Aus der Branche

Zurücksetzen
3 Ergebnisse
Epson Studie: Zuschauen war gestern! (c) Epson
Die Nachfrage nach Erlebnischarakter nimmt stetig zu. Menschen möchten nicht mehr nur Zuschauer sein, sondern wollen bei Veranstaltungen und Events aktiv dabei sein.
11.02.2020

Epson Studie: Zuschauen war gestern!

  • Rund 6 von 10 der europäischen Kunden möchten mitmachen und nicht nur zuschauen

Meerbusch – Technologien eröffnen Händlern innovative, interessante Möglichkeiten, mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass sich besonders die Freizeitbranche eignet, auf diese Weise neue Interessenten zu gewinnen. Mehr als die Hälfte (59 Prozent) aller Besucher von Veranstaltungen in Europa möchten aktiv teilnehmen und nicht nur zuschauen.

Eine aktuelle europäische Studie mit dem Titel „The Experiential Future“, die von Epson in Auftrag gegeben wurde, zeigt auf, wie die Meinung der Kunden unterschiedlicher Altersgruppen zur Teilnahme an Veranstaltungen ist. Dabei wurden die Ansichten zum Einsatz immersiver Technologien bei Events wie Großprojektionen, interaktive Anzeigen, Hologramme sowie Virtual Reality und Augmented Reality abgefragt.

  • Rund 6 von 10 der europäischen Kunden möchten mitmachen und nicht nur zuschauen

Meerbusch – Technologien eröffnen Händlern innovative, interessante Möglichkeiten, mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass sich besonders die Freizeitbranche eignet, auf diese Weise neue Interessenten zu gewinnen. Mehr als die Hälfte (59 Prozent) aller Besucher von Veranstaltungen in Europa möchten aktiv teilnehmen und nicht nur zuschauen.

Eine aktuelle europäische Studie mit dem Titel „The Experiential Future“, die von Epson in Auftrag gegeben wurde, zeigt auf, wie die Meinung der Kunden unterschiedlicher Altersgruppen zur Teilnahme an Veranstaltungen ist. Dabei wurden die Ansichten zum Einsatz immersiver Technologien bei Events wie Großprojektionen, interaktive Anzeigen, Hologramme sowie Virtual Reality und Augmented Reality abgefragt.

Besonders beliebt sind Veranstaltung mit hohem immersiven Charakter bei den Millennials. So haben mehr als zwei Drittel der Befragten dieser Altersgruppe in den letzten 12 Monaten an einem Event dieser Art teilgenommen. Über die Hälfte (56 Prozent) dieser Gruppe sind jedoch der Meinung, dass auch heute noch nicht genügend dieser Mittel eingesetzt werden. Mehr als ein Viertel der Generation Z (29 Prozent) und der Millennials (27 Prozent) haben aus diesem Grund sogar einen Event im Ausland besucht. Bei der Generation X waren es 23 Prozent, bei den Babyboomern 21 Prozent. Diese Resultate machen deutlich, dass sich Freizeit- und Eventunternehmen auf diese Weise starke Wettbewerbsvorteile schaffen können. Zudem geben sie klare Hinweise, wie die Branchen von diesem Trend profitieren können. Die Ergebnisse zeigen, dass über die Hälfte (58 Prozent) der Millennials Veranstaltungen oder Events mit hohem Erlebniswert bevorzugen. 57 Prozent der Generation X und 51 Prozent der Generation Z und der Babyboomer schließen sich dieser Meinung an.

Ein Besuchererlebnis, das starke Emotionen auslöst, schafft eine enge Verbindung zu einer Marke. Dies ist nicht nur für Veranstaltungsorte und das Gastgewerbe wichtig, um neue Kunden zu gewinnen, sondern auch, um diese stets neu zu begeistern. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) der Millennials und der Generation X würden immer wieder solche Veranstaltungen besuchen. Über die Hälfte der Generation Z (57 Prozent) und der Babyboomer (56 Prozent) stimmen dieser Einschätzung zu – ein klarer Beleg dafür, dass Technologien, die starke Erlebnisse schaffen, dazu beitragen, Kunden zu binden.

„Neue Technologien verändern entscheidend die Veranstaltungen und Events der Zukunft. Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen Erlebnisse als Motor nutzen sollten, um die Besuchsfrequenz zu erhöhen und zudem auch Folgegeschäft zu generieren. Babyboomer und die Generation Z erwarten geradezu immersive Veranstaltungen. Jetzt ist es an den Unternehmen der Freizeit- und Erlebnisbranche, diese Erwartungen zu erfüllen“, so Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH.

Weitere Informationen:
Epson Virtual Reality
Quelle:

Epson Deutschland GmbH

 Epson lädt Studierende zum Design-Wettbewerb „Hello Summer!“ (c) Epson
Beim Hello Summer Wettbewerb sucht Epson kreative Designs für eine Strandkollektion.
06.02.2020

Epson lädt Studierende zum Design-Wettbewerb „Hello Summer!“

  • Gesucht werden Entwürfe für eine Strandkollektion

Meerbusch – Epson sucht beim „Hello Summer!“-Wettbewerb nach kreativen Entwürfen für eine Strandkollektion. Studierende der Fachbereiche Textil, Mode und Interior Design können bis zum 16. März 2020 ihre Entwürfe einreichen. Als Preis winken 1.000 Euro Gewinnprämie sowie ein vollständiger Satz der Kollektion. Alle Materialien werden mit dem Epson Thermosublimationsdrucker SureColor SC-F500 produziert.

Aufgabe ist es, alleine oder im Team eine komplette Strandkollektion zu entwerfen. Hierzu gehören zum Beispiel eine Strandtasche, eine Badehose und ein Handtuch. Teilnehmer können bis Mitte März ein Bildkonzept der Kollektion sowie die Designs der Einzelstücke auf der Webseite des Wettbewerbs hochladen.

In ihrem Bildkonzept sollten die Designer der Jury beschreiben, was hinter ihren Entwürfen steckt, und erläutern, was sie inspiriert hat, welches Thema sie gewählt und wie sie es umgesetzt haben.

  • Gesucht werden Entwürfe für eine Strandkollektion

Meerbusch – Epson sucht beim „Hello Summer!“-Wettbewerb nach kreativen Entwürfen für eine Strandkollektion. Studierende der Fachbereiche Textil, Mode und Interior Design können bis zum 16. März 2020 ihre Entwürfe einreichen. Als Preis winken 1.000 Euro Gewinnprämie sowie ein vollständiger Satz der Kollektion. Alle Materialien werden mit dem Epson Thermosublimationsdrucker SureColor SC-F500 produziert.

Aufgabe ist es, alleine oder im Team eine komplette Strandkollektion zu entwerfen. Hierzu gehören zum Beispiel eine Strandtasche, eine Badehose und ein Handtuch. Teilnehmer können bis Mitte März ein Bildkonzept der Kollektion sowie die Designs der Einzelstücke auf der Webseite des Wettbewerbs hochladen.

In ihrem Bildkonzept sollten die Designer der Jury beschreiben, was hinter ihren Entwürfen steckt, und erläutern, was sie inspiriert hat, welches Thema sie gewählt und wie sie es umgesetzt haben.

Den Gewinnern winken 1.000 Euro. Zudem lässt Epson die von einer Fachjury ausgewählte Siegerkollektion mithilfe eines SureColor SC-F500 Realität werden. Dieses Gerät ist Epsons erster 24-Zoll-Thermosublimationsdrucker, der sich für die Produktion hochwertiger Druckerzeugnisse eignet und Textilherstellern, Werbeunternehmen, Fotolaboren sowie Copyshops völlig neue Möglichkeiten bietet.

Interessenten finden die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

Quelle:

Epson Deutschland GmbH, Presse & Kommunikation

Elise Esser entwarf das Bienenwaben-Design, um damit auf das Bienensterben aufmerksam zu machen, zunächst für Modeartikel. Für die Autofolierung entwickelte sie es weiter. (c) Klaus Esser
Bee attentive
20.10.2017

„Bee attentive“ – Textilstudentin gewinnt Design Automotive Award mit Bienen-Muster

Textilstudentin Elise Esser hat mit einem ausgefallenen Design auf das Bienensterben aufmerksam gemacht. Damit konnte sie den Epson Design Automotive Award gewinnen. Aufgabe des gemeinsam von der EPSON Deutschland GmbH und der Hochschule Niederrhein ausgeschriebenen Designwettbewerbs war es, eine Folie für das elektrische Fahrzeug BMW i3 unter nachhaltigen Aspekten zu gestalten. Elise Esser entschied sich für blaue Bienenwaben.

„Blau steht für Technik, die Bienenwaben für die Natur und die Lichtreflektionen auf den Folien für die Elektrizität des Autos“, erklärt die 25-jährige Bachelorstudentin aus Düsseldorf ihr Design in einem kurzen Film, den Epson produziert hat. Ihr Design entstand im Rahmen des Projekts „The beauty in design – aesthetics and functions“ im Studiengang Designingenieur. Dort entwickelte sie das Design „Bee attentive“ – eine Zusammensetzung der Wörter „Biene“ und „Sei aufmerksam“ – eigentlich für die Mode. Für den Epson Automotive Award entwickelte sie das Design weiter.

Textilstudentin Elise Esser hat mit einem ausgefallenen Design auf das Bienensterben aufmerksam gemacht. Damit konnte sie den Epson Design Automotive Award gewinnen. Aufgabe des gemeinsam von der EPSON Deutschland GmbH und der Hochschule Niederrhein ausgeschriebenen Designwettbewerbs war es, eine Folie für das elektrische Fahrzeug BMW i3 unter nachhaltigen Aspekten zu gestalten. Elise Esser entschied sich für blaue Bienenwaben.

„Blau steht für Technik, die Bienenwaben für die Natur und die Lichtreflektionen auf den Folien für die Elektrizität des Autos“, erklärt die 25-jährige Bachelorstudentin aus Düsseldorf ihr Design in einem kurzen Film, den Epson produziert hat. Ihr Design entstand im Rahmen des Projekts „The beauty in design – aesthetics and functions“ im Studiengang Designingenieur. Dort entwickelte sie das Design „Bee attentive“ – eine Zusammensetzung der Wörter „Biene“ und „Sei aufmerksam“ – eigentlich für die Mode. Für den Epson Automotive Award entwickelte sie das Design weiter.

„Wir wollen mit dem Projekt auch ausloten, wie sich Design in einer sich stetig ändernden Produktionswelt, in der Maschinen miteinander kommunizieren, verändern muss. Was bedeutet Schönheit im Design im Jahr 2020?“ Das sagt Prof. Dr. Marina-Elena Wachs, die die Studentin Elise Esser betreut hat. Weitere Arbeiten in dem Projekt beschäftigten sich mit digitalen und handschriftlichen Zeichentechniken, mit Inspirationen aus Natur, Kunst und Mode oder mit einem interkulturellen Designdialog zwischen Deutschland und Südkorea.

Gedruckt wurden die Folien im Epson Solution Center umweltgerecht auf PVC-freien Folien. „Ich war sehr gespannt, wie das Design mit dem Auto harmoniert und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, sagt Elise Esser. Im Anschluss an den Wettbewerb entstand ein Film, in dem der nachhaltige Herstellungsprozess beschrieben sowie der Bezug zur e-mobility von BMW verdeutlicht wird.

„An diesem Ergebnis sieht man, wie wichtig und fruchtbar es ist, wenn Interessengeber verschiedener Disziplinen – in diesem Fall die Epson GmbH, BMW und Hochschule Niederrhein – nachhaltige Lösungen für die Zukunft generieren“, freut sich auch Professorin Marina Wachs.

 

Weitere Informationen:
Design Hochschule Niederrhein
Quelle:

Hochschule Niederrhein