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(c) Lectra
28.03.2019

Lectra eröffnet Innovation Lab in Bordeaux-Cestas

  • Neuer Raum für die Entwicklung von disruptiven Lösungen

Lectra, der Technologie-Partner für Textil und Leder verarbeitende Unternehmen, hat ein Innovation Lab in Bordeaux-Cestas eröffnet. Das Innovation Lab, unter der Leitung von Philippe Ribera, Vice President Innovation, ermöglicht Lectra, neue Trends und Technologien zu prüfen und bei der Entwicklung zukünftiger technologischer Lösungen der Mode, Automobil und Möbelbranche anzuwenden.

  • Neuer Raum für die Entwicklung von disruptiven Lösungen

Lectra, der Technologie-Partner für Textil und Leder verarbeitende Unternehmen, hat ein Innovation Lab in Bordeaux-Cestas eröffnet. Das Innovation Lab, unter der Leitung von Philippe Ribera, Vice President Innovation, ermöglicht Lectra, neue Trends und Technologien zu prüfen und bei der Entwicklung zukünftiger technologischer Lösungen der Mode, Automobil und Möbelbranche anzuwenden.

Im Innovation Lab arbeiten Teams aus dem gesamten Ökosystem zusammen, etwa Startups, Forschungszentren, Kunden und Lectra-Mitarbeiter. Sie entwickeln Produktideen in Design-Sprints und nehmen an Innovations-Workshops teil.

Die ersten Entwicklungen im Innovation Lab kommen der Modeindustrie zugute. Die Innovationen beziehen die gesamte Wertschöpfungskette der Industrie mit ein – also Marken, Hersteller und Händler sowie deren Beziehung zum Endverbraucher in den verschiedensten Phasen des Produktprozesses – und wurden mit einem „Proof of Concept“ belegt. Für Marken erfanden die Teams wichtige Aspekte des Designs und der Produktentwicklung auf Basis innovativer Technologien neu. Für Hersteller wurde ein Augmented-Reality-Tool für die Wartung von Zuschnittlösungen entwickelt.

Ein weiteres Projekt, Digtex, von Lectra, dem Centre Européen des Textiles Innovants (CETI) und dem École Nationale Supérieure des Arts et Industries Textiles (ENSAIT) ins Leben gerufen, befasst sich mit dem Messen von Körpermaßen und Stoffen mittels digitaler Lösungen. Es wird zudem vom European Regional Development Fund (ERDF) und von der Nouvelle-Aquitaine Region finanziell gefördert und zielt darauf ab, Kunden in der Modebranche praktische und innovative Lösungen anzubieten, die es etwa ermöglichen, den Endverbraucher in die Herstellung von Maßbekleidung einzubeziehen oder die Rückverfolgbarkeit von Kleidung zu verbessern.

Weitere Informationen:
Digitale Zukunft, Lectra
Quelle:

Lectra

(c) Lectra
07.02.2019

Lectra appoints Gianluca Croci Managing Director of Lectra France

Gianluca Croci's priority will be to support Lectra's French customers in their transformation towards Industry 4.0
Lectra announces the appointment of Gianluca Croci as Managing Director, Lectra France. Based in Paris, Gianluca Croci reports to Fabio Canali, President, Southern Europe & North Africa.

Gianluca Croci's priority will be to support Lectra's French customers in their transformation towards Industry 4.0
Lectra announces the appointment of Gianluca Croci as Managing Director, Lectra France. Based in Paris, Gianluca Croci reports to Fabio Canali, President, Southern Europe & North Africa.

Gianluca Croci has more than 20 years of experience in the fashion industry. He began his career in 1998 in the department store chain La Rinascente before joining the Giorgio Armani group in 2002, where he managed, from 2006 to 2015, the Belgian and French subsidiaries. Gianluca Croci later held management positions for major fashion and luxury brands, such as Roberto Cavalli and Marcolin, and was recently the Sales & Marketing Director for Technogym France, a designer of sports equipment.

Gianluca Croci will fulfil Lectra's promise to fashion companies in France: to facilitate the digitalization of their know-how in order to empower them to make a successful transition to Industry 4.0. This ambition is being realized by the 2018 launch of the revolutionary solution, Fashion On Demand by Lectra, which enables fashion companies to customize a garment or make it to measure. This end-to-end personalization offer—the first of its kind—complements a portfolio that is known to solve the pressing challenges confronting the fashion industry. The latest, Kubix Link, developed by Kubix Lab, a start-up acquired by Lectra in January 2018, is an innovative platform for managing product information.

"France is known worldwide for being a leader in fashion and technological innovation. It is a country where brands, retailers and manufacturers have already begun their transformation towards Industry 4.0. I am proud to support our customers’ pursuit of greater connectivity and collaboration in their operations, as well as in assisting them to make the shift to personalization," says Gianluca Croci.
Gianluca Croci and his teams are committed to providing their French customers with the high level of expertise and service that characterizes Lectra's value proposition.
Gianluca Croci's efforts are also tied to the dynamic activities of Lectra Southern Europe & North Africa. There are many synergies in the region’s fashion industry, ranging from the sharing of expertise between French and Italian companies to the integration into their ecosystem of the Moroccan and Tunisian subcontractors.

"Our regional organization enables us to be closer to our customers’ challenges and to provide them with the support they need to achieve their ongoing targets. Gianluca Croci will lead the French teams and contribute to the region's growth," says Fabio Canali. "His extensive experience with major Italian and French companies brings new energy to the development of Lectra France.”
Gianluca Croci is a graduate of the European Institute of Business Administration (INSEAD), Fontainebleau (France), and the Catholic University of the Sacred Heart, Milan (Italy).

(c) Lectra Deutschland GmbH
03.04.2018

Lectra stellt Lösungen für bessere Team-Arbeit vor

Lectra Connected Design und Lectra Connected Development vernetzen Daten, Prozesse und Mitarbeiter aus dem Design- und Entwicklungsbereich

Lectra, der Technologie-Partner für Textil und Leder verarbeitende Unternehmen, stellt zwei Lösungen für die bessere Zusammenarbeit von Designern und Produktentwicklern vor: Lectra Connected Design und Lectra Connected Development. Beide Lösungen ermöglichen Modeunternehmen, größere Kollektionen schneller zu verwalten und Produktionszyklen zu verkürzen.

Lectra Connected Design und Lectra Connected Development vernetzen Daten, Prozesse und Mitarbeiter aus dem Design- und Entwicklungsbereich

Lectra, der Technologie-Partner für Textil und Leder verarbeitende Unternehmen, stellt zwei Lösungen für die bessere Zusammenarbeit von Designern und Produktentwicklern vor: Lectra Connected Design und Lectra Connected Development. Beide Lösungen ermöglichen Modeunternehmen, größere Kollektionen schneller zu verwalten und Produktionszyklen zu verkürzen.

Der moderne Verbraucher hat sich daran gewöhnt, personalisierte und zugleich kreative Mode per Mausklick direkt an die Haustür geliefert zu bekommen. Für Modeunternehmen sind die gestiegenen Anforderungen eine Herausforderung. In kürzester Zeit müssen Designteams neue Kollektionen entwerfen und Entwicklungsteams diese in fertige Produkte verwandeln – ohne Abstriche bei der Qualität. Der schnelle Informationsaustausch ist dabei ein wesentlicher Faktor.

Lectra Connected Design und Lectra Connected Development erfüllen die Anforderungen dieser Teams. Die Lösungen bilden auf einer digitalen Plattform eine vernetzte Arbeitsumgebung, in der die Daten aus den unterschiedlichen Phasen von Design und Entwicklung zusammengeführt und gespeichert werden. Das ermöglicht Benutzern, gemeinsam am gleichen Datenstamm zu arbeiten und beschleunigt die Arbeitsprozesse.

Lectra Connected Design erleichtert die Zusammenarbeit zwischen Textil-, Mode- und Grafikdesignern sowie Koloristen und deren Vorgesetzten. Über die Designsoftware Lectra Kaledo sowie die Adobe Creative Cloud greifen die Teammitglieder auf die Plattform zu, tauschen Ideen aus, arbeiten gemeinsam an Kollektionen und laden Inspirationen von unterwegs über mobile Apps hoch. Benutzer erhalten so den erforderlichen Überblick, um den gesamten Designprozess zu optimieren und unter großem Zeitdruck kreativ zu arbeiten.

Lectra Connected Development verbindet Modellmacher, Gradierer, technische Designteams und Schnittbildersteller mit Managern sowie Kosten- und Finanzspezialisten. Die Teammitglieder vernetzen sich über die 2D- und 3D-Modellierungssoftware Lectra Modaris sowie die Software Lectra Diamino zur Schnittbilderstellung miteinander. Dank der Auswahl an Standardbibliotheken und mobilen Apps erstellen die Teams technische Spezifikationen effizienter. Die Kommunikation in Echtzeit und die automatisierten Geschäftsprozesse ermöglichen es, Fehler zu vermeiden und die gewünschte Produktqualität und Passform zu liefern.

Weitere Informationen:
Digitale Zukunft, Lectra Lectra
Quelle:

Lectra Deutschland GmbH

Lectra white paper: Digitalization Of The Automotive Cutting Value Chain (c) Lectra
03.04.2018

Lectra white paper: Digitalization Of The Automotive Cutting Value Chain

The automotive market is undergoing a period of great change. Global demand for light vehicles is increasing, but at slower rates than seen in previous years, and this is resulting in ever greater competition between carmakers. At the same time, the technological capabilities that can be offered are advancing rapidly. Areas such as autonomous driving, connectivity, interior comfort and the customization of vehicles in line with personal taste are becoming key ways that manufacturers can differentiate themselves and win market share.

The automotive market is undergoing a period of great change. Global demand for light vehicles is increasing, but at slower rates than seen in previous years, and this is resulting in ever greater competition between carmakers. At the same time, the technological capabilities that can be offered are advancing rapidly. Areas such as autonomous driving, connectivity, interior comfort and the customization of vehicles in line with personal taste are becoming key ways that manufacturers can differentiate themselves and win market share. Indeed, automotive supplier Lear, recently unveiled a new biometric ‘smart’ seat, that tracks a driver’s health indicators.

These trends are having a knock-on effect for suppliers. For original equipment manufacturers (OEMs), being able to satisfy diverse consumer preferences is now considered more of a success factor than getting a vehicle to production faster than the competition. Across the automotive supply chain — and especially for those involved in the production of car seats and interiors — a growing emphasis on interior styling and luxury components has created new challenges that are further compounded by increasing cost pressures.

Although news coverage about the automotive industry tends to focus on such innovations as ‘driverless’ cars and ‘intelligent’ vehicles, one of the most farreaching changes occurring is this trend towards personalization: how automotive manufacturers are managing to make mass-produced items unique. Not only are manufacturers increasing the number of models they are offering but also the options available to a consumer per model. The Vauxhall Adam is a case in point: consumers can have more than 1 million different combinations when they order the car.

To cope with these challenges, suppliers will need to re-evaluate and improve their production processes. Within this context, the integration of smart solutions and services, and the replacement of production tools that are incompatible with connected factory concepts, will be vital. The combination of Software as a Service (SaaS) with the cloud is already opening up new horizons for innovation. Factories remain at the heart of the value chain. But Industry 4.0 is revolutionizing mass production, allowing more and more large-scale, personalized — and profitable — manufacturing, with greater quality and no added costs or delays.

As customer expectations reach new levels, it is especially important that suppliers in the automotive cutting value chain ramp up their transformation, adopting the technologies and services shaping Industry 4.0. For years, OEMs and suppliers alike have used foam and frames to develop patterns for producing seat covers in material or leather. The automotive industry was among the first to use sophisticated 3D computer-aided design (CAD) programs for the design and development of vehicles. But it has taken time for this technology to be used extensively for seat covers. Although 80% of fabric seating and interiors are currently cut digitally, only 10% of leather seats are cut using this method. The majority of suppliers of automotive leather seating still rely heavily on manual cutting equipment, such as die and roller presses.

To gain the agility and flexibility to remain relevant and competitive in a market that is dictating more change, variants, and faster reaction times, close cooperation between OEMs and suppliers is necessary. For if even one aspect of the process fails to provide sufficient flexibility, speed to market and consistent quality, then the entire chain will be impacted.

In such a complicated and fast-moving market, only the most adaptable and innovative companies will succeed. The solutions that form part of the Industry 4.0 framework will help give suppliers the capacity to adapt and thrive in this new environment. For more Information please find the complete White Paper attached.

Quelle:

Lectra

Lectra Logo
Lectra Logo
16.01.2018

Lectra positioniert sich mit neuer Markenidentität für die Zukunft

Markenauftritt spiegelt Lectras Strategie zu Digitalisierung und Industrie 4.0 wider
 
Lectra, der Technologie-Partner für Textil und Leder verarbeitende Unternehmen, stellt seine neue Markenidentität vor. Der Markenauftritt greift die digitale Ausrichtung in der Unternehmens-Strategie auf und beschreibt, wie Lectra die Herausforderungen von Mode- und Bekleidungs-, Automobil- und Möbelunternehmen auf dem Weg in Industrie 4.0 angeht.
 
Das neue Markenuniversum hat Lectra zusammen mit der Agentur ComCorp geschaffen.
Markenauftritt spiegelt Lectras Strategie zu Digitalisierung und Industrie 4.0 wider
 
Lectra, der Technologie-Partner für Textil und Leder verarbeitende Unternehmen, stellt seine neue Markenidentität vor. Der Markenauftritt greift die digitale Ausrichtung in der Unternehmens-Strategie auf und beschreibt, wie Lectra die Herausforderungen von Mode- und Bekleidungs-, Automobil- und Möbelunternehmen auf dem Weg in Industrie 4.0 angeht.
 
Das neue Markenuniversum hat Lectra zusammen mit der Agentur ComCorp geschaffen. Es spiegelt die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens wider und betont seine Vorreiterrolle in der vierten industriellen Revolution. Im Mittelpunkt stehen Innovationskraft als Teil der Lectra-DNA sowie vier Grundwerte des Unternehmens: Hingabe, Engagement, Verständnis und Vision.
 
Das neue Logo ist modern und elegant. Es verkörpert die Premium-Positionierung von Lectra sowie den Stolz über die Zusammenarbeit mit international führenden Unternehmen. Das Design drückt zudem die Weiterentwicklung des Lectra-Angebots mithilfe von Datenanalyse aus. Der quadratische Aufbau des Logos steht für die digitale Ausrichtung des Unternehmens. Die für Lectra so charakteristischen Farben sind geblieben. Sie erinnern an Lectras Loyalität und an das Bestreben, für die Kunden weiterhin der bevorzugte Technologie-Partner zu sein.
 
Die Tagline „Empowering customers through industrial intelligence“ unterstreicht Lectras Versprechen, den Kunden alle notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, um ihre Ziele zu verwirklichen. Lectra ist stets wachsam gegenüber Trends in den Kundenbranchen und entwickelt beständig Lösungen, um die Kunden auf dem Weg in die digitale Industrie der Zukunft zu unterstützen.
 
Lectra ist seit 2007 Pionier des industriellen Internet der Dinge und heute aktiver Treiber der Industrie 4.0. Im Zentrum des Angebots steht das Erfassen und Analysieren von Daten. Die Idee der IT-basierten Entscheidungsunterstützung ist zentral, um eine digitale Wertschöpfungskette beim Kunden zu etablieren. So sind die Design- und Produktentwicklungsteams, die Smart Factory, die Lieferanten und die Kunden in Echtzeit miteinander verbunden.
 
„Die neue Markenidentität ist ein Spiegelbild der sich stetig weiterentwickelnden Strategie, des Knowhows und der reichen Geschichte von Lectra“, sagt Alexis Noal, Vizepräsident von ComCorp. „Das
neue Branding ist das Ergebnis enger Zusammenarbeit mit den Lectra-Teams auf jeder Ebene und zudem im Austausch mit den Kunden und Partnern von Lectra entstanden.“
 
„2017 war eines der aufregendsten Jahre der Lectra-Firmengeschichte. Es begann mit der Ankündigung einer neuen Strategie, mit der unsere Kunden erfolgreich in die Ära der Industrie 4.0 eintreten. Die Strategie hat uns stark inspiriert, als wir das neue Branding erarbeitet haben. Wir freuen uns, heute die neue Markenidentität von Lectra vorzustellen. Sie verkörpert die Dynamik des Unternehmens, seine kühne Vision und seinen Ehrgeiz, immer an der Seite des Kunden zu sein”, betont Céline Choussy Bedouet, Chief Marketing and Communications Officer bei Lectra.
 
Quelle:

Lectra Deutschland GmbH

Fashion Konferenz Lectra
Fashion Konferenz
05.07.2017

Lectras Fashion 4.0-Konferenz zeigt Strategien für die digitale Zukunft

Lectra, weltweit führend in integrierten Lösungen, die speziell ausgerichtet sind auf die Stoff-, Leder-, Textil- und Verbundwerkstoffindustrie, veranstaltete in seinem Technologiezentrum in Bordeaux-Cestas, Frankreich, eine Konferenz zu Industrie 4.0 im Fashion-Bereich. Über 100 Vertreter von Herstellern und Markenunternehmen aus der ganzen Welt diskutierten, wie die vierte industrielle Revolution die Mode- und Bekleidungsbranche verändert, welche Herausforderungen der digitale Markt mit sich bringt und welche Chancen eine digitale Wertschöpfungskette bietet.

Lectra, weltweit führend in integrierten Lösungen, die speziell ausgerichtet sind auf die Stoff-, Leder-, Textil- und Verbundwerkstoffindustrie, veranstaltete in seinem Technologiezentrum in Bordeaux-Cestas, Frankreich, eine Konferenz zu Industrie 4.0 im Fashion-Bereich. Über 100 Vertreter von Herstellern und Markenunternehmen aus der ganzen Welt diskutierten, wie die vierte industrielle Revolution die Mode- und Bekleidungsbranche verändert, welche Herausforderungen der digitale Markt mit sich bringt und welche Chancen eine digitale Wertschöpfungskette bietet.


Das zweitägige Programm umfasste Workshops und Präsentationen: Prof. Céline Abecassis-Moedas und Prof. Valérie Moatti, Dozentinnen der ESCP Europe, stellten innovative Modelle für den Einzelhandel vor; Liz Doupnik, Mitherausgeberin von Women’s Wear Daily, zerstreute Mythen und Irrtümer über die Generation der Millennials; Fred Lemoine, Vice President, Weave Services, veranschaulichte die Vorteile einer digitalisierten Lieferkette. Zu den Teilnehmern gehörten bedeutende Modemarken wie H&M und die in Schanghai ansässige Dayang Group, einer der größten Anzughersteller weltweit.
Lectra-Kunden berichteten von ihren Erfahrungen mit der digitalen Transformation. Manuel Castaldo, zuständig für Business Analysis und Sourcing Operations bei dem führenden italienischen Fast-Fashion Einzelhändler OVS, sprach über die Bedeutung von Kooperationen beim Übergang in das digitale Zeitalter: „Wenn ein Unternehmen sich zur Digitalisierung entschließt, braucht es nicht nur das richtige Tool, sondern auch den richtigen Partner, der bei der Umsetzung der entsprechenden Änderungen in der täglichen Arbeit hilft.“ Castaldo erklärte, wie OVS mit der PLM-Lösung von Lectra den Informationsfluss der Produktion verbessert und damit die Produktqualität gesteigert hat.

Weitere Informationen:
Digitale Zukunft, Lectra
Quelle:

Lectra