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Ein Outfit aus der Strick-Kollektion "MOTIRÕ" von Gabriela Paranhos Lopes, inspiriert von Körperbemalungen und Kunsthandwerk brasilianischer Urvölker. Foto: Neo Fashion Berlin / Jens Zander
12.12.2022

Studierende der HSNR mit Fashion Show auf internationaler Textilkonferenz in Aachen

Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein präsentierten Anfang Dezember bei der Aachen-Dresden-Denkendorf International Textile Conference 2022 (ADD) Designs auf einer Modenschau. Bei der hybriden Show zeigten Studierende von drei Hochschulen ihre Kollektionen.

Die Studierenden interpretierten mit ihren Outfits vier aktuelle Themen: Creativity, Sustainability, Innovation und Diversity. Gabriela Paranhos Lopes ließ sich für ihre Strick-Kollektion "MOTIRÕ" von Grafiken, Körperbemalungen und Kunsthandwerk brasilianischer Urvölker inspirieren und übersetzte diese in eine zeitgemäße und nachhaltige DOB Strickkollektion. Verarbeitet wurden nur die Pflanzenfasern Bio-Baumwolle und Leinen.

Die Studierenden Franziska Jauch & Gia Phuc Trinh zeigten ihre Kollektion "D4L", die im Rahmen eines Forschungsprojekts entstand. Sie arbeiteten mit flächigen Lasereffekten und Diamond-Finishings, um Denimgewebe emissionsarm zu gestalten. Die Schnittgestaltung und Print-Designs führen wie ein Zeitstrahl durch die Denim- Geschichte bis hin zu einem Zukunftsszenario.

Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein präsentierten Anfang Dezember bei der Aachen-Dresden-Denkendorf International Textile Conference 2022 (ADD) Designs auf einer Modenschau. Bei der hybriden Show zeigten Studierende von drei Hochschulen ihre Kollektionen.

Die Studierenden interpretierten mit ihren Outfits vier aktuelle Themen: Creativity, Sustainability, Innovation und Diversity. Gabriela Paranhos Lopes ließ sich für ihre Strick-Kollektion "MOTIRÕ" von Grafiken, Körperbemalungen und Kunsthandwerk brasilianischer Urvölker inspirieren und übersetzte diese in eine zeitgemäße und nachhaltige DOB Strickkollektion. Verarbeitet wurden nur die Pflanzenfasern Bio-Baumwolle und Leinen.

Die Studierenden Franziska Jauch & Gia Phuc Trinh zeigten ihre Kollektion "D4L", die im Rahmen eines Forschungsprojekts entstand. Sie arbeiteten mit flächigen Lasereffekten und Diamond-Finishings, um Denimgewebe emissionsarm zu gestalten. Die Schnittgestaltung und Print-Designs führen wie ein Zeitstrahl durch die Denim- Geschichte bis hin zu einem Zukunftsszenario.

Die Fashion Show wurde in Kooperation mit dem Team der Neo.Fashion.Berlin ausgerichtet, die jährlich die besten Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtung Design deutscher Hochschulen in einer „Best Graduates‘ Show“ während der Fashion Week in Berlin der Fachwelt bekannt macht.

„Die Internationale Textiltagung hat als eine der größten Textilkonferenzen eine europaweite Strahlkraft, hier kommen Wissenschaftler und Anwender regelmäßig zusammen. Das Tagungsmotto dieses Jahres „Textile Impulse für die Zukunft“ wird durch die Designtalente richtig gut sichtbar, ein echter Frischekick, um den Blick in die Zukunft zu lenken“, sagt Dr. Maike Rabe, Professorin für Textilveredlung und Ökologie an der Hochschule Niederrhein.

Quelle:

Hochschule Niederrhein

Foto: INNATEX – Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien
02.08.2022

50. INNATEX: Internationale Fachmesse für Green Fashion sieht erste Erholungszeichen

Die 50. INNATEX schloss am 31. Juli mit einem besseren Ergebnis, als viele Beteiligte erwartet hatten. Die Order und Publikumszahlen lagen zwar noch unter den Werten, die vor Corona als Standard galten, aber die Kurven steigen wieder und die Atmosphäre war so ausgelassen, wie man es bis 2019 von der internationalen Fachmesse für Naturtextilien kannte. Ein großer Teil der Labels und Institutionen berichtet von steigenden Reichweiten. All das unterstreicht die steigende Relevanz von Nachhaltigkeit in der Mode.

Rückkehr zur Naturfaser – am besten biozertifiziert
Zu den Trendthemen der Green-Fashion-Branche auf der INNATEX zählten Kreislaufwirtschaft, Naturfasern wie Leinen und Hanf, Pastellfarben und Transparenz entlang der Lieferketten. Die vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Online-Plattform Retraced bietet blockchain-basierte Lösungen für die Nachvollziehung bis zur Ressource. Axel Kolonko repräsentierte das Startup als einer von sieben Expert:innen in der erstmaligen Community Area und berichtete von hohem Interesse.

Die 50. INNATEX schloss am 31. Juli mit einem besseren Ergebnis, als viele Beteiligte erwartet hatten. Die Order und Publikumszahlen lagen zwar noch unter den Werten, die vor Corona als Standard galten, aber die Kurven steigen wieder und die Atmosphäre war so ausgelassen, wie man es bis 2019 von der internationalen Fachmesse für Naturtextilien kannte. Ein großer Teil der Labels und Institutionen berichtet von steigenden Reichweiten. All das unterstreicht die steigende Relevanz von Nachhaltigkeit in der Mode.

Rückkehr zur Naturfaser – am besten biozertifiziert
Zu den Trendthemen der Green-Fashion-Branche auf der INNATEX zählten Kreislaufwirtschaft, Naturfasern wie Leinen und Hanf, Pastellfarben und Transparenz entlang der Lieferketten. Die vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Online-Plattform Retraced bietet blockchain-basierte Lösungen für die Nachvollziehung bis zur Ressource. Axel Kolonko repräsentierte das Startup als einer von sieben Expert:innen in der erstmaligen Community Area und berichtete von hohem Interesse.

Die Pandemie und andere Problematiken sorgen für Planungsunsicherheiten
Aktuelle Themen und Herausforderungen, die bei den Lounge Talks in der Community Area und in der Messehalle besprochen wurden, gab es viele. Dazu zählen bevorstehende EU-Maßnahmen wie der Product Environmental Footprint, so Heike Hess vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) und Schirmherr der INNATEX.

„Ein weiterer Aspekt ist die Engpass-Situation bei der Beschaffung,“ sagt Hess. „Das liegt an gestörten Lieferketten unter anderem durch Corona, Klimawandel und der internationalen politischen Krise, die der Krieg hervorruft. Die Knappheit für kleinere, konsequente Naturtextiler verschärft sich noch, weil große Konzerne auf den Nachhaltigkeitszug aufspringen und mit ihren Bestellmengen Vorrang haben. Für die daraus resultierende Planungsunsicherheit diskutieren wir derzeit Lösungen, darunter die strategische Netzwerkbildung, die Sicherung von Biofasern und Erschließung neuer Märkte durch globale Anbauprojekte.“

Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX, resümiert: „Pandemie, Beschaffung, Inflation, steigende Energiepreise – es lässt sich einfach nicht voraussagen, was die nachhaltige Modeindustrie und andere Branchen in den nächsten Monaten erwartet, da muss man ehrlich sein. Aber diese 50. INNATEX gibt uns Zuversicht, dass Green Fashion wieder auf der Erfolgskurve ist.“

Die nächste INNATEX findet vom 21. bis 23. Januar 2023 statt.

Jude Morgan (dopamin Models) (c) Sebatian Brüll
21.07.2022

Düsseldorf Fashion Days: So wird der Sommer

Leinen los für die Sommermode im kommenden Jahr. „Bislang haben wir stets in Berlin groß gefeiert. Doch diesmal wollen wir Flagge für Düsseldorf zeigen. Die Stadt hat sich nach zwei Corona-Jahren als stabiler, zuverlässiger Business-Standort behauptet. Hier haben wir unseren Showroom und hier verkaufen wir unsere Kollektionen“, sagt Felicitas Gutjahr von Modehersteller Riani. „Und weil zu unserer Marke auch das Schiff Blue Rhapsody passt, laden wir zu einem Fashion Festival auf dem Rhein ein.“

Am Samstagabend lichtet die schwimmende Location die Anker zu einem Cruise Event vor der leuchtenden Kirmes-Kulisse. Rund 400 geladene Gäste werden erwartet. Auf dem roten Teppich werden unter anderem erwartet Natalia Wörner, Barbara Becker, Cathy Hummels, Bella Lesnik und Frauke Ludowig. Aus Düsseldorf sind die Influencerinnen Anna Hiltop und Gitta Banko vertreten. Riani plant auf allen Schiffsebenen eine Fashion Installation, bei der international bekannte Models auf Podesten die modischen Highlights präsentieren. Musikalisch sind die Band Parallel, die Sängerin Leony und das Duo Saxity mit von der Partie. Für Stimmung sorgen DJane 2Elements und DJ David Puentez.

Leinen los für die Sommermode im kommenden Jahr. „Bislang haben wir stets in Berlin groß gefeiert. Doch diesmal wollen wir Flagge für Düsseldorf zeigen. Die Stadt hat sich nach zwei Corona-Jahren als stabiler, zuverlässiger Business-Standort behauptet. Hier haben wir unseren Showroom und hier verkaufen wir unsere Kollektionen“, sagt Felicitas Gutjahr von Modehersteller Riani. „Und weil zu unserer Marke auch das Schiff Blue Rhapsody passt, laden wir zu einem Fashion Festival auf dem Rhein ein.“

Am Samstagabend lichtet die schwimmende Location die Anker zu einem Cruise Event vor der leuchtenden Kirmes-Kulisse. Rund 400 geladene Gäste werden erwartet. Auf dem roten Teppich werden unter anderem erwartet Natalia Wörner, Barbara Becker, Cathy Hummels, Bella Lesnik und Frauke Ludowig. Aus Düsseldorf sind die Influencerinnen Anna Hiltop und Gitta Banko vertreten. Riani plant auf allen Schiffsebenen eine Fashion Installation, bei der international bekannte Models auf Podesten die modischen Highlights präsentieren. Musikalisch sind die Band Parallel, die Sängerin Leony und das Duo Saxity mit von der Partie. Für Stimmung sorgen DJane 2Elements und DJ David Puentez.

Rund um die Düsseldorf Fashion Days laufen erstmals verteilt im Stadtgebiet wieder etliche Veranstaltungen mit viel Publikum: Angefangen beim „Kamingespräch“ in der Sansibar, einem Cocktailempfang auf der Plaza am Karl-Arnold-Platz und den After Work Drinks bei Apropros über das Medien-Fashion Dinner im „New Paradise“ bis zur InStyle-Lounge. Während der Düsseldorf Festival Edition heißt es am Samstag ab 13 Uhr auch Treffen zum Sundowner am Kö-Bogen.

Auf Einladung des Vereins Fashion Net feiert der größte Branchentreff seine Premiere in den Rheinterrassen. Ibiza-Feeling im lässig-lockeren Boho-Style erwartet dort die 700 Geladenen am Sonntagabend. Influencer:innen wie Alexandra Lapp, Mrs. Bella, sowie die Moderatorinnen Verena Kerth und Prinzessin Elna-Margret zu Bentheim stehen neben den Entscheider:innen der Modebranche auf der hochkarätigen Gästeliste. QVC sorgt bei sommerlichen Temperaturen mit einem Softeisstand für die nötige Erfrischung, in der Beauty Lounge von SEPHORA können sich die Gäste beispielsweise Lippenstift und Foundation auffrischen lassen und das Produktportfolio entdecken. Im Außenbereich wartet eine SEPHORA Beauty Kirmes, bei der tolle Produkte gewonnen werden können.

Zum Finale des Party-Reigens am kommenden Montag trumpft Modehersteller Bugatti Holding Brinkmann ganz groß auf. „Today, Tomorrow, Together“ heißt es, wenn das 75-jährige Firmenjubiläum in den Kasematten am Unteren Rheinwerft mit Fashion Show zum Sonnenuntergang, Live-Musik und Kulinarik gebührend zelebriert wird. 350 Gäste sind geladen.

Weitere Informationen:
DFD Fashion Net Düsseldorf e. V.
Quelle:

PR + Presseagentur textschwester für DFD

21.07.2022

BTE kommentiert seine Pressemeldung zum Sommer-Schluss-Verkauf

Der BTE hat am 18. Juli über eine Pressemeldung an die Publikums-Medien einen Sommer-Schluss-Verkauf ab 25. Juli angekündigt. Üblicherweise startet im Mode- und Schuhfachhandel und auch in etlichen anderen Branchen am letzten Juli-Montag der inoffizielle Sommer-Schluss-Verkauf. Er läutet dann - zum Teil als „Final Sale“ - den End- und Höhepunkt der Reduzierungsphase ein.
 
In diesem Sommer ist die Ausgangssituation in der Branche jedoch sehr unterschiedlich. Vor allem beratungsorientierte Fachgeschäfte haben ihre Ware aus der Frühjahr/Sommer-Saison trotz der zuletzt weiter rückläufigen Konsumstimmung oft gut abverkaufen können. Da es zudem noch einige Lieferausfälle gab, sind die Läger mit aktueller Ware dort weitgehend geleert. Zudem dürfte in mittelständischen Mode- und Schuhhäusern eher wenig modische Altware aus früheren Saisons lagern, da diese mit Hilfe der Überbrückungshilfe III vielfach an Postenaufkäufer oder Spendenorganisationen abgegeben wurde.
 

Der BTE hat am 18. Juli über eine Pressemeldung an die Publikums-Medien einen Sommer-Schluss-Verkauf ab 25. Juli angekündigt. Üblicherweise startet im Mode- und Schuhfachhandel und auch in etlichen anderen Branchen am letzten Juli-Montag der inoffizielle Sommer-Schluss-Verkauf. Er läutet dann - zum Teil als „Final Sale“ - den End- und Höhepunkt der Reduzierungsphase ein.
 
In diesem Sommer ist die Ausgangssituation in der Branche jedoch sehr unterschiedlich. Vor allem beratungsorientierte Fachgeschäfte haben ihre Ware aus der Frühjahr/Sommer-Saison trotz der zuletzt weiter rückläufigen Konsumstimmung oft gut abverkaufen können. Da es zudem noch einige Lieferausfälle gab, sind die Läger mit aktueller Ware dort weitgehend geleert. Zudem dürfte in mittelständischen Mode- und Schuhhäusern eher wenig modische Altware aus früheren Saisons lagern, da diese mit Hilfe der Überbrückungshilfe III vielfach an Postenaufkäufer oder Spendenorganisationen abgegeben wurde.
 
Größere Unternehmen hatten diese Möglichkeit aufgrund der Deckelung der Überbrückungshilfe nicht oder nur in deutlich geringerem Ausmaß, in einzelnen Fällen waren staatliche Hilfen wegen vorheriger Insolvenzen nicht möglich. Speziell in preisorientierteren Formaten ist zudem anzunehmen, dass deren hauptsächliche Kundenklientel aktuell besonders stark unter den aktuellen Preissteigerungen leidet und sich daher zuletzt bei nicht notwendigen Modekäufen zurückhielt. Der Anteil von Altware dürfte in diesen Unternehmen daher höher liegen als in kleinen und mittleren Fachgeschäften.
 
Dies spiegelt sich auch in der Preisfront wider. Sale-Ankündigungen fanden sich in den letzten Wochen vor allem in den Schaufenstern der Groß-Filialisten, wo bereits Rabatte von 50 Prozent angepriesen wurden. Etliche mittelständische Händler hielten sich dagegen noch weitgehend zurück und werden nach Einschätzung des BTE auch weiterhin keine oder kaum Preisaktionen starten.
 
Das bedeutet: Das Interesse des Mode- und Schuhhandels am Bekanntmachen des aktuellen Schlussverkaufs ist sehr unterschiedlich. Daher hat der BTE aufgrund zunehmender Anfrage der Medien in der Pressemeldung einen Sommer-Schluss-Verkauf mit sehr unterschiedlicher Intensität angekündigt. Tenor der Meldung: Obwohl die Auswahl und ggf. auch die Rabatte von Geschäft zu Geschäft variieren und sich nicht alle Unternehmen gleichermaßen am Schlussverkauf beteiligen, lohnt sich der Besuch der Geschäfte. Denn wenn fast alles um einen herum teurer wird, freuen sich die Kunden umso mehr, wenn sie einmal preisgünstiger an attraktive Mode, Schuhe, Lederwaren oder Haustextilien kommen.
 
Hinweis: Die Pressemeldung wurde bereits breit in den Medien veröffentlicht und ist unter www.bte.de (Rubrik: News) einzusehen. Der BTE geht davon aus, dass die Berichte über den Schlussverkauf die Frequenzen in den Einkaufslagen erhöhen und davon auch jene Mode- und Schuhgeschäfte profitieren können, die sich nicht am Schlussverkauf beteiligen.

Weitere Informationen:
Schlussverkauf, Sale
Quelle:

BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

(c) Checkpoint Systems GmbH
19.07.2022

Checkpoint stellt stiftlose OPAL-Tags vor

Checkpoint Systems, ein Anbieter von Source-to-Shopper-Lösungen für den Einzelhandel, hat die Markteinführung des OPAL-Tags bekannt gegeben. Die neue stiftlose Artikelsicherungs-Lösung erleichtert den Schutz von Schuhen, Sportbekleidung, Outdoor-Ausrüstung und anderen schwer zu schützenden Waren.

Das einteilige OPAL-Tag, das von Checkpoints Abteilung Alpha High Theft Solutions entwickelt wurde, verfügt über einen Verriegelungsmechanismus mit kleinen Gummipads. Diese stiftlose Lösung ist für eine Reihe von Waren geeignet – unter anderem Schuhe, Sport- und Outdoorbekleidung sowie die dazugehörige Ausrüstung – denn sie stellt sicher, dass das Gerät die Ware weder beim Anbringen noch beim Entfernen beschädigt.

Zudem hat das OPAL-Tag zwei weitere Vorteile: Es lässt sich von Mitarbeitenden leicht mit nur einer Hand anbringen und entfernen, wodurch die Arbeitsabläufe optimiert werden – und es ist unauffällig, was die Kundenerfahrung verbessert. Wenn es beispielsweise an einem Schuh angebracht ist, kann der Kunde den Artikel trotzdem anprobieren, ohne das Ladenpersonal um Hilfe bitten zu müssen.

Checkpoint Systems, ein Anbieter von Source-to-Shopper-Lösungen für den Einzelhandel, hat die Markteinführung des OPAL-Tags bekannt gegeben. Die neue stiftlose Artikelsicherungs-Lösung erleichtert den Schutz von Schuhen, Sportbekleidung, Outdoor-Ausrüstung und anderen schwer zu schützenden Waren.

Das einteilige OPAL-Tag, das von Checkpoints Abteilung Alpha High Theft Solutions entwickelt wurde, verfügt über einen Verriegelungsmechanismus mit kleinen Gummipads. Diese stiftlose Lösung ist für eine Reihe von Waren geeignet – unter anderem Schuhe, Sport- und Outdoorbekleidung sowie die dazugehörige Ausrüstung – denn sie stellt sicher, dass das Gerät die Ware weder beim Anbringen noch beim Entfernen beschädigt.

Zudem hat das OPAL-Tag zwei weitere Vorteile: Es lässt sich von Mitarbeitenden leicht mit nur einer Hand anbringen und entfernen, wodurch die Arbeitsabläufe optimiert werden – und es ist unauffällig, was die Kundenerfahrung verbessert. Wenn es beispielsweise an einem Schuh angebracht ist, kann der Kunde den Artikel trotzdem anprobieren, ohne das Ladenpersonal um Hilfe bitten zu müssen.

Bewährte Sicherheitsmerkmale
Neben dem neuen, optimierten Handling verfügt das OPAL-Tag über eine Bandbreite von Sicherheitsmerkmalen, die sich für Einzelhändler bei der Diebstahlprävention bewährt haben. Dazu gehört blinkende LED-Beleuchtung, die potenzielle Diebe abschreckt und ihnen zeigt, dass das Sicherheitsgerät aktiv ist. Außerdem ist es mit der Alpha-2-Alarm-Technologie ausgestattet, die einen Alarm auslöst, sobald das Gerät eine EAS-Antenne passiert. Auch Manipulationsversuche werden auf diese Weise aufgedeckt.

Quelle:

Checkpoint Systems GmbH / Carta GmbH

(c) DITF
Kick-off-Veranstaltung der Projektpartner Ende Juni in Denkendorf (von links) Alexander Artschwager (DITF), Dr. Jürgen Seibold (DITF), Alexander Artschwager (DITF), Dr. Jürgen Seibold (DITF), Jeanette Nordmann (Assyst GmbH), Alexander Mirosnicenko (DITF), Dr. Rainer Trieb (Human Solutions), Dr. Martin Lades (Assyst GmbH), Stefanie Hiss (DITF)
18.07.2022

DITF: Umweltfreundliche und nachhaltige Produktion

Der Designer hat eine Idee, der Kunde, Konsument oder Handel, schaut sie sich an und ändert noch das eine oder andere Detail nach seinem Geschmack. Danach werden Kleidungsstücke in kleinen Losgrößen hergestellt oder dank moderner Körpervermessung auf den Leib geschneidert. Digitale Technik sorgt dafür, dass die Wünsche erfüllt werden, alles passt und alles so aussieht, wie erwartet. Retoure? Das war gestern.

Digitalisierte Prozesse stellen nicht nur den Kunden zufrieden, sondern schonen auch die Umwelt. Deshalb fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt die Forschungskooperation von den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) und der Assyst GmbH. Rückverlagerung von Wertschöpfungsprozessen ist das Stichwort. Ergebnis: Keine Massenware für den Müll, keine Kinderarbeit, hohe ökologische Standards und geringe Transportkosten.

Der Designer hat eine Idee, der Kunde, Konsument oder Handel, schaut sie sich an und ändert noch das eine oder andere Detail nach seinem Geschmack. Danach werden Kleidungsstücke in kleinen Losgrößen hergestellt oder dank moderner Körpervermessung auf den Leib geschneidert. Digitale Technik sorgt dafür, dass die Wünsche erfüllt werden, alles passt und alles so aussieht, wie erwartet. Retoure? Das war gestern.

Digitalisierte Prozesse stellen nicht nur den Kunden zufrieden, sondern schonen auch die Umwelt. Deshalb fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt die Forschungskooperation von den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) und der Assyst GmbH. Rückverlagerung von Wertschöpfungsprozessen ist das Stichwort. Ergebnis: Keine Massenware für den Müll, keine Kinderarbeit, hohe ökologische Standards und geringe Transportkosten.

„Jeder Körper ist ein Individuum“ betont Dr. Martin Lades, Assyst GmbH. Dem trägt das Projekt ECO-Shoring Rechnung. Die Erstellung eines Avatars, also dem Modell des eigenen Körpers, ist Basis. Auch gibt es Reihenmessungen in verschiedenen Regionen der Welt. Im Projekt ermöglichen Prozesse und die Datenbasis der Avalution GmbH, dass der Kunde nur noch wenige Körperkennwerte angeben muss, um eine treffsichere Passform zu bekommen. Mit der Körpergröße, dem Gewicht und Alter kann das Programm ein originalgetreues Körperdouble erstellen – das Anprobieren am Computer kann beginnen. Das Modell eignet sich in erster Linie für das Online-Shopping, aber grundsätzlich kann der Kunde sich auch direkt im Shop vermessen und beraten lassen.

Weitere Informationen:
DITF Nachhaltigkeit Assyst
Quelle:

DITF

28.06.2022

EDUARD DRESSLER präsentiert Frühjahr/Sommer 2023 Kollektion

Inspiriert vom Claim Life is invaluable präsentiert EDUARD DRESSLER für die Saison Frühjahr/Sommer 2023 eine Kollektion, die den Blick auf die essenziellen Dinge des Lebens lenkt und damit bewusst auf die großen Themen unserer Zeit eingeht.

Farbwelt
Ein wichtiger Aspekt der neuen Frühjahr/Sommer Kollektion ist die Betonung einer ganzheitlich konzipierten „Farbwelt“. Vier Farbthemen stehen für ursprüngliche, naturbelassene Landschaften und fließen in allen Kollektionsbereichen in die Kreationen ein: Blau / Braun, Oliv / Grau, Monochrom / Messing und Navy / Rosé.
Die neue Bildsprache dieser Farbwelten findet ihren Ausdruck auch im Look-Book, das in puristischem Ambiente in einem lichtdurchfluteten Studio in Berlin geshootet wurde.

Look
Ein wiederkehrendes Motiv der Frühjahr/Sommer Kollektion 2023 ist die Kombination von klassisch gehaltenen Unis und besonderen Einzelstücken.

Inspiriert vom Claim Life is invaluable präsentiert EDUARD DRESSLER für die Saison Frühjahr/Sommer 2023 eine Kollektion, die den Blick auf die essenziellen Dinge des Lebens lenkt und damit bewusst auf die großen Themen unserer Zeit eingeht.

Farbwelt
Ein wichtiger Aspekt der neuen Frühjahr/Sommer Kollektion ist die Betonung einer ganzheitlich konzipierten „Farbwelt“. Vier Farbthemen stehen für ursprüngliche, naturbelassene Landschaften und fließen in allen Kollektionsbereichen in die Kreationen ein: Blau / Braun, Oliv / Grau, Monochrom / Messing und Navy / Rosé.
Die neue Bildsprache dieser Farbwelten findet ihren Ausdruck auch im Look-Book, das in puristischem Ambiente in einem lichtdurchfluteten Studio in Berlin geshootet wurde.

Look
Ein wiederkehrendes Motiv der Frühjahr/Sommer Kollektion 2023 ist die Kombination von klassisch gehaltenen Unis und besonderen Einzelstücken.

Tonangebend bleibt der Trend hin zum Anzug und zu mehr Eleganz. An die Stelle des klassischen Business Looks tritt dabei ein Fokus auf klassische, mithin sartorial anmutende Stoffe, die durch neue Volumina und Schnittführungen aktualisiert werden und in verschiedensten Kombinationen sowohl elegantere als auch casualisiertere Grundbedürfnisse befriedigen.

Zu diesem Konzept passen Key Pieces wie ein schwarz-weißer Glencheck-Anzug, dessen auffällige Optik bewusst im Kontrast zu schlichteren, haptischen und hochwertigen Qualitäten bei Sakkos und Anzügen steht.

Darüber hinaus zählen Streifen-Sakkos sowie auffällige Karos, in Kombination mit locker geschnittener Bundfaltenhose oder mit Shirt und Jeans, zu den Key Looks der Kollektion.

Hinzu kommt ein eleganter, sommerlich casualisierter Seersucker-Doppelreiher aus einer Wolle-, Seiden- und Leinenmischung, der nicht nur hochwertig, weich und bequem ist, sondern in Kombination mit heller Hose und hellem Shirt auch eine lässige Eleganz versprüht.

Weitere Informationen:
Eduard Dressler Anzug Herrenmode
Quelle:

EDUARD DRESSLER / MSD PRESS & PR OFFICE

(c) Mario Stumpf/Sascha Priesters
01.06.2022

Neonyt zeigt progressive Looks unter dem Motto „Biosphere-Technosphere“

Mode inspiriert von Natur und Technologie: In einer exklusiven Fashion Show am 23. Juni 2022 zeigt die Neonyt gemeinsam mit Presenting Partner Dr. Hauschka progressive und trendweisende Looks unter dem Motto „Biosphere-Technosphere“ im Atelier Lihotzky im Frankfurter Ostend.

Der Fokus liegt damit auf der Verbindung der Natur mit den Elementen Wasser, Luft und Erde mit allem, was die Menschen erschaffen – von Infrastruktur über Architektur, die industrielle Landwirtschaft und die digitale Welt. Die Kombination dieser scheinbar kontroversen Themen spannt den Bogen zu unserem gegenwärtigen Erdzeitalter, dem Anthropozän, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Vorgänge auf der Erde geworden ist.

Mode inspiriert von Natur und Technologie: In einer exklusiven Fashion Show am 23. Juni 2022 zeigt die Neonyt gemeinsam mit Presenting Partner Dr. Hauschka progressive und trendweisende Looks unter dem Motto „Biosphere-Technosphere“ im Atelier Lihotzky im Frankfurter Ostend.

Der Fokus liegt damit auf der Verbindung der Natur mit den Elementen Wasser, Luft und Erde mit allem, was die Menschen erschaffen – von Infrastruktur über Architektur, die industrielle Landwirtschaft und die digitale Welt. Die Kombination dieser scheinbar kontroversen Themen spannt den Bogen zu unserem gegenwärtigen Erdzeitalter, dem Anthropozän, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Vorgänge auf der Erde geworden ist.

Natur vs. Technik
Bei der Neonyt Fashion Show werden verschiedene Multibrand-Looks inszeniert – von kleinen unabhängigen Brands und Newcomer-Labeln über international etablierte Marken bis hin zu Designerstücken, kuratiert von der Stylistin Claudia Hofmann. Der Themenkomplex Biosphere präsentiert Mode und Textilien in Anlehnung an die Natur und ihre Elemente, Technosphere spiegelt die Themen Kreislaufwirtschaft und Recycling.

Das Beste aus beiden Welten
Unter dem Titel „Biosphere-Technosphere“ werden in der Neonyt Fashion Show Themen verbunden, die auf den ersten Blick gegensätzlich scheinen und damit Fragen aufwerfen. Das Publikum wird dazu eingeladen, sich auf eine Reise zu begeben, in der die Natur der Erde, ihre Elemente und die daraus resultierenden regenerativen Ansätze mit Ideen der digitalen Welt kombiniert werden, sodass daraus neue Dimensionen und vernetzte Systeme entstehen – für eine Revolution der Modebranche. Das Event wird gemeinsam mit Naturkosmetik-Brand und Presenting Partner Dr. Hauschka umgesetzt. Die Creative Direction liegt bei studio MM04.

Frankfurt Fashion Week – shows sustainable Fashion, Design & Art
In der Woche vom 20. bis 26. Juni 2022 steht die Stadt Frankfurt am Main ganz unter dem Zeichen von sustainable Fashion, Design & Art. Im gesamten Stadtgebiet finden unter der Dachmarke Frankfurt Fashion Week zahlreiche Veranstaltungen statt. Ausstellungen, Fashion Shows, Talks, Präsentationen und Open Studios laden alle interessierten Bürger*innen ein, Mode und alle Themen rund um nachhaltiges Design zu erkunden und zu erleben. Die Dachmarke Frankfurt Fashion Week bietet damit gleichzeitig eine Marketingplattform für die regionale Fashion- & Designszene sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Parallel zur Frankfurt Fashion Week organisiert die Messe Frankfurt das Neonyt Lab vom 24. bis 26. Juni 2022 in der Union Halle, das sich an Nachhaltigkeit interessierte Konsument*innen und Modeprofis richtet. Darüber hinaus bündelt die Messe Frankfurt vom 21. bis 24.Juni 2022 die global ausgerichteten B2B-Veranstaltungen Techtextil, Texprocess und Heimtextil Summer Special, die für die internationale Fashion- und Livingbranche relevante Themen besonders herausstellt.

Das Neonyt Lab findet vom 24. bis 26. Juni 2022 in der Union Halle in Frankfurt am Main statt.

Quelle:

Messe Frankfurt Exhibition GmbH

02.05.2022

Stratasys stellt 3D-Drucker für kreative Mode und Design vor

Stratasys Ltd., ein Anbieter von Polymer-3D-Drucklösungen, stellte am 02. Mai 2022 einen 3D-Drucker vor, der speziell entwickelt wurde, um direkt auf Textilien zu drucken. Der 3D-Drucker J850™ TechStyle™ von Stratasys ist der neueste PolyJet™-Drucker des Unternehmens und soll den besonderen Anforderungen von Design- und Modeherstellern gerecht werden. Hierzu zählen etwa 3D-Druck für Textilwaren, Kleidung, Taschen, Accessoires und Schuhe aus dem hochwertigen Premiumbereich.

Laut der Modespezialistin und Trendforscherin Lidewij Edelkoort besteht schon seit langem Interesse an einem 3D-Drucker für Stoffe und Kleidungsstücke mit unzähligen kreativen Anwendungsmöglichkeiten für Modedesigner. Sie geht davon aus, dass die Branche begeistert sein wird und sagt: „Millionen von Gebeten des dekorativen Kunst- und Kreativhandwerks wurden erhört: Dieses hybride Gerät von Stratasys bietet einer großen Anhängerschaft schönere Ausgestaltungsmöglichkeiten.“

Stratasys Ltd., ein Anbieter von Polymer-3D-Drucklösungen, stellte am 02. Mai 2022 einen 3D-Drucker vor, der speziell entwickelt wurde, um direkt auf Textilien zu drucken. Der 3D-Drucker J850™ TechStyle™ von Stratasys ist der neueste PolyJet™-Drucker des Unternehmens und soll den besonderen Anforderungen von Design- und Modeherstellern gerecht werden. Hierzu zählen etwa 3D-Druck für Textilwaren, Kleidung, Taschen, Accessoires und Schuhe aus dem hochwertigen Premiumbereich.

Laut der Modespezialistin und Trendforscherin Lidewij Edelkoort besteht schon seit langem Interesse an einem 3D-Drucker für Stoffe und Kleidungsstücke mit unzähligen kreativen Anwendungsmöglichkeiten für Modedesigner. Sie geht davon aus, dass die Branche begeistert sein wird und sagt: „Millionen von Gebeten des dekorativen Kunst- und Kreativhandwerks wurden erhört: Dieses hybride Gerät von Stratasys bietet einer großen Anhängerschaft schönere Ausgestaltungsmöglichkeiten.“

Um die Reichweite des 3D-Druckers J850 TechStyle weiter auszubauen, hat sich Stratasys mit einer Reihe von Partnern zusammengetan, darunter Dyloan und D-house in Mailand. D-house ist ein führendes innovatives Exzellenzzentrum für neue Modetechnologien und zeigt, wie vielseitig 3D-Druckanwendungen vom Konzeptdesign bis zur Produktion mit der 3D-Modetechnologie von Stratasys sind.

Der 3D-Drucker J850 TechStyle wurde so entwickelt, dass man damit direkt auf einer Vielzahl von Stoffen und Kleidungsstücken drucken kann, darunter Jeansstoff, Baumwolle, Polyester, Leinen und Leder. Die Mengen reichen dabei von Einzelstücken bis zu Zehntausenden Stücken.

Für den 3D-Drucker J850 TechStyle gibt es eine Vielzahl von Materialien, darunter Agilus30™ CMY-Farbmaterialien für flexiblen Vollfarbdruck und Vero™ ContactFlex, eine transparente Beschichtung, die verwendet werden kann, damit sich der Stoff weich und seidig anfühlt. Mit dem Material VeroVivid™ von Stratasys können Modehäuser und Designer Textilien mit über 600.000 einmaligen Farben mit zahlreichen Shore-Härtegraden bedrucken und verschiedene Texturen und Oberflächenausführungen simulieren.

Der 3D-Drucker J850 TechStyle und die SSYS 2Y22-Kollektion werden vom 6. bis 12. Juni 2022 auf der Milan Design Week zu sehen sein.

Weitere Informationen:
Stratasys Textildrucker Digitaldruck 3D-Druck
Quelle:

Stratasys / Incus Media

(c) Premium Bodywear AG
21.04.2022

Die Premium Bodywear AG unterstützt die Ukraine mit designter Unterwäsche

Die Premium Bodywear AG zeigt mit der Marke Olaf Benz ihre Solidarität mit der Ukraine und hat Unterwäsche in deren Nationalfarben designt.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf dieser limitierten Edition, die keine Gewinnerzielungsabsicht (Non-Profit) verfolgt, unterstützt die Premium Bodywear AG das Ukraine Projekt des Chemnitzer Vereins SDB e.V. Solidarität, Demokratie und Bildung sind die 3 Säulen des 2013 gegründeten Vereins. Verkauft wird die Ukraine Serie ab dem 25. April 2022 über den Onlineshop olafbenz.com.

Das Ukraine Projekt entwickelte sich inzwischen von einem kleinen Hilfskonvoi zu einer umfangreichen Hilfsaktion. So werden in Chemnitz ankommende Flüchtlinge unterstützt bei Unterbringung, Behördengängen und Integration in die Gesellschaft.

Die Belegschaft der Premium Bodywear AG engagiert sich darüber hinaus im privaten Bereich durch Sachspenden und die Aufnahme von Geflüchteten.

Die Premium Bodywear AG zeigt mit der Marke Olaf Benz ihre Solidarität mit der Ukraine und hat Unterwäsche in deren Nationalfarben designt.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf dieser limitierten Edition, die keine Gewinnerzielungsabsicht (Non-Profit) verfolgt, unterstützt die Premium Bodywear AG das Ukraine Projekt des Chemnitzer Vereins SDB e.V. Solidarität, Demokratie und Bildung sind die 3 Säulen des 2013 gegründeten Vereins. Verkauft wird die Ukraine Serie ab dem 25. April 2022 über den Onlineshop olafbenz.com.

Das Ukraine Projekt entwickelte sich inzwischen von einem kleinen Hilfskonvoi zu einer umfangreichen Hilfsaktion. So werden in Chemnitz ankommende Flüchtlinge unterstützt bei Unterbringung, Behördengängen und Integration in die Gesellschaft.

Die Belegschaft der Premium Bodywear AG engagiert sich darüber hinaus im privaten Bereich durch Sachspenden und die Aufnahme von Geflüchteten.

Quelle:

Premium Bodywear AG

Foto: INNATEX – Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien
18.02.2022

49. INNATEX mit mehr als 150 Brands

Über 150 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren in der kommenden Woche vom 25. bis 27. Februar ihre Green-Fashion-Kollektionen auf der 49. INNATEX. In Anbetracht der Pandemie und der Terminverschiebung der Ordermesse in Hofheim-Wallau sei die veranstaltende MUVEO GmbH mehr als zufrieden mit der Zahl an Brands.

„Zum ursprünglichen Termin Mitte Januar hatten wir mehr als 200 Anmeldungen gehabt“, so Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX. „Da wir ein weiteres Mal verschieben mussten, war der Termin dann für viele nicht mehr sinnvoll. Bedenkt man dies neben der Tatsache, dass fast alle Messen ausfallen mussten, und die allgemeine Unsicherheit Entscheidungen beinah unmöglich macht, dann sind 75 Prozent eine sehr gute Bilanz.“

Über 150 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren in der kommenden Woche vom 25. bis 27. Februar ihre Green-Fashion-Kollektionen auf der 49. INNATEX. In Anbetracht der Pandemie und der Terminverschiebung der Ordermesse in Hofheim-Wallau sei die veranstaltende MUVEO GmbH mehr als zufrieden mit der Zahl an Brands.

„Zum ursprünglichen Termin Mitte Januar hatten wir mehr als 200 Anmeldungen gehabt“, so Alexander Hitzel, Projektleiter der INNATEX. „Da wir ein weiteres Mal verschieben mussten, war der Termin dann für viele nicht mehr sinnvoll. Bedenkt man dies neben der Tatsache, dass fast alle Messen ausfallen mussten, und die allgemeine Unsicherheit Entscheidungen beinah unmöglich macht, dann sind 75 Prozent eine sehr gute Bilanz.“

Der heute veröffentlichte Messekatalog zeigt, dass die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Angebot erwarten können. Beliebten Klassikern und Naturtextilern stehen wie immer junge sowie experimentierfreudige Konzepte zur Seite. Auch Neuzugänge sind zu finden: Von Damenoberbekleidung aus Leinen von der litauischen Marke Luel, dem kanadischen Schuhlabel Native Shoes mit kompostierbaren Materialien aus Algen und anderen Pflanzen, bis hin zu Yoga-Accessoires von Southern Shores. Neben den Labels sind auch der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) und der Global Organic Textile Standard zugegen (GOTS).

Die Messe öffnet erstmals an einem Freitag statt Samstag ihre Pforten. Die neue Tagfolge ist das Ergebnis einer vorangegangenen Umfrage. Was die Situation am Einlass betrifft, plant der Veranstalter nach den jüngsten Verordnungen und Erlassen mit 3G. „Wir rechnen damit, dass die Lage im Sommer entspannter sein wird“, sagt Hitzel. „Ursprünglich hatten wir viel geplant in Sachen Messeprogramm und Dialogmöglichkeiten mit diversen Vertreterinnen und Vertretern der Community. Umso mehr freuen wir uns auf die Umsetzung dieser und weiterer Ideen Ende Juli zum 50. Jubiläum der INNATEX. Unser größter Wunsch wäre 25 Jahre INNATEX dann endlich wieder vereint mit der gesamten Community und unter weitgehend normalen Bedingungen ausgelassen zu feiern.“

Quelle:

UBERMUT GbR

(c) LFDY
16.12.2021

Live Fast Die Young öffnet ersten Flagship-Store in den Niederlanden

Am 18. Dezember 2021 feiert das Streetwear Label Live Fast Die Young, kurz LFDY, eine besondere Eröffnung: Der neue Flagship-Store im Herzen Amsterdams markiert nicht nur den ersten nicht deutschsprachigen Standort, er leitet auch die Internationalisierung der Marke ein. Eine Sonderstellung, die sich auch im innovativen Store-Design mit Schwitzke & Partner spiegelt.

Am 18. Dezember 2021 feiert das Streetwear Label Live Fast Die Young, kurz LFDY, eine besondere Eröffnung: Der neue Flagship-Store im Herzen Amsterdams markiert nicht nur den ersten nicht deutschsprachigen Standort, er leitet auch die Internationalisierung der Marke ein. Eine Sonderstellung, die sich auch im innovativen Store-Design mit Schwitzke & Partner spiegelt.

Rund 100 m² in Toplage: Der neue Streetwear-Store liegt an der Hartenstraat 5c in Amsterdams Nine Streets Area, einem Viertel bekannt für seine Designer-Boutiquen und Vintage-Stores. Auch das Interior unterstreicht den besonderen Charakter des Stores: In Kooperation mit dem Architekten-Team von Schwitzke & Partner hat LFDY ein Flagship-Store-Konzept entwickelt, das sich optisch klar vom bisherigen Store-Design abhebt: Gebürsteter Edelstahl trifft auf matte, glasperlen-gesandstrahlte Oberflächen, der Innenraum ist hell, offen und minimalistisch grün gestaltet. Gleichzeitig setzen die Architekten weiterhin auf das bewährte Showroom-Konzept, dass die Identität der Marke auf die neue Ladenfläche überträgt. „Im Zuge der Internationalisierung nimmt Amsterdam für LFDY eine Vorreiter-Rolle ein. Das wollten wir auch optisch verdeutlichen“ sagt Tina Jokisch, Geschäftsführerin, Schwitzke & Partner. „Gleichzeitig darf der Markencharakter nicht verloren gehen. Das neue Store-Design ist demnach eine Verbindung aus Abgrenzung und Zusammengehörigkeit.“

Limited Edition: LFDY Drop zum Opening
Zum Opening am 18. Dezember launcht die Streetwear Brand einen limitierten Drop – erhältlich sind die beiden Pieces online auf livefastdieyoung.de oder in den LFDY-Stores in München, Berlin, Düsseldorf, Köln und Amsterdam. Die limitierten Kollektionsteile zelebrieren die Internationalisierung der Marke LFDY: Ein Hoodie und ein T-Shirt mit dem gleichen Artwork prägen den limitierten Stock. Neben einem großen Back- und einem kleinen Front-Print sind die selektierten Pieces von Live Fast Die Young mit einem speziellen „Limited Edition“ Hangtag ausgestattet.

Weitere Informationen:
LFDY Streetwear
Quelle:

PR + Presseagentur textschwester

THE GROUND zelebriert Premiere auf der Frankfurt Fashion Week
The Ground Logo
20.10.2021

THE GROUND zelebriert Premiere auf der Frankfurt Fashion Week

  • das B2C-Festival für eine junge und zielstrebige Generation

Mit  THE  GROUND  veranstaltet  die  PREMIUM  GROUP  erstmals  ein  großes  Fashion-Festival  für  junge EndverbraucherInnen.  Verantwortlich  für  das  Eventkonzept  ist,  neben  Tillmann,  Arntz  und  dem  PREMIUM GROUP-Team, B2C-Experte Kai Zollhöfer, der schon half die Bread & Butter by Zalando zum Publikumsmagneten zu machen.

„THE GROUND ist ein B2C-Festival, das sich an eine junge, purpose-driven Generation richtet. Diese neue Generation hat eine starke Haltung zu aktuellen sozialen und ökologischen Herausforderungen und erwartet, dass diese von Brands reflektiert wird” sagt Kai Zollhöfer.

  • das B2C-Festival für eine junge und zielstrebige Generation

Mit  THE  GROUND  veranstaltet  die  PREMIUM  GROUP  erstmals  ein  großes  Fashion-Festival  für  junge EndverbraucherInnen.  Verantwortlich  für  das  Eventkonzept  ist,  neben  Tillmann,  Arntz  und  dem  PREMIUM GROUP-Team, B2C-Experte Kai Zollhöfer, der schon half die Bread & Butter by Zalando zum Publikumsmagneten zu machen.

„THE GROUND ist ein B2C-Festival, das sich an eine junge, purpose-driven Generation richtet. Diese neue Generation hat eine starke Haltung zu aktuellen sozialen und ökologischen Herausforderungen und erwartet, dass diese von Brands reflektiert wird” sagt Kai Zollhöfer.

Die übergeordneten Themen bei THE GROUND sind daher Nachhaltigkeit, Diversity und Gleichberechtigung. „Ein  großer  Teil  der  KundInnen  interessiert  sich  für  nachhaltigere  Optionen  –  der  Wunsch  nach  einem bewussteren  Lebensstil  ist  da,  jedoch  spiegelt  sich  dieser  Trend  aktuell  noch  nicht  in  ihrem tatsächlichen Einkaufsverhalten wider. Dazwischen liegt die sogenannte Attitude-Behaviour-Gap, die THE GROUND als Plattform für Brands mit Transparenz und cooler Kommunikation, helfen möchte, weiter zu schließen“.

„Wir können nicht erwarten, dass jede Brand, jede KonsumentIn aktuell schon alles zu 100% richtig macht, aber  es  liegt  in  der  Verantwortung  von  uns  allen,  jeden  Tag  einen  weiteren  kleinen  Schritt  in  die  richtige   Richtung zu gehen. Wie das geht, darüber müssen wir offen sprechen, um voneinander zu lernen, damit sich möglichst viele mit auf diese Reise begehen, zu einer nachhaltigeren Zukunft können.“

Das 3-tägige Event ist ein Experiential Marketing Playground und bietet Brands die  Möglichkeit, purpose-driven Stories und Produkte, interaktiv auszustellen. Neben dem  thematischen Fokus auf Fashion, werden zusätzlich Brands aus den Bereichen Wellbeing,  Beauty, Mobilität und Technologie innovative Produkte und Lösungen präsentieren.

Quelle:

PREMIUM Exhibitions GmbH

13.10.2021

stf: Industrial Knitwear & Production als neues Modul

Dieses Modul befasst sich mit der industriellen Umsetzung von Knitwear Design und deren Produktion.
Unabhängig davon, ob man selbstständig in einem kleinen Unternehmen oder als Designer/in einem Konzern arbeitet, vermittelt dieses Modul Besonderheiten im Herstellungsprozess von Strick, damit Kollektionen erfolgreich erstellt werden können. Dazu werden Eigenheiten in der Supply Chain behandelt und Lösungen aufgezeigt, die von der Beschaffung der ersten Prototypen bis hin zur Auslieferung vor Ort beim Produzenten reichen. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Preisgestaltung sowie die Parameter zur Qualitätssicherung eingegangen.

Dieses Modul befasst sich mit der industriellen Umsetzung von Knitwear Design und deren Produktion.
Unabhängig davon, ob man selbstständig in einem kleinen Unternehmen oder als Designer/in einem Konzern arbeitet, vermittelt dieses Modul Besonderheiten im Herstellungsprozess von Strick, damit Kollektionen erfolgreich erstellt werden können. Dazu werden Eigenheiten in der Supply Chain behandelt und Lösungen aufgezeigt, die von der Beschaffung der ersten Prototypen bis hin zur Auslieferung vor Ort beim Produzenten reichen. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Preisgestaltung sowie die Parameter zur Qualitätssicherung eingegangen.

Um eine professionelle Darstellung von Entwürfen zu erhalten, werden Grundlagenkompetenzen in strickspezifischen, digitalen Zeichenprogrammen vermittelt (KaledoKnit). Dieses Grundverständnis vereinfacht die Erstellung von Motiven und Bindungen auf der Strickmaschine. Weiter kommt in diesem Modul das Softwareprogramm «DesignaKnit» zum Einsatz. Dieses ermöglicht das Erstellen von reproduzierbaren Modellen, welche für eine Produktion essenziell sind. Um das Fachwissen über die Flachstrickerei abzurunden, werden gängige Industriestrickmaschinen mit ihren diversen Möglichkeiten aufgezeigt.

  • Eigenheiten in der internationalen Beschaffung, mit Fokus auf die generelle Auftragsabwicklung, kennen und verstehen.
  • Parameter in der Preisgestaltung der Maschenware kennen und anwenden.
  • Qualitätssichernde Massnahmen für Musterung und Produktion kennen und anwenden.
  • DesignaKnit kennen und anwenden.
  • Digitale Zeichenprogramme kennen und anwenden (KaledoKnit)
(c) BTE e.V.
27.09.2021

Konzentration im stationären Modehandel auf Rekordhöhe

  • Immer mehr kleine Unternehmen verschwinden vom Markt

Der Netto-Umsatz des „stationären Einzelhandels mit vorwiegend Bekleidung“ ist im Vor-Corona-Jahr 2019 nach zwei Jahren des Rückgangs wieder leicht auf 32,1 Mrd. Euro gestiegen. Das zeigen die Zahlen der zuletzt vorgelegten Umsatzsteuerstatistik. Der bisherige Höchstwert von 33 Mrd. Euro aus dem Jahr 2016 konnte allerdings in 2019 nicht wieder erzielt werden.
 
Hauptgrund für diese Entwicklung ist - neben der Verdrängung durch Online-Vertriebsformen - das Verschwinden vor allem kleinerer Betriebe vom Markt. Viele mittelständische Unternehmen - auch aus Handwerk, Gastronomie und anderen Dienstleistungsbranchen – schließen aus Altersgründen ihr Geschäft. Denn immer weniger Mittelständler haben oder finden Interessenten für die Übernahme des eigenen Unternehmens.
 

  • Immer mehr kleine Unternehmen verschwinden vom Markt

Der Netto-Umsatz des „stationären Einzelhandels mit vorwiegend Bekleidung“ ist im Vor-Corona-Jahr 2019 nach zwei Jahren des Rückgangs wieder leicht auf 32,1 Mrd. Euro gestiegen. Das zeigen die Zahlen der zuletzt vorgelegten Umsatzsteuerstatistik. Der bisherige Höchstwert von 33 Mrd. Euro aus dem Jahr 2016 konnte allerdings in 2019 nicht wieder erzielt werden.
 
Hauptgrund für diese Entwicklung ist - neben der Verdrängung durch Online-Vertriebsformen - das Verschwinden vor allem kleinerer Betriebe vom Markt. Viele mittelständische Unternehmen - auch aus Handwerk, Gastronomie und anderen Dienstleistungsbranchen – schließen aus Altersgründen ihr Geschäft. Denn immer weniger Mittelständler haben oder finden Interessenten für die Übernahme des eigenen Unternehmens.
 
Dieser Trend führt schon seit Jahren zu einer zunehmenden Markt-Konzentration innerhalb des stationären Bekleidungsfachhandels. Während der Marktanteil von Modegeschäften mit jährlichen Nettoumsätzen unter einer halben Million Euro laut der Umsatzsteuerstatistik für 2019 nur noch 5,8 Prozent erreicht, liegt der Anteil der Großunternehmen mit Umsätzen über 100 Mio. Euro mittlerweile bei dem Rekordwert von 61,4 Prozent.
 
Einher ging diese Entwicklung mit einem zahlenmäßigen Abschmelzungsprozess bei den kleinen Unternehmen: Waren im Jahr 2010 noch 18.869 Unternehmen mit Nettoumsätzen bis 0,5 Mio. Euro am Markt vertreten, so ist ihre Zahl im Jahr 2019 um   6.948 auf nur noch 11.921 gefallen. Das entspricht einem Rückgang von 37 Prozent.
 
Allein in 2019 schlossen 669 der kleineren Unternehmen (bis 0,5 Mio. Euro Netto-Umsatz) ihre Türen oder stiegen in die nächste Umsatzgrößenklasse auf. Insgesamt verschwanden im vorletzten Jahr per Saldo 714 selbstständige Bekleidungsgeschäfte vom Markt. Ende 2019 gab es damit insgesamt nur noch 15.032 Unternehmen im stationären Bekleidungshandel.
 
Dagegen stieg die Zahl der Großunternehmen (ab 100 Mio. Euro) von 2010 bis 2019 prozentual stark an, und zwar um mehr als 50 Prozent von 26 auf 40 Firmen. Und auch deren Nettoumsatz erhöhte sich im gleichen Zeitraum um über 50 Prozent.
 
Behaupten konnten sich in diesem Wettbewerbsumfeld die größeren Mittelständler in den Größenklassen zwischen 5 und 100 Millionen Euro Nettoumsatz. Von 2010 bis 2019 stieg deren Zahl leicht von 396 auf 399 Unternehmen. Und beim Umsatz konnten diese Modehäuser immerhin um rund 600 Millionen Euro bzw. zehn Prozent zulegen. Allerdings muss man hier einen Teil der Zuwächse wohl ausländischen Filialisten zurechnen, die nicht zum klassischen Mittelstand zählen.

Quelle:

BTE e.V.

27.09.2021

European Fashion Group hilft Kosten sparen

  • Kreditkarte: Oft zu hohe Disagios

Wenn der Umsatz stagniert, müssen die Kosten besonders unter die Lupe genommen werden. So zahlen immer noch viele Mode- und Textileinzelhändler zu hohe Kreditkarten-Disagios. Gemäß einer aktuellen EHI-Umfrage werden kleinen und mittleren Fachgeschäften (mit Kreditkarten-Volumina bis 100.000 Euro je Karte und Jahr) aktuell durchschnittliche Sätze bei VISA und Mastercard von 1,4 bis 1,8 Prozent in Rechnung gestellt. Selbst Disagios bis zu 2,8 Prozent kommen in Einzelfällen noch vor.
 

  • Kreditkarte: Oft zu hohe Disagios

Wenn der Umsatz stagniert, müssen die Kosten besonders unter die Lupe genommen werden. So zahlen immer noch viele Mode- und Textileinzelhändler zu hohe Kreditkarten-Disagios. Gemäß einer aktuellen EHI-Umfrage werden kleinen und mittleren Fachgeschäften (mit Kreditkarten-Volumina bis 100.000 Euro je Karte und Jahr) aktuell durchschnittliche Sätze bei VISA und Mastercard von 1,4 bis 1,8 Prozent in Rechnung gestellt. Selbst Disagios bis zu 2,8 Prozent kommen in Einzelfällen noch vor.
 
Über die beim BTE angesiedelte European Fashion Group (EFG) lassen sich in diesem Bereich Kosten sparen. Über deren Kooperationspartner können Kreditkarten-Disagiosätze von 0,68 bis 1,25 Prozent für private Kreditkarten von VISA und Mastercard realisiert werden. Reduzierte Transaktionsgebühren und Terminalmieten sowie Informationen, wie solche Vereinbarungen am vorteilhaftesten zu gestalten sind, sind weitere geldwerte Vorteile. Gegenüber den o. g. „Normalwerten“ können ein halber Prozentpunkt und mehr gespart werden, was bei einem Kreditkartenumsatz von z. B. 80.000 EUR einer Summe von rund 400 EUR entspricht. Die günstige EFG-Jahresgebühr liegt weit darunter.
 
Aktuelle Informationen über das gesamte EFG-Angebots-Spektrum, das zahlreiche Sonderkonditionen von EDV-Warenwirtschaft über Visual Merchandising bis hin zum Warenbezug (günstiger, gewichtsunabhängiger Paketbezug und –versand sowie Hängeversand) enthält, sind bei der EFG-Geschäftsstelle erhältlich. Alle Sonderkonditionen können gegen eine geringe Jahresgebühr genutzt werden. Weitere Informationen bei der EFG, Maria Bausch, Tel. 0221/921509-43, E-Mail: efg@bte.de oder im Internet unter www.efg-info.de.

Weitere Informationen:
European Fashion Group Kreditkarten
Quelle:

BTE e.V.

(c) MUVEO GmbH
02.08.2021

Sale! Rhein-Main – Neues Endverbraucherformat im September

Vom 24. – 26. September 2021 ist Premiere für ein neues Shopping-Event im Messecenter Rhein-Main. Zweimal jährlich, zum Ende der Ordersaison, heißt es Sale! Rhein-Main. Das neue Endverbraucherformat für Musterkollektionen, Lagerbestände, Vorsaisonware und Überproduktionen bietet Besuchern auf über 10.000 Quadratmetern „Marken zum kleinen Preis“. Schwerpunkte der neuen Plattform für den saisonalen Abverkauf sind Damenmode, Herrenmode, Kindermode, Schuhe, Taschen und Accessoires.

Jens Frey, Geschäftsführer der veranstaltenden MUVEO GmbH, sieht das Format als „eine ausgewogene Symbiose aus Messe und Shoppingerlebnis.“ Ein großes Anliegen sei es gewesen, mit der Sale! Rhein-Main ein Event ohne `Wühltischatmosphäre´ zu konzipieren und den Ausstellern ein frisches Konzept zu einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten.

Vom 24. – 26. September 2021 ist Premiere für ein neues Shopping-Event im Messecenter Rhein-Main. Zweimal jährlich, zum Ende der Ordersaison, heißt es Sale! Rhein-Main. Das neue Endverbraucherformat für Musterkollektionen, Lagerbestände, Vorsaisonware und Überproduktionen bietet Besuchern auf über 10.000 Quadratmetern „Marken zum kleinen Preis“. Schwerpunkte der neuen Plattform für den saisonalen Abverkauf sind Damenmode, Herrenmode, Kindermode, Schuhe, Taschen und Accessoires.

Jens Frey, Geschäftsführer der veranstaltenden MUVEO GmbH, sieht das Format als „eine ausgewogene Symbiose aus Messe und Shoppingerlebnis.“ Ein großes Anliegen sei es gewesen, mit der Sale! Rhein-Main ein Event ohne `Wühltischatmosphäre´ zu konzipieren und den Ausstellern ein frisches Konzept zu einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten.

PAY WHAT YOU CAN – Mit diesem Start-Tarif möchte der Veranstalter in diesen schwierigen Zeiten ein Zeichen setzen: „Nach der Messe entscheidet der Aussteller ganz alleine über die Höhe seiner jeweiligen Standmiete. Auf diese Weise kann er ganz individuell den wirtschaftlichen Erfolg seiner Teilnahme bewerten und reduziert somit sein wirtschaftliches Risiko auf ein Minimum. In diesen Zeiten gewinnt das WIR – Und daher sind wir als Veranstalter auch davon überzeugt, dass ein Vertrauenspreis funktionieren kann und wird.“, so Alexander Hitzel aus dem Projektteam

„Inside“ der Sale! Rhein-Main findet der offizielle Kollektionsverkauf der Häuser der Mode aus Eschborn statt. Ergänzend zum klassischen Markenportfolio wird das Shoppingerlebnis durch die kuratierten „Entdeckerwelten“ verstärkt. Diese bieten dem Besucher eine Auswahl an jungen Labels abseits des Mainstreams. Die Themenfläche „Green-Fashion“ rundet das Profil ab.

Weitere Informationen:
Messecenter Rhein-Main
Quelle:

MUVEO GmbH

Schwitzke Project inszeniert Tommy Hilfiger Flagship Store (c) Tommy Hilfiger
Tommy Hilfiger Store am Kurfürstendamm in Berlin
12.07.2021

Schwitzke Project inszeniert Tommy Hilfiger Flagship Store in Berlin

50er Jahre Kino-Charme trifft auf modernes Retail-Design: Dank der umfassenden Neugestaltung durch den Generalunternehmer Schwitzke Project präsentiert sich der Tommy Hilfiger Store am Berliner Kurfürstendamm ab sofort in neuer Optik. Angelehnt an die Historie der Räumlichkeiten, die einst dem Astor-Kino dienten, zieht sich der cineatische Look durch das zweistöckige denkmalgeschützte Gebäude von 1896. Bereits zum dritten Mal durfte der Düsseldorfer Ladenbau-Spezialist den Flagship Store auf der berühmsten Flaniermeile Berlins umgestalten.

50er Jahre Kino-Charme trifft auf modernes Retail-Design: Dank der umfassenden Neugestaltung durch den Generalunternehmer Schwitzke Project präsentiert sich der Tommy Hilfiger Store am Berliner Kurfürstendamm ab sofort in neuer Optik. Angelehnt an die Historie der Räumlichkeiten, die einst dem Astor-Kino dienten, zieht sich der cineatische Look durch das zweistöckige denkmalgeschützte Gebäude von 1896. Bereits zum dritten Mal durfte der Düsseldorfer Ladenbau-Spezialist den Flagship Store auf der berühmsten Flaniermeile Berlins umgestalten.

Um die Geschäftsräume um einen kleinen, integrierten Cafébereich zu erweitern, wurde von Schwitzke Project ein neues Fassadenelement eingebaut, das als direkter Zugang zum Café dient. Im Ober- und Untergeschoss des Stores wurde der ehemalige Boden durch Parkett mit Steinfries ersetzt und die Sanitäranlagen sowie der Umkleidebereich in ausdrucksstarkem Rot gehalten. Im gesamten Store dominiert das Farbspektrum der US-amerikanischen Modemarke: Rot, Weiß und Blau. Neben der Instandsetzung und Erneuerung der kompletten Elektroinstallationen, des Brandschutzes und der Klimaanlage, hat Schwitzke Project auch die Lagerflächen optimiert und neue Mitarbeiterräume errichtet. Highlight des Erdgeschosses ist ein Popcorntresen in 50er Jahre-Optik, der als Kasse dient. Durch die ehemalige großflächige Leinwand sowie einige Screens und Vorhänge, die an vergangene Theaterzeiten erinnern, wird die fast 70-jährige Kino-Vergangenheit des Hauses gewürdigt.

Quelle:

Schwitzke Project / PR + Presseagentur textschwester

23.04.2021

BTE, BDSE und BLE kritisieren Bundesnotbremse

Das beschlossene neue Infektionsschutzgesetz mit der bundesweiten „Corona-Notbremse“ beschert dem stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel endgültig die dritte Katastrophen-Saison in Folge. Denn das in den allermeisten Städten und Landkreisen noch zugelassene Click & Collect ist für die überwiegende Mehrzahl der Modehäuser, Schuh- und Lederwarengeschäfte keine wirkliche Hilfe, da die damit erzielten Umsätze in der Regel nicht einmal die Kosten der Ladenöffnung decken, so die Handelsverbände. „Der stationäre Fashionhandel braucht jetzt vielmehr zeitnah Schritte in Richtung einer weitgehenden Öffnung, damit die Unternehmen überleben können. Andernfalls werden auch viele Cities endgültig zu Geisterstädten“, prognostiziert BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels.
 

Das beschlossene neue Infektionsschutzgesetz mit der bundesweiten „Corona-Notbremse“ beschert dem stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel endgültig die dritte Katastrophen-Saison in Folge. Denn das in den allermeisten Städten und Landkreisen noch zugelassene Click & Collect ist für die überwiegende Mehrzahl der Modehäuser, Schuh- und Lederwarengeschäfte keine wirkliche Hilfe, da die damit erzielten Umsätze in der Regel nicht einmal die Kosten der Ladenöffnung decken, so die Handelsverbände. „Der stationäre Fashionhandel braucht jetzt vielmehr zeitnah Schritte in Richtung einer weitgehenden Öffnung, damit die Unternehmen überleben können. Andernfalls werden auch viele Cities endgültig zu Geisterstädten“, prognostiziert BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels.
 
Vollkommen unverständlich ist der Shutdown für BTE, BDSE und BLE angesichts der Erkenntnis, dass das Einkaufen im Einzelhandel weitgehend risikolos ist.  Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Technischen Universität (TU) Berlin belegen, dass das Shopping mit Maske und einer Begrenzung auf eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche kaum Ansteckungsgefahren birgt. Pangels: „Die Schließung des betroffenen Non-Food-Fachhandels leistet also keinen sinnvollen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie!“
 
Überdies seien die realen Ansteckungsrisiken speziell im Mode-, Schuh- und Lederwarenhandel noch geringer als in den Studien errechnet. So gingen nach Recherchen von BTE, BDSE und BLE die Forscher von RKI und TU bei ihren Modellen zum situationsbedingten R-Wert im Nonfood-Fachhandel von einer Einkaufdauer von zwei Stunden aus. Gemäß einer aktuellen Umfrage der drei Fachverbände lag die Besuchsdauer der Kunden zuletzt aber in der Regel nur zwischen 30 und 60 Minuten, und zwar sowohl in kleinen Fachgeschäften als auch in großen Modehäusern. Außerdem werde nur extrem selten die bei der Studie angesetzte Grenze von einem Kunden pro 10 qm erreicht. „Nach unseren Schätzungen dürfte der R-Wert in der Realität beim Modeshopping derzeit also bei maximal 0,5 liegen“, rechnet Pangels.
 
BTE, BDSE und BLE fordern daher die Politik auf, nunmehr sinnvolle Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zu ergreifen. Pangels: „Der stationäre Fachhandel darf nicht weiterhin als Bauernopfer dienen, weil die Politik die wahren Treiber der Pandemie nicht fassen kann oder will!“

Weitere Informationen:
Infektionsschutzgesetz Coronakrise
Quelle:

BTE/BLE/BDSE/VDB

15.04.2021

PrimaLoft® präsentiert überarbeitete ThermoPlume® Isolation

PrimaLoft, Inc., ein führender Anbieter fortschrittlicher Materialtechnologien, hat PrimaLoft® Insulation ThermoPlume®, eine seiner meistverkauften Daunenalternativen, noch nachhaltiger gemacht. Die synthetische Füllung wird nun vollständig aus recycelten Post-Consumer-Materialien (PET-Flaschen) hergestellt. Seit ihrer Einführung vor vier Jahren hat sich die erste blasbare synthetische Isolierung einen guten Ruf erarbeitet. Mehr als 70 Outdoor- und Modemarken verwenden PrimaLoft® Insulation ThermoPlume® als lose Mikrofaserisolierung in ihren Produktlinien für die Herbst/Winter-Saison 2021/22.

PrimaLoft, Inc., ein führender Anbieter fortschrittlicher Materialtechnologien, hat PrimaLoft® Insulation ThermoPlume®, eine seiner meistverkauften Daunenalternativen, noch nachhaltiger gemacht. Die synthetische Füllung wird nun vollständig aus recycelten Post-Consumer-Materialien (PET-Flaschen) hergestellt. Seit ihrer Einführung vor vier Jahren hat sich die erste blasbare synthetische Isolierung einen guten Ruf erarbeitet. Mehr als 70 Outdoor- und Modemarken verwenden PrimaLoft® Insulation ThermoPlume® als lose Mikrofaserisolierung in ihren Produktlinien für die Herbst/Winter-Saison 2021/22.

"Als wir 2017 erstmals PrimaLoft® Insulation ThermoPlume® entwickelten, reagierten wir auf die wachsende Nachfrage von Designern, Marken und Kunden nach einer ethischen Alternative zu tierischen Produkten – ein Kaufkriterium, das immer wichtiger wird. Gleichzeitig war es unerlässlich weiterhin die hervorragende Leistung zu bieten, die Menschen von PrimaLoft®-Produkten erwarten", sagt Mike Joyce, Präsident und CEO von PrimaLoft. "Das gleiche Maß an Komfort und Wärme in einer vollständig recycelten Version zu erreichen, ist der nächste logische Schritt in unserem Relentlessly Responsible™-Ansatz, der sowohl Nachhaltigkeit als auch Performance durch Innovation steigert."

PrimaLoft® Insulation ThermoPlume® wird aus kleinen, seidigen Faser-Büscheln gefertigt, die gemeinsam eine lose Isolationsfüllung bilden. Diese imitiert die Haptik, Ästhetik und Beweglichkeit einer Daune, besitzt darüber hinaus aber die bewährten wasserabweisenden Eigenschaften der PrimaLoft®-Fasern. Somit wird eine weiche, komprimierbare Wärmeleistung selbst bei Nässe gewährleistet.

Quelle:

crystal communications