Textile Technology Sektion

TextileTechnology

Tagesaktuell Branchennews und Personalia mit TextileTechnology
2 Ergebnisse

Karl Mayer: Neue Marke für digitale Lösungen

Am 15.Oktober 2018 hat Textilmaschinenhersteller Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH, Obertshausen, auf der ITMA Asia + CITME 2018 in Schanghai/China eine neue, digitale Marke enthüllt. Die Marke KM.ON fasst das digitale Lösungsportfolio des erst jüngst gegründeten Software Start-ups – der Karl Mayer Digital Factory – und der gesamten Karl Mayer-Gruppe zusammen.
Das digitale Angebotsportfolio von KM.ON unterstützt die Kunden in ausgewählten Bereichen und umfasst 8 Lösungskategorien. Schlüssel für den Zugang zu den Lösungen ist k.ey, ein konventioneller Industrie-PC in Kombination mit einer entsprechenden Software. Die Plattform aus Hard- und Software kann einfach installiert werden und verbindet die Maschinen sicher mit einer geschützten Cloud. Grundlage hierfür sind die Kompetenzen aus der ADAMOS-Beteiligung, eine strategische Allianz für den Maschinen- und Anlagenbau, hinsichtlich der Nutzung einer offenen IoT-Umgebung, die auf die Bedürfnisse des Maschinen- und Anlagenbaus ausgerichtet ist. Damit lassen sich die Möglichkeiten von KM.ON sicher und einfach nutzen.
Zur ITMA Asia + CITME 2018 wird das System von KM.ON sowie erste Apps und Lösungen zu den 3 Bereichen Management, Maintenance und Service vorgestellt. Mit k.management können die Kunden ortsunabhängig und in Echtzeit einen Blick in die gerade laufende Fertigung werfen. Die Lösungen von k.maintenance unterstützen die Kunden bei ihrer Instandhaltung. In der Produktwelt von k.service werden langfristig alle Funktionen abgebildet, die den Austausch des Kunden mit Karl Mayer im Unterstützungsfall managen.

Quelle:
dfv Mediengruppe

Karl Mayer: Bekleidungsspitze von einer MLF 60/32

Eine neue Generation von Multibar-Fallblech-Maschinen wurde vom Textilmaschinenhersteller Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH, Obertshausen, zur ITMA 2015 vorgestellt. Der 1. Vertreter der Baureihe, die MLF 46/24, 242", bietet im Vergleich zum Vorgängermodell eine doppelt so hohe Produktivität. Die neue Maschine erhielt im Folgejahr, zur ITMA ASIA + CITME 2016, eine Ergänzung mit mehr Legebarren. Die MLF 60/32 bietet die gleiche Effizienz und Qualität wie ihr niedrigbarriges Pendant, macht aber eine größere Musterungsvielfalt möglich. Motive können größer und opulenter und Randabschlüsse mannigfaltiger gestaltet werden.

Ihre Möglichkeiten zeigt die MLF 60/32 mit den hier vorgestellten All-over-Spitzen (Abb.). Die Muster wurden in der Feinheit E 24 und trotz ihrer unterschiedlichen Looks mit nur einem einzigen Nadelstand gearbeitet.

Quelle:
dfv Mediengruppe