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64 Ergebnisse
(c) Tom Trenkle/Distec
02.12.2021

Fühlbare Texturen auf Touch-Monitoren für den Industriemarkt

  • Tanvas und Distec präsentieren kompakte HMI-Lösung mit haptischem Feedback

Als einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen stellt die Distec GmbH in Zusammenarbeit mit dem Haptik-Innovator Tanvas, Inc. fertige industrielle Touch-Monitore mit softwaredefinierbaren, ertastbaren Texturen und haptischen Effekten vor.

  • Tanvas und Distec präsentieren kompakte HMI-Lösung mit haptischem Feedback

Als einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen stellt die Distec GmbH in Zusammenarbeit mit dem Haptik-Innovator Tanvas, Inc. fertige industrielle Touch-Monitore mit softwaredefinierbaren, ertastbaren Texturen und haptischen Effekten vor.

Bisherige Technologien zur Implementierung von haptischem Feedback auf Touchscreens, wie elektromechanische oder vibrotaktile Haptik, sind für fest verbaute, IP-geschützte HMIs nicht geeignet, da bei diesen Technologien ein gewisser Bewegungsspielraum für das Frontglas erforderlich ist. Die innovative TanvasTouch-Lösung nutzt hingegen Elektroadhäsion und kommt daher ohne bewegliche Teile aus. Hierbei wird der Reibungswiderstand der Oberfläche durch lokal definierte elektrische Felder beeinflusst. Diese Widerstandsänderungen sind dann als feine Texturen, Kanten und Unebenheiten ertastbar. Das Verhalten, die Größe und Position der Felder lässt sich über eine API für den individuellen Einsatz anpassen. Daraus ergibt sich eine unbegrenzte Anzahl definierbarer fühlbarer Effekte, die es ermöglichen, die Bedienelemente auf einem Touchscreen auch ohne volle visuelle Aufmerksamkeit wahrzunehmen.

TanvasTouch ermöglicht die Verwendung verschiedener Zonen auf derselben Oberfläche und kann auch in Verbindung mit druckabhängiger Haptik eingesetzt werden, um unerwünschte Bedienungen oder Aktionen der ertasteten Zonen zu vermeiden. Die Einsatzbereiche umfassen dabei nicht nur die Industrie, sondern auch Automotive, Heimautomatisierung, Displays im Werbebereich und smarte Oberflächen.

Weitere Informationen:
distec Distec GmbH Tanvas, Inc.
Quelle:

Distec GmbH

15.11.2021

Autoneum: Flexi-Loft mit hoher Akustikleistung

Die akustische Leistung von Komponenten für den Fahrzeuginnenraum wie zum Beispiel Stirnwandisolationen oder Teppichen hängt sowohl von der lärmreduzierenden Qualität als auch von der geometrischen Anpassungsfähigkeit und Bauschkraft ihres Materials ab. Mit Flexi-Loft bietet Autoneum eine neue filzbasierte Technologie an, die dank einer einzigartigen Mischung aus rezyklierten Baumwoll- und Funktionsfasern das Produktgewicht reduziert und eine präzise Anpassung auch an komplexe Formen ermöglicht. Das textile Material stellt damit eine vielseitige und nachhaltigere Alternative zu Schaum dar.

Die akustische Leistung von Komponenten für den Fahrzeuginnenraum wie zum Beispiel Stirnwandisolationen oder Teppichen hängt sowohl von der lärmreduzierenden Qualität als auch von der geometrischen Anpassungsfähigkeit und Bauschkraft ihres Materials ab. Mit Flexi-Loft bietet Autoneum eine neue filzbasierte Technologie an, die dank einer einzigartigen Mischung aus rezyklierten Baumwoll- und Funktionsfasern das Produktgewicht reduziert und eine präzise Anpassung auch an komplexe Formen ermöglicht. Das textile Material stellt damit eine vielseitige und nachhaltigere Alternative zu Schaum dar.

Um eine hohe akustische Leistung bei minimalem Gewicht und maximaler Nachhaltigkeit zu erreichen, entwickelt Autoneum sein textiles Produktportfolio kontinuierlich weiter. Bei Komponenten für den Fahrzeuginnenraum überzeugen zum Beispiel thermoplastische Standardfilze durch ihre Schallabsorption, Robustheit und Umweltfreundlichkeit. Da Filzwerkstoffe in der Regel weniger voluminös und formbar sind als Schaumkomponenten, benötigen sie mehr Gewicht, um die Bereiche unterschiedlicher Dicke zwischen der Komponentenoberfläche und der Rohkarosserie des Fahrzeugs vollständig auszufüllen. Im Gegensatz dazu ist Autoneums Flexi-Loft-Technologie deutlich leichter, flexibler und anpassungsfähiger als herkömmliche Filze. Zudem ist das faserbasierte Material vielseitig einsetzbar und übertrifft aktuelle Schaumprodukte in Sachen Nachhaltigkeit deutlich.

Dank seiner Mischung aus rezyklierten Baumwoll- und Polyesterfasern reduziert Flexi-Loft das Gewicht von Komponenten erheblich und verbessert gleichzeitig deren geometrische Anpassungsfähigkeit und akustische Leistung, insbesondere für Bereiche mit geringer Dicke. Dank der spezifischen Eigenschaften der Fasern ermöglicht Flexi-Loft eine exakte Anpassung an die unterschiedlichsten Fahrzeugkarosserien und verbessert so die schalldämmenden Eigenschaften des jeweiligen Produkts. Auch bei geringem Gewicht deckt Flexi-Loft eine grosse Bandbreite an Materialstärken ab und erweist sich damit als ideale Materialtechnologie für Entkoppler für Innenraumkomponenten mit einer komplexen Formgebung wie beispielsweise Stirnwandisolationen und Autoteppiche. Als leichte, flexible und nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Filzen und Schäumen zeichnet sich Flexi-Loft durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten in Kombination mit bestehenden Autoneum-Technologien wie Hybrid-Acoustics und Prime-Light aus. Darüber hinaus trägt das Material zur Reduktion von Geruch und Staub im Fahrzeuginneren bei.

Flexi-Loft besteht zu mindestens 50% aus rezyklierten Baumwollfasern, und der während des Herstellungsprozesses anfallende Produktionsausschuss wird rückgewonnen, verarbeitet und bei der Produktion neuer Filzrohlinge wiederverwendet.

Autoneum setzt Flexi-Loft bereits heute weltweit als Isoliermaterial für verschiedene Teppiche, Stirnwandisolationen und weitere akustische Komponenten auf Basis seiner Prime-Light-
Technologie ein. Die Anwendung des Materials als effektiver Entkoppler in Stirnwandisolationen aus Hybrid-Acoustics wird 2023 auf dem europäischen Markt eingeführt.

Quelle:

Autoneum Management AG

VDMA: Top-Nachwuchs mit topaktuellen Themen  (c) VDMA
Die Gewinner 2021 (von oben links nach rechts): Dr. Martin Hengstermann, Irina Kuznik, Kai-Chieh Kuo
10.11.2021

VDMA: Top-Nachwuchs mit topaktuellen Themen

Der Vorsitzende der Walter Reiners-Stiftung des VDMA Fachverbands Textilmaschinen, Peter D. Dornier hat drei erfolgreiche Nachwuchsingenieure ausgezeichnet. Die prämierten Arbeiten liefern praktische Lösungen zum Thema Kreislaufwirtschaft. Etwa zum Recycling von Carbonfasern, aus denen Leichtbauteile für die Automotive-Industrie entstehen. Oder die umweltfreundliche Produktion von Garnen aus Krabbenschalen. Ein weiteres Thema betraf medizinische Anwendungen: Die Verarbeitung hochfeiner Garne zu Stents für die Aortenreparatur. Die Preisverleihung fand am 9. November online im Rahmen der Aachen-Dresden-Denkendorf International Textile Conference statt.  

Mit einem Kreativitätspreis, dotiert mit 3.000 Euro, würdigte die Stiftung die Diplomarbeit von Irina Kuznik, TU Dresden. Sie hat mit einem kreativen Ansatz Lösungen zur Verarbeitung von Chitosan zu Fasergarn realisiert.

Der Vorsitzende der Walter Reiners-Stiftung des VDMA Fachverbands Textilmaschinen, Peter D. Dornier hat drei erfolgreiche Nachwuchsingenieure ausgezeichnet. Die prämierten Arbeiten liefern praktische Lösungen zum Thema Kreislaufwirtschaft. Etwa zum Recycling von Carbonfasern, aus denen Leichtbauteile für die Automotive-Industrie entstehen. Oder die umweltfreundliche Produktion von Garnen aus Krabbenschalen. Ein weiteres Thema betraf medizinische Anwendungen: Die Verarbeitung hochfeiner Garne zu Stents für die Aortenreparatur. Die Preisverleihung fand am 9. November online im Rahmen der Aachen-Dresden-Denkendorf International Textile Conference statt.  

Mit einem Kreativitätspreis, dotiert mit 3.000 Euro, würdigte die Stiftung die Diplomarbeit von Irina Kuznik, TU Dresden. Sie hat mit einem kreativen Ansatz Lösungen zur Verarbeitung von Chitosan zu Fasergarn realisiert.

Mit dem Förderpreis Diplom-/Masterarbeiten in Höhe von 3.500 Euro wurde Herr Kai-Chieh Kuo ausgezeichnet. Mit seiner Masterarbeit, die an der RWTH Aachen entstand, liefert Herr Kuo einen Beitrag für die Produktion lebenswichtiger Bauteile, die in der Medizin eingesetzt werden. Die Stents aus hochfeinen Garnen werden durch eine innovative Modifikation des klassischen Schlauchwebprozesses möglich.

Mit dem Förderpreis in der Kategorie Dissertationen, dotiert mit 5.000 Euro, belohnte die Walter Reiners-Stiftung die Doktorarbeit von Dr. Martin Hengstermann. Die Arbeit befasst sich mit der Herstellung rezyklierter Carbonfasern. Aus diesen können Leichtbauteile für den Kraftfahrzeug- und Flugzeugbau oder die Windenergiebranche produziert werden.

Neuer Preis Nachhaltigkeit / Kreislaufwirtschaft
Die Umfeldbedingungen der Textilbranche und des Maschinebaus ändern sich. Themen wie Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft werden zentral. Der Vorstand der Walter Reiners-Stiftung hat sich vor diesem Hintergrund entschlossen, das Preissystem der Stiftung weiter zu entwickeln.

2022 wird die Stiftung erstmals einen Preis mit dem Fokus Design / Nachhaltigkeit ausloben. Der Stiftungsvorsitzende Peter D. Dornier erklärte hierzu: „Bereits im Design kann man die Stellschrauben dafür stellen, dass ein textiles Produkt nach dem Gebrauch wieder zu einer hochwertigen Verwendung in den Wirtschaftskreislauf eingebracht werden kann. Zum Beispiel durch entsprechende Materialverwendung und Ausrüstung. Gesucht werden Lösungen für ressourcenschonendes Design, Technologie und Fertigungsprozesse.“   

04.11.2021

Autoneum präsentiert mittelfristige Finanzziele

Autoneum präsentiert beim Medien- und Finanzanalystenbrunch einen Einblick in aktuelle Markttrends und strategische Schwerpunkte des Unternehmens in den Bereichen Elektromobilität und Nachhaltigkeit sowie einen Ausblick auf die mittelfristigen finanziellen Zielsetzungen.

Neben aktuellen Markterwartungen und Trends in der Automobilbranche stehen die Aktivitäten und Wachstumspotenziale von Autoneum in den Bereichen E-Mobilität und Nachhaltigkeit im Fokus. Matthias Holzammer, CEO, und weitere Experten des Unternehmens präsentieren die neuesten Entwicklungen von Autoneum im Hinblick auf New Mobility und nachhaltige Produktinnovationen sowie deren strategische Einordnung. CFO Bernhard Wiehl stellt zudem die neuen mittelfristigen finanziellen Zielsetzungen von Autoneum vor.

Autoneum präsentiert beim Medien- und Finanzanalystenbrunch einen Einblick in aktuelle Markttrends und strategische Schwerpunkte des Unternehmens in den Bereichen Elektromobilität und Nachhaltigkeit sowie einen Ausblick auf die mittelfristigen finanziellen Zielsetzungen.

Neben aktuellen Markterwartungen und Trends in der Automobilbranche stehen die Aktivitäten und Wachstumspotenziale von Autoneum in den Bereichen E-Mobilität und Nachhaltigkeit im Fokus. Matthias Holzammer, CEO, und weitere Experten des Unternehmens präsentieren die neuesten Entwicklungen von Autoneum im Hinblick auf New Mobility und nachhaltige Produktinnovationen sowie deren strategische Einordnung. CFO Bernhard Wiehl stellt zudem die neuen mittelfristigen finanziellen Zielsetzungen von Autoneum vor.

Gestützt auf den weiteren Ausbau des Portfolios mit nachhaltigen Produkten und neuen Applikationen für E-Fahrzeuge sowie die Erhöhung des Marktanteils mit bestehenden und neuen Kunden, insbesondere in Asien, erwartet das Unternehmen mittelfristig ein profitables Umsatzwachstum auf Marktniveau. Basierend auf der erwarteten Umsatzentwicklung, weiteren Fortschritten im Turnaround von Nordamerika sowie der konsequent praktizierten operativen Exzellenz in allen Geschäftsbereichen rechnet Autoneum mittelfristig mit einer EBITDA-Marge von 13%. Dementsprechend wird ein solider Free Cashflow in der Höhe von 6% des Umsatzes sowie eine weitere Erhöhung der Eigenkapitalquote auf über 35% angestrebt. Das Unternehmen beabsichtigt nach wie vor eine Dividendenzahlung an die Aktionäre in Höhe von mindestens 30% des den Autoneum-Aktionären zurechenbaren Gewinns.

Weitere Informationen:
Autoneum Automotive Nachhaltigkeit
Quelle:

Autoneum Management AG

28.10.2021

Autoneum passt Ausblick für das laufende Geschäftsjahr an

Aufgrund der deutlich gesunkenen Markterwartungen für die globale Fahrzeugproduktion senkt Autoneum seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2021. Dies infolge von Engpässen in der Lieferkette der Fahrzeughersteller, insbesondere der anhaltenden Verknappung von Halbleitern.

Obwohl die Nachfrage der Endkunden in allen Regionen weiterhin hoch ist, wird erwartet, dass die weltweite Produktion von Fahrzeugen in der zweiten Jahreshälfte 2021 wegen Engpässen in der Lieferkette der Fahrzeughersteller, vor allem bei Halbleitern, voraussichtlich um etwa 10% geringer ausfallen wird als im ersten Halbjahr.

Aufgrund der Marktentwicklung wird für das zweite Halbjahr 2021 nun mit einem entsprechend niedrigeren Umsatz als im ersten Semester gerechnet.

Infolge der geringeren Umsatzentwicklung in der zweiten Jahreshälfte wird für das Gesamtjahr 2021 neu eine EBIT-Marge von 2-3% (bisher: 4-5%) erwartet. Der Free Cashflow dürfte eine Grössenordnung von 60 bis 70 Mio. CHF erreichen.

Aufgrund der deutlich gesunkenen Markterwartungen für die globale Fahrzeugproduktion senkt Autoneum seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2021. Dies infolge von Engpässen in der Lieferkette der Fahrzeughersteller, insbesondere der anhaltenden Verknappung von Halbleitern.

Obwohl die Nachfrage der Endkunden in allen Regionen weiterhin hoch ist, wird erwartet, dass die weltweite Produktion von Fahrzeugen in der zweiten Jahreshälfte 2021 wegen Engpässen in der Lieferkette der Fahrzeughersteller, vor allem bei Halbleitern, voraussichtlich um etwa 10% geringer ausfallen wird als im ersten Halbjahr.

Aufgrund der Marktentwicklung wird für das zweite Halbjahr 2021 nun mit einem entsprechend niedrigeren Umsatz als im ersten Semester gerechnet.

Infolge der geringeren Umsatzentwicklung in der zweiten Jahreshälfte wird für das Gesamtjahr 2021 neu eine EBIT-Marge von 2-3% (bisher: 4-5%) erwartet. Der Free Cashflow dürfte eine Grössenordnung von 60 bis 70 Mio. CHF erreichen.

Weitere Informationen:
Autoneum Lieferkette Engpässe Automobil
Quelle:

Autoneum

14.10.2021

Monforts: Automated finishing at Knopf’s Sohn

Knopf’s Sohn, a contract finisher of technical textiles, has installed a fully automated Montex stenter at its plant in Helmbrechts, Germany.
Knopf’s Sohn is processing technical textiles for the automotive, aerospace, home furnishings and workwear markets, based on wool, cellulose, polyamide and polyester fabrics, along with elastane blends, in weights of 80-800gsm.

The Montex machinery range is constantly being upgraded to meet evolving customer needs for greater automation, ease of operation and energy optimisation. The latest ten chamber line at Knopf’s Sohn, with a working width of up to 2.0 metres, was engineered to specific requirements in order to accelerate the company’s move to fully automatic control of its production, and high scaffolding was required for its installation.

The line benefits from two integrated ECO Booster modules to provide high energy savings. These compact, air-to-air heat exchangers, installed within the roof structure of the line, exploit energy from the exhaust gas to preheat up to 60% of the incoming fresh air entering the stenter.

Knopf’s Sohn, a contract finisher of technical textiles, has installed a fully automated Montex stenter at its plant in Helmbrechts, Germany.
Knopf’s Sohn is processing technical textiles for the automotive, aerospace, home furnishings and workwear markets, based on wool, cellulose, polyamide and polyester fabrics, along with elastane blends, in weights of 80-800gsm.

The Montex machinery range is constantly being upgraded to meet evolving customer needs for greater automation, ease of operation and energy optimisation. The latest ten chamber line at Knopf’s Sohn, with a working width of up to 2.0 metres, was engineered to specific requirements in order to accelerate the company’s move to fully automatic control of its production, and high scaffolding was required for its installation.

The line benefits from two integrated ECO Booster modules to provide high energy savings. These compact, air-to-air heat exchangers, installed within the roof structure of the line, exploit energy from the exhaust gas to preheat up to 60% of the incoming fresh air entering the stenter.

The use of a single ECO Booster unit has been calculated to save up to 35% in energy costs, based on fixation processes. Fully automatic operation, set at the Monforts Qualitex control unit, ensures there is no additional burden on the machine operator.

The line is powered by Exxotherm indirect heating, which practically eliminates the yellowing which can be experienced during the treatment of certain polyamide and elastane-based fabrics, and is also equipped with a Conticlean circulating air filter system for constant high drying capacity.

Software
The latest Qualitex visualisation software offers operators reliability and easy control with its full HD multi-touch monitor and slider function, dashboard function with individual adaptation to operating states and faster access to comprehensive recipe data management.

With the Monformatic control system, the exact maintenance of the dwell time in combined treatment processes (drying and heat-setting) can be monitored. When the heat-setting point is reached, the fan speed is automatically adjusted, keeping energy consumption fully under control.

Quelle:

A. Monforts Textilmaschinen GmbH & Co. KG / AWOL Media

Visionär bauen – mit Composite Textiles von vombaur (c)vombaur
Vom H-Profil bis zur Kammer-Struktur – vombaur bietet individuell entwickelte Composites Textiles in komplexen Formen
13.10.2021

Visionär bauen – mit Composite Textiles von vombaur

  • Hightech-Textilien für zukunftsorientierte Bauprojekte

Gebäudehüllen, Brücken, Treppen, Fassaden … Bau-Projekte sind enormen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Oft kommen erhebliche klimatische oder umweltbedingte Einwirkungen hinzu. Faserverstärkte Werkstoffe sind deshalb zunehmend auch in Bauprojekten im Einsatz. Denn neben vielen weiteren spannenden Eigenschaften bringen sie hohe mechanische Festigkeit, niedriges Gewicht und ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit mit.

Die perfekte Basis für die innovativen Baustoffe bilden Bänder, Schläuche, Profile und 3D-Gewebe von vombaur. Die nahtlos rund oder in Form gewebten Schmaltextilien aus Hochleistungsfasern sind extrem belastbar, weil sie weder Naht- noch Schweißverläufe – und damit keine unerwünschten Bruchstellen – aufweisen. Ihre Oberflächeneigenschaften sind über die gesamte Länge identisch. Composite Textiles von vombaur bieten dadurch eine Leichtbaulösung für anspruchsvolle Aufgaben, die so zuverlässig wie langlebig ist.

  • Hightech-Textilien für zukunftsorientierte Bauprojekte

Gebäudehüllen, Brücken, Treppen, Fassaden … Bau-Projekte sind enormen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Oft kommen erhebliche klimatische oder umweltbedingte Einwirkungen hinzu. Faserverstärkte Werkstoffe sind deshalb zunehmend auch in Bauprojekten im Einsatz. Denn neben vielen weiteren spannenden Eigenschaften bringen sie hohe mechanische Festigkeit, niedriges Gewicht und ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit mit.

Die perfekte Basis für die innovativen Baustoffe bilden Bänder, Schläuche, Profile und 3D-Gewebe von vombaur. Die nahtlos rund oder in Form gewebten Schmaltextilien aus Hochleistungsfasern sind extrem belastbar, weil sie weder Naht- noch Schweißverläufe – und damit keine unerwünschten Bruchstellen – aufweisen. Ihre Oberflächeneigenschaften sind über die gesamte Länge identisch. Composite Textiles von vombaur bieten dadurch eine Leichtbaulösung für anspruchsvolle Aufgaben, die so zuverlässig wie langlebig ist.

Sichere und langlebige Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen
Die Anwendungsmöglichkeiten für Leichtbauteile in der Bau-Industrie sind so zahlreich wie die Projekt-Ideen der Planungs- und Konstruktionsteams.
•    Seile und Zugglieder aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK)
•    Bewehrung von Baukonstruktionen aus Beton, Stahl, Holz oder anderen Materialien
•    Nachhaltige Sanierungsmaßnahmen an Brücken und Gebäuden
•    FVW-Lamellen als Verstärkungen bei Instandsetzungsmaßnahmen
•    (gefüllte) GFK-Rohre aus nahtlosrundgewebten Schläuchen von vombaur als Säulen/Pfosten
•    CFK-Profile als Stahlträgerersatz
•    Hohlprofile mit individuell entworfenem Querschnitt
•    Glasfaserverstärkte Verbindungselemente für Verglasung zur Minimierung von Dehnungsdifferenzen zw. Verbindungselement und Glas
•    Individuelle Lichtschächte

Visionen verwirklichen – mit Composite Textiles von vombaur
vombaur ermöglicht als Entwicklungspartner innovative Composites-Projekte für anspruchsvolle Anwendungen. In innovativen und sicherheitssensiblen Branchen wie Automotive und Aviation, Chemie und Anlagenbau.  Die Composites-Expertinnen und -Experten von vombaur entwickeln, bemustern und fertigen Webbänder und nahtlos rund- oder in Form gewebte Textilien von vombaur – gemeinsam mit den Entwicklungsteams der Kundenunternehmen und individuell für die jeweiligen Projekte. So entstehen neuartige und einzigartige Leichtbauteile aus Hochleistungstextilien für visionäre Leichtbau-Projekte.   

„Faserverstärkte Verbundstoffe sind der ideale Werkstoff für zukunftsorientierte Bau-Projekte“, erklärt Dr.-Ing. Sven Schöfer, Head of Development and Innovation von vombaur. „Ihre herausragenden technischen Eigenschaften und gestalterischen Möglichkeiten eröffnen für Bauprojekte neue und faszinierende Perspektiven. Vom Hochbau bis zum Tiefbau, vom Brückenbau bis zum Innenausbau. Als erfahrener Entwicklungspartner für anspruchsvolle Leichtbauteile bringen wir von vombaur in solche Zukunftsprojekte unsere seamless solutions ein.“

Weitere Informationen:
vombaur Composites carbon fibers
Quelle:

vombaur GmbH & Co. KG

12.10.2021

Röhm: PLEXIGLAS® Molding Compounds auf der Fakuma 2021

  • Breites Portfolio für innovatives Design von Fahrzeugen
  • Materialentwicklung begleitet technische Neuerungen
  • PMMA-Spezialformmasse PLEXIGLAS® Optical HT für optische Qualität bei hoher Dauergebrauchstemperatur

Automobile Megatrends wie Elektroantriebe und das autonome Fahren verändern die Anforderungen an das Fahrzeugdesign. Darauf stellen sich Materialproduzenten ein und entwickeln maßgeschneiderte Werkstoffe – so wie die PLEXIGLAS® Spezialformmassen der Röhm GmbH. Die Business Unit Molding Compounds präsentiert das vielfältige Spektrum an PLEXIGLAS® Formmassen für den Automobilbau zwischen dem 12. und 16. Oktober auf der Fakuma 2021 in Friedrichshafen.

Das Marken-Polymethylmethacrylat (PMMA) von Röhm ist gleichzeitig robust und leicht, verfügt über eine hochwertige Oberflächengüte und ist gut in allen gängigen Spritzgieß- und Extrusionsverfahren zu verarbeiten.

  • Breites Portfolio für innovatives Design von Fahrzeugen
  • Materialentwicklung begleitet technische Neuerungen
  • PMMA-Spezialformmasse PLEXIGLAS® Optical HT für optische Qualität bei hoher Dauergebrauchstemperatur

Automobile Megatrends wie Elektroantriebe und das autonome Fahren verändern die Anforderungen an das Fahrzeugdesign. Darauf stellen sich Materialproduzenten ein und entwickeln maßgeschneiderte Werkstoffe – so wie die PLEXIGLAS® Spezialformmassen der Röhm GmbH. Die Business Unit Molding Compounds präsentiert das vielfältige Spektrum an PLEXIGLAS® Formmassen für den Automobilbau zwischen dem 12. und 16. Oktober auf der Fakuma 2021 in Friedrichshafen.

Das Marken-Polymethylmethacrylat (PMMA) von Röhm ist gleichzeitig robust und leicht, verfügt über eine hochwertige Oberflächengüte und ist gut in allen gängigen Spritzgieß- und Extrusionsverfahren zu verarbeiten.

Auf der Fakuma 2021 präsentiert Röhm eine der jüngsten Spezialformmassen erstmals auf einer Messe: PLEXIGLAS® Optical HT wurde speziell für Anwendungen mit High-Power-LEDs entwickelt, zum Beispiel Frontscheinwerferoptiken. Durch sein spezielles Eigenschaftsprofil gewährleistet das innovative Material selbst bei erhöhter Dauergebrauchstemperatur die bestmögliche optische Qualität.

Weitere Informationen:
Röhm Fakuma PLEXIGLAS® Automotive
Quelle:

Röhm GmbH

Zuse-Gemeinschaft: Biogene Schäume und Fasern für den Auto-Innenraum (c) Zuse-Gemeinschaft
08.10.2021

Zuse-Gemeinschaft: Biogene Schäume und Fasern für den Auto-Innenraum

Vom Biomasseanbau und der energetischen Nutzung über das Herstellen von Zwischenprodukten bis hin zum Verwenden biogener Ressourcen in langlebigen Verbraucherprodukten: die Bioökonomie umgibt uns schon heute tagtäglich. Doch welche Innovationen zeichnen sich ab, um die Wirkung biogener Ressourcen im Sinne des Klimaschutzes zu maximieren? Das war Thema beim Online-Werkstattgespräch Bioökonomie der Zuse-Gemeinschaft am 6. Oktober.

CO2 einsparen durch biogene Schäume und Fasern für den Auto-Innenraum
Wie textile Anwendungen aus der Bioökonomie verstärkt in einem Schlüsselbereich der Energiewende - der Mobilität - zum Zuge kommen können, berichtete Dr. Frank Meister, Abteilungsleiter Chemische Forschung beim Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung (TITK) anhand des von der Europäischen Union geförderten Projekts BioMotive.

Vom Biomasseanbau und der energetischen Nutzung über das Herstellen von Zwischenprodukten bis hin zum Verwenden biogener Ressourcen in langlebigen Verbraucherprodukten: die Bioökonomie umgibt uns schon heute tagtäglich. Doch welche Innovationen zeichnen sich ab, um die Wirkung biogener Ressourcen im Sinne des Klimaschutzes zu maximieren? Das war Thema beim Online-Werkstattgespräch Bioökonomie der Zuse-Gemeinschaft am 6. Oktober.

CO2 einsparen durch biogene Schäume und Fasern für den Auto-Innenraum
Wie textile Anwendungen aus der Bioökonomie verstärkt in einem Schlüsselbereich der Energiewende - der Mobilität - zum Zuge kommen können, berichtete Dr. Frank Meister, Abteilungsleiter Chemische Forschung beim Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung (TITK) anhand des von der Europäischen Union geförderten Projekts BioMotive.

Das TITK ist dort eingebunden in die Entwicklung biogener Fasern und neuer Leichtbauwerkstoffe für den Auto-Innenraum, wo sie z.B. für Sitze, Armaturenbrett oder Türinnenverkleidung gebraucht werden. Unter anderem entwickelten die Forschenden neue sogenannte Lyocellfasern aus modifizierten Papierzellstoffen. Der besondere Vorzug am TITK: An dem Thüringer Institut konnten die neu entwickelten Fasern in einer kleintechnischen Versuchsanlage im Maßstab von mehreren 100 kg hergestellt werden. Das erhöht die Vergleichbarkeit mit den Realitäten der Industrie und war Design-Basis für eine unlängst errichtete Demo-Anlage der Metsä-Tochter MI Demo im finnischen Äänekoski. „Lyocellfasern als biogener Werkstoff vermeiden Umweltbelastungen wie sie bei anderen Materialien durch die Risiken von Mikroplastik entstehen. Hinzu kommt als Klima-Plus: Durch die von uns mit entwickelten und bewerteten Fasern und Verfahrensprinzipien lässt sich der CO2-Fußabdruck bei der Produktion von Fahrzeugen spürbar verringern“, erklärt Meister.

Kombination von CO2-Elektrolyse und Biotech-Wertstoffsynthese
Dass mithilfe von Bioökonomie-Lösungen CO2 nicht nur eingespart werden kann, sondern auch negative Emissionen des Klimagases erreichbar sind, deutete Dr. Markus Stöckl vom DECHEMA-Forschungsinstitut (DFI) an. In seinem Vortrag „Mit Strom und CO2 zum Biokunststoff“ zeigte er auf, wie die Elektrolyse dazu genutzt werden kann, Erneuerbare Energien „lagerbar“ zu machen. Der Ansatz: Aus Kohlendioxyd so genanntes Formiat zu produzieren, das als Feststoff lagerbare Salz der Ameisensäure, das Mikroorganismen als Energie- und Kohlenstoffquelle dienen kann, die wiederum daraus den Biokunststoff Polyhydroxybutyrat (PHB) herstellen. Durch die elektrochemische Herstellung des Zwischenprodukts Formiat können unterschiedliche Mikroorganismen eingesetzt werden.

Quelle:

Zuse-Gemeinschaft

RadiciGroup: Producing apparel from waste oil (c) RadiciGroup
30.09.2021

RadiciGroup: Producing apparel from waste oil

RadiciGroup demonstrates the feasibility of industrial-scale production of polyamides (nylon) starting from bio adipic acid obtained from renewable raw materials, including waste oil and by-products of the oil industry. Potential application sectors for the process and products are textile/fashion, automotive, design, electrical and electronics.

The research was conducted through the Ulysses project and experimentation was performed in collaboration with research centres and universities. Partial funding was received from the Region of Piedmont, within the scope of the “Call for Proposals IR2 (Industrialization of research results)”. The ambitious, innovative multiyear project was launched in March 2018 and stemmed from RadiciGroup's desire to increase the sustainability of its products, whilst delivering the same quality and performance as required by product standards. What is more, the Group wanted to meet the demand coming from its various strategic sectors, in line with the European targets for the development of low-emission businesses and a circular economy.

RadiciGroup demonstrates the feasibility of industrial-scale production of polyamides (nylon) starting from bio adipic acid obtained from renewable raw materials, including waste oil and by-products of the oil industry. Potential application sectors for the process and products are textile/fashion, automotive, design, electrical and electronics.

The research was conducted through the Ulysses project and experimentation was performed in collaboration with research centres and universities. Partial funding was received from the Region of Piedmont, within the scope of the “Call for Proposals IR2 (Industrialization of research results)”. The ambitious, innovative multiyear project was launched in March 2018 and stemmed from RadiciGroup's desire to increase the sustainability of its products, whilst delivering the same quality and performance as required by product standards. What is more, the Group wanted to meet the demand coming from its various strategic sectors, in line with the European targets for the development of low-emission businesses and a circular economy.

Quelle:

RadiciGroup

JUMBO-Textil: Innovative Flechttechnik. Innovative Produkte. (c) JUMBO-Textil
Lochkordel von JUMBO-Textil
29.09.2021

JUMBO-Textil: Innovative Flechttechnik. Innovative Produkte.

  • JUMBO-Textil bietet elastische Hightech-Geflechte – produziert an Hightech-Anlagen

Schmaltextile Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln – schnell, flexibel und präzise –, das ist unser Anspruch. An uns und an unsere Technik. Denn für erstklassige industrielle Lösungen braucht es erstklassige Technologie. Hochautomatisiert und digital gesteuert. Technologie, wie sie in unserem Variationsflechter von Herzog ¬steckt – dem High-Performer unter den modernen Flechtmaschinen. Auf der Spezial-Anlage fertigt JUMBO-Textil als erster Schmaltextiler überhaupt elastische Lochkordeln.

  • JUMBO-Textil bietet elastische Hightech-Geflechte – produziert an Hightech-Anlagen

Schmaltextile Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln – schnell, flexibel und präzise –, das ist unser Anspruch. An uns und an unsere Technik. Denn für erstklassige industrielle Lösungen braucht es erstklassige Technologie. Hochautomatisiert und digital gesteuert. Technologie, wie sie in unserem Variationsflechter von Herzog ¬steckt – dem High-Performer unter den modernen Flechtmaschinen. Auf der Spezial-Anlage fertigt JUMBO-Textil als erster Schmaltextiler überhaupt elastische Lochkordeln.

Hochleistungsanlage für extrem stabile textile Bauteile
Die Spezial-Anlage verbindet anspruchsvolle Klöppeltechnik mit digitaler Steuerung und ermöglicht so die Herstellung von hochkomplexen individuell spezifizierbaren Flechtstrukturen. Die Technologie des Variationsflechters sorgt für einen ununterbrochenen Faserverlauf ¬über alle Verzweigungen hinweg. Das erlaubt nicht nur individuelle, eigenwillige Geometrien, es dient auch und vor allem der Stabilität der Bauteile. Denn wo bei anderen Verfahren durch Laserschnitt, Nähte oder Knoten bruchempfindliche Verzweigungsstellen entstehen, flicht der Variationsflechter die verzweigten Stränge einfach durch. Weil der Faserverlauf in geflochtenen Verzweigungen nicht unterbrochen wird, erhöht sich die Belastbarkeit der Textilien deutlich. Und es entstehen individuelle Geflechte für ganz unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten.
 
Klöppel-Technologie für hochkomplexe Strukturen
Die Flügelräder des Variationsflechters sind – anders als bei klassischen Flechtanlagen – quadratisch angeordnet. Bis zu 8 unterschiedliche Stränge lassen sich mit dem textilen Alleskönner flechten und verflechten. Alle Klöppel können separat programmiert und dadurch die Klöppelbahnen variabel und individuell miteinander kombiniert werden. Auch Schlauchgeflechte mit präzise definierten eingeflochtenen Öffnungen, triaxiale Geflechte und hochkomplexe Preforms fertigt JUMBO-Textil mit dem Variations- oder kurz: Varioflechter. Die Geometrien der Schmaltextilien reichen bis hin zu Netzstrukturen. Bei umflochtenen Kabeln schaffen wir über Verflechtungen zwischen Kern und Schutzummantelung stabile Verbindungen im Kern-Mantel-Geflecht, die insbesondere an Windungen für Schutz sorgt: Unerwünschtes Verrutschen von Kern und Mantel gibt es nicht mehr.

Individuelle Geflechtarchitekturen – für Automotive, Outdoor und mehr
Komplexe unelastische Kordeln laufen bei JUMBO-Textil schon lange vom Varioflechter. Für Lochkordeln – oder Bifurkationskordel (von lat.: furca, die Gabel) – werden die Klöppelweichen individuell so programmiert, dass Anordnung und Länge der Verzweigung präzise den Anforderungen entsprechen. Sie kommt u. a. im Automotive-Bereich, in der Bauindustrie und der Outdoor-Branche zum Einsatz, um Elemente metallfrei ein- oder abzuhängen.  

Elastische Lochkordel vom Elastics-Spezialisten
Die elastischen Loch-Geflechte von JUMBO-Textil sind neu auf dem Markt. „Der Variationsflechter bietet uns fantastische Möglichkeiten: Wir können vorkonfigurieren, was wir flechten wollen, und sind darin vollkommen frei. Der Rapport wird dabei computergesteuert“, erläutert Holger Vehring, Project Engineer von JUMBO-Textil. „Ein nahtlos geflochtener Kabelbaum-Schlauch, der den Kabel-Dschungel ordnet, für Automotive, Flechtschläuche mit definierten Öffnungen für leitfähige Elemente in Smart Textiles oder Reha-Anwendungen, als Spann-Elemente in Rucksäcken oder Funktionskleidung – die Einsatzmöglichkeiten sind groß. Für zahlreiche Anwendungen, bei denen bisher metallische Werkstoffe zum Einsatz kamen, können dank dieser Technik textile – also leichtere, leisere und flexiblere – Bauteile genutzt werden.“

Hexcel and HP Composites Collaborate to Develop Class A Body Panels (c) Hexcel
2020-Alfa-Giulia-GTAm
29.09.2021

Hexcel and HP Composites Collaborate to Develop Class A Body Panels

Hexcel has collaborated with HP Composites S.p.A (HP Composites), a world leader in the production of carbon fiber components for automotive and motorsports, to develop carbon fiber Class A body panels. Hexcel HexPly® XF surfacing technology is being extensively used by the Italian component producer to manufacture external body panels and other components for supercars such as Alfa Romeo’s stunning new supersport sedans, the Giulia GTA, and GTAm.

With five production plants in Italy, HP Composites has built an impressive track record of high-performance composite successes on both road and racetrack. HP has combined this processing expertise with Hexcel HexPly® XF3 surfacing material, HexPly® M47, and HexPly® M49 prepregs, working to the highest standards set by the most prestigious supercar OEMs and leading motorsport teams.

Hexcel has collaborated with HP Composites S.p.A (HP Composites), a world leader in the production of carbon fiber components for automotive and motorsports, to develop carbon fiber Class A body panels. Hexcel HexPly® XF surfacing technology is being extensively used by the Italian component producer to manufacture external body panels and other components for supercars such as Alfa Romeo’s stunning new supersport sedans, the Giulia GTA, and GTAm.

With five production plants in Italy, HP Composites has built an impressive track record of high-performance composite successes on both road and racetrack. HP has combined this processing expertise with Hexcel HexPly® XF3 surfacing material, HexPly® M47, and HexPly® M49 prepregs, working to the highest standards set by the most prestigious supercar OEMs and leading motorsport teams.

Hexcel’s automotive composites portfolio is the result of decades of industry experience and the creation of strategic partnerships to develop and optimize leading-edge technologies. HexPly XF3 is an epoxy prepreg surface material, developed with processing input from the HP Composites team to address the challenges of producing high-quality Class A automotive body panel surfaces with excellent resistance to aging tests.

Applied as the first ply in the mold and after curing at 120-180˚C in an autoclave, HexPly XF3 produces a smooth part surface with no porosity, that requires minimal preparation for painting.

HexPly XF3 is supplied in an easy-to-handle roll format with good tack and drapability. After curing, it can be easily prepared for painting with a rapid sanding process. HP Composites has incorporated automated robotic sanding techniques for this finishing stage with the paint-ready HexPly XF3 surface providing excellent paint adhesion according to EN ISO 2409.

HP Composites typically uses autoclave processing for HexPly XF3 parts, maximizing weight savings and structural performance of the final components. In addition, HP has also developed its own proprietary press and compression molding processes, including Air Press Moulding® technology, compatible with HexPly XF3 and other HexPly prepregs for higher volume production series that require increased production rates.

“Our long-term experience has given us a detailed understanding of the critical features that influence how prepregs and surfacing technologies interact with different production processes,” said Abramo Levato, General Manager, HP Composites S.p.A. “The relationship we have with Hexcel is both highly technical and highly supportive. As a result we have a complete material package for high-quality Class A body panels that are formulated specifically with our requirements in mind.”

“Combining the expertise of HP with a strong technical interaction and collaborative dialogue, Hexcel and HP were together able to develop the optimum HexPly XF surfacing technology,” said Claude Despierres, VP Sales and Marketing, Hexcel. “With HexPly XF3 we satisfy the toughest industry standards.”

Röhm mit innovativen Werkstoffen auf der Fakuma 2021 (c) Röhm GmbH
16.08.2021

Röhm mit innovativen Werkstoffen auf der Fakuma 2021

  • Röhm präsentiert neue PMMA-Spezialformmasse PLEXIGLAS® Optical HT für erhöhte Dauergebrauchstemperatur sowie weitere Produkte für verschiedene Anwendungsbereiche
  • im Fokus: PLEXIGLAS® Molding Compounds für innovatives Design von Fahrzeugen, Leuchten und Haushaltsgeräten

Die automobile Wende zum Elektroauto verändert das Design der Fahrzeuge, wie es schon die LEDs bei Leuchten getan haben. Materialproduzenten stellen sich auf diese neuen Rahmenbedingungen ein und entwickeln maßgeschneiderte Werkstoffe für die jeweiligen Anwendungsbereiche. Wie sich gestalterische Ansprüche und funktionale Eigenschaften verbinden lassen, präsentiert der Geschäftsbereich Molding Compounds zwischen dem 12. und 16. Oktober auf der Fakuma 2021 in Friedrichshafen.

PLEXIGLAS® Formmassen sind ein bewährter Werkstoff in vielen Anwendungsbereichen, von der Automobil- und Leuchtenindustrie bis zur Elektronik- und Haushaltsgerätebranche.

  • Röhm präsentiert neue PMMA-Spezialformmasse PLEXIGLAS® Optical HT für erhöhte Dauergebrauchstemperatur sowie weitere Produkte für verschiedene Anwendungsbereiche
  • im Fokus: PLEXIGLAS® Molding Compounds für innovatives Design von Fahrzeugen, Leuchten und Haushaltsgeräten

Die automobile Wende zum Elektroauto verändert das Design der Fahrzeuge, wie es schon die LEDs bei Leuchten getan haben. Materialproduzenten stellen sich auf diese neuen Rahmenbedingungen ein und entwickeln maßgeschneiderte Werkstoffe für die jeweiligen Anwendungsbereiche. Wie sich gestalterische Ansprüche und funktionale Eigenschaften verbinden lassen, präsentiert der Geschäftsbereich Molding Compounds zwischen dem 12. und 16. Oktober auf der Fakuma 2021 in Friedrichshafen.

PLEXIGLAS® Formmassen sind ein bewährter Werkstoff in vielen Anwendungsbereichen, von der Automobil- und Leuchtenindustrie bis zur Elektronik- und Haushaltsgerätebranche.

Das Marken-Polymethylmethacrylat (PMMA) von Röhm ist ein extrem vielfältiger Kunststoff, der eine hohe Designfreiheit erlaubt und überzeugene Lichtleiteigenschaften besitzt. Gleichzeitig ist er sehr leicht, gut zu formen und zu verarbeiten. Zusätzlich überzeugt das Material durch seine Witterungsbeständigkeit und die damit verbundende Langlebigkeit. Auf der Fakuma 2021 bringt Röhm den Besuchern die vielfältigen Eigenschaften des Materials näher und präsentiert sein breites Portfolio anhand verschiedener Anwendungsbeispiele.

Quelle:

Röhm GmbH

(c) TITK / Steffen Beikirch
29.07.2021

Innovationscluster IZZI: Erstes Regionalnetzwerk für Automobil-Interieur

  • automotive thüringen startet Innovationscluster „IZZI“ mit 16 Partnern aus Forschung und Industrie

Der Branchenverband automotive thüringen (at) initiiert gemeinsam mit den beiden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen TITK - Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. Rudolstadt und TITV - Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V. Greiz einen neuen Innovationscluster „Interieur der Zukunft aus der Zulieferindustrie“ (IZZI). Zum Auftakt sind weitere 14 regionale Unternehmen und Forschungsinstitute als Partner dabei. So vereint der Cluster weitreichende Kompetenzen im Innovationsfeld des automobilen Interieurs.

Als Mitinitiator und Gastgeber der Kick-off-Veranstaltung am 29. Juli 2021 unterstützt das TITK Rudolstadt den Innovationscluster IZZI mit zahlreichen Ideen, langjähriger Erfahrung in der Auto- und Zuliefererindustrie sowie vielfältigen technischen Möglichkeiten.

  • automotive thüringen startet Innovationscluster „IZZI“ mit 16 Partnern aus Forschung und Industrie

Der Branchenverband automotive thüringen (at) initiiert gemeinsam mit den beiden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen TITK - Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. Rudolstadt und TITV - Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V. Greiz einen neuen Innovationscluster „Interieur der Zukunft aus der Zulieferindustrie“ (IZZI). Zum Auftakt sind weitere 14 regionale Unternehmen und Forschungsinstitute als Partner dabei. So vereint der Cluster weitreichende Kompetenzen im Innovationsfeld des automobilen Interieurs.

Als Mitinitiator und Gastgeber der Kick-off-Veranstaltung am 29. Juli 2021 unterstützt das TITK Rudolstadt den Innovationscluster IZZI mit zahlreichen Ideen, langjähriger Erfahrung in der Auto- und Zuliefererindustrie sowie vielfältigen technischen Möglichkeiten.

Der neue Innovationscluster greift speziell Trends für automobile Interieur-Lösungen auf und entwickelt sie in konkreten Projekten mit den Unternehmen und Instituten der Region weiter zu neuen, nachhaltigen Lösungen. So soll ein Rahmen geschaffen werden, um dem anstehenden technologischen Wandel in der Automobilindustrie mit innovativen Ideen zu begegnen. Neue Funktionalitäten, nachhaltige Materialien und eine neue Innenraum-Architektur – diesen und weiteren Themen wird sich das Netzwerk widmen.

Der Innovationscluster steht offen für weitere Partner. Interessierte Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen können sich an den Verband automotive thüringen wenden.

Quelle:

TITK - Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. Rudolstadt

10.06.2021

Avgol names Tommi Bjornman as new CEO

Avgol, a subsidiary of global petrochemical producer Indorama Ventures Public Company Limited (IVL),  appointed Mr. Tommi Bjornman as its new CEO, replacing Mr. Shachar Rachim who takes up a broader role as CEO leading the Hygiene vertical of IVL’s Fibers business.

Mr. Bjornman’s new position with Avgol took effect on 1 June, 2021. The Hygiene business is one of 16 integrated verticals under Indorama Ventures, and comprises brands including Avgol, Auriga, FiberVisions, ES FiberVisions, Trevira and Wellman. The Hygiene vertical provides fibers and filaments used in hygiene, medical, personal protective equipment (PPE) and industrial disposable applications as well as durable textile applications used for automotive interiors, furnishings, wall and window coverings and related goods. Mr. Bjornman continues to report to Mr. Rachim who retains his role as an Avgol Board member.

Avgol, a subsidiary of global petrochemical producer Indorama Ventures Public Company Limited (IVL),  appointed Mr. Tommi Bjornman as its new CEO, replacing Mr. Shachar Rachim who takes up a broader role as CEO leading the Hygiene vertical of IVL’s Fibers business.

Mr. Bjornman’s new position with Avgol took effect on 1 June, 2021. The Hygiene business is one of 16 integrated verticals under Indorama Ventures, and comprises brands including Avgol, Auriga, FiberVisions, ES FiberVisions, Trevira and Wellman. The Hygiene vertical provides fibers and filaments used in hygiene, medical, personal protective equipment (PPE) and industrial disposable applications as well as durable textile applications used for automotive interiors, furnishings, wall and window coverings and related goods. Mr. Bjornman continues to report to Mr. Rachim who retains his role as an Avgol Board member.

Quelle:

Indorama Ventures Public Company Limited / phd marketing

(c) Statex Produktions- und Vertriebs GmbH
03.06.2021

Rebranding: Aus Statex wird Shieldex

Die Bremer Statex Produktions- und Vertriebs GmbH, ein 1978 gegründetes und aktuell in 3. Generation familiengeführtes Unternehmen erfindet sich neu. Einer der führenden Hersteller im Bereich versilberter und metallisierter Textilien konzentriert sich auf den Bereich der technischen Textilien und stellt künftig seinen Markenname Shiledex in den Mittelpunkt des Unternehmensauftritts.

Gemäß dem Grundsatz "Metallised Textiles for Challenges that matter" soll die neue Website mit einer klaren Strukturierung das firmeneigene Know-how in den Bereichen Technische Textilien, Automotive, Geheimdienst und Militär, Medizin sowie Fashion und Design transportieren.

Die Sortierung der unterschiedlichen Anwendungsbereiche wie Sensorik, Heizen und Leuchten, EMV Abschirmung, Wellness und Lifestyle sowie Gesundheit und Hygiene vereinfacht die Erschließung der Shieldex- Produktwelten.

Die Bremer Statex Produktions- und Vertriebs GmbH, ein 1978 gegründetes und aktuell in 3. Generation familiengeführtes Unternehmen erfindet sich neu. Einer der führenden Hersteller im Bereich versilberter und metallisierter Textilien konzentriert sich auf den Bereich der technischen Textilien und stellt künftig seinen Markenname Shiledex in den Mittelpunkt des Unternehmensauftritts.

Gemäß dem Grundsatz "Metallised Textiles for Challenges that matter" soll die neue Website mit einer klaren Strukturierung das firmeneigene Know-how in den Bereichen Technische Textilien, Automotive, Geheimdienst und Militär, Medizin sowie Fashion und Design transportieren.

Die Sortierung der unterschiedlichen Anwendungsbereiche wie Sensorik, Heizen und Leuchten, EMV Abschirmung, Wellness und Lifestyle sowie Gesundheit und Hygiene vereinfacht die Erschließung der Shieldex- Produktwelten.

Weitere Informationen:
Statex Shieldex metallisierte Textilien
Quelle:

Statex Produktions- und Vertriebs GmbH

ANDRITZ liefert neue Florbildungslinie für Nähwirkprozesse an Pratrivero, Italien (c) ANDRITZ
eXcelle Kreuzleger von ANDRITZ
17.05.2021

ANDRITZ liefert neue Florbildungslinie für Nähwirkprozesse an Pratrivero, Italien

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Pratrivero s.p.a. den Auftrag zur Lieferung einer neuen eXcelle-Florbildungslinie für dessen Produktionsstätte in Valdilana, Italien. Die Linie ist speziell für die Herstellung von Maliwatt-Produkten ausgerichtet, die in Anwendungen für Inneneinrichtungen, die Automobilindustrie, den Schiffsbau, Geotextilien, Werbemateralien, Kleidung und Verpackungen zur Anwendung kommen. Die Montage und Inbetriebnahme sind für das dritte Quartal 2021 geplant.

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Pratrivero s.p.a. den Auftrag zur Lieferung einer neuen eXcelle-Florbildungslinie für dessen Produktionsstätte in Valdilana, Italien. Die Linie ist speziell für die Herstellung von Maliwatt-Produkten ausgerichtet, die in Anwendungen für Inneneinrichtungen, die Automobilindustrie, den Schiffsbau, Geotextilien, Werbemateralien, Kleidung und Verpackungen zur Anwendung kommen. Die Montage und Inbetriebnahme sind für das dritte Quartal 2021 geplant.

Die Florbildungslinie von ANDRITZ umfasst eine eXcelle-Krempel und einen eXcelle-Kreuzleger, eine ProDyn™-Vliesprofilkorrektur sowie eine Scan-Messstation mit geschlossenem Kreislaufsystem. Das ProDyn-System verbindet die Bewegungen der Krempelabnehmer mit der dynamischen Geschwindigkeitsvariation am Kreuzleger. Daraus entstehen erhebliche Fasereinsparungen sowie eine Reduktion des Gewichts (CV%), was zu einer erhöhten Gleichmäßigkeit der Gewichtsverteilung im Endprodukt führt. Der geschlossene ProDyn-Kreislauf garantiert die bestmögliche Selbstregulierung für die Ausrüstungen und wird es Pratrivero ermöglichen, eine Premium-Produktqualität für seinen Markt herzustellen. Pratrivero wird das erste Unternehmen weltweit sein, das die ProDyn-Technologie im Nähwirkverfahren für Maliwatt einsetzt.

Das Nähwirken ist ein Vliesstoffprozess, der Faservliese mechanisch mit kontinuierlichen Filamenten verkettet und so gewobene Textilien nachahmt. Aufgrund ihrer niedrigeren Produktionskosten im Vergleich zu Webstoffen kommen Nähwirkprodukte bei vielen Anwendungen zum Einsatz. Neben all den angebotenen unterschiedlichen Vliesstoffverfahren ist ANDRITZ auch ein führender Lieferant von Florbildungsausrüstungen für Nähwirkprozesse zur Herstellung von Maliwatt, Malivlies und Steppstoffen.

Pratrivero ist ein wichtiger Produzent von Vliesstoffen, die mit Nähwirktechnologien hergestellt werden.

12.05.2021

SGL Carbon: Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2021

  • Konzern-Umsatzerlöse im ersten Quartal 2021 bei 241,5 Mio. € 2 % unter Vorjahr (währungsbereinigt auf Vorjahresniveau)
  • Erwarteter positiver Effekt aus Vertragsbeendigung mit einem Kunden im Geschäftsbereich Graphite Solutions trägt mit rund 9 Mio. € zu Umsatz und Ergebnis bei
  • Umsetzung des Transformationsprogramms verläuft in allen Bereichen planmäßig
  • EBITDA bereinigt steigt auf 33,0 Mio. € (Q1/2020 29,0 Mio. €), EBIT erhöht sich auf 17,0 Mio. € (Q1/2020 6,4 Mio. €)
  • Positives Nettoergebnis von 6,1 Mio. € (Q1/2020 minus 4,3 Mio. €)
  • Liquide Mittel zum 31. März 2021 bei 168,6 Mio. € (Jahresende 2020 141,8 Mio. €)
  • Nettofinanzschulden sinken um 5 % auf 271,5 Mio. € (Jahresende 2020 286,5 Mio. €).
  • Eigenkapitalquote steigt auf 20,4 % (Jahresende 2020 17,5 %)
  • Ausblick für das Gesamtjahr 2021 vollumfänglich bestätigt

Weitere Informationen finden Sie im Anhang.

  • Konzern-Umsatzerlöse im ersten Quartal 2021 bei 241,5 Mio. € 2 % unter Vorjahr (währungsbereinigt auf Vorjahresniveau)
  • Erwarteter positiver Effekt aus Vertragsbeendigung mit einem Kunden im Geschäftsbereich Graphite Solutions trägt mit rund 9 Mio. € zu Umsatz und Ergebnis bei
  • Umsetzung des Transformationsprogramms verläuft in allen Bereichen planmäßig
  • EBITDA bereinigt steigt auf 33,0 Mio. € (Q1/2020 29,0 Mio. €), EBIT erhöht sich auf 17,0 Mio. € (Q1/2020 6,4 Mio. €)
  • Positives Nettoergebnis von 6,1 Mio. € (Q1/2020 minus 4,3 Mio. €)
  • Liquide Mittel zum 31. März 2021 bei 168,6 Mio. € (Jahresende 2020 141,8 Mio. €)
  • Nettofinanzschulden sinken um 5 % auf 271,5 Mio. € (Jahresende 2020 286,5 Mio. €).
  • Eigenkapitalquote steigt auf 20,4 % (Jahresende 2020 17,5 %)
  • Ausblick für das Gesamtjahr 2021 vollumfänglich bestätigt

Weitere Informationen finden Sie im Anhang.

Quelle:

SGL CARBON SE

11.05.2021

JEC Composites Innovation Awards 2021: Finalists Line Up Revealed

Innovation is an essential part of this industry – it's how we invest in our future. The top priorities for players in the composites value chain include product solidity, safety, and durability. The JEC Composites Innovation Awards are meant to inspire all participants, the whole industry and shed light on the excellent work carried out by the prize winners.

After pre-selecting the finalists, a selection process and a jury will select one winner in each category (Aerospace; Automotive & road transportation – exterior; Automotive & road transportation – structural; Building; Construction & Infrastructure, Design; Equipment & Machinery and Sustainability)

The awards ceremony will take place during JEC Composites Connect on Wednesday, June 2nd at 2:30 pm CEST.

More information here.

Innovation is an essential part of this industry – it's how we invest in our future. The top priorities for players in the composites value chain include product solidity, safety, and durability. The JEC Composites Innovation Awards are meant to inspire all participants, the whole industry and shed light on the excellent work carried out by the prize winners.

After pre-selecting the finalists, a selection process and a jury will select one winner in each category (Aerospace; Automotive & road transportation – exterior; Automotive & road transportation – structural; Building; Construction & Infrastructure, Design; Equipment & Machinery and Sustainability)

The awards ceremony will take place during JEC Composites Connect on Wednesday, June 2nd at 2:30 pm CEST.

More information here.

Quelle:

JEC Group

ANDRITZ erhält Auftrag für eine elliptische Zylinder-Vorvernadelungsmaschine (c) ANDRITZ
Elliptische Zylinder-Vorvernadelungsmaschine während der Montage
19.04.2021

ANDRITZ erhält Auftrag für eine elliptische Zylinder-Vorvernadelungs-Maschine

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Amarande SAS den Auftrag zur Lieferung einer elliptischen Zylinder-Vorvernadelungsmaschine für das Werk in Lussac les Châteaux, Frankreich. Diese Maschine wird Shoddy- und Naturfasern für die Produktion von schweren Filzen verarbeiten. Die Montage und Inbetriebnahme der Maschine sind für das zweite Quartal 2021 geplant. Durch die neue Nadelvlieslinie mit der Hochleistungs-Zylinder-Vorvernadelungsmaschine von ANDRITZ wird Amarande in der Lage sein, hochqualitative Produkte anzubieten und damit neue Marktchancen zu eröffnen.

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Amarande SAS den Auftrag zur Lieferung einer elliptischen Zylinder-Vorvernadelungsmaschine für das Werk in Lussac les Châteaux, Frankreich. Diese Maschine wird Shoddy- und Naturfasern für die Produktion von schweren Filzen verarbeiten. Die Montage und Inbetriebnahme der Maschine sind für das zweite Quartal 2021 geplant. Durch die neue Nadelvlieslinie mit der Hochleistungs-Zylinder-Vorvernadelungsmaschine von ANDRITZ wird Amarande in der Lage sein, hochqualitative Produkte anzubieten und damit neue Marktchancen zu eröffnen.

ANDRITZ bietet eine vollständige Palette elliptischer Zylinder-Vorvernadelungsmaschinen an für unterschiedliche Gewichte, Breiten, Geschwindigkeiten und Vernadelungskapazitäten. Sie wurden im Laufe der Jahre unerlässlich bei der Herstellung von Schwerartikeln, Spezialanwendungen sowie für anspruchsvolle Anwendungsgebiete wie die Automobilindustrie. Die Zylinder-Vorvernadelungsmaschinen sind auch ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der problemlosen Verarbeitung von schweren Faserfloren durch die weiteren Vernadelungsmaschinen und für die Steuerung der Weiterführung durch den Konsolidierungsprozess.

Amarande – gegründet 1990 – ist ein wichtiger französischer Vliesstoffproduzent, der sich auf die Herstellung von Filzen und Wattierungen aus recycelten Textil- und Naturfasern (Wolle, Baumwolle, Hanf, Flachs, Jute, usw.) spezialisiert hat. Das Unternehmen ist in verschiedenen Märkten wie Möbel, Grünanlagen, Gartenbau und Isolierungen tätig.

Quelle:

ANDRITZ AG