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Outdoor by ISPO (c) Messe München GmbH
16.10.2018

AUSSTELLER UND PARTNER SETZEN AUF DIE OUTDOOR BY ISPO IN MÜNCHEN

  • Konzept und neuer Veranstaltungsort kommen an

Die OutDoor by ISPO kommt zunehmend in München an. Zahlreiche Aussteller und Partner haben ihre Messeteilnahme bereits zugesagt – rund neun Monate vor Beginn der Veranstaltung (30. Juni bis 3. Juli 2019). Den Anklang verdankt die internationale Fachmesse für die Outdoor-Branche auch dem neuen Profil, das über die Messehallen hinausgeht: Mit der 365Tage-Plattform stehen Marken und Herstellern ganzjährig digitale und analoge Kanäle für den Austausch mit ihren Kunden zur Verfügung. Die OutDoor by ISPO ist damit die verlässliche, moderne und zukunftsweisende Branchenplattform.  
 

  • Konzept und neuer Veranstaltungsort kommen an

Die OutDoor by ISPO kommt zunehmend in München an. Zahlreiche Aussteller und Partner haben ihre Messeteilnahme bereits zugesagt – rund neun Monate vor Beginn der Veranstaltung (30. Juni bis 3. Juli 2019). Den Anklang verdankt die internationale Fachmesse für die Outdoor-Branche auch dem neuen Profil, das über die Messehallen hinausgeht: Mit der 365Tage-Plattform stehen Marken und Herstellern ganzjährig digitale und analoge Kanäle für den Austausch mit ihren Kunden zur Verfügung. Die OutDoor by ISPO ist damit die verlässliche, moderne und zukunftsweisende Branchenplattform.  
 
Bereits während der Launch-Conference der Outdoor by ISPO Ende Juni war deutlich geworden, dass das von der Messe München in Zusammenarbeit mit der European Outdoor Group (EOG) entwickelte Konzept die Bedürfnisse des Marktes trifft. Über 250 internationale Branchenvertreter begrüßten dabei auch die Intention, die OutDoor by ISPO über die Fachmesse hinaus als ganzjährige Plattform für die Outdoor-Branche zu etablieren. Für die erste Veranstaltung in München haben sich bereits zahlreiche Aussteller aus bisher 25 Ländern angemeldet, darunter unter anderem Arc‘terix, Maloja, Mountain Hardware, Jack Wolfskin, Ortlieb, Petzl, Scott, Sining Rock, Tatonka und Vaude sowie die Oberalp Gruppe mit ihren Marken Dynafit, Salewa, Pomoca und Wild Country. Die neue Outdoor by ISPO öffnet von 30. Juni bis 3. Juli 2019 auf dem Gelände der Messe München erstmals ihre Tore. Eine wöchentlich aktualisierte Übersicht, welche Marken und Hersteller sich bereits angemeldet haben, ist online verfügbar sowie Informationen zur Ausstelleranmeldung.
 
"OutDoor Easy" – Flexibles Standbaukonzept für kleine Budgets
Die OutDoor by ISPO ist Branchentreffpunkt für sowohl kleine als auch große Marken und spricht somit alle Unternehmensgrößen an. Mit dem Angebot "Outdoor Easy" richtet sich die Fachmesse besonders an Aussteller mit kleinem Budget und ermöglicht einen unkomplizierten Messeauftritt. Markus Hefter, Projektleiter der OutDoor by ISPO, erklärt: „Mit diesem flexiblen und kostengünstigen Standbaukonzept können Unternehmen einen hochwertigen und authentischen Messeauftritt im richtigen Produktumfeld realisieren, ohne den Aufwand alleine stemmen zu müssen.“ Das Konzept beinhaltet ein kosteneffizientes Komplettpaket und bietet eine offene und einladende Flächengestaltung, ergänzt durch eine gute Platzierung in der Halle. Mehr Informationen zu OutDoor Easy sind hier zu finden.  
 
PADDLEexpo bereichert als Partner die OutDoor by ISPO
Mit der PADDLEexpo ist der boomende Wassersport explizit auf der OutDoor by ISPO vertreten. Die Fachbesuchermesse für Kayaking, Canoeing & Stand-UpPaddling (SUP) in Nürnberg ist seit zehn Jahren Partner der ISPO und erweitert nun die Zusammenarbeit um die Errichtung des Paddlesport Village auf der OutDoor by ISPO. Die Fläche gehört exklusiv den Paddlesport-Produkten und ist Treffpunkt für die Kenner des Kajak-, Kanu- und SUP-Business. Auf ispo.com sind weitere Informationen zur PADDLEexpo verfügbar.
 
OutDoor by ISPO an 365 Tagen im Jahr für die Branche da
ISPO ist bekannt als ganzjähriges Ökosystem, das analoge und digitale Produkte und Services bietet. Von diesem Mix aus Information, Innovation und Vernetzung profitieren ISPO-Kunden seit Jahren – dieses Portfolio steht nun auch der OutDoor by ISPO zur Verfügung. Ab sofort bietet die OutDoor by ISPO den Marktteilnehmern die Möglichkeit, sich 365 Tage im Jahr, sieben Tage die Woche und weltweit zu präsentieren. Damit wird die jährlich stattfindende Leitmesse für die Outdoor-Branche um eine reichweitenstarke Plattform für die gesamte Outdoor-Community ergänzt: von Marken und Herstellern bis hin zu Händlern und Konsumenten auf der ganzen Welt.
 

 

Weitere Informationen:
OutDoor Show
Quelle:

Messe München

„Toward Utopia“: Heimtextil stellt Designtrends 2019/2020 vor (c) Heimtextil Trendbook
18.09.2018

„TOWARD UTOPIA“: HEIMTEXTIL STELLT DESIGNTRENDS 2019/2020 VOR

Mit „Toward Utopia“ gibt die Heimtextil die Richtung für die neue Trendsaison 2019/2020 vor. Im Rahmen der offiziellen Heimtextil Trend Preview am 4. September 2018 in Frankfurt am Main präsentierte das Londoner Studio FranklinTill die Designthemen zur kommenden internationalen Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien (8. bis 11. Januar 2019).

Neben den britischen Trendforscherinnen beteiligten sich Anne Marie Commandeur vom Stijlinstituut Amsterdam und Anja Bisgaard Gaede von SPOTT Trends & Business an der weltweit gültigen Prognose für perspektivisches Interior Design. Gemeinsam mit der Leitung der Heimtextil lieferten sie erste Einblicke in die künftigen Stilwelten. Zudem gab Stefan Weil vom Atelier Markgraph, das die räumliche Inszenierung der Heimtextil Trends gestaltet, einen Ausblick auf den neuen „Trend Space“ und stellte die Relevanz von Kommunikation im Raum für die Heimtextil heraus.

Mit „Toward Utopia“ gibt die Heimtextil die Richtung für die neue Trendsaison 2019/2020 vor. Im Rahmen der offiziellen Heimtextil Trend Preview am 4. September 2018 in Frankfurt am Main präsentierte das Londoner Studio FranklinTill die Designthemen zur kommenden internationalen Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien (8. bis 11. Januar 2019).

Neben den britischen Trendforscherinnen beteiligten sich Anne Marie Commandeur vom Stijlinstituut Amsterdam und Anja Bisgaard Gaede von SPOTT Trends & Business an der weltweit gültigen Prognose für perspektivisches Interior Design. Gemeinsam mit der Leitung der Heimtextil lieferten sie erste Einblicke in die künftigen Stilwelten. Zudem gab Stefan Weil vom Atelier Markgraph, das die räumliche Inszenierung der Heimtextil Trends gestaltet, einen Ausblick auf den neuen „Trend Space“ und stellte die Relevanz von Kommunikation im Raum für die Heimtextil heraus.

Die Heimtextil Trends 2019/2020 beschreiben eine Welt, in der wir nach neuen Standards leben. Wir versuchen komplexen Lebensstilen zu entfliehen und wünschen uns tiefer gehende Beziehungen, spirituelle Bestätigung und mehr Sinnhaftigkeit. „Wir leben in einer Zeit der Unsicherheit und des Misstrauens gegenüber allem Etablierten. Als Reaktion darauf versuchen wir ein sinnvolles, bewusstes Leben zu führen, das auf positiven Beziehungen aufbaut. Wir übernehmen die Verantwortung für unser Leben und suchen nach Lebensformen, die unser Wertesystem erfüllen, auf der Suche nach einer neuen Utopie – einer Gesellschaft, die das Wohl all ihrer Bürger zum Ziel hat“, erklärt Caroline Till, Co-Founder des Studios FranklinTill. Dabei bildet die Suche nach neuen Lifestyles, in denen die Themen Achtsamkeit und Nachhaltigkeit eine tragende Rolle spielen, die Herausforderung der nächsten Jahrzehnte.

„Toward Utopia“ zeigt, welche individuellen Routen wir auf dem Weg zu einer modernen Utopie einschlagen können: Diejenigen, die eine temporäre Auszeit vom Netz suchen, verbinden sich wieder mit der Natur und trotzen den Elementen („Go off-grid“), während andere von der realen in eine virtuelle Welt entkommen („Escape Reality“). Einige treten den Rückzug an und finden Geborgenheit in reinen,
minimalistischen Räumen („Seek Sanctuary“). Eine nostalgische Antwort auf die heutige von Unsicherheit geprägte Zeit findet „Embrace Indulgence“ und umgibt uns mit Schönheit und Luxus. Und bedingungslose hedonistische Wunsch nach Spiel („Pursue Play“) steckt wohl in jedem von uns.

„Trend Space“ in Halle 3.0
Wie die verschiedenen Szenarien gelebt werden können, zeigt die Heimtextil im neu konzipierten „Trend Space“ in der Halle 3.0. Hier präsentiert die Messe fünf Trendthemen, die eine Kombination aus Inspiration, Interaktion und Wissensvermittlung abbilden und wegweisende Projekte sowie Designinitiativen vorstellen. Ebenso stellt der „Trend Space“ aktuelle Farbtrends vor. Die immersive Inszenierung vor Ort und das ab sofort verfügbare Trendbuch dokumentieren die poetischen Eigenschaften von Farbe sowie ihre inspirierende, künstlerische und ästhetische Kraft im Design.

„Der neue ‚Trend Space‘ der Heimtextil überzeugt mit interaktiven und taktilen Erlebniswelten. Der Besucher wird spielerisch inspiriert, involviert und motiviert, sich mit futuristischen, räumlichen Gestaltungskonzepten auseinanderzusetzen“, blickt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt, voraus. „So entsteht ein umfassendes Bild zur Gestaltung künftiger Räume und wir erhalten Antworten auf die Fragen, wie wir künftig interagieren, konsumieren, leben und arbeiten“, so Schmidt weiter.

Heimtextil Trends 2019/2020 im Überblick:

PURSUE PLAY
In einer Ära der Ungewissheit, politischer Instabilität und der Umweltprobleme stillen wir unser Bedürfnis nach Optimismus und Kreativität im Spiel. Spielen hilft uns, inmitten von Chaos und turbulenten Zeiten einen Sinn zu finden. Entsprechend legen Designer den Fokus spielerisch auf ungehemmte, taktile Interaktionen und Experimente. Gewagte, freche Produkt-, Raum- und Modedesigns werden mit einer Prise Humor aufgelockert. Formen und Farbpaletten nehmen eine surrealistische Note an und das Konzept der L’art pour l’art findet wieder Beachtung. Die Verwendung satter Primär-Farben ist spielerisch und naiv, während die Kombination aus hochglänzenden und matten Texturen einen appetitlichen visuellen Reiz kreiert. Abstrakte Formen, ein kühnes Spiel mit Mustern und überbordende Texturen fordern uns heraus, fantasievoll zu sein und unsere eigenen Geschichten zu erfinden.

SEEK SANCTUARY
In einem intensiven, hypervernetzten Alltag suchen immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, alle Verbindungen zu „kappen“ – nach utopischen Zufluchtsorten der Ruhe inmitten all des Lärms. Sie ziehen sich in urbane Oasen zurück, in denen sie abschalten können, um Erholung, Neuausrichtung und Klarheit zu finden. Dieser Essenzialismus bedeutet jedoch nicht, dass man Produkte kategorisch ablehnt – vielmehr geht es um die gezielte Suche und Wertschätzung von Designstücken und Konzepten, die einfach, schön, funktional und hochwertig sind. Die Kombination einer minimalistischen Farbpalette mit sorgfältig ausgewählten strukturellen Details, kurvenreichen Formen und Polstern erzeugt Komfort und Wärme.

GO OFF-GRID
Auf der Suche nach einer neuen Naturverbundenheit entsteht eine Zuwendung zu Erfahrungen jenseits eines vernetzten Alltags. Es ist der Versuch, natürlicher zu leben, zurück zu den Ursprüngen der Menschheit zu gelangen und in Einklang mit der Natur zu leben – und nicht gegen sie. Es geht um grenzüberschreitende Erfahrungen an entlegenen Orten, durchaus unterstützt durch High-Tech-Survival-
Equipment. Die Kombination aus strapazierfähigen technischen Aspekten von Outdoortextilien und Arbeitskleidung bedingt eine ausgeklügelte, utilitaristische Ästhetik und verspricht Langlebigkeit und Funktionalität. Von der Natur inspirierte Farben und Muster feiern die vermeintliche „Unvollkommenheit“ des Natürlichen.

ESCAPE REALITY
Eine neue Utopie kann ebenso im Digitalen wie im Realen wurzeln. Das Potenzial der virtuellen und erweiterten Realität lässt die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen. Wir beschäftigen uns mit einer Technologie, die tiefere und nachhaltige Erlebnisse im täglichen Leben ermöglicht. Schimmernde, irisierende Oberflächen verfügen über eine transformative und optimistische Qualität, verwandeln sich in der Bewegung und erzeugen eine flüchtige, nicht greifbare Bewegung. Perlmutteffekte und Hochglanz erzeugen eine einzigartige Dynamik in Designs, die augenscheinlich das Unmögliche schaffen, indem sie als feste Form flüssig und in der Schwebe erscheinen und jederzeit förmlich zerfließen könnten. Ätherische Kombinationen von hellen Pastelltönen erzeugen eine surrealistische, hyperreale Stimmung.

EMBRACE INDULGENCE
Hochwertige Materialien und satte Farben, ein modernistischer Stil und solides Handwerk vereinen sich zu einer utopischen Vision von der Zukunft des Luxus. In einer von Ungewissheit geprägten Moderne blicken wir durch eine rosarote Brille auf frühere Epochen zurück, erinnern uns an die Behaglichkeit der guten alten Zeit, sehnen uns nach Sicherheit und umgeben uns mit einer ruhigen, einladenden Ästhetik. Klug kombinierte, ehrliche Materialien, kreativ umgesetzte Ideen und schnörkellose Opulenz bilden einen neuen Komfort ebenso wie Intimität und Fühlbarkeit.

 

Weitere Informationen:
Heimtextil Trends
Quelle:

Messe Frankfurt Exhibition GmbH

„CREATE’N’CONNECT“ (c) Deutsche Messe AG
31.07.2018

„CREATE’N’CONNECT“ – NEUES LEITTHEMA DER DOMOTEX 2019

  • Hersteller sind eingeladen, sich als Trendsetter der Branche hervorzuheben

Die weiterentwickelte Ausrichtung der DOMOTEX hat sich bewährt und geht mit räumlich zusammengeführten Produktgruppen und der Sonderfläche „Framing Trends“ in die nächste Runde. Das neue Leitthema der DOMOTEX 2019 lautet „CREATE’N’CONNECT“. Es rückt innovative Entwicklungen und Ideen zu relevanten Branchentrends rund um den Megatrend Konnektivität in den Fokus. Schon heute trägt Vernetzung in allen Lebensbereichen dazu bei, dass sich Wohnen, Arbeiten und Zusammenleben ständig verändern. Technologie und digitaler Wandel beschleunigen diese Entwicklung. Für den Boden mit seinen vielfältigen gestalterischen Optionen spielt der Trend der „Verbundenheit“ eine bedeutende Rolle, denn er bildet die Basis für die Räume, in denen wir leben und arbeiten. Der Boden ist Designelement, er inspiriert uns, gibt uns Orientierung – verbindet uns miteinander.
 

  • Hersteller sind eingeladen, sich als Trendsetter der Branche hervorzuheben

Die weiterentwickelte Ausrichtung der DOMOTEX hat sich bewährt und geht mit räumlich zusammengeführten Produktgruppen und der Sonderfläche „Framing Trends“ in die nächste Runde. Das neue Leitthema der DOMOTEX 2019 lautet „CREATE’N’CONNECT“. Es rückt innovative Entwicklungen und Ideen zu relevanten Branchentrends rund um den Megatrend Konnektivität in den Fokus. Schon heute trägt Vernetzung in allen Lebensbereichen dazu bei, dass sich Wohnen, Arbeiten und Zusammenleben ständig verändern. Technologie und digitaler Wandel beschleunigen diese Entwicklung. Für den Boden mit seinen vielfältigen gestalterischen Optionen spielt der Trend der „Verbundenheit“ eine bedeutende Rolle, denn er bildet die Basis für die Räume, in denen wir leben und arbeiten. Der Boden ist Designelement, er inspiriert uns, gibt uns Orientierung – verbindet uns miteinander.
 
Trendsetter inszenieren das Leitthema „CREATE’N’CONNECT“
Auf der DOMOTEX 2019 bietet die Sonderfläche „Framing Trends“ in Halle 9 eine einzigartige Möglichkeit für Unternehmen, ihre kreativen Qualitäten anhand des Leitthemas „CRE-ATE’N’CONNECT“ darzustellen und sich in diesem exklusiven Rahmen als Trendsetter der Branche zu positionieren. Ein hochwertiges Rahmenprogramm mit Talks, Vorträgen und Diskussionen rund um das Leitthema macht die „Framing Trends“ zur lebendigen Networking-Plattform und Herzstück der Veranstaltung. Kreative aus allen Gestaltungsberufen können auf dieser Sonderfläche Verbindungen schaffen, Kontakte knüpfen und neue Geschäfte anbahnen. Auch können Unternehmen und Designer an diesem Hot-Spot Inspirationen für künftige Kollektionen erhalten. Mit ihren außergewöhnlichen Inszenierungen und innovativen Produktpräsentationen ziehen die „Framing Trends“ vor allem trend- und lifestyle-orientierte Besucher wie Architekten und Inneneinrichter, sowie Designer und Influencer an.

„Framing Trends“ - Bewerben und Verbindungen schaffen
Die „Flooring Spaces“ sind Teil der „Framing Trends“. Hier präsentieren die Teilnehmer ihr kreatives Konzept zum Leitthema „CREATE’CONNECT“ in Form von räumlichen Installationen, als Parcours oder Workshop. Als Highlight der Messe findet die Sonderfläche besondere Aufmerksamkeit bei speziellen Rundgängen für Architekten und Journalisten, den „Guided Tours.“ Damit einhergehend gibt es eine hohe mediale Präsenz in den Social Media-Kanälen und auf der Website der DOMOTEX. Exklusive Interviews, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, können auch für die eigene Kommunikation der Unternehmen genutzt werden. Bereits zum zweiten Mal wird es eine Blogger-Lounge auf der Sonderfläche geben, die einen zentralen Treffpunkt zum Austausch und zur Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Bloggern und Messebesuchern bietet.

Interessierte Aussteller und Unternehmen aus der Bodenbelagsbranche können sich jetzt mit ihrer Idee zu „CREATE’N’CONNECT“ für die „Flooring Spaces“ bewerben. Bei den individuell zu gestaltenden Flächen haben sie die Wahl zwischen Größen von 20 qm bis 60 qm. Für den Entwurf vermittelt die DOMOTEX auf Wunsch auch einen Designer zur Unterstützung. Bis zum Herbst 2018 trifft eine Jury aus renommierten Designern und Architekten die Auswahl der teilnehmenden Konzepte.

Beispiele für kreative Vernetzungen rund um den Boden
Aktuelle Beispiele aus der Bodenbelagsbranche zeigen, wie das Thema Konnektivität kreativ umgesetzt werden kann.
In Zusammenarbeit mit dem Studio Lotta Agaton Interiors inszenierte die österreichische Teppichmanufaktur Tisca Textil auf der Domotex 2018 eine wohnliche Collage ihrer handgefertigten Wollteppiche in Verbindung mit Möbeln der Firmen Vitra, Artek und Team7.

Inspiriert von fünf amerikanischen Metropolen sind die lebendigen Motive der „Infused“ Collection von Mannington Mills. Nach dem Mix and Match-Prinzip lassen sich die unterschiedlichen grafischen Muster der LVT-Fliesen frei zu phantasievollen Mosaiken vernetzen.

Auf einer limitierten Serie von „Structures“ aus Stahlrohr, die in Kooperation mit dem Berliner Studio Greiling entstanden, präsentiert Kinnasand seine Teppiche. Stilisierte Bänke, Ottomanen und Daybeds lassen die Teppiche dreidimensional erscheinen.

Mit den bodennahen Kissen und Liegen seiner „Badawi Pillows“ Kollektion schafft der Möbelhersteller Walter Knoll eine Verbindung zum eigenen Sofa- und Teppichprogramm. Details wie eine Leder-Kopfstütze unterstreichen dabei das besondere handwerkliche Knowhow der Firma.

Gleich eine ganze Reihe neuer Produkte, die Vernetzung und Verbindung des Bodens mit dem Raum auf unterschiedliche Weise thematisieren, hat Gan, die Marke für Teppiche und textile Produkte der spanischen Outdoor-Firma Gandiablasco, im Programm: Das Designerduo Front hat mit „Parquet“ Wollteppiche aus geometrischen Modulen geschaffen, die die Ästhetik von Holzparkett transformieren. Patricia Urquiola entwarf für die Firma mit „Mirage“ einen handgeknüpften Teppich aus Neuseelandwolle, der aussieht, als sei er aus dreidimensional wirkenden Planken verwoben, deren Enden im Raum auslaufen. Mit „Garden Layers“ schuf die Designerin eine Kollektion, die von übereinander gelagerten Matratzen über Teppiche und Kissen bis zu einer textilbezogenen indischen Liege reicht, mit denen sich einladende Sitz- und Liegelandschaften bilden lassen.
 
Große Zustimmung für die „Framing Trends“ der DOMOTEX
Bisherige Teilnehmer der „Framing Trends“ unterstützen das weiterentwickelte Konzept. Sie berichten von erfolgreichen Geschäftskontakten, die sie auf der DOMOTEX 2018 knüpfen konnten.
Jutta Werner, Geschäftsführerin von Nomad, interdisziplinäres Designbüro aus Hamburg, empfindet die „Flooring Spaces“ als „gut gekennzeichnetes Spielfeld für Innovationen und Zeitgeist.“ Die Resonanz auf ihre Präsentation dort sei überwältigend. Benny Jensen, CEO von Fletco Carpets ist angetan von den „Guided Tours“, mit denen die DOMOTEX ihren Besuchern gezielte Informationen bietet. Das dänische Unter-nehmen konnte so sein neues, bereits mit Designpreisen ausgezeichnetes Produkt „LockTiles“ direkt einem relevanten Publikum präsentieren. Ein Besuch der „Framing Trends“ stehe „hoch auf der Agenda von Architekten, Designern und Planern“, sagt Jensen. Die Classen Gruppe zeigte ein visionäres Wohnszenario für das Leben in naher Zukunft. Die dort präsentierte Bodengestaltung entstand exklusiv zur DOMOTEX im eigenen Designcenter, mit der Gestaltung des Standes wurde ein Designer beauftragt. Classen stellte sich durch die Präsentation als innovatives Unternehmen dar, „die Besucher zeigten sich sehr interessiert“, sagt Marketingleiter Heinz-Dieter Gras und empfanden die Präsentation als „spektakulär und absolut gelungen.“

Über „extrem viel Aufmerksamkeit“ von Presse, Kollegen wie Messebesuchern freut sich auch Thomas Trenkamp, Geschäftsführer von Carpet Concept. Das Kaleidoskop-Projekt, das er gemeinsam mit Schmidhuber realisierte, war eine Attraktion auf allen Kanälen – vor Ort, in der Presse und über Social Media. Creative Matters aus Kanada, spezialisiert auf Teppiche und Wandverkleidungen, veranstaltete eine Reihe kreativer Workshops, die „enthusiastisch“ angenommen wurden. Die „lebendige und energievolle“ Sonderfläche sei eine Chance für Aussteller wie Besucher, aktuelle „Innovationen und Kreativität in der Welt der Bodenbranche“ zu erleben, sagt Carol Sebert, Präsidentin und Mitgründerin. Mit den „Framing Trends“ sei der Messeleitung ein spannender Aufbruch gelungen, findet Jürgen Dahlmanns, Gründer und kreativer Kopf des Trendlabels Rug Star. „Als Aussteller macht es Spaß, beteiligt sein.“ Balta Industries aus Belgien ist Aussteller der DOMOTEX seit Anbeginn, „dank des neuen Konzepts“ fühlt sich das Unternehmen der Messe „weiter sehr verbunden“, betont Marketing Director Geert Vanden Bossche. Sein Unternehmen stellt nicht nur in Hannover, sondern auch in Shanghai aus.

Die DOMOTEX 2019 findet vom 11. bis 14. Januar in Hannover statt (Freitag bis Montag). Rund 1.400 Aussteller aus mehr als 60 Nationen werden auf dem Messegelände erwartet.

Lifestyle Collection Area: Outdoor als Lebensstil (c) Messe Friedrichshafen | OutDoor Show | www.outdoor-show.de
12.06.2018

LIFESTYLE COLLECTION AREA: OUTDOOR ALS LEBENSSTIL

  • Area zeigt Lifestyle-Trends aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe und Accessoires und bringt Gleichgesinnte zusammen

Outdoor, Alltag und Lifestyle - Athleisure Wear und Urban Fashion sind weder aus den Städten noch aus dem Outdoor-Markt wegzudenken. Das umfassende Wachstumsthema Urban Lifestyle ist auch auf der OutDoor vom 17. bis 20 Juni 2018 Trendthema. In der Lifestyle Collection-Area zeigen die Aussteller, dass Outdoor mehr ist als nur draußen in der Natur zu sein. Es ist vielmehr ein Lebenstil, ein Mindset, das Verantwortung vor der Natur, Internationalität und einen lebenswerten Modestil verbindet. Neben der Präsenz von Outdoor-Produkten werden die Lifestyle-Trends aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe und Accessoires für die Fachbesucher in all ihren Facetten präsentiert. Auch Start-Ups und Newcomer haben die Area für sich entdeckt.

  • Area zeigt Lifestyle-Trends aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe und Accessoires und bringt Gleichgesinnte zusammen

Outdoor, Alltag und Lifestyle - Athleisure Wear und Urban Fashion sind weder aus den Städten noch aus dem Outdoor-Markt wegzudenken. Das umfassende Wachstumsthema Urban Lifestyle ist auch auf der OutDoor vom 17. bis 20 Juni 2018 Trendthema. In der Lifestyle Collection-Area zeigen die Aussteller, dass Outdoor mehr ist als nur draußen in der Natur zu sein. Es ist vielmehr ein Lebenstil, ein Mindset, das Verantwortung vor der Natur, Internationalität und einen lebenswerten Modestil verbindet. Neben der Präsenz von Outdoor-Produkten werden die Lifestyle-Trends aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe und Accessoires für die Fachbesucher in all ihren Facetten präsentiert. Auch Start-Ups und Newcomer haben die Area für sich entdeckt.

Cheeki stellt hochwertige Edelstahlflaschen her und wagt den Sprung nach Europa. Die australische Firma ist erstmals auf der OutDoor in der Lifestyle-Area präsent. "Das passt zu uns, weil unsere Produkte nicht nur für den Weg zur Arbeit, zur Schule, für ein Picknick oder Sport sind und auch nicht nur zum Wandern oder Camping, sondern einen Lifestyle verkörpern", erklärt Simon Karlik, Director von Cheeki. Für Karlik sind die Trinkbehälter eine Lebenseinstellung. Das zeigt auch der Produktkatalog: Mit Cheeki-Flaschen kann man gegen die Plastikmüllberge vorgehen. Sie sind ein individuelles Statement gegen die Vermüllung der Meere. Cheeki ist Mindset - eine bestimmte Geisteshaltung, eine Art zu leben.

Der schwedische Hersteller Icebug zählt zu den langjährigen OutDoor-Ausstellern und präsentiert sich 2018 jedoch erstmals bewusst im Lifestyle-Areal. Deutschland-Chef Mathias Basedow sieht den traditionellen Outdoor-Look über dem Zenit: "Running, Camping, Klettern - das alles ist Lifestyle, man will aber nicht mehr unbedingt so aussehen, als wäre man gerade auf einer Expedition unterwegs. Wir brauchen auf Handels- und Markenseite nun also Vorreiter, die sich designtechnisch vom Status quo lösen, ohne die Performance zu opfern." Der Schuhersteller will diese Herausforderung annehmen und zeigt ein cleanes, stilvolles, skandinavisches Design bei den neuen Sneakern mit Performance.

Das Produkt und die Funktion sind auch im urbanen Umfeld wichtig, aber es steht noch für mehr: Das Mindset und die Mentalität, die dahinter steckt. Dazu zählt auch das Thema Nachhaltigkeit. So baut beispielsweise Hersteller Steinkauz auf Naturmaterialien als Funktionsträger. Loden, Wollfilz und Waxcotton. "Loden hat nicht nur großartige Klimaeigenschaften, sondern ist auch noch nachwachsend und als Naturprodukt biologisch abbaubar", argumentiert Markus Holthausen, CEO von Waldkauz/Steinkauz. Entscheidend für ihn: "Loden trifft einen wichtigen Nerv unseres heutigen Umweltbewusstseins und man kann sich auch außerhalb der Trekkingtour damit sehen lassen. Deshalb gehören wir in den Lifestyle-Bereich."

Lebenseinstellung Outdoor heißt auch immer Cross-Over. Nicht für jeden Auftritt ein eigenes Produkt, keine spezielle "Verkleidung" für jede gesellschaftliche Rolle. Cavida präsentiert auf der OutDoor ihre ausgefallenen Wave Hawaii Ponchos. "Sie wurden speziell für Outdoor konzipiert, aber lassen sich natürlich auch zu Hause, im Hallenbad oder der Sauna einsetzen. Mit unseren stylischen Designs treffen wir offensichtlich den Nerv der Zeit", sagt Geschäftsführer Carsten Raphael. Outdoor, Alltag und Lifestyle gilt auch für die Sonnenbrillen von Slastik, die ebenfalls zu Cavida gehören. Raphael sieht sie als "außergewöhnlich stylisch" und "richtungsweisend". "Auch hier werden wir deutliche Aufmerksamkeit erregen."

Die Lifestyle-Area auf der OutDoor will bewusst keine großen Flächenstände. "Das würde die Idee der Lifestyle-Area konterkarieren", erklärt Projektleiter Dirk Heidrich. "Kleine Stände, ein eigenständiger Standbau und die Möglichkeit für Neuaussteller, Start-Ups oder auch langjährige OutDoor-Aussteller, zu experimentieren und dabei maximale Aufmerksamkeit zu bekommen." Und so ist die Lifestyle-Area eine Ausstellung innerhalb der OutDoor. Von hochwertiger Funktionsbekleidung, über Rucksäcke, Zelte, Schlafsäcke und jede Menge Accessoires findet sich alles in dem Bereich - aber mit Stil und Verantwortung. Outdoor als Lifestyle. Die Geschichten hinter den Produkten stellen die Aussteller am Montag, 18. Juni um 17 Uhr beim Networking-Event "Tell us your story" in der Lifestyle Collection-Area vor.

Das Jubiläum der 25. OutDoor findet von Sonntag, 17. bis Mittwoch, 20. Juni 2018 statt und ist nur für den Fachhandel geöffnet. Weitere Informationen unter: www.outdoor-show.de und www.facebook.com/OutDoor.Show/.

R+T Messe Stuttgart (c) Messe Stuttgart
13.02.2018

R + T: Die neuen Markisentuch-Kollektionen

Kaum eine Branche verbindet so gekonnt Technik und Design, wie die für Rollladen, Tore und Sonnenschutz. Davon werden sich die Besucher der R+T 2018 in Stuttgart überzeugen können, wenn ihnen die neuen Markisentuch-Kollektionen präsentiert werden.

Die Produkte und Services, die vom 27. Februar bis zum 3. März 2018 in insgesamt zehn Messehallen auf der R+T in Stuttgart gezeigt werden, überzeugen gleichermaßen mit einem hohen Innovationsfaktor. Insbesondere im Bereich der Markisentücher gelingt es den ausstellenden Unternehmen dabei, diesen auch optisch in den Fokus des Interesses zu rücken. So können sich die Besucher auf die neuen Markisentuch-Kollektionen freuen, die vor Ort live erlebt werden können.

Kaum eine Branche verbindet so gekonnt Technik und Design, wie die für Rollladen, Tore und Sonnenschutz. Davon werden sich die Besucher der R+T 2018 in Stuttgart überzeugen können, wenn ihnen die neuen Markisentuch-Kollektionen präsentiert werden.

Die Produkte und Services, die vom 27. Februar bis zum 3. März 2018 in insgesamt zehn Messehallen auf der R+T in Stuttgart gezeigt werden, überzeugen gleichermaßen mit einem hohen Innovationsfaktor. Insbesondere im Bereich der Markisentücher gelingt es den ausstellenden Unternehmen dabei, diesen auch optisch in den Fokus des Interesses zu rücken. So können sich die Besucher auf die neuen Markisentuch-Kollektionen freuen, die vor Ort live erlebt werden können.

„Alle fünf Jahre findet der Kollektionswechsel statt, der diesmal in das R+T-Jahr fällt. Demnach wird es auf der Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz jede Menge in diesem Segment zu sehen geben, womit sich Wohnräume im Freien stilvoll und langfristig gestalten lassen“, so Wolfgang Rudorf-Witrin, Präsident des ITRS (Industrieverband Technische – Textilien – Rollladen - Sonnenschutz e. V.). Insgesamt wurde bei der Entwicklung der Designs großer Wert darauf gelegt, dass sich die Nutzer rundum wohl unter den Markisentüchern fühlen und für nahezu jede Anforderung etwas dabei ist.

Frisch aus der Ideenschmiede
Sattler berührt mit der neuen Kollektion die Kunden nicht nur auf visueller, sondern auch auf anderen Sinnesebenen. „Mit Lumera 3D Surface ist es gelungen, erstmals echte und somit auch fühlbare Strukturen in das Tuch zu bringen“, erklärt Markus Szotrell, Geschäftsführer Sattler Deutschland. Dieser Effekt wird erreicht, indem das Clean Brillant Acrylic Garn (CBA) nun auch in Kombination mit dem Stapelfaser Garn in die Kette eingesetzt wird. Dabei ist das Farbkonzept der neuen Kollektion ein Auszug der aktuellen Farbtrends aus allen Bereichen des unmittelbaren Lebensraums. „Naturnahe, monochrome Farbwelten - das sind Farben aus erdigen, steinernen und metallischen Tönen - machen sich immer stärker bemerkbar“, so Markus Szotrell. In Oberflächen wie Gold, Chrom, Kalk, Marmor oder Granit gibt es ausreichend Vorlagen, um diese neue Farbigkeit, die laut den Farbanalysen von Sattler voll im Trend liegt, darzustellen. Markus Szotrell: „Darum haben wir uns auch für den Namen Lumera 3D Surface entschieden.“

Auch Parà hält eine neue Kollektion für die R+T 2018 in Stuttgart bereit. „Die Kollektion Tempotest umfasst über 500 Varianten und beinhaltet historische Evergreens sowie noch nie vorher gesehene, völlig neue Textilkonzepte“, berichtet Matteo Parravicini, Mitglied der Geschäftsführung bei Parà. So wird beispielsweise bei dem Gewebe „Wildseide” auf natürliche Unregelmäßigkeit gesetzt, während die „Lifestyle“-Gewebe mit ihrer komplexen Textilkonstruktion zu überzeugen wissen. „Der Markt wird immer anspruchsvoller, worauf wir mit einem breiten Angebot von über 140 Unis reagiert haben“, so Matteo Parravicini.

Komplett umgedacht bei der Entwicklung der neuen Kollektion hat Dickson. „Früher waren Kollektionen eher auf das Gestern ausgerichtet, jetzt steht das im Fokus, was sein wird", erklärt Lars Rippstein, Geschäftsführer Dickson-Constant. Diese Neuausrichtung rückt bewusst die Bedeutung von Uni-Farbtönen in den Mittelpunkt. „Diese Erkenntnisse basieren auf einer erstmals durchgeführten, umfangreichen und repräsentativen Endverbraucherstudie", berichtet Lars Rippstein. Die neue Kollektionsgliederung ist designorientiert, es wurden insgesamt drei Bereiche herausgearbeitet. „Graphic" beinhaltet Pastell- und strukturierte Unifarben sowie subtile Streifen und graphische Jacquard-Muster. „Color" repräsentiert natürliche Grün-, sonnige Gelb- und feurige Rottöne in Ton-in-Ton-Streifenmustern. Lars Rippstein: „Mit der Palette „Essential" zeigen wir vielfältige Designs in sechs unterschiedlichen Farbbereichen: grau, grün, blau, rot und pink, gelb und orange sowie beige und braun. Alles in allem ist die Kollektion mehr als zeitgemäß und wir sind überzeugt, dass unsere Partner damit erfolgreich aufgestellt sein werden."

Die Trends im Blick
Die Besucher der R+T 2018 in Stuttgart können sich schon jetzt auf eine breite Palette an Designs freuen, mit denen sie ihre Kunden begeistern können. Mit Hilfe der neuen Markisentuch-Kollektionen ist es ein Leichtes, für jeden Anspruch das richtige Tuch zu finden und damit im Outdoor-Bereich sowohl qualitativ als auch designorientiert Maßstäbe zu setzen - Wohlfühlfaktor inklusive.

Weitere Informationen:
R+T Markisen
Quelle:

Messe Stuttgart

A+A 2017 (c) Messe Duesseldorf
24.10.2017

A+A 2017 setzt neue Maßstäbe für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Der Mensch zählt – mehr denn je. Das unterstreicht das enorme Interesse an der A+A 2017, welches der globalen Leitmesse für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vom 17. bis 20. Oktober erneut Bestmarken bescherte. Insgesamt 1.930 Aussteller aus 63 Nationen und mehr als 67.000 Fachbesucher kamen zur größten Branchenmesse der Welt nach Düsseldorf. Damit setzte die A+A – gemeinsam mit dem parallel stattfindenden Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin – in diesem Jahr ein Ausrufezeichen für die enorme Bedeutung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Der Mensch zählt – mehr denn je. Das unterstreicht das enorme Interesse an der A+A 2017, welches der globalen Leitmesse für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vom 17. bis 20. Oktober erneut Bestmarken bescherte. Insgesamt 1.930 Aussteller aus 63 Nationen und mehr als 67.000 Fachbesucher kamen zur größten Branchenmesse der Welt nach Düsseldorf. Damit setzte die A+A – gemeinsam mit dem parallel stattfindenden Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin – in diesem Jahr ein Ausrufezeichen für die enorme Bedeutung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter lohnen sich. Sie helfen die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu sichern und ihre Produktivität zu steigern. Umso wichtiger, dass Unternehmen eine ganzheitliche Präventionskultur pflegen, die alle Aspekte von betrieblichem Gesundheitsmanagement zu persönlichem Schutz und Workplace Design berücksichtigt. „Hier setzt die A+A als Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten gemeinsam mit ihren Partnern an“, resümiert Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf GmbH. „Ein viel diskutiertes Thema war die Digitalisierung, die längst keine Zukunftsmusik mehr ist. Sie hat nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche durchdrungen – ebenso wie das Internet of Things, das inzwischen Millionen Dinge weltweit miteinander vernetzt. Es ist bemerkenswert, dass die A+A nicht nur als Bühne für neue Technologien, sondern auch als Brückenschlag zwischen Gegenwart und Zukunft unserer Arbeitswelt global angenommen wird.“

Groß und international wie nie: Bestmarken in allen Disziplinen
Veranstalter und Aussteller waren gleichermaßen zufrieden mit dem Verlauf der A+A 2017. Zur 31. A+A kamen vom 17. bis 20. Oktober mehr als 67.000 Fachbesucher (2015: 65.000) nach Düsseldorf, um sich in neun Messehallen auf erstmals 70.733 Quadratmetern bei den 1.931 Ausstellernaus 63 Nationen über die neuesten Trends in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb zu informieren. Dabei übertraf auch die Quote der internationalen Besucher, die aus über 100 Nationen kamen, mit rund 40 Prozent die der Vorveranstaltung. „Die A+A wächst kontinuierlich und unterstreicht auf allen Ebenen ihre Relevanz für die Branche als global führende Messe- und Kongressveranstaltung“, freut sich Joachim Schäfer über die exzellente Stimmung an den vergangenen vier Lauftagen und resümiert nach Gesprächen mit Ausstellern und internationalen Delegationen: „Wir sind stolz, auf der ganzen Welt starke Signale für den Markt und wichtige Impulse für die politische Diskussion setzen zu können“. Entsprechend bewährt hat sich das neue Erscheinungsbild der A+A und die Fokussierung auf das, was nicht nur in der Arbeitswelt zählt: der Mensch.

Plattform für Innovationen und Investitionen
"Der Mensch steht im Mittelpunkt – welch treffendes Statement“, resümiert Klaus Bornack, Präsident des Messebeirates und Geschäftsführer der Bornack GmbH & Co. KG. „Eine großartige A+A hat die Branche einmal mehr bewegt mit vielen innovativen Produkten, noch mehr Ausstellern aus allen Fachbereichen und wiederum einer steigenden Anzahl sehr interessierter Messebesucher aus dem In- und Ausland mit konkreten Fachfragen und großem Interesse. Eine Bestätigung, dass der Markt für PSA ein Wachstumsmarkt ist und die A+A der führende internationale Marktplatz für sicheres Arbeiten.“

Internationale Nr. 1-Veranstaltung für Berufsbekleidung
Das gute Investitionsklima sowie das Interesse der Fachbesucher an qualitativ hochwertigen Schutzausrüstungen und Schutzbekleidung wurde bestätigt durch eine aktuelle Studie zum deutschen Markt für Persönliche Schutzausrüstungen, die zur A+A 2017 vom Marktforschungsunternehmen macrom veröffentlicht wurde. Demnach wuchs das Volumen des deutschen PSA-Gesamtmarkts zwischen 2014 und 2016 um 9,2 Prozent auf insgesamt 1,97 Milliarden Euro. Mit größtem Marktanteil bedeutendstes Segment ist Schutzbekleidung, die vermehrt auch im Privaten getragen wird. Birgit Horn, Director A+A 2017: „War Schutzbekleidung früher meist unbequem und nicht besonders modisch, so zeigen sich Mitarbeiter heute vergleichsweise gerne darin in der Öffentlichkeit. Durch die Entwicklung von Hightech-Bekleidung in der Sport- und Outdoorbranche muss der Mensch auch bei der Arbeit nicht mehr auf Top-Design bei optimaler Performance verzichten.“ Dies bestätigte auch das Angebot der über 200 Corporate Fashion Aussteller, welches von neu konzipierten Fashion Shows abgerundet wurde.

Die Zukunft der Arbeit ist jetzt
Von smarter Skinsensorik zur Messung von Vitalparametern über rückenschonende Exoskelette bis hin zu einem intelligenten Flottenmanagement, Datenbrillen und sensorgesteuerter Absturzsicherung: Die Zukunft der Arbeit ist jetzt. Das machte nicht nur die neue A+A Highlight Route deutlich. Quer durch die Hallen zeigten namhafte Aussteller wie 3M, BORNACK, Honeywell, Uvex oder das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) Highlights zu „Smart PSA“, „Digitalisierung der Arbeit“ und „Digitale Anwendungen und Lösungen" – vom Prototyp zum Serienprodukt. Dabei thematisiert wurden auch Aspekte wie die Umgestaltung von Arbeitsprozessen für die alternde Bevölkerung oder die Berücksichtigung der veränderten Ansprüche der jüngeren Generation an die Berufswelt.
 
Fachlich auf höchstem Niveau: Der A+A Kongress
Große Beachtung fand auch der Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, der traditionell von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V. (Basi) ausgerichtet wurde. „Wir haben einen sehr spannenden A+A-Kongress erlebt“, lautet das Fazit von Basi-Geschäftsführer Bruno Zwingmann. „Wir konnten erstmals neue Personengruppen, die sich für den Arbeitsschutz interessieren, beim Kongress begrüßen – zum Beispiel die Schwerbehindertenvertretungen, die auf dem Kongress auch die Gründung eines Dachverbandes diskutiert haben.“ Rund 5.000 Kongressbesucher strömten insgesamt während der vier Messetage in das CCD Congress Center Düsseldorf Süd, um sich über das vielfältige Themenspektrum zu informieren. In den 60 Veranstaltungsreihen ging es u.a. um Produktionsarbeit am Standort Deutschland mit älter werdenden Belegschaften, um positive Aspekte der Digitalisierung und um psychische Belastungen mit Fokus auf kleine Unternehmen und deren Arbeitsbedingungen. Zu den Top-Veranstaltungen zählte diejenige zum Thema „Kampf dem Krebs am Arbeitsplatz“. Begleitet wurde der A+A Kongress von der hochrangig besetzten Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherung (ISSA).

Im Brennpunkt: Präventiver Brandschutz
Als wichtigste Branchenplattform weltweit für persönliche Schutzausrüstungen und Schutzbekleidung zeigte die A+A auch in diesem Jahr wieder alles rund um moderne Feuerwehrschutzbekleidung sowie das gesamte Spektrum an Persönlicher Schutzausrüstung für Einsatzkräfte: Egal ob Kopf-, Augen-, Körper-, Hand-, Fuß-, Gehör-, Atem- oder Anseilschutz. Darüber hinaus wurde gezeigt, welche präventiven Maßnahmen und Konzepte helfen können, Unfälle, Großschadensereignisse und Rettungsaktionen zu verhindern, und wie Feuerwehreinsatzkräfte realitätsnah am echten Feuer ausgebildet werden.

Die nächste A+A findet vom 5. bis 8. November 2019 in Düsseldorf statt.

26.09.2017

TAIWANS TEXTILIEN UND BEKLEIDUNG ERWARTEN HÖHERE NACHFRAGE

  • Produktion und Exporte auf Erholungskurs
  • Investitionen in Kapazität und Modernisierung

Taipei (GTAI) - Die taiwanischen Textil- und Bekleidungshersteller sehen 2017 und 2018, nach einer schwachen Entwicklung im Vorjahr, verbesserte Absatzaussichten. Insbesondere mit seinem Angebot an funktionalen Textilien besetzt das Land eine weltweit wichtige Lieferposition. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, investieren die Branchenunternehmen in neue Ausrüstung und in Produktinnovationen. Zu den wichtigsten Maschinenlieferanten gehört unter anderem Deutschland auf Platz drei hinter China und Japan.

  • Produktion und Exporte auf Erholungskurs
  • Investitionen in Kapazität und Modernisierung

Taipei (GTAI) - Die taiwanischen Textil- und Bekleidungshersteller sehen 2017 und 2018, nach einer schwachen Entwicklung im Vorjahr, verbesserte Absatzaussichten. Insbesondere mit seinem Angebot an funktionalen Textilien besetzt das Land eine weltweit wichtige Lieferposition. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, investieren die Branchenunternehmen in neue Ausrüstung und in Produktinnovationen. Zu den wichtigsten Maschinenlieferanten gehört unter anderem Deutschland auf Platz drei hinter China und Japan.

Taiwans Textilbranche schaut optimistischer auf die Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr wie auch für 2018. Dazu tragen die hohe Konsumneigung in den wichtigsten Absatzmärkten, Preiserhöhungen und große internationale Sportereignisse, wie die FIFA-Weltmeisterschaft und die Winterolympiade in Südkorea, bei. Die Insel ist weltweit führender Lieferant für funktionale Textilien, wie sie in Sport- und Outdoor-Bekleidung verarbeitet werden.

Am weltweiten Produktionswert funktionaler Textilien erreichen die Branchenunternehmen laut Taiwan Textile Research Institute einen Anteil von rund 50 Prozent. Damit diese Position gehalten werden kann, investieren die Hersteller in Kapazitätserweiterungen, neue Technologien sowie in die Entwicklung innovativer Textilien und setzen dabei auf die Diversifizierung in Produktionsstandorten.

Produktion erholt sich

Trotz rückläufiger Produktionsentwicklung hat die Zahl der Unternehmen in der Textil- und Bekleidungsindustrie in den letzten Jahren zugenommen und lag gemäß der Taiwan Textile Federation Ende 2016 bei 4.361 Firmen. Davon gehörten 3.205 (2015: 3.163) dem Textilsegment und 1.156 (2015: 1.144) dem Bekleidungssegment an. Gesunken ist jedoch die Anzahl der Beschäftigten, da die Betriebe in Automatisierung investieren.

Der Produktionswert der Branche ging nach Zahlen des Ministry of Economic Affairs 2016 gegenüber 2015 um 5,9 Prozent zurück. Jedoch wies die Entwicklung im 1. Halbjahr 2017 darauf hin, dass die Schwächephase abklingt. Insbesondere die Textilerzeugung, die den weitaus wichtigsten Bereich ausmacht, zeigte Anzeichen der Erholung. Hier wurde für die zweite Jahreshälfte mit besserer Auslastung gerechnet, da die Lagerbestände sinken und die Bestellungen steigen.

Hingegen weist die Herstellung von Bekleidung und Accessoires und die Produktion von synthetischen Fasern und Garnen in den letzten Jahren eine weiter schrumpfende Tendenz auf. Denn die meisten Branchenfirmen haben die Erzeugung ins Ausland verlagert. Das Bekleidungssegment machte zum Ende des 1. Halbjahres 2017 nur noch einen Anteil von 4,9 Prozent aus.

Produktion (in Mrd. NT$; Veränderung im Vergleich zur Vorjahresperiode in %)
  2015 2016 Veränd. 1 Hj 2017 Veränd
Fasern und Garne 102,6 91,0 -11,4 45,4 -3,1
Textilien   284,7 272,4 -6,2 131,5 -1,3
Bekleidung   21,9 21,8 -0,2 9,1 -4,7

Insgesamt  

409,3

385,2

-5,9

186,1

-1,9

Quelle: Ministry of Economic Affairs, 2017

Steigender Außenhandel erwartet

Bessere Aussichten zeigt auch die Exportentwicklung. Nach Zahlen für die ersten sechs Monate 2017 schrumpfte der Ausfuhrwert der Textil- und Bekleidungsbranche nur noch um 0,3 Prozent. Im Gesamtjahr 2016 verzeichnete die Statistik der Taiwan Textile Federation hingegen einen Rückgang von 8,3 Prozent auf 9,9 Milliarden US-Dollar (US$). Darunter kamen die Exporte von Textilien auf einen Wert von 6,7 Milliarden US$.

Die Exporte von Textilien und Bekleidung übersteigen die Importe um das Dreifache. Während bei den Ausfuhren textile Erzeugnisse mit einem Anteil von 68 Prozent dominieren, führt bei den Einfuhren Bekleidung (55 Prozent). Die Einfuhr von Textilien lag 2016 wertmäßig lediglich bei rund 427 Millionen US$.

Außenhandel mit Textilien und Bekleidung
(in Mio. US$; Veränderung im Vergleich zur Vorjahresperiode in %)
  2015 2016 Veränd. 1. Hj 2017 Veränd.
Import 3.458 3.308 1,0 1.566 0,2
Export 10.804 9.904 -8,3 4.968 -0,3
Quelle: Taiwan Textile Federation, 2017

Investitionsaktivitäten nehmen zu

Gemäß der Meldungen der börsennotierten Branchenunternehmen sieht es bei den Bestelleingängen von Bestands- wie auch von Neukunden gut aus. Daher werden die Kapazitäten erweitert, wie bei Far Eastern New Century. Die Firma schaut dabei vor allem auf Vietnam, wo in den nächsten drei Jahren 760 Millionen US$ in den Ausbau einer Zulieferkette für Textilien und Bekleidung investiert werden.

Andere Hersteller wie Eclat und Makalot bauen ihre Aktivitäten in Vietnam ebenfalls aus. Zudem wird in Taiwan investiert, wo beispielsweise Eclat Textile zwischen 26 Millionen und 33 Millionen US$ ausgeben will, um eine neue Produktion für digitale Textilerzeugnisse zu errichten. Makalot Industrial hat angekündigt, smarte Produktionslinien in Vietnam und Taiwan zu schaffen, um die Effizienz zu erhöhen.

Mit Shinkong Synthetic Fibers will ein weiterer großer Textilhersteller der Insel die Produktion ausbauen. Das Unternehmen plant, im Laufe von 2018 die Erzeugung von künstlichen Fasern von 50.000 Tonnen auf 110.000 Tonnen zu erhöhen. Damit sollen Bestellungen von europäischen und japanischen Kunden aus dem Automobilbereich bedient werden.

Ausrüstungsimporte zeigen wenig Dynamik

Die Investitionsaktivitäten und -pläne der Textil- und Bekleidungshersteller lassen steigende Ausrüstungsimporte und -exporte erwarten. Allerdings zeigten sich die Einfuhren von Textilmaschinen in den ersten sechs Monaten 2017 insgesamt rückläufig. Mit hohen Zuwachsraten konnten jedoch solche aus China und Japan, den wichtigsten Lieferanten, aufwarten. Deutschland als drittgrößtes Lieferland tat sich deutlich schwerer.

Hauptlieferländer von Textilmaschinen
(in Mio. US$; Veränderung im Vergleich zur Vorjahresperiode in %) *)
  2015 2016 Veränd. 1. Hj 2017 Veränd.
Insgesamt 383,8 405,4 5,6 190,0 -2,5
VR China 93,6 108,7 16,1 65,5 28,8
Japan 107,3 97,2 -9,4 46,9 20,7
Deutschland 78,3 82,5 5,4 34,2 -28,4
Italien 20,4 32,8 60,5 11,0 -38,0
USA 11,9 19,2 61,2 5,9 10,5
*) HS-Pos. 8444-8453, ohne 8450; Quelle: Customs Statistics, Ministry of Finance, 2017

Hingegen stiegen die Ausfuhren von Textilmaschinen in den ersten sechs Monaten 2017 um 7,5 Prozent auf 543 Millionen US$. Geliefert wird hauptsächlich an die überseeischen Produktionsstätten in China und Vietnam, wohin in diesem Zeitraum wertmäßig jeweils rund 111 Millionen US$ exportiert wurden. An dritter Stelle folgten die USA mit 40 Millionen US$. 

Weitere Informationen:
Asien Textil- und Bekleidungsindustrie
Quelle:

Jürgen Maurer, Germany Trade & Invest www.gtai.de

TSCHECHISCHE TEXTILBRANCHE SETZT IHREN AUFSCHWUNG FORT © tokamuwi / pixelio.de
22.08.2017

TSCHECHISCHE TEXTILBRANCHE SETZT IHREN AUFSCHWUNG FORT

  • Umsätze steigen seit vier Jahren
  • Erschließung neuer Märkte im Ausland

Prag (GTAI) - Tschechiens Textil- und Bekleidungshersteller gehören zu den Gewinnern der guten Konjunktur. Der Trend zu einheimischen Produkten und die steigende Kaufkraft beflügeln die Unternehmen. Zugleich profitieren sie von einer wachsenden Auslandsnachfrage. So sind die Umsätze der Branche 2016 laut Verband ATOK auf 53,5 Mrd. Kc (knapp 2 Mrd. Euro) gestiegen. Es war das vierte Wachstumsjahr in Folge.

  • Umsätze steigen seit vier Jahren
  • Erschließung neuer Märkte im Ausland

Prag (GTAI) - Tschechiens Textil- und Bekleidungshersteller gehören zu den Gewinnern der guten Konjunktur. Der Trend zu einheimischen Produkten und die steigende Kaufkraft beflügeln die Unternehmen. Zugleich profitieren sie von einer wachsenden Auslandsnachfrage. So sind die Umsätze der Branche 2016 laut Verband ATOK auf 53,5 Mrd. Kc (knapp 2 Mrd. Euro) gestiegen. Es war das vierte Wachstumsjahr in Folge.

Wichtiger Wachstumstreiber der tschechischen Textilindustrie ist die Automobilbranche. Denn die größten Umsätze werden mit technischen Textilien erzielt, und die kommen meist in den über 1,3 Mio. Pkw zum Einsatz, die jährlich in Tschechien vom Band rollen. Der deutsche Kfz-Zulieferer Borgers ist daher der zweitgrößte Textilhersteller im Land. Das Unternehmen produziert an vier Standorten in der Region Plzen textile Verkleidungen für Kofferraum, Fahrgastraum oder Unterboden. Täglich verlassen rund 200.000 Teile die Werke und gehen an VW, BMW, Mercedes, Porsche, Bentley und Rolls Royce. Umsatzstärkster Textilbetrieb war 2016 die einheimische Juta, die Geotextilien, Dämmstoffe und Verpackungsmaterial produziert.    

Auch 2017 setzt sich die positive Dynamik bei den Textilherstellern fort. Von Januar bis Mai stieg ihr Produktionsindex nach Angaben des Statistikamtes um 3%, der Wert der Neuaufträge sogar um 5%. Dagegen hatten die Bekleidungshersteller im bisherigen Jahresverlauf nach dem starken Vorjahr Rückgänge zu verzeichnen. Das künftige Wachstum bremsen könnten die steigenden Löhne, die Aufwertung der Landeswährung und der Personalmangel.

Umsatzentwicklung der tschechischen Textil- und Bekleidungsindustrie
Jahr Umsatz in Mrd. Kc .davon Textilien in Mrd. Kc .davon Bekleidung in Mrd. Kc Veränderung Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr
2013 47,1 40,7 6,4 2,6
2014 51,0 44,6 6,4 8,3
2015 52,4 45,4 7,0 2,7
2016 53,5 46,2 7,3 2,1

Quellen: Verband der Textil-, Bekleidungs- und Lederindustrie (ATOK), Berechnungen von Germany Trade & Invest

Noch dynamischer als die Branchenerlöse entwickelte sich 2016 der Außenhandel. Da Tschechien von internationalen Handelsunternehmen als Transit- und Logistikstandort genutzt wird, ist das Exportvolumen deutlich größer als der Gesamtumsatz der Inlandshersteller. Laut Branchenverband ATOK wurden 2016 Textilien für 63,8 Mrd. Tschechische Kronen (Kc; 2,36 Mrd. Euro) und Bekleidung für 47,2 Mrd. Kc (1,74 Mrd. Euro) exportiert. Das war ein Anstieg um 5% bei Textilien und 31% bei Bekleidung. Die Importe an Textilien sind um 6% auf 59,3 Mrd. Kc (2,19 Mrd. Euro) gestiegen, die Bekleidungsimporte um 20% auf 67,9 Mrd. Kc (2,51 Mrd. Euro).

Damit hat sich das Handelsdefizit bei Bekleidung ein wenig verringert. In den großen Modeketten dominiert aber weiterhin ausländische Ware. Tschechische Anbieter haben kaum Chancen, dort in die Regale zu kommen und die schnellen Modezyklen und Kollektionswechsel (Fast Fashion) mitzugehen. Der Verband ATOK schätzt, dass sie einen Marktanteil von maximal 20% im Bekleidungseinzelhandel haben.
Daher konzentrieren sich einheimischen Hersteller immer mehr auf den Direktverkauf, entweder über Internetshops oder über eigene Verkaufsstellen. Außerdem stärken sie den Aufbau eigener Marken, nachdem sie zuvor viele Jahre lang Auftragsarbeiten für internationale Modekonzerne erledigt hatten. Im Trend liegen auch individuelle Maßanfertigungen. Einige Unternehmen, die bislang den Heimatmarkt bedienen, blicken nun verstärkt auf Auslandsmärkte. Der Bademode- und Unterwäscheproduzent Timo aus Litomerice zum Beispiel will künftig auch Deutschland beliefern, berichtete die Wirtschaftszeitung Hospodarske noviny.

Textilunternehmen investieren zunehmend im Ausland
Der ostböhmische Spezialist für Badtextilien, Grund, hat bereits eine Vertriebsgesellschaft in Niedersachsen. Nun plant der Teppichproduzent eine eigene Fabrik im Süden der USA und will dafür über 1 Mio. Euro investieren.  Auch Silon aus Südböhmen, der zu den größten Herstellern von Polyesterfasern in Europa gehört, baut eine Fertigung für Kunststoff-Compoundierung in den USA auf, um die Lieferzeiten für Ausgangsmaterial zu verringern und näher am Kunden zu sein. Interessante Entwicklungen gibt es im Forschungsbereich. Das Institut VUTS aus Liberec hat zusammen mit taiwanesischen Wissenschaftlern einen pneumatischen Webstuhl entwickelt, der 3D-Stoffe aus hochfester Polyesterseide produzieren kann. Das textile Material ist beim Bootsbau oder beim Hochwasserschutz einsetzbar. Die Maschine soll 2019 erstmals auf einer Messe präsentiert werden. Bis dahin will auch der Textilhersteller Veba aus Broumov ein neuartiges 3D-Gewebe entwickelt haben. Es soll zur Versteifung von Matrizen dienen.
 
Nach der Sonderkonjunktur 2015 durch die letztmalige Abschöpfung von EU-Mitteln aus der alten Förderperiode waren die Investitionen in der Textilindustrie 2016 geschrumpft. Die Hersteller investierten nach Erhebungen des Wirtschaftsministeriums rund 2,78 Mrd. Kc (rund 100 Mio. Euro) und damit ein Sechstel weniger als im Jahr zuvor. Bei den Bekleidungsunternehmen stiegen die Investitionen dagegen um ein Viertel auf über 850 Mio. Kc (rund 31 Mio. Euro). Die Entwicklung spiegelte sich auch in den Importzahlen für Textilmaschinen wider. Zu Jahresbeginn 2017 gingen die Einfuhren in einigen Produktgruppen erneut nach oben, sodass sich für Ausrüstungshersteller Absatzmöglichkeiten eröffnen. Auf deutsche Lieferanten entfällt etwa die Hälfte der Maschineneinfuhr für die Textilindustrie.

Der mährische Vliesstoffhersteller Retex hatte im April 2017 eine Produktionsanlage für über 7 Mio. Euro ausgeschrieben. In Zatec bei Usti nad Labem will Unifrax eine Produktion für Silikatgewebe aufbauen. Juta investiert derzeit rund 13 Mio. Euro in die Fertigung von Netzen und will die Werkserweiterung am Standort Dvur Kralove im Herbst 2017 in Betrieb nehmen. Die japanische Toray Textiles baut ihre Fabrik für Airbag-Gewebe und Druckplatten in Prostejov in den nächsten vier Jahren aus. Ebenso erweitert der nordmährische Anbieter von Outdoorbekleidung, Tilak, seine Produktionsgebäude in Sumperk.

Einfuhr ausgewählter Textilmaschinen nach Tschechien (1.000 Euro)
Maschinengruppe / HS-Position 2015 2016 Januar bis Mai 2017 Veränderung*)
Düsenspinnmaschinen / 8444 15.369 5.502 842 -81,2
.darunter aus Deutschland 9.829 4.509 20 -99,5
Spinnmaschinen / 8445 8.838 15.858 1.922 -51,1
.darunter aus Deutschland 5.017 6.743 164 -91,1
Webmaschinen / 8446 12.860 4.277 1.882 -17,5
.darunter aus Deutschland 2.247 687 36 k.A.
Wirk- und Strickmaschinen / 8447 11.965 6.737 2.672 14,7
.darunter aus Deutschland 6.092 1.979 1.632 54,5
Hilfsmaschinen / 8448 73.358 88.360 42.830 27,9
.darunter aus Deutschland 52.601 54.897 26.823 16,2
Maschinen für die Filz- und Vliesstoffe 19.628 2.676 846 -45,8
.darunter aus Deutschland 6.741 1.313 245 -79,0
Reinigungs-, Färbe-, Bügelmaschinen / 8451 108.080 105.410 44.762 26,1
.darunter aus Deutschland 50.325 47.580 17.714 1,7
Nähmaschinen / 8452 17.895 20.056 8.172 10,1
.darunter aus Deutschland 6.340 6.353 2.081 -12,2
Maschinen zur Fell- und Lederbearbeitung bzw. Schuhproduktion / 8453 4.386 2.626 1.056 12,9
.darunter aus Deutschland 347 198 68 25,9
Gesamt 272.379 251.501 104.984 14,2
.darunter aus Deutschland 139.540 124.260 48.783 -4,0

Quelle: Tschechisches Statistikamt

 

Koreanischer Sportbekleidungsmarkt mit überdurchschnittlichem Wachstum © Kunstzirkus/pixelio.de
13.06.2017

KOREANISCHER SPORTBEKLEIDUNGSMARKT MIT ÜBERDURCHSCHNITTLICHEM WACHSTUM

  • Internationale Firmen expandieren
  • Markenbewusstsein kurbelt Konsum an

Seoul (GTAI) - Während der Konsum in Korea (Rep.) zwar übergreifend schwächelt, zeigen dennoch einige Segmente relativ hohe Wachstumsraten. Die Verkäufe von Sportbekleidung entwickelten sich in den vergangenen Jahren stabil nach oben und dürften auch künftig ansteigen. Große Sportevents und die Begeisterung der Koreaner für Prestigeartikel kurbeln das Segment an, wovon auch internationale Firmen profitieren. Der Markt für Outdoorbekleidung hingegen hat seinen Höhepunkt bereits überschritten.

  • Internationale Firmen expandieren
  • Markenbewusstsein kurbelt Konsum an

Seoul (GTAI) - Während der Konsum in Korea (Rep.) zwar übergreifend schwächelt, zeigen dennoch einige Segmente relativ hohe Wachstumsraten. Die Verkäufe von Sportbekleidung entwickelten sich in den vergangenen Jahren stabil nach oben und dürften auch künftig ansteigen. Große Sportevents und die Begeisterung der Koreaner für Prestigeartikel kurbeln das Segment an, wovon auch internationale Firmen profitieren. Der Markt für Outdoorbekleidung hingegen hat seinen Höhepunkt bereits überschritten.

Der Markt für Sportbekleidung in Korea (Rep.) entwickelt sich dynamisch. Nach Schätzungen des Marktforschungsinstituts Samsung Design Net erreichte das Segment Premium-Sportswear 2016 ein Wachstum von 4,8% auf 6,6 Bill. Won (circa 5,1 Mrd. Euro; 1 Euro = rund 1.284 Won; im Jahresdurchschnitt 2016). Aufgrund dieser positiven Entwicklung drängen immer mehr internationale Firmen auf den koreanischen Markt und werden damit das Warensortiment für die lokale Kundschaft ausweiten. Bisher lief ein Großteil der Bestellungen über internationale Shopping-Portale ab. Künftig wird die lokale Präsenz an Bedeutung gewinnen.

Internationale Firmen drängen auf den Markt

So startete der amerikanische Hersteller Under Armour 2017 den Direktvertrieb mit einem ersten eigenen Geschäft in Korea (Rep.). Im Januar eröffnete das Unternehmen seinen nach der Dependance in Shanghai weltweit zweitgrößten Shop im Nobelstadtteil Gangnam in Seoul. Bisher hatte Under Armour seinen Vertrieb größtenteils über kleinere Geschäfte in Partnerschaft mit einem koreanischen Einzelhändler betrieben. Aus diesem Grund sollen noch im Jahresverlauf 2017 vier weitere eigene Flaggschiff-Geschäfte sowie zahlreiche "Shop-in-Shops" implementiert werden.

Aber auch andere Branchenfirmen zieht es auf den koreanischen Markt wie etwa Lululemon Athletica - ein kanadisches Unternehmen, das auf Bekleidung für Yoga spezialisiert ist. Lululemon eröffnete seine erste asiatische Filiale in Seoul im Jahr 2016. Mittlerweile wurde bereits ein zweiter Ableger ebenfalls in Seoul eröffnet, ein drittes Geschäft soll im Jahresverlauf 2017 folgen.

Deutsche Firmen gut positioniert

Das deutsche Unternehmen Adidas konnte in der Vergangenheit ebenfalls sehr gute Ergebnisse auf dem koreanischen Markt erwirtschaften. Trotz einer schleppenden Konjunktur und eines schwachen Konsums stieg der Firmenumsatz in Korea (Rep.) im Jahr 2016 um rund 15%. Auch für 2017 rechnet Adidas Presseangaben zufolge mit einem Absatzplus von etwa 10%.

Nach Einschätzung von Eddie Nixon, dem Geschäftsführer von Adidas Korea, in der Tageszeitung "Korea Times" war das Wachstum 2016 unter anderem auf eine hohe Nachfrage bei jungen Konsumenten, Kindern und Streetwear zurückzuführen. Adidas setzt 2016 rund 1 Bill. Won in fast 800 Geschäften um. Die meisten davon werden auf Franchise-Basis geführt. Für den koreanischen Markt spricht demzufolge, dass die Bevölkerung im Vergleich zu anderen asiatischen Länder aktiver und fitness-orientierter ist.

Puma wiederum setzt in Korea (Rep.) neben Fußballartikeln auf die weibliche Kundschaft, die für etwa 55% der Umsätze verantwortlich zeichnet. Nach Einschätzung von Puma-CEO Rasmus Holm im "Korea Herald" soll dieser Prozentsatz künftig sogar noch steigen, da der Markt für Sportbekleidung zunehmend modebewusst wird. Auch der Einfluss der Unterhaltungsindustrie auf das Segment steige zusehends, weshalb Puma im Marketingbereich mit K-Pop-Stars zusammenarbeitet.

Auch nach Ansicht von Holm ist der Markt für Sportbekleidung in Korea (Rep.) in einer Wachstumsphase. Puma wird kurzfristig vorwiegend auf die Optimierung seiner bisherigen Shops setzen. Künftig ist auch eine Ausweitung der Geschäfte anvisiert, wobei jedoch keine Zahlen oder Zeitpläne genannt wurden. Allerdings ist der koreanische Markt nicht einfach. Das Umfeld und der Wettbewerb seien hochkompetitiv. Neben zahlreichen internationalen Branchenfirmen seien auch lokale Wettbewerber gut aufgestellt.

"Korean Wave" als Standortfaktor

Firmenvertreter nennen auch die Strahlwirkung von Korea (Rep.) auf andere Länder Asiens im Zuge des sogenannten "Hallyhu" - der "Korean Wave" von TV-Serien, Musik und Mode als wichtigen Standortfaktor. Zahlreiche andere Konsumenten in der Region orientieren sich an den Entwicklungen in Korea (Rep.); das Land gilt als internationaler Trendsetter im kulturellen Segment. Moden und Marken, die hier erfolgreich sind, verbreiten sich häufig mit zeitlicher Verzögerung in ganz Asien.

Positiv dürfte sich auf den lokalen Sportartikel- und -bekleidungsmarkt ebenfalls auswirken, dass Korea (Rep.) innerhalb von nur zehn Monaten zwei große Sportereignisse von globaler Bedeutung austrägt. Im Mai und Juni 2017 findet in sechs Städten des Landes die FIFA U20-Fussballweltmeisterschaft statt unter anderem mit Beteiligung der deutschen Mannschaft. Dort können Hersteller ihre Produkte einem weltweiten Publikum vorstellen ebenso wie bei den olympischen Winterspielen, die vom 9. bis 25. Februar 2018 in Pyeongchang ausgetragen werden.

Boom bei Outdoor-Bekleidung verpufft

Kritischer äußert sich der Textilverband KOFOTI (Korea Federation of Textile Industries) zu den Perspektiven des Sektors und prognostiziert für 2017 rückläufige Absätze. Allerdings dürfte dies unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass der koreanische Markt für Outdoor-Bekleidung nach einer Boomphase Anfang des Jahrzehnts nun stark rückläufige Raten aufweist. Bis 2014 erreichte der Absatz von Outdoorbekleidung zweistellige Wachstumsraten von zum Teil mehr als 30%.

Der Markt wurde angetrieben durch ein zunehmendes Freizeitbewusstsein und eine große Leidenschaft der koreanischen Bevölkerung für Wanderungen. Die Zahl der Branchenunternehmen nahm zwischen 2005 und 2012 sprunghaft von 30 Marken auf etwa 170 zu. Seit 2012 gingen die Zuwachsraten jedoch sukzessive zurück, Schätzungen zufolge stagnierte der Markt 2015 bei einem Volumen von 7,4 Bill. Won, einige Branchenfirmen mussten bereits hohe Umsatzverluste im zweistelligen Bereich hinnehmen.

Für 2016 gibt es noch keine konkreten Zahlen für den Gesamtmarkt, doch deuten verschiedene Indikatoren auf rückläufige Umsätze hin. So sanken die Importe von Bergschuhen 2016 um 41,5%, die Einfuhren von Kleidung aus Filz, Flies und PVC um 21,7% sowie die von Anoraks und Windjacken für Männer um 5,4%. Medienberichten zufolge ziehen sich angesichts der Marktsättigung bereits einige Firmen aus diesem Segment zurück. Andere orientieren sich um in Richtung expandierender Bereiche wie Fitness- und Laufsportaccessoires sowie Yoga- und Golfbekleidung.

Weitere Informationen:
Korea Sportbekleidung Outdoor
Quelle:

Alexander Hirschle, Germany Trade & Invest www.gtai.de

Tendence Living © Messe Frankfurt Exhibition GmbH
16.05.2017

TENDENCE WÄCHST: NEUHEITEN FÜR FRÜHJAHR UND SOMMER VORAUS!

„Neu“ ist und bleibt ein Schlüsselwort – egal, ob es um die jüngsten Nachrichten, Modekollektionen frisch vom Laufsteg oder um die erste fabrikfrische Lieferung von Konsumgütern geht. Die Neuheiten rund ums Einrichten, Wohnen und Schenken für die zweite Jahreshälfte werden 2017 zuallererst auf der Tendence gezeigt. Vom 24. bis 27. Juni präsentieren sich Aussteller aus aller Welt auf der Lifestylemesse in Frankfurt am Main. „Unser Ziel, die Tendence als ersten Neuheitentermin der zweiten Jahreshälfte wieder wachsen zu lassen, hat sich erfüllt. Zum Teil sind die Hallen sogar überbucht. Die Einkäufer erwartet also ein größeres Produktangebot, vor allem in den Bereichen Seasonal Decoration, Gedeckter Tisch, Heimtextilien sowie dem neuen Segment Outdoor Living“, so Bettina Bär, Leiterin der Tendence.

Preview: Spring and Summer 2018

„Neu“ ist und bleibt ein Schlüsselwort – egal, ob es um die jüngsten Nachrichten, Modekollektionen frisch vom Laufsteg oder um die erste fabrikfrische Lieferung von Konsumgütern geht. Die Neuheiten rund ums Einrichten, Wohnen und Schenken für die zweite Jahreshälfte werden 2017 zuallererst auf der Tendence gezeigt. Vom 24. bis 27. Juni präsentieren sich Aussteller aus aller Welt auf der Lifestylemesse in Frankfurt am Main. „Unser Ziel, die Tendence als ersten Neuheitentermin der zweiten Jahreshälfte wieder wachsen zu lassen, hat sich erfüllt. Zum Teil sind die Hallen sogar überbucht. Die Einkäufer erwartet also ein größeres Produktangebot, vor allem in den Bereichen Seasonal Decoration, Gedeckter Tisch, Heimtextilien sowie dem neuen Segment Outdoor Living“, so Bettina Bär, Leiterin der Tendence.

Preview: Spring and Summer 2018

Darüber hinaus zeigen Unternehmen auf der Messe nicht nur Neuheiten fürs Herbst- und Wintergeschäft, sondern auch die brandneuen Kollektionen für Frühjahr und Sommer des Folgejahres. Ganz nach dem Slogan der Tendence: „Two Seasons, One Date”. Aussteller, die auch die erste Saison des kommenden Jahres bedienen können, sind in allen Hallen vertreten. Die Stände dieser Firmen sind mit dem Label “Spring Summer 2018” gekennzeichnet und damit für Einkäufer leicht zu finden. Außerdem enthalten der Katalog sowie die Online-Ausstellersuche der Tendence eine Übersicht der entsprechenden Unternehmen.

Ethical Style – grüne Produkte im Aufwind

Trendige Ketten, die eigentlich mal Flipflops waren, Becher aus Bambusfasern oder wassersparend hergestelltes Porzellan: Nachhaltigkeit gibt es in vielen verschiedenen Facetten. Klar ist, dass die Konsumenten immer mehr Wert darauf legen, wie, aus was und auch unter welchen Bedingungen etwas produziert wurde. Aussteller der Tendence, die solche „grünen“ Produkte anbieten, sind im Katalog ebenso wie auf der Website unter dem Stichwort „Ethical Style“ zu finden. Auch die Stände dieser Firmen sind gelabelt – selbstverständlich in Grün. „Denn“, so Bär, „nachhaltig Produziertes rückt immer mehr in den Fokus der Verbraucher. Wo und wie etwas hergestellt wird, ob es recycelbar ist oder nicht, zahlt bei immer mehr Kunden auf die Kaufentscheidung ein.“  

Tendence – internationale Fachmesse für Konsumgüter

Die Tendence (24. bis 27. Juni 2017) ist die internationalste Orderplattform Deutschlands für die zweite Jahreshälfte. Das umfassende Produktportfolio setzt sich aus den Bereichen Wohnen, Einrichten, Dekorieren, Geschenkartikel, Schmuck, Fashionbedarf, Gedeckter Tisch, Küche, Heimtextilien und Outdoor und zusammen. Händler erhalten vielfältige vertriebsunterstützende Impulse auf inszenierten Ausstellungsflächen und durch ein leistungsstarkes Rahmenprogramm. Starke Marken und Multiplikatoren nutzen die Neuheitenplattform zur Präsentation von Winter- und Weihnachtstrends. Gleichzeitig bieten sie dem großvolumigen internationalen Handel Gelegenheit auf zeitige Order für Frühjahrs- und Sommerkollektionen.

interzum2017 © Koelnmesse GmbH
02.05.2017

INTERZUM 2017: VON "UPCYCLING" ÜBER "TINY HOUSE"

  • Zukunftsweisende Ideen

Die interzum ist eine besondere Plattform für spannende neue Themen und Innovationen: zum Frühlingsanfang ging auch die Leitmesse für Möbelfertigung und Innenausbau auf das Thema Natur ein. Egal, ob Biomaterialien, grüne Innovationen oder eben "Upcycling" - das Wohnen unserer Zukunft ist ebenso Thema wie der Stellenwert der interzum für Design, Inneneinrichtung und Architektur.

  • Zukunftsweisende Ideen

Die interzum ist eine besondere Plattform für spannende neue Themen und Innovationen: zum Frühlingsanfang ging auch die Leitmesse für Möbelfertigung und Innenausbau auf das Thema Natur ein. Egal, ob Biomaterialien, grüne Innovationen oder eben "Upcycling" - das Wohnen unserer Zukunft ist ebenso Thema wie der Stellenwert der interzum für Design, Inneneinrichtung und Architektur.

"Upcycling" ist einer der Begriffe, den man bei der interzum 2017 im Hinterkopf behalten sollte. Er bezeichnet eine Art Recycling, bei der aussortierte Produkte verwertet werden und dabei im besten Fall neue und hochwertige Materialien für völlig neue Produkte entstehen. Egal ob Papier, Kleidung und Stoffe - mit der nötigen Kreativität kann fast alles wiederverwendet werden, was ansonsten auf dem Müll landet. "Upcycling" bringt nicht nur Spaß, sondern schont unsere Umwelt. Die Ressourcen werden im Kreislauf gehalten und weniger Abfall produziert. Außerdem erhalten wir quasi ein neues Produkt mit wenigen bis gar keinen Kosten - eine Win-Win-Situation also. Auf der interzum wird die Sonderfläche "Circular Thinking" Themen Produkte und Hersteller vorstellen sowie über nachhaltiges "Upcycling" informieren. Auch Stühle aus Biomaterialien werden dort zu finden sein. Sitzgelegenheiten aus Pflanzenresten oder Gemüseabfällen? Was erst einmal ungewöhnlich klingt, ist so einfach wie genial. Ist das Rohmaterial doch frei und zur Genüge verfügbar und nachhaltig wiederverwertbar. So wird der "Zostera Stool" der Designerin Carolin Pertsch beispielsweise aus Seegras hergestellt, das an unsere Küsten gespült wird.

Die Natürlichkeit und der bewusste Umgang mit Ressourcen wird unser Wohnen künftig stark beeinflussen, wahrscheinlich sogar mehr denn je. Denn die Bevölkerung wächst immer weiter und die Ressourcen nehmen ab. Einen Grund mehr sich von der Sonderfläche "Circular Thinking" inspirieren zu lassen. Inspirieren lassen hat sich auch der American Hardwood Export Council (AHEC), und zwar aus der Natur. Das Projekt "The Workshop of Dreams" zeigt wie die kreative Verarbeitung von amerikanischen Laubhölzern aussieht. Auf der interzum werden kreative und überraschende Entwürfe präsentieren, wie beispielsweise den Holz- Pavillion "The Smile".

So viel Nachhaltigkeit und Innovation soll natürlich auch belohnt werden. Der "Green Product Award" wird in 14 Kategorien vergeben und zeichnet getreu dem Motto "How do we live tomorrow?" besonders innovative und grüne Produkte aus.

Mit unserem Leben von morgen beschäftigt sich auch das "Tiny House". Wohnraum wird immer teurer, wodurch mehr denn je nach Lösungen gesucht werden, die mit wenig Platz dennoch maximalen Komfort bieten. Auf übersichtlichen 8 m2 bietet das "Tiny House", ein Haus im Miniformat, alles, was man zum platzsparenden Leben braucht und sogar noch mehr: Da das Haus auf Rädern steht sind der Mobilität keine Grenzen gesetzt.

Die Sonderfläche "Mobile Spaces" zeigt den großen Einfluss dieser Mobilität auf unser Leben. Durch Autos, Flugzeuge oder Schiffe sind wir heute so mobil wie nie. Deshalb verlangt die Gestaltung von mobilen Räumen individuelle Lösungen, da die Anforderungen an sich bewegende Räume eine andere ist. Vorgestellte Oberflächen, Textilien und Beschläge sollen optimale Beispiele für die mobile Einrichtung, insbesondere im Bereich Caravaning, bieten.

Die interzum zeigt in diesem Jahr vielfältige Inspirationsmöglichkeiten für die Gestaltung von zukünftigen Lebensräumen, die nicht nur der international agierende Architekt Peter Ippolito schätzt. Auch Prof. Dr. Peter Zec von Red Dot beobachtet die aktuellen Entwicklungen und Trends in der Branche und hebt insbesondere die Entwicklung von natürlichen Materialien hervor sowie die Kombination mit neuster Technik. Um diese Innovationen zu würdigen, wird der interzum award: intelligent material & design vergeben.

Damit auch keine Innovationen unentdeckt bleiben, sollen auch junge Unternehmen auf der interzum vertreten sein. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technik (BMWi) unterstützt diese mithilfe ihres Förderprogramms. So können die Unternehmen Messekosten sparen können und die Chance erhalten ihre Neuheiten zu präsentieren und zu vermarkten.

Die Gestaltung unserer zukünftigen Lebensräume steht auf der diesjährigen interzum im Fokus. Die Weltleitmesse bietet dabei die ideale Plattform für alle zukunftsweisenden Innovationen und wird den Dialog über zukünftige Einrichtungswelten mehr als beflügeln.

Koelnmesse - Global competence in furniture, interiors and design: Die Koelnmesse ist der internationale Top-Messeveranstalter für die Themen Einrichten, Wohnen und Leben. Am Messeplatz Köln zählen die Leitmesse imm cologne sowie die Messeformate LivingKitchen, ORGATEC, spoga+gafa, interzum und Kind + Jugend zu etablierten Branchentreffpunkten von Weltrang. Diese Messen bilden umfassend die Segmente Polster- und Kastenmöbel, Küchen, Büromöbel, Outdoor-Living sowie die Innovationen der Möbelzulieferindustrie ab. Das Portfolio hat die Koelnmesse in den vergangenen Jahren gezielt um internationale Messen in den wichtigsten Boom-Märkten der Welt ergänzt. Dazu zählen die LivingKitchen China/CIKB in Shanghai und die Pueri Expo in Sao Paulo. Mit ambista, dem Netzwerk der Einrichtungsbranche, bietet die Koelnmesse direkten Zugang zu relevanten Produkten, Kontakten, Kompetenzen und Events.

Weitere Infos: http://www.global-competence.net/interiors/ und http://www.ambista.com

 

OutDoor Messe in Friedrichshafen © Fotos: Messe Friedrichshafen
25.04.2017

MICROADVENTURES: OUTDOOR-GENUSS FÜR DEN FEIERABEND

  • Neuer Outdoor-Trend: Das Erlebnis für jeden Tag, alle Zielgruppen und in unmittelbarer Umgebung
  • Experte Alastair Humphreys besucht die OutDoor

Kleine Abenteuer mit echtem Outdoor-Erlebnis für den Alltag und jedermann. Was will die Branche eigentlich mehr? Solche Microadventures zeigen, wie die Zukunft von Outdoor aussieht, ohne die besondere Authentizität der Branche zu verlieren. Zur Leitmesse OutDoor (18. bis 21. Juni 2017) wird der neue Outdoor-Trend bei zahlreichen Marktteilnehmern stärker in den Fokus gerückt. Mit an Bord am ersten Messetag: Englands bekanntester Microadventurer Alastair Humphreys.

  • Neuer Outdoor-Trend: Das Erlebnis für jeden Tag, alle Zielgruppen und in unmittelbarer Umgebung
  • Experte Alastair Humphreys besucht die OutDoor

Kleine Abenteuer mit echtem Outdoor-Erlebnis für den Alltag und jedermann. Was will die Branche eigentlich mehr? Solche Microadventures zeigen, wie die Zukunft von Outdoor aussieht, ohne die besondere Authentizität der Branche zu verlieren. Zur Leitmesse OutDoor (18. bis 21. Juni 2017) wird der neue Outdoor-Trend bei zahlreichen Marktteilnehmern stärker in den Fokus gerückt. Mit an Bord am ersten Messetag: Englands bekanntester Microadventurer Alastair Humphreys.

Unter Microadventures verstehen sich kleine Abenteuer, die man in den Alltag einbinden kann: Einfach, schnell, günstig und für jeden und jede machbar. Sie sind deshalb keine durchgeplanten Events mit doppeltem Boden, es gibt kein Richtig oder Falsch. Das Unbekannte im Bekannten entdecken ist die Herausforderung. Microadventures sind meist lokal, sie benötigen weder spezielle Ausrüstung noch intensive Vorbereitung. Spontaneität ist Trumpf, Spaß das Ziel, Interaktion der Weg und Vereinbarkeit mit dem Alltag die Bedingung. Einzige Regel: Lass Dein Auto stehen, denn dieses Auto versperrt die Sicht auf das Abenteuer.

Draußen sein und sei es für eine Nacht, ist der Geist hinter dem Microadventure. Antje von Dewitz, CEO von Vaude, sieht zwei Bereiche als besonders wichtig: "Der Trend zur Urbanisierung spielt mit: Kleine Abenteuer, die sich leicht ins Leben integrieren lassen, machen den besonderen Reiz aus. Und noch wichtiger: Jeder kann Abenteuer erleben - weg vom Extremen und dadurch elitären Anspruch." Als Komplettanbieter haben die Tettnanger ein breites Ausrüstungs-Spektrum, um beispielsweise zu Fuss oder dem Fahrrad ins Micro-Adventure zu starten - und liefert auf dem YouTube-Kanal gleich einige inspirierende Beispiele dazu: https://www.youtube.com/playlist?list=PLbtaTQrJfLEh3whO1V7601sjwNgsQZB4y.

Auch Wettbewerber Jack Wolfskin findet, dass sich Microadventures perfekt für echte Outdoor-Fans eignen. "Wandere zur Quelle eines Flusses", lautet der Auftrag an die Tatzenfans mit der Aufforderung: "Lade deine Fotos mit dem Hashtag #jackwolfskin auf unserem Facebook oder Instagram Profil hoch und teile deine Erlebnisse mit unserer Outdoor Community!". Ähnlich die Aktion WildNight des englischen Anbieters Mountain Equipment: "Pack Dein Biwak-Equipment und schlaf heute Nacht mal draußen - ohne Zelt, direkt unterm Sternenhimmel. Mach Dir Dein eigenes WildNight Microadventure, wo und wann immer Du willst." Country Manager Tom Strobel erklärt: "Mit Microadventures erlebt man etwas Besonderes, eine bereichernde Erfahrung und wohltuende Abwechslung vom Alltag."

Einfache, kurze Abenteuer, für die man wenig Ausrüstung aus der Branche benötigt? Ja, sagen die Hersteller: "Es muss ja nicht immer gleich ein riesiger Umsatzboom sein. Wenn es dem Nutzer gefällt, profitieren auch der Handel und die Industrie. Outdoor muss nicht immer etwas Extremes bedeuten, aber es muss immer eine starke, positive Beziehung zur Natur aufbauen und sie hautnah erleben", findet Thomas Gröger, Deputy CEO vom Skandinavischen Hersteller Fjällräven. Mit Microadventures lässt sich das erleben - und in den sozialen Netzwerken teilen, damit immer mehr Menschen Gefallen an den kleinen Abenteuern finden.

Das Thema Microadventures wird zu einem starken Thema der diesjährigen OutDoor Messe in Friedrichshafen. Das hat mehrere Gründe: Zum einen ist die Outdoor-Branche auf der Suche nach neuen Zielen und Zielgruppen, um sich breiter aufzustellen. Zum anderen liegen Microadventures gleich mehrfach im Trend: Sie passen zeitlich gut in den eng getakteten Tagesablauf, sind spontan durchführbar, bieten eine hohe Abwechslung und man braucht wenig spezielle Ausrüstung, so dass sie für alle Gesellschaftsschichten machbar sind. Einen prominenten Fürsprecher bekommen die kleinen Abenteuer mit dem Besuch von Alastair Humphreys plus Key Note-Speech am ersten Messetag, 18. Juni. Der Brite ist der Star-Microadventurer. Viele Jahre verbrachte er auf ‚Grand Adventures’, fuhr vier Jahre mit dem Fahrrad um die Welt, durchquerte Eis- und Sandwüsten, kletterte auf hohe Berge. Den Titel "Adventurer of the Year" der National Geographic Association erhielt er aber 2012 für seine Microadventures in Großbritannien: Abenteuer nach Feierabend und kleine, ungewöhnliche Touren in seiner Heimat. Während alle den "9-bis-5-Job" als Ausrede für Bewegungsmangel benutzen, fordert Alastair Humphreys die längere Zeit von 5 bis 9 Uhr zu nutzen um aus dem täglichen Trott auszubrechen. Losziehen, auf dem Hausberg übernachten, normal zur Arbeit gehen. Sein Credo: "Auch vor der eigenen Haustür lässt sich jede Menge Neues entdecken."

Weitere Informationen unter: www.outdoor-show.de.

ORGATEC: Designlösungen für das neue Arbeiten © Fotos: Koelnmesse 
30.08.2016

ORGATEC: DESIGNLÖSUNGEN FÜR DAS NEUE ARBEITEN

Das Büro ist heute überall: Im Auto, im Zug, zu Hause, im Garten. Leben und Arbeit fließen ineinander. Man kann diesen Trend kritisieren. Was man jedoch nicht kann: Diesen Trend ignorieren. Die technischen Möglichkeiten bestimmen mehr und mehr unser Arbeitsleben. Man ist immer online und überall erreichbar.  Gesucht  werden  neue Lösungen,  ungewöhnliche  Ideen und innovative Produkte. Die ORGATEC, die vom 25. bis 29. Oktober 2016 in Köln stattfindet, stellt sich dieser Herausforderung. Auf der Leitmesse für Arbeitswelten werden schon lange nicht mehr nur Schreibtische, Container und Co gezeigt. Vielmehr geht es um Arbeitskultur, Arbeitsprozesse und Arbeitsumgebungen. Auf einer 260 Quadratmeter großen Sonderfläche werden Designlösungen zum Thema Küchen und Außenbereich präsentiert.

Das Büro ist heute überall: Im Auto, im Zug, zu Hause, im Garten. Leben und Arbeit fließen ineinander. Man kann diesen Trend kritisieren. Was man jedoch nicht kann: Diesen Trend ignorieren. Die technischen Möglichkeiten bestimmen mehr und mehr unser Arbeitsleben. Man ist immer online und überall erreichbar.  Gesucht  werden  neue Lösungen,  ungewöhnliche  Ideen und innovative Produkte. Die ORGATEC, die vom 25. bis 29. Oktober 2016 in Köln stattfindet, stellt sich dieser Herausforderung. Auf der Leitmesse für Arbeitswelten werden schon lange nicht mehr nur Schreibtische, Container und Co gezeigt. Vielmehr geht es um Arbeitskultur, Arbeitsprozesse und Arbeitsumgebungen. Auf einer 260 Quadratmeter großen Sonderfläche werden Designlösungen zum Thema Küchen und Außenbereich präsentiert.

Unter dem Label 'Design meets movement' erwartet die Besucher der ORGATEC zwei außergewöhnliche Outdoor-Lösungen für das Arbeiten in der Natur. Ziel ist es, ästhetisches Design mit ergonomischer Funktionalität verschmelzen zu lassen. Linak unterstützt die Messe bei diesem Vorhaben. Linak ist weltweit eines der führenden Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung elektrischer Linear-Antriebssysteme für verschiedene Applikationen im Krankenhaus- und Pflegebereich, im Möbelbereich und im industriellen Bereich. "Es geht nicht darum, dass wir hier LINAK Produkte zeigen, sondern ausschließlich um Design-Ideen", erläutert Nina Ramberg Mortensen, Corporate Marekting Coordinatorin bei Linak A/S in Dänemark und zuständig für diese Sonderausstellung auf der ORGATEC 2016 in Köln.

Gezeigt werden clevere Designlösungen aus Skandinavien, Ideen und Lösungen zum Thema Outdoor. Der Name der Ausstellung 'Design meets movement' ist an die Kooperation mit der Universität Wuppertal auf der ORGATEC 2014 angelehnt. Unter demselben Namen haben junge Designstudenten im Jahr 2014 nach Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft gesucht. Die Ergebnisse des europaweiten Wettbewerbs wurden ebenfalls auf der Messe präsentiert.

Auch auf der ORGATEC 2016 ist es das Ziel, über konventionelle Lösungen hinaus zu denken und sich inspirieren zu lassen. "Sicherlich wird der ein oder andere Besucher sehr überrascht sein von den Objekten, die auf dem Stand 'Design meets movement' zu sehen sind", verspricht Nina Ramberg Mortensen." Das Zusammenspiel zwischen beweglichen Möbeln für mehr Ergonomie, modernes Design und die Verlegung in den Außenbereich beschreibt die Idee der Sonderausstellung 'Design meets movement' am besten. Der Stand ist im Boulevard zwischen den Hallen 10 und 11 zu finden.

ISPO MUNICH 2017 © Messe München GmbH
23.08.2016

ISPO TEXTRENDS: TEXTILE TRENDS FÜR HERBST/WINTER 2018/19

  • Trend-Vorschau für Designer und Produktentwickler
  • Anmeldung für ISPO TEXTRENDS 2017 ab sofort möglich
Die ISPO beobachtet zusammen mit Trendexperten Einflüsse, Themen und Farben, die die Stoffneuheiten für Herbst/Winter 2018/2019 prägen. Aus diesem Ergebnis werden die Textilen Trends entwickelt. Diese sind richtungsweisend für die Arbeit von Designern und Produktentwicklern und geben umfassende Vorhersagen für zukünftige Trendentwicklungen. Drei Megatrends setzen auf neue Marktsegmente, modernste Funktionalität und das Thema Nachhaltigkeit. Unternehmen, die ihre Produkte bei ISPO TEXTRENDS präsentieren wollen, können sich ab sofort auf www.textrends.ispo.com registrieren. 
 
Die ISPO ist ein bekanntes Netzwerk für Innovationen.
  • Trend-Vorschau für Designer und Produktentwickler
  • Anmeldung für ISPO TEXTRENDS 2017 ab sofort möglich
Die ISPO beobachtet zusammen mit Trendexperten Einflüsse, Themen und Farben, die die Stoffneuheiten für Herbst/Winter 2018/2019 prägen. Aus diesem Ergebnis werden die Textilen Trends entwickelt. Diese sind richtungsweisend für die Arbeit von Designern und Produktentwicklern und geben umfassende Vorhersagen für zukünftige Trendentwicklungen. Drei Megatrends setzen auf neue Marktsegmente, modernste Funktionalität und das Thema Nachhaltigkeit. Unternehmen, die ihre Produkte bei ISPO TEXTRENDS präsentieren wollen, können sich ab sofort auf www.textrends.ispo.com registrieren. 
 
Die ISPO ist ein bekanntes Netzwerk für Innovationen. Im Bereich Textil bietet sie mit ISPO TEXTRENDS eine Plattform für innovative Stoffe und Komponenten. Ganz aktuell startete erstmals die Sommerausgabe erfolgreich auf der ISPO SHANGHAI. Vom 05. bis 08. Februar 2017 folgt die etablierte Winterausgabe von ISPO TEXTRENDS auf der ISPO MUNICH. Unternehmen, die ihre Produkte bei ISPO TEXTRENDS präsentieren wollen, können sich ab sofort auf www.textrends.ispo.com registrieren. Welche Produkte können ins Rennen geschickt werden? Entsprechen sie den Erwartungen der Juroren? Hier bieten die Textilen Trends einen ersten Anhaltspunkt und dienen den Teilnehmern als Leitfaden bei der Zusammenstellung ihrer Bewerbung. Die Textilen Trends berücksichtigen verschiedene Faktoren, vom Verbraucherverhalten bis hin zur globalen Wirtschaftslage. Außerdem Einflüsse von Film, Musik, oder Kunst auf die Industrie und ihre Produkte. Das Ergebnis sind drei Megatrends, die kommenden Trendfarben und fünf detaillierte Textiltrends. Die ISPO liefert damit einen exklusiven ersten Einblick in den Sportswear-Markt im Herbst/Winter 2018/2019.
 
Die Textilen Trends für Herbst/Winter 2018/2019 im Überblick
 
Megatrends – Opportunity Knocks, Perpetual Emotion, Infinite Act
Drei Megatrends beeinflussen im Herbst/Winter 2018/2019 das textile Angebot auch im Sportmarkt:
 
Opportunity Knocks ruft dazu auf neue Marktpotentiale anzuvisieren. Der Outdoor- und Activewear-Markt ist nicht mehr nur etwas für den Nischenmarkt. Es ist die Chance, die Angebotspalette erfolgreich zu erweitern.
 
Der Trend Perpetual Emotion stellt sich gutgelaunt und selbstbewusst gegen eine zunehmend bedrohlich und düster wirkende Welt. Im Vordergrund steht die Lust, die Grenzen auszuloten und höchste Funktionalität ohne Abstriche beim Stil zu bieten. Konsumenten erwarten modernste Funktionalität, verbesserten Komfort und ein noch nie dagewesenes Tragegefühl.
 
Infinite Act setzt auf den Nachhaltigkeitsgedanken kombiniert mit einer starken unternehmerischen Verantwortung gegenüber der Natur und den Mitarbeitern. Nanotechnologie und Bio-Mimikry bleiben weiterhin relevant, während die Hersteller von Funktionsstoffen und die chemische Industrie an ihrer Umweltverträglichkeit arbeiten.
 
Farbpalette Herbst/Winter 2017/18
 
Nach vorne gerichtet, optimistisch und zielstrebig sind die Farben der Herbst-/Winter-Saison 2018/19. In dieser Saison verschiebt sich die aktive Farbpalette hin zu einer etwas pudrigeren Erscheinung im Gegensatz zu den traditionell leuchtenden Bestseller-Tönen. Volles Rot und dunkle Beerentöne ergänzen angedachte Grün- und Orange-Nuancen und präsentieren so eine warme und doch frische Farbpalette, inspiriert von der Natur.
 
Textiltrends: Sensory, Allegiance, Myriad, Paragon, Transmutation
Fünf Textiltrends spiegeln verschiedene Einflüsse vom Konsumenten-verhalten bis hin zur globalen Wirtschaftslage wider.
 
Trend 1 – Sensory. Im Fokus steht die durch Passform, Haptik und Look verbesserte Performance. Die gebotene Funktionalität zeigt sich in Stoffen, Finishes, Trims und Accessoires. Das betrifft federleichte Base Layers bis hin zu supersofter Isolierung und multifunktionalen Outer Shells. Dabei verschieben sich die Grenzen von Technologie und Textilverarbeitung. 
 
Trend 2 – Allegiance. Dieser Trend vereint die Vorteile von Naturfasern mit der garantierten Performance hochentwickelter synthetischer Stoffe. Ergebnis ist ein gestiegenes Angebot an Hybridmischungen. Hersteller natürlicher und synthetischer Garne, Stofflieferanten und Produzenten von Finishes streben nach umweltverträglicheren Produkten und Herstellungsverfahren. Das beeinflusst auch den Look.
 
Trend 3 – Myriad. Dieser Trend richtet sich an extrem leichte Produkte, vollgepackt mit Multifunktionalität und ermöglicht es, viel gefragte Basics zu „Must haves“ der neuesten Generation aufzupeppen. Die Entwicklungen in diesem Bereich ermöglichen hochintelligente Produkte, die dem Träger eine neue Beweglichkeit und verbesserte Funktionalität bieten.
 
Trend 4 – Paragon. Paragon richtet sich an alle, die in Wintersportdisziplinen Bestleistungen anstreben – die Stoffe, Trims und Accessoires sorgen für eine gewinnversprechende Performance. Protektions-Aspekte finden sich von der Kernstabilität und reflektierenden Elementen bis hin zu Reißfestigkeit und Stoßdämpfung.
 
Trend 5 – Transmutation. Dieser Trend bringt Stoffe und Trims hervor, die sich verschiedenen Situationen anpassen, insbesondere durch vom Metamorphismus inspirierte Drucke und Garnkombinationen. Visuell und strukturell anregend, buhlen die Produkte in diesem Sektor um Aufmerksamkeit in Szenerien zwischen Hochleistungsperformance und Spaß mit Glamourfaktor.
 
Unternehmen, die ihre Produkte bei ISPO TEXTRENDS präsentieren wollen, können sich ab sofort auf www.textrends.ispo.com registrieren. Die Anmeldefrist endet am 30. Oktober 2016. Anschließend prüft eine internationale Fachjury alle Einsendungen. Die ausgewählten Materialien werden im Rahmen der ISPO MUNICH 2017 in Halle C2 ausgestellt.
 
Über die besten Stoffe und Komponenten zur Herstellung von Sportbekleidung informiert die aktuelle ISPO TEXTRENDS App, erhältlich im ISPO SHOP.
 
Weitere Informationen zu ISPO TEXTRENDS finden Sie unter www.textrends.ispo.com und auf Facebook: www.facebook.com/ispomunich
 
Mehr Informationen zu den Textilen Trends auf Anfrage bei: stephanie.ledru@pascher-heinz.com
OutDoor 2016 © Messe Friedrichshafen | OutDoor Show | www.outdoor-show.de
05.07.2016

KOMFORTABLES BACKPACKING IM TREND

  • Travelwear bietet Funktion für Reisen, Abenteuer und Alltag und trifft auf die neuen anspruchsvollen Reisenden des digitalen Zeitalters

In vielen angestammten Reiseländern leidet der Tourismussektor. Dennoch sehen die Outdoor-Firmen keinen Rückgang bei Reisegepäck, -Accessoires und Travelwear. Der Individualtourismus passt sich an und boomt. Gut für Outdoor-Hersteller: Kein Bereich erlaubt so viel Crossover-Nutzungen wie funktionelle Reisebekleidung. Die Leitmesse OutDoor in Friedrichshafen bietet vom 13. bis 16. Juli 2016 den umfassenden Überblick über die neuesten Trends und Entwicklungen für die Reise von morgen.

  • Travelwear bietet Funktion für Reisen, Abenteuer und Alltag und trifft auf die neuen anspruchsvollen Reisenden des digitalen Zeitalters

In vielen angestammten Reiseländern leidet der Tourismussektor. Dennoch sehen die Outdoor-Firmen keinen Rückgang bei Reisegepäck, -Accessoires und Travelwear. Der Individualtourismus passt sich an und boomt. Gut für Outdoor-Hersteller: Kein Bereich erlaubt so viel Crossover-Nutzungen wie funktionelle Reisebekleidung. Die Leitmesse OutDoor in Friedrichshafen bietet vom 13. bis 16. Juli 2016 den umfassenden Überblick über die neuesten Trends und Entwicklungen für die Reise von morgen.

Dem Deutschen Reiseverband macht die geopolitische Lage zu schaffen. Man spricht von 40 Prozent weniger Sommerurlaubsbuchungen für die Türkei im Vergleich zum Vorjahr. Ähnliche Zahlen vermelden andere europäische Reiseverbände für das Ägypten- und das Tunesiengeschäft. Anscheinend trifft das aber nicht die Outdoor-Branche. "Wir sehen noch keinen Einfluss auf unseren Markt", heißt es von Columbia aus Portland. "Die Menschen reisen weiterhin viel und wechseln lediglich die Reiseziele anhand der politischen Situation." Lonely Planet, die "Bibel" der Individualreisenden, empfiehlt gerade folgende Länder: Botswana, Japan, Polen, Palau, Lettland, Australien, Uruguay, USA, Grönland und Fidschi. Das sind nicht die klassischen, preiswerten Familienziele, aber für Outdoor- und Abenteuerreisen kleine Paradiese.

Auch Thomas Gröger, Countrymanager Deutschland von Fjällräven, ist nicht bange: "Immer mehr Leute suchen nach Alternativen zum klassischen Strandurlaub. Dabei sind Outdoor- und Sport-Reisen sehr beliebt". Gerold Ringsdorf, Produkttrainer bei Jack Wolfskin sieht in den "Interrailern, Weltenbummlern und Globetrottern" sogar "einen wichtigen Ursprung der Outdoor-Bewegung". Dem stimmt auch der Reisebekleidungsanbieter ExOfficio zu: Nach einer englischen Studie bezeichnen sich 42 Prozent der Europäer als Abenteuerreisende. Zahlenmäßig ist Pauschaltourismus immer noch führend, aber nach wie vor verpönt. Individualtourismus ist dagegen angesehen, aber für die Masse kompliziert.

Das Zukunftsinstitut (Frankfurt/ Wien) beobachtet seit kurzem ein Phänomen, das es "Normtrotter" nennt: Reisen mit individuellen Erlebnissen und Behandlung, abgesichert wie bei einer Pauschalreise. Aus Amerika kommt ein weiterer Trend, der Individualtourismus für Otto Normalverbraucher bequemer und überschaubarer macht: Flashpacking. Dahinter steckt das alte Backpacking mit höheren Ansprüchen an Komfort: Hotel mit Einzelzimmer statt Schlafsaal im Hostel, Mietauto statt übervolle Überlandbusse und vorausschauende Planung über moderne Kommunikationsmittel statt Treibenlassen und Improvisieren.

"War Backpacking vor einigen Jahren noch eine Ausnahme und Abenteurern vorbehalten, ist es heutzutage eine etablierte Art zu reisen", erklärt Thomas Gröger die Entwicklung. Gerade auch die jungen Leute reisen heute unkompliziert. "Einen ganz besonderen Trend sehen wir in der Work & Travel-Bewegung, in der sich junge Leute den Wunsch eines Gap Years erfüllen und die Welt entdecken", formuliert Gerold Ringsdorf einen Nach-Abi-Trend.

Die Ausrüstung der Reisenden heute passt in die Erwartungshaltung von Abenteuer und Sicherheit: Taschen und Rucksäcke mit schnittfesten Trägern gegen Taschendiebe, Fächer mit RFID-Schutz verhindert Datenklau. Bei der Bekleidung ist textiler Insektenschutz gegen alle Arten von Blutsaugern oder ein hoher, integrierter UV-Schutz gegen die Tropensonne ebenso wichtig wie Feuchtigkeitsmanagement und Geruchsschutz. Dazu ist die Reisebekleidung von heute leicht, klein verpackbar und pflegeleicht.

Dem Verbraucher bietet die moderne Travelwear viele Crossover-Möglichkeiten für den Alltag oder alltäglichen Outdoor-Einsatz. UV-Schutz ist in unseren Breiten ebenso gern gesehen wie Zeckenschutz oder Mückenschutz in Mittel- und Nordeuropa. "Urban Outdoor, Outdoor Lifestyle und Travelwear liegen optisch sicher nah beieinander" findet Wolfgang Jahn, Sales Manager Europe für Royal Robbins und auch Oliver Robens, Sales Director Europe von Craghoppers meint, dass man mit seinen Styles "im Dschungel eine genauso gute Figur macht wie in der Stadt." Dennoch: Bei echter Reisebekleidung machen die Funktion und viele Details letztendlich den Unterschied. So können sich gerade Spezialisten seit Jahren erfolgreich am Markt behaupten.

Welche Neuheiten die globale Branche für die Travelfans in der Saison 2017 bereithält, zeigt die OutDoor 2016. Sie ist von Mittwoch, 13. Juli bis Samstag, 16. Juli nur für den Fachhandel geöffnet (Mittwoch bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr). Weitere Informationen unter: www.outdoor-show.com.