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TITK: Thüringer Innovationspreis 2019 für effizientes Thermomanagement

Für eine flexible, metallfreie Heizfolie mit PTC-Effekt wurde am 27. November 2019 in Weimar dem Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK), Rudolstadt, der Thüringer Innovationspreis 2019 verliehen. In der Kategorie Industrie & Material setzte sich das TITK im diesjährigen Wettbewerb gegen zahlreiche Mitkonkurrenten durch. Der Preis ist eine Auszeichnung für exzellente Leistung in der wirtschaftsnahen Forschung sowie für den erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie.
Der Wettbewerbsbeitrag lautete PTC-ThermoMat – Effizientes Thermomanagement mittels flexibler, metallfreier Heizmaterialien auf Polymerbasis. Die Abkürzung PTC steht für positive temperature coefficient und beschreibt die starke Zunahme des Widerstands mit der Temperatur. Getreu diesem Prinzip reduziert die Heizfolie ihre Leistung selbst, sie bringt also ihre eigene Thermosicherung mit. Ganz ohne zusätzliche Steuerungstechnik schützt sie so empfindliche Güter, Personen und Aggregate vor Hitzeschäden. Das leitfähige Material kommt mit einer geringen Energiezufuhr aus und lässt sich in verschiedenen Dicken herstellen. Es ist flexibel, thermisch verformbar und unempfindlich gegenüber Strukturverletzungen. Verwendung finden kann es nicht nur in Elektrofahrzeugen, sondern auch in elektrischen Fußboden- und Wandheizungen, Operationstischen, Wasserbetten, Sessel-Liften oder Aquarien.
Mit 100.000 € Preisgeld gehört der Thüringer Innovationspreis zu den bundesweit höchstdotierten Auszeichnungen in diesem Bereich.

 

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Weitere Informationen: TITK

VDMA: Auszeichnung für 6 Nachwuchsingenieure

Peter D. Dornier, Mitglied des Vorstandes im Fachverband Textilmaschinen des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Frankfurt/M., und Vorsitzender der Walter Reiners-Stiftung des VDMA zeichnete 6 Nachwuchskräfte mit dem Förderpreis des deutschen Textilmaschinenbaus aus. Die Preisverleihung fand während der Aachen-Dresden-Denkendorf International Textile Conference in Dresden am 28./29. November 2019 statt.
Der VDMA würdigte die Leistungen von Nachwuchsingenieuren in den Kategorien Bachelor, Master/Diplom und Dissertation mit einem Preisgeld von jeweils 3000 €, 3500 € und 5000 €.
Der Kreativpreis für Bachelorabschlüsse ging an Janina Elser (TU Chemnitz) für eine prototypische Entwicklung rundgestrickter Kniebandagen und an Abdelrahman Elbayoumi (Institut für Textiltechnik Aachen (ITA) der RWTH Aachen University, Aachen) für eine Arbeit zu einem Kontrollsystem für Flechtprozesse. Darüber hinaus wurde Hendrik Pötzsch (Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden) ein Preis für seine Projektarbeit zur Herstellung von Carbonfasern mittels Lösemittelnassspinntechnik verliehen.
Die Diplomarbeit von Tim Kaluza (ITM Dresden) zur automatisierten Fertigung maschenfreier Multiaxialgelege und eine Masterarbeit von Julia Eckert (ITA Aachen) über ein Umweltbewertungssystem für die Herstellung von Jeans wurden ebenfalls mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Gleiches gilt für die Dissertation von Dr. Stefan Heinrich (TU Chemnitz) die die Getriebeanforderungen von Textilmaschinen grundlegend herausarbeitet.
Mit dieser Preisverleihung möchte der VDMA die Stäken des deutschen Textilmaschinenbaus honorieren und eine neue Generation von Maschinenbauern fördern.

 

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dfv Mediengruppe
Weitere Informationen: VDMA

Schmitz Textiles: Auszeichnung mit German Design Awards 2020

4 drapilux-Artikel des Textilunternehmens Schmitz-Werke GmbH & Co. KG, Emsdetten, werden beim German Design Award 2020 als Winner ausgezeichnet.
Spezialisiert ist drapilux auf Objektausstattung in den Bereichen Office & Education, Hospitality, Healthcare und Maritim. Beim German Design Award wählte eine international besetzte Jury 3 Stoffe und 1 Schallabsorber für herausragende Designqualität als Gewinner.
In der Kategorie Excellent Product Design – Home Textiles and Home Accessories gewann der Dekorationsstoff drapilux 189, der in sog. Scherlitechnik hergestellt wird. Hierbei werden zusätzlich eingetragene füllige Fäden, die lose auf der Geweberückseite liegen, nach dem Weben abgeschnitten bzw. geschert (Schweizer Ausdruck: Scherli).
In derselben Kategorie setzte sich auch der leicht transparente Dekorationsstoff drapilux 132 Serie 60 durch. Primär entwickelt wurde der Artikel mit Blick auf den Einsatz in Hotels. Die Druckgrundware weist einen warmen, wohnlichen, aber dennoch sehr modernen und robusten Charakter auf.
Der moderne Dekorationsstoff drapilux 125 überzeugte die Jury dank seiner speziellen Wabenstruktur mit außergewöhnlich guten Akustikwerten (Absorberklasse A, DIN EN 11654). Akustik und Schallschutz spielen gerade in offen gestalteten Büros eine wichtige Rolle. Mit den drapilux Schallabsorbern brachte die Marke Anfang 2019 Produkte auf den Markt, die bislang in dieser Form einzigartig sind. Es sind flexibel einsetzbare Elemente, die die Akustik verbessern, sich in die bestehende Architektur integrieren lassen oder auch völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten bieten.
Der ausgezeichnete drapilux Schallabsorber A1 ist 950 g leicht und kann in Gruppen flexibel an Wand, Decke oder z.B. (Schrank-) Türen montiert werden. Er haftet anders als herkömmliche Absorber mittels Magneten auf versetzbaren Metallschienen. Die Stoffbezüge haben zudem luftreinigende oder keimabtötende Eigenschaften und unterstützen neben der akustischen Wirkung ein gesundes Raumklima.
Die Preisverleihung findet am 7. Februar 2020 im Rahmen der internationalen Konsumgütermesse Ambiente 2020, Frankfurt/M., statt.

 

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Weitere Informationen: Schmitz Textiles

wijld: Effizienz-Preis NRW 2019 für nachhaltige Bekleidung

Das Textillabel wijld, Wuppertal, erhielt den diesjährigen Effizienz-Preis NRW für die Herstellung hochwertiger Kleidungsstücke aus nachhaltigen Cellulosefasern mit dem Ziel, schnelllebige Wegwerfmode durch nachhaltige und langlebige Produkte zu ersetzen.
Der Effizienz-Preis NRW – Das ressourceneffiziente Produkt wird von der Effizienz-Agentur NRW, Duisburg, verliehen, die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums arbeitet. Der Preis würdigt innovative Produkte und Dienstleistungen von kleinen und mittleren Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, die wesentliche Effizienzfaktoren miteinander verbinden – z.B. eine ressourcenschonende Produktentwicklung, umweltgerechte Herstellung und reduzierte Umwelteinflüsse während des Produktlebens sowie eine umfassende Recyclingfähigkeit. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 € dotiert.
Das Textillabel wijld ist einer von 4 Hauptpreisträgern des Effizienz-Preises NRW. Alle Kleidungsstücke von wijld werden aus Cellulosefasern produziert. Die Fasern stammen aus Europa. Als Rohstoff kommt Holz zum Einsatz, das nachwachsend ist und aus zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft kommt. Die Gewinnung der Fasern zeichnet sich durch eine gute Umweltbilanz aus, weil das eingesetzte ungiftige Lösungsmittel recycelt werden kann.
Bei der Baumwollproduktion ist der CO2-Ausstoß 20-mal höher als bei der Produktion dieser Cellulosefasern. Zudem wird nur eine minimale Menge an Rohstoff benötigt, der Flächenverbrauch ist etwa 300-500 % geringer.

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oculavis: Auszeichnung mit Europäischem Gründerpreis

Die oculavis GmbH, Aachen, wurde im Rahmen des Europäischen Gründerpreises als bestes Scale Up des Jahres 2019 ausgezeichnet. Neben einem Preisgeld von 50.000 € werden oculavis Dienstleistungen in selber Höhe zur Verfügung gestellt.
Das aus der RWTH Aachen und der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., München, heraus gegründete Unternehmen entwickelt sog. Remote Service und Maintenance Lösungen. Durch Augmented Reality Sofware für Datenbrillen, Tablets oder Smartphones können Servicekräfte einen Blick durch die Augen des Maschinenbedieners vor Ort werfen, ohne zum Standort der Maschine reisen zu müssen. Hierdurch sind nicht nur Einsparungen bei Wartungszeiten oder Ausfallzeiten möglich. Auch Reisekosten und CO2-Emissionen, durch eine Anfahrt von Servicepersonal zum Werk, können so vermieden werden.

Foto (v.l.n.r.): Dr. Markus Große Böckmann, Philipp Siebenkotten, Martin Plutz (Gründer und Geschäftsführer der oculavis GmbH)

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Lenzing: Auszeichnungen bei Corona-Verleihung

Der Cellulosefaserhersteller Lenzing AG, Lenzing/Österreich, gewann am Montag, 4. November 2019, den Wirtschaftspreis Digital-Corona in Gold. Der Preis wurde erstmals in dieser Kategorie vergeben. Prämiert werden Unternehmen, die die Digitalisierung der betrieblichen Prozesse, der Produkte und Dienstleistungen sowie des Geschäftsmodells in den vergangenen Jahren dynamisch vorangetrieben haben. Lenzing durfte sich gleich bei der Premiere über den 1. Preis für die Einführung der Blockchain-Technologie zur Faser-Identifikation über die gesamte textile Wertschöpfungskette freuen.
Lenzing verfolgt mit der Einführung der Blockchain-Technologie das ambitionierte Ziel, volle Transparenz über die gesamte Wertschöpfungskette zu schaffen und damit einen Wandel in einer Branche voranzutreiben, in der weniger als 5 % der führenden 250 Bekleidungsmarken ihre Produkte bis zur Faser zurückverfolgen können.  Seinen Kunden und Partnern ermöglicht das Unternehmen damit, ihre Fasern der Marke Tencel und deren Holzquelle in jedem Produktions- und Vertriebsschritt zu identifizieren. Konsumenten können die Herkunft ihrer Textilprodukte mithilfe eines QR-Codes feststellen.
Für die Leistungen als oberösterreichischer Leitbetrieb und bedeutender Wirtschaftsmotor in der Region erhielt Lenzing außerdem den Standort-Corona in Bronze. Mit seiner kontinuierlich hohen Investitionstätigkeit am Standort Lenzing trägt das Unternehmen laufend zur Stärkung des Wirtschaftsraums bei. 2019 stellte das Unternehmen etwa den Ausbau des Zellstoffwerks am Standort fertig und steigert damit die Produktionskapazitäten auf 320.000 t/Jahr.

 

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Weitere Informationen: Lenzing

ITM/PuK: AVK-Innovationspreis für gemeinsame Entwicklung

Für das Projekt „Entwicklung eines simulationsgestützten Verfahrens zur schnellen Imprägnierung großer und komplexer Strukturen auf Basis neuartiger textiler Halbzeuge mit integrierten temporären Strömungskanälen“ wurden Wissenschaftler des Instituts für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik (PuK) der TU Claustahl und des Instituts für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden mit dem AVK-Innovationspreis ausgezeichnet. Dr. Dilmurat Abliz, Dr. Amke Eggers, Prof. Dr. Gerhard Ziegmann und Prof. Dr. Dieter Meiners vom PuK der TU Clausthal sowie David Hoffmann, Dr. Wolfgang Trümper und Prof. Dr. Chokri Cherif vom ITM der TU Dresden gehören zum Preisträgerteam und nahmen die Auszeichnung am 10. September auf der Fachmesse Composite Europe 2019 in Stuttgart entgegen.
Mit der prämierten Entwicklung eines Verfahrens zur simulationsgestützten, textiltechnischen Integration temporärer Strömungskanäle in textile Verstärkungshalbzeuge ist eine deutliche Erhöhung der Permeabilität und damit eine Senkung der Infiltrationszeiten um ca. 50 % bei gleichen mechanischen Bauteileigenschaften erreichbar. Bei Verwendung der neuartigen Halbzeuge sind für die Infiltration keine zusätzlichen Fließhilfen und komplexe Matrixzuführ- und Verteilsysteme mehr notwendig. Dadurch ist zusätzlich die Vor- und Nachbereitungszeit des Prozesses sowie das Abfallaufkommen deutlich reduziert. Somit wird mit den Entwicklungen eine neue ressourcenschonende und nachhaltige Methode zur schnellen Fertigung von Faserverbundbauteilen bereitgestellt.

 

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Weitere Informationen: ITM

Sympatex: Auszeichnung mit B-Corp Best For The World Award 2019

Der Hersteller von Membranen und Funktionsmaterialien Sympatex Technologies GmbH, Unterföhring, wurde in Anerkennung seiner nachhaltigen Geschäftspraktiken mit dem B-Corp Best For The World Award 2019 ausgezeichnet.
Das Unternehmen Sympatex, das aufgrund seiner Umweltverantwortung unter den ersten 10% aller B-Corps rangiert, erhielt diese Auszeichnung aufgrund von Initiativen wie der europäischen Industriepartnerschaft wear2wear zur zügigen Schließung des textilen Kreislaufes, für sein Angebot der weltweit ersten klimaneutralen Membran sowie für seine Mitgestaltung und Erstunterzeichnung der UN Fashion Industry Charter for Climate Action.
Sympatex erhält die Auszeichnung von dem gemeinnützigen Unternehmen B-Lab, Berwyn, PA/USA, welches Sympatex Ende 2018 nach einem ausführlichen, mehrstufigen Auditprozess offiziell als B-Corp zertifiziert hat.
B-Corps erfüllen die höchsten Standards für geprüfte soziale und ökologische Leistung, öffentliche Transparenz und rechtliche Verantwortlichkeit, um Profit und Zweck in Einklang zu bringen. Im Jahr 2019 gibt es 3.000 zertifizierte B-Unternehmen in 64 Ländern und 150 Branchen. Die B-Corp Zertifizierung bewertet nicht nur ein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern auch die insgesamt positive Wirkung des Unternehmens.

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Weitere Informationen: Sympatex Auszeichnung

Kelheim Fibres: World of Wipes Innovation Award

Dem Hersteller von Viskosespezialfasern Kelheim Fibres GmbH, Kelheim, wurde im Rahmen der World of Wipes in Atlanta, GA/USA, der World of Wipes Innovation Award verliehen. Die Auszeichnung würdigt die Faserneuentwicklung Danufil QR, eine positiv geladene Viskosefaser, die speziell für den Einsatz in Desinfektionswischtüchern kreiert wurde: Sie bindetweniger als 10 % der „Quats“ (Quaternäre Ammoniumverbindungen), sodass dieses gebräuchliche Desinfektionsmittel im Tuch effektiv seine Wirkung entfalten kann. Danufil QR-Fasern bestehen vollständig aus dem erneuerbaren Rohstoff Zellulose und sind damit zu 100 % biologisch abbaubar. Sie können mit allen Vliesstoff-Technologien problemlos verarbeitet werden.

Bild: Helmut Lauterbach, Kelheim Fibres, erhält den WOW Innovation Award vom INDA-Präsidenten Dave Rousse (© INDA)

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CHT Gruppe: Erneuter Umsatzrekord in 2018

Zum 6. Mal in Folge konnte der Spezialchemikalienhersteller CHT R. Beitlich GmbH, Tübingen, das Geschäftsjahr mit einem Umsatzrekord abschließen. Der Umsatz stieg um 12 % auf 513 Mill. €.
Das klare Bekenntnis zu Nachhaltigkeit zahlte sich nicht nur durch Auszeichnungen und Preise aus. Besonders im traditionellen Geschäftsbereich der Textilchemie, ist die CHT Gruppe mit ihrem nachhaltigen Kernsortiment und den effizienten und ressourcensparenden Prozessführungen ein Vorreiter. Aktuell liegt der Entwicklungsschwerpunkt auf dem Fokus der Kreislaufwirtschaft. Auch im Bereich des PET-Kunststoffrecyclings wurden Konzepte und Produkte entwickelt, die den Prozess von der PET-Flasche hin zur Babywindel unterstützen.
Darüber hinaus sorgte die Geschäftsentwicklung mit Textilfarbstoffen 2018 für einen unerwartet starken Umsatzbeitrag, da das Unternehmen aufgrund gelungener Sourcingstrategien auch bei den Farbstoffklassen lieferfähig geblieben war, die rohstoffbedingt von einer Verknappung betroffen waren. Auch die Investition in Silikonspezialitäten 2017, durch die Akquisition der ICM Silicones Group, verlief 2018 in einem äußerst schwierigen Marktumfeld sehr positiv, obwohl die Verknappung von Silikonrohstoffen im Weltmarkt bei gleichbleibend hoher Nachfrage zu extremen Preisanstiegen geführt hat.
Hinsichtlich des Ergebnisses konnte die CHT Gruppe 2018 insbesondere aufgrund der Rohstoffkostenproblematik die Erwartungen nicht erfüllen. Bei einigen Rohstoffgruppen wurden bis Mitte 2018 massive Kostensteigerungen von über 80 % verzeichnet.
Für 2019 wird u.a. aufgrund der politischen und volkswirtschaftlichen Risiken ein eher moderates Umsatzwachstum erwartet. Aufgrund zunehmender Handelskonflikte, insbesondere zwischen den USA und China ist die Marktbearbeitung nicht einfacher geworden. Der Fokus wird auf die strategische Neuausrichtung der Region Südostasien gerichtet, die aktuell vom Handelskonflikt profitiert.
Finanziell hat sich die CHT Gruppe für 2019 das Ziel gesetzt, weiterhin profitabel zu wachsen und damit das Ergebnis gegenüber Vorjahr deutlich zu steigern.

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Weitere Informationen: CHT Gruppe Umsatz Jahresumsatz