken?

„Die Hersteller sind erst seit wenigen Wochen dabei, in die Produktion von Masken einzusteigen, tun dies aber engagiert und so schnell sie können“, sagt Silvia Jungbauer, Hauptgeschäftsführerin von Gesamtmasche. Inzwischen habe die Auslieferung der Masken in den Einzelhandel begonnen. „Viele Hersteller vertreiben die Masken auch über ihre Online-Shops.“

Durch die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf und in Schulen ist die Nachfrage nach nicht-medizinischen Mund-Nasen-Masken sprunghaft gestiegen. Doch welche Maske ist die richtige? Und wo bekommt man seine Wunsch-Maske her, wenn man sie nicht selbst nähen will?

Vor kurzem noch Empfehlung, jetzt Pflicht: Das Tragen von Mund-Nasen-Masken begleitet den Alltag. Entsprechend groß ist die Nachfrage. Doch welche Maske ist die richtige, und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Und wo kann man sich als Verbraucher überhaupt mit Masken eindecken?

„Die Hersteller sind erst seit wenigen Wochen dabei, in die Produktion von Masken einzusteigen, tun dies aber engagiert und so schnell sie können“, sagt Silvia Jungbauer, Hauptgeschäftsführerin von Gesamtmasche. Inzwischen habe die Auslieferung der Masken in den Einzelhandel begonnen. „Viele Hersteller vertreiben die Masken auch über ihre Online-Shops.“

„Für Verbraucher, die noch die richtige Maske suchen, stellen wir eine Link-Sammlung und einen Überblick mit Kauf-Tipps auf unserer Homepage bereit.“ Für Hersteller hat der Verband bereits vier Online-Seminare zum Thema Mund-Nasen-Masken angeboten. „Das Interesse ist sehr groß. Für die Firmen ist das Produkt neu und sie wollen alles richtig machen“, so Jungbauer. Die Sammlung wird ständig ergänzt und um Produktdetails erweitert.

„Reich wird die Branche dadurch nicht. Die meisten Firmen bieten die Masken zum Herstellungspreis oder mit sehr geringer Marge an. Die Masken-Produktion ist momentan für viele die einzige Möglichkeit, unausgelastete Kapazitäten sinnvoll zu nutzen und die Mitarbeiter nicht in Kurzarbeit schicken zu müssen.“

  

 

Source:

Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie - Gesamtmasche e. V.

Geschäftsklimandex (c) Gesamtmasche e.V.
27.04.2020

Maschenindustrie: Geschäftsklima-Absturz

  • Appell an die Politik zu wachstumsfördernden Rahmenbedingungen

Umsatzeinbrüche von 80 bis 90 Prozent, kaum neue Aufträge und denkbar niedrige Kapazitätsauslastung: Der Geschäftsklimaindex der deutschen Maschenbranche erlebt einen Crash. Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche, fordert von der Politik einen Wendepunkt zur Krisenbewältigung – mit weniger Bürokratie und Auflagen und einer reduzierten Steuer- und Abgabenlast für den Mittelstand: „Wir brauchen Luft zum Atmen!“

  • Appell an die Politik zu wachstumsfördernden Rahmenbedingungen

Umsatzeinbrüche von 80 bis 90 Prozent, kaum neue Aufträge und denkbar niedrige Kapazitätsauslastung: Der Geschäftsklimaindex der deutschen Maschenbranche erlebt einen Crash. Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche, fordert von der Politik einen Wendepunkt zur Krisenbewältigung – mit weniger Bürokratie und Auflagen und einer reduzierten Steuer- und Abgabenlast für den Mittelstand: „Wir brauchen Luft zum Atmen!“

Durch den Corona-Lockdown droht zahlreichen Maschenherstellern die Insolvenz. Mehr als die Hälfte der Firmen muss ihr Personal reduzieren. Gesamtmasche-Präsidentin Martina Bandte appelliert angesichts der verheerenden Folgen an die Politik: „Diese Krise hat für den textilen Mittelstand ein existenzbedrohendes Ausmaß erreicht. Sie verursacht einen europaweiten Kahlschlag in der Branche, bei dem viel Innovationsstärke und Kreativität für immer verloren geht. Wir brauchen jetzt unbedingt Rahmenbedingungen, die den Nährboden für künftiges, gesundes Wachstum bilden.“ Für Wachstum brauche es jedoch Luft zum Atmen und eine gewisse Bewegungsfreiheit. „Deshalb brauchen wir einen Wendepunkt hin zu weniger Bürokratie und Auflagen, hin zu geringerer Steuer- und Abgabenlast.“ Wenn die Politik stattdessen Erwartungen an den Sozialstaat schüre und durch Umverteilung befriedigen wolle, setze sie die Zukunft des Standorts leichtfertig aufs Spiel.

Der Geschäftsklima-Index fiel nach einem stabilen Ergebnis zum Jahresanfang von 15,57 Punkten steil ins Negative auf -37,04 Punkte im April. Besonders pessimistisch zeigten sich in der Umfrage die Wäsche-Hersteller: Ihr Teilindex stürzte sogar auf -69,31 Punkte. Große Hoffnungen macht sich niemand: Auch die Erwartungen für die nächsten Monate sind äußerst pessimistisch. Aufgrund der geringen Kapazitätsauslastungen erscheinen tiefe Einschnitte beim Personal unvermeidlich. Aufgrund des Warendrucks im Handel drohen Preisschlachten, so dass Erträge nicht mehr erwirtschaftet werden können.

 

Source:

Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie - Gesamtmasche e. V.

Compact II (c) Owl Media
Compact II
03.03.2020

Eltex of Sweden AB reports success with its Eye Compact II yarn

A close eye on quality with the Eye Compact II

Eltex of Sweden AB, a member of TMAS, the Swedish textile machinery association, reports solid success with its Eye Compact II yarn monitoring system for carpet tufting machines, since its launch at ITMA 2019 in Barcelona last June.

The sensor units of the Eye Compact II,Brian Hicks, Eltex CEO explains, have been successfully miniaturised to approximately a third of the size of those with the established Compact system, allowing them to be mounted on the very latest high speed tufting machines that are graphics driven, with limited space at the puller rollers.

Early stage prevention
Unlike the sensor systems that are employed at later positions on tufting machines – in order to detect faults in the formed fabric – Eye Compact II technology is about prevention at an earlier stage, through the detection of missing yarns.

A close eye on quality with the Eye Compact II

Eltex of Sweden AB, a member of TMAS, the Swedish textile machinery association, reports solid success with its Eye Compact II yarn monitoring system for carpet tufting machines, since its launch at ITMA 2019 in Barcelona last June.

The sensor units of the Eye Compact II,Brian Hicks, Eltex CEO explains, have been successfully miniaturised to approximately a third of the size of those with the established Compact system, allowing them to be mounted on the very latest high speed tufting machines that are graphics driven, with limited space at the puller rollers.

Early stage prevention
Unlike the sensor systems that are employed at later positions on tufting machines – in order to detect faults in the formed fabric – Eye Compact II technology is about prevention at an earlier stage, through the detection of missing yarns.

Critically, the sensors need to be installed after the last puller roller and before the tufting needles, because otherwise the roller could still be feeding yarns that will not been successfully taken by the needles. This is only possible with the extremely slim Eye Compact II units, which can also be positioned either above or below the rollers.

Guarantee
Another benefit is that the sensors can be arranged more closely together, with each of them monitoring 16 yarn positions, and their robustness ensures that once fitted, there is little the technicians or operators need to do.

Automatic
The Eye Compact II system easily learns pattern changes and displays the number of yarns involved to the operator for confirmation, and different parameters for different yarns groups can also even be set if required. With its research and development work primarily carried out at its headquarters in Osby, Sweden, and North American sales and service operated from its subsidiary in South Carolina, the manufacturing plant of Eltex has been located at Templemore in Ireland since 1976, providing significant advantages in terms of high flexibility and logistical services to customers on both sides of the Atlantic.

 

More information:
Eltex of Sweden AB TMAS
Source:

Owl Media

The SFL-2000 is the result of a four-year development project (c) AWOL
10.02.2020

ACG Kinna and ACG Nyström teamed up with Juki Corporation


In the latest technology innovation from members of TMAS (the Swedish textile machinery association), ACG Kinna and ACG Nyström have teamed up with Juki Corporation – the world’s leading sewing machine manufacturer – in the development of a new automated line concept that can considerably speed up the production of finished filter bags.

Woven or nonwoven filter bags employed in a wide range of industrial processes may be under the radar as products, but they represent a pretty significant percentage of technical textiles production.

According to a recent report from BCC research, a leading US analyst covering this sector, industrial filtration represented a $555 million market in 2019 and some of the key areas where such filter bags are employed include:


In the latest technology innovation from members of TMAS (the Swedish textile machinery association), ACG Kinna and ACG Nyström have teamed up with Juki Corporation – the world’s leading sewing machine manufacturer – in the development of a new automated line concept that can considerably speed up the production of finished filter bags.

Woven or nonwoven filter bags employed in a wide range of industrial processes may be under the radar as products, but they represent a pretty significant percentage of technical textiles production.

According to a recent report from BCC research, a leading US analyst covering this sector, industrial filtration represented a $555 million market in 2019 and some of the key areas where such filter bags are employed include:

  • Metal fabrication, with effective filtration required for manual and automated welding, thermal cutting, blasting and machining, especially for coolant filtration.
  • The process and energy industries, including foundries, smelters, incinerators, asphalt works and energy production plants.
  • Other key manufacturing fields – often where dust is generated – including the production of timber, textiles, composites, waste handling and minerals, in addition to chemicals, food production, pharmaceuticals, electronics and agriculture.

Line integration
The new SFL-2000 line is the result of a four-year development project between Juki Central Europe, headquartered in Poland, and the two ACG companies.

It is capable of handling a wide range of different filter media, and as an all-in-one solution, can produce high quality and accurate seams to pre-defined parameters, with optional modules allowing for customised constructions.

 

More information:
ACG Kinna ACG Nyström TMAS
Source:

AWOL

The stand-alone Coloreel unit provides complete freedom in the creation of unique embroideries. (c) TMAS
The stand-alone Coloreel unit provides complete freedom in the creation of unique embroideries.
05.12.2019

TMAS welcomes two technology groundbreakers

Swedish textile machinery association TMAS is welcoming two new companies – both at the forefront of sustainable and Industry 4.0-enabled technologies – to its membership.

A new benchmark for embroidery
The first is Coloreel, the developer of a thread coloring unit which enables the instant and high-quality coloring, fixation, washing and lubrication of thread to take place simultaneously to the actual embroidering of a fabric, representing a bold and entirely new approach to this traditional field.

Based on a CMYK ink system, Coloreel’s advanced colorization software and instant thread coloring technology allows a single needle to carry out what previously required multiples of them, and with much more consistent stitch quality.

Swedish textile machinery association TMAS is welcoming two new companies – both at the forefront of sustainable and Industry 4.0-enabled technologies – to its membership.

A new benchmark for embroidery
The first is Coloreel, the developer of a thread coloring unit which enables the instant and high-quality coloring, fixation, washing and lubrication of thread to take place simultaneously to the actual embroidering of a fabric, representing a bold and entirely new approach to this traditional field.

Based on a CMYK ink system, Coloreel’s advanced colorization software and instant thread coloring technology allows a single needle to carry out what previously required multiples of them, and with much more consistent stitch quality.

Designed to work with any existing industrial embroidery machine without modification, the stand-alone Coloreel unit provides complete freedom in the creation of unique embroideries, imposing no limitations on the number of customized colors employed in designs. It allows set-up and lead times to be reduced as well as significant flexibility in production schedules, while eliminating the need for large thread inventories.

With fewer trims required for color changes, the Coloreel unit can also reduce the total production time required for complex designs by up to 80%, as well as instant reaction to the specific color requirements of customers.

“Our system is allowing customers to achieve color effects that have never been seen before – and at a new level of efficiency,” says Magnus Hellström, VP Sales & Marketing at Coloreel. “We are setting the new benchmark for the embroidery industry and we are pleased to join TMAS to help us spread the word.”

More information:
TMAS
Source:

AWOL Media

03.12.2019

Gesamtmasche e. V.: Partnerschaft mit Afrika

  • Deutsche Maschenindustrie kooperiert mit äthiopischer Textil- und Bekleidungsbranche

Der Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie – Gesamtmasche e. V. und der äthiopische Textil- und Bekleidungsverband ETGAMA arbeiten künftig eng zusammen. Das Projekt ist Teil der Afrika-Initiative des Bundes.

Ziel der Kooperation ist die Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Textilunternehmen in Deutschland und Äthiopien und die Stärkung von ETGAMA als Branchenvertretung. PartnerAfrica Ethiopia wird vom Bundesministerium für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit gefördert.

  • Deutsche Maschenindustrie kooperiert mit äthiopischer Textil- und Bekleidungsbranche

Der Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie – Gesamtmasche e. V. und der äthiopische Textil- und Bekleidungsverband ETGAMA arbeiten künftig eng zusammen. Das Projekt ist Teil der Afrika-Initiative des Bundes.

Ziel der Kooperation ist die Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Textilunternehmen in Deutschland und Äthiopien und die Stärkung von ETGAMA als Branchenvertretung. PartnerAfrica Ethiopia wird vom Bundesministerium für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit gefördert.

“Für das Projekt sprechen gleich mehrere gute Gründe”, sagt Martina Bandte, Präsidentin von Gesamtmasche. “Afrika südlich der Sahara ist für die meisten in der Branche noch ein weißer Fleck auf der textilen Landkarte. Dabei gibt es dort viel Potenzial für die Zusammenarbeit, auch wenn die Bedingungen nicht einfach sind. Kurzfristig geht es vor allem um Beschaffung von Garn und Lohnkonfektion. Langfristig müssen wir die Exportmöglichkeiten im Auge haben. Einige größere Volkswirtschaften Afrikas wachsen in schnellem Tempo und verfügen bereits über eine ansehnliche Mittelschicht.” Für das Afrika-Engagement gibt es noch eine weitere Motivation: “Im Rahmen eines Pilot-Projektes wollen wir Lieferketten transparent machen und der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Gleichzeitig wollen wir aufzeigen, wo dabei die Schwierigkeiten liegen.”

Der Textilsektor in Äthiopien ist vollstufig aufgestellt. Durch den eigenen Baumwollanbau dominiert vor Ort die baumwollverarbeitende Industrie von der Spinnerei bis zur Konfektion. Wichtige Produktbereiche sind Trikotagen und Haustextilien. Entsprechend gehört auch die Etablierung eines Qualitätsstandards für Baumwolle zur deutsch-äthiopischen Zusammenarbeit. “Die Verbandskooperation mit Äthiopien ist für uns ein erster, wichtiger Schritt hin zu einer breiteren Afrika-Strategie. Hier ist China uns bereits weit voraus“, gibt die Gesamtmasche-Präsidentin zu bedenken. Die Volksrepublik lege bei Infrastrukturinvestitionen in Afrika ein hohes Tempo vor und sichere sich mit Exklusivverträgen den Markteintritt und den Zugang zu Ressourcen. „Wir müssen dringend Gas geben, wenn wir den Anschluss nicht verpassen und nachhaltige Geschäftsbeziehungen mit Afrika aufbauen wollen.“

Source:

Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie - Gesamtmasche e. V.

Photo: TMAS
04.11.2019

Swedish machinery companies see major opportunities at Heimtextil 2020

The decision by Messe Frankfurt, the organiser of the annual Heimtextil exhibition for home textiles, to significantly expand its focus on textile technologies in 2020, has received an extremely enthusiastic response from members of TMAS, the Swedish textile machinery manufacturers association.

“Heimtextil is already a huge show, having attracted well over three thousand visitors to Frankfurt in January this year, filling all twelve halls of the Messe Frankfurt fair grounds,” says TMAS Secretary General Therese Premler-Andersson. “The expansion of textile technologies at next January’s Heimtextil can only help further boost this international community of manufacturers and suppliers for the home textiles market at all levels, and naturally we want to be a part of it.”

The decision by Messe Frankfurt, the organiser of the annual Heimtextil exhibition for home textiles, to significantly expand its focus on textile technologies in 2020, has received an extremely enthusiastic response from members of TMAS, the Swedish textile machinery manufacturers association.

“Heimtextil is already a huge show, having attracted well over three thousand visitors to Frankfurt in January this year, filling all twelve halls of the Messe Frankfurt fair grounds,” says TMAS Secretary General Therese Premler-Andersson. “The expansion of textile technologies at next January’s Heimtextil can only help further boost this international community of manufacturers and suppliers for the home textiles market at all levels, and naturally we want to be a part of it.”

  • ACG Kinna Automatic
    At Heimtextil 2019, TMAS member ACG Kinna Automatic generated a significant buzz with live demonstrations of its new robotic pillow filling system and will provide details of how it has been further developed over 2019, with several commercial systems now in place.
  • Automatex
    Meanwhile, in the first quarter of 2020, Automatex ES, the specialist in automated cutting, sewing and folding equipment, is planning to launch another innovation in advanced manufacturing for the bedding industry.
  • IRO AB
    IRO AB has consistently introduced new milestones in the field of yarn feeding technology for weaving machines and at Heimtextil 2020 will be providing information on new introductions to its product range.
  • Eltex
    Eltex is achieving considerable success with its yarn fault detection and tension monitoring systems across a range of sectors, including the tufting of carpets and the creeling of woven materials, but at Heimtextil 2020 the focus will be on its advanced systems for the sewn products sector, including the UPG-Stitch thread break sensor, which is based on the piezoelectric principle and is suitable for all types of yarns while being insensitive to dust, dirt and humidity variations.
  • Svegea of Sweden
    Svegea of Sweden now has over 60 years of experience in exclusively designing, manufacturing and installing bespoke bias cutting, roll slitting and rewinding and inspection machines.
    The company’s complete Bias System includes a tube sewing unit a bias cutter/winder for opening up previously-formed tube material – spirally on a bias – and strip cutter.
Gesamtmasche Grafik: Gesamtmasche e.V.
05.08.2019

Gesamtmasche e.V.: Maschenindustrie mit Zwischenhoch

Die Unternehmen der deutschen Maschenbranche vermelden zum dritten Quartal ein zufriedenstellendes Geschäft. In die Zukunft blicken sie jedoch mit Sorge. „Unsere Umsätze im Inland und international haben sich stabil entwickelt. Unsere Erträge stehen aber weiter unter großem Druck, und das verschlechterte Klima in der Gesamtwirtschaft wirkt sich auf unsere Auftragslage aus“, kommentiert Präsidentin Martina Bandte das Ergebnis der Geschäftsklima-Umfrage von Gesamtmasche im Juli.

Der Geschäftsklima-Index stieg im Juli auf ein sommerliches Zwischenhoch von 13,56 Punkten - von 5,09 Indexpunkten im April. Mit ihren Umsätzen im Inland wie im Ausland zeigen sich alle Umfrageteilnehmer zufrieden. Allerdings klagen die Firmen über eine fortgesetzt schwache Ertragslage. Für die kommenden Monate rechnet die Branche mit Konsumzurückhaltung und erwartet rückläufige Umsätze insbesondere im Inland. An eine Verbesserung der Margen glauben angesichts gestiegener Produktionskosten nur knapp 7 Prozent der befragten Unternehmen.

Die Unternehmen der deutschen Maschenbranche vermelden zum dritten Quartal ein zufriedenstellendes Geschäft. In die Zukunft blicken sie jedoch mit Sorge. „Unsere Umsätze im Inland und international haben sich stabil entwickelt. Unsere Erträge stehen aber weiter unter großem Druck, und das verschlechterte Klima in der Gesamtwirtschaft wirkt sich auf unsere Auftragslage aus“, kommentiert Präsidentin Martina Bandte das Ergebnis der Geschäftsklima-Umfrage von Gesamtmasche im Juli.

Der Geschäftsklima-Index stieg im Juli auf ein sommerliches Zwischenhoch von 13,56 Punkten - von 5,09 Indexpunkten im April. Mit ihren Umsätzen im Inland wie im Ausland zeigen sich alle Umfrageteilnehmer zufrieden. Allerdings klagen die Firmen über eine fortgesetzt schwache Ertragslage. Für die kommenden Monate rechnet die Branche mit Konsumzurückhaltung und erwartet rückläufige Umsätze insbesondere im Inland. An eine Verbesserung der Margen glauben angesichts gestiegener Produktionskosten nur knapp 7 Prozent der befragten Unternehmen.

Source:

Gesamtmasche e.V.

(c) IRO AB
05.07.2019

IRO AB: Zero twist for composite fabrics guaranteed

IRO AB, a member of the Vandewiele group, reports strong interest in its ZTF Zero Twist Feeder introduced at the recent ITMA 2019 in Barcelona, Spain, particularly from companies involved in the growing market of textile reinforcements for composites.

In the weaving of fibres such as carbon, glass and aramids, as well as thermoplastic tapes for highly-engineered composite fabrics, it is essential that there is no twist in the feed, which this new machine absolutely guarantees.

“The ZTF Zero Twist Feeder keeps the tape yarns or fibre tows constantly stretched to avoid the risks of any snarls or twisting,” explains Sales and Marketing Manager Pär Hedman. “During ITMA 2019 I spoke to many companies interested in this new machine, which will be supplied in bespoke versions specific to the individual needs of each customer and the intended end-use.”

IRO AB, a member of the Vandewiele group, reports strong interest in its ZTF Zero Twist Feeder introduced at the recent ITMA 2019 in Barcelona, Spain, particularly from companies involved in the growing market of textile reinforcements for composites.

In the weaving of fibres such as carbon, glass and aramids, as well as thermoplastic tapes for highly-engineered composite fabrics, it is essential that there is no twist in the feed, which this new machine absolutely guarantees.

“The ZTF Zero Twist Feeder keeps the tape yarns or fibre tows constantly stretched to avoid the risks of any snarls or twisting,” explains Sales and Marketing Manager Pär Hedman. “During ITMA 2019 I spoke to many companies interested in this new machine, which will be supplied in bespoke versions specific to the individual needs of each customer and the intended end-use.”

More information:
IRO AB Vandewiele ITMA 2019
Source:

TMAS by AWOL Media.