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09.12.2021

Neonyt: Die Konferenz Fashionsustain zeigt Wege zur Veränderung

Um aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und für zukünftige gewappnet zu sein, ist die Mode- und Textilindustrie bereit, sich grundlegend zu verändern. Unter dem Motto Change the set-up beleuchtet die Fashionsustain, das internationale und multidisziplinäre Konferenzformat der Neonyt, vom 18. bis 20. Januar 2022 im Rahmen der Frankfurt Fashion Week, wie das gelingen kann und setzt Impulse für den laufenden Transformationsprozess der Branche. Neben technologischen Innovationen, neuen Geschäftsmodellen und Ansätzen für den Modehandel stehen dabei Themen wie Konsumverhalten, Gaming und Nudging for Good auf der Agenda, um das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Realität zu ergründen.

Um aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und für zukünftige gewappnet zu sein, ist die Mode- und Textilindustrie bereit, sich grundlegend zu verändern. Unter dem Motto Change the set-up beleuchtet die Fashionsustain, das internationale und multidisziplinäre Konferenzformat der Neonyt, vom 18. bis 20. Januar 2022 im Rahmen der Frankfurt Fashion Week, wie das gelingen kann und setzt Impulse für den laufenden Transformationsprozess der Branche. Neben technologischen Innovationen, neuen Geschäftsmodellen und Ansätzen für den Modehandel stehen dabei Themen wie Konsumverhalten, Gaming und Nudging for Good auf der Agenda, um das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Realität zu ergründen.

Selbst in Zeiten, in denen nichts sicher scheint, gibt es eine Konstante: die Veränderung. Change the set-up – unter diesem Motto lädt die Fashionsustain die Modebranche vom 18. bis 20. Januar 2022 nach Frankfurt ein. Mit dem Wechsel des Standortes von Berlin nach Frankfurt ändert die Fashionsustain nicht nur ihren Ort, sondern lädt Entscheidungsträger*innen der Branche auch zu einem Perspektivwechsel ein. In Panels, Talks, Keynotes und interaktiven Formaten sprechen internationale Vertreter*innen nachhaltiger und konventioneller Modemarken, Designerbrands, Modeproduzent*innen, Nichtregierungs- und Nonprofit-Organisationen und Handelsvertretungen darüber, wie sie sich weiterhin agil aufstellen und welche Rolle das Thema Nachhaltigkeit hier spielt.

Schon prä-pandemisch hatte sich die Textil- und Modebranche großen Herausforderungen zu stellen: Das Problem der Überproduktion und damit einhergehender Umweltbelastung und sozialer Ungerechtigkeit ist nun eines von vielen geworden. Neue Herausforderungen wie logistische Engpässe, Fertigungsverzögerungen, hohe Versandkosten und Materialknappheit kommen hinzu. Die gute Nachricht: Trotz international verbreiteter Produktionsstörungen und kurzzeitigem Stillstand kann selbst eine globale Pandemie aktuelle Megatrends wie Neo-Ökologie, Konnektivität und Wissenskultur nicht bremsen. Tatsächlich wirken diese Trends weiterhin als Treiber internationaler Branchenveränderungen und mit ihnen die aktuellen Herausforderungen als Beschleuniger dieses Wandels. Große Schritte in der Digitalisierung gehen dabei einher mit zunehmender Transparenz von Lieferketten und einem Fokus auf ökologische und soziale Maßnahmen, was wiederum positive Effekte auf Gerechtigkeit, Vielfalt und Integration mit sich bringt. Wichtig ist nun, dass alle Akteur*innen die vergangenen zwei Jahre reflektieren und sich auf ein sich ständig veränderndes Marktumfeld einstellen, in dem auch die Interessen ihrer Kund*innen, Partner*innen und der Gesellschaft Berücksichtigung finden.

Vor diesem Hintergrund bietet die Fashionsustain die Möglichkeit, sich im Rahmen der Neonyt aktiv mit aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen und auszutauschen. Erste Einblicke in das Programm im Januar:

  • „Change the set-up“ steht gleich am ersten Tag der Fashionsustain ganz oben auf der Agenda. Wie wir die Lücke zwischen Einstellung und Verhalten von Konsument*innen und damit zwischen Wunsch und Wirklichkeit in Sachen nachhaltigem Konsum schließen können, diskutiert Neurowissenschaftlerin und Professorin für Medienpsychologie Prof. Dr. Maren Urner mit Brancheninsider*innen und NGO-Vertreter*innen. Dass der Wandel des Set-Ups international nachhaltig gestaltet werden muss und wie das gelingen kann, beleuchten das UN Global Compact Network Germany und das Umweltbundesamt gemeinsam mit einem der weltweit führenden Hersteller nachhaltiger Fasern Tencel Lenzing AG und den beiden NPOs Fairwear Foundation und The Sustainable Angle.
  • Um das Thema Digitalisierung dreht sich alles am zweiten Konferenztag. Wie wir diese nutzen können, um nachhaltige Mode zu designen, zeigt beispielsweise Deutschlands Nachbar Dänemark mit seinem Kreativnetzwerk Creative Denmark, dem nachhaltigen Modeunternehmen Son of a tailor und der Circularity App Create2stay. Ein weiteres Thema, das unter diesem Schwerpunkt nicht fehlen darf: digitale Lösungen, um Lieferketten transparent zu machen. Dazu diskutieren unter anderem die nachhaltige Modemarke Greenbomb und die Technologieanbieter Retraced GmbH und Remei AG.
  • Der Handel steht am dritten Tag der Fashionsustain im Fokus. In einem Interview geben die Startups Yook und Keepoala Einblick, wie sie Konsument*innen anhand ihrer Apps mit positiven Anreizen motivieren, nachhaltiger zu konsumieren. Vintagemode-Anbieter Vinokilo, das nachhaltige Mode-Label Jan‘n June und Re-Commerce-Expertin Doris Schoger liefern Brancheninsights darüber, ob und inwiefern Re-Commerce ein erfolgreiches Businessmodell für den Modehandel sein kann.

Das vollständige Programm der Fashionsustain erscheint in Kürze online.

Source:

Messe Frankfurt / KERN

(c) Dr. Wieselhuber & Partner GmbH
25.11.2021

W&P: Modebranche - Trendometer 2022

Was sind die angesagten Themen in der Modebranche im Jahr 2022?  Auf einer Skala von 1-10: Welche Trends scheuchen die Player aus ihrer Komfortzone, welchen „Impact“ haben sie?
Branchenexperte Philipp Trompeter von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wagt eine Prognose – im Trendometer 2022.

Was sind die angesagten Themen in der Modebranche im Jahr 2022?  Auf einer Skala von 1-10: Welche Trends scheuchen die Player aus ihrer Komfortzone, welchen „Impact“ haben sie?
Branchenexperte Philipp Trompeter von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wagt eine Prognose – im Trendometer 2022.

Engpass Lieferkette und Warenversorgung - IMPACT 10
Nach Ifo-Umfragen leiden fast alle Modehändler unter Lieferproblemen und sie rechnen damit, dass diese Versorgungslücken noch weit in das Jahr 2022 andauern. Während es in Lockdown-Zeiten noch darum ging, die Warenversorgung mit Hinblick auf Unsicherheit bzgl. der Öffnungszeiten im Textileinzelhandel möglichst flexibel zu halten, kämpfen die Lieferanten nun überwiegend damit, die Ware zielgenau aus den Produktionsländern in die Absatzmärkte zu schaffen. Die Hersteller müssen mit Herausforderungen wie Rohstoffverknappung, Containerstaus und Hafenschließungen umgehen. Wer seine Supply-Chain also bestmöglich im Griff hat, verfügt über einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Lieferanten, deren Ware nicht zum geplanten Abverkaufszeitpunkt am POS eingetroffen ist. Hierbei gilt es zum einen den Anteil aus Fernost und Nearshore Produktion auszubalancieren. Aber auch operative Spielregeln in der Warenlogistik müssen berücksichtigt werden. Die Digitalisierung spielt auch weiter eine tragende Rolle, wenn es darum geht Prozesse unternehmensweit schlank und fit zu machen, um so den steigenden Einkaufs- und Logistikkosten entgegenzuwirken.

Wirksame Pillen für die Performance – IMPACT 9
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten mit steigenden Beschaffungskosten kommt es drauf an, die „richtigen Pillen zu schlucken“, die zu einer Verbesserung der Performance beitragen. Pricing ist der eine Hebel. Im hochwertigen Segment wird bereits versucht, durch selektiven Vertrieb die Preise und Margen zu erhöhen. Doch nicht immer sind Preisanpassungen möglich, vor allem wenn Eckpreislagen gehalten werden müssen oder die Macht des Handels zu groß ist. Umso mehr rücken die eigenen Kosten in den Fokus. Viele Einsparpotenziale, die während der Corona-Hochphase eingeführt wurden, können in den „Regelbetrieb“ überführt werden. Dazu gehört z.B. die Senkung der Marketing-/Vertriebskosten durch digitales Ordern und andere Prozessoptimierungen. Doch das allein reicht nicht: Weitere Kostenstellhebel für die operative Exzellenz liegen erfahrungsgemäß im Einkauf, in der Logistik und Supply Chain, im Neuproduktentwicklungsprozess sowie last but noch least in den Gemeinkosten. In allen Segmenten spielt die Digitalisierung eine Schlüsselrolle: Digitale Prozesse und Vernetzung sowie digitale Tools sind erforderlich, um effizienter, robuster und damit renditestärker zu werden.

Konsequente Nachhaltigkeit im gesamten Geschäftsmodell - IMPACT 8
Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist durch die Pandemie zunächst in der öffentlichen Wahrnehmung etwas in den Hintergrund gerückt. Gleichzeitig haben die meisten Unternehmen den gesellschaftlichen und politischen Druck sowie die zunehmende Wichtigkeit für den Endverbraucher erkannt und zahlreiche Initiativen und konkrete Maßnahmen in diese Richtung gestartet. Für echte Nachhaltigkeit in der Textilbranche reichen einzelne Projekte jedoch nicht. Die Dimensionen „Planet“, „People“ und „Performance“ müssen konsequent angegangen werden. Umweltfaktoren (Planet) sind z.B. nachhaltige Praktiken in der der Rohstoffgewinnung (inkl. Recyclinganteilen), Verringerung des Wasserverbrauchs in der Produktion oder die Reduktion von Verpackungsabfällen. In der Dimension „People“ sind insbesondere die sozialen Standards in der Produktion im Fokus. Wer nachhaltig am Markt vertreten zu sein will,  braucht zudem ein robustes Geschäftsmodell, das nachhaltig gute Ergebnisse liefert, um auch in die Zukunft investieren zu können (Performance). Nur so sind Unternehmen auch krisenresistent.

Source:

Dr. Wieselhuber & Partner GmbH

16.11.2021

RGE: Second Annual Update on Textile Fibre Innovation and Technology

Royal Golden Eagle (RGE) has released its 2021 progress report on its commitment to invest USD200 million in next-generation textile fibre innovation and technology over a ten-year period which started in 2019.

The annual report provides an update on the activities undertaken by RGE and its business groups (Sateri, APR, APRIL, Bracell) involved in the fashion value chain to advance its ambition towards closed-loop, circular and climate-positive cellulosic fibre.

In 2021, Sateri achieved full compliance with the emission limits set out in the European Union Best Available Techniques Reference Document (EU-BAT BREF) for all of its five viscose mills in China, two years ahead of schedule. Bracell completed construction of the world’s largest and greenest new generation pulp mill in São Paulo which uses cutting-edge technology for fossil fuel-free generation.

Royal Golden Eagle (RGE) has released its 2021 progress report on its commitment to invest USD200 million in next-generation textile fibre innovation and technology over a ten-year period which started in 2019.

The annual report provides an update on the activities undertaken by RGE and its business groups (Sateri, APR, APRIL, Bracell) involved in the fashion value chain to advance its ambition towards closed-loop, circular and climate-positive cellulosic fibre.

In 2021, Sateri achieved full compliance with the emission limits set out in the European Union Best Available Techniques Reference Document (EU-BAT BREF) for all of its five viscose mills in China, two years ahead of schedule. Bracell completed construction of the world’s largest and greenest new generation pulp mill in São Paulo which uses cutting-edge technology for fossil fuel-free generation.

Amid the COVID-19 pandemic continuing to restrict travel and collaboration, RGE persisted in building upon existing partnerships, while entering into new agreements. Sateri strengthened its strategic collaboration with Infinited Fiber Company, participating in the company’s EUR30 million funding round, which attracted new and existing investors such as H&M Group, Adidas, BESTSELLER and Zalando.

New partnerships formed by RGE included a five-year textile recycling research collaboration with Nanyang Technological University Singapore, and a three-year strategic partnership with the Textile and Fashion Federation Singapore which seeks, among others goals, to advance research and innovation in circular economy approaches to fashion waste in Asia.

RGE’s in-house R&D team has made good progress in advancing its textile-to-textile project, focusing on producing quality viscose using recycled cotton textiles as feedstock. To support plans to build a textile recycling facility in Indonesia, and as part of commercial feasibility analysis, studies examining the availability of textile waste and textile recycling landscapes in China, Indonesia, Sri Lanka and Bangladesh were completed.

Sateri remains on track in developing a product with 50 per cent recycled content by 2023, and to reach 100 per cent by 2030. It also aims for 20 per cent of its feedstock to contain alternative or recycled materials by 2025. In this similar vein, APR will source 20 per cent of its feedstock from alternative or recycled materials by 2030.

Source:

RGE / Omnicom Public Relations Group

Indorama Ventures launches its 10th annual Sustainability Report celebrating a decade of PET recycling and carbon reduction milestones (c) Indorama Ventures Public Company Limited
10th annual Sustainability Report
27.10.2021

Indorama Ventures launches its 10th annual Sustainability Report

  • IVL is celebrating a decade of PET recycling and carbon reduction milestones
  • Over 10 years, IVL has achieved a 100x increase in recycled PET

Indorama Ventures Public Company Limited (IVL), a world-class sustainable chemical company, launches its 10th annual Sustainability Report and a video celebrating a decade of ambitious PET recycling and carbon reduction milestones. The company is committed to intensifying its drive towards ending plastic waste and a more circular economy in the decade ahead.

Since its first Sustainability Report in 2011, IVL has grown its sustainability initiatives through the 3Ps – People, Planet and Prosperity. From the baseline in 2013, the company achieved a 10% reduction in GHG intensity, 4% in energy intensity and 7% in water intensity. It also increased total waste diverted from landfill from 48% to 84% in 2020. Moreover, IVL’s global PET recycling capacity has improved almost 100 times from 3,576 tons per year in 2011 – the first entry of IVL to the PET recycling business – to more than 330,000 tons per year in the second quarter of 2021.

  • IVL is celebrating a decade of PET recycling and carbon reduction milestones
  • Over 10 years, IVL has achieved a 100x increase in recycled PET

Indorama Ventures Public Company Limited (IVL), a world-class sustainable chemical company, launches its 10th annual Sustainability Report and a video celebrating a decade of ambitious PET recycling and carbon reduction milestones. The company is committed to intensifying its drive towards ending plastic waste and a more circular economy in the decade ahead.

Since its first Sustainability Report in 2011, IVL has grown its sustainability initiatives through the 3Ps – People, Planet and Prosperity. From the baseline in 2013, the company achieved a 10% reduction in GHG intensity, 4% in energy intensity and 7% in water intensity. It also increased total waste diverted from landfill from 48% to 84% in 2020. Moreover, IVL’s global PET recycling capacity has improved almost 100 times from 3,576 tons per year in 2011 – the first entry of IVL to the PET recycling business – to more than 330,000 tons per year in the second quarter of 2021.

Celebrating 10 years of sustainability reporting
Throughout the decade, IVL has voluntarily adopted international standards for its sustainability reports to drive benefits for the environment, society and economy. The effort resulted in recognition by world-class sustainability ratings agencies such as the Dow Jones Sustainability Indices (DJSI) and the Morgan Stanley Capital International (MSCI).

Recent Sustainability Reports have featured business cases and special situations such as COVID-19. In 2016, IVL was the first Thailand-based company to introduce an additional, shorter version of the report called the Sustainability Report Executive Summary. This year, IVL has made further improvements with an interactive approach, including links to videos and shortcuts to highlighted articles. As a global company operating in 33 countries, the report is available in 15 languages.

On track to recycle 50 billion bottles per year by 2025
In 2020 IVL recycled 10.1 billion PET bottles and is on track to recycle 50 billion bottles per year by 2025. The company’s global reach and leadership position as the world’s largest PET and recycled PET resin producer allow IVL to leverage a closed-loop system. In 2020 IVL invested in three additional recycling facilities and recently acquired CarbonLite’s recycling assets in Texas.

DyStar Releases 2020 – 2021 Integrated Sustainability Report (c)dystar
Sustainability Performance Report 2020-2021
13.10.2021

DyStar Releases 2020 – 2021 Integrated Sustainability Report

DyStar is pleased to announce the release of its eleventh annual Sustainability Performance Report. The report is written in accordance with the GRI Standards: Core option, while using the Integrated Reporting <IR> framework to communicate how DyStar drives value creation across multiple stakeholder groups in six capital categories, namely financial, manufactured, intellectual, natural, human capital and social capital.

In FY2020, COVID-19 has continued to present its challenges, such as the shortage of raw materials and rising freight costs. Gloomy global demand has also resulted in some raw and product material wastage in production plants worldwide, leading to increased non-hazardous waste output for FY2020. DyStar recognizes these global factors in play and will continue to make active efforts within the organization’s capability to reduce its environmental footprint in the years ahead.

DyStar is pleased to announce the release of its eleventh annual Sustainability Performance Report. The report is written in accordance with the GRI Standards: Core option, while using the Integrated Reporting <IR> framework to communicate how DyStar drives value creation across multiple stakeholder groups in six capital categories, namely financial, manufactured, intellectual, natural, human capital and social capital.

In FY2020, COVID-19 has continued to present its challenges, such as the shortage of raw materials and rising freight costs. Gloomy global demand has also resulted in some raw and product material wastage in production plants worldwide, leading to increased non-hazardous waste output for FY2020. DyStar recognizes these global factors in play and will continue to make active efforts within the organization’s capability to reduce its environmental footprint in the years ahead.

The Group has set its sight on achieving the 2025 sustainability target of reducing its production footprint by 30% from 2011 levels for every ton of production. “We will continue to innovate and develop a wide range of products and processes that improve environmental performance and reduce carbon footprint across our value chain”, said Mr Xu Yalin, Executive Board Director of DyStar Group.

Mr Eric Hopmann, CEO of DyStar Group added: “We are also developing various projects in anticipation of future demands from customers as well as adopting more environmentally friendly technologies and improve our workflows and processes. Some of our projects include traceability programs, adopting renewable energy technologies, and digitalizing our business processes.” Understanding the importance of collaborative efforts to drive sustainability across the value chain, DyStar seeks to continually support industrial innovations and develop strategic partnerships to work towards becoming a sustainable and trusted leader in the industry.

Source:

DyStar Press Info

Livinguards Pro Maske ausgezeichnet als Nachhaltigkeitsprodukt des Jahres (c) Livinguard
Pro Mask Livinguard
08.09.2021

Livinguards Pro Maske ausgezeichnet als Nachhaltigkeitsprodukt des Jahres

  • Dieser Preis unterstreicht Livinguards Bestreben, ein nachhaltigeres Leben zu ermöglichen.

Das Schweizer Hygiene-Unternehmen Livinguard, das Schutzmasken mit COVID-19-deaktivierenden Eigenschaften entwickelt hat, gab heute bekannt, dass seine Pro Mask die Auszeichnung als bestes Nachhaltigkeitsprodukt 2021 von der Business Intelligence Group erhalten hat. Mit den prestigeträchtigen Sustainability Awards werden Menschen, Teams und Organisationen ausgezeichnet, die Nachhaltigkeit zu einem festen Bestandteil ihrer Geschäftspraktiken oder ihrer Firmenmission gemacht haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Hilton Hotels Supply Management, Dow und Belkin.

Livinguard hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hygiene neu zu definieren, um Verbraucher und den Planeten zu schützen. Die patentierten und revolutionären Technologien des Unternehmens verleihen Textilien, Papier, Kunststoffen und anderen Materialien die Fähigkeit, Keime kontinuierlich, dauerhaft und sicher zu vernichten. Im Kern geht es bei der permanenten Hygiene darum, mit weniger Aufwand bessere hygienische Bedingungen zu erreichen – heute und für künftige Generationen.

  • Dieser Preis unterstreicht Livinguards Bestreben, ein nachhaltigeres Leben zu ermöglichen.

Das Schweizer Hygiene-Unternehmen Livinguard, das Schutzmasken mit COVID-19-deaktivierenden Eigenschaften entwickelt hat, gab heute bekannt, dass seine Pro Mask die Auszeichnung als bestes Nachhaltigkeitsprodukt 2021 von der Business Intelligence Group erhalten hat. Mit den prestigeträchtigen Sustainability Awards werden Menschen, Teams und Organisationen ausgezeichnet, die Nachhaltigkeit zu einem festen Bestandteil ihrer Geschäftspraktiken oder ihrer Firmenmission gemacht haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Hilton Hotels Supply Management, Dow und Belkin.

Livinguard hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hygiene neu zu definieren, um Verbraucher und den Planeten zu schützen. Die patentierten und revolutionären Technologien des Unternehmens verleihen Textilien, Papier, Kunststoffen und anderen Materialien die Fähigkeit, Keime kontinuierlich, dauerhaft und sicher zu vernichten. Im Kern geht es bei der permanenten Hygiene darum, mit weniger Aufwand bessere hygienische Bedingungen zu erreichen – heute und für künftige Generationen.

Die wiederverwendbare Pro Mask von Livinguard ist als medizinische Maske Typ I zertifiziert, zerstört Viren und Bakterien und verhindert deren Ausbreitung – einschließlich SARS-CoV-2 (COVID-19). Die Technologie von Livinguard wurde umfänglich getestet und ist sicher für Haut und Atemwege. Livinguard-Produkte sind mindestens 30-Mal waschbar. Bei täglichem Gebrauch und wöchentlichem Waschen kann die Maske bis zu 210-Mal verwendet werden, was den Bedarf an 210 herkömmlichen Masken ersetzen kann. Bislang hat Livinguard mehr als 20 Millionen Masken verkauft, die umgerechnet mehr als 4,2 Milliarden Einwegmasken und somit enorme Mengen an nicht-recyclebarem Abfall vermeiden können.

In einer Zeit, in der die Umweltkosten von medizinischen Einwegmasken in Frage gestellt werden, ist dies ein Beweis dafür, dass Schweizer Technologie Hygiene und Nachhaltigkeit miteinander verbinden kann.

(c) Officina+39
31.08.2021

Officina+39 presents Better Seasons collection at Munich Fabric Start

The Italian company Officina+39 will be at Bluezone’s KEYHOUSE area to present its latest sustainable achievements in the field of research and chemical application for the textile sector as well as The Circle Book 2, a special project with circularity as main focus.  
 
For the first time since Covid-19 pandemic hit the world, Munich Fabric Start returns to host some of the most renowned international players in the textile and fashion industry, showcasing their latest innovations. From August 31 to September 1, Officina+39 will step into the Bluezone’s KEYHOUSE area, the interactive hub featuring futuristic solutions with a high level of innovation for the textile supply chain, to present its Better Seasons collection as well as its most recent developments.
 

The Italian company Officina+39 will be at Bluezone’s KEYHOUSE area to present its latest sustainable achievements in the field of research and chemical application for the textile sector as well as The Circle Book 2, a special project with circularity as main focus.  
 
For the first time since Covid-19 pandemic hit the world, Munich Fabric Start returns to host some of the most renowned international players in the textile and fashion industry, showcasing their latest innovations. From August 31 to September 1, Officina+39 will step into the Bluezone’s KEYHOUSE area, the interactive hub featuring futuristic solutions with a high level of innovation for the textile supply chain, to present its Better Seasons collection as well as its most recent developments.
 
The new collection embodies the company’s pillars of Trustainable approach – innovation, sustainable practices, clean information, transparency and social responsibility –, delivering a selection of bold, colorful and conscious solutions for the textile industry. These explore better ways to produce and use less through cuttingedge technologies, specifically developed to reduce the use of energy and hazardous chemicals while increasing waste recycling and water conservation.

More information:
Officina+39 munich fabric start
Source:

Menabò Group srl for Officina+39

21.07.2021

Green fashion community to meet at INNATEX

The 48th INNATEX is opening its doors at the Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau from 31 July to 2 August 2021. More than 200 labels are poised to appear at the international trade fair for sustainable textiles. Following a long string of industry gatherings being cancelled due to COVID-19, the summer trade fair is a first opportunity for the sector to get together. All visitors are required to register digitally  in advance of the fair.

The pandemic has presented an opportunity to launch new projects. They include a special zone created in collaboration with GIZ GmbH, the German society for international development, which will shine a light on African designers. 13 labels from Ethiopia, Kenya, Rwanda, South Africa, Tanzania, and Uganda will present their ideas for sustainable textiles and fashion products.

The starting point for the special area is a virtual trade fair, commissioned by the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development. GIZ GmbH has realised the joint project in cooperation with several partners; its physical extension can be visited at INNATEX.

The 48th INNATEX is opening its doors at the Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau from 31 July to 2 August 2021. More than 200 labels are poised to appear at the international trade fair for sustainable textiles. Following a long string of industry gatherings being cancelled due to COVID-19, the summer trade fair is a first opportunity for the sector to get together. All visitors are required to register digitally  in advance of the fair.

The pandemic has presented an opportunity to launch new projects. They include a special zone created in collaboration with GIZ GmbH, the German society for international development, which will shine a light on African designers. 13 labels from Ethiopia, Kenya, Rwanda, South Africa, Tanzania, and Uganda will present their ideas for sustainable textiles and fashion products.

The starting point for the special area is a virtual trade fair, commissioned by the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development. GIZ GmbH has realised the joint project in cooperation with several partners; its physical extension can be visited at INNATEX.

Exhibitors include well-known pioneers and young newcomers
The IVN (International Association of Natural Textile Industry), which sponsors INNATEX, is staging its own pop-up showroom. In doing so, the association is creating its own curated space, showcasing the diversity and special features of its members. The future objective is to expand this space with the organiser to create a growing Concept Area that introduces visitors to different ways of presenting green fashion.

Besides the IVN, the Global Organic Textile Standard, the Green Button and Fairtrade are among the other standardisation bodies represented at the fair. In addition, a special exhibition entitled “Fashion in the Hood” (Fashion im Kiez) and delivered by the young interest group “Frankfurt Fashion Movement”, helps visitors join the dots in the fashion industry. Among the labels exhibiting at the fair for the first time are Active Wear by Klitmøller Collective from Denmark, Organic Fashion by Bibico from the UK and Italian sneaker brand ACBC.

More information:
INNATEX
Source:

UBERMUT GbR für INNATEX

World of Wipes® International Conference Expected to Draw More than 400 Attendees July 12-15 in Atlanta (c) WOW
WOW 2021
21.06.2021

Nonwovens Industry Demonstrates Readiness to Return to Business In-Person

  • World of Wipes® International Conference Expected to Draw More than 400 Attendees July 12-15 in Atlanta

As business activity emerges with renewed enthusiasm post-pandemic, more than 400 attendees are expected to attend the World of Wipes® International Conference July 12-15 at the Atlanta Marriott Marquis with over 50 tabletop exhibits at the two evening receptions.

In a sign of the industry’s strong desire to return to business in-person, INDA is anticipating a full show for a dynamic interactive experience with wipes industry professionals at WOW 2021. With less than a month to go, over 350 wipes professionals have already registered and registration remains open.

“We are pleased to open our doors for WOW 2021 and have our wipes professionals gather once again for face-to-face business, educational program content and social interactions,” said Dave Rousse, INDA President. “INDA is looking forward to welcoming industry friends to re-engage and bringing attendees together to forge new relationships.”

  • World of Wipes® International Conference Expected to Draw More than 400 Attendees July 12-15 in Atlanta

As business activity emerges with renewed enthusiasm post-pandemic, more than 400 attendees are expected to attend the World of Wipes® International Conference July 12-15 at the Atlanta Marriott Marquis with over 50 tabletop exhibits at the two evening receptions.

In a sign of the industry’s strong desire to return to business in-person, INDA is anticipating a full show for a dynamic interactive experience with wipes industry professionals at WOW 2021. With less than a month to go, over 350 wipes professionals have already registered and registration remains open.

“We are pleased to open our doors for WOW 2021 and have our wipes professionals gather once again for face-to-face business, educational program content and social interactions,” said Dave Rousse, INDA President. “INDA is looking forward to welcoming industry friends to re-engage and bringing attendees together to forge new relationships.”

The three-day conference will deliver the latest insights and material science developments in key areas for business growth in this vital market with themes focused on sustainability issues, the impact of COVID-19 on consumer wipes, regulatory trends, flushability and more.

WOW 2021 Highlights

July 12 – The learning gets started with the separate one-and-a-half-day WIPES Academy led by Chris Plotz, INDA Director of Education and Technical Affairs, providing critical training on research, development and manufacturing of wipes. WOW 2021 will officially kick off with an evening welcome reception in the Marriott’s Imperial Foyer.

July 13 – WOW attendees are greeted by INDA’s President, Dave Rousse. The compelling conference program gets underway with the following sessions:

  • Wipes and the Growing Plastics Debate
  • Government Affairs Update 
  • The Confusing World of Regulations Impacting the Disinfecting and Sanitizing Wipes
  • Presentations by the three finalists for the World of Wipes Innovation Award® – Kimberly-Clark Scott Sanitizing Wipes, Lenzing™ Lyocell Skin fibers and Shark

July 14 – Industry-leading experts will present on thought-provoking topics related to wipes trends, innovations, sustainable packaging and the impact of COVID-19 during this packed second day. Among the not-to-be-missed sessions are:

  • Trends in the Wipes Market and Among Consumers
  • Innovation in Wet Wipe Preservatives
  • COVID-19 Impact on Wipes Consumption and Cleaning Habits
  • Sustainable Packaging and Dispensing for Wipes 

July 15 – Sustainability will be a headliner for this third day as well as the presentation of INDA’s prestigious award for innovation.

  • Nonwoven Substrates for More Sustainable Wipes
  • Flushable Wipes: Loved by Consumers, Wrongly Accused by Utilities

In addition to the strong conference content, at least 50 companies will exhibit their products and services during two evenings of one-and-a-half-hour tabletop exhibitions with networking receptions.

WOW 2021 will conclude with the exciting announcement of the World of Wipes Innovation Award® by Dave Rousse.

In addition to the live component, a conference recording will be available on demand two weeks after the event. INDA maintains its commitment to adhering to all CDC protocols and guidelines for a safe event. For the full event details, visit the WOW website.

16.06.2021

Closed-loop recycling pilot project for single-use facemasks

  • Fraunhofer, SABIC, and Procter & Gamble join forces
  • The Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE and its Institute for Environmental, Safety and Energy Technology UMSICHT have developed an advanced recycling process for used plastics.
  • The pilot project with SABIC and Procter & Gamble serves to demonstrate the feasibility of closed-loop recycling for single-use facemasks.

Due to COVID-19, use of billions of disposable facemasks is raising environmental concerns especially when they are thoughtlessly discarded in public spaces, including - parks, open-air venues and beaches. Apart from the challenge of dealing with such huge volumes of essential personal healthcare items in a sustainable way, simply throwing the used masks away for disposal on landfill sites or in incineration plants represents a loss of valuable feedstock for new material.

  • Fraunhofer, SABIC, and Procter & Gamble join forces
  • The Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE and its Institute for Environmental, Safety and Energy Technology UMSICHT have developed an advanced recycling process for used plastics.
  • The pilot project with SABIC and Procter & Gamble serves to demonstrate the feasibility of closed-loop recycling for single-use facemasks.

Due to COVID-19, use of billions of disposable facemasks is raising environmental concerns especially when they are thoughtlessly discarded in public spaces, including - parks, open-air venues and beaches. Apart from the challenge of dealing with such huge volumes of essential personal healthcare items in a sustainable way, simply throwing the used masks away for disposal on landfill sites or in incineration plants represents a loss of valuable feedstock for new material.

“Recognizing the challenge, we set out to explore how used facemasks could potentially be returned into the value chain of new facemask production”, says Dr. Peter Dziezok, Director R&D Open Innovation at P&G. “But creating a true circular solution from both a sustainable and an economically feasible perspective takes partners. Therefore, we teamed up with Fraunhofer CCPE and Fraunhofer UMSICHT’s expert scientists and SABIC’s Technology & Innovation specialists to investigate potential solutions.”

As part of the pilot, P&G collected used facemasks worn by employees or given to visitors at its manufacturing and research sites in Germany. Although those masks are always disposed of responsibly, there was no ideal route in place to recycle them efficiently. To help demonstrate a potential step change in this scenario, special collection bins were set up, and the collected used masks were sent to Fraunhofer for further processing in a dedicated research pyrolysis plant.

“A single-use medical product such as a face mask has high hygiene requirements, both in terms of disposal and production. Mechanical recycling, would have not done the job”, explains Dr. Alexander Hofmann, Head of Department Recycling Management at Fraunhofer UMSICHT. “In our solution, therefore, the masks were first automatically shredded and then thermochemically converted to pyrolysis oil. Pyrolysis breaks the plastic down into molecular fragments under pressure and heat, which will also destroy any residual pollutants or pathogens, such as the Coronavirus. In this way it is possible to produce feedstock for new plastics in virgin quality that can also meet the requirements for medical products”, adds Hofmann, who is also Head of Research Department “Advanced Recycling” at Fraunhofer CCPE.

The pyrolysis oil was then sent to SABIC to be used as feedstock for the production of new PP resin. The resins were produced using the widely recognized principle of mass balance to combine the alternative feedstock with fossil-based feedstock in the production process. Mass balance is considered a crucial bridge between today’s large scale linear economy and the more sustainable circular economy of the future, which today is operated on a smaller scale but is expected to grow quickly.

“The high-quality circular PP polymer obtained in this pilot clearly demonstrates that closed-loop recycling is achievable through active collaboration of players from across the value chain”, emphasizes Mark Vester, Global Circular Economy Leader at SABIC. “The circular material is part of our TRUCIRCLE™ portfolio, aimed at preventing valuable used plastic from becoming waste and at mitigating the depletion of fossil resources.”

Finally, to close the loop, the PP polymer was supplied to P&G, where it was processed into non-woven fibers material. “This pilot project has helped us to assess if the close loop approach could work for hygienic and medical grade plastics”, says Hansjörg Reick, P&G Senior Director Open Innovation. “Of course, further work is needed but the results so far have been very encouraging.”

The entire closed loop pilot project from facemask collection to production was developed and implemented within seven months. The transferability of advanced recycling to other feedstocks and chemical products is being further researched at Fraunhofer CCPE.

Source:

Fraunhofer

22.04.2021

Lenzing Group: Sustainability Report 2020

  • Successful measures to fight against the COVID-19 pandemic with a focus on the safety and health of employees, customers and partners and securing sustainable business development
  • Implementation of strategic investment projects and climate targets progressing on schedule – launch of first TENCEL™ branded carbon-zero fibers
  • New level of transparency in the textile industry: introduction of blockchain technology
  • Target setting: Lenzing raises the bar even higher and sets new sustainability goals

The Lenzing Group presented its Sustainability Report 2020 on April 22, 2021, World Earth Day. Featuring the title “Stand up for future generations”, Lenzing once again emphasized its commitment to taking responsibility beyond the products it makes.

  • Successful measures to fight against the COVID-19 pandemic with a focus on the safety and health of employees, customers and partners and securing sustainable business development
  • Implementation of strategic investment projects and climate targets progressing on schedule – launch of first TENCEL™ branded carbon-zero fibers
  • New level of transparency in the textile industry: introduction of blockchain technology
  • Target setting: Lenzing raises the bar even higher and sets new sustainability goals

The Lenzing Group presented its Sustainability Report 2020 on April 22, 2021, World Earth Day. Featuring the title “Stand up for future generations”, Lenzing once again emphasized its commitment to taking responsibility beyond the products it makes. The non-financial report, prepared in accordance with the reporting standards of the Global Reporting Initiative (GRI) and the Austrian Sustainability and Diversity Improvement Act (NaDiVeG) and reviewed by KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, illustrates how the company is responding to the global challenges of our time.

The 2020 financial year of the Lenzing Group was largely dominated by the COVID-19 pandemic. Lenzing took short-term measures to safeguard its business operations and mitigate the effects of fiber prices and fiber demand which came under increasing pressure. The priority was to protect employees and strengthen long-term partnerships with suppliers and customers. Following the current fight against the coronavirus and its consequences, the company continues to move ahead determinedly to achieve its sustainability targets, also against the backdrop of such a difficult market environment.

With the implementation of its science-based targets, the Lenzing Group actively contributes to mastering the problems caused by climate change. In 2019, Lenzing made a strategic commitment to reducing its greenhouse gas emissions by 50 percent per ton of product by 2030. The overriding target is to be climate-neutral by 2050.*

The launch of the first carbon-zero TENCEL™ fibers certified as CarbonNeutral® products in accordance with The CarbonNeutral Protocol – the leading global framework for carbon neutrality – represents another important milestone from the reporting year. As of June 2021, Lenzing will also market the first VEOCEL™ branded lyocell fibers as certified CarbonNeutral® products.

Promoting the circular economy
Lenzing also sets standards for the entire fiber, textile and clothing industry with respect to the circular economy which is of such crucial importance in climate and resource protection. In order to enhance resource efficiency and offer a solution for the global problem of textile waste, the company developed the REFIBRA™ recycling technology. REFIBRA™ is the only technology in the world enabling the production of new lyocell fibers on a commercial scale from cotton scraps derived from manufacturing cotton clothing as well as from used garments. In this way, an important contribution is made to promoting circularity in the textile industry.*

New level of transparency in the textile industry
In addition to environmental protection, the issue of transparency along the supply chain poses a major challenge to the textile industry. Working in cooperation with TextileGenesis™, Lenzing offers an innovative solution to ensure greater transparency on the basis of blockchain technology. Following several successful pilot projects with renowned fashion brands, this digital platform was ultimately launched in 2020 to enable the traceability of textiles, from the fiber to all stages of production and distribution. Thanks to the innovative Fibercoin™ technology of the TextileGenesis™ platform, Lenzing and its partners are able to issue so-called “blockchain assets” in direct proportion to the physical fiber deliveries of the brands TENCEL™ and LENZING™ ECOVERO™. These digital assets function like a “fingerprint” and thus prevent adulteration.*

Target setting: Lenzing raises the bar even higher
The Lenzing Group operates in line with three strategic principles within the context of its “Naturally positive” sustainability strategy: partnering for change, advancing circularity and greening the value chain.*

 

*See attached document for more information..

14.04.2021

Resolutions adopted by the virtual Annual General Meeting of Lenzing AG

At the 77th Annual General Meeting of Lenzing AG, which was once again held virtually on April 14, 2021 via livestream due to the COVID-19 pandemic, the members of the Managing Board and Supervisory Board were formally discharged from liability for the business year 2020. KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- u. Steuerberatungsgesellschaft was appointed to serve as the auditor of the annual financial statements and consolidated annual financial statements for the business year 2021.

Furthermore, the Annual General Meeting adopted the resolution on the compensation to be paid to Supervisory Board members as well as the principles underlying the remuneration of the members of the Managing Board. In addition to financial performance criteria, the remuneration policy of Lenzing AG regulating the multi-year, performance-oriented remuneration paid to the Managing Board members will also be linked in the future to non-financial sustainability criteria (ESG) designed to further promote the sustainable business strategy of Lenzing AG.

At the 77th Annual General Meeting of Lenzing AG, which was once again held virtually on April 14, 2021 via livestream due to the COVID-19 pandemic, the members of the Managing Board and Supervisory Board were formally discharged from liability for the business year 2020. KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- u. Steuerberatungsgesellschaft was appointed to serve as the auditor of the annual financial statements and consolidated annual financial statements for the business year 2021.

Furthermore, the Annual General Meeting adopted the resolution on the compensation to be paid to Supervisory Board members as well as the principles underlying the remuneration of the members of the Managing Board. In addition to financial performance criteria, the remuneration policy of Lenzing AG regulating the multi-year, performance-oriented remuneration paid to the Managing Board members will also be linked in the future to non-financial sustainability criteria (ESG) designed to further promote the sustainable business strategy of Lenzing AG.

Fully on track strategically
The Managing Board of Lenzing AG presented the business development of the year 2020, a strategic outlook and sustainability strategy including the relevant roadmap to achieve climate targets to the participating shareholders. In 2019, Lenzing made a strategic commitment to reducing its greenhouse gas emissions per ton of product by 50 percent by the year 2030. The goal is to operate in a climate-neutral manner by 2050.

The substantial investments made in Thailand and Brazil not only support Lenzing in its transformation to a supplier of environmentally compatible specialty fibers but also comprise an important milestone on this journey which sustainably increases the company’s enterprise value.

The implementation of these two key projects is proceeding ahead as planned in spite of the direct impacts of the coronavirus crisis. The pulp plant in Brazil is scheduled to be put into operation in the first half of 2022 and will significantly increase Lenzing’s own in-house supply of dissolving pulp. Production in Thailand is expected to commence towards the end of 2021, further raising the share of eco-friendly specialty fibers in the Lenzing product portfolio.

New appointments to the Supervisory Board
Dr. Veit Sorger retired from the Supervisory Board of Lenzing AG on his request effective at the end of the Annual General Meeting. Veit Sorger had been a Member of the Supervisory Board since 2004 (also serving as Deputy Chairman since 2011) and served on various Supervisory Board committees.

The Annual General Meeting elected Dr. Markus Fürst, Managing Director of B&C Industrieholding GmbH, and Thomas Cord Prinzhorn, MBA, CEO of Prinzhorn Holding GmbH, to serve on the Supervisory Board until the end of the Annual General Meeting resolving upon the discharge of the Supervisory Board members for the business year 2024.

Source:

Lenzing AG

Mostafiz Uddin Wins Coveted Drapers Sustainable Fashion Champion Award (c) Denim Expert Limited
Mostafiz Uddin
10.03.2021

Mostafiz Uddin Wins Coveted Drapers Sustainable Fashion Champion Award

  • Mostafiz Uddin, Managing Director of Denim Expert Limited and Founder of Bangladesh Apparel Exchange (BAE) has won Sustainable Fashion Champion at the Drapers Sustainable Fashion Awards 2021, which took place virtually on 10 March.

On receiving the award, Mostafiz said he wants to be a game-changer in the apparel industry, leading by example to inspire others to behave responsibly and ethically.

He also dedicated the award to H&M which, he explained, supported his business, Denim Expert, through the pandemic by continuing to place orders He said the loyal support of the Swedish fashion giant almost certainly helped save the livelihoods of 2000 workers at his factory and their 10000 family members. “That’s true sustainability leadership,” he said.

The Drapers Sustainable Fashion Awards recognise steps being made in reducing the fashion industry’s environmental impact and creating fairer working conditions across the supply chain.
Judged by an independent panel of sustainability and fashion retail experts, the awards shine a spotlight on best practice within the global fashion industry.

  • Mostafiz Uddin, Managing Director of Denim Expert Limited and Founder of Bangladesh Apparel Exchange (BAE) has won Sustainable Fashion Champion at the Drapers Sustainable Fashion Awards 2021, which took place virtually on 10 March.

On receiving the award, Mostafiz said he wants to be a game-changer in the apparel industry, leading by example to inspire others to behave responsibly and ethically.

He also dedicated the award to H&M which, he explained, supported his business, Denim Expert, through the pandemic by continuing to place orders He said the loyal support of the Swedish fashion giant almost certainly helped save the livelihoods of 2000 workers at his factory and their 10000 family members. “That’s true sustainability leadership,” he said.

The Drapers Sustainable Fashion Awards recognise steps being made in reducing the fashion industry’s environmental impact and creating fairer working conditions across the supply chain.
Judged by an independent panel of sustainability and fashion retail experts, the awards shine a spotlight on best practice within the global fashion industry.

Covid-19 has presented unforeseen challenges for fashion retailers and brands, but it has also given us all an opportunity to build back better. Forward-thinking fashion businesses know change is not optional, and are embracing their responsibilities and ability to make a difference.

Mostafiz Uddin has been recognised as the Sustainable Fashion Champion 2021 for setting examples in promoting sustainability during the Covid-19 pandemic which broke out worldwide in March last year.
Jill Geoghegan, Acting Editor of Drapers, said: “Despite the challenges thrown up by the Coronavirus pandemic, fashion brands and retailers increasingly recognise that sustainability is a business imperative.”  
“Many businesses continued to invest in cleaning up their supply chains and introducing new models of working, despite the unprecedented trading conditions.

“The Drapers Sustainable Fashion Awards highlight and celebrate these advancements, paving the way for a more responsible future for the industry.” Managing Director of Denim Expert Limited Mostafiz Uddin said: “In the pandemic, my factory Denim Expert Limited kept true to its commitment towards sustainability, despite an extremely difficult trading landscape.

“During the pandemic, I was vocal about the issue of buyer-supplier relationships and, in speaking out, I wanted to champion the cause of suppliers all over the world. Too often suppliers in garment supply chains do not have a voice because they fear that by speaking out, they will be treated unfavourably by brands.

“This was, of course, a risk on my own part but I like to think I stood up for what I think is right and ultimately, I believe progressive brands understood I was coming from a good place. Like them, all I want to see is a fair, ethical and sustainable industry where brands and retailers work in an environment of collaboration, not conflict.”

Mostafiz also had some special praise for H&M. He said: “It would have not been possible for me to support my workers during the pandemic, had my factory not received help from H&M during the unprecedented time. While Denim Expert suffered from huge orders cancellation and orders hold, H&M supported us by placing orders in the pandemic that saved thousands of lives and livelihoods. Therefore, I would like to dedicate this Award to H&M and its CEO Helena Helmersson.”

The judges of Drapers Sustainable Fashion Champion Award 2021 have been Kerry Bannigan, Founder, Conscious Fashion Campaign; Sarah Ditty, Global Policy Director, Fashion Revolution; Miriam Lahage, Founder, Aequip; Samata Pattinson, CEO, Red Carpet Green Dress; Caroline Rush, Chief Executive Officer, British Fashion Council; Lucy Shea, Group CEO, Futerra; Jane Shepherdson, Chairman, My Wardrobe HQ; and Dilys Williams, Director, Centre for Sustainable Fashion.

01.02.2021

Epson: Gemeinsam nachhaltig erfolgreich

Epson hat sich als verantwortungsvoll agierendes Unternehmen für die Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der UN verpflichtet. Sie sind der Kompass für die Epson Agenda 2030, die alle Aktivitäten unter dieses Ziel stellt.

Für Epson in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen für das Jahr 2021 drei Strategien im Vordergrund:

Epson hat sich als verantwortungsvoll agierendes Unternehmen für die Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der UN verpflichtet. Sie sind der Kompass für die Epson Agenda 2030, die alle Aktivitäten unter dieses Ziel stellt.

Für Epson in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen für das Jahr 2021 drei Strategien im Vordergrund:

  1. Epsons Fachhandelstrategie bleibt indirekt! Das bedeutet und beinhaltet auch ein „digital go to market“.
  2. Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel sind Megatrends in unserer Gesellschaft. Für uns ist das bei Weitem kein Trend. Epson ist seit Langem der Hersteller mit dem nachhaltigsten Portfolio im Druckermarkt. Daher heißt es für uns nicht nur Verantwortung zu zeigen, sondern auch alle unsere Fachhandelspartner in die Lage zu versetzen, mit nachhaltigen Lösungen Geld zu verdienen.
  3. Mit unserer Value Strategy stellen wir uns dieser Verpflichtung. Auf die Menschen kommt es an! Flexibilität, Miteinander, Identifikation und Vertrauen – im Unternehmen und Home-Office (60/40 Prozent) und in der Businesspartnerschaft.

Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH, Direktor Sustainability, Epson Europa:
„[...] Eine zentrale Erkenntnis aus 2020 ist für mich: Jeder Einzelne hat entscheidenden Einfluss auf das große Ganze und auch auf das funktionierende Miteinander. Aufeinander zu achten, Verantwortung zu zeigen und sich den Konsequenzen des eigenen Handelns bewusst zu sein.

Das abgelaufene Jahr hat uns aber auch vor Augen geführt, dass der Klimawandel keine COVID 19-Pause macht. Das 2-Grad-Klimaziel, faire Arbeitsbedingungen und transparente Lieferketten sind Themen, die neben der Pandemie die Nachrichten des Jahres 2020 bestimmten. Als globaler Hersteller werden wir uns stets der Nachhaltigkeitsdebatte stellen – auch weit über das Jahr 2021 hinaus. Wir können, wollen und müssen Antworten liefern. Dazu gehört auch, dass wir in diesem Jahr die bestmöglichen Zertifizierungen für unsere Produktionsstätten erhalten haben und offiziell weltweit zu den obersten ein Prozent der nachhaltigsten Hersteller von IT-Equipment zählen.“*

Annette Harenberg, Head of Channel- / Consumer Sales:
„In Zeiten des Distanzunterrichts, Home-Office und insgesamt viel „Zuhause-Zeit“ waren und sind Drucker für daheim gefragt. Eine Herausforderung für unser Team war es, in Zeiten geschlossener Geschäfte die richtigen Vertriebswege zu finden und auszugestalten. Neben den naheliegenden digitalen Vertriebswegen, nutzten und nutzen wir Formate wie Click & Collect in den Märkten vor Ort. Auch das klassische Teleshopping für die Konsumenten konnten wir als Vertriebskanal erfolgreich ausbauen. Mit EcoTank sprechen wir preissensitive und umweltbewusste Kunden gleichermaßen an. Durch das starke und breit angelegte Portfolio können wir auch für sehr unterschiedliche Nutzungsszenarien den ‚richtigen‘ EcoTank anbieten. Großes Potenzial bieten unsere neuen Business Modelle, die die Reihe komplettieren und sich besonders für kleine Unternehmen eignen.“*

Frank Schenk, Head of Professional Graphics & Industrial Printing:
„Dieses Jahr mit seinen vielen Unwägbarkeiten hat uns im Industrial Printing-Bereich durch den Ausfall der Drupa Messe die Möglichkeit genommen, unsere vielen neuen Produkte der breiten Öffentlichkeit persönlich vorzustellen. Der Weg, unsere Kunden über Webinare und Live-Events zu erreichen, war eine unserer Herausforderungen. Wir haben sie angenommen und gut bewältigt. Heute können wir mit Stolz behaupten, dass wir der einzige Hersteller sind, der Produkte im Bereich Textil – ob direkter oder indirekter Druck – Signage, Foto, CAD und Proof anbietet – ob mit Resin-Tinte, Solvent-, Sublimations-, wasserbasierter- oder UV-Tinte. Ein breiteres Portfolio geht kaum noch. So konnten und können wir alle Bereiche zufriedenstellend bedienen und, wie im Textile- und Signage-Markt, sogar Wachstum verzeichnen.“*

Christoph Ruhnke, Head of Business Systems:
„Besonders im Bereich Labelling oder Etikettendruck bieten wir durch unser deutlich ausgebautes Portfolio jedem Unternehmen, vom kleinen Selbstvermarkter bis hin zu großen Industriepartnern, eine passende Lösung. Dank diesem breiten Portfolio ist es uns gelungen, die doch schwierige Situation des letzten Jahres, besonders im Hospitality-Segment, nicht nur auszugleichen, sondern sogar ein Wachstum zu erreichen. Auch das kommende Jahr sieht im Thema Fiskalisierung eine große Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Das Gesetz, das zu Beginn des Jahres 2020 in Kraft getreten ist und eine Übergangsphase bis zum März dieses Jahres gewährt, tritt nun in die entscheidende Phase. Dementsprechend erwarten wir besonders in den kommenden Monaten eine starke Nachfrage nach unseren Fiskalprodukten und -Lösungen.“*

 

*Weitere Information finden Sie im Anhang.

 

Source:

Epson Deutschland GmbH

Archroma: Report (c) Archroma
09.11.2020

Archroma releases its third Sustainability Report

Archroma, a global leader in specialty chemicals towards sustainable solutions, today announced the release of its third Sustainability Report.

Prepared again in accordance with the Global Reporting Initiative (GRI) standards, and covering Fiscal Year 2019, the report outlines the company’s progress on its priority sustainability topics, such as human health and environmental safety, resource efficiency, sustainable sourcing and product stewardship, as well as diversity & inclusion, and talent management.

All activities described in the report support the 3 pillars of “The Archroma Way to a Sustainable World: Safe, efficient, enhanced. It’s our nature." This approach is the company’s guiding light in challenging the status quo to making its operations and its value chains sustainable.

“As our industries navigate through the COVID-19 pandemic, the temptation for some will be to push back on the urgent need to address the climate crisis. We cannot allow that. Because after all, it's our nature”, Heike van de Kerkhof, CEO of Archroma, comments.

Archroma, a global leader in specialty chemicals towards sustainable solutions, today announced the release of its third Sustainability Report.

Prepared again in accordance with the Global Reporting Initiative (GRI) standards, and covering Fiscal Year 2019, the report outlines the company’s progress on its priority sustainability topics, such as human health and environmental safety, resource efficiency, sustainable sourcing and product stewardship, as well as diversity & inclusion, and talent management.

All activities described in the report support the 3 pillars of “The Archroma Way to a Sustainable World: Safe, efficient, enhanced. It’s our nature." This approach is the company’s guiding light in challenging the status quo to making its operations and its value chains sustainable.

“As our industries navigate through the COVID-19 pandemic, the temptation for some will be to push back on the urgent need to address the climate crisis. We cannot allow that. Because after all, it's our nature”, Heike van de Kerkhof, CEO of Archroma, comments.

The report can be downloaded here.

Source:

Archroma / EMG

Neonyt geht wieder „on air“ – keine physische Winterausgabe im Januar 2021 (c) Messe Frankfurt
Tempoelhof Berlin, Neonyt 01/2020
04.11.2020

Neonyt geht wieder „on air“ – keine physische Winterausgabe im Januar 2021

  • Die anhaltend schwierige Lage rund um Covid-19 und die aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung machen die Planungen für die Neonyt erneut unmöglich – das physische Event, vom 19. bis 21. Januar 2021, findet nicht statt.
  • Ein kleiner Trost: Das digitale Community-Format „Neonyt on Air“ geht dafür in die zweite Runde.

Nachdem sich die Lage rund um Covid-19 vielerorts über den Spätsommer weitestgehend entspannte und Kontaktverbote sowie Reisebeschränkungen gelockert oder gänzlich aufgehoben wurden, stand für die gesamte Industrie und damit auch die Messe- und Eventbranche ein Neustart an: „Von „business as usual“ konnte zwar keiner sprechen, aber wir haben gehofft, dass es keinen zweiten Lockdown geben wird,“ sagt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt.

  • Die anhaltend schwierige Lage rund um Covid-19 und die aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung machen die Planungen für die Neonyt erneut unmöglich – das physische Event, vom 19. bis 21. Januar 2021, findet nicht statt.
  • Ein kleiner Trost: Das digitale Community-Format „Neonyt on Air“ geht dafür in die zweite Runde.

Nachdem sich die Lage rund um Covid-19 vielerorts über den Spätsommer weitestgehend entspannte und Kontaktverbote sowie Reisebeschränkungen gelockert oder gänzlich aufgehoben wurden, stand für die gesamte Industrie und damit auch die Messe- und Eventbranche ein Neustart an: „Von „business as usual“ konnte zwar keiner sprechen, aber wir haben gehofft, dass es keinen zweiten Lockdown geben wird,“ sagt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. „Doch genau vor diesem Szenario stehen wir nun wieder und mussten im Sinne unserer Aussteller, Besucher und auch Mitarbeiter entscheiden.“ Aufgrund der weiterhin steigenden Infektionszahlen und der aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung gibt es für den Messeveranstalter keine andere Möglichkeit, als die Winterausgabe der Neonyt abzusagen.

Restlos auf die Neonyt verzichten, muss die Sustainability-Community jedoch nicht. „Das Bedürfnis unserer Aussteller und Besucher, sich auszutauschen und zu kooperieren, hat sich in den vergangenen Monaten nur verstärkt,“ sagt Thimo Schwenzfeier, Show Director Neonyt. „Ein Bedürfnis, das wir nach einem Jahr Zwangspause nur allzu gern vor Ort und face-to-face erfüllt hätten, nun tun wir es in reduzierter Form virtuell.“ Analog zum vergangenen Sommer wird es auch im Januar wieder das digitale Format „Neonyt on Air“ geben – in zahlreichen Talks, Panel Discussions und Master Classes diskutiert die Community in der Woche vom 18. bis 22. Januar 2021 über die neusten Entwicklungen und Innovationen der nachhaltigen Mode- und Textilbranche. Nähere Informationen zum Rahmenprogramm folgen in den kommenden Wochen peu à peu auf der Neonyt-Website und im Newsletter.

Auch das Order-Business der Aussteller wird in den angepassten Plänen berücksichtigt: Durch die erneute Kooperation der Neonyt mit dem B2B-Marketplace „The Brand Show Circular“ haben die Brands die Möglichkeit, sich trotz Kontaktverboten und Reisebeschränkungen in einem internationalen Umfeld zu platzieren, bestehende Geschäftskontakte zu pflegen und Neukunden zu gewinnen. Die digitalen Services der B2B-Plattform reichen von klassischen Marketing- und Order-Tätigkeiten bis hin zu virtuellen Showrooms mit multimedialem Content. Interessierte Aussteller wurden bereits vollumfänglich über die Konditionen einer Zusammenarbeit informiert.

Hans-Jürgen Schmidt (links), Geschäftsführer von DORNIER, und Lars Öller (rechts), Leitung Technologiezentrum Webmaschinen (c) CF
Hans-Jürgen Schmidt (links), Geschäftsführer von DORNIER, und Lars Öller (rechts), Leitung Technologiezentrum Webmaschinen
28.10.2020

Lindauer DORNIER initiiert Entwicklung von wiederverwendbaren Masken an den DITF

  • Fertigung von One Piece Masks aus Präzisionsgewebe in Jacquard-Webtechnik

Angestoßen durch den Webmaschinenhersteller Lindauer DORNIER, starten die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) ein Projekt zur Entwicklung wiederverwendbarer, medizinischer Gesichtsmasken auf Basis hochpräziser Luftdüsen-Webtechnik. Das Vorhaben schafft die Voraussetzungen, um zusammen mit namhaften Industriepartnern aus der Region und dem Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH innerhalb von 4-6 Monaten die Entwicklung, Prüfung, Zulassung, Anlaufproduktion und den Reinigungsservice für wiederverwendbare medizinische Gesichtsmasken aufzubauen. Das Projekt wurde zusammen mit zwei weiteren herausragenden Corona-Projekten aus 120 landesweit eingereichten Anträgen ausgewählt und wird mit 195 000 Euro durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt.

  • Fertigung von One Piece Masks aus Präzisionsgewebe in Jacquard-Webtechnik

Angestoßen durch den Webmaschinenhersteller Lindauer DORNIER, starten die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) ein Projekt zur Entwicklung wiederverwendbarer, medizinischer Gesichtsmasken auf Basis hochpräziser Luftdüsen-Webtechnik. Das Vorhaben schafft die Voraussetzungen, um zusammen mit namhaften Industriepartnern aus der Region und dem Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH innerhalb von 4-6 Monaten die Entwicklung, Prüfung, Zulassung, Anlaufproduktion und den Reinigungsservice für wiederverwendbare medizinische Gesichtsmasken aufzubauen. Das Projekt wurde zusammen mit zwei weiteren herausragenden Corona-Projekten aus 120 landesweit eingereichten Anträgen ausgewählt und wird mit 195 000 Euro durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt.

Das nun bewilligte Projekt unter Leitung von Dr. Hans Jürgen Bauder, Bereichsleiter Webtechnologien an den DITF, adressiert diese Anforderungen mit einem völlig neuen Fertigungsansatz: Während die gängigen Schutzmasken aus Vliesstoff hergestellt und nach einmaligem Gebrauch weggeworfen werden, setzen die Denkendorfer Forscher auf „konfektionsfreie“ One Piece Masks aus leistungsfähigem Präzisionsgewebe in Jacquard-Webtechnik und schaffen ergänzend die Voraussetzung zur Mehrfachverwendung, um Abfall zu sparen und Lieferengpässe zu vermeiden. Es wird ein innovatives Herstellungskonzept für flexibel anpassbare Masken mit deutlich verbessertem Tragekomfort und damit auch höherer Schutzfunktion realisiert. Die Herstellkosten liegen nach erster Kalkulation bei 6-8 Cent/Maske und bieten damit eine realistische Grundlage für die Massenproduktion.

Für das ambitionierte Vorhaben nutzen die DITF modernste Technik verbundener Textilmaschinenbauer und Textilhersteller: Lindauer Dornier stellt die benötigten Luftdüsenwebmaschinen zur Verfügung, die Stäubli AG ist Projektpartner für die Jacquardwebtechnik. Für die aufwendige Herstellung des Kettbaums und das Einziehen der Kettfäden hat Global Safety Textiles Unterstützung zugesagt. Die Firma TWD-Fibres liefert für die Prototypen und die Anlaufproduktion antimikrobielle Filamentgarne und Texturgarne. Parallel werden aus den DITF Technika voraussichtlich auch sogenannte Splittfasern, die eine erhöhte Abscheideleistung begünstigen und fast so fein sind wie die Fasern für Masken aus Meltblow-Vliesstoff, eingesetzt.

Die medizinischen Gesichtsmasken müssen nicht steril, aber zwingend keimarm (desinfiziert) sein. Projektpartner ist deshalb auch das Reinigungsunternehmen Textilpflege Mayer, das sich dieser Aufgabe annimmt und für die Bewertung der Masken mit dem Ortenau Klinikum in Offenburg zusammenarbeitet. Die Prüfung der Masken nach den Vorgaben der EN 14683 führt das Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH durch.

Der Fokus im Projekt liegt im technischen Design der gewebten Gesichtsmaske, das den 15 Textilunternehmen in Europa, die insgesamt mehr als 200 Jaquard-Webmaschinen betreiben, für die Herstellung zur Verfügung gestellt werden soll. Die Fertigungseinstellungen der an den DITF entwickelten Masken können sofort auf bestehende Produktions-anlagen übertragen werden. Damit wären die 15 Webereien kurzfristig in der Lage, zusammen über 2 Millionen Masken pro Tag herzustellen – ein nennenswerter Beitrag für die weitere Stabilisierung der Versorgungslage mit Schutzmasken.

 

Weitere Informationen finden Sie im Anhang

More information:
DITF Dornier Masken Covid-19
Source:

DITF

Wärmebild eines Laserdruckers [rechts] im Vergleich zu einem Inkjetdrucker [links] (c) Epson
Wärmebild eines Laserdruckers [rechts] im Vergleich zu einem Inkjetdrucker [links]
19.10.2020

Epson: Nachhaltig auf- und ausbauen

Epson befragte im Sommer 2020 in einer europaweiten Umfrage mehr als 4.000 Menschen zu ihren Ansichten und Erwartungen über nachhaltiges Verhalten von Unternehmen und wie dies zu einer schnelleren Erholung von der Covid-Pandemie führen kann. Ein auffallendes Resultat der Erhebung ist, dass sich die Wünsche der Verbraucher und Angestellten nach umweltfreundlichen Strategien der Marken nochmals deutlich erhöht haben. Dabei wurde ebenfalls klar, dass die große Mehrheit der Befragten (75 Prozent) nachhaltig wirtschaftende Firmen sowohl als Kunden als auch als Mitarbeiter bevorzugen.

Der Bericht stellt ebenso heraus, dass rund 71 Prozent der befragten Mitarbeiter die Verantwortung ihres Unternehmens gegenüber sozialen und Umweltthemen für wichtig oder sehr wichtig halten. Weitere 78 Prozent sind der Meinung, dass eine tragfähige Strategie die Wahrnehmung einer Marke positiv beeinflusst und die Markentreue spürbar verbessert. Knapp zwei Drittel meinen zudem, dass diese Themen nach Covid-19 nochmals an Bedeutung gewinnen werden.

Epson befragte im Sommer 2020 in einer europaweiten Umfrage mehr als 4.000 Menschen zu ihren Ansichten und Erwartungen über nachhaltiges Verhalten von Unternehmen und wie dies zu einer schnelleren Erholung von der Covid-Pandemie führen kann. Ein auffallendes Resultat der Erhebung ist, dass sich die Wünsche der Verbraucher und Angestellten nach umweltfreundlichen Strategien der Marken nochmals deutlich erhöht haben. Dabei wurde ebenfalls klar, dass die große Mehrheit der Befragten (75 Prozent) nachhaltig wirtschaftende Firmen sowohl als Kunden als auch als Mitarbeiter bevorzugen.

Der Bericht stellt ebenso heraus, dass rund 71 Prozent der befragten Mitarbeiter die Verantwortung ihres Unternehmens gegenüber sozialen und Umweltthemen für wichtig oder sehr wichtig halten. Weitere 78 Prozent sind der Meinung, dass eine tragfähige Strategie die Wahrnehmung einer Marke positiv beeinflusst und die Markentreue spürbar verbessert. Knapp zwei Drittel meinen zudem, dass diese Themen nach Covid-19 nochmals an Bedeutung gewinnen werden.

Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, sagt dazu: „Nachhaltiges Wirtschaften und stromsparende Technologien gehören zur DNA von Epson. So blicken wir als Unternehmen bereits auf Jahrzehnte von hohem Engagement im Segment CSR zurück. Wir wissen bereits aus dem Feedback von Kunden und Handelspartnern, dass die Sensibilität gegenüber Umwelt- und Sozialthemen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist. Heute sind es nicht mehr vorwiegend die öffentlichen Auftraggeber oder große Firmen, die besonderes Gewicht auf Nachhaltigkeit legen. Gerade auch der Mittelstand erkennt verstärkt eine Chance, sich hier positiv und äußerst engagiert im Markt zu positionieren. Epson bietet allen diesen Firmen mit seinen umweltfreundlichen, stromsparenden IT-Lösungen einen Königsweg an, sowohl den Stromverbrauch und den CO2-Ausstoß zu senken als auch moderne, leistungsfähige Lösungen auch für die neue Arbeitswelt nach Covid-19 einzusetzen.“

Covid-19 hat dabei viele bislang latent vorhandene Trends beschleunigt. Einer davon ist der Übergang zu flexibleren Arbeitsumgebungen in Firmen aller Größenordnungen. Die Ergebnisse der Epson Umfrage zeigen auch, dass es entscheidend für den Erfolg sein wird, wie sich Unternehmen auf die Rückkehr zu einem normalen Betrieb vorbereiten werden.

Source:

Epson Deutschland GmbH

130 Million Liters of Water Saved in One Year (c) Huntsman Corporation
ERIOPON® E3-SAVE saves time, water, energy and cost
23.09.2020

130 Million Liters of Water Saved in One Year

Singapore – As global interest in sustainable textile production continues to soar, mills that have adopted Huntsman Textile Effects’ all-in-one ERIOPON® E3-SAVE textile auxiliary for polyester processing, which launched one year ago, have collectively saved more than 130 million liters of water.

Demand for polyester fabric is being driven by seemingly insatiable consumer appetite for sportswear and athleisure clothing. Sales in the sector have been on an upward trend for several years and are even proving resilient amid Covid-19 market disruption. However, dyeing of polyester and its blends has traditionally been resource intensive, time consuming and costly.

Huntsman Textile Effects’ next-generation ERIOPON® E3-SAVE textile auxiliary was engineered to address these challenges. It eliminates the need for separate pre-scouring, allowing pre-scouring, dyeing and reduction clearing to be combined in a single bath. Mills that use ERIOPON® E3-SAVE can thus dramatically shorten the polyester dyeing process and save water, energy and cost.

Singapore – As global interest in sustainable textile production continues to soar, mills that have adopted Huntsman Textile Effects’ all-in-one ERIOPON® E3-SAVE textile auxiliary for polyester processing, which launched one year ago, have collectively saved more than 130 million liters of water.

Demand for polyester fabric is being driven by seemingly insatiable consumer appetite for sportswear and athleisure clothing. Sales in the sector have been on an upward trend for several years and are even proving resilient amid Covid-19 market disruption. However, dyeing of polyester and its blends has traditionally been resource intensive, time consuming and costly.

Huntsman Textile Effects’ next-generation ERIOPON® E3-SAVE textile auxiliary was engineered to address these challenges. It eliminates the need for separate pre-scouring, allowing pre-scouring, dyeing and reduction clearing to be combined in a single bath. Mills that use ERIOPON® E3-SAVE can thus dramatically shorten the polyester dyeing process and save water, energy and cost.

“Our innovations aim to help mills improve their productivity and competitiveness while also contributing to the textile industry’s shift to more sustainable practices and a reduced environmental footprint,” said Kerim Oner, Global Marketing Manager, Huntsman Textile Effects. “With ERIOPON® E3-SAVE, we have harnessed the unparalleled technical expertise and application know-how of our research and field teams to develop a product that is proven to reduce costs for mills and that meets current and anticipated industry sustainability standards.”

Dae Young Textile Vietnam Co., Ltd, a forerunner in sustainable textile production in Asia, was an early adopter of the ERIOPON® technology. Results from bulk production show that ERIOPON® E3-SAVE has reduced process time by over 20 percent and water consumption by over 50 percent, delivering annual cost savings of up to 30 percent.

“ERIOPON® E3-SAVE delivers a combination of best-in-class performance and value. It allows us to have the shortest possible processing cycle, which is key for us to deal with increasing industry pressure for faster turnarounds,” Jeong Won Oh, General Manager, Dae Young Textile Vietnam, said. “Alongside dramatic time savings, we are also saving water, energy and ultimately cost. Huntsman’s best-in-class products and high level of technical support help keep businesses like us productive.”

This unique polymer technology of ERIOPON® E3-SAVE promotes controlled exhaustion to ensure right-first-time level dyeing. It extracts oil and oil-based impurities from the fiber during processing and displays a high affinity to disperse dyes, enabling the rapid removal of unfixed surface dyes from the fiber during reduction clearing. The technology also enhances reproducibility and improves wet- and rub-fastness.

ERIOPON® E3-SAVE saves time, water, energy and cost in polyester dyeing by combining pre-scouring, dyeing and reduction clearing in a single bath. An advanced multi-action dyeing auxiliary in the dyEvolutionTM range, it delivers environmental and economic sustainability.

Source:

Huntsman Corporation

Devan lauded by Frost & Sullivan for its antimicrobial technology with proven quaternized silane chemistry (c) Devan Chemicals NV
16.09.2020

Devan lauded by Frost & Sullivan

Belgian textile innovator Devan Chemicals was lauded by Frost & Sullivan for its antimicrobial technology with proven quaternized silane chemistry, known under its trade name as BI-OME®.

RONSE, BELGIUM – The non-leaching attributes of the technology coupled with its ability to reduce microbial mutation make it a potential candidate for textiles where durability and safe human contact are highly valued.

Belgian textile innovator Devan Chemicals was lauded by Frost & Sullivan for its antimicrobial technology with proven quaternized silane chemistry, known under its trade name as BI-OME®.

RONSE, BELGIUM – The non-leaching attributes of the technology coupled with its ability to reduce microbial mutation make it a potential candidate for textiles where durability and safe human contact are highly valued.

Based on its recent analysis of the European antimicrobial technology for the textile market, Frost & Sullivan recognizes the Belgium-headquartered Devan Chemicals NV (Devan) with the 2020 European Technology Innovation Leadership Award. Devan’s highly relevant antimicrobial technology addresses issues concerning the contamination of PPE and textiles, including the spread of drug-resistant bacteria, viral transmissions, and hospital-acquired infections (HAIs). Its quat-silane technology, due to its non-migrating behaviour, physically punctures the microorganism cell to destroy it without interfering with cell DNA. Notably, it eliminates the adverse effects of leaching antimicrobials while providing high efficiency in the range of 99.9 percent to 99.99 percent, even after multiple washes.

"By providing non-migrating antimicrobial technology for the textile industry, Devan plugs the safety and performance gaps inherent in current inorganic and organic antimicrobial agents. Its antimicrobial technology, unlike silver- or triclosan-based technology, comprises non-migrating monomers and prepolymers such as organo-functional silane," said Monami Dey, Industry Manager, Frost & Sullivan. "The organo-silane polymers are covalently bonded and polymerized to the textile surface as a coating via padding, exhaust, and spraying techniques. The coating forms a non-leaching reactive surface and destroys the microbes on contact, without releasing harmful components into the environment."

Devan CEO Sven Ghyselinck is very happy with the award: “The best practice award is a nice recognition of the hard work we did in the last 6 months to evaluate the performance against viral activity. It’s great to see our efforts didn’t go unnoticed.”

Earlier this month Devan published new test results confirming the high performance virus-reducing capabilities of its BI-OME fabric coating technology on both unwashed and intensely washed fabrics. The Belgian company has worked closely with a series of international third party laboratories to test different fabric substrates against a wide range of enveloped viruses. Before washing, samples treated with Devan BI-OME score very good to excellent (99% and higher according to ISO 18184) results on virus reduction. Different substrates, like polyester, cotton and polycottons, were exposed to enveloped viruses like SARS-COV-2 (known to cause COVID-19), Feline Corona, Vaccinia (the EU standard for enveloped viruses) and Porcine Respiratory viruses. After 30minutes, BI-OME already reduced 99.96% of the activity of SARS-COV-2.

After washing, a decrease in virus reduction performance of coating technologies is normal and expected. However, BI-OME is confirmed to deliver only a minimal reduction, retaining up to 98.5% virus reduction even when the fabric is washed 25 times.

"Devan is working towards sustainability and green chemistry. For instance, its technology does not contain any harmful solvents such as formaldehyde or polychlorinated phenols and fulfills the regulatory obligations of the EU BPR," noted Dey. "Its commitment to promoting sustainability in textile finishes with a strong focus on GMO-free, kosher, as well as halal certifications, and recyclability has given the company an edge in launching new products at an accelerated pace to match customers’ most pressing concerns and demands."

One of those innovations is BI-OME NTL (natural), a natural, bio-based antimicrobial solution that guarantees an optimal freshness and hygiene for textiles. The active ingredient is the well-known Linseed oil, obtained from the dried, ripened seeds of the flax plant. The active ingredients in BI-OME NTL are GMO free, Halal, Kosher and recyclable.