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zwissTex: Erweiterung des Sortiments mit neuer Maske

Mit der Mundschutzmaske zwissClean Mask Basic erweitert der Textilhersteller zwissTex GmbH, Gerstetten, das zwissClean-Sortiment. Die neue Basic-Maske ist besonders dann geeignet, wenn über einen längeren Zeitraum hinweg eine Maske getragen werden soll. Aufgrund des atmungsaktiven Materials kann die Maske bis zu 12 Std. aufbehalten werden, und sie kann bis zu 10 Mal bei 30 °C gewaschen werden. Eine sortenreine Entsorgung ist ebenfalls möglich. Eine umweltschonende Rezeptur ohne Einsatz von Silber und Zink, mit der das Textil veredelt wird, eliminiert Viren und Bakterien. Das zwissClean-Sortiment wird kontinuierlich erweitert.
Das Unternehmen plant neben der Maskenproduktion die Herstellung antiviraler und antibakerieller Handschuhe.

 

Quelle:
dfv Mediengruppe
Weitere Informationen: zwissTex Mundschutzmaske

FLT: Innovative antibakterielle und antivirale Mundschutzmasken

Die FLT Future Lighting Technologies GmbH, Herzogenrath, entwickelt und liefert Smart-Textiles und speziell leuchtende Textilien insbesondere an deutsche Automobilhersteller. Aber auch im Bereich Home & Living kommen die Leuchttextilien zum Einsatz. Es handelt sich entweder um hinterleuchtbare Materialien oder aber um technische Lösungen bei der die Beleuchtungstechnik in der textilen Webstruktur integriert ist.
Seit Beginn der Coronakrise ist FLT auch in die Mundnasenmasken-Produktion eingestiegen. Die Basis der neuen Virus-Safety-Mask ist ein zertifiziertes 3-lagiges SMS-Material (Spinnvlies – Meltblown – Spinnvlies), das bei gewöhnlichen 3-lagigen OP-Masken verwendet wird. Dieses wurde ergänzt mit einem metallbedampften und elektrostatisch aufgeladenen Textil. Somit verfügt die Maske auch über eine antivirale und antibakterielle Ausrüstung. Durch die chemischen Ladungen werden die Virenmoleküle bei Auftreffen auf die Virus-Safety-Mask im Filtermedium gebunden und zerstört.
Die Herstellung der Masken erfolgt zu 100 % in Deutschland.

 

Quelle:
dfv Mediengruppe
Weitere Informationen: FTL Mundschutzmasken

Seybold: Ergänzung der bestehenden Hygienekonzepte

Viren und Krankheitserreger könnten in Räumen mit speziell, antiviral ausgerüsteten Geweben von diesen angezogen und neutralisiert werden. So ausgerüstete Textilien wurden für die H. Seybold GmbH & Co. KG, Düren, hergestellt. Die antivirale Ausrüstung des Textils enthält u.a. Silber, das Corona- und Grippeviren anzieht. Danach zerstört eine weitere spezielle Komponente der Ausrüstung die Viren in der Silber-Schicht zu fast 99,997 %. Zudem ist das Textil bis zu 20 Mal waschbar.
Derzeit wird das optimale Verhältnis von Raum- zu Stoffgröße überprüft. So wird ermittelt, wieviel antivirales Gewebe je nach Raumgröße benötigt wird.
Entwickelt wurde die Gewebe-Technologie in diesem Jahr von ein Schweizer Unternehmen u.a. für antivirale Schutzmasken und medizinische Bekleidung. Die US-amerikanische Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittel (FDA) erteilte bereits die Zulassung.

 

Quelle:
dfv Mediengruppe
Weitere Informationen: antiviral Coronavirus