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(c) Kim Euijae/TextilWirtschaft
14.05.2019

Hochschule Niederrhein: Fünf Studentinnen ausgezeichnet

Gleich fünf Studentinnen der Hochschule Niederrhein sind für ihre Bachelor- oder Masterarbeiten mit Preisen der Wilhelm-Lorch-Stiftung ausgezeichnet worden. Die Preisträgerinnen erhalten jeweils 6000 Euro, die sie für Weiterbildungsmaßnahmen ausgeben dürfen. Insgesamt vergab die Stiftung jetzt im Rahmen des 59. Forums der TextilWirtschaft in der Print Media Academy in Heidelberg 15 Förderpreise mit einem Gesamtvolumen von 100.000 Euro.

Gleich fünf Studentinnen der Hochschule Niederrhein sind für ihre Bachelor- oder Masterarbeiten mit Preisen der Wilhelm-Lorch-Stiftung ausgezeichnet worden. Die Preisträgerinnen erhalten jeweils 6000 Euro, die sie für Weiterbildungsmaßnahmen ausgeben dürfen. Insgesamt vergab die Stiftung jetzt im Rahmen des 59. Forums der TextilWirtschaft in der Print Media Academy in Heidelberg 15 Förderpreise mit einem Gesamtvolumen von 100.000 Euro.

„Die Auszeichnungen sind ein toller Erfolg für die textile Ausbildung in Mönchengladbach“, sagte Professor Dr. Lutz Vossebein, Dekan des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik. Die renommierte Stiftung, die auf den 1966 verstorbenen Gründer des Fachverlags und der Textilwirtschaft Wilhelm Lorch zurückgeht, finanziert zudem im September eine dreitägige Summerschool in der Textilakademie in Mönchengladbach, bei der es um Digitalisierung in der textilen Wertschöpfungskette geht. Hierzu werden Experten aus der Praxis und der Hochschule Niederrhein zusammenarbeiten und 100 ausgewählten Studierenden und Auszubildenden Ausblicke auf Designprozesse, Technologie und Management von morgen geben.

Jetzt standen die Preisträgerinnen im Mittelpunkt. Christine Kluth beschäftigte sich in ihrer Bachelorarbeit mit der Belastung der Gewässer durch Mikroplastik, verursacht durch Sporttextilien. In der Arbeit untersucht die gebürtige Bonnerin, die für das Studium nach Mönchengladbach gezogen ist, ob die Abbaubarkeit von synthetischen Fasern beschleunigt werden kann. Kluth studiert jetzt den Masterstudiengang Management of Trade and Technology.

Über die Rolle der Designer in der Industrie 4.0 und die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit der Kreativen schrieb Julia Klausmann ihre Bachelorarbeit. Sie stellte unter anderem fest, dass die Verbraucher immer stärker in den Design-Prozess einbezogen würden. Julia Klausmann, die gebürtig aus der Voreifel stammt, studierte in Mönchengladbach Design-Ingenieur Mode und schloss diesen 2018 mit der jetzt ausgezeichneten Bachelorarbeit ab. Derzeit studiert sie den Masterstudiengang Textile Produkte mit Schwerpunkt Textiltechnik.

Hochschule Niederrhein Hochschule Niederrhein
Hochschule Niederrhein
06.06.2017

Zwei Preise für Textilstudierende der Hochschule Niederrhein

Seit einem knappen Jahr ist die Hochschule Niederrhein in Besitz einer Nähmaschine, die elektrisch leitfähige Fäden verarbeiten kann. Eine Spezialanfertigung, die mit dem Fördergeld der Wilhelm-Lorch-Stiftung angeschafft wurde und sich derzeit noch im Prototypstatus befindet. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersuchte Studentin Nora Brinkert die Funktionalität der Maschine und erstellte ein Handbuch zur Nutzung. Für ihre Arbeit wurde sie jetzt mit dem Preis des Verbandes der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie ausgezeichnet, übergeben von Verbands-Geschäftsführer Prof. Dr.

Seit einem knappen Jahr ist die Hochschule Niederrhein in Besitz einer Nähmaschine, die elektrisch leitfähige Fäden verarbeiten kann. Eine Spezialanfertigung, die mit dem Fördergeld der Wilhelm-Lorch-Stiftung angeschafft wurde und sich derzeit noch im Prototypstatus befindet. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersuchte Studentin Nora Brinkert die Funktionalität der Maschine und erstellte ein Handbuch zur Nutzung. Für ihre Arbeit wurde sie jetzt mit dem Preis des Verbandes der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie ausgezeichnet, übergeben von Verbands-Geschäftsführer Prof. Dr. Wolfgang Kleinebrink auf der Messe „MG zieht an“.
Nora Brinkert hat unzählige Nahtmuster erstellt, dies mit Videos und Messprotokollen dokumentiert, um beispielsweise funktionale Fäden definiert in eine Naht einzuarbeiten. Entstanden sind neuartige Stichvarianten, die noch nicht in der Norm dargestellt sind. Die Arbeit mit dem Titel „Experimentelle Evaluation der Funktionalität einer neuartigen Zierstich-Nähmaschine sowie 3D-Modellierung der Stichvariationen mit der Software TexGen“ erlaubt es jetzt Studierenden und Mitarbeitenden am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik, die Maschine für Forschungsprojekte zu nutzen. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Kerstin Zöll.

Quelle:

Hochschule Niederrhein Referat Hochschulkommunikation

Preisverleihung Hochschule Niederrhein Referat Hochschulkommunikation
Preisverleihung
06.06.2017

Zwei Preise für Textilstudierende der Hochschule Niederrhein

Seit einem knappen Jahr ist die Hochschule Niederrhein in Besitz einer Nähmaschine, die elektrisch leitfähige Fäden verarbeiten kann. Eine Spezialanfertigung, die mit dem Fördergeld der Wilhelm-Lorch-Stiftung angeschafft wurde und sich derzeit noch im Prototypstatus befindet. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersuchte Studentin Nora Brinkert die Funktionalität der Maschine und erstellte ein Handbuch zur Nutzung. Für ihre Arbeit wurde sie jetzt mit dem Preis des Verbandes der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie ausgezeichnet, übergeben von Verbands-Geschäftsführer Prof. Dr.

Seit einem knappen Jahr ist die Hochschule Niederrhein in Besitz einer Nähmaschine, die elektrisch leitfähige Fäden verarbeiten kann. Eine Spezialanfertigung, die mit dem Fördergeld der Wilhelm-Lorch-Stiftung angeschafft wurde und sich derzeit noch im Prototypstatus befindet. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersuchte Studentin Nora Brinkert die Funktionalität der Maschine und erstellte ein Handbuch zur Nutzung. Für ihre Arbeit wurde sie jetzt mit dem Preis des Verbandes der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie ausgezeichnet, übergeben von Verbands-Geschäftsführer Prof. Dr. Wolfgang Kleinebrink auf der Messe „MG zieht an“.


Nora Brinkert hat unzählige Nahtmuster erstellt, dies mit Videos und Messprotokollen dokumentiert, um beispielsweise funktionale Fäden definiert in eine Naht einzuarbeiten. Entstanden sind neuartige Stichvarianten, die noch nicht in der Norm dargestellt sind. Die Arbeit mit dem Titel „Experimentelle Evaluation der Funktionalität einer neuartigen Zierstich-Nähmaschine sowie 3D-Modellierung der Stichvariationen mit der Software TexGen“ erlaubt es jetzt Studierenden und Mitarbeitenden am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik, die Maschine für Forschungsprojekte zu nutzen. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Kerstin Zöll.

Quelle:

Hochschule Niederrhein Referat Hochschulkommunikation