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08.08.2022

Mahlo auf der Febratex

Brasilien beherbergt alle Industriezweige, die zur Textil- und Bekleidungsherstellung benötigt werden - von der Faser bis zur Endproduktion. Deshalb präsentiert Mahlo seine vielfältigen Lösungen zu Richttechnologie und Prozesskontrolle vom 23.-26. August in Blumenau auf der Febratex.

„Egal welche Produkte sie herstellen, alle Produzenten haben am Ende des Tages dieselben Ziele“, so Gebietsverkaufsleiter Miguel Lessel. „Hochwertige Ware ohne Verzüge, und optimierte Prozesse, die Qualität und Wirtschaftlichkeit vereinen.“

Die Richtautomatik des Weltmarktführers sorgt für fadengerade Ware bei fast allen Anwendungen. Das modulare System lässt sich an die individuellen Produktionsbedingungen anpassen. Um die Vorgänge rund um den Spannrahmen zu optimieren, bietet Mahlo verschiedene Prozesskontrollsysteme. Damit lassen sich zum Beispiel kritische Parameter wie Verweilzeit, Fadendichte oder Restfeuchte messen und steuern. Diese Systeme helfen nicht nur, die Qualität der Textilien zu verbessern, sondern auch Rohstoffe einzusparen und Energiekosten zu senken.

Brasilien beherbergt alle Industriezweige, die zur Textil- und Bekleidungsherstellung benötigt werden - von der Faser bis zur Endproduktion. Deshalb präsentiert Mahlo seine vielfältigen Lösungen zu Richttechnologie und Prozesskontrolle vom 23.-26. August in Blumenau auf der Febratex.

„Egal welche Produkte sie herstellen, alle Produzenten haben am Ende des Tages dieselben Ziele“, so Gebietsverkaufsleiter Miguel Lessel. „Hochwertige Ware ohne Verzüge, und optimierte Prozesse, die Qualität und Wirtschaftlichkeit vereinen.“

Die Richtautomatik des Weltmarktführers sorgt für fadengerade Ware bei fast allen Anwendungen. Das modulare System lässt sich an die individuellen Produktionsbedingungen anpassen. Um die Vorgänge rund um den Spannrahmen zu optimieren, bietet Mahlo verschiedene Prozesskontrollsysteme. Damit lassen sich zum Beispiel kritische Parameter wie Verweilzeit, Fadendichte oder Restfeuchte messen und steuern. Diese Systeme helfen nicht nur, die Qualität der Textilien zu verbessern, sondern auch Rohstoffe einzusparen und Energiekosten zu senken.

Weitere Informationen:
Mahlo Mahlo GmbH & Co. KG Febratex
Quelle:

Mahlo GmbH + Co. KG

Dyntex sorgt mit den ersten hochwertigen Funktionsstoffen aus recycelten Autoreifen für eine Innovation am Markt für nachhaltige Sport- und Lifestyle-Bekleidung. (c) Shutterstock/Maksim Safaniuk
Dyntex Recycling
04.05.2022

Funktionstextilien aus recycelten Autoreifen

  • Dyntex bringt erste Funktionstextilien aus recycelten Autoreifen auf den Markt
  • Ultraleichte Stoffe aus Post-Consumer-Rezyklat (PCR) leisten Beitrag zur Nachhaltigkeit

Dyntex, Entwickler und Hersteller von Funktionsmaterialien aus Bregenz (Österreich), bietet als Produktneuheit hochwertige Stoffe aus wiederverwerteten Autoreifen an. Durch ein innovatives thermo-chemisches Verfahren wird aus alten Reifen ein Polyamid-Polymer rückgewonnen. Dieses wird zu einem feinen Garn und in der Folge zu einem ultraleichten Funktionsstoff verarbeitet. Das Interesse am nachhaltigen Material ist groß.

Qualitätsstoffe aus alten Autoreifen: Durch ein neues thermo-chemisches Verfahren wird aus geschredderten Reifen zunächst ein Pyrolyse-Öl gewonnen und daraus ein Polyamid-Polymer hergestellt. Das aus Post-Consumer-Rezyklat (PCR) bestehende Rohmaterial wird in Italien zu Garn weiterverarbeitet.

  • Dyntex bringt erste Funktionstextilien aus recycelten Autoreifen auf den Markt
  • Ultraleichte Stoffe aus Post-Consumer-Rezyklat (PCR) leisten Beitrag zur Nachhaltigkeit

Dyntex, Entwickler und Hersteller von Funktionsmaterialien aus Bregenz (Österreich), bietet als Produktneuheit hochwertige Stoffe aus wiederverwerteten Autoreifen an. Durch ein innovatives thermo-chemisches Verfahren wird aus alten Reifen ein Polyamid-Polymer rückgewonnen. Dieses wird zu einem feinen Garn und in der Folge zu einem ultraleichten Funktionsstoff verarbeitet. Das Interesse am nachhaltigen Material ist groß.

Qualitätsstoffe aus alten Autoreifen: Durch ein neues thermo-chemisches Verfahren wird aus geschredderten Reifen zunächst ein Pyrolyse-Öl gewonnen und daraus ein Polyamid-Polymer hergestellt. Das aus Post-Consumer-Rezyklat (PCR) bestehende Rohmaterial wird in Italien zu Garn weiterverarbeitet.

Gemeinsam mit Spezialisten aus Japan und Italien hat Dyntex daraus ultraleichte High-Tech-Funktionstextilien entwickelt. Die neu entwickelte Kollektion umfasst acht verschiedene Stoffe, der leichteste wiegt gerade einmal 36 Gramm pro Quadratmeter. Mit ihren besonderen Griffen und Optiken sind sie ideal für modische Sport- und Funktionsbekleidung.

Ressourcenschonend und hochwertig
„Wir führen bisher nicht mehr nutzbare Werkstoffe wieder zurück in den Warenkreislauf, benötigen bei der Produktion kaum fossile Ressourcen und erreichen so eine massive Reduktion des CO2-Fußabdrucks“, erklärt Alexander Gächter, Verkaufsleiter bei Dyntex.

Die Recycling-Stoffe erfüllen dieselben hohen Standards wie solche aus neu hergestelltem Polyamid. Sie sind wie alle Dyntex-Funktionsstoffe wasserabweisend, atmungsaktiv, frei von Fluorcarbon und auch bei hoher Beanspruchung sehr langlebig. Die neuen Textilien eigen sich damit ideal für Sport- und Lifestylemode sowie für Arbeitskleidung.

Wachstumsmarkt für nachhaltige Mode
Der Markt für nachhaltige Mode wächst seit Jahren stark. Entsprechend hoch ist auch die Nachfrage nach Funktionsstoffen aus recyceltem Material. Dyntex gehört zu den Vorreitern: Bereits im Jahr 2020 hat das Vorarlberger Unternehmen die weltweit ersten Funktionstextilien aus biosynthetischem Garn (Dyntex® Biological Origin) und biologisch abbaubarem Stoff (Dyntex® Biodegradable) auf den Markt gebracht.

29.07.2021

Epson für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2022 nominiert

Die Nominierten für den 14. Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen stehen fest. Epson Deutschland GmbH gehört im Transformationsfeld „Lieferkette“ dazu. Über die Gewinner entscheidet eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Die Preisträger werden im Dezember bekanntgegeben.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert Vorreiter der Nachhaltigkeit in der Wirtschaft. Ausgezeichnet werden Unternehmen, bei denen Nachhaltigkeit Teil des Geschäftsmodells ist und die mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, hohen ökologischen Standards in der Produktion oder besonderem sozialen Engagement in ihrer Wertschöpfungskette wirksame Beiträge zur Umgestaltung leisten.

Die Nominierten für den 14. Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen stehen fest. Epson Deutschland GmbH gehört im Transformationsfeld „Lieferkette“ dazu. Über die Gewinner entscheidet eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Die Preisträger werden im Dezember bekanntgegeben.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert Vorreiter der Nachhaltigkeit in der Wirtschaft. Ausgezeichnet werden Unternehmen, bei denen Nachhaltigkeit Teil des Geschäftsmodells ist und die mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, hohen ökologischen Standards in der Produktion oder besonderem sozialen Engagement in ihrer Wertschöpfungskette wirksame Beiträge zur Umgestaltung leisten.

Zu dem ganzheitlichen Ansatz des Konzerns gehört, dass Epson Produkte ausschließlich in Epson-eigenen Fabriken hergestellt werden – gegen den Trend zur Fremdfertigung in der IT-Branche. So stellt das Unternehmen sicher, dass während der Produktion hohe Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards eingehalten werden – unabhängig davon, in welchem Land sich der Standort befindet. Dieselben Anforderungen werden über den Epson Verhaltenskodex auch an die Lieferkette gestellt und überprüft. Epson Deutschland GmbH spricht sich für eine umfassende Kontrolle von Lieferketten aus und begrüßt die Einführung eines deutschen Lieferkettengesetzes ab dem Jahr 2023.

Quelle:

Epson Deutschland GmbH

Dibellas Initiative zur Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen (c) Heppner
16.07.2021

Dibellas Initiative zur Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen

Dibellas langjähriger Speditionspartner Hamacher wurde Ende 2018 durch den nachhaltig engagierten Logistik-Spezialisten Heppner übernommen. Die neue Konstellation bringt Dibella in puncto klimaneutrale Transporte wieder einen Schritt weiter: Das aus Frankreich stammende Logistik-Unternehmen setzt auf eine umweltfreundliche Beförderung von Gütern und investiert massiv in einen Kohlendioxid-neutralen Fuhrpark.

Dibellas langjähriger Speditionspartner Hamacher wurde Ende 2018 durch den nachhaltig engagierten Logistik-Spezialisten Heppner übernommen. Die neue Konstellation bringt Dibella in puncto klimaneutrale Transporte wieder einen Schritt weiter: Das aus Frankreich stammende Logistik-Unternehmen setzt auf eine umweltfreundliche Beförderung von Gütern und investiert massiv in einen Kohlendioxid-neutralen Fuhrpark.

„Mit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht haben wir das Monitoring unserer Kohlendioxid-Emissionen eingeführt. Dabei stellte sich heraus, dass beim Transport unserer Textilien die meisten Klimagase entstehen. Wir haben daher konsequent auf Seefracht umgestellt und verzichten fast ausnahmslos auf einen Warenversand mit dem Flugzeug. Vom Rotterdamer Hafen bis zum Kunden beziehungsweise zu unserem Warenlager sehen wir allerdings noch Optimierungsbedarf. Nach der Übernahme unseres langjährigen Speditionspartners Hamacher durch den Logistik-Spezialisten Heppner kommt jetzt frischer Wind in unsere klimafreundliche Liefer-Initiative. Das Unternehmen hat sich umweltfreundlichen Transporten und einem emissionsarmen Fuhrpark verschrieben. Gemeinsam wollen wir nun nach Lösungen suchen, die „letzten Meilen“ unserer Lieferungen Klimagas-neutral zu gestalten“, sagt Ralf Hellmann, Geschäftsführer von Dibella.

Abfahrt in eine saubere Zukunft
Die Spedition Heppner mit Ursprung im Elsass ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen, das mit 3.320 Beschäftigten jährlich mehr als 72 Millionen Frachtstücke abwickelt. Vor mehr als einem Jahrzehnt hat der Logistik-Spezialist begonnen, die durch seinen Fuhrpark freigesetzten Kohlendioxid-Emissionen zu erfassen und diese durch Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger stetig zu verringern. Mit einem Mix aus Gas, Bio-Treibstoff, und Elektroantrieb soll der Austrag der durch die LKWs des Unternehmens verursachten Treibhausgase bis zum Jahr 2025 um zwanzig Prozent sinken. Bis zum Jahr 2050 soll dann die gesamte Flotte dieselfrei fahren. Für einen Kohlendioxid-neutralen Fußabdruck testet Heppner zudem hybride Transportformen (Bahn, Binnenschiff, LKW) sowie alternative Zustellmöglichkeiten (Lastenfahrrad).

12.07.2021

SUPREME GREEN COTTON® in the latest Collections of three Brands

SUPREME GREEN COTTON®, the water-saving smart-tech yarn by Varvaressos has been chosen by Diesel, Champ Blanc and Muntagnard, and won the Gold Award at the Greek Exports Forum & Awards 2020.

Thanks to a pioneering satellite-powered drip irrigation system, SUPREME GREEN COTTON® saves up to 40% of water. The range of yarns is entirely Made in Europe and comes with influential sustainable verifications. The MADE IN GREEN by OEKO-TEX® label guarantees that the yarns have been tested for harmful substances and manufactured using sustainable processes under socially responsible working conditions in accordance with STeP by OEKO-TEX®. Complete transparency and traceability are guaranteed throughout the whole production and supply chain by the unique diafania SI platform, powered via blockchain technology.

Global clothing and lifestyle Italian premium jeans brand Diesel stands out for its unique mindset and sustainable imprint. That’s why it chose SUPREME GREEN COTTON® for its collection ‘Green Label’ and ‘NightCrush’ as well as its ‘Malign’ jersey T-shirts, available in two different colours and prints.

SUPREME GREEN COTTON®, the water-saving smart-tech yarn by Varvaressos has been chosen by Diesel, Champ Blanc and Muntagnard, and won the Gold Award at the Greek Exports Forum & Awards 2020.

Thanks to a pioneering satellite-powered drip irrigation system, SUPREME GREEN COTTON® saves up to 40% of water. The range of yarns is entirely Made in Europe and comes with influential sustainable verifications. The MADE IN GREEN by OEKO-TEX® label guarantees that the yarns have been tested for harmful substances and manufactured using sustainable processes under socially responsible working conditions in accordance with STeP by OEKO-TEX®. Complete transparency and traceability are guaranteed throughout the whole production and supply chain by the unique diafania SI platform, powered via blockchain technology.

Global clothing and lifestyle Italian premium jeans brand Diesel stands out for its unique mindset and sustainable imprint. That’s why it chose SUPREME GREEN COTTON® for its collection ‘Green Label’ and ‘NightCrush’ as well as its ‘Malign’ jersey T-shirts, available in two different colours and prints.

Thee Swiss brand Muntagnard believes in «sustainability» as a powerful lever for innovative solutions for people who go their own way and think outside the box to advance sustainable development. Muntagnard rethinks textiles - from the sewing thread to the label – selecting only sustainable materials and minimizing the use of plastic to the bone while seeking sensible, biodegradable textile alternatives. The MANGOLA collection of T-sets is 100% made of SUPREME GREEN COTTON®.

CHAMP BLANC is a responsible French brand renown for its ready-to-wear men clothing and for its strong commitment to traceability. The brand has been working for nearly 8 months on the design of the "Traceable T-shirt" made of 100% SUPREME GREEN COTTON®. The result is a high quality and finishing t-shirt to make it last. By relying on existing technologies, the entire production chain is traceable and can be discover thanks a QR-code on the label.

SUPREME GREEN COTTON® has also been bestowed with the influential Gold Award in the “Top Branded Export Product” category of the Greek Exports Forum & Awards 2020

Quelle:

Varvaressos / GB Network Marketing & Communication

Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie bezieht neues Quartier © Thomas Wrede VG Bild-Kunst Bonn, verantwortlich für Entwurf und Planung behet bondzio lin architekten
Die Außenfassade des Neubaus als in Stein gebaute Visitenkarte für den Westdeutschen Textilverband in Münster.
21.04.2021

Ein Gebäude als Visitenkarte

  • Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie bezieht neues Quartier

„Bessere und moderne Arbeits- und Tagungsbedingungen für Mitarbeiter und Mitglieder schaffen“: So lautet eines der beiden Ziele für den Neubau des Verbandes der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie. Zusätzlich sollte das Gebäude als Zeichen für die Branche dienen und zeigen, dass die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie eine Zukunftsindustrie ist – modern, innovativ und am Puls der Zeit.

  • Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie bezieht neues Quartier

„Bessere und moderne Arbeits- und Tagungsbedingungen für Mitarbeiter und Mitglieder schaffen“: So lautet eines der beiden Ziele für den Neubau des Verbandes der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie. Zusätzlich sollte das Gebäude als Zeichen für die Branche dienen und zeigen, dass die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie eine Zukunftsindustrie ist – modern, innovativ und am Puls der Zeit.

Rund 255 Unternehmen der Branche vertritt der Verband und spiegelt somit ein Viertel der gesamten deutschen Textil- und Bekleidungsindustrie wider. Größen wie Schmitz Textiles mit der Marke drapilux, Hersteller von Objekttextilien Delius und Sonnenschutzprofi Markilux sind unter anderem Mitglieder in dem seit 1902 bestehenden Verband mit Hauptgeschäftsstelle in Münster. Der alten Geschäftsstelle an der Moltkestraße, bei der Parkplätze fehlten und die Infrastruktur veraltet war, ist der Verband entwachsen. Ein neuer Stammsitz mit Strahlkraft musste her. Der besondere Clou: Sowohl bei der äußeren als auch bei der inneren Gestaltung des Neubaus steht das Thema Textil im Fokus. Für die Inneneinrichtung hat der Verband ausschließlich auf die hochwertigen Textilprodukte seiner Mitglieder – wie der Emsdettener Marke drapilux – zurückgegriffen.

Textilanmutende Fassade und Innenräume
Die Pläne für den Neubau, der 2017 fertiggestellt wurde, stammen vom Architektenbüro behet bondzio lin architekten. Roland Bondzio, Geschäftsführer des Büros, erinnert sich zurück: „Bei der Entscheidung für einen Neubau stand schnell fest, dass das Gebäude eine eigene, dem Textilverband angemessene Anmutung haben sollte.“ Und das ist allemal gelungen, wie verschiedene Auszeichnungen beweisen. Die Jury vom Marketing+Architektur-Award lobt die „einzigartige Fassade, gleich einer in Stein gebauten Visitenkarte“. Denn: Die 1.300 Quadratmeter große Süd-, Ost- und Westfassaden erinnern an ein Tuch, das sich um das Gebäude legt. Das Textilthema setzt sich konsequent in der Inneneinrichtung, bei der Produkte der Verbandsmitglieder eingesetzt wurden, fort. Sie alle tragen zu einem modernen und stimmigen Erscheinungsbild bei.

drapilux 117 08 wirkungsvoll in Szene gesetzt
Selbes gilt auch für den Stoff von drapilux, den Thorsten Stoffel von MASTO DEKORATIONEN mit seinem Team angebracht hat. Insgesamt wurden rund 300 Meter Stoff des Artikels drapilux 117 08 für die Ausstattung eines lichtdurchfluteten Besprechungsraums an der Nordfassade vernäht. Die große Fensterfront öffnet die Fassade nach außen, macht so die Räumlichkeiten einsehbar und verleiht ihnen eine gewisse Leichtigkeit und Großzügigkeit, die sich auch in den Textilien wiederfinden. „Das zeitlose Grau des Vorhangstoffs unterstreicht die offene Raumwirkung“, so Thorsten Stoffel. Der Deko füge sich außerdem leicht und nahezu unauffällig ins Gestaltungskonzept ein. Um ein harmonisches und gleichzeitig abwechslungsreiches Farbkonzept zu schaffen, wurden im gesamten Neubau ausschließlich dieselben Grün-, Gelb-, Blau- und Grautöne verwendet.
 
Optik, Funktionalität und Haptik in Einklang
Wer durch das neue Quartier des Textilverbandes geht, merkt, dass Transparenz und Offenheit ganz wesentliche Leitmotive sind. „Scheint die Sonnen mal zu stark oder müssen vertrauliche Gespräche geführt werden, ist der blickdichte Deko absolut wirkungsvoll und reiht sich in das geschlossene Farbkonzept, das durch schlichte Eleganz überzeugt, ein“, ergänzt Thorsten Stoffel. Als überaus praktisch erweisen sich auch die intelligenten Zusatzfunktionen des drapilux-Textils. Der im Besprechungszimmer verwendete Artikel verfügt über die Funktionen drapilux flammstop und drapilux akustik: Er ist schwer entflammbar und verbessert zudem die Raumakustik. Dank der besonderen Gewebekonstruktion wird die Schallausbreitung behindert und die Schallintensität reduziert. Die Folge: Vorträge sind für Zuhörende akustisch gut zu verstehen und während arbeitsintensiver Phasen werden störende Raumgeräusche minimiert.

Der MASTO-Geschäftsführer erinnert sich an die Zusammenarbeit mit dem Textilverband zurück: Neben dem ästhetischen Anspruch sei die Nachhaltigkeit der eingesetzten Textilien ein ausschlaggebender Faktor gewesen. Überzeugt hat der Deko von drapilux durch seine Qualität und Langlebigkeit. Das Schaftgewebe kann bei 60 Grad Celsius gewaschen werden – Farbe, Qualität und der weich fließende Fall bleiben auch bei den hohen Temperaturen erhalten. „Das Textil schafft eine perfekte Symbiose aus Optik, Funktionalität und Haptik“, fasst Thorsten Stoffel zusammen. Ein weiteres Plus: drapilux produziert ressourcenschonend in Emsdetten und ist somit „made in Germany“.

Für sein neues Aushängeschild hat der Nordwestdeutsche Textilverband höchste Anforderungen gestellt und diese gemeinsam mit seinen Mitgliedern in bester textiler Tradition erfüllen können. Von außen und innen beeindruckt die neue textile Visitenkarte und macht deutlich: Traditionelles Handwerk und Modernität gehen Hand in Hand in Richtung Zukunft.

30.03.2021

IVC: Gewollter Exodus der Chemiefaserindustrie?

Folgt man der REACH-Verordnung, kann man die Welt ganz einfach in Gut und Böse aufteilen: Substanzen, die der Natur entstammen, werden unabhängig von ihrem Gefahrenpotential von der Chemikaliengesetzgebung ausgeschlossen, exakt identische Substanzen, die technisch mit exzellentem Reinheitsgrad hergestellt werden, sind hochverdächtig und somit zahlreichen Regulierungen und teuren Prüfungen zu unterwerfen.

Wälder werden zu Plastik
Die Krönung dieser grundsätzlichen Weltanschauung finde sich in den aktuellen Vorstellungen der EU-Kommission zum Thema Cellulose, so die Industrievereinigung Chemiefaser e.V. (IVC): Cellulose - aus Bäumen und Pflanzen gewonnen - würde künftig nicht mehr zu den Naturstoffen zählen, nachdem sie in einem Verarbeitungsschritt chemisch gelöst und von Verunreinigungen befreit wurde. So bearbeitete Cellulose und die daraus produzierten Fasern würden dann definitionsgemäß zu Plastik, obwohl es sich um exakt dieselbe Cellulose handele, die zuvor der Natur entnommen wurde.

Folgt man der REACH-Verordnung, kann man die Welt ganz einfach in Gut und Böse aufteilen: Substanzen, die der Natur entstammen, werden unabhängig von ihrem Gefahrenpotential von der Chemikaliengesetzgebung ausgeschlossen, exakt identische Substanzen, die technisch mit exzellentem Reinheitsgrad hergestellt werden, sind hochverdächtig und somit zahlreichen Regulierungen und teuren Prüfungen zu unterwerfen.

Wälder werden zu Plastik
Die Krönung dieser grundsätzlichen Weltanschauung finde sich in den aktuellen Vorstellungen der EU-Kommission zum Thema Cellulose, so die Industrievereinigung Chemiefaser e.V. (IVC): Cellulose - aus Bäumen und Pflanzen gewonnen - würde künftig nicht mehr zu den Naturstoffen zählen, nachdem sie in einem Verarbeitungsschritt chemisch gelöst und von Verunreinigungen befreit wurde. So bearbeitete Cellulose und die daraus produzierten Fasern würden dann definitionsgemäß zu Plastik, obwohl es sich um exakt dieselbe Cellulose handele, die zuvor der Natur entnommen wurde.

Folgerichtig wären alle Wälder und Pflanzen dann auch als Plastik zu bezeichnen, denn sie bestehen aus derselben Cellulose. Dass in diesem speziellen Fall die EU-Kommission sogar gegen die eigene REACH-Verordnung verstößt, scheine kaum jemanden zu interessieren. Anwälte positionieren sich bereits, um die EU-Kommission zu verklagen - und das mit guter Aussicht auf Erfolg. Das scheint nur auf den ersten Blick ein Lösungsweg zu sein – berücksichtige man aber die erwartete Verfahrensdauer von mehreren Jahren, so werde sich der Markt zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung längst neu formiert und Cellulosefasern Made in Europe aus bestimmten Anwendungsbereichen verdrängt haben.

Grenzwerte als K.O.-Kriterium
Vordergründig schieße man in Europa auch auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes deutlich über das Ziel hinaus, so die IVC. So wird der luftbezogene Arbeitsplatzgrenzwert für N,N-Dimethylformamid (DMF) REACH-konform grundsätzlich für alle Beschäftigte neu auf ein gemeinsames Niveau von 6 mg/m³ festgelegt werden. Zuvor lag der Grenzwert für Schwangere bei 3 mg/m³ und für Nicht-Schwangere bei 15 mg/m³. Da 3 mg/m³ in der Faserindustrie aus produktionstechnischen Gründen nicht eingehalten werden können, arbeiteten beispielsweise in bestimmten abgegrenzten Produktionsbereichen der Acrylfaserindustrie nur männliche Beschäftigte. Gleiches gilt produktionstechnisch auch für den neuen Grenzwert von 6 mg/m³. Gesundheitliche Probleme bei 15 mg/m³ gab es bislang in keinem Fall, was durch die internationale wissenschaftliche Literatur bestätigt wird.

Die ursprünglich vorgesehenen knappen Übergangsfristen zur Einhaltung des neuen Grenzwertes von 6 mg/m³ wurden zwar deutlich verlängert, aber es bieten sich auch noch schnellere pragmatische Lösungen: Diskriminierungsfrei würden dann in Zukunft an bestimmten europäischen Arbeitsplätzen in der Acrylfaserproduktion weder Männer noch Frauen arbeiten, und zwar unabhängig davon, ob letztere schwanger sind oder nicht. Produktionen schließen bereits zum Jahresende 2021. Und so werde es nicht um die Verbesserung des Arbeitsschutzes in Europa oder vereinfachte Kontrollen von Grenzwerten gehen, sondern im Endergebnis darum, ohne Notwendigkeit Fasersparten ihre Fertigungsgrundlage zu entziehen.

 

Weitere Informationen:
REACH IVC Cellulosefaserhersteller
Quelle:

Industrievereinigung Chemiefaser e.V. IVC

zwissTEX entwickelt Strategie 2025 (c) zwissTEX
03.03.2021

zwissTEX entwickelt Strategie 2025

Die Welt befindet sich im ständigen Wandel. Die Finanzkrise, der Dieselskandal und die immer noch herrschende Corona-Pandemie sind nur die bekanntesten Beispiele der letzten Jahre. Wie andere Unternehmen auch muss sich die zwissTEX GmbH immer wieder diesen neuen Veränderungen stellen. Deshalb hat sich der Mittelständler dazu entschlossen, diese in Zukunft nicht nur zu begleiten, sondern den Wandel aktiv zu gestalten.

Vorstände, Führungskreis und Mitarbeiter des Unternehmens haben unter Leitung des eigenen Business Developments, geführt von Herrn Maximilian Schönfließ, die zwissTEX Strategie 2025 entwickelt. Professionelle Unterstützung holte sich das Unternehmen zusätzlich durch Professor Dr. Veit Etzold, Bestsellerautor und Professor der Hochschule Aalen.

Die Welt befindet sich im ständigen Wandel. Die Finanzkrise, der Dieselskandal und die immer noch herrschende Corona-Pandemie sind nur die bekanntesten Beispiele der letzten Jahre. Wie andere Unternehmen auch muss sich die zwissTEX GmbH immer wieder diesen neuen Veränderungen stellen. Deshalb hat sich der Mittelständler dazu entschlossen, diese in Zukunft nicht nur zu begleiten, sondern den Wandel aktiv zu gestalten.

Vorstände, Führungskreis und Mitarbeiter des Unternehmens haben unter Leitung des eigenen Business Developments, geführt von Herrn Maximilian Schönfließ, die zwissTEX Strategie 2025 entwickelt. Professionelle Unterstützung holte sich das Unternehmen zusätzlich durch Professor Dr. Veit Etzold, Bestsellerautor und Professor der Hochschule Aalen.

Durch die erarbeitete Strategie gibt zwissTEX eine klare Richtung für alle Bereiche, Mitarbeiter und externen Stakeholder vor. So wartet der Mittelständler nicht auf Veränderungen, sondern gestaltet seine Aktivitäten entlang der eigenen Ziele und schafft dadurch die Zukunft der zwissTEX. Damit die zwissTEX Strategie 2025 erfolgreich umgesetzt werden kann, wurden die Ziele und Maßnahmen von der Unternehmensebene auf Geschäftsbereichsebene bis zur Abteilungsebene heruntergebrochen.
Die Strategie basiert auf einem 5-Jahres Stufenplan, wodurch der Wandel geplant wurde und dadurch langfristig integriert wird. So wird gewährleistet, dass die strategische Neuausrichtung in jedem Standort, Geschäftsbereich, Arbeitsschritt und von jedem Mitarbeiter gelebt werden kann.

Jetzt beginnt die Umsetzung der „zwissTEX Strategie 2025“
Die Umsetzung der Strategie wird unter der zentralen Leitung des Business Developments gesteuert. Dafür wurden fünf Fokusbereiche geschaffen welche als unternehmensweite Projekte umgesetzt werden – die zwissTEX BIG 5. Diese Fokusprojekte werden von internen Projektleitern der unterschiedlichen Unternehmensbereiche vorangetrieben. Der Projekt-fortschritt wird in einem regelmäßigen Steering-Committee bestehend aus Vorstand und Aufsichtsrat bewertet.

Quelle:

zwissTEX Germany GmbH

Huesker: Geogitter aus PET-Recycling-Garn (c) Huesker Gruppe
01.03.2021

Huesker: Geogitter aus PET-Recycling-Garn

  • 100 % Recyclinggarn in Originalfaserqualität
  • Ressourcen- und CO2-Einsparungen
  • Wirtschaftlich und nachhaltig

Das langjährig bewährte Geogitter Fortrac T ist ab sofort auch in der ecoLine verfügbar. Der HUESKER Gruppe ist es gelungen, das Geogitter für die Bewehrung von Erdkonstruktionen aus 100 Prozent recycelten PET-Garnen herzustellen. Zuvor hatte das Unternehmen bereits erfolgreich einen weiteren Produktklassiker, die Asphaltbewehrung HaTelit C eco, ebenfalls aus PET-Recycling-Garnen, in der ecoLine eingeführt.

„Unsere Geogitter der ecoLine erfüllen dieselben hohen Qualitätsstandards wie das Ursprungsprodukt aus Originalfasern. Fortrac T eco wird aus hochmodulen Polyestergarnen hergestellt und hält Zugkräften bis 1.600 kN/m stand“, erklärt Sven Schröer, Geschäftsführer für die weltweiten Vertriebs- und Anwendungstechnikaktivitäten der HUESKER Gruppe im Bereich Geokunststoffe.

  • 100 % Recyclinggarn in Originalfaserqualität
  • Ressourcen- und CO2-Einsparungen
  • Wirtschaftlich und nachhaltig

Das langjährig bewährte Geogitter Fortrac T ist ab sofort auch in der ecoLine verfügbar. Der HUESKER Gruppe ist es gelungen, das Geogitter für die Bewehrung von Erdkonstruktionen aus 100 Prozent recycelten PET-Garnen herzustellen. Zuvor hatte das Unternehmen bereits erfolgreich einen weiteren Produktklassiker, die Asphaltbewehrung HaTelit C eco, ebenfalls aus PET-Recycling-Garnen, in der ecoLine eingeführt.

„Unsere Geogitter der ecoLine erfüllen dieselben hohen Qualitätsstandards wie das Ursprungsprodukt aus Originalfasern. Fortrac T eco wird aus hochmodulen Polyestergarnen hergestellt und hält Zugkräften bis 1.600 kN/m stand“, erklärt Sven Schröer, Geschäftsführer für die weltweiten Vertriebs- und Anwendungstechnikaktivitäten der HUESKER Gruppe im Bereich Geokunststoffe.

Weitere Informationen:
Huesker Geogitter Recycling recycled PET Garne
Quelle:

HUESKER Synthetic GmbH

Math2Market GmbH: Computergestützte Simulation (c) math2market GmbH
17.12.2020

Math2Market GmbH: Computergestützte Simulation

Computergestützte Simulationen auf der Mikro- und Mesoskala sind ein entscheidender Durchbruch in der Materialforschung und Materialentwicklung. Über 180 namhafte Unternehmen und Forschungseinrichtungen weltweit arbeiten mit der Simulationssoftware GeoDict®.

Die Math2Market GmbH wurde 2011 als Spin-off des Fraunhofer ITWMs in Kaiserslautern gegründet. Die Software-Entwicklung hatte bereits 2001 begonnen und seitdem wird die Funktionalität von GeoDict® mit Kunden ausgebaut.

Computergestützte Simulationen auf der Mikro- und Mesoskala sind ein entscheidender Durchbruch in der Materialforschung und Materialentwicklung. Über 180 namhafte Unternehmen und Forschungseinrichtungen weltweit arbeiten mit der Simulationssoftware GeoDict®.

Die Math2Market GmbH wurde 2011 als Spin-off des Fraunhofer ITWMs in Kaiserslautern gegründet. Die Software-Entwicklung hatte bereits 2001 begonnen und seitdem wird die Funktionalität von GeoDict® mit Kunden ausgebaut.

Die Simulationssoftware GeoDict® integriert aktuelle Forschung und leistungsstarke Softwareentwicklung in eine anwenderfreundliche Lösung, die den gesamten Workflow der Material- und Werkstoffentwicklung digital abbildet. Die ausgezeichnete Bildverarbeitung von 2D- oder 3D-Bilddaten (µCT, FIB/SEM) mithilfe künstlicher Intelligenz ermöglicht eine präzise Charakterisierung und Analyse der Mikrostruktur eines Materials. GeoDict® ist in der Lage, große 3D-Bilddatensätze innerhalb kürzester Zeit auszuwerten und zuverlässige Vorhersagen zum Materialverhalten unter verschiedenen Bedingungen durch Simulation zu treffen. Die digitalen Messergebnisse können dann grafisch dargestellt und im weiteren Entwicklungsprozess eingesetzt werden.

Simulationslösungen für:

  • Filtermedien, Filterelemente, Membranen, Katalysatoren, Benzinpartikel- und Dieselpartikelfilter
  • Batteriematerialien (Kathoden, Anoden, Separatoren, uvm.), Brennstoffzellen
  • Werkstoffentwicklung und -forschung (z.B. technische Textilien, Vliesstoffe, Gewebe, Verbundwerkstoffe, Schäume, Keramiken, uvm.)
  • Digitale Gesteinsphysik und Gesteinsanalyse
Quelle:

AFBW - Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e.V.

futureTEX-GESICHTER: Dr. Hagen Hohmuth (c) Tenowo GmbH
Dr. Hagen Hohmuth, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Tenowo GmbH
07.12.2020

futureTEX-GESICHTER: Dr. Hagen Hohmuth

  • Nachhaltigkeit Technischer Textilien – Von rezyklierten Carbonfasern und faserschonender Verarbeitung im Projekt futureTEX
  • Dr. Hagen Hohmuth, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Tenowo GmbH, im Interview mit Diana Walther und Dr. Ina Meinelt von der P3N MARKETING GMBH

Nicht nur der Name veränderte sich im Laufe der Jahre – auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produktpalette durch eigene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stellt als entscheidender Wachstumstreiber den langfristigen Erfolg der Tenowo GmbH sicher. Das ursprünglich auf gewebte Einlagen und Taschenfutterstoffe sowie Vliesstoffe für die Bekleidungsindustrie spezialisierte Unternehmen gehört im Bereich der technischen Anwendungen mittlerweile zu den weltweit führenden Unternehmen in der Vliesstoffbranche.

  • Nachhaltigkeit Technischer Textilien – Von rezyklierten Carbonfasern und faserschonender Verarbeitung im Projekt futureTEX
  • Dr. Hagen Hohmuth, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Tenowo GmbH, im Interview mit Diana Walther und Dr. Ina Meinelt von der P3N MARKETING GMBH

Nicht nur der Name veränderte sich im Laufe der Jahre – auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produktpalette durch eigene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stellt als entscheidender Wachstumstreiber den langfristigen Erfolg der Tenowo GmbH sicher. Das ursprünglich auf gewebte Einlagen und Taschenfutterstoffe sowie Vliesstoffe für die Bekleidungsindustrie spezialisierte Unternehmen gehört im Bereich der technischen Anwendungen mittlerweile zu den weltweit führenden Unternehmen in der Vliesstoffbranche.

Mit ca. 690 Mitarbeitern an Standorten in Europa, Nordamerika, China und Mexiko nimmt Tenowo eine wegweisende Stellung in der Entwicklung und Herstellung innovativer technischer Textilprodukte und Vliesstoffe ein. Bereits seit mehreren Jahren ist Dr. Hagen Hohmuth der Leiter für Forschung und Entwicklung bei der Tenowo GmbH. In dieser Zeit hat er entscheidend zur Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen. In futureTEX war das Unternehmen im abgeschlossenen Vorhaben RecyCarb involviert und arbeitet jetzt im Vorhaben HPF-Garnitur mit.

Drei Fragen an Dr. Hagen Hohmuth, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Tenowo GmbH

  • Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit im Projekt futureTEX?

Die Tenowo GmbH befasst sich seit 2010 mit der Verarbeitung von rezyklierten Carbonfasern (rCF) zu einem Vliesstoff. Vliesstoffe sind günstige Alternativen zu etablierten Textilien wie z. B. Geweben und Gelegen, welche neue Eigenschaften in faserverstärkten Strukturen realisieren können. Daher war es uns wichtig das Thema rCF maßgeblich mitzugestalten. Die Ergebnisse aus dem Vorhaben RecyCarb sprechen für sich. Wir haben viele wertvolle Erkenntnisse für die zukünftige Arbeit mit Carbonfasern aus dem Recycling gewonnen. Als Vliesstoffhersteller stehen wir zudem vor der Herausforderung, dass bei der Verarbeitung von Hochleistungsfasern, wie z. B. Carbon, vor allem an den metallischen Arbeitselementen, beispielsweise Garnituren der Krempel, eine erhöhte Abrasion (Abschabung) auftritt. Diese führt zu vorzeitigem Verschleiß der Garnituren und erhöhten Prozesskosten. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, durch optimierte Krempelgarnituren und angepasste Online-Überwachung eine verbesserte Qualität für Vliesstoffe aus Hochleistungsfasern bei längerer Standzeit zu erzielen.

  •  In welchem Vorhaben arbeiten Sie aktiv mit? Was sind Ihre Aufgaben?

Tenowo war im abgeschlossenen Umsetzungsvorhaben RecyCarb aktiv. Als Industriepartner haben wir die Verschnittabfälle sowie die zurückgewonnenen Carbonfasern der anderen Partner aufbereitet und zu verschiedenartigen Vliesstoffen weiterverarbeitet. Nach ausgiebigen Tests im Technikumsmaßstab am STFI mittels Krempelverfahren und anschließender Verfestigung durch Vernadelung sowie mittels Malimoverfahren zu Vliesstoffen konnten wir die Verarbeitung im Industriemaßstab erfolgreich in unserer Fertigung demonstrieren. Aktuell arbeiten wir mit weiteren Partnern im Umsetzungsvorhaben HPF-Garnitur. Im Umsetzungsvorhaben wird sowohl die Krempelgarnitur hinsichtlich ihrer Materialoberfläche und Zahnung optimiert als auch ein digitales Monitoringsystem zur Überwachung des Abnutzungsgrades entwickelt. Durch die optimierten Garnituren wird eine schonendere Verarbeitung der Fasern und somit eine höhere Vliesstoffqualität erzielt. Wir werden hier als Industriepartner vor allem die Anpassung, Validierung und Verifizierung der Verschleißanalyse gewährleisten sowie die optimierte Krempelgarnitur auf unseren Anlagen testen und einsetzen.

  • Welchen Mehrwert möchte Ihr Unternehmen aus der Arbeit in futureTEX ziehen?

Generell ist der rCF-Markt global und zielt noch auf Nischen, in denen Faktoren wie z. B. Leichtbaupotenzial oder Leitfähigkeit wichtig sind. Tenowo zählt zu den ersten kommerziellen Anbietern, die sowohl selbst rCF-Vliesstoffe produzieren und vermarkten als auch mit kundeneigenen rCF-Langfasern im Lohn individuelle Vliesstoffe anbieten können. Dies sind nicht mehr ausschließlich Produktionsreste, die als Rezyklat in dieselben Produkte zurückgeführt werden, sondern auch Rezyklatströme aus der Entsorgung, die in neuen Produkten Verwendung finden. Mit den Erkenntnissen aus den beiden Vorhaben möchten wir unsere Produktpalette stärken und gleichzeitig deren Qualität optimieren.

Quelle:

P3N MARKETING GMBH

Erste Oerlikon Nonwoven Meltblown-Technologie-Anlage nach Australien verkauft (c) Oerlikon Nonwowen
In times of Corona: Online contract signing between Oerlikon Nonwoven and OZ Health Plus for the new order of an Oerlikon Nonwoven meltblown line for Australia.
07.07.2020

Erste Oerlikon Nonwoven Meltblown-Technologie-Anlage nach Australien verkauft

  • Beginn der australischen Produktion von medizinischen Masken ab April 2021 mit der Meltblown-Technologie von Oerlikon Nonwoven

Neumünster/Deutschland, Brisbane/Queensland/Australien – Das Unternehmen OZ Health Plus aus Queensland wird Australiens erste Produktionsanlage zur Herstellung von Vliesstoffen errichten, die für medizinische Schutzmasken verwendet werden sollen. OZ Health Plus erwarb jetzt eine Vliesstoffanlage des in der Schweiz ansässigen Technologieunternehmens Oerlikon, um in Queensland eine Produktionsanlage für Spinnvlies- und Meltblown-Material in Betrieb zu nehmen. Das zukünftig produzierte Material ist für die australischen Schutzmaskenhersteller, die derzeit etwa 500 Millionen medizinische und industrielle Masken pro Jahr herstellen, von wesentlicher Bedeutung. Das Material muss derzeit aus Übersee importiert werden. Der Zugang zu diesen Materialien wurde für Australien offenbar während der COVID-19-Pandemie stark beeinträchtigt.

  • Beginn der australischen Produktion von medizinischen Masken ab April 2021 mit der Meltblown-Technologie von Oerlikon Nonwoven

Neumünster/Deutschland, Brisbane/Queensland/Australien – Das Unternehmen OZ Health Plus aus Queensland wird Australiens erste Produktionsanlage zur Herstellung von Vliesstoffen errichten, die für medizinische Schutzmasken verwendet werden sollen. OZ Health Plus erwarb jetzt eine Vliesstoffanlage des in der Schweiz ansässigen Technologieunternehmens Oerlikon, um in Queensland eine Produktionsanlage für Spinnvlies- und Meltblown-Material in Betrieb zu nehmen. Das zukünftig produzierte Material ist für die australischen Schutzmaskenhersteller, die derzeit etwa 500 Millionen medizinische und industrielle Masken pro Jahr herstellen, von wesentlicher Bedeutung. Das Material muss derzeit aus Übersee importiert werden. Der Zugang zu diesen Materialien wurde für Australien offenbar während der COVID-19-Pandemie stark beeinträchtigt.

Die in Deutschland ansässige Geschäftseinheit Oerlikon Nonwoven hat jetzt alle rechtlichen und kaufmännischen Rahmenbedingungen erarbeitet, um die Spezialmaschinen zu liefern, mit denen die Vliesstoffe vor Ort hergestellt werden können. Dieselben Maschinen werden auch für die Herstellung fast aller in Europa hergestellten Vliesstoffe für medizinische Gesichtsmasken verwendet. Die Anlage mit der weltweit führende Meltblown-Technologie von Oerlikon Nonwoven wird im April nächsten Jahres geliefert, eine zweite Erweiterungsstufe ist für Ende 2021 geplant.

Die Anlage von Oerlikon Nonwoven kann Meltblown-Material für rund 500 Millionen Masken pro Jahr sowie andere medizinische und nicht-medizinische Produkte, Filtrationsprodukte, Hygieneartikel, antiseptische Wischtücher und vieles mehr herstellen. Rainer Straub, Head of Oerlikon Nonwoven, sagte: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir nun zum ersten Mal unsere Oerlikon Nonwoven Meltblown-Technologie nach Australien liefern können. Aufgrund der kurzen Lieferzeit hoffen wir, so bald wie möglich unseren Beitrag für die australische Bevölkerung und deren sichere Versorgung mit hochwertigen Schutzmasken leisten zu können.“

Unternehmen in Queensland sichert sich Produktionsanlage für die einzige australische Produktion von kritischem Schutzmaskenmaterial

Darren Fooks, Direktor von OZ Health Plus, sagte: „Australien hat Zugang zu Polypropylen-Rohmaterial, aber es fehlt die Anlage, um dieses Rohmaterial zu speziellen Spinnvlies- und Meltblown-Material zu verarbeiten. Diese Materialien sind für die lokale Maskenherstellung unerlässlich. Das in Australien ansässige Werk mit der Anlage von Oerlikon Nonwoven wird die Lücke in der Produktionskette für Australien füllen, indem es die Materialien produziert, die wir für die Maskenherstellung und viele andere Produkte benötigen – es wird Australiens Lieferkette für Schutzmasken von Tausenden von Kilometern auf Dutzende von Kilometern verkürzen.“

„Unsere Entscheidung für Oerlikon Nonwoven war gefallen, nachdem wir die Materialproben analysiert hatten. Dass die Geschäftseinheit des Segments Oerlikon Manmade Fibers hochwertige Maschinen und Systeme liefern kann, stand für uns außer Frage", fügte Darren Fooks hinzu.

Die neuen Anlagen von OZ Health Plus werden 15.000 m² Produktionsfläche beanspruchen. Nach Abschluss der zweiten Phase des Projekts werden hier rund 100 Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt sein. OZ Health Plus arbeitet für das Projekt sowohl mit Interessenvertretern aus Queensland als auch der dortigen Regierung zusammen und schätzt deren Unterstützung bei der Einführung dieser „lebenswichtigen Fähigkeit“ für Queensland sehr.

Führende Meltblown-Technologie

Die Meltblown-Technologie von Oerlikon Nonwoven, die auch zur Herstellung von Vliesstoffen für Schutzmasken eingesetzt werden kann, ist im Markt als die technisch effizienteste Methode zur Herstellung von hochabscheidenden Filtermedien aus Kunststofffasern anerkannt. Die meisten der bisher in Europa verfügbaren Schutzmaskenkapazitäten werden auf Anlagen von Oerlikon Nonwoven produziert.

Quelle:

Andre Wissenberg
Marketing, Corporate Communications & Public Affairs

Online Plattform place2tex (c) Südwesttextil
Online-Plattform place2tex
07.04.2020

Produktionsverbünde für Schutzausrüstung in Baden-Württemberg

Aus der Netzwerkarbeit der Textilverbände entstehen ungewöhnliche Partnerschaften

„Wir sehen hier bemerkenswerte Partnerschaften von Unternehmen und Instituten. Textiler, Rohstofflieferanten, Forscher, Prüfer ziehen an einem Strang in dieselbe Richtung und lassen in wenigen Tagen Produktionsprozesse anlaufen, die in kurzer Zeit Stückzahlen in fünf- bis sechsstelliger Höhe versprechen“, so Peter Haas, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Südwesttextil.

Die Offenheit für neuartige Kooperationen sei außerordentlich, Konzerne kommunizierten mit Mittelständlern auf Augenhöhe, Branchengrenzen wären keine Hindernisse mehr. Auch Vertreter von Politik und staatlicher Verwaltung zeigten sich vielfach agiler denn je und machten den Weg frei, um beispielsweise schneller an Zertifizierungen zu kommen.

Aus der Netzwerkarbeit der Textilverbände entstehen ungewöhnliche Partnerschaften

„Wir sehen hier bemerkenswerte Partnerschaften von Unternehmen und Instituten. Textiler, Rohstofflieferanten, Forscher, Prüfer ziehen an einem Strang in dieselbe Richtung und lassen in wenigen Tagen Produktionsprozesse anlaufen, die in kurzer Zeit Stückzahlen in fünf- bis sechsstelliger Höhe versprechen“, so Peter Haas, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Südwesttextil.

Die Offenheit für neuartige Kooperationen sei außerordentlich, Konzerne kommunizierten mit Mittelständlern auf Augenhöhe, Branchengrenzen wären keine Hindernisse mehr. Auch Vertreter von Politik und staatlicher Verwaltung zeigten sich vielfach agiler denn je und machten den Weg frei, um beispielsweise schneller an Zertifizierungen zu kommen.

Auf der von Südwesttextil und AFBW betriebenen Internetplattform „Place2tex“ (www.place2tex.com) haben sich mittlerweile über 120 Firmen mit ihren Kompetenzen listen lassen. Über diese Plattform werden auch Nähkapazitäten zusammengetragen, um Fertigung in Baden-Württemberg zu forcieren. Ebenfalls auf Place2tex organisieren die Verbände auch Webinare und Online-Kurse zur regelkonformen Produktion von Schutzausrüstung, die binnen weniger Stunden von über 1.200 Interessierten angeschaut und gebucht wurden.

 

Quelle:

Südwesttextil e.V.

(c) Stephan Schambach, NewStore
11.02.2020

Burton Snowboards setzt auf Omnichannel-Plattform von NewStore

Digitale Transformation im Handel

  • Das weltweit führende Snowboard-Unternehmen wird in Zukunft seinen Verkauf über Smartphones abwickeln
  • Die innovative Omnichannel-Lösung beinhaltet Warenwirtschaft, „Endless Aisle“, „Fulfillment“ und mobiles Bezahlen

Berlin/Boston – NewStore, der erste Omnichannel-as-a-Service-Anbieter, gibt bekannt, dass Burton Snowboards in Zukunft in allen Filialen weltweit die NewStore-Omnichannel-Plattform nutzt. Für die Umsetzung baut NewStore auf die Partnerschaft mit Salesforce: Dank der Verbindung zur Salesforce Commerce Cloud erhält Burton eine einheitliche Plattform zur Verwaltung von E-Commerce-Aktivitäten, Transaktionen, der Kundenbetreuung, des Shop-Managements sowie der Warenwirtschaft.

Digitale Transformation im Handel

  • Das weltweit führende Snowboard-Unternehmen wird in Zukunft seinen Verkauf über Smartphones abwickeln
  • Die innovative Omnichannel-Lösung beinhaltet Warenwirtschaft, „Endless Aisle“, „Fulfillment“ und mobiles Bezahlen

Berlin/Boston – NewStore, der erste Omnichannel-as-a-Service-Anbieter, gibt bekannt, dass Burton Snowboards in Zukunft in allen Filialen weltweit die NewStore-Omnichannel-Plattform nutzt. Für die Umsetzung baut NewStore auf die Partnerschaft mit Salesforce: Dank der Verbindung zur Salesforce Commerce Cloud erhält Burton eine einheitliche Plattform zur Verwaltung von E-Commerce-Aktivitäten, Transaktionen, der Kundenbetreuung, des Shop-Managements sowie der Warenwirtschaft.

Burton ist der weltweite Marktführer für Snowboards und bekannt für sein starkes Engagement rund um den Wintersport. Im Jahr 1977 in Vermont von Jake Burton Carpenter gegründet, entwickelt Burton heute führende Produkte rund ums Snowboarden und den dazugehörigen Lifestyle. Zum Sortiment zählen Snowboards, Stiefel, Bindungen, Oberbekleidung, Thermowäsche sowie Alltagskleidung, Rucksäcke, Taschen und Accessoires. Es gibt 70 Burton-Filialen auf der ganzen Welt, darunter Flagship-, Outlet- und Partnergeschäfte. Darüber hinaus sind Burton-Produkte international bei tausenden von Großhändlern erhältlich.

„Burton ist kundenorientiert. Wir entwickeln, fertigen und testen alle Produkte nachhaltig und strategisch im Hinblick auf die Wünsche unserer Kundschaft und den Snowboard-Lifestyle“, so Josee Larocque, Senior Vice President Operations bei Burton Snowboards. „Beim Markenerlebnis ist es nicht anders. Für 2020 streben wir die vollständige digitale Transformation unseres Betriebs an. Die Einführung der NewStore-Plattform ist ein entscheidender Teil dieser Planungen. Ob auf der Piste oder im Shop – wir wollen unseren Kunden stets das beste Erlebnis bieten.“

NewStore ist die erste Plattform, die ein Cloud-basiertes Omni-Auftragsmanagement mit mobilem Point-of-Service ermöglicht. Dadurch können Umsatztreiber wie „Endless Aisle“ und „Store Fulfillment“ direkt in der Filiale angeboten werden. „Omnichannel-as-a-Service“ vereinfacht die Kaufabwicklung und sorgt für ein individuelles Einkaufserlebnis. Der eigentliche Bestellvorgang wird dabei im Back-End abgewickelt. Burton wird die folgenden Funktionen der NewStore Omnichannel Plattform nutzen:

Mobile Checkout macht das Anstellen an der Kasse überflüssig. Die Kunden können direkt beim Verkaufspersonal auf der Fläche bezahlen – benutzerfreundlich, schnell und sicher per Smartphone.
Clienteling unterstützt das Verkaufspersonal mit kundenspezifischen Informationen auf dem Smartphone/iPad für Up-Selling/Cross-Selling. Das ermöglicht ein personalisiertes Einkaufserlebnis.
Endless Aisle ist die „verlängerte Ladenzeile“, wodurch das Verkaufspersonal im Laden auch Zugriff auf Bestände in anderen Lagern/Geschäften hat. Damit kann man Waren verkaufen, obwohl sie nicht in der eigenen Filiale vorliegen.

Omni Order Management Bei NewStore ist das Auftragsmanagement direkt in die Plattform integriert.

„Burton versteht sich als Vertreter eines bestimmten Lebensstils. Das lässt das Kauferlebnis im Laden so entscheidend werden“, so Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore. „Geschäftspartner und Kunden von Burton teilen dieselbe Liebe zur Marke. Sie gehören der gleichen Community an. Die NewStore-Technologie greift diese Verbundenheit auf und garantiert beiden Seiten ein unkompliziertes Einkaufserlebnis. Erstmals werden hierbei das ‚Omni-Order-Management‘ mit einem mobilen Point-of-Service verknüpft und in Form einer eleganten iPhone-App bereitgestellt.“

Weltneuheit: HUESKER führt ecoLine ein (c) HUESKER Ecoline EN
Erstes Geogitter aus 100 % recyceltem PET-Garn weltweit
23.07.2019

Weltneuheit: HUESKER führt ecoLine ein

  • Produkt und Umwelt
  • Recyclingwerkstoff schont natürliche Ressourcen
  • Erstes Geogitter aus recycelten PET-Flaschen
  • Gleiche Qualität und Produkteigenschaften wie konventionelles PET
  • Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C eco wird als erstes Produkt der ecoLine vorgestellt

Gescher – HUESKER stellt weltweit erstes Geogitter aus hundert Prozent recyceltem PET vor. Mit Einführung der neuen ecoLine setzt das Unternehmen auf noch umweltbewusstere Lösungen, die bereits bei der Herstellung natürliche Ressourcen schonen und auch qualitativ den konventionellen Produkten in nichts nachstehen. Den Anfang der Markteinführung bildet das seit mehr als 40 Jahren am Markt etablierte Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C, das bei der Sanierung von Asphaltflächen eingesetzt wird. Es ist ab sofort in der ecoLine Ausführung in gewohnt hoher Qualität mit den gleichen Produkteigenschaften verfügbar. Schon bald sollen weitere Produkte der ecoLine folgen.

  • Produkt und Umwelt
  • Recyclingwerkstoff schont natürliche Ressourcen
  • Erstes Geogitter aus recycelten PET-Flaschen
  • Gleiche Qualität und Produkteigenschaften wie konventionelles PET
  • Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C eco wird als erstes Produkt der ecoLine vorgestellt

Gescher – HUESKER stellt weltweit erstes Geogitter aus hundert Prozent recyceltem PET vor. Mit Einführung der neuen ecoLine setzt das Unternehmen auf noch umweltbewusstere Lösungen, die bereits bei der Herstellung natürliche Ressourcen schonen und auch qualitativ den konventionellen Produkten in nichts nachstehen. Den Anfang der Markteinführung bildet das seit mehr als 40 Jahren am Markt etablierte Asphaltbewehrungsgitter HaTelit C, das bei der Sanierung von Asphaltflächen eingesetzt wird. Es ist ab sofort in der ecoLine Ausführung in gewohnt hoher Qualität mit den gleichen Produkteigenschaften verfügbar. Schon bald sollen weitere Produkte der ecoLine folgen.

Die natürlichen Ressourcen der Erde sind begrenzt. Umso wichtiger ist es Lösungen zu entwickeln, die den Verbrauch nachhaltig reduzieren und Verschwendung, zum Beispiel in Form von Abfällen, vermeiden sowie Materialkreisläufe schließen. Hier knöpft das Konzept der ecoLine an. Als erster Hersteller von Geotextilien weltweit stellt die HUESKER Gruppe, mit Hauptsitz in Gescher/Westf., ab sofort eines seiner beliebtesten Geogitter, die Asphaltbewehrung HaTelit C, aus hundert Prozent recycelten Polyethylenterephthalat (PET) Garnen her.

HaTelit C wird seit mehr als 40 Jahren erfolgreich als Bewehrung bei der Sanierung von Asphaltstraßen eingesetzt. Anders als bei den klassischen HaTelit Bewehrungsgittern, die aus konventionell hergestelltem PET bestehen, werden bei der ecoLine die Garne zu hundert Prozent durch recycelte PET-Garne ersetzt. „Der verantwortungsvolle und schonende Umgang mit Energie und Ressourcen ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und wird in der gesamten Wertschöpfungskette gelebt“, betont Dr. F.- Hans Grandin, Geschäftsführer der HUESKER Gruppe. „Zudem ist es von je her unser Ziel konventionelle Bauweisen durch den Einsatz innovativer Produkte und Anwendungen aus Geokunststoffen dort zu ersetzen, wo sie aufgrund ihrer vielen positiven Eigenschaften in Sachen Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit und besonders auch Nachhaltigkeit eine bessere Alternative sind“, fügt Sven Schröer, ebenfalls Geschäftsführer bei HUESKER, hinzu.

Gewonnen wird das recycelte Material aus entsorgten PET-Flaschen, die über den Warenkreislauf in Form eines Granulates wieder einer neuen Aufgabe zugeführt werden können. „Das recycelte PET, das wir verwenden, ist ein gleichwertiger Ersatz für das originäre PET-Garn. Es ist von gleich hoher Qualität und bringt dieselben Eigenschaften mit“, so Schröer. Dies war Voraussetzung für die Produkteinführung der eco-Version, um in vollem Umfang das Einsatzgebiet des klassischen HaTelit C abdecken und gleichsam eine ressourcenschonende Alternative anbieten zu können. Zum Vergleich: Mit jedem Kilogramm Recycling-PET-Garn werden etwa 4,3 kg CO2 Emissionen eingespart, wenn auf konventionelles PET-Garn verzichtet wird. Dies entspricht einer Autofahrt von 33 km (PKW mit Emissionen von 130 g äqu. CO2/km). Hochgerechnet auf die Produktion von Geotextilien in der Größe der Fläche eines Fußballfeldes (7.140 m2) werden etwa 1.200 kg CO2 eingespart, was einer Strecke von 42.000 km mit dem PKW entspricht.

Die Geotextilien von HUESKER werden weltweit in den unterschiedlichsten Projekten angewendet. Hierzu zählen die Bereiche Erd- und Grundbau, Straßen- und Verkehrswegebau, Wasserbau, Umwelttechnik oder auch Bergbau. Sie tragen vielfach enorme Lasten, sind starken Beanspruchungen ausgesetzt und müssen hohe Anforderungen in ihren Einsatzgebieten erfüllen, wie zum Beispiel als Hangsicherung, Abdichtung zum Grundwasserschutz, Hochwasserschutz oder Bewehrung im Straßenbau. Um die hohe Qualität und Zuverlässigkeit nachzuhalten, unterliegen Produkte von HUESKER regelmäßigen Qualitätskontrollen sowie einer qualifizierten Überwachung des gesamten Fertigungsprozesses durch das hauseigene akkreditierte Labor sowie auch Fremdüberwachungen durch amtliche Materialprüfungsinstitute.

„Wir prüfen unsere Produkte sehr sorgfältig. Sie werden erst dann dem Markt zur Verfügung gestellt, wenn alle erforderlichen Nachweise erbracht sind und sie unsere hohen Anforderungen erfüllen. So wie es auch bei den verwendeten recycelten PET-Garnen der Fall ist“, stellt Schröer heraus. „HaTelit C ist nur der erste Schritt. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden in naher Zukunft mit weiteren Produkten unsere ecoLine fortsetzen“, so Schröer.

Weitere Informationen:
Geotextilien Huesker Recycling Geogitter
Quelle:

HUESKER Synthetic GmbH

Das neue DTV-Plakat zum Hemdenservice (c) Foto: goodluz/fotolia
Das neue DTV-Plakat zum Hemdenservice
07.08.2018

DTV-Trendwerbung: Das Hemd bleibt Topseller

Trends kommen und gehen. Das Hemd bleibt, in der Mode und in der Textilreinigung. Dass mit den Hemden vor allem neue Kunden kommen, macht den Hemdenservice auch für kleinere Wäschereien spannend. Die aktuelle DTV-Branchenkampagne greift das Dauerbrennerthema mit einem neuen, frischen Motiv auf. Denn: „Es gibt noch Luft nach oben“, sagen die Marktexperten. Ergo: Hemdenwerbung lohnt sich.

Trends kommen und gehen. Das Hemd bleibt, in der Mode und in der Textilreinigung. Dass mit den Hemden vor allem neue Kunden kommen, macht den Hemdenservice auch für kleinere Wäschereien spannend. Die aktuelle DTV-Branchenkampagne greift das Dauerbrennerthema mit einem neuen, frischen Motiv auf. Denn: „Es gibt noch Luft nach oben“, sagen die Marktexperten. Ergo: Hemdenwerbung lohnt sich.

Das klassische Hemd ist immer noch das perfekte Basic für modebewusste Männer. Zudem ist die Auswahl der Textilindustrie an Modellen und Materialien so vielfältig, dass gleichzeitig der Wunsch nach Individualität in der jeweiligen Zielgruppe erfüllt wird. Für die professionelle Textilpflege ist das Hemd ebenfalls so generationsübergreifend wie kaum ein anders Produkt. Zahlreiche DTV-Betriebe bestätigen: Die jungen Hemdenträger rücken nach. Sie wollen vor allem im Job einfach und angemessen gekleidet sein. Denn ein Hemd geht heutzutage selbstverständlich ohne Krawatte. Und da die Bereitschaft von Müttern und Ehefrauen, ihren Liebsten die Hemden zu waschen, zu bügeln und anziehfertig auf den Kleiderbügel zu hängen, definitiv nachgelassen hat, kommt das Lieblingshemd jetzt in die Reinigung.

Hemdenservice als Statement     
Dass es viele gute Gründe gibt, warum der moderne Hemdenservice die Haushaltswäsche überholt hat, erfahren Verbraucher ab dem 1. September 2018 auf www.reinigen-lassen.com, zeitgleich mit dem Kampagnenstart. Wie immer flankiert der DTV seine Werbemittel auch in diesem Herbst, exklusiv für Mitgliedsbetriebe, mit verbraucherrelevanten Tipps und Infos auf der Verbraucherseite im Internet. So wird auch in der digitalen Welt flächendeckend dieselbe Botschaft transportiert: Mit dem ‚Hemdenservice‘ ist Mann schnell und gut angezogen.

„Der Begriff Hemdenservice ist etabliert“, sagt Daniel Dalkowski, Berlin, verantwortlich für die Branchenkampagne im DTV. „Er wird von den meisten Betrieben auf deren Homepage oder in der Werbung genutzt; daher greifen wir ihn explizit auf. Mit einem Wort wird deutlich, worum es geht, und die drei ergänzenden Adjektive im Slogan unterstreichen den Nutzen, der für den Erfolg dieses Dienstleistungssegments entscheidend ist: die Verknüpfung eines gepflegten Lebensstils mit größtmöglicher schneller Verfügbarkeit und Bequemlichkeit.“

DTV-Mitglieder erhalten die druckfrischen DIN A 1 Plakate jetzt bei ihrer Zentrale in Bonn, über die Landesverbände und die Innungen. Die aktuellen Druckdaten für die gesamten Werbemittel stehen ab sofort zum Download im Mitgliederbereich auf der DTV-Homepage zur Verfügung. 

Weitere Informationen:
Branchenkampagne DTV
Quelle:

DEUTSCHER TEXTILREINIGUNGS-VERBAND e.V.

Aus Fashion Outlet Montabaur wird Montabaur The Style Outlets
29.05.2018

Aus Fashion Outlet Montabaur wird Montabaur The Style Outlets

Das Fashion Outlet Montabaur heißt ab dem 01. Juni 2018 „Montabaur The Style Outlets“. Zehn Monate nach der Übernahme im August 2017 nimmt der exklusive Betreiber NEINVER, eines der führenden Immobilienunternehmen und zweitgrößter Betreiber von Outlet-Centern in Europa, den Standort unter das internationale Markendach „The Style Outlets“ auf.  „Wir waren von Beginn an von der Qualität des Outlet-Centers überzeugt. Der Standort Montabaur bietet nationale und internationale Top-Marken, eine zeitgemäße Architektur sowie Servicequalität auf höchstem Niveau. Damit passt es perfekt in unser erfolgreiches Konzept von The Style Outlets“, sagt Sebastian Sommer, Geschäftsführer von NEINVER Deutschland.

Das Fashion Outlet Montabaur heißt ab dem 01. Juni 2018 „Montabaur The Style Outlets“. Zehn Monate nach der Übernahme im August 2017 nimmt der exklusive Betreiber NEINVER, eines der führenden Immobilienunternehmen und zweitgrößter Betreiber von Outlet-Centern in Europa, den Standort unter das internationale Markendach „The Style Outlets“ auf.  „Wir waren von Beginn an von der Qualität des Outlet-Centers überzeugt. Der Standort Montabaur bietet nationale und internationale Top-Marken, eine zeitgemäße Architektur sowie Servicequalität auf höchstem Niveau. Damit passt es perfekt in unser erfolgreiches Konzept von The Style Outlets“, sagt Sebastian Sommer, Geschäftsführer von NEINVER Deutschland.

Auch Uli Nölkensmeier, Manager des frisch umbenannten Centers, begrüßt die Veränderung sehr: „Wir freuen uns, dass unser Outlet-Center nach so kurzer Zeit Teil der The Style Outlets-Familie werden konnte. In Zukunft wollen wir den Markenmix von Montabaur The Style Outlets für unsere nationalen und internationalen Besucher noch attraktiver gestalten“, kündigt er an. Das Outlet-Center feiert sein Rebranding am Freitag, 01. Juni 2018, mit einem Late Night Shopping Event und bleibt an diesem Tag bis 22:00 Uhr geöffnet. Vom 01. Juni bis 09. Juni 2018 erhalten Empfänger des VIP Newsletters bei teilnehmenden Marken bis zu 20 Prozent zusätzlichen Rabatt auf den Outletpreis.

Im Jahr 2017 kamen mehr als 1,7 Millionen Besucherinnen und Besucher in das Outlet-Center an der A3 zwischen Köln und Frankfurt. Auf einer Bruttomietfläche von rund 13.900 qm finden sie dort in über 55 Shops mehr als 70 Top-Marken wie Diesel, Desigual, Guess, Luisa Cerano, Levi’s, Marc O’Polo, Nike, Samsonite, Fossil und Tommy Hilfiger.

 

 

Quelle:

Pressekontakt NEINVER
Hill+Knowlton Strategies

Move Mountains (c) The North Face
Move Mountains
03.04.2018

„Berge versetzen“ - The North Face startet weltweite Kampagne für neue Wahrnehmung in Sachen „Exploration“

The North Face startete am 03.04.2018 offiziell seine weltweite “Move Mountains”-Kampagne mit dem Ziel, die Wahrnehmung rund um den Begriff „Exploration“ neu zu definieren. Die Kampagne feiert und teilt dabei die Geschichten abenteuerlustiger und mutiger Entdeckerinnen und will dadurch eine neue Generation von leidenschaftlichen, selbstbewussten Frauen fördern.

"Move Mountains" ist die erste globale Initiative von The North Face, die sich speziell an Frauen richtet. Der Grundgedanke liegt darin, den Geschichten und Abenteuern von weiblichen Entdeckern eine größere Plattform zu bieten, um so die nächste Generation von Entdeckerinnen zu aktivieren. Auch unternehmerisch geht The North Face diesen Weg auf ganzer Linie von Marketingkampagnen bis hin zu Investitionen und Neuheiten im Produktdesign.

The North Face startete am 03.04.2018 offiziell seine weltweite “Move Mountains”-Kampagne mit dem Ziel, die Wahrnehmung rund um den Begriff „Exploration“ neu zu definieren. Die Kampagne feiert und teilt dabei die Geschichten abenteuerlustiger und mutiger Entdeckerinnen und will dadurch eine neue Generation von leidenschaftlichen, selbstbewussten Frauen fördern.

"Move Mountains" ist die erste globale Initiative von The North Face, die sich speziell an Frauen richtet. Der Grundgedanke liegt darin, den Geschichten und Abenteuern von weiblichen Entdeckern eine größere Plattform zu bieten, um so die nächste Generation von Entdeckerinnen zu aktivieren. Auch unternehmerisch geht The North Face diesen Weg auf ganzer Linie von Marketingkampagnen bis hin zu Investitionen und Neuheiten im Produktdesign.

STORYTELLING
Als Grundgerüst von "Move Mountains" dienen Geschichten von Frauen, die durch ihr tägliches Leben Grenzen verschieben. Unter ihnen sind auch The North Face-Athletinnen wie die Alpinistin Hilaree Nelson, die beiden Kletter-Ausnahmetalente Ashima Shiraishi und Margo Hayes oder die Ultraläuferin Fernanda Maciel. Alle Frauen werden in einer Reihe von Kurzfilmen vorgestellt – aus Sicht derer, die sie für ihre Taten und Aktionen tagtäglich bewundern. The North Face zeigt zudem auch Frauen, die Vorbilder jenseits von sportlichen Aktivitäten sind, wie die Frauenrecht-Anwältin America Ferrera, die NASA-Wissenschaftlerin Tierra Guinn Fletcher und die Musikerin und Aktivistin Madame Gandhi.

"Seit Jahrzehnten haben wir Frauen in unserem Athleten-Team, die Erstbesteigungen geschafft und 100-km-Läufe gewonnen haben. Wer, wenn nicht wir, weiß also, dass es so viele Frauen gibt, die jeden Tag herausragende und inspirierende Dinge meistern. Dennoch sehen sich Frauen und Mädchen nicht als ‚Entdeckerinnen‘ ", sagt Tom Herbst, Global Vice President of Marketing bei The North Face. "Der Kampagne liegt ein einfacher Gedanke zu Grunde: Wenn Frauen und Mädchen bewusst mehr Entdeckerinnen und Vorbilder wahrnehmen, werden wir auch in Zukunft mehr weibliche Abenteurer in nachfolgenden Generationen sehen. Daher verpflichten wir uns dazu, mit unserer Storytelling-Plattform Geschichten von Frauen zur Verfügung zu stellen, die mit ihrem jeweiligen Leben, ihrem Beruf, ihrer Leidenschaft und ihren Ideen Grenzen verschieben und andere dazu ermutigen sowie inspirieren, dasselbe zu tun."

In dem Bestreben, weltweit Entdeckerinnen, Künstlerinnen, Athletinnen, Pädagoginnen und Wissenschaftlerinnen auf dieselbe Ebene zu stellen, setzt The North Face ab sofort in allen Bereichen der Werbung, der sozialen Medien und in allen Inhalten auf gleichgestellte Präsenz. Zudem möchte The North Face mit dem Hashtag #SheMovesMountains in den sozialen Medien eine Möglichkeit schaffen, auch andere Geschichten von beeindruckenden Frauen zu teilen. Zusätzlich werden diese auf www.thenorthface.com/shemovesmountains gesammelt und diesen Sommer in New York und London auf Ausstellungen in den Stores der Öffentlichkeit präsentiert.

AKTIONEN
Um weltweit eine neue Generation abenteuerlustiger und mutiger Mädchen zu fördern, arbeitet The North Face mit verschiedenen Organisationen zusammen: In Großbritannien arbeiten The Outward Bound Trust und The North Face gemeinsam mit rund 1.600 jungen Frauen aus einem urbanem Umfeld, um ihnen Outdoor Aktivitäten und Abenteuer in der Natur zu ermöglichen. Unterstützt werden sie dabei von den Mitgliedern der NeverStop Community von The North Face in London.

"Während wir innerhalb unserer eigenen Wände bei The North Face Veränderungen vornehmen, um ein gleichgestelltes Team zu fördern und den individuellen Input - insbesondere von Frauen - in Bezug auf Produkte und Erfahrungen zu nutzen, soll „Move Mountains" Frauen die Möglichkeit geben, mehr von sich selbst in unserer Marke zu sehen, und dazu inspirieren, mehr Ziele zu erreichen", sagt Keryn Francisco, Kreativdirektor von The North Face für Run + Train.

Das Unternehmen erweitert sein Produktangebot für Frauen, beginnend mit Hosen, die die Marke durch Kompression, Core Support und Vision Science neu designt. Neue Styles und Schnitte sind diesen Monat im Laden und online verfügbar. Zu den Highlights gehören unter anderem die ‘Perfect Core High-Rise Tight‘, die ‚Contoured Tech High-Rise Tight‘ und der ‚Beyond the Wall Free Motion BH‘.
Außerdem wird The North Face 2018 zwei frauenspezifische Stores eröffnen, der erste setzt in Edina in Minnesota (USA) einem Fokus auf Lauf- und Trainingsbekleidung. Der zweite Store wird in San Francisco, Kalifornien (USA) eröffnet und führt alle Produktlinien für Frauen, einschließlich Lauf- und Trainingsausrüstung, Berg- und urbane Produkte. In der Regent Street in London (UK) wird der europäische Flagship Store eine Ebene in eine reine Frauen-Fläche verwandeln, mit eigenem Outdoor-Styling-Bereich, speziellem Fachpersonal für Frauen, individualisierbaren Taschen und maßgeschneiderten Produktlinien.
Weitere Informationen zu „Move Mountains“ gibt es auf TheNorthface.com/shemovesmountains oder unter #SheMovesMountains

 

Weitere Informationen:
The North Face, Bekleidung, Abenteuer
Quelle:

crystal communications GmbH

Hohenstein Group Hohenstein Group
Hohenstein Group
27.07.2017

Transparenz für den Verbraucher und partnerschaftliche Beziehungen entlang der textilen Lieferkette

Wie lassen sich die Rahmenbedingungen in den Produktionsländern der textilen Kette kontinuierlich verbessern, um flächendeckend soziale Arbeitsbedingungen, ökologische Herstellungsprozesse und Nachhaltigkeit auf wirtschaftlicher Ebene in den Betrieben zu schaffen? Und wie können Verbraucher erkennen, ob die von ihnen gekauften Textilien auch tatsächlich nachhaltig sind? Als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beschäftigt sich Hans-Joachim Fuchtel (MdB) im Rahmen des Bündnisses für nachhaltige Textilien damit, wie sich diese Herausforderungen für alle beteiligten Interessengruppen effektiv lösen lassen. Anlässlich seines Besuchs am 25. Juli bei der Hohenstein Group am Stammsitz Bönnigheim tauschte sich Fuchtel mit den Textilexperten darüber aus, welche Ansätze das international agierende Forschungs- und Dienstleistungszentrum für die Textilunternehmen bietet und welche Kooperationsmöglichkeiten es hinsichtlich der Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und der VN-Agenda 2030 gibt.

Wie lassen sich die Rahmenbedingungen in den Produktionsländern der textilen Kette kontinuierlich verbessern, um flächendeckend soziale Arbeitsbedingungen, ökologische Herstellungsprozesse und Nachhaltigkeit auf wirtschaftlicher Ebene in den Betrieben zu schaffen? Und wie können Verbraucher erkennen, ob die von ihnen gekauften Textilien auch tatsächlich nachhaltig sind? Als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beschäftigt sich Hans-Joachim Fuchtel (MdB) im Rahmen des Bündnisses für nachhaltige Textilien damit, wie sich diese Herausforderungen für alle beteiligten Interessengruppen effektiv lösen lassen. Anlässlich seines Besuchs am 25. Juli bei der Hohenstein Group am Stammsitz Bönnigheim tauschte sich Fuchtel mit den Textilexperten darüber aus, welche Ansätze das international agierende Forschungs- und Dienstleistungszentrum für die Textilunternehmen bietet und welche Kooperationsmöglichkeiten es hinsichtlich der Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und der VN-Agenda 2030 gibt.


„Nachhaltige Produkte und Prozesse sind schon immer einer unserer Arbeitsschwerpunkte, wenn es darum geht, unsere weltweiten Kunden mit unserer Expertise zu unterstützen“, betont Prof. Dr. Stefan Mecheels, CEO der Hohenstein Group. „Hier verfolgen wir mit dem Textilbündnis gemeinsame Ziele, teilen dieselben Werte und setzen uns mit unserer täglichen Arbeit für sie ein.“ Als Gründungsmitglied der OEKO-TEX® Gemeinschaft vermarktet Hohenstein seit 1992 beispielsweise ein praxisnahes Portfolio unabhängiger Zertifizierungen und Produktlabels, mit denen Markenunternehmen, Hersteller und Einzelhändler ihre Nachhaltigkeitsziele umsetzen können.

Quelle:

Hohenstein Group

Fashion Outlet Hill+Knowlton Strategies
Fashion Outlet
18.07.2017

NEINVER und Fashion Outlet Grundbesitz GmbH & Co KG vereinbaren langfristige Partnerschaft für das Fashion Outlet Montabaur

NEINVER, eines der führenden Immobilienunternehmen und zweitgrößter Betreiber von Outlet-Centern in Europa, und die Fashion Outlet Grundbesitz GmbH & Co KG, Investor und Eigentümer des Fashion Outlet Montabaur, haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen. NEINVER ist ab dem 01. August 2017 exklusiver Betreiber des Outlet-Centers und verantwortet neben dem Management auch die Vermietung und das Marketing der modernen Einzelhandelsimmobilie.
Das Fashion Outlet Montabaur wurde im Juli 2015 eröffnet und verfügt über bis zu 1.500 Parkplätze. Besucher finden auf einer Bruttomietfläche von rund 13.900 qm über 55 Shops mit mehr als 70 Top-Marken wie Desigual, Diesel, Levi’s, Marc O’Polo, Nike, Samsonite, Fossil und Tommy Hilfiger. Die Vermietungsquote des Outlets beträgt aktuell 98 Prozent.

NEINVER, eines der führenden Immobilienunternehmen und zweitgrößter Betreiber von Outlet-Centern in Europa, und die Fashion Outlet Grundbesitz GmbH & Co KG, Investor und Eigentümer des Fashion Outlet Montabaur, haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen. NEINVER ist ab dem 01. August 2017 exklusiver Betreiber des Outlet-Centers und verantwortet neben dem Management auch die Vermietung und das Marketing der modernen Einzelhandelsimmobilie.
Das Fashion Outlet Montabaur wurde im Juli 2015 eröffnet und verfügt über bis zu 1.500 Parkplätze. Besucher finden auf einer Bruttomietfläche von rund 13.900 qm über 55 Shops mit mehr als 70 Top-Marken wie Desigual, Diesel, Levi’s, Marc O’Polo, Nike, Samsonite, Fossil und Tommy Hilfiger. Die Vermietungsquote des Outlets beträgt aktuell 98 Prozent.


Das Fashion Outlet Montabaur liegt im südlichen Westerwald in Rheinland-Pfalz inmitten der bevölkerungsreichen Regionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr. Im Umkreis von 90 Autominuten umfasst das Einzugsgebiet des im modernen Arkadenstil errichteten Outlet-Centers 17,5 Millionen Menschen. Direkt an der Bundesautobahn A3 gelegen, passieren jährlich mehr als 33 Millionen Autos das Outlet-Center in Montabaur. Auch mit dem Zug ist das in unmittelbarer Nähe des ICE-Bahnhofs Montabaur gelegene Center hervorragend angebunden: Der internationale Frankfurter Flughafen, der jährlich mehr als 60 Millionen Passagiere begrüßt, ist in nur 30 Minuten zu erreichen. Das Outlet-Center beschäftigt derzeit rund 350 Mitarbeiter und bietet große Vorteile für die regionale Wirtschaft – unter anderem als Besuchermagnet für Touristen aus ganz Deutschland und dem Ausland.
„Das Outlet in Montabaur hat sich in den vergangenen zwei Jahren ausgezeichnet entwickelt. Daher sind wir sehr stolz darauf, dass die Fashion Outlet Grundbesitz GmbH & Co KG unseren Managementfähigkeiten vertraut und wir in Zukunft ein Teil dieses vielversprechenden Projekts sein werden. Wir sind überzeugt davon, mit unserer 20-jährigen Erfahrung im Outlet-Sektor, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und wollen das Center als beliebtes Tourismus-Ziel in der Region weiter stärken. Die Lage und das Einzugsgebiet des Fashion Outlet Montabaur sind exzellent. Mit der langjährigen Vereinbarung stärken wir unsere ausgezeichnete Position und erhöhen unsere Präsenz auf dem europäischen Outlet-Center-Markt, wo wir bereits 15 Center mit einer Bruttomietfläche von 539.000 qm betreiben“, so Carlos González, Geschäftsführer von NEINVER.

Quelle:

Hill+Knowlton Strategies