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Gibt es nur eine neue Norm für die Kennzeichnung?

Seit 1999 gilt die EN 12934, eine europäische Norm zur Kennzeichnung von Füllungen, bestehend aus Federn und Daunen.
 
Sie wird begleitet von weiteren 24 Normen, die u. a.
Seit 1999 gilt die EN 12934, eine europäische Norm zur Kennzeichnung von Füllungen, bestehend aus Federn und Daunen.
 
Sie wird begleitet von weiteren 24 Normen, die u. a. Anforderungen definieren oder Prüfverfahren festlegen.
 
In einer dieser Normen (DIN EN 1885) werden auch gültige Definitionen für den Bereich Federn und Daunen festgelegt.
Auszüge dieser Norm (mit Abbildungen) finden Sie unter www.edfa.eu -> Verbraucherinformation -> Glossar: zum Beispiel die Definition einer Daune, einer Entenfeder, einer Gänsefeder usw.
 
Eine weitere europäische Norm bestimmt die Anforderungen an die Hygiene und Reinheit des Füllmaterials Daunen und Federn (DIN EN 12935). Ihre Einhaltung wird mit den Marken Daunasan® / Downafresh® garantiert.
 

Ist die neue Kennzeichnung eine Ausgeburt des europäischen Regulierungswahns?

Die europäische Kennzeichnungsnorm EN 12934 entwickelte sich aus der unbefriedigenden Situation des Nebeneinanders verschiedener Kennzeichnungssysteme in Europa heraus.
Zudem standen die RAL-Bezeichnungen wie Halbdaune, Dreivierteldaune, Original standen im Kreuzfeuer der Kritik, wegen ihrer z. T.
Die europäische Kennzeichnungsnorm EN 12934 entwickelte sich aus der unbefriedigenden Situation des Nebeneinanders verschiedener Kennzeichnungssysteme in Europa heraus.
Zudem standen die RAL-Bezeichnungen wie Halbdaune, Dreivierteldaune, Original standen im Kreuzfeuer der Kritik, wegen ihrer z. T. missverständlichen Füllungsbeschreibungen;so ging ein Kunde bei einer Halbdaune nahezu automatisch von einem Gewichtsanteil 50 % Daune, 50 % Federn aus.
 
Mit dem Zusammenwachsen der europäischen Staaten wurden auch die verschiedenen Kennzeichnungssysteme für Füllungen aus Federn und Daunen insbesondere für die Verbraucher zu unübersichtlich. Das Verbraucherschutzreferat der Europäischen Kommission forderte schließlich eine einfache Kennzeichnungsregel, die sich an der gültigen Textilkennzeichnung orientierte.
 
So kam es zur Erarbeitung der europäischen Norm EN 12934, die seit Dezember 1999 gilt.
 
Die RAL-Kennzeichnung darf seit dem 1.1.2005 nicht mehr verwendet werden.
 
Bereits Mitte der 80er-Jahre gab es in Deutschland Bestrebungen, die RAL-Vorschrift zu ändern und die Zusammensetzung der Füllung aus Daunen und Federn in Gewichtsprozenten anzugeben. Zu einer RAL-Novellierung kam es jedoch nicht mehr, da mit der Erarbeitung der EN 12934 begonnen wurde.
 
Anfang der 90er‑Jahre verlangte das Verbraucherschutzreferat der Europäischen Kommission eine Anpassung der Kennzeichnung des Füllmaterials Daunen und Federn an die europäische Textilkennzeichnungsrichtlinie.
Die Bestimmung der Faserzusammensetzung – wie man sie bei Textilien schon kannte, also etwa: 95 % Baumwolle, 5 % Polyester – sollte sinngemäß auf die Zusammensetzung des Füllmaterials Daunen und Federn übertragen werden. Auf dem Eti­kett sollte entsprechend eine Information über die Zusammensetzung in „x Prozent Daunen, y Prozent Federn“ erfolgen. Eine solche Angabe hatten insbesondere die Verbraucherverbände immer wieder gefordert.

 
Etikettangaben

Warum braucht man so viele Etiketten und Zeichen? Das verwirrt doch nur!

 
Die verschiedenen Zeichen – wie z. B. TRAUMPASS, Daunasan® / Downafresh®, NOMITE, KIS®Komfort Information System – beziehen sich auf ganz verschiedene Bereiche.
Eine Zudecke (oder ein Kissen) aus Daunen und/oder Federn besteht aus mehreren Elementen – der Füllung und dem Inlett, also dem Stoff, der die Füllung umgibt.
 
Die verschiedenen Zeichen – wie z. B. TRAUMPASS, Daunasan® / Downafresh®, NOMITE, KIS®Komfort Information System – beziehen sich auf ganz verschiedene Bereiche.
Eine Zudecke (oder ein Kissen) aus Daunen und/oder Federn besteht aus mehreren Elementen – der Füllung und dem Inlett, also dem Stoff, der die Füllung umgibt. Für beide Materialien werden auf dem Etikett Informationen über die Zusammensetzung dieser Materialien gegeben. Andere Zeichen helfen bei der Frage, ob die Bettware allergikergeeignet ist, oder bei der Wahl der geeigneten Decke.
 
Der TRAUMPASS und Daunasan® / Downafresh® beziehen sich auf die Füllung (Zusammensetzung, Klassifizierung bzw. Hygiene/Reinheit).
NOMITE gibt an, dass die Decke/das Kissen für Hausstaubmilben-Allergiker geeignet ist. Das KIS® Komfort Information System gibt Ihnen wertvolle Hilfe bei der Wahl der optimalen Zudecke.
 
  • Der TRAUMPASS bezieht sich auf die Zusammensetzung der Füllung (unter anderem Anteil Daunen, Anteil Federn), wie sie in der europäischen Norm DIN EN 12934 festgelegt ist. Mit dem TRAUMPASS dürfen nur Bettwaren gekennzeichnet werden, die mit Federn und Daunen von Gänsen und Enten der beiden höchsten Klassen lt. EN 12934 gefüllt sind.
    Was dokumentiert der TRAUMPASS?
     
  • Daunasan® / Downafresh® dokumentiert, dass die Anforderungen an die Hygiene und Reinheit bei den Daunen und Federn (gemäß der europäischen Norm DIN EN 12935) erfüllt sind.
    Was bedeutet Daunasan® / Downafresh®?
     
  • NOMITE gibt an, dass die Decke/das Kopfkissen aufgrund der Federn- und Daunenfüllung und des daunendichten Inletts für Hausstaubmilben-Allergiker geeignet ist (PAS 1008 des DIN).
    Was bedeutet NOMITE?
     
  • Das KIS® Komfort Information System gibt Informationen über die Komfort- und Wärmeeigenschaften von Zudecken. Es hilft so bei der Auswahl der geeigneten Decke.
    Wie hilft mir das KIS®-System bei der Auswahl der richtigen Daunendecke?
 
RAL-Bezeichnungen

Darf man Produkte, die noch mit Begriffen wie „Halbdaune“ usw. gekennzeichnet sind, weiter verwenden?

Selbstverständlich darf man das. Bei der neuen europäischen Norm DIN EN 12934, die die alten RAL-Begriffe abgelöst hat, geht es um eine neue Kennzeichnung, also konkret darum, wie die Füllung von Bettwaren beschrieben wird. Sie soll dem Verbraucher klare, unmissverständliche Informationen für seine Kaufentscheidung geben.
 
Ob zum Beispiel eine Füllung (nach RAL) als
„weiße Original-Gänsehalbdaunen“
Selbstverständlich darf man das. Bei der neuen europäischen Norm DIN EN 12934, die die alten RAL-Begriffe abgelöst hat, geht es um eine neue Kennzeichnung, also konkret darum, wie die Füllung von Bettwaren beschrieben wird. Sie soll dem Verbraucher klare, unmissverständliche Informationen für seine Kaufentscheidung geben.
 
Ob zum Beispiel eine Füllung (nach RAL) als
„weiße Original-Gänsehalbdaunen“
 
oder (nach EN 12934) als
„weiße neue Gänsefedern und -daunen Klasse I 85 % Federn, 15 % Prozent Daunen“
beschrieben wird, hat auf diese selbst keinen Einfluss – es handelt sich in beiden Fällen um die gleiche Füllung.
 
RAL-Bezeichnungen

Dürfen die RAL-Begriffe wie „Original“, „Halbdaune“ usw. noch verwendet werden?

Nein. Die von 1932 bis 2004 in Deutschland angewandte RAL-Vereinbarung RAL 092 A2, in der diese Begriffe enthalten waren, wurde zum 31.12.2004 verbindlich zurückgezogen. Die Anbieter von Bettwaren dürfen diese Kennzeichnungsvorschrift seit dem 1.1.2005 weder zur Auszeichnung ihrer Produkte noch in ihrer Werbung benutzen.
 
 
Nein. Die von 1932 bis 2004 in Deutschland angewandte RAL-Vereinbarung RAL 092 A2, in der diese Begriffe enthalten waren, wurde zum 31.12.2004 verbindlich zurückgezogen. Die Anbieter von Bettwaren dürfen diese Kennzeichnungsvorschrift seit dem 1.1.2005 weder zur Auszeichnung ihrer Produkte noch in ihrer Werbung benutzen.
 
 
Füllgutkennzeichnung DIN EN 12934

Für wen gilt die Kennzeichnungsnorm EN 12934?

Den Herstellern steht es grundsätzlich frei, ihre Bettwaren nach der europäischen Norm zu kennzeichnen. Eine Norm wie die EN 12934 ist nicht verbindlich, sondern eine Empfehlung. Wenn Hersteller ihre Ware nach der Norm kennzeichnen, sind sie allerdings verantwortlich dafür, dass ihre Erzeugnisse der Norm auch entsprechen. So müssen beispielsweise die prozentualen Angaben (% Daunen, % Federn) stimmen. In der Praxis ist allerdings die Kennzeichnung nach der europäischen Norm die Regel.  

 
Den Herstellern steht es grundsätzlich frei, ihre Bettwaren nach der europäischen Norm zu kennzeichnen. Eine Norm wie die EN 12934 ist nicht verbindlich, sondern eine Empfehlung. Wenn Hersteller ihre Ware nach der Norm kennzeichnen, sind sie allerdings verantwortlich dafür, dass ihre Erzeugnisse der Norm auch entsprechen. So müssen beispielsweise die prozentualen Angaben (% Daunen, % Federn) stimmen. In der Praxis ist allerdings die Kennzeichnung nach der europäischen Norm die Regel.  

 
Kennzeichnungsregeln alt - neu Füllgutkennzeichnung DIN EN 12934 RAL-Bezeichnungen

Gibt es wegen der neuen Norm keine Füllungen aus Halb- und Dreivierteldaunen mehr?

Doch, es gibt sie nach wie vor, sie heißen nur anders. Die neue Norm ist eine Kennzeichnungsnorm – sie schreibt nur vor, wie die Angaben zur Zusammensetzung der Füllung zu machen sind. Es haben sich also nur die Begriffe geändert.
 
Der Anteil an Daunen und Federn wird jetzt in exakten Gewichtsprozenten angegeben.

Beispiele:
Die Halbdaune wird jetzt so bezeichnet: 85 % Federn, 15 % Daunen.
Die Dreivierteldaune wird angegeben als:
70 % Federn, 30 % Daunen.
 
Doch, es gibt sie nach wie vor, sie heißen nur anders. Die neue Norm ist eine Kennzeichnungsnorm – sie schreibt nur vor, wie die Angaben zur Zusammensetzung der Füllung zu machen sind. Es haben sich also nur die Begriffe geändert.
 
Der Anteil an Daunen und Federn wird jetzt in exakten Gewichtsprozenten angegeben.

Beispiele:
Die Halbdaune wird jetzt so bezeichnet: 85 % Federn, 15 % Daunen.
Die Dreivierteldaune wird angegeben als:
70 % Federn, 30 % Daunen.
 
Kennzeichnungsregeln alt - neu

Halbdaune, Dreivierteldaune, fedrige Daune, Original ... wie heißen die bisherigen Begriffe nach der EN 12934?

RAL DIN EN 12934
Bezeichnung Daunenanteil mindestens (in %) Federnanteil (in %)
reine Daune 100  
Daune
RAL DIN EN 12934
Bezeichnung Daunenanteil mindestens (in %) Federnanteil (in %)
reine Daune 100  
Daune 90 10
fedrige Daune 50 50
Dreivierteldaune 30 70
Halbdaune 15 85
Federn unter 15 über 85
  • Die Zusammensetzung der Füllung
    Die %-Angabe in der EN 12934 bezieht sich auf den gewichtsmäßigen Daunenanteil.
Beispiele:
Die beliebte Halbdaune findet man jetzt also als: 85 % Federn, 15 % Daunen.
Die Dreivierteldaune heißt auf dem Etikett:
70 % Federn, 30 % Daunen.
 
RAL DIN EN 12934
Bezeichnung Bezeichnung
Original
  • neu
  • Klasse I (= Neuware von Gänsen/Enten)
  • Neuware oder nicht?
RAL DIN EN 12934
reine Gans bzw. Ente reine Gans bzw. Ente
Anteil der Geflügelart mindestens 95 % Anteil der Geflügelart mindestens 95 %
  • Geflügelart
 
Kennzeichnungsregeln alt - neu RAL-Bezeichnungen

Warum eine neue Norm? Muss immer alles geändert werden?

Für die neue Norm gab es im Wesentlichen zwei Gründe:
  • verschiedene Kennzeichnungssysteme in Europa
  • Missverständlichkeit der alten RAL-Bezeichnungen
Für die neue Norm gab es im Wesentlichen zwei Gründe:
  • verschiedene Kennzeichnungssysteme in Europa
  • Missverständlichkeit der alten RAL-Bezeichnungen

Verschiedene Kennzeichnungssysteme in Europa
Die RAL-Bestimmungen wurden wegen der Begrifflichkeiten bei der Füllungskennzeichnung, die immer wieder zu Missverständnissen führten, heftig kritisiert. Die europäischen Nachbarländer lösten sich allmählich von der RAL 092 A2 und erarbeiteten eigene Kennzeichnungssysteme. Dabei bezogen sie oftmals Verbraucherorganisationen und Vertreter des Handels ein.
In Europa entwickelten sich auf diese Weise verschiedene Kennzeichnungsregeln für das Füllmaterial Federn und Daunen; ihre Vielzahl erschwerte die Vergleichbarkeit der Produkte innerhalb Europas und war nicht verbraucherfreundlich.
 
Das unübersichtliche Nebeneinander von verschiedenen Kennzeichnungssystemen in Europa wurde schließlich durch die EN 12934 beseitigt.
 
Missverständlichkeit der alten RAL-Bezeichnungen
Eine korrekte und verständliche Deklaration der Zusammensetzung des Füllmaterials ist deshalb so wichtig, weil der Anteil von Daunen z.B. in einer Zudecke eines der wichtigsten Kriterien zu ihrer Beurteilung darstellt. Dabei gilt die Formel: Je höher der Daunenanteil, desto leichter und isolierender ist die Füllung. Ist der Daunenanteil hoch, ist die Zudecke in der Regel wertvoller und teurer als bei einem niedrigeren Daunenanteil.
Der Verbraucher ist hier in ganz besonderem Maße auf eine verständliche Kennzeichnung angewiesen.
Die Güte- und Bezeichnungsvorschriften RAL 092 A2 von 1932, die mehrfach geringfügig überarbeitet wurden, orientierten sich in ihrem Grundprinzip daran, dass der Verkäufer dem Kunden Beispiele für Federn-/Daunen-Mischungen in Schaukästen zeigte. Dann konnten Kennzeichnungen wie z.B. Halbdaune im Einzelgespräch erläutert werden – dass es sich eben nicht um einen Anteil von 50 % Daunen, 50 % Federn handelte. Erst danach wurden die Decke und/oder das Kissen mit der Mischung gefüllt, die sich der Kunde ausgesucht hatte.
Bis Anfang der 50er-Jahre wurden rund 90 Prozent der federn- und daunengefüllten Bettwaren durch den selbst füllenden Fachhandel verkauft. Der Anteil ging seit dieser Zeit kontinuierlich zurück, inzwischen wird er mit rund 25 Prozent angenommen (Schätzungen des Verbandes der Deutschen Dau­nen- und Federnindustrie e. V. 2005). Darüber hinaus verzichtet auch der Fachhandel immer mehr auf die Herstellung der Bettwaren vor Ort, sondern bezieht vermehrt fertig gefüllte Produkte.
 
In dieser Situation aber, bei fertigen Bettwaren, bei denen der Käufer die Füllung nicht mehr in Augenschein nehmen konnte, erwiesen sich die Angaben der bisherigen RAL 092 A2 als missverständlich und irritierend: So rechneten die Käufer beispielsweise bei der Halbdaune mit einem prozentualen Gewichtsanteil von 50 % Daunen, 50 % Federn, während diese in Wirklichkeit nur 15 % Daunen bei einem Anteil von 85 % Federn besaß. Ebenso brachte kaum ein Verbraucher den Begriff Original mit Neuware in Verbindung.
 
Die Grundstruktur der RAL baute zu einseitig auf der offenen Präsentation der Füllung auf, was nicht mehr der aktuellen Lage entsprach. Sie ließ sich von ihrer Struktur her nicht den aktuellen Erfordernissen anpassen.
 
Aus diesen Gründen – verschiedene Kennzeichnungssysteme in Europa,Missverständlichkeit der alten RAL-Bezeichnungen – musste eine völlig neue Kennzeichnungsnorm gefunden werden. Das Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen europäischer Länder war die EN 12934.

 
Etikettangaben Füllgutkennzeichnung DIN EN 12934

Warum steht auf einer in Italien gekauften Decke UNI EN 12934? Ist das eine andere Qualität?

Bei einer europäischen Norm wie der EN 12934 geht man folgendermaßen vor: Die beteiligten Länder, die zusammen eine europäische Norm erarbeitet haben, übernehmen diese – nach der Übersetzung in die jeweilige Sprache – als nationale Norm. In Deutschland wird sie dann eine DIN-Norm, in Italien eine UNI-Norm, in Großbritannien eine BSI-Norm. Der Inhalt der Norm bleibt unverändert.
Die Produkte, die sich auf die europäische Norm EN 12934 beziehen, müssen also dieselben Anforderungen an die Kennzeichnung erfüllen.
Bei einer europäischen Norm wie der EN 12934 geht man folgendermaßen vor: Die beteiligten Länder, die zusammen eine europäische Norm erarbeitet haben, übernehmen diese – nach der Übersetzung in die jeweilige Sprache – als nationale Norm. In Deutschland wird sie dann eine DIN-Norm, in Italien eine UNI-Norm, in Großbritannien eine BSI-Norm. Der Inhalt der Norm bleibt unverändert.
Die Produkte, die sich auf die europäische Norm EN 12934 beziehen, müssen also dieselben Anforderungen an die Kennzeichnung erfüllen.