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Oerlikon: Robuste Pumpen für anspruchsvolle Spezialfasern

Wenn schwere Metallteile durch leichtere Lösungen ersetzt werden sollen, kommen besonders Spezialfasern wie Aramid- und Carbonfasern in Frage, die häufig in Verbundstoffen (Composites) eingesetzt werden.
Aramidfasern werden in einem aggressiven, hochchemischen Prozess hergestellt. Auch das Verfahren, mit dem das polymere Ausgangsprodukt aus Acryl produziert wird, das zur Herstellung von Carbonfasern verwendet wird, ist ein aufwendiger Vorgang. Bei diesen Prozessen sind die Zahnradpumpen nicht nur für die präzise Steuerung der Schmelzeförderung verantwortlich. Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit und Kosteneffizienz spielen eine ebenso wichtige Rolle.
Der Prozess, die erwartete Lebensdauer der Pumpe und die Wartungshäufigkeit sind für die Wahl der Materialien, aus denen die Pumpe und ihre Komponenten hergestellt werden, die ausschlaggebenden Faktoren.
Der Maschinenhersteller Oerlikon Barmag, Chemnitz, Geschäftseinheit des Segments Oerlikon Manmade Fibers der Oerlikon Management AG, Pfäffikon/Schweiz, bietet Lösungen, die unterschiedliche Werkstoffe und neueste Technologien miteinander kombinieren.
Oberflächen mit keramischer Beschichtung, Zahnräder und Wellen mit DLC (Diamond like Carbon) Beschichtungen, Pumpen aus Kobaltlegierungen oder die robusten und langlebigen Hybridkonstruktionen aus Zirkoniumoxid-Keramik und Duplex-Stahl, die sehr präzisen Pumpen werden je nach Einsatzart optimiert ausgelegt. Unterschiedliche Dichtsysteme und individuelle Antriebskonzepte runden das Programm ab.

Quelle:
dfv Mediengruppe

Oerlikon Manmade Fibers: Digitalisierung zur Fehlervermeidung

Ein reibungsloser Produktionsprozess ist wesentlich für die Vermeidung von Fehlern. Digitalisierung leistet hierbei eine wichtige Unterstützung.
Die intelligente Fabrik steht auch bei dem Segment Manmade Fibers der Oerlikon Management AG, Pfäffikon/Schweiz, im Fokus. Dabei geht es besonders um Prozesssicherheit, Transparenz und Nachverfolgbarkeit.
An jeder Prozessstufe, an der Werte und Daten erfasst werden, werden die Daten automatisch ins System eingegeben und das Produkt bewertet. So kann der Garnproduzent jederzeit bei Auffälligkeiten in den zwischengeschalteten Labor- und Qualitätsprüfungen korrektiv in den Produktionsprozess eingreifen. Der Garnhersteller hat einen Überblick über die laufende Produktion inklusive sämtlicher Informationen über Qualität und Produktionskosten.
Als Gesamtlösungsanbieter rundet Oerlikon sein Smart Factory-Konzept mit den zugehörigen Dienstleistungen ab: Betrieb, Updates, Weiterentwicklung der Software und Services gehören zum Leistungsumfang dazu.

 

Quelle:
dfv Mediengruppe
Weitere Informationen: Oerlikon Manmade Fibers