From the Sector

Reset
2 results
ANDRITZ: New spunlace pilot line for natural and recycled fibers Photo: ANDRITZ
New ANDRITZ carding machine dedicated to natural and recycled fibers in the ANDRITZ Perfojet technical center in Montbonnot, France
07.07.2023

ANDRITZ: New spunlace pilot line for natural and recycled fibers

International technology group ANDRITZ has installed a new spunlace pilot line at its center of competence in Montbonnot, France. It allows customers and partners to conduct trials for producing nonwovens from recycled and/or natural fibers such as hemp, flax, and cotton.

The new pilot line features optimized web forming and entanglement for smooth processing of sensitive and irregular fibers. The innovative card set-up is designed to protect and maintain the quality of the fibers while achieving outstanding productivity rates.

Another special feature of this pilot line is the integrated ANDRITZ Metris digitalization system. It allows the operators to collect and analyze all useful data about the line’s capacity and performance. This is a perfect tool for optimizing costs, saving time and predicting maintenance.

International technology group ANDRITZ has installed a new spunlace pilot line at its center of competence in Montbonnot, France. It allows customers and partners to conduct trials for producing nonwovens from recycled and/or natural fibers such as hemp, flax, and cotton.

The new pilot line features optimized web forming and entanglement for smooth processing of sensitive and irregular fibers. The innovative card set-up is designed to protect and maintain the quality of the fibers while achieving outstanding productivity rates.

Another special feature of this pilot line is the integrated ANDRITZ Metris digitalization system. It allows the operators to collect and analyze all useful data about the line’s capacity and performance. This is a perfect tool for optimizing costs, saving time and predicting maintenance.

With the new line, the ANDRITZ Nonwoven team now operates two spunlace pilot lines at the Montbonnot technical center. The first line has optimized processes, for instance WetlaceTM, for processing various synthetic and man-made fibers. ANDRITZ process experts ensure that advanced technology and know-how are available under one roof at Montbonnot.

Source:

ANDRITZ AG

13.07.2022

Texaid: Neue Textilien aus recycelten Fasern

Seit mehr als sieben Jahren forscht Texaid, das seinen Deutschland-Sitz im hessischen Darmstadt hat, daran, wie textile Altfasern und Abfälle vor dem Verbrennen bewahrt und weiterverwendet werden können. Deswegen arbeitet das Unternehmen unter anderem mit Partnern aus der Industrie, dem Recyclingatelier ITA Augsburg von der RWTH Aachen, vertreten von Prof. Dr. Stefan Schlichter, und der Hochschule Augsburg, vertreten von Prof. Dr. Nadine Warkotsch, unter anderem Vizepräsidentin für Forschung und Nachhaltigkeit, an Verfahren, mit denen auch textile Abfälle länger im Verwertungskreislauf gehalten werden können.

Die Basis für diese Forschungen bildet auch das Werk in Apolda. Dort werden täglich rund 350.000 Kleidungsstücke und andere Textilien sortiert. Bei vielen Textilien ist es nicht möglich, sie als Ganzes im Verwertungskreislauf zu halten. Sie werden deswegen sortenrein sortiert, um ein Recycling ihrer Fasern zu ermöglichen.

Seit mehr als sieben Jahren forscht Texaid, das seinen Deutschland-Sitz im hessischen Darmstadt hat, daran, wie textile Altfasern und Abfälle vor dem Verbrennen bewahrt und weiterverwendet werden können. Deswegen arbeitet das Unternehmen unter anderem mit Partnern aus der Industrie, dem Recyclingatelier ITA Augsburg von der RWTH Aachen, vertreten von Prof. Dr. Stefan Schlichter, und der Hochschule Augsburg, vertreten von Prof. Dr. Nadine Warkotsch, unter anderem Vizepräsidentin für Forschung und Nachhaltigkeit, an Verfahren, mit denen auch textile Abfälle länger im Verwertungskreislauf gehalten werden können.

Die Basis für diese Forschungen bildet auch das Werk in Apolda. Dort werden täglich rund 350.000 Kleidungsstücke und andere Textilien sortiert. Bei vielen Textilien ist es nicht möglich, sie als Ganzes im Verwertungskreislauf zu halten. Sie werden deswegen sortenrein sortiert, um ein Recycling ihrer Fasern zu ermöglichen.

Seit einigen Monaten wird dies durch innovative Technik unterstützt. So wurden zu Testzwecken einzelne Arbeitsplätze hochtechnisiert. Neben Nah-Infrarot-Scannern zur Analyse der stofflichen Zusammensetzungen der Textilien ist ein Arbeitsplatz mit einem NFC-Lesegerät ausgestattet. „So können wir bereits heute digitale Produktpässe von Textilien auslesen“, so Texaid-Geschäftsführer Thomas Böschen. Um die Recycling-Quote zu erhöhen, plant die EU, künftig jedes Textil mit Chips auszustatten, die Informationen über Herstellung, Zusammensetzung und Möglichkeit der Weiterverwertung geben.

Texaid hat eine Shoppingtasche als erstes eigenes Produkt mit einem solchen Chip ausgestattet. Die Tasche besteht zu 50 Prozent aus Garnen von recycelten Alttextilien und zu 50 Prozent aus Polyesterfasern, die aus Ozeanplastik hergestellt wurden.

 

More information:
Texaid Recycling Recyclingfasern
Source:

Texaid