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DTV und EFIT: Branchenwerbung: So schön bequem!  (c) Yakobchuk Olena/AdobeStock
Werben mit gutem Gefühl: das neue Motiv für die Plakate und Werbemittel zur Branchenkampagne in diesem Winter.
15.11.2019

DTV und EFIT: Werbung für den Fachbetrieb

Branchenwerbung: So schön bequem! 

Mode für Männer bleibt bequem, ganz nach deren Bedürfnis. Der zeitlose Dauerbrenner - nicht nur für Abenteurer – ist die wetterfeste Daunenjacke. Wenn Mann mag, setzt er mit einem üppigen, grob gestrickten Wollschal zusätzlich ein modisches Statement. Passend dazu gibt es die neue Branchenwerbung: Damit die Lieblingsjacke in die Reinigung kommt - und der Schal gleich mitgeht!

Branchenwerbung: So schön bequem! 

Mode für Männer bleibt bequem, ganz nach deren Bedürfnis. Der zeitlose Dauerbrenner - nicht nur für Abenteurer – ist die wetterfeste Daunenjacke. Wenn Mann mag, setzt er mit einem üppigen, grob gestrickten Wollschal zusätzlich ein modisches Statement. Passend dazu gibt es die neue Branchenwerbung: Damit die Lieblingsjacke in die Reinigung kommt - und der Schal gleich mitgeht!

Der Wollschal ist in dieser Saison mehr als ein wärmendes Accessoire. Legerer Schick bei Männern ist gefragt. Sie dürfen sich freuen, denn so können sie sich selbst bei Minustemperaturen rundherum wohlfühlen. Motiv und Slogan für die Werbemittel, exklusiv für die Mitglieder des Deutschen Textilreinigungs-Verbandes (DTV) und der Europäischen Forschungsvereinigung Innovative Textilpflege e. V. (EFIT), verbinden den Feelgood-Trend mit dem Mehrwert der professionellen Textilpflege.  

Werbung für den Fachbetrieb 

Daunenjacken zählen im Winter zu den beliebtesten Kleidungsstücken von Männern – und Frauen. Spätestens nach dem ersten Bodenfrost, wenn sie wieder zum Einsatz kommen, stellen sich Verbraucher erneut die Frage: Darf ich die nun waschen oder nicht?

Es sei denn, die Lieblingsjacke hängt bereits frisch gereinigt und anziehfertig im Kleiderschrank. Das bleibe natürlich das Ziel, sagt EFIT-Geschäftsführer Daniel Dalkowski, verantwortlich für die Branchenkampagne. „Erfahrungsgemäß kommen die Jacken erst, wenn sie gebraucht werden“ bestätigt Textilreinigermeister Richard Sterr, München: „Hauptsache, sie kommen überhaupt in unsere Betriebe und landen nicht in der Haushaltsmaschine. Denn wir erleben immer wieder gescheiterte Selbstversuche, die wir retten sollen: verklumpte Daunen und Federkiele, die durch den Oberstoff dringen. Oder Flecken, die in der Waschmaschine daheim gar nicht entfernt wurden, weil sich die voluminösen Kleidungsstücke in den kleinen Trommeln gar nicht entfalten können.“

„Darum klären wir auf www.reinigen-lassen.com ab dem 1. Dezember erneut darüber auf, welche Pflege Daunenjacken brauchen, um nicht nur schön sauber, sondern auch funktional zu bleiben“, so Daniel Dalkowski. Es bleibe notwendig, auf den Qualitätsunterschied zwischen der Nassreinigung und der Haushaltswäsche hinzuweisen, denn die meisten Daunenjacken seien tatsächlich als waschbar gekennzeichnet. Genau das erreiche die Branchenkampagne schnell, direkt und unkompliziert mit den kostenlosen Werbemitteln.

Die frisch gedruckten Plakate sind bei den DTV- und EFIT-Geschäftsstellen sowie den Landesverbänden und Innungen abrufbar. Die Druckdaten für weitere Werbemittel können kostengünstig individualisiert und direkt von der DTV-Homepage heruntergeladen werden. Bequemer geht‘s nicht.

Weitere Informationen:
Branchenkampagne DTV EFIT Werbung
Quelle:

DEUTSCHER TEXTILREINIGUNGS-VERBAND e.V.

WEITBLICK investiert in modernes open-space office (c) WEITBLICK®
14.11.2019

WEITBLICK investiert in modernes open-space office

Kleinostheim - 1320 qm freie Fläche, eine Vision von freier, offen gelebter Kommunikationskultur, viel Engagement und Herzblut. Mit großem Fingerspitzengefühl ist am Unternehmenssitz des Workwear-Herstellers Weitblick in Kleinostheim in den vergangenen Monaten eine hochmoderne, flexible Bürolandschaft entstanden.

Der Neubau des Logistikzentrums in Alzenau schaffte für Weitblick diesen dringend benötigten Platz – nun bietet die ehemalige Lagerfläche ca. 60 Mitarbeitern großzügige, ergonomische Arbeitsplätze, zahlreiche Meetingpoints und eine neue Cafeteria.

Kleinostheim - 1320 qm freie Fläche, eine Vision von freier, offen gelebter Kommunikationskultur, viel Engagement und Herzblut. Mit großem Fingerspitzengefühl ist am Unternehmenssitz des Workwear-Herstellers Weitblick in Kleinostheim in den vergangenen Monaten eine hochmoderne, flexible Bürolandschaft entstanden.

Der Neubau des Logistikzentrums in Alzenau schaffte für Weitblick diesen dringend benötigten Platz – nun bietet die ehemalige Lagerfläche ca. 60 Mitarbeitern großzügige, ergonomische Arbeitsplätze, zahlreiche Meetingpoints und eine neue Cafeteria.

NEUE STEELCASE-ARBEITSWELT

Bei der Umsetzung des umfangreichen Projektes „Open Space Office“ hat sich das Team um Projektleiterin Isabelle Schmidt für die Zusammenarbeit mit Steelcase entschieden. Der Anbieter für Büroeinrichtungen ist führend bei der Umsetzung moderner, urbaner Büroräume und schafft dank verschiedener Architektur-, Möbel- und Technologieprodukte intelligente, außergewöhnliche  Arbeitswelten. „Zunächst hatten wir für den Umbau ein kleineres Investitionsbudget geplant. Im Laufe der Entwicklung sind wir als Unternehmen aber zu der Überzeugung gelangt, intensiv in die Modernisierung der Mitarbeiterplätze zu investieren. So ermöglichen wir eine ganz neue Kommunikationskultur und stärken Weitblick als attraktiven Arbeitgeber nachhaltig“ erklärt Isabelle Schmidt, Gesellschafterin bei Weitblick. Die Bürolandschaft ist dabei ein Gemeinschaftsprojekt aller Abteilungen gewesen – jede Entscheidung wurde in einem mehrstufigen System besprochen, geprüft und erarbeitet. So fand neben dem  entscheidenden Besuch im Steelcase Linc – Learning & Innovation Centre München – unter anderem ein Workshop bei Vitra in der Schweiz statt, bei der jeweils ein Abteilungsmitarbeiter mit vor Ort war. Abteilungsspezifische Bedürfnisse, besondere Anforderungen, Wünsche und Träume – bei der Planung der neuen Fläche war es der Projektleitung vor allem wichtig, Räume zu schaffen, die allen Mitarbeitern
gerecht werden und zukunftsfähig sind.

BÜROLANDSCHAFT MIT SPIELREGELN

Bereits vor Einzug in die neuen Räumlichkeiten hat Weitblick für alle Mitarbeiter verbindliche Spielregeln aufgestellt, die ein optimales Arbeiten auf großer Fläche ermöglichen. Farbliche „Busy-Lights“ auf dem Desktop visualisieren, ob ein Mitarbeiter gerade ansprechbar ist oder konzentriert an etwas arbeitet, auch die Telefone sind hierüber gekoppelt und erhöhen den Lärmpegel nicht unnötig. Die offene Fläche lädt zu anregender Kommunikation und Austausch ein – wer allerdings Ruhe benötigt, kann den Arbeitsplatz flexibel wechseln oder sich in die Lounge zurückziehen, die als Ruhebereich dient. „Der gering gehaltene Lärmpegel verblüfft unsere Mitarbeiter am meisten. Lag die Vermutung vorher nahe, dass die Konzentration im neuen Büro leiden könnte, haben wir mit intelligent eingesetzten lärmschutzdämmenden Elementen und technischen Lösungen hier das Gegenteil erreicht: der Lärmpegel befindet sich auf einem sehr geringen Niveau – und gleichzeitig ist die Kommunikation so offen wie nie“, resümiert Isabelle  Schmidt.

KURZE KOMMUNIKATIONSWEGE

Abteilungen, die in enger Abstimmung stehen, sitzen in der neuen Bürolandschaft nun direkt nebeneinander. So sind die Wege kürzer und die Kommunikation ist bereits jetzt spürbar verbessert. Besonders die vielen Meetingpoints schaffen eine entspannte Atmosphäre zum Besprechen untereinander – und dem abteilungsübergreifenden Austausch. Als besonderes Highlight befindet sich ein gedämmter Raum mitten  im Büro – liebevoll „Cube“ genannt. Zwar sind die Umbaumaßnahmen am Kleinostheimer Unternehmensstandort nun abgeschlossen und die Arbeitsplätze in Benutzung, beendet ist der Prozess der optimalen Arbeitsplatzgestaltung für Weitblick damit aber noch lange nicht. In enger Abstimmung mit den Mitarbeitern wird weiter daran gearbeitet, optimale, gesunde Arbeitsbedingungen und Prozesse zu kreieren – um heute schon den Arbeitsbereich von morgen zu schaffen. Eindrücke der neuen Bürolandschaft und Cafeteria in Kleinostheim.

Quelle:

WEITBLICK® Gottfried Schmidt OHG

Hochschule Luzern und Texaid erforschen, wie gesammelte Kleidung besser recycelt werden kann (c) Tina Tomovic
Texcycle Herstellung Garn für Prototyp.
06.11.2019

Vom alten Pulli zum neuen Teppich

Hochschule Luzern und Texaid erforschen, wie gesammelte Kleidung besser recycelt werden kann

Über ein Drittel der gesammelten Altkleider können höchstens noch als Putzlappen oder Reisswolle wiederverwendet werden. Texaid und Forschende der Hochschule Luzern wollen den textilen Kreislauf nun weiter schliessen. Es hat sich gezeigt: Aus Alttextilien lassen sich Garn und Vlies für neue Teppiche und Dämmstoffe herstellen.

Hochschule Luzern und Texaid erforschen, wie gesammelte Kleidung besser recycelt werden kann

Über ein Drittel der gesammelten Altkleider können höchstens noch als Putzlappen oder Reisswolle wiederverwendet werden. Texaid und Forschende der Hochschule Luzern wollen den textilen Kreislauf nun weiter schliessen. Es hat sich gezeigt: Aus Alttextilien lassen sich Garn und Vlies für neue Teppiche und Dämmstoffe herstellen.

Texaid sammelt in der Schweiz jährlich rund 37 000 Tonnen Altkleider und sorgt dafür, dass diese ökologisch sinnvoll wiederverwendet werden. 30 Prozent der gesammelten Textilien sind in zu schlechtem Zustand, um sie als Secondhand-Kleidung weiterzutragen – Tendenz steigend, da der Trend hin zu billigen und billig produzierten Kleidern anhält. Die Frage war: Lassen sich diese Textilien hochwertig recyceln? Forscherinnen und Forscher der Hochschule Luzern und Texaid entwickelten Methoden, um die Altkleidung in der Schweiz zu einem groben Garn zu verspinnen, das sich gut für Teppiche eignet. Aus den kürzeren Fasern und sogar aus dem Staub, der beim Reissen der Stoffe entsteht, stellten Designforscher und Materialforscherinnen Prototypen her, die beispielsweise zur Schalldämmung genutzt werden könnten.

Prozesse analysiert, Anwendungen optimiert

Texaid verfolgt den «Close the Loop»-Ansatz: Sie will textile Kreisläufe nachhaltig und ganzheitlich schliessen und für den Rohstoff aus Altkleidern neue und auch höherwertige Verwendungen finden. Sie hat dafür das Projekt «Texcycle» ins Leben gerufen, eine Zusammenarbeit von Texaid, der Hochschule Luzern und Coop, gefördert durch Innosuisse.

Eine designgetriebene Forschung bot die Möglichkeit, die hochkomplexe Nachhaltigkeitsproblematik der textilen Kreisläufe neu anzugehen. Dafür mussten die Forschenden folgende Fragen beantworten: Welche textilen Materialien liegen nach heutigen Sortiermöglichkeiten der Altkleideraufbereitung vor? Wie lassen sie sich auf welche Art und Weise neu verarbeiten? Wie könnte eine Produktepalette mit neu gewonnenen Materialien aus Alttextilien aussehen?

Nicht nur nach Kleidungsart, sondern auch nach Material trennen

In einem ersten Schritt analysierten die Forscherinnen und Forscher die Prozesse der Altkleideraufbereitung und optimierten sie für neue Anwendungen. «Bisher werden die gesammelten Kleider nach Kleidungsart – z.B. Männerhemd, Damenhose, Mantel – sortiert», erklärt Anna Pehrsson, Recycling Solutions Specialist bei Texaid. Für eine bessere Weiterverwendung spielt aber das Material der Kleidung eine grössere Rolle; nach diesen Kriterien wird derzeit kaum getrennt.

Derzeit wird ein nicht mehr tragbarer Pullover aus Baumwolle zu Putzlappen verarbeitet, obwohl sein Material in hochwertigen Produkten gefragt wäre. Das wollen die Forscherinnen und Forscher ändern. «Wir haben vorgeschlagen, sechs Materialkategorien einzuführen», sagt Brigitt Egloff, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Departement Design & Kunst. So liessen sich beispielsweise Produkte mit einem hohen Baumwollanteil gesondert sortieren. Denn je reiner ein Material ist, umso leichter lassen sich Weiterverwendungsmöglichkeiten finden.

Teppichprototyp

In der Wollspinnerei Huttwil AG wurden Materialien zu Faden versponnen. Dabei stellte sich heraus, dass die besten Resultate erzielt werden, wenn das recycelte Material aus den Altkleidern mit Wollabfällen aus der Spinnerei kombiniert wird. So lässt sich ein 100%-Recycling-Garn herstellen und der grobe Faden zu Teppichen weiterverarbeiten. Erste Prototypen sehen vielversprechend aus.

Recycelte Kleidung als Dämmmaterial

Auch die Designforscher von Design & Kunst und die Materialforscher des Departements Technik & Architektur können erste Prototypen vorweisen. Sie nutzten die kurzen Fasern zur Herstellung von Vlies, einer losen, nicht gewebten Verbindung von Fasern, und entwickelten verschiedene Anwendungsmöglichkeiten als Dämmmaterialien. Diese können vor allem im Bereich der Schalldämmung von Innenräumen oder von Fassaden Verwendung finden. Eine Schwierigkeit dabei: «Die technischen Anforderungen an Bauprodukte in der Architektur haben strenge Auflagen und Normen zu erfüllen. Gegensätzliches trifft bei Bekleidung oder textilen Ausstattungen zu», sagt Materialforscherin Susanne Triller und Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Departement Technik & Architektur. Damit das Material im Bau verwendet werden darf, muss bewiesen sein, dass es schadstofffrei ist und als nicht brandgefährlich zertifiziert werden kann.

In einem Folgeprojekt könnten nun Wege gefunden werden, aus Alttextilien auch feine Garne zu spinnen – so fein, dass aus ihnen wieder neue Kleider hergestellt werden können.

„Treffpunkt Handwerk“ präsentiert sich auf der DOMOTEX 2020 mit zeitgemäßen Themen und frischem Look (c) DOMOTEX
Treffpunkt Handwerk DOMOTEX 2020
30.10.2019

„Treffpunkt Handwerk“ auf der DOMOTEX 2020

  • „Treffpunkt Handwerk“ präsentiert sich auf der DOMOTEX 2020 mit zeitgemäßen Themen und frischem Look
  • DOMOTEX 2020 10. bis 13. Januar, Messegelände Hannover

Mit einem moderner gestalteten Standkonzept und branchenaktuellen Themen für den Arbeitsalltag in Zeiten der Digitalisierung wird der „Treffpunkt Handwerk“ zum Hotspot in Halle 13. Auf der DOMOTEX 2020 können junge wie erfahrene Handwerker von der perfekten Networking- und Community-Area zum lebendigen Austausch mit Kollegen profitieren.

  • „Treffpunkt Handwerk“ präsentiert sich auf der DOMOTEX 2020 mit zeitgemäßen Themen und frischem Look
  • DOMOTEX 2020 10. bis 13. Januar, Messegelände Hannover

Mit einem moderner gestalteten Standkonzept und branchenaktuellen Themen für den Arbeitsalltag in Zeiten der Digitalisierung wird der „Treffpunkt Handwerk“ zum Hotspot in Halle 13. Auf der DOMOTEX 2020 können junge wie erfahrene Handwerker von der perfekten Networking- und Community-Area zum lebendigen Austausch mit Kollegen profitieren. Dort gibt es unter anderem noch mehr Live-Demos.

In interessanten Fachvorträgen berichten Spezialisten über aktuelle Themen aus der Praxis und stellen neue Lösungswege vor, von denen der berufserfahrene Handwerker ebenso lernen kann wie der Nachwuchs. Ergänzend dazu können sich Raumausstatter, Parkett- und Bodenleger, Maler und Lackierer über branchenrelevante neue Inhalte informieren. Zu den geplanten Themen gehören Digitalisierung, Fachkräfte und Nachwuchs, juristische Aspekte, Restaurierung, Marketing und vieles mehr.

An allen vier Messetagen findet das umfangreiche Vortragsprogramm statt, das von Norbert Strehle, Sachverständiger in den Bereichen Bodenlegegewerbe sowie Estrichund Parkettlegerhandwerk, moderiert wird.

Referenten sind unter anderem Professor Dr. Andreas Rapp, Sachverständiger bei A.O. Rapp Gutachterbüro und Labor für Bau-Forensik sowie Leiter des Instituts für Berufswissenschaften im Bauwesen an der Leibniz Universität Hannover, der über Oberflächenschäden bei Parkettböden und Möglichkeiten der Sanierung spricht. Karsten Krause, Inhaber und Geschäftsführer bei K+R Bodenbeläge und Dekorationen GmbH, behandelt das Thema „Lichtechtheit von Bodenbelägen – Anspruch und Wirklichkeit“. Und Richard Kille, Leiter des Instituts für Fußboden- und Raumausstattung setzt sich mit „MMF-Böden –  Wirtschaftlichkeit & Risiken bei schwimmenden Bodenbelägen“ auseinander. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk ist mit Vorträgen zu den Themen „Cybersicherheit für Handwerksbetriebe“ sowie „Der  Weg in die digitale Strategie“ dabei. Darüber hinaus spricht ein Vertreter des Bundesverbandes Parkett und Fußbodentechnik zum Thema Sportböden. Und auch die Unternehmen Küberit und Shaper Tools  tragen interessante Inhalte zum Vortragsprogramm bei, letztere mit dem Thema „Wie unterstützt Robotik das moderne Handwerk“.

„Der Treffpunkt Handwerk ist 2020 ganz auf das hier und jetzt und die Zukunft ausgerichtet“, sagt Richard Kille. Das Fachthema Boden stehe, kombiniert mit Fachkräfte- und Nachwuchs-Motivation, genauso im Vordergrund wie Vorträge zur Digitalisierung im Handwerk, so Kille. „Und besonders wichtig: endlich ist der Vertrieb von Leistungen aus dem Handwerk zum Fachthema geworden! Für Handwerkerinnen und Handwerker zeigt das neue Standkonzept einen kommunikativen Treffpunkt, der mit dem Besuch der DOMOTEX 2020 unverzichtbar ist“.

„Treffpunkt Handwerk“ kooperiert mit dem Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik, der sich aktiv mit einer Präsenz, Fachvorträgen und Aktionen einbringen wird. Auch das Kompetenzzentrum Digitales  Handwerk wird mit eigenen Fachvorträgen teilnehmen. Darüber hinaus ist der Medienpartner Holzmann Medien vor Ort. Auf den Aktionsflächen geben Aussteller und Industriepartner der DOMOTEX praktische Tipps zum Vorbereiten und Verlegen von Parkett und Holzfußböden und zeigen neue Werkzeuge im Einsatz.

Neben spannenden Produkten des Erstausstellers Shaper Tools können Besucher der DOMOTEX unter anderem neue Lösungen für die Anwendungs- und Verlegetechniken von Küberit kennenlernen. Zu den Ausstellern aus diesen Bereichen zählen zudem namhafte Unternehmen wie Mapei, Selit, Välinge, Unifloor sowie Uzin Utz. Ein neues Design und aktuelle branchenbezogene Highlights machen die Sonderschau „Treffpunkt Handwerk“ auf der DOMOTEX zum beliebten Anziehungspunkt für Handwerker, die sich auf zeitgemäße Weise weiterbilden und informieren möchten – von der Digitalisierung bis zu Personalthemen.

Quelle:

neumann communication

29.10.2019

Teilwertabschläge: Jetzt an BTE-Umfrage beteiligen!

  • Kostenfrei für Händler

In diesen Wochen steht in vielen mittelständischen Mode- und Textilfachgeschäften die Bewertung des Warenlagers für die steuerliche Ermittlung des Gewinns für 2018 an. Dabei ist die Festlegung der Teilwertabschläge nach wie vor ein zentraler Streitpunkt im Falle von Betriebsprüfungen durch das zuständige Finanzamt. Den BTE erreichen aktuell wieder Anfragen und Meldungen aus dem Handel, dass viele Prüfer sich schwer tun, Mode-bedingte Abwertungen zu akzeptieren. Mitunter wird sogar der Ansatz von Teilwertabschlägen gänzlich abgelehnt.
 

  • Kostenfrei für Händler

In diesen Wochen steht in vielen mittelständischen Mode- und Textilfachgeschäften die Bewertung des Warenlagers für die steuerliche Ermittlung des Gewinns für 2018 an. Dabei ist die Festlegung der Teilwertabschläge nach wie vor ein zentraler Streitpunkt im Falle von Betriebsprüfungen durch das zuständige Finanzamt. Den BTE erreichen aktuell wieder Anfragen und Meldungen aus dem Handel, dass viele Prüfer sich schwer tun, Mode-bedingte Abwertungen zu akzeptieren. Mitunter wird sogar der Ansatz von Teilwertabschlägen gänzlich abgelehnt.
 
Die Abschläge sollten also gut begründet werden. Um steuerlich anerkannt zu werden, müssen Prognosen hinsichtlich der zu erwartenden Preissenkungen und des Umfangs des betroffenen Warenbestands durch betriebliche Unterlagen belegt werden. Dazu müssen Aufzeichnungen über die tatsächlichen Preisherabsetzungen geführt werden. Der Bundesfinanzhof hat in diesem Zusammenhang nach Artikeln und Gängigkeitsgruppen gegliederte Minuslisten akzeptiert, in denen die Preisabschläge festgehalten sind. Die Aufzeichnungen müssen dann erkennen lassen, inwieweit die Reduzierungen auf die am Bilanzstichtag vorhandenen und auf die erst später hinzugekommenen Waren entfallen.

Weitere Informationen:
Teilwertabschläge
Quelle:

BTE/BLE/VDB

MODEMOBIL: Der Mode-Liebling der BestAger (c) MODEMOBIL
10.10.2019

MODEMOBIL: Der Mode-Liebling der BestAger

  • Eine Kollektion zum Anfassen.

Lebensfreude in der 2. Lebenshälfte und das Gefühl, aktiv am Leben teilzunehmen – das schenkt die MODEMOBIL Kollektion Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und Shoppingtouren von  Geschäft zu Geschäft nicht mehr bewältigen können.

  • Eine Kollektion zum Anfassen.

Lebensfreude in der 2. Lebenshälfte und das Gefühl, aktiv am Leben teilzunehmen – das schenkt die MODEMOBIL Kollektion Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und Shoppingtouren von  Geschäft zu Geschäft nicht mehr bewältigen können.

Das große Plus: MODEMOBIL ist Mode, die ins Haus kommt. Im gewohnten Umfeld der Senioreneinrichtungen oder -treffs saisonale wie auch funktionale Mode erleben, anfassen und anprobieren zu können wird dank einer mobilen Boutique und Rund-um-Beratung möglich. Bewohner, die Spaß an der Vorführung von Mode haben, können an den beliebten MODEMOBIL Modenschauen teilnehmen und die Looks zusammen mit ehrenamtlichen Models präsentieren. Diese Events bringen Schwung und Spaß in den Alltag.

Die MODEMOBIL Kollektion mit ihren über 1.500 Teilen und einem attraktiven Preis-Leistungs- Verhältnis begeistert jedoch auch jüngere Modefans wie Betreuer oder Angehörige und teilt sich in zwei Bereiche: den saisonal-modischen, der aktuelle Trends in Design, Material und Schnitten aufgreift, und den funktionalen, der von der Tag- und Nachtwäsche bis zu bequemen Schuhen und Accessoires alles abdeckt. Passgenauigkeit, bequeme, pflegeleichte Materialien und dezente Problemlösungen wie z. B. extra kurze Längen oder große Knöpfe sind das A und O, wenn es darum geht, den Bedürfnissen unterschiedlicher Seniorensegmente von sportlich-schlank bis zu Konfektionsgröße 66 gerecht zu werden.

Die Trends und Highlights im MODEMOBIL Herbst/Winter 2019/20

Die angesagten Animal-Prints mit stylishen Leo- und Tierfell-Drucken setzen sich auch im Winter fort; dazu Lederimitat-Kurzjacken und schmeichelnde Capes mit Webpelzbesatz bei den Damen. Streifen spielen im Winter eine große Rolle, ob durchbrochen, klassisch oder Galon, sie sorgen für den sportlich-modischen Pfiff bei Hosen und Oberteilen. Bei den Herren geht es sportlich zu mit gestreiften Polos, Sweatshirts mit Reißverschluß und Norwegerpullovern zu Steppjacken. Bei den Damen setzt Millefleurs feminine Akzente, Hahnentritt ist der beliebte Klassiker bei den Schwarz-Weiß-Designs. Nicht fehlen dürfen Camouflage, subtil verfremdet, und Paisley Drucke für Oberteile mit Karree Ausschnitten oder Schalkragen. Bouclé Blazer und supersofte Strickqualitäten läuten gemütliche Wintertage ein. Modische Steppwesten machen jeden Look zu einem Blickfang und lassen die Kälte draußen. Jeans in variantenreichen Herbst-/Wintertönen und unterschiedlichen Passformen ergänzen das facettenreiche Sortiment.

Die Farb-Highlights stammen aus der Natur: Beere, Senf, Curry oder Kurkuma. Bei den Damen werden Mohnrot, Bordeaux und Merlot zu den Basicfarben wie Beige, Grau oder Rosé kombiniert, bei den Herren geben Blau, Grau und ein dezentes Rot den Ton an.

Die Beliebtheit der MODEMOBIL Kollektion und Modeevents sorgt für das gewünschte Expansionspotenzial bei den 30 Franchisepartnern, die deutschlandweit im Einsatz sind. Jüngstes Beispiel ist Sebastian Stolle, der begeisterter Modemobiler mit dem Ziel ‘Aufbau Ost‘ ist. Hier gibt es ein großes Potenzial an Senioreneinrichtungen und ein hohes Bedürfnis nach seniorengereichter Bekleidung, gerade in den ländlichen Regionen. Als ehemaliger Retail- Manager namhafter Modehäuser beschäftigt Herr Stolle mittlerweile drei Handelsvertreter und hat vier Modemobil-Fahrzeuge im Einsatz, mit denen er rund 500 Einrichtungen bereits zu seinen Kunden zählt – Tendenz steigend. Der Markt der Senioren wächst schnell und kontinuierlich. Sie alle wünschen sich eine hohe Lebensqualität im Alter, zu der MODEMOBIL
einen großen Teil beiträgt.

(c) Sappi Europe
30.09.2019

Sappi: Mehr Emotionalität und stärkere Differenzierung

Für Markenartikelhersteller wird es immer wichtiger, die Markenwerte und Produkteigenschaften auf eine emotionale Weise zu vermitteln und regelrecht zu inszenieren. Dazu benötigen sie Kartone, die farbliche und haptische Erlebnisse in der Kontaktaufnahme zum Endverbraucher unterstützen. Auf diese Bedarfe ausgerichtet, stellt Sappi jetzt die nächste Generation seines beliebten und bewährten Algro-Design-Portfolios vor – mit einer weiterentwickelten Kartonvariante und einer Namensänderung.

Für Markenartikelhersteller wird es immer wichtiger, die Markenwerte und Produkteigenschaften auf eine emotionale Weise zu vermitteln und regelrecht zu inszenieren. Dazu benötigen sie Kartone, die farbliche und haptische Erlebnisse in der Kontaktaufnahme zum Endverbraucher unterstützen. Auf diese Bedarfe ausgerichtet, stellt Sappi jetzt die nächste Generation seines beliebten und bewährten Algro-Design-Portfolios vor – mit einer weiterentwickelten Kartonvariante und einer Namensänderung.

Endverbraucher wünschen sich zunehmend individuelle und exklusive Verpackungen, die die Alleinstellungsmerkmale und den besonderen Charakter einer Marke widerspiegeln. Für noch mehr Flexibilität und Gestaltungsspielraum erweitert Sappi zum 1. Oktober 2019 sein Sortiment hochwertiger Zellstoffkartone um eine zusätzliche Variante: Algro Design Advanced. Damit können Kunden auf vier verschiedene Rückseiten-Oberflächen innerhalb des beliebten Algro Design Portfolios zurückgreifen – eine Kartonvariante mehr als bisher. Die Kartone unterscheiden sich hinsichtlich des Rückseitenstrichs, die Vorderseiten sind identisch und immer doppelt gestrichen. Im Zuge der Weiterentwicklung wird das beliebte Paperboard Algro Design um den Begriff „Nature“ ergänzt. Damit rückt Sappi noch deutlicher den natürlichen Look der ungestrichenen Rückseite und den haptischen Charakter in den Vordergrund. Eine solche Spezifikation ist heute sehr gefragt, da die Kartonrückseite immer häufiger als Außenseite von Faltschachteln verwendet wird. Das Produkt selbst sowie alle Eigenschaften bleiben identisch.

Weitere Informationen:
Sappi
Quelle:

RUESS PUBLIC T

30.09.2019

BTE: Modeverkauf über Plattformen kritisch bewertet

  • BTE-Präsidium: Richtigen Weg weiter verfolgen!

Mitte September tagte das BTE-Präsidium unter der Leitung von Steffen Jost in Köln. Dabei wurde konstatiert, dass die Frühjahr/Sommer-Saison besser als im klimatisch schwierigen Vorjahr verlaufen sei. Berichtet wurde von leicht höheren Umsätzen, geringeren Abschriften, späteren Sale-Phasen und auch gezielterer (Vor)Order, was zu einem insgesamt niedrigeren Lagerdruck führte.
 

  • BTE-Präsidium: Richtigen Weg weiter verfolgen!

Mitte September tagte das BTE-Präsidium unter der Leitung von Steffen Jost in Köln. Dabei wurde konstatiert, dass die Frühjahr/Sommer-Saison besser als im klimatisch schwierigen Vorjahr verlaufen sei. Berichtet wurde von leicht höheren Umsätzen, geringeren Abschriften, späteren Sale-Phasen und auch gezielterer (Vor)Order, was zu einem insgesamt niedrigeren Lagerdruck führte.
 
Dennoch konnten die Umsätze des Jahres 2017 nicht durchweg erreicht oder sogar übertroffen werden. Es ist daher nach Ansicht des BTE-Präsidiums entscheidend, dass die Modebranche den eingeschlagenen Weg weiter mit Konsequenz verfolgt und auf ihrem richtigen Weg nicht stehen bleibt. Auch für 2020 soll man defensiv einkaufen und sich Limite offen halten. Die Erfahrungen aus dem Frühjahr/Sommer 2019 zeigen, dass auch kurzfristig noch attraktive Ware verfügbar ist. Zitat: Hoher Warenbestand ist kein Umsatzgarant.
 
Vom BTE-Präsidium kritisch bewertet wurde, dass immer mehr Modehändler ihr Heil (zusätzlich) im Verkauf über Plattformen suchen. Zwei Beispielrechnungen machten klar, dass die Kosten solcher Transaktionen bei einer fast reinen Grenzkostenbetrachtung zwischen 48,9 und 54,3 Prozent liegen. Bei einer Vollkosten-Rechnung kann der Modeverkauf über Plattformen damit betriebswirtschaftlich kaum sinnvoll sein. Dieser Vertriebsweg wäre damit allenfalls als Notmaßnahme zur Veräußerung des Warenlagers bzw. zur primären Liquiditätsgewinnung sinnvoll. Positive Aspekte wären allenfalls noch, dass mit Hilfe dieses Vertriebswegs Mindestmengen bei der Order leichter erreicht werden als allein über das Fachgeschäft. Zudem kann es dadurch eine Grundauslastung im Geschäft geben, was die Stimmung bei den Mitarbeitern hebt und auch das Image als modernes Unternehmen fördert.
 
Sehr kritisch wird vom BTE-Präsidium bewertet, dass die Kunden-Daten beim Plattform-Vertrieb an Amazon & Co. gelangen. Schließlich ist bekannt, dass die Plattformen diese immer wieder nutzen, um dem Handel seine Kunden mit Rabatten abzuwerben. Dieser Gefahr muss sich jeder teilnehmende Modehändler immer wieder bewusst werden!

Weitere Informationen:
Onlinehandel Onlineshopping
Quelle:

BTE/BLE/VDB

30.09.2019

FOC: BTE fordert faire Wettbewerbs-bedingungen

  • Sonderöffnungszeiten im Fokus

Die zunehmende Verbreitung von FOC wird vom betroffenen Einzelhandel sehr kritisch gesehen. Das Problem: Solange sich Genehmigung und Betrieb der FOC an geltende gesetzliche Bestimmungen halten, lässt sich mit rechtlichen Mitteln kaum dagegen vorgehen.
 

  • Sonderöffnungszeiten im Fokus

Die zunehmende Verbreitung von FOC wird vom betroffenen Einzelhandel sehr kritisch gesehen. Das Problem: Solange sich Genehmigung und Betrieb der FOC an geltende gesetzliche Bestimmungen halten, lässt sich mit rechtlichen Mitteln kaum dagegen vorgehen.
 
Besonders ärgerlich wird ein FOC zudem, wenn diesem im Wettbewerb unfaire Sonderöffnungszeiten (Sonntagsöffnungen) zugestanden werden, die keinen sachlich gerechtfertigten Bezug (mehr) haben. Dies dürfte z.B. im Fall Zweibrücken gegeben sein, da der Regelungsanlass „Flugplatz Zweibrücken“ kein Verkehrsflughafen mit einem regelmäßigen Linienverkehr und entsprechendem Verkehrsaufkommen mehr ist.
 
Ähnlich verhält es sich bei den Begründungen der Sonderöffnungszeiten der „Schuhmeile Hauenstein“ sowie die öffentlich kolportierten Überlegungen zu Sonntagöffnungen des geplanten Schuh-FOCs „Schuhfachmarktzentrum Pirmasens“. Beide sind aus Sicht des BTE und des Handelsverbands Schuhe BDSE problematisch.
 
Vor diesem Hintergrund hat der BTE, gemeinsam mit den Schwesterverbänden BDSE und BLE, eine Anfrage beim zuständigen Ministerium in Rheinland-Pfalz eingereicht und um Überprüfung des Sachverhalts gebeten. Parallel holten die drei Bundesfachverbände eine wettbewerbsrechtliche Expertise dazu ein. Erste Ergebnisse liegen bereits vor, die Prüfungen sind in die Wege geleitet.

Weitere Informationen:
Fashion Outlet Center
Quelle:

BTE/BLE/VDB

 50. Ausgabe: Heimtextil feiert ein halbes Jahrhundert Weltleitmesse (c) Messe Frankfurt Exhibition GmbH
25.09.2019

50. Ausgabe: Heimtextil feiert ein halbes Jahrhundert Weltleitmesse

  • Die Heimtextil feiert Jubiläum: Vom 7. bis 10. Januar 2020 versammelt die Fachmesse zum 50. Mal die weltweite Wohntextilbranche in Frankfurt am Main.

Mit einer großen Jubiläumsparty, einem Showcase, der Designklassiker aus den vergangenen Dekaden in Szene setzt, einem Jubiläumsfilm und weiteren Aktionen blickt die Heimtextil auf das zurückliegende halbe Jahrhundert seit der ersten Ausgabe 1971 zurück.

  • Die Heimtextil feiert Jubiläum: Vom 7. bis 10. Januar 2020 versammelt die Fachmesse zum 50. Mal die weltweite Wohntextilbranche in Frankfurt am Main.

Mit einer großen Jubiläumsparty, einem Showcase, der Designklassiker aus den vergangenen Dekaden in Szene setzt, einem Jubiläumsfilm und weiteren Aktionen blickt die Heimtextil auf das zurückliegende halbe Jahrhundert seit der ersten Ausgabe 1971 zurück. „50 Ausgaben im Laufe von fünf Jahrzehnten sind im schnelllebigen, weltweiten Messewesen ein selten erlebtes Phänomen und bedeuten eine schiere Ewigkeit“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Wie kaum eine andere Messe steht die Heimtextil für Produktvielfalt, internationale Größe und unangefochtene Marktführerschaft im textilen Sektor. Als Design-Schau erfindet sie sich immer wieder neu, präsentiert heute wie damals den State of the Art in Sachen Wohntrends und macht die Einrichtungsthemen von morgen erlebbar.“

Große Jubiläumsfeier am Messemittwoch

Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten lädt die Messe Frankfurt Aussteller und Besucher zur großen Party „Heimtextil @ Night“ am Mittwoch, 8. Januar 2020, in die Halle 11.1 ein. Verbunden mit einer besonderen Aufmerksamkeit heißt die Heimtextil Aussteller der ersten Stunde willkommen. Im Rahmen der Feier präsentiert die Messe Frankfurt einen Heimtextil Internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien Frankfurt am Main, 7. bis 10. Januar 2020 Jubiläumsfilm mit Rückblick auf frühere Heimtextil-Ausgaben sowie Musik-Acts der letzten fünf Jahrzehnte.

In der Halle 9.0 setzt die Heimtextil auf einer Showcase-Fläche Design-Klassiker der vergangenen 50 Messe-Editionen in Szene. Hier lädt die Messe zu einer Zeit- und Entdeckungsreise durch fünf Jahrzehnte Heimtextil-Geschichte ein. Die Inszenierung ist angelehnt an Editorials von Interior-Magazinen. Vier gestaltete Räume greifen Farben, Formen, Möbel und Designobjekte der vergangenen Dekaden auf. Ergänzt wird der Showcase durch ein Café, das in Kooperation mit Schöner Wohnen – Europas größtem Wohnmagazin – realisiert wird.

Exklusives Angebot: Jubiläums-Schal im Heimtextil-Look

Zum Jubiläum legt die Heimtextil ein textiles Accessoire aus eigener Kreation auf: einen Schal im Look der aktuellen Messe-Kampagne. Der Schal in der Unisex-Farbkombination Petrol, Türkis und Flieder wird während der Messe Ausstellern und Besuchern zum Kauf angeboten.

Quelle:

Messe Frankfurt Exhibition GmbH

24.09.2019

Schmitz Textiles expandiert in die USA

  • Textilhersteller beteiligt sich an Prismatek

Mit Wirkung zum 1.7.2019 hat Schmitz Textiles Gesellschafteranteile des US-Unternehmens Prismatek International LLC erworben, um die nordamerikanische Expansion voranzutreiben. Im amerikanischen Markt ist das 1989 gegründete Familienunternehmen einer der führenden Importeure und Großhändler für Textilien aus Europa. Prismatek ist durch ein Partnernetzwerk und Showrooms landesweit präsent. Am Sitz in Cape Coral, Florida, befinden sich Lager- und Konfektionskapazitäten.

  • Textilhersteller beteiligt sich an Prismatek

Mit Wirkung zum 1.7.2019 hat Schmitz Textiles Gesellschafteranteile des US-Unternehmens Prismatek International LLC erworben, um die nordamerikanische Expansion voranzutreiben. Im amerikanischen Markt ist das 1989 gegründete Familienunternehmen einer der führenden Importeure und Großhändler für Textilien aus Europa. Prismatek ist durch ein Partnernetzwerk und Showrooms landesweit präsent. Am Sitz in Cape Coral, Florida, befinden sich Lager- und Konfektionskapazitäten. Zukünftig wird Prismatek unter der Führung von CEO Anke Kondek als Schmitz Textiles firmieren. Dabei wird sie von den Schmitz Textiles Sales Directors Hubert Reinermann (drapilux) und Wouter Hof (swela) unterstützt.

Prismatek strebte eine nachhaltige Zusammenarbeit mit einem vollstufigen Hersteller von hochwertigen Textilien ‚made in Germany‘ an. Für Schmitz Textiles bietet die Beteiligung Chancen im US-Markt. Bisherige Erfahrungen im US-Markt hätten gezeigt, dass dies nur mit einer engen Verbindung zu einem Partner in den Vereinigten Staaten möglich ist, da die Marktgegebenheiten und Mentalitäten sehr unterschiedlich seien. Mit Prismatek sei genau dieser Partner gefunden worden. Insbesondere für die Marken drapilux und swela werde großes Potenzial in den USA gesehen.

Weitere Informationen:
Schmitz Textiles drapilux swela
Quelle:

Schmitz Textiles GmbH + Co. KG

23.09.2019

BTE-Innovations-Forum mit „Social Media Werkstatt“

  • Kostenloser Eintritt für den Fashionhandel am 12. November in Köln

Was bringen Kunden-Apps in der Werbung? Was muss ein modernes Warenwirtschaftssystem leisten? Wie kann man mit innovativen Apps die Order und Bestellvorgänge professioneller gestalten? Dies sind einige der zentralen Fragen, die im Rahmen des „Innovations-Forums“ (vormals BTE-Infotag) beantwortet werden, das der BTE in Kooperation mit den Handelsverbänden Schuhe (BDSE) und Lederwaren (BLE) am 12. November in Köln veranstaltet.
 

  • Kostenloser Eintritt für den Fashionhandel am 12. November in Köln

Was bringen Kunden-Apps in der Werbung? Was muss ein modernes Warenwirtschaftssystem leisten? Wie kann man mit innovativen Apps die Order und Bestellvorgänge professioneller gestalten? Dies sind einige der zentralen Fragen, die im Rahmen des „Innovations-Forums“ (vormals BTE-Infotag) beantwortet werden, das der BTE in Kooperation mit den Handelsverbänden Schuhe (BDSE) und Lederwaren (BLE) am 12. November in Köln veranstaltet.
 
Erstmals wird es ab 13 Uhr zudem eine exklusive „Social Media Werkstatt“ geben. Nach einem Einführungs-Vortrag von Prof. Dr. Niklas Mahrdt vom Media Economics Institut (Köln) werden zwei Social-Media-Experten/Influencer interessierten Besuchern individuelle Hilfestellungen geben und im Idealfall Content-Ideen direkt vor Ort umsetzen. Ein Experte wird ausschließlich individuelle Termine durchführen, beim zweiten können auch mehrere Teilnehmer zuhören. Die Terminvergabe erfolgt ab Beginn der Veranstaltung.
 
Konzipiert ist das Innovations-Forum ansonsten als Kombination von Ausstellung und Vortragsveranstaltung. Dabei präsentieren die Aussteller in Kurzreferaten ihre Innovationen und Neuheiten, im Nachgang sind am Stand tiefergehende Informationen verfügbar.
 
Der Eintritt zum Innovations-Forum ist für alle Textil-, Schuh- und Lederwarenfachhändler sowie Fashion-Hersteller und für Mitglieder im Einzelhandelsverband kostenfrei! Alle anderen Teilnehmer (z.B. Dienstleister) zahlen eine Eintrittsgebühr von 195 Euro zzgl. MwSt.
 
Wichtig: Da die Teilnehmerzahl auf rund 100 Personen begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung – entweder per E-Mail an mueller@bte.de oder online unter www.bte.de/Veranstaltungen.

Weitere Informationen:
BTE-Infotag Social Media
Quelle:

BTE/BLE/VDB

Hans Werner Reinhardt (c) Messe Düsseldorf, Andreas Wiese
18.09.2019

Aufsichtsrat der Messe Düsseldorf verabschiedet Hans Werner Reinhard

In Abstimmung mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Thomas Geisel, wird Hans Werner Reinhard in der Sitzung des Aufsichtsrates der Gesellschaft am 27. September 2019 offiziell verabschiedet und zum 30. September 2019 seine Funktionen innerhalb der Messe Düsseldorf Gruppe niederlegen.

In Abstimmung mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Thomas Geisel, wird Hans Werner Reinhard in der Sitzung des Aufsichtsrates der Gesellschaft am 27. September 2019 offiziell verabschiedet und zum 30. September 2019 seine Funktionen innerhalb der Messe Düsseldorf Gruppe niederlegen.

Reinhard hatte bereits am 28. Juni 2019 dem Aufsichtsrat der Messe Düsseldorf mitgeteilt, dass er das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen werde. Reinhard verlagert mit seiner Familie den Lebensmittelpunkt nach Süddeutschland. Seine Ehefrau übernimmt in siebter Generation die Verantwortung für das familiengeführte Unternehmen ihres Vaters. Er wird seine Frau in dieser Tätigkeit unterstützen und sich beruflich neu orientieren.

Hans Werner Reinhard zeichnet seit 2014 als operativer Geschäftsführer verantwortlich für die Abteilun-gen Unternehmensentwicklung und Marktforschung sowie die Weltleitmessen boot, drupa, ENERGY STORAGE EUROPE, EuroShop und EuroCIS, interpack - components for processing and packaging und die weltweite Produktfamilie ProWein.

Weitere Informationen:
Messe Düsseldorf
Quelle:

Messe Düsseldorf GmbH

02.09.2019

BTE: Fernlehrgänge für Bekleidung und Schuhe starten

Für die Aus- und Weiterbildung von Verkaufsmitarbeitern sind Fernlehrgänge besonders geeignet, da sie flexibel genutzt werden können und keine Fehlzeiten verursachen. Im Herbst starten wieder zwei Fernlehrgänge für Bekleidung und Schuhe, die jeweils sechs Monate laufen und die von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen sind:

Für die Aus- und Weiterbildung von Verkaufsmitarbeitern sind Fernlehrgänge besonders geeignet, da sie flexibel genutzt werden können und keine Fehlzeiten verursachen. Im Herbst starten wieder zwei Fernlehrgänge für Bekleidung und Schuhe, die jeweils sechs Monate laufen und die von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen sind:

  • Der Lehrgang „Bekleidung verkaufen mit Herz und Verstand“ vermittelt in fünf monatlichen Lehrbriefen mit je rund 50 Seiten umfangreiche Kenntnisse über Damen- und Herrenoberbekleidung sowie über erfolgreiche Verkaufsgespräche. Start ist am 20. September 2019 (Anmeldeschluss: 2. September).
  • Der Schuh-Lehrgang „Wissen erweitern – Beratung verbessern – Erfolg steigern“ besteht ebenfalls aus fünf leicht verständlichen Lehrbriefen mit je ca. 70 Seiten zu den Themen Bedarfsermittlung, Fußgesundheit, Schuhmaterialien und –pflege sowie Verkaufsgespräch. Start ist am 10. Oktober 2019 (Anmeldeschluss: 26. September).

 
Hinweis: Bestellung und weitere Informationen beim BTE, E-Mail: itebestellungen@bte.de und auf der BTE-Website unter www.bte.de  (Rubrik: Publikationen).

Weitere Informationen:
Fernlehrgänge BTE
Quelle:

BTE/BLE/VDB

Stoff-Empfehlung des Monats August: Elegante Glanzpunkte für den Healthcare-Bereich und das Hotel © drapilux
QF Art 189 Raum c drapilux
30.08.2019

Stoff-Empfehlung des Monats August: Elegante Glanzpunkte für den Healthcare-Bereich und das Hotel

  • Elegante Glanzpunkte: drapilux 189 85

Textilien sind untrennbarer Teil des Interieurs, denn sie geben einem Raum Atmosphäre und eine gute Akustik. Doch welcher Stoff ist für welchen Zweck am besten geeignet? Die drapilux-Empfehlung dieses Monats ist Artikel 189 85 und richtet sich an den Healthcare-Bereich sowie an klassische und moderne Hotels.

  • Elegante Glanzpunkte: drapilux 189 85

Textilien sind untrennbarer Teil des Interieurs, denn sie geben einem Raum Atmosphäre und eine gute Akustik. Doch welcher Stoff ist für welchen Zweck am besten geeignet? Die drapilux-Empfehlung dieses Monats ist Artikel 189 85 und richtet sich an den Healthcare-Bereich sowie an klassische und moderne Hotels.

Der Blickfang bei diesem Deko entsteht durch seine besondere Webtechnik, die sogenannte Scherlitechnik. Dabei werden zusätzlich eingetragene füllige Fäden, die lose auf der Rückseite des Gewebes liegen, nach dem Weben abgeschnitten bzw. geschert (Schweizer Ausdruck: Scherli). Bei drapilux-Artikel 189 85 bestehen die gescherten Schussfäden aus einem Filamentgarn, das sich durch seinen charakteristischen Glanz vom matten Untergrund abhebt. Das Ergebnis ist ein großzügiger Rapport (116 cm hoch x 140 cm breit) mit zwei sich überlappenden Rechtecken aus schillernden, in Scherlitechnik gewebten Punkten. Die Glanzpunkte umfassen trendige Farbtöne wie Currygelb, Aqua, Oliv, Puderrosa und Koralle. Die Fondfarben hingegen sind neutral gehalten. Das verleiht dem Stoff eine angemessene Zurückhaltung. Damit passt der Deko gut zum angesagten natürlichen Boho-Trend oder auch zu einer skandinavisch angehauchten Einrichtung. Insgesamt ist der Artikel in vier hellen und drei dunklen Kolorits erhältlich. 

Quelle:

schönknecht : kommunikation
gesellschaft für public relations und marketing mbh

28.08.2019

Toray übernimmt Alva Sweden AB

Toray Industries, Inc. gab bekannt, Verhandlungen mit AB Anders Westerlind zur Übernahme von Alva Sweden AB (ASE) abgeschlossen zu haben. Demnach akquiriert Toray sowohl ASE, einen Hersteller von Airbag-Kissen im Automobilbereich, als auch die beiden Tochtergesellschaften Alva Confecções S.A. (Portugal) und Alva Tunisia S.A. (Tunesien, in der Folge gemeinsam als „Alva“ bezeichnet). Das japanische Unternehmen übernimmt alle Anteile von ASE, welches sich zu 100 Prozent im Besitz von AB Anders Westerlind befindet.

Toray Industries, Inc. gab bekannt, Verhandlungen mit AB Anders Westerlind zur Übernahme von Alva Sweden AB (ASE) abgeschlossen zu haben. Demnach akquiriert Toray sowohl ASE, einen Hersteller von Airbag-Kissen im Automobilbereich, als auch die beiden Tochtergesellschaften Alva Confecções S.A. (Portugal) und Alva Tunisia S.A. (Tunesien, in der Folge gemeinsam als „Alva“ bezeichnet). Das japanische Unternehmen übernimmt alle Anteile von ASE, welches sich zu 100 Prozent im Besitz von AB Anders Westerlind befindet. Die Transaktion wird unmittelbar nach Abschluss der erforderlichen behördlichen Verfahren abgeschlossen.

Markthintergrund
Der weltweite Airbag-Markt wächst stetig. Verschärfte Sicherheitsvorschriften in Industrieländern und der zunehmende Einsatz von Airbags in Schwellenländern steigern die Nachfrage. Eine neue Fahrzeuggeneration, die autonomes Fahren und andere fortschrittliche Technologien umfasst, stellt auch neue Anforderungen an Sicherheitssysteme wie leistungsfähige Airbags.
Das aktuelle Airbag-Geschäft von Toray umfasst die Produktion von Nylonfasern in Japan, Thailand und Mexiko sowie Produktionsstätten für Airbag-Stoffe in Japan, Thailand, China, der Tschechischen Republik, Indien und Mexiko. Diese integrierte Faser- und Gewebekompetenz, gemeinsam mit einem globalen Produktions- und Vertriebsnetzwerk, ermöglicht es Toray, Airbag-Stoffe in gleichbleibender Qualität von jedem Produktionsstandort aus zeitnah zu liefern.

Alva produziert seit 1997 Airbag-Kissen für die Automobilbranche in Europa. Mit unternehmenseigenen Technologien, Fachkompetenz und modernsten Produktionsanlagen genießt das Unternehmen bei den führenden europäischen Modulherstellern einen ausgezeichneten Ruf.

Hintergrund und Ziele der Übernahme
Toray beliefert Alva bereits mit Stoffen für die Airbag-Produktion und konnte so im Laufe der Jahre eine gute Beziehung zum Unternehmen aufbauen. Erste Gespräche zu einer möglichen Übernahme begannen 2018. Toray verfolgte dabei das Ziel, die Integration entlang der ganzen Lieferkette weiter voranzutreiben. Demnach umfasst das Anbot neben der Faser- und Gewebe-Produktion nun auch die nachgelagerte Herstellung der Airbag-Kissen. Der Ausbau des eigenen Airbag-Geschäft ist eine Antwort auf die beschriebenen veränderten Marktbedingungen.

Mit der Übernahme möchte Toray die direkten Beziehungen zu Modulherstellern und letztlich auch zu Automobilherstellern verbessern. Das Unternehmen hofft, die Bedürfnisse der Kunden und neueste Trends bei der Airbag-Entwicklung so schneller erkennen zu können. Die Expertise von Alva bei der Herstellung von Airbag-Kissen erlaubt es Toray, Kompetenzen von der Faser über das gewebte Material bis zum fertig genähten Produkt stärker zu bündeln. Damit baut das Unternehmen sein Angebotsportfolio aus und erhofft sich Vorteile bei der Produktentwicklung. Durch eine stärkere Präsenz bei Modul- und Automobilherstellern möchte der japanische Materialtechnologiekonzern zudem einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Hochleistungs-Airbags leisten.

Toray ist bestrebt, sein Airbag-Geschäft weiter auszubauen, um von der starken Nachfrage in diesem vielversprechenden Markt zu profitieren.

Weitere Informationen:
Toray Toray Advanced Composites
Quelle:

Toray International Europe GmbH

 

26.08.2019

BTE: Kind + Jugend: Nachhaltigkeit im Fokus

Kostenfreier Eintritt für EHV-Mitglieder

Kostenfreier Eintritt für EHV-Mitglieder

Kinderausstatter sollten auf keinen Fall die nächste „Kind + Jugend“ vom 19. bis 22. September in Köln, die weltweit größte Messe für Kinderausstattung, verpassen. Insgesamt präsentieren sich dort in diesem Jahr erneut mehr als 1.200 Ausstellern aus rund 50 Ländern. In insgesamt sechs Hallen werden Produktneuheiten und Weiterentwicklungen aus den Bereichen textile Ausstattungen, Kindermöbel, Sicherheitssitze, Kinderwagen, Hygieneartikel und Spielwaren angeboten. Rund 300 Aussteller zeigen Bekleidungsmode für Mutter und Kind.

Wichtige Neuerung: Da Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein aktuell besonders im Trend liegen, hat die Kind + Jugend erstmals eine entsprechende Initiative gemeinsam mit dem BTE gestartet. So werden Aussteller gesondert gelistet, die die nachhaltige Erzeugung ihrer ausgestellten Textilien anhand anerkannter Prüfsiegel belegen können. Zu den anerkannten Siegeln gehören z.B. GOTS und Oekotex. Der BTE hat die formale Prüfung der Einreichungen übernommen. Die Liste der Hersteller, die auf der Messe nachhaltige Textilien zeigen, wird auf der Website der Kind + Jugend abrufbar sein, sodass Messebesucher mit diesem Interessenschwerpunkt ihren Rundgang entsprechend planen können.

Weitere Informationen zur Messe im Internet unter www.kindundjugend.de. Dort können im Ticketshop bis einschließlich 18. September Eintrittskarten mit einem Nachlass von bis zu 40 Prozent online gekauft werden.

Besonderes Angebot: Der BTE und die Koelnmesse laden Einzelhandelsverbands-Mitglieder ein, die „Kind + Jugend“ kostenfrei zu besuchen. Interessenten melden sich dazu mit Angabe ihrer EHV-Mitgliedsnummer beim BTE, Alexandra Müller, E-Mail: mueller@bte.de. Die berechtigten Einzelhändler erhalten dann einen persönlichen Gutscheincode, mit dem im Ticketshop unter www.kindundjugend.de eine kostenfreie Dauerkarte ausgedruckt oder heruntergeladen werden kann.

Weitere Informationen:
BTE
Quelle:

BTE Handelsverband Textil

31.07.2019

GKD: Drei Highlights zur FILTECH

Nachhaltiger Prozesserfolg durch führende Filtrationskompetenz aus einer Hand

Nachhaltiger Prozesserfolg durch führende Filtrationskompetenz aus einer Hand

Mit dem Fokus auf das integrierte Leistungsspektrum für die Filtrationswelt präsentiert sich GKD – Gebr. Kufferath AG (GKD) zur FILTECH. Im Mittelpunkt des Auftritts in Köln auf der Leitmesse für Filter- und Trenntechnik stehen neue und weiterentwickelte Hightech-Gewebe, innovative Produkte und Prozessbandlösungen. Drei Highlights präsentiert die international führende technische Weberei in diesem Rahmen: Optimierte Tressen mit einer webtechnisch erzeugten geometrischen Porenöffnung von 5 μm, die weltweit unerreichte Familie der Porometric-Gewebe sowie die innovativen, bis 600 °C temperaturbeständigen Trimetric-Filtermedien aus hochleistungsfähigem Filtermedienlaminat für die Heißgasfiltration. Ergänzt wird der GKD-Messeauftritt bei der parallel stattfindenden Konferenz durch einen Vortrag von Dipl.-Ing. Dominik Herper. Er präsentiert erweiterte Möglichkeiten numerischer Analysen für den Bubble-Point Test bei Drahtgeweben.

Mit dem erklärten Schwerpunkt auf Lösungen, die die Welt gesünder, sicherer und sauberer machen, setzt GKD seit jeher auf Nachhaltigkeit von Produkten und Verfahren. Damit trägt das Unternehmen ebenso zur Einsparung von Ressourcen wie Wasser oder Energie bei, wie es hilft, die Belastung der Umwelt durch den Rückhalt schädlicher Stoffe zu verringern. Mit dem Einsatz von am Ende ihrer Lebenszeit recycelbaren Edelstählen für Gewebekonstruktionen und Filterelemente senkt das Unternehmen außerdem das Aufkommen von Kunststoffmüll durch Wegwerfprodukte. Die wiederverwendbaren und regenerierbaren Filtermedien von GKD sind deshalb nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch gewinnbringend. Aktuelle Beispiele dafür präsentiert der inhabergeführte Mittelständler zur FILTECH.

Weitere Informationen:
GKD FILTECH
Quelle:

impetus.PR

Weltneuheit: HUESKER führt ecoLine ein (c) HUESKER Ecoline EN
Erstes Geogitter aus 100 % recyceltem PET-Garn weltweit
23.07.2019

Weltneuheit: HUESKER führt ecoLine ein

  • Produkt und Umwelt
  • Recyclingwerkstoff schont natürliche Ressourcen
  • Erstes Geogitter aus recycelten PET-Flaschen
  • Gleiche Qualität und Produkteigenschaften wie konventionelles PET
  • Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C eco wird als erstes Produkt der ecoLine vorgestellt

Gescher – HUESKER stellt weltweit erstes Geogitter aus hundert Prozent recyceltem PET vor.

  • Produkt und Umwelt
  • Recyclingwerkstoff schont natürliche Ressourcen
  • Erstes Geogitter aus recycelten PET-Flaschen
  • Gleiche Qualität und Produkteigenschaften wie konventionelles PET
  • Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C eco wird als erstes Produkt der ecoLine vorgestellt

Gescher – HUESKER stellt weltweit erstes Geogitter aus hundert Prozent recyceltem PET vor. Mit Einführung der neuen ecoLine setzt das Unternehmen auf noch umweltbewusstere Lösungen, die bereits bei der Herstellung natürliche Ressourcen schonen und auch qualitativ den konventionellen Produkten in nichts nachstehen. Den Anfang der Markteinführung bildet das seit mehr als 40 Jahren am Markt etablierte Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C, das bei der Sanierung von Asphaltflächen eingesetzt wird. Es ist ab sofort in der ecoLine Ausführung in gewohnt hoher Qualität mit den gleichen Produkteigenschaften verfügbar. Schon bald sollen weitere Produkte der ecoLine folgen.

Die natürlichen Ressourcen der Erde sind begrenzt. Umso wichtiger ist es Lösungen zu entwickeln, die den Verbrauch nachhaltig reduzieren und Verschwendung, zum Beispiel in Form von Abfällen, vermeiden sowie Materialkreisläufe schließen. Hier knöpft das Konzept der ecoLine an. Als erster Hersteller von Geotextilien weltweit stellt die HUESKER Gruppe, mit Hauptsitz in Gescher/Westf., ab sofort eines seiner beliebtesten Geogitter, die Asphaltbewehrung HaTelit C, aus hundert Prozent recycelten Polyethylenterephthalat (PET) Garnen her.

HaTelit C wird seit mehr als 40 Jahren erfolgreich als Bewehrung bei der Sanierung von Asphaltstraßen eingesetzt. Anders als bei den klassischen HaTelit Bewehrungsgittern, die aus konventionell hergestelltem PET bestehen, werden bei der ecoLine die Garne zu hundert Prozent durch recycelte PET-Garne ersetzt. „Der verantwortungsvolle und schonende Umgang mit Energie und Ressourcen ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und wird in der gesamten Wertschöpfungskette gelebt“, betont Dr. F.- Hans Grandin, Geschäftsführer der HUESKER Gruppe. „Zudem ist es von je her unser Ziel konventionelle Bauweisen durch den Einsatz innovativer Produkte und Anwendungen aus Geokunststoffen dort zu ersetzen, wo sie aufgrund ihrer vielen positiven Eigenschaften in Sachen Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit und besonders auch Nachhaltigkeit eine bessere Alternative sind“, fügt Sven Schröer, ebenfalls Geschäftsführer bei HUESKER, hinzu.

Gewonnen wird das recycelte Material aus entsorgten PET-Flaschen, die über den Warenkreislauf in Form eines Granulates wieder einer neuen Aufgabe zugeführt werden können. „Das recycelte PET, das wir verwenden, ist ein gleichwertiger Ersatz für das originäre PET-Garn. Es ist von gleich hoher Qualität und bringt dieselben Eigenschaften mit“, so Schröer. Dies war Voraussetzung für die Produkteinführung der eco-Version, um in vollem Umfang das Einsatzgebiet des klassischen HaTelit C abdecken und gleichsam eine ressourcenschonende Alternative anbieten zu können. Zum Vergleich: Mit jedem Kilogramm Recycling-PET-Garn werden etwa 4,3 kg CO2 Emissionen eingespart, wenn auf konventionelles PET-Garn verzichtet wird. Dies entspricht einer Autofahrt von 33 km (PKW mit Emissionen von 130 g äqu. CO2/km). Hochgerechnet auf die Produktion von Geotextilien in der Größe der Fläche eines Fußballfeldes (7.140 m2) werden etwa 1.200 kg CO2 eingespart, was einer Strecke von 42.000 km mit dem PKW entspricht.

Die Geotextilien von HUESKER werden weltweit in den unterschiedlichsten Projekten angewendet. Hierzu zählen die Bereiche Erd- und Grundbau, Straßen- und Verkehrswegebau, Wasserbau, Umwelttechnik oder auch Bergbau. Sie tragen vielfach enorme Lasten, sind starken Beanspruchungen ausgesetzt und müssen hohe Anforderungen in ihren Einsatzgebieten erfüllen, wie zum Beispiel als Hangsicherung, Abdichtung zum Grundwasserschutz, Hochwasserschutz oder Bewehrung im Straßenbau. Um die hohe Qualität und Zuverlässigkeit nachzuhalten, unterliegen Produkte von HUESKER regelmäßigen Qualitätskontrollen sowie einer qualifizierten Überwachung des gesamten Fertigungsprozesses durch das hauseigene akkreditierte Labor sowie auch Fremdüberwachungen durch amtliche Materialprüfungsinstitute.

„Wir prüfen unsere Produkte sehr sorgfältig. Sie werden erst dann dem Markt zur Verfügung gestellt, wenn alle erforderlichen Nachweise erbracht sind und sie unsere hohen Anforderungen erfüllen. So wie es auch bei den verwendeten recycelten PET-Garnen der Fall ist“, stellt Schröer heraus. „HaTelit C ist nur der erste Schritt. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden in naher Zukunft mit weiteren Produkten unsere ecoLine fortsetzen“, so Schröer.

Weitere Informationen:
Geotextilien Huesker Recycling Geogitter
Quelle:

HUESKER Synthetic GmbH

23.07.2019

BTE-Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2019

Im zweiten Halbjahr 2019 führt der BTE wieder eine Reihe von praxisorientierten Seminaren, Kongressen und Ausstellungen durch. Zum Vormerken die bereits feststehenden Veranstaltungen im Überblick:

Im zweiten Halbjahr 2019 führt der BTE wieder eine Reihe von praxisorientierten Seminaren, Kongressen und Ausstellungen durch. Zum Vormerken die bereits feststehenden Veranstaltungen im Überblick:

  • Seminar „Kommunizieren wie ein Profi”, 17. September in Köln.
  • Deutscher Modehandelskongress 2019 von BTE und TextilWirtschaft, 23./24. Oktober in Düsseldorf.
  • BTE-Innovations-Forum 2019 (vormals BTE-Infotag „Kunden-Apps und digitale Tools“), 12. November in Köln.
  • Seminar „Jahresendspurt 2019 - Mit motivierten Mitarbeitern die Kunden begeistern“ am 26. November in Köln.
  • BTE/EHI-Kongress „Energie-Management im Einzelhandel“, 27./28. November in Köln.
  • Seminar „Textilkennzeichnung von A bis Z”, 5. Dezember in Köln.

 Nähere Informationen zu den Veranstaltungen im Internet unter www.bte.de

Weitere Informationen:
Seminar
Quelle:

BTE/BLE/VDB