Aus der Branche

Zurücksetzen
Dr.-Ing. Christoph Burkhart, Geschäftsführer der VTT GmbH, mit Dr. Klaus Dreßler, Leiter des Bereichs Mathematik für Fahrzeuge, Systeme und Anlagen. © Fraunhofer ITWM
Dr.-Ing. Christoph Burkhart, Geschäftsführer der VTT GmbH, mit Dr. Klaus Dreßler, Leiter des Bereichs Mathematik für Fahrzeuge, Systeme und Anlagen.
23.03.2026

Fraunhofer ITWM: Spin-off zur virtuellen Reifenentwicklung

Mit der VTT – Virtual Tire Technologies GmbH startete im Februar 2026 eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, um die weltweit stark wachsende Nachfrage nach der Reifenmodellierungssoftware „CDTire“ nachhaltig zu bedienen und die Technologie weiterzuentwickeln. Das Fraunhofer ITWM und VTT werden dabei künftig weiterhin eng zusammenarbeiten.  

Mit der VTT – Virtual Tire Technologies GmbH startete im Februar 2026 eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, um die weltweit stark wachsende Nachfrage nach der Reifenmodellierungssoftware „CDTire“ nachhaltig zu bedienen und die Technologie weiterzuentwickeln. Das Fraunhofer ITWM und VTT werden dabei künftig weiterhin eng zusammenarbeiten.  

Die Software „CDTire“ hat sich in den vergangenen Jahren als Industriestandard für realitätsnahe Reifenmodelle etabliert. Fahrzeug- und Reifenhersteller setzen das Tool in der virtuellen Fahrzeugentwicklung ein. „Die starke Nachfrage, die zunehmende Internationalisierung sowie der wachsende Bedarf an spezifischen Anpassungen machten eine eigenständige Unternehmensstruktur notwendig. Mit der Gründung der VTT – Virtual Tire Technologies GmbH schaffen wir die Grundlage, um noch individueller zu betreuen und die Technologie konsequent weiterzuentwickeln“, so Dr. Manfred Bäcker, der von Beginn an an der Entwicklung von CDTire beteiligt war und nun für das neue Unternehmen als Geschäftsführer tätig ist. 
 
Weniger Prototypen und Testfahren benötigt 
„CDTire“ ermöglicht realitätsnahe Simulationen des Reifenverhaltens – inklusive thermischer Effekte, dynamischer Innenluftsimulation und Berücksichtigung der modalen Felgendeformation. Damit lassen sich aufwendige reale Testfahrten und teure Prototypen in frühen Entwicklungsphasen deutlich reduzieren. Fahrzeughersteller können Komfort, Fahrdynamik, Noise, Vibration, Harshness (NVH) und Betriebsfestigkeit bereits virtuell bewerten, noch bevor das Fahrzeug gebaut ist. Auf der Seite der Reifenhersteller können sehr schnell Varianten eines Basisreifens erzeugt werden, die dann im virtuellen Fahrversuch verglichen und für alle Key-Performances validiert werden. Damit wird eine auf das Fahrzeug gerichtete Reifenentwicklung beschleunigt und qualitativ verbessert.  
 
„Mit CDTire haben wir eine Brücke zwischen Reifen- und Automobilindustrie geschlagen“, erklärt Dr. Klaus Dreßler, Leiter des Bereichs „Mathematik für Fahrzeuge, Systeme und Anlagen“ am Fraunhofer ITWM. „Die Technologie ermöglicht es, virtuelle Reifen- und Fahrzeugprototypen in Echtzeit zu testen. Die Ausgründung ist der konsequente nächste Schritt, um diese Erfolgsgeschichte weiterzuführen. Der enge Schulterschluss zwischen Fraunhofer ITWM und VTT ist dabei ein klassisches Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer.“ Das zahlt auch auf das Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft ein, den Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie mit eigenen Ausgründungen weiter voranzutreiben, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.
 
Zusammenarbeit besteht weiter  
Das Fraunhofer ITWM bleibt auch künftig zentraler Innovationspartner. Während VTT den Marktausbau, den weltweiten Vertrieb und die Weiterentwicklung der Reifenmodelle sowie der Reifenentwicklungswerkzeuge übernimmt, wird das Institut weiterhin an der wissenschaftlichen Grundlagenforschung für die nächste Generation von Reifenmodellen arbeiten. Auch örtlich sind sie weiter eng verbunden, denn das neue Unternehmen ist zunächst direkt nebenan im Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH (bic) in der Trippstadter Str. 110 ansässig.  

Weitere Informationen:
CDTire Fraunhofer ITWM Reifenentwicklung
Quelle:

Fraunhofer ITWM 

Kick-off Textilfabrik 7.0 © Copyright: Zukunftsagentur/Tomas Rodriguez
Kick-off Textilfabrik 7.0
23.03.2026

Reallabor für nachhaltige Textilproduktion: Textilfabrik 7.0 gestartet

Mit der offiziellen Kick-off-Veranstaltung der Textilfabrik 7.0 (T7) ist im Monforts-Quartier in Mönchengladbach ein bedeutendes Transformationsprojekt für die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie gestartet. Beim „Thementisch Textil“, ein Veranstaltungsformat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und regionaler Wirtschaft zusammen, um gemeinsam den Grundstein für eine CO₂-neutrale, zirkuläre und wirtschaftlich tragfähige Textilproduktion in Deutschland zu legen.

Die Textil- und Modeindustrie steht weltweit vor großen Herausforderungen: Rund zehn Prozent der globalen CO₂-Emissionen gehen auf ihr Konto. Gleichzeitig stehen Unternehmen hierzulande unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Die Textilfabrik 7.0 setzt genau an dieser Schnittstelle an und verbindet Forschungseinrichtungen, Industrie und regionale Akteure, um innovative Technologien und Produktionsprozesse schneller in die industrielle Anwendung zu überführen.

Mit der offiziellen Kick-off-Veranstaltung der Textilfabrik 7.0 (T7) ist im Monforts-Quartier in Mönchengladbach ein bedeutendes Transformationsprojekt für die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie gestartet. Beim „Thementisch Textil“, ein Veranstaltungsformat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und regionaler Wirtschaft zusammen, um gemeinsam den Grundstein für eine CO₂-neutrale, zirkuläre und wirtschaftlich tragfähige Textilproduktion in Deutschland zu legen.

Die Textil- und Modeindustrie steht weltweit vor großen Herausforderungen: Rund zehn Prozent der globalen CO₂-Emissionen gehen auf ihr Konto. Gleichzeitig stehen Unternehmen hierzulande unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Die Textilfabrik 7.0 setzt genau an dieser Schnittstelle an und verbindet Forschungseinrichtungen, Industrie und regionale Akteure, um innovative Technologien und Produktionsprozesse schneller in die industrielle Anwendung zu überführen.

Das Projekt T7 treibt die Transformation des Rheinischen Reviers zu einem modernen Industriestandort aktiv voran. Es verbindet innovative, nachhaltige Textilproduktion mit Forschung, Entwicklung und dem Einsatz von KI und Robotik. Gleichzeitig stärkt es die Wettbewerbsfähigkeit der Region und schafft neue Arbeitsplätze auf allen Qualifikationsebenen. So zeigt T7, dass der Strukturwandel konkrete Chancen für eine zukunftsfähige Industrie bietet.“ betont Silke Krebs, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Für Felix Heinrichs, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, ist klar „Wer an Textil denkt, kommt an Mönchengladbach nicht vorbei! Die Textilproduktion gehört industriegeschichtlich zur DNA unserer Stadt. Doch sie hat auch das Potential, eine Schlüsselrolle für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Mönchengladbach einzunehmen. Die Textilfabrik 7.0 bringt Industrie und Wissenschaft für Innovation und Forschung zusammen. Sie schafft so die Grundlage für eine nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Textilproduktion – und damit für zukunftsfeste Arbeitsplätze in Mönchengladbach. Der heutige Startschuss für das Projekt T7 markiert für Mönchengladbach einen großen Meilenstein im Strukturwandel.

Der Kick-off richtete sich insbesondere an Unternehmen entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette. In mehreren Impulsvorträgen erhielten die Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Entwicklungen und mögliche Anwendungen zukünftiger Produktionsformen. Die Brother Internationale Industriemaschinen GmbH sowie die Hch. Kettelhack GmbH & Co. KG zeigten auf, wie sich On-Demand-Produktion in Microfactory-Konzepte integrieren lässt und damit flexible, bedarfsgerechte Fertigungsprozesse ermöglicht.

Darüber hinaus stellte 3E Smart Solutions vor, wie eine intelligente Produktion für smarte Textilien künftig aussehen kann. Der Branchencluster Cluster Industrielle Biotechnologie e. V. (CLIB) präsentierte Ansätze, wie biotechnologische Verfahren – etwa der Einsatz von Mikroorganismen – künftig in der Textilproduktion genutzt werden können, um Ressourcen effizienter einzusetzen und Kreisläufe zu schließen.

Im Zentrum der Textilfabrik 7.0 stehen vier Kernmodule: On-Demand-Fertigung, MicroFactory Engineering, Digital Textiles und Biosphere. Diese Themen bildeten auch die Grundlage für vier Workshops, in denen die Teilnehmenden gemeinsam mit den Modulverantwortlichen diskutierten, welche Anforderungen die Industrie an zukünftige Produktionslösungen stellt. Ziel war es, konkrete Bedarfe zu identifizieren und diese direkt in die weitere Projektplanung einfließen zu lassen.

Mit dem Reallabor-Ansatz der T7 sollen neue Technologien entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette getestet und optimiert werden. Dazu gehören unter anderem Robotik, digitale Prozessketten sowie biotechnologische Verfahren, die dazu beitragen können, eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in der Praxis umzusetzen.

Professorin Dr. Susanne Meyer, Präsidentin der Hochschule Niederrhein: „Die Textilfabrik 7.0 steht exemplarisch für das, was angewandte Forschung heute leisten muss: Sie bringt Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft zusammen, um konkrete Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Als Hochschule Niederrhein bringen wir unsere textile Expertise gezielt in dieses Zukunftsprojekt ein, von digitalen Produktionsprozessen über nachhaltige Materialien bis hin zu zirkulären Wertschöpfungsmodellen. So leisten wir nicht nur einen
Beitrag zur Transformation der Textilindustrie, sondern stärken zugleich die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der gesamten Region.

Gleichzeitig leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zum Strukturwandel im Rheinischen Revier. Unter dem Leitmotiv „Von der Kohle zur KI“ entstehen neue Perspektiven für industrielle Wertschöpfung und qualifizierte Arbeitsplätze in der Region. Dabei stellt die Textilfabrik 7.0 eines von 19 Ankerprojekten im Rheinischen Revier dar. Die Projekte sind aus Sicht des Landes zentral für eine erfolgreiche, zügig und sichtbare Umsetzung des Strukturwandels.

Die Textilfabrik 7.0 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Forschungsinstituts für Textil und Bekleidung (FTB) der Hochschule Niederrhein (HSNR), des Instituts für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen, des Verbands der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie, des Verbands der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie, der Textilakademie NRW sowie der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.

In einer zweiten Entwicklungsphase soll über die Textilfabrik 7.0 hinausgehend ein Industriepark der Zukunft entstehen. Hier entwickelt und produziert die Textil- und Bekleidungsindustrie unter Zero-Emission-Bedingungen und mit CO₂-neutralen Prozessen. Der Industriepark soll Raum bieten für innovative Produktionsstätten, Unternehmensniederlassungen der Textilbranche sowie nachhaltige Textil-Start-ups. So entsteht ein moderner Industriestandort, der Forschung, Entwicklung und industrielle Produktion miteinander verbindet.

Das Projekt Textilfabrik 7.0 wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) über die Förderrichtlinie zur Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten „STARK“, vom Land Nordrhein-Westfalen im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) gemäß der Rahmenrichtlinie zur Umsetzung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) Nordrhein-Westfalen (RRL) sowie durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

Quelle:

ITA – Institut für Textiltechnik of RWTH Aachen University

Spezialchemie Getty Images für CHT Gruppe
23.03.2026

CHT Gruppe auf der Techtextil 2026: Spezialchemie-Lösungen für technische Textilien

Die CHT Gruppe stellt auf der diesjährigen Techtextil in Frankfurt am Main ihr umfassendes Portfolio maßgeschneiderter Spezialchemikalien und Prozesslösungen für technische Textilien vor. Als zuverlässiger Partner der globalen Textilindustrie bietet die CHT innovative Produkte sowie fundierte technische Expertise über alle Bereiche der textilen Wertschöpfungskette hinweg – von Vorbehandlung, Färberei und Druckerei über Ausrüstung und Beschichtung bis hin zu Faserhilfsmitteln.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Lösungen, die höchsten Anforderungen an Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität gerecht werden. Die Spezialchemikalien von CHT finden in einer Vielzahl industrieller Anwendungen Einsatz – von leistungsfähigen Beschichtungssystemen über sortenreine, recyclingfähige Produktlösungen bis hin zu innovativen Verbundmaterialien.

Die CHT Gruppe stellt auf der diesjährigen Techtextil in Frankfurt am Main ihr umfassendes Portfolio maßgeschneiderter Spezialchemikalien und Prozesslösungen für technische Textilien vor. Als zuverlässiger Partner der globalen Textilindustrie bietet die CHT innovative Produkte sowie fundierte technische Expertise über alle Bereiche der textilen Wertschöpfungskette hinweg – von Vorbehandlung, Färberei und Druckerei über Ausrüstung und Beschichtung bis hin zu Faserhilfsmitteln.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Lösungen, die höchsten Anforderungen an Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität gerecht werden. Die Spezialchemikalien von CHT finden in einer Vielzahl industrieller Anwendungen Einsatz – von leistungsfähigen Beschichtungssystemen über sortenreine, recyclingfähige Produktlösungen bis hin zu innovativen Verbundmaterialien.

Kompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung von Spezialchemie begleitet die CHT ihre Kunden von der ersten Idee bis zur erfolgreichen industriellen Umsetzung. Ziel ist es, gemeinsam die Produkte von morgen zu gestalten und nachhaltige textile Innovationen zu ermöglichen. 

Die Lösungen der CHT Gruppe finden in zahlreichen Anwendungssegmenten ihren Einsatz:

Mobiltech

  • Flammhemmende Ausrüstungen und Beschichtungen für Innenraumtextilien, Teppiche, Sitzbezüge und technische Verbundstoffe
  • Spezialklebstoffe für Beflockungen

Medtech

  • Beschichtungen und Ausrüstungen für Matratzenschutz und OPTextilien
  • Spezielle Faserhilfsmittel für Hygiene- und Medizinprodukte

Protech

  • Flammhemmende, chemikalienresistente und wetterfeste Ausrüstungen und Beschichtungen
  • Lösungen für Industrie- und Behörden-Schutzbekleidung

Hometech / Interior

  • Beschichtungen und Ausrüstungen für Werbe- und Eventtextilien, Bannerstoffe, Messeverkleidungen
  • Lösungen für Möbelbezüge, Teppiche und Reinigungstextilien

Indutech

  • Hochleistungsbeschichtungen und Ausrüstungen für Filtermedien, Förderbänder und technische Gewebe

Buildtech

  • Beschichtungen für Architekturmembranen, Fassaden und funktionale Lichtschutzsysteme
  • Anwendungen für Textilbeton, Isolationsmaterialien und Kanalsanierung

Sporttech & Outdoor 

  • Ausrüstungs- und Beschichtungssysteme für Markisen, Zelte und Schutzabdeckungen

Innovative Produktreihen für moderne Textilanwendungen
Das Portfolio umfasst sowohl wässrige als auch silikonbasierte Druck- und Beschichtungssysteme, insbesondere aus der bekannten ALPATEC-Reihe, die neue funktionale Möglichkeiten für technische Textilien eröffnet – und dies zuverlässig aus einer Hand.

Ein besonderer Fokus liegt auf nachhaltigen Lösungen:
Kreislaufwirtschaft als strategisches Leitmotiv 
Die CHT Gruppe integriert die Prinzipien der Circular Economy konsequent in Forschung und Entwicklung. Ein sortenreines Endprodukt – etwa Teppiche, Filter oder technische Netze – lässt sich deutlich leichter recyceln und in den Wertstoffkreislauf zurückführen. Mit unserer TUBICOAT PET-Gamme bietet CHT eine speziell für sortenreine Polyester-Materialien entwickelte Beschichtungslinie. 

PFC-freie Hydrophobierungsmittel
Die ECOPERL-Produktreihe bietet leistungsstarke, PFC-freie DWRLösungen, teilweise mit hohem Anteil biobasierter Komponenten, geeignet für vielfältige technische Anwendungen.
Zahlreiche Produkte erfüllen selbstverständlich führende internationale Standards wie ZDHC, bluesign®, GOTS, Oeko-Tex® Standard 100 sowie Cradle to Cradle® Material Health Certificate, GRS – ein klares Bekenntnis zu Qualität, Transparenz und Nachhaltigkeit.