From the Sector

Reset
142 results
(c) Andreas Endermann
v.l. Theresa Winkels (Amtsleiterin Wirtschaftsförderung Düsseldorf), Dr. Michael Rauterkus (Wirtschaftsdezernent), Angelika Firnrohr (Geschäftsführerin Fashion Net Düsseldorf e.V.)
14.01.2022

Düsseldorf Fashion Days findet vom 26. Januar bis zum 02. Februar 2022 statt

In enger Abstimmung mit dem verantwortlichen Ordnungsamt erarbeitet, können die Düsseldorf Fashion Days vom 26. Januar bis zum 02. Februar 2022 unter Einhaltung der 3G-Regeln stattfinden. Die traditionelle Order und Kollektionssichtung der Fall/Winter-Mode 2023 kann durch die Vergabe von Einzelterminen sowie strenger Hygiene-Auflagen und starker Entzerrung umgesetzt werden.

In über 600 Showrooms platzieren Einkäufer:innen aus ganz Deutschland ihre Order. Die erwartete Frequenz ist niedriger als im Sommer, dennoch schätzt die Branche nach wie vor die Verlässlichkeit des Orderstandortes Düsseldorf sowie den persönlichen Austausch vor Ort. Dabei obliegt es jedem Showroom selbst, das Sicherheitskonzept auf 2G bzw. um 2G+ zu erweitern. Alle etablierten Networking-Formate wie die DFD Lounge entfallen.

In enger Abstimmung mit dem verantwortlichen Ordnungsamt erarbeitet, können die Düsseldorf Fashion Days vom 26. Januar bis zum 02. Februar 2022 unter Einhaltung der 3G-Regeln stattfinden. Die traditionelle Order und Kollektionssichtung der Fall/Winter-Mode 2023 kann durch die Vergabe von Einzelterminen sowie strenger Hygiene-Auflagen und starker Entzerrung umgesetzt werden.

In über 600 Showrooms platzieren Einkäufer:innen aus ganz Deutschland ihre Order. Die erwartete Frequenz ist niedriger als im Sommer, dennoch schätzt die Branche nach wie vor die Verlässlichkeit des Orderstandortes Düsseldorf sowie den persönlichen Austausch vor Ort. Dabei obliegt es jedem Showroom selbst, das Sicherheitskonzept auf 2G bzw. um 2G+ zu erweitern. Alle etablierten Networking-Formate wie die DFD Lounge entfallen.

Kontinuität, selbst in turbulenten Zeiten
Dass die Düsseldorf Fashion Days stattfinden können, ist ein wichtiges Signal für das gesamte Ressort Mode und unterstreicht die Relevanz des Standortes, auch unter den Umständen der Pandemie, sagt Theresa Winkels, Amtsleiterin der Wirtschaftsförderung Düsseldorf. „Im vergangenen Sommer ließen sich das Fashion-Business sowie branchenübergreifende neue Formate unter dem Dachbegriff DFD perfekt vereinen. Diese positive Entwicklung fokussieren wir von städtischer Seite auch weiterhin und setzen auf perspektivische Weiterentwicklung der ansässigen Modewirtschaft.“

Fashion, Zeitgeist, Düsseldorf: DFD begeistert mit zweiter Magazin Ausgabe
Zum Auftakt der diesjährigen Düsseldorf Fashion Days erscheint am 14. Januar 2022 das zweite DFD Magazin. Mit der ersten Ausgabe, die im Juli 2021 veröffentlicht wurde, konnte bereits ein absolutes Erfolgsformat etabliert werden, das nun seine Fortsetzung feiert. Neben einem sorgfältig kuratierten Themen-Mix aus Experten-Interviews, Trendreportings sowie Ausgeh- und Insider-Tipps der Düsseldorfer Kreativszene, erhalten Fachpublikum sowie Fashion-Begeisterte auf rund 30 Seiten exklusive Einblicke in ein zukunftsorientiertes Ordergeschehen. Das DFD Magazin präsentiert die Rheinmetropole authentisch, nahbar und informativ und fungiert als strategisch wichtiges Tool für die nationale Wahrnehmung des Modestandorts Düsseldorf.

Polestar als exklusiver DFD Shuttle-Partner
Mit E-Power durch die Düsseldorf Fashion Days: Vom Medienhafen über das Areal Böhler, der Kaiserswerther Straße oder der Derendorfer Allee bis hin zum Karl-Arnold-Platz – die Fashion Net Shuttles fahren von Freitag, 28. bis Montag, 31. Januar 2022, täglich von 9:00 bis 19:00 Uhr, alle relevanten Order-Hotspots an. Bereits zum zweiten Mal – und nun ganz exklusiv – ist Polestar offizieller Partner der DFD und steht für Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Eleganz.

Source:

PR + Presseagentur textschwester

(c) Bremer Baumwollbörse
04.01.2022

36. Internationale Baumwolltagung Bremen verschoben

  • Neuer Termin: 29. und 30. September 2022
  • Einbettung in Baumwollwoche zum 150. Jubiläum

Die 36. Internationale Baumwolltagung Bremen, ursprünglich geplant für den 30. und 31. März, wird auf den 29. und 30. September 2022 verschoben. Die anhaltenden Einschränkungen durch die weltweite Pandemie erfordern konsequente Entscheidungen und die Verlegung in einen nun optimalen Zeitraum.

‚Cotton Decoded‘ lautet das Motto der 36. Internationalen Baumwolltagung Bremen. Am 30. und 31. März 2022 sollte sie nach zwei herausfordernden pandemischen Jahren zu einem großen Wiedersehen für die Baumwollbranche werden. Nun hält die Covid-19-Lage die Welt weiterhin fest im Griff und die Planungssicherheit für internationale Veranstaltungen auch und gerade im Mischformat „vor Ort und per Livestream“ ist unzureichend.

Die Bremer Baumwollbörse und das Faserinstitut Bremen e.V. als Veranstalter der Internationalen Baumwolltagung mussten deshalb rechtzeitig Konsequenzen ziehen: Das Präsidium der Baumwollbörse und die Leitung des FIBRE e.V. verlegen die Internationale Baumwolltagung Bremen in den Spätsommer 2022.

  • Neuer Termin: 29. und 30. September 2022
  • Einbettung in Baumwollwoche zum 150. Jubiläum

Die 36. Internationale Baumwolltagung Bremen, ursprünglich geplant für den 30. und 31. März, wird auf den 29. und 30. September 2022 verschoben. Die anhaltenden Einschränkungen durch die weltweite Pandemie erfordern konsequente Entscheidungen und die Verlegung in einen nun optimalen Zeitraum.

‚Cotton Decoded‘ lautet das Motto der 36. Internationalen Baumwolltagung Bremen. Am 30. und 31. März 2022 sollte sie nach zwei herausfordernden pandemischen Jahren zu einem großen Wiedersehen für die Baumwollbranche werden. Nun hält die Covid-19-Lage die Welt weiterhin fest im Griff und die Planungssicherheit für internationale Veranstaltungen auch und gerade im Mischformat „vor Ort und per Livestream“ ist unzureichend.

Die Bremer Baumwollbörse und das Faserinstitut Bremen e.V. als Veranstalter der Internationalen Baumwolltagung mussten deshalb rechtzeitig Konsequenzen ziehen: Das Präsidium der Baumwollbörse und die Leitung des FIBRE e.V. verlegen die Internationale Baumwolltagung Bremen in den Spätsommer 2022.

„Die Bremer Baumwolltagung ist auch bei internationalen Teilnehmern und Sprechern beliebt. In der Regel sind Gäste aus über 40 Ländern präsent. Aufgrund von strengen Reiserestriktionen verbunden mit Quarantänepflichten und im Verantwortungsbewusstsein für Besucher und Mitarbeiter wuchs unsere Besorgnis, dass die optimale Durchführung der Tagung im März nicht möglich sein würde. Die Entscheidung zur Verschiebung war in Anbetracht der aktuellen Lage die Konsequenz daraus“, erklärt Stephanie Silber, Präsidentin der Bremer Baumwollbörse. Sie betont: „Zudem wird die Bremer Baumwollbörse damit dem Jubiläumsgedanken gerecht. Schließlich sollen im Jubiläumsjahr so viele Gäste wie möglich nach Bremen kommen, um gemeinsam zu tagen und zu feiern und das dürfte im September hoffentlich gelingen.“

Prof. Dr. Axel Hermann, Direktor des mitveranstaltenden Faserinstituts Bremen e.V., ergänzt: „Der neue Termin bietet Planungssicherheit für Organisatoren und Sprecher der Tagung. Zwar wird auch da eine Teilnahme per Videostream möglich sein, doch auch unsere hochkarätigen Referenten sollten nach Möglichkeit persönlich nach Bremen reisen. Im Livevortrag sollen die Vortragenden sich auch auf ein Publikum vor Ort freuen können.“

Jubiläumswoche
Die 36. Internationale Baumwolltagung wird nun vom 29. bis 30. September 2022 stattfinden. Die Teilnehmer können vor Ort teilnehmen aber auch eine Onlineteilnahme wird möglich sein. Die Veranstaltung sowie die zahlreichen Experten- und Verbandstreffen werden in eine von Themenvielfalt geprägte Baumwollwoche eingebettet. Nicht nur die Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag der Bremer Baumwollbörse finden in dieser Woche statt, sondern auch die Vorstellung eines Jubiläumsbuches. Darüber hinaus steht die Eröffnung einer großen Baumwollausstellung im Übersee-Museum Bremen auf dem Programm. Geplant sind auch diverse Presseevents.

14.12.2021

INDA announces updated Value Proposition for Industry’s Future

INDA, the Association of the Nonwoven Fabrics Industry, announced it has updated its value proposition to grow the nonwovens industry and establish its global leadership and versality in delivering essential, environmentally-responsible materials and products.

Resulting from an extensive strategic review process guided by industry experts, the new plan positions INDA to move forward from the business challenges of COVID that impacted its ability to hold in-person events.

INDA will equip the nonwovens industry and its customers to achieve business growth by focusing resources on shaping the external environment, and fostering actionable thought leadership on crucial issues. The association will continue to strengthen its vital role of bringing together industry experts in a pre-competitive environment by organizing and leading working groups and committees to focus on areas of mutual concern.

Dave Rousse, INDA President, stated, “We enthusiastically embrace the new foundation based on five key pillars that will guide INDA activities.” These pillars are:

INDA, the Association of the Nonwoven Fabrics Industry, announced it has updated its value proposition to grow the nonwovens industry and establish its global leadership and versality in delivering essential, environmentally-responsible materials and products.

Resulting from an extensive strategic review process guided by industry experts, the new plan positions INDA to move forward from the business challenges of COVID that impacted its ability to hold in-person events.

INDA will equip the nonwovens industry and its customers to achieve business growth by focusing resources on shaping the external environment, and fostering actionable thought leadership on crucial issues. The association will continue to strengthen its vital role of bringing together industry experts in a pre-competitive environment by organizing and leading working groups and committees to focus on areas of mutual concern.

Dave Rousse, INDA President, stated, “We enthusiastically embrace the new foundation based on five key pillars that will guide INDA activities.” These pillars are:

  • Convene and connect the industry through trade shows and conferences
  • Achieve industry relevance among policy makers, end users, and other key stakeholders
  • Advocate for the Nonwovens Industry in public policy forums
  • Deliver market insights for better decision making
  • Provide training programs to sustain the industry’s innovative edge

Rousse continued, “With last month’s announcement of Tony Fragnito joining INDA as Chief Operating Officer, we are ready to implement this plan and take it into the future. I look forward to working with him to drive INDA’s continuous pursuit of excellence in providing ever greater value to our industry and our members.”

INDA has retained several outside resources to survey members and develop this plan, as well as recruit the support needed to execute the plan over the next several years.

(c) Koelnmesse / imm cologne
13.12.2021

imm cologne: Restart postponed to 2023

imm cologne will not take place on the planned dates in January 2022 in Cologne. The executive board of Koelnmesse reached this decision in close consultation with the Association of the German Furniture Industry (VDM) and in agreement with other well-known industry representatives at the international level. "This step is restricted exclusively to imm cologne and its specific requirements for trade fair operations. We are principally planning, as before, to carry out our spring events in 2022. The political guidelines allow for this, and, following the excellent and safe course of the past autumn trade fairs, this must remain our mission in the interests of the participating industries“, says COO Oliver Frese.

imm cologne will not take place on the planned dates in January 2022 in Cologne. The executive board of Koelnmesse reached this decision in close consultation with the Association of the German Furniture Industry (VDM) and in agreement with other well-known industry representatives at the international level. "This step is restricted exclusively to imm cologne and its specific requirements for trade fair operations. We are principally planning, as before, to carry out our spring events in 2022. The political guidelines allow for this, and, following the excellent and safe course of the past autumn trade fairs, this must remain our mission in the interests of the participating industries“, says COO Oliver Frese.

The VDM, as the industry sponsor of the event, and against the background of the current pandemic situation, sees the economic success of the event and thus the successful restart of imm cologne in January as extremely endangered. "Following consultation with numerous exhibitors, industry representatives and trading partners, there is either no question of participation on the part of German exhibitors or exhibitors from the German-speaking region, or this is very much in doubt", according to Jan Kurth, CEO of the VDM.  Similar feedback also came from many European countries.

"The current special basic conditions in the interior design industry make the practicability of imm cologne almost impossible", according to Oliver Frese. "We didn't make this very bitter decision easy for ourselves, but consider it to be our obligation to take this step now in close consultation with the industry. In this way we provide clarity and planning security in the interests of our exhibitors. In our shared perspective, an imm cologne with its claim as a leading trade fair for the interior design industry is not realisable in the current situation", the COO continues. "We are currently working actively on options for also still being able to offer exhibitors of imm cologne an attractive trade fair presence at the international level. Here, both spoga+gafa and ORGATEC present excellent alternatives in the interior design portfolio of Koelnmesse".

The cancellation is restricted to imm cologne and expressly does not include other B2B events planned for spring 2022 in Cologne. In autumn, the Cologne art fairs and the nutrition fair Anuga, among others, demonstrated that trade fairs are also once again possible at the international level and can be carried out safely for everyone. It is currently quite clear how differently individual industries are reacting to the present situation. "We have determined a heterogeneous estimation among the exhibiting companies in the face of the enduring pandemic situation in Germany", according to Oliver Frese, COO of Koelnmesse. The assessments vary in degree specific to different industries, "sometimes with a greater impact on the respective trade fair and sometimes hardly palpable", the COO continues. "In the interests of cooperation in a spirit of trust, we are of course communicating closely with our industries and customers, in order to be able to reach just these kinds of industry-specific decisions," according to Frese.

The hygiene and safety concept of Koelnmesse, which remains entirely in keeping with the decisions of the Minister-President Conference and the Corona Protection Ordinance of NRW, stands for safe processes.

A positive picture was still taking shape for imm cologne as a whole with the end of the term for cancellation without penalties in mid-October: with 600 exhibitors from more than 50 countries, the event would still have been the largest and most relevant forum for the interiors industry, hosted in Europe’s biggest furniture market, even in this smaller form in terms of numbers.

The professional exchange and the networking between internationally active companies and highly qualified trade visitors provide the basis at every imm cologne for future-oriented innovations and the development of new business models. In this way, imm cologne ensures important business impulses for the industry. Koelnmesse, together with the VDM and the exhibiting industry, will therefore do everything possible to get a powerful and innovative imm cologne 2023 on its feet.        

Source:

Koelnmesse / imm cologne

(c) BVMed
10.12.2021

BVMed-Hygieneforum 2021: Investitionen in Hygiene und Infektionsschutz

Investitionen in Hygiene und Infektionsschutz müssen im stationären wie ambulanten Bereich adäquater vergütet werden. Das forderten Expert:innen aus Pflege, ärztlichen Praxen, Kliniken und Medizinprodukte-Unternehmen auf dem 10. BVMed-Hygieneforum am 8. Dezember 2021 mit rund 200 Online-Teilnehmer:innen. „Wir brauchen eine frühzeitigere Infektionsprävention, um Infektionen besser zu vermeiden“, so Daniela Piossek, Sprecherin des BVMed-Fachbereichs Nosokomiale Infektionen und Moderatorin des Hygieneforums. Sie sprach sich dafür aus, in einem „Hygienedialog“ alle Beteiligten an einen Tisch zu holen, um einen ganzheitlichen Ansatz zu erarbeiten. Ines Perea vom Bundesgesundheitsministerium könnte sich das aus fachlicher Sicht sehr gut vorstellen: „Wir wollen das Thema Hygiene und Infektionsvermeidung in der neuen Legislaturperiode voranbringen.“ Für Andreas Wedeking vom Verband katholischer Altenhilfe sind Investitionen in den Infektionsschutz gut angelegt, „denn jede vermiedene Infektion muss nicht mehr langwierig behandelt werden.“ „Investitionen in Hygiene und Infektionsschutz sind ethisch und sparen Kosten“, unterstützte Krankenhaushygieniker Prof. Dr.

Investitionen in Hygiene und Infektionsschutz müssen im stationären wie ambulanten Bereich adäquater vergütet werden. Das forderten Expert:innen aus Pflege, ärztlichen Praxen, Kliniken und Medizinprodukte-Unternehmen auf dem 10. BVMed-Hygieneforum am 8. Dezember 2021 mit rund 200 Online-Teilnehmer:innen. „Wir brauchen eine frühzeitigere Infektionsprävention, um Infektionen besser zu vermeiden“, so Daniela Piossek, Sprecherin des BVMed-Fachbereichs Nosokomiale Infektionen und Moderatorin des Hygieneforums. Sie sprach sich dafür aus, in einem „Hygienedialog“ alle Beteiligten an einen Tisch zu holen, um einen ganzheitlichen Ansatz zu erarbeiten. Ines Perea vom Bundesgesundheitsministerium könnte sich das aus fachlicher Sicht sehr gut vorstellen: „Wir wollen das Thema Hygiene und Infektionsvermeidung in der neuen Legislaturperiode voranbringen.“ Für Andreas Wedeking vom Verband katholischer Altenhilfe sind Investitionen in den Infektionsschutz gut angelegt, „denn jede vermiedene Infektion muss nicht mehr langwierig behandelt werden.“ „Investitionen in Hygiene und Infektionsschutz sind ethisch und sparen Kosten“, unterstützte Krankenhaushygieniker Prof. Dr. Lutz Jatzwauk vom Universitätsklinikum Dresden. „Hygiene ist nicht verhandelbar“, so der klare Appell von Ulrich Freitag vom Berufsverband der Frauenärzte und Mitglied der Hygiene-Expertengruppe beim Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa).

Weitere Informationen finden Sie hier.

09.12.2021

Neonyt: Die Konferenz Fashionsustain zeigt Wege zur Veränderung

Um aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und für zukünftige gewappnet zu sein, ist die Mode- und Textilindustrie bereit, sich grundlegend zu verändern. Unter dem Motto Change the set-up beleuchtet die Fashionsustain, das internationale und multidisziplinäre Konferenzformat der Neonyt, vom 18. bis 20. Januar 2022 im Rahmen der Frankfurt Fashion Week, wie das gelingen kann und setzt Impulse für den laufenden Transformationsprozess der Branche. Neben technologischen Innovationen, neuen Geschäftsmodellen und Ansätzen für den Modehandel stehen dabei Themen wie Konsumverhalten, Gaming und Nudging for Good auf der Agenda, um das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Realität zu ergründen.

Um aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und für zukünftige gewappnet zu sein, ist die Mode- und Textilindustrie bereit, sich grundlegend zu verändern. Unter dem Motto Change the set-up beleuchtet die Fashionsustain, das internationale und multidisziplinäre Konferenzformat der Neonyt, vom 18. bis 20. Januar 2022 im Rahmen der Frankfurt Fashion Week, wie das gelingen kann und setzt Impulse für den laufenden Transformationsprozess der Branche. Neben technologischen Innovationen, neuen Geschäftsmodellen und Ansätzen für den Modehandel stehen dabei Themen wie Konsumverhalten, Gaming und Nudging for Good auf der Agenda, um das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Realität zu ergründen.

Selbst in Zeiten, in denen nichts sicher scheint, gibt es eine Konstante: die Veränderung. Change the set-up – unter diesem Motto lädt die Fashionsustain die Modebranche vom 18. bis 20. Januar 2022 nach Frankfurt ein. Mit dem Wechsel des Standortes von Berlin nach Frankfurt ändert die Fashionsustain nicht nur ihren Ort, sondern lädt Entscheidungsträger*innen der Branche auch zu einem Perspektivwechsel ein. In Panels, Talks, Keynotes und interaktiven Formaten sprechen internationale Vertreter*innen nachhaltiger und konventioneller Modemarken, Designerbrands, Modeproduzent*innen, Nichtregierungs- und Nonprofit-Organisationen und Handelsvertretungen darüber, wie sie sich weiterhin agil aufstellen und welche Rolle das Thema Nachhaltigkeit hier spielt.

Schon prä-pandemisch hatte sich die Textil- und Modebranche großen Herausforderungen zu stellen: Das Problem der Überproduktion und damit einhergehender Umweltbelastung und sozialer Ungerechtigkeit ist nun eines von vielen geworden. Neue Herausforderungen wie logistische Engpässe, Fertigungsverzögerungen, hohe Versandkosten und Materialknappheit kommen hinzu. Die gute Nachricht: Trotz international verbreiteter Produktionsstörungen und kurzzeitigem Stillstand kann selbst eine globale Pandemie aktuelle Megatrends wie Neo-Ökologie, Konnektivität und Wissenskultur nicht bremsen. Tatsächlich wirken diese Trends weiterhin als Treiber internationaler Branchenveränderungen und mit ihnen die aktuellen Herausforderungen als Beschleuniger dieses Wandels. Große Schritte in der Digitalisierung gehen dabei einher mit zunehmender Transparenz von Lieferketten und einem Fokus auf ökologische und soziale Maßnahmen, was wiederum positive Effekte auf Gerechtigkeit, Vielfalt und Integration mit sich bringt. Wichtig ist nun, dass alle Akteur*innen die vergangenen zwei Jahre reflektieren und sich auf ein sich ständig veränderndes Marktumfeld einstellen, in dem auch die Interessen ihrer Kund*innen, Partner*innen und der Gesellschaft Berücksichtigung finden.

Vor diesem Hintergrund bietet die Fashionsustain die Möglichkeit, sich im Rahmen der Neonyt aktiv mit aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen und auszutauschen. Erste Einblicke in das Programm im Januar:

  • „Change the set-up“ steht gleich am ersten Tag der Fashionsustain ganz oben auf der Agenda. Wie wir die Lücke zwischen Einstellung und Verhalten von Konsument*innen und damit zwischen Wunsch und Wirklichkeit in Sachen nachhaltigem Konsum schließen können, diskutiert Neurowissenschaftlerin und Professorin für Medienpsychologie Prof. Dr. Maren Urner mit Brancheninsider*innen und NGO-Vertreter*innen. Dass der Wandel des Set-Ups international nachhaltig gestaltet werden muss und wie das gelingen kann, beleuchten das UN Global Compact Network Germany und das Umweltbundesamt gemeinsam mit einem der weltweit führenden Hersteller nachhaltiger Fasern Tencel Lenzing AG und den beiden NPOs Fairwear Foundation und The Sustainable Angle.
  • Um das Thema Digitalisierung dreht sich alles am zweiten Konferenztag. Wie wir diese nutzen können, um nachhaltige Mode zu designen, zeigt beispielsweise Deutschlands Nachbar Dänemark mit seinem Kreativnetzwerk Creative Denmark, dem nachhaltigen Modeunternehmen Son of a tailor und der Circularity App Create2stay. Ein weiteres Thema, das unter diesem Schwerpunkt nicht fehlen darf: digitale Lösungen, um Lieferketten transparent zu machen. Dazu diskutieren unter anderem die nachhaltige Modemarke Greenbomb und die Technologieanbieter Retraced GmbH und Remei AG.
  • Der Handel steht am dritten Tag der Fashionsustain im Fokus. In einem Interview geben die Startups Yook und Keepoala Einblick, wie sie Konsument*innen anhand ihrer Apps mit positiven Anreizen motivieren, nachhaltiger zu konsumieren. Vintagemode-Anbieter Vinokilo, das nachhaltige Mode-Label Jan‘n June und Re-Commerce-Expertin Doris Schoger liefern Brancheninsights darüber, ob und inwiefern Re-Commerce ein erfolgreiches Businessmodell für den Modehandel sein kann.

Das vollständige Programm der Fashionsustain erscheint in Kürze online.

Source:

Messe Frankfurt / KERN

(c) Dr. Wieselhuber & Partner GmbH
25.11.2021

W&P: Modebranche - Trendometer 2022

Was sind die angesagten Themen in der Modebranche im Jahr 2022?  Auf einer Skala von 1-10: Welche Trends scheuchen die Player aus ihrer Komfortzone, welchen „Impact“ haben sie?
Branchenexperte Philipp Trompeter von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wagt eine Prognose – im Trendometer 2022.

Was sind die angesagten Themen in der Modebranche im Jahr 2022?  Auf einer Skala von 1-10: Welche Trends scheuchen die Player aus ihrer Komfortzone, welchen „Impact“ haben sie?
Branchenexperte Philipp Trompeter von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) wagt eine Prognose – im Trendometer 2022.

Engpass Lieferkette und Warenversorgung - IMPACT 10
Nach Ifo-Umfragen leiden fast alle Modehändler unter Lieferproblemen und sie rechnen damit, dass diese Versorgungslücken noch weit in das Jahr 2022 andauern. Während es in Lockdown-Zeiten noch darum ging, die Warenversorgung mit Hinblick auf Unsicherheit bzgl. der Öffnungszeiten im Textileinzelhandel möglichst flexibel zu halten, kämpfen die Lieferanten nun überwiegend damit, die Ware zielgenau aus den Produktionsländern in die Absatzmärkte zu schaffen. Die Hersteller müssen mit Herausforderungen wie Rohstoffverknappung, Containerstaus und Hafenschließungen umgehen. Wer seine Supply-Chain also bestmöglich im Griff hat, verfügt über einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Lieferanten, deren Ware nicht zum geplanten Abverkaufszeitpunkt am POS eingetroffen ist. Hierbei gilt es zum einen den Anteil aus Fernost und Nearshore Produktion auszubalancieren. Aber auch operative Spielregeln in der Warenlogistik müssen berücksichtigt werden. Die Digitalisierung spielt auch weiter eine tragende Rolle, wenn es darum geht Prozesse unternehmensweit schlank und fit zu machen, um so den steigenden Einkaufs- und Logistikkosten entgegenzuwirken.

Wirksame Pillen für die Performance – IMPACT 9
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten mit steigenden Beschaffungskosten kommt es drauf an, die „richtigen Pillen zu schlucken“, die zu einer Verbesserung der Performance beitragen. Pricing ist der eine Hebel. Im hochwertigen Segment wird bereits versucht, durch selektiven Vertrieb die Preise und Margen zu erhöhen. Doch nicht immer sind Preisanpassungen möglich, vor allem wenn Eckpreislagen gehalten werden müssen oder die Macht des Handels zu groß ist. Umso mehr rücken die eigenen Kosten in den Fokus. Viele Einsparpotenziale, die während der Corona-Hochphase eingeführt wurden, können in den „Regelbetrieb“ überführt werden. Dazu gehört z.B. die Senkung der Marketing-/Vertriebskosten durch digitales Ordern und andere Prozessoptimierungen. Doch das allein reicht nicht: Weitere Kostenstellhebel für die operative Exzellenz liegen erfahrungsgemäß im Einkauf, in der Logistik und Supply Chain, im Neuproduktentwicklungsprozess sowie last but noch least in den Gemeinkosten. In allen Segmenten spielt die Digitalisierung eine Schlüsselrolle: Digitale Prozesse und Vernetzung sowie digitale Tools sind erforderlich, um effizienter, robuster und damit renditestärker zu werden.

Konsequente Nachhaltigkeit im gesamten Geschäftsmodell - IMPACT 8
Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist durch die Pandemie zunächst in der öffentlichen Wahrnehmung etwas in den Hintergrund gerückt. Gleichzeitig haben die meisten Unternehmen den gesellschaftlichen und politischen Druck sowie die zunehmende Wichtigkeit für den Endverbraucher erkannt und zahlreiche Initiativen und konkrete Maßnahmen in diese Richtung gestartet. Für echte Nachhaltigkeit in der Textilbranche reichen einzelne Projekte jedoch nicht. Die Dimensionen „Planet“, „People“ und „Performance“ müssen konsequent angegangen werden. Umweltfaktoren (Planet) sind z.B. nachhaltige Praktiken in der der Rohstoffgewinnung (inkl. Recyclinganteilen), Verringerung des Wasserverbrauchs in der Produktion oder die Reduktion von Verpackungsabfällen. In der Dimension „People“ sind insbesondere die sozialen Standards in der Produktion im Fokus. Wer nachhaltig am Markt vertreten zu sein will,  braucht zudem ein robustes Geschäftsmodell, das nachhaltig gute Ergebnisse liefert, um auch in die Zukunft investieren zu können (Performance). Nur so sind Unternehmen auch krisenresistent.

Source:

Dr. Wieselhuber & Partner GmbH

10.11.2021

adidas' performance in a challenging environment during Q3 2021

  • Currency-neutral sales up 3%, despite € 600 million drag from external factors*
  • Strong top-line momentum in EMEA, North America and Latin America with double-digit
  • increase across these regions*
  • DTC business growing at double-digit rate in EMEA, North America and Latin America*
  • Gross margin at 50.1% as significantly higher full-price sales partly compensate
  • negative currency impact and higher supply chain costs*
  • Operating margin at 11.7% despite strong double-digit increase in marketing spend*
  • Net income from continuing operations reaches € 479 million*
  • Inventories down 23% currency-neutral*
  • 2021 top- and bottom-line outlook confirmed*

“adidas performed well in an environment characterized by severe challenges on both the supply and demand side,” said adidas CEO Kasper Rorsted.

  • Currency-neutral sales up 3%, despite € 600 million drag from external factors*
  • Strong top-line momentum in EMEA, North America and Latin America with double-digit
  • increase across these regions*
  • DTC business growing at double-digit rate in EMEA, North America and Latin America*
  • Gross margin at 50.1% as significantly higher full-price sales partly compensate
  • negative currency impact and higher supply chain costs*
  • Operating margin at 11.7% despite strong double-digit increase in marketing spend*
  • Net income from continuing operations reaches € 479 million*
  • Inventories down 23% currency-neutral*
  • 2021 top- and bottom-line outlook confirmed*

“adidas performed well in an environment characterized by severe challenges on both the supply and demand side,” said adidas CEO Kasper Rorsted. “As a consequence of successful product launches we are experiencing strong top-line momentum in all markets that operate without major disruption. Double-digit growth in our direct-to-consumer businesses in EMEA, North America and Latin America is a testament to the strong consumer demand for our products. At the same time, we are navigating through the current world-wide supply chain constraints. Despite all challenges, we are on track to delivering a successful first year within our new strategic cycle.”
 

*See attached document for more information.

More information:
adidas Covid-19
Source:

adidas AG

(c) CHIC / JANDALI
29.10.2021

CHIC fueled fashion business in Shanghai and Shenzhen

  • CHIC Shanghai successfully completed under high safety and hygiene conditions
  • The trend hotspot for the Chinese sales market: Lively interest of more than 20,000 trade visitors in the new collections of the 487 brands at the NECC in Shanghai
  • Sustainability in great demand in all areas
  • CHIC Shenzhen focuses on trading in the strong sales region of South China and the international clusters Hong Kong and Macao: Date postponed from November to December due to current Covid-19 cases in China

The fashion world of China met at the physical event CHIC Shanghai from October 9-11, 2021 at the National Exhibition and Convention Center in Shanghai

487 exhibitors presented themselves in clearly structured segments on 50,000 square meters. Maximum compliance with the security measures determined the course. Against this background the exhibitors welcomed more than 20,000 trade visitors and reported cheerful orders.

The 487 exhibitors were also satisfied with the business activity and reported successful orders.

  • CHIC Shanghai successfully completed under high safety and hygiene conditions
  • The trend hotspot for the Chinese sales market: Lively interest of more than 20,000 trade visitors in the new collections of the 487 brands at the NECC in Shanghai
  • Sustainability in great demand in all areas
  • CHIC Shenzhen focuses on trading in the strong sales region of South China and the international clusters Hong Kong and Macao: Date postponed from November to December due to current Covid-19 cases in China

The fashion world of China met at the physical event CHIC Shanghai from October 9-11, 2021 at the National Exhibition and Convention Center in Shanghai

487 exhibitors presented themselves in clearly structured segments on 50,000 square meters. Maximum compliance with the security measures determined the course. Against this background the exhibitors welcomed more than 20,000 trade visitors and reported cheerful orders.

The 487 exhibitors were also satisfied with the business activity and reported successful orders.

Perfect presentation platform: the CHIC Matching area
The expanded matchmaking events at CHIC were also enthusiastically received.
In total, over 37 matchmaking events took place in the specially set up matching area consisting of several presentation platforms and private negotiation rooms at the fair. From company presentations by industry giants such as Shein, through trade fair tours to selected one-on-one discussions, CHIC brought exhibitors and visitors together in a targeted manner. More than 600 participants have been matched by this CHIC event. Among them visitors such as Shein, Walmart, Wang Yi Yan Xuan, Tiktok, BAILIAN GROUP, LIQUN etc, parts of the organizer's broad network.

Continuing growth: sustainable productions
Sustainability is one of the most important consumer trends in China. CHIC played the theme in all exhibition areas; from womenswear, kidswear and menswear to accessories, sustainable collections were represented in all segments.

Design talent and traditional styles
In the IMPULSES area, innovative designer brands showed inspiring trends, high-quality collections and fashion variety like Kmusso, MIJA or Yu Jian Tian with its new design collection made by natural materials such as mulberry silk and wool, presenting the unique traditional Chinese style.

CHIC Shanghai presented the entire range of the fashion business in a total of 12 exhibition segments. This year's acclaimed visual concept, created by lava beijing, has been awarded the Bronze Award of the Hiiibrand Awards 2021 in the Identity category.

Digital tools and physical events
In addition to the on-site trade fair offer, CHIC is expanding its reach through the consistent use of digital tools. The CHIC app combines all the functions needed for a successful trade fair participation, from the digital trade fair catalog and matchmaking to direct appointments and live chats for all participants who cannot be on site.

The next CHIC in Shanghai will take place in March 2022.

Source:

CHIC / JANDALI

26.10.2021

ITA: New pre-competitive partnership model for industrial companies

The ITA Group, consisting of the Institute for Textile Technology of RWTH Aachen University (ITA), their research and development service provider ITA Technologietransfer GmbH (ITA GmbH) are proud to announce their new strategic positioning: in order to better respond to actual industrial demands and needs, ITA decided to install a partnership model as of January, 25 2022.

The ITA Group comprises the ITA of RWTH Aachen University, a leading research and qualification research institute with 400 employees in the areas of fibre-based high-performance materials, textile semi-finished products and their manufacturing processes and the ITA Technologietransfer GmbH, the partner of the industry in R&D, providing technology and knowledge transfer, as well as offering comprehensive solutions along the entire textile value chain.

The ITA Group, consisting of the Institute for Textile Technology of RWTH Aachen University (ITA), their research and development service provider ITA Technologietransfer GmbH (ITA GmbH) are proud to announce their new strategic positioning: in order to better respond to actual industrial demands and needs, ITA decided to install a partnership model as of January, 25 2022.

The ITA Group comprises the ITA of RWTH Aachen University, a leading research and qualification research institute with 400 employees in the areas of fibre-based high-performance materials, textile semi-finished products and their manufacturing processes and the ITA Technologietransfer GmbH, the partner of the industry in R&D, providing technology and knowledge transfer, as well as offering comprehensive solutions along the entire textile value chain.

Prof. Dr. Thomas Gries, Director of ITA, explains the new partnership model:” The impact of the Covid-19-crisis has shown once more the importance of long-term trustworthy business relationships. Therefore, we are establishing our new partnership model where we will even more closely cooperate with our actual and future industrial partners, providing them with the latest technologies and innovations from R&D side. We will initiate networking and workgroup meetings, offer access to ITA´s large machine parks and labs, carry out joint partner projects and commonly organized publicly-funded projects as well as training for partner´s employees and HR opportunities.”

Dr. Christoph Greb, Scientific Director of ITA: “We are very happy to initiate this new partnership model where science, research and industry are working shoulder to shoulder in pre-competitive projects on our future projects along the entire value-chain from the fibre to the final component in order to close a missing gap and form innovative paths forward in various industrial fields.”

During an initial session of three Innovation days in hybrid format, ITA successfully introduced in September 2021 the first industrial partner projects which will be carried out, among them “Recycling of composite battery cases”, “Recycling of composite pressure vessels”, “Natural Fibre Composites”, “Textile Structures with focus on biaxial Warp-Knitted Structures”, “Factory of the Future”, “Tapes and Hybrid Yarns”.

The next opportunity to meet with ITA is at JEC DACH in Frankfurt (November 23 and 24 2021).

Source:

ITA

20.10.2021

NCTO launches Video highlighting Healthcare Workers & U.S. PPE Supply Chain

The National Council of Textile Organizations (NCTO), representing the full spectrum of U.S. textiles, from fiber through finished sewn products, released an illuminating video and social media campaign detailing the heroic efforts of U.S. textile manufacturers to supply desperately needed medical personal protective equipment (PPE) at the height of the COVID-19 pandemic. The video features interviews with healthcare workers who confronted a once-in-a-generation health crisis and American textile and apparel executives, who came together to manufacture lifesaving PPE as the pandemic intensified and, once again in 2021, when President Biden issued a call to deliver 20 million American-made face masks for underserved communities in 60 days.

To view the video, click here.

The National Council of Textile Organizations (NCTO), representing the full spectrum of U.S. textiles, from fiber through finished sewn products, released an illuminating video and social media campaign detailing the heroic efforts of U.S. textile manufacturers to supply desperately needed medical personal protective equipment (PPE) at the height of the COVID-19 pandemic. The video features interviews with healthcare workers who confronted a once-in-a-generation health crisis and American textile and apparel executives, who came together to manufacture lifesaving PPE as the pandemic intensified and, once again in 2021, when President Biden issued a call to deliver 20 million American-made face masks for underserved communities in 60 days.

To view the video, click here.

DyStar Releases 2020 – 2021 Integrated Sustainability Report (c)dystar
Sustainability Performance Report 2020-2021
13.10.2021

DyStar Releases 2020 – 2021 Integrated Sustainability Report

DyStar is pleased to announce the release of its eleventh annual Sustainability Performance Report. The report is written in accordance with the GRI Standards: Core option, while using the Integrated Reporting <IR> framework to communicate how DyStar drives value creation across multiple stakeholder groups in six capital categories, namely financial, manufactured, intellectual, natural, human capital and social capital.

In FY2020, COVID-19 has continued to present its challenges, such as the shortage of raw materials and rising freight costs. Gloomy global demand has also resulted in some raw and product material wastage in production plants worldwide, leading to increased non-hazardous waste output for FY2020. DyStar recognizes these global factors in play and will continue to make active efforts within the organization’s capability to reduce its environmental footprint in the years ahead.

DyStar is pleased to announce the release of its eleventh annual Sustainability Performance Report. The report is written in accordance with the GRI Standards: Core option, while using the Integrated Reporting <IR> framework to communicate how DyStar drives value creation across multiple stakeholder groups in six capital categories, namely financial, manufactured, intellectual, natural, human capital and social capital.

In FY2020, COVID-19 has continued to present its challenges, such as the shortage of raw materials and rising freight costs. Gloomy global demand has also resulted in some raw and product material wastage in production plants worldwide, leading to increased non-hazardous waste output for FY2020. DyStar recognizes these global factors in play and will continue to make active efforts within the organization’s capability to reduce its environmental footprint in the years ahead.

The Group has set its sight on achieving the 2025 sustainability target of reducing its production footprint by 30% from 2011 levels for every ton of production. “We will continue to innovate and develop a wide range of products and processes that improve environmental performance and reduce carbon footprint across our value chain”, said Mr Xu Yalin, Executive Board Director of DyStar Group.

Mr Eric Hopmann, CEO of DyStar Group added: “We are also developing various projects in anticipation of future demands from customers as well as adopting more environmentally friendly technologies and improve our workflows and processes. Some of our projects include traceability programs, adopting renewable energy technologies, and digitalizing our business processes.” Understanding the importance of collaborative efforts to drive sustainability across the value chain, DyStar seeks to continually support industrial innovations and develop strategic partnerships to work towards becoming a sustainable and trusted leader in the industry.

Source:

DyStar Press Info

(c) IFNANO e.V.
IFNANO-Schnelltest zum Protein Interleukin 8
13.10.2021

Schnelltests: Vom Ja/Nein bei Corona zu differenziertem Gesundheitsstatus

Spätestens seit der Corona-Pandemie kennt man Antigen-Schnelltests. Ein Rachenabstrich oder eine Speichelprobe reichen aus, um schnell eine mögliche Infektion festzustellen. Doch wie lassen sich Schnelltests für noch anspruchsvollere diagnostische Fragen in der Medizin nutzen? Im Zentrum der Forschung an Instituten der Zuse-Gemeinschaft stehen der Einsatz mehrerer Analyte und damit die gleichzeitige Beprobung auf verschiedene gesundheitliche Fragestellungen ebenso wie Möglichkeiten zum Nachweis sehr geringer Konzentrationen von Substanzen.

Spätestens seit der Corona-Pandemie kennt man Antigen-Schnelltests. Ein Rachenabstrich oder eine Speichelprobe reichen aus, um schnell eine mögliche Infektion festzustellen. Doch wie lassen sich Schnelltests für noch anspruchsvollere diagnostische Fragen in der Medizin nutzen? Im Zentrum der Forschung an Instituten der Zuse-Gemeinschaft stehen der Einsatz mehrerer Analyte und damit die gleichzeitige Beprobung auf verschiedene gesundheitliche Fragestellungen ebenso wie Möglichkeiten zum Nachweis sehr geringer Konzentrationen von Substanzen.

Am Göttinger Institut für Nanophotonik (IFNANO) setzt man dafür auf die Weiterentwicklung von Analyseverfahren, die mit Teststreifen funktionieren, wie man sie nicht nur von Corona-, sondern z.B. auch von Schwangerschafts-tests kennt. Das Grundprinzip dieser Teststreifen: Die Analyte werden in wäss-rigen Medien gelöst dann mit Markern gemischt und auf ein Trägermedium gegeben, auf dem sie bis zur Test- und Kontrolllinie wandern. Die Analyte, wie zum Beispiel das Corona-Virusmaterial, binden sich einerseits an den Marker, der aus einer Farbmarkierung wie z.B. Goldnanopartikeln und dem Antikörper besteht, und anderseits an den Antikörper an der Testlinie. Die Antikörper sind so aufgebaut, dass sie selektiv d. h. möglichst nur einen Analyten, wie das Corona-Virusprotein, binden. Durch das Anreichern der Marker auf den Linien verfärben sich diese und man kann den Test mit bloßem Auge auslesen.

Diagnostik u.a. von Autoimmun-, Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten
Ähnlich wie beim IFNANO, so steht auch am Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie in Bad Langensalza (fzmb) bei der Arbeit an Schnelltests im Fokus, mehrere Analyten aus einer einzigen Probe zu bestimmen. Dazu gehören die Diagnostik von Autoimmun-, Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten, Allergie- und Nahrungsmittelunverträglichkeitstests sowie Krebsanalytik und Biomarkersuche. „Unsere Entwicklungsprodukte bieten hervorragende Perspektiven für neue Wege in der individualisierten Diagnostik und personalisierten Medizin“, erklärt fzmb-Geschäftsführer Dr. Peter Miethe. Die Auswertesysteme des fzmb ermöglichen nach seinen Angaben die automatisierte, kundenspezifische Analyse auf verschiedenen Trägerformaten wie Mikrotiterplatten, Objektträgern, Membranen und kundenspezifischen Biosen-soren. Als konkrete künftige Einsatzgebiete für die Schnelltests strebt das fzmb u.a. das Erkennen autoimmuner Schädigungen von Gehirnfunktionen beim Menschen an. Hierzu läuft aktuell ein Projekt mit drei Forschungspartnern bei dem Thüringer Institut. Dabei sollen erstmals mehrere Autoantikörper gleichzeitig bestimmt werden, um eine differenzierte Diagnose, individualisierte Therapieeinstellung und Verlaufskontrolle bei Patienten mit autoimmunen neuronalen Erkrankungen zu gewährleisten.

Lab on a Chip-Technologie entwickelt
Kernkompetenz sind Schnelltests mit Hilfe der Bioanalytik auch bei Hahn-Schickard. Neben klassischen Verfahren mit Teststreifen setzen die Forschenden in Freiburg auf die „Lab on a Chip“-Technologie. Die von ihnen entwickelte sogenannte LabDisk, das ist eine Kunststoff-Kartusche, die als Träger für das Testmaterial dient und in ein mobiles Auslesegerät eingeführt wird, hat sich nicht nur in medizinischen Anwendungen, sondern auch in der Umweltanalytik, z.B. in der Qualitätssicherung von Wasser- und Lebensmittelproben bewährt.

Fertigung wieder in Deutschland ansiedeln
Der Pharmabereich ist einer jener Sektoren, in denen Störungen von Produktions- und Logistikketten, bedingt durch Lieferprobleme aus Fernost, während und nach der Corona-Krise schmerzhaft spürbar wurde. „Die Arbeit von Instituten der Zuse-Gemeinschaft ist ein Baustein, um in einigen wichtigen Teilbereichen der Medizintechnik wieder mehr Souveränität zu erlangen“, erklärt der Geschäftsführer der Zuse-Gemeinschaft, Dr. Klaus Jansen.

Source:

Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V.

BVMed-Herbstumfrage zu Umsätzen (c) BVMed
30.09.2021

BVMed-Herbstumfrage zu Umsätzen

| Die Medizintechnik-Branche zeigt sich von den starken Umsatzeinbrüchen im Corona-Krisenjahr 2020 leicht erholt. Nach einem Umsatzrückgang von 2,1 Prozent im Vorjahr erwartet die Branche in diesem Jahr in Deutschland ein Umsatzwachstum von 3,0 Prozent, weltweit von 3,1 Prozent. Das Vor-Corona-Niveau mit einem Wachstum von 4,2 Prozent im Inland und 5,8 Prozent weltweit ist aber noch lange nicht erreicht. Das ist das Ergebnis der BVMed-Herbstumfrage, die BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll auf der digitalen Jahrespressekonferenz des MedTech-Verbandes vorstellte. An der Herbstumfrage nahmen 110 Mitgliedsunternehmen des BVMed teil. Die Gewinnsituation der Unternehmen ist durch gestiegene Rohstoff- und Logistikkosten stark angespannt. „Dennoch bleibt die Branche ein Jobmotor, die Zahl der Arbeitsplätze steigt weiter“, so Möll.

Weitere Informationen finden Sie hier.

| Die Medizintechnik-Branche zeigt sich von den starken Umsatzeinbrüchen im Corona-Krisenjahr 2020 leicht erholt. Nach einem Umsatzrückgang von 2,1 Prozent im Vorjahr erwartet die Branche in diesem Jahr in Deutschland ein Umsatzwachstum von 3,0 Prozent, weltweit von 3,1 Prozent. Das Vor-Corona-Niveau mit einem Wachstum von 4,2 Prozent im Inland und 5,8 Prozent weltweit ist aber noch lange nicht erreicht. Das ist das Ergebnis der BVMed-Herbstumfrage, die BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll auf der digitalen Jahrespressekonferenz des MedTech-Verbandes vorstellte. An der Herbstumfrage nahmen 110 Mitgliedsunternehmen des BVMed teil. Die Gewinnsituation der Unternehmen ist durch gestiegene Rohstoff- und Logistikkosten stark angespannt. „Dennoch bleibt die Branche ein Jobmotor, die Zahl der Arbeitsplätze steigt weiter“, so Möll.

Weitere Informationen finden Sie hier.

(c) INDA
23.09.2021

Hygienix™ 2021: Live, in-person conference Nov 2021

  • Post-Pandemic Market Opportunities, New Technologies and Sustainability Highlight Conference This Fall in Arizona

 
The global absorbent hygiene and personal care markets are enthusiastically anticipating the return of Hygienix™ 2021 as a live, in-person conference Nov. 15-18, in Scottsdale, Arizona, focusing on post-pandemic opportunities, sustainability, new technologies and award-winning products.

The event will offer exciting opportunities for Hygienix participants to engage with new and existing customers in a face-to-face setting, and discover the latest innovations over four days at the Westin Kierland Resort. Highlights include two nonwovens workshops, a welcome reception, opportunities for 60 tabletop displays with receptions, eight intriguing panel discussions and presentations for the Hygienix Innovation Award™ and the INDA Lifetime Service Award.

  • Post-Pandemic Market Opportunities, New Technologies and Sustainability Highlight Conference This Fall in Arizona

 
The global absorbent hygiene and personal care markets are enthusiastically anticipating the return of Hygienix™ 2021 as a live, in-person conference Nov. 15-18, in Scottsdale, Arizona, focusing on post-pandemic opportunities, sustainability, new technologies and award-winning products.

The event will offer exciting opportunities for Hygienix participants to engage with new and existing customers in a face-to-face setting, and discover the latest innovations over four days at the Westin Kierland Resort. Highlights include two nonwovens workshops, a welcome reception, opportunities for 60 tabletop displays with receptions, eight intriguing panel discussions and presentations for the Hygienix Innovation Award™ and the INDA Lifetime Service Award.

As the market emerges from the pandemic, trends in sustainability such as replacing plastic with natural fibers, recycling and composting will present new opportunities that will be addressed by 30 presenters from industry companies. Conference participants also will discover how new technologies such as smart sensors and haptics — the use of technology that stimulates the senses of touch and motion — are helping to change the consumer experience.

Hygienix sessions featuring moderated discussions with industry-leading experts and Q&A opportunities are focused on the following themes:

  • New Options for Responsible End-of-Life
  • Haptics: Four Approaches to Assessing Feel
  • Products and Process Innovations in Global Absorbent Hygiene Products (AHPS)
  • Absorbent Hygiene Products Market Stats, Trends and Policy Insights
  • E-Hygiene Advancements
  • Feminine Care: Challenges to the Status Quo (presented in two parts)
  • New Approaches and Unmet Needs in Baby and Incontinence AHPS

Hygienix will address the latest research and statistics including:

  • Understanding the State of the Nonwovens Absorbent Hygiene Market, COVID-19 Impact and Baby Boom or Bust
  • Direct-to-Consumer Winners, Losers & Insights
  • Evolution of Sustainable Hygiene: Opportunity, Challenge, and Future Growth
  • Single-Use Plastics Policy Developments in North America
  • Understanding Consumer Needs and Desires When Considering Incontinence Products
More information:
Hygienix nonwovens INDA
Source:

INDA

23.09.2021

NCTO: U.S. Trade Representative Katherine Tai highlights U.S. Textile Industry

Milliken & Company and American & Efird (A&E) hosted United States Trade Representative (USTR) Ambassador Katherine Tai in two separate visits to the companies’ state-of-the-art textile manufacturing facilities, marking an unprecedented visit to the heart of the U.S. textile industry in the Carolinas by the nation’s top trade chief.

Ambassador Tai’s visit comes at a pivotal time for the U.S. textile supply chain, which produced $64 billion in output in 2020 and employed nearly 530,000 workers. The industry has been at the forefront of a domestic production chain manufacturing over a billion personal protective equipment (PPE) items during the COVID-19 pandemic.

Milliken & Company and American & Efird (A&E) hosted United States Trade Representative (USTR) Ambassador Katherine Tai in two separate visits to the companies’ state-of-the-art textile manufacturing facilities, marking an unprecedented visit to the heart of the U.S. textile industry in the Carolinas by the nation’s top trade chief.

Ambassador Tai’s visit comes at a pivotal time for the U.S. textile supply chain, which produced $64 billion in output in 2020 and employed nearly 530,000 workers. The industry has been at the forefront of a domestic production chain manufacturing over a billion personal protective equipment (PPE) items during the COVID-19 pandemic.

The Ambassador’s visit to Milliken included a tour of the company’s Magnolia plant in Blacksburg, S.C., and a roundtable discussion highlighting the important role women contribute to textiles, the critical need for policies supporting a domestic supply chain, and the significant impact of the sector to the U.S. economy. Milliken is one of the largest textile companies in the U.S., employing more than 6,000 associates domestically and an additional 1,350 associates globally. Milliken’s Textile Business alone employs 2,500 people across eight counties in South Carolina and is the fourth largest manufacturing employer in the Upstate.

On the second leg of her trip, Ambassador Tai visited American & Efird’s manufacturing facility in Mount Holly, N.C. American & Efird operates as part of Elevate Textiles and its global portfolio of advanced products and distinguished textile brands, including A&E, Burlington, Cone Denim, Gütermann and Safety Components, and representing more than 500 years of textile manufacturing knowledge.

During the visit, U.S. textile executives spanning the fiber, yarn, fabric, and finished product textile and apparel industry participated in a roundtable with the Ambassador at which they discussed the competitiveness of the domestic industry, outlined priority issues in Washington, such as the importance of the Western Hemisphere co-production chain and ways to jointly support domestic supply chains through Buy American and Berry Amendment policies that help onshore production, spur investment, maintain the safety and security of our armed forces and generate new jobs.

Ascend Performance Materials, APMPR063 ©Ascend Performance Materials
SARS-CoV-2, Influenza A inactivated by zinc-embedded nylon fabric.
22.09.2021

SARS-CoV-2, Influenza A inactivated by zinc-embedded nylon fabric

  • A paper published in ACS Applied Materials Interfaces details effectiveness, describes protocol for future testing

An international team of scientists and engineers from the University of Cambridge, the Icahn School of Medicine at Mount Sinai, ResInnova Labs and Ascend Performance Materials has found that a nylon fabric embedded with zinc ions successfully inactivated 99% of the viruses that cause COVID-19 and the common flu.

Face masks, protective clothing and filters are used to slow the spread of viruses. But poor-quality masks can harbor active viruses from infected wearers, posing a transmission risk.

“A major challenge is absorption and inactivation,” said Vikram Gopal, Ph.D., co-senior author and chief technology officer at Ascend Performance Materials. “Respiratory viral illnesses, such as COVID-19, and the flu, are transmitted through droplets and aerosols. Polypropylene, the material in commonly used disposable masks, is a hydrophobic plastic and does not absorb moisture. Instead, the viruses can sit on the surface of the mask, posing a transmission risk when the mask is handled.”

  • A paper published in ACS Applied Materials Interfaces details effectiveness, describes protocol for future testing

An international team of scientists and engineers from the University of Cambridge, the Icahn School of Medicine at Mount Sinai, ResInnova Labs and Ascend Performance Materials has found that a nylon fabric embedded with zinc ions successfully inactivated 99% of the viruses that cause COVID-19 and the common flu.

Face masks, protective clothing and filters are used to slow the spread of viruses. But poor-quality masks can harbor active viruses from infected wearers, posing a transmission risk.

“A major challenge is absorption and inactivation,” said Vikram Gopal, Ph.D., co-senior author and chief technology officer at Ascend Performance Materials. “Respiratory viral illnesses, such as COVID-19, and the flu, are transmitted through droplets and aerosols. Polypropylene, the material in commonly used disposable masks, is a hydrophobic plastic and does not absorb moisture. Instead, the viruses can sit on the surface of the mask, posing a transmission risk when the mask is handled.”

Cotton also has problems, Dr. Gopal said. “Cotton effectively absorbs moisture, but it doesn’t inactivate the virus – again, posing a transmission risk,” he said. In the paper published in ACS Applied Materials Interfaces, the researchers described how a fabric made of nylon 6,6 embedded with active zinc ions absorbed virus-containing moisture droplets and effectively inactivated the particles. The fabric produced a 2-log, or 99%, reduction of virus particles in one hour.

The research team also was able to demonstrate that nylon with active zinc ions remains stable over time, keeping its virus-inactivating properties after 50 washes. “The study shows how nylon textile fabric with zinc outperforms the widely used cotton and polypropylene materials at virus absorption and inactivation,” Dr. Gopal said. The findings have significant implications for future development of PPE, Dr. Gopal said. “Pathogen-free PPE does more than just cut down the risk of transmitting the virus,” Gopal said. “By making PPE washable and reusable, you reduce the need for single-use products, keeping hundreds of millions of masks out of landfills.”

16.09.2021

Finavia: Antibacterial Coating Solution at Airport

Airport company Finavia will start using Finnish technology company Nanoksi Finland Oy’s coating solution at Helsinki Airport. The coating can be used to remove viruses and bacteria from airport surfaces and furniture.

“We are continuously keeping track of new methods and products to ensure a high level of hygiene at the airport. This nanotechnology-based coating, which is sprayed on contact surfaces and furniture, makes it easier to keep surfaces clean. The coating destroys pathogens with the help of light and air,” says Sami Kiiskinen, Finavia’s Vice President, Airport Development for Helsinki Airport.

The coating is sprayed on targets such as check-in counters, machines, departure gates and toilet facilities. The coating lasts for a long time, even though the furniture is wiped several times a day.

Airport company Finavia will start using Finnish technology company Nanoksi Finland Oy’s coating solution at Helsinki Airport. The coating can be used to remove viruses and bacteria from airport surfaces and furniture.

“We are continuously keeping track of new methods and products to ensure a high level of hygiene at the airport. This nanotechnology-based coating, which is sprayed on contact surfaces and furniture, makes it easier to keep surfaces clean. The coating destroys pathogens with the help of light and air,” says Sami Kiiskinen, Finavia’s Vice President, Airport Development for Helsinki Airport.

The coating is sprayed on targets such as check-in counters, machines, departure gates and toilet facilities. The coating lasts for a long time, even though the furniture is wiped several times a day.

The effectiveness of the Fotonit® photocatalytic coating developed by Finnish nanotechnology company Nanoksi Finland Oy has been confirmed by research at the University of Tampere. Photocatalysis can destroy 98% of pathogens such as influenza viruses in two hours. The coating has been awarded the Key Flag Symbol as an indication of its high domestic content.

(c) FET
FET meltspinning system for biomedical applications
15.09.2021

FET: Further Gains in the Biomedical sector

Fibre Extrusion Technology of Leeds, UK has delivered nine meltspinning systems to clients in the biomedical sector since the onset of the Covid-19 pandemic, with a similar number currently on order for 2021/22. This way FET could confirm the position as an acknowledged world leader in meltspinning equipment for the production of precursor materials used in medical devices and as a default supplier for absorbable suture production systems, with orders virtually doubling year on year.

Recent installations include a multi-functional system that can produce both multifilament and monofilament pre-cursor fibres, but nonwoven systems have been particularly prominent, driven by the burgeoning demand for FFP3 masks, gowns and other medical products required during the pandemic. These have been sold to medical device manufacturing companies across the globe, including the Far East, USA and Europe. Research organisations have also invested in FET systems for biomedical applications, the most recent being the University of Leeds in a laboratory scale Spunbond system.

Fibre Extrusion Technology of Leeds, UK has delivered nine meltspinning systems to clients in the biomedical sector since the onset of the Covid-19 pandemic, with a similar number currently on order for 2021/22. This way FET could confirm the position as an acknowledged world leader in meltspinning equipment for the production of precursor materials used in medical devices and as a default supplier for absorbable suture production systems, with orders virtually doubling year on year.

Recent installations include a multi-functional system that can produce both multifilament and monofilament pre-cursor fibres, but nonwoven systems have been particularly prominent, driven by the burgeoning demand for FFP3 masks, gowns and other medical products required during the pandemic. These have been sold to medical device manufacturing companies across the globe, including the Far East, USA and Europe. Research organisations have also invested in FET systems for biomedical applications, the most recent being the University of Leeds in a laboratory scale Spunbond system.

The FET in-house Process Development Laboratory and ongoing collaboration with biomaterial polymer suppliers has helped to optimise the biomedical melt spinning technology. The Laboratory is at the disposal of customers for all aspects of confidential testing and evaluation. To further increase this competitive edge, FET will be opening a new Process Development Laboratory and Visitor Centre in early 2022.

More information:
meltspinning FET
Source:

Projectmarketing for FET

08.09.2021

Indorama Mobility Group: General price increase effective October 1st 2021

The Indorama Mobility Group, a manufacturer of industrial fibers, cords and fabrics, - like other companies - is confronted with significant inflation since the beginning of the year. The global economy has gradually recovered in 2021 from the impact of the COVID-19 pandemic, but is still experiencing very volatile market conditions: The global freight remains unreliable and expensive, cost for energy and global commodities is increasing, and the increasing focus on sustainability and environmental impact is driving compliance cost upward in most part of the world.

In detail:

The Indorama Mobility Group, a manufacturer of industrial fibers, cords and fabrics, - like other companies - is confronted with significant inflation since the beginning of the year. The global economy has gradually recovered in 2021 from the impact of the COVID-19 pandemic, but is still experiencing very volatile market conditions: The global freight remains unreliable and expensive, cost for energy and global commodities is increasing, and the increasing focus on sustainability and environmental impact is driving compliance cost upward in most part of the world.

In detail:

  • Utilities: gas price has tripled in the past few months in Europe (from a level of 15 EUR/MWh in Q4’20 to 45 EUR/MWh recently), while increasing by 50% in USA
  • CO2 emissions and compliance cost: prices for CO2 certificates in Europe have almost doubled, approaching 60 EUR/ton from 30 EUR/ton at the end of last year, while regulations continue to expand the need for CO2 compensation
  • Chemicals and additives (spinfinish, dip chemicals, coating & laminating chemicals): cost have increased by 5%
  • Packaging: prices for standard packaging materials have increased by more than 30%
  • Logistic: despite our local manufacturing footprint which is not fully affected by global freight issues, the regional logistic costs are also increasing up to 20% (road transport)

Despite constant efforts to optimise the cost structure through comprehensive initiatives to improve operations, cost increases have now reached a level, the group said, that can no longer be offset and must be passed on to the market. This is a necessary step to be able to continue supplying high-quality products and services of the broad product portfolio, it said.

More information:
Indorama Mobility Group
Source:

Indorama Mobility Group